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| Stellen-Gesuch |
26.10.09 12:59 |
| Vertriebsinnendienst - Berlin und näheres Umland
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| Ich suche eine neue berufliche Herausforderung, die mir einerseits selbstständiges arbeiten und eine Weiterentwicklung meinerseits bietet und andererseits das Einbringen meiner langjährigen Erfahrungen im Vertrieb ermöglicht. Vertrieb ist mein Leben! Ich bringe eine 20 jährige Erfahrung im Vertriebsinnendienst mit , dies macht mich sicherlich zu einer interessant Kandidatin. Dazu trägt mein hohes Engagement, sicheres Auftreten und die Motivation mich neuen Aufgaben zu stellen und auch schwierige Probleme zu lösen bei. Bei meinen bisherigen Tätigkeiten im Vertriebsinnendienst habe ich Erfahrungen in allen dazugehörigen Aufgaben, wie umfassende tel. Betreuung der Kunden, Angebots- und Quoteerarbeitung, Auftragsmanagement, Projekt-pflege und Zusammenarbeit mit jeweils vertretenen Herstellern gesammelt. In den letzten Jahren konnte ich zusätzlich auch meine Erfahrungen in der Leitung eines Innendienstteams erweitern. Ich verfüge weiterhin über 6 Jahre Erfahrung im Einkauf. Zu der Tätigkeit als Einkäuferin gehörten Beschaffung und Disposition von aktiven Bauteilen, Lieferreklamationen, Rahmenverhandlungen mit den betreuten Herstellern, Ausarbeitung von Lagerbeschaffungen, Artikelstammpflege. Außerdem verfügt ich über gute EDV Kenntnisse (MS-Office-Paket, SAP R/3, AS400,)und meine Sprachkenntnisse in Englisch sind gut in Wort und Schrift. Meine persönlichen Stärken Eigeninitiative, Selbstständigkeit, Organisationstalent, kundenorientiertes Handeln, Belastbarkeit und Teamfähigkeit runden mein Profil ab. Habe ich Ihr Interesse geweckt? Dann freue ich mich auf Ihr Email. |
| petra.kussin@gmx.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Experten-Datenrettung |
10405 |
Berlin |
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| X Datenrettung ist der Spezialist für professionelle Datenrettung in Berlin. Seit 2003 steht X Datenrettung für kundenorientierte Full-Service-Lösungen im Bereich professioneller Datenrettung. |
| X Datenrettung ist ein modernes innovatives Unternehmen mit speziellem Know-How für Datenrettung bei Soft- und Hardwaredefekten der Datenträger aller Art (Festplatten, USB-Sticks, Flash Memory Cards ). Datenwiederherstellung bei beschädigten Verzeichnissstrukturen (FAT, NTFS, HFS+, Ext2,3, etc.) und verlorenen oder gelöschten Dateien. In wissenschaftlicher Kooperation mit anderen führenden Unternehmen und Spezialisten der Branche betreibt die Firma X Datenrettung eine eigene Forschung und befindet sich dadurch stets auf dem modernsten Stand der Technologien zur Datenwiederherstellung von technisch defekten Datenträgern. Selbst die aussichtlosen Fälle können von der Firma X Datenrettung oft gelöst werden. Einmaliges Wissen über technische Eigenschaften verschiedener Modelle, Revisionen, Reihen der Speichermedien, deren Kompatibilität und interne Möglichkeiten ermöglicht es dem Unternehmen, Datenrettungsprozesse effektiver zu gestalten. Innovative Technologien, optimale Risikoeinschätzung, Rationalisierung der Arbeitsvorgänge sind die Vorraussetzungen für eine attraktive Preisgestaltung der Leistungen der Firma X Datenrettung. Der sichere Umgang mit den Daten der Kunden (gem. §5 BDSG) ist selbstverständlich. Dieser Service richtet sich nicht nur an zahlungskräftige Großunternehmen, sondern vor allem an Privatpersonen, kleine und mittlere Firmen. Neben der Hilfe zur Selbsthilfe bietet die Webseite wissenswerte und unterhaltsame Informationen rund um das Thema Datenrettung. Falls Sie Ihre Daten tatsächlich brauchen... Region: Berlin http:// www.xdatenrettung.de Ort: Berlin Straße: Danziger Str. 78 A Tel.: 03041725045 Fax: E-Mail: info@xdatenrettung.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Idencom Germany GmbH |
10627 |
Berlin |
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| Die Idencom Germany GmbH gehört seit 10 Jahren zu den weltweit führenden Biometrieanbietern und ist mit seiner patentierten und ausgezeichneten Technologie Marktführer im deutschsprachigen Raum für Fingerprint Software und OEM-Module |
| Das Berliner Unternehmen Idencom Germany GmbH ist mit seiner patentierten BioKey® -Technologie Marktführer im deutschsprachigen Raum für biometrische Fingerabdruckerkennungs-Software und OEM-Module (Original Equipment Manufacturer). Namhafte Industrieunternehmen und verschiedene Bio-metrieanbieter nutzen seit Jahren die BioKey® -Technologie. Der Erfolg von Idencom liegt in seiner fortdauernden Forschung. Diplom-Informatiker Qui-Ping Zeng hat beim Fraunhofer Institut die Fingerabdruckerkennung in Deutschland maßgeblich mitentwickelt, bevor er Geschäftsführer der Idencom Germany GmbH wurde. Von diesem hohen wissenschaftlichen Know-How profitiert das Unternehmen, dessen BioKey® -Erkennungssoftware beim FVC (Fingerprint Verification Competition) unter 67 Teilnehmern als Nummer 1 in Westeuropa ausgezeichnet wurde. Jetzt bietet Idencom neben seiner Kernkompetenz im Lizenz- und Modulgeschäft auch biometrische Endprodukte an. Auf Basis seiner eigenen Technologie hat Idencom die BioKey® Gate-Produktreihe entwickelt, die in Deutschland über den Elektrogroßhandel vertrieben wird. Die BioKey® Gate-Produkte sind Komplettlösungen für biometrische Zutrittssysteme. Hiermit lassen sich Türen und Tore sicher und komfortabel per Finger öffnen. Die ausgesprochene Sicherheit ist nicht nur durch die prämierte Software gewährleistet. Die Außeneinheit der BioKey® Gate-Produkte besteht aus einem modernen Gehäuse, das einen robusten thermischen Atmel-Zeilensensor mit einer Fingerführung aus Edelstahl enthält. Dieser Sensor hinterlässt keine Fingerspuren, der für Nachbildungen missbraucht werden kann, da der Finger nicht aufgelegt sondern über den Sensor gezogen wird. Die Inneneinheit mit ihrem Relais wird im abgesicherten, internen Bereich montiert und ist somit vor Missbrauch geschützt. Daneben setzt Idencom bei BioKey® Gate auf Bedienungsfreundlichkeit. Wer Zugangsberechtigungen einrichten möchte, kann dies über das sogenannte Masterfingerkonzept direkt vor Ort an der Außenein-heit selbst tun. Mit der Produktpalette BioKey® Gate Basic, BioKey® Gate Plus, BioKey® Gate + Infrarot Keypad, Bio-Key® Gate + RS485 Network und BioKey® Gate + TCP/IP Network deckt Idencom ein umfassendes Bedarfsspektrum ab, das vom Privathaushalt bis zu größeren Unternehmen reicht. Region: Berlin http:// www.idencom.com Ort: Berlin Straße: Schillerstrasse 56-58 Tel.: 030398839310 Fax: 030398839318 E-Mail: info@idencom.com |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Alitona Engineering & Consulting Team |
220123 |
Berlin |
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| Alitona Engineering & Consulting Team Promoting foreign companies to markets in Russia, Ukraine and Belarus! |
| Alitona Engineering & Consulting Team Promoting foreign companies to markets in Russia, Ukraine and Belarus! www.alitona.com Alitona Engineering & Consulting Team Wir fördern ausländische Gesellschaften auf den Märkten Russlands, der Ukraine und Weißrusslands! Region: Berlin http:// www.alitona.com Ort: Berlin Straße: 97 Starovilenskaya St. Tel.: +375296060330 Fax: +375296060330 E-Mail: alitona@mail.ru |
| Standard-Firmeneintrag |
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| A.C.T. Computer Service Berlin |
12559 |
Berlin |
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| A.C.T. Computer ist ein Sevice Team aus Berlin. Es bietet alles aus einer Hand. Dies ist für Kunden sehr angenehm, da eine ganzheitlich übergreifende Kompetenz geboten wird. |
| A.C.T. Computer bietet folgende Dienstleistungen an: Computer, IT, Telekommunikation, Daten-Kommunikation, Netzwerke, Netzwerkbau, PC Notdienste, Daten-Rettung, Daten-Wiederherstellung, Netzwerkwartung, Fernwartung, VPN, Finanzierung Leasing, Webdesign und Programmierung. Als besonderen Dienst bieten wir eine SOFORTHILFE über unsere Webseite. Dies nennt man auch Fernwartung (Remote-Steuerung) und ist eine Wartungen oder Problemlösungen per Fernzugriff über Telefonleitung oder Internet auf Ihren Computer oder Netzwerk. Das spart besonders bei kleinen Problemen Kosten und vor allem Zeit. So können Sie schnell wieder weiter arbeiten. Rufen Sie einfach an und wir kümmern uns um Ihr Problem. Region: Berlin http:// www.act-computer.de Ort: Berlin Straße: Alfred-Randt-Str. 30 Tel.: 03081859901 Fax: E-Mail: seo@a-c-t.info |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Software Engineering Schneider |
14197 |
Berlin |
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| IT-Service und EDV-Integration für Privat- und Firmenkunden - Datenbanken, Datenkonvertierung, Office-Automatisierung - Systemumstellungen, Programmierung, Branchenlösungen - EDV-Wartung, -Reparatur, -Notdienst für PC's |
| Sie suchen umfassenden Service für Ihre EDV? Sie müssen Ihre Programme aktualisieren, Hardware aufrüsten oder haben neue Anforderungen an Ihre EDV? Wir können Sie dabei ganzheitlich unterstützen, von der Beratung über die Realisierung bis zur Instandhaltung Ihrer Anlage. Unsere über 10-jährige Erfahrung bei Kunden aus Industrie und Handwerk ist der Garant für eine optimale Lösung Ihrer Probleme, von der Vernetzung Ihrer Geräte bis zur Abbildung komplexer Arbeitsabläufe über IT. Fordern Sie uns! Unser Spezialgebiet ist die Realisierung von Datenbanken mit Access, VB, C, SQL, ASP, mySQL, PHP, ... sowie die Übernahme und Konvertierung aller Datenformate in beliebige Zielsysteme. Fragen? Beantworten wir gern unter (030) 76679632 zwischen 9-18 Uhr oder über unsere Hotline (0177) 2140399. Region: Berlin http:// www.ses-gmbh.de Ort: Berlin Straße: Aßmannshauser Straße 27 Tel.: (030) 76679632 Fax: (030) 76679634 E-Mail: info@ses-gmbh.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| EDV-Beratung & Service W. Karbe |
13125 |
Berlin |
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| Hard- und Softwarevertrieb für IBM-kompatible PCs und Server, Reparaturen, Service- und Dienstleistungen vor Ort, Verkauf von Bürokommunikation, Kopierern, ISDN- und analogen Telefonen |
| Hard- und Softwarevertrieb für IBM-kompatible PCs und Server, Reparaturen, Service- und Dienstleistungen vor Ort, Verkauf von Bürokommunikation, Kopierern, ISDN- und analogen Telefonen Region: Berlin http:// EDVBeratungKarbe.de Ort: Berlin Straße: Theodor-Brugsch-Str. 50 Tel.: 03094113286 Fax: 03094113287 E-Mail: w.karbe@web.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Vogt Tele-Oase GmbH |
12051 |
Berlin |
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| TV Video Hifi Sat Multimedia Sicherheitstechnik Mobilfunk Pay TV Ihr kompetenter Partner für alles was elektronisch ist. Jetzt auch 24 Stunden geöffnet unter http://www.sp-tele-oase.de |
| Wir haben auch für Sie die passende Lösung. Egal ob es sich um den ultimativen Sat Empfang oder das Heim Kino Erlebnis handelt. Ob Computerlösungen oder Bedienungsfragen. Bei uns erhalten Sie Ihre persönlich zugeschnittene Lösung und nicht eine 08/15 von der Stange. Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite angefangen von der Beratung, Verkauf, Finanzierung, Leasing bis zur Installation und Wartung. Wir freuen uns auf Sie rufen Sie uns unter 0306256095 an oder kontaktieren Sie uns per email tele-oase@tele-oase.de Region: Berlin http:// www.tele-oase.de Ort: Berlin Straße: Kranoldplatz 4 Tel.: 0306256095 Fax: 03062804709 E-Mail: tele-oase@tele-oase.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Computer & Service |
17335 |
Strasburg |
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| Verkauf von Hard-u.Software , Computer-Reparatur , Netzwerktechnik, Entsorgung von Altgeräten, Kopier-Service(Farbe u. Schwarz/Weiß), Drucken-Scannen, Photodruck, Fax-Service (senden und empfangen) |
| Wir sind ein Ladengeschäft in Strasburg/Uckermark Pfarrstr. 1 Ecke Altstädterstr. Gegründet 1997 in Berlin. Unsere Ladenöffnungszeiten sin Mo-Fr 10-13 und 15-18 Uhr Sa 10-12 Uhr oder nach Vereinbarung. Wir liefern an Privatkunden und an öffentliche Dienststellen des Landkreises neue Hard-u. Software. Desweiteren Reparatur von Computeranlagen und Herstellung von Wunsch-PC nach Kundenbestellung mit Hardware direkt von Distribution. Aufrüsten von älteren Computern und Umbauten aller Art. Wiederverkauf von Gebraucht-Computerteile von Altgeräten. Entsorgung von Altgeräten Annahme im Objekt Pfarrstr.1 . Desweiteren Kopieren-Drucken-Scannen. Photodruck A 4 oder Brennen auf CD. Region: Mecklenburg-Vorpommern http:// www.nagel-computer-service.de Ort: Strasburg Straße: Pfarrstr. 1 Tel.: 03975324287 Fax: E-Mail: nagel-computer@gmx.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Antennenservice Berlin Notdienst/Schnellreparatur |
10315 |
Berlin |
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| Wir führen preiswerte Produkte für Hauselektronik, Empfangstechnik, Antennenzubehör, Antennenmaterial, Parabolantennen, LNBs, Festplattenreceiver, Premiere-Dekoder, Ersatzteile und Montagematerial und helfen immer, wenn es mal Probleme gibt |
| Wem die Segnungen des Kabelfernsehens nicht genug sind erfährt bei uns, was dazu benötigt wird, um analoge und digitale Signale aus dem All im TV zu visualisieren. Empfangen Sie schon heute das Fernsehen der Zukunft: Mit einer Technik, die frei, offen und unabhängig ist. - Und falls es mal Probleme gibt, helfen wir gern bei der digitalen Umrüstung Ihrer vorhandenen Antennenanlage. Professionell und zu einem fairen Preis. Wir können Ihnen nicht die Sterne vom Himmel holen, dafür aber einige hundert Radio- und Fernsehprogramme. - Bei uns wissen Sie vorher, was es hinterher kostet. - Region: Berlin http:// www.antennenservice-berlin.de Ort: Berlin Straße: Tel.: Fax: E-Mail: geisler@antennenservice-berlin.de |
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Deutschlands größte Computerbörse - die Sonderposten und Schnäppchenmesse. Hier werden Produkte und Dienstleistungen aus der Welt der Unterhaltungselektronik, Computer- und Bürotechnik vorgestellt und auch direkt an die Besucher verkauft. Die Messe ist für Besucher und Aussteller ein idealer Treffpunkt. Dort lernen sie die neuesten Trends kennen, knüpfen Kontakte und kaufen aktuelle oder Second-Hand Elektronik preiswert ein oder schnüffeln nur mal so durch die große Ausstellungshalle. |
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| Termin / Veranstaltung |
16.02.10 - 20.02.10 |
Build IT |
Berlin, Germany |
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The Trade Fair for Information and Communications Technology in the Construction Sector. The concept of Build IT Berlin was developed in cooperation with the BVBS Bundesverband Bausoftware e.V. and leading software companies of this industry and has since been continuously enhanced. The information and communications technologies sector was separated from bautec, the International Trade Fair for Building and Construction Technology, to move this crucial segment of the construction industry into the focus of interest and to promote it directly to all stakeholders in the construction sector. It covers all stages of the building life cycle. |
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CWIEME = Coil Winding, Insulation & Electrical Manufacturing Exhibition The world's largest coil winding trade show in the world. Largest display of coil winding, electrical manufacturing equipment and electrical insulations materials under one roof. |
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Schwerpunkte: Elektrische Gebäudeinstallations- und Systemtechnik, Beleuchtungstechnik, Niederspannungsschaltgeräte, -anlagen, Energieversorgung, Regenerative Energien, Meß-, Steuerungs- und Regelungstechnik, Sonstige elektrotechnische Erzeugnisse, Spezielle Betriebs-, Lager- und Montageausrüstungen, EDV für Elektrohandwerksbetriebe, Technische- und Wohnraumleuchten, Lampen, Fachverlage, Aus- und Weiterbildung |
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| Termin / Veranstaltung |
06.10.10 - 08.10.10 |
e/home |
Berlin. Germany |
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Internationale Messe und Kongress für vernetztes Wohnen mit Schwerpunkt auf den Bereichen: Heimautomation Bau-Branche Sicherheitslösungen/Facility Management Telematik, Telecare, Telemedizin Vernetzbare Hausgeräte Elektronische Unterhaltung |
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| Termin / Veranstaltung |
06.10.10 - 08.10.10 |
Belektro |
Berlin, Germany |
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Die Hauptstadtmesse bietet Fachhandwerkern, Planern, Architekten, Vertretern aus der Wohnungswirtschaft, Facility Management, Wissenschaft und Technik einen perfekten Überblick über neue Anforderungen und für praxisorientierte Lösungen. Turnus: 2-jährig |
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| Branchennachricht |
| Motto: Durch aufeinander abgestimmte Technologien und Produkte – der Garant für Ihren Erfolg
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25.04.09 |
| Die drei Unternehmen, Lapp GmbH, Umwelttechnik Wesselmann GmbH und Dr. D. Müller GmbH präsentieren sich auf der diesjährigen Coil Winding Show in Berlin vom 05.05.2009 bis 07.05.2009 in Berlin gemeinsam auf dem Stand 1301 in Halle 1.1. Die Unternehmen zeigen ein komplettes Produktionssystem für die Hersteller von Transformatoren, Drosseln und sonstigen Bandwickelgütern. Am Messestand werden in einer Live-Vorführung Spulen gewickelt. Die Lapp GmbH hat die Bandwickelmaschine entwickelt, die nach modernsten Erkenntnissen produziert wird. Die Wesselmann GmbH liefert mit Anoxal anodisierten Aluminiumbändern, die preislich interessantere Alternative zu konventionellen Leiternin Transformatoren und Drosseln. Die Dr. D. Müller GmbH liefert die notwendigen Isoliermaterialien wie z.B. Mylar, Hostaphan, Nomex oder Kapton, um die einzelnen Windungslagen zu isolieren. Die beteiligten Unternehmen sind sich sicher, dass Kunden, die sich für die Kombination der Leistung der drei Unternehmen entscheiden, gerade auch in Krisenzeiten, einen Wettbewerbsvorteil sichern. Dr. D. Müller GmbH Zeppelinring 18 D-26197 Ahlhorn Telefon: +494435971010 Telefax: +494435971011 info@mueller-ahlhorn.com www.mueller-ahlhorn.com Umwelttechnik Wesselmann GmbH Auf dem Knuf 21 D-59073 Hamm Telefon: +49 (0)2381871300 Telefax: +49 (0)23818713029 Lapp GmbH Auf dem Knuf 21 D-59073 Hamm Telefon: +4923818765781 Telefax: +4923818765782 |
| Branchennachricht |
| Bürgertelefon 115 startet in Modellregionen – Branchenexperten vermissen Serviceintelligenz
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26.03.09 |
| Berlin/Bonn, 24. März 2009, www.ne-na.de - In Berlin, Köln/Bonn und dem Rhein-Main-Gebiet startet heute das Bürgertelefon 115 http://www.d115.de, das vor drei Jahren beim IT-Gipfel der Bundesregierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel als Maßnahme zur Verbesserung der Verwaltungsdienstleistungen vorgestellt wurde. Insgesamt 10 Millionen Menschen kommen nun in den Genuss der neuen Nummer. Bundesweit soll der Telefonservice voraussichtlich 2014 verfügbar sein. Mehr als die Hälfte der telefonischen Anliegen sollen von Call Center-Agenten direkt beantwortet werden: Über ihre Computer können sie auf eine Datenbank mit den 150 häufigsten Fragen zurückgreifen. Wenn die Mitarbeiter allerdings keine Antwort wissen, werden die Anfragen weitergeleitet – der Kunde soll innerhalb von 24 Stunden einen Rückruf, ein Fax oder eine E-Mail bekommen. In der Pilotphase kann man die 115 allerdings nur von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 bis 18 Uhr anrufen bei einem Minutenpreis von sieben Cent. Danach solle der Service nach Angaben des Bundes-CIO Hans Bernhard Beus zu jeder Tages- und Nachtzeit angeboten werden. Auf eine Automatisierung werde man verzichten. Die Bürger würden nicht gerne mit einem Sprachcomputer reden. Das sei eine Vertrauensfrage. Branchenexperten gehen davon aus, dass die öffentliche Hand auf eine Kombination von persönlicher Beratung und Automatisierung nicht verzichten könne. „Wie in jedem anderen Call Center werden auch die Agenten des Bürgertelefons merken, dass es häufig wiederkehrende Fragen gibt, die sich mit einem natürlich-sprachlichen Dialogsystem sehr gut vorqualifizieren und automatisieren lassen. Damit könnten die Agenten von Standardanfragen entlastet werden und hätten auch Zeit für kompliziertere Anfragen, für die sie die Anrufer derzeitig weiterleiten müssen“, erklärt Lupo Pape, Geschäftsführer von SemanticEdge http://www.semanticedge.de in Berlin. Zudem seien die Staatskassen leer – das Bürgertelefon könnte sich schnell zu einem Kostenproblem auswachsen. „Mit der Weiterentwicklung von Technologie und Design bei den Sprachdialogsystemen in den vergangenen Jahren hat sich das Argument ‚Mensch-Mensch ist der bessere Service’ relativiert. Mensch-Mensch und Mensch-Maschine sind keine Alternativen mehr, sie spielen zusammen in einem optimierten, effizienten und kundenfreundlichen Telefonservice. Die aktuelle Werbekampagne von O2 bedient ein Klischee aus den Zeiten der alten Systeme mit einem starren Menü und sehr schlechter Spracherkennung. Mit der neuen Technologiegeneration hat das nichts mehr zu tun. Die Entscheider und Lobbyisten hinter dem Bürgertelefon, denen dieses Klischee auch bei der Konzeption des Bürgertelefons im Hinterkopf schwebte, werden sich in der Version 2.0 sehr ernsthaft mit den Automatisierungsmöglichkeiten natürlich-sprachlicher Dialogsysteme beschäftigen“, ist sich Pape sicher. Darüber hinaus sei es nicht nachvollziehbar, dass man beim IT-Gipfel über Future-Internet, semantische Technologien und moderne Sprachsteuerung spricht und beim 115-Projekt völlig auf intelligente Selbstbedienungstechnik verzichtet. Hightech sehe anders: „Wer auf das so genannte ‚One-Stop-Government’ setzt, der muss damit rechnen, dass die Bürger das Angebot ernst nehmen und wirklich jedes Anliegen bis hin zum Zaunkrieg mit dem Nachbarn vorbringen. Ohne ein vernünftiges Automatisierungskonzept werden die Bürgertelefone heiß laufen und die Kosten explodieren“, warnt Bernhard Steimel, Sprecher der Nürnberger Voice Days und Customer Contact Days http://www.voicedays.de. Das Merkel-Prestigeprojekt könnte sonst in die Hose gehen. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 gunnareriksohn@googlemail.com http://www.ne-na.de |
| Branchennachricht |
| Call Center World: Sprachcomputer sollen Prozesse automatisieren und nicht Menschen
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08.03.09 |
| Hofkammerrat Kempelen und der humanitäre Ansatz der Maschinen-Sprache Berlin, 13. Februar 2009, www.ne-na.de – Wird über Sprachautomatisierung debattiert, fallen sicherlich jedem Konsumenten sofort eine Reihe nerviger Hotline-Ansagetexte ein, die den Blutdruck in Wallung bringen. Trefflich auf die Spitze getrieben im Werbefilm von Yello Strom http://www.youtube.com/watch?v=uBugc4oMDZ4 am Obststand mit dem roboterhaften Verkäufer und seinem Ansagetext: „Interessieren Sie sich für unsere Bananen, sagen Sie ‚Bananen’......“ Dem Stand der Forschung und dem Ansinnen der Wissenschaftler werden die endlos kolportierten Negativbeispiele nicht gerecht. Schon im 18. Jahrhundert war der Hofkammerrat Wolfgang von Kempelen http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_von_Kempelen unter Maria Theresia und Joseph II. davon beseelt, eine Sprechmaschine zu erfinden, die dem Menschen nützt: Der aufklärerisch gesinnte Beamte konstruierte einen Apparat, der gehörlose Menschen zur Lautsprache führen konnte. Die Maschinen-Sprache sollte nicht nur hörbar, sondern vor allem für das Auge verständlich werden. Kempelen äußerte sich optimistisch, „dass die Maschine ohne sonderliche Kunst mit Tasten, wie ein Klavier oder eine Orgel einzurichten wäre, dass Spielen auf derselben, gegen die dermalige Art Jedermann viel leichter fallen würde“, berichtet 1792 das „Magazin für das Neueste aus der Physik und Naturgeschichte“ (Band 8, Seite 101) http://www.ub.uni-bielefeld.de/diglib/aufkl/magneuphynat . Die Idee, dass ein lebendiger Organismus gemäß den Gesetzen von Physik funktioniert und prinzipiell mit Mitteln der Mechanik simuliert werden kann, war spätestens seit dem 17. Jahrhundert nicht länger unklar und verdächtig, sondern wissenschaftliche Hypothese. Die Pionierarbeit von Kempelen wirkte bis ins 20. Jahrhundert: auf Persönlichkeiten wie Charles Babbage, dem „Father of computing“, Homer Dudley, der den Voice Operation Demonstrator (VODER) http://ptolemy.eecs.berkeley.edu/~eal/audio/voder.html baute oder auf Mathematiker wie John von Neumann und Norbert Wiener, die sich mit Sprache und Logik beschäftigten. Durch die Sprachsteuerung per Computer ist das Kempelen-Werk sicherlich nicht mehr relevant. „Wissenschaftsgeschichtlich jedoch ist es nach wie vor von Bedeutung, ebenso seine Ansichten und seine philosophische Betrachtungsweise“, erläutert die Kempelen-Expertin Alice Reininger von der Universität für angewandte Kunst in Wien http://www.dieangewandte.at. Auch heute gehe es nach Ansicht von Andreas Latzel, Deutschlandchef der Aastra-Gruppe http://www.aastra.de , bei der Sprachtechnologie um einen humanitären Ansatz: „Es sollen Prozesse automatisiert werden und nicht Menschen“. Als Beispiel nennt er die Altenpflege. Die von seiner Firma entwickelte Technik soll Pflegedokumentationen in der stationären Altenhilfe einfacher, schneller und besser machen: „So ist eine Nachtschwester für viele Bereiche und Bewohner zuständig und kann nicht alle Akten ständig bei sich tragen. Die Spracherfassung über das mobile Telefon vereinfacht die Dokumentation, sichert die Qualität und spart nebenbei noch Zeit“, sagt Latzel. Wichtige Erfahrungen mit dem Aastra-Programm OPAS Sozial wurden in dem vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend http://www.bmfsfj.de geförderten Pilotprojekt „Das intelligente Heim“ gesammelt und von Pflegewissenschaftlern ausgewertet: „Mithilfe der Spracherkennung wird deutlich mehr direkt und zeitnah im Anschluss an die Pflegeleistung dokumentiert. Der Anteil der Personen, die direkt im Anschluss an Maßnahmen dokumentieren, ist von 46 auf 70 Prozent gestiegen. Unter Berücksichtigung des deutlich gestiegenen Dokumentationsvolumens hat die eigentliche Dokumentationszeit abgenommen. So geben über 73 Prozent der Befragten an, bei der Dokumentation mit Spracherkennung deutlich Zeit zu sparen“, so der vorläufige Abschlussbericht. Über 93 Prozent der beteiligten Mitarbeiter gaben zu Protokoll, dass die Dokumentationsanwendung mit Spracherkennung leicht bedienbar sei. 90 Prozent der Pflegekräfte wollen mit dem Prototyp oder einem ähnlichen System weiterarbeiten. 85 Prozent der Umfrageteilnehmer würden die Dokumentation mittels Spracherkennung anderen Dokumentationsmethoden vorziehen. Eine funktionierende Spracherkennung unterstütze die Dokumentation, so dass zahlreiche Einsatzgebiete der Spracherkennung – weit über die Erstellung des Verlaufsberichts hinaus – denkbar seien. „70 Prozent der Pflegekräfte geben an, dass das Dokumentationsvolumen und die Dokumentationsqualität im Rahmen der Dokumentationsarbeit mit der Spracherkennung deutlich gestiegen sind. Dies wird auch durch die entsprechenden Leiter der Heimträger bestätigt“, so das Fazit der Pflegewissenschaftler. Auf der Call Center World http://www.callcenterworld.de in Berlin wird Aastra branchenspezifische Lösungen vorstellen, unter anderem das multimediale Sprachdialogsystems Aastra Voice Portal 7.5. Nach Firmenangaben versteht es umgangssprachliche Äußerungen ebenso wie komplette Sätze und lässt sich jederzeit unterbrechen. Darüber hinaus werden die Antworten anhand des bisherigen Dialogverlaufs und der jeweiligen Aufgabenstellung generiert. Sind beispielsweise im Kino Filme noch nicht angelaufen oder keine Karten mehr verfügbar, werden Anrufer frühzeitig informiert und müssen sich nicht erst durch die gesamte Dialogstruktur quälen - wie bei menügesteuerten Systemen. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 medienbuero@sohn.de ; www.ne-na.de |
| Branchennachricht |
| Telekom-Branche in Deutschland braucht das Google-Gen und weniger Ingenieursdenken
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08.03.09 |
| Netzbetreiber verlieren und Serviceanbieter gewinnen Düsseldorf/Barcelona, 11. Februar 2009, www.ne-na.de - Die zunehmende Marktsättigung sowie weiter fallende Preise führen in der deutschen Telekommunikationsindustrie zu deutlichen Verschiebungen und einer weiteren Konsolidierung und Übernahmewelle. Zu diesem Ergebnis gelangt eine aktuelle Studie des Beratungshauses Booz & Company http://www.booz.com/de mit Ausblick auf den World Mobile-Kongress http://www.mobileworldcongress.com , der vom 16. bis 19. Februar in Barcelona stattfindet. „Wir haben strukturell eine Sättigung des klassischen TK-Marktes. Durch die Rezession werden allerdings viele Entwicklungen beschleunigt, die bereits angedacht waren“, sagte Dr. Roman Friedrich von Booz & Company in Düsseldorf. Der Umsatz in den Kernmärkten der bisher von zweistelligen Zuwachsraten verwöhnten Mobilfunk- und Festnetzanbieter werde im Schnitt um 1,1 Prozent bis 2012 sinken. Damit reduziert sich der Gesamtumsatz in Deutschland für klassische Sprach- und Datendienste trotz der signifikant ansteigenden transportierten Volumina von 44,3 Milliarden Euro im vergangenen Jahr auf 42,4 Milliarden Euro in 2012. Die Margen werden sich dramatisch von den Netzbetreibern zu Serviceanbietern verschieben. Neue Technologien würden diese Verlagerung beschleunigen. Ähnliche Tendenzen zeichnen sich in anderen europäischen Ländern ab. „Die TK-Unternehmen müssen erkennen, dass Wachstum erfolgreiche Innovationen erfordert und andere Erfolgsfaktoren aufweist als das Netzwerkgeschäft. So sind beispielsweise ‚Open Innovation-Modelle, wie man sie von Apple oder Google kennt, zukünftig viel systematischer anzuwenden. Erforderlich ist ein neuer Managementfokus, neue Organisationsstrukturen und unternehmerischer Geist, um sich am Markt zu behaupten. Die Telcos brauchen das Google-Gen und weniger Ingenieursdenken“, forderte Friedrich. Swisscom und France Telecom würden diesen Weg schon gehen. In Deutschland sei das auch erkannt, zumindest in den Strategieabteilungen. Internetexperten äußern sich allerdings skeptisch über die Zukunftschancen der TK-Anbieter. „Von einer Google-Ökonomie sind die deutschen Firmen noch Lichtjahre entfernt. Die großen Konzerne werden immer noch geführt wie in den guten alten Zeiten des Industriekapitalismus. Freiräume für kreative Köpfe und smarte Dienstleister bestehen kaum. Man konzentriert sich eher auf die Erfassung von Arbeitszeiten, definiert ständig neue Abteilungsgrenzen, enge Aufgabengebiete und blockiert Netzwerkeffekte. Wo sind denn bei uns im Lande die offenen Plattformen, wo sich Entwickler austoben könnten wie bei Google oder Apple? Da findet man nichts vernünftiges“, kritisiert Sebastian Paulke von der Agentur Wort + Welt, Co-Autor der Studie „Kollaborieren oder Kollabieren? Team Collaboration in der Enterprise 2.0“ http://www.team-collaboration.net . Die deutschen TK-Manager hätten immer noch nicht begriffen, wie man die Marktmechanismen der digitalen Ökonomie über Netzwerkeffekte beherrschen könne. „Die Innovationskultur und das Innovationsmanagement von Google kann man nicht so einfach kopieren“, so Paulke gegenüber NeueNachricht http://www.ne-na.de. Was man derzeit erlebe, sei eine notwendige Konsolidierungsphase, so Andreas Latzel, Deutschlandchef der Aastra-Gruppe http://www.aastra.de in Berlin. „Viele Firmen haben sich schlichtweg verzockt. Sie haben auf einen unendlich steigenden Bandbreitenbedarf spekuliert und die Erosion der Preise nicht beachtet, die aus dem Überangebot resultiert. Die Equipment-Hersteller wiederum haben sich zu sehr auf die Big Deals im Carrier-Geschäft fokussiert und die Unternehmenskommunikation mit vergleichsweise kleinem Projektvolumen vernachlässigt“, erklärt Latzel. Die scharfe Rezession werde nach Analysen von Booz & Company eine Katalysatorfunktion für die Strukturanpassung der Telekommunikationsindustrie übernehmen. Große Chancen würden sich für Akteure bieten, die eine solide Bilanzstruktur vorweisen können. „Durch Übernahmen, Zusammenschlüsse und Kooperationen lassen sich für die Netzbetreiber noch weitere Skaleneffekte erzielen. Gleichzeitig ermöglichen neue Netzbetriebsmodelle wie Outsourcing, Netzwerk-Sharing oder die Integration des Festnetz- und Mobilfunk-Netzbetriebs deutliche Kostensenkungen um bis zu 30 Prozent“, so Friedrich. Diese Kostensenkungen seien dringend notwendig. Durch Flatrateangebote und den stärkeren Preiskampf werde der durchschnittliche Preis für eine Mobilfunk-Gesprächsminute von aktuell 13 Cent bis Ende 2012 auf etwas über 9 Cent reduziert. „Bei der mobilen Datenübertragung fallen die Preise bis 2012 sogar um rund 30 Prozent während das Übertragungsvolumen gleichzeitig um 45 Prozent zunehmen wird. Diese erodierenden Umsätze können Anbieter nur mit neuen Erlösquellen durch innovative Inhalte und Services wie Musik- und Videodownloads, Navigationsdienste oder technische Lösungen für mobile Finanzdienstleistungen kompensieren“, sagte Friedrich. Eine Verminderung der Dienstreisen wegen der Wirtschaftskrise könnte zudem Videokonferenzen und Teleworking zum endgültigen Durchbruch verhelfen. „Am Ende der Rezession wird die Telekommunikationsindustrie sich komplett verändert haben: Die starken und finanziell solide aufgestellte Anbieter können – nicht zuletzt durch Akquisitionen – Marktanteile in einem weitgehend gesättigten Markt hinzugewinnen. Die schwachen, kleinen Player werden vom Markt verschwunden sein“, so das Fazit von Friedrich. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 medienbuero@sohn.de ; www.ne-na.de |
| Branchennachricht |
| Mehr Frust als Lust: Technikstress mit Handys vergrätzt Anwender - Eleganz, Perfektion und Benutzerfreundlichkeit als Konjunkturprogramm
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08.03.09 |
| Hannover/Bonn/Barcelona, 10. Februar 2009, www.ne-na.de - Kein elektronisches Gerät hat in den vergangenen zehn Jahren einen derartigen Siegeszug hinter sich wie das Mobiltelefon, bemerkt Ben Schwan in seinem Technology Review-Blog http://www.heise.de/tr/Mehr-Funktionen-mehr-Aerger--/blog/artikel/126833 . Die tragbaren Geräte, vollgepackt mit Elektronik, seien mittlerweile Hochleistungsrechner im Miniformat: „Eingebaute Kameras machen Fotos oder Videos, das Mikrofon nimmt Sprachnachrichten an, mit dem Browser geht's ins Web, mit der E-Mail-Software bleibt man ständig mit dem Büro in Kontakt“, schreibt Schwan. Allerdings wird die schöne und neue Funktionswelt von den meisten Besitzern ignoriert. Eine Umfrage des Beratungsunternehmens Mformation http://www.mformation.com unter Mobilfunknutzern in den USA und Großbritannien kam zu einem eindeutigen Ergebnis: Die rund 4000 repräsentativ ausgewählten Umfrageteilnehmer sind unzufrieden mit der Bedienbarkeit von Handys. Deshalb dominiere immer noch die klassische Sprachtelefonie – Internetanwendungen erscheinen als zu komplex. 95 Prozent der Befragten würden Datendienste ja gerne nutzen, gaben allerdings zu Protokoll, dass die Installation zu schwer sei. Als größtes Problem wird die Einrichtung eines Neugeräts gewertet. „Was eigentlich Freude bringen sollte, nämlich das Auspacken einer nagelneuen Gadget-Erwerbung, entwickelt sich erstaunlich häufig zum Albtraum“, kommentiert Schwan. So sind 85 Prozent der Befragten frustriert über die Hürden bei der Inbetriebnahme des Mobiltelefons. Fast zwei Drittel sehen es als Herausforderung wie beim Wechsel der Hausbank. Was die Entwicklerszene selbstkritisch aufnehmen sollte ist folgender Satz aus der Untersuchung: „Wenn eine Anwendung nicht beim ersten oder zweiten Mal funktioniert, wird sie nicht verwendet." Die vielen Tücken bei der Neueinrichtung von Handys würden inzwischen dazu führen, dass die Industrie mit speziellen Dienstleistungsangeboten eingreift. „Einige Mobilfunkfachhändler bieten für frustrierte Kunden Wechselservices an, bei denen man sein altes Handy in den Laden mitbringt, wo ein Mitarbeiter dann die Daten mit Hilfe eines Speicherauslesers auf das noch leere Neugerät überträgt“, so Schwan. Allerdings nicht kostenlos: So kassiere etwa E-Plus sechs Euro. Dafür werde allerdings nur das Telefonbuch übertragen, zuvor gespeicherte SMS, E-Mails, Bilder oder Videos lassen sich nicht mitnehmen, da letzteres selbst für Fachleute wohl zu kompliziert sei. Die Mobilfunkhersteller müssten derweil aufpassen, dass sie durch schlecht bedienbare Handys keine Kunden verlieren. Das heikelste Stück Technik ist auch nach Erfahrung von Branchenexperten immer noch das User-Interface, die Benutzerschnittstelle. Dort, wo der Anwender das Gerät berührt, wo er Informationen abliest und eingibt, entscheidet sich, ob die Maschine das tut, was sie soll. Nicht, ob die Technik es kann, ist die Frage – sondern, ob der Benutzer selbst herausfindet, wie es geht: „Und das ohne stundenlanger Lektüre der Bedienungsanleitung. Hier machen die Hersteller unglaublich viele Fehler und überfordern die Konsumenten. Ich möchte ohne große Umwege Dinge am Gerät direkt ausprobieren. Wenn ich dann sofort auf Hindernisse stoße, verliere ich schnell die Lust, mit Anwendungen zu experimentieren. Das iPhone hat einen durchschlagenden Erfolg, weil es sofort nach wenigen Minuten intuitiv beherrschbar ist. Und es ist peinlich, dass die restlichen Handyhersteller die Apple-Lektion immer noch nicht gelernt haben“, kritisiert Udo Nadolski, Geschäftsführer des Beratungshauses Harvey Nash http://www.harveynash.com/de , im Vorfeld des Mobile World-Kongresses http://www.mobileworldcongress.com, der vom 16. bis 19. Februar in Barcelona stattfindet. Der Computerunternehmer Steve Jobs demonstriere eindrucksvoll, wie man Eleganz, Perfektion und Benutzerfreundlichkeit vereinen könne. „Dieser Dreiklang des Apple-Chefs ist auch eine robuste Philosophie, um die Konsumentennachfrage anzukurbeln“, sagt Nadolski. Der Berliner Medienprofessor Norbert Bolz http://www.medienberatung.tu-berlin.de wirbt um Verständnis angesichts mancher Auswüchse an Zusatzfunktionen und Untermenüs. Gerade das Einfache sei inzwischen so schwer geworden: „Die Verführung durch die unendlich vielen technischen Möglichkeiten ist heute so groß wie nie zuvor. Deshalb gehört schon geradezu Askese dazu, auf irgendetwas verzichten zu können, sowohl als User zu verzichten auf das, was technisch möglich wäre mit einem bestimmten Gerät, aber vor allen Dingen natürlich auch als Ingenieur darauf zu verzichten, alles, was technisch möglich wäre, in ein bestimmtes Gerät hineinzubauen.“ Es sei geradezu ein Dilemma: Apparate, die weniger können als Konkurrenzprodukte, gelten bisweilen als technisch rückständig; Geräte, die zu viel können, sind im schlimmsten Fall unbrauchbar. Bolz hält Menüs für sinnvoll, die eine normale Ansicht und eine Expertenansicht haben, auf die man bei Bedarf umschalten kann. So sind nur die Funktionen aufgelistet, die man auch wirklich sehen will. Generell gilt: Die Benutzeroberfläche muss klar gestaltet sein – und sie soll schön sein, damit sie Appetit auf die Anwendung macht. „Ein intelligentes Nutzer-Interface gibt auf jeden Fall das Gefühl, man sei Herr der Technik, auch wenn man vielleicht in Wahrheit letztlich doch der Sklave der Maschine bleibt. Aber dieses Gefühl, ich bin der Souverän im Umgang mit meinen Technologien, ist, glaube ich, unverzichtbar dafür, dass man Lust bekommt, sich auf die Möglichkeiten der Technik überhaupt einzulassen. Und meines Erachtens ist Lust der Königsweg zur Nutzung der modernen Technologien, was man übrigens an unseren eigenen Kindern am besten studieren kann“, meint Bolz. Geniale Produktkonzepte wie das iPhone oder der iPod sollten nach Meinung von Dieter Conzelmann, verantwortlich für den Industriebereich beim Technologiespezialisten Bizerba http://www.bizerba.de , auch von der Investitionsgüterindustrie übernommen werden. „Wer heute einen iPod nutzt, geht automatisch davon aus , ähnliche Bedienelemente auch auf anderen Geräten zu finden“. Vor rund drei Jahren stellte sein Unternehmen deshalb eine äußerst effektive Regel auf: Ingenieure gehen bei der Erstinstallation mit zum Kunden, damit sie dort lernen, wie der Bediener mit dem Gerät umgeht – und welche Schwierigkeiten dabei auftreten. Das sei sehr heilsam gewesen, sagt Conzelmann, der selbst jahrelang in der Entwicklung tätig war. Auf diese Weise kam man auch darauf, wie wichtig gerade in der Lebensmittelindustrie der Einsatz von Symbolen ist. Denn auch Aushilfskräfte und angelernte Mitarbeiter müssten die Maschinen sicher steuern können. Wörter wurden daher auf den Bedienoberflächen, wo es ging, durch einprägsame Piktogramme ersetzt, etwa bei Preisauszeichnungssystemen. Die elementaren Prinzipien für gutes Interface-Design sind nach Erfahrungen von Lupo Pape, Geschäftsführer von SemanticEdge http://www.semanticedge.de, immer dieselben: „Anstatt darum zu kämpfen, die Maschine zu verstehen, wollen wir uns von der Maschine verstanden fühlen“, so das Credo von Pape. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 medienbuero@sohn.de ; www.ne-na.de |
| Branchennachricht |
| Aastra 800 auf der CeBIT 09 mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand ausgezeichnet
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07.03.09 |
| Zur besten Lösung in der Kategorie VoIP gewählt / Jury zeigte sich von der umfassenden Leistungsfähigkeit und besonderen Flexibilität der Aastra 800 beeindruckt. Hannover/Berlin, 07.03.09 - Der Kommunikations-Server Aastra 800 für PC-Systeme wurde gestern auf der CeBIT 09 unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand ausgezeichnet. Die mit 60 Experten aus dem ITK-Umfeld besetzte Jury wählte das innovative Software-ITK-System zur besten Lösung in der Kategorie VoIP. „Mit dieser Prämierung hat auch die Initiative Mittelstand die besondere Leistungsfähigkeit, Flexibilität und Offenheit unseres Call Managers anerkannt. Aastra hat sich auf die Fahnen geschrieben, seine Kunden mit Hilfe offener Lösungen bestmöglich beim Optimieren ihrer Prozesse zu unterstützen – und hat dabei früher als andere Hersteller konsequent auf Standards wie VoIP und SIP gesetzt. In Krisenzeiten spielt die Garantie des Investitionsschutzes eine Hauptrolle. Die Ansprüche des Mittelstands an umfassende UC-Lösungen steigen. Die Software Aastra 800 macht sämtliche technischen Möglichkeiten individuell angepasster Lösungen, die bislang großen Kunden vorbehalten waren, auch für KMUs nutzbar.“, begrüßt Thomas Stephan, bei Aastra in Berlin Head of Product Management, die Auszeichnung für die Aastra 800. Die innovative Software-PBX befreit die TK kleinerer und mittelgroßer Unternehmen von proprietärer Hardware. Sie unterstützt bis zu 200 Teilnehmer und bietet einen vergleichbaren Leistungsumfang wie die leistungsstärksten ITK-Systeme der OpenCom-100-Familie von Aastra. So unterstützt auch die Aastra 800 alle Amtsleitungstypen (analog, ISDN, SIP, SIP-DDI) und alle Teilnehmerarten (analog, ISDN, IP-Systemtelefone, SIP-Telefone). Sie ist die ideale Lösung für Unternehmen, die ihre Sprachkommunikation mit ihrer IT integrieren und in einer konvergenten ITK-Infrastruktur als Applikation betreiben wollen. Die Preise wurden im Rahmen einer Feierstunde am 5. März auf dem Messegelände Hannover vor mehreren hundert Gästen aus Politik, Wirtschaft und ITK-Industrie verliehen. Aastra hat erst vor einer Woche gegen den Trend der Branche positive Quartalszahlen für das Jahr 2008 veröffentlicht. Damit ist Aastra seit mehr als 10 Jahren erfolgreich am Markt. Laut Marktanalyst Canalys hat sich der Berliner ITK-Hersteller im deutschen Markt für Unternehmenskommunikation mittlerweile an zweiter Stelle positioniert. [1] Für Rückfragen Marion Flötotto Head of Marketing & Corporate Communications Aastra DeTeWe GmbH DeTeWe Communications GmbH Zeughofstr. 1,10997 Berlin Tel: +49 (0)3061043165 Fax: +49 (0)3061042220 dpresse@aastra.com www.aastra.de Sabine Sohn nic.pr Coburger Straße 3 53113 Bonn Phone 00492286204383 Fax 00492286204475 Mobil 00491776165801 www.nic-pr.de sabine.sohn@nic-pr.de |
| Branchennachricht |
| Google-Handy als cleverer Helfer – Mobile Kommunikation gepaart mit Künstlicher Intelligenz
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06.02.09 |
| Hamburg/München, 6. Februar 2009, www.ne-na.de – Experten der Telekommunikation haben den Angriff von Google auf die mobile Welt schon lange erwartet. Mit dem Verkaufsstart des Handys G1 über die Mobilfunkfirma T-Mobile beginnt ein neues Kapitel für den drahtlosen Datenverkehr, denn Google wird mit einer Vielzahl von sehr nützlichen Diensten aufwarten, die weit über das stationäre Internet hinaus gehen: Wer sich das Google-Handy zulegt, „trägt fortan einen cleveren kleinen Helfer mit sich herum. Man kann ihn nach dem richtigen Weg fragen, nach Einkaufstipps, Sehenswürdigkeiten und allerlei sonstigen Belangen des täglichen Lebens“, berichtet „Die Zeit“ http://www.zeit.de in ihrer Titelstory. Das Zwiegespräch mit dem Handy sei aber nie ganz privat. Koordinaten, Wünsche, Ziele – diese persönlichen Daten werden laufend aus dem mobilen Gerät versendet. „An Google und seine Partnerfirmen. Denn erst so wird die Fülle neuer Dienste überhaupt möglich“, schreibt die Hamburger Wochenzeitung. Man könnte jetzt wieder ein Fass aufmachen und von der unersättlichen Datenkrake sprechen. Aber ohne diese Daten würden viele Dienste nicht so gut funktionieren oder wären weniger komfortabel, meint beispielsweise der Berliner Informatiker Stefan Zwierlein, der sich mit Künstlicher Intelligenz beschäftigt und zu den Autoren des GoogleWatchBlog zählt. Das sei nicht zu verwechseln mit blindem Vertrauen. Man müsse den Suchmaschinengigant auf dem Weg zu einer intelligenten Maschine kritisch in der Öffentlichkeit begleiten. Der stumme und pauslose Dialog mit dem Handy unter Einbindung eines GPS-Satellitenempfängers wird sich auf breiter Front durchsetzen: „Halte die Linse deiner Handykamera einfach auf ein historisches Gebäude, und ich sage dir, was dort los ist und wer es gebaut hat! Einen Reiseführer aus Papier brauchst Du nicht mehr“, schreibt die Zeit. Und das entzückt auch Andreas Rebetzky. Sprecher des cioforums http://www.cioforum.de in München und CIO des Technologiespezialisten Bizerba http://www.bizerba.de: „Die Möglichkeit, semantische Empfehlungen zu bekommen, ist eine sehr schöne Sache. Endlich ohne Baedeker durch die Stadt ziehen – zielgerichtet“. In diesem Jahr werde das mobile Internet endlich seinen großen Durchbruch erleben. Angetrieben von immer günstigeren Datentarifen sowie der Popularität des iPhones, aber auch durch den zu erwartenden Erfolg des Handy-Betriebssystems Android von Google und den allgegenwärtigen App Stores werden immer mehr Mensch gefallen an den nützlichen „Surfphones“ finden, so die Überzeugung von Netzwertig-Blogger Martin Weigert http://netzwertig.com/author/mweigert. Taxilotse, Reiseführer, Einkaufshilfe, und das alles unterwegs – Technikvisionäre wie der Sprachdialogexperte Lupo Pape von SemanticEdge http://www.semanticedge.de in Berlin arbeiten schon seit langem an Konzepten des Super-Handys. „Nun ist es in greifbarer Nähe. Bereits jedes achte Handy ist heute ein so genanntes Smartphone – ein kleiner Computer, der noch so tut, als sei er ein Telefon. Dabei schlagen die kleinen Rechenzwerge nur wenige Jahre ältere Laptops um Längen“, erläutert die Zeit. Und Google-Chef Eric Schmidt hat die Marschroute seines Unternehmens klar vorgegeben: Seinem Rechenzentrum soll Künstliche Intelligenz (KI) oder eine Vorform des Denkens beigebracht werden. Es soll die Bedeutung eines ganzen Satzes verstehen und nicht nur die Wörter in diesem Satz. Das klingt unspektakulär, ist aber eine der schwierigsten Hürden für die KI-Forschung. „Um das Handy zu einem persönlichen Assistenten zu machen, muss es im jeweiligen Kontext unsere Intentionen und Bedürfnisse situationsgerecht erkennen. Da ist noch einige Forschungsarbeit vonnöten. Aber wenn es jemand schafft, dann die exzellente Truppe von Google“, glaubt Voice Days-Sprecher Bernhard Steimel http://www.voicedays.de. Für Technikenthusiasten ist Google der wichtigste Katalysator auf dem Weg in ein neues Informationszeitalter. Der Internet-Pionier und Verleger Tim O’Reilly spricht sogar von der Google-Ära. IBM sei prägend für Großcomputer gewesen und Microsoft brachte mit Windows und dem PC den Computer auf den Schreibtisch von Jedermann. Heute gehe es primär um die möglichst einfache Nutzung des Internets und seiner Möglichkeiten: Webinhalte, Mail, digitale Medien, WebTV, VoIP, soziale Netzwerke, E-Commerce oder Online-Spiele, so die Fachzeitschrift PC-Praxis http://www.pc-praxis.de in einem Sonderheft über Google. Die strategische Ausrichtung der Mountain View-Firma auf das mobile Internet ist der nächste logische Schritt. „Wenn das Internet nicht mehr nur vom Schreibtisch aus zu erreichen ist, sondern auch aus der Straßenbahn, am Flughafen, aus dem Bus, beim Picknick im Wald oder während einer nächtlichen Kneipentour, hat es eine vollkommen andere Qualität. Denn anders als der heimische Laptop weiß ein Smartphone ständig, wo es ist, wo sich sein Besitzer aufhält. Das ist für die Nutzer gut, denen sich nun neue Dienste erschließen – und es würde auch Google viel nützen. Denn diese Informationen hat der Internetkonzern bisher nicht, der wie kein anderer davon lebt, zu wissen, was seine Nutzer tun. Wer sie sind. Was sie wollen. Und bald auch, wo sie sind“, analysiert die Zeit. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 medienbuero@sohn.de; www.ne-na.de |
| Branchennachricht |
| Ex-Amazon-Manager Bill Price auf der Call Center World in Berlin: Kunden wollen keinen Service, sondern zuverlässige Produkte – Self Service-Intelligenz soll verbessert werden
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04.02.09 |
| Berlin, 26. Januar 2009, www.ne-na.de - Bill Price http://www.budd.uk.com, der ehemalige Vice President of Global Customer Service von Amazon, kommt zur Call Center World http://www.callcenterworld.de nach Berlin. Bei Amazon revolutionierte er den Kundenservice mit der radikalen Philosophie „der beste Service ist kein Service“. Auf der Berliner Fachveranstaltung spricht Price beim Vorkongress-Seminars am 16. Februar 2009 sowie am Strategietag des Kongresses am 17. Februar 2009 im Hotel Estrel in Berlin-Neuköln. „Der durchschnittliche Kunde hat einfach keine Lust, seine Bank anzurufen oder seinem Online-Händler eine E-Mail zu schicken, wenn eine von ihm in Anspruch genommene Sachleistung weiterer Erklärungen bedarf oder Defizite aufweist. Stattdessen sollte alles von Anfang an klar strukturiert und problemlos verlaufen“, so die Analyse von Price. Mit dem Kauf eines Produktes soll der Kunde zufrieden sein und gar keinen Anlass finden, wieder mit dem Unternehmen in Kontakt zu treten, bestenfalls für weitere Käufe. Bei Amazon ist daher die Zahl der Kontakte pro Kundenauftrag längst eine wichtige Steuerungsgröße. Hat der Kunde dennoch einen Grund, sich beim Unternehmen zu melden, sei es wichtig, intelligente Selbstbedienungs-Konzepte zu entwickeln. „Die These von Bill Price ist verlockend und einleuchtend zugleich: Kunden wollen keinen Service, sondern selbsterklärende und zuverlässige Produkte, die möglichst den Servicefall ausschließen oder mit schnell und einfach zu bedienenden Self Service- Angeboten kombiniert sind“, bewertet Bernhard Steimel, Sprecher der Initiative Voice Business (IVB) http://www.voicedays.de, die Empfehlungen des ehemaligen McKinsey-Beraters Price gegenüber NeueNachricht http://www.ne-na.de. Die Praxis zeigt, dass es vielen Unternehmen nicht gelingt, diesen Maßstäben gerecht zu werden. „Sie schlagen sich anscheinend lieber in ihre Kundendienst-Abteilungen mit den Auswirkungen und Symptomen schlecht konzipierter Produkte und Services herum und betätigen sich in der Brandbekämpfung, ohne die Ursachen wirklich zu beheben“, weiß Steimel, der vor allem die Servicekultur im hart umkämpften Telefonmarkt kritisch unter die Lupe nimmt. „Insbesondere bei den Festnetzanbietern bekommt man zuweilen den Eindruck, dass sie alles tun, um möglichst viele Servicevorfälle zu generieren.“ Schlechte Erreichbarkeit, unzureichend geschultes Hotline-Personal, Tarifdschungel und abmahnfähige Geschäftsbedingungen führt er als Beispiele für schlechte Serviceerlebnisse an. „All das führt schnell zu Kundenfrust. Mitarbeiter sind oftmals nicht in der Lage ein Problem am Telefon zu lösen, da sie lediglich für einfache Auskünfte, die so genannten FAQs, geschult sind, und über keine oder geringe Vollmachten verfügen, um ein Kundenanliegen schnell und unbürokratisch zu lösen,“ berichtet Steimel. Kann einem Kunden nicht geholfen werden, werde dieser versuchen, über andere Kanäle das Unternehmen zu erreichen. „Diese Mehrfach-Kontakte, der von Price zitierte ‚Schneeballeffekt’, werden dann zum echten Problem, wenn Anfragen über unterschiedliche Eingangskanäle nicht einem Vorgang zugeordnet werden können. Diese Fähigkeit besitzen leider die wenigsten Unternehmen. Zudem gibt es oftmals keine adäquate Möglichkeit einfache Vorgänge schnell selbst zu erledigen. Wer es gewohnt ist, seine Flüge online zubuchen, den telefonischen Quick Check-In bevorzugt und Sitzplatzreservieren per SMS liebt, der hat wenig Spaß bei den meisten Angeboten der Telefonfirmen zur Selbstadministration per Telefon oder im Internet“, so Steimel. Vor allen Dingen die Self Service-Intelligenz im Call Center müsse nach Ansicht von Lupo Pape, Geschäftsführer von SemanticEdge http://www.semanticedge.de, deutlich gesteigert werden. Das personalisierte Dialogmanagement werde ein großes Thema der Call Center-Großveranstaltung sein: Die kundenindividuelle Vorqualifikation, Dialogführung und Weiterleitung, je nach dem welcher Kunde, wann, auf welcher Rufnummer anruft. Die optimale Mensch-Maschine-Mensch-Kommunikation unter Nutzung sämtlicher vorhandenen Informationen über den Anrufer. Zu welcher Kundengruppe gehört er, genutzte Produkte, letzter Vorfall. Offene Dialogführung anstelle starrer Dialoge - „Wie kann ich Ihnen helfen?“. „Die Personalisierung der Sprachdialoge durch die Nutzung vieler Informationen über den Kunden gleich zu Beginn und während des Dialoges könnte viele Probleme und Bedenken gegen Sprachdialogsysteme auflösen und Kunden zufriedener machen“, so der Ausblick von Pape, dessen Firma entsprechende Lösungen auf der Call Center World in Berlin vorstellen wird. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 medienbuero@sohn.de; www.ne-na.de |
| Branchennachricht |
| Breitbandkommunikation in norwegischen Fjorden: Überall-Internet mit analogen Mobilfunknetzen
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03.02.09 |
| Hannover/Berlin, 19. Januar 2009, www.ne-na.de - Norwegen ist unglaublich schön – besonders in jenen Ecken, die etwas abgeschiedener liegen. Jetzt könnte es nach einem Bericht von Technology Review noch schöner werden. Zumindest für Leute, die immer und überall online sein wollen: „Ein Provider namens Ice.net http://www.ice.net schickt sich seit einiger Zeit an, naturverbundene Menschen auch in der eigenen Hütte am Fjord, draußen auf einer der vielen Inseln sowie selbst im Boot vor der Küste mit dem kommunikationstechnischen Must-Have der heutigen Zeit zu versorgen: Breitband-Internet", so Technologie Review http://www.heise.de/tr/ Das Unternehmen setze dabei auf eine kluge Kombination aus alter und neuer Technik: Der Provider verwende die Lizenz des alten nordischen Analog-Mobilfunks NMT und betreibe darüber ein so genanntes CDMA-Netz http://de.wikipedia.org/wiki/CDMA - in den USA unter dem Schlagwort EVDO bekannt. Diese Verfahren ermöglichen die gleichzeitige Übertragung verschiedener Datenströme auf einem gemeinsamen Frequenzbereich. „Der Vorteil gegenüber UMTS: Da NMT auf einer geringeren Frequenz als UMTS sendet und empfängt, sind weniger Basisstationen notwendig und die Wellen reichen weiter. Das reicht für 2,5 bis 3 Megabit selbst in dünner besiedelteren Regionen, etwas weiter draußen bekommt man immerhin noch knapp ein Megabit", schreibt Technology Review. Die Technik könnte sei einfach. Man erhalte entweder ein USB-Modem oder noch simpler einen kompakten WLAN-Router, der gleichzeitig im drahtlosen Breitband-Internet eingebucht ist. Man brauche weder Passwort noch SIM-Karte, das Gerät ist sofort eingebucht. Der Router generiere eine eigene private WLAN-Zone, in die man alle im Haus befindlichen Rechner einklinken kann. Bezahlt werden rund 250 Euro für die Hardware, wenn man keinen längeren Vertrag abschließen will – ansonsten werde es billiger. Für die Flatrate kommen nochmals knapp 50 Euro im Monat hinzu. „Für norwegische Verhältnisse ist das ein Schnäppchen", verkündet Technology Review. Für Deutschland wäre so etwas nur nach den Vorgaben der Bundesnetzagentur möglich. „Da müsste ein politischen und wirtschaftliches Interesse mit Nachdruck öffentlich geäußert werden", so die Einschätzung von Andreas Latzel, Deutschlandchef des ITK-Anbieteres Aastra http://www.aastra.de, gegenüber NeueNachricht. Angesichts von vier UMTS-Lizenzen, die ja alle sehr teuer erworben wurden, sei das aber sehr fraglich. Neue 3G-Übertragungsverfahren könnten zur Zeit nicht durchgesetzt werden. „Technisch abwegig ist die Idee nicht. So sind die Frequenzbänder des ehemaligen analogen C-Mobilfunknetzes ja auch für Railnet verfügbar, das Netz zur Versorgung der ICE-Züge der Deutschen Bahn. Dort kommt Flash-OFDM als Modulationstechnik im Bereich von 450 MHz zum Einsatz, bei Übertragungsraten im Downlink von 1,5 bis 5,1 Mbit pro Sekunde. Von der Technik her würden sich damit auch ländliche Regionen ohne DSL erschließen lassen", weiß Latzel. Allerdings zeige die Situation um WiMAX (802.16), wie schwierig sich Geschäftsmodelle für Breitbanddienste im Zeitalter der Flat Rates und des Wettbewerbs DSL gegen Kabelnetze gestalten. „Obwohl in Deutschland WiMAX-Lizenzen im Dezember 2006 vergeben wurden, ist jetzt 24 Monate später immer noch kein Angebot auf Basis des für ländliche Gebiete gut geeigneten WiMAX in Sicht", resümiert Latzel. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 medienbuero@sohn.de; www.ne-na.de |
| Branchennachricht |
| Pfannkuchenmenschen im Netz-Zeitalter: Das Denken wird breiter und flacher Wie wir in Zukunft sprechen, lesen und schreiben
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12.12.08 |
| Bonn/Berlin, 11. Dezember 2008, www.ne-na.de – Der Soziologe Niklas Luhmann http://www.luhmann-online.de hat sich mit den kulturellen Umbrüchen beschäftigt, die von der Erfindung der Schrift, des Buchdrucks und der Computerkommunikation ausgegangen sind. Er stellt sie sich als „Katastrophen“ im mathematischen Sinne vor, als brutale Sprünge, die es einem System ermöglichen zu überleben, wenn es eigentlich aufhören müsste zu existieren. Mit der Computerkommunikation wird die Eingabe von Daten und das Abrufen von Informationen soweit getrennt, dass keinerlei Identität mehr besteht. Wer etwas eingibt, weiß nicht, was auf der anderen Seite entnommen wird. Die Autorität der Quelle wird entbehrlich, sie wird durch Technik annulliert. Ebenso entfällt die Möglichkeit, die Absicht einer Mitteilung zu erkennen und daraus Verdacht zu nähren oder sonstige Schlüsse zu ziehen, die zur Annahme oder Ablehnung der Kommunikation führen könnten. Die moderne Computertechnik greift nach Ansicht von Luhmann die Autorität der Experten an. Fast jeder hat mittlerweile die Möglichkeit, die Aussagen von Wissenschaftlern, Journalisten, Unternehmern oder Politikern am eigenen Computer zu überprüfen. Die neuen Medien beeinflussen auch die Art, wie wir denken. Diese These stellte der Medienwissenschaftler Marshall McLuhan schon in den 1960er Jahren auf. Der Leser eines Mediums sucht heute nach dem schnellen Nutzen, nicht nach dem guten Argument. Lange Texte werden nur wenig goutiert: „Nach zwei, drei Seiten schweife ich ab, werde unruhig und verliere schließlich den Faden. Mein eigensinniges Gehirn wehrt sich gegen den Text“, beschreibt der Wissenschaftler Nicholas Carr http://www.nicholasgcarr.com seine Selbstbeobachtungen. Das Internet treibt diese Veränderung an: „Kommunikation, auch die von Unternehmen zu ihren Kunden und Mitarbeitern, muss sich diesem Verhalten anpassen. Wer zu lange braucht, um seine Botschaft herüberzubringen, wird im Geschäft nicht mehr gehört“, so Axel Gloger, Chefredakteur des Bonner Fachdienstes Trendletter http://www.trendletter.de. Eine weitere Entwicklung: Die starke Nutzung des Internets fördert eine punktuelle, zeitlich begrenzte Konzentration. „Der Verstand erwartet von mir, dass ich ihm Informationen auf die gleiche Weise zuführe wie das Internet“, berichtet Carr aus seinem Selbstversuch. Der Info-Nutzer tauche nicht mehr in einen Ozean der Worte, sondern springt von Welle zu Welle, als fahre er einen Jetski. „Mein Denken findet manchmal in einem Stakkato statt – als würde ich online verschiedene Quellen heranziehen und von Fenster zu Fenster springen“, sagt Carr. Das begünstigt das, was Filmregisseure als Pfannkuchenmenschen bezeichnen: „Das Denken wird breiter, aber dafür flacher. Auch die Mobilfunknachricht SMS gehört zu den Antreibern dieser Entwicklung. Der kurze, maximal 160 Zeichen umfassende Text prägt auch den Kommunikationsstil des geschäftlichen Alltags“, erklärt Gloger. Klares Indiz für diese These:: Die Telefongesellschaften machen mit SMS mittlerweile dreimal so viel Umsatz wie Hollywood mit dem Verkauf von Kinokarten. „E-Mail und SMS werden die Formalisierung, den reinen Info-Austausch weiter beschleunigen. Damit digital präsentierte Inhalte von Ihren Adressaten überhaupt gefunden werden, wird die Google-Optimierung immer wichtiger. Ein Text muss künftig so aufgebaut sein, dass die Such-Algorithmen ihn finden und möglichst weit oben auf die Trefferliste setzen. Derzeit findet Google nur Textstellen. Aber es sind bereits Systeme in der Entwicklung, die auch Gesichter auf Bildern und in Videos sowie Stichworte in gesprochenem Text erkennen“, weiß Gloger. In Zukunft werden intuitive Nutzerschnittstellen auf den Markt kommen, die aus den Suchmaschinen nutzerfreundliche Antwortmaschinen machen. Dabei werde die Spracherkennung eine größere Rolle spielen, so die Einschätzung von Lupo Pape, Geschäftsführer von SemanticEdge http://www.semanticedge.de in Berlin: „Die Informationen werden viel besser aufbereitet und verschlagwortet sein, so dass man konkrete Fragen stellen kann. Je nach Bedarf bekommt man Texte zum Lesen oder auch Audiofiles zum Anhören. Fragen wie ‚Wer war der 43. Präsident der Vereinigten Staaten?’ werden dann direkt beantwortet. Bei Informationsanfragen wie ‚Ursachen der Wirtschaftskrise 2008’ wird man Text, Audio- oder Videofiles zur Auswahl erhalten, die sehr viel genauer das Thema betreffen als die aktuelle Ergebnisliste bei Google.“ Das Semantische Web mache Text, Audio und Video zu gleichberechtigten Medien. „Die Redaktion einer Zeitung oder einer Zeitschrift wird nicht substituiert. Der Medienkonsum ändert sich allerdings. Jeder wird sein eigener Programmmanager und steuert autonom seinen Informations- und Unterhaltungsbedarf“, prognostiziert Sprachdialogexperte Pape. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26 A 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Fax: 0228 – 6204475 Mobil: 01776204474 medienbuero@sohn.de www.ne-na.de |
| Branchennachricht |
| Sprachsteuerung: Google macht das iPhone zum Super-Handy
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23.11.08 |
| Mountain View/Berlin, 17. November 2008, www.ne-na.de – Anfang des Jahres wurde auf der Call Center World http://www.callcenterworld.de in Berlin noch darüber spekuliert, wie die Sprachdialogszene am Super-Handy bastelt: Fortschrittliche Mensch-Maschine-Schnittstellen wie Spracherkennung oder Gestensteuerung könnten aus dem Handy eine Steuerzentrale für Online-Inhalte machen und neue Geschäftsmodelle eröffnen: Sprachdialogsysteme sind nach Auffassung von Lupo Pape, Geschäftsführer des Berliner Unternehmens SemanticEdge http://www.semanticedge.de, ein wichtiger Baustein für das Super-Handy der Zukunft: „Wie häufig hätten wir gerne im Alltag genaue Informationen zu Sportergebnissen, Telefonnummern oder Adressen. Unendlich viele Dinge, die wir, wenn wir gerade im Internet wären, sofort über Google abrufen würden. Da das aber in der Freizeit und von unterwegs selten der Fall ist und der Zugriff über das Handy mit Tastatur oder Touchscreen zu mühselig ist, verzichten wir meistens darauf, unseren Wissenshunger sofort zu stillen. Anders wäre es, wenn wir mit einfachen gesprochenen Suchbefehlen unsere Anfrage starten und die Suche dann bei Bedarf eingrenzen könnten, genauso, wie wir es derzeitig mit der PC-Tastatur und Maus tun und das ganze jederzeit und von jedem Ort aus”, erklärte Pape in Berlin. Am Wochenende wurde bekannt, dass das keine Zukunftsvisionen mehr sind: Google bringt die Sprachsteuerungstechnik auf das iPhone http://de.youtube.com/watch?v=GQ3Glr5Ff28. Nutzer der frei abrufbaren Anwendung müssen nur das Telefon an ihr Ohr halten und können dann praktisch jegliche Art von Fragen stellen, wie beispielsweise „Wo finde ich den nächst gelegenen Starbucks?“ oder „Wie hoch ist der Mount Everest?” Der Sprachlaut wird in eine digitale Datei konvertiert und anschließend an die Server von Google weitergeleitet. Die Suchergebnisse schließen zum Teil lokale Informationen mit ein. Dabei nutzt man die iPhone-Funktionen für die Bestimmung des konkreten Standorts. Die Fähigkeit, fast jeden gesprochenen Satz von einer x-beliebigen Person identifizieren zu können, war lange Zeit das höchste Ziel der Forscher für Künstlichen Intelligenz. Das Management von Google hat noch nicht kommuniziert, wann der Service ausgereift sein soll. Die Verantwortlichen sagten nur, dass der Service zumindest akkurat genug ist, um den Nutzern den großen Vorteil zu bieten, nicht mehr wie bisher ihre Anfragen auf der Bildschirm-Tastatur ihres iPhones eintippen zu müssen. Der Service kann genutzt werden, um Restaurant-Empfehlungen und Anfahrtsbeschreibungen zu erhalten, oder aber um Kontaktadressen aus dem Adressverzeichnis abzurufen. Auf die Frage “Welches ist das beste Pizza-Restaurant in Noe Valley?” würde das Google-System beispielsweise mit einer Liste von drei Restaurants in der Nachbarschaft von San Francisco reagieren, jede einzelne mit Sterne-Kategorie-Beurteilungen der Google-Nutzer und weiterführenden Links, durch die man Telefonnummern und Wegbeschreibungen anklicken kann. Für Google ist die Technologie von entscheidender Bedeutung, um den nächsten Ansturm auf die Werbewelt vorzubereiten. Das Management kommentierte dies mit der Aussage, dass man durch lokale Anfragen beispielsweise höhere Werbekostensätze von Unternehmen aus der Region verlangen könne, obgleich der Verkauf einer solchen Werbeform bisher nicht Bestandteil ihres Portfolios sei. Wie auch bei den übrigen Produkten von Google ist dieser Service für die Nutzer frei verfügbar. Außerdem plant das Unternehmen, den Service später auch anderen Telefonsystemen zur Verfügung zu stellen. „Durch die Aspekte ‘Standort’ und ‘Sprache’ erhöhen wir gegenüber den Werbeträgern den Service-Nutzen auf dramatische Weise,” erklärte Vic Gundotra, Ex-Manager von Microsoft und nunmehr verantwortlich für das Mobile Business bei Google. Gundotra wies darauf hin, dass Google es geschafft hätte, das doppelte Problem der Informationseingabe und der Informationsabfrage für mobile Endgeräte erfolgreich zu lösen. „Diese zwei zusammenhängenden Probleme auf Weltklasse-Niveau zu lösen, ist unser oberstes Ziel“, erklärte Gundotra. Die neue iPhone-Suchmöglichkeit ist nicht das erste Sprachdialog-System von Google. Schon im März hatte das Unternehmen verlauten lassen, dass der Auskunftsdienst GOOG-411 bereits zu einem reellen Produkt herangereift sei. Die Erfahrungswerte und Dateninformationen, die es durch das GOOG-411 gewinnen konnte, wurden für die Entwicklung für das iPhone herangezogen. Die neue Dienstleistung ist nach Expertenmeinung ein gutes Beispiel dafür, wie Google es schafft, elementare Informatik-Forschung mit Produkttechnik zu verbinden. Um dies zu erreichen, wurden einige der besten Spracherkennungs-Forscher der Welt engagiert. Die Teams in New York, London und Mountain View bearbeiten die Problematik aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Wer von den Suchanbietern das Rennen um die Hoheit beim mobilen Internet gewinnen wird, hängt nach Auffassung von Voice Days-Sprecher Bernhard Steimel http://www.voicedays.de davon ab, wer den „Kampf um die besten Köpfe“ mit der größten Marktmacht verbinden kann. „Den Kampf um die Köpfe hat Google bereits gewonnen – besonders durch die Art von Google, immer alles neu zu entwickeln und die geniale Strategie, mit GOOG411 im weltgrößten ‚Freiland-Versuch’ das eigene Sprachmodell zu validieren und mit einer exzellenten Qualität aufzuwarten“. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 medienbuero@sohn.de www.ne-na.de |
| Branchennachricht |
| Studie: Mittelstand verplempert Milliarden durch TK-Anlagen – Telefon-Steuerung über Web-Browser könnte Abhilfe schaffen
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21.11.08 |
| Mainz/München/Berlin, 21. November 2008, www.ne-na.de - Laut einer aktuellen Untersuchung der Deutschen Telefon Standard AG http://www.dtst.de in Mainz sind rund 75 Prozent der deutschen Mittelständler mit ihren Telekommunikationsanlagen unzufrieden. Die Anwender schätzen den Schaden, vor allem durch zu komplizierte und nicht ausgelastete Anlagen, auf bis zu 5 Milliarden Euro jährlich. Nach der Telekom-Studie nutzen 72 Prozent der Unternehmen nur magere ein bis fünf Prozent der Möglichkeiten ihrer Telekommunikationsanlagen auch aus. „Meist handelt es sich hierbei nur um Basismerkmale wie Rufweiterleitung“, berichtet Informationweek http://www.informationweek.de. Komplexere Funktionen kommen lediglich acht Prozent der Befragten zum Einsatz - magere drei Prozent zählen sich zu den „Power-Usern“. Die Hauptursache für die überdimensionierte Technik liege bei den Herstellern, die den Mittelstand stiefmütterlich behandelt. Die Telefonanlagen seien nicht bedürfnisgerecht konzipiert, und kompliziert zu bedienen. „Von den Anwendern in den Unternehmen werden vor allem das umständliche Suchen nach Telefonnummern, die erneute Eingabe von Rufnummern nach Verwählen sowie das wenig intuitive Einrichten von Rufumleitung und Telefonkonferenzen bei vielen Anlagen kritisiert“, so Informationweek. Die Hälfte der Firmen schätzt, dass dadurch pro Mitarbeiter und Arbeitstag etwa 5 Minuten verloren gehen. Weitere 23 Prozent beziffern den Zeitverlust mit 10 Minuten, rund 22 Prozent der Befragten sogar mit mehr als 10 Minuten. Nur fünf Prozent der Unternehmen halten hingegen die Bedienung ihrer TK-Anlagen für so einfach, dass die Mitarbeiter damit keine nennenswerte Zeit verlieren. „Unter dem Strich ergeben diese sinnlosen Verzögerungen bei 60 Prozent der Mittelständler einen theoretischen finanziellen Schaden von 5 Milliarden Euro im Jahr durch nicht genutzte Arbeitszeit und Kapazitäten“, schreibt Informationweek. Einen Ausweg aus dem Dilemma könnten Voice-over-IP-Systeme bieten. Beim „Standard-Telefon-System“, einer VoIP-Anlage auf Basis von IP-Centrex, stelle etwa der Nutzer die Telefonfunktionen selbst über den Web-Browser ein. „Somit kann sich jeder Mitarbeiter die Funktionen zurechtlegen, die er benötigt, und somit effizienter mit seinem Telefon arbeiten. Als Endgeräte kommen Telefone von Anbietern wie Aastra, Polycom und Siemens zum Einsatz“, so Informationweek. „Auch Anwender mit wenig Affinitiät zur Technik können die webbasierte Nutzerverwaltung unserer TK-Systeme spielend einfach bedienen“, bestätigt Andreas Latzel, Deutschland-Chef von Aastra http://www.aastra.de. Nicht nur die IP-Centrex-Systeme, sondern alle TK-Systeme seines Unternehmens stellen eine webbasierte Nutzerverwaltung zur Verfügung. „Über die Einstellung der Benutzerdaten hinaus kann der Anwender unterstützende Services für die Telefonie über denselben Browser nutzen“, sagt Latzel im Gespräch mit NeueNachricht http://www.ne-na.de. Es sei keine Installation auf dem Arbeitsplatz nötig. Es werde ausschließlich ein Browser verwendet, der den Anwender mit seinem Kommunikationsportal verbindet und über die Administration seiner Userdaten hinaus weitere Anwendungen wie CTI oder Voicemail. „Einfachheit, Flexibilität und ein exaktes Anpassen des TK-Systems an die Bedürfnisse des Kunden sind wichtig, um auf dem TK-Markt bestehen zu können“, erklärt Latzel. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 medienbuero@sohn.de www.ne-na.de |
| Branchennachricht |
| Mobilfunker blockieren Voice over IP – Next Generation Networks führt zu mehr Wahlfreiheiten für Kunden
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19.11.08 |
| Brüssel/Berlin, 19. November 2008, www.ne-na.de - Medienberichten zufolge überprüft die EU-Kommission die Rechtmäßigkeit der Blockade von Telefonaten über das Internet Protokoll (VoIP) im Mobilfunk. „In Deutschland untersagen alle vier großen Netzbetreiber VoIP-Telefonate über ihr Mobilfunknetz, T-Mobile und Vodafone verbieten auch Chats. Teilweise blockieren sie durch ein eigenes Branding der Handys auch die Funktion, mit der die Nutzer per WLAN Internet-Telefonate führen können. Um ihren Verboten Nachdruck zu verleihen, werden die Ports gesperrt, über die VoIP-Anwendungen wie fring, Nimbuzz oder truphone kommunizieren, oder der Zugang zu bestimmten Telefonnummern eingeschränkt“, berichtet PC-Welt http://www.pcwelt.de. Das Unternehmen O2 habe eine Protestwelle ausgelöst, weil der Netzbetreiber den Zugang zu den deutschen Festnetznummern des VoIP-Anbieters Rebtel „limitierte". „Von hundert Versuchen brachte nur einer eine Verbindung zustande. Eine vollständige Blockade war nicht möglich, weil die Kunden von ihrem Vertrag zurücktreten können, wenn Anrufe zu bestimmten Festnetznummern nicht durchgestellt werden. Nach zwei Wochen hob O2 die Sperre aufgrund massiver Kundenbeschwerden wieder auf“, so PC-Welt. In der TK-Branche stößt die Geschäftspolitik der Mobilfunkunternehmen auf Unverständnis. „Gerade in Deutschland zeigt sich, dass der Mobilfunk eher als Oligopol denn als Wettbewerb funktioniert. Im Festnetz gab und gibt es keine Blockaden der IP-Telefonie. Das Ganze ist eine heißes Eisen, denn mit den schnellen UMTS-Verbindungen wollen die Mobilfunknetzbetreiber konkurrierende Angebote zum DSL-Angebot im Festnetz etablieren. Solange aber das Geschäftsmodell im Mobilfunk auf der Subventionierung der Endgeräte und entsprechenden Minutenpreisen beruht, unterlaufen VoIP-Verbindungen dieses Modell“, weiß Bernhard Steimel von der Düsseldorfer Unternehmensberatung Mind Business http://www.mind-consult.net. Mittel- bis langfristig werde aber die Netzkonvergenz über Next Generation Networks zum generellen Einsatz von IP-Telefonie führen – aus Sicht der Netzbetreiber als Netzbetreiberservice. „Dafür sprechen neben dem Druck aus Brüssel zwei starke aktuelle Entwicklungstendenzen: Erstens verlagern die Mobilfunknetzbetreiber ihren Schwerpunkt zunehmend von Sprach- zu Datendiensten hin und zweitens wird im NGN-Umfeld zunehmend die Trennung des Transports und der Dienste voranschreiten. Insofern werden bei den Mobilfunknetzbetreibern Anschluss und Dienste bald entkoppelt“, resümiert Omar Khorshed, Vorstandschef von acoreus http://www.acoreus.de, gegenüber NeueNachricht http://www.ne-na.de. Dauerhaft werde es nicht gelingen, Mobilfunkkunden Wahlfreiheiten vorzuenthalten. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26 A 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Fax: 0228 – 6204475 Mobil: 01776204474 medienbuero@sohn.de www.ne-na.de |
| Branchennachricht |
| Mittelstand aus der Kreditklemme befreien – BVMW-Chef Ohoven fordert Steuer- und Abgabensenkung
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06.11.08 |
| Berlin/München, 23. Oktober 2008, www.ne-na.de - Mittelständische Unternehmen gehen durch ein Wechselbad der Gefühle. „War es im Juli noch der hohe Ölpreis, der alle schockte und die positive Entwicklung der letzten Jahre dämpfte, hält nun das Schreckgespenst der internationalen Finanzkrise die deutsche Wirtschaft in Atem. Weltweit sind die Kredit- und Finanzierungssysteme aus den Fugen geraten, weil die Banken einander nicht mehr vertrauen und gegenseitig kaum Geld leihen. Stattdessen sind die Finanzinstitute stark darauf bedacht, ihre Liquidität möglichst nicht zu schmälern. Dies hat zur Folge, dass Banken Gelder nur noch sehr zögerlich locker machen. Mittlerweile erfolgt die Kreditvergabe äußerst restriktiv und ausschließlich gegen hohe Sicherheiten sowie teure Zinssätze. Für viele Unternehmen mit geringem Eigenkapital und Bonität wird es deshalb immer schwieriger an Fremdkapital zu kommen, das sie dringend für neue Investitionen in Projekte sowie Forschung und Entwicklung benötigen. Längst ist die Hausbank nicht mehr der gewohnte Kreditgeber früherer Zeiten und müssen sich Firmen nach anderen Geldquellen umsehen“, berichtet die Computerwoche http://www.computerwoche.de. Die Problematik ist allerdings nicht neu. Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbands der mittelständischen Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de hatte schon Ende vergangenen Jahres eine rigorosere Kreditpolitik der Geldhäuser gegenüber dem Mittelstand ausgemacht und diese Tatsache im Frühjahr erneut angeprangert. Schon damals attestierte er nach Umfragen im Mittelstand eine zunehmende Verknappung und Verteuerung der Firmenkredite in Folge der Bankenkrise. Um die Kreditengpässe zu überbrücken, seien Notfallpläne unabdingbar. Als Ersatz für klassische Bankkredite benennt Ohoven zum Beispiel Gesellschafterdarlehen, Lease-back-Verfahren, Factoring, Leasing, Mezzanine oder die Ausgabe von Genussscheinen. „Während der BVMW-Chef im Frühjahr fast noch wie der einsame Rufer in der Wüste erschien, und andere Institutionen die Gefahr der Banken- und Kreditkrise eher klein redeten, hat die Realität nun alle eingeholt und schlägt die Knappheit an Fremdkapital mit voller Wirkung auf deutsche Unternehmen durch. Mögliche Folgen sind Investitionszurückhaltung, Arbeitsplatzabbau sowie eine Eintrübung der wirtschaftlichen Lage durch weniger Aufträge und Umsatzschwund“, so die Computerwoche. Um volkswirtschaftlich negative Folgen abzuwenden, seien nach Auffassung von Ohoven konjunkturpolitische Maßnahmen der Bundesregierung notwendig. Konkret schlug der Mittelstandspräsident vor: Verzicht auf den Gesundheitsfonds; der einheitliche Beitragssatz zur Gesetzlichen Krankenversicherung bedeutet eine Steigerung der Lohnzusatzkosten in 2009 von rund zwei Milliarden Euro - Verzicht auf die Erbschaftsteuer; dadurch würden Mittel, die Betriebe für etwaige Steuerzahlungen nach der Übergabe vorhalten müssen, für Investitionen frei - Beseitigung oder zumindest Minderung der kalten Progression; von den Steuermehreinnahmen des Staates zwischen 2004 und 2007 in Höhe von 91 Milliarden Euro sind beim Arbeitnehmer nur 18 Milliarden Euro angekommen - Absenkung der Beiträge zur Arbeitslosenversicherung auf 2,3 Prozent; zur Finanzierung könnten entbehrliche Leistungen im Umfang von rund 6 Milliarden Euro abgebaut werden. Ohoven sprach sich zugleich gegen ein klassisches Konjunkturprogramm aus. „Spätestens seit den 70-er Jahren wissen wir, dass solche Milliardenspritzen kurzfristig allenfalls Strohfeuereffekte auslösen, langfristig aber die Verschuldung des Staates nach oben treiben." Ein Aufschwung auf Pump nutze niemandem. Im Kontext des Finanzmarktstabilisierungsfonds der Bundesregierung warnte Ohoven vor der Annahme, Milliardenbürgschaften und -hilfen allein würden automatisch die Kreditfinanzierung des Mittelstands als Konjunkturmotor sichern. „Die Banken können jetzt zwar nominell oder tatsächlich wieder mehr Eigenkapital zur Besicherung von Krediten nach Basel II ausweisen. In Folge der Krise werden sie aber auch ihre Kredite an Großschuldner mit mehr Eigenkapital unterlegen müssen. Für den Mittelstand dürfte da wenig übrig bleiben." Er fordert die Bundesregierung auf, sich auf EU-Ebene dafür einzusetzen, dass die restriktiven Vorschriften von Basel II für einen bestimmten Zeitraum ausgesetzt werden. „Die USA, denen wir ja Basel II und letztlich auch die weltweite Finanzkrise verdanken, messen Basel II seit längerem ohnehin kaum noch Bedeutung bei“, so das Resümee von Ohoven. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26 A 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Fax: 0228 – 6204475 Mobil: 01776204474 medienbuero@sohn.de www.ne-na.de |
| Branchennachricht |
| Intelligente Selbstbedienung statt Call Center-Kundenfrust - Virtueller Dialog-Manager als Stratege, Controller, Informationsassistent und Vertriebsmitarbeiter
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06.11.08 |
| Berlin/Bonn, 27. Oktober 2008, www.ne-na.de – Kein Kunde mag die Widrigkeiten, die einem regelmäßig beim Anruf einer Service-Rufnummer widerfahren. „Je mehr Call Center es gibt, desto größer wird die Abneigung. Als Kunde will man bedient werden wie vom Inhaber des Ladens um die Ecke: Man wird mit seinem Namen begrüßt und der Verkäufer ahnt den Einkaufswunsch im voraus und empfiehlt das richtige Produkt“, so Trendletter-Chefredakteur Axel Gloger http://www.trendletter.de. Aus dieser Einsicht speisen die Berater Bill Price und David Jaffe http://www.budd.uk.com ihre provokante These: Der beste Service ist kein Service. Mit dem Kauf soll der Kunde zufrieden sein. Er sollte gar keinen Anlass liefern, wieder mit dem Unternehmen in Kontakt zu treten – außer für Folgekäufe. Amazon hat das schon lange in die Praxis umgesetzt. Hier ist die Zahl der Kontakte pro Kundenauftrag bereits eine wichtige Steuerungsgröße. Man ist dem Grund für jeden Kontakt genau nachgegangen – und hat dann Vorkehrungen getroffen, diesen überflüssig zu machen. So konnte der virtuelle Buchhändler seine Kundenkontakte in den vergangenen fünf Jahren um 90 Prozent verringern. Nach Analysen von Price und Jaffe sind 80 Prozent der Kundenkontakte unproduktiv. Rund 15 Prozent der Anrufer sagen: „Etwas funktioniert nicht“. Jeder vierte Kunde äußert: „Können Sie mir erklären, wie....“. 40 Prozent fragen: „Wo bekomme ich...?“ Price zählt zu den Hauptrednern der Berliner Call Center World http://www.callcenterworld.de im Februar des nächsten Jahres. Abhilfe beim Call Center-Kundenfrust könne nach Ansicht von Gloger nur eine bessere Selbstbedienung bieten. Doch da machen die Unternehmen noch viele Fehler: „Die automatisierten Wirtschafts-, Personal- oder CRM-Systeme haben eine gewaltige Zahl frustrierter Nutzer erzeugt. Perfekter Self Service ist eine Aufgabe des Top-Managements und muss so konsequent verfolgt werden wie bei Amazon“, fordert Sprachdialogexperte Lupo Pape, Geschäftsführer von SemanticEdge http://www.semanticedge.de. Entsprechend hoch seien die Anforderungen für die Mensch-Maschine-Schnittstelle. „Das Computersystem muss erkennen, mit wem es kommuniziert und was bisher mitgeteilt wurde. Reaktionen müssen den derzeitigen und vergangenen Kontext berücksichtigen. Das System sollte auf Veränderungen in der Kommunikationsabsicht reagieren. Flexibilität ist notwendig beim Erkennen und Bereitstellen möglicher Alternativen im Fall eines nicht eindeutig zu beantwortenden Problems. Es muss die Fähigkeit besitzen, alternative Äußerungen verarbeiten zu können“, erläutert Pape im Gespräch mit NeueNachricht http://www.ne-na.de. Zudem müsse der Komfort und die Einfachheit des Self Service-Angebots beachtet werden. „Das System muss fähig sein, eine Kommunikation einfach und über viele Kanäle führen zu können. Es sollte Vorschläge unterbreiten, die auf dem Verständnis und Kontext der Situation beruhen. Die Absichten, Hintergründe und der ‚Leidensdruck’ des Kommunikationspartners müssen antizipiert werden“, sagt Pape. Gesteuert werde das Ganze durch einen virtuellen Dialog-Manager. „Er ist das Gehirn des Systems: Stratege, Controller, Informationsassistent, Vertriebsmitarbeiter: Der Dialog-Manager agiert als zentrale Stelle im System, interpretiert jede Anfrage und leitet diese zur Verarbeitung an die übrigen Module weiter. Er entscheidet, ob und wie eine Frage gestellt wird und wie eingehende Fragen beantwortet werden. Diese auf Künstlicher Intelligenz beruhende Komponente enthält dynamische Strategien, die abhängig von der jeweiligen Situation aufgerufen werden können“, führt Pape weiter aus. So könne man einen Flug nach London buchen, dann nach den Temperaturen fragen und nach Erhalt der Antwort sich wieder der Flugbuchung zuwenden. Regelbasierte und heuristische „wenn....dann“-Abfragen machten es möglich, dem Kunden auch komplexe Informationen mitzuteilen: „Für den angegebenen Preis stehen nur zwei Drucker zur Verfügung, aber für einen Aufpreis von nur 50 Euro kann ich Ihnen vier weitere Drucker anbieten, die schneller und besser sind“. Der Softwarespezialist Genesys http://www.genesyslab.com setzt auf das Konzept „Intelligent Costumer Front Door“, um Kundenwünsche besser zu erfüllen. Sprachgesteuerte Menüs würden häufig nur sehr undifferenzierte Auswahlmöglichkeiten bieten: „Der Kunde verfängt sich im Gewirr der Optionen und muss noch einmal anrufen und von vorn anfangen. Im schlimmsten Fall wirft ihn die Sprachlösung sogar aus der Leitung. Hinzu kommt, dass sich der Kunde immer alle Optionen des Sprachcomputers anhören muss, bevor er sich entscheidet“, so die Erfahrung von Genesys-Manager Heinrich Welter. Das Spracherkennungssystem müsste eher als intelligente Empfangshalle funktionieren. „Moderne Systeme durchbrechen die starre Barriere zwischen Self Service und Call Center Agenten. Sie ermöglichen beides, und das Unternehmen kann hin- und herschalten, so wie es die Geschäftsregeln festlegen. Dort lassen sich darüber hinaus Prioritäten festlegen. So gelangt ein Bankkunde, der seine Kreditkarte verloren hat, schneller zu einem Agenten, als jemand, der nur den aktuellen Dollar-Wechselkurs in Erfahrung bringen möchte. Nicht der Gold-, Silber- oder Bronze-Status des Anrufers ist dann entscheidend, sondern die Dringlichkeit“, sagt Welter. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26 A 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Fax: 0228 – 6204475 Mobil: 01776204474 medienbuero@sohn.de www.ne-na.de |
| Branchennachricht |
| Infotainment in Industrie-Qualität von der Stadtrundfahrt bis zur elektronischen Speisekarte
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13.10.08 |
| Berlin, 6. Oktober 2008 - Optimists Consulting stellt auf der SYSTEMS 2008 vom 21. bis 24. Oktober in München am Stand A1.303 (Gemeinschaftsstand Region Berlin/Brandenburg) das von X-SPEX entwickelte modulare System für Audio-Video-Distribution namens DIRIS (Digital Robust Infotainment System) vor. Das besonders robuste Mehrkanal-Infotainment-System kommt in unterschiedlichen stationären und mobilen Anwendungsbereichen zum Einsatz, beispielsweise zur digitalen Video- und Audio-Unterhaltung an Sitzplätzen von Verkehrsmitteln oder auf speziellen Werbedisplays (Digital Signage). DIRIS eignet sich für die Verwendung im Bus für Stadtrundfahrten, im Sprachlabor der Schule oder zur Wiedergabe von Werbe- und Informationsfilmen ? aber auch einfach als grafisch hochwertige Fernbedienung oder als Steuerungspult. Durch die Touchscreenfunktion und Kameraschnittstelle lädt das Infotainment-System zu interaktiver Nutzung und innovativen Konzepten des Medieneinsatzes ein. So kann sich etwa jeder Teilnehmer der Stadtrundfahrt die Führung in seiner Sprache anhören und Bilder und Videos zu den Sehenswürdigkeiten auf den Fahrgastbildschirmen betrachten. Auch der Busfahrer profitiert vom Infotainment-System, wenn er sich etwa das Bild einer Rückfahrkamera auf seinem zentralen Monitor anzeigen lässt und so beim Rangieren die Übersicht behält. Denkbar ist aber auch der Einsatz als "sprechender" Wegweiser in öffentlichen Einrichtungen oder in Form einer interaktiven Speisekarte am Restauranttisch mit Bestellfunktion und Kellnerruf. Gegen alle Gefahren gefeit Die ausgesprochen belastbare Elektronik in Industrie-Qualität und das Konzept der digitalen Signalverarbeitungstechnik (DSP) sind auf den Einsatz des Produktes unter besonders rauen Betriebsbedingungen abgestimmt. Die Produkte der DIRIS-Familie verfügen zu diesem Zweck über einen erweiterten Temperaturbereich, hohe Schüttel- und Vibrationsfestigkeit, hohe ESD-Resistenz und bei Bedarf noch über schützende Maßnahmen vor Feuchtigkeit und Staub. So ermöglicht der Hersteller trotz harter Einsatzbedingungen eine lange Produktlebensdauer. Gegenüber herkömmlichen PC-basierten Lösungen hat DIRIS einen deutlich geringeren Stromverbrauch von etwa ein bis drei Watt und spart dadurch Kühlung und Kosten. Ein IP-Monitor mit LED-Beleuchtung verbraucht dank DIRIS-Technologie so wenig Strom, dass er mit Power-over-Ethernet (PoE) betrieben werden kann, d.h. er ist ausschließlich über ein CAT5-Kabel angeschlossen. Standardkomponenten individuell konfigurieren und zusammensetzen Die einzelnen DIRIS-Module sind Standardkomponenten eines flexiblen Baukastensystems: Von der Administrationssoftware für den PC über den kompakten und zentralen Medienserver bis hin zu verschiedenen Knoten für Audio- und Videowiedergabe bietet X-SPEX alle Komponenten, um ein individuelles Gesamtsystem zu realisieren. Die DIRIS-Module lassen sich per Software-Konfiguration flexibel an unterschiedliche Anforderungen anpassen. Das Baukastenprinzip erlaubt das problemlose Nachrüsten und Erweitern der Audio-Video-Distributionslösung. Zusätzliche Komponenten oder ergänzende Systemteile können später an ein vorhandenes System angekoppelt werden. So lassen sich auch leicht zusätzliche Lautsprecherverstärker oder spezielle Lenkrad- und Fußschalter integrieren. Vielfältige Möglichkeiten zur Hardwarekonfiguration ermöglichen es, spezielle Anforderungen jedes Kunden an das System mit demselben Produkt zu erfüllen. In besonderen Fällen ist eine kundenspezifische Anpassung der Soft- und Hardware möglich. Über Optimists Consulting Die Optimists Consulting GmbH ist ein Beratungs- und Vertriebsunternehmen mit Schwerpunkt auf innovative Technologie-Unternehmen. Wesentliche Referenz ist das Tochterunternehmen X-SPEX GmbH (http://www.x-spex.de), dessen Produkte Optimists vertreibt und auf Messen vorstellt. Weitere Informationen stehen unter http://www.optimists.de. Über X-SPEX Die X-SPEX GmbH bietet Produkte und Entwicklungsservices im Bereich digitaler Signalverarbeitung. Das Spektrum des Berliner Designhauses umfasst sämtliche Leistungen von der technischen Planung bis zur Produktion und Lieferung getesteter elektronischer Baugruppen. Die Anwendungsgebiete liegen in den Bereichen Multimedia sowie industrieller Bildverarbeitung und Steuerungstechnik. Weitere Informationen stehen unter http://www.x-spex.de zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Für Ihre Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Mandy Ahlendorf Geschäftsführerin hueggenberg gbr Maximilianstraße 8 82319 Starnberg Germany T +49815155500911 F +49815155500910 presse(at)hueggenberg.com http://www.hueggenberg.com Geschäftsführung: Mandy Ahlendorf Joachim Hüggenberg |
| Branchennachricht |
| Nervensäge des Internets: Carr und die sterbenden IT-Abteilungen Prophezeiungen des Informatikgurus stoßen auf Widerspruch
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28.09.08 |
| Berlin/Bonn, 18. September 2008, www.ne-na.de - Nicholas G. Carr http://www.nicholasgcarr.com ist ein Provokateur der Informatik-Szene. Spätestens seit seinem Harvard Business Revue-Essay „IT Doesn't Matter“ vom Mai 2003 ist er einer der bekanntesten Technologie-Kritiker der USA. Er nahm darin den ungebremsten Investitionsboom bei Unternehmensrechnern und Software kritisch unter die Lupe. In seinem neuen Werk „The Big Switch“ geht er noch einen Schritt weiter. „Wir erleben derzeit bei der Nutzung von IT-Leistungen den gleichen Wechsel wie einst bei der Umstellung von einer internen Energieversorgung auf die Netzversorgung“, sagt Carr. Unternehmen benötigen nach seiner Ansicht keine eigene IT-Infrastruktur mehr. „Cloud-Computing und SaaS sind der nächste konsequente Schritt als Folge eines immer schneller und leistungsfähigeren Netzes“, so Carr. „Das besitzt viele Ähnlichkeiten zur Entwicklung der mechanischen Kraft bis ins 20. Jahrhundert: Das Zeitalter der Wasser- und später der Dampfkraftwerke. Der Wandel setzte mit dem Siegeszug des Wechselstromnetzes um die Jahrhundertwende ein. Plötzlich konnte man Energie in Form von Strom beziehen, den zentrale Kraftwerke lieferten. Das senkte die Kosten drastisch und führte zu einer wahren Explosion an elektrischen Geräten in Unternehmen wie Privathaushalten. „Dank des Stromnetzes mit einigen wenigen, zentralen Kraftwerken konnten die Verheißungen der industriellen Revolution Wirklichkeit werden. Mit zentralen, leistungsstarken Computer-Kraftwerken stehen uns ähnlich weit reichende Umwälzungen ins Haus - in Wirtschaft, Gesellschaft und selbst im Kulturleben“, glaubt Carr. Die Unternehmen müssten lernen umzudenken. Zuerst komme es ihnen vor, als würden sie die Kontrolle über ihre Daten und Rechenprozesse aufgeben, wenn sie Computerdienste übers Netz beziehen. Auf der anderen Seite biete die Zentralisierung erhebliche wirtschaftliche Vorteile: Computer werden von einer teuren Kapitalinvestition zu einer bescheidenen Betriebsausgabe mit Monatsrechnung. Der große Stab an IT-Fachleuten falle weg, die Stromkosten würden sinken und der Bedarf an Immobilien gehe zurück. In der ITK-Branche stoßen die Szenarien von Carr auf Kritik: „Die Argumentation von Nicholas Carr zugunsten der Konzepte von Cloud Computing und Software-as-a-Services unterscheidet sich in vielen Details nicht von den Argumenten, die viele Jahre für Großrechner angeführt wurden, nun verbunden mit einer Netzversorgungsphilosophie, die neben unbegrenzten Übertragungskapazitäten auch unbegrenzte Rechenkapazitäten verheißt. Nach dem Ende der Großrechnerära wurde in den 90er Jahren von einigen IT-Herstellern das Network-Computing propagiert, wo die einfachen Terminals zwar durch Lite-PCs ersetzt wurden, aber die Applikationen aus dem Netz kommen. Carr modifiziert diesen erfolglosen Ansatz nur insofern, als dass er den bloßen Applikationsbezug durch den Bezug einer Serviceleistung ersetzt“, kontert Andreas Latzel, Deutschlandchef des ITK-Anbieters Aastra http://www.aastra.de, im Gespräch mit NeueNachricht http://www.ne-na.de. Seine Vergleiche mit der Stromversorgung aus Mega-Kraftwerken sind nach Auffassung von Latzel nicht mehr auf der Höhe der Zeit. „Wegen der Abhängigkeit von den zentralisierten Infrastrukturen und dem Quasi-Monopol gibt es eine Tendenz zur Dezentralisierung. Ähnliches gilt für die Gasversorgung. Zudem unterscheidet sich das gelieferte Produkt, nämlich Computing aus dem Netz, massiv von dem absolut standardisierten Produkt, welches etwa aus dem Stromnetz kommt“, erläutert Latzel. Sodann verkenne Carr, dass es komplett gegenläufige Trends zu großen, mächtigen Computerzentren und damit auch zu Anbietern der Leistungserbringer gibt. „Open Source etwa, wo zunehmend auch viele große Unternehmen auf freier, unter der Open Source Lizenz veröffentlichter Software aufsetzen und diese für ihre Modifikationen und Erweiterungen benutzen. Ob Linux, OpenOffice oder die Mozilla-Anwendungen, es gibt viele gute Gründe für solche Open Source Anwendungen“, meint Latzel. Ein weiteres Argument gegen die Thesen von Carr sei die zunehmende Mobilität. „Es gibt keine unbegrenzte Bandbreite. Selbst in Deutschland, wo UMTS seit vier Jahren kommerziell verfügbar ist, lässt sich selbst mit Bandbreiten nach R99 nicht flächendeckend und in allen Gebäuden arbeiten, von schnelleren Bandbreiten nach HSDPA und LTE ganz zu schweigen. Auch WLAN-Hotspots sind nur begrenzt verfügbar. Somit muss jede Anwendung für die Geschäftswelt auch darauf ausgelegt sein, offline arbeiten zu können. Dazu kommt die mangelnde Zahlungsbereitschaft der Anwender, für sehr hohe mobile Bandbreiten zu bezahlen, so dass eher Bandbreiten in Frage kommen, die lediglich Anwendungsdaten übertragen, aber nicht eine zentralisierte Rechenleistung unterstützen“, führt Latzel weiter aus. Nach Meinung von Lupo Pape, Geschäftsführer des Berliner Software-Unternehmens SemanticEdge http://www.semanticedge.de, mutiert der selbsternannte Technologiekritiker Nicholas Carr so langsam zur Nervensäge des Internets: „Seine Prophezeiungen haben die Halbwertzeit einer Eintagsfliege. Seine Thesen über das Aussterben der IT-Abteilungen kann man getrost vergessen und seine kulturkritischen Kommentare über den Niedergang des Geistes in Zeiten der Google-Dominanz sind billiger Populismus. Das erinnert ein wenig an die Sirenengesänge von Johann Gottfried Hocke, der im 18. Jahrhundert die abenteuerliche Leselust der damaligen Zeit kritisierte. Sie verwildere den Geist anstatt ihn zu veredeln. Auch die Eröffnung von Kinos und Stummfilme, so kann man im Reichlichtspielgesetz von 1920 nachlesen, würden die öffentliche Ordnung, Sicherheit und Sitte gefährden. Das Radio sollte angeblich dazu beitragen, den Hörer zum Massenmensch zu degradieren. Die Internet-Analysen von Carr sind genauso närrisch“, sagt Pape. Das Internet der Zukunft werde nicht mehr als unspezifisches Empfehlungsmedium fungieren oder uns mit Informationen überrollen, sondern über virtuelle Assistenten Dinge erledigen, die uns von Alltagsproblemen befreit. Wissen werde dann maßgeschneidert zur Verfügung stehen, so der Ausblick des Sprachdialogexperten Pape. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26 A 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474; Fax: 0228 – 6204475 ; Mobil: 01776204474 ; E-Mail: medienbuero@sohn.de |
| Branchennachricht |
| Autarke Energieversorgung kleiner Systeme: Welche Lösung passt?
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15.07.08 |
| Sie verbrauchen nur sehr wenig Energie und sollen zuverlässig sowie wartungsfrei über lange Zeit im Einsatz sein: Für Sensoren & Mikrosysteme gibt es mittlerweile interessante Energieversorgungsalternativen zu herkömmlichen Batterien oder Akkus. Zwei Seminare am 8. und 9. Oktober in Ostfildern bei Stuttgart stellen Entwicklern, Managern und Strategen aus Unternehmen neue technische Lösungen durch Energiegewinnung aus der Umwelt oder den Einsatz von Mikrobrennstoffzellen vor. Stuttgart (eos) – Energieautarke Mikrosysteme werden künftig an vielen Stellen unauffällig ihren Dienst tun: Sie sollen beispielsweise in unzugänglichen Bergregionen Wetterdaten sammeln, unsere Kleidung intelligent machen, so dass sie Kranken den Blutdruck misst, oder für moderne, vernetzte Haustechnik sorgen. Die Einsatzmöglichkeiten in Industrie, Dienstleitung und Alltag sind schier unbegrenzt. Die Anforderungen jedoch hoch: Zuverlässiger Langzeitbetrieb ohne besonderen Wartungs- und Pflegeaufwand, so lautet der Hersteller- und Anwenderwunsch. Doch welche Energiequellen und welche Energiewandler erfüllen diese Erwartungen? Zwei ganztägige Seminare unter Leitung von Dr. Robert Hahn vom Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) am 8. und 9. Oktober befähigen Entwickler, Manager, Strategen und Marketing-Experten aus Unternehmen aller Branchen, das Potenzial neuer Technologien für eigene bestehende oder geplante Anwendungen einzuschätzen. Am 8. Oktober geht es um „Energiegewinnung aus der Umwelt für die autarke Stromversorgung von Sensoren und Mikrosystemen“ am 9. Oktober um „Stromversorgung mit Mikrobrennstoffzellen“. Die beiden Veranstaltungen der Technischen Akademie Esslingen (TAE) finden in Ostfildern bei Stuttgart statt und können auch einzeln über die TAE-Homepage (www.tae.de) gebucht werden. Anmeldungen sind außerdem telefonisch (07113400823) oder per E-Mail (anmeldung@tae.de) möglich. „Im Moment sind es vergleichsweise kurzlebige Batterien und Akkumulatoren, die die relevanten Anwendungen mit Energie versorgen“, erklärt Seminar-Leiter Dr. Robert Hahn vom Berliner Fraunhofer IZM. „Eine Alternative ist die Energiegewinnung aus der Umwelt, also Energy Harvesting, das vor Ort vorhandene solare, thermische oder kinetische Energie nutzt und in elektrische Energie umwandelt.“ Im Seminar stellt Hahn den Stand der Technik für diese alternativen Möglichkeiten dar, vergleicht sie mit herkömmlichen Batterien und gibt anhand laufender Forschungsprojekte einen Ausblick auf wahrscheinliche künftige Optionen. Die Veranstaltung am Folgetag widmet sich der Stromversorgung mit Mikrobrennstoffzellen, die nicht nur unter Umweltgesichtspunkten interessant sind, sondern bereits heute einen wartungsfreien Langzeitbetrieb in vielen Anwendungsfällen sicherstellen. Welche Einsatzgebiete besonders von den Vorteilen der Miniatur-Zellen profitieren bzw. künftig profitieren werden und wie sich die Brennstoffzellen in Hybrid-Systemen mit Photovoltaik-Modulen und Akkus kombinieren lassen, erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars. Die Seminar-Daten im Überblick Titel Energiegewinnung aus der Umwelt für die autarke Stromversorgung von Sensoren und Mikrosystemen Veranstaltungsnummer 33419.00.001 Datum 8. Oktober 2008 Ort 73760 Ostfildern, An der Akademie 5 Kosten 570,- Euro (inkl. Arbeitsunterlagen und Verpflegung) Anmeldung 07113400823, anmeldung@tae.de Titel Stromversorgung mit Mikrobrennstoffzellen Veranstaltungsnummer 33420.00.001 Datum 9. Oktober 2008 Ort 73760 Ostfildern, An der Akademie 5 Kosten 570,- Euro (inkl. Arbeitsunterlagen und Verpflegung) Anmeldung 07113400823, anmeldung@tae.de Stuttgart, 15. Juli 2008 Presse-Kontakt: eoscript Public Relations Eike Ostendorf-Servissoglou Kaiserstuhlweg 3 70469 Stuttgart Tel.: 0711 – 5530946 Mobil: 0172 – 7032745 E-Mail: eos@eoscript.de -- eoscript Public Relations Eike Ostendorf-Servissoglou Kaiserstuhlweg 3 70469 Stuttgart Fon 07115530946 E-Mail eos@eoscript.de Internet www.eoscript.de |
| Branchennachricht |
| Nanotechnik: Die Deutschen forschen auf höchstem Niveau – Das Geschäft machen die anderen
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04.04.07 |
| Bonn/Neuss – www.ne-na.de Die Deutschen forschen, die Geschäfte machen die anderen. Auf diese Formel lässt sich die Analyse eines Beitrags aus der Financial Times Deutschland (FTD) http://www.ftd.de bringen, der sich mit Zukunftstechniken beschäftigt. „Deutsche Wissenschaftler sind in der Nanotechnologie spitze. Doch sie versäumen, ihre Erfindungen mittels Normen in marktfähige Produkte zu verwandeln. Das große Geschäfte machen die anderen“, schreibt FTD-Autorin Tina Klopp. Um die finanzielle Dimension des Ganzen zu demonstrieren, kann auf eine Aussage des BASF-Vorstandsmitglieds http://www.basf.de Stefan Marcinowski verwiesen werden. Er bezeichnete die Nanotechnik jüngst als „zentralen Baustein für profitables Wachstum durch Innovation“. Bis zu 180 Millionen Euro wolle das Unternehmen bis 2008 in die Erforschung dieser Technik stecken. Nach Darstellung der FTD gehen in Deutschland fast 300 Millionen Euro allein in die öffentlich finanzierte Forschung. Die Förderung innerhalb der Europäischen Union erreiche mit 750 Millionen Euro fast das Niveau der Vereinigten Staaten. Doch obwohl Deutschland neben den USA führend sei in der Nanotechnikforschung, mehrten sich die Sorgen, dass trotzdem die anderen das große Geschäft machen werden. Tobias Janßen von der Neusser Beteiligungs- und Beratungsgesellschaft Goldfish Holdings http://www.goldfish-holdings.com zeigt sich wenig überrascht von diesem Befund. „Der Mensch lebt nicht von Ideen allein. Sie müssen auch in konkrete Projekte umgesetzt werden“, sagt Janßen. „Das Beispiel Nanotechnologie ist kein Einzelfall. Der deutschen Forschung fehlt es meiner Meinung nach an einer umfassenden Marktorientierung. In den Vereinigten Staaten klappt das Zusammenspiel von Wissenschaft und Wirtschaft besser. Wir beobachten das hier zu Lande schon seit langem: Es reicht nicht aus, bei Patentanmeldungen oder in bestimmten Forschungsdisziplinen spitze zu sein. Die daraus entstehenden Produkte müssen auch zur Marktreife gebracht werden. Man muss mit ihnen Geld verdienen können.“ „Deutsche Forscher kümmern sich zu wenig um internationale Normen“, warnt der Wirtschaftswissenschaftler Knut Blind http://www.isi.tu-berlin.de/kb.htm. Im Auftrag des Deutschen Instituts für Normung (DIN) http://www.din.de hat sein Team vor kurzem eine Methode zur Identifizierung zukünftiger Standardisierungsfelder entwickelt. Neben der Nanotechnik gelten auch noch die Themen Sicherheits- und Medizin- sowie Biotechnik als dringend normungsbedürftig. Diese Felder, so Klopp, zeichneten sich dadurch aus, dass sie besonders innovativ seien, aber noch wenige Produkte zur Massenanwendung gebracht hätten. So setzten heute andere Länder die Standards in der Nanotechnik, trotz der Spitzenposition deutscher Forscher. Gerade für einen kleinen Betrieb sei der Verweis auf den Standard häufig das beste Verkaufsargument. „Die Kunden wollen sichergehen, dass sie dem System vertrauen und später auch auf andere Hersteller ausweichen können“, so Jens Albers, Geschäftsführer von Nanotron Technologies http://www.nanotron.com. Nur eine große Marke schaffe ähnliches Vertrauen. |
| Branchennachricht |
| IFA 2006: Internet-TV tritt gegen Kabelbetreiber an
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08.09.06 |
| Berlin, www.ne-na.de - Zwei Jahrzehnte ist es her, dass zwischen Anhängern verschiedener Videosysteme namens VHS, Beta oder Video 2000 Glaubenskriege tobten. Mittlerweile droht dem guten alten Videorekorder das Aus, dem Web sei Dank. Denn wer über einen Breitband-Internetanschluss verfügt, kann alle Sendungen über einen Online-Videorekorder aufzeichnen - von jedem Internetzugang der Welt und bis wenige Sekunden vor Sendebeginn. Derzeit gibt es drei nennenswerte Akteure, die einen solchen Onlinedienst anbieten und sich lediglich in der Bildqualität unterscheiden. "Onlinetvrecorder.com, shift.tv und save.tv haben virtuelle Aufnahmegeräte im Angebot, die sich über das Internet programmieren und bedienen lassen", berichtete das Handelsblatt http://www.handelsblatt.de. Ein Server speichert die programmierten Sendungen und liefert die aufgezeichnete Filme, Sportübertragungen, Talk-Shows oder Serien später per Datenleitung nach Hause. Die viel beschworene Konvergenz der Medien, das Zusammenwachsen von Fernsehen und Internet, hier ist sie bereits Wirklichkeit. "Noch in diesem Jahr will Shift TV höhere Bandbreiten für das hochauflösende Fernsehen (HDTV) und eine Version für Handys anbieten", meldete der Stern http://www.stern.de . Die Funktion ist bei allen Online-Rekordern weitgehend identisch: Wer den Dienst nutzen möchte, meldet sich online an und richtet einen persönlichen, virtuellen Videorekorder ein. Die Speicherkapazität für die aufzuzeichnenden Sendungen wird reserviert. Die Onlinedienste finden nach Angaben der Anbieter steigendes Interesse. Gerade zur Fußball-WM hätten sich mehr Nutzer angemeldet als in den Monaten zuvor. Fernsehverhalten und Fernsehkonsum werden individueller: Die Menschen wandeln sich vom passiven Konsumenten zu aktiven Medienakteuren, die ihr Fernsehprogramm bestimmen, selber Inhalte produzieren. Selbst die Bundeskanzlerin informiert via Podcast im Wochenrhythmus über ihre Politik und nutzt die Möglichkeiten des so genannten IPTV, Fernsehen mittels Internet Protocol. "Das starre Programmschema macht Fernsehen unattraktiv. Die Nutzung verlagert sich auf andere Medien. In einigen Zielgruppen wird das Fernsehen daher mehr und mehr zum Nebenmedium", lautet ein Ergebnis einer Studie des Computerriesen IBM http://www.ibm.com . Weil webbasierte Technologie das Fernsehmachen erschwinglich macht und jeder selbstgedrehte Filme ins Web stellen kann, gehen auch viele Unternehmen den Weg zum Corporate IPTV. Nachdem beispielsweise Daimler Chrysler zu Jahresbeginn seinen globalen Firmensender aus Kostengründen eingestellt hat, denkt man in Stuttgart über ein neues Angebot auf IP-Basis nach. "Firmen wie BMW, Seat und Bayer haben sich bereits für diesen kostengünstigen Weg des Corporate TV entschieden", berichtet die Funkschau http://www.funkschau.de. Demnach könne manches unternehmensinterne TV-Projekt, für das bislang noch Millionensummen aufgewendet werden müssten, in Größenordnungen unter 100000 Euro abgewickelt werden. Damit wird Corporate TV selbst für kleine und mittlere Unternehmen interessant. Axel Schnell, Service Director und Geschäftsführungsmitglied des Stuttgarter Systemintegrators Nextiraone http://www.nextiraone.de, sieht durch den Einsatz von IPTV noch weitere Verbesserungen. Hätte das Thema Video-Conferencing zeitweise früher nur als Idee existiert, sei dies mittlerweile auch angemessen umsetzbar und schaffe Mehrwert für die Unternehmen. "Bis hin zum Stirnrunzeln und dem Zucken der Augenbrauen des Gegenübers ist alles erkennbar." Dagegen seien frühere Erfahrungen mit Videokonferenzen auf analoger Basis mit verschwommenen Bildern kaum der Rede wert. Ursprüngliche Ziele, Reisekosten und Zeit zu sparen, Mehrwert zu erzielen durch komfortable Lösungen, werde jetzt Realität, erklärte er in einem Expertengespräch. "Video over IP wird außerdem eine große Zukunft im Bereich Sicherheitslösungen haben." Die Überwachungstechnik werde hiervon profitieren. Auch auf der diesjährigen Internationalen Funkausstellung in Berlin wird dem Fernsehen über das Internet besondere Aufmerksamkeit geschenkt, so das Handelsblatt. Und Gregor Honsel sieht in der derzeitigen Entwicklung nur den Startschuss für eine Auseinandersetzung zwischen TV-Kabelgesellschaften und Telekommunikationsanbietern: "Die Kabelnetzbetreiber bieten seit längerem Paket-Angebote aus Fernsehen, Internet und Telefon an. Sie wildern somit direkt im Stammgeschäft von Telekom & Co. Diese wiederum wehren sich nun, indem sie mit IPTV den Kernbereich der Kabelfirmen - nämlich die Übertragung von Fernsehkanälen - angreifen", schreibt er in der Zeitschrift Technology Review http://www.heise.de/tr . Noch lasse sich allerdings nicht ausmachen, "wer Jäger und wer Gejagter ist." Wenn über den IPTV-Kanal exklusive Inhalte verbreitet werden könnten, dürften die etablierten TV-Stationen wohl die Leidtragenden sein. "Das Fernsehen der Zukunft wird stärker von den Spielregeln des Internets beherrscht. Vom zentralen Leitmedium wird es zu sich zu einem ganzen Bündel von Darstellungsformen aufweiten - vom selbstgedrehten Drei-Minuten-Video auf Youtube bis zum kostenpflichtigen Download des Hollywood-Blockbusters in höchster Qualität", so Honsel. Redaktion medienbüro.sohn Ettighoffer Straße 26a D – 53123 Bonn FON +49 (0) 228 – 6204474 FAX +49 (0) 228 – 6204475 medienbuero@sohn.de www.ne-na.de Quelle: www.pressemitteilung.ws |
| Branchennachricht |
| BlueTel – ein Slider Handy MOTORIZR aus dem Hause Motorola
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06.10.06 |
| Es ist nicht einmal 8 Tage her, da stellte BlueTel das neue MOTOKRZR von Motorola vor und heute nur 1 Woche später, möchten wir das neue Slider Handy MOTORIZR aus dem Hause Motorola vorstellen. Bei der * INTROMOTO Show Herbst / Winter 06/07 * am 26.09.2006 im Berliner Umspannwerk (Kreuzberg) wurde ein Neuling aus der MOTO Reihe vorgestellt und stach wahrscheinlich nicht nur BlueTel ins Auge, denn dieser Neuling war eine der Sensationen auf dieser Show. Kein wunder, denkt man an die kleinen Einblicke zu den technischen Raffinessen. Das elegante aber extrem moderne Äußere überzeugt mit einem blauen Softtouch Look, der nun wirklich nicht zu verachten ist. Der First-Class-Slider ist ebenso ein Blickfang sowie bedienerfreundlich. Auch die 2 MegaPixel Kamera mit 8 Fach Zoom lässt sich unter den aktuellen Handykameras sehen. Ein Kamera Licht (LED) und ein Vollbildsucher ist dabei, so das die spontanen und wichtigen Augenblicke für die Nachwelt aufgenommen werden können. Einen integrierten MP3-Player bietet die neue Augenweide von Motorola, selbst der Speicher ist auf bis zu 1GB erweiterbar, so das auch wirklich die ganze Lieblings Musik drauf passt und man sie immer parat hat. Die Leistungsmerkmale des MOTORIZR sind nicht nur überzeugend, sondern sowohl technisch Top aktuell, als auch kinderleicht bedienbar und wirklich von Interesse für viele Kunden. Da es bei dem Slider mit Multifunktion´s Design anfängt und mit dem hochwertigem TFT Farbdisplay aufhört, ist es schwer da einen Anfang zu finden. Aber irgendwo müssen wir ja anfangen zu zeigen wie wundervoll diese kleine Neuheit Motorola gelungen ist. Wie schon erwähnt besitzt es ein TFT Farbdisplay mit einem Hoch und Querformat (176x220, 262k) der Slider (verschiebbares Display statt Klapphandy) ist erste Klasse und ermöglicht auch so eine automatische Tastensperre und schont Ihre Tasten vor ungewollten Verbindungen. Bluetooth ist natürlich vorhanden, was für eine reibungslose Datenübertragung natürlich nicht fehlen durfte. Ebenso wie der Zugriff auf E-Mails mit POP3, SMTP und IMAP4, die Profis wissen wie notwendig solche Tools sind. Ein Bildertelefonbuch ist da um jeder Nummer Ihres Telefonbuches ein Bild der jeweiligen Person zu zuordnen. Das „Fragezeichen Paul, wer ist eigentlich Paul“- Problem, ist damit erledigt, spätestens beim Foto kommt die Erinnerung wieder. Auf eine Freisprechfunktion, Wap 2.0 und MMS sowie IM und SMS wurde natürlich nicht verzichtet. Um jetzt noch die Frage eines letzten Kritiker zu beantworten: ja man kann damit auch ganz einfach normal telefonieren! Fazit ... es ist schön anzusehen und wiegt nur 110g, die Gesprächszeit beträgt 400 Minuten und die Stand-by-Zeit sogar 350 Stunden, selbst ein Mini USB Slot befindet sich seitlich am Handy. Also wer jetzt noch nicht hin und weg ist, der verstehst sicherlich auch nicht wieso BlueTel das Handy schon jetzt Tip Top findet und sich darauf freut. Wir erwarten das Handy in den nächsten Tagen in unserem www.bluetel.de Handy Shop. BlueTel - Schmuckstück des Monats ist das MOTORIZR, da sind wir uns ziemlich sicher. Infos und Support: Ansprechpartner: bluebuy GmbH – Bereich BlueTel Mobilfunk Webseiten: www.bluebuy.de und www.BlueTel.de Telefon: 09001258346 (24h - 0,69 €/Min.) bluebuy GmbH Geschäftsführer Jörn Preusker Prokurist Christian G. Butzer Baumhaselweg 4 D-14827 WIESENBURG Tel.: 033849305200 Fax: 033849305299 Mail: info@bluebuy.de Web: www.bluebuy.de Online-Shop: www.BlueTel.de Pressekontakt: bluebuy GmbH Frank Naske Baumhaselweg 4 D-14827 WIESENBURG Tel.: 033849305211 Fax: 033849305299 Mail: frank.naske@bluebuy.com Web: www.bluebuy.de Online-Shop: www.BlueTel.de Wer ist BlueTel ? BlueTel ist ein Mobilfunkbereich des Online Vermarkter der bluebuy GmbH, der sich auf den Vertrieb von Produkten aus dem TIME-Sortiment (Telekommunikation, Informationstechnologie, Multimedia und Entertainment) spezialisiert hat. Die Philosophie von bluebuy ist es, Waren direkt beim Hersteller einzukaufen und diese zu günstigsten Konditionen an den Endverbraucher weiterzugeben. Durch den Ausschluss von Distributoren und Zwischenhändlern erreicht bluebuy besonders gute Einkaufskonditionen, welche an Endkunden weitergegeben werden. Das bluebuy Produktsortiment ist sehr weit umfassend und reicht vom hochwertigen Plasma TV, bis hin zum kleinen Küchenhelfer. Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| VOICE Award 2006: Sprachanwendungen mit besseren Nutzerschnittstellen
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11.09.06 |
| Auf der IFA in Berlin gab die VOICE Award-Jury unter Vorsitz von Prof. Wolfgang Wahlster, Leiter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), heute 14 Sprachdialogsysteme bekannt, die für den VOICE Award 2006 nominiert wurden. 72 sprachgesteuerte Dienste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz konkurrierten um den „Oskar“ der Sprachtechnologiebranche, 42 Systeme konnten sich für die letzte Runde qualifizieren - basierend auf einem umfangreichen Testverfahren wurden daraus die 14 Nominierten in fünf Kategorien von der Jury bestimmt. Das Testverfahren, das nun zum dritten Mal durchgeführt wird, bewertet Telefondienste, die dem Nutzer einen deutschsprachigen Dialog mit einem Computerdienst ermöglichen, ohne dass das System vorher auf die Stimme des jeweiligen Nutzers trainiert werden muss. Die Gewinner werden am 18./19. Oktober 2006 auf den VOICE Days in Bonn (www.voiceday.de), dem Fachkongress für Sprachtechnologie, im Rahmen einer Galaveranstaltung bekannt gegeben. Die Hauptkategorie „Best Practice Award“ prämiert die beste deutschsprachige Sprachapplikation im Praxistest. Nominiert für den Best Practice-Preis sind „DHL Paketdienst Info“, „T-Com IVR Sprachportal Vertrieb Consumer“ und „T-Mobile Sprachportal Kundenservice 2006“. In der Kategorie „Best Innovation Award“ waren technische Innovationen ebenso wie innovative Geschäftsmodelle oder auch neuartige Dialogstrategien gefragt. Nominiert wurden hierzu „DaimlerChrysler Persönlicher Assistent“, „Hamburger Verkehrsverbund Telefonische Fahrplanauskunft“ und das „Sixt Sprachportal Kundenservice“. Mit „Best Enterprise Service“ werden gelungene Sprachautomationen von Kunden- und internen Unternehmensprozessen prämiert. Hier wurden „DHL Paketdienst Info“, „ING-DiBa Wertpapier Order Line“, „Swisscom PassGEN Bluewin“ und „T-Mobile Sprachportal Kundenservice 2006“ nominiert. Für den „Best Value-Added Service“-Award wurden öffentliche Telefondienste und Sprachportale mit dem überzeugendsten Geschäftsmodell gesucht. Die Jury nominierte „Jamba 33333“, „T-Com 11864 Klingelton Download“ und „Voice Business Golfscore“. Erstmalig in diesem Jahr wird auch die „Best Voice Campaign“ prämiert, d.h. die beste Marketing-Kampagne, die von einer telefonischen Sprachapplikation unterstützt wird. Nominiert sind hier die „Cisco Boooming Campaign“ sowie die Speak Up Dienste „22456 Taxiruf“ und „22833 MusicLounge“. Bernhard Steimel, Mitbegründer der Initiative VOICE BUSINESS, die die VOICE Awards vergibt, fasst die Ergebnisse des Leistungstests zusammen: „Erstens: Die Nutzerfreundlichkeit der Sprachanwendungen ist deutlich besser geworden, wie auch das Urteil der Laientester bestätigt. Zweitens: Hosting und Managed Service als Betriebskonzept setzen sich am Markt durch - über 50% der Anwendungen werden als Managed Service betrieben. Drittens: Anwendungen zur Serviceautomatisierung dominieren klar, es nahmen kaum Mehrwertdienste am VOICE Award teil und Kampagnen spielten nur eine sehr untergeordnete Rolle. Bemerkenswert ist, dass erste Standardanwendungen verfügbar sind und insbesondere im Banking-Bereich zunehmend mit Modulen gearbeitet wird, die statt einer Neuentwicklung für bestimmte Prozesse nur noch kundenspezifische Anpassungen erforderlich machen. Mein Fazit ist, dass ohne große technische Innovationen trotzdem beachtliche Fortschritte ‚handwerklicher’ Natur stattfanden – das beweist die hohe Leistungsdichte: Die 25 besten Anwendungen erreichten alle über 60 von möglichen 100 Punkten. Innovationen gab es vor allem bei den Geschäftsmodellen – hier gibt es eine Menge erfolgreicher neuer Ansätze, wie mit Sprachanwendungen Geschäftserfolg realisiert werden kann.“ „Ein wichtiger Effekt unserer Benchmarks zeigt sich darin,“ so Prof. Wolfgang Wahlster, Vorsitzender der Jury, „dass in etlichen getesteten Sprachdialogsystemen aufgrund der im letzten Jahr aufgedeckten Schwachstellen nun gezielt das Dialogmanagement, das inhaltliche Sprachverstehen und die Sprachsynthese optimiert wurden. Bei gleicher Performanz in der Spracherkennung konnten diese Voice-Anwendungen es durch gezielte Verbesserungen aufgrund unserer Testresultate vom Vorjahr diesmal in die Top 25 und sogar zu einer Nominierung für einen Voice Award schaffen." Prof. Anthony Jameson, Leiter des Testteams vom Evaluationszentrums für sprachtechnologische Systeme am DFKI, betont: „Zu jedem der Entwurfsprobleme, mit denen Designer von Sprachdialogsystemen regelmäßig konfrontiert werden, bieten die 42 getesteten Dialogsysteme insgesamt eine breite Palette möglicher Lösungen - manchmal mit überraschenden Innovationen. Durch die vergleichende Untersuchung aller Systeme mit Laientestern und erfahrenen Evaluatoren wurden die relativen Stärken und Schwächen dieser einzelnen Lösungen sichtbar. So liefert der Voice Award Anwendungstest für Hersteller und Betreiber von Sprachdialogsystemen Informationen, die auf andere Weise kaum zu gewinnen wären.“ Jurymitglied und Marketing-Profi Christian Thunig, stellv. Chefredakteur der absatzwirtschaft, freut sich über die ersten Kampagnen, die auf Sprachcomputer setzen: „Der VOICE Award 2006 zeigt, dass Sprachcomputer auch in Marketing und Vertrieb an Bedeutung gewinnen. Besonders spannend ist hier die Verknüpfung verschiedener Medien und die Einbeziehung des Sprachkanals, der den Werbetreibenden neue Wege der Absatzförderung eröffnet und den direkten, automatisierten Zugang zum Kunden über das Telefon schafft!“ Juror Matthias Peissner, Usability-Experte des Fraunhofer IAO bilanziert: „Ohne dass hier ein Quantensprung erfolgt wäre, gibt es dennoch deutliche Verbesserungen der Nutzerschnittstellen. Auch zeigt sich, dass die Teilnehmer, die schon in den letzten Jahren dabei waren, mit der Beseitigung der im Testverfahren ermittelten Schwächen der Systeme den richtigen Weg gehen – diese Anwendungen erzielten dieses Jahr deutlich bessere Bewertungen als zuvor.“ Manfred Stockmann vom Call Center Forum Deutschland e.V. sieht klare Chancen für die Call Center Branche: „Dadurch, dass die Nutzerführungen nachweislich und merklich besser und die Systeme entsprechend robuster geworden sind, werden Sprachcomputer immer interessanter auch für die Betreiber von Call Centern: Mit solchen Anwendungen können Call Center ihre Agenten entlasten und Dienste rund um die Uhr anbieten – das schafft Wettbewerbsvorteile und Geschäftserfolg!“ Jurymitglied Jürgen Mehring von der Sparda Bank Hamburg verweist auf den Mehrwert des Testverfahrens vor allem in den von den Laien-Testern eingebrachten Erfahrungs- und Nutzen-Betrachtungen: „Es ist besonders wichtig herauszufinden, wie die Nutzer von Sprachanwendungen diese im Test bewerten, weil die Betreiber so gezielt Verbesserungen vornehmen können, die direkt den Nutzern zugute kommen und sich unmittelbar auf den Erfolg der Systeme auswirken.“ Weitere Informationen: www.voiceaward.de Hintergrundinformationen Veranstalter der Initiative VOICE BUSINESS sind die mind Business Consultants, STRATECO sowie der telepublic Verlag. Das Aktionsprogramm der Initiative VOICE BUSINESS umfasst neben dem VOICE Award auch den Entwickler-Wettbewerb VOICE Contest. Höhepunkt sind die VOICE Days am 18./19. Oktober 2006 im Alten Bundestag in Bonn. Schirmherr der Initiative VOICE BUSINESS ist Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI). Goldsponsoren der Initiative VOICE BUSINESS sind D+S Europe, Genesys, Hewlett-Packard, IBM, Siemens, T-Com und VoiceObjects. Silbersponsoren sind Acapela, Alcatel, Avaya, Eicon, FrontRange, HFN Medien, Intervoice, Loquendo, Nuance, Nortel, RightNow, Sematic Edge, Softlab, Telenet und T-Systems. Medienpartner der Initiative VOICE BUSINESS sind TeleTalk, absatzwirtschaft, Acquisa, Behördenspiegel, Brand eins, Call Center Expo, Competence Site, Computer Zeitung, funkschau, MIT Technology Review, NeueNachricht, Telephone Strategy News, VDI nachrichten sowie visAvis. Kooperationspartner der Initiative VOICE BUSINESS sind das Call Center Forum Deutschland e.V., das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (Fraunhofer IAO), der eco-Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. sowie der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM). Pressekontakt: Bernhard Steimel Initiative VOICE BUSINESS Düsseldorfer Strasse 25a | 40545 Düsseldorf | Germany Fon +49211989.695 70 | Fax +49211989.695 77 | Mobil +491637834635 Mail bernhard.steimel@mind-consult.net | Web www.mind-consult.net |
| Branchennachricht |
| Chip verarbeitet Daten in extremer Geschwindigkeit
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16.05.06 |
| Siemens-Forscher haben gemeinsam mit Spezialisten von Infineon einen Empfänger entwickelt, der Internet-Daten aus Glasfaserleitungen in atemberaubendem Tempo in elektrische Signale wandelt. Bislang sind für den Empfang solcher Signale sehr komplexe und teure Aufbauten nötig. Bauteile wie der erstmals eingesetzte Infineon-Chip sind essenziell, um die Leistungsfähigkeit der Kommunikationsnetze künftig kostengünstig zu erhöhen. Das Internet erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Weltweit wächst die Nutzer-Gemeinde um jährlich zwanzig Prozent. Für über eine Milliarde Menschen gehörte der Klick in das World Wide Web im Jahr 2005 bereits zum Alltag. Damit der dichte Datenverkehr künftig nicht die Telekommunikationsnetze zusammenbrechen lässt, müssen die Betreiber ihre Datenstrecken leistungsfähiger machen - und das zu möglichst geringen Kosten. Dafür sind neue kostengünstige Hightech-Bausteine gefragt. Ein solcher ist jetzt als Prototyp aus dem vom Bundesforschungsministerium geförderten Kooperations-Projekt 'Demonstrator für 80-Gbit/s-Direktempfänger mit elektrischem Zeitdemultiplex' der zentralen Forschung Siemens Corporate Technology (CT) und dem Bereich Communications (Com) in München gemeinsam mit Infineon Technologies entstanden: ein Datenempfänger, der pro Sekunde auf einem winzigen ELEKTRONIK-Chip eine Datenmenge von 107 Gigabit verarbeitet. Das ist Rekord, denn bisher sind für einen solchen Hochgeschwindigkeitsempfang deutlich aufwändigere und viel teurere Bauteile nötig. 107 Gigabit entsprechen in etwa der Datenmenge zweier DVDs. Für gewöhnlich sausen Daten als Lichtsignal über die Hochgeschwindigkeitsstrecken des Internets. Bevor man sie am Bestimmungsort in elektrische Signale zurückverwandeln kann, muss man sie bisher zunächst optisch in mehrere Signale mit geringerer Datenrate aufteilen und anschließend jedes einzelne mit Fotodioden in elektrische Signale umwandeln, damit die nachfolgende ELEKTRONIK die Daten verarbeiten kann. Die zur Aufsplittung nötigen optischen Einrichtungen aber sind teuer, außerdem benötigt man mehrere opto-elektronische Wandler, was die Kosten in die Höhe treibt. Das Ziel der Forscher war es deshalb, einen Chip zu entwickeln, der das Signal der Fotodiode direkt aufnimmt und verarbeitet. Der Vorteil: Ein solcher Chip lässt sich in Massen verhältnismäßig günstig herstellen. Komplexe Aufbauten aus mehreren Komponenten sind nicht mehr nötig. Die Nachfahren dieses Prototyps sollen dereinst in den Vermittlungsstellen der großen Netzbetreiber zum Einsatz kommen. Und zwar dort, wo Datenströme mit hoher Geschwindigkeit ankommen - etwa an den Hauptverbindungen zwischen großen Städten. Hier müssen die optischen Signale ausgekoppelt, in elektrische gewandelt und in das örtliche Kupferkabelnetz eingespeist werden. Auf den leistungsfähigsten Hochgeschwindigkeitsstrecken fließen Daten derzeit mit maximal 40 Gigabit pro Sekunde - nicht einmal halb soviel wie bei dem jetzt erstmals getesteten System. Ein solches Empfängersystem muss erkennen können, in welchem Takt die Datenpakete anrauschen. Das übernimmt ein 'Taktrückgewinnungssystem' - eine Art innere Uhr, die den Rhythmus, den Takt des Datenstroms erspürt. Bei Datenraten jenseits der 40 Gigabit pro Sekunde ist dafür oftmals wiederum ein eigenes opto-elektronisches Bauteil nötig. Der neue Chip hingegen hat eine innere Uhr an Bord. Der kompakte Hochleistungsbaustein wurde in einer Vorläuferversion von Infineons modernster Silizium-Germanium Halbleitertechnologie 'B7HF200' hergestellt und ist gerade einmal 1,7 mal 2,5 Millimeter groß - mit Anschlüssen und einem Gehäuse etwa so groß wie eine Zigarettenschachtel. 'Um die Tauglichkeit dieses integrierten Empfängers zu überprüfen, haben wir zusammen mit dem Heinrich-Hertz-Institut in Berlin einen Übertragungsversuch über eine Glasfaserstrecke von 480 km durchgeführt', sagte Dr. Rainer H. Derksen, Projektkoordinator bei Siemens Corporate Technology in München. Es zeigte sich, dass die Daten fehlerfrei übertragen und empfangen werden konnten. 'Damit wurde erstmals die Machbarkeit eines rein elektrischen 107 Gbit/s-Empfängers für die optische Übertragung nachgewiesen.' Bemerkenswert ist, dass sich der Empfänger für das zukünftige 100 Gbit/s-Ethernet-Übertragungssystem nutzen lässt, das die Telekommunikationsbetreiber derzeit intensiv vorantreiben. Ethernet - für deutlich langsamere1 Gbit/s oder weniger - ist seit langem als ein Standard für die Kommunikation zwischen Computern in Firmen- und Heimnetzwerken bekannt. Da es Daten besonders flexibel transportiert, ist es auch für die großen Übertragungsnetze von wachsendem Interesse. Einer der Vorteile besteht darin, dass die Datenpakete nicht mehr über fest geschaltete Leitungen zum Endkunden sausen, sondern flexibel über Alternativrouten transportiert werden können. Damit lassen sich künftig überlastete Streckenabschnitte, auf denen besonders reger Datenverkehr herrscht, umgehen - zur Zufriedenheit des Kunden. Wie das Kooperationsteam gezeigt hat, ist ihr Chip bereits fit für dieses Netz. Die Hauptleistung der Forscher bestand im Design des Chips. Denn die winzigen Leitungen im Inneren des kleinen Bauteils aus Silizium und Germanium müssen extrem schnelle Daten verarbeiten können, ohne die Signale zu stören. 'Ist die Schaltung falsch dimensioniert, erhält man fehlerhafte Signale', sagte Derksen. So können falsch dimensionierte Leitungen beispielsweise ein Signal reflektieren. Statt durch den Chip zu sausen, beginnt es zu oszillieren. Die Aufgabe der Siemens-Forscher bestand darin, das Gesamtsystem zu konstruieren, in das der Empfänger eingebettet wird. Derksen betonte, dass die Leistung derartiger Geräte kontinuierlich zunimmt - so flink wie der neue Empfänger ist bislang aber keiner. Theoretisch könnte das Gerät gleichzeitig die Signale von 100.000 DSL-Nutzern verarbeiten. Der CT-Forscher rechnet damit, dass auf Basis des Prototypen in etwa zwei bis drei Jahren erste Produkte auf den Markt kommen werden - und die könnten dank der Massenfertigung in der Chipproduktion konkurrenzlos günstig sein. Das passende Pressefoto in druckfähiger Auflösung finden Sie unter http://www.siemens.com/ct-bild/ct200605001 Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Pressereferat Siemens Corporate Technology Guido Weber 81730 München Tel: (089) 63649030 guido.weber@siemens.com Pressereferat Infineon Technologies Reiner Schönrock 81726 München Tel: (089) 23429593 reiner.schoenrock@infineon.com Über Siemens Corporate Technology Im Geschäftsjahr 20042005 investierte Siemens 5,2 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung, das sind über 23 Millionen Euro pro Arbeitstag. Weltweit arbeiten über 47.000 Forscher und Entwickler an neuesten Technologien. Mit derzeit 53.000 laufenden Patenten gehört der Konzern zur Weltspitze. Die Zentralabteilung Corporate Technology (CT) arbeitet mit weltweit über 1.700 Mitarbeitern an Schlüssel- und Querschnittstechnologien, die in alle geschäftsführenden Bereiche einfließen. Darüber hinaus verantwortet CT innerhalb von Siemens das globale Patentmanagement, den Umweltschutz und die Arbeit in internationalen Standardisierungsgremien. Weitere Informationen zu CT finden Sie im Internet unter www.siemens.de/corporate-technology . Über Infineon - Infineon Technologies AG, München, bietet Halbleiter- und Systemlösungen für Automobil-, IndustrieELEKTRONIK und Multimarket, für Anwendungen in der Kommunikation sowie Speicherprodukte. Infineon ist weltweit tätig und steuert seine Aktivitäten über Landesgesellschaften in den USA aus San Jose, Kalifornien, im asiatisch-pazifischen Raum aus Singapur und in Japan aus Tokio. Mit weltweit rund 36.400 Mitarbeitern erzielte Infineon im Geschäftsjahr 2005 (Ende September) einen Umsatz von 6,76 Milliarden Euro. Das DAX-Unternehmen ist in Frankfurt und New York (NYSE) unter dem Symbol 'IFX' notiert. Weitere Informationen unter www.infineon.com . Diese Presseinformation finden Sie unter www.infineon.com/press_deutsch/ . Reference number / Informationsnummer: CT 200605.001 d Guido Weber P.O. Box 81739 München Tel.: +4908963649030 Fax: +4908963649220 E-Mail: guido.weber@siemens.com Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Technischer Fortschritts: Elektronik wichtigster Faktor des
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23.02.06 |
| Das Volumen des weltweiten Mikrosystemtechnikmarktes beläuft sich mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate von 16 Prozent pro Jahr auf rund 12 Milliarden US-Dollar. Ausschlaggebend hierfür ist die enorme Innovationsdynamik und die Branchen übergreifende Querschnittsbedeutung für nahezu alle Wirtschafts- und Industriebereiche, von Automobil und Maschinenbau über die Telekommunikation bis hin zur Medizintechnik, den Life Sciences oder der Logistik. Vor diesem Hintergrund organisiert die Bayern Innovativ GmbH als Projektträger der Bayerischen Innovations- und Kooperationsinitiative Mikrotechnologie/Elektronik, BAIKEM, am 07. März 2006 in München den internationalen Kongress 'Trends in Microsystems' in Partnerschaft mit Nexus - European Microsystems Network, Grenoble/Frankreich. Führende Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft berichten praxisnah über aktuelle Technologietrends, neueste Produktentwicklungen und zukünftige Marktchancen in der Mikroelektronik. Die Themen reichen von neuartigen Sensoren und Aktuatoren in Automobil, Luft- und Raumfahrt und Automatisierung über zukünftige Anwendungsfelder in Analytik und Diagnostik bis hin zu innovativen Lösungen für die Energieversorgung. Zu den referierenden Unternehmen und Instituten zählen u.a. BMW, Bosch, EADS, Panasonic Electric Works Europe, Phillips Research oder Advalytix sowie die Fraunhofer Institute IZM Berlin, ISIT Itzehoe und IIS Erlangen oder die University of Albany, New York/USA. Rund 300 Teilnehmer aus Bayern, dem Bundesgebiet sowie aus 19 Ländern werden hierzu erwartet. Unternehmen wie z.B. Alcatel, Carl Zeiss, Conti Teves, Freescale Semiconductors, Hella, Infineon, Leoni, Newport, Osram Opto Semiconductors, Oxford Instruments, Panasonic, Q-cells oder Siemens haben sich bereits angemeldet. 4. Internationales One-on-One-Kooperationsforum Microsystems mit über 600 bilateralen Meetings Einen Tag nach dem Kongress Microsystems, am 08. März 2006 treffen sich 125 Unternehmen und Institute zum 4. Internationalen One-on-One-Kooperationsforum Microsystems. Über 600 bilaterale Businessmeetings werden hierbei zur Initiierung von Innovationen und zur Anbahnung neuer Kooperationen geführt werden. Kontakt: Dr. Rupert Tkotz, Bayern Innovativ GmbH, Tel.: 091120671165, tkotz@bayern-innovativ.de Stephan Wiechmann, Bayern Innovativ GmbH, Tel.: 091120671173, wiechmann@bayern-innovativ.de www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Kultobjekt: Black Cube Phonovorverstärker
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18.01.06 |
| Als Diplom-Toningenieur Norbert Lehmann im Sommer 1995 mit dem Black Cube Phonovorverstärker auf den Markt kam, konnte niemand vorhersehen, welchen Erfolg dieses von außen unscheinbare Kästchen haben würde. Von der Fachpresse wurde das der Black Cube mit positiven Besprechungen und Auszeichungen überhäuft. Tausende zufriedene Besitzer in aller Welt schätzen inzwischen die hohe Wiedergabequalität. Von der Und der Boom hält an. Jetzt gibt es einen Black Cube 2006! Norbert Lehmann hat eine komplett neue Platine entworfen. Gesammelte Erfahrungen und Kundenwünsche aus den letzten zehn Jahren sind in das Schaltungsdesign eingeflossen. Die neue Version ist ab sofort bei den Lehmann audio Händlern erhältlich. Wichtig für Black Cube Besitzer: Die neuen Platinen sind auch in den Black Cube Gehäusen früherer Baujahre einsetzbar. Zudem gibt es ein attraktives Update-Angebot: Im fairen Preis von 200,- EUR sind der Platinentausch, die Mehrwertsteuer (16%) und der Rückversand bereits eingeschlossen. Wer sein Gerät 2005 neu erworben hat, zahlt sogar nur 180,- EUR. Bei Bestellung der Modifikation nach dem 01.07.2006 gilt einheitlich der Preis von 200,- EUR. Eine neue Gebrauchsanweisung, in der die neuen Features beschrieben werden und ein Update-Zertifikat in Form eines signierten Aufklebers am Gehäuseboden des Gerätes runden das Ganze ab. Die gleichzeitige Aufrüstung von Black Cube Standard zu SE kostet zusätzlich 220,- EUR inkl. Umrüstung (statt 256,- EUR ohne Umrüstung). Die angegebenen Preise gelten für Kunden in Deutschland. Die komplette Durchführung der Modifikation läuft zur Vermeidung von Wartezeiten nur nach vorheriger Terminabsprache und ausschließlich direkt über Lehmann audio Tel.: 02203932968 email: info@lehmannaudio.de Die neuen VK-Preise (DE) sind: Black Cube standard 430,- EUR; Black Cube SE 640,- EUR Die neuen Features im Einzelnen: * Ersatz der MKS Kondensatoren durch MKPs im Audiozweig für einen um den Faktor 10 geringeren Verlustfaktor im Filter und bei der Auskopplung. * Neue, besonders klirr- und rauscharme Eingangsstufen bringen ein Plus an Transparenz, Feinzeichnung und Luftigkeit. * Induktivitäten in der Versorgungsspannungsleitung machen den Black Cube noch unempfindlicher gegen Einstreuungen. * Doppelmonoaufbau der Ausgangsstufen * Ein High Gain Jumper macht den Black Cube besser optimierbar für Mid-Output MCs. * Die Maximalverstärkung von bis zu 66dB sorgt für eine noch bessere Anpassung für Low Output MCs mit sehr geringen Ausgangsspannungen * zusätzlicher Hard-Wire Slot für Kapazität oder Impedanz bringt noch mehr Möglichkeiten für systemspezifische Anpassung * Ein Soft-Bass-Rolloff Jumper (6dB/Okt @ 60Hz) verhindert Membranflattern. * DC Jumper zur Überbrückund der MKP Ausgangskondensatoren (Achtung: nur anwenden, wenn die nachfolgende Eingangsstufe über einen DC-Filter verfügt!) * Steckbares Netzteil mit Neutrik XLR bereits beim Black Cube standard für einfacheres Upgrade zum Black Cube SE Firmenportrait: Lehmann audio liefert hochwertige Hifi-ELEKTRONIK unter dem Slogan 'High End vom Toningenieur'. Lehmann entwickelt und fertigt ausschließlich in Deutschland. Die Produkte erhalten ausnahmslos sehr gute Bewertungen und sind durch nationale Vertriebe in dreißig Ländern auf vier Kontinenten erhältlich. Das meist verkaufte Produkt, der Black Cube, ein Phonoverstärker, feierte gerade sein zehnjähriges Jubiläum. Der Kopfhörerverstärker namens 'Black Cube Linear' hat sich ebenfalls längst bei Musikliebhabern und Profis etabliert. Das Gerät wird unter anderem von Hollands erfahrenstem unabhängigen Mastering-Ingenieur, Maarten de Boer von 'The Masters' zur kritischen Klangbeurteilung verwendet. Unlängst wurde der Black Cube Linear sowohl von Sennheiser als auch von der ARD zu highendigen Kopfhörerpräsentationen auf der IFA 2005 in Berlin eingesetzt. In der Bundeskunsthalle in Bonn waren für die Ausstellung 'Kulturschätze Deutschlands' an besonders hochwertigen Abhörplätzen sieben Geräte installiert. Lehmann wird seinen Kunden durch Seriosität, Qualität und ein faires Preisleistungsverhältnis gerecht. Er ist damit gegen den Trend in einer Branche erfolgreich, in der gerade das enorme Tempo des technischen Fortschrittes oftmals Kontinuität und Aktualität vermissen lassen. Seit 1988 entwickelt Lehmann unter seinem Namen in kleinen Stückzahlen klanglich hochwertige Geräte für Studio- und Hifitechnik. Mit erstklassiger Technik Musik erfahrbar zu machen, ist die Devise. Als Diplom-Toningenieur, vertraut mit verschiedenen Facetten der StudioELEKTRONIK und in kreativem Erfahrungsaustausch mit der High-End Szene, hat Norbert Lehmann klangentscheidende 'Tricks und Kniffe' entwickeln können. Die Tatsache, dass Lehmann über die Hälfte seines Umsatzes in Deutschland erwirtschaftet zeigt, dass er erfolgreich eine Nische besetzt hat und gibt seiner Arbeit recht. Ihr Kontakt bei Lehmann audio: Lehmann audio Dipl. Ing. Norbert Lehmann Mozartstraße 16a 51145 Köln Tel.: 02203. 932968 Fax: 02203. 932969 email: info@lehmannaudio.de Web: www.lehmannaudio.de uelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Neuer Domaindienstleister für Firmen
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07.01.06 |
| Seit einigen Tagen ist ein neues Angebot online, welches so einigen Unternehmen im Bereich Domain-Services eine starke Konkurrenz sein wird. Das Internet-Angebot auf www.dph-24.de bietet ab sofort die Möglichkeit, aus über 100 verschiedenen TLD's Domains teilweise in Echtzeit zu registrieren. Nicht nur Standarts wie .de, .com, .net usw. kann man hier registrieren. Auch "Exoten" sind problemlos für jeden zu registrieren. Wem dies nicht genug ist, der hat natürlich auf dieser Seite auch gleich die Möglichkeit, ein passendes Webspace-Paket zu buchen. Wobei hier nicht das Haupt-Augenmerk liegt, sondern tatsächlich beim Domain-Service. So gibt es ausser den Registrierungs-Möglichkeiten auch einen sogenanntenDomain- / Projekt-Handel. Es werden Domains und komplette Projekte zum Kauf angeboten oder aber auch angekauft. Ein Domainhandel-Showcase bietet die Möglichkeit für den User seine Domains, welche er verkaufen will, an gut sichtbarer Stelle zu bewerben. Zu guter letzt sei hier noch erwähnt, das man bei dph-24.de auch die Möglichkeit hat, ein Domain-Parking-System zu nutzen. Dieses hat gegenüber anderen Systemen den grossen Vorteil, das die gesamten Einnahmen an die User fliessen und dph-24.de davon nichts für sich beansprucht. Dieses neue Angebot wird von ILMI onLINE bereitgestellt. Seit 2002 im Internet tätig. Kontakt: EDISONSTRASSE 40 12459 BERLIN TELEFON: +49 (0)9005806210868 (1.99 € / MIN.) FAX: +49 (0)9005806210849 (1,99 € / MIN.) E-MAIL: PRESSE@ILMI-ONLINE.DE www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| IFA: Zwei Drittel der Verbraucher haben Probleme mit neuen Geräten
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08.09.05 |
| HDTV-Fernseher und Festplattenrekorder koppeln, drahtlose Boxen an das Multimedia Home Center anschließen, die Bluetoothübertragung zwischen Digicam und TV-Gerät installieren, das UMTS-Handy fürs mobile Fernsehen einstellen, die CD-Sammlung ins richtige Format für den MP3-Player konvertieren, schnurloses IP-Telefon am DSL-Router anmelden - wer sich mit der neuesten ELEKTRONIK umgibt, hat oftmals mit den Tücken der Technik zu kämpfen. Die Dienstleistungsplattform LetsWorkIt hat auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin eine Blitzumfrage* durchgeführt. Ergebnis: Über zwei Drittel (68 Prozent) der Befragten haben Schwierigkeiten, neue ELEKTRONIKgeräte zum Laufen zu bringen. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) besitzen eigenen Angaben zufolge mindestens ein Gerät, das nicht richtig funktioniert, weil es nie korrekt angeschlossen und eingestellt wurde. Für alle, die mit den neuesten ELEKTRONIKwundern der IFA nicht allein gelassen werden wollen, hat der Online-Auktionsmarktplatz www.letsworkit.de die Kategorien 'Elektrik' und 'Computer & Medien' eingerichtet. Jeder Verbraucher kann dort kostenlos seine Schwierigkeiten ('Anschluss und Einrichtung eines neuen HDTV-Fernsehers') beschreiben. Dienstleistungsfirmen, die das Problem lösen können, geben daraufhin Angebote ab. Die Preise entstehen ähnlich wie bei eBay im Auktionsverfahren - wobei sie im Unterschied zu eBay nach unten sinken. Der Niedrigstbietende erhält den Zuschlag und hilft dann beim Anschluss und der Einrichtung des ELEKTRONIKgerätes. LetsWorkIt erwartet im Anschluss an die Internationale Funkausstellung (IFA) einen Ansturm auf die Internet-Plattform. 'Viele Verbraucher sind angesichts der Komplexität von UnterhaltungsELEKTRONIK schlichtweg überfordert', so LetsWorkIt-Geschäftsführer Carsten Seel. 'Die Digitalisierung, die Verschmelzung mit der Computerwelt und die Medienkonvergenz machen es immer schwieriger, neue ELEKTRONIKgeräte zum Laufen zu bringen und ihre schier unendliche Funktionsvielfalt auszunutzen.' Die Messegesellschaft erwartet, dass auf der IFA Waren im Wert von rund 2,5 Milliarden Euro bestellt werden, die bis spätestens Weihnachten in den Wohnzimmern der Verbraucher stehen sollen. Ob die Geräte richtig eingestellt werden, so dass sie funktionieren, darüber macht sich die Unterhaltungsbranche wenige Gedanken. * Es wurden 100 Besucher der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin befragt. LetsWorkIt ist der große deutsche Online-Auktionsmarktplatz, auf dem man Dienstleistungs- und Handwerks-aufträge kostenlos nach dem Prinzip 'Wer bietet weniger?' versteigern kann (umgekehrtes Ebay-Prinzip). Die Preise sinken. Der Niedrigstbietende ersteigert das Recht zur Durchführung des Auftrages. Dienstleistungsaufträge können von Privathaushalten, Haus- und Wohnungsbesitzern sowie Unternehmen auf www.letsworkit.de eingestellt werden. Auftraggeber profitieren neben einer hohen Leistungs- und Preistransparenz von den fairen Preisen für die versteigerten Dienstleistungen. Weitere Informationen: LetsWorkIt GmbH Komödienstraße 48, 50667 Köln Tel.: 02212707390, Fax: 02212707392 E-mail: info@letsworkit.de Web: www.letsworkit.de Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Umfrage: Online-Shopper brauchen kein sinnliches Einkaufen
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09.08.05 |
| Nur vier Prozent der deutschen Verbraucher kritisieren das fehlende 'sinnliche Einkaufserlebnis' beim Online-Shopping. Das ergab eine aktuelle Umfrage von Schottenland.de, einer der marktführenden deutschen Online-Preisvergleichsdienste, bei der 1309 Verbraucher teilnahmen. Auch die fehlende persönliche Beratung im Gegensatz zum Einkaufen im Ladengeschäft, ist für deutsche Online-Shopper kein Problem: Gerade mal sieben Prozent empfinden es als Nachteil, nicht einen Fachverkäufer in Anspruch nehmen zu können. Acht Prozent der Befragten empfinden keinerlei Nachteile des Online-Shoppings im Vergleich zum 'sinnlichen Einkaufen' im Kaufhaus oder Ladengeschäft. Das Umtausch- oder Rückgabeverfahren eines bestellten Artikels empfinden 38 Prozent der Verbraucher als zu aufwendig. Knapp ein Viertel bemängelt bei den Preisen im Internet, dass die versteckten Kosten, wie z. B. Porto, separat vom Artikel ausgeschrieben werden: 'Verbraucher, die gelegentlich im Internet auf Einkaufstour gehen, übersehen schlichtweg, dass die Preise in der Regel zzgl. Porto gelistet werden. Bei großen Artikeln kann das schnell mehr als zehn Euro ausmachen', erklärt Antje Hein, Pressesprecherin von Schottenland.de, die Einschätzung der Befragten. Das zu den Anfangszeiten des Online-Handels von den Verbrauchern stark kritisierte Sicherheitsrisiko empfinden nur noch knapp 13 Prozent als aktuelles Problem. Dazu trägt unter anderem auch Schottenland.de bei. Auf den Webseiten des Preisver-gleichsdienstes werden nur die Artikel von geprüften Händlern gelistet. Schottenland.de wurde 1999 gegründet und ist einer der marktführenden Online-Preisvergleichsdienste in Deutschland. Der Service vergleicht tagesaktuell rund 2 Millionen Preise von über 60.000 verschiedenen Produkten, die im Internet und in ausgewählten Fachgeschäften und Discountmärkten angeboten werden. Zum Produktspektrum gehören neben Computerhardware (www.hardwareschotte.de mit PCs, Notebooks, Druckern, Monitoren, ELEKTRONIK u.v.a.m.) auch Handys, Spielekonsolen, Digitalkameras, Software und DVDs. Dabei werden Preisdifferenzen von bis zu 50 Prozent aufgedeckt. Jeden Monat nutzen rund eine halbe Millionen Verbraucher diesen kostenfreien Service, um sich Markttransparenz zu verschaffen und dadurch bares Geld zu sparen. Weitere Informationen: Schottenland.de, Palisadenstr. 49, D-10243 Berlin, Tel. 03049916920, Fax. 03049916921, E-Mail: post@hardwareschotte.de , Web: www.hardwareschotte.de und www.schottenland.de , Presse-Agentur: Team Andreas Dripke, Tel. 0611973150, E-Mail: team@dripke.de Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| UMTS-Handys kosten je nach Händler das Doppelte
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14.06.05 |
| Preisdifferenzen von über 50 Prozent hat der Preisvergleichsdienst Schottenland.de bei UMTS-Handys ausgemacht. In einem besonders eklatanten Fall zahlt der Verbraucher für ein- und dasselbe Gerät (Nokia 6630) ohne Vertrag sogar über 70 Prozent zuviel, wenn er das Handy beim falschen Händler kauft, hat der aktuelle Preisvergleich* marktgängiger UMTS-Handys ergeben. 'Augen auf und Preise genau vergleichen', rät Antje Hein, Pressesprecherin von Schottenland.de, und mutmaßt: 'Offenbar nutzt es der eine oder andere Anbieter aus, dass vielen Verbrauchern bei der neuen UMTS-Generation noch das Preisgefühl fehlt'. Erhebliche Preisunterschiede hat Schottenland.de auch bei den Modellen Motorola V980, Nokia 7600, Samsung Z105 und Z107 sowie Siemens U15 festgestellt. Wer nicht aufpasst, gibt bei dem Siemens-Handy glatt 40 Euro mehr aus als nötig, beim Nokia-Modell unter Umständen sogar 190 Euro zuviel. Antje Hein analysiert: 'Der Tarifdschungel im Mobilfunkmarkt greift langsam auf die Geräte über. Es bleibt zu hoffen, dass möglichst viele Verbraucher unbedingt vor dem Kauf eines UMTS-Handys Preise vergleichen.' Wie die Schottenland.de-Sprecherin betont, handelt es sich bei allen im Preisvergleich genannten Angaben um Gerätepreise ohne Verträge, so dass ein objektiver Vergleich einfach möglich ist. 'Selbst in der Kombination von Gerät und Vertrag gibt es erhebliche Preisunterschiede', erklärt Antje Hein. Auch beim Zubehör heißt es 'Augen auf': Preisdifferenzen von bis zu 50 Prozent sind bei Freisprecheinrichtungen, Akkus, Ladegeräte und ähnlichen Teilen an der Tagesordnung, hat die Untersuchung von Schottenland.de ergeben. Der Preisvergleich ist abrufbar unter www.Schottenland.de (Telefone/Handy). Es werden rund 150 Modelle aller gängigen Marken verglichen. Zudem steht Zubehör aller Art auf dem Preisprüfstand von Schottenland.de. Schottenland.de wurde 1999 gegründet und ist einer der marktführenden Online-Preisvergleichsdienste in Deutschland. Der Service vergleicht tagesaktuell rund 2 Millionen Preise von über 60.000 verschiedenen Produkten, die im Internet und in ausgewählten Fachgeschäften und Discountmärkten angeboten werden. Zum Produktspektrum gehören neben Computerhardware (www.hardwareschotte.de mit PCs, Notebooks, Druckern, Monitoren, Elektronik u.v.a.m.) auch Handys, Spielekonsolen, Digitalkameras, Software und DVDs. Dabei werden Preisdifferenzen von bis zu 50 Prozent aufgedeckt. Jeden Monat nutzen rund eine halbe Millionen Verbraucher diesen kostenfreien Service, um sich Markttransparenz zu verschaffen und dadurch bares Geld zu sparen. Weitere Informationen: Schottenland.de, Palisadenstr. 49, D-10243 Berlin, Tel. 03049916920, Fax. 03049916921, E-Mail: post@hardwareschotte.de , Web: www.hardwareschotte.de und www.schottenland.de , Presse-Agentur: Team Andreas Dripke, Tel. 0611973150, E-Mail: team@dripke.de Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| 50 Prozent der Online-Verbraucher wollen mit ihrer Lieferung eine Rechnung erhalten
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26.04.05 |
| Zwischen den Zahlungswünschen der Internet-Kunden und der Realität bei Online-Shops klafft derzeit eine große Lücke. Weder eine Bezahlung mit offener Rechnung, von mehr als 50 Prozent der Online-Verbraucher als Zahlungsweise bevorzugt, noch die Nutzung von Online-Zahlungssystemen wie Paypal (von fast 47 Prozent gewünscht) ist momentan bei Internetshops möglich. Dieses Ergebnis hat eine aktuelle Studie* des Preisvergleichsportals Schottenland.de zutage gefördert ('Schotten-Studie'). Demnach zahlen 39 Prozent der Internet-Einkäufer am liebsten mit ihrem guten Namen, indem sie auch vor dem Bildschirm die Kreditkarte zücken. Doch nur sehr wenige Shops akzeptieren bisher Kreditkarten. 'Bequeme Zahlungsmethoden sind für die Kunden von Internet-Shops neben niedrigen Preisen ein sehr wichtiges Kriterium. Die Internet-Shops müssen zukünftig diese Zahlungswünsche der Kunden stärker berücksichtigen', erklärt Antje Hein, Pressesprecherin von Schottenland.de. Über die Webseiten www.schottenland.de und www.hardwareschotte.de können Verbraucher kostenlos herausfinden, bei welchen Online-Shops die von ihnen gesuchten Produkte am preisgünstigsten angeboten werden, wie schnell sie lieferbar sind und wie die Bezahlung erfolgt. Die gängigsten Zahlungsmethoden bei Internet-Händlern sind derzeit per Nachnahme und Vorkasse. Während die Nachnahme mit fast 39 Prozent eine sehr hohe Nutzerakzeptanz bei den Online-Verbrauchern genießt, ist die Vorkasse laut 'Schotten-Studie' mit etwa zwei Prozent ganz unten in der Beliebtheitsskala angesiedelt. Auch für das Lastschriftverfahren können sich nur etwa vier Prozent begeistern. Schottenland.de, 1999 von dem Berliner Unternehmer Steffen Schwuchow gegründet, ist einer der marktführenden Online-Preisvergleichsdienste in Deutschland. Der Service vergleicht tagesaktuell rund 2 Millionen Preise von über 60.000 verschiedenen Produkten, die im Internet und in ausgewählten Fachgeschäften und Discountmärkten angeboten werden. Zum Produktspektrum gehören neben Computerhardware (www.hardwareschotte.de mit PCs, Notebooks, Druckern, Monitoren, Elektronik u.v.a.m.) auch Handys, Spielekonsolen, Digitalkameras, Software und DVDs. Dabei werden Preisdifferenzen von bis zu 50 Prozent aufgedeckt. Jeden Monat nutzen rund eine halbe Millionen Verbraucher diesen kostenfreien Service, um sich Markttransparenz zu verschaffen und dadurch bares Geld zu sparen. Weitere Informationen: Schottenland.de, Palisadenstr. 49, D-10243 Berlin, Tel. 03049916920, Fax. 03049916921, E-Mail: post@hardwareschotte.de , Web: www.hardwareschotte.de und www.schottenland.de Presse-Agentur: Team Andreas Dripke, Tel. 0611973150, E-Mail: team@dripke.de Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Studie: Kollaborieren oder kollabieren? – Organisationen im Netzwerkstress
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03.02.09 |
| Düsseldorf/Berlin, 19. Januar 2009, www.ne-na.de - „Von einem Ameisenhaufen können wir mehr über Organisationsformen und Prozesse lernen als durch Rechenmodelle“, postulierte der Internet-Pionier Kevin Kelly http://www.kk.org schon vor rund 15 Jahren. Die Wirtschaft ist ein komplexes, dynamisches System: Alle Ereignisse werden permanent durch das Zusammenspiel von Ordnung und Chaos, Gesetz und Zufall, Freiheit und Strukturierung beeinflusst. Rationale Berechnung zukünftiger Ereignisse, letzte Gewissheit für Voraussagen sind nicht möglich – Zukunft ist nicht berechenbar – was man an der Finanzkrise schmerzlich erkennt. Die zukünftige Gestalt von Unternehmen und Großorganisationen sollte nach Auffassung von Kelly daher folgende Eigenschaften haben: verteilt, dezentralisiert, auf Zusammenarbeit bedacht und anpassungsfähig. „Ein sehr großes globales Unternehmen, das ganz die Form eines Netzwerks annehmen würde, kann als ein System von Zellen mit jeweils einem Dutzend Personen angesehen werden, das folgendes umfasst: Kleinfabriken mit einem Dutzend Leuten, eine Zentrale mit einem Stab von zwölf Menschen, Profit Centers, die von acht Personen geleitet werden, und Zuliefererbetriebe, bei denen zehn Menschen arbeiten“, empfiehlt Kelly. Aber wie organisiert man Netzwerke? „Die Zunahme vernetzter und kooperativer Organisationen, die man unter dem Begriff ‚Team Collaboration’ zusammen fassen kann, stellt Führungskräfte vor neue Herausforderungen“, so Karl-Heinz Land, Chairman der Düsseldorfer Beratungsfirma Mind http://www.mind-consult.net. Das Unternehmen hat in Zusammenarbeit mit den Agenturen Wort + Welt und Projektkomplex.net die Studie „Kollaborieren oder Kollabieren? Team Collaboration in der Enterprise 2.0“ http://www.team-collaboration.net erstellt. Viele Organisationen würden unter Netzwerkstress leiden: Überforderung der Mitarbeiter, Projektverzögerungen durch „Entscheidungsstaus“ oder technische Pannen. Mangelhafte Soft- oder Hardwarekomponenten können erschwerend hinzukommen: „Die massenhafte Bearbeitung von kollaborativen und kommunikativen Aufgaben hält mittlerweile bis zu 30 Prozent des Managements von der Erledigung der wichtigsten Dinge ab“, sagt Studienautor Sebastian Paulke, Geschäftsführer von Wort + Welt http://www.wortundwelt.eu, gegenüber NeueNachricht In einer Online-Befragung, an der über 150 Managern aus verschiedenen Wirtschaftsbranchen teilnahmen, geht die Studie der Frage nach, ob sich die aktuellen IT-Werkzeuge für die Projektarbeit eignen. Mind-Geschäftsführer Bernhard Steimel sieht seine Einschätzung durch die Umfrage-Ergebnisse bestätigt: „Wissensarbeiter fühlen sich von den ihnen zur Verfügung gestellten Arbeitsmitteln nicht ausreichend unterstützt: Für 84 Prozent der befragten Entscheider aus Großunternehmen und Dienstleistungsbranchen wird der Büroalltag stressiger. Die Erledigung der wichtigsten Aufgaben kommt bei 73 Prozent der Befragten zu kurz. Emails, Meetings und unwichtige Aufgaben sind die wichtigsten ‚Zeit-Killer’“. Klassische Kommunikationsplattformen wie MS Outlook, Excel oder Project eigneten sich nur eingeschränkt als Kollaborationstools. „Auch Intranets und Wikis unterstützen nicht für alle Befragten optimal das Wissensmanagement im Unternehmen. Dokumenten-Management ist in vielen Unternehmen noch ein Fremdwort, nur jedes vierte Unternehmen setzt es ein“, fasst Steimel die Befragungsergebnisse zusammen. „Echte“ Tools für die Kollaboration wie MS Sharepoint werden nur von 29 Prozent der Befragten genutzt. Aber knapp 90 Prozent geben zu Protokoll, dass solche Tools die Zusammenarbeit verbessern könnte. „Sie sollen durch attraktive, intuitive und leicht zu bedienende Nutzerschnittstellen die Informations-, Kommunikations- und Kooperations- sowie Koordinationsprozesse entschlacken, beschleunigen und wertschöpfender gestalten“, erklärt Medienberater Stefan Simons von Projektkomplex.net http://www.projektkomplex.net. Erforderlich seien neue Organisationskonzepte, damit die Technologien ihre Wirkung voll entfalten können. Dafür sprechen nach der Studie vier „Megatrends“, die bereits „in voller Blüte“ stehen: Die „Demokratisierung“ der Arbeit, die wachsende Bedeutung der Verbraucher für den Unternehmenserfolg, die zunehmende Beschleunigung der Information, Kommunikation, Kooperation sowie Koordination und die sinkende Bedeutung von Unternehmen und „starren“ Organisationen für die volkswirtschaftliche Wertschöpfung. „Ohne tiefgreifende Wandlungen der Unternehmensorganisation, seiner Prozesse und seiner Kultur nutzen neue Softwaretools und Anwendungen nichts. Im Gegenteil, sie hemmen nur etablierte Betriebsabläufe und werden für die Mitarbeiter zum Stressfaktor“, bestätigt IT-Experte Lupo Pape, Geschäftsführer von SemanticEdge http://www.semanticedge.de in Berlin, die Studienergebnisse. Das werde mit der Studienthese von der „Demokratisierung der Arbeit“ gut beschrieben. „Es betrifft sowohl die Arbeit im Unternehmen als auch die Arbeit mit den Kunden. Team-Kollaboration steht gegen rigide Strukturen. Diese Dissonanz erfahren auch häufig große Weltunternehmen, die einerseits auf global einheitliche Strukturen und Prozesse setzen, andererseits aber ihre Mitarbeiter stärker ermächtigen und emanzipieren wollen. Dieser Gegensatz lässt sich nur aufheben, wenn an irgendeiner Stelle im Unternehmen eine Trennlinie gezogen wird, zwischen globaler Dominanz und lokaler Verantwortung. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Team-Kollaboration und seine Anwendungen zu einem noch höheren internen Kommunikations- und Abstimmungsbedarf führen – und zum Zeitkiller werden“, weiß Sprachdialogexperte Pape. Baut die Unternehmenskultur auf einem hohen Maß an lokaler Selbständigkeit und Verantwortung auf, sei das kooperative Organisationsmodell schon inhärent vorhanden, und neue Kommunikations- und Informationsaustauschprozesse könnten alte Prozesse und Anwendungen ersetzen. „Klein- und mittelständische Unternehmen haben hier grundsätzliche Vorteile, wenn gleichzeitig eine ‚Unternehmenskultur 2.0’ vorhanden ist“, so das Fazit von Pape. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 medienbuero@sohn.de; www.ne-na.de |
| Branchennachricht |
| Berliner Provider gibt hit1.de frei - Musikportal nun auf www.mix1.de
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20.03.05 |
| Aus für das bekannte Musikportal hit1.de. Der Provider hat versehentlich die Domain bei der Denic freigegeben. Innerhalb von wenigen Stunden wurde die Seite neu registriert. Jetzt ist ein Dialer auf hit1.de installiert und täuscht über den Inhalt. Außerdem kann die Nutzung eine kostenpflichtige Angelegenheit werden. Der alte Betreiber, Matthias Baran, hofft, daß keiner auf die neue hit1-Seite reinfällt und gibt bekannt, daß das gesamte Musikportal mit den aktuellen Charts und Musiknews auf die neue Domain www.mix1.de umgezogen ist. Weitere Informationen finden Sie in der Meldung von dialerschutz.de http://www.dialerschutz.de/aktuelles.php?action=output&id=246 Wir bitten um Berichterstattung und würden uns freuen, wenn Sie uns eine kurze Mitteilung einer eventuellen Veröffentlichung mitteilen könnten. Liebe Grüße Matthias Baran Matthias Baran Entertainment Rosenstr. 4 A 16548 Glienicke Tel. 03305627077 redaktion@mix1.de www.mix1.de Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| MHP-Plattform Pontegra überzeugt internationalen Musiksender
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22.03.05 |
| Der weltbekannte Musiksender MTV startet interaktives Fernsehen auf Basis der MHP-Plattform pontegra von Nionex. Damit weitet der Sender seine Dienste zusätzlich zum Fernsehprogramm aus und geht im Bereich innovativer Technologien neue Wege. Auf der Cebit 2005 hat MTV in Zusammenarbeit mit T-Online erstmalig seinen iTV-Service auf Basis des MHP-Browsers pontegra der Nionex GmbH vorgestellt. Neu an diesem Service ist, dass das digitale Satellitensignal (DVB-S) mit Inhalten und iTV-Anwendungen, die per DSL übertragen werden, verknüpft wird. Dadurch können TV-Programme und Werbespots mit Inhalten und Transaktionen wie z.B. eShopping synchronisiert werden, die per Internet-Technologie breitbandig übertragen werden. Dies senkt die Kosten für interaktive TV-Services enorm: Zum einen muss statt Hunderten von Kilobytes für iTV-Anwendungen und iTV-Content nur eine minimale Startapplikation von zirka 2 KB per Satellit übertragen werden. Alles andere wird per DSL über den Rückkanal geladen. Zum anderen reichen Web-Tools, Web-Authoringsysteme und HTML-Kenntnisse aus, um iTV-Services zu entwickeln. Ermöglicht wird dieses durch die HTML-basierte MHP-Plattform pontegra von Nionex. Insbesondere die neu entwickelte pontegra-Bridge erlaubt es erstmalig, sowohl pontegra selbst als auch weitere iTV-Anwendungen oder Plug-Ins per Rückkanal auf eine MHP-fähige Set Top Box zu laden. „Seit Jahren tragen wir maßgeblich zu einer Konvergenz zwischen iTV- und Internettechnologien bei. Gerade die Entwicklung der neuen „Cutting-Edge“-Technologie ist ein weiterer, wesentlicher Schritt in diese Richtung und überzeugte MTV, bei ihrem interaktiven Fernsehen auf pontegra zu setzen,“ sagt Udo Gottschalk Project Manager iTV bei Nionex. *MHP und DVB sind eingetragene Markenzeichen des DVB Projekts Über NIONEX GmbH Die Nionex GmbH zählt in Deutschland zu den wachstumsstärksten IT-Dienstleistern. Das Unternehmen ist einer der führenden Anbieter maßgeschneiderter Lösungen für Content Management, Cross Media Publishing, Portale und Media Asset Management sowie Customer Relationship Management, Online-Shops und interactive TV. Die Technologietochter der DirectGroup Bertelsmann bietet als Systemintegrator das gesamte Leistungsspektrum: von der Konzeption über die technische Realisierung bis hin zum Aufbau einer kompletten Internet- oder iTV Plattform. Nionex entwickelte mit pontegra die weltweit erste DVB-HTML basierte Plattform für MHP. Mit diesem Produkt ist Nionex im internationalen Markt hervorragend positioniert. Nionex zählt zu seinen Kunden Altana Chemie, Bertelsmann AG, CLAAS KGaA, Humboldt Universität zu Berlin, RTL Television, RTL interactive GmbH, Telecontrol, Telenet, TRW Automotive, Verlag De Agostini, Verlag Walter deGruyter und wissen.de. Rückfragen Amelie Isabel Dettmer Public Relations Manager Tel.: (+49) 5242914468 Fax: (+49) 5242916972 E-Mail: pontegra@nionex.com Web: http://www.nionex.com Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Am 22. Juni öffnet der LinuxTag 2005, Europas wichtigster Event zu Freier Software und Open Source, seine Pforten.
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15.03.05 |
| Vier Tage lang wird das Kongresszentrum Karlsruhe entsprechend dem Motto "where .com meets .org" zum Treffpunkt für IT-Entscheider, Softwareentwickler und Anwender von Linux & Co. Das bewährte Konzept von Ausstellung und verschiedenen Fachkongressen wird auch im zehnten Jahr des Bestehens weiter ausgebaut. Der Businesskongress am 22. Juni richtet sich an IT-Entscheider aus Unternehmen. Es werden neue Einsatzfelder und technologische Innovationen vorgestellt und Entscheidungshilfen für Investitionen in die IT-Infrastruktur gegeben. Ergänzend zum Businesskongress finden vom 21. bis zum 23. Juni Tutorien statt. Unter Leitung anerkannter Experten werden einzelne Themen in kleiner Runde vertieft. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Ebenfalls am 22. Juni findet der Behördenkongress unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums des Inneren statt. IT-Verantwortliche und Behördenleiter sind eingeladen sich anhand von Praxisbeispielen zu potentiellen Einsatzfeldern Freier Software in den öffentlichen Verwaltungen zu informieren. Auf der LinuxTag-Fachausstellung (22. bis 25. Juni) können sich die Besucher über die neuesten technischen Trends informieren und Freie Software live erleben. In diesem Jahr präsentieren sich erneut mehr als 150 Aussteller, darunter IT-Firmen und Freie Projekte, im Messebereich. Interessierte Besucher haben zudem die Gelegenheit sich auf dem Freien Kongress zu technologischen, politischen und gesellschaftlichen Aspekten Freier Software zu informieren. Die Entwicklungsdynamik im Bereich Multimedia ist besonders hoch und Anwendungen beispielsweise zur Videobearbeitung gehören für immer mehr Nutzer zum Standard. Der LinuxTag macht daher das Thema "Video unter Linux" zu einem Programmschwerpunkt. Ein weiteres Highlights des LinuxTag 2005 ist das Practical-Linux-Forum. Ob Neueinsteiger oder Fortgeschittene - Fragen zur täglichen Benutzung werden hier praxisbezogen beanwortet. Der LAMP-Day stellt die Systemkomponenten Linux, Apache, MySQL und PHP in den Mittelpunkt. http://www.linuxtag.org/ Pressestelle des LinuxTag 2005 c/o newthinking communications Tucholskystr. 48, 10117 Berlin Telefon: +493028873601 Fax: +493028873607 e-Mail: presse@linuxtag.org Quelle: http://www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Bei Tempo 300 drahtlos ins Internet - Deutsche Bahn und T-Mobile geben Kooperation bekannt
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11.03.05 |
| Die Deutsche Bahn und T-Mobile haben ein gemeinsames Ziel: Der erste drahtlose Internet-Zugang im ICE. Im Rahmen des gemeinsamen Projekts Railnet startet noch in diesem Jahr ein Pilotversuch, bei dem diese Technik in Hochgeschwindigkeitszügen installiert wird. Bis zum Sommer werden darüber hinaus 20 große Bahnhöfe komplett als sogenannte Hotspots eingerichtet. Mit mobilen Computern können sich Reisende in allen Publikumsbereichen drahtlos ins Internet einwählen. Der Betrieb des bereits bestehenden sehr erfolgreichen W-LAN-Services 'rail&mail' in den DB Lounges wird ebenfalls von T-Mobile übernommen (W-LAN = Wireless Local Area Network). Auf der CeBIT 2005 besiegelten Hartmut Mehdorn, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Bahn, Kai-Uwe Ricke, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Telekom, und René Obermann, Vorsitzender des Vorstands T-Mobile International, heute in Hannover die Zusammenarbeit. 'Reisezeit ist Nutzzeit. Das ist einer der großen Vorteile der Bahn gegenüber dem Auto und dem Flugzeug', sagte Bahnchef Mehdorn. 'Mit Railnet werden wir für unsere Kunden noch besser. Drahtlos vom Bahnhof und aus dem ICE ins Internet - mit der Bahn und T-Mobile wird das ab 2006 möglich.' Telekom-Vorstandschef Ricke: 'Wir werden uns der enormen technologischen Herausforderung stellen, mobile Datenkommunikation mit Breitband-Qualität in fahrenden Hochgeschwindigkeitszügen zu ermöglichen. Hierbei bietet die Telekom-Tochter T-Mobile als eines der weltweit führenden Mobilfunkunternehmen alle Voraussetzungen, ein solch’ innovatives Projekt erfolgreich umzusetzen.' Internet im ICE - Erprobung zwischen Köln und Dortmund Der Pilotversuch der Deutschen Bahn und T-Mobile wird im Herbst 2005 zwischen Köln und Dortmund starten. In ausgewählten ICE-Zügen können Fahrgäste, die über W-LAN-fähige Laptops und PDA Phones (Personal Digital Assistant) verfügen, auf dem entsprechenden Streckenabschnitt während der Fahrt im Internet surfen, E-Mails empfangen und versenden oder auf ihr Firmennetzwerk zugreifen. Zusätzlich bietet der Service für alle Reisenden ein Informationsangebot, den ein im ICE installierter Server bereitstellt. Geplant sind aktuelle Nachrichten und alle wichtigen Services im Zug und am Bahnhof. Nach erfolgreichem Abschluss der Pilotphase soll Railnet ab 2006 deutschlandweit auf alle ICE-Züge ausgeweitet werden. Allein in den Hochgeschwindigkeitszügen der Bahn sind täglich durchschnittlich 150.000 Menschen unterwegs. T-Mobile und Deutsche Bahn kooperieren bei der Erprobung von Railnet im ICE mit T-Systems. Das Unternehmen ist verantwortlich für die Technologieauswahl und das Lösungskonzept. Der Online-Service im ICE und auf den Bahnhöfen wird nicht nur Vertragskunden von T-Mobile, sondern allen Reisenden zur Verfügung stehen. Die Preise werden sich am bereits bestehenden W-LAN-Angebot Hotspot von T-Com und T-Mobile orientieren. In diesem Rahmen werden Zielgruppen optimierte Preise für unterschiedliche Kunden-anforderungen angeboten. Das fängt an bei Abrechnungen per Kreditkarte für 'Ab-und-zu Nutzer' und geht bis zu 'Rund-um-sorglos-Paketen' für Kunden, die neben W-LAN auch per GPRS und UMTS mobile Daten übertragen möchten. Hannover Messe/Laatzen erster Railnet-Bahnhof Pünktlich zur CeBIT wurde der Bahnhof Hannover Messe/Laatzen als erster Railnet-Bahnhof in Betrieb genommen. Und voraussichtlich schon im Sommer 2005 können Fahrgäste und Besucher in weiteren 20 großen Bahnhöfen drahtlos im Internet surfen. Hierbei setzt T-Mobile auf sein bewährtes Hotspot-Angebot, das bereits an weltweit über 12.000 Standorten und in Deutschland an rund 4.500 Standorten verfügbar ist. Bei positiver Resonanz wollen Bahn und T-Mobile diesen Service auf die 80 größten Bahnhöfe im Bundesgebiet ausdehnen. T-Mobile Ausstellungsfläche auf dem Stand der Deutschen Telekom in Halle 26, Stand A 01. Fotomaterial zu Railnet ist verfügbar unter www.db.de/foto in der Rubrik 'Aktuell' und www.t-mobile.de/presse/cebit2005. Hinweis für elektronische Medien: Fernsehredaktionen können ab 15.00 Uhr O-Töne von Hartmut Mehdorn, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Bahn, und Kai-Uwe Ricke, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Telekom, per ATM erhalten. Kontakt: 03025751332 Schnittmaterial steht außerdem über den TV-Service der Bahn in verschiedenen Formaten zur Verfügung (Beta SP, ATM, DVD, VHS). Kontakt: www.db.de/tv-service Hörfunkredaktionen haben die Möglichkeit, dieselben O-Töne auf www.db.de/presse und www.presseportal.de runterzuladen. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Kommunikation, Potsdamer Platz 2,10785 Berlin Verantwortlich für den Inhalt: Werner W. Klingberg Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Eine gemeinsame Breitband-Offensive, um leistungsstarke Internet-Datenverbindungen wie etwa DSL, TV-Kabel, UMTS oder WLAN zu fördern
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11.03.05 |
| Mehr Wettbewerb und höhere Flächendeckung sind wichtigste politische Ziele Partner wollen Rahmenbedingungen verbessern, Angebot und Nachfrage stärken Gemeinsames Ziel: 50% Verbreitung von Hochleistungs-Internet deutlich vor 2010 Eine gemeinsame Breitband-Offensive, um leistungsstarke Internet-Datenverbindungen wie etwa DSL, TV-Kabel, UMTS oder WLAN zu fördern, haben Spitzenvertreter von Politik und Wirtschaft vereinbart. Auf dem CeBIT-Breitbandgipfel am 11. März 2005 betonten Schirmherr Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement und hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft, dass die Wettbewerbsfähigkeit der Bundesrepublik vom schnellen und flächendeckenden Auf- und Ausbau der Breitband-Technologien sowie deren Nutzung abhängt. Insbesondere der Wettbewerb der Zugangstechnologien und der Breitbandinhalte sollen künftig gestärkt werden. Die Breitband-Technologie wird nach Schätzungen der OECD bis zum Jahr 2011 mit einem Drittel zum Produktivitätszuwachs in den Industrieländern beitragen. Daraus ergeben sich auch für den deutschen Arbeitsmarkt weit reichende Konsequenzen. 'Schnelle Datenverbindungen sind für die Wissensgesellschaft so wichtig, wie es das Schienennetz für die Industrialisierung war', sagte Andreas Dohmen, Vorstandsmitglied der Initiative D21 und Geschäftsführer von Cisco Systems Deutschland. Derzeit verfügen lediglich 18 Prozent der Haushalte in Deutschland über einen Breitbandanschluss - deutlich weniger als in vielen anderen Industriestaaten. Vor diesem Hintergrund einigten sich die Partner, das gemeinsame Ziel einer 50-prozentigen Breitbandquote bei den privaten Haushalten deutlich vor 2010 zu erreichen. Breitbandtechnologien schaffen die technologische Basis für einen einschneidenden Wandel im Privat- und Geschäftsleben: Die Art, wie Menschen kommunizieren und Geschäftspartner zusammenarbeiten, wird sich stark verändern. Daneben werden völlig neue Geschäftsmodelle entstehen, die von den bisherigen Marktteilnehmern ein radikales Umdenken erfordern. Innovationsfähigkeit misst sich immer mehr daran, wie schnell sich die Bevölkerung, Wirtschaft und Politik eines Landes auf diese Veränderungen einstellen und aktiv gestalten. Auch die Entwicklung neuer Dienste und Services und deren Nutzung werden als Standortfaktor immer wichtiger. Durch den Einsatz von Breitband-Technologien können gerade mittelständische Unternehmen ihre internen Abläufe und die Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden erheblich verbessern. Von den mittelständischen Unternehmen, die zwischen 20 bis 499 Mitarbeiter haben und einen Internetanschluss besitzen, nutzen derzeit nur 55% Breitbandtechnologien. 'Diese Quote müssen wir bis 2010 auf 90% steigern, um die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands zu sichern', sagte Harald Stöber, Präsidiumsmitglied des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) und Vorsitzender des Vorstandes von Arcor. Eine erhebliche Rolle wird die Entwicklung von Internet-Angeboten im Gesundheitswesen, in der öffentlichen Verwaltung und in öffentlichen Einrichtungen spielen. Auf dem Breitbandgipfel versprach Bundeswirtschaftsminister Clement, den Ausbau öffentlicher Online-Dienstleistungen und Informationsangebote weiter zügig voranzutreiben. 'Attraktive Inhalte und Dienste sind die wichtigsten Treiber für mehr Breitbandnutzung', so Clement. Schon heute gilt Breitband als dominierende Internet-Zugangstechnologie: Besitzer von Breitbandanschlüssen sind häufiger und länger online, nutzen Internet-Dienste und ECommerce-Angebote intensiver als die Nutzer von Analogmodems oder ISDN. Grundsätzlich sind in Deutschland die infrastrukturellen Voraussetzungen im internationalen Vergleich ausgezeichnet: Vor allem das Telefonnetz ist gut ausgebaut und TV-Kabel-Anschlüsse sind weit verbreitet. 'Darauf müssen wir aufbauen, um gemeinsam den Standort Deutschland zu stärken', so das Fazit des Breitbandgipfels. Kontakt: Katharina Ahrens Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Initiative D21 Tel.: 03038630094 katharina.ahrens@initiatived21.de Marc Thylmann Referent Fachpresse BITKOM Tel.: 03027576111 M.Thylmann@bitkom.org Über die Veranstalter: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit Die Unternehmen der Informations- und Kommunikationstechnologie zählen mit rund 750.000 Beschäftigten zu den wichtigsten deutschen Arbeitgebern. Sie besitzen einen Weltmarktanteil von rund sechs Prozent und generieren ein Umsatzvolumen von etwa 130 Mrd. Euro. Damit stellt Deutschland den größten ITK-Markt Europas dar. Entsprechend wichtig ist der Bundesregierung diese Branche. Dem Auf- und Ausbau von Breitband-Technologien kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Dazu gehört etwa der Aufbau eines eGovernment mit einer hohen Verfügbarkeit von Online-Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung. Das BMWA fördert Akzeptanz und Verbreitung von Breitband-Technologien in enger Kooperation mit VertreterInnen der Wirtschaft, der Verwaltung und der Länder. Mehr Infos: www.bmwa.bund.de Initiative D21 Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft (Public Private Partnership). In diesem 'Netzwerk für die Zukunft' initiieren und begleiten mehr als 400 VertreterInnen von Parteien, Unternehmen, Vereinen und anderen Einrichtungen gemeinnützige Projekte wie den Girls' Day oder den (N)ONLINER Atlas. Mit ihrem Engagement wollen sie die Rahmenbedingungen für einen schnellen und erfolgreichen Wandel zur Informations- und Wissensgesellschaft verbessern und so Deutschland international wettbewerbs- und zukunftsfähiger machen. Im Mittelpunkt steht das Ziel, möglichst alle gesellschaftlichen Gruppen sowie Schulen, Behörden, Verbände und Unternehmen zu einem souveränen Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien zu befähigen. Dafür setzen sich unter anderem Bundeskanzler Gerhard Schröder als Beiratsvorsitzender und zahlreiche deutsche Top-Manager ein. Die Initiative D21 ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin. Sie besteht seit 1999. Mehr Infos: www.initiatived21.de BITKOM Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) vertritt 1300 Unternehmen, davon 700 Direktmitglieder mit etwa 120 Milliarden Euro Umsatz und 700.000 Beschäftigten. Hierzu zählen Produzenten von Endgeräten und Infrastruktursystemen sowie Anbieter von Software, Dienstleistungen, neuen Medien und Content. Der BITKOM setzt sich insbesondere für bessere ordnungs-rechtliche Rahmenbedingungen, eine Modernisierung des Bildungssystems und eine innovationsorientierte Wirtschaftspolitik ein Mehr Infos: www.bitkom.org Deutsche Breitbandinitiative Die Deutsche Breitbandinitiative (BBI) ist eine Diskussionsplattform für VertreterInnen von Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Sie wurde am 20. März 2002 auf der Beiratssitzung der Initiative D21 unter Leitung von Bundeskanzler Gerhard Schröder gestartet und wirkt im Rahmen der Initiative D21. Die Breitbandinitiative wird maßgeblich unterstützt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) sowie von mehr als 120 Unternehmen, darunter Telekommunikationsunternehmen, Internet-Serviceprovider, Hard- und Softwareunternehmen sowie Produzenten von Inhalten und Anwendungen. Darüber hinaus arbeitet die Breitbandinitiative eng mit zahlreichen Verbänden der Telekommunikations-, Internet- und Contentwirtschaft zusammen. Die BBI will die politischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für eine höhere Akzeptanz und Verbreitung von leistungsfähigen Datenverbindungen über das Internet-Protokoll (IP) verbessern. Gleichzeitig stimuliert und unterstützt die BBI die Entwicklung, das Angebot und die Nachfrage von hochwertigen Dienstleistungen, Anwendungen und Inhalten fürs Internet. Mehr Infos: www.breitbandinitiative.de Das Internetangebot des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit: www.bmwa.bund.de Für Rückfragen zu Pressemitteilungen, Tagesnachrichten, Reden und Statements wenden Sie sich bitte an: Pressestelle des BMWA Telefon: 018886156121 oder -6131 E-Mail: buero-lp1@bmwa.bund.de Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Das Bundeskabinett hat heute Eckpunkte für eine gemeinsame eCard beschlossen
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09.03.05 |
| Die Eckpunkte sehen vor, dass die geplanten Kartenprojekte der Bundesverwaltung - die Elektronische Gesundheitskarte, der Digitale Personalausweis, das JobCard-Verfahren und die Elektronische Steuererklärung - eng aufeinander abgestimmt werden. Gleiche Standards und die breite Verwendbarkeit der Chipkarten für den elektronischen Geschäftsverkehr sollen Effizienzgewinne und Kosteneinsparungen zum Nutzen von Bürgerinnen und Bürgern, Wirtschaft und Verwaltung gewährleisten. Ferner werden durch die Eckpunkte die elektronische Authentisierung (Identifizierung des Nutzers) und die qualifizierte elektronische Signatur (Äquivalent zur manuellen Unterschrift) zur Verwendung auf den Chipkarten vereinheitlicht. Der Bundesminister des Innern, Otto Schily: 'Der Einsatz neuester Chipkarten-Technologie schafft mehr Sicherheit, Verlässlichkeit und Rechtsverbindlichkeit im Internet. EGovernment und eBusiness werden damit sicherer und komfortabler. Bürgerinnen und Bürger können sich bei Geschäftsprozessen im Internet künftig durch die geplante Authentisierungsfunktion des Digitalen Personalausweises noch sicherer identifizieren. Online Betrügereien wird mit dieser flächendeckenden IT-Sicherheitsinfrastruktur ein Riegel vorgeschoben.' Der Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement: 'Elektronische Chipkarten sind die Ausweise und Füllfederhalter des 21. Jahrhunderts. Sie geben der Entwicklung des elektronischen Geschäftsverkehrs einen kräftigen Schub, der auch die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft erhöhen wird. Ziel des JobCard-Verfahrens ist es, Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber von der Ausstellung papierbezogener Bescheinigungen zu entlasten und Verwaltungsabläufe zu modernisieren. Das Projekt trägt so auch zum Bürokratieabbau bei.' Bestimmte, für die Entscheidung über Ansprüche auf Arbeitslosengeld und andere Sozialleistungen benötigte Daten von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sollen zukünftig in einer zentralen Stelle gespeichert werden. Clement weiter: 'Von den erheblichen Vereinfachungen und Kostenentlastungen werden Unternehmen und Verwaltungen in erheblichem Umfang profitieren.' Die Bundesministerin für Gesundheit und Soziales, Ulla Schmidt: 'Die elektronische Gesundheitskarte als Teil der eCard-Strategie der Bundesregierung wird ab 2006 schrittweise die bisherige Krankenversichertenkarte ersetzen. Die Gesundheitskarte bietet als erste Anwendung die technische Möglichkeit, die jährlich anfallenden ca. 700 Mio. Rezepte elektronisch abzuwickeln. Durch die mit dem elektronischen Rezept verbundene und für die Patienten freiwillige Möglichkeit der Arzneimitteldokumentation können unerwünschte Wirkungen von Arzneimitteln erheblich reduziert werden. Zusammen mit der Arzneimitteldokumentation wird allein das elektronische Rezept zu einer Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit und zu Einsparungen in Höhe von mehr als 1 Mrd. € führen. Beides kommt den Patientinnen und Patienten zugute.' Gemeinsames Merkmal der elektronischen Gesundheitskarte und des digitalen Personalausweises ist es, dass diese auf Wunsch des Kartennutzers technisch so erweitert werden können, dass sie auch für eine elektronische Unterschrift einsetzbar sind. Über die Frage, welche Karte später im JobCard-Verfahren verwendet wird, kann der Nutzer sodann selbst entscheiden. Der Bundesminister der Finanzen Hans Eichel: 'Die elektronische Steuererklärung (ELSTER) führt zu deutlichen Erleichterungen für die Steuerpflichtigen und die Verwaltung gegenüber den bislang papiergebundenen Verfahren. Um den Absender von Steuererklärungen zuverlässig identifizieren zu können und Missbrauch auszuschließen, wird ELSTER im kommenden Jahr um ein Authentifizierungsverfahren erweitert. Registrierten Steuerpflichtigen oder ihren Beauftragten wird dazu auf Wunsch ein elektronisches Zertifikat kostenlos zur Verfügung gestellt. Alternativ wird die Authentisierung anhand des Digitalen Personalausweises bzw. anderer qualifizierter Signaturen möglich sein. ELSTER markiert damit einen wichtigen Baustein im Gesamtkonzept der eCard-Strategie hin zu mehr Effizienz und Bürgernähe in der öffentlichen Verwaltung. Verantwortlich: Rainer Lingenthal Redaktion: Gabriele Hermani, Gabriele Kautz, Anette Lena Stephan, Annette Ziesig Pressereferat im Bundesministerium des Innern, Alt-Moabit 101 D, 10559 Berlin E-Mail: presse@bmi.bund.de www.bmi.bund.de , Telefon: 0188868110221023, Fax: + 49188868110831084 Quelle: http://www.pressrelations.de/ |
| Branchennachricht |
| Die Brennsoftware Power2Go von CyberLink Corp. unterstützt ab sofort DVD-Aufnahmen mit der DVD-R Double-Layer-Technologie
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08.03.05 |
| Mit einer Speicherkapazität von 8,5 Gigabyte lassen sich nun qualitativ hochwertige Videos, aufgenommene TV-Sendungen, Daten, Musik, Fotos und vieles mehr auf eine Double-Layer-DVD brennen. 'Wir freuen uns sehr, nun auch die Unterstützung des Double-Layer-Formates ankündigen zu dürfen', sagt Alice H. Chang, CEO CyberLink. 'Anwender, die ihre Filme direkt vom digitalen Camcorder oder einem anderen Medium auf DVD brennen möchten, werden diese Neuerung mit großer Begeisterung aufnehmen - immerhin wird so das Speichervolumen von 4,7 Gigabyte der traditionellen Discs auf 8,5 Gigabyte fast verdoppelt. Power2Go überzeugt bereits durch zahlreiche Brennfunktionen wie das Rippen und Brennen von MP3-Dateien, das Hinzufügen von Menüs auf Foto- und Video-DVDs, die individuelle Gestaltungsmöglichkeit von Express-Symbolen mit austauschbaren Skins sowie das Erstellen von Datenträgern mit unterschiedlichen Inhalten, die auch auf Standalone-Geräten abgespielt werden können. Durch die Unterstützung der Double-Layer-Aufnahme bietet unsere Brennsoftware einen weiteren großen Vorteil für die Anwender.' Power2Go CyberLink Power2Go ermöglicht das schnelle und unkomplizierte Rippen, Brennen und Kopieren von Dateien. Über eine Auswahl an fortschrittlichen Bedienungsmethoden und mit zwei unabhängigen Interfaces bietet es höchste Funktionalität. Benutzer, die zum Brennen die einfache Drag-and-Drop-Methode bevorzugen, können auf Power2Go direkt über die Express-Symbole auf dem Desktop zugreifen. Erfahrene Anwender können aber auch auf eine Auswahl an kompletten Steuerelementen zurückgreifen, mit denen sie Einstellungen benutzerdefinieren können. Informationen und Verfügbarkeit CyberLink Power2Go 4 (Downloadversion) ist verfügbar unter: http://www.gocyberlink.com/multi/products/product_main.jsp?ProdId=24 Packshots unter: http://www.gocyberlink.com/eng/press_room/photo_archive.jsp CyberLink 1995 gegründet, bringt die CyberLink Corp. als Pionier im Bereich Softwareentwicklung weltweit führende Produkte aus dem Bereich digitale Video- und Audiosoftware auf den Markt. Die Produkte lassen sich in zwei Hauptkategorien unterteilen: Digitale Videounterhaltung und E-Training Solutions. Die digitalen Videopro-dukte beeinhalten zum einen kreative Produkte, die mit neuester Technologie der Aufzeichnung, Bearbeitung und Wiedergabe aller Typen von Medien dienen, sowie digitale Unterhaltungsprodukte, mit denen qualitati-ves, hochwertiges Medienvergnügen auf dem PC durch modernste Audio/Video-Technik möglich wird. Mit diesen preisgekrönten Produkten kann ein heutiger Rechner in ein leistungsstarkes Heimkino verwandelt werden. Aufgrund soliden Wachstums und guter Profitabilität ging CyberLink im Oktober 2000 in Taipeh er-folgreich an die Börse und ist in Taiwan Over The Counter Exchange (OTC: 5203) gelistet. CyberLink ist in den USA, Europa, dem pazifischen Raum und in Japan vertreten, der Firmenhauptsitz ist in Taipeh, Taiwan ROC. Weitere Informationen unter www.gocyberlink.com Pressekontakt: Anita Becher KONZEPT PR GmbH The Agency for the Information Age Karolinenstr. 21 D - 86150 Augsburg T: +49-(0)8213430021 F: +49-(0)8213430077 www.konzept-pr.de Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Elektronische Vergabe für Bauaufträge
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23.02.05 |
| Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin hat im Januar ihre Plattform zur elektronischen Ausschreibung und Vergabe von Aufträgen nach VOB [http://www.vergabe.berlin.de/main.html] in Betrieb genommen. Die elektronische Ausschreibung wird sowohl die Prozesse innerhalb der Verwaltung als auch die Kommunikation zwischen Bietern und Vergabestelle und die Abläufe bei den Bauunternehmen selbst deutlich vereinfachen. Das Projekt eVergabe VOB ist Teil des Berliner Masterplans E-Government [http://www.berlin.de/seninn/itk/masterplan.html] und des Programms zur Verwaltungsmodernisierung des Berliner Senats Neuordnungsagenda 2006 [http://www.berlin.de/verwaltungsmodernisierung/neuordnungsagenda/index.html]. Die Baufirmen können ihre Angebote zukünftig online einreichen, wenn sie sie elektronisch signieren. Versand der Unterlagen, Angebotserstellung, -abgabe und -bewertung können von nun an vollständig digital abgewickelt werden. Daneben bleibt auch die konventionelle Angebotsabgabe möglich. Die neue Software unterstützt auch dafür die internen Prozesse bei der Senatsverwaltung. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung [http://www.stadtentwicklung.berlin.de/] vergibt in den Abteilungen Hochbau und Tiefbau jährlich über 1.000 öffentliche Aufträge mit einem Volumen von vielen Millionen Euro. Angesichts dieser Größenordnung wird verständlich, welche Bedeutung eine vollständig elektronische Abwicklung des gesamten Vergabeprozesses von der Veröffentlichung bis zur Zuschlagserteilung besitzt. In Zukunft sollen auch die 12 Berliner Bezirksämter für ihre Vergabeprozesse die eVergabe-Plattform der Hauptverwaltung nutzen können. Die Senatsverwaltung hat bei ihrer eVergabe-Lösung Wert auf die streng gesetzeskonforme Umsetzung des gesamten Vergabeverfahrens gelegt. Für die Unterzeichung der Angebote durch die Bieter ist eine qualifizierte elektronische Signatur erforderlich. Anders als bei der Vergabeplattform des Bundes ist die eingesetzte Software nach Signaturgesetz zertifiziert. SYNCWORK hat bei der eVergabe das Pflichtenheft für die Software sowie für den Betrieb der Vergabeplattform erstellt, die Ausschreibungsunterlagen erarbeitet und den Vergabeprozess begleitet. Der Projektleiter der Bauverwaltung, Herr Mehser: "Die Realisierung der eVergabe bedeutet für uns einen großen Schritt nach vorn bei der Vergabe von Bauaufträgen. SYNCWORK hat uns mit dem sehr präzisen Pflichtenheft geholfen, das Vergabeverfahren reibungslos in kurzer Zeit abzuwickeln. Auch im Vergabeverfahren haben sie uns geholfen, alle Klippen zu umschiffen. Die Zusammenarbeit war beispielhaft." Weitere Informationen finden Sie unter www.syncwork.de |
| Branchennachricht |
| BTC offeriert spezifische IT-Lösungen für die Energie- und Wasserwirtschaft
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21.02.05 |
| Die BTC Business Technology Consulting AG präsentiert sich vom 15. bis 17. März 2005 auf der 'E-world 2005 – energy & water', dem Branchentreff für die gesamte europäische Energiewirtschaft, in Essen. BTC stell dem fachlich interessierten Besucher an den drei Ausstellungstagen IT-Lösungen für die energiewirtschaftliche Wertschöpfungskette vor. myEnergy: Die IT- Lösung myEnergy ist ein von BTC entwickeltes Template auf der Basis von SAP R/3 und IS-U. Es ist vollständig auf die betriebswirtschaftlichen Prozesse – insbesondere von kleinen und mittleren Energieversorgungsunternehmen – ausgerichtet. myWaste&Recycling: BTC hat mit dem Einführungstemplate myWaste&Recycling für die Branchenlösung SAP Waste and Recycling eine Lösung für die Entsorgungswirtschaft geschaffen, die in einzigartiger Weise die Erfolgsfaktoren Funktionalität, schnelle und kostengünstige Einführung und dauerhafter problemloser Betrieb abdeckt. myWater: BTC präsentiert ein einheitliches, voreingestelltes Lösungstemplate für die Wasser- /Abwasserwirtschaft. Die schlanke IT-Lösung für kleine und mittlere Unternehmen umfasst sämtliche relevanten Arbeitsprozesse der Wasser- und Abwasser-Branche und basiert auf der SAP Branchenlösung IS-U. MAM&MAU (Mobile Asset Management/Mobile Asset Utilities): Die Komponenten SAP MAM und MAU ermöglichen das mobile Bearbeiten von Businessprozessen innerhalb der SAP Module Plant Maintenance (PM) und Utilities (IS-U) mittels mobiler Endgeräte. Versorgungsunternehmen haben in vielen Bereichen der Instandhaltung Optimierungspotenziale. Die Mobile Infrastructure der SAP bietet die Möglichkeit, diese zu erschließen und Wettbewerbsvorteile zu erzielen. SAP NetWeaver: BTC berät seine Kunden auch in allen Fragen rund um SAP NetWeaver. Die Grundlage bildet hierbei eine Enterprise Service Architektur, in der den Benutzern alle Arten von Informationen und Applikationen als Komponenten zur Verfügung gestellt werden. Diese können einfach und schnell in entsprechende Oberflächen, wie z.B. dem SAP Enterprise Portal eingebunden werden – je nach Inhalt, für Mitarbeiter, Kunden, Partner oder Lieferanten. IT-Outsourcing: BTC bietet im Rahmen eines ASP-Modells (Application Service Providing) für kleine und mittlere Versorgungsunternehmen einen professionellen IT-Komplett-Service. Technologische Innovation, hohe Servicequalität, garantierte Verfügbarkeit und Kostentransparenz sind die definierten Leistungsversprechen. Interessierte Fachbesucher finden die BTC Business Technology Consulting AG vom 15. bis 17. März 2005 auf der 'E-world 2005 – energy & water' in Essen in der Halle 3, Stand-Nummer 3 – 433. Über BTC AG Die BTC Business Technology Consulting AG ist der IT-Partner für den Mittelstand und ein führender Anbieter von SAP-Outsourcing. Das in Deutschland und der Schweiz an 14 Standorten vertretene IT-Consulting-Unternehmen mit Sitz in Oldenburg ist zertifiziertes SAP Systemhaus und Business-Partner sowie Hosting- und Service-Partner der SAP AG. BTC hat ein ganzheitliches, auf Branchen ausgerichtetes IT-Beratungsangebot. Die marktführende Position im Bereich der Energieversorgungsunternehmen ist die Basis für die Erschließung weiterer Branchen wie Zulieferindustrie, Kommunalunternehmen und Telekommunikation. Mit rund 400 Mitarbeitern erzielte BTC in 2003 einen Umsatz von 42,4 Mio. Euro. Seit ihrer Gründung 1995 hat die BTC Business Technology Consulting AG bundesweit ein dichtes Netz an Geschäftsstellen aufgebaut, um Beratung und Service kundennah erbringen zu können (Oldenburg, Bremen, Berlin, Dortmund, Gütersloh, Hamburg, Leipzig, München, Neckarsulm Strausberg, Wiesbaden, Würzburg, Bern, Zürich). Die regionale Expansion geht einher mit einer klaren Branchenfokussierung. Nach der ganzheitlichen Abdeckung der Energieversorgungsbranche baut BTC die IT-Beratung für Automobilzulieferer, kommunale Betriebe und Telco-Anbieter aus. Das Dienstleistungsangebot reicht von der Prozessberatung über die Systemeinführung und -integration bis zum Betrieb der IT-Ressourcen im Outsourcing. Für weitere Fragen steht Ihnen gerne zur Verfügung: Horst Kulla Leiter Marketing BTC AG Tel. +49 (0441) 36121200 Fax +49 (0441) 36123999 E-Mail horst.kulla@btc-ag.com |
| Branchennachricht |
| Fotos, Musik und Filme lassen sich im Haushalt auch ohne die klassischen Medienträger verbreiten
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21.02.05 |
| Ein Hausnetz wird Transportmedium für Multimedia-Inhalte – zum Beispiel mit TwonkyMedia. Auf der CeBIT präsentiert das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS den Medienserver in Halle 9, Stand B36. Wenn am Fernsehgerät nicht nur Filme laufen, sondern auch Bilder vom letzten Urlaub präsentiert werden, und der PC im Arbeitszimmer ein Radiokonzert auf Festplatte mitschneidet, dann feiert die Multimediawelt einen stillen Triumph. Denn bis heute nutzen Hörfunk und Fernsehen ihre eigenen, inzwischen digitalen, Übertragungskanäle, um den Endverbraucher in seinen vier Wänden zu erreichen. Das PC-Netz begnügt sich meist mit der Telefonbuchse und einem lokalen Netzwerk, kurz LAN. Beide Welten – Broadcast und PC – bieten ihre Informationen auf unterschiedlichen Endgeräten an. Der Brückenschlag zwischen Hifi-Anlage, Fernseher, MP3-Player, Netzwerkfestplatte und PC setzt aber Geräte mit standardisierter Middleware voraus. Es gibt am Markt bereits Media Adapter. Sie können dank des Standards Universal Plug and Play, kurz UPnP – drahtlos oder drahtgebunden – Musik, Bilder und Videos vom PC im Büro auf dem Fernseher oder der Stereoanlage in anderen Räumen zeigen. Jeder dieser Media Adapter nutzt eine eigene Software, um die Multimedia-Inhalte zu organisieren. Diese Lösung ist für den Verbraucher schwer handzuhaben, da er jedes Gerät unterschiedlich bedienen muss. »Um diesen Wildwuchs zu vermeiden, entwickelten wir einen Media-Server, der eine Vielzahl von Geräten unterschiedlicher Hersteller unterstützt«, sagt Christian Gran, Projektleiter im Kompetenzzentrum »Smart Environments« in Berlin. Seit Januar dieses Jahres bündelt das Berliner Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS seine Aktivitäten im Bereich Multimedia und Integration in dem neuen Kompetenzzentrum. Ziel der Forscher ist die Heim-Vernetzung auf Basis etablierter Standards. Die Kommunikation soll zwischen den verschiedenen Endgeräten funktionieren – vom Autoradio bis zur Set Top Box mit PC, Netzwerkplatte, Digitalkamera oder Internetradio. »Weit verbreitete und interoperable Industriestandards sind die Voraussetzung für die Akzeptanz beim Endverbraucher«, betont Angela Scheller, Geschäftsführerin der TwonkyVision GmbH, einem Spinoff-Unternehmen des Fraunhofer-Instituts. Gemeinsam arbeiten Mitarbeiter von FOKUS und TwonkyVision im UPnP Forum und der Digital Living Network Alliance (DLNA), um auf Basis der dort entwickelten Standards eine herstellerunabhängige Vernetzung zu erreichen. UPnP ist ein viel versprechender Ansatz für die hersteller- und geräte-unabhängige Kommunikation zwischen unterschiedlichen Komponenten im Heimnetzwerk. Dahinter steckt eine Netzwerk-Architektur, die ursprünglich den PC als zentrale Schaltstelle für digitale Medieninhalte genutzt hat. Der TwonkyMedia-Server von FOKUS und TwonkyVision ist eine Weiterentwicklung auf Basis von UPnP. Den FOKUS-Wissenschaftlern geht es insbesondere darum, dass verschiedene Endgeräte auch auf verteilt gespeicherte Multimediadaten zugreifen können. »Der Media-Server ist nicht auf den PC beschränkt«, unterstreicht Projektleiter Gran. In Zukunft sollen auch mobile Geräte wie MP3-Player, Digitalkameras und Handys immer mehr Speicherplatz bieten und dadurch nicht nur als kleine, handliche Abspielgeräte für Bilder, Videos und Musik fungieren sondern auch als Media-Server. Die dezentrale »Intelligenz« der Geräte lässt auch noch andere Szenarien zu: Mit einem Handy oder Personal Digital Assistant (PDA) können aus der Ferne Multimedia-Daten zu Hause abgerufen werden, Musikstücke von der heimischen Festplatte geholt oder Videorekorder per Funkanweisung gestartet werden. Ein anderer Trend ist die »Personalisierung« der Geräte. Beispielsweise durchsucht ein »Personal Media Recorder« die verschiedenen Fernseh- und Rundfunkprogramme nach vorgegebenen Kriterien, stellt das gewünschte Programm zusammen und speichert es automatisch ab. Auch das Auto wird mit seiner Unterhaltungselektronik in das künftige digitale Heim mit einbezogen. Die meistgespielten Songs im Haushalt könnten automatisch als »Top 20« im Auto zur Verfügung stehen. Die Szenarien von FOKUS umfassen auch drahtlose Übertragung beispielsweise vom Einfamilienhaus in die Garage: Der PC-Nutzer stellt sich zuhause sein Musikprogramm für unterwegs zusammen und überträgt es über Nacht auf das Gerät im Auto. Je mehr Speicher zur Verfügung steht, desto schwieriger wird der gezielte Zugriff auf die abgelegten Medien. Oft beherbergen Speicherplatten tausende von digitalen Bildern oder Musikstücken. In dieser Datenmenge gezielt ein bestimmtes Bild per Fernbedienung am Fernseher zu finden ist schwer. Auch ein Musikstück auszuwählen, von dem zwar der Titel, nicht aber der Interpret im Kopf ist, überfordert Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27 c 80686 München Telefon: +49 (0)8912050 Fax: +49 (0)8912057531 |
| Branchennachricht |
| Informationsveranstaltung im BMVBW 'Galileo - Vorbereitung auf künftige Märkte'
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18.02.05 |
| 'Das europäische Satellitennavigationssystem Galileo eröffnet als innovatives und zukunftsgerichtetes Raumfahrtprojekt der deutschen Industrie den Einstieg in einen neuen, weltweit rasch wachsenden Hochtechnologie-Markt.' Das erklärte Ralf Nagel, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, auf einer gemeinsamen Veranstaltung des BMVBW und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. in Bonn. Im Vergleich zu GPS und GLONASS, den beiden bereits existierenden Systemen, verfüge Galileo über eine höhere Genauigkeit und Zuverlässigkeit, betonte Nagel. Damit biete Galileo eine breite Basis für innovative Anwendungen. Dieses Marktpotenzial gelte es rechtzeitig zu erschließen. Gerade die Entwicklung von Galileo-Anwendungen böte die wirtschaftlich aussichtsreichsten Perspektiven. 'Aufgrund des erheblichen, auch finanziellen Engagements der Bundesregierung mit einem Beitrag von über 100 Millionen Euro an den Entwicklungskosten ist die Grundlage für eine gute Ausgangsposition für die deutsche Industrie weitgehend gelegt', sagte der Staatssekretär. Er sei fest davon überzeugt, dass die Nachfrage nach satellitengestützten Navigationsdiensten deutlich steigen werde. Sie enthalte für die nächsten Jahre ein beträchtliches Wachstumspotenzial und lasse neue, zukunftsträchtige Arbeitsplätze erwarten. Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen Bürgerservice Invalidenstraße 44 10115 Berlin E-Mail: buergerinfo@bmvbw.bund.de |
| Branchennachricht |
| Neue Lösungen und Support für geschäftskritische Infrastrukturen
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17.02.05 |
| JBoss, Inc. präsentiert sich auf der CeBIT 2005 in Halle 4 auf Stand B58 gemeinsam mit seinem Partner Objectone. Erstmals stellt das Professional Open Source-Unternehmen sein neues Service- und Supportangebot, Hochverfügbarkeitslösungen sowie Werkzeuge für Lasttests und die Überwachung komplexer Infrastrukturen einer breiten Öffentlichkeit vor. Die Basis der vorgestellten Lösungen bildet das JBoss Enterprise Middleware System (JEMS). JEMS ist eine reine Open Source-Architektur, die den 'Plug-and-Play'-Einsatz führender Technologien ermöglicht und den Anwendern größere Flexibilität und Freiheit bei der Technologieauswahl bietet. Neue Service- und Support-Angebote Die neuen JBoss Professional Support-Lösungen unterstützen Anwender während des gesamten Lebenszyklus’ der eingesetzten Applikationen. Die umfassenden Leistungen der Support-Verträge beinhalten Fehlerbeseitigung, Problem-Support sowie Entwickler-Unterstützung, einschließlich Konfigurations- und Performance-Optimierung. Die 24x7 Support-Option beinhaltet eine garantierte Reaktionszeit von unter zwei Stunden sowie eine unbegrenzte Anzahl Supportanfragen. Sie stellt somit optimale Sicherung von JBoss-Projekten sowohl in der Entwicklung als auch im Betrieb dar. Neben einem Applikations-basierten Support-Modell gibt es auch eine Variante für unternehmensweite JBoss-Einführungen. Vor Ort werden die Support-Angebote von JBoss Authorized Service Partnern (JASP) wie Objectone realisiert. Neue Lösungen für aufgabenkritische Infrastrukturen · JBoss.Enterprise: Objectone und JBoss stellen zur diesjährigen CeBIT erstmals eine Referenzarchitektur für hochverfügbare JBoss-Infrastrukturen vor. Die Lösung basiert ausschließlich auf Open Source-Technologien und ermöglicht u.a. mittels dynamischem Clustering erhebliche Hardware-Einsparungen. Durch die zentrale Konfiguration, Steuerung und Verteilung aller Clusterfarmen werden Administration und Betrieb auch komplexer Umgebungen stark vereinfacht. Durch JBoss.Enterprise lassen sich beim Aufbau und Betrieb von JBoss-Infrastrukturen erhebliche Kosteneinsparungen erzielen und die Verfügbarkeit erhöhen. · Cluster LogAnalyzer: Mit dem Cluster LogAnalyzer stellen JBoss und Objectone eine Lösung für die konsolidierte Auswertung von Logfiles in verteilten JBoss-Umgebungen vor. Alle Abläufe von Applikationen innerhalb eines Clusters können damit erstmals an zentraler Stelle ausgewertet werden, womit eine wichtige Lücke im Betrieb von verteilten Anwendungen geschlossen wird. · Mercury LoadRunner for JBoss: Objectone hat LoadRunner, das führende Produkt für Performance- und Lasttests, um Schnittstellen für JBoss erweitert. Damit können bei Lasttests nun wertvolle Informationen aus JBoss ermittelt werden, um Performance Bottlenecks aufzuspüren und ein Performance Tuning vornehmen zu können. · SiteScope Monitoring for JBoss: SiteScope ermöglicht die Überwachung von IT-Infrastrukturen. Gemeinsam mit Mercury Interactive hat Objectone die Lösung um eine Monitoring-Komponente für JBoss erweitert, durch die erstmals auch JBoss-Infrastrukturen überwacht werden können. Objectone und JBoss sind in Halle 4 auf Stand B58 zu finden. Eine Terminvereinbarung für die CeBIT ist vorab möglich unter www.objectone.biz/cebit . JBoss-Lösungen sind auch bei Softcon am Stand von Fujitsu Siemens (Halle 9, Stand C60) zu finden. Eine komplette Liste aller JBoss-Partner findet sich im Internet: www.jboss.com/partners/index Hinweis an die Redaktionen: Für Pressegespräche steht Sacha Labourey, General Manager Europe von JBoss, Inc., am 10. und 11. März zur Verfügung. Über objectone Die objectone GmbH ( www.objectone.biz ) ist als Partner für Beratung, Softwareentwicklung, Schulung und Support rund um Java und Open Source Software aktiv. objectone hat sich auf die Entwicklung, Integration, Migration und Betreuung von Systemen auf Basis des führenden Open Source Applikationsservers JBoss spezialisiert. objectone ist seit 2002 zertifizierter Partner der Firma JBoss und JBoss Authorized Service Partner Gold. Neben dem Projektgeschäft, JBoss-Schulungen und -Beratung führt objectone den offiziellen Produkt-Support für JBoss in Deutschland durch. objectone fokussiert sich auf große und mittelständische Unternehmen. Zu den Kunden zählen Lufthansa Systems, Sparkasse, das Bundesverwaltungsamt, T-Systems und DaimlerChrysler Services. Über JBoss: Mit dem Professional Open Source-Modell verfolgt JBoss, Inc. das Ziel, Open Source zur sicheren Wahl für Unternehmen zu machen. JBoss bietet die Ressourcen, die technologische Anleitung und Basisentwicklung der breit eingesetzten Open Source-Projekte und steht hinter dem auf Unternehmen ausgerichteten Support- und Dienstleistungsangebot. JBoss arbeitet am Ausbau einer Professional Open Source Middleware-Plattform, die jetzt Tomcat, Hibernate, JBoss jBPM, JBoss Cache, den JBoss Microkernel sowie den JBoss Applikationsserver mit inzwischen über fünf Millionen Downloads beinhaltet. Unternehmen wie Corporate Express, La Quinta und Nielsen Media Research stützen aufgabenkritische Applikationen auf die JBoss-Produkte. Zu den Partnern, die ihre Produkte in JBoss integrieren oder in Kombination mit JBoss sowie die JBoss-Dienstleistungen mit anbieten, zählen Computer Associates, HP, Novell und Unisys. Die Firmenzentralen von JBoss befinden sich in Atlanta und Neuchâtel. Weitere Informationen bietet die Website www.jboss.com . Pressekontakt objectone: Tobias Hartwig objectone GmbH Rudower Chaussee 29 D – 12489 Berlin Tel.: 03067807955 Fax: 03067807957 E-Mail: info@objectone.biz Web: www.objectone.biz Pressekontakt JBoss, Inc.: Detlev Henning AxiCom GmbH Junkersstr. 1 D - 82178 Puchheim Tel.: 08980090814 Fax: 08980090810 E-Mail: detlev.henning@axicom.de Web: www.axicom.de |
| Branchennachricht |
| Voice-, Speech- & Conferencing-Applikationen auf der CallCenterWorld 2005
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02.02.05 |
| Eicon Networks, weltweiter Anbieter sicherer Connectivity-Lösungen für den professionellen Einsatz, präsentiert auf der diesjährigen CallCenterWorld vom 22. bis 23. Februar in Berlin Hardwareplattformen für Voice-, Speech- & Conferecing-Anwendungen. In Halle 3 auf Stand A5 wird neben der Diva Server V-Serie die Migrationssoftware Diva Server SoftIP vorgestellt. Der Markt für Call Center-Applikationen ist ein Wachstumsmarkt. So hat sich laut Datamonitor die Anzahl der Call Center in den letzten fünf Jahren mehr als verdoppelt. Seit Beginn der 90er Jahre greifen Unternehmen unterschiedlichster Branchen zunehmend auf Call Center-Dienste zurück, um Kundenbeziehungen und Kundenservice effizient zu gestalten. Große Unternehmen wie Finanzdienstleister, Telekommunikationsanbieter, Versorgungsunternehmen oder Versicherungen sind über Call Center für ihre Kunden rund um die Uhr erreichbar und ermöglichen die Kommunikation zu jeder Zeit an jedem Ort. Hardwarebasis für Voice, Speech & Conferencing 'Die Diva Server V-Serie ist mittlerweile die Hardwarebasis für sehr viele Sprachapplikationen³, so Hille Vogel von Eicon Networks. 'Mit ihren umfangreichen Funktionen eignen sich die Karten für Sprachanwendungen jeder Art vom Einsatz in Unified Messaging Systemen bis hin zu Call Centern.³ Eicon Networks bietet mit der Diva Server V-Serie eine für den Einsatz in Call Center-Anwendungen maßgeschneiderte Produktfamilie. Die Diva-Karten bieten eine komplette Auswahl an Sprachverarbeitungsfunktionen wie Tonerkennung, Tonerzeugung, Spracherkennung und Echounterdrückung. Die Sprache kann sowohl in PSTN Standard Codierung als auch in komprimierten Codecs bearbeitetet werden. Dadurch ist eine Kompatibilität mit allen Telefonsystemen gewährleistet. Die Diva Server-Karten sind mit einem leistungsfähigen digitalen Signalprozessor (DSP) pro Sprachkanal ausgerüstet. Dieser sorgt dafür, dass Engpässe erst gar nicht entstehen, da komplexe Aufgaben in Echtzeit ausgeführt werden, ohne den Host-Server zu belasten. Auf diese Weise gewährleisten die Karten der Diva Server V-Serie eine verbesserte Gesamtleistung. Durch den Einsatz von Automatic Gain Control (AGC) wird die Sprachqualität optimiert und damit die Anzahl der Teilnehmer einer Konferenz maximiert. So können jetzt bis zu 60 Parteien an einer Telefonkonferenz partizipieren. Das Spektrum der Reihe reicht von BRI-Karten mit einem oder mehreren Ports bis zur PRI-Variante. Die Karten stehen sowohl in einer analogen als auch einer ISDN-Variante zur Verfügung. Die skalierbaren Produkte ermöglichen somit eine flexible Anpassung an die spezifischen Kommunikationsanforderungen jedes Unternehmens. Durch die Kombination von bis zu acht Karten in einem Server können maximal 240 Kommunikationskanäle für die permanente Sprachverarbeitung bereit gestellt werden. Einfache Migration in IP-basierte Kommunikationsumgebungen Neben der Diva Server V-Serie präsentiert Eicon Networks die Migrationssoftware Diva Server SoftIP. Die Software ermöglicht eine schnelle und nahtlose Migration von bestehenden Fax-, Sprach- und Unified-Messaging-Anwendungen in IP-basierte Kommunikationsumgebungen. Mit Diva Server SoftIP kann jede Software-Applikation, die auf einer Standardschnittstelle wie CAPI oder dem Diva Server API (SDK) basiert, sofort zur Kommunikation mit IP-Telefonen und Softphones in einer IP-Telefonie-Umgebung eingesetzt werden. Hierbei kann Diva Server SoftIP auch in bestehenden Anwendung betrieben werden. Somit schafft Diva Server SoftIP die Grundlage für nahezu jede Voice over IP (VoIP)- und Fax over IP (FoIP)-Anwendung. Die Software unterstützt neben dem Aufbau einfacher Verbindungen per Internet Protokoll auch erweiterte Telefondienste wie Rufumleitung, Rufweiterleitung, Anruf halten, Konferenzschaltungen und Fax-over-IP (T.38-Protokoll) in Echtzeit. Eicon Networks finden Sie auf der CallCenterWorld in Halle 3 am Stand A5. Eicon Networks Eicon Networks ist ein weltweiter Anbieter von innovativen Kommunikationslösungen. Das Unternehmen entwickelt und vermarktet leistungsstarke Hardware-basierte Kommunikationsplattformen für Remote Access (RAS), Unified Messaging (Fax, Voice, E-Mail, SMS), Computer Telephony Integration (CTI) und Voice over IP Gateways. Darüber hinaus bietet Eicon ein umfassendes Portfolio von WAN Adapter Karten, VPN Gateways sowie Produkten für den professionellen High-Speed Internetzugang via ISDN. Eicon Networks vertreibt seine Produkte in weltweit mehr als 80 Ländern über ein Netz von Vertriebspartnern, Telekommunikations-unternehmen, Internet Service Providern (ISPs) und OEM Partnern. Die Zentrale des Unternehmens in Deutschland befindet sich in Leonberg. Zusätzliche Informationen zu Unternehmen und Produkten finden sich unter www.eicon.de . Pressetexte und Bildmaterialien liegen zudem im Oskar-Presseforum unter www.oskar.de bereit. Für Teststellungen wenden Sie sich bitte an Stefan Pohl von Kaltwasser Kommunikation. |
| Branchennachricht |
| TU-Studierende entwerfen im Projektlabor der Elektrotechnik einen ' DiscoPixel'
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10.02.05 |
| Eine Lichtorgel, die herkömmliche Geräte bei Weitem übertrifft, haben Studierende der Technischen Universität Berlin im Rahmen des Elektrotechnik-Praxislabors im Grundstudium erdacht und entwickelt. Am 2. Februar wurde der ' DiscoPixel', eine übergroße Nachbildung eines einzelnen Bildschirm-Pixels, vorgestellt. Nun soll der 30cm große Würfel bei Messen und Publikumsveranstaltungen gezeigt werden. Winteratmosphäre in Berlin: Gedämpftes Licht schimmerte im großen Vorlesungssaal der Hochspannungstechnik der TU Berlin, während es draußen schon dunkel wurde. Vor Beginn der Präsentation des Elektrotechnik-Projektlabors im Grundstudium herrschte trotz 250 Besuchern fast absolute Stille. Plötzlich hüllte ein Farbpunkt vor dem Rednerpult den Raum in ein angenehmes Licht. ' 2960 Mannstunden, 9000 Farben, 1 DiscoPixel!', durchbrach Oscar Koller, einer der Projektteilnehmer, das Schweigen. Gebannt verfolgten die Zuschauer die sanften, aber doch kräftigen Farbwechsel des 30cm großen Würfels. Der Würfel, der 'DiscoPixel', ist eine übergroße Nachbildung eines einzelnen Bildschirm-Pixels. Die aufwendige Elektronik ermöglicht es, je nach persönlicher Neigung jede beliebige Farbe einzustellen. Perfekt wird der 'Disco-Pixel' aber erst durch seine Funktion als Lichtorgel. Das Licht pulsiert im Rhythmus der Musik, die über Mikrofon oder einen integrierten MP3-Player eingespielt wird. Aufwendige Algorithmen in der Musikverarbeitung übertreffen dabei herkömmliche Lichtorgeln bei Weitem. Je nach Art der Musik oder Sprache werden andere Lichteffekte erzeugt. Davon zeigten sich auch die verantwortlichen Professoren beeindruckt. ' Wieder einmal haben Studierende gezeigt, dass spektakuläre Ergebnisse auch zu einem frühen Zeitpunkt im Studium möglich sind.', lobte Prof. Dr.-Ing. Herbert Reichl, Leiter des Forschungsschwerpunkts Technologien der Mikroperipherik der TU Berlin und Direktor des Fraunhofer-Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration in Berlin. Bei den nächsten Messeauftritten will er den ' DiscoPixel' als Blickfang mitnehmen. Auch Auftritte auf der Hannovermesse und bei der Langen Nacht der Wissenschaften sind geplant. Wer so lange nicht warten mag, sollte sich bei Einbruch der Dämmerung zur TU Berlin begeben. Vom Steinkreis zwischen Mathematikgebäude und Elektrotechnik-Neubau an der Straße des 17. Juni hat man einen guten Blick in den 2.Stock des Gebäudes HT, wo der ' DiscoPixel' steht. Das Projektlabor ist ein projektorientiertes Praktikum im Grundstudium der Elektrotechnik. Hier sollen Studierende schon zu einem frühen Zeitpunkt im Studium an die Praxis herangeführt werden und ein Problem ganzheitlich bearbeiten. Zu einem erfolgreichen Projekt gehören dabei nicht nur technische Fragestellungen wie zum Beispiel die Auswahl der richtigen Schaltung und deren Strombedarf. Vielmehr sind hier die nicht-technischen Problemstellungen im Vordergrund: Wie arbeite ich im Team, wie plane ich meine Arbeit, welche Ressourcen sind verfügbar und wie lässt sich das Produkt umweltfreundlich entsorgen. Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Dipl.-Ing. Kay Rethmeier, Betreuer des Projektlabors, Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik, Institut für Energie- und Automatisierungstechnik, Tel.: 03031423394, E-Mail: kay.rethmeier@tu-berlin.de , Internet: http://projektlabor.ee.tu-berlin.de / |
| Branchennachricht |
| Neuer Trend im Internet – immer mehr Unternehmen machen ihre Seiten hörbar
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08.02.05 |
| Ein Rosenquarz auf dem Computermonitor soll vor schädlichen Strahlen schützen. Gute Dienste habe er innerhalb eines Jahres bereits geleistet und sei um zehn Zentimeter kleiner geworden, meint Klaus Fechner, Inhaber der Berliner Internet Audioagentur audio:link. Mehrere Dutzend Internetauftritte durchleuchten er und seine Mitarbeiter pro Tag – auf der Suche nach neuen Kunden und neuen Herausforderungen. audio:link ist eine junge Berliner Agentur, die sich darauf spezialisiert hat, durch das gesprochene Wort Internetseiten attraktiver zu machen und bedient damit einen aktuellen Trend. In Zeiten der visuellen Reizüberflutung wird die Aufmerksamkeitsspanne der Internetnutzer geringer, Werbebanner und Pop-ups zum Beispiel werden kaum noch wahrgenommen. Gleichzeitig ist die Zahl der Internetnutzer aber gestiegen. Fast 34 Millionen Deutsche sind inzwischen online, Tendenz steigend. Im Kampf um diese Zielgruppe setzen Verbände und Unternehmen zunehmend auf alternative Konzepte. Sie nutzen sprachunterstützte Anwendungen wie Hörbeiträge und Interviews, um ihre Botschaften in die Köpfe der Kunden zu transportieren. Wie zum Beispiel die Berliner Festspiele. Seit einem Jahr setzen sie auf den Service der Agentur audio:link, lassen Hörbeiträge über ihre Veranstaltungen wie das im Mai stattfindende Theatertreffen produzieren und stellen sie ins Netz. Zu den Gründen sagt Frank Giesker, Leiter der Internetredaktion/Neue Medien bei den Berliner Festspielen „wir wollten die Website lebendiger gestalten mit sinnlich wahrnehmbaren Inhalten. Vertonungen sind dafür sehr gut geeignet, wesentlich besser sogar als Videos. Sie sind preiswerter und sowohl technisch als auch logistisch wesentlich einfacher zu handhaben“. Andere Branchen haben die Wirkung akustischer und gesprochener Elemente längst für sich entdeckt. In Japan zum Beispiel gehören sprechende Rolltreppen und Automaten bereits zum Alltag. Und in Berlin sorgte in diesem Jahr die BSR für Aufsehen mit der Einführung ihrer sprechenden Mülleimer für Aufsehen. Warum also nicht auch in einem so wichtigen Marketinginstrument wie dem Internet? Marketingexperten wie Oliver Heil von der Universität Mainz sagen Audioelementen auf Internetseiten eine große Zukunft voraus. Schließlich hätten sie eine stark emotionalisierende Wirkung und würden direkter wahrgenommen. Die Besucher einer vertonten Homepage verweilen jedenfalls länger und erinnern sich besser. Sie fühlen sich im wahrsten Sinne des Wortes angesprochen, ist Klaus Fechner von audio:link überzeugt. Ansprechpartner: audio:link Die Internet Audioagentur Klaus Fechner Tel.: 030843155331 Mail: K.Fechner@audiolink-online.de Internet: www.audiolink-online.de Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Digitale Signaturen sorgen für Sicherheit im Internet
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20.01.05 |
| Die qualifizierte digitale Signatur schützt in vielen Online-Bereichen vor Missbrauch Sicherheit für die Online-Welt und ungeahnte e-Business-Möglichkeiten bringt die Einführung der qualifizierten digitalen Signatur: Zunächst kaum bemerkt wurde die Richtlinie der EU aus dem Jahre 2000 zur digitalen Signatur in nationales Recht in vielen EU-Staaten bereits umgesetzt. Dieses kommt nun peu a peu in zur Anwendung. Qualifizierte digitale Signaturen spielen dabei eine entscheidende Rolle. Denn mit ihr können Online-Geschäfte so rechtssicher gemacht werden, dass signierte Online-Dokumente, wie z.B. PDFs in vielen Bereichen erstmals der eigenen handschriftlichen Unterschrift gleichgesetzt werden. Empfänger signierter eMails können erstmals zuverlässig per Mausklick prüfen, ob der angegebene Absender der tatsächliche Absender ist und viele Bürgerdienste lassen sich zunehmend online abwickeln. HINTERGRUND Eine vielen noch unbekannte Technologie bahnt sich den Weg in die Online-Welt - die digitale Signatur. Dabei gibt es drei Formen: die digitale Signatur, die fortgeschrittene digitale Signatur und die qualifizierte digitale Signatur. Letztere gilt als so sicher, dass Sie damit erstmals Online-Verträge abschliessen können, die in vielen Bereichen der eigenhändigen Unterschrift vom Gesetzgeber gleich gestellt werden. Doch was ist überhaupt eine digitale Signatur? Dabei handelt es sich um eine Art digitaler Unterschrift, mit der man z.B. Dateien oder eMails kennzeichnen kann. Verändern Dritte nachträglich etwas an Datei oder eMail, so kann der eigentliche Empfänger dies erkennen und weiss somit dass es sich nicht mehr um das Original handelt. Wurde nichts verändert, weiss der Empfänger, dass es sich um das Original handelt. Die sicherste Version ist dabei die qualifizierte digitale Signatur. Diese ist so sicher, dass damit sogar Verträge rechtskräftig online signiert werden können. Immer mehr Online-Dienste von Verwaltungen können darüber genutzt werden - viele Kommunen planen die Einführung einer Bürgerkarte (Berlin Friedrichshain-Kreuzberg), einige wie z.B. Reutlingen sind sogar noch eine Stufe weiter. Die Finanzämter übrigens ebenfalls - denn seit 01.07.04 sind nach Angaben von netpublisher nur noch Online-Rechnungen vorsteuerabzugsfähig, die digital signiert wurden. Was benötigt man für eine qualifzierte digitale Signatur? Als Empfänger einer signierten Mail oder Datei wird lediglich ein kostenloser Signatur-Reader benötigt, ähnlich wie bei Acrobat der Reader. Als Absender benötigt man die entsprechende Vollversion (analog dem Adobe Acrobat), eine personalisierte Signaturkarte und ein Kartenlesegerät. Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf: http://www.digitale-signatur.edulab.de |
| Branchennachricht |
| CeBIT: Software sorgt für kürzere Lieferzeiten
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20.01.05 |
| Die Präsentation der SAP All-in-One-Lösung Tradesprint von command steht bei der diesjährigen CeBIT ganz im Zeichen des softwaregestützten Reifenhandels (Halle 4, Stand F37). Die Software erfüllt die wichtigste Anforderung der Branche: Sie sorgt für hohe Lieferbereitschaft, da alle Geschäftsprozesse von der Beschaffung über Kommissionierung und Versand in einem System abgebildet sind. Tradesprint wurde von command speziell für mittelständische Unternehmen entwickelt. Aber auch Reifenhändlern mit bis zu 20 Mitarbeitern verschafft command Zugang zur SAP-Welt. Die Ettlinger sind zu diesem Zweck eine Partnerschaft mit dem Systemhaus und SAP Partner SOTEC eingegangen. Das Unternehmen aus Laudenbach führt eine für den Reifenhandel vorkonfigurierte ERP-Lösung ein, die auf SAP Business One basiert. Der neue Partner ist auf der CeBIT am command-Stand zu finden. Für kürzere Lieferzeiten und den direkten Draht zum Kunden sorgt der in Tradesprint integrierte Web-Shop. Auf der Internet-Plattform können Kunden Anfragen starten, Preise und Verfügbarkeiten abfragen und eine Bestellung auslösen. Die Auftragsdaten fließen direkt in die SAP-Branchenlösung ein. Der Reifenhändler kann den Auftrag sofort bearbeiten und die Auslieferung starten. Der Online-Shop ist rund um die Uhr geöffnet und kommt dem Handelsgeschäft entgegen, bei dem oftmals ein 24-Stunden-Service gefordert wird. Auf der CeBIT stellen die Ettlinger auch einen zusätzlichen Vertriebskanal vor: Pneus jeglicher Art sollen künftig direkt aus SAP heraus bei eBay angeboten werden können. Bestellungen, die der Kunde im Internet aufgibt, würden dann ebenfalls direkt im SAP-System des Reifenhändlers eingehen. Karl-Heinz Hilbert, Vertriebsleiter Tradesprint bei der command ag, spricht über eBay als integrierten Vertriebskanal auf dem SAP-Partnerforum in Halle 4. Mit Tradesprint richtet sich command auch an Unternehmen des Technischen Großhandels sowie an den Kfz-Teile-Handel. Der Branchenspezialist verfügt über langjährige Erfahrung mit IT-Projekten aus allen drei Marktsegmenten. Wichtige Handels-Funktionen haben die Ettlinger in den Standard ihrer Software übernommen, zum Beispiel die automatische Rückstandsüberwachung oder eine Altteileverwaltung. Die SAP-Branchenlösung ist zu 80 Prozent voreingestellt und daher in kurzer Zeit einführbar. command auf der CeBIT in Hannover vom 10. - 16. März 2005 in Halle 4, Stand F37. Hintergrund: Als SAP Business Partner bietet command eigen entwickelte und in der Praxis erprobte mySAP(tm) All-in-One-Lösungen für den technischen Großhandel, Kfz-Teile- und Reifenhandel (TRADEsprint), die Nahrungsmittelindustrie (FOODsprint), für die pharmazeutische Industrie (PHARMAsprint), für die Kosmetikindustrie (BEAUTYsprint) sowie die Versorgungswirtschaft (VUsprint basierend auf mySAP Utilities) an. Die command ist mit ihren Produkten, Dienstleistungen und Serviceangeboten auf mittelständische Kunden spezialisiert. Daneben stehen für SAP-Anwender die Add-Ons KVsprint, CREFOsprint und PRIMAsprint für ein integriertes Debitorenmanagement zur Verfügung. Die Module unterstützen die Qualifizierung von Debitoren, das Management von Kreditversicherungen, die Abwicklung von Inkassoverfahren sowie die Verwaltung verkaufter Forderungen. Im Geschäftsbereich Dokumentenmanagement baut command auf die Produkte Infostore von Comprendium (vormals Solitas) und EASYWARE der EASY Software AG. Beide Systeme sind für den Einsatz mit SAP zertifiziert und zeichnen sich durch hohe Skalierbarkeit und offene Schnittstellen aus. Die 1978 gegründete command ag beschäftigt am Hauptsitz Ettlingen und in den Niederlassungen Hamburg, Berlin, Düsseldorf derzeit mehr als 200 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 20032004 (Ende 30.04.04) erwirtschaftete command einen Umsatz von über 23 Millionen Euro. www.cmdsprint.de command ag eisenstockstraße 16 76275 ettlingen fon 07243590230 fax 07243590235 info@command.de www.command.de Verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit: Ralf Weinmann PR & Marketing fon 07243590264 fax 072435904264 ralf.weinmann@command.de Ralf M. Haaßengier PRX PRagma Xpression Kalkhofstraße 5 70567 Stuttgart Telefon 0711718990304 Telefax 07117189905 ralf.haassengier@pr-x.de www.pr-x.de http://www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Ceyoniq mit Partnern auf der CeBIT / Enterprise Content Management mit neuer nscale-Plattform
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07.02.05 |
| Ceyoniq präsentiert sich auf der CeBIT an den Messeständen verschiedener Technologie- und Kooperationspartner. Im Mittelpunkt steht die hochintegrierte nscale-Plattform für Enterprise Content Management, die der Softwarehersteller Mitte 2004 erfolgreich auf den Markt gebracht hat. Das Produkt bildet umfangreiche dokumentenbezogene Geschäftsprozesse in einer Anwendungsplattform ab. Die zentralen Leistungsmerkmale sind Multiplattformfähigkeit, Skalierbarkeit und schnelle Integrierbarkeit. Aufbau und Funktionsweise der verschiedenen Produkt-Editionen werden im Rahmen aktueller Kundenszenarien an fünf Partnerständen vorgestellt. Vertreten ist Ceyoniq bei Alpha Com (Halle 1, Stand 7a13), Foxray (Halle 1, Stand 9a5), FSC (Halle 1, Stand 4h4), IBM (Halle 4, Stand A04/A12) und Microsoft (Halle 4, Stand A38). Mail- und Filearchivierung mit nscale Die Ceyoniq-Exponate zeigen den gesamten Funktionsumfang, den die nscale-Plattform zum Abbilden dokumentenzentrierter Geschäftsprozesse bietet. Dabei stehen vor allem aktuelle Marktthemen im Vordergrund, die durch verschiedene nscale-Komponenten bedient werden. So zeigen Szenarien zur Mail- und Filearchivierung, wie Kunden durch das Auslagern von E-Mails und Fileserver-Daten auf nscale ihre IT-Systeme stark entlasten können. Diese werden dadurch leistungsfähiger und somit Arbeitsprozesse effizienter. Außerdem können geschäftsrelevante Informationen über nscale auf Speicherlösungen vorgehalten werden, die wesentlich kostengünstiger sind als teure Festplattensysteme. In diesem Kontext stellt Ceyoniq nscale for Microsoft Exchange und nscale for Lotus Notes als Module der nscale-Plattform für das Archivieren von E-Mails unter Microsoft und Lotus Notes vor. nscale for File Systems wird wiederum als nscale-Komponente zur Ablage von Informationen aus Dateisystemen präsentiert. Durch die Integration von nscale in vorhandene IT-Umgebungen bleibt der Zugriff auf die abgelegten Inhalte stets erhalten. Anwender können über ihre gewohnten Arbeitsoberflächen auf die Daten zugreifen. SAP-Archivierung mit nscale Ein weiteres aktuelles Marktthema, dass die Ceyoniq-Angebote auf der CeBIT widerspiegeln, ist das Archivieren von SAP-Daten. nscale for SAP dient als Komponente der Ceyoniq-Software der revisionssicheren Ablage von SAP-Daten. Über eine ArchiveLink-Schnittstelle wird nscale in das SAP-System integriert. Das Speichern der SAP-Daten in nscale führt zu einem nachhaltigen Reduzieren des Datenvolumens im SAP-System. Der gewohnt komfortable Datenzugriff bleibt auch hier für die Benutzer erhalten. nscale für den Mittelstand Als Angebot für den Mittelstand und Abteilungen von Großunternehmen stellt Ceyoniq die nscale Value Edition vor. Die Einstiegslösung für Dokumenten-Management und digitale Archivierung ist mit Funktionen zum Scannen und Indexieren, Archivieren und Recherchieren von Dokumenten sowie mit Anwendungen für Postkorbverteilung mit Wiedervorlage, Versionierung sowie Check-In/Check-Out ausgestattet. Die nscale Value Edition kann jederzeit an die Größe eines Unternehmens angepasst werden. Mit nscale for Navision präsentiert Ceyoniq auch die Integration von nscale in die ERP-Software Microsoft Navision. Über Ceyoniq: Die Ceyoniq Technology GmbH ist ein Softwarehersteller für Enterprise Content Management, Dokumenten-Management und digitale Archivierung. Die Produkte und Lösungen ermöglichen als Integrationssysteme die optimale Anbindung an bestehende Geschäftsanwendungen. Ceyoniq ist mit 120 Mitarbeitern an den Standorten Bielefeld, München, Berlin und Köln vertreten. Gesellschafter der Ceyoniq Technology GmbH sind die DEVK Versicherung und die VHV Versicherung. Anwender der Ceyoniq-Technologien sind unter anderem die TUI AG, die deutsche Sparkassenorganisation, die RWE AG, die Polizei Niedersachsen sowie die Deutsche Postbank AG. Weitere Informationen unter: www.ceyoniq.com http://www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Sirko Zidlewitz warnt auf dem 21C3 vor dem Ende des Erfolgsmediums E-Mail
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04.01.05 |
| Sirko Zidlewitz, Geschäftsführer des Webhosters bytecamp in Brandenburg/Havel, warnte in seinem Vortrag auf dem 21. Chaos Communication Congress in Berlin vor dem Ende des Erfolgsmediums E-Mail durch die mangelhafte Begrenzung von Spam durch die Provider. Immer mehr »Spam« verstopft weltweit die elektronischen Postfächer. Immer raffinierter werden die technischen Tricks der Spammer. Umso erstaunlicher, dass selbst große deutsche Provider noch mit unsicheren SPF-Einträge arbeiten. Dadurch können E-Mails unter Angabe falscher Absenderadressen versendet werden. Sirko Zidlewitz, Geschäftsführer des Webhosters bytecamp in Brandenburg/Havel, warnte in seinem Vortrag auf dem 21C3 - dem 21. Chaos Communication Congress in Berlin - vor dem Ende des Erfolgsmediums E-Mail durch die mangelhafte Begrenzung von Spam durch die Provider. Zugleich wies er auf Möglichkeiten hin, das Problem in den Griff zu bekommen: zum Beispiel durch ein mehrstufiges Anti-Spam-Konzept mit qmail. In seinem Vortrag erläuterte Zidlewitz einem überraschten Publikum, dass zahlreiche Provider, darunter auch große Unternehmen wie GMX, Spammern gestatten, E-Mails unter Angabe falscher Absenderadressen abzusenden, ohne dass die SPF-Tests der Empfänger dies erkennen könnten. Die meisten Provider gäben, so Zidlewitz, nach Angabe der Netze auch ein ?all an. Dies habe zur Folge, dass jeder Host als Absender akzeptiert werde, dessen Name mit dem Domain-Namen der E-Mail-Adresse des Absenders endet. Für Spammer sei es deshalb kinderleicht, sich Domains mit diesen Einträgen zu suchen und mit der fremden Absender-Domain zu versenden, sofern sie die Gewalt über eine DNS-Reverse-Zone besäßen. Zidlewitz wandte sich allerdings gegen einige gegenwärtig diskutierte technischen Maßnahmen zur Eindämmung der Spam-Flut. Wenn es zum Beispiel nicht mehr möglich sei, E-Mails anonym zu verschicken, hätten nur die Spammer Grund zur Freude. Zidlewitz befürchtet, daß die Spammer in diesem Fall mit wachsender krimineller Energie die Spam einfach über mit Trojanern infizierte Rechner unschuldiger Internetnutzer verschicken würden - unter der eigenen Absenderkennung, über normale Nutzerkonten ihrer Provider. Damit würden alle derzeit im Gespräch befindlichen Absender-Authentifizierungs-Verfahren obsolet. Und der Zorn der genervten Empfänger würde sich auf die ahnungslosen Opfer richten. Auch das gerade im Spamassassin 3.0 neu implementierte Verfahren URIDNSBL beurteilte Zidlewitz kritisch. In der anschließenden Diskussion stimmten die Zuhörer zu: Spammer würden das neue Verfahren wahrscheinlich aushebeln, indem Sie auf als Spam versendenden Zombies kleine Webserver installieren, die auf die Zielseiten umleiten. Das Publikum diskutierte vor allem darüber, was Anwendern künftig gestattet werden sollte. Sowohl normale Internetnutzer als auch Administratoren großer Provider meldeten sich zu Wort. Die Ansichten reichten von »Alle Macht den Usern!« bis hin zum Vorschlag, den Port 25 für den direkten Mailversand bei Einwahlrechnern komplett zu sperren, so dass E-Mails nur noch über die Mailserver der Provider verschickt werden könnten. Trotz aller Gefahren und unterschiedlicher Interessen ist Sirko Zidlewitz optimistisch, dass sich das Erfolgsmedium E-Mail langfristig schützen lässt: »Über ein mehrstufiges Anti-Spam-Konzept lässt sich kurz- und mittelfristig echte E-Mail-Sicherheit herstellen.« Wichtig sei es allerdings zunächst, bei den Providern überhaupt ein Bewusstsein für die Dimension des Problems und seiner ständigen technischen Weiterentwicklung zu schaffen. Und dafür sei ein Kongress wie der 21C3 die ideale Plattform. Kontaktinformationen: Sirko Zidlewitz, bytecamp GmbH, Tel. +493381796370 Quelle: www.news-ticker.org |
| Branchennachricht |
| Vorbildliche Wege ins Netz ausgezeichnet
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30.10.04 |
| Leipziger & Partner Berlin wurde nach erfolgter Ausschreibung vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit mit der Ermittlung und Prämierung vorbildlicher Initiativen zur Steigerung der Internetnutzung beim Wettbewerb "Erste Wege ins Netz" beauftragt. Gegenwärtig nutzen rund 51% der Bevölkerung ab 14 Jahren das Internet häufig oder gelegentlich. In dem Aktionsprogramm "Informationsgesellschaft Deutschland 2006" hat die Bundesregierung das Ziel formuliert, diesen Anteil bis 2005 auf 75% zu steigern. Aus diesem Grund zeichnet der Wettbewerb Initiativen aus, die Bevölkerungsgruppen ans Internet bringen, die bisher mit diesem Medium nur wenig Berührungspunkte hatten. Die Auszeichnung vorbildlicher Beispiele soll eine Signalwirkung für die Öffentlichkeit haben. Gezielt werden Projekte angesprochen, die neben der Eignung zur Erhöhung der Internetnutzung auch die Nachhaltigkeit des Projektes und dessen Durchführung, z.B. als Public Private Partnership, berücksichtigen. Die Auszeichnung der fünf vorbildlichen Initiativen mit einem Preisgeld von insgesamt 15.000 Euro wird im November stattfinden. Im Rahmen der Zusammenarbeit führt Leipziger & Partner den gesamten Wettbewerb inklusive der begleitenden PR-Maßnahmen durch. http://www.wettbewerb-wege.de Leipziger & Partner gehört zu den Pionieren der Public Relations in Deutschland und den wichtigen Impulsgebern der Branche. Die Agentur steht für kreative Kommunikationslösungen. Neben der Kernkompetenz Public Relations wird an den Standorten Berlin, Frankfurt, Köln und Zumikon (CH) die gesamte Bandbreite der Kommunikationsdienstleistungen angeboten. Zur Leipziger & Partner Gruppe gehören Spezialagenturen für Design/Werbung, Film und Fernsehen, IT-gestützte Kommunikation sowie Messen/Kongresse und Events. Kontaktinformationen: Kontakt: Leipziger & Partner Berlin Katharina Britzke Tel.: 030.5900960 e-Mail: britzke@leipziger.de http://www.leipziger.de Quelle:www.news-ticker.org |
| Branchennachricht |
| Die qualifizierte digitale Signatur schützt in vielen Online-Bereichen vor Missbrauch
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22.11.04 |
| Sicherheit für die Online-Welt und ungeahnte e-Business-Möglichkeiten bringt die Einführung der qualifizierten digitalen Signatur: Zunächst kaum bemerkt wurde die Richtlinie der EU aus dem Jahre 2000 zur digitalen Signatur in nationales Recht in vielen EU-Staaten bereits umgesetzt. Dieses kommt nun peu a peu in zur Anwendung. Die qualifizierte digitale Signaturen spielen dabei eine entscheidende Rolle. Denn mit ihr können Online-Geschäfte so rechtssicher gemacht werden, dass signierte Online-Dokumente, wie z.B. PDFs in vielen Bereichen erstmals der eigenen handschriftlichen Unterschrift gleichgesetzt werden. Empfänger signierter eMails können erstmals zuverlässig per Mausklick prüfen, ob der angegebene Absender der tatsächliche Absender ist und viele Bürgerdienste lassen sich zunehmend online abwickeln. Eine vielen noch nicht bekannte Technologie bahnt sich den Weg in die Online-Welt - die digitale Signatur. Dabei gibt es drei Formen: die digitale Signatur, die fortgeschrittene digitale Signatur und die qualifizierte digitale Signatur. Letztere gilt als so sicher, dass Sie damit erstmals Online-Verträge abschliessen können, die in vielen Bereichen der eigenhändigen Unterschrift vom Gesetzgeber gleich gestellt werden. Doch was ist überhaupt eine digitale Signatur? Dabei handelt es sich um eine Art digitaler Unterschrift, mit der man z.B. Dateien oder eMails kennzeichnen kann. Verändern Dritte nachträglich etwas an Datei oder eMail, so kann der eigentliche Empfänger dies erkennen und weiss somit dass es sich nicht mehr um das Original handelt. Wurde nichts verändert, weiss der Empfänger, dass es sich um das Original handelt. Die sicherste Version ist dabei die qualifizierte digitale Signatur. Diese ist so sicher, dass damit sogar Verträge rechtskräftig online signiert werden können. Immer mehr Online-Dienste von Verwaltungen können darüber genutzt werden - viele Kommunen planen die Einführung einer Bürgerkarte (Berlin Friedrichshain-Kreuzberg), einige wie z.B. Reutlingen sind sogar noch eine Stufe weiter. Die Finanzämter übrigens ebenfalls - denn seit 01.07.04 sind nach Angaben von netpublisher nur noch Online-Rechnungen vorsteuerabzugsfähig, die digital signiert wurden. Was benötigt man für eine qualifzierte digitale Signatur? Als Empfänger einer signierten Mail oder Datei wird lediglich ein kostenloser Signatur-Reader benötigt, ähnlich wie bei Acrobat der Reader. Als Absender benötigt man die entsprechende Vollversion (analog dem Adobe Acrobat), eine personalisierte Signaturkarte und ein Kartenlesegerät. Quelle:www.news-ticker.org |
| Branchennachricht |
| Umfrage - Telekommunikationsbranche setzt ihren Höhenflug fort
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15.11.04 |
| Mit sehr guter Wirtschaftsstimmung auf Platz zwei aller Branchen Berlin, 21. September 2004 - Die Telekommunikationsbranche führt nach der Medienbranche die Hitliste der guten Wirtschaftsstimmung aller Branchen an. In allen relevanten Fragen zur Wirtschaftsstimmung sind die Unternehmer der Telekommunikation in der optimistischen Spitzengruppe. Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Wiedervereinigung auf den Standort Deutschland sind quer durch die Branchen mehrheitlich sehr positiv bewertet worden. Auch hier sind die Telekommunikationshäuser führend. Sie finden entschieden, dass die Wiedervereinigung sich positiv auf den Wirtschaftsstandort Deutschland auswirkt. Dieser Meinung sind in der Tendenz mehrheitlich alle Branchen. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen, repräsentativen Wirtschaftsstimmungsumfrage der Management- und IT-Beratung Capgemini bei 1527 Unternehmern, Vorständen und Geschäftsführern, - darunter 2 Prozent aus der Telekommunikationsbranche. Wiedervereinigung als Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland gewertet So glauben weit mehr als die Hälfte, nämlich 63 (Durchschnitt über alle Branchen/Alle 55) Prozent der Manager in den Telekommunikationshäusern, dass sich die deutsche Wiedervereinigung langfristig positiv auf den Wirtschaftsstandort Deutschland auswirkt. Langfristig negativ für den Wirtschaftsstandort Deutschland sehen die Wiedervereinigung dagegen nur 21 (Alle: 29) Prozent aller Unternehmenslenker der Telekommunikationsbranche. Auch das Fazit über den Zusammenschluss von Ost- und Westdeutschland heute, 15 Jahre nach dem Fall der Mauer, ist mehrheitlich im Plus, denn 58 (57) Prozent der Telekommunikations-Unternehmer ziehen darüber positiv Bilanz, nur 27 (29) Prozent negativ. "Die Mauern in den Köpfen zwischen Ost und West fallen - zumindest in der langfristigen Sichtweise", betonte Antonio Schnieder, CEO Central & Eastern Europe von Capgemini bei der Präsentation der Studie in Berlin. "Endlich werden nicht nur die Schattenseiten, sondern auch die wirtschaftlichen Vorteile der Wiedervereinigung wahrgenommen", ergänzt Dr. Helmut Haussmann, Senior Vice President bei Capgemini und Bundeswirtschaftsminister zur Zeit der Wende. Auftragslage der Unternehmen wird wiederholt im deutlichen Aufwind gesehen Positiv entwickelte sich die Auftragslage der Telekommunikationsbranche in den vergangenen sechs Monaten: Sie hat sich verbessert, sagen überdurchschnittliche 64 (Alle Branchen: 43, Frühjahr 2004 TK-Branche: 61) Prozent, verschlechtert hat sie sich für nur 5 (Alle: 25, Frühjahr 2004 TK-Branche: 7) Prozent. Sehr gut sieht es auch in der Zukunft aus, dies sagt jedenfalls der Blick auf die Auftragslage der künftigen sechs Monate. 64 (Alle: 45, Frühjahr 2004 TK-Branche: 65) Prozent der Manager sehen steigende Auftragszahlen für ihr Telekommunikationshaus im nächsten halben Jahr voraus, nur 16 (Alle: 18, Frühjahr 2004 TK-Branche: 11) Prozent sehen das Auftragsvolumen sinken. Wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands der nächsten sechs Monate positiv Bei der Frage nach der wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands in den nächsten sechs Monaten ist im Gegensatz zum allgemeinen Trend zwar in der Telekommunikationsbranche ein Abwind zu verzeichnen, aber sie steht trotzdem weiterhin im Branchenvergleich oben an der optimistischen Spitze - nach den Medienhäusern an Platz zwei. 35 (Alle: 28) Prozent sehen hier eine Besserung im nächsten halben Jahr. In der Frühjahrsumfrage waren dies noch 61 Prozent. Nur noch 15 (Alle: 32, Frühjahr 2004 TK-Branche: 21) Prozent sehen Deutschland im nächsten halben Jahr ins Minus rutschen. Die Bereitschaft neues Personal einzustellen ist insgesamt über alle Branchen gesehen gleichbleibend in Relation zur Frühjahrsumfrage sehr gering geblieben, wenngleich hier die Telekommunikationshäuser im Branchenvergleich an dritter Stelle stehen. 37 (Alle: 38, Frühjahr 2004 TK-Branche: 29) Prozent sehen Personalabbau in ihrem Unternehmen voraus, und nur 21 (Alle: 16, Frühjahr 2004 TK-Branche: 25) Prozent Neueinstellungen. Dazu passt, dass die Lage auf dem Arbeitsmarkt bundesweit jetzt noch wesentlich schlechter beurteilt wird als noch vor einem halben Jahr. 60 (Alle: 64, Frühjahr 2004 TK-Branche: 35) Prozent meinen, dass die Arbeitslosenzahl steigen wird, 10 (Alle: 7, Frühjahr 2004 TK-Branche: 7) Prozent glauben, dass sie bald sinkt. Als Wirtschaftsmotor wird der Export gesehen. 75 (Alle: 58, Frühjahr 2004 TK-Branche: 32) Prozent prognostizieren mehr Ausfuhren im kommenden halben Jahr, nur noch 5 (Alle: 8, Frühjahr 2004 TK-Branche: 18) Prozent sehen hier einen Rückgang. Die Unternehmer der Telekommunikationsbranche schätzen damit die Entwicklung des Exportvolumens am größten unter allen Branchen ein. Die vollständigen und detaillierten Umfrageergebnisse "Wirtschaftsstimmung - Eine Umfrage unter deutschen Führungskräften", aufgeschlüsselt nach Bundesländern und Branchen, sind im Internet unter http://www.wirtschaftsstimmung.de abrufbar. Über die Capgemini-Gruppe Capgemini ist einer der weltweit führenden Dienstleister für Management- und IT-Beratung, Technologie sowie Outsourcing. Das Unternehmen mit europäischem Ursprung berät Kunden bei der Entwicklung und Umsetzung von Wachstumsstrategien sowie dem Einsatz neuer Technologien. Capgemini wendet dabei eine neue Form der Zusammenarbeit an: Collaborative Business Experience. Grundlage ist die Verpflichtung von Dienstleister und Kunde zu gemeinsamem Erfolg und das Erreichen messbaren Mehrwerts auf Basis enger Zusammenarbeit. |
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