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| Stellen-Angebot |
16.02.10 12:56 |
| Program Manager / Key Account Manager (m/w) Kennziffer: 1307/1
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| Beckhäuser® Personal & Lösungen hat sich auf die Vermittlung von qualifizierten Fach- und Führungskräften spezialisiert und bereitet für attraktive Arbeitgeber die Personalfindung und Bewerberauswahl vor. Im Unterschied zur Zeitarbeit vermitteln wir ausschließlich in FESTANSTELLUNG direkt bei unseren Kunden. Unser Kunde ist ein etabliertes Unternehmen in der Elektronikentwicklung und bietet die optimale E/E-Architektur für Komponenten, Subsysteme oder das gesamte Fahrzeug. Für diesen Kunden in der Region Unterfranken suchen wir in Festanstellung ab sofort eine/n engagierte/n: Program Manager / Key Account Manager (m/w) Kennziffer: 1307/1 Wie sieht Ihr Aufgabengebiet aus? + Akquise neuer Kunden und Aufbau einer Kundenbindungsstrategie + Betreuung von OEMs und Zulieferern + Leitung diverser Projekte im Bereich Automotive und Aufbau eines neuen Geschäftsfelds + Business Development: Aufbau der Customer Intelligence, Bewertung der Marketingchancen und Absatzmärkte, Geschäftsanalysen, -entwürfe und -modelle + Program Management: Verantwortung für Qualitäts-,Termin-, und Kostenziele, Definition von Lessons learned und geeigneten Maßnahmen Welche Qualifikation sollten Sie mitbringen? + Abgeschlossenes Studium im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen, Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder Maschinenbau mit Erfahrung in der Elektrik oder vergleichbare technische Ausbildung + Branchenerfahrung in der Automobilindustrie + Mehrjährige Berufserfahrung in vergleichbarer Position + Kenntnisse in Elektronik, Sensorik und im Projektmanagement + Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift + Sehr gute MS-Office Kenntnisse zwingend notwendig, MS-Project und Lotus Notes vorteilhaft + Persönlichkeit mit Unternehmergeist, Kommunikations- und Teamfähigkeit, analytisches Denken, kooperatives und eigenverantwortliches Handeln, Entwicklungsbereitschaft Was wird Ihnen geboten? + Betriebliche Altersvorsorge, VWL-Zuschuss, Vertrauensarbeitszeit + Entfaltungsspielraum und Qualifizierungsmöglichkeiten |
| Interessiert? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Beckhäuser ® Personal & Lösungen Nürnberger Straße 118 97076 Würzburg www.beckhaeuser.com Ihre Ansprechpartnerin: Frau Andrea May Telefon: 0 |
| Stellen-Angebot |
11.02.10 16:58 |
| Mitarbeiter/in Instandhaltung Maschinen & Automatisierung
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| Beckhäuser® Personal & Lösungen hat sich auf die Vermittlung von qualifizierten Fach- und Führungskräften spezialisiert und bereitet für attraktive Arbeitgeber die Personalfindung und Bewerberauswahl vor. Im Unterschied zur Zeitarbeit vermitteln wir ausschließlich in FESTANSTELLUNG direkt bei unseren Kunden Unser Kunde ist ein Hersteller von Kunststoffkomponenten und Baugruppen für die Automobilzulieferindustrie. Die Firma ist Tochter einer internationalen Unternehmensgruppe und hat ihren Sitz im Landkreis Würzburg. Für diesen Kunden suchen wir in Festanstellung ab sofort eine/n engagierte/n: Mitarbeiter/in Instandhaltung Maschinen und Automatisierung Kennziffer: 147512 Wie sieht Ihr Aufgabengebiet aus? + Gewährleistung der reibungslosen Funktion der Maschinen + Erkennung, Analyse und Korrektur von Fehlern in Maschinen und Automatisierung (besonders Spritzgießmaschinen und Handhabungssysteme) + Sicherstellung der langfristigen Fehlerlosigkeit + Zusammenarbeit mit Maschinenherstellern Welche Qualifikation sollten Sie mitbringen? + Abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Elektrotechnik / Steuerungstechnik / Schlosserei / Feinwerktechnik bzw. vergleichbare Qualifikation + Berufserfahrung in der Produktion und Maschinentechnik zwingend erforderlich + Kenntnisse im Bereich Hydraulik und Pneumatik zwingend notwendig + Kenntnisse in der Programmierung von Betriebsmitteln wünschenswert + Übergreifende Kenntnisse aus Mechanik und Elektronik von Vorteil + Gute Englischkenntnisse vorteilhaft + Fähigkeit zur abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit, Belastbarkeit, Bereitschaft zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung Was wird Ihnen geboten? + Interessantes und spannendes Aufgabengebiet in einem dynamischen Umfeld + Anstellung in einem wirtschaftlich gesunden und wachsenden Unternehmen |
| Interessiert? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Beckhäuser ® Personal & Lösungen Nürnberger Straße 118 97076 Würzburg www.beckhaeuser.com Ihre Ansprechpartnerin: Frau Tanja Blum Telefon: |
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10.02.10 12:47 |
| Elektronikerin für Geräte und Systeme
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| Ich (29) suche eine Vollzeitstelle im Bereich Elektronik, MSR-Technik, Hochfrequenztechnik und/oder Medizintechnik im Raum Aschaffenburg. Meine Ausbildung zur Elektronikerin für Geräte und Systeme habe ich im Januar 2008 beim Max-Planck-Institut für Kernphysik erfolgreich abgeschlossen. Ich habe bereits Erfahrung im Bereich Leiterplatten CAM/CAD + Produktionstechnik (Eagle, Gerbtool), Kundenservice sowie Montage und Inbetriebnahme von Geräten und Systemen. Privat interessiere ich mich zusätzlich für Hochfrequenztechnik sowie Mess- und Regeltechnik. Ich würde mich sehr freuen, wenn sie mir die Chance geben würden meine Erfahrungen und Interessen in Ihrem Betrieb miteinzubringen und stehe ab dem 1. Februar 2010 für sie zur Verfügung. |
| Jasmin Badr dc7ib@web.de |
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10.02.10 12:00 |
| Hardwareentwickler (m/w) Digitalelektronik
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| Wir vergrößern unser hochqualifiziertes Team in dem Geschäftsfeld der Digitalelektronik. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir einen erfahrenen Hardwareentwickler Digitalelektronik (m/w) für den Raum Dresden Ihre Aufgaben: Entwicklung/Design von PCB-/ Leiterplattenlayouts entsprechend der spezifischen Kundenrichtlinien und Produktanforderungen. Teilnahme an Design Reviews, Sicherstellung unabhängiger Prüfungen, Prüfung und Genehmigung von Abweichungen und vor der Produktfreigabe. Sicherstellung der Einhaltung von Prozessen und Anforderungen um nicht autorisierte Änderungen auszuschließen. Durchführung von Labortests, Fehlersuche im Bereich der Batteriemanagement-Systeme. Mitaufbau und Betrieb eines Elektroniklabors. Qualifikationen / Voraussetzungen Studium im Bereich der Elektrotechnik sowie Qualifikation im Bereich der PCB-Leiterplattenentwicklung Mindestens 2-5 Jahre Erfahrung im Bereich PCB Design, vorzugsweise in der Digitalelektronik Routinierter Entwickler von embedded Steuerungen, Electronic Control Units (ECUs) Erfahrung mit Altium sehr vorteilhaft Wünschenswerte Qualifikationen: Labortests, Fehlersuche, Bussysteme, Erfahrung mit Batteriemanagement-Systemen Aufbau und Betrieb eines Elektroniklabors sowie Gehäusebau, flexible Leiterplatten. ausgezeichnete Kommunikationsfähigkeiten, hohes Maß an Eigenmotivation und Flexibilität, Teamplayer Anwendungssichere Englischkenntnisse in Wort und Schrift Unser Angebot Einbindung in ein hoch qualifiziertes Team Moderne Arbeitsbedingungen in einem dynamischen, expandierenden und profitablen Unternehmen Freiräume für Gestaltung und eigenverantwortliches Handeln Flexible Arbeitszeiten und leistungsorientierte Gehaltsstrukturen Sind Sie neugierig geworden? Machen Sie jetzt den ersten Schritt: Überzeugen Sie uns mit Ihrer aussagekräftigen Bewerbung, dass Sie der/die Richtige sind. Bitte senden Sie Ihre Unterlagen ausschließlich via Email (inkl. frühestmöglichem Eintrittstermin und gewünschtem Jahresbruttogehalt) an unsere Personalabteilung zu Händen Frau Nadine Goldschmidt: nadine.goldschmidt@xpsnet.de Für telefonische Information vorab steht Ihnen Frau Nadine Goldschmidt unter 071514877056 gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Schriftliche Bewerbungen können wir leider nicht berücksichtigen. |
| XPSNET Xtended Professional Services e.K. Nadine Goldschmidt Resource Manager Somme Strasse 1 D- 71384 Weinstadt Tel.: + 49 (0)71514877056 nadine.goldschmidt@xpsnet.de http://www.xpsnet |
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08.02.10 12:27 |
| Qualitätsplaner Elektronik (m/w)
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| Im Kundenauftrag suchen wir Sie ab sofort als: Qualitätsplaner Elektronik (m/w) Raum Waiblingen Unser Kunde: … ist ein erfolgreiches Unternehmen der Elektronikindustrie mit Sitz im Raum Waiblingen. Für den Maschinen- und Anlagenbau werden hier elektrotechnische und elektronische Komponenten gefertigt. Wir suchen Sie für den Bereich Qualitätsplanung Elektronik. Ihre neuen Aufgaben: • Durchführung und Bewertung der Qualitätsvorausplanung im Rahmen der Produktentwicklung und -einführung (in Anlehnung an Automotiveforderungen, z.B. APQP, jedoch bezogen auf die Anforderungen der Schienenfahrzeugindustrie) • Erstellung von Prozesslenkungsplänen (control plan) für komplexe Produkte (Dokumentation aller qualitätssichernden Maßnahmen in der gesamten Wertschöpfungskette) • Zusammenarbeit mit der Abteilung Prüftechnik bei der Ableitung von Prüfplänen zur Sicherstellung der Produktqualität auf Grundlage des Prozesslenkungsplans • Festlegung des Umfangs von Bemusterungen von Erstmustern und Teilen aus der Serienfertigung • RAMS/LCC Betrachtungen im Projekt • Analyse von Fehlerschwerpunkten und Einleiten von Maßnahmen zur Fehlerverhütung mit dem Ziel einer anhaltenden Qualitätsverbesserung • Mitwirkung bei der Bauteileauswahl und Beobachtung der Bauelementequalität • Mitwirkung bei der Einführung und Pflege von Qualitäts- und Prozesskennzahlen • Mitarbeit im KVP-Qualitätsteam • Überleitung und Einführung erprobter Qualitätsmethoden bei ELFRA • Operative Unterstützung des Leiter Qualitäts- und Umweltmanagement Ihr Profil: • Dipl.-Ing. / Techniker Elektronik mit Erfahrungen in der Produktentwicklung, gerne auch Berufseinsteiger • Erfahrungen im Qualitätswesen, vorteilhaft im Bereich Automobilproduzenten oder -zulieferer • fachspezifische Zusatzausbildung in Q-Technik (z.B. DGQ-Scheine) von Vorteil • Auditorenausbildung und Erfahrung mit System- und Prozessaudits • Kenntnisse und Erfahrungen bei internen und externen QVP-Prozessen, Q-Problem-Solutions-Management, sowie Qualitätsmethoden (APQP, FMEA, 8-D-Report, SPC, ...) • gute Deutsch- und Englischkenntnisse • fundierte PC / MS-Office-Kenntnisse • Bereitschaft zu Reisen Unser Kunde bietet ihnen: Ein aussichtsreiches Tätigkeitsfeld in einem erfolgreichen Unternehmen mit einer innovativen, technisch hochwertigen Produktpalette, sowie eine eigenständige Tätigkeit. Sie erhalten eine ausführliche Einarbeitung, sowie der Unterstützung durch kompetente und engagierte Kollegen/innen. Sie bringen die geforderten Erfahrungen und Kenntnisse mit und wollen sich dieser Herausforderung gerne stellen? Dann senden Sie Ihre vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (inkl. ausführlichem Lebenslauf, relevanter Zeugnisse, etc.) ausschließlich per Email an Frau Nadine Goldschmidt: nadine.goldschmidt@xpsnet.de Geben Sie dabei bitte Ihren frühest möglichen Starttermin sowie Ihre Gehaltsvorstellung an. Wir freuen uns darauf Sie persönlich kennen zu lernen! Bitte beachten Sie, dass wir schriftliche Bewerbungen nicht bearbeiten können! |
| XPSNET Xtended Professional Services e.K. Nadine Goldschmidt Resource Manager Somme Strasse 1 D- 71384 Weinstadt Tel.: + 49 (0)71514877056 Nadine.Goldschmidt@xpsnet.de http://www.xpsnet.de |
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08.02.10 12:25 |
| Funktionsentwickler (m/w) Aktoren
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| Funktionsentwickler Aktoren (m/w) Großraum Stuttgart Ihre neuen Aufgaben Wir bieten Ihnen die Möglichkeit folgende innovative Themen zu bearbeiten: - modellbasierte Funktionsentwicklung von elektro-mechanischen Aktoren - Inbetriebnahme von elektro-mechanischen Aktoren - Dynamikuntersuchungen an elektro-mechanischen Aktoren - Schulung der Kollegen in diesem Gebiet. Die Anforderungen: Studium FH/Uni mit Fachrichtung Medizintechnik, Sensortechnik, Feinwerktechnik, Mechatronik oder Optoelektronik Kenntnisse der Sensoren, Aktoren und der Prototypensteuerungen sehr gute Kenntnisse in Matlab/Simulink sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse Funktionsbereich Forschung & Entwicklung Fachrichtung Elektronik / Elektrotechnik / Optik Weitere Infos zu diesem Projekt: Projektstart: ab sofort Projektlaufzeit: 6 Monate mit Option auf Verlängerung Einsatzort: Großraum Stuttgart Verfügbarkeit: 100% vor Ort (kein home-office möglich) Projektsprache: Deutsch, Englisch Sind Sie interessiert an der Mitarbeit in einem jungen, motivierten Team mit einer anspruchsvollen und abwechselungsreichen Tätigkeit? Machen Sie jetzt den ersten Schritt: Überzeugen Sie uns mit Ihrer aussagekräftigen Bewerbung, dass Sie der/die Richtige sind. Bitte senden Sie Ihr aktuelles Profil ausschließlich via Email (inkl. zeitlicher Verfügbarkeit und gewünschtem Stundensatz in netto all incl.) an unsere Personalabteilung zu Händen Frau Nadine Goldschmidt: nadine.goldschmidt@xpsnet.de Für telefonische Information vorab steht Ihnen Frau Nadine Goldschmidt unter 071514877056 gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! |
| XPSNET Xtended Professional Services e.K. Nadine Goldschmidt Resource Manager Somme Strasse 1 D- 71384 Weinstadt Tel.: + 49 (0)71514877056 Nadine.Goldschmidt@xpsnet.de http://www.xpsnet.de |
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04.02.10 15:54 |
| Mitarbeiter/in Instandhaltung Montage
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| Beckhäuser® Personal & Lösungen hat sich auf die Vermittlung von qualifizierten Fach- und Führungskräften spezialisiert und bereitet für attraktive Arbeitgeber die Personalfindung und Bewerberauswahl vor. Im Unterschied zur Zeitarbeit vermitteln wir ausschließlich in FESTANSTELLUNG direkt bei unseren Kunden Unser Kunde ist ein Hersteller von Kunststoffkomponenten und Baugruppen für die Automobilzulieferindustrie. Die Firma ist Tochter einer internationalen Unternehmensgruppe und hat ihren Sitz im Landkreis Würzburg. Für diesen Kunden suchen wir in Festanstellung ab sofort eine/n engagierte/n: Mitarbeiter/in Instandhaltung Montage Kennziffer: 147511 Wie sieht Ihr Aufgabengebiet aus? + Gewährleistung der reibungslosen Funktion der Montageanlagen + Identifizierung von Fehlern in den Montageanlagen sowie deren Analyse und Korrektur + Sicherstellung der langfristigen Fehlerlosigkeit Welche Qualifikation sollten Sie mitbringen? + Abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Elektrotechnik / Steuerungstechnik, Mechatroniker oder vergleichbare Qualifikation + Berufserfahrung aus der Anlagentechnik zwingend erforderlich + Erfahrung mit der Steuerung S7 wünschenswert + Kenntnisse in der Programmierung von Betriebsmitteln sowie übergreifende Kenntnisse aus Mechanik und Elektronik zwingend notwendig + Gute Englischkenntnisse wünschenswert + Fingerspitzengefühl für mechanische und pneumatische Komponenten, Fähigkeit zur abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit, Belastbarkeit, Bereitschaft zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung Was wird Ihnen geboten? + Interessantes und spannendes Aufgabengebiet in einem dynamischen Umfeld + Anstellung in einem wirtschaftlich gesunden und wachsenden Unternehmen |
| Interessiert? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Beckhäuser ® Personal & Lösungen Nürnberger Straße 118 97076 Würzburg www.beckhaeuser.com Ihre Ansprechpartnerin: Frau Tanja Blum Telefon: |
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02.02.10 11:42 |
| Elektroniker für Automatisierungstechnik SPS, PLS
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| Nach einer eröffneten Insolvenz meines letzten Arbeitgebers, im Dezember 2009, suche ich in einem renommierten Unternehmen eine neue berufliche Herausforderung mit abwechslungsreichen Aufgaben. Während meiner Ausbildung und meiner Berufstätigkeit als Prozessleitelektroniker konnte ich darüber hinaus folgende Kompetenzen erlernen und einsetzen: • Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung von automatisierten Produktionsanlagen • Fehlerbehebung und Programmänderungen an verschiedenen SPS Steuerungen (AEG A020 bis A250, SIEMENS Teleperm M, SIMATIC S5, S7, PCS7 und WIN CC) • Mess-, Steuer-, Regeltechnik (MSR) • Elektrische und verfahrenstechnische Größen messen (Druck, Temperatur, Volumen, Durchfluss sowie elektrische Ströme und Spannungen) • Eigenständige Überprüfung der Anlagen • Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung (GMP, BetrSichV, WIP) • Explosionsschutz (ATEX) Darüber hinaus besitze ich Kontaktfreudigkeit gegenüber meinen Mitmenschen, ein starkes Weiterbildungsinteresse, Organisationstalent und es fällt mir leicht mein erlerntes Wissen in die Praxis umzusetzen. Handwerkliches Geschick und konzentriertes Arbeiten sind für mich selbstverständlich. Ich bin bereit und motiviert, mein bislang erworbenes Wissen in einen neuen Anwendungsbereich einzubringen. Gerne sende ich Ihnen eine vollständige Bewerbung zu. Raum Köln, Düsseldorf |
| Michael_Birgit.Eich@web.de |
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01.02.10 13:05 |
| analoge Schaltungsentwicklung / Hochspannungstechnik
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| XPSNET ist langjähriger und zuverlässiger Partner international bedeutender Automobilhersteller und Zulieferer als auch Netzbetreiber sowie Hersteller von Kommunikations- und Mobilfunktechnik. Im Engineering- und IT-Business bietet XPSNET erstklassige Services und höchste Qualität. Als Jobnavigator lokalisieren wir Traumjobs, identifizieren Talente und kombinieren Erfahrungswerte mit Kompetenz. Aktuell suchen wir Sie (m/w) im Kundenauftrag für den Bereich: analoge Schaltungsentwicklung im Großraum Stuttgart Ihre Herausforderung: Sie übernehmen eigenständig verschiedene Teilprojekte mit dem Schwerpunkt: analoge Schaltungen im Bereich Hochspannungstechnik. Ihre Tätigkeiten sind: - Layouts erstellen (bspw. in Eagle), Musterbestellungen, Prototypenaufbau und Test - Erstellen von Serienunterlagen sowie von Dokumentationen, Bauteilstücklisten und Prüfvorschriften - Umsetzung von Anforderungen in Pflichtenhefte - Übernahme von Entwicklungsaufgaben im Elektroniklabor - Kommunikation mit verschiedenen Schnittstellen (Lieferant, Vertrieb und Fertigungswerke) - Sicherstellen elektrischer Sicherheit und Einhaltung der EMV-Richtlinien Weiterhin unterstützen Sie bei EMV-Messungen in Applikationsuntersuchungen und Qualifizierungsprüfungen. Die Anforderungen: - Abschluss als Dipl.-Ing. (TH/FH) Elektrotechnik mit Berufserfahrung - sehr gute Kenntnisse in Analogschaltungstechnik - Leistungsbereitschaft, Teamfähigkeit, selbstständige Arbeitsweise - sehr gute Deutsch- und gute Englischkenntnisse Wir suchen Menschen, die mitdenken, mit ihren Lösungen überzeugen und Verantwortung übernehmen wollen und die nicht nur ein paar Entwicklungswerkzeuge beherrschen, sondern Zusammenhänge in der Entwicklung verstehen. Neben spannenden Aufgaben, erwartet Sie ein hoch motiviertes Team. Diese Tätigkeiten passen zu Ihren Vorstellungen und die dafür notwendigen Erfahrungen können Sie vorweisen? Dann freue ich mich auf Ihre Bewerbung! Ihre Bewerbung: Bitte senden Sie Ihre Unterlagen (den Lebenslauf in einem Wordformat) per Email an unsere Personalabteilung zu Händen von Frau Nadine Goldschmidt. Vergessen Sie nicht die Angaben zu Ihrem frühesten Eintrittstermin und Ihren Gehaltsvorstellungen, herzlichen Dank! nadine.goldschmidt@xpsnet.de Schriftliche Bewerbungen können wir leider nicht berücksichtigen. Wir freuen uns darauf Sie persönlich kennen zu lernen! |
| XPSNET Xtended Professional Services e.K. Nadine Goldschmidt Resource Manager Somme Strasse 1 D- 71384 Weinstadt Tel.: + 49 (0)71514877056 Nadine.Goldschmidt@xpsnet.de http://www.xpsnet.de |
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05.01.10 10:19 |
| Entwicklungsingenieur (m/w) im Bereich Sensorik Kennziffer: BV-339
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| Im Auftrag unseres Klienten mit Sitz im SCHWARZWALD suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Entwicklungsingenieur (m/w) im Bereich Sensorik Kennziffer: BV-339 Informationen über unseren Klienten: Bei unserem Klienten handelt es sich um einen Hersteller industrieller Zähl- und Steuerungskomponenten für die Automatisierung Aufgaben/Tätigkeiten: • Entwicklung von Sensor- und Subsystemen im Bereich der Winkel- und Längenmessung • Entwicklung von elektronischen Sensor-Baugruppen in Hard- und Software • Weiterentwicklung der Elektronik und ihrer Applikationen • Entwurf von Testaufbauten und Prüfsystemen sowie Planen & Erstellen der notwendigen Funktionsnachweise unter Einhaltung der gängigen CE-Normen • Dokumentation der Entwicklungshistorie Voraussetzungen: • Abgeschlossenes Studium der Elektrotechnik, idealerweise mit den Schwerpunkten HF-Technik, Nachrichtentechnik oder technische Physik oder vergleichbares Studium • Mehrjährige Berufserfahrung in der Elektronikentwicklung / Sensorentwicklung • Kenntnisse der physikalischen Eigenschaften elektronischer Baugruppen für Anwendungen im Sensorbereich • Wünschenswert sind Kenntnisse in einer der folgenden Programmiersprachen bzw. Software: MATLAB, Simulink, C, C++ • Idealerweise Erfahrung in der Projektleitung • Gute Kommunikations- und Präsentationseigenschaften • Ausgeprägte analytische Fähigkeiten • Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift |
| Interessiert Sie diese Herausforderung? Dann bewerben Sie sich unbedingt mit Wunschgehaltsangabe unter: http://www.job-campus.de/bewerbung Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit telefonisch, am Research-Stand |
| Stellen-Angebot |
14.12.09 12:49 |
| CAD-Layout-Designer/in
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| Finden Sie mit der AllatNet Recruiting Division Ihren Traum& # 8208; Job. Durch unseren einzigartigen Kontakt zu Groß- und Mittelständischen Unternehmen in Luft-/Raumfahrt, Automotive, Nachrichtentechnik und weiteren Industriezweigen, erweitern wir Ihre Karrieremöglichkeiten. Diese Dienstleistung ist für Sie völlig unverbindlich und kostenfrei. CAD-Layout-Designer/in Ref.: ET2034DW Ihr Tätigkeitsbereich: - Abwicklung von CAD Projekten aus Industrie, Luft- und Raumfahrt - Datenbankarbeiten und Pflege der Datenbanken - Kontaktaufbau und –pflege mit internen und externen Auftraggebern - Dokumentation der Leiterplatte (Produktionsdatenerstellung) Ihre Qualifikation: Neben einem erfolgreich abgeschlossenem ingenieurwissenschaftlichen Studium der Elektrotechnik oder Elektronik besitzen Sie unter anderem folgende Fähigkeiten die auf beruflichen Erfahrungen und Erfolgen basieren: - Fundierte Kenntnisse als Layout-Designer/in, auf einem oder mehreren der folgenden Systeme: Mentor: Expedition, Pads, Pilsonix, Zuken: CR5000 - Umfangreiche Kenntnisse im EMV- gerechten Design, High- Speed- Design und fertigungsgerechtem Design - Vertrautheit mit den IPC- Richtlinien und Normen - CID bzw. CID+ Zertifikat (FED- Desiger) ist wünschenswert - Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse |
| Fühlen Sie sich angesprochen, dann laden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen mit einem ausführlichen Lebenslauf, Ihren Gehaltsvorstellungen, Ihrem frühestmöglichen Einstellungstermin mit der oben genannten Referenz unter www.50000plus.de hoch |
| Stellen-Angebot |
14.12.09 12:48 |
| Software Ingenieur (m/w)
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| Finden Sie mit der AllatNet Recruiting Division Ihren Traum-Job. Durch unseren einzigartigen Kontakt zu Groß- und Mittelständischen Unternehmen in Luft-/Raumfahrt, Automotive, Nachrichtentechnik und weiteren Industriezweigen, erweitern wir Ihre Karrieremöglichkeiten. Diese Dienstleistung ist für Sie völlig unverbindlich und kostenfrei. Software Ingenieur (m/w) Referenz: SE2026DW Ihre Qualifikation: Neben einem erfolgreich abgeschlossenem ingenieurwissenschaftlichen Studium der Elektrotechnik, Elektronik oder Informatik besitzen Sie unter anderem folgende Fähigkeiten die auf beruflichen Erfahrungen und Erfolgen basieren: - Solide Kenntnisse in der Programmierung (OOA/ OOD/ OOP, Separation of Concerns, Frameworks, Komponenten, Unit-Tests) - Ausgeprägte Fähigkeiten im Bereich objektorientiertes Design und im Design und der Programmierung von Graphical User Interfaces (GUI) - Sehr gute Kenntnisse in C++, C# und Visual Basic - Grundkenntnisse im Bereich Softwaremethodik und Softwaretools (Design Patterns, UML) - Grundkenntnisse von Delphi und Java sind von Vorteil - Idealerweise Erfahrung im Bereich Roboter und Vision - Übereinstimmung mit dem ORiN2-Konzept - Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse Ihr Tätigkeitsbereich: - Entwickeln von Applikationssoftware basierend auf ORiN2 - Unterstützen bei der Entwicklung von technischen Dokumentationen und Werbematerial für ORiN2 - Kompetente technische Beratung eines definierten Kundenkreises - (telefonischer) Support und Training für ORiN2 Fühlen Sie sich angesprochen, dann laden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen mit einem ausführlichen Lebenslauf, Ihren Gehaltsvorstellungen, Ihrem frühestmöglichen Einstellungstermin und der oben genannten Referenz unter www.50000plus.de hoch. |
| AllatNet – Recruiting Division z. Hd. Herrn Baur Ettishoferstr.10C 88250 Weingarten job@allatnet.de www.50000plus.de Tel. 07515699848 |
| Stellen-Angebot |
14.12.09 12:47 |
| Senior Java Developer für J2EE (w/m)
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| Finden Sie mit der AllatNet Recruiting Division Ihren Traum-Job. Durch unseren einzigartigen Kontakt zu Groß- und Mittelständischen Unternehmen in Luft-/Raumfahrt, Automotive, Nachrichtentechnik und weiteren Industriezweigen, erweitern wir Ihre Karrieremöglichkeiten. Diese Dienstleistung ist für Sie völlig unverbindlich und kostenfrei Senior Java Developer für J2EE (w/m) Referenz: SE2025DW Ihre Qualifikation: Neben einem erfolgreich abgeschlossenem ingenieurwissenschaftlichen Studium der Elektrotechnik, Elektronik oder Informatik besitzen Sie unter anderem folgende Fähigkeiten die auf beruflichen Erfahrungen und Erfolgen basieren: - Sehr gute C/C++/Java-Kenntnisse - Idealerweise bereits Berufserfahrung im Bereich Software-Entwicklung - Vertrautheit mit UML, XML und SQL - Erfahrungen mit relationalen Datenbanken - Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse Ihr Tätigkeitsbereich: -Entwicklung und Pflege von kundenspezifischen J2EE-Web-Anwendungen unter Einsatz von • JavaServer Faces, JSP, JavaScript/Ajax, Servlets • Web-Services • ORM-Tools (Hibernate, JDO) • Datenbanken (postgreSQL, Oracle) • Test Tools (jUnit, Shale Framework, Selenium) • IDE Tools (Eclipse, netbeans) -Kunden-Installation und Test der Software -Software Dokumentation, z. B. User- oder Admin-Guides Fühlen Sie sich angesprochen, dann laden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen mit einem ausführlichen Lebenslauf, Ihren Gehaltsvorstellungen, Ihrem frühestmöglichen Einstellungstermin und der oben genannten Referenz unter www.50000plus.de hoch. |
| AllatNet – Recruiting Division z. Hd. Herrn Christian Baur Ettishoferstr.10C 88250 Weingarten Tel. 07515699999 www.50000plus.de |
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10.12.09 17:37 |
| IC-Techniker (m/w) - Start Februar 2010
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| Als zuverlässiger Partner im Engineering- und IT-Business führen wir hochqualifizierte Fachkräfte und anspruchsvolle Hightech-Positionen zu einer erfolgreichen Einheit zusammen – mit feinem Fingerspitzengefühl, großer Leidenschaft und echtem Engagement. Mit einem hohen Qualitätsanspruch, einer schnellen und transparenten Auftragsabwicklung sowie flexiblen Services und Fairness schaffen wir dabei Vertrauen und Erfolg. Zu unseren Auftraggebern gehören sowohl international bedeutende Automobilhersteller und Zulieferer als auch Netzbetreiber und Hersteller von Kommunikations- und Mobilfunktechnik. Unsere Entwickler und Konstrukteure, Hard- und Softwareprofis oder Projektmanager erarbeiten zukunftssichere Lösungen für die verschiedensten Branchen. Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung für Ihre persönliche und berufliche Entwicklung! Ab sofort suchen wir Sie zur Festanstellung im Raum Stuttgart als IC-Techniker (m/w) – Start Februar 2010. Ihre zukünftigen Aufgaben sind: - Installation, Konfiguration und Wartung von Veränderungen unterschiedlicher Test-System HW. - (De-) Installation der verschiedenen Software-Versionen auf eine Linux-basierte Steuerung. - (De-) Installation der verschiedenen Systemkomponenten von IC-Testsystemen sowie Konfiguration von System-Dateien. - Präventions- und On-Demand - Diagnosen sowie Kalibrierung von IC-Testsystemen. - Fehler-Analyse des Systems mit build-in Funktionen wie Kalibrierung und Diagnose-Funktionen. Ihre Qualifikationen sind: - Eine Ausbildung im Bereich Elektronik oder eine vergleichbare Ausbildung - Zwingend erforderlich: sehr gute Kenntnisse in ICs / Elektronische Messtechnik sowie Unix / Linux - Umfangreiche Erfahrung in der Wartung komplexer Systeme - Gute Deutsch- und Englischkenntnisse (in Wort und Schrift) - Wünschenswert: 93k HW Wissen, Erfahrung im Manufactoring Test Sie gehen strukturiert bei der Analyse und Lösung von Problemen vor. Ihre sehr guten Kommunikationsfähigkeiten helfen Ihnen dabei die Initiative zu ergreifen und Ihre eigenen Lösungsansätze selbstständig umzusetzen. Das klingt für Sie nach einer Herausforderung, der Sie sich auch stellen wollen? Dann senden Sie Ihre vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (inkl. ausführlichem Lebenslauf, relevante Zeugnisse, etc.) ausschließlich per Email an Frau Nadine Goldschmidt: nadine.goldschmidt@xpsnet.de Geben Sie dabei bitte Ihren frühestmöglichen Starttermin sowie Ihre Gehaltsvorstellung an. Wir freuen uns darauf Sie persönlich kennen zu lernen! Bitte beachten Sie, dass wir schriftliche Bewerbungen nicht bearbeiten können! |
| XPSNET Xtended Professional Services e.K. Nadine Goldschmidt Resource Manager Somme Strasse 1 D- 71384 Weinstadt Tel.: + 49 (0)71514877056 Nadine.Goldschmidt@xpsnet.de http://www.xpsnet.de |
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21.10.09 21:58 |
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19.10.09 17:04 |
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19.10.09 16:55 |
| zum Verkauf yamaha tyros 3 keyboard
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| Wir sind eingetragene und rechtmäßige Verteilung der electronics.Our Unternehmen operiert in einem Umsatz von Plasma-TV, Automobil, Elektronik, Handys, Notebook / Laptop betreibt, Spiele devídeo und industrielle Märkte in general.We aus verschiedenen Ländern wie Kingdomn Staaten Vereinigte Staaten, USA und Leiter Quartal Italien. Auf dieser Grundlage hat die Gruppe kontrolliert Operationen in der ganzen Welt entanto entwickelten und sich entwickelnden Volkswirtschaften. CONTANT NAME: frank moss E-MAIL: trustedproductltd@gmail.com E-MAIL: trustedproductltd@gmail.com |
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12.09.09 21:31 |
| Vertriebsingenieur Elektronik sucht neue Herausforderung
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30.07.09 14:51 |
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23.07.09 05:42 |
| englisch-deutsch Wörterbuch Maschinenbau/Elektroniker/Mechatroniker (Uebersetzungen-Fachbegriffe)
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| ISBN: 3000215891 www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3000215891 Technisches Englisch lernen. englisch-deutsch Wörterbuch Maschinenbau/Elektroniker/Kfz-Mechatroniker bzw.: english-german dictionary mechatronics / robotics / of drives Die CD-ROM Wörterbuch/Fachbegriffe fuer Mechatroniker /Elektroniker und die CD-ROM Lexikon / Glossar Maschinenbau in deutsch beziehen sich auf die Bereiche der Steuerungs- und Regelungstechnik, Messtechnik, Maschinentechnik, Antriebstechnik, Hydraulik, Pneumatik, Mechanik, Mechatronische Systeme, Werkzeugbau, Elektrotechnik(u.a. Elektronik ), Informationstechnik, Datenverarbeitung, Telekommunikation, Netzwerktechnik, Robotertechnik, Handhabungstechnik, Fördertechnik, Kunststofftechnik, Automobiltechnik-Technik, KFZ-Mechatronik, Elektroinstallation, Verpackungstechnik und Logistik. bzw.: The translated technical terms refer to the ranges of control engineering, mechanical engineering, mechanics, electrical engineering, electronics, measurement and test engineering, automation, drive engineering, hydraulics, pneumatics, mechanics, mechatronic systems, tool manufacture, network engineering, information technology, telecommunications, robotics, the plastics engineering, car- mecatronics, electrical installation, packaging technology and logistics. Zielgruppe: Berufsausbildung Mechatroniker / Elektroniker / Automatiker / Computer- und IT-Berufe (Informationstechnik) / Verfahrensmechaniker (Auszubildende / Berufsschüler // Ausbilder / Lehrer), Techniker, Fachhochschulen Mechatronik / Maschinenbau / Elektrotechnik, Konstrukteure, Technische Dokumentation, Uebersetzer,Ingenieure,Studenten. Target audience: Industrial training mechatronics (trainee, vocational school student, trainer, teacher) Technician, technical college mechatronics, design engineers, technical documentation, translators, engineers, students (Wortschatz Enzyklopädie Kompendium Verzeichnis Wörterverzeichnis Fachbezeichnung Fachterminus Spezialwort Sprachschatz Adaptonik Englischkenntnisse Fachterminus spezialwort Fachübersetzungen Grundlagen Einführung Einstieg Grundstufe KFZ-Technik Kfz-Elektronik) |
| http://www.englisch-woerterbuch-mechatronik.de VERLAG Lehrmittel-Wagner Technischer Autor Dipl.-Ing. (FH), Elektrotechnik Markus Wagner Im Grundgewann 32a Germany - 63500 Seligenstadt USt-IdNr: DE23835 |
| Stellen-Gesuch |
21.06.09 17:47 |
| Suche Aufträge im Elektronikbereich Gerätemontage und Leiterplattenbestückung.
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| Ich suche neue Kunden/Aufträge im Bereich Gerätemontage und Leiterplattenhandbestückung (auch SMD bis 0805). Persönliche Materialbeschaffung möglich. Abholung /-rücklieferung im Großraum München möglich. Ansonsten gerne per Versand. Ähnliche Angebote sind gerne willkommen. |
| www.mbunds.de, info@mbunds.de, Tel.: 08989009502 |
| Stellen-Angebot |
15.06.09 12:02 |
| Operator/ Produktionsmitarbeiter (m/w)
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| job - exklusiv wir sind ein professioneller Personalvermittler und nach DIN EN ISO 9001: 2000 zertifiziert. Wir arbeiten nur auf dem Gebiet der Vermittlung von Fach- und Führungskräften. Eine Vermittlung ist für Sie vollkommen kostenfrei. Bewerben Sie sich jetzt: Wir schaffen Perspektiven. JE 406 Operator/ Produktionsmitarbeiter (m/w) Berufsausbildung: - abgeschlossene technische Ausbildung zum Elektriker, Energieelektroniker oder ähnliche Ausbildung - vorzugsweise Mikroelektroniker Kenntnisse und Qualifikationen: - technisches Verständnis - gute PC Kenntnisse - Kenntnisse im Bereich der Photovoltaik / Solarmodulherstellung von Vorteil Soft Skills: - Fähigkeit zum selbständigen Arbeiten - hohes Maß an Eigeninitiative - Teamfähigkeit Tätigkeitsbeschreibung: - Betrieb, Einrichtung und Bedienung von Produktionsanlagen im Mehrschichtbetrieb (photovoltaische Solarmodule) - Materialbeschickung - Durchführung und Dokumentation von Qualitätsprüfungen nach Anweisung - Durchführung von Reinigungsarbeiten nach Anweisung - Unterstützung bei Prozessoptimierungsaktivitäten - Dokumentation von Produktionsaktivitäten und Kennzahlen - Einarbeitung von neuen Mitarbeitern - Einhaltung der Arbeitssicherheits- und Umweltschutzrichtlinien sowie der Regelungen für Sauberkeit und Ordnung am Arbeitsplatz - Durchführung von Zusatzaufgaben nach Anweisung Arbeitsort: Großraum Erfurt Einstellung: sofort (Festanstellung) |
| Bitte beziehen Sie sich bei Ihrer Bewerbung auf die JE 406. Gestalten Sie Ihre Bewerbung so umfangreich wie möglich, damit wir Ihre Einsatzmöglichkeiten besser prüfen können: Anschrei-ben, Lebenslauf, ausführliches Tätigkeitsprofil ihr |
| Stellen-Angebot |
04.05.09 13:56 |
| Vertriebsingenieur passive Bauelemente - Elektronik - Sales Manager
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| Qualifikationen: - abgeschlossene TU- oder FH-Ausbildung mit Schwerpunkt Elektrotechnik / Elektronik wäre wünschenswert - mehrjährige Erfahrung in der Elektronikentwicklung - Verkauf von beratungsintensiven Produkten Tätigkeitsbeschreibung: - kaufmännische und technische Betreuung der Kunden - Akquisition von Neukunden mit Unterstützung des Innendienstes - Technischer Kundenkontakt Nach ausführlicher Einarbeitung betreuen Sie das bestehende Vertriebsgebiet im Raum Baden-Württemberg eigenverantwortlich bzw. in Abstimmung mit dem Innendienst und beraten die vorhandenen Kunden vor Ort hinsichtlich technischer Designs und Produktauswahl. Durch gezielte Neukundengewinnung bauen Sie das Gebiet weiter aus. Sollten Ihnen Begriffe wie Elektrolyt-Kondensator, Folien-Kondensator, Widerstand, Varistor und LTCC etwas sagen, sind Sie bei uns genau richtig. |
| Karl Ruggaber GmbH & Co. KG - 70839 Gerlingen info@ruggaber.de |
| Stellen-Angebot |
24.04.09 19:35 |
| Konstrukteur Mechatronik (m/w) im Raum Stuttgart
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| Zur Verstärkung unseres hoch qualifizierten Teams such wir Sie ab sofort als Konstrukteur Mechatronik (m/w) im Raum Stuttgart. Auf dem Weg zur Selbstverwirklichung suchen Sie keinen 0/8/15 Job, sondern eine Herausforderung, die Ihr gesamtes Können fordert und fördert! Sie wollen in einzigartigen und innovativen Projekten durch Ihre Kreativität und Umsetzungsstärke zukunftsweisende Visionen in die Realität umsetzen! Dann sind wir uns einig! Was kommt auf Sie zu: Als Konstrukteur (m/w) im Bereich Mechatronik werden Sie zu einem kompetenten Partner in Ihrem Team und sind verantwortlich für die Integration elektrischer und elektronischer Komponenten. Dabei erstellen, prüfen und verwalten Sie Zeichnungen, Spezifikationen und Stücklisten. CATIA V4 und V5 sind Ihre Werkzeuge, mit denen Sie Ihre Ideen zu Bildern werden lassen. Theorie und Praxis gehen zudem eng Hand in Hand: Das Erstellen von Änderungsmitteilungen und elektrischen Systemzeichnungen ist dabei ebenso alltäglich wie auch die Abstimmung innerhalb Ihres Teams und mit Ihren Kunden. Ihr Profil: - Abgeschlossene Berufsausbildung, mit Schwerpunkten im Bereich Konstruktion, Elektrik und Elektronik oder vergleichbare - Praktische Erfahrungen im beschriebenen Umfeld - Sehr gute Kenntnisse und Praxis im Bereich Konstruktion und in der Integration elektrischer Systeme und Bauteile - ausgeprägtes elektrisches System-Verständnis - Gute Kenntnisse in einem CAD 2D/3D-System, vorzugsweise CATIA V4/V5 - Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse Sie sind mit Leidenschaft und Initiative dabei, setzen Ihre Kreativität auch in schwierigen Situationen ein, bleiben flexibel und behalten einen kühlen Kopf. Sie denken analytisch und logisch und sind für Ihr Team ein zuverlässiger und kommunikationsstarker Partner. Bewerben Sie sich! Ihre Unterlagen senden Sie uns bitte per Email an unsere Personalabteilung zu Händen von Frau Ruthild Schildt. Bitte vergessen Sie nicht die Angaben zu Ihrem frühesten Eintrittstermin und Ihren Gehaltsvorstellungen. schildt@xpsnet.de Wir freuen uns darauf Sie persönlich kennen zu lernen! |
| XPSNET Xtended Professional Services e.K Ruthild Schildt Geschäftsleitung Somme Strasse 1 D- 71384 Weinstadt Tel.:+ 49 (0)71514877052 schildt@xpsnet.de http://www.xpsnet.de |
| Stellen-Angebot |
23.03.09 16:17 |
| JE 383 Vertriebsingenieur (m/w)
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| Qualifikationen: - abgeschlossene TU- oder FH-Ausbildung mit Schwerpunkt Elektrotechnik / Elektronik - mehrjährige Erfahrung in der Elektronikentwicklung - Verkauf von beratungsintensive Dienstleistungen und Produkte - MS – Office - Branchenkenntnisse zu Herstellern von medizinischen Geräten oder zu Herstellern von Komponenten für die Automatisierungstechnik / Industrielle Messtechnik - akquisestark und überzeugendes Auftreten Tätigkeitsbeschreibung: - kaufmännische und technische Betreuung der Kunden - Akquisition von Neukunden - Umsetzung der Vertriebszielstellungen - Analyse der Kundenzufriedenheit - Marktbeobachtung - Ausarbeitung und Präsentation von Angeboten - Technischer Kundenkontakt |
| job -exklusiv GmbH Diane Becker Anger 10 , 99084 Erfurt Tel: 03616546692 E-Mail: d.becker@jobexklusiv.de www.jobexklusiv.de |
| Stellen-Angebot |
08.02.09 15:08 |
| Elektroniker Rundfunkmechaniker
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| für Leiterplatten Entwicklung und Ausführung sowie Programmierung auf Provisionsbasis |
| elektro-wolf@arcor.de Tel.03419602881 |
| Stellen-Angebot |
05.02.09 10:46 |
| Ingenieur Versorgungstechnik (m/w)
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| Berufsausbildung: - abgeschlossenes Studium zum Ingenieur Versorgungstechnik oder Elektronik (m/w) Kenntnisse und Qualifikationen: - Berufserfahrung im Bereich Versorgungstechnik - Kenntnisse in Medienversorgung (Wasser, Gas, Reinluft, Klima, Strom) - Planung und Koordination der Mitarbeiter und externer Dienstleister - Englisch in Wort und Schrift sind Voraussetzung Tätigkeitsbeschreibung: - Sicherung der Betriebsbereitschaft der Versorgungsanlagen - Instandhaltung und Wartung der Versorgungsanlagen - Betreuung der Gebäudeinfrastruktur und -technik - Sicherstellung und Einhaltung gesetzlicher Vorschriften Arbeitsort: Erfurt |
| Gestalten Sie Ihre Bewerbung so umfangreich wie möglich. job -exklusiv GmbH Gabriele Linde Niederlassungsleiterin Anger 10 , 99084 Erfurt Tel: 03616546693, Fax: 03616547156 E-Mail: g.linde@jobexklusiv.de |
| Stellen-Angebot |
18.11.08 15:26 |
| Mechatroniker/in, Industriemechaniker/in, Industrieelektroniker/in
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| Im Auftrag eines renommierten Kunden in der Lebensmittelproduktion suchen wir für die Personalvermittlung einen engagierten Mitarbeiter/in. Ihre Aufgaben umfassen die Wartung, Instandsetzung und Beseitigung von Störungen von mechanischen, elektromechanischen und elektronischen Produktionsanlagen in der Lebensmittelindustrie. Ihr Profil Sie verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung als Mechatroniker/in, Industriemechaniker/in, Industrieelektroniker/in oder über eine vergleichbare Qualifikation. Weiterhin bringen Sie Berufserfahrung in der Instandhaltung mit, idealerweise in der Lebensmittelindustrie. Darüber hinaus sind Sie zuverlässig, engagiert und flexibel und haben Interesse an Produktionsabläufen in der Lebensmittelindustrie. Eine Bereitschaft zur Schichtarbeit (4-Schichtsystem) ist Voraussetzung. Wir bieten Ihnen eine Festanstellung mit einer abwechslungsreichen Tätigkeit und einer attraktiven Vergütung. Wenn Sie Interesse an dieser Position haben, freue ich mich auf Ihre Bewerbung! |
| Jessica Jacob, Zeitwerk GmbH Personalservice, Stahltwiete 23, 22761 Hamburg, mail@zeitwerk-personalberatung.de, 040253042353 |
| Anzeige - Angebot |
12.11.08 07:02 |
| Wörterbuch Automatiker/Elektroniker/Mechatroniker (Uebersetzungen-Fachbegriffe)
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| KLAPPENTEXT unter: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3000215891 REZENSION / BUCHBESPRECHUNG bzw. CD-ROM-Besprechung in der Verbandszeitschrift \"Unternehmer News\" (des Fachverbandes Elektro-und Informationstechnik): zu Titel: CD-ROM TECHNISCHES WÖRTERBUCH / FACHWÖRTER FÜR DEN MECHATRONIKER; (Autor: Markus Wagner, Dipl.-Ing.(FH)Elektrotechnik Verlag: Lehrmittel-Wagner;Im Grundgewann 32a; 63500 Seligenstadt ISBN: 9783000215896 ; Preis: 49,95 euro) Der Benutzer kann über eine Suchmaske nach den englischen oder deutschen Fachbegriffen suchen und auch Wortverbindungen auffinden. Aufgrund der enthaltenen 51500 technischen Wörter ist das Werk sehr umfassend und leistet im Gegensatz zu normalen Wörterbüchern eine gute Hilfe beim Aufsuchen von auch im technischen Sinne korrekten Übersetzungen. Das technische Wörterbuch leistet gute Arbeit beim schnellen Suchen und Finden technisch korrekter Übersetzungen. Beschreibung: 1x CD-ROM: Technisches Englisch Wörterbuch Mechatroniker / Fachwörter Mechatroniker bzw. dictionary mechatronics Englisch- Deutsch (51500 Wörter) german- english (51500 Wörter) bzw.: 1x CD-ROM: Dictionary Technical English mechatronics with search function English /German (51500 words), German /English (51500 words) Der Benutzer kann über eine Suchmaske den englischen oder deutschen Fachbegriff zur Mechatronik suchen und auch Wortverbindungen auffinden. (Systemvoraussetzung: Internet Explorer ab Version 4). Beispiele für Fachbegriffe: -Fertigfräsen: finish-milling -Schaftfräser: end-milling cutter -Außenrundschleifen: external cylindrical grinding -Flachschleifen: surface grinding -Abkantpresse: bending off press -Bohrfutter: drill chuck -Bohrspindel: drilling spindle -Handbohrmaschine: portable drilling machine -Gewindebohrer: screw tap -Schraubengewinde: screw thread -Schraubenkopf: bolt head -Maulschlüssel: hook wrench -Abkantwerkzeug: folding-press dies -Druckluftwerkzeug: pneumatic tool -Werkstück: workpiece -Werkstückoberfläche: workpiece surface -Unterlegscheibe: washer -Federring: spring washer -Schnittkraft: cutting force -Vorschub: feed -Führ |
| http://www.technischer-redakteur-wagner.de Lehrmittel-Wagner Im Grundgewann 32a Germany - 63500 Seligenstadt Tel.: 0618222908 |
| Stellen-Angebot |
15.10.08 16:44 |
| Entwicklungsingenieur Teststand (m/w)
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| Im Großraum Stuttgart suchen wir Sie ab sofort als Entwicklungsingenieur Teststand (m/w). Als zuverlässiger Partner im Engineering- und IT-Business bietet XPSNET erstklassige Services und höchste Qualität. Als attraktiver Arbeitgeber bietet XPSNET flache Hierarchien, engagierte und hoch motivierte Teams sowie überdurchschnittliche Karrierechancen. Interessante und anspruchsvolle Aufgaben in bereichsübergreifenden Hightech-Projekten erfordern selbstständiges, kreatives Arbeiten und setzen ein hohes Maß an Eigenverantwortung voraus. Persönliche Freiräume sind garantiert! Als Entwicklungsingenieur Teststand (m/w) werden Sie Brennstoffzellen-Versuchsanlagen betreuen sowie Teststand-Steuerungssoftware programmieren und implementieren. Als Schnittstelle zur SW-Entwicklung und Elektro-Technik lassen Sie Ihre Kenntnisse in die Entwicklung des Produktes einfließen. Weiterhin werden Sie mit folgenden Aufgaben vertraut: - Betreuung, Planung und Integration einer Testanlage für Brennstoffzellen - Programmierung des zugehörigen Leitsystems in Labview-Realtime - Datenkommunikation, Versuchsplanung, Entwicklungsarbeiten am Brennstoffzellensystem - Auswahl und Integration geeigneter elektrischer Teststandskomponenten - Erstellung und Aktualisierung von Berichten, Betriebsanleitungen und Sensorlisten Ihr Profil: - Ingenieurstudium mit Schwerpunkt in einem der Bereiche: Feinwerktechnik, Physikalische Technik, Elektrotechnik, Elektronik, Automatisierungstechnik, Fahrzeugtechnik oder vergleichbare Ausbildung - erste Berufserfahrungen in genannten Schwerpunkten - idealerweise Vorkenntnisse im dynamischem Produkt-Entwicklungsfeld - Sehr gut Englisch- und Deutschkenntnisse - Canalyzer, Inca, Diadem, Labview und vergleichbaren Anwendungen - MS-Office - Teamfähigkeit und Innovationsfreude Teamgeist, Respekt und Fairness sind bei XPSNET gelebte Werte. Die Bedürfnisse und Interessen unserer Mitarbeiter achten wir stets, denn bei XPSNET steht der Mensch im Mittelpunkt! Sie möchten sich bewerben? Bitte senden Sie Ihre Unterlagen per Email an unsere Personalabteilung zu Händen von Frau Alexandra Kramer. Bitte vergessen Sie nicht die Angaben zu Ihrem frühesten Eintrittstermin und Ihren Gehaltsvorstellungen. alexandra.kramer@xpsnet.de |
| XPSNET Xtended Professional Services e.K. Alexandra Kramer Resource Manager Somme Strasse 1 D- 71384 Weinstadt Tel.: + 49 (0)71514877055 alexandra.kramer@xpsnet.de http://www.xpsnet.de |
| Stellen-Gesuch |
13.08.08 18:11 |
| Suche Arbeitsplatz als Elektroniker für Betriebstechnik
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| Ich bin 22 Jahre alt und habe meine Lehre am 31.01.08 mit gut (2) abgeschlossen. Derzeit bin ich noch in einem Arbeitverhältniss in München, suche aber eine Festanstellung mit evtl. möglichkeit zur beruflichen Weiterbildung im Raum 36452 (bis 50 km Umkreis). Schwerpunkt SPS ist sehr erwünscht. |
| mathias.hopf@yahoo.de |
| Stellen-Angebot |
08.08.08 13:39 |
| Projektkoordinator im Bereich Motorelektronik Sindelfingen (m/w)
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| Sie wollten schon immer mal beim OEM direkt an der Quelle arbeiten. Hier ist ihr Projekt als: Projektkoordinator im Bereich Motorelektronik für folgende Aufgaben gesucht (m/w): • Betreuung Hardware Bosch Motorelektronik ME7.7 • Starter, Generatoren, RSG-Maschine und –elektronik • Werksprüfung am Fzg.-band • Prüf- und Inbetriebnahmevorschriften (PIO) • Appl. – tools: INCA, CANalyzer, Ecoute • Ferner: Lieferanten steuern (controllen), Entw. – prozesse beurteilen (in Richtg. „Quality“) • Einsatzort: Sindelfingen (Stuttgart) • Projektstart asap • Laufzeit: > 1 Jahr Bei Interesse an diesem Projekt freuen wir uns auf Ihre schnelle Kontaktaufnahme. Bitte schicken Sie uns dann Ihr aktuelles Fach-Profil mit Angabe des Stundensatzes inklusiver aller Spesen für den Projektstandort netto an: koeppe@xpsnet.de Vielen Dank im Voraus für Ihre Bemühungen! Wir freuen uns darauf, Sie persönlich kennen zu lernen. |
| XPSNET Xtended Professional Services e.K. Harald Köppe Account Management Somme Strasse 1 71384 Weinstadt Tel.: +49 (0)71514877051 koeppe@xpsnet.de http://www.xpsnet.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Nils Harmeling - Elektronikhandel-online |
38106 |
Braunschweig |
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| Nils Harmeling - Elektronikhandel-online - elektronische Bauteile - schnell und günstig ohne Mindestbestellwert für Hobby und Industrie |
| Internet-Verkauf von seltenen und abgekündigten elektronischen Bauteilen, sowie Verkauf moderner Elektronik für Industrie und Hobby. Wir bieten günstige Preise ohne Mindestbestellwert bei geringen Versandkosten. Wir haben alle auf unserer Internetpräsenz erhältlichen Bauteile vorrätig, was einen unmittelbaren Versand ermöglicht. Wir bieten ein umfangreiches und täglich wachsendes Warensortiment und weitere Bauteile auf Anfrage. Region: Niedersachsen http:// www.elektronikhandel-online.net Ort: Braunschweig Straße: Robert-Koch-Strasse 8 Tel.: 05316192059 Fax: E-Mail: kontakt@elektronikhandel-online.net |
| Standard-Firmeneintrag |
|
| Onlinehandel für Elektronik |
07381 |
Bodelwitz |
|
| Onlinehandel für Elektronik Elektronik für Alle Ideal für Heimwerker und Bastler |
| Fachhandel für Akku, Baterien und deren Zubehör. Wir führen Speicherkarten uSB-Zubehör Haustechnik und Messgeräte in unserem Sortiment. Alles zu günsigen Konditionen und Top-Service. Region: Thüringen http:// www.online-superpreis.de/_py-ReferrerIDQQ46/ Ort: Bodelwitz Straße: Gartenäcker 39 Tel.: 03647509026 Fax: 03647509113 E-Mail: kontakt@online-superpreis.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| SchuhEder Consulting |
85598 |
Baldham |
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| Personalberatung Personalvermittlung Consulting und Training |
| Fokusierung auf die Elektronikbranche, Personalberatung, Personalvermittlung, Consulting im Bereich Recruting, Training, Einsatz von professionellen Diagnose Tools, Zielgruppe: Ingenieure und Manager in der Elektronik (Halbleiter, Automotive, Industrie, Embedded, Sensor, Display, elektronische Bauelemente, Sonstiges) Region: Bayern http:// schuh-eder.com Ort: Baldham Straße: Karl-Böhm-Str. 109 Tel.: 0810636843 Fax: E-Mail: info@schuh-eder.com |
| Standard-Firmeneintrag |
|
| K + B electronic systems GmbH |
76887 |
Bad Bergzabern |
|
| K + B Elektrotechnik fertigt für Sie Steuerschalter und Schaltanlagen in höchster Qualität. K + B Elektrotechnik – Ihr Hersteller für Steuerschalter und andere Elektronikkomponenten. |
| K + B Elektrotechnik produziert für Sie verschiedenartige Steuerschalter, Schaltanlagen, Leitungen und Baugruppen in großen Stückzahlen. Bei der Entwicklung und Herstellung von Schaltelementen, Kabelbäumen und Steuerelementen bietet K + B Elektrotechnik großen und kleinen Unternehmen höchste Qualität. Darüber hinaus realisiert K + B Elektrotechnik für seine Kunden zuverlässige Lösungsansätze im Bereich Steuerschalter, Schaltgeräte und Elektronikkomponenten. Informieren Sie sich über das hochwertige und breite Leistungsspektrum von K + B Elektrotechnik – Besuchen Sie uns einfach unter www.k-b-elektrotechnik.de. Region: Rheinland-Plalz http:// www.k-b-elektrotechnik.de Ort: Bad Bergzabern Straße: Kapeller Str. 29 Tel.: Fax: E-Mail: info@kb-electronic.de |
| Standard-Firmeneintrag |
|
| Ledsbuy24 |
28203 |
Bremen |
|
| Ledsbuy24 Ihr Online-Shop für LED Lampen, Panel, Strahler, Spots und Energiesparlampen. |
| Ledsbuy24, ihr Shop für LED Lampen, Panel, Strahler, Spots und Energiesparlampen. Die Leuchtdiode ist gerade dabei zumindest einen Teil der Beleuchtungswelt zu revolutionieren. Leuchtdioden oder LED (Licht Emittierende Dioden) haben ihre Basis auf Halbleiterverbindungen, die den Strom direkt in Licht umwandeln. Bezogen auf Größe, Effizienz, Haltbarkeit und Lebensdauer verhalten sich die Leuchtdioden zu konventionellen Glühlampen wie Halbleiterdioden zu Röhrendioden. Sie werden die Beleuchtungstechnik in ähnlicher Weise verändern, wie die Halbleitertechnologie schon die Elektronik verändert hat. Unsere Produkte: LED, GU 10, GU10, MR16, MR 16, E14, E 14, E27, E 27, MR 11, MR11, G4, G 4, Region: Bremen http:// www.ledsbuy24.de Ort: Bremen Straße: Osterdeich 49 Tel.: 04217940615 Fax: E-Mail: manni@ledsbuy24.de |
| Standard-Firmeneintrag |
|
| Mair Elektronik GmbH |
85445 |
Oberding / Schwaig |
|
| EMS - Optimale Lösungen sind unsere Leidenschaft ! |
| Wir sind ein Dienstleistungsunternehmen in der Elektronikproduktion. Unser Angebot umfasst dabei die Unterstützung in der Entwicklungsphase, die Beschaffung von elektronischen und mechanischen Komponenten, THT und SMT-Bestückung ( im Reinraum ), Analytik (AOI, X-Ray u. Schlifflabor ), das Testen von bestückten Platinen, die komplette Gerätemontage bis hin zum Versand an den Endkunden. Wir geben Ihnen Einblick in unser Unternehmen und berichten über unsere Produktion, Technologien und Mitarbeiter. Zudem finden Sie interessante Informationen und Ratschläge zu aktuellen Themen aus der Welt der Elektronik. Region: Bayern http:// www.mair-elektronik.de Ort: Oberding / Schwaig Straße: Eschenallee 9 Tel.: 08122955890 Fax: 081229558999 E-Mail: info@mair-elektronik.de |
| Standard-Firmeneintrag |
|
| Elektro-Sassmann |
24146 |
Kiel |
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| Ausführung semptliche Arbeiten in der Elektrotechnik. |
| Wir sind Innungsbetrieb und e-Marken Betrieb.Abnahme mit dem örtlichen EVU und Hilfestellung bei Eigenleistung.Zu unseren Aufgaben gehöhren auch BK + SAT-Anlagen,Sprechanlagen und Reparaturen.Denken Sie an Ihre Sicherheit und an die Ihrer Kinder durch einen e-check.Ein- bruchhemmende Beleuchtung Ihres Einfamilienhauses.Service von Reinigungsgeräten der Ge- bäudereiniger.Verkauf von Küchengroßgeräten und Unterhaltungselektronik. Region: Schleswig-Holstein http:// www.elektro-sassmann.de Ort: Kiel Straße: Dorfstrasse 11 Tel.: 01717358408 Fax: 0431782027 E-Mail: service@elektro-sassmann.de |
| Standard-Firmeneintrag |
|
| KOA Europe GmbH |
25578 |
Dägeling |
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| KOA Europe liefert zu seinem umfassenden Widerstandsprogramm ein umfangreiches Sortiment von Netzwerken, Induktivitäten, Temperatursensoren, Varistoren und Schaltungsschutzbauteilen. Dabei bietet KOA in Ergänzung zu den Standardbauelementen |
| Die KOA Europe GmbH mit Sitz in Dägeling/Itzehoe vertreibt passive Bauelemente für den europäischen Elektronikmarkt. KOA ist bekannt für Standard-Widerstände. Bei Festwiderständen hat man einen Marktanteil von 10 Prozent, bei Chip-Widerständen fast 20 Prozent, mehr als 40 Prozent des Umsatzes geht an Abnehmer aus der Automobilbranche. Das 1995 gegründete Unternehmen setzt mit 55 Mitarbeitern und weiteren 10 bis 15 selbstständigen Handelsvertretern ca. 30 Millionen Euro um. Wichtige Distributionspartner von KOA Europe sind überregional tätige Unternehmen wie Rutronik, TTI und Future sowie eine Anzahl von regional aktiven Spezial-Distributoren. In Dägeling befinden sich das Bauteilelager, der Versand und die technische Beratung. Eine eingespielte Logistikkette und die Nähe zum internationalen Güterumschlagpunkt Hamburg bieten einen einzigartigen Lieferservice, der auf die spezifischen Bedürfnisse jedes Kunden eingeht. KOA Europe ist ein Tochterunternehmen der japanischen KOA Corporation, einem führenden innovativen Hersteller passiver Bauelemente mit weltweit mehr als 3000 Mitarbeitern. Etwa 3 Prozent des Umsatzes von rund 340 Millionen Euro investiert man in Forschung und Entwicklung. Weltweit beliefert KOA alle führenden Elektronikhersteller. KOA verfolgt eine an Kaizen angelehnte Firmenphilosophie, bei der jeder einzelne Mitarbeiter für die Kundenzufriedenheit persönlich verantwortlich ist. Dank dieser Denkweise konnte sich KOA während der letzten Jahre in einem schwierigen Marktumfeld erfolgreich behaupten. Region: Schleswig-Holstein http:// www.koaeurope.de Ort: Dägeling Straße: Kaddenbusch 6 Tel.: +49482189890 Fax: +494821898989 E-Mail: marketing@koaeurope.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Elabo GmbH |
74564 |
Crailsheim |
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| Die Elabo GmbH bietet Testanlagen, Prüf- und Messgeräte und technische Arbeitsplatzsysteme aus eigener Entwicklung und Fertigung, europaweit führend. |
| Elabo ist der Vorreiter und Marktführer in der Entwicklung und Herstellung von Ausstattungen für Elektro-Fachräume; das Produktspektrum reicht von Arbeitsplatz-Systemen bis zu elektrischen und elektrotechnischen Geräte und Systemen. Wie hochwertig das Können im Fachbereich Elektrotechnik und Elektronik ist, wird am Beispiel Engineering komplexer vollautomatischer Prüfanlagen anschaulich. Elabo zählt auch hier zu den Spitzenunternehmen im Markt. Elabo ist international aktiv, wobei der Fokus auf dem europäischen Markt liegt. Kontinuierliches Wachstum, wirtschaftliche Solidität und Erfolg sind typisch für Elabo. Gegründet wurde Elabo 1972. Die Kombination: elektrische beziehungsweise elektronische Systeme und Arbeitsplatz-Ausstattungen war von Anbeginn typisch für das Leistungskonzept von Elabo. Bei allen Produkten und Leistungen handelt Elabo in dem Bewusstsein, dass letztendlich die Menschen entscheidend sind. Die Konzepte müssen auf sie abgestimmt sein, beispielsweise in ergonomischer Hinsicht. Denn durch die Anwender wird das Produkt zu einem Instrument für mehr Erfolg. Region: Baden-Württemberg http:// www.elabo.de Ort: Crailsheim Straße: Roßfelder Straße 56 Tel.: 079513070 Fax: 0795130766 E-Mail: info@elabo.de |
| Standard-Firmeneintrag |
|
| Philips Forschungs GmbH |
|
Aachen |
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| Philips Forschung ist der Ausgangspunkt für viele moderne Entwicklungen in den Bereichen Gesundheitswesen, Lifestyle und Technologie. Gestützt auf 90–jähr. Erfahrung in der industr. Forschung und unsere weltweit führende Patentpositierung |
| Im Gesundheitswesen verbessern wir bildgebende Diagnostik- und Patientenüberwachungssysteme und erkunden innovative individualisierte Gesundheitspflege. Im Lifestyle-Bereich sorgen wir dafür, dass die Menschen an jedem Ort und zu jeder Zeit Informationen sehen, hören, sich merken und teilen können. Kernpunkt unserer Vision ist Einfachheit, die Technologie zu einem unverzichtbaren – aber unsichtbaren – Teil unseres Alltags macht. Um dies möglich zu machen, erforschen wir grundlegende Technologien in IC-Design, Solid-State Lighting, Netzwerk- und Speichertechnologien, Identifikations- und Sicherheitsstandards, Bildschirme und Power Management. Hierfür suchen wir regelmäßig neue Mitarbeiter. Wir freuen uns auf Sie! Bewerben Sie sich online unter www.philips.de/karriere Bitte geben Sie das Stichwort "Elektronikbranche.de" mit in Ihrer Bewerbung an. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.philips.de/about/careers/index.page Ort: Aachen Straße: Tel.: 00492415393694 Fax: E-Mail: Melanie.von.Schlabrendorf@philips.com |
| Standard-Firmeneintrag |
|
| PE-tronic Industrie-Elektronik GmbH |
40721 |
Hilden |
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| Kundenspezifische Elektronik muss nicht teuer sein. Nutzen Sie unsere kostenlose Beratung. Entwicklung und Produktion aus einer Hand. |
| Kundenspezifische Lösungen werden auf Ihre Anwendeung zugeschnitten. Dies ist fast immer günstiger als Steuerungen "von der Stange". Außerdem werden die Optionen, die für Ihr Produkt notwendig sind gleich mitgeplant. Wir fertigen nicht nur "Großserien" sondern die Stückzahlen nach Ihrem Bedarf. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.pe-tronic.de Ort: Hilden Straße: Auf dem Sand 35a Tel.: 02103982968 Fax: 02103982966 E-Mail: kontakt@pe-tronic.de |
| Standard-Firmeneintrag |
|
| Thomas Fischer Medienservice |
40625 |
Düsseldorf |
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| TFM EDV- Telekommunikation und Unterhaltungselektonik Service Düsseldorf 24h Notdienst |
| Wir sind ein zukunftsorientiertes Dienstleistungsunternehmen und befassen uns mit dem Handel, der Pflege und Wartung von EDV- Telekommunikation- Unterhaltungselektronik und Netzwerken inkl. Hard- und Software im Geschäftlichen und Privaten Bereich. «Ehrlich, effizient und bedarfsorientiert» Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.tfmedien.de Ort: Düsseldorf Straße: Heyestrasse 165 Tel.: 02112914639 Fax: 02112914638 E-Mail: info@tfmedien.de |
| Standard-Firmeneintrag |
|
| Stoehr Elektronik |
46399 |
Bocholt |
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| Online Shop für Unterhaltungs-Elektronik - Wir bieten Unterhaltungs-Elektronik wie Digitalkameras, MiniDV und MPEG4 Camcorder, DVD-Player, MP3-Player, Multimedia-Player, Computerzubehör etc. - Starker Service zu günstigen Preisen! |
| Online Shop für Unterhaltungs-Elektronik - Wir bieten Unterhaltungs-Elektronik wie Digitalkameras, MiniDV und MPEG4 Camcorder, DVD-Player, MP3-Player, Multimedia-Player, Computerzubehör etc. - Starker Service zu günstigen Preisen! Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.stoehr-elektronik.de Ort: Bocholt Straße: Wiggerstrasse 1 Tel.: 0287445668 Fax: 0287445669 E-Mail: torsten_stoehr24@web.de |
| Standard-Firmeneintrag |
|
| MULTITON Elektronik GmbH, Regionalbüro Ost |
04299 |
Leipzig |
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| Der MULTITONE-FireCoder ermöglicht die optimale Alarmierung innerhalb einer Feuerwache oder Notfallstelle. Das GD92-Protokoll beinhaltet neben der Alarmierung über Rufempfänger auch den Netzwerkanschluß und die Rufweiterleitung über zusätzl |
| Notrufe von der Leitstelle werden direkt über die integrierten Schnittstellen empfangen und an die zuständigen Rettungsmannschaften weitergeleitet. Gleichzeitig kann dieser Notruf über die Gateways in andere Netze weitergeleitet werden. Zusätzlich bewirkt der eingehende Notruf weitere Aktionen über die angeschlossenen Ausgangskontakte. So kann z. B. automatisch die Beleuchtung eingeschaltet werden oder die Rolltore öffnen sich, damit die Fahrzeuge ohne Zeitverzögerung die wache verlassen können. Alle Aktionen sind per Software auch zeitverzögert einzustellen. Selbstverständlich ist das System auch intern ohne Leitstelle nutzbar. Über die Kopplung mit der internen Telefonanlage sind auch normale Suchrufe oder Sprachdurchsagen an die mobilen Rufempfänger möglich. Mit dem Internet Explorer sind einzelne Geräte oder Gruppen anwählbar und komplette Textinformationen können übertragen werden. Der im FireCoder integrierte VHF- oder UHF-Sender mit einer Leistung von 5 Watt ist in fast allen Fällen für die Funkversorgung einer Feuerwache ausreichend. Größere Wachen oder eine flächendeckende Versorgung erfordern andere Sendernetze. Für die interne Alarmierung in den Wachen bietet MULTITONE unterschiedliche Rufempfänger an. Geräte mit einem großen Frontdisplay ohne Sprachdurchsage oder Empfänger mit einem Display auf der Oberseite und zusätzlichem Sprachempfang. Der Betrieb ist mit handelsüblichen Batterien (AA oder AAA) oder Akkumulatoren möglich. Für die Aufladung stehen Einzel- oder Mehrfachladestationen zur Verfügung. Auch Sonderlösungen sind möglich. So wurden z. B. Tischlampen mit einer Einzelladestation ausgerüstet. Ein eingehender Ruf schaltet dann für 2 oder 3 Minuten automatisch die Lampe an. Für die Rufempfänger und die Sender sind zusätzliche Datenblätter oder Beschreibungen verfügbar. Region: Sachsen http:// www.feuerwehr-alarmierung.de Ort: Leipzig Straße: Schönbachstr. 65 Tel.: 03418628587 Fax: 03418628588 E-Mail: vertrieb@multitone.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| MULTITON Elektronik GmbH, Regionalbüro Süd |
82178 |
Puchheim |
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| Für „Arbeitsplätze mit erhöhter Unfallgefahr“ legt die Arbeitsstättenverordnung und das Arbeitsschutzgesetz verbindlich fest, das Einzelarbeitsplätze, die außerhalb der Ruf- und Sichtweite zu anderen Arbeitsplätzen liegen, mit Einrichtungen |
| Zur Beurteilung, ob ein Arbeitsplatz als Einzelarbeitsstelle angesehen werden muß, darf nicht nur die übliche Belegung eines Arbeitsraumes betrachtet werden. Ein Arbeitsplatz mit einem Arbeitnehmer, der z.B. bei Nachtarbeit oder Überstunden-Tätigkeiten in einer Werkshalle arbeitet, in der sonst mehrere Arbeitsplätze besetzt sind, ist als Einzelarbeitsplatz anzusehen. Tätigkeiten in den Bereichen Haftanstalten, Forensik und Psychiatrie werden als Arbeitsplätze mit besonderer Gefährdung angesehen und ein Schutz der eigenen Mitarbeiter muß grundsätzlich eingeplant werden. MULTITONE hat langjährige Erfahrungen und Praxis in der innerbetrieblichen Funkommunikation und bietet für diese Einsatzzwecke spezielle Personen-Notsignal-Systeme an. Durch Funküberwachung gefährdeter Mitarbeiter wird sichergestellt, daß in Notsituationen unverzüglich Hilfe angefordert wird. Die DIN 0825 legt exakt fest, nach welchen Kriterien und mit welchen Komponenten eine Personen-Notsignal-Anlage (PNA) arbeiten muß. Nur Systeme, die nach dieser Norm gefertigt sind, entsprechen allen Sicherheitsansprüchen. Entsprechend der DIN VDE 0825 werden u. a. folgende Sicherheitsmaßnahmen abgedeckt: • Automatische Ein- oder Ausbuchung bei Entnahme oder Ablage des Notsignal-Senders aus dem Laderegal • Willensabhängige Alarme über Drucktaste oder willensunabhängige Notrufe über Neigungsschalter oder bei Bewegungslosigkeit • Technische Meldungen bei fehlendem Funksignal, nachlassenden Batterien, Leitungsproblemen, Netzversorgung etc. • Notstromversorgung der Notrufzentrale • Protokollierung aller Ereignisse (An- und Abmelden, Notrufe) über Drucker oder Personal-Computer Personen-Notsignal-Systeme gehören heute in vielen Bereichen zur normalen Ausstattung des Arbeitsplatzes. Besonders in den gefährdeten Bereichen (Forensik, Haftanstalten) ist eine Tätigkeit ohne besondere Absicherungen nicht denkbar. In der Industrie sind durch Rationalisierungen in den letzten Jahren vermehrt Einzelarbeitsplätze geschaffen worden. Die Anforderungen an Personen-Notsignal-Systeme sind jedoch in beiden Bereichen häufig verschieden. Je nach Einsatzort und Einsatzart sind unterschiedliche Systeme und Konzeptionen lieferbar. Spezielle Prospekte und Datenblätter sind verfügbar. Region: Bayern http:// www.personennotsignal.de Ort: Puchheim Straße: Boschstr. 6 Tel.: 0895236450 Fax: 0895236460 E-Mail: vertrieb@multitone.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| MULTITON Elektronik GmbH, Regionalbüro Nord |
30851 |
Langenhagen |
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| Viele Menschen in Altenheimen, Betreuten Wohneinheiten und in Krankenhäusern sind körperlich noch sehr agil, haben aber ihren Orientierungssinn verloren. Sie entfernen sich unbemerkt und setzen sich dabei z.B. im Straßenverkehr großen Gefah |
| Die Suche und Rückführung ist zeitlich und personell sehr aufwendig und verursacht hohe Kosten. Ein Alarmierungssystem von Multitone entlastet das Pflegepersonal und gewährleistet rund um die Uhr Sicherheit. Der Bewohner/Patient erhält einen wasserdichten Armbandsender, der mit einem reißfesten Sicherheits-Armband ausgestattet ist und vom Träger nicht geöffnet werden kann. An den zu sichernden Türen werden kleine Induktionssender installiert. Verläßt eine mit einem Armbandsender versehene Person den gesicherten Bereich, sendet der Tür - Sender ein Signal an den Armbandsender. Das Signal wird an die Zentraleinheit weitergeleitet. Hier wird Zeit, Ort und Identifikation erfasst und an mobile DECT-Telefone oder Rufempfänger einer Personensuchanlage übermittelt. Die Übermittlung dieser Nachricht erfolgt als Sammelruf zu allen mobilen Einheiten, dadurch können unverzüglich entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden. Die Multitone-Lösung kann auch in bestehende Lichtrufsysteme integriert werden. Für die Kopplung wird dann statt einer Zentraleinheit eine kleine Empfangseinheit LE9 an den Türen installiert. Die Meldung aus dem Armbandsender S37L wird jetzt an die Empfangseinheit LE9 gesendet, dort ausgewertet und über einen potentialfreien Ausgangskontakt an das Lichtrufsystem weitergeleitet. Alle weiteren Maßnahmen (Auswertung des Rufes und gegebenenfalls Weiterleitung an mobile Einheiten) werden jetzt über die Lichtrufanlage abgewickelt. Durch diese Art der Kopplung ist das Multitone-Alarmsystem absolut unabhängig und kann mit fast allen anderen Systemen verbunden werden. Region: Niedersachsen http:// www.demenzalarm.de Ort: Langenhagen Straße: Beethovenstr. 1 Tel.: 0511637048 Fax: 0511372775 E-Mail: vertrieb@multitone.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| MULTITON Elektronik GmbH, Hauptverwaltung |
40476 |
Düsseldorf |
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| Produktion, Beratung und Verkauf von Personensuchsystemen, Personennotsignalsystemen, DECT-Systemlösungen, Feuerwehr-Alarmierungssystemen, LKW-Aufrufsystemen, ISDN-Telefonanlagen, Pagern, Schwesternrufsystemen und mobilen Störmeldungen. |
| Seit Jahrzehnten ist MULTITONE bekannt für die individuelle Lösung innerbetrieblicher Kommunikationsprobleme durch modernste Funktechnik. Eine breite Palette von speziellen drahtlosen Kommunikations- und Sicherheitssystemen gehört zu unserem Lieferprogramm. Über 12.000 zufriedene Kunden in Deutschland sind unsere beste Referenz. MULTITONE entwickelt, produziert und vertreibt: Personen-Informations-Systeme, DECT - Konferenz-, VOIP- und Systemlösungen, Feuerwehr - Alarmierungssysteme, Evakuierungssysteme für Hochhäuser und große Gebäude, ISDN TK-Anlagen, Personen-Notsignal-Anlagen, LKW - Aufrufsysteme, Lokalruf - grundstückübergreifende Funkrufsysteme, Mobile Funkübertragung von Störmeldungen, Seniorenheim-Funkruf-Anlagen, Schutzeinrichtungen für verwirrte Menschen in Alten- und Seniorenheimen, Alarmierung für Hörgeschädigte, Rufeinrichtungen in Werkstätten für behinderte Menschen. MULTITONE hat sich als Hersteller von Kommunikationstechnik besonders den Anforderungen im Bereich der Industrie, Verwaltung, Alten- und Pflegeheime sowie Krankenhäuser angepasst. Die von uns eingesetzte drahtlose Technik minimiert die meist aufwändigen Installationsarbeiten und wir können an bereits vorhandene Gebäudeleittechnik, Prozesssteuerung, Lichtruf oder TK-Anlagen ankoppeln. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.multitone.de Ort: Düsseldorf Straße: Roßstr. 11 Tel.: 0211469020 Fax: 0211480758 E-Mail: vertrieb@multitone.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| ELEKTRONIK-FUNDGRUBE |
98724 |
Neuhaus |
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| Versand- und Restpostenhandel mit elektronischen Bauelementen |
| Wir kaufen und verkaufen Restposten von elektronischen Bauelementen. In unserem Internetshop unter http://www.elektronik-fundgrube.de können auch Privatkunden preiswert elektronische Bauteile kaufen. Grosses Sortiment auch mit vielen abgekündigten Bauteilen und Bauelementen aus ehemaliger RFT/TESLA und russischer Herstellung. Region: Thüringen http:// www.elektronik-fundgrube.de Ort: Neuhaus Straße: Kirchweg 38 Tel.: 03679720620 Fax: E-Mail: email@elektronik-fundgrube.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| frimotronik GmbH |
19217 |
Rehna |
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| Hard- und Softwareentwicklung, Layout und Design, Materialbeschaffung/Logistik, Bestückung von Leiterplatten in SMD und THT, Baugruppenfertigung, Montage, Prüfung |
| Die frimotronik GmbH ist ihr zuverlässiger Partner in der Elektronik-Fertigung. Bei uns erhalten sie alle nachfolgend genannten Dienstleistungen aus einer Hand: * Hard- und Softwareentwicklung * Layout und Design (Entflechtung) * Materialbeschaffung / Logistik bis zu ihrem Endkunden * Bestückung von Leiterplatten in SMD und THT * Baugruppenfertigung * Montage in Gehäuse / Gerätebau * Prüfung / Funktionstest gemäß Prüfvorschrift Wir freuen uns auf ihre Anfragen und überzeugen sie gerne von unserer Leistungsfähigkeit. Ihr frimotronik Team Region: Mecklenburg-Vorpommern http:// www.frimotronik.de Ort: Rehna Straße: Gletzower Landstraße 1 Tel.: 0388726760 Fax: 03887267650 E-Mail: info@frimotronik.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| THEM electronic |
17039 |
Rühlow |
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| Erstellung von Leiterplattenlayouts EMV-gerecht, Kostenoptimiert Überarbeitung vorhandener Leiterplatten zur Kostenreduzierung Überführung von elektr. Baugruppen in die Serienfertigung |
| - Leiterplattenlayouts - Layouts für ein-, zwei bzw. Multilayerleiterplatten Optimierung vorhandener Layouts zur kostengünstigeren Fertigung (z.B. durch Einsatz modernerer Bauelemente) EMV-mäßige Überarbeitung von Leiterplattenlayouts und Schaltungen Replikationen von Leiterplatten die z.B. so nicht mehr geliefert werden können Unterstützung bei den EMV-Prüfungen zur CE- oder e1 Kennzeichnung - Elektronikfertigung - Überführung von Kundenideen oder Prototypen in die Serienfertigung. Vollautomatische Bestückung von SMD-Bauteilen. Region: Mecklenburg-Vorpommern http:// www.themelectronic.de Ort: Rühlow Straße: Dorfstr. 36 Tel.: (0395) 4588145 Fax: (039606) 209911 E-Mail: info@themelectronic.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| CompuMess Elektronik GmbH |
85716 |
Unterschleißheim |
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| Vertrieb und Service im Bereich Messtechnik |
| Die CME bietet Komponenten, Baugruppen und Mess-Tools für den weltweiten Elektronik- und Telekommunikationsmarkt, für die Automotive-, Avionics-, Maschinenbau- und chemische Industrie, für den Energieversorgungsbereich, für Forschung und Lehre. Unser Leistungsfeld umfaßt Beratung, Unterstützung und Information für eine optimale Aufgabenlösung. Wir bieten für unsere Produkte auch Schulung, Wartung, Kalibration und Service. Region: Bayern http:// www.compumess.de Ort: Unterschleißheim Straße: Lise-Meitner-Str. 1 Tel.: 0893215010 Fax: 08932150111 E-Mail: info@compumess.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| MB-Tech Computer-Shop |
4780 |
Schärding |
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| MB-Tech PC-Store PC-Komplettsysteme, Einzelkomponenten, Hardware, Software, Internet, Netzwerktechnik, Server & Workstations, Modding uvm. |
| MB-Tech Ihr Hardware-Profi | Computer-Shop Schärding Wir beliefern Sie europaweit mit über 30.000 täglich aktuellen Produkten von über 100 Herstellern aus den Bereichen Computer & Elektronik. - Verkauf von Hard- und Software - Bereiche: Computer & Elektronik - persönliche & telefonische Beratung - Beratung per Mail (TicketSupport) - Online Beratung via Live-Support - Netzwerke und NW-Zubehör - Reparaturen und Serviceleistungen Computerhandel und EDV-Service Geschäftsführung: Hr. Beham Unsere Produkte im Online-Angebot werden täglich aktualisiert und somit sind Sie bei uns immer am neuestem Stand. MB-Tech... mehr Power für Ihren PC! Region: Österreich http:// www.mb-tech.at Ort: Schärding Straße: Linzerstraße 16b Tel.: +43 (0)771235500 Fax: +43 (0)771235500 E-Mail: office@mb-tech.at |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Ludwigs Informationselektronik |
52525 |
Heinsberg |
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| Verkauf von Restposten elektronischer Geräte Verkauf neuer und gebrauchter Siemesn SIMATIC S5/S7 Baugruppen zu günstigen Preisen! |
| Verkauf von Restposten elektronischer Geräte Verkauf neuer und gebrauchter Siemesn SIMATIC S5/S7 Baugruppen zu günstigen Preisen! Region: Andere http:// ludwigs-informationselektronik.de Ort: Heinsberg Straße: Bonnart 4 Tel.: 024529879793 Fax: 02452989794 E-Mail: ludwigs.informationselektronik@t-online.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Ingenieurbüro für Elektronik |
87499 |
Wildpoldsried |
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| Ingenieurbüro für Elektronik; Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Funkmodulen, Funksystemen und Antennen für die ISM-Funkbänder (433MHz, 868MHz und 2,4GHz). Umfangreicher Lagerbestand! Embedded Entwicklungsdienstleistungen (µC, d |
| Wir sind spezialisiert auf industrielle Funklösungen für die gebühren- und anmeldefreien ISM-Funkbänder (433434 MHz; 868869 MHz und 2,4 GHz). Wir entwickeln kundenspezifische Funksysteme und verfügen zudem über einen umfangreichen Lagerbestand an Standardprodukten: - Handsender - universell programmierbare Empfänger - Sendemodule (Funkmodul Transmitter) - Empfangsmodule (Funkmodul Receiver) - bidirektionale Sende- und Empfangsmodule (Funkmodul Transceiver) - ISM Antennen - Encoder / Decoder Wir bieten zudem die komplette Entwicklungs-Dienstleistungspalette eines kompetenten Ingenieurbüros für Elektronik: - Schaltungsentwicklung - Leiterplattenentflechtung - Software (Assembler und C für Mikrocontrollerfirmware, Delphi für Windows-Oberflächen) - Protoypen- und Serienfertigung Region: Bayern http:// www.funkmodul.com Ort: Wildpoldsried Straße: Obereiberg 41 Tel.: 0830493173 Fax: 0830493174 E-Mail: info@funkmodul.com |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Elektro & Elektronik Service |
24768 |
Rendsburg |
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| Verkauf - Beratung - Service - installation |
| Verkauf von PC,Handy, Elektro Material usw. Ausführung von Elo Installation Region: Schleswig-Holstein http:// www.elektronik-service.2xs.de Ort: Rendsburg Straße: Lancasterstr. 21-23 Tel.: 043316963958 Fax: 04331144145 E-Mail: elektro-schirmeister@onlinehome.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| PÖHLS Ingenieur- und Unternehmensberatung |
22175 |
Hamburg |
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| Sachverständigenwesen SACHVERSTÄNDIGE PROFESSIONALS in den Bereichen SOFTWARE & SYSTEME SYSTEMTECHNIK COMPUTER & ANWENDUNGEN Projektmanagement & Qualitätssicherung & Abnahmeverfahren |
| PÖHLS Ingenieur- und Unternehmensberatung - Sachverständigenwesen Machandelstieg 3 22175 Hamburg Tel: 0406431422 oder 070060030500 Geschäftsführung: Dr.-Ing. Herbert Pöhls www.dr-poehls.de drpoe@dr-poehls.de Als Ingenieur- und Unternehmensberatung unterstützen wir unsere Auftraggeber bei der Planung, Realisierung, Einführung und Überprüfung von technischen, kommerziellen und organisatorischen EDV-, Informations- und Kommunikationssystemen -, bei Bedarf teilweise auch in Verbindung mit den klassischen Ingenieurdisziplinen. Hierbei handelt es sich sowohl um standardisierte Branchenlösungen, wie auch um unternehmensspezifische Individuallösungen, wobei die dringlichen Alltagsprobleme der Auftraggeber ebenso zuverlässig bearbeitet werden, wie komplexe und qualifizierte Aufgabenstellungen bei langfristig orientierten Planungs- und Einführungsphasen innovativer High-Tech-Entwicklungen. Die fachlichen Kompetenzen reichen weit über den Informatikbereich hinaus und führen unter Berücksichtigung der organisatorischen, betriebswirtschaftlichen wie technischen Fragestellungen gemeinsam mit den Auftraggebern zu betrieblich angemessenen, professionellen Lösungen.Marketing-, vertriebliche- und control-lingbezogene Aspekte finden dabei auf-gabenspezifische Berücksichtigung. SACHVERSTÄNDIGENWESEN Erstellung von Gutachten und Durchführung von Beweissicherungen, Sicherheitsnachweisen und Vergleichsvorschlägen im Rahmen von Unternehmensaufträgen, Gerichts- und Schiedsgerichtssachen und bei außergerichtlichen Streitfällen zu technischen, technisch-wissenschaftlichen und kaufmännisch/kommerziell orientierten Standard- und Individualanwendungen aus den Bereichen Informations- und Telekommunikationstechnologien,Computer-, Software-, Systemtechnik, Projektmanagement,Qualitäts-/Sicherheitswesen,Organisation,Planung, Controlling,Automation und Rationalisierung in Produktion und Büro/Verwaltung sowie Einzelfall-bezogen auch aus den Disziplinen Allgemeiner und Sondermaschinenbau,Luft- u. Raumfahrttechnik, Verkehrs- und Eisenbahnwesen, Elektronik, Mikroelektronik. Techn.-organisatorische Markt-/Produktrecherchen, Beweissicherungen, Fertigstellungsbescheinigungen nach §641a BGB, Ermittlungen, Sachschaden- und Wertbeurteilungen im Rahmen der Produkthaftung und Gewährleistungspflicht der Produkthersteller, bei allgemeinen Sach- und Haftpflichtfällen, bei Betriebsunterbrechungen sowie Durchführung und Umsetzung umfassender Risiko-, Sicherheits-, Machbarkeits- und Qualitätssicherungsanalysen im Auftrage von Gerichten,Behörden,Verwaltungen, Versicherungen,Kreditinstituten,Herstellern, Unternehmungen und Endanwendern. Dr. Pöhls ist öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für "Systeme und Anwendungen der Informationsverarbeitung" und seit 1986 als Sachverständiger/Schiedsgutachter an der Handelskammer Hamburg für Software & Systemtechnik, Computer & Anwendungen akkreditiert. Bundesweiter Einsatz. Region: Hamburg http:// www.dr-poehls.de Ort: Hamburg Straße: Machandelstieg 3 Tel.: 0406431422 Fax: E-Mail: drpoe@dr-poehls.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| PowerTec |
92637 |
Theisseil |
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| Produkte-u. Dienstleistung im PC und Elektroniksektor |
| Produkte: PC-Systeme, CAR Hifi, Licht-u. Soundtechnik, Laseranlagen, Sicherheits-u. Überwachungstechnik, Spionageabwehr, Funk-u. Abhörtechnik uvm. (Nur Versand, kein Ladengeschäft) ! Dienstleistungen: PC-Notdienst vor Ort ! PC-Aufrüstung ! Datenrettung/Datenlöschung nach US-Millitär Standart f. Festplatten, Disketten, Streamer, Speicherkarten aller Art und allen anderen Speichermedien ! Montage von SAT-Anlagen ! CAR-Hifi Einbauservice ! Ermittlungen-u. Bewachungen aller Art ! Suchdienst vor Ort f. Abhörgeräte, Videowanzen usw. ! Region: Bayern http:// Ort: Theisseil Straße: Görnitz 5 Tel.: 09602920966 Fax: 0403603791822 E-Mail: vortec30@aol.com |
| Standard-Firmeneintrag |
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| 1st-Aid: EDV-Gutachten -ö.b.u.v. EDV-Sachverständiger |
72501 |
Gammertingen |
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| EDV-Gutachten, Beratung, Schlichtung, Mediation vom öffentlich bestellten und vereidigten EDV-Sachverständigen Dipl.-Inf. Holger Morgenstern. Gutachten / Expertisen für Gerichte, Firmen, Versicherungen, privat |
| EDV-Gutachten, Beratung, Schlichtung, Mediation vom öffentlich bestellten und vereidigten EDV-Sachverständigen Dipl.-Inf. Holger Morgenstern. Unsere Leistungen umfassen EDV-Gutachten, IT-Expertisen, Schiedsgutachten und Wertgutachen für Gerichte (Gerichtsgutachten), Firmen und Privatpersonen (Parteigutachten / Privatgutachten) sowie Versicherungen. Probleme in der EDV bzw. Informationsverarbeitung sind im Vorfeld nur sehr selten genau einem Teilbereich (Hardware, Software, Telekommunikation, Internet, ...) zuzuordnen und treten oft an Schnittstellen auf. Unsere EDV-Gutachten / IT-Expertisen / Schiedsgutachten umfassen daher ganzheitlich den gesamten Bereich der Informationsverarbeitung: - Hardware / Technik - Software - Datenschutz / Datensicherung / Datenrettung / Computer Forensik - Internet - Telekommunikation - Digitale Fotografie - ... Sollte es die Aufgabenstellung erforderlich machen, greifen wir nach Abstimmung mit dem Auftraggeber gerne auf weiter spezialisierte Kollegen aus angrenzenden Fachgebieten zurück. Region: Baden-Württemberg http:// www.gutachten.info/ Ort: Gammertingen Straße: Breslauer Str. 24 Tel.: 0757491401 Fax: 0757491403 E-Mail: hm_elektronik@gutachten.info |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Schaefer- Consulting |
65520 |
Bad Camberg |
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| Business & Shopping |
| Wir sind Partner der euNet24 International AG. euNet24 ist ein Internationales Unternehmen und ermöglicht jedem weltweite Geschäfte ohne großen Kapitaleinsatz. Haben Sie Lust von zu Hause zu arbeiten, bei freier Zeiteinteilung und tollem Einkommen? Dann schauen Sie es sich doch mal an unter: http://www.schaefer-consulting.de.vu Wir betreiben ein Internetkaufhaus mit über 120 Millionen Artikeln in 800 Shops weltweit aus den Bereichen: Büro, Freizeit, Genussmittel, Geschenke, Lifestyle, Mode, Reisen, Elektronik, Telekommunikation, Unterhaltung, Wellness und mehr. Schauen Sie mal rein unter: http://www.schaefer-shoppingcenter.de.vu Region: Hessen http:// www.schaefer-consulting.de.vu Ort: Bad Camberg Straße: Quellenweg 11 Tel.: 0648380925 Fax: 06483806343 E-Mail: Ruediger1806@aol.com |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Karl Ruggaber GmbH & Co. KG |
70839 |
Gerlingen |
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| Industrievertretungen und Handel seit 1925 Elektronik - Elektrotechnik - Elektromechanik |
| Unser Vertretungsprogramm: - Elektronik passive Bauelemente Chip-Widerstände Elektrolyt-Kondensatoren Folien-Kondensatoren FE-Bauelemente Kondensatoren Temperatursensoren Widerstände Kabelkonfektion Leiterplatten, ein- und doppelseitig, Multi-Layer bis 24-lagig Leiterplattenbestückung - Elektrotechnik, -mechanik Stanzerei für Elektrobleche Motorschutzsensoren Stanzteile Technische Federn Tief-Ziehteile Unser Handelsbereich: Kupferlackdraht HF-Litzen Klebebänder Region: Baden-Württemberg http:// www.ruggaber.de Ort: Gerlingen Straße: Weilimdorfer Straße 74/2 Tel.: 0715620440 Fax: 07156204410 E-Mail: info@ruggaber.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Antennenservice Berlin Notdienst/Schnellreparatur |
10315 |
Berlin |
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| Wir führen preiswerte Produkte für Hauselektronik, Empfangstechnik, Antennenzubehör, Antennenmaterial, Parabolantennen, LNBs, Festplattenreceiver, Premiere-Dekoder, Ersatzteile und Montagematerial und helfen immer, wenn es mal Probleme gibt |
| Wem die Segnungen des Kabelfernsehens nicht genug sind erfährt bei uns, was dazu benötigt wird, um analoge und digitale Signale aus dem All im TV zu visualisieren. Empfangen Sie schon heute das Fernsehen der Zukunft: Mit einer Technik, die frei, offen und unabhängig ist. - Und falls es mal Probleme gibt, helfen wir gern bei der digitalen Umrüstung Ihrer vorhandenen Antennenanlage. Professionell und zu einem fairen Preis. Wir können Ihnen nicht die Sterne vom Himmel holen, dafür aber einige hundert Radio- und Fernsehprogramme. - Bei uns wissen Sie vorher, was es hinterher kostet. - Region: Berlin http:// www.antennenservice-berlin.de Ort: Berlin Straße: Tel.: Fax: E-Mail: geisler@antennenservice-berlin.de |
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Die Technologiemesse für Automatisierung und Elektronik |
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Deutschlands grösste Computerbörse - die Sonderposten und Schnäppchenmesse Ausstellung, Shoppingmesse und Erlebnis in einem. Hier werden Produkte und Dienstleistungen aus der Welt der Unterhaltungselektronik, Computer- und Bürotechnik vorgestellt und auch direkt an die Besucher verkauft. Die Messe ist für Besucher und Aussteller ein idealer Treffpunkt. Dort lernen sie die neuesten Trends kennen, knüpfen Kontakte und kaufen aktuelle oder Second-Hand Elektronik preiswert ein oder schnüffeln nur mal so durch die Ausstellungshalle. Turnus: 1-jährig |
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Deutschlands größte Computerbörse - die Sonderposten und Schnäppchenmesse. Hier werden Produkte und Dienstleistungen aus der Welt der Unterhaltungselektronik, Computer- und Bürotechnik vorgestellt und auch direkt an die Besucher verkauft. Die Messe ist für Besucher und Aussteller ein idealer Treffpunkt. Dort lernen sie die neuesten Trends kennen, knüpfen Kontakte und kaufen aktuelle oder Second-Hand Elektronik preiswert ein oder schnüffeln nur mal so durch die große Ausstellungshalle. |
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| Termin / Veranstaltung |
10.11.09 - 13.11.09 |
productronica |
München, Germany |
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18. Weltleitmesse für innovative Elektronikfertigung. Lückenlos, einzigartig und umfassend wird das gesamte Spektrum innovativer Technologien präsentiert . Internationaler Branchentreffpunkt mit allen Themen, Trends und Technologien – von Leiterplatten bis Dünnschichtzellen-Fertigung. Spektrum innovativer Elektronikfertigung – mit nahezu 100% Fachbesucher-Anteil. |
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Führende Messe für Elektromagnetische Verträglichkeit - die ideale Plattform für den Austausch zwischen Anwendern aller Branchen der Elektronikindustrie und den Anbietern von EMV-Lösungen und -Dienstleistungen, sowie Experten aus der Wissenschaft. In den geraden Jahren findet sie mit einem anwenderorientierten Kongress in Düsseldorf statt und in den ungeraden Jahren die EMV mit Workshops in Stuttgart. |
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| Termin / Veranstaltung |
19.04.10 - 23.04.10 |
HANNOVER MESSE |
Hannover, Germany |
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Als Innovationsplattform mit höchster Aktualität setzt die HANNOVER MESSE 2010 wieder Trends und dient als Wegbereiter für Technologietransfer über die einzelnen Branchen hinaus. Die HANNOVER MESSE 2010 vereint acht Leitmessen an einem Ort. Die Grenzen zwischen den Fachbereichen überschneiden sich an zahlreichen Stellen und bieten so einen Blick auf mehrere Branchen zugleich, deren Zusammenspiel Fortschritt ermöglicht. Seien Sie Teil dieser Plattform für interdisziplinären Ideenaustausch und profitieren Sie von den Impulsen, die von unserem Partnerland Italien ausgehen. Angewandte Mikrosytemtechnik und Nanotechnologie Antriebstechnik Betriebliche Lösungen, Industrielle Software, Simulation, Fertigung C-Techniken, Fertigungsautomatisierung, Meß-, Regel- und Steuertechnik, Elektrotechnik, Elektronik Energiewirtschaft ( Energieübertragung und Energieverteilung ) Energiewirtschaft ( erneuerbare Energien ) Energiewirtschaft ( konventionelle Energien ) Energiewirtschaft ( konventionelle und erneuerbare Energien ) Gebäudeautomatisierung Industrial Automation Industrieausrüstung, Instandhaltung Industrielle Druckluftversorgung, Drucklufttechnik, Vakuumtechnik Mehrbranchen - Investitionsgütermessen Oberflächentechnik Prozessautomatisierung, Technologien, Erfindungen, Innovationen Umwelt Zulieferwirtschaft |
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Europas größte Spezialmesse für Systemintegration in der Mikroelektronik! Gezeigt werden unter anderem die neuesten Trends und Entwicklungen sowie aktuelle Problemlösungen. Mit einem Anteil von 33% ausländischer Aussteller bietet die Veranstaltung zudem nicht nur ein breites, sondern auch ein internationales Angebotsspektrum. Das qualifizierte Fachpublikum aus über 50 Ländern bewertete die Messe in den vergangenen Jahren überaus positiv. Von Design und Entwicklung über Leiterplattenfertigung, Bauelemente, Aufbau- und Bestückungstechnologien bis hin zum Test-Equipment - hier finden Sie alles kompakt und übersichtlich unter einem Dach! Turnus: 1-jährig |
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Die ALUMINIUM ist die weltweit führende Messe für die Aluminiumbranche ALUMINIUM 2010 ist die weltgrößte Plattform für die Aluminiumindustrie und ihre Anwendungsfelder. Die Messe spiegelt die komplette Wertschöpfungskette des Werkstoffs wider: von der Herstellung über Weiterverarbeitungs- und Veredelungstechnologien bis hin zu Fertigerzeugnissen für die Hauptanwendungsbereiche wie Transport & Automotive, Bau & Konstruktion, Maschinenbau, Verpackung, Design und Elektronik. ALUMINIUM gibt mehr als 800 Ausstellern aus über 40 Ländern die Möglichkeit, ihre Innovationen hochqualifizierten Fachbesuchern mit hoher Entscheidungskompetenz aus zu präsentieren. ALUMINIUM Global 2010 |
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VIENNA-TEC - 6 Fachmessen unter einem Dach: Internationale Fachmesse für industrielle Automatisierung und Antriebstechnik Internationale Fachmesse für Energieverteilung und Schalttechnik Internationale Fachmesse für Industrieelektronik Internationale Fachmesse für Fertigungstechnik Internationale Fachmesse für Mess-, Prüftechnik und Qualitätssicherung Internationale Fachmesse für Schweißen, Verbinden, Schneiden, Prüfen und Schützen |
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Die größte Industriemesse im Südwesten für die Branchen Elektrotechnik und Elektronik, Maschinenbau, Metallverarbeitung, Informationstechnik, Kunststoff und industrielle Dienstleistung. Turnus: 2-jährig |
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| Termin / Veranstaltung |
23.03.11 - 25.03.11 |
eltefa |
Stuttgart, Germany |
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16. Fachmesse für Elektrotechnik und Elektronik - Energieeffizienz, Sicherheitstechnik und IT-Infrastruktur. * Antriebs- und Automatisierungssysteme * Brand- und Explosionsschutz * Elektroinstallationssysteme * Energietechnik * Gebäudesystemtechnik * Heizung, Lüftung, Klima * Industriezulieferer * Kommunikationstechnik * Lichttechnik * Mess- und Prüftechnik * Netzwerktechnik * Photovoltaik, Solarsysteme * Sicherheits- und Überwachungssysteme Turnus: 2-jährig |
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Europas größte Spezialmesse für Systemintegration in der Mikroelektronik! Gezeigt werden unter anderem die neuesten Trends und Entwicklungen sowie aktuelle Problemlösungen. Mit einem Anteil von 33% ausländischer Aussteller bietet die Veranstaltung zudem nicht nur ein breites, sondern auch ein internationales Angebotsspektrum. Das qualifizierte Fachpublikum aus über 50 Ländern bewertete die Messe in den vergangenen Jahren überaus positiv. Von Design und Entwicklung über Leiterplattenfertigung, Bauelemente, Aufbau- und Bestückungstechnologien bis hin zum Test-Equipment - hier finden Sie alles kompakt und übersichtlich unter einem Dach! Turnus: 1-jährig |
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| Termin / Veranstaltung |
14.09.11 - 17.09.11 |
Elektrotechnik |
Dortmund, Germany |
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Fachleute der Elektrotechnik und Elektronik unterrichten sich alle 2 Jahre Jahr in Dortmund über die neuesten Marktentwicklungen. Mit der gesamten Palette elektronischer Produkte, inkl. der Bereiche Industrie-Elektronik, Mess-, Prüf-, Regel- und Steuerungstechnik, Industrie-Leittechnik, Automatisierungstechnik, technische Leuchten, Werkzeuge und Werkstatteinrichtungen, Informations-und Kommunikationstechnik, vermittelt die Fachmesse ELEKTROTECHNIK deutliche Impulse für die Märkte der Zukunft. Turnus: 2-jährig |
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| Branchennachricht |
| Mehr Frust als Lust: Technikstress mit Handys vergrätzt Anwender - Eleganz, Perfektion und Benutzerfreundlichkeit als Konjunkturprogramm
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08.03.09 |
| Hannover/Bonn/Barcelona, 10. Februar 2009, www.ne-na.de - Kein elektronisches Gerät hat in den vergangenen zehn Jahren einen derartigen Siegeszug hinter sich wie das Mobiltelefon, bemerkt Ben Schwan in seinem Technology Review-Blog http://www.heise.de/tr/Mehr-Funktionen-mehr-Aerger--/blog/artikel/126833 . Die tragbaren Geräte, vollgepackt mit Elektronik, seien mittlerweile Hochleistungsrechner im Miniformat: „Eingebaute Kameras machen Fotos oder Videos, das Mikrofon nimmt Sprachnachrichten an, mit dem Browser geht's ins Web, mit der E-Mail-Software bleibt man ständig mit dem Büro in Kontakt“, schreibt Schwan. Allerdings wird die schöne und neue Funktionswelt von den meisten Besitzern ignoriert. Eine Umfrage des Beratungsunternehmens Mformation http://www.mformation.com unter Mobilfunknutzern in den USA und Großbritannien kam zu einem eindeutigen Ergebnis: Die rund 4000 repräsentativ ausgewählten Umfrageteilnehmer sind unzufrieden mit der Bedienbarkeit von Handys. Deshalb dominiere immer noch die klassische Sprachtelefonie – Internetanwendungen erscheinen als zu komplex. 95 Prozent der Befragten würden Datendienste ja gerne nutzen, gaben allerdings zu Protokoll, dass die Installation zu schwer sei. Als größtes Problem wird die Einrichtung eines Neugeräts gewertet. „Was eigentlich Freude bringen sollte, nämlich das Auspacken einer nagelneuen Gadget-Erwerbung, entwickelt sich erstaunlich häufig zum Albtraum“, kommentiert Schwan. So sind 85 Prozent der Befragten frustriert über die Hürden bei der Inbetriebnahme des Mobiltelefons. Fast zwei Drittel sehen es als Herausforderung wie beim Wechsel der Hausbank. Was die Entwicklerszene selbstkritisch aufnehmen sollte ist folgender Satz aus der Untersuchung: „Wenn eine Anwendung nicht beim ersten oder zweiten Mal funktioniert, wird sie nicht verwendet." Die vielen Tücken bei der Neueinrichtung von Handys würden inzwischen dazu führen, dass die Industrie mit speziellen Dienstleistungsangeboten eingreift. „Einige Mobilfunkfachhändler bieten für frustrierte Kunden Wechselservices an, bei denen man sein altes Handy in den Laden mitbringt, wo ein Mitarbeiter dann die Daten mit Hilfe eines Speicherauslesers auf das noch leere Neugerät überträgt“, so Schwan. Allerdings nicht kostenlos: So kassiere etwa E-Plus sechs Euro. Dafür werde allerdings nur das Telefonbuch übertragen, zuvor gespeicherte SMS, E-Mails, Bilder oder Videos lassen sich nicht mitnehmen, da letzteres selbst für Fachleute wohl zu kompliziert sei. Die Mobilfunkhersteller müssten derweil aufpassen, dass sie durch schlecht bedienbare Handys keine Kunden verlieren. Das heikelste Stück Technik ist auch nach Erfahrung von Branchenexperten immer noch das User-Interface, die Benutzerschnittstelle. Dort, wo der Anwender das Gerät berührt, wo er Informationen abliest und eingibt, entscheidet sich, ob die Maschine das tut, was sie soll. Nicht, ob die Technik es kann, ist die Frage – sondern, ob der Benutzer selbst herausfindet, wie es geht: „Und das ohne stundenlanger Lektüre der Bedienungsanleitung. Hier machen die Hersteller unglaublich viele Fehler und überfordern die Konsumenten. Ich möchte ohne große Umwege Dinge am Gerät direkt ausprobieren. Wenn ich dann sofort auf Hindernisse stoße, verliere ich schnell die Lust, mit Anwendungen zu experimentieren. Das iPhone hat einen durchschlagenden Erfolg, weil es sofort nach wenigen Minuten intuitiv beherrschbar ist. Und es ist peinlich, dass die restlichen Handyhersteller die Apple-Lektion immer noch nicht gelernt haben“, kritisiert Udo Nadolski, Geschäftsführer des Beratungshauses Harvey Nash http://www.harveynash.com/de , im Vorfeld des Mobile World-Kongresses http://www.mobileworldcongress.com, der vom 16. bis 19. Februar in Barcelona stattfindet. Der Computerunternehmer Steve Jobs demonstriere eindrucksvoll, wie man Eleganz, Perfektion und Benutzerfreundlichkeit vereinen könne. „Dieser Dreiklang des Apple-Chefs ist auch eine robuste Philosophie, um die Konsumentennachfrage anzukurbeln“, sagt Nadolski. Der Berliner Medienprofessor Norbert Bolz http://www.medienberatung.tu-berlin.de wirbt um Verständnis angesichts mancher Auswüchse an Zusatzfunktionen und Untermenüs. Gerade das Einfache sei inzwischen so schwer geworden: „Die Verführung durch die unendlich vielen technischen Möglichkeiten ist heute so groß wie nie zuvor. Deshalb gehört schon geradezu Askese dazu, auf irgendetwas verzichten zu können, sowohl als User zu verzichten auf das, was technisch möglich wäre mit einem bestimmten Gerät, aber vor allen Dingen natürlich auch als Ingenieur darauf zu verzichten, alles, was technisch möglich wäre, in ein bestimmtes Gerät hineinzubauen.“ Es sei geradezu ein Dilemma: Apparate, die weniger können als Konkurrenzprodukte, gelten bisweilen als technisch rückständig; Geräte, die zu viel können, sind im schlimmsten Fall unbrauchbar. Bolz hält Menüs für sinnvoll, die eine normale Ansicht und eine Expertenansicht haben, auf die man bei Bedarf umschalten kann. So sind nur die Funktionen aufgelistet, die man auch wirklich sehen will. Generell gilt: Die Benutzeroberfläche muss klar gestaltet sein – und sie soll schön sein, damit sie Appetit auf die Anwendung macht. „Ein intelligentes Nutzer-Interface gibt auf jeden Fall das Gefühl, man sei Herr der Technik, auch wenn man vielleicht in Wahrheit letztlich doch der Sklave der Maschine bleibt. Aber dieses Gefühl, ich bin der Souverän im Umgang mit meinen Technologien, ist, glaube ich, unverzichtbar dafür, dass man Lust bekommt, sich auf die Möglichkeiten der Technik überhaupt einzulassen. Und meines Erachtens ist Lust der Königsweg zur Nutzung der modernen Technologien, was man übrigens an unseren eigenen Kindern am besten studieren kann“, meint Bolz. Geniale Produktkonzepte wie das iPhone oder der iPod sollten nach Meinung von Dieter Conzelmann, verantwortlich für den Industriebereich beim Technologiespezialisten Bizerba http://www.bizerba.de , auch von der Investitionsgüterindustrie übernommen werden. „Wer heute einen iPod nutzt, geht automatisch davon aus , ähnliche Bedienelemente auch auf anderen Geräten zu finden“. Vor rund drei Jahren stellte sein Unternehmen deshalb eine äußerst effektive Regel auf: Ingenieure gehen bei der Erstinstallation mit zum Kunden, damit sie dort lernen, wie der Bediener mit dem Gerät umgeht – und welche Schwierigkeiten dabei auftreten. Das sei sehr heilsam gewesen, sagt Conzelmann, der selbst jahrelang in der Entwicklung tätig war. Auf diese Weise kam man auch darauf, wie wichtig gerade in der Lebensmittelindustrie der Einsatz von Symbolen ist. Denn auch Aushilfskräfte und angelernte Mitarbeiter müssten die Maschinen sicher steuern können. Wörter wurden daher auf den Bedienoberflächen, wo es ging, durch einprägsame Piktogramme ersetzt, etwa bei Preisauszeichnungssystemen. Die elementaren Prinzipien für gutes Interface-Design sind nach Erfahrungen von Lupo Pape, Geschäftsführer von SemanticEdge http://www.semanticedge.de, immer dieselben: „Anstatt darum zu kämpfen, die Maschine zu verstehen, wollen wir uns von der Maschine verstanden fühlen“, so das Credo von Pape. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 medienbuero@sohn.de ; www.ne-na.de |
| Branchennachricht |
| Internationale Fachmessen electronica und COMPAMED erwecken großes Kundeninteresse an flexiblen Leiterplatten von All Flex
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16.12.08 |
| Northfield (Minnesota, US), 15. Dezember 2008 - All Flex, Hersteller flexibler Leiterplatten, präsentierte seine Produktpalette erfolgreich auf den internationalen Fachmessen electronica in München und COMPAMED in Düsseldorf. Das Produktportfolio, das einseitige, doppelseitige und mehrschichtige Leiterplatten mit bis zu sechs Schichten umfasst, wurde von den zahlreichen Besuchern an den All Flex Ständen mit großem Interesse aufgenommen: "Es war die richtige Entscheidung, erstmals auf den wichtigsten europäischen Messen als Aussteller aufzutreten", stellt Greg Closser, Geschäftsführer von All Flex, fest. "All Flex ist ausgesprochen zufrieden mit dem Resultat der beiden Fachmessen: Wir hatten interessante Diskussionen und konnten erste Verbindungen zu Besuchern aus aller Welt, insbesondere aus West- und Osteuropa, knüpfen. Der damit verbundene aufschlussreiche Einblick in den europäischen Markt, seine Trends und Besonderheiten bestätigt uns, dass unsere Produkte und Serviceleistungen die Erfordernisse des Marktes erfüllen und bestimmt gut angenommen werden." Das Privatunternehmen mit Geschäftssitz und Produktionsstätte in Northfield, Minnesota (US), präsentierte auch sein neues Produkthighlight: flexible Heizelemente. Die flexiblen Heizschaltungen sind dünne, leichte und biegsame Substrate, die an bestimmten Stellen von Geräten, elektronischen Systemen, Anlagen und einer Reihe anderer Applikationen Wärme bereitstellen können. Ein anderes besonderes Produkt zog ebenfalls die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich: Maxi- Flex(r), anwendungsspezifische, flexible Kupferleiterplatten in Überlänge bis zu 12 Metern. Trends in der Medizintechnologie setzen Auf der Fachmesse COMPAMED war All Flex einer von 519 Ausstellern, die High Tech für die Medizintechnik präsentierten. Wie der lokale Veranstalter vermeldet, waren die Stände der Aussteller sehr gut besucht: 15.000 Besucher interessierten sich besonders für die große Bandbreite an Komponenten, Bauteilen und Materialien zur Verwendung in der Medizingeräteherstellung. Im Materialbereich lässt sich der allgemeine Trend ausmachen, dass Kunststoffe für die Verwendung in der Medizintechnik noch weiter in den Fokus rücken werden. Das Polyimd-Material, das All Flex für seine flexiblen Leiterplatten verwendet wird, liegt damit voll im Trend: Es ist leicht und biegsam und lässt sich Konturen und dreidimensionalen Designs anpassen. "Mit unserer Spezialisierung auf flexible Leiterplatten werden wir dem anhaltenden Trend in der Medizinelektronik gerecht, kleinere und leichtere Geräte mit immer mehr Funktionen zu entwickeln, gleichzeitig aber die Kosten zu senken", erläutert Dave Becker, Vertriebsdirektor von All Flex. "Der Einblick in den europäischen Markt, den wir auf den Messen bekommen haben, spricht dafür, dass diese Entwicklung weltweit gültig ist." Über All Flex All Flex ist Hersteller flexibler Leiterplatten und auf schnellste Fertigung und Bestückung sowohl von Prototypen als auch von niedrigen bis mittleren Stückzahlen spezialisiert. Die Produkte werden am Hauptsitz in Northfield, Minnesota, USA gefertigt. Das Unternehmen ist ISO zertifiziert, Mil P50884D qualifiziert, ITAR registriert, RoHS compliant sowie UL zertifiziert. Zum Einsatz kommen die absolut biegsamen Lösungen in den Bereichen Automatisierung, Automotive, Industrial, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Messtechnik sowie Telekommunikation. Weitere Informationen stehen unter http://www.allflexinc.com zur Verfügung. hueggenberg gbr Maximilianstraße 8 82319 Starnberg Germany T +49815155500911 F +49815155500910 presse(at)hueggenberg.com www.hueggenberg.com Geschäftsführung: Mandy Ahlendorf Joachim Hüggenberg |
| Branchennachricht |
| Erster deutscher Embedded Software Engineering Kongress feiert gelungene Premiere
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16.12.08 |
| München / Würzburg, 15. Dezember 2008 - Vom 8. bis 10. Dezember 2008 traf sich die Software-Branche in Sindelfingen zum ersten deutschsprachigen Kongress, der sich ausschließlich der Disziplin Embedded Software Engineering widmete. Neben zahlreichen Fortbildungsmöglichkeiten für Embedded Softwareingenieure stand vor allem der Austausch zwischen Entwicklern, Forschern und Managern im Vordergrund. Die Veranstalter, Deutschlands auflagenstärkste Elektronik-Fachzeitschrift ELEKTRONIKPRAXIS und MicroConsult, der führende Trainings- und Consulting-Spezialist im Bereich Embedded Softwareentwicklung, zeigten sich außerordentlich zufrieden: Mit 587 Teilnehmern und einer ausverkauften Ausstellung ist die Premiere des ersten deutschsprachigen Embedded Software Engineering Kongresses eindeutig gelungen. "Schon im Vorfeld des Kongresses zeigte das großartige Interesse, die Begeisterung und das hohe Engagement von Firmen und Hochschulen, wie wichtig dieser Kongress für die Branche ist", freut sich Peter Siwon, Geschäftsführer von MicroConsult. "Der tatsächliche Ablauf des Kongresses und das Feedback der Teilnehmer übertraf aber noch einmal unsere Erwartungen. Der Termin für den 2. ESE-Kongress steht bereits fest: Vom 8. bis 10. Dezember 2009 laden wir wieder alle Embedded Software Experten nach Sindelfingen ein." Rege Beteiligung aus Forschung, Lehre und Industrie Insgesamt beteiligten sich über 250 Firmen und Hochschulen als Beiratsmitglieder, Teilnehmer, Referenten, Moderatoren, Sponsoren und Aussteller. Als Goldsponsoren engagierten sich Axivion und Green Hills und waren damit eine wichtige Keimzelle. Microsoft und National Instruments sponsorten das unterhaltsame Rahmenprogramm. Die mitreißende Keynote von Prof. Gunter Dueck wurde von IBM gesponsert. Der Beirat mit Vertretern der Hochschulen Braunschweig, Bremen, Clausthal und Regensburg sowie Firmenvertretern von Axivion, Continental, Green Hills, Renesas und Rohde&Schwarz war ein wichtiger Garant für die Auswahl und Qualität der Beiträge. Insgesamt gaben fast 100 Referenten ihr Wissen in Vorträgen und Kompaktseminaren weiter. Die Rückmeldungen der Teilnehmer bestätigten das insgesamt hohe Niveau. Deutschsprachige Plattform für Weiterbildung und Austausch längst überfällig Als eine der weltweit größten Softwareschmieden für Embedded Software hat Deutschland nun endlich auch eine eigene deutschsprachige Informationsplattform zu diesem Thema. Die positive Resonanz auf den Kongress zeigt, dass die Gründung einer solchen Plattform für Ideenentwicklung, Austausch und Weiterbildung längst überfällig war. Die 90 Kongressbeiträge zu allen Entwicklerthemen - vom Anforderungsmanagement über Managementthemen bis hin zu Verifikation und Test - wurden von den Kongressteilnehmern hervorragend angenommen. Teilweise gab es mehr Interessenten als Plätze. Ob Entwickler, Forscher oder Manager - aus dem individuell buchbaren Angebot konnten die Besucher ein speziell auf sie zugeschnittenes Programm zusammenstellen. Die meisten Kongressteilnehmer wählten eine bunte Mischung aus Kompaktseminaren und Vorträgen zum aktuellen Stand in Forschung, Entwicklung und Management. Außerdem wurde die Gelegenheit intensiv genutzt, um neue Kontakte zu knüpfen und sich mit Spezialisten aus allen Bereichen auszutauschen. Das gelungene Debüt lässt optimistisch in die Zukunft der kommenden ESE-Kongresse blicken. Die Veranstalter MicroConsult Microelectronics Consulting & Training GmbH Die MicroConsult GmbH bietet seit über 30 Jahren Training, Coaching und Engineering für Industrieprofis an. Das Kompetenzspektrum des Münchner Unternehmens reicht über sämtliche Ebenen der Hardware- und Softwareentwicklung - von Technologien über Tools und Methoden bis hin zu übergreifenden Prozessen. Zu den Kunden der Embedded Spezialisten zählen über 1.000 Unternehmen u. a. aus den Branchen Automobilindustrie, Flugzeugbau, Medizintechnik sowie Mobil- und Festnetzkommunikation. Weitere Informationen stehen auf http://www.microconsult.de zur Verfügung. ELEKTRONIKPRAXIS - Das professionelle Elektronikmagazin ELEKTRONIKPRAXIS begleitet seit über 40 Jahren die Industrie mit Fachinformationen aus allen Bereichen der Elektronikentwicklung. Das Thema Embedded Software Engineering hat in ihren Fachmagazinen, Newslettern und Websites seit Jahren einen Stammplatz und erfreut sich einer großen Lesergemeinde. Weitere Informationen finden Sie auf http://www.elektronikpraxis.de. Pressekontakt Martina Hafner Vogel Industrie Medien GmbH & Co.KG Ein Unternehmen der Vogel Business Media Max-Planck-Straße 7/9 97082 Würzburg Tel. +499314183082 Fax +499314182030 martina_hafner@elektronikpraxis Mandy Ahlendorf hueggenberg gbr Maximilianstraße 8 82319 Starnberg Tel. +49815155500911 presse(at)hueggenberg.com |
| Branchennachricht |
| JENCOLOR bietet Spektral- und Farbsensorik - Qualität, die verpflichtet
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08.12.08 |
| Jena, 5. Dezember 2008 -In enger Zusammenarbeit mit der JENOPTIK Polymer Systems GmbH übernimmt MAZeT die komplette Verantwortung für die Entwicklung und Fertigung kundenspezifischer Sensormodule von der Elektronik bis zur Optik. Beide Firmen wollen gemeinsam Anwendungen in der RGB-LED-Beleuchtung und weitere Anwendungsfelder für integrierte Spektral- und Farbsensoren erschließen. Der Vorteil für den Kunden liegt in der Kombination von Sensor- Elektronik- und Optikkompetenz in einer Hand. Die langzeit-, umwelt- und temperaturstabilen JENCOLOR-Farbsensoren gewährleisten ohne Nachkalibrierung über die gesamte Lebensdauer der RGB-LED die Genauigkeit der Farbregelung wie am Tag der Auslieferung. Der hohe Qualitätsanspruch und die langjährige Erfahrung der JENOPTIK Polymer Systems in der Fertigung optoelektronischer Module sichern dem Kunden höchste Verfügbarkeit und lange Lebensdauer der gelieferten Produkte. Auf http://www.jencolor.com findet der Kunde umfangreiche Informationen zu Produkten, Anwendungen und Dienstleistungen rund um die JENCOLOR Sensoren. Pressekontakt: Diane Damer, MAZeT GmbH, Goeschwitzer Strasse 32, 07745 Jena, Germany Tel.: +493641280939, Fax: +493641280912, E-Mail: marketing@jencolor.de Julia Rauschning, JENOPTIK Polymer Systems GmbH, Am Sandberg 2,07819 Triptis, Germany Tel.: +493648245229, Fax: +493648245226, E-Mail: marketing@jencolor.de |
| Branchennachricht |
| Fast unsichtbar: Infrarotdetektor für Kameras Das französische Unternehmen Ulis bringt das neue Modell UL 03 16 2 (384 x 288 – 25µm) mit sehr geringem Stromverbrauch auf den Markt
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19.11.08 |
| Ulis hat sich auf die Konzeption, Entwicklung und Vermarktung von ungekühlten Infrarot-Detektoren spezialisiert. Das Modell UL 03 16 2 aus amorphem Silizium eignet sich für alle Kameras, die zur Unterstützung bei Nachtfahrten genutzt werden, zu Gebäudeinspektionen, bei Überwachungsaktionen und bei Einsätzen der Feuerwehr. Das Gehäuse des Gerätes ist sehr klein, da der Detektor ohne thermische Regulation arbeitet. Er verfügt über einen integrierten digitalen Wandler, mit dem die Elektronik wesentlich einfacher zu handhaben ist und lässt sich in leichte Kompaktkameras mit geringem Stromverbrauch einbauen. Ein Patent wurde bereits für Europa, USA, Japan, China und Russland hinterlegt. Das Unternehmen produziert in großer Stückzahl, die jährliche Produktionskapazität liegt für 2008 bei 100.000 Stück. Ziel des Unternehmens ist die Verbreitung von Infrarotbeobachtung auf breiter Basis. Ulis konnte seit der Unternehmensgründung im Jahr 2002 eine jährliche Umsatzsteigerung von durchschnittlich 50 Prozent vorweisen. Das Unternehmen plant in den nächsten fünf Jahren die Umsatzmarke für 1 Million Detektoren zu überschreiten. Technische Daten: Werkstoff: Amorphes Silizium Format: 384 x 288 Pixel – Stufe: 25 µm Konstante thermisches Intervall: < 7 ms Lesen in CMOS Füllfaktor: 70 % Spektrumwiedergabe: 8-14 µm Betriebstemperatur zwischen: - 40° C bis + 60° C Betriebsbereitschaft in %: > 99,9% Sensibilität: 3 mV/K Streuung: < 1,5% Bedienerfreundliche elektrische Schnittstelle Ein analoger und/oder digitaler Videoausgang Gewicht: < 6 g Maße: 24,2 x 24,2 x 4,1 mm Integrierter digitaler Wandler: Funktion ohne Temperaturregelung Kontakt: ULIS S.A.S. Célia Chapuis, Kommunikation ZI les Iles Cordées, BP 27 F - 38113 Veurey-Voroize Tel : + 33 (0)476537470 c.chapuis@ulis-ir.com www.ulis-ir.com Pressekontakt: FIZIT - Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik - Das deutsche Pressebüro von UBIFRANCE - Nathalie Daube, Pressereferentin c/o Französische Botschaft Königsallee 53-55 40212 Düsseldorf Tel.: +4921130041350 Fax: +4921130041116 n.daube@fizit.de www.fizit.de |
| Branchennachricht |
| Jenaer Farbsensoren stiften Klassikgenuss. MAZeT und JENOPTIK sind Partner des Projektes „Luce. Der Ton der Farben.“
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06.11.08 |
| Mit JENCOLOR-Farbsensoren liefern Jenaer Unternehmen selbst die innovative und einmalige Technik, die das Projekt mit bisher ungekannten Farbeindrücken ermöglichen soll. Die neuartige Farberkennungs-Technologie, von MAZeT entwickelt und in Kooperation mit Jenoptik gefertigt und vermarktet, findet vielfältigen Einsatz - eigentlich außerhalb von Konzertsälen. Erste langfristige Aufträge für Flugzeug-LED-Beleuchtungssysteme liegen bereits vor. Dr. Fred Grunert, Geschäftsführer der MAZeT GmbH, und Dr. Michael Mertin, Vorstands-vorsitzender der JENOPTIK AG, unterschrieben heute den Sponsoringvertrag für das Projekt "Luce. Der Ton der Farben". MAZeT und Jenoptik sind die Hauptsponsoren der Konzerte und der entsprechenden Installation im Volkshaus. "Luce. Der Ton der Farben" vereint Wissenschaft, Wirtschaft und Kunst in einzigartiger Weise. Die Licht-Raum-Installation entwirft die renommierte Stuttgarter Künstlerin rosalie. Eine begleitende Ausstellung zum Projekt und zum Werk von rosalie wird ab Mitte Dezember in der Galerie der JENOPTIK AG gegenüber dem Volkshaus zu sehen sein. "Jenoptik ist bekannt für Sponsoringprojekte, die Technik und Kunst auf intelligente Art und Weise verbinden. Unsere Technologien und Produkte in einem völlig neuen Kontext zu erleben, ist nicht nur spannend, sondern unterstreicht auch die unglaublich breiten Einsatzmöglichkeiten. Wir unterstützen das Projekt daher auch finanziell", so Jenoptik-Chef Michael Mertin. "Das Projekt Luce zeigt mit künstlerischen Mitteln modernste Technologien der Lichttechnik, die uns in wenigen Jahren in vielen Anwendungen täglich begegnen werden. Das Sponsoring des Luce-Projektes durch MAZeT soll die Schönheit und Emotionalität von Technik vermitteln und in der heranwachsenden Jugend das Interesse an einer technikorientierten Ausbildung wecken", so Dr. Fred Grunert, Geschäftsführer der MAZeT GmbH. Farben fühlen dank Jenaer Optoelektronik-Know-how. Die MAZeT GmbH liefert mit den neuartigen JENCOLOR-Farbsensoren die technologische Grundlage für das Projekt und ermöglicht damit die Umsetzung der knapp 100-jährigen Vision Skrjabins, in der Prometheus-Sinfonie Musik mit Farben zu verbinden. Entsprechende Farbeffekte jedoch waren zu dessen Lebzeiten (1872 bis 1915) infolge mangelnder technischer Möglichkeiten nicht vollkommen darstellbar. Die von MAZeT entwickelten und von Jenoptik gefertigten Farbsensoren ermöglichen eine bisher unerreichte Homogenität und Brillanz des mit Leuchtdioden frei komponierten Farbspiels zur Musik von Alexander Skrjabin, Igor Strawinski und Georg Friedrich Haas. Die musikalischen Werke werden von der Künstlerin rosalie in eine Farbkomposition übersetzt, programmiert und parallel zur Musik eingespielt. Die Jenaer Farbsensor-Technologie gewährleistet, dass jede Farbe, die zu einem Ton gehört, immer gleich wahrgenommen wird und zwar unabhängig von der Helligkeit der Umgebung. Vielfältige Einsatzgebiete dieser Technologie, die MAZeT und Jenoptik seit 2006 gemeinsam unter der Marke JENCOLOR weltweit vertreiben, sind Beleuchtungs-, Multimedia und industrielle Anwendungen sowie analytische Verfahren. MAZeT und Jenoptik arbeiten bei der Fertigung und dem Vertrieb der neuartigen Farbsensoren intensiv zusammen. So kann die MAZeT GmbH bei der Herstellung der Optiken, sei es aus Glas oder Kunststoff, als auch bei der Herstellung optoelektronischer Module auf die Produktionserfahrung und das technologische Netzwerk der Jenoptik zurückgreifen. Hohes Marktpotenzial der Technologie resultiert aus herausragenden Herstellungs- und Produkteigenschaften. JENCOLOR-Farbsensoren erkennen und messen Farbeigenschaften von Körperfarben oder aktiven Lichtquellen. Sie zeichnen sich durch ihre kompakte Bauweise, eine hohe Lebensdauer und günstige Produktionsverfahren aus. Die Anwendungsgebiete in Industrie und Alltag sind vielfältig. So kann eine Vielzahl an Prozessen und Substanzen anhand der Farbe qualitativ bewertet werden, zum Beispiel Lebensmittel. Die Farbempfindlichkeit der Sensoren entspricht dabei jener des menschlichen Auges. Bei Beleuchtungsanwendungen eröffnen LED's in Kombination mit Optik und Sensorik völlig neue Dimensionen. Farbe, Helligkeit und Lichtverteilung gestalten sich scheinbar grenzenlos. Eingesetzt werden die Systeme unter anderem in neuartigen Beleuchtungssystemen, die sich den Helligkeitsverhältnissen automatisch anpassen können. Über große Leuchtflächen wird durch die Technologie eine hohe Konstanz der Helligkeit und Lichtfarbe erreicht. Vor allem bei den Beleuchtungsanwendungen eröffnet sich für MAZeT und Jenoptik ein neuer Markt. So werden zukünftig Flugzeuge namhafter Hersteller mit Modulen für LED-Beleuchtungssysteme ausgestattet. Erste langfristige Aufträge für die Jenaer Technologie liegen bereits vor. Jena, 27. Oktober 2008 LICHT-KUNST-KONZERT "LUCE. DER TON DER FARBEN" Freitag, 19. Dezember 2008 | 20:00 Uhr | Volkshaus weitere Aufführungen: 20. und 21. Dezember 2008 | 20:00 Uhr | Volkshaus Igor Strawinsky: Der Feuervogel (Fassung 1919) Alexander Skrjabin / Georg Friedrich Haas: Klaviersonate Nr. 9 für großes Orchester Alexander Skrjabin: Prometheus ("Le poème du feu") op. 60 Diane Damer Marketing Services MAZeT GmbH Göschwitzer Straße 32 07745 Jena Germany Tel.: +493641280939 Fax: +493641280912 marketing@mazet.de http://www.MAZeT.de |
| Branchennachricht |
| Elektronikdienstleister bietet Qualität, die verpflichtet
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05.11.08 |
| München, 14. Oktober 2008 - Vom 11. bis 14. November 2008 präsentiert die MAZeT GmbH, Dienstleister für Entwicklung und Fertigung innovativer Elektronik und Software, auf der electronica in München am Stand 311 in Halle A2 ihr umfangreiches Angebot an Design Services: Die MAZeT GmbH ist als Mitglied der Initiative des Zentralverbandes der Elektroindustrie (ZVEI) "Services in EMS" kompetenter Ansprechpartner für Kunden, die Wert auf hohe Qualität und eine enge und zielführende Zusammenarbeit legen. MAZeT ist Anbieter von Electronic Manufacturing Services (EMS) über die vollständige Wertschöpfungskette von der Entwicklung bis zum After Sales Support. Die an der ZVEI-Initiative teilnehmenden Unternehmen bieten Dienstleistungen für elektronische Baugruppen, Geräte und Systeme nach Maß an und unterwerfen sich freiwillig einer gemeinsamen Verpflichtungs-Charta, um Qualität und Kundenzufriedenheit auf hohem Niveau sicher zu stellen. MAZeT zeichnet sich zusätzlich durch sein exzellentes Know-how im Design kundenspezifischer integrierter Mixed-Signal-Schaltungen (ASICs) aus. MAZeT ist kompetenter Ansprechpartner für optolektronische Sensoren, kundenspezifische Schaltkreise, elektronische Baugruppen und Geräte mit Schwerpunkt in Applikationen der Spektral- und Farbsensorik. MAZeT konzentriert sich auf Marktsegmente in der Automatisierungstechnik, industriellen Messtechnik und Medizintechnik. Über MAZeT Die MAZeT GmbH ist ein führender, europäischer Entwicklungs- und Fertigungsdienstleister. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Jena entwickelt, fertigt und liefert kundenspezifische elektronische Baugruppen, Software und ASICs und vertreibt weltweit eigene Produkte der Marke JENCOLOR. Durch das breite Technologieangebot und Applikations-Know-how ist die MAZeT GmbH auf dem Gebiet der Industrieelektronik und der Opto-Sensorik ein zuverlässiger und bewährter Servicepartner für maßgeschneiderte, kundenspezifische Lösungen. Ihre Entwicklungskompetenz und Komponenten für spezielle Anwendungen kommen unter anderem im gesamten Bereich der industriellen Messtechnik, Regel- und Automatisierungs- sowie Medizintechnik zum Einsatz. Diane Damer Marketing Services MAZeT GmbH Göschwitzer Straße 32 07745 Jena Germany Tel.: +493641280939 Fax: +493641280912 marketing@mazet.de http://www.MAZeT.de |
| Branchennachricht |
| Infotainment in Industrie-Qualität von der Stadtrundfahrt bis zur elektronischen Speisekarte
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13.10.08 |
| Berlin, 6. Oktober 2008 - Optimists Consulting stellt auf der SYSTEMS 2008 vom 21. bis 24. Oktober in München am Stand A1.303 (Gemeinschaftsstand Region Berlin/Brandenburg) das von X-SPEX entwickelte modulare System für Audio-Video-Distribution namens DIRIS (Digital Robust Infotainment System) vor. Das besonders robuste Mehrkanal-Infotainment-System kommt in unterschiedlichen stationären und mobilen Anwendungsbereichen zum Einsatz, beispielsweise zur digitalen Video- und Audio-Unterhaltung an Sitzplätzen von Verkehrsmitteln oder auf speziellen Werbedisplays (Digital Signage). DIRIS eignet sich für die Verwendung im Bus für Stadtrundfahrten, im Sprachlabor der Schule oder zur Wiedergabe von Werbe- und Informationsfilmen ? aber auch einfach als grafisch hochwertige Fernbedienung oder als Steuerungspult. Durch die Touchscreenfunktion und Kameraschnittstelle lädt das Infotainment-System zu interaktiver Nutzung und innovativen Konzepten des Medieneinsatzes ein. So kann sich etwa jeder Teilnehmer der Stadtrundfahrt die Führung in seiner Sprache anhören und Bilder und Videos zu den Sehenswürdigkeiten auf den Fahrgastbildschirmen betrachten. Auch der Busfahrer profitiert vom Infotainment-System, wenn er sich etwa das Bild einer Rückfahrkamera auf seinem zentralen Monitor anzeigen lässt und so beim Rangieren die Übersicht behält. Denkbar ist aber auch der Einsatz als "sprechender" Wegweiser in öffentlichen Einrichtungen oder in Form einer interaktiven Speisekarte am Restauranttisch mit Bestellfunktion und Kellnerruf. Gegen alle Gefahren gefeit Die ausgesprochen belastbare Elektronik in Industrie-Qualität und das Konzept der digitalen Signalverarbeitungstechnik (DSP) sind auf den Einsatz des Produktes unter besonders rauen Betriebsbedingungen abgestimmt. Die Produkte der DIRIS-Familie verfügen zu diesem Zweck über einen erweiterten Temperaturbereich, hohe Schüttel- und Vibrationsfestigkeit, hohe ESD-Resistenz und bei Bedarf noch über schützende Maßnahmen vor Feuchtigkeit und Staub. So ermöglicht der Hersteller trotz harter Einsatzbedingungen eine lange Produktlebensdauer. Gegenüber herkömmlichen PC-basierten Lösungen hat DIRIS einen deutlich geringeren Stromverbrauch von etwa ein bis drei Watt und spart dadurch Kühlung und Kosten. Ein IP-Monitor mit LED-Beleuchtung verbraucht dank DIRIS-Technologie so wenig Strom, dass er mit Power-over-Ethernet (PoE) betrieben werden kann, d.h. er ist ausschließlich über ein CAT5-Kabel angeschlossen. Standardkomponenten individuell konfigurieren und zusammensetzen Die einzelnen DIRIS-Module sind Standardkomponenten eines flexiblen Baukastensystems: Von der Administrationssoftware für den PC über den kompakten und zentralen Medienserver bis hin zu verschiedenen Knoten für Audio- und Videowiedergabe bietet X-SPEX alle Komponenten, um ein individuelles Gesamtsystem zu realisieren. Die DIRIS-Module lassen sich per Software-Konfiguration flexibel an unterschiedliche Anforderungen anpassen. Das Baukastenprinzip erlaubt das problemlose Nachrüsten und Erweitern der Audio-Video-Distributionslösung. Zusätzliche Komponenten oder ergänzende Systemteile können später an ein vorhandenes System angekoppelt werden. So lassen sich auch leicht zusätzliche Lautsprecherverstärker oder spezielle Lenkrad- und Fußschalter integrieren. Vielfältige Möglichkeiten zur Hardwarekonfiguration ermöglichen es, spezielle Anforderungen jedes Kunden an das System mit demselben Produkt zu erfüllen. In besonderen Fällen ist eine kundenspezifische Anpassung der Soft- und Hardware möglich. Über Optimists Consulting Die Optimists Consulting GmbH ist ein Beratungs- und Vertriebsunternehmen mit Schwerpunkt auf innovative Technologie-Unternehmen. Wesentliche Referenz ist das Tochterunternehmen X-SPEX GmbH (http://www.x-spex.de), dessen Produkte Optimists vertreibt und auf Messen vorstellt. Weitere Informationen stehen unter http://www.optimists.de. Über X-SPEX Die X-SPEX GmbH bietet Produkte und Entwicklungsservices im Bereich digitaler Signalverarbeitung. Das Spektrum des Berliner Designhauses umfasst sämtliche Leistungen von der technischen Planung bis zur Produktion und Lieferung getesteter elektronischer Baugruppen. Die Anwendungsgebiete liegen in den Bereichen Multimedia sowie industrieller Bildverarbeitung und Steuerungstechnik. Weitere Informationen stehen unter http://www.x-spex.de zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Für Ihre Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Mandy Ahlendorf Geschäftsführerin hueggenberg gbr Maximilianstraße 8 82319 Starnberg Germany T +49815155500911 F +49815155500910 presse(at)hueggenberg.com http://www.hueggenberg.com Geschäftsführung: Mandy Ahlendorf Joachim Hüggenberg |
| Branchennachricht |
| In Deutschland fehlt Wagniskapital für Innovationen: NeueNachricht-Interview mit mp3-Erfinder Professor Brandenburg
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13.10.08 |
| Bonn, 13. Oktober 2008, www.ne-na.de - NeueNachricht: Herr Professor Brandenburg, warum können Erfindungen wie mp3 ganze Industrien umwälzen, während andere Patente oder Entwicklungen keine Auswirkungen auf die Märkte haben? Professor Brandenburg: Beides liegt eng nebeneinander und es sind nicht unbedingt die besseren Dinge, die Anwendungen finden. Nicht nur die Idee zählt, sie muss zur richtigen Zeit am richtigen Ort entstanden sein. Und man muss auf Ressourcen zurückgreifen können, um das Ganze weiter zu treiben. Unsere Chancen, mp3 umzusetzen, waren damals sehr gut, wir hatten einfach das richtige Team. NeueNachricht: Gemäß einer Expertise von Microsoft sind fünf Punkte entscheidend, damit eine Erfindung zu Markterfolgen führt. Neben dem Erfinder selbst sollte eine Art Visionär auftreten, der das Marktpotenzial erkennt und die Erfindung konzeptionell in einen Marktzusammenhang einordnen kann. Im nächsten Schritt entwickeln Experten aus der Erfindung und dem Marktkonzept das eigentliche Produkt. Weiter ist der Marktpionier wichtig, der in der Lage ist, das neue Produkt so zu kommunizieren, dass Anbieter und Verbraucher den Produktnutzen nachvollziehen können. Und schließlich muss das Produkt kontinuierlich den sich entwickelnden Markterfordernissen angepasst werden. Wie beurteilen Sie diese Aspekte im Hinblick auf die mp3-Erfolgsstory? Brandenburg: Ich stimme zu, dass dies alles erforderlich ist, auch wenn ich früher mal die Vision hatte, mich nur mit Punkt eins zu befassen. Unser Team am Fraunhofer-Institut in Erlangen hat damals die meisten Entwicklungsschritte in intensiver Arbeit selbst geleistet. Dazu zählt auch die Entscheidung, das Internet als Marketinginstrument zu nutzen, obwohl es noch nicht allgemein akzeptiert war. Wir haben 1993 mit AAC dann bereits eine zweite Generation der Audio-Codierung gestartet, als der Siegeszug von mp3 eigentlich noch gar nicht begonnen hatte. NeueNachricht: In Ihren Interviews kritisieren Sie immer wieder, dass die Industrie Standardisierungen verhindert. Wie erklären Sie sich diese Widerstände? Brandenburg: Für den kopiergeschützten Musikvertrieb ist auf Betreiben der Secure Digital Music Initiative kein technischer Standard zustande gekommen, denn die Mitglieder dieser Gruppe hatten offensichtlich die Vision, alles selbst leisten zu können. Die entstandene Zersplitterung hat dem Aufbau eines legalen Download-Business enorm geschadet. Eine anderes Problem ist, dass Unternehmen großartige Chancen einfach nicht erkennen. NeueNachricht: Würden Sie zustimmen, dass Verständnis für die Bedürfnisse der Menschen und soziales Talent demnach wichtiger für den Erfolg einer Neuerung sind als ihre technische Tiefe? Gebührt zum Beispiel Apple-Chef Steve Jobs der Ruhm dafür, dass man sich heute per Handy die Hits bestellen kann, die man gerade hören möchte? Brandenburg: Steve Jobs hat Dinge, die es schon gab, richtig aufgenommen und besser verpackt. Das hat ihm und seiner Firma zu Recht einen großen Marktanteil eingebracht. Die Entwicklung, die Sie ansprachen, wurde vom iPod zwar beschleunigt, jedoch nicht ausgelöst. Meiner Ansicht nach ist die Lawine schon 1997 mit den Decoder-Chips angerollt, kurz bevor dann tatsächlich die ersten mp3-Player auf den Markt kamen. Schon Jahre vorher konnte man erkennen, dass durch den Fortschritt der Mikroelektronik immer billigere Speicher produziert würden, sodass Musik auf Halbleiterchips gespeichert werden konnte. Es ist weniger bekannt, dass es in Deutschland ab 19961997 den Music on Demand-Dienst der Deutschen Telekom gab, der die Titel über 128 Kbit ISDN-Kanäle auf den Computer nach Hause geschickt hat. Dieses System gab es zehn Jahre, es war der technische Vorläufer des kurzlebigen Systems der deutschen Musikindustrie. Es hat dann unter einem von den Labels diktierten, ungünstigsten, weil teuren Geschäftsmodell gelitten. Musik per Download darf eben nicht teurer sein als die Produkte in den Geschäften. NeueNachricht: Zusammengefasst heißt das, dass Ihre Erfindung es überhaupt erst ermöglicht hat, Musik in Datenmengen zu konvertieren, die handhabbar sind. Marketiers und Produktspezialisten wie Apple und andere haben dann das Marktumfeld für diese Entwicklung geschaffen. Und mit den Geschäftsmodellen zusammen wurde erst ein Markt daraus? Brandenburg: Ja. NeueNachricht: Wenn Sie diese Systematik auf die Sprachtechnologie übertragen: Was fehlt dieser Technologie zu ihrer erfolgreichen Marktdurchdringung, die sie aus dem Nischendasein führt? Brandenburg: Es ist einfach die fehlende Wahrnehmung. Ich selbst gehöre zu den Menschen, die das ganz simpel arbeitende Wordspotting zur Sprachwahl im Handy regelmäßig nutzt. Das hat nicht immer reibungslos funktioniert, aber all diese Technologien durchlaufen einen Verbesserungsprozess. Auch Spracherkennung wird irgendwann mit immer größeren Wörterbüchern im Hintergrund und durch die Verknüpfungen und semantischen Netze einfacher realisierbar sein. Anderes wiederum benötigt im Prinzip – wenn es ganz allgemein gelöst werden soll – doch so viel Informationsverarbeitung wie das menschliche Gehirn. NeueNachricht: Und das ist nicht ohne Weiteres zu leisten. Brandenburg: Einerseits das, andererseits frage ich mich: Wollen wir das? Entwicklungen laufen schrittweise ab. Auch das Wordspotting wird unabhängiger von den Sprechern und erfährt sein Training im laufenden Betrieb, sodass es irgendwann einen Triggerpunkt erreicht, an dem die große Verbreitung einsetzt. Als vergleichbar sehe ich zum Beispiel das hochauflösende Fernsehen und die Bildkommunikation an. Die Bildtelefonie begann mit teuren Geräten und schlechter Qualität. Heute verfüge ich über Bildschirme, Laptops und Handys mit integrierter Kamera, und es ist eine simple Funktion, den Gesprächspartner am Bildschirm zu sehen. Es wird einen Durchbruch zur allgemeinen Verfügbarkeit geben, aber niemand kann voraussehen, ob sich Bildtelefonie zum Normalfall entwickelt. NeueNachricht: Würden Sie sagen, dass entscheidende Innovationen der Sprachtechnologie noch ausstehen, oder fehlt eher das entsprechende Marktumfeld? Brandenburg: Ich denke, es ist wirklich eine Kombination beider Aspekte. Der Weg für breitere Anwendungen wird Stück für Stück geöffnet. Das geht nicht von heute auf morgen, aber irgendwann schaut man erneut hin und stellt eine wesentliche Weiterentwicklung fest. NeueNachricht: Wenn Sie von Ihrem Klangfeldsynthese-Home-Entertainment-System sprechen, dann implizieren Sie auch Sprachfähigkeiten. In einem Interview haben Sie das so beschrieben, dass Sie der Anlage eines Tages sagen werden: „Heute Abend möchte ich ruhigen Jazz hören!“ Brandenburg: Das gehört meines Erachtens zum Nutzer-Interface dazu. Es ist die einfachste und natürlichste Art der Bedienung einer Anlage. NeueNachricht: Als Interface kann oder wird die Sprachsteuerung eine Killerapplikation sein? Brandenburg: Sie kann es sein, wenn sie die Kombination aus einfacher Nutzung und hoher Trefferquote bietet. Nochmal das Beispiel Handy, dem ich sagen kann, mit wem ich telefonieren möchte. Bei meinem jetzigen Gerät hat es etwa ein dreiviertel Jahr gedauert, bis ich einen ersten Fehlversuch hatte. Das ist wunderbar. Mit dem Modell zuvor habe ich im Durchschnitt zwei Versuche gebraucht, das war nicht akzeptabel. NeueNachricht: Es wird vielfach behauptet, das Innovationsklima in Deutschland sei ungünstig. Wie ist Ihr Eindruck, und hat sich dieser seit 1986, als Sie das mp3-Format entwickelt haben, verändert? Ist es heute leichter geworden, eine Innovation zur Marktreife zu führen, und wie sehen Sie das im internationalen Vergleich? Brandenburg: Es ist zwar leichter geworden, aber es ist immer noch schwierig. In den Anfangszeiten musste man quasi Haus und Hof verpfänden, um irgendwie an Geld zu kommen. In den USA ist laut entsprechenden Statistiken zehnmal so viel Wagniskapital vorhanden als in Deutschland. Vorbei sind natürlich die Zeiten des Internet-Bubbles, in der es fünf Millionen Dollar wert war, wenn man das Wort Internet richtig buchstabieren konnte, und wer noch drei weitere Stichworte dazugab, der bekam das Dreifache. NeueNachricht: Hat es Sie nie gereizt, eine Firma zu gründen? Brandenburg: Doch, hat es. Ich hatte jedoch damals kein konkretes Geschäftsmodell im Kopf und hätte somit keine Investoren überzeugen können. Heute gehöre ich zu den Leuten, die mit privaten Mitteln Start-ups finanziell fördern. Professor Brandenburg ist Leiter des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie http://www.idmt.fraunhofer.de in Ilmenau (Thüringen) Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26 A 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Fax: 0228 – 6204475 Mobil: 01776204474 medienbuero@sohn.de www.ne-na.de |
| Branchennachricht |
| Digitale Datenübertragung Flachbandkabel für HD Bildschirme mit LVDS-Übertragungsprotokoll
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29.09.08 |
| Axon’ Cable erweitert die Produktreihe Axolink um abgeschirmte Verbindungen mit FI-R und FI-X (JAE) kompatiblen Steckern Diese neuen Verbindungen werden für die LVDS-Übertragung an HD Flachbildschirmen von Firmen wie NEC, Mitsubishi, Sharp, LG Philips, Sanyo, und CMO eingesetzt. Das Unternehmen bietet verschiedene Lösungen für HD Flachbildschirme. Axon’ ist einer der wenigen Hersteller von geschirmten flexiblen Flachbandkabeln im Raster 1.00 mm für die LVDS- Übertragung. Die Verbindungen bestehen aus einem 30-poligen flexiblen Flachbandkabel mit verzinnten oder vergoldeten Leitern und einer Isolierung aus Polyesterband. Sie werden mit FI-X Steckern kontaktiert. Diese Verbindung eignet sich für 26” und 32” Monitore und Fernsehbildschirme (HD ready, 1270x730 Auflösung). Für die Verbindung von größeren Bildschirmen - 42”, 52” und 60” Full HD (Auflösung 1900x1080) - und von 100 Hz Bildschirmen bietet Axon’ abgeschirmte 41- oder 51-polige Flachbandkabel im Raster 0.50 mm mit FI- R (JAE) kompatiblen Steckern an. Die flexiblen Flachbandkabel sind für die LVDS-Übertragung eine platzsparende und kostengünstige Alternative zu verdrillten Aderpaaren und Miniaturkoaxialkabeln. Sofern sie mit geeigneten Steckern konfektioniert werden, können diese Kabel bis zu ein Gbit übertragen, was einer Taktfrequenz von 130 MHz entspricht. Die Abschirmung der Kabel erfolgt durch eine Masseanbindung über den Connector. Hierbei wird eine Impedanz von 100 Ω für eine gleichmäßige Bildübertragung gewährleistet. Axolink ist für Verbindungen geeignet, für die eine FPDI/VESA- Zulassung (Flat Panel Display Interface -Video Electronics Standards Association) erforderlich ist. Gut im Markt positioniert hat sich Axon’ im Bereich ungeschirmte Flachbandkabel mit DF-9 (Hirose) Steckern unter anderem für 10" Bildschirme sowie mit DF-19 (Hirose) Steckern versehene Flachkabel für 10’’ bis 15" Flachbildschirme mit geringeren Frequenzen. Hintergrund Axon’: Die Unternehmensgruppe AXON’ konstruiert und fertigt Präzisionsleiter, Kabel und Verbindungssysteme für High-tech Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt, der Medizintechnik, der Wehrtechnik, der Automobilindustrie, der Nachrichtentechnik und der Unterhaltungselektronik. Die AXON’ Gruppe mit Hauptsitz in Frankreich beschäftigt weltweit 1.900 Mitarbeiter in ihren zehn Niederlassungen in Europa, Asien und Amerika, von denen vier auf die Fertigung von flexiblen Flachbandkabeln spezialisiert sind. 2007 betrug der konsolidierte Umsatz 99 Millionen Euro. Davon wurden 60 Prozent im Export erzielt. Kontakt: AXON’ KABEL GmbH Harald Schwemmer Hertichstraße 23 71229 Leonberg Tel : + 497152979920 Fax : + 497152979927 Email: sales@axon-cable.de Pressekontakt: FIZIT - Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik - Das deutsche Pressebüro von UBIFRANCE - Nathalie Daube, Pressereferentin c/o Französische Botschaft Königsallee 53-55 40212 Düsseldorf Tel.: +4921130041350 Fax: +4921130041116 E-Mail: n.daube@fizit.de Web: www.fizit.de |
| Branchennachricht |
| Qualitätskontrolle per 100% für MAZeT Kunden MAZeT investiert in Mixed-Signal-Testsystem für Entwicklungsaufgaben
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29.09.08 |
| Jena, 27. August 2008 ? Die MAZeT GmbH, führendes Systemhaus für industrielle Elektronik, konzentriert sich in der Entwicklung von ASICs, ASSPs und Embedded Computing Baugruppen auf mobile und stationäre Anwendungen. Zur Erhöhung der Flexibilität bei der Reaktion auf Kundenanforderungen und zur Qualitätssicherung für Baugruppen und kundenspezifische Schaltkreise investierte MAZeT in ein mixed-Signal Testsystem der Firma Dr. Eschke (CT350 Comet S). Die MAZeT bietet den Kunden mit dem Testsystem vor allem kürzere Wege und somit kleinere Reaktionszeiten im Entwicklungsprozess. Der Kunde erhält die gleichbleibende, sichere und hohe Qualität in der gesamten Wertschöpfungskette von der Entwicklung, Produktion inklusive Test bis hin zur Lieferung aus einer Hand. Die Testeinrichtung reduziert Schnittstellenprobleme in der Lieferantenkette auf ein Minimum. Das kompakte Gerät ist sehr leistungsfähig, modular erweiterungsfähig und bietet hohe Flexibilität im Einsatz für unterschiedliche IC-Designs. Das System wird für die Inbetriebnahme von ASIC-Engineering Samples benutzt. Ziel ist es, den Kunden kürzere Lieferzeiten und eine höhere Produkttiefe der ASIC-Funktionsmuster zu gewährleisten. Die Konzentration auf Anwendungsgebiete mit erhöhten Anforderungen an die mechanischen, klimatischen und elektrischen Belastungen der ICs, Baugruppen und Geräte erfordern zusätzliche Untersuchungen und Tests zum Nachweis der geforderten Parameter. Das neue mixed-Signal Testsystem, Klimaschrank und Thermostream, ESD-Testausrüstungen sowie elektrische Tester sind im eigens dafür eingerichteten Testlabor zu finden und werden durch qualifizierte Testingenieure bedient. Es ist der ungeteilte Anspruch aller MAZeT Mitarbeiter, gleichbleibend hohe Qualität, hohe Zuverlässigkeit, lange Lebensdauer sowie Prozessstabilität und Prozesstransparenz in der Fertigung zu gewährleisten. Über MAZeT Die MAZeT GmbH ist ein führender, europäischer Entwicklungs- und Fertigungsdienstleister. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Jena entwickelt, fertigt und liefert kundenspezifische elektronische Baugruppen, Software und ASICs und vertreibt weltweit eigene Produkte der Marke JENCOLOR. Durch das breite Technologieangebot und Applikations-Know-how ist die MAZeT GmbH auf dem Gebiet der Industrieelektronik und der Opto-Sensorik ein zuverlässiger und bewährter Servicepartner für maßgeschneiderte, kundenspezifische Lösungen. Ihre Entwicklungskompetenz und Komponenten für spezielle Anwendungen kommen unter anderem im gesamten Bereich der industriellen Messtechnik, Regel- und Automatisierungs- sowie Medizintechnik zum Einsatz. Diane Damer Marketing Services MAZeT GmbH Göschwitzer Straße 32 07745 Jena Germany Tel.: +493641280939 Fax: +493641280912 E-Mail: marketing(at)mazet.de http://www.MAZeT.de |
| Branchennachricht |
| Produktneuheit „Flexible Heizelemente“ erwärmt für Temperaturausgleich, zum Vorheizen oder für stabile Temperaturen etwa im Außenbereich
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28.09.08 |
| Northfield (Minnesota, US), 26. September 2008 - All Flex, Hersteller flexibler Leiterplatten, präsentiert auf der electronica 2008 in München sein umfassende Angebot an flexiblen Leiterplatten erstmals der Elektronikfachwelt in Europa. Am Stand 252 in Halle C3 stellt das Unternehmen mit Hauptsitz und Fertigung in Northfield, USA, die Produktneuheit „flexible Heizelemente“ vor: Die neu entwickelte Lösung für kundenspezifische Heizschaltungen demonstriert All Flex vom 11. bis 14. November 2008 auf der Weltleitmesse für Elektronik. Biegsame Heizschaltungen sind dünne, leichte und flexible Substrate, die an bestimmten Stellen von Geräten, elektronischen Systemen, Anlagen und einer Reihe anderer Applikationen Wärme bereitstellen können. Das Beheizen gleicht etwa unterschiedliche Temperaturen auf einer Leiterplatte aus, sorgt für gleichmäßige Wärme im Außenbereich oder kann beispielsweise in hydraulischen Anlagen zähe Flüssigkeiten erhitzen. Die Einsatzbereiche reichen von der Medizintechnik über Luft- und Raumfahrt und den Gastronomie- und Lebensmittelbereich bis zur Automatisierung. All Flex ist in der Lage, sowohl flexible Heizelemente aus bestehenden Lösungen rückwärts zu entwickeln als auch neue zu designen und herzustellen, um die Anforderungen von Kunden präzise zu erfüllen. Flexible Polyimid-Heizelemente und Heizbaugruppen werden mit einer Reihe von Metalllegierungen hergestellt, um kundenspezifische Lösungen für Heizvermögen, Leistungsdichte und andere applikationsspezifische Anforderungen zu liefern. „Design, Fertigung und Lieferung von flexiblen Heizelementen auf Polyimid-Substraten bilden eine natürliche Erweiterung unserer vorhandenen Produktlinientechnologie“, erläutert Greg Closser, President All Flex. „Wir reagieren damit auf die Anforderungen unseres schnell wachsenden Kundenstammes. Heizelemente nutzen ähnliche Fertigungs- und Designfähigkeiten wie unsere flexiblen Leiterplatten, und die angestrebten Vorteile werden den aktuellen Marktbedürfnissen gerecht. Die Expansion von All Flex in den Bereich Heizelemente hilft uns bei der Positionierung in Hinblick auf die Forderung nach immer mehr Nutzen auf immer kleinerem Raum.“ Polyimid für vielseitigen Einsatz Polyimid-Materialien und Klebesysteme können in nahezu allen Applikationen eingesetzt werden, für die sich auch flexible Leiterplatten eignen, also unter Einwirkung aggressiver Chemikalien und in korrodierenden Umgebungen, bei hohen Temperaturextremen, in Luftfahrt- und Vakuum-Umgebungen, die nur geringe Ausgasung erlauben, sowie in Applikationen, die Platz- und Gewichtsbeschränkungen für das Heizelement unterliegen. Weil Polyimid leicht und flexibel ist, können Heizelemente mit unregelmäßigen Formen sowie in Übereinstimmung mit Konturen und dreidimensionalen Mustern gefertigt werden. Über All Flex All Flex ist Hersteller flexibler Leiterplatten und auf schnellste Fertigung und Bestückung sowohl von Prototypen als auch von niedrigen bis mittleren Stückzahlen spezialisiert. Die Produkte werden am Hauptsitz in Northfield, Minnesota, USA gefertigt. Das Unternehmen ist ISO zertifiziert, Mil P50884D qualifiziert, ITAR registriert, RoHS compliant sowie UL zertifiziert. Zum Einsatz kommen die absolut biegsamen Lösungen in den Bereichen Automatisierung, Automotive, Industrial, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Messtechnik sowie Telekommunikation. Weitere Informationen stehen unter http://www.allflexinc.com zur Verfügung. Mandy Ahlendorf Geschäftsführerin hueggenberg gbr Maximilianstraße 8 82319 Starnberg Germany T +49815155500911 F +49815155500910 presse(at)hueggenberg.com www.hueggenberg.com |
| Branchennachricht |
| SpectraTime bestückt das IRNSS mit Rubidium-Atomuhren Der französische Anbieter von Navigationssystemen erhält den Zuschlag im Wert von vier Millionen Euro für das indische Satelliten-Navigat
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28.09.08 |
| Das von der indischen Weltraumagentur ISRO entwickelte Satelliten- Navigationssystem IRNSS (Indian Regional Navigational Satellite System) wird sich aus insgesamt sieben Satelliten zusammensetzen. Hiervon werden drei in eine geostationäre und vier in eine geosynchrone Umlaufbahn gebracht. Zur Gesamtkonstellation zählt ebenfalls ein Bodensegment, das aus einem Kontrollzentrum besteht sowie aus weiteren Bodenstationen, mit denen die jeweilige Flugbahn der Satelliten verfolgt und die Betriebsbereitschaft des Gesamtsystems gewährleistet werden. Das IRNSS-System, dessen erster Satellit voraussichtlich 2009 auf seine Einsatzbahn gebracht wird, kann dann eine auf 20 Meter genaue Ortung in ganz Indien und in einem Umkreis von rund 2.000 km liefern. Das Prinzip der Satelliten-Navigation beruht auf der Übertragung von Signalen an einen Empfänger, wobei sichergestellt sein muss, dass die Signale von mindestens vier verschiedenen Satelliten ausgestrahlt werden. Um die Präzision der Ortungsdaten zu gewährleisten, müssen diese Signale perfekt synchronisiert sein. Eine zentrale Voraussetzung für die Leistungsfähigkeit des gesamten Ortungssystems ist daher die mittels der Bordatomuhr sichergestellte, hochpräzise Zeitkontrolle. Im Rahmen des IRNSS-Programms wird jeder Satellit mit vier durch die in Neuchâtel ansässige SpectraTime entwickelten und hergestellten Rubidium-Atomuhren bestückt. Diese Uhren sind die Grundlage der Satellitenzeiten und somit das Herzstück des gesamten Navigationssystems. Die Stabilität dieser Uhren beträgt zehn Milliardenstel Sekunden pro Tag. Pascal Rochat, Generaldirektor von SpectraTime, betont: „Ein globales und weltumspannendes Satelliten-Navigationssystem setzt sich aus etwa 20 bis 30 Satelliten zusammen, wobei jeder einzelne Satellit mit drei bis vier Atomuhren ausgerüstet ist. In fünf Jahren dürfte SpectraTime die erste Gesellschaft mit den meisten Atomuhren im Weltraum sein.“ Der Abschluss dieses neuen Liefervertrages erfolgt nur wenige Monate nach der Inbetriebnahme des passiven Wasserstoff-Maser (PHM) an Bord des Giove-B Testsatelliten des europäischen Satelliten-Navigationssystems Galileo. Hintergrund SpectraTime SpectraTime ist eine Gesellschaft der Orolia Gruppe, die sich auf die Entwicklung und Herstellung von kostengünstigen Hightech-Rubidium- Oszillatoren, intelligenten GPS-Systemen sowie von Instrumenten für die Uhrensynchronisierung und die Ausarbeitung von hochpräzisen Versuchslösungen spezialisiert hat. Ihre Produkte kommen in zahlreichen Hightech-Anwendungen zum Einsatz. Dies gilt insbesondere für die Telekommunikationsindustrie, das Verteidigungswesen, die Navigation, das Messwesen sowie die Fernsehübertragungs- und Weltraumtechnik. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.spectratime.com. Hintergrund Orolia SA Die auf Präzisionselektronik spezialisierte Technologiegruppe Orolia führt Hightech-Unternehmen zusammen, die sich auf die Entwicklung von hochgenauen Zeit- und Frequenzsystemen spezialisiert haben. Zur Orolia- Gruppe zählen die Unternehmen Spectracom, SpectraTime, T4science und Pendulum Instruments. Die seitens der Gruppengesellschaften entwickelten und vermarkteten Systeme ermöglichen die Erzeugung von ultrapräzisen Zeitsignalen, sowie deren Verbreitung und Messung über Informations- und Datennetzwerke auf unterschiedlichen wachstumsstarken Märkten: Navigations- und Weltraumtechnik, Verteidigungs- und Sicherheitswesen, Telekommunikation und Fernsehübertragung. Der Sitz der Orolia-Gruppe befindet sich in Les Ulis (Frankreich). Darüber hinaus verfügt die Gruppe über Niederlassungen in Neuchâtel (Schweiz), Rochester (New York) und Stockholm (Schweden). Orolia ist an der Börse geführt (NYSE Alternext Paris - FR0010501015 – ALORO). Nähere Informationen erhalten Sie unter www.orolia.com. Kontakt: OROLIA Elodie Cally, Kommunikation 291 rue Albert Caquot F – 06560 Sophia-Antipolis Tel: +33 5 (0)49207042 Email: elodie.cally@orolia.com Webseite: www.orolia.com Pressekontakt: FIZIT - Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik - Das deutsche Pressebüro von UBIFRANCE - Nathalie Daube, Pressereferentin c/o Französische Botschaft Königsallee 53-55 40212 Düsseldorf Tel.: +4921130041350 Fax: +4921130041116 E-Mail: n.daube@fizit.de Web: www.fizit.de |
| Branchennachricht |
| Microsoft fördert Entwicklung von 3D-Technologie in Deutschland
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20.05.08 |
| Unterschleißheim, 16. Mai 2008. Microsoft Deutschland nimmt das Start-up Visumotion (www.visumotion.com) in seine Gründerinitiative "unternimm was." auf. Das High-Tech-Unternehmen aus Jena schließt eine Lücke auf dem zukunftsträchtigen Markt der 3D-Technologie: Mit der Softwarelösung von Visumotion ist es erstmals möglich, 3D-Inhalte auf allen gängigen 3D-Bildschirmen darzustellen. Fehlende Standards machten bisher aufwändige Anpassungen der Software an die Displays notwendig. Microsoft wird Visumotion zukünftig sowohl in der technologischen Entwicklung als auch bei der Erschließung neuer Märkte unterstützen. Noch immer werden 3D-Filme und -Spiele häufig mit unförmigen rot-grünen 3D-Brillen in Verbindung gebracht. Dabei ist die Technologie heute schon längst einen Schritt weiter: Immer mehr Hersteller entwickeln Bildschirme, auf denen 3D-Inhalte ohne Brille plastisch erlebbar sind. Und auch auf der Software-Seite ist 3D auf dem Vormarsch: Computerspiele, Filme und Online-Applikationen enthalten heute schon vielfach 3D-Informationen. Problematisch ist bisher allerdings die Verknüpfung von Soft- und Hardware: die Technologien sind oftmals Insellösungen, die sich ohne eine gemeinsame Basis nebeneinander her entwickeln. Durch fehlende Standards und unterschiedliche Anforderungen der Displays ist es oft nicht möglich, den PC einfach an den Bildschirm anzuschließen und 3D-Inhalte darzustellen. Stattdessen müssen Hard- und Software durch aufwändige Neuprogrammierungen individuell zusammengebracht werden. "Diese Lücke füllt die innovative Technologie von Visumotion", erläutert Carsten Rudolph, Projektleiter der Gründerinitiative "unternimm was." bei Microsoft. Mit den Softwarelösungen von Visumotion ist es möglich, 3D-Inhalte ohne Neuprogrammierungen für beinahe alle 3D-Systeme darstellbar zu machen. Damit ist Visumotion der erste Anbieter, der die verschiedenen existierenden Hardware- und Software-Ansätze auf einer gemeinsamen Plattform zusammen bringt. Bereits heute arbeiten die Jenaer eng mit Herstellern von Displays und 3D-Software zusammen. Darüber hinaus präsentierte Visumotion auf der CeBIT 2008 erstmals eine 3D-Kamera, mit der Videos mit dreidimensionalen Inhalten selbst erstellt werden können. "Wir sehen großes Potenzial in dieser Technologie und werden Visumotion daher künftig im Rahmen unserer Gründerinitiative vor allem bei der technologischen Weiterentwicklung sowie in den Bereichen Vertrieb und Marketing unterstützen", so Rudolph weiter. "Wir möchten der 3D-Technologie zum Durchbruch auf dem Massenmarkt verhelfen", schildert Visumotion-Geschäftsführer Dirk Heinrich die Vision des Unternehmens. "3D ist nicht nur für Computerspiel-Hersteller spannend, sondern eröffnet auch der Werbe- oder Filmindustrie völlig neue Möglichkeiten. Mit Microsoft haben wir einen starken Partner von unserer Technologie überzeugen können, der uns bei der Markterschließung unterstützen wird.“ Zukunftsträchtiger Markt der 3D-Technologie Was vor einigen Jahren noch eine Nischenlösung war, wird heute als zukunftsweisend angesehen: 3D-Bildschirme werden zunehmend in der Werbung, der Forschung und Entwicklung sowie im Bereich der Unterhaltungselektronik eingesetzt. Marktstudien verdeutlichen, dass der weltweite Umsatz für 3D-Produkte im Jahr 2010 im hohen neunstelligen Eurobereich liegen wird. Treibender Faktor ist unter anderem der Gaming-Sektor, der stark in 3D-Technologien investiert. In all diesen Bereichen bietet auch Microsoft verschiedene Lösungen an - von Robotik-Anwendungen bis hin zu Computerspielen. In der Zusammenarbeit mit Visumotion können daher eine Vielzahl von Synergien genutzt werden, sowohl bei der technologischen Weiterentwicklung als auch bei der gemeinsamen Erschließung neuer Märkte für die Visumotion-Technologie. Im Rahmen der Förderung durch "unternimm was." werden Microsoft-Experten und die Gründer aus Jena diese Ziele nun gemeinsam aktiv verfolgen. Die Visumotion GmbH wurde im Herbst 2006 von einem kleinen Team erfahrener Experten gegründet. Mittlerweile zählt Visumotion über 25 Mitarbeiter, die über langjährige Erfahrung in der 3D-Visualisierung verfügen und in der Vergangenheit bereits an mehr als 100 Patentanmeldungen beteiligt waren. In die Microsoft Gründerinitiative "unternimm was." wurde das Start-up auf Empfehlung der Technologieförderung Thüringen innovativ aufgenommen. Microsoft Deutschland GmbH Die Microsoft Deutschland GmbH ist die 1983 gegründete Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 51,1 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2007; 30. Juni). Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt mehr als 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 33.000 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Im Mai 2003 wurde in Aachen das European Microsoft Innovation Center (EMIC) eröffnet. Es hat Forschungsschwerpunkte in IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services. Microsoft Corporate Citizenship Microsoft hat sich zum Ziel gesetzt, nicht nur wirtschaftliche, sondern auch gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, um einen Beitrag zu Wachstum und Entwicklung des Standorts Deutschlands zu leisten. Aus diesem Grunde engagiert sich das Unternehmen gemeinsam mit kompetenten Partnern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in zahlreichen Initiativen und Projekten. Dabei konzentriert sich Microsoft auf folgende Kernthemen: Bildung fördern, Wissenschaft unterstützen, Wachstum schaffen und IT-Sicherheit verbessern. Zu den wichtigsten Initiativen von Microsoft Deutschland gehören die High-Tech-Gründerinitiative "unternimm was.", die Qualifizierungsinitiative "IT-Fitness" und das Projekt "Schlaumäuse - Kinder entdecken Sprache". Zudem engagiert sich das Unternehmen in zahlreichen Hochschulkooperationen und ist an verschiedenen Forschungsprojekten beteiligt. Ansprechpartner Microsoft Microsoft Deutschland GmbH Dr. Astrid Kasper Pressesprecherin Public Affairs Unterschleißheim - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=324018 |
| Branchennachricht |
| Samsung wählt HSDPA-Plattform von Infineon als Basis für seine neuen HEDGE-fähigen Mobiltelefone
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23.04.08 |
| Neubiberg, 23. April 2008 - Der koreanische Elektronikkonzern Samsung Electronics, mit Hauptsitz in Seoul, nutzt die HSDPA-Plattform XMM™6080 von Infineon als Basis für seine neue Produktfamilie von HEDGE (HSDPA/EDGE) Mobilfunkgeräten. Mit seiner neuen Modellreihe gibt Samsung den Startschuss zur Markteinführung einer umfangreichen Mobiltelefon-Produktreihe, die auf der XMM 6080-Plattform von Infineon basiert. Die Infineon-Plattform vereint den HSDPA/EDGE-Basisbandprozessor, die Power-Management-Unit sowie einen Single-Chip-3.5G-HF-Transceiver und wird durch Infineons Protokoll-Stack für HEDGE-Telefonie ergänzt. Diese Lösung ermöglicht Kunden eine erhebliche Reduzierung im Bereich Baugröße, Anzahl der Komponenten, Komplexität und Entwicklungskosten. Die Produkt-Einführung unterstreicht des Weiteren die Qualität des bei Infineon entwickelten Protokoll-Stacks. Mit der XMM 6080-Plattform ermöglicht Infineon Samsung die Entwicklung eines breit gefächerten Portfolios neuer HEDGE-Telefone mit einer immer gleich bleibenden Basisarchitektur. Infineon hat bereits mit der Auslieferung für die Massenfertigung begonnen. Die Samsung-Mobiltelefone auf Basis der XMM 6080-Plattform werden voraussichtlich im zweiten Quartal des Kalenderjahres 2008 im Handel erhältlich sein. Weitere Informationen über die Wireless Produkte von Infineon im Internet unter: www.infineon.com/wireless Über Infineon Die Infineon Technologies AG bietet Halbleiter- und Systemlösungen, die drei zentrale Herausforderungen der modernen Gesellschaft adressieren: Energieeffizienz, Kommunikation sowie Sicherheit. Mit weltweit rund 43.000 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen (davon etwa 13.500 bei Qimonda) erzielte Infineon im Geschäftsjahr 2007 (Ende September) einen Umsatz von 7,7 Milliarden Euro (davon 3,6 Milliarden Euro von Qimonda). Das Unternehmen ist in Frankfurt und New York unter dem Symbol „IFX“ notiert. Infineon Technologies AG Media Relations media.relations@infineon.com Fon: +49 (0)8923428480 Fax: +49 (0)892349554534 München - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=321029 |
| Branchennachricht |
| Drei neue VTLs bieten Daten-Deduplikation, Skalierbarkeit und schnelles, zuverlässiges Backup
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15.02.08 |
| Frankfurt/Dreieich, 11. Februar 2008 - Mit drei neuen Virtual Tape Libraries (VTLs) reagiert Hitachi Data Systems auf den durch Compliance-Vorgaben und Datenwachstum zunehmenden Druck auf Unternehmen in der Datenspeicherung. Die VTL-Modelle 500M, 1000L und 1000E bieten mit einem 300-prozentig schnelleren Backup als bislang auf dem Markt erhältlich mittleren und großen Betrieben ausgereifte Services für die plattenbasierte Datensicherung. Unternehmen jeder Größe haben häufig mit langwierigen, ineffizienten und teilweise fehlerhaften Backups zu kämpfen, da große Datenmengen nur langsam auf Tapes geschrieben werden können. Zudem explodieren die Kosten durch das ständige Verfügbarhalten der Daten. Die Kombinierung der ProtectTIER Deduplikations-Technologie von Diligent mit dem leistungsstarken Hitachi Adaptable Modular Storage (AMS) System schafft nun Abhilfe: Die neuen VTLs bieten die bislang schnellste Daten-Deduplizierung bei gleichzeitig 100-prozentiger Datenintegrität. Sie eliminieren redundante Daten, sodass der Speicherbedarf um 25 Prozent oder mehr reduziert werden kann. Die VTLs lassen sich nahtlos in die bestehende IT-Infrastruktur integrieren. So sind bereits getätigte Investitionen der Unternehmen in ihre Speicherumgebung gesichert. VTL für mittelgroße Unternehmen Für mittelgroße Unternehmen, die eine leistungsfähige, hochverfügbare und dennoch kosteneffektive disk-basierte virtuelle Bandbibliothek benötigen, eignet sich das VTL Modell 500M mit extrem schneller Single Server Deduplikations-Leistung. Die Anwendung kann über 500 Terabyte speichern und so flexibel auf das Datenwachstum im Unternehmen reagieren. Unterstützt von der Hitachi High-Performance Adaptable Modular Storage AMS500, bietet die VTL 500 ausgereifte Speicherservices, Ausfallsicherheit und schnelle Antwortzeiten bei Backup, Recovery und Business Continuity. VTLs für Enterprises Die VTL Modelle 1000E und 1000L sind auf Enterprise-Unternehmen ausgerichtet. Auf der eingebauten Diligent ProtecTIER Enterprise Daten-Deduplikations-Software basierend, bieten die VTLs schnelle Single Server Daten-Deduplikation und ein leistungsstarkes Backup. Das Modell 1000E bietet eine Datendurchsatzrate von bis zu 400 MB/s und kann über ein Petabyte Backup-Daten verwalten. Unterstützt durch die Multi-Prozessor-Technologie der Hitachi Adaptable Modular Storage AMS1000, sorgen die VTL-Anwendungen für ein zentralisiertes Management der Daten bei gleichzeitig kürzeren Backup-Zeiten, schnellerem Recovery und geringerem Risiko. „Leistungsoptimierung, Beständigkeit der Daten und verbessertes Data Recovery sind wesentliche Kriterien für Unternehmen und IT-Abteilungen. Virtuelle Tape Libraries ermöglichen schnellere Disk-Leistungen und tape-basiertes Backup ohne dass das System signifikant verändert werden muss“, sagt David Russell, Research Vice President von Gartner. „Die in den Hitachi VTLs integrierte Daten-Deduplizierung, verbessert das Backup und die Recovery-Zeiten und macht den Disk-basierten Ansatz ökonomisch interessant. Für Unternehmen, die ihre Speicherauslastung optimieren und Kosten reduzieren möchten, ist eine VTL mit Deduplikation ein absolutes Muss.“ „Unsere Lösungen für die Daten-Deduplikation und die Datensicherung sind im Enterprise-Segement sehr erfolgreich und anerkannt“, so John Mansfield, Senior Vice President Global Solutions Strategy and Development von Hitachi Data Systems. „Nun bieten wir auch mittelgroßen Firmen an, was Großunternehmen schon lange an Hitachi-Speicher schätzen: einfach zu implementierende und zu verwaltende VTLs.“ Dem stimmt auch Doron Kempel, Chairman und CEO von Diligent Technologies, zu: „Die neuen VTLs sind ein Mehrwert für unsere Kunden und unsere Partnerschaft mit Hitachi Data Systems. Unserer ProtecTIER-Software zusammen mit der Hardware sowie den Services und dem Support von Hitachi ergibt eine einfach implementierbare Deduplikationslösung, die sowohl bei der Datensicherung als auch bei der Kostenersparnis punktet.“ Die VTLs von Hitachi Data Systems sind über die 1.500 Value-added Reseller, Vertriebspartner und Systemintegratoren weltweit sowie über den Direktvertrieb von Hitachi Data Systems erhältlich. Weitere Informationen, unter anderem zu technischen Details erhalten Sie unter http://www.hds.com/products/storage-software/virtual-tape-library.html. Über Hitachi Data Systems: Hitachi Data Systems bietet service-orientierte Speicherlösungen (SOSS), die dynamisches Provisioning von heterogenem Speicher nach Bedarf eines Unternehmens ermöglichen. Dabei wird der Speicher zentral durch die Speichervirtualisierungs-Software von Hitachi verwaltet. Als ein wesentlicher Teil der Hitachi Storage Solutions Group bietet Hitachi Data Systems Speicherinfrastruktur Plattformen, Speichermanagement Software und Speicher Consulting Services an, die direkt und über indirekte Kanäle in über 170 Ländern und Regionen vertrieben werden. Zu den Kunden gehören beinahe 60 Prozent der Fortune-100-Unternehmen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.hds.de . Über Hitachi Ltd.: Hitachi Ltd. (NYSE: HIT / TSE: 6501) mit Hauptsitz in Tokio ist einer der führenden Elektronikkonzerne mit rund 384.000 Mitarbeitern weltweit. Das Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2006 (mit Ende 31. März 2007) konsolidierte Umsätze von 86,8 Milliarden US-Dollar. Hitachi Ltd. produziert und vertreibt unter anderem Informationssysteme, elektronische Bauelemente, Energie- und Industrieanlagen, Gebrauchsgüter sowie Werkstoffe. Zudem bietet Hitachi Ltd. Finanzdienstleistungen. Weitere Informationen über Hitachi finden Sie unter www.hitachi.com . Pressekontakt: Hitachi Data Systems GmbH Andreas Wagner Tel: +49 / (0)61038041505 E-Mail: andreas.wagner@hds.com Dreieich-Buchschlag - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=312649 |
| Branchennachricht |
| Mobilkommunikation mit höchsten Datenraten im Mikrowellenbereich
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17.01.08 |
| Technologien zur drahtlosen Datenübertragung, zum Beispiel in kleineren Funknetzen (WLAN), Bluetooth bis hin zur drahtlosen Computermaus werden von den Konsumenten sehr gut angenommen, wie der Erfolg der letzten Jahre zeigt. Auch die drahtlose Nutzung von Fernsehen, DVD-Filmen oder Computerspielen gewinnt zunehmend an Interesse. Der Wandel zu hochauflösenden Inhalten bei digitalen Bildern bewirkt dabei eine Nachfrage nach einer schnellen digitalen Übertragung in hoher Qualität zwischen hochauflösenden Bildschirmen, z.B. HDTV, HD Projektoren und anderen elektrischen Geräten, die hochauflösende Inhalte erzeugen, wie HD-DVDs, Blu-ray-Discs, Spielekonsolen etc. Für die Verbindung all dieser Geräte wird sich, so Prof. Christian Schäffer vom Institut für Nachrichtentechnik der TU Dresden, das digitale Interface HDMI (high definition multimedia interface) mit einer Bandbreite von bis zu drei Gbit/s durchsetzen. Um nun den Kabelsalat, der zur Verbindung der erwähnten Geräte notwendig ist, zu vermeiden, wäre eine einfach zu nutzende drahtlose Technologie wünschenswert. Die neuesten drahtlosen Systeme nach den bisher existierenden Standards sind noch nicht in der Lage, die hohen Videoraten zu übertragen, die für eine qualitativ hochwertige Verbindung notwendig wären. An der Professur für Hochfrequenztechnik und Photonik wurde unter der Leitung von Prof. Schäffer nun ein pico-zellulares System entwickelt, das pro Funkzelle Datenraten von 2,5 bis zu 10 Gbit/s bereitstellen kann. Eine pico-Funkzelle hat einen Durchmesser von wenigen Metern. Derartige Bandbereiten der Basisbandsignale erfordern Trägerfrequenzen im Mikrowellenbereich. "Unseres Wissens handelt es sich hierbei um das erste System in Europa, das eine drahtlose Übertragung von 10 Gbit/s im Mikrowellenbereich erlaubt", so Prof. Schäffer. Da das Mikrowellensignal mittels einer optischen Überlagerung erzeugt wird, kann das Übertragungssystem im Frequenzbereich 26-150 GHz, aber auch bei viel höheren Frequenzen im Terahertzbereich realisiert werden. Durch die hohe Bandbreite der zum Transport und zur Erzeugung verwendeten photonischen Technologien liegen die großen technischen Herausforderungen im Bereich der Elektronik, des Funkkanals und insbesondere der Antennen. Die hohe Bandbreite pro Funkzelle erlaubt neben der Übertragung der HDMI Signale beispielsweise auch zeitgleich einen breitbandigen Internetzugang für 3D-Spiele. Im kommerziellen Bereich erlaubt ein derartiges System die drahtlose Übertragung von 10 Gbit/s Ethernet, die Standardtechnologie zur Verbindung von Rechnern. Informationen für Journalisten: Prof. C. G. Schäffer Tel. 035146331918 schae@ifn.et.tu-dresden.de Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=310182 |
| Branchennachricht |
| Die kleinste Schutzdiode der Welt
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12.12.07 |
| Besonders an Wintertagen mit trockener Heizungsluft machen viele Menschen Bekanntschaft mit elektrostatischen Entladungen: wenn sie Pullover oder andere synthetische Kleidungsstücke tragen, fliegen oft im wahrsten Sinne des Wortes die Funken. Die kleinen Blitze sind elektrische Entladungen, die Spannungen bis zu 15.000 Volt und Stromstärken von bis zu 50 Ampere erreichen können. Sie richten kein Unheil an, wenn sie über gut geerdete Gegenstände wie Heizungskörper oder Wasserleitungen abfließen. Schlagen sie aber ins Handy oder andere tragbare Geräte der Unterhaltungselektronik ein, können sie hochintegrierten Chips den Garaus machen. Es sei denn, diese sind durch spezielle ESD-Bauelemente, auch TVS-Dioden genannt, geschützt. Heute hat Infineon, der Technologieführer für TVS-Dioden gegen elektrostatische Überspannungen, die weltweit kleinste Diode dieser Art vorgestellt. Mit nur 0,6 mm Länge und 0,3 mm Breite bei einer Höhe von 0,3 mm ist sie kleiner als ein Zuckerkristall. Und doch kann sie Entladungen von bis zu 20.000 Volt sicher ableiten und schützt so modernste Geräte der Kommunikationselektronik wie Mobiltelefone, digitale Foto- und Videogeräte und MP 3 Player. Dabei ist sie auch noch besonders schnell: mit einer Ansprechzeit von weniger als einer halben Nanosekunde reagiert sie und leitet den Blitz ab. So können elektronische Geräte nicht nur noch kleiner und leistungsfähiger, sondern auch besonders betriebssicher gebaut werden. Über Infineon Die Infineon Technologies AG bietet Halbleiter- und Systemlösungen, die drei zentrale Herausforderungen der modernen Gesellschaft adressieren: Energieeffizienz, Kommunikation sowie Sicherheit. Mit weltweit rund 43.000 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen (davon etwa 13.500 bei Qimonda) erzielte Infineon im Geschäftsjahr 2007 (Ende September) einen Umsatz von 7,7 Milliarden Euro (davon 3,6 Milliarden Euro von Qimonda). Das Unternehmen ist in Frankfurt und New York unter dem Symbol „IFX“ notiert. München - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=307179 |
| Branchennachricht |
| Mikrosystemtechnik zum Anfassen
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05.11.07 |
| Anlässlich des 550jährigen Universitätsjubiläums präsentiert sich das Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) der Universität Freiburg am Samstag, den 10. November 2007, von 10 bis 17 Uhr zum ersten Mal der Öffentlichkeit bei einem "Tag der offenen Tür". Dr. Stefan Mappus, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, und Rektor Prof. Dr. Wolfgang Jäger werden zusammen mit dem Institutsleiter Prof. Oliver Paul, und Dekan Prof. Dr. Bernhard Nebel um 10.30 Uhr die Veranstaltung offiziell eröffnen. Das IMTEK ist mit etwa 250 Mitarbeitern und 500 Studierenden das weltweit größte Institut seiner Richtung. Am "Tag der Offenen Tür" bieten die Mitarbeiter unter dem Motto "Mikrosystemtechnik zum Anfassen" Führungen durch die Fachbereiche an. Die Besucher blicken hinter die Kulissen der technischen Infrastruktur des Instituts. Populärwissenschaftliche Vorträge, Workshops und Spiele für Kinder, interaktive Mikrosystemtechnik zum Anfassen und die Besichtigung der High-Tech-Labore werden einen Eindruck von der Entstehung neuer Mikro- und Nanotechnologien vermitteln. Für Speisen, Getränke, Musik und familiengerechte Unterhaltung ist gesorgt. Termin: 10. November 2007, 10 bis 17 Uhr Ort: Georges-Köhler-Allee 1001106, 79110 Freiburg Das IMTEK Das Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) gegenüber der Neuen Messe ist das einzige technische Institut der Albert-Ludwigs-Universität. Mit etwa 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, 500 Studierenden und 18 Professoren und Professorinnen wird Forschung und Lehre auf dem Gebiet der kleinen und kleinsten Maschinen auf Weltklasseniveau betrieben. Die Forschungsschwerpunkte an dem in Lehrstühle und themenorientierten Projektgruppen gegliederten Institut spiegeln die Komplexität des Technologiefelds wieder. So werden grundlegende Arbeitsprinzipien mit neuen Systemen für die Dosierung kleinster Flüssigkeitsmengen oder mit neuartigen integrierten optoelektronischen Sensoren erforscht und das "Labor auf dem Chip" mit Hilfe von Mikro- und Nanotechniken zur Blutanalyse entwickelt. Weitere Grundlagenarbeiten umfassen mikroelektronische Neuroprothesen, mit denen unterbrochene Nervenbahnen überbrückt werden und sensorische sowie motorische Körperfunktionen teilweise wieder herstellbar sind. Aktuelle anwendungsnahe Untersuchungen betreffen drahtlose Sensorsysteme zur Vermeidung von Verkabelungsaufwand, Fragen der Zuverlässigkeit von Mikrosensoren für die Kfz-ELEKTRONIK und mikroelektronische Schaltungen, die ohne konventionelle Energiequelle auskommen. Das Institut für Mikrosystemtechnik unterhält sehr aufwändige Hochtech-nologielabore, wie etwa einen Reinraum und einen Maschinenpark zur Mikro- und Nanobearbeitung praktisch aller relevanter Werkstoffe. Diese Einrichtungen werden für Forschung, Lehre und auch Auftragsarbeiten für die Industrie genutzt. Das IMTEK unterhält Kooperationen mit Forschungseinrichtungen aus der ganzen Welt, unter anderem aus Japan, den USA, Korea, Finnland, der Schweiz und Frankreich. Ebenso international ist die Studierendenschaft am IMTEK. Durch ihr High-Tech-Knowhow tragen die IMTEK-Absolventen zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Baden-Württemberg bei. Programm Eröffnung: 10:30 - 11:45 Dr. Stefan Mappus, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg Prof. Dr. Wolfgang Jäger, Rektor der Universität Freiburg Prof. Oliver Paul, IMTEK-Direktor Prof. Dr. Bernhard Nebel (Dekan) Populärwissenschaftliche Vorträge (Beispiele) o Wie zuverlässig ist mein Airbag? o Blinde Sehen, Lahme gehen: Was ist dran an der Neuroprothetik? o MikroELEKTRONIK: Vom Rauchzeichen zum Videohandy o Weiß mein Einkaufswagen mehr als ich? o Die intelligente Zahnspange von morgen o Vom Lehm zur Lambda-Sonde - Leben mit Keramik o Medikamente aus dem hohlen Zahn o Das Ende der Batterien - Fahrradtachos der Zukunft o Computersimulation und ihre Auswirkungen auf die Realität o Wie wächst man einen Nanowald? Experimente zum Mitmachen und Vorführungen o o Die Ameise im Elektronen-Mikroskop o o Der intelligente Würfel o o Mit Gedanken die Umwelt steuern o o Der Sensor für den Fingerabdruck o o Wie Strom sich anfühlt ... o o Wie elastisch ist mein Haar? o o Mikrochips unter dem Mikroskop o o So schnell schießt ein Tintendrucker o o Stromerzeugung im menschlichen Körper o o Blutuntersuchung mit Licht o o Mikrostruktur in Schokolade o o Das Drucken von Strukturen mit Haaresbreite o o Die 4-dimensionale Computermaus o o Pinzetten aus Licht Veranstaltungsort Fakultät für Angewandte Wissenschaften Universitätsgelände Flugplatz Anreise Ab Hauptbahnhof mit des S-Bahn, Station Neue Messe/Universität Falls Sie mit dem Auto anreisen, nutzen Sie bitte die Parkplätze an der Neuen Messe und unseren kostenlosen Shuttle-Service! Kontakt: Prof. Dr.-Ing. Jürgen Wilde Frau Alexandra Wehrle Tel.: 07612037455 Fax: 07612037442 Email: awehrle@imtek.uni-freiburg.de IMTEK Institut für Mikrosystemtechnik Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Georges-Köhler-Allee, Geb. 103 79110 Freiburg im Breisgau, Deutschland http://www.imtek.uni-freiburg.de/tdot/ Fotos finden Sie unter: http://www.pr.uni-freiburg.de/pm/2007/pm.20071102.369 Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=302236 |
| Branchennachricht |
| Mit Version 5.0 baut Z-Wave seine führende Position im Wireless Home Control-Markt weiter aus
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19.10.07 |
| Fremont/Kopenhagen, 17. Oktober 2007 - Zensys, Entwickler des mehrfach ausgezeichneten Wireless Home Control-Standards Z-Wave, gibt mit der Version 5.0, CE-Herstellern (Consumer Electronics), die Z-Wave-basierende Produkte entwickeln, eine Reihe neuer Programmverbesserungen an die Hand. Hierzu gehört eine konkurrenzlose Unterstützung der Batterie-zu-Batterie-Kommunikation. „Dies ist für den Z-Wave-Standard eine wichtige Neuerung, die ihn weiter von anderen Steuerungstechnologien für den Heim-Bereich abhebt“, erklärt Tony Shakib, CEO von Zensys. Das 5.0-Software-Release wartet mit diversen Verbesserungen und Neuerungen an Z-Wave auf. Zu den wichtigsten Leistungsmerkmalen von Z-Wave 5.0 zählen: - Batterie-zu-Batterie-Kommunikation - ermöglicht die echtzeit-basierte Steuerung batteriebetriebener Geräte für Heim-Automation wie z.B. Jalousien oder Haustürklingeln. Dies beinhaltet die Fähigkeit, batteriebetriebene Geräte über Funk „aufzuwecken“. - Neue ZensorNet™-Funktionalität in Z-Wave - ermöglicht nicht nur Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, sondern auch den Betrieb ganzer Netzwerke von batteriebetriebenen Geräten. So lassen sich dank des ZensorNet-Features in Z-Wave 5.0 Anwendungen wie beispielsweise leistungsfähige Rauchmelder implementieren, bei denen ein Gerät anspricht und ein komplettes Netzwerk von Rauchmeldern alarmiert, die über multiple Routingpunkte erreicht werden. - Mehrjährige Lebensdauer beim Batterie-zu-Batterie-Betrieb - Z-Wave-Geräte können nunmehr über mehrere Jahre betrieben werden, ohne dass sie gewartet werden müssen. - Batterielose Devices - aufgrund des in Z-Wave noch weiter reduzierten Stromverbrauchs können gänzlich batterielose Geräte implementiert werden, die durch Solarzellen oder durch andere Nutzung von Umgebungsenergie betrieben werden. - Völlige Abwärtskompatibilität zu früheren Z-Wave-Generationen - neue Geräte, die auf Z-Wave 5.0 basieren, sind vollständig interoperabel mit allen früheren Z-Wave-Devices und schützen so nachhaltig die Investition von OEMs, Konsumenten und aller Z-Wave-Partner im Markt. - Unterstützung neuer Frequenzen - neu hinzugekommen sind dass 919,82 MHz-Band in Hongkong und das 921,42 MHz-Band in Australien und Neuseeland. „Als einziger Standard, der eine Batterie-zu-Batterie-Kommunikation und sogar batterielose Devices ermöglicht, baut Z-Wave seine führende Position als perfekte und erfolgreichste Steuer- und Überwachungstechnologie, die es derzeit für den Heimbereich gibt, weiter aus“, kommentiert Mark Walters, Chairman der Z-Wave Alliance. „Wir werden das Leistungsspektrum kontinuierlich erweitern. Unser Erfolg wird durch Vielzahl der Z-Wave-basierten Produkte dokumentiert, die derzeit auf dem Markt verfügbar sind.“ Z-Wave-Produkte sind von führenden Consumer Brands in über 170 Produkten erhältlich und verschaffen Z-Wave dadurch einen signifikanten Time-to-Market-Vorteil vor konkurrierenden Wireless Home Control-Lösungen. Über 160 Unternehmen - darunter die Industriegiganten Cooper Industries, Danfoss, Intel, Intermatic, Leviton, Monster, Universal Electronics (UEI) und Wayne-Dalton - gehören der Z-Wave Alliance als Mitglieder an und haben sich für Z-Wave als Home Control-Technologie ihrer Wahl entschieden. Über Z-Wave Z-Wave® ist die erste Technologie, die eine erschwingliche, zuverlässige und einfach zu bedienende Wireless-Kontrolle eines jeden Aspekts des täglichen Lebens ermöglicht - von Heim, Unterhaltungselektronik, Healthcare und Energienutzung, um nur einige wenige zu nennen. Z-Wave ist eine preisgekrönte, bewährte und interoperable Wireless Mesh Networking-Technologie, die einem breiten Spektrum von Devices im und um das Haus herum die Kommunikation ermöglicht. Hierzu gehören Beleuchtung, Appliances, HVAC, Unterhaltungs- sowie Sicherheitsysteme. Z-Wave bereichert das tägliche Leben um viele Vorteile wie Remote Home-Monitoring, häusliche Gesundheitsvorsorge und -pflege, Sicherheit und Energieeinsparungen. Z-Wave-zertifizierte Produkte sind derzeit von führenden Consumer Brands in über 170 Produkten erhältlich. Z-Wave ist der Gewinner des 2006 Wall Street Journal-Technologie-Innovations-Awards in der Wireless-Kategorie, des CNET „Best of CES“-Award in der Enabling-Technologies-Kategorie und des PC Worlds 2006 World Class Awards, der die 100 besten Technologien und Produkte pro Jahr auszeichnet. Weitere Informationen über Z-Wave erhalten Sie unter: www.z-wave.com. Z-Wave® ist ein eingetragenes Warenzeichen der Zensys Inc. und ihren Niederlassungen in den USA und anderen Ländern. Informationen zu: Zensys Inc. 39350 Civic Center Drive Suite 210, Fremont, CA 94538 Lew Brown Executive Vice President Marketing Tel.: +1 (510) 2884680 Fax: +1 (510) 7964611 PR-Agentur: Sprengel & Partner GmbH Nisterstraße 3 D-56472 Nisterau Fabian Sprengel Tel.: +49 (26 61) 912600 Fax: +49 (26 61) 9126013 f.sprengel@sup-pr.de Copenhagen - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=300159 |
| Branchennachricht |
| Der Dekohärenz in Quantensystemen auf der Spur
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20.09.07 |
| Viele grundlegende physikalische Phänomene in der Festkörperelektronik basieren auf der Quantenphysik niedrigdimensionaler Systeme. Wie das Journal Nature in seiner heutigen Ausgabe berichtet, ist es nun Forschern an der TU Wien und Universität Heidelberg gelungen, die Quantendynamik und das Erreichen eines quantenmechanischen Gleichgewichtszustands in einem eindimensionalen System im Detail zu untersuchen. Bis vor ein paar Jahren galten solche Systeme, deren Physik sich qualitativ stark von der unserer dreidimensionalen Welt unterscheiden kann, lediglich als theoretisches Modell, um die tief in einem Festkörper stattfindenden Vorgänge zu erklären. An eine gut zugängliche experimentelle Realisierung war jedoch nicht zu denken. Dies ist nun Forschern gelungen. Dazu bauten die Physiker eine Magnetfalle mit Hilfe eines Atom-Chips, in der sie, fern ab von Störeinflüssen die Quantendynamik eines eindimensionalen atomaren Gases direkt beobachten konnten. Im Experiment wurden zunächst ultrakalte Rubidiumatome mit einer Temperatur von 100 Mikrokelvin in einer zigarrenförmigen magnetischen Falle eingeschlossen. Anschließend wurde das Gas bis auf ein Zehntel eines Millionstel Grads abgekühlt, um ein so genanntes Bose-Einstein-Kondensat zu erzeugen. Dieses Quantengas kann sich, aufgrund der besonderen Fallengeometrie, ausschließlich in Längsrichtung frei bewegen und somit als quasi eindimensional betrachtet werden. Nun verwendeten die Physiker einen Trick, der ihnen zum ersten Mal vor zwei Jahren in Heidelberg gelungen ist. Sie erzeugten einen Quantenzustand bestehend aus zwei "identischen" eindimensionalen Gasen, in dem sich die Atome zur selben Zeit in jeder der beiden Fallen aufhalten. Dieser quantenmechanische Überlagerungszustand kann mit Hilfe des Quantenphänomens Interferenz nachgewiesen und im Detail untersucht werden. Dies ist analog zu dem Doppelspalt-Experiment, bei dem die "Lichtquanten" beide Spalten gleichzeitig durchqueren, woraufhin sie beim Auftreffen auf einen Schirm ein Interferenzmuster erzeugen. Im Unterschied hierzu wird im Experiment nicht Licht, sondern Materiewellen zur Interferenz gebracht. Der Überlagerungszustand der beiden eindimensionalen Gase ist nicht der Gleichgewichtszustand des Systems. Er ist sehr fragil und zerfällt aufgrund von Quanten- und thermischen Fluktuationen. Dieser Dekohärenz genannte Prozess ist eines der grundlegendsten Phänomene in der Quantenphysik, und letztlich verantwortlich dafür, dass unsere makroskopische Welt durch die klassischen Physik beschrieben werden kann. Die Dynamik dieses Dekohärenzprozesses wurde nun direkt im Experiment beobachtet. Nach der anfänglichen Präparation des Überlagerungszustandes wurde das System, bestehend aus zwei eindimensionalen Gaswolken, zunächst für eine gewisse Zeit sich selbst überlassen und dann zur Interferenz gebracht. Aus der Struktur des Interferenzmusters konnte nun auf den Zustand des Quantensystems geschlossen werden. Hierbei zeigte sich, dass die Kohärenz, d.h. das Maß an präzise bestimmter quantenmechanischer Überlagerung, nach einem charakteristischen Gesetz im Laufe der Zeit zerfällt. Dieser Zerfall unterliegt interessanterweise nicht, wie man vermuten könnte, einem exponentiellen Gesetz, sondern folgt einem komplizierteren Verlauf. Diese experimentell gefunden Gesetzmäßigkeit stimmt sehr gut mit jüngsten theoretischen Vorhersagen von E. Demler und Mitarbeitern an der Harvard Universität überein. Zu dessen Berechnung mussten die Theoretiker aus Harvard annehmen, dass in diesen eindimensionalen Quantensystemen Thermalisierung auftritt. Letzteres ist zurzeit Thema intensiver Diskussionen, da solche Systeme in der klassischen Physik oft "integrabel" sind, und in solchen Systemen keine Thermalisierung auftritt. Dies wurde in einem früheren Experiment mit kalten Atomen in der Gruppe von Dave Weiss an der Penn State Universität beobachtet. In diesem Experiment wurden jedoch ausschließlich klassische Beobachtungsgrößen wie Impuls und Ort untersucht. Der Verlust an Kohärenz ist auch aus einem weiteren Grund verwunderlich. In der klassischen Physik verhalten sich zwei identische Kopien immer gleich. Umso mehr, wenn das System "integrabel" ist. Die Experimente von Hofferberth et al. zeigen nun, dass dies in der Quantenwelt nicht zwangsläufig der Fall sein muss, und dass für die Quanteneigenschaften eines Systems ein Gleichgewicht möglicherweise eher erreicht wird als für die klassischen Beobachtungsgrößen. Darüber hinaus haben die Wiener/Heidelberger Wissenschafter nicht nur das Verhalten getrennter identischer Quantensysteme untersucht, sondern auch den Fall, in dem die beiden durch ein eine Tunnelbarriere, ein so genanntes Weak LINK, ähnlich wie in einem supraleitenden SQUID, verbunden sind. Diese Kopplung verhindert eine vollständige Dekohärenz. Der endgültige Gleichgewichtszustand kann dabei annähernd berechnet werden und stimmt mit den Messergebnissen überein. Für die Dynamik in diesem System gibt es allerdings noch keine exakten theoretischen Vorhersagen. All die Experimente wurden auf einem Atom-Chip, einem integrierten Schaltkreis für mikroskopische Experimente mit ultrakalten Atomen, durchgeführt. Die Atom-Chip-Technik wurde über die letzten zehn Jahre vom Prof. Schmiedmayer und seinem Thema entwickelt und perfektioniert. Die Experimente zeigen, dass Quantengase von ultrakalten Atomen ideal geeignet sind, um fundamentale Probleme der modernen Physik zu erforschen. Die Reinheit und Flexibilität dieser Experimente erlaubt die Untersuchung von allgemeinen Phänomenen. Dies ist für verschiedenste Bereiche der Physik von großem Interesse. Speziell ermöglichte dieses Atom-Chip-Experiment den Zugang zur Nichtgleichgewichtsquantendynamik. Letztere ist von Relevanz für viele unterschiedliche Gebiete wie Supraleitung, Festkörperphysik, Quantenelektronik, Quanteninformation und für die Untersuchung fundamentaler Fragestellungen der Quantenmechanik. Kontakt: Prof. Jörg Schmiedmayer Atominstitut Österreichischer Universitäten Tel. +4315880114101 schmiedmayer@atomchip.org http://www.atomchip.org Rückfragen zur Universität Heidelberg bitte an: Dr. Michael Schwarz Pressesprecher michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de http://www.uni-heidelberg.de/presse Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=297001 |
| Branchennachricht |
| Infineon-Chips reduzieren Stromhunger von Flachbildschirmen
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09.09.07 |
| Neubiberg, 04. September 2007 - Infineon Technologies, Marktführer für Leistungselektronik, machte heute auf den zunehmenden Energiebedarf im Bereich der Unterhaltungselektronik aufmerksam und weist auf Produkte zur Steigerung der Energieeffizienz hin. Kommen Röhrenfernsehgeräte mit 50 bis 70 Watt für brillante Bilder aus, bringen es manche moderne LCD-Flachbildschirme auf mehr als 300 Watt. Der Grund für diesen Leistungshunger ist hauptsächlich in der technisch bedingten Hintergrundbeleuchtung zu sehen, die ein kontrastreiches Bild garantiert. Dass es auch deutlich sparsamer geht, machen die Modelle Individual 46 und Individual 40 Selection DR+ des deutschen Herstellers Loewe deutlich. Diese LCD-Flachbildschirme begnügen sich mit 165 bzw. 150 Watt und führen die Energieeffizienzliste der LCD-Flachbildschirme (www.topprodukte.at) ab einer Bildschirmdiagonale von 101 cm derzeit an. In diesen Modellen sorgen mehrere Netzteilchips von Infineon dafür, dass so wenig wie möglich Energie in Wärme umgewandelt wird. „Übliche elektronische Bauelemente in Netzteilen der Unterhaltungselektronik vergeuden zehn bis 15 Prozent der Energie, unsere Chips sind hier um bis zu 25 Prozent besser“, sagt dazu Andreas Urschitz, bei Infineon für das Geschäft mit Netzteilchips verantwortlich. „In der Summe kommen da erkleckliche Beträge zusammen. Alleine bei einem Fernsehgerät kann der Energieverbrauch im Jahr 40 Euro mehr oder weniger ausmachen.“ Laut den Marktforschern von iSuppli wird die Nachfrage nach großen LCD-Flachbildschirmen weiter steigen. Über 350 Millionen dieser Anzeigen sollen in diesem Jahr weltweit verkauft werden, im Jahr 2011 sollen es bereits knapp 600 Millionen sein, die 65 Prozent aller verkauften Fernsehgeräte ausmachen sollen. Die Netzteilchips von Infineon kommen bei der Umwandlung von Netzwechsel- in Gleichspannung und bei der Erzeugung möglichst konstanter Gleichspannungen unterschiedlicher Werte zum Einsatz. Über Infineon Die Infineon Technologies AG, Neubiberg, bietet Halbleiter- und Systemlösungen, die drei zentrale Herausforderungen der modernen Gesellschaft adressieren: Energieeffizienz, Kommunikation sowie Sicherheit. Mit weltweit rund 42.000 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen (davon etwa 12.000 bei Qimonda) erzielte Infineon im Geschäftsjahr 2006 (Ende September) einen Umsatz von 7,9 Milliarden Euro (davon 3,8 Milliarden Euro von Qimonda). Das Unternehmen ist in Frankfurt und New York (NYSE) unter dem Symbol „IFX“ notiert. Weitere Informationen unter www.infineon.com Infineon Technologies AG Media Relations media.relations@infineon.com Fon: +49 (0)8923428480 Fax: +49 (0)892349554534 München - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=294675 |
| Branchennachricht |
| Gemeinsame Entwicklung eines weltweit einzigartigen Messgerätes
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24.08.07 |
| Das Institut für Mikroelektronik, Mikromechanik und Mikrooptik (I3M) an der Hochschule Bremen und das Bremer Unternehmen SIKORA AG wollen gemeinsam ein Messgerät entwickeln, das hinsichtlich seiner Messgenauigkeit und der Größe seines Messfensters weltweit einzigartig ist. Im Rahmen einer Forschungskooperation wird ein laseroptisches Messgerät weiterentwickelt, mit dem sehr kleine Durchmesser von Glasfasern und Feinstdrähten während des Ziehprozesses kontinuierlich überwacht werden können. Zur Messung wird das Messgut mit dem sich fächerförmig ausbreitenden, kohärenten Licht eines Halbleiterlasers von zwei Seiten beleuchtet. Die resultierenden Schattenverläufe registriert ein streifenförmiger Lichtsensor. Das Messgut stellt im Strahlengang ein Hindernis dar, an dessen Kanten Beugungseffekte auftreten. Die Durchmesserbestimmung erfolgt durch Auswertung der in den Beugungssäumen enthaltenen Informationen auf einem digitalen Signalprozessor im Messkopf. Ziel des Vorhabens ist ein Messkopf mit einer Genauigkeit von +/- 0,05 µm in einem 5 X 5 mm großen Messfeld. Ein solches Messgerät ist weltweit einzigartig hinsichtlich der Messgenauigkeit sowie der Größe des Messfensters, in dem diese Genauigkeit erreicht wird. Es weist im Gegensatz zu konkurrierenden Geräten keine bewegten Teile auf und ist daher ausfallsicherer und wartungsärmer. Für die Projektarbeit wird ein Entwicklungsingenieur eingestellt, dessen Arbeitszeit zu zwei Dritteln bei SIKORA und zu einem Drittel am I3M-Institut sein wird. Die Laufzeit des Projektes ist auf 14 Monate ausgelegt. Weitere Unterstützung erfolgt durch die Anfertigung zweier Abschlussarbeiten auf dem Gebiet der Optoelektronik und Lichtwellenleitertechnik von Studierenden des Masterstudiengangs Electronics Engineering. Das Forschungsvorhaben wird geleitet von Dr. Ing. Werner Blohm, SIKORA AG, und Prof. Dr. Ing. Gerhard Wenke, I3M, Hochschule Bremen. Das Forschungsvorhaben wird gefördert durch die Bremer Investitionsgesellschaft mbH BIG. Die SIKORA AG ist ein führender Hersteller von Mess-, Regel- und Testgeräten für die Draht- und Kabelindustrie. Sie entwickelt, fertigt und vertreibt diese Messgeräte weltweit und erzielt einen Umsatz von ca. 20 Mil. Euro. Die Produktschwerpunkte liegen im Bereich der Wand- und Schichtdickenmessung mittels Röntgenstrahlung sowie auf dem Gebiet der berührungslosen optischen Durchmessermessung. Die Firma SIKORA wurde 1973 in Bremen gegründet und beschäftigt heute an Ihrem Hauptstandort in Bremen-Mahndorf 108 Mitarbeiter. Darüber hinaus gibt es Zweig- und Vertriebsstellen in Italien, Russland, den USA, in Brasilien, China, der Ukraine sowie in Indien und Süd-Korea. - Weitere Informationen: . Das Institut I3M wurde 1999 gegründet, um einen institutionellen Rahmen für die Zusammenarbeit und den wissenschaftlichen Austausch der im Studiengang Mikro- und Opto-Systemtechnik an der Hochschule Bremen vertretenen Fachgebiete zu schaffen. - Weitere Informationen: . Das Institut I3M umfasst die Schwerpunkte "Mikroelektronik und Entwurfstechniken", "Mikrostrukturtechniken und Systemintegration" und "Optoelektronik und Lasertechnik". Jedem der Schwerpunkte sind zwei mit leistungsfähigen, modernen Geräten ausgestattete Labore zugeordnet. Derzeit stehen sechs Hochschullehrer und fünf wissenschaftliche Mitarbeiter für Lehre und F&E ständig zur Verfügung. Im Rahmen von Forschungsprojekten werden wissenschaftliche Mitarbeiter zeitlich befristet eingestellt. Seit Anfang 2001 ist das Institut Mitglied der Hanse Photonik e.V., einer Vereinigung namhafter Firmen und Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Optik im norddeutschen Raum. Seit 2002 ist das Institut I3M im Wissenschaftsausschuss der AMA, Fachverband für Sensorik e.V., tätig. - Weitere Informationen: www.i3m.hs-bremen.de. Hinweis für Redaktionen: Für Rückfragen: Prof. Dr. Gerhard Wenke, Tel.: 042159053497, Email: wenke@fbe.hs-bremen.de Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=292994 |
| Branchennachricht |
| Innovative Sensortechnologie für den industriellen Einsatz
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10.08.07 |
| Industrielle Prozesse mit Methoden der experimentellen und theoretischen Thermofluiddynamik zu analysieren und zu modellieren ist Aufgabe des Instituts für Sicherheitsforschung im Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD). Im Rahmen dieser Arbeiten wurde der neuartige Kapazitäts-Gittersensor entwickelt. Bisherige Gittersensoren, die im FZD entwickelt wurden und weltweit vertrieben werden, sind nur zur Untersuchung von Gemischen mit einer elektrisch leitfähigen Komponente geeignet, wie das bei Wasser und Dampf der Fall ist. Der neue Kapazitäts-Gittersensor ist in der Lage, in beliebigen Stoffgemischen, also auch in Strömungen von Gasen und organischen Fluiden, zu messen. Damit erschließt dieser Sensor eine Vielzahl neuer Anwendungsfelder, zum Beispiel in der Verfahrenstechnik und im Strömungsmaschinenbau. Der neue Kapazitäts-Gittersensor besteht aus einem Elektrodengitter, bei dem Drahtelektroden in zwei zur Strömung senkrechten Ebenen und orthogonal zueinander in einem Abstand von wenigen Millimetern angeordnet sind (Bild 1). Gemessen wird die elektrische Kapazität in den Kreuzungspunkten der Elektroden, welche ein Maß für die Dielektrizitätszahl des Mediums im Kreuzungsbereich ist (die Dielektrizitätszahl gibt die Durchlässigkeit von Materie für elektrische Felder an). Dazu wurde eine Spezialelektronik entwickelt, mit der die winzige elektrische Kapazität der Kreuzungspunkte im Bereich von nur wenigen Femtofarad (10-15 F) sehr schnell erfasst werden kann. Der Sensor ist damit in der Lage, komplette Bilder der Fluidverteilung in einem Strömungsquerschnitt - etwa einer Rohrleitung - mit einer Bildrate von ca. 10 kHz darzustellen. Bild 2 zeigt eine Schwallströmung aus Luft mit einer Dielektrizitätszahl von 1 und Silikonöl mit einem Wert von 2.7 in einem Rohr. Obwohl die beiden Substanzen über sehr eng benachbarte Dielektrizitätszahlen verfügen, werden sie mit Hilfe des Kapazitäts-Gittersensors schnell und sicher voneinander getrennt dargestellt. So kann der Kapazitäts-Gittersensor aus dem Forschungszentrum Dresden-Rossendorf in der Industrie immer dort sinnvoll eingesetzt werden, wo komplexe Vermischungs- und Strömungsverhältnisse untersucht oder optimiert werden sollen. Dabei spielt es auch keine Rolle, dass die Mehrphasengemische durch undurchsichtige Leitungen strömen. Die Forschungsergebnisse wurden kürzlich in der Fachzeitschrift "Measurement Science and Technology" veröffentlicht. Veröffentlichung: Da Silva, M. J.; Schleicher, E.; Hampel, U. "Capacitance wire-mesh sensor for fast measurement of phase fraction distributions" Measurement Science and Technology 18(2007)7,22452251. Weitere Informationen: Dr. Uwe Hampel Institut für Sicherheitsforschung Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) Tel.: 03512602772 u.hampel@fzd.de Pressekontakt: Dr. Christine Bohnet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) Bautzner Landstr. 128, 01328 Dresden Tel.: 03512602450 oder 016096928856 Fax: 03512602700 c.bohnet@fzd.de Information: Das FZD erbringt wesentliche Beiträge der Grundlagenforschung sowie der anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung zu folgenden Fragestellungen: o Wie verhält sich Materie unter dem Einfluss hoher Felder und in winzigen Dimensionen? o Wie können Tumorerkrankungen frühzeitig erkannt und wirksam behandelt werden? o Wie schützt man Mensch und Umwelt vor technischen Risiken? Dazu werden 6 Großgeräte eingesetzt, die europaweit einzigartige Untersuchungsmöglichkeiten auch für auswärtige Nutzer bieten. Das FZD ist mit ca. 700 Mitarbeitern das größte Institut der Leibniz-Gemeinschaft (www.wgl.de) und verfügt über ein jährliches Budget von rund 57 Mill (Stand: 122006). Euro. Hinzu kommen etwa 10 Mill. Euro aus nationalen und europäischen Förderprojekten sowie aus Verträgen mit der Industrie. Zur Leibniz-Gemeinschaft gehören 83 außeruniversitäre Forschungsinstitute und Serviceeinrichtungen für die Forschung. Leibniz-Institute arbeiten interdisziplinär und verbinden Grundlagenforschung mit Anwendungsnähe. Jedes Leibniz-Institut hat eine Aufgabe von gesamtstaatlicher Bedeutung, weshalb sie von Bund und Länder gemeinsam gefördert werden. Die Leibniz-Institute verfügen über ein Gesamtbudget von gut 1 Milliarde Euro und beschäftigen rund 13.500 Mitarbeiter. Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=291703 |
| Branchennachricht |
| Infineon bietet zertifizierten FlexRay-Controller
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30.07.07 |
| Neubiberg, 30. Juli 2007 - Der FlexRay™-Controller CIC-310 von Infineon Technologies hat den FlexRay-Konformitätstest bestanden. Damit ist der Protokoll-Controller von Infineon einer der wenigen am Markt, der die FlexRay-Protokoll-Spezifikation V2.1 erfüllt und in hohen Stückzahlen gefertigt wird. Der Konformitätstest wurde vom Institut für Fahrzeugtechnik und Mobilität der TÜV Nord Gruppe durchgeführt, die vom FlexRay-Konsortium hierfür offiziell bestimmt wurde. Mit dem FlexRay-Controller CIC-310 (CIC für Companion IC) von Infineon können Systemhersteller zu einem sehr frühen Zeitpunkt mit der Entwicklung eines FlexRay-Bussystems für das Hochgeschwindigkeits-Kommunikationsnetzwerk zukünftiger Autogenerationen beginnen. Die heutigen FlexRay-Lösungen von Infineon setzen den FlexRay-Controller CIC-310 entweder mit den 32-Bit Mikrocontrollern TC1796 oder TC1766 der TriCore-Familie oder mit den Mikrocontrollern XC2200 oder XC2300 ein. Der CIC-310 lässt sich über seine skalierbaren und schnellen Schnittstellen (eine serielle, eine parallele und die Hochgeschwindigkeits-Schnittstelle Micro Link Interface) an fast alle gängigen Mikrocontroller und Mikroprozessorarchitekturen anbinden. Für die schnelle Implementierung von FlexRay im Auto gibt es AUTOSAR Software-Treiber für den CIC-310, die bereits durch das AUTOSAR Validator-Projekt erprobt sind. „Dadurch dass wir einen FlexRay-Controller mit offizieller Zertifizierung gemäß dem neuesten FlexRay-Standard im Hochvolumen anbieten, können unsere Kunden bereits in einem sehr frühen Stadium mit der Eigenentwicklung von FlexRay-Lösungen beginnen. Langfristig wollen wir mit Embedded-FlexRay-Lösungen unseren Kunden ein komplettes System anbieten“, sagte Carsten Loschinsky, Director, Application-Line Body, Chassis and Safety Microcontrollers bei Infineon. Verfügbarkeit, Gehäuse und Preise Der CIC-310 ist in Musterstückzahlen für Automobilkunden verfügbar. Im August 2007 soll die Volumenproduktion beginnen. Damit könnten System- und Fahrzeughersteller den CIC-310 in ihren Systemen bereits ab dem Jahr 2008 einsetzen. Geliefert wird der CIC-310 im bleifreien Gehäuse TQFP (Thin-Quad Flat Pack)-64 für den Temperaturbereich von -40°C bis +125°C. Bei einer Abnahmemenge von 10.000 beträgt sein Stückpreis etwa 4,00 Euro. Zusätzliche Informationen Informationen über FlexRay unter: www.flexray.com Informationen über TÜV Nord unter: www.ifm-tuev-nord.de Informationen zu Infineons Produktportfolio für die Automobilelektronik unter: www.infineon.com/automotive Informationen über Infineons FlexRay-Controller CIC-310 unter: http://www.infineon.com/cms/en/product/technology/designlink/2006-1/d_mc/e_cic310.html Über Infineon Die Infineon Technologies AG, Neubiberg, bietet Halbleiter- und Systemlösungen, die drei zentrale Herausforderungen der modernen Gesellschaft adressieren: Energieeffizienz, Kommunikation sowie Sicherheit. Mit weltweit rund 42.000 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen (davon etwa 12.000 bei Qimonda) erzielte Infineon im Geschäftsjahr 2006 (Ende September) einen Umsatz von 7,9 Milliarden Euro (davon 3,8 Milliarden Euro von Qimonda). Das Unternehmen ist in Frankfurt und New York (NYSE) unter dem Symbol „IFX“ notiert. Informationsnummer INFAIM200707.075 Infineon Technologies AG 81726 München Deutschland Telefon +49 (89) 234-0 (Zentrale) +49 (89) 23428480 (Pressekontakte) +49 (89) 23426655 (Investorkontakte) E-Mail Support@infineon.com (Allgemein) München - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=290574 |
| Branchennachricht |
| 4. VDE / TAW Elektrotechnik Forum
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29.06.07 |
| (openPR) - Technische Akademie Wuppertal e.V. Kompetenzzentrum Elektronik: 4. VDE / TAW Elektrotechnik Forum Am 30.08.2007 laden der VDE Bezirksverein Bergisch Land und die Technische Akademie Wuppertal zur kostenlosen Teilnahme zum 4. VDE / TAW Elektrotechnik Forum in die Hubertusallee in Wuppertal ein. Das Forum beschäftigt sich mit der am 1. Juni 2007 europaweit in Kraft getretenen Chemikalien-Verordnung REACH. Mit REACH müssen Hersteller und Importeure von Chemikalien die Verantwortung für den sicheren Umgang mit ihren Stoffen übernehmen und diese registrieren. Anwender von Chemikalien haben keine Registrierungspflichten, sie müssen aber die Vorgaben zur sicheren Anwendung umsetzen oder eine eigene Sicherheitsbewertung durchführen. Das Forum informiert über die Auswirkungen, die REACH auf die Elektro- und Elektronikindustrie hat. Es gibt die erforderlichen Informationen an die Hand, damit die Teilnehmer den Grad der eigenen Betroffenheit ermitteln und ggf. entsprechende Maßnahmen einleiten können. Es zeigt Möglichkeiten der Hilfestellung auf und gibt Hinweise für die Umsetzung der Pflichten von REACH in die betriebliche Praxis. Anmeldung und weitere Informationen erhalten Sie unter 02027495 – 251 (Dipl.-Ing. Jens Nordmann) oder im Internet unter www.taw.de. Pressekontakt: Technische Akademie Wuppertal e.V. Dipl.-Ök. Henning Metze Marketing Hubertusallee 18 42117 Wuppertal Tel. 02027495300 Fax. 02027495333 Email: henning.metze@taw.de Amtsgericht Wuppertal, Vereinsregister VRA 1476 Über die Technische Akademie Wuppertal (TAW): Die TAW ist einer der führenden Anbieter von Weiterbildung in Deutschland mit 2500 Veranstaltungen im Jahr und ca. 30.000 Teilnehmern. Das Spektrum umfasst sämtliche Bereiche der beruflichen Praxis und reicht von technischen, rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Inhalten bis hin zu Führungs-, Kommunikations- und Managementthemen. Ebenso groß ist die Bandbreite der Veranstaltungsformen. Die TAW versteht sich als Partner, der Kunden in allen Fragen zum Thema Weiterbildung flexibel und lösungsorientiert zur Seite steht. Zum Angebot der TAW gehören Tagesseminare und -trainings, berufsbegleitende Studien- und Zertifikatslehrgänge, Arbeitskreise, Workshops, Tagungen, Inhouse-Veranstaltungen u.v.m. Darüber hinaus verfügt die TAW über langjährige Erfahrungen bei der Durchführung größerer Qualifizierungsprogramme. Die TAW bietet Weiterbildungsservice aus einer Hand und begleitet ihre Kunden deshalb je nach Wunsch von der Bedarfsanalyse bis zur praxisgerechten Umsetzung und Transfersicherung. Die eingesetzten Referenten und Trainer sind praxiserfahrene Experten, die höchste Qualität und Kompetenz garantieren. Weitere Informationen im Internet unter: www.taw.de Zentrale Anschrift: Technische Akademie Wuppertal, Hubertusallee 18, 42117 Wuppertal, Telefon (0202) 7495-0, Telefax (0202) 7495202, E-Mail: taw@taw.de. Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Innovative Halbleiterstrukturen verbessern Energieeffizienz erheblich
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16.06.07 |
| München, 13. Juni 2007 - Forscher von Infineon haben heute in Japan erstmals Details einer neuen Transistorarchitektur vorgestellt, die viele Hindernisse zu noch kleineren, leistungsfähigeren elektronischen Schaltungen und Geräten aus dem Weg räumt. Zehnmal kleinere Ruheströme und rund 50 Prozent weniger Energiebedarf zum Schalten als bei heutigen 65 nm großen Transistoren sind die herausragenden Eigenschaften der neuen Multi-Gate-Feldeffekt-Technologie, die aus den Bemühungen von Infineon zur Verbesserung der Energieeffizienz entstanden ist. Die Infineon-Forscher haben als erste weltweit Transistoren mit dreidimensional geformten Gate-Anschluss und gleichzeitig integriertem Gate-Dielektrikum mit hoher Dielektrizitätskonstante und Metall-Elektrode in hoch-komplexen digitalen Schaltkreisen präsentiert und Rekorde in drei Disziplinen aufgestellt: Schaltgeschwindigkeit, Ruhestrom und Effizienz beim Schaltvorgang. Von den über 700 Forschern aus der ganzen Welt, die sich bei der international wichtigsten Konferenz für Halbleitertechnologie, dem VLSI Technology Symposium im japanischen Kyoto trafen, wurde der Infineon-Vortrag unter allen 90 Vorträgen als Beleg für Spitzentechnologie aus Europa hoch geschätzt. Entwickler hochintegrierter Schaltungen, die nicht selten einige Millionen Komponenten auf der Fläche eines Stecknadelkopfes unterbringen müssen, stehen vor vielen Herausforderungen: Sie müssen die Funktionalität ihrer Produkte erhöhen, die Abmessungen auf ein Minimum reduzieren und gleichzeitig den Energiebedarf so niedrig wie möglich halten. Forderungen, die sich technisch widersprechen, denn kleinere Transistorabmessungen und höhere Arbeitsfrequenzen verlangen mehr Strom. Und höhere Ströme würden sogar dann fließen, wenn die Schaltung im „Stand-by-Betrieb“ eigentlich nicht aktiv ist; dann machen sich die Ruheströme bemerkbar, die schon so manche Batterie über Nacht leer laufen ließ. Die Lösung der genannten Herausforderungen haben nun Infineon-Forscher dem Fachpublikum in Japan erläutert. Die Multi-Gate-Feldeffekt-Transistor ist im Gegensatz zur heute verbreiteten planaren (flachen, in einer Ebene) Standard-Technologie dreidimensional modelliert. Infineon hat die neue Transistorarchitektur in 65-nm-Strukturgröße jetzt als weltweit erste mit einer komplexen Schaltung aus über 23.000 Transistoren getestet. Alle wichtigen Komponenten einer modernen Elektronikschaltung inklusive statischer Speicherzellen wurden dabei berücksichtigt. Mit der kürzesten jemals gemessenen Schaltzeit in dieser Architektur - für Fachleute: 13,9 Pikosekunden - wurde noch ein Rekord aufgestellt, der den alten um 40 Prozent überbietet. Selbst Licht kann in dieser kurzen Zeit nur knapp vier Millimeter zurücklegen. „Im Vergleich zu heutigen Schaltungen haben wir um den Faktor 10 kleinere Ruheströme gemessen. Das verdoppelt die Energieeffizienz und Batterielaufzeit mobiler Geräte“, freute sich Prof. Dr. Hermann Eul, Mitglied des Infineon-Vorstands und Leiter des Geschäftsbereichs Communication Solutions über die neuesten Ergebnisse. „Diese Ergebnisse bestärken uns darin, dass wir Multi-Gate-Transistoren kombiniert mit unserem Anwendungs-Know-How in Produkte mit größtem Nutzen einbringen können, bei denen niedriger Stromverbrauch und niedrige Kosten im Vordergrund stehen. Die neue Architektur wird beispielsweise dafür sorgen, dass sich Anwender ihre Videos auf portablen Geräten auch zu Ende ansehen können.“ Im aktiven Multimedia-Bereich (Games, Videos) steigt die Leistungsaufnahme sehr schnell an, um die erforderliche Geschwindigkeit zur Datenverarbeitung zu garantieren. Das kann in einigen Fällen schon in weniger als einer Stunde zu leeren Batterien und enttäuschten Gesichtern führen. Aber auch im Stand-by-Betrieb kann die Leistungsaufnahme in einem aktuellen Mobiltelefon auf das Dreifache ansteigen, wenn sich zum Beispiel die Umgebungstemperatur des Gerätes - etwa in der Autohalterung - stark erhöht. Die neue Architektur von Infineon schiebt hier einen Riegel vor und verbessert die Energieeffizienz drastisch: während des aktiven Betriebs würden die Batterien doppelt so lange halten. Während der Stand-by-Phase würde der digital arbeitende Basisbandprozessor sogar um den Faktor zehn weniger Leistung aufnehmen. Um Transistoren sicher ein- und ausschalten zu können und den Energiebedarf auf das absolut Notwendige zu reduzieren, geht Infineon neue Wege: Die seit 50 Jahren übliche flache (planare) Anordnung der Transistor-Elemente wird zu einem dreidimensionalen Gebilde geformt. Der steuernde Kontakt des Transistors umschließt den stromführenden Siliziumkanal nun von mehreren Seiten („Multi-Gate“) und bietet somit eine um den Faktor zwei größere Angriffsfläche, um den Transistor wesentlich effizienter auszuschalten. Das Herstellungsverfahren wird von Infineon im Rahmen seiner Beteiligung am europäischen Forschungszentrum IMEC (Interuniversity Micro Electronics Center, Leuven, Belgien) weiter erforscht und könnte nach der Strukturgröße 32 nm als Basistechnologie für die Serienfertigung zum Einsatz kommen. Über Infineon Die Infineon Technologies AG, München, bietet Halbleiter- und Systemlösungen, die drei zentrale Herausforderungen der modernen Gesellschaft adressieren: Energieeffizienz, Konnektivität sowie Sicherheit. Mit weltweit rund 42.000 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen (davon etwa 12.000 bei Qimonda) erzielte Infineon im Geschäftsjahr 2006 (Ende September) einen Umsatz von 7,9 Milliarden Euro (davon 3,8 Milliarden Euro von Qimonda). Das Unternehmen ist in Frankfurt und New York (NYSE) unter dem Symbol „IFX“ notiert. Infineon Technologies AG 81726 München Deutschland Telefon +49 (89) 234-0 (Zentrale) +49 (89) 23428480 (Pressekontakte) +49 (89) 23426655 (Investorkontakte) München - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=284022 |
| Branchennachricht |
| Neue 2,5-Zoll-Festplatte bietet optionale Verschlüsselungstechnologie
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06.06.07 |
| Hitachi Global Storage Technologies gibt heute die Auslieferung der neuen Travelstar 5K250 bekannt. Dabei handelt es sich um die 250 GB Notebook-Festplatte mit der höchsten Leistung und dem niedrigsten Stromverbrauch der Industrie. Bei Benchmarktests mit PCMark lag das Produkt nicht nur bei der Anwendungs-Performance, sondern auch bei der Energieeffizienz vor allen anderen 5.400 U/Min-Laufwerken mit 250 GB seiner Klasse. Dieses neueste 2,5-Zoll-Laufwerk von Hitachi - das gezielt für Notebook-PCs, externe Speichersysteme, Spielekonsolen und andere mobile Geräte entwickelt wurde - bietet darüber hinaus eine Reihe von Leistungsmerkmalen, die in dieser Kategorie führend sind: Darunter eine Stoßfestigkeit von bis zu 400 G, einen sehr niedrigen Geräuschpegel und Datensicherheit auf Festplattenebene dank optionaler „Bulk Data Encryption“ Technologie. Im Vergleich zum Vorgängermodell Travelstar 5K160 bietet die Travelstar 5K25056 Prozent mehr Kapazität, eine Verbesserung der Stoßfestigkeit um 23 Prozent und eine Erhöhung der Geschwindigkeit um acht Prozent. Beim PCMark05 Benchmark erreichte die Travelstar 5K250 Festplatte eine um zehn bis 25 Prozent höhere Anwendungs-Performance als die 5.400 U/Min-Platten der Mitbewerber. „Die heutigen Benutzer von Notebook-PCs sind überaus anspruchsvoll und erwarten sehr viel für ihr Geld. Die Travelstar 5K250 hat eine enorme Kapazität und gewährleistet schnellen Zugriff auf Dateien aller Art“, so Campbell Kann, Vice President Mobile Computing Business Unit, Acer. „Acer arbeitet nur mit den besten Zulieferern zusammen. Gemeinsam verwirklichen wir das Ziel von Acer, den Kunden Technologie anzubieten, die deren Leben erleichtert, im Beruf und auch privat.“ Die Hitachi Travelstar Produktlinie behauptet nunmehr schon seit 15 Jahren ihre Position als beliebteste 2,5-Zoll-Festplattenlaufwerke der Welt.[1] Die 5K250 arbeitet mit der PMR-Technologie (Perpendicular Magnetic Recording), die den Erfolg der Travelstar 5K160 Laufwerke fortschreibt. Hitachi plant außerdem ein eigenes Modell, die E5K250, für 24x7 Applikationen, die rund um die Uhr auf Daten in Anwendungen mit weniger Transaktionen zugreifen, wie beispielsweise Blade Server, Netzwerk Router, Verkaufsterminals oder Videoüberwachungssysteme. „Die Travelstar 5K250 wurde gezielt für Notebook-PC-Benutzer entwickelt, die hohe Kapazität, Robustheit, Geschwindigkeit und Verbrauchseffizienz verlangen“, sagt Shinjiro Iwata, Chief Marketing Officer, Hitachi Global Storage Technologies. „Angesichts all der Verbesserungen, die wir in die 5K250 integriert haben, sind wir überzeugt, dass Hitachi die Führungsposition im Markt für 2,5-Zoll-Festplattenlaufwerke auch weiterhin behaupten wird.“ 250 GB und viele Extras Das Festplattenlaufwerk Travelstar 5K250 vereint führende Merkmale in einem 2,5-Zoll-Laufwerk mit 5.400 U/Min: 250 GB Speicherkapazität bedeutet Platz für 250 Stunden Video/89 Spielfilme in Kinolänge/125 Spiele/64.500 Songs mit einer Länge von vier Minuten; Eine um zehn bis 25 Prozent höhere Anwendungs-Performance als vergleichbare Platten mit 5.400 U/Min und eine dauerhafte Datenrate von maximal 665 Megabits pro Sekunde; Ein Stromverbrauch im Schreib/Lese-Betrieb von 1,8 W und von nur 0,55 W im Leerlauf garantiert eine längere Akku-Laufzeit und damit eine längere Notebook-Nutzung ohne Anschlussmöglichkeit an das Stromnetz; Eine Stoßfestigkeit von 400 G im Betrieb (1000 G außer Betrieb) bietet höchsten Schutz der Daten selbst unter rauesten Bedingungen; Sicher ist sicher „Bulk Data Encryption“[2] von Hitachi ist ein Sicherheitsmechanismus auf Festplattenebene, der die Daten der Benutzer mit einem praktisch unüberwindbaren Schutz ausstattet. Die Technologie wird optional für die Travelstar 5K250 Festplatte sowie für die kürzlich angekündigte Travelstar 7K200 angeboten, die mit ihren 7200 U/Min das High-Performance-Modell der Produktlinie ist. Bislang konnten Daten auf einem Festplattenlaufwerk entweder durch softwarebasierte Verschlüsselung oder durch ein Systempasswort geschützt werden. Aber die Verschlüsselung auf der Festplattenebene ist sicherer als die anderen beiden Optionen: Sie bietet eine höhere Performance als softwarebasierte Verschlüsselung und mehr Sicherheit als der Schutz durch ein Systempasswort. Bei „Bulk Data Encryption“ werden die Daten direkt während des Schreibens auf der Festplatte verschlüsselt. Beim Abruf werden sie dann mit dem entsprechenden Schlüssel wieder dechiffriert. Deshalb gilt die Datenverschlüsselung auf Festplattenebene allgemein als ein anspruchsvolleres Konzept zur Sicherung der Benutzerdaten. Ein weiterer Vorteil der Direktverschlüsselung auf der Festplatte äußert sich beim Löschen von Daten. Um eine Festplatte ohne Sorge vor einem möglichen Diebstahl persönlicher oder geschäftlicher Daten ausrangieren zu können, gibt es bislang nur zwei Alternativen: Das Laufwerk muss entweder physisch zerstört werden oder aber die darauf befindlichen Daten werden in einem zeitintensiven Prozess mehrfach überschrieben. Hitachis „Bulk Data Encryption“ eröffnet eine neue Perspektive, die aufwendige Löschprozesse hinfällig macht. Das Löschen des Verschlüsselungscodes reicht aus, um alle Daten auf der Platte unlesbar zu machen und sie für immer vor neugierigen Blicken zu schützen. Angesichts der steigenden Zahlen von Notebook-Diebstählen und der relativen Unsicherheit softwarebasierter Passwortschutz-Konzepte ist Hitachis „Bulk Data Encryption“ Technologie ein unverzichtbares Sicherheitsfeature für Notebook-User, die mit ihrem mobilen Computer viel unterwegs sind. Technische Spezifikation: Travelstar 5K250 25016012080GB (1GB = 1 Mrd. Bytes, die nutzbare Kapazität kann niedriger sein) 9,5 mm Höhe 5.400 U/Min 205 Mrd. Bits pro Quadrat-Zoll maximale Speicherdichte 2/2/1/1 Glasmedien 4/3/2/2 TMR-Schreibköpfe 1000 G/1ms Stoßfestigkeit außer Betrieb 400G/2ms Stoßfestigkeit im Betrieb 5,5 ms durchschnittliche Suchzeit 11 ms durchschnittliche Lesezeit, 0,8 W Stromverbrauch im Leerlauf 0,55 W Stromverbrauch bei Leerlauf im Stromsparmodus Serial ATA 2 1021029595 Gramm Gewicht 2,4 Bel Geräuschpegel im Leerlauf 2,6 Bel Geräuschpegel im Betrieb Hitachi Global Storage Technologies Hitachi Global Storage Technologies ist ein führendes Technologieunternehmen für Speicherlösungen, das 2003 durch die Zusammenführung der Speichertechnologiesparten von IBM und Hitachi gegründet wurde. Hitachi GST ermöglicht es Anwendern, sich dem digitalen Lebensstil zu widmen, indem es qualitativ hochwertige Festplattenspeicher zur Verfügung stellt. Die Formate entsprechen den Bedürfnissen von Nutzern im Büro, unterwegs oder zu Hause. Hitachi besitzt Tradition in der Entwicklung von Festplattenspeichern. Im Jahr 2006 konnte die Speichertechnologie bereits ihren 50. Geburtstag feiern. Mit über fünf Jahrzehnten voller Innovationen hat die Festplatte die Computerindustrie und die Unterhaltungselektronik maßgeblich beeinflusst. Die lange Tradition setzt sich bei Hitachi bis zum heutigen Tag fort. Sie kommt in Produkten zum Ausdruck, die neue Standards setzen in Bezug auf Speicherkapazitäten, Zuverlässigkeit, Leistung sowie Miniaturisierung. Hitachi GST hat weltweit etwa 33.000 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet den Kunden eine umfassende Palette von Speicherprodukten für Desktopcomputer, Hochleistungsserver und mobile Endgeräte. Weitere Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite unter http://www.hitachigst.com. Hitachi Ltd. Hitachi Ltd. mit dem Hauptsitz in Tokio, Japan, ist weltweit einer der führenden Elektronikkonzerne mit rund 384.000 Mitarbeitern. Das Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2006 (mit Ende 31. März 2007) konsolidierte Umsätze von 10.247 Milliarden Yen (86,8 Milliarden US-Dollar). Hitachi Ltd. produziert und vertreibt eine breite Palette von Produkten, wie Informationssysteme, elektrische Bauelemente, Energie- und Industrieanlagen, Unterhaltungselektronik sowie Materialien und Finanzierungsdienstleistungen. Weitere Informationen über Hitachi finden Sie unter: http://www.hitachi.com. Pressekontakte: Uwe Kemmer Hitachi Global Storage Technologies Uwe-Beyer-Str. 52a 55128 Mainz Tel.: +4961317208556 Fax: +4961317208557 uwe.kemmer@hitachigst.com Düsseldorf - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=282838 |
| Branchennachricht |
| Audiophile Elektronik aus Frankreich von ISEM AUDIO
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25.05.07 |
| Die frankfurter hörgesellschaft präsentiert mit ISEM AUDIO einen Komplettanbieter von Highend-Audioelektronik auf dem deutschen Markt. Der in Frankreich bereits seit 1987 bestens auf dem Markt eingeführte Hersteller deckt das ganze Portfolio an Highend-Audioelektronik ab: Vom Einsteiger-Vollverstärker "Xtasis" über die CD-Player Reihe "eGO" bis hin zur brandneuen Serie "Elements" - ISEM AUDIO bietet für fast alle Anwendungen die perfekte Lösung. Die hochwertigen Geräte zur Musikwiedergabe überzeugen durch ein frisches, ungewöhnliches Design und spielen hochmusikalisch auf. Geräte für Genießer zu fairen Preisen, weit ab vom "Mainstream". Weitere Marken im Deutschlandvertrieb: Omega Loudspeakers und Luminous Audio. Weitere Informationen unter www.hoergesellschaft.de AdTech Ad frankfurter hörgesellschaft, Peter Steinfadt, Raiffeisenstr.2/D10, 63110 Rodgau, Tel. 06106667828, info@hoergesellschaft.de, Pressekontakt: Peter Steinfadt frankfurter hörgesellschaft - HIGHEND HANDMADE IN EUROPE - Der Audio-Handel und Vertrieb mit Firmensitz in Rodgau (20 km von Frankfurt/Main) präsentiert außergewöhnlich musikalische Audioprodukte aus kleinen euopäischen Highend-Manufakturen. Echte HiFi-Spezialitäten für Kenner und Genießer, keine Massenware aus Fernost-Produktion. Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Frei programmierbarer "LIN-Bus Commander"
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17.05.07 |
| Beim Umgang mit LIN-basierten Steuergeräten ergeben sich immer wieder Situationen, in denen ein handliches Bedienteil benötigt wird, um eine bestimmte Anzahl von Gerätefunktionen per Knopfdruck abrufen zu können. Das kann in der Produktion sein, wenn z.B. ein Wischermotor zum Verpacken in eine bestimmte Auslieferposition gefahren werden soll, oder im Service , wenn man eine bestimmte Gerätefunktion zur Überprüfung anrufen möchte oder beim Kundenbesuch, wenn der Außendienst eine handliche Ansteuereinheit benötigt, um die Eigenschaften des neuen Produktes im praktischen Betreib demonstrieren zu können. Natürlich gibt es noch viele weitere Anwendungsfälle mit ähnlichen Anforderungen. Genau für diese Art von Anwendungen wurde das Baby-LIN-RC kreiert. Es ist eine Weiterentwicklung des bereits eingeführten Baby-LIN USB-LIN Adapters und stellt zusätzlich 6 frei programmierbare Tasten zur Verfügung. Der Anwender kann ausgehend vom LDF (LIN Description File) mit dem mitgelieferten LINWorks PC Programm mit wenigen Mausklicks eine Konfiguration erstellen, und dabei festlegen ,welche Knoten durch das Baby-LIN simuliert und welche tatsächlich vorhanden sind. Genauso einfach lassen sich Signaländerungen oder auch Makros auf die einzelnen Tasten des Bayb-LIN-RC zuweisen. Dabei können dem Drücken und dem Loslassen einer Taste sogar unterschiedliche Aktionen zugeordnet werden. So lässt sich zum Beispiel für einen LIN-Wischermotor ganz schnell ein LIN-Bus Commander konfigurieren, der Tasten für die Befehle Stufe 1, Stufe 2, Parken und Stop zur Verfügung stellt. In Makros kann man komplette Sequenzen zusammenfassen. Hier sind neben Befehlen zur Signaländerung auch Verzögerungszeiten und sogar Sprungbefehle programmierbar. Damit werden auch komplexere Vorgänge auf Tastendruck abrufbar. Natürlich stellt das Baby-LIN-RC auch alle Eigenschaften des Standard Baby-LIN zur Verfügung und erlaubt so den Zugriff und die Kontrolle des LIN-Bus vom PC aus. Die galvanisch getrennte USB-Schnittstelle stellt dabei den störungsfreien Anschluss an alle gängigen Rechner sicher. Das System kann zusammen mit Windows oder Linux PC's betrieben werden. Die mitgelieferte DLL erlaubt den Zugriff auf den LIN-Bus aus eigenen Programmen. Mit seinen alternativen Einsatzmöglichkeiten als Standalone Gerät oder als PC-Interface stellt das Baby-LIN ein sehr vielseitige Lösung für alle Aufgaben im Bereich der LIN-Bus Ansteuerung dar. LIPOWSKY INDUSTRIE-ELEKTRONIK GmbH Römerstraße 57 64291 Darmstadt Tel. 061519359111 E-Mail:crichter@lipowsky.de Geschichte 1986 Firmengründung als Ingenieurbüro durch Dipl.-Ing. Andreas Lipowsky. 1992 Umfirmierung zur Lipowsky Industrie-Elektronik GmbH. Arbeitsgebiete Entwicklung und Produktion von Mikrocontroller-Baugruppen für Industrie, Automobil und Forschung. Schwerpunkte sind CAN-und LIN-Bus Systeme, sowie Echtzeitanwendungen basierend auf folgenden Controllerfamilien. * 8051-Familie (Infineon, Phillips, Dallas) * MB90F3XX/4XX-Familie (Fujitsu) * AVR AT-MEGA-Familie (Atmel) * C167/XC161 (Infineon) * LPC2XXX-Familie (NXP ehemals Phillips) * ARM-7 und ARM-9 Derivate Seit 2003 unterstützen wir auch Ethernet auf unseren Mikrocontollerplattformen. Unser CAN- und LIN-Bus Technik bewährt sich in zahlreichen Prüfeinrichtungen für Entwicklung, Serienüberwachung und Service bei namhaften Automobilherstellern und Zulieferfirmen. Design Hardwareentwicklung, Layouterstellung inkl. Musterfertigung und EMV-Prüfungen. Softwareentwicklung für Mikrocontroller und PC in C/C++ (Keil, Tasking, VC++, GNU-C) mit oder ohne RTOS. Fertigung Fertigung von Baugruppen in SMD-Technik, Wellen-, Reflow- und Dampfphasenlötung. Losgrössen von wenigen Labormustern bis zu mehreren 1000 Stück. Mitgliedschaft CiA (CAN in Automation) seit 1996 FED (Fachverband Elektronik Design) seit 1999 Zertifizierung Qualitätsmanagmentsystem nach ISO9001:2000 DQS Zertifikat Nr. DE-062257 QM Zertifikat als PDF-Datei Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Baustein Molekül
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02.05.07 |
| Wie können aus Molekülen Schalter gebaut werden? Was ist Molekulare Elektronik, und gibt es sogar Antriebe aus einzelnen Molekülen? Prof. Herbert Pfnür vom Institut für Festkörperphysik der Leibniz Universität Hannover gibt am Sonnabend, 21. April 2007 um 11 Uhr im Großen Physiksaal (Raum E 214) der Leibniz Universität Hannover, Welfengarten 1, in seinem Vortrag "Zwischen Atom und Festkörper: Funktionalisierung von Molekülen" spannende und interessante Einblicke in die Welt der molekularen Technologie. Weitere Infos unter www.physik.uni-hannover.de. Professor Pfnür wird an Beispielen aus dem Alltag, in denen molekulare Eigenschaften zum Tragen kommen, zeigen, wie durch die chemische Flexibilität von Molekülen gezielt physikalische Eigenschaften verändert und teilweise auch gesteuert werden können. Ein besonders spannendes Feld ist die Verwendung jeweils nur eines einzelnen Moleküls in Kontakt mit seiner Umgebung: Einsatzgebiete reichen von der Steuerung elektrischer Ströme bis hin zum Einsatz molekularer Motoren. Prof. Herbert Pfnür ist Leiter der Arbeitsgruppe Oberflächen- und Grenzflächenphysik am Institut für Festkörperphysik der Fakultät für Mathematik und Physik. Mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erforscht er Prozesse der Herstellung und Charakterisierung ultrakleiner Strukturen auf der Skala von Atom bis zu wenigen Nanometern und studiert deren physikalischen Eigenschaften. Unter dem Motto "Physik für Aufgeweckte" bietet die Fakultät für Mathematik und Physik der Leibniz Universität Hannover mit den "Saturday Morning Lectures" allen Interessierten Einblicke in den aktuellen Stand der Wissenschaft. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Themen im Sommersemester 2007 sind: 12. Mai 2007: Langlebige Radionuklide - Vom frühen Sonnensystem zur Geschichte des Menschen 23. Juni 2007: Physik des Ozeans - Ein bedeutender Baustein in der Klimaforschung Hinweis an die Redaktion: Für nähere Informationen steht Ihnen der Fakultätsgeschäftsführer Dr. Stephan Venzke aus der Fakultät für Mathematik und Physik unter Telefon +49 511.7625476 gern zur Verfügung. Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=275942 |
| Branchennachricht |
| Kurs: Theorie, Algorithmen and Architekturen der digitalen Signalverarbeitung
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19.03.07 |
| Starnberg, 13. März 2007 - Die hueggenberg gbr, kompetenter Ansprechpartner für technische Schulungen, bietet vom 24. bis 27. April 2007 in München eine technische Schulung rund um Theorie, Algorithmen und Architekturen der digitalen Signalverarbeitung. Der Kursinhalt des viertägigen Kurses in englischer Sprache reicht von den Grundlagen und dem Überblick über die Signalverarbeitung und DSP-Systeme über Frequenzbereichsanalyse, digitale Filter, DSP Software/Hardware, DSP Audio/Baseband Verarbeitung, Signal (Audio) Source Coding, adaptive DSP Algorithmen, rechenintensive effiziente lineare DSP-Systeme, digitale Kommunikation und DSP für mobile Anwendungen bis zu aktiven DSP basierten Radioarchitekturen und digitaler Signalverarbeitung für FPGAs. Entwickelt für Wissenschaftler, Entwickler, Projekt-Manager und sogar Marketing-Mitarbeiter vermitteln die Referenten die oft komplexe, assoziierte mathematische Theorie der DSPs in intuitivem, auf die Teilnehmer eingehende Stil. Eine Vorbildung mit Programmier-Grundkenntnissen und Basiswissen Elektrotechnik und höherer Mathematik ist von Vorteil aber nicht essentiell. Von Professor Bob Stewart von der Strathclyde University, Glasgow, und seinem Team erfahrener Designentwickler von Steepest Ascent lernen die Teilnehmer alles über die digitale Signalverarbeitung sowohl in Präsentationen als auch in Design-Sessions. Die Referenten legen ausdrücklichen Wert auf die Praxisnähe durch annähernd 50 Prozent Workshopcharakter mit praxisnahen Designübungen. Jeder Teilnehmer erhält ein sehr umfangreiches, leicht verständliches Nachschlagewerk für seine zukünftigen digitalen Designaufgaben. Weitere Informationen und der Lehrplan befinden sich unter www.hueggenberg.com/seminars/seminar_dsp.htm . Das Anmeldeformular kann direkt unter www.hueggenberg.com/images/seminars/2007_dsp-en.pdf herunter geladen oder bei hueggenberg gbr, unter +49815155500911 und info(at)hueggenberg.com angefordert werden. Eine Vorschau auf die Schulungsunterlagen befindet sich unter www.hueggenberg.com/seminars/seminar_documentation.htm Mandy Ahlendorf Geschäftsführerin hueggenberg gbr Maximilianstraße 8 82319 Starnberg Germany T +49815155500911 F +49815155500910 presse(at)hueggenberg.com www.hueggenberg.com Über hueggenberg gbr Die Agentur hueggenberg unterstützt Unternehmen aus den Bereichen Architektur und Elektronik bei der strategischen Markteinführung ihrer Produkte. Für einen erfolgreichen Markteinstieg oder die Ausweitung bestehender Marktaktivitäten bieten die Absatzprofis umfassende Vertriebstätigkeiten als Handelsvertretung in Europa sowie das gesamte Leistungsspektrum für nationale und internationale Marketingservices und Unternehmenskommunikation. Weitere Informationen unter www.hueggenberg.com. Über Steepest Ascent Steepest Ascent bietet Lösungen und Beratung für digitale Signalverarbeitung und Kommunikation. Die Bandbreite der Leistungen reicht von Algorithmusentwicklung und -simulation bis zu vollständigen und optimierten Festkomma-Arithmetik-Implementierungen für FPGAs. Das in Glasgow, Schottland, ansässige Unternehmen bietet auch zahlreiche DSP Simulationsbibliotheken, die den Designprozess komplexer Systeme in Anwendungen mit diversen Audio- und Kommunikationsstandards wie 802.11, 802.16, Bluetooth, 3G and cdma2000 unterstützen und vereinfachen. Weitere Informationen unter www.steepestascent.com. |
| Branchennachricht |
| Gebrauchte Scanner, Datenterminals oder WLAN Access Points
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05.03.07 |
| Die Firma Anke Daude electronic ( www.anke-daude-electronic.de ) bietet seit Jahren erstklassige Lösungen und Service, wenn es um die mobile Datenverarbeitung geht. Neben elektronischen Speziallösungen und Reparaturdienstleistungen für Scanner und Datenterminals von Symbol Technologies (jetzt Motorola) bietet die Firma Anke Daude electronic aber auch den Ankauf bzw. Rückkauf von gebrauchten Symbol Scannern wie etwa den P302, LS2208 oder P460, Symbol PDTs wie etwa PDT3100, PDT6140 oder PDT6846, oder Symbol Access Points wie etwa AP4131, AP4121 oder AP3021. Gerade jetzt, wo in vielen Firmen ein IT-Generationswechsel im Equipment bevorsteht, wirkt die Möglichkeit, die alten Geräte gewinnbringend abzugeben wie ein Katalysator für den Fortschritt. Ein großer Vorteil besteht darin, daß in Zusammenarbeit mit der ADE Vertriebs GmbH ( www.ade-vertrieb.de ) auch der Kauf von Neugeräten geregelt werden kann. Somit verringert sich die Investitionslast für den Käufer automatisch und völlig unkompliziert. Die angekauften Geräte werden zum großen Teil wieder aufbereitet (refurbished) und dann zum Beispiel als Leihgeräte für die Zeit von Inventuren oder in der Hochsaison zur Verfügung gestellt. Das verringert die Kosten für den Kunden und stellt nicht zuletzt auch einen beachtenswerten Beitrag zur Verringerung des Ressourcenverbrauchs dar. Dipl.-Ing. (FH) Lutz Siebert Industriering 7 D-63868 Großwallstadt Tel.: +496022262901 Fax: +496022262902 www.mainsystem.de kontakt@mainsystem.de * Die Firma Anke Daude electronic mit Sitz in Nörvenich bei Köln bietet seit Jahren Dienstleistungen rund um die mobile Datenerfassung und -verarbeitung. Ein Team gut ausgebildeter und hochmotivierter Mitarbeiter entwickelt spezielle Elektronik-Lösungen, repariert und wartet Geräte der Firma Symbol Technologies (jetzt Motorola) und unterstützt in Projekten, bei denen es auf Kreativität ankommt. * www.anke-daude-electronic.de Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Netzwerk für Hightech-Gründer
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22.02.07 |
| Eine Kooperationsplattform besonderer Art bieten die Münchner m-con Consulting GmbH und die Werbe- und PR-Agentur Hightech Marketing den Entwicklern, Herstellern, kurz Anbietern erklärungsbedürftiger technischer Produkte: Das Netzwerk unterstützt Unternehmen in allen Fragen rund um einen erfolgreichen Marktzugang. Fehlendes Entwicklungskapital, wirksamer Schutz geistigen Eigentums, die Auswahl und Beschaffung von Fördermitteln, schwierige Marktanalysen oder die Entwicklung einer Marketing-Strategie gehören ebenso dazu wie aktive Unterstützung in der operativen Umsetzung. Erfahrene Experten kümmern sich um den Auf- oder Ausbau einer Vertriebs- und Partnerorganisation ebenso wie um die begleitenden Werbe- und PR-Maßnahmen. Existenzgründer ebenso wie etablierte Unternehmen stehen mit jeder echten Innovation vor der Hürde eines erfolgreichen Marktzugangs. Mit langjähriger Erfahrung, technischer Expertise und einem eingespielten Netzwerk von Beratern der verschiedensten Fachrichtungen bieten die Partner m-con und Hightech Marketing umfassende Unterstützung in Theorie und Praxis. Ein gemeinsamer Masterplan, praxisorientierte Detailplanung und Umsetzung ebenso wie regelmäßige Erfolgskontrollen bestimmen die Zusammenarbeit, deren Schwerpunkte sich nach den Bedürfnissen des Kunden richten. „Oft beginnen wir mit der Kapitalbeschaffung, zum Beispiel durch die Auswahl aus hunderten von Förderprogrammen“, erläutert Bruno Zorc, Geschäftsführer der m-con GmbH. „Dazu gehört ein Business-Plan mit einer Erfolg versprechenden Marketing-Strategie.“ Sind die finanziellen Grundlagen ebenso wie Urheberrechte und Fertigungsmöglichkeiten gesichert, geht es um die Kommunikation der spezifischen Vorteile in Marketing und Vertrieb. „Dazu müssen die Unternehmen einmal die eigene Brille abnehmen und ihre Produkte aus der Perspektive ihrer Zielgruppen betrachten“, erklärt Dr. Thomas Tosse von Hightech Marketing. „Wir bringen die für viele Techniker neue Sichtweise von Kommunikationsprofis in die Zusammenarbeit ein.“ Kunden aus Hard- und Software, Elektrotechnik und Elektronik, Maschinen- und Anlagenbau wie aus vielen anderen Branchen schätzen die kurzen Wege und das erfolgsorientierte Denken der Partner. Die gemeinsamen Konzepte nehmen den Kunden nicht nur viele Sorgen rund um ihre neuen Hightech-Produkte ab: Oft erhalten sie die benötigten Finanzmittel gleich dazu! HighTech Marketing e.K. Innere Wiener Straße 5,81667 München Telefon: +498945911580 Telefax: +4989459115811 www.hightech.de, info@hightech.de, m-con Consulting & Beteiligungs GmbH Kobellstraße 13, 80336 München Telefon: +498974666330 Telefax: +498974666333 www.mcon.de, info@mcon.de Über m-con Die m-con Management Consulting & Beteiligungs GmbH ist spezialisiert auf Themen, die junge Unternehmen und Existenzgründer besonders betreffen. Das Leistungsspektrum beginnt bei Kapitalbeschaffung bei Investoren, der Beteiligung als Lead-Investor und der Auswahl geeigneter Fördermittel. Im Bereich des Technologie- und IT-Consultings erschließt m-con technisches Know-how als Potential für den Vertrieb. Der Auf- und Ausbau direkter und indirekter Vertriebsstrukturen und strategisches Marketing gehören ebenso zu den Schwerpunkten. Beteiligungen und Partnerschaften im Ausland vermittelt m-con aufgrund hervorragender Kontakte in den Ländern Osteuropas. Über HighTech Marketing HighTech Marketing hat sich als mittelständische Full-Service Agentur auf erklärungsbedürftige Produkte wie Investitionsgüter, Hard- und Software spezialisiert. Die Berater entwickeln integrierte Konzepte für eine erfolgreiche Marketing-Kommunikation, die Internet, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Printprodukte und Vertriebsunterstützung sinnvoll verbinden. Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Wissenschaftler entwickeln mobiles Prüfsystem für Leistungstransformatoren
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14.02.07 |
| Kein Wunder, dass es immer wieder Stromausfälle gibt: In vielen Ländern wurde das Energieversorgungsnetz bereits Mitte des vergangenen Jahrhunderts ausgebaut. Ein Großteil der heute im Einsatz befindlichen Netz-Betriebsmittel muss darum erneuert und geprüft werden - am Besten an Ort und Stelle. Das Institut für Elektroenergiesysteme und Hochspannungstechnik (IEH) der Universität Karlsruhe hat nun das weltweit erste mobile Hochspannungs-Prüfsystem auf Basis eines Frequenzkonverters entwickelt. Damit kann die Funktionsfähigkeit von Transformatoren vor Ort überprüft werden. Das Herzstück des mobilen Testsystems bildet ein leistungselektronischer Frequenzkonverter. Mit diesem können variable Frequenzen (40 bis 200 Hertz) und variable Ausgangspannungen (10 bis 660 Volt) erzeugt werden, um den Transformator beim Vor-Ort-Test auf eine hohe Belastbarkeit zu prüfen. Leistungstransformatoren zählen zu den aufwändigsten und wirtschaftlich wertvollsten Bestandteilen von Kraft- und Umspannwerken. Eine Fehlfunktion von Transformatoren und die daraus folgende Störung der Energieversorgung können enorme Risiken und Kosten verursachen. Die Nachfrage nach einem Kosten sparenden Verfahren zur elektrischen Prüfung von Transformatoren vor Ort ist darum weltweit groß. Professor Dr. Thomas Leibfried, Leiter des IEH, erläutert die Anforderung an das Projekt: "Das Prüfsystem muss den technischen Anforderungen entsprechen, transportabel sein und gleichzeitig eine hohe Robustheit aufweist." Auftraggeber des Instituts war in diesem Fall das mittelständische Unternehmen HighVolt Prüftechnik Dresden GmbH. Die bisherige Prüftechnik mittels mechanisch angetriebener Generatoren ist laut Leibfried für den mobilen Einsatz schlichtweg zu groß und zu schwer. Anstelle des herkömmlichen Motor-Generator-Satzes sollte das neue Prüfsystem daher über einen leistungselektronischen Frequenzkonverter verfügen, der eine Vor-Ort-Hochspannungsprüfung an Transformatoren aller Art erlaubt. Um eine Prüfung von Transformatoren überhaupt möglich zu machen, musste zunächst eine möglichst exakt sinusförmige Spannung am Ausgang des Konverters und ein hoher Wirkungsgrad des gesamten Prüfsystems erzielt werden. Die zündende Idee hatte hier Projektleiter Florian Martin: Durch eine Regelung der Ausgangsspannung und einem minimierten Ausgangsfilter konnte die erforderliche Spannungsform erzeugt und die Leistung des Frequenzkonverters erhöht werden. Das zweite große Problem betraf die Hochspannungsprüfung des Isolationssystems von Transformatoren durch die so genannte Teilentladungsmessung. Das ist eine hochsensible Messmethode, um kleinste Unregelmäßigkeiten in der Struktur des Isolationssystems nachzuweisen. Weil ein Frequenzkonverter aber selbst starke elektrische Störsignale erzeugt, war diese sehr empfindliche Messung zunächst unmöglich. Auch dieses Problem konnte mittels geeigneter Filterung behoben werden. In sechs Teilprojekten, an denen sich die Studenten am IEH in Form von Studien- und Diplomarbeiten beteiligten, wurde die Entwicklung des Prüfsystems rasch vorangebracht. Während der letzten Testphase in Kraftwerken in Spanien und Belgien gelang es dem Forschungsteam abschließend, die Leistung und die Spannungsqualität des Prototyps zu optimieren. Nach nur dreieinhalb Jahren Entwicklungszeit präsentiert das IEH nun das erste mobile Hochspannungsprüfsystem für Leistungstransformatoren auf Basis eines dreiphasigen, statischen Frequenzkonverters, das auch für die industrielle Anwendung zur Verfügung steht. Damit sind alle gängigen Hochspannungstests und -messungen zur Prüfung des Betriebszustandes von Transformatoren möglich. Ein erstes, auf Basis des IEH-Prototyps von der Firma HighVolt Prüftechnik Dresden GmbH gebautes Prüfsystem befindet sich bereits bei einem großen Elektrokonzern für die Vor-Ort-Prüfung von Leistungstransformatoren im Einsatz. Das Prüfsystem überzeugt vor allem durch sein geringes Gewicht und seine vergleichsweise geringe Größe: Die gesamte Elektronik und Energieversorgung für die Steuerung und Messung inklusive des Frequenzkonverters passen auf den Trailer eines 40-Tonnen-LKWs. So ist das Prüfsystem durch Straßen- und Schiffstransport weltweit einsetzbar. Für Professor Leibfried ist das Projekt nicht zuletzt ein herausragendes Beispiel dafür, wie Forschung und mittelständische Industrie erfolgreich zusammenarbeiten können. Dass es dem Institut innerhalb kurzer Zeit gelungen ist, den Forschungsauftrag zu erfüllen, sei vor allem dem außergewöhnlichen Engagement des Forscherteams auf beiden Seiten zu verdanken. Wie funktionieren Transformatoren? Mit einem Transformator - kurz: Trafo - werden ein- oder dreiphasige Wechselspannungen erhöht oder reduziert. Diese Änderung der Spannung führt auch zu einer Änderung des maximal zulässigen Stroms am Ausgang des Transformators. Wird die Spannung hinunter transformiert, steigt der maximal zulässige Strom an. Wird die Spannung hinauf transformiert, sinkt der maximal entnehmbare Strom. Weitere Informationen: Angelika Schukraft Presse und Kommunikation Universität Karlsruhe (TH) Telefon: 07216086212 E-Mail: schukraft@verwaltung.uni-karlsruhe.de Die Fotos können Sie in druckfähiger Auflösung unter obiger Adresse bestellen. Im Fokus - Forschung an der Fridericiana Weitere spannende Forschungsprojekte an der Universität Karlsruhe finden Sie im neuen Internet-Portal "UniExperTH". Speziell für Journalisten präsentiert der Informationsdienst prägnante Texte zu den zentralen wissenschaftlichen Themen, professionelle Fotos und weiterführende Links. http://www.presse.uni-karlsruhe.de/experten Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=267232 |
| Branchennachricht |
| Strom Sparen bei Kühlung im Datencenter
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01.02.07 |
| Die neue InfraStruXure InRow RP bietet eine Kühlleistung von bis zu 70 kW und spart gleichzeitig Energiekosten durch regulier- und berechenbare Lüftergeschwindigkeiten München, 01. Februar 2007 - American Power Conversion (Nasdaq: APCC) (APC), weltweit führender Anbieter von End-to-End Lösungen zur Sicherung der Infrastruktur- Verfügbarkeit, stellt die neue Klimaanlage InfraStruXure® InRow™ RP vor. Das Kühlungssystem eignet sich für mittelgroße Serverräume bis hin zu großen Datencentern. Die InfraStruXure InRow RP leitet die Wärme dort ab, wo sie entsteht und bietet so eine effiziente Kühllösung für Umgebungen mit mittlerer bis sehr hoher Wärmedichte. Das RP-Modell ist das neueste Produkt der hochwertigen InfraStruXure InRow Serie und liefert in Verbindung mit dem modularen Rack Air Containment System eine Kühlung von bis zu 70 kW pro Rack. „Die neue InRow RP von APC bietet berechenbare Kühlleistungen für Umgebungen mit hohen Wärmedichten und erfüllt damit die steigenden Anforderungen, die durch zunehmende Leistungsdichten an die Kühlsysteme in Datencentern und Serverräumen gestellt werden“, erklärt Bud Collins, Genaral Manager der APC Cooling Group. „Der verstärkte Einsatz von Blade Servern und die Umstrukturierung von IT-Umgebungen lassen herkömmliche Kühlungslösungen an ihre Grenzen stoßen. Die neue InRow RP wurde genau für diese Anforderungen entwickelt.“ Die APC InRow RP ist sowohl mit Wasser- als auch mit Kühlflüssigkeitsleitungen verfügbar und deckt somit ein breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten ab. Die hohe Skalierbarkeit und Flexibilität der Kühlungslösungen kann auch in Raumarchitekturen eingesetzt werden, die keinen dauerhaften Betrieb von Klimageräten bedürfen - das spart einerseits Energie und verbessert andererseits die Verfügbarkeit der Stromversorgung. Eine sich automatisch regulierende Lüfterkonfiguration reduziert den Energieverbrauch was zur Konsequenz hat, dass die Gesamtbetriebskosten, gerade in unausgelasteten Nutzungsphasen, spürbar sinken. Mit Hilfe des eingebauten Luftbefeuchters lässt sich die Luftfeuchtigkeit kontrollieren und stabilisieren. Empfindliche elektronische Geräte sind so vor Beschädigungen durch statische Energieentladungen sicher. Eine zusätzliche Regulierung der Luftvermischung ermöglicht ein spezieller Entfeuchtungs- sowie Erhitzungskreislauf, der vor zu starker Kühlung bei niedriger Luftfeuchtigkeit schützt. Der besondere Designansatz von APC gestattet der InRow RP den Einsatz in reihenund rackbasierten Kühlarchitekturen, die die Geschlossenheit und Berechenbarkeit von Kühlungslösungen verbessern. Aber auch eine Installation in klassischen Datencentern mit raumbasierten Kühlarchitekturen und hohen Wärmedichten ist möglich. Ein von APC patentierter Algorithmus analysiert und informiert in Echtzeit über Lüfterkonfiguration, Stromwerte und Kapazitätszustand der Kühleinheit und erleichtert gleichzeitig Planung sowie Einsatz neuer IT-Hardware. Mit einer Kühlwasser-basierten Kühlleistung von bis zu 70 kW und einer Kühlmittelbasierten Kühlleistung von bis zu 37 kW liefert die APC InRow RP eine optimale Klimatisierung von Datencentern in jeder Größe. Zum effizienten Planen und Entwerfen von Datencentern enthält ab sofort auch der APC InfraStruXure Designer die InRow RP. Dadurch können alle authentifizierten APC Partner ihren Kunden den architektonischen Aufbau eines Datencenters mit der neuen Kühlungslösung am Bildschirm visualisieren. Der InfraStruXure Designer ermöglicht die dreidimensionale Ansicht eines virtuellen Datencenters mit unterschiedlichen Blickwinkeln, wie z.B. Boden-, Rack- und Decken-Ansicht. Die APC InRow RP ist ab sofort in Europa erhältlich. Weitere Informationen über die Kühlungssysteme von APC finden Sie unter www.apc.com/de. Über APC American Power Conversion (NASDAQ: APCC) wurde 1981 gegründet und ist ein weltweit führender Anbieter von End-to-End Infrastruktur-Verfügbarkeitslösungen. Die umfassenden Produkte und Serviceleistungen von APC sind sowohl für den Einsatz im Privatbereich als auch im Unternehmen konzipiert und verbessern die Verfügbarkeit, Handhabbarkeit und Performance sensibler Elektronik-, Netzwerk-, Kommunikations- und Industriesysteme aller Größenordungen. APC bietet ein umfangreiches Portfolio an Produkten für netzwerkkritische physische Infrastrukturen wie InfraStruXure, die revolutionäre Architektur für on-Demand Datencenter, sowie über den Geschäftsbereich NetBotz Produkte zur physischen Überwachung. Diese Produkte und Dienstleistungen helfen Unternehmen, die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit ihrer IT-Systeme zu erhöhen. APC, mit Hauptsitz in West Kingston, Rhode Island (USA), meldete für das Geschäftsjahr 2005 (Stichtag 31. Dezember) einen Umsatz von 1,98 Milliarden US-Dollar. APC wird in der Fortune 1000 Liste, dem Nasdaq 100 sowie dem S&P 500 Index geführt. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Pressekontakt onpact AG Marcel Grobe Isartalstrasse 49 D-80469 München Tel.: (+49) 89759003146 Fax: (+49) 8975900310 Mail: grobe@onpact.de www.onpact.de München - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=266019 |
| Branchennachricht |
| Bis zu 40 Minuten* High Definition Aufnahmen auf einer Disc
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04.01.07 |
| Panasonic wird noch im Frühjahr 2007 einseitige DVD-R Dual Layer [DL] Rohlinge mit 8 cm Durchmesser auf den Markt bringen. Mit einer Speicherkapazität von 2,6 GB werden sie High Definition Videoaufnahmen im AVCHD-Format, z.B. mit dem neuen Panasonic AVCHD Camcorder HDC-DX1, von rund 40 Minuten* Länge ermöglichen. Zum Schutz der Aufnahmen und für ein umkompliziertes Handling ist die DVD mit einer extrem kratzfesten Oberfläche versehen [Pro Hard Coating]. Für ihre Hülle mit Beschriftungsfeld wird besonders leichtes und weiches Material verwendet, um sie angenehm und sicher transportieren zu können. Die Panasonic 8 cm DVD-R [DL] für DVD Camcorder wird voraussichtlich ab April 2007 in Deutschland erhältlich sein. Technische Angaben zur 8 cm DVD-R [DL] für DVD Camcorder Stand 8. Januar 2007. Änderungen ohne Vorankündigung vorbehalten. * Aufnahme mit dem Panasonic HDC-DX1 Über Panasonic: Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. ist vor allem durch den Markennamen Panasonic bekannt und weltweit führend in der Entwicklung und Herstellung von ELEKTRONIKprodukten für unterschiedlichste Ansprüche - von Endverbrauchern über professionelle Anwendungen bis zu Industriezwecken. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Osaka, Japan, konnte in der Konzernbilanz für das Fiskaljahr 2006, das am 31. März 2006 endete, einen Nettoumsatz von 76,02 Mrd. USD verzeichnen. Aktien von Matsushita werden an folgenden Börsen gehandelt: Tokio, Osaka, Nagoya und New York (NYSE:MC). Weitere Information über das Unternehmen und die Marke Panasonic finden Sie auf der Firmen-Webseite unter http://panasonic.net. Panasonic Deutschland eine Division der Panasonic Marketing Europe GmbH Winsbergring 15 22525 Hamburg Telefon 04085490 Telefax 04085492500 Hamburg - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=262564 |
| Branchennachricht |
| True-Colour Farbsensormodule MTCS-TIAM
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29.12.06 |
| Die MAZeT GmbH, führendes Systemhaus für industrielle Elektronik, präsentiert unter dem Namen MTCS-TIAM zwei einzigartige OEM True-Colour Farbsensormodule. Damit wird die JENCOLOUR®-Produktfamilie um weitere Sensor-IC-Lösungen erweitert. MTCS-TIAM1 Unter dem Namen MTCS-TIAM1 bietet MAZeT ein Farbsensorboard mit optischer Blende an, das neben dem True-Colour-Sensor IC MTCSiCS auch den neuen Transimpedanzverstärker MTI04CQ in einer sehr kompakten Chip-on-Board Technologie integriert. Optional kann das Board mit 2 Weißlicht LEDs und einer Lochblende als Abschirmung zur Umwelt zur Einhaltung der Messgeometrie 10° nach DIN5033 angeboten werden. Eingangsseitig enthält das TIAM1 die Steuerpins des MTI04C, d.h. die Möglichkeit der Anpassung der Verstärkung und Bandbreite sowie einen Power-Down-Modus. Aufgrund seiner integrierten Komponenten und Bauart eignet sich das Board als kompletter Sensorkopf für den direkten Einbau in Mess- und Steuergeräte. Als Interface stehen ausgangsseitig 3 analoge Spannungswerte (entsprechend XYZ Normspektralwertfunktion nach Sensorkalibration) zur Verfügung, die im ADC eines µControllers als Farbwerte im CIELAB-Farbraum weiter verarbeitet werden können. MTCS - TIAM2 Das MTCS - TIAM2 besteht aus einem True Colour Sensor IC mit integriertem Signalverstärker (MTI04C). Der IC ist verpackt im Plastikgehäuse und enthält XYZ (RGB) Filter und ist damit spezialisiert für Farbmessungen, die auf der Normspektralwertfunktion nach DIN 5033-CIE Lab basieren. Der Farbsensor-IC besteht aus 19 x 3 Si-PIN Fotodioden, welche auf dem Chip integriert sind. Die Ausführung als Si-PIN-Fotodioden ermöglicht allgemein Signalfrequenzen bis in den MHz- Bereich, hier in Abhängigkeit des nachfolgenden Verstärkers und dessen Einstellung. Jede Fotodiode on Chip ist mit dielektrischen Farbfiltern XYZ für einen Farbbereich versehen, die der Normspektralwertfunktion aus der DIN5033 (Tristimulus) entsprechen. Ausgangseitig werden die anlogen Fotoströme XYZ direkt in den Verstärker-IC übergeben. Die Dioden wurden als Segment einer Multielement hexagonalen Matrixstruktur mit dem Durchmesser von 2.0 Millimeter ausgeführt. Die möglichen Applikationen liegen in der allgemeinen Farbdetektion und -messung, in der Konsumgüterindustrie, als portable Farbdetektion / Reader, in RGB-LCD Backlight Monitoren, zur Regelung von RGB-Power LEDs sowie zur Detektion verschiedenartiger Lichtquellen. Die dielektrischen Filter gewährleisten gute optische Eigenschaften, wie z.B. High Transmission, Alterungsbeständigkeit, Temperaturstabilität, Hohe Signalfrequenzen, verringertes Übersprechen, geringe Größe. Sie besitzen die Eigenschaften der Normspektralwertfunktion für die Farbmessung nach DIN 5033 (&CIE XYZ & La*b*). Das LCC-Package ist RoHS-konform. Form und Inhalte des TIAM2 können bei Bedarf an Kundenanforderungen angepasst werden. Pressekontakt: Diane Weidemann MAZeT GmbH, Göschwitzer Straße 32, 07745 Jena, Germany Tel.: +493641280939, Fax: +493641280912, E-Mail: marketing@mazet.de www.MAZeT.de hueggenberg gbr Mandy Ahlendorf presse@hueggenberg.com Tel: 081515550090 Über MAZeT Die MAZeT GmbH ist ein führender, europäischer Entwicklungs- und Fertigungsdienstleister. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Jena entwickelt, fertigt und liefert kundenspezifische elektronische Baugruppen, Software und ASICs und vertreibt weltweit eigene Produkte der Marke JENCOLOUR. Durch das breite Technologieangebot und Applikations-Know-how ist die MAZeT GmbH auf dem Gebiet der Industrieelektronik und der Opto-Sensorik ein zuverlässiger und bewährter Servicepartner für maßgeschneiderte, kundenspezifische Lösungen. Ihre Entwicklungskompetenz und Komponenten für spezielle Anwendungen kommen unter anderem im gesamten Bereich der industriellen Messtechnik, Regel- und Automatisierungs- sowie Medizintechnik zum Einsatz. Download: Bild: MTCS-TIAM1 Board www.mazet.de/presse/logos_bilder/art06206_mtcs-tiam1-board.jpg/image Bild: MTCS-TIAM2 IC Variante A www.mazet.de/presse/logos_bilder/art06206-mtcs-tiam2-ic-varianteA.jpg/image Bild: MTCS-TIAM2 IC Variante B www.mazet.de/presse/logos_bilder/art06206-mtcs-tiam2-ic-varianteB.jpg/image Farbsensoren MTCS-TIAM im Größenvergleich www.mazet.de/presse/logos_bilder/art06206_mtcs-tiam_im-groessenvergleich.jpg/image Virtueller Rundgang auf dem electronica Messestand: www.messestand-online.de/electronica06/mazet/ Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Entwicklungskapazitäten Elektronik
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13.12.06 |
| Als Ingenieurbüro für die Entwicklung von industrieller Elektronik möchten wir uns Ihnen vorstellen. Unser Ziel ist es als Dienstleister, Firmen bei fehlenden Entwicklungskapazitäten kurz-, mittel- und langfristig zu unterstützen(Outsourcing von ingenieurtechnischen Leistungen). Unsere Kunden entscheiden sich aus verschiedenen Gründen für Outsourcing. Die wichtigsten Gründe haben wir für Sie zusammengestellt, sie könnten auch für Ihr Unternehmen relevant sein. Durch die Auslagerung von Projekten bzw. Entwicklungsvorhaben auf unser Unternehmen können Sie Ihre Projekte in kürzester Zeit und mit geringerem Aufwand zu hochwertigen Ergebnissen führen durch 1. Verkürzung des Entwicklungszeitraumes und höhere Flexibilität durch Nutzung von externen Ressourcen. 2. Verfügbarkeit von Fachwissen aus verschiedenen Bereichen und hohem interdisziplinärem Know-how. 3. Vermeidung von Investments in neue Technologien und neues Personal. 4. Sicherung Ihrer Marktanteile durch Zugriff auf externe Kapazitäten bei Engpässen in der Produktentwicklung oder in der Produktion. 5. Fest kalkulierte Preise geben Planungssicherheit. 6. Zielorientierter Projektablauf: Externe Entwickler arbeiten extrem ergebnisorientiert, da sie nicht durch das "Tagesgeschäft" belastet sind, was für interne Abteilungen häufig ein Problem darstellt. 7. Zusätzliche Entwicklungskapazitäten für Spitzenzeiten. 8. Wissenstransfer durch regelmäßige Workshops und laufende Projektdokumentation. Entlasten Sie Ihre Entwicklungsabteilung, profitieren Sie von mehr als 20 Jahre Entwicklungserfahrung in der Elektronik und Elektrotechnik. Schwerpunkte sind: Schaltungsentwicklung (Hardwareentwicklung), Re-Design elektronischer Baugruppen Schaltungsberechnung, Simulation Dokumentation: wie Erstellen von Prüfberichten und z.B. technischen Beschreibungen, und Serviceleistungen im Bereich Elektronik, Elektrotechnik Eine Übersicht finden Sie unter: www.rb-electronic-online.de Ingenieurbüro Ronald Bohne Lindstedter Weg 7 39110 Magdeburg Tel.:03917310766 www.rb-electronic-online.de E-Mail: info@rb-electronic-online.de Als Ingenieurbüro für industrielle Elektronik sind wir Dienstleister für die Industrie. Aufgabe ist es, bei fehlenden Entwicklungskapazitäten Unterstützung anzubieten. Schwerpunkte: Schaltungsentwicklung (Hardwareentwicklung) Nutzen Sie das in Jahrzehnten fachlich entwickelte „know how“ auf vielen Themengebieten der Elektronik und Elektrotechnik: Entwicklung elektronische Schaltungstechnik (analog und digital) auch unter sehr schweren Umgebungsbedingungen (Temperatur, mechanische Bedingungen). Re-Design und Re-Engineering, wenn z.B. Bauteile abgekündigt sind, neue Normanforderungen gelten und z.B. CE -Konformität (siehe auch Konformitätserklärung) gefordert wird. Applikation aktive und passive elektronische Bauelemente Schaltungsberechnung und -simulation Prototypenbau Erstellung von EMV -gerechten Leiterplattenlayouts in Zusammenarbeit mit renommierten Leiterplattenherstellern und Entwicklern Dokumentation Nach Ihren Ideen und Vorstellungen entwickeln wir Schaltungen und Geräte, erstellen die Dokumentation und vollständige edv-gerechte Fertigungsunterlagen wie z.B.: Zeichnungen, mechanische Konstruktionsunterlagen, Stromlaufpläne, technische Produktbeschreibungen, Datenblätter, Anwendungsrichtlinien, Prüfberichte und Stücklisten Service und Dienstleistungen Reparaturen an Messgeräten, elektronischen Geräten, Fehleranalyse, z.B. um sich ständig wiederholende Fehler an Geräten und Anlagen einzugrenzen. Gestaltung von Druckerzeugnissen z.B. unter Microsoft Word (Textvorlagen, Firmendruckvorlagen, ...) Technische Planung von Computerausrüstungen nach Ihren Bedürfnissen. Installation von Software (Betriebssystem, Treiber, Programme) und Fehlerbeseitigung Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Fernstudium Master of Science Elektrotechnik
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04.12.06 |
| Koblenz, 29. November 2006 - Am Freitag, den 08. Dezember um 17:00 Uhr sowie am Samstag, den 09. Dezember um 11:00 Uhr informiert die Hochschule Darmstadt über das neue berufsbegleitende Fernstudium Master of Science Elektrotechnik. Studiengangsleiter Prof. Dr. Bernhard Hoppe wird die Studieninhalte, den Ablauf und die Organisation des Fernstudienangebots ausführlich vorstellen und individuelle Fragen beantworten. Die beiden Informationsveranstaltungen finden an der Hochschule Darmstadt, Schöfferstraße 8, Gebäude D11, Raum 1.61 statt. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen. Die deutsche Industrie nimmt im internationalen Vergleich der Elektrotechnik eine Spitzenposition ein. Nach einer Umfrage des Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) können Unternehmen ihre Personallücken kaum schließen. Gleichzeitig gilt die deutsche Ingenieurausbildung in ihrer Breite und in ihrer Tiefe als einzigartig. Beste Aussichten also für qualifizierte Elektroingenieure. Das Fernstudium Master of Science Elektrotechnik richtet sich an Absolventen eines ersten Hochschulstudiums, die ihre Fachkenntnisse aktualisieren und zusätzlich wirtschaftswissenschaftliches Know-how sowie die immer häufiger gefragten Soft Skills erwerben möchten. Sie schließen das Studium mit dem international anerkannten Master-Titel ab, der sowohl zur Promotion berechtigt als auch den Zugang zum höheren Dienst bei öffentlichen Arbeitgebern eröffnet. Das neue Fernstudium geht erstmalig zum Sommersemester 2007 an der Hochschule Darmstadt in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) an den Start. Der Studiengang ist in vier Studienabschnitte gegliedert und erstreckt sich über sechs Semester. Der erste Studienabschnitt vermittelt soziale und fachübergreifende Kompetenzen. Im zweiten Studienabschnitt können die Studierenden zwischen den beiden Schwerpunkten Automatisierung oder Mikroelektronik wählen. Der dritte Studienabschnitt widmet sich übergreifenden Schlüsselgebieten und technischer Realisierung. Der vierte Abschnitt dient der Erstellung der Master-Thesis. Es besteht sowohl die Möglichkeit, das Studium als ganzes zu absolvieren als auch einzelne Module zur gezielten Weiterqualifizierung zu belegen. Der Studienverlauf besteht einerseits aus Selbststudienphasen, in denen mit Studienbriefen und Lernsoftware gearbeitet wird. Zusätzlich stehen regelmäßige Praktika und Präsenzveranstaltungen zur Verfügung. Das Studienangebot legt besonderen Wert auf Praxisbezug, deshalb ist die Theorie aufs engste mit praktischen Anwendungen des Gelernten im Labor verzahnt. Zulassungsvoraussetzungen sind ein einschlägiges Hochschuldiplom bzw. ein einschlägiger Bachelor oder ein anerkannter äquivalenter Abschluss aus einem akkreditierten Studiengang sowie eine mindestens einjährige Berufserfahrung nach Abschluss des Erststudiums. Anmeldeunterlagen und detaillierte Informationen zu dem Fernstudiengang Master of Science Elektrotechnik sowie zu anderen Fernstudiengängen können bei der ZFH in Koblenz angefordert werden. Hier werden auch allgemeine Studienberatungen zum Fernstudium angeboten. Näheres zum Angebot der ZFH unter Tel.: 0261915380 oder im Internet unter: . Details zum Fernstudium Master of Science Elektrotechnik unter: Über die ZFH: Die 1995 gegründete Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) mit Sitz in Koblenz ist eine wissenschaftliche Einrichtung der Länder Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen. Die ZFH fördert die Entwicklung und Durchführung von Fernstudien in diesen Bundesländern und arbeitet dazu mit 13 Fachhochschulen zusammen. Das Angebotsspektrum erstreckt sich auf aktuell 14 Fernstudienangebote: Bildungs- und Sozialmanagement Schwerpunkt Frühe Kindheit (Bachelor of Arts), Elektrotechnik (Master of Science) Facility Management (Diplom, Zertifikat), Informatik (Diplom, Zertifikat), Integrierte Mediation (Zertifikat), Logistik (Diplom, Zertifikat), Mathematik Brückenkurs, Master of Business Administration (MBA) mit den Schwerpunkten: Freizeit- und Tourismuswirtschaft, Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Marketing, Logistikmanagement, Produktionsmanagement oder Sanierungs- und Insolvenzmanagement, Master of Business Administration für Unternehmensführung (MBA), Soziale Arbeit (Bachelor of Arts) sowie Master für Soziale Arbeit (Master of Arts: Advanced Professional Studies), Sozialkompetenz (Zertifikat), Vertriebsingenieur (Diplom, Zertifikat) und Wirtschaftsingenieurwesen (Diplom). Hinzu kommen drei Fernstudiengänge, die von der ZFH beworben und von der Technischen Akademie Südwest (TAS) in Kaiserslautern angeboten werden: Bauschäden, Baumängel und Instandsetzungsplanung (Master of Engineering, Zertifikat), Grundstücksbewertung (Diplom, Zertifikat), Sicherheitstechnik (Diplom, Zertifikat). Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ZFH sind für die Pflege, Weiterentwicklung sowie den Versand des Studienmaterials zuständig, unterstützen die Hochschulen bei der Öffentlichkeitsarbeit und der Studienorganisation und beraten Interessenten in Sachen Fernstudium. Redaktionskontakt: Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen Dr. Margot Klinkner Öffentlichkeitsarbeit, Evaluation und Studienberatung Rheinau 3-4 56075 Koblenz Tel.: 02619153816, Fax: 026191538714 E-Mail: m.klinkner@zfh.de , Internet: www.zfh.de Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Infineon: Read-Channel-Core für Festplattenlaufwerke erreicht Datenraten von über 2,6 Gbit/s
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14.08.06 |
| Die Infineon Technologies AG gab heute bekannt, dass ihr neuer, mit Strukturbreite von 90 Nanometer gefertigter Read-Channel-Core für Festplattenlaufwerke Datenraten von über 2,6 Gbit/s (Gigabit pro Sekunde) erreicht. Das ist branchenweit der bisher höchste Wert für einen 90-nm-Read-Channel-Core und im Vergleich zur Vorgängergeneration etwa 30 Prozent schneller. Der Core gehört zur dritten Generation von Read-Channel-Cores, die in Zusammenarbeit mit Hitachi Global Storage Technologies entwickelt wurden. Er ist Teil einer System-on-Chip- (SoC) Lösung, die sämtliche Funktionen für die Steuerung von Festplatten bietet, darunter auch einen PHY- (Physical Layer) Core, der erstmals sowohl Fibre-Channel-Schnittstellen mit 4,25 Gbit/s als auch die zukünftigen Standards SAS (Serial Attached SCSI) mit 6 Gbit/s und S-ATA (Serial ATA) unterstützt. Die Produktion des SoC soll Anfang 2007 anlaufen. "Die Entwicklung dieser Read-Channel-Technologie ist Ergebnis von kontinuierlichem Engagement, guter Zusammenarbeit und Innovationskraft von Hitachi und Infineon", sagte Steven Smith, Senior Director und General Manager von Hitachi Global Storage Technologies in Rochester, Minnesota. "Infineon hat erneut seine führende Position im Bereich der Chipentwicklung bestätigt und wir sind beeindruckt von der Leistungsfähigkeit des 90-nm-Read-Channel-Core." "Hohe Channel-Datenraten und geringer Stromverbrauch sind allgemein wesentliche Erfolgsfaktoren bei der Entwicklung kostengünstiger Festplatten-SoC-Lösungen für Produkte, die im Unternehmens-Marktsegment zum Einsatz kommen", erläutert Sandro Cerato, General Manager und Vice President, Geschäftsgebiet ASIC Design and Security bei Infineon Technologies. "Diese derzeit höchsten in der Branche erreichten Datenraten zeigen unsere langjährige Erfahrung beim Chip-Design für Laufwerksapplikationen und verdeutlichen unser Engagement in diesem Markt." Der 90-nm-Core mit 2,6 Gbit/s ist eine schnellere Version eines bereits 2005 vorgestellten Core, dessen Bemusterung ebenfalls in 2005 begann. Die neuen ICs sind Bestandteil des umfassenden Read-Channel-IP-Portfolios von Infineon, das spezielle Lösungen für die unterschiedlichen Anforderungen der einzelnen Festplatten-Marktsegmente umfasst (Consumer/Ultra-Low-Power, Mobile, Desktop und Enterprise). Die verschiedenen Versionen des Channel-Core basieren auf einer gemeinsamen Architektur und werden jeweils an die spezifischen Parameter des jeweiligen Marktsegments angepasst. Bis Ende 2006 plant Infineon die Auslieferung von mehr als 30 Millionen S-ATA-System-on-Chip-Systemen, die auf der aktuellen Generation der Read-Channel-Technologie basieren. Hersteller von Festplatten-Laufwerken mit ihren engen zeitlichen Volumenvorgaben profitieren von der Leistungsfähigkeit und dem guten Preis-Leistungsverhältnis von Infineons S-ATA-SoC-Lösungen sowie seiner Erfahrung in ASIC-Design und Fertigungsflexiblität. Sämtliche 90-nm-SoC-Produkte von Infineons ASIC- und Design-Lösungen können weltweit in verschiedenen Produktionsstätten gefertigt werden. Seine 90-nm-Technologie nutzt Infineon in seinem Fertigungsstandort Dresden und bei UMC in Taiwan. Das Marktforschungsinstitut Gartner prognostizierte im August 2005 für den Festplatten-Markt ein Umsatzwachstum von 30 Prozent (von 3,3 Milliarden US-Dollar im Jahr 2005 auf 4,5 Milliarden US-Dollar im Jahr 2009). Infineon verfügt über ein umfassendes Read-Channel-IP-Portfolio und ist einer der führenden Anbieter im Marktsegment Sicherheits-ICs sowie Entwicklungspartner für den FlexGo™ Pay-as-you-go-Abonnementdienst für Computertechnologie von Microsoft. Mit der Kombination aus ASIC- und Sicherheitsexpertise kann Infineon die Entwicklung des Festplatten-Marktsegments hin zu neuen Applikationen unterstützen, die höhere Sicherheits- und Innovationsanforderungen haben. Über Infineon Die Infineon Technologies AG, München, bietet Halbleiter- und Systemlösungen für Automobil-, Industrieelektronik und Multimarket, für Anwendungen in der Kommunikation sowie Speicherprodukte über ihr Tochterunternehmen Qimonda. Infineon ist weltweit tätig und steuert seine Aktivitäten über Landesgesellschaften in den USA aus San Jose, Kalifornien, im asiatisch-pazifischen Raum aus Singapur und in Japan aus Tokio. Mit weltweit rund 36.400 Mitarbeitern erzielte Infineon im Geschäftsjahr 2005 (Ende September) einen Umsatz von 6,76 Milliarden Euro. Das DAX-Unternehmen ist in Frankfurt und New York (NYSE) unter dem Symbol "IFX" notiert. Weitere Informationen unter www.infineon.com. Weitere Informationen zu Qimonda unter www.qimonda.com Informationsnummer INFAIM200608079 Infineon Technologies AG Am Campeon 1-12 85579 Neubiberg Deutschland Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| WEEE-Richtlinie: Recycling-Kosten geringer als angenommen
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24.07.06 |
| HP hat neue Daten zum Stand der Implementierung der WEEE-Richtlinie fast ein Jahr nach Verabschiedung der entsprechenden Gesetze in verschiedenen europäischen Ländern veröffentlicht. Aus dieser Studie geht hervor, dass die Recycling-Kosten nach der WEEE-Implementierung im Verhältnis zum Preis des Endprodukts geringer ausfallen als anfänglich angenommen. Die Studie hat gezeigt, dass die Kosten für Rücknahme und Recycling elektronischer Komponenten vor allem in Ländern mit einem eher wettbewerbsorientierten Markt für das Elektronik-Recycling geringer ausfallen. Die Kosten sind hingegen in jenen Ländern höher, in denen kein Wettbewerb existiert und in denen die Industrie nur auf einen Anbieter zurückgreifen kann. Österreich, Deutschland und Spanien verfügen beispielsweise über relativ junge, aber dennoch sehr dynamische Rücknahme- und Recycling-Systeme mit hohem Wettbewerb. Hier liegen die Kosten lediglich bei einigen Euro Cent je Produkt. Aktuelle Berechnungen haben für jeden verkauften HP Notebook-PC folgende Kosten ergeben: 0,07 EUR in Deutschland, 0,20 EUR in Spanien und 0,39 EUR in Österreich. Im Gegensatz dazu sind die Kosten in Belgien und in der Schweiz höher, da hier kein Wettbewerb existiert. "Kunden in ganz Europa teilen die Annahme, dass das Recycling elektronischer Komponenten schon immer hohe Kosten mit sich gebracht hat. Da HP stets die Auffassung vertreten hat, dass Wettbewerb zu Kostensenkungen führt, sind wir von den tatsächlichen Einsparungen angenehm überrascht", so Klaus Hieronymi, Direktor Umweltmanagement HP EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika). Die unterschiedlichen Ausprägungen des Wettbewerbs haben zu erheblichen Unterschieden bei den Recycling-Kosten in Europa geführt. Das Recycling eines PDA (Personal Digital Assistant) kostet die Verbraucher beispielsweise 0,01 EUR in Spanien, 0,02 EUR in Österreich, 0,41 EUR in Belgien und 1,33 EUR in der Schweiz. Hieronymi sagt weiter: "HP arbeitet in ganz Europa mit verschiedenen Organisationen zusammen, um eine wettbewerbsorientierte Umgebung für die Anbieter von Elektronik-Recycling zu schaffen. Wir hoffen, dass dies zu den geringstmöglichen Kosten führen wird, bei gleichbleibend hohen Recycling-Standards. Von dieser Entwicklung werden sowohl die Verbraucher als auch die Umwelt profitieren." Die Studie hat jedoch auch ergeben, dass die Hersteller von Land zu Land sehr unterschiedlich an den Kosten für Rücknahme und Recycling beteiligt werden. In Deutschland, in den Niederlanden, in Norwegen und Schweden werden Herstellern wie HP die tatsächlichen Rücknahme- und Recycling-Kosten für zurückgegebene Produkte in Rechnung gestellt. In Österreich und Spanien wird eine Gebühr für jedes verkaufte Kilo erhoben, und in Belgien sowie in der Schweiz fallen Abgaben für jedes verkaufte Gerät an. "Im Zuge unserer Evaluierung haben wir herausgefunden, dass für die Hersteller keine konsistenten Standards existieren. HP hat sich stets zum Ziel gesetzt, die Kosten für die Verbraucher zu minimieren. Die unterschiedlichen Gebührensysteme in Europa können kostengünstiges Recycling zu einer echten Herausforderung machen", betont Hieronymi. Über HP HP bietet weltweit Technologielösungen für Privatkunden, große, mittelständische und kleine Unternehmen sowie öffentliche Auftraggeber. Das Angebot umfasst Lösungen für die IT-Infrastruktur, globale IT-Dienstleistungen, Personal Computing und Zugangsgeräte, Drucken und Bildbearbeitung. In den letzten vier Quartalen (01.05.200530.04.2006) erzielte HP einen Umsatz von 88,9 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen zum Unternehmen (NYSE, Nasdaq: HPQ) und zu den Produkten finden Sie unter www.hp.com/de . Presseinformationen und Bildmaterial finden sich in chronologischer und thematischer Reihenfolge unter www.hp.com/de/presse . Pressekontakt: Bianca Clausnitzer Unternehmenskommunikation Hewlett-Packard GmbH Tel.: 07031141789 Kontaktformular Hinweis: Die WEEE-Richtlinie 200295/EC (Waste and Electrical and Electronic Equipment) der Europäischen Union zielt darauf ab, die Menge der in Deponien entsorgten elektrischen und elektronischen Komponenten zu reduzieren. Hierzu sollen die jeweiligen Hersteller die Finanzierung des Recyclings am Ende des Produktlebenszyklus finanzieren. Darüber hinaus soll diese Richtlinie ökologisches Design, Wiederverwendung und Recycling durch Eigenverantwortung der Hersteller (Individual Producer Responsibility, IPR) fördern. Die Richtlinie umfasst alle elektronischen und elektrischen Produkte, von PCs bis hin zu elektrischen Werkzeugen, von DVDs bis hin zu Digitalkameras, von Waschmaschinen bis hin zu Kühlschränken und von elektrischen Zahnbürsten bis hin zu Spielzeugen. Quelle: ww.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Internationale Konferenz zur Supraleitung in Sachsen
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10.07.06 |
| Das Phänomen Supraleitung, also verlustfreier Stromtransport, fasziniert seit Entdeckung der ersten Supraleiter im Jahre 1911 Wissenschaftler und Laien gleichermaßen. Als vor nahezu 20 Jahren die Entdeckung der Hochtemperatursupraleitung in oxidischen Keramiken durch Georg Bednorz und Alex Müller bekannt wurde, führte dies schnell zu überaus euphorischen Anwendungsvisionen in der Elektronik, Messtechnik, Verkehrstechnik und insbesondere im Bereich der Energietechnik. Supraleitende Kabel sollten Überlandstromleitungen ersetzen und deren Energieübertragungsverluste vermeiden, gigantische supraleitende Magnete für die Energiespeicherung genutzt werden, leistungsfähigere Generatoren und Motoren gebaut sowie komplett neuartige Strombegrenzungseinrichtungen in Energieübertragungsnetzen ermöglicht werden. Die damals einsetzende Forschung zeigte in den folgenden Jahren sehr deutlich, dass ein langer Weg von der Entdeckung bis zur technologischen Anwendung dieser Materialklasse zu überwinden ist. Nach einer vorher nie da gewesenen Flut von Publikationen sind mittlerweile viele, aber bei weitem nicht alle physikalischen Eigenschaften der Supraleiter geklärt. Daneben wurde die gesamte Festkörperphysik um eine große Menge neuer Erkenntnisse bereichert, von denen viele ebenfalls bereits technologische Relevanz haben. Alle drei Jahre trifft sich die internationale Szene der Supraleiterforscher zu M2S-Konferenzen, um ihre neuesten Ergebnisse zum Mechanismus der Supraleitung, zur Charakterisierung und Synthese supraleitender Materialien und zu neuen Perspektiven für die Anwendung auszutauschen. Dabei sind theoretische Berechnungen und Vorhersagen genauso gefragt wie experimentelle Ergebnisse. Die breit angelegte Forschung auf dem Gebiet der Supraleitung führt dabei immer wieder zu neuen Erkenntnissen und Entdeckungen, die viele weitere Fragen nach sich ziehen. So wurden in jüngster Zeit neue supraleitende Verbindungen entdeckt, wie zum Beispiel Boride, Borkarbide, dotierte Fullerene, organische Supraleiter oder schwere Fermionen. Für jede dieser Substanzen tut sich mit der Entdeckung eine Reihe von Fragen auf, die es mit Experimenten und theoretischen Modellen zu beantworten gilt. In diesem Jahr findet die internationale M2S Konferenz erstmalig in Dresden statt, was auch ein Zeichen dafür ist, dass die Dresdner Wissenschaftler auf dem Gebiet der Supraleitung an vorderster Front erfolgreich tätig sind. In Dresden wird Supraleitungsforschung insbesondere im IFW Dresden, an der TU Dresden und in den beiden Max-Planck-Instituten für Chemische Physik fester Stoffe und für Physik komplexer Systeme betrieben. Das Forschungszentrum Rossendorf wird sich künftig insbesondere mit dem dort im Aufbau befindlichen Hochfeldmagnetlabor an der Erforschung der Supraleitung und verwandter physikalischer Phänomene beteiligen. Alle diese Einrichtungen wirken an der Organisation der M2S-Konferenz mit und tragen zu deren Finanzierung bei. Die M2S-Konferenz wird vom Leibniz-Institut für Festkörper und Werkstoffforschung (IFW) Dresden veranstaltet und von Prof. Jörg Fink organisiert und geleitet. Finanzielle Unterstützung erhält die Tagung von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, vom Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, vom International Institute for Complex Adaptive Matter, von der International Union of Pure and Applied Physics, vom Verlag Elsevier sowie von den oben genannten Dresdner Einrichtungen, die sich mit Supraleitung beschäftigen. Besonders prominente Teilnehmer der Dresdner Tagung sind die Nobelpreisträger Alex Müller, Philip W. Anderson und Alexei A. Abrikosov. Alex Müller hatte zusammen mit J. Georg Bednorz 1986 die Hochtemperatur-Supraleitung entdeckt. Philip W. Anderson erhielt den Nobelpreis 1977 für die grundlegenden theoretischen Leistungen zur Elektronenstruktur in magnetischen und ungeordneten Systemen. Alexei Abrikosov entwickelte die Theorie für sogenannte Typ-II-Supraleiter, die auch in Magnetfeldern stabil sind. Neben diesen Pionieren der Supraleitung werden auch zahlreiche junge, sich noch in der Ausbildung befindende Forscher aus aller Welt (z.B. Japan, USA, China, Russland, Frankreich) anwesend sein. Öffentlicher Abendvortrag mit drei Nobelpreisträgern Im Rahmen der M2S-Konferenz findet am Dienstag, dem 11.07.2006, von 20:30 - 22:00 Uhr ein öffentlicher Abendvortrag mit drei Nobelpreisträgern statt. Unter dem Motto "20 Jahre Hochtemperatur-Supraleitung" werden folgende Kurzvorträge (in engl. Sprache) gehalten: - Alex Müller, Zürich: Experimental confirmations since Houston 2000 - Alexei A. Abrikosov, Argonne: Unusual magnetic transition and its consequences. - Philip W. Anderson, Princeton: 20 years of talking past each other: The theory of high Tc Ort: International Congress Center Dresden, Großer Saal Beginn: 20:30 Uhr Eintritt frei M2S-Preise Traditionell werden auf den M2S-Konferenzen drei Preise verliehen, um besonders wichtige Beiträge auf dem Gebiet der Supraleiterforschung anzuerkennen und öffentlich heraus zu stellen. Dies sind der Berndt-T.-Matthias-Preis, der John-Bardeen-Preis und der Kamerlingh-Onnes-Preis. Zusätzlich wird bei der diesjährigen M2S Konferenz der Kurti-Preis verliehen. Die Preisverleihung erfolgt während der Eröffnungssitzung am 10. Juli 2006 von 9-10 Uhr. Die vier Preisträger werden innerhalb des Tagungsprogramms gesondert ausgewiesene Plenarvorträge halten. Bernd-T.-Matthias-Preis für Supraleitende Materialien Der Matthias-Preis wird verliehen, um innovative Beiträge zu Materialaspekten von Supraleitern zu würdigen. Er ist nach dem Physiker Bernd T. Matthias benannt, der die Supraleitung an den meisten intermetallischen Verbindungen zuerst gefunden hatte. Der diesjährige Preisträger ist Prof. Frank Steglich, Direktor am Dresdner Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe, der 1979 die Schwere-Fermionen-Supraleitung entdeckt hatte. Der Preis ist mit 5.000 $ dotiert und wird vom Texas Center for Superconductivity at the University of Houston, Texas, USA, gesponsert. Den Preisträgervortrag mit dem Titel "Superconductivity and Magnetism: From Antagonism to Mutual Interplay" wird Prof. Steglich am Dienstag, dem 11.07.2006, 8:30 - 9:00 Uhr halten. John-Bardeen-Preis für die Theorie der Supraleitung Dieser Preis ist nach dem US-amerikanischen Physiker und zweifachen Nobelpreisträger für Physik John Barden (19081991) benannt. Einen der Nobelpreise erhielt er für die theoretische Erklärung der Supraleitung mit dem BCS-Modell. Der Bardeen Preis wird für theoretische Arbeiten verliehen, die signifikant neue Einblicke in die Natur der Supraleitung gestatten und zu überprüfbaren Vorhersagen führen. In diesem Jahr wird der Preis in Höhe von 5.000 € von der Dresdner Bank gesponsert. Verliehen wird der Preis an Prof. Alexander Andreev, Direktor des renommierten Kapitza-Instituts in Moskau, sowie an Kazumi Maki (Los Angeles) und Douglas Scalapino (Santa Barbara) für die wegweisenden Arbeiten dieser drei Forscher zum quantentheoretischen Verständnis der Supraleiter. Am Montag, 10.07.2006, 10:00 - 10:30 hält Prof. Andreev den Preisträgervortrag mit dem Titel: "Electron Pairs for High-Tc cuprates". H.-Kamerlingh-Onnes-Preis für Supraleitungsexperimente Der Onnes-Preis ist nach dem Entdecker der Supraleitung Heike Kamerlingh Onnes benannt. Er wird für herausragende Experimente verliehen, die die Natur der Supraleitung beleuchten. Gesponsert wird der mit 5.000 $ dotierte Preis vom Verlag Elsevier. Den diesjährigen Onnes-Preis erhalten N. Phuan Ong (Princeton), Hidenori Takagi (Tokyo), and Shin-ichi Uchida (Tokyo) in Würdigung ihrer bahnbrechenden Experimente an Kupraten. Der Preisträgervortrag mit dem Titel "Effect of disorder on Tc and electronic inhomogeneity in high-Tc cuprates" findet am Mittwoch, 12.07.2006, 8:30 - 9:00 Uhr statt. Kurti-Preis Der Kurti-Preis wird seit 2004 jährlich einmal vergeben, um die Arbeit von jungen Wissenschaftlern zu unterstützen, die für ihre Forschung tiefe Temperaturen und/oder hohe Magnetfelder verwenden. Der Preis ist mit 8.000 € dotiert und wird von der Firma Oxford Instruments gesponsert. Benannt ist der Preis nach Professor Nicholas Kurti (19081998), einem herausragenden Tieftemperaturphysiker am Clarendon Laboratory der Universität Oxford. Der Kurti-Preis geht in diesem Jahr an Andreas Wallraff von der ETH Zürich. Er wird am Freitag, 14.07.2006, 8:30 - 9:00 den Preisträgervortrag zu "Quantum Optics and Quantum Information Processing with Superconducting Circuits" halten. Interessante Termine für Pressevertreter Eröffnungssitzung (Opening Session) und Preisverleihungen: Montag, 10.07.2006, 9:0010:00 Uhr Prof. Fink wird die M2S-Konferenz eröffnen. Die Grußworte werden von Staatssekretär Dr. Knut Nevermann (SMWK), von Oberbürgermeister Ingolf Roßberg und von Prof. Hermann Kokenge, Rektor der TU Dresden, gehalten. Anschließend werden die drei M2S-Preise und der Kurti-Preis verliehen. John-Bardeen Prize Lecture Montag, 10.07.2006, 10:00 - 10:30 Uhr Prof. Alexander Andreev, Moscow: Electron Pairs for High-Tc cuprates Bernd T. Matthias Prize Lecture Dienstag, 11.07.2006, 8:30 - 9:00 Uhr Prof. Frank Steglich, Dresden: Superconductivity and Magnetism: From Antagonism to Mutual Interplay Kamerlingh Onnes Prize Lecture Mittwoch, 12.07.2006, 8:30 - 9:00 Uhr Prof. Shin-ichi Uchida, Tokyo: Effect of disorder on Tc and electronic inhomogeneity in high-Tc cuprates Kurti Prize Lecture Freitag, 14.07.2006, 8:30 - 9:00 Uhr Dr. Andreas Wallraff, Zürich: Quantum Optics and Quantum Information Processing with Superconducting Circuits Öffentlicher Abendvortrag mit drei Nobelpreisträgern Dienstag, 11.07.2006, 20:30 -22:00 Uhr Thema: "20 Years High-Temperature-Superconductivity" Akkreditierung der Pressevertreter erfolgt im Tagungsbüro vor Ort. Tagungsort Internationales Congress Center Dresden Konferenzsprache ist englisch. Weitere Auskünfte Prof. Dr. Jörg Fink IFW Dresden PF 270116 01171 Dresden Tel. (0351) 4659425 e-Mail: j.fink@ifw-dresden.de Tagungsbüro Tel. 01607440001 Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Innovation für die Chip-Produktion an der Uni Jena
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05.07.06 |
| Groß wie eine Pizza sind die Silizium-Wafer, auf denen heute Chips produziert werden. Doch anders als Pizzen müssen die Wafer fast absolut eben sein. Befindet sich bei der Pizza der Belag geschichtet auf dem Teig, so verlaufen die Kontakte zwischen den Halbleitern im "Wafer-Teig". Diese Vernetzung in der "Silizium-Pizza" hat derzeit im Durchschnitt eine Strukturbreite von 90 Nanometern (nm). Das ist im Vergleich zu einem Meter so klein, wie ein Völkerball neben der Erde. Wird es wesentlich unebener, ist ein fertig prozessierter 300 mm-Wafer, der etwa so viel wie ein Porsche kostet, nicht mehr zu gebrauchen. Derzeit ist die Ausbeute bei dieser Produktionslinie noch relativ niedrig. Materialwissenschaftler der Universität Jena haben in den letzten vier Jahren die Magdeburger Firma IGAM dabei unterstützt, die Wafer-Fertigung zu verbessern. Dort sind nach fast siebenjähriger Forschungs- und Entwicklungsphase aktiv verstellbare Wafer-Halter, so genannte Chucks, entstanden. Die "Piezo-Chucks" seiner Firma, betont IGAM-Geschäftsführer Dr. Christian-Toralf Weber, ermöglichen zum einen "mehr Flexibilität in der Produktion". Außerdem sollen bis 2010 die Strukturbreiten auf unter 50 nm gesenkt - bei einer Toleranz von 10 nm - und die Ausschussrate reduziert werden. Mittel für diese deutliche Qualitätsverbesserung und Kostenersparnis sind die neu entwickelten und seit 2002 gemeinsam mit der Universität Jena patentierten Piezo-Chucks, die vor kurzem mit dem 2. Platz beim 2006er Innovationspreis Sachsen-Anhalts ausgezeichnet wurden und vom 10. bis 14. Juli auf der renommierten Halbleitermesse "Semicon West" in San Francisco (USA) ausgestellt werden. Für die Herstellung von Chips aus Wafern wird eine spezielle Poliertechnologie angewandt. Dieses hochkomplexe Abtragsverhalten, das durch Materialunterschiede, lokale Verformungen und Polierdrücke beeinflusst wird, kann durch den Piezo-Chuck stabilisiert und verfeinert werden. Denn dank seiner individuellen Reaktionsfähigkeit kann gezielt Druck auf den Wafer ausgeübt und im Nanometerbereich justiert werden. Dabei ist die Elektronik mit Prozessor und Datenübertragungsmodul auf dem Polierwerkzeug angebracht. IGAM setzt in seinem Chuck Piezokeramik-Aktoren ein: 39 Stück bei einem 300 mm-Waferchuck. Diese können frei angesteuert und einzeln durch Strom verformt werden, um die Verformung des Wafers zielgerichtet zu beeinflussen. Dieses Kernstück der Magdeburger Innovation ist im Institut für Materialwissenschaft und Werkstofftechnologie der Universität Jena getestet und weiterentwickelt worden. Das Team um Projektleiter Dr. Volker Herold konnte für die komplizierte Messung der Druckverteilung zwischen Wafer und Poliertuch auf die speziellen Messgeräte und Werkzeugmaschinen des Instituts zur Präzisionsbearbeitung von Oberflächen zurückgreifen - und auf Erfahrung. Das und das "hier vorhandene breite Anwendungswissen" in Optik, Mess- und Fertigungstechnik war für Weber ein wichtiger Grund, die Jenaer Universität als Partner zu gewinnen. Bei diesem Entwicklungsprojekt stand auch Herolds Team vor neuen Herausforderungen: Wie messe ich die Oberflächenform des Wafer-Chucks unter Betriebsbedingungen, da die Oberfläche ja nicht frei zugänglich ist? Und wie justiert man das System? waren nur zwei von zahlreichen Fragen, auf die die Jenaer Materialexperten nun Antworten haben - und nebenbei ein spezielles berührungsloses Messverfahren entwickelten. "Die Präzisionsbearbeitung und die Bewertung der Geometrie waren der maßgebliche Anteil, der in Jena geleistet wurde", unterstreicht Weber. Nun geht das Gerät in Dresden in die Erprobungsphase, um eine industrienahe Produktion zu testen. Doch während der "Prototyp" nun seinen Industrie-Test durchläuft und auf den Serieneinsatz hofft, haben IGAM und die Jenaer Materialwissenschaftler inzwischen eine komplette Reihe von Wafer-Chucks entwickelt. Auch wenn sich zukünftige Entwicklungen auf 300 mm-Wafer konzentrieren, so haben die kleineren Dimensionen doch noch eine große wirtschaftliche Bedeutung. Dafür können die Partner mittlerweile auch Chucks für 150 mm-, 200 mm- und 300 mm-Wafer zur Verfügung stellen. Flexibilität und Auswahl haben halt große wirtschaftliche Bedeutung: in der Chip-Fertigung wie beim (Pizza-)Essen. Kontakt: Dr. Volker Herold Institut für Materialwissenschaft und Werkstofftechnologie der Universität Jena Löbdergraben 32, 07743 Jena Tel.: 03641947753 E-Mail: volker.herold@uni-jena.de Dr. Christian-Toralf Weber IGAM - Ingenieurgesellschaft für angewandte Mechanik mbH Steinfeldstr. 3-5, 39179 Barleben/Magdeburg Tel.: 039203898980 E-Mail: weber@igam-mbh.de Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Eiweiße für den Datentransfer in der Mikroelektronik?
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23.06.06 |
| Funktionieren Handys bald als biologische Systeme? Übernehmen Eiweiße Datenfluss und Informationsaustausch im heimischen PC? Ausgestattet mit rund 2,5 Mio. Euro Fördergeldern für die nächsten 4,5 Jahre können jetzt bis zu 25 Wissenschaftler der Technischen Universität Dresden zukunftsweisende Technologien im Bio- und Nanobereich entwickeln. Mittlerweile sind in mikroelektronischen Systemen stellenweise mehrere Milliarden Schaltelemente integriert. Das Zusammenspiel und die Organisation solcher hochkomplexen Systeme soll auch künftig effektiv realisiert werden können. Für Forscher der TU Dresden rücken jetzt vor allem biologische Materialien und Methoden in den Vordergrund, die bisher im elektronischen Bereich nicht verwendet wurden. So lassen sich in der Natur Biomoleküle finden, die in Organismen bereits komplexe Aufgaben übernehmen und dadurch auch für den Einsatz in der Mikroelektronik interessant sind. Ihr funktionales Potential kann möglicherweise zur Verbesserung der Organisation von elektronischen Abläufen im Nanometerbereich beitragen. Darüber hinaus könnten mit diesen Technologien Schaltsysteme weiter miniaturisiert werden. Auf Grund der großen Varianz kann unter vielen von Biomolekülen ausgewählt werden. Mitunter sind deren Eigenschaften sogar beeinflussbar. So genannte Motorproteine, die chemische in mechanische Energie umwandeln und durch Kopplung andere Moleküle bewegen können, wären beispielsweise zum Transport in Schaltsystemen geeignet. Biomoleküle können auch zum Aufbau von selbstorganisierten Leitbahnen in der Mikroelektronik, zur Verdrahtung oder als Schutzvorrichtungen genutzt werden. Selbst DNA lässt sich nach einer Metallisierung als Grundlage für weitere Prozesse im Nanobereich verwenden. Die Entwicklung der neuen Bio- und Nanotechnologien setzt ein hohes Maß an interdisziplinärer Arbeit voraus. Dies wiederum erfordert eine übergreifende Ausbildung hochqualifizierter Wissenschaftler. Die TU Dresden mit dem Schwerpunkt auf den Ingenieurs- und Naturwissenschaften bietet dafür ein ideales Umfeld. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat daher der TU Dresden die Förderung des Graduiertenkollegs "Nano- und Biotechnologie für das Packaging elektronischer Systeme" bewilligt. An dem Projekt sind zwölf Professuren aus solch unterschiedlichen Fachrichtungen der TU Dresden beteiligt, wie der Elektrotechnik, Genetik, Chemie, Medizin und Werkstoffwissenschaft. Weitere Informationen: Prof. Dr. Gerald Gerlach, Tel. 035146332077, E-Mail: gerlach@ife.et.tu-dresden.de Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Sächsische Elektronik für China
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13.10.05 |
| Audi baut den A6 für China komplett in Changchun - Die Serienfertigung der Fernbedienung für das Infotainmentsystem erfolgt in Zittau Automobilisten, die PKW in China verkaufen wollen, fertigen die Fahrzeuge meist vor Ort. Hier Arbeitsplätze zu schaffen und mit regionalen Zulieferern zu kooperieren, ist eine Voraussetzung, um auf dem chinesischen Markt erfolgreich zu sein. Daher baut die Audi AG ihr Modell A6L zum Beispiel komplett in Changchun. Die Fernbedienung für das Multi-Media-Interface (MMI) stammt allerdings aus Deutschland von der Zittauer Digades GmbH. Sie wurde in Sachsen entwickelt und in Serie nach China geliefert. Audi konzipierte exklusiv für den chinesischen Markt eine spezielle Version des A6 - dort heißt er A6L. Die Limousine, die im Reich der Mitte verkauft wird, unterscheidet sich nur geringfügig vom deutschen Vorbild. Da Wagen dieser Kategorie in China meist von Chauffeuren gesteuert werden, sind sie etwas länger. Die Fahrgäste der Limousine sitzen im Fond und sollen es hier so komfortabel wie möglich haben. Dazu gehört auch, dass sie die Möglichkeit erhalten, das Infotainmentsystem bequem per Fernbedienung zu nutzen. Mit dem Multi Media Interface (MMI) lassen sich wichtige Fahrzeug- und Infotainment-Funktionen wie Navigation, Telefon, CD und Radio besonders leicht steuern. Die Fernbedienung, die ein Anzeige- und Tastenelement enthält, ist ein hochkomplexes technologisches Instrument. Die Herausforderung für die Fertigung besteht in der Integration der Funkelektronik in das optisch anspruchsvolle Gehäusedesign mit einem hohen Bedienkomfort. Aufgrund des dafür notwendigen technischen Know-hows wird sie in Deutschland gebaut und nach China geliefert. Da die Fernbedienung für das Infotainmentsystem in allen A6L-Limousinen zur Standardausstattung gehört, stellt Digades dieses High-Tech-Produkt in seiner Zittauer Fertigungslinie in hohen Stückzahlen her. Dort werden die Funkfernbedienungen vollautomatisch assembliert, in drei manuellen Stationen montiert und einem komplexen Prüfprozess unterzogen. Digades hat am Standort in Zittau eine hohe Entwicklungs- und Fertigungskompetenz aufgebaut. Das Unternehmen steigerte in den vergangenen Jahren seinen Umsatz jeweils um bis zu 20 Prozent und erwirtschaftete 200411,1 Millionen Euro. Zu den Kunden zählen Audi, BMW, Porsche, Siemens, Volkswagen, Wabco oder Webasto. Jüngstes Highlight der Entwicklungen aus Zittau ist eine Lösung zur Reifenkommunikation. Das neu entwickelte System mit dem Namen "digades tyrecom" ist weltweit das erste am Markt, das Daten nicht nur erfasst, sondern auch speichert. Herausgeber: Digades GmbH Äußere Weberstraße 20 02763 Zittau www.Digades.com Pressestelle: Public Relations v. Hoyningen-Huene Caspar-David-Friedrich-Straße 7b 01219 Dresden Marc v. Bandemer Tel. 03514762938 email: mvb@prvhh.de Weitere Informationen zu digades und ein Foto zu der Meldung finden Sie auf der Website www.prvhh.de unter Pressestelle / digades Pressemitteilung übermittelt von directnews. Für den Inhalt dieser Pressemitteilung ist allein das berichtende Unternehmen oder die berichtende Institution verantwortlich. Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Chip verarbeitet Daten in extremer Geschwindigkeit
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16.05.06 |
| Siemens-Forscher haben gemeinsam mit Spezialisten von Infineon einen Empfänger entwickelt, der Internet-Daten aus Glasfaserleitungen in atemberaubendem Tempo in elektrische Signale wandelt. Bislang sind für den Empfang solcher Signale sehr komplexe und teure Aufbauten nötig. Bauteile wie der erstmals eingesetzte Infineon-Chip sind essenziell, um die Leistungsfähigkeit der Kommunikationsnetze künftig kostengünstig zu erhöhen. Das Internet erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Weltweit wächst die Nutzer-Gemeinde um jährlich zwanzig Prozent. Für über eine Milliarde Menschen gehörte der Klick in das World Wide Web im Jahr 2005 bereits zum Alltag. Damit der dichte Datenverkehr künftig nicht die Telekommunikationsnetze zusammenbrechen lässt, müssen die Betreiber ihre Datenstrecken leistungsfähiger machen - und das zu möglichst geringen Kosten. Dafür sind neue kostengünstige Hightech-Bausteine gefragt. Ein solcher ist jetzt als Prototyp aus dem vom Bundesforschungsministerium geförderten Kooperations-Projekt 'Demonstrator für 80-Gbit/s-Direktempfänger mit elektrischem Zeitdemultiplex' der zentralen Forschung Siemens Corporate Technology (CT) und dem Bereich Communications (Com) in München gemeinsam mit Infineon Technologies entstanden: ein Datenempfänger, der pro Sekunde auf einem winzigen ELEKTRONIK-Chip eine Datenmenge von 107 Gigabit verarbeitet. Das ist Rekord, denn bisher sind für einen solchen Hochgeschwindigkeitsempfang deutlich aufwändigere und viel teurere Bauteile nötig. 107 Gigabit entsprechen in etwa der Datenmenge zweier DVDs. Für gewöhnlich sausen Daten als Lichtsignal über die Hochgeschwindigkeitsstrecken des Internets. Bevor man sie am Bestimmungsort in elektrische Signale zurückverwandeln kann, muss man sie bisher zunächst optisch in mehrere Signale mit geringerer Datenrate aufteilen und anschließend jedes einzelne mit Fotodioden in elektrische Signale umwandeln, damit die nachfolgende ELEKTRONIK die Daten verarbeiten kann. Die zur Aufsplittung nötigen optischen Einrichtungen aber sind teuer, außerdem benötigt man mehrere opto-elektronische Wandler, was die Kosten in die Höhe treibt. Das Ziel der Forscher war es deshalb, einen Chip zu entwickeln, der das Signal der Fotodiode direkt aufnimmt und verarbeitet. Der Vorteil: Ein solcher Chip lässt sich in Massen verhältnismäßig günstig herstellen. Komplexe Aufbauten aus mehreren Komponenten sind nicht mehr nötig. Die Nachfahren dieses Prototyps sollen dereinst in den Vermittlungsstellen der großen Netzbetreiber zum Einsatz kommen. Und zwar dort, wo Datenströme mit hoher Geschwindigkeit ankommen - etwa an den Hauptverbindungen zwischen großen Städten. Hier müssen die optischen Signale ausgekoppelt, in elektrische gewandelt und in das örtliche Kupferkabelnetz eingespeist werden. Auf den leistungsfähigsten Hochgeschwindigkeitsstrecken fließen Daten derzeit mit maximal 40 Gigabit pro Sekunde - nicht einmal halb soviel wie bei dem jetzt erstmals getesteten System. Ein solches Empfängersystem muss erkennen können, in welchem Takt die Datenpakete anrauschen. Das übernimmt ein 'Taktrückgewinnungssystem' - eine Art innere Uhr, die den Rhythmus, den Takt des Datenstroms erspürt. Bei Datenraten jenseits der 40 Gigabit pro Sekunde ist dafür oftmals wiederum ein eigenes opto-elektronisches Bauteil nötig. Der neue Chip hingegen hat eine innere Uhr an Bord. Der kompakte Hochleistungsbaustein wurde in einer Vorläuferversion von Infineons modernster Silizium-Germanium Halbleitertechnologie 'B7HF200' hergestellt und ist gerade einmal 1,7 mal 2,5 Millimeter groß - mit Anschlüssen und einem Gehäuse etwa so groß wie eine Zigarettenschachtel. 'Um die Tauglichkeit dieses integrierten Empfängers zu überprüfen, haben wir zusammen mit dem Heinrich-Hertz-Institut in Berlin einen Übertragungsversuch über eine Glasfaserstrecke von 480 km durchgeführt', sagte Dr. Rainer H. Derksen, Projektkoordinator bei Siemens Corporate Technology in München. Es zeigte sich, dass die Daten fehlerfrei übertragen und empfangen werden konnten. 'Damit wurde erstmals die Machbarkeit eines rein elektrischen 107 Gbit/s-Empfängers für die optische Übertragung nachgewiesen.' Bemerkenswert ist, dass sich der Empfänger für das zukünftige 100 Gbit/s-Ethernet-Übertragungssystem nutzen lässt, das die Telekommunikationsbetreiber derzeit intensiv vorantreiben. Ethernet - für deutlich langsamere1 Gbit/s oder weniger - ist seit langem als ein Standard für die Kommunikation zwischen Computern in Firmen- und Heimnetzwerken bekannt. Da es Daten besonders flexibel transportiert, ist es auch für die großen Übertragungsnetze von wachsendem Interesse. Einer der Vorteile besteht darin, dass die Datenpakete nicht mehr über fest geschaltete Leitungen zum Endkunden sausen, sondern flexibel über Alternativrouten transportiert werden können. Damit lassen sich künftig überlastete Streckenabschnitte, auf denen besonders reger Datenverkehr herrscht, umgehen - zur Zufriedenheit des Kunden. Wie das Kooperationsteam gezeigt hat, ist ihr Chip bereits fit für dieses Netz. Die Hauptleistung der Forscher bestand im Design des Chips. Denn die winzigen Leitungen im Inneren des kleinen Bauteils aus Silizium und Germanium müssen extrem schnelle Daten verarbeiten können, ohne die Signale zu stören. 'Ist die Schaltung falsch dimensioniert, erhält man fehlerhafte Signale', sagte Derksen. So können falsch dimensionierte Leitungen beispielsweise ein Signal reflektieren. Statt durch den Chip zu sausen, beginnt es zu oszillieren. Die Aufgabe der Siemens-Forscher bestand darin, das Gesamtsystem zu konstruieren, in das der Empfänger eingebettet wird. Derksen betonte, dass die Leistung derartiger Geräte kontinuierlich zunimmt - so flink wie der neue Empfänger ist bislang aber keiner. Theoretisch könnte das Gerät gleichzeitig die Signale von 100.000 DSL-Nutzern verarbeiten. Der CT-Forscher rechnet damit, dass auf Basis des Prototypen in etwa zwei bis drei Jahren erste Produkte auf den Markt kommen werden - und die könnten dank der Massenfertigung in der Chipproduktion konkurrenzlos günstig sein. Das passende Pressefoto in druckfähiger Auflösung finden Sie unter http://www.siemens.com/ct-bild/ct200605001 Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Pressereferat Siemens Corporate Technology Guido Weber 81730 München Tel: (089) 63649030 guido.weber@siemens.com Pressereferat Infineon Technologies Reiner Schönrock 81726 München Tel: (089) 23429593 reiner.schoenrock@infineon.com Über Siemens Corporate Technology Im Geschäftsjahr 20042005 investierte Siemens 5,2 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung, das sind über 23 Millionen Euro pro Arbeitstag. Weltweit arbeiten über 47.000 Forscher und Entwickler an neuesten Technologien. Mit derzeit 53.000 laufenden Patenten gehört der Konzern zur Weltspitze. Die Zentralabteilung Corporate Technology (CT) arbeitet mit weltweit über 1.700 Mitarbeitern an Schlüssel- und Querschnittstechnologien, die in alle geschäftsführenden Bereiche einfließen. Darüber hinaus verantwortet CT innerhalb von Siemens das globale Patentmanagement, den Umweltschutz und die Arbeit in internationalen Standardisierungsgremien. Weitere Informationen zu CT finden Sie im Internet unter www.siemens.de/corporate-technology . Über Infineon - Infineon Technologies AG, München, bietet Halbleiter- und Systemlösungen für Automobil-, IndustrieELEKTRONIK und Multimarket, für Anwendungen in der Kommunikation sowie Speicherprodukte. Infineon ist weltweit tätig und steuert seine Aktivitäten über Landesgesellschaften in den USA aus San Jose, Kalifornien, im asiatisch-pazifischen Raum aus Singapur und in Japan aus Tokio. Mit weltweit rund 36.400 Mitarbeitern erzielte Infineon im Geschäftsjahr 2005 (Ende September) einen Umsatz von 6,76 Milliarden Euro. Das DAX-Unternehmen ist in Frankfurt und New York (NYSE) unter dem Symbol 'IFX' notiert. Weitere Informationen unter www.infineon.com . Diese Presseinformation finden Sie unter www.infineon.com/press_deutsch/ . Reference number / Informationsnummer: CT 200605.001 d Guido Weber P.O. Box 81739 München Tel.: +4908963649030 Fax: +4908963649220 E-Mail: guido.weber@siemens.com Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Neue Plattform Nanoelektronikforschung in Sachsen
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20.04.06 |
| Wissenschaft und Wirtschaft entwickeln am Fraunhofer-Center Nanoelektronische Technologien CNT in Dresden gemeinsam neue Prozesstechnologien für die Nanoelektronik. Die Europäische Kommission fördert die Forschungsplattform mit 232,5 Mio Euro. Nur durch gemeinsame Anstrengungen von Wissenschaft und Wirtschaft können die Synergien zwischen Forschung, Entwicklung und Fertigung von Prozesstechnologien für Nanoelektronik maximal genutzt werden. Das Fraunhofer-Center Nanoelektronische Technologien CNT ist eine öffentlich-private Kooperation der Fraunhofer-Gesellschaft, der Infineon Technologies AG und der Advanced Micro Devices Inc. (AMD). Es ist Teil einer neu gegründeten Forschungsplattform für Nanoelektronik, die ein Gesamtvolumen von 700 Mio Euro hat. Die Europäische Kommission fördert dieses Forschungs- und Entwicklungsprojekt mit 232,5 Mio Euro. Davon erhält das CNT 48 Mio Euro aus dem Europäischen Regionalentwicklungsfonds EFRE für die Anlagen-Erstausstattung. »Innovative Prozesslösungen müssen bei der sehr kurzen Produkt- und Technologielebensdauer schnell in die Fertigung übertragen werden. Mit dem Fraunhofer-Center bietet der Mikroelektronikstandort Dresden ein neues Konzept für diese Herausforderung,« beschreibt Dr. Peter Kücher, Leiter des CNT, die Ziele der Forschungsplattform. Neben der französischen Forschungseinrichtung LETI in Grenoble und dem belgischen Forschungszentrum IMEC in Leuven soll Dresden das dritte Zentrum für europäische Spitzenforschung in der Nanoelektronik werden. »Das CNT ist Teil des Fraunhofer-Verbunds Mikroelektronik und wird sich zu der Plattform für Forscher aus Industrie, Angewandter und Grundlagenforschung entwickeln,« erklärt Kücher. Im Mai vergangenen Jahres hatten die Fraunhofer-Gesellschaft, Infineon, AMD sowie die Förderer - das Bundesforschungsministerium für Bildung und Forschung und der Freistaat Sachsen - das CNT im Dresdner Forschungs- und Fertigungsstandort von Infineon gemeinsam eröffnet. Den Wissenschaftlern stehen 800 m² Reinraumfläche zur Verfügung sowie eine Infrastruktur, die dem Industriestandard entspricht. Kontakt: Dr. Peter Kücher Telefon: +4935126073000 peter.kuecher@cnt.fraunhofer.de Fraunhofer-Center Nanoelektronische Technologien CNT Königsbrücker Straße 180 01099 Dresden www.cnt.fraunhofer.de Cornelia Sonntag Telefon: 03512771010 cornelia.sonntag@amd.com AMD Wilschdorfer Landstraße 101 01109 Dresden Diana Rulle Telefon: 03518861100 diana.rulle@infineon.com Infineon Königsbrücker Straße 180 01099 Dresden Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Kostenlose Rückgabe von Elektrogeräte
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29.03.06 |
| Ausgediente Elektrogeräte können ab dem 24. März kostenlos zurückgegeben werden. Dies sieht das im vergangenen Jahr beschlossene Elektrogesetz vor, informiert das rheinland-pfälzische Umweltministerium. Bürgerinnen und Bürger können dann ihren ausrangierten Kühlschrank oder kaputten Rasierapparat zu den von den Landkreisen und kreisfreien Städten eingerichteten Sammelstellen bringen. Es besteht auch die Möglichkeit der Rückgabe im Handel, wenn dieser sich dazu bereit erklärt; allerdings gilt hier keine Verpflichtung zur Rücknahme. Das Gesetz gilt für folgende Gerätearten: * Haushaltsgroßgeräte wie Waschmaschinen, Geschirrspüler, * Haushaltskleingeräte wie Rasierapparate und Armbanduhren, * IT- und Telekommunikationsgeräte wie Computer und Taschenrechner, * Geräte der Unterhaltungselektronik wie Fernseher und elektrische Musikinstrumente, * Beleuchtungskörper wie Leuchtstofflampen, aber keine Leuchten aus privaten Haushalten, * elektrische und elektronische Werkzeuge (mit Ausnahme ortsfester industrieller Großwerkzeuge) wie Bohrmaschinen, Rasenmäher, * Spielzeug sowie Sport- und Freizeitgeräte wie Videospiele und Geldspielautomaten, * Medizinische Geräte (mit Ausnahme aller implantierten und infizierten Produkte) wie Dialysegeräte und Kardiologiegeräte, * Überwachungs- und Kontrollinstrumente wie Rauchmelder und Thermostate, * Automatische Ausgabegeräte wie Getränkeautomaten und Geldautomaten. Die Landkreise und kreisfreien Städte als öffentlichrechtliche Entsorgungsträger sind dazu verpflichtet, die privaten Haushalte darüber und über die zur Verfügung stehenden Rückgabemöglichkeiten zu informieren. Die Hersteller wiederum müssen die zurückgegebenen Altgeräte an den Sammelstellen abholen. Den Bürgerinnen und Bürgern wird empfohlen, besonders auf die von ihrer Kommune entsprechend herausgegebenen Informationen zu achten. Verantwortlich für den Inhalt: Stefanie Mittenzwei Kaiser-Friedrich-Str. 1 55116 Mainz Telefon: 06131164645 Telefax: 06131164649 e-mail: presse@muf.rlp.de Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Roboterwettbewerb: Roboterrennen Formel SPURT
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06.03.06 |
| Mittlerweile hat es sich herumgesprochen: Die Rostocker können Roboter aus Eisstielen, Luftballons und alten Kugellagern bauen. Ein wenig Elektronik und Geschick im Löten gehören auch dazu, denn so ganz ohne Transistoren und Widerstände kommt man nicht aus, wenn man einen so genannten Linienfolger bauen möchte. Da werden CD's mit Schaltkreisen 'bestückt' oder - wie im letzten Jahr - die gesamte Steuerung in eine Computermaus gepackt. Der neueste Streich des Rostocker SPURT-Teams ist die Bauanleitung für ein SPURT-Mobil, das mit einem Kopfhörerverstärker so richtig in Fahrt gebracht wird. Und sind die Tüftler mit all dem fertig, wird auf einem schwarz-weißen herzförmigen Parcours um die Wette gefahren. Neugierig geworden? Dann sind alle die, die ebenfalls Spaß an der Robotertechnik haben, herzlich eingeladen, am 19. Mai 2006 nach Warnemünde zu kommen. Zum 7. Mal findet im Technologiepark Warnemünde das bundesweit ausgeschriebene Roboterrennen Formel SPURT statt. Die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik der Universität Rostock ruft alle jungen Roboterbauer und -programmierer auf, daran teilzunehmen! Es gilt, einen schwarz-weißen Parcours mit einer Länge von 4,60 abzufahren und den Rundenrekord von 5,71 s zu brechen. Angetreten werden kann mit selbstgebauten Robotern, aber auch mit Lego Mindstorms, Fischertechnik oder anderer Robotertechnik. Mehr Infos und die Anmeldeformalitäten unter sind http://spurt.uni-rostock.de/ zu finden. Kontakt: Dipl.-Ing. B. Krumpholz eMail: spurt@uni-rostock.de Postanschrift: Institut MD Fakultät für Informatik und Elektrotechnik Universität Rostock 18051 Rostock Telefon: 03814987268 Fax: 03814987252 Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Technischer Fortschritts: Elektronik wichtigster Faktor des
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23.02.06 |
| Das Volumen des weltweiten Mikrosystemtechnikmarktes beläuft sich mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate von 16 Prozent pro Jahr auf rund 12 Milliarden US-Dollar. Ausschlaggebend hierfür ist die enorme Innovationsdynamik und die Branchen übergreifende Querschnittsbedeutung für nahezu alle Wirtschafts- und Industriebereiche, von Automobil und Maschinenbau über die Telekommunikation bis hin zur Medizintechnik, den Life Sciences oder der Logistik. Vor diesem Hintergrund organisiert die Bayern Innovativ GmbH als Projektträger der Bayerischen Innovations- und Kooperationsinitiative Mikrotechnologie/Elektronik, BAIKEM, am 07. März 2006 in München den internationalen Kongress 'Trends in Microsystems' in Partnerschaft mit Nexus - European Microsystems Network, Grenoble/Frankreich. Führende Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft berichten praxisnah über aktuelle Technologietrends, neueste Produktentwicklungen und zukünftige Marktchancen in der Mikroelektronik. Die Themen reichen von neuartigen Sensoren und Aktuatoren in Automobil, Luft- und Raumfahrt und Automatisierung über zukünftige Anwendungsfelder in Analytik und Diagnostik bis hin zu innovativen Lösungen für die Energieversorgung. Zu den referierenden Unternehmen und Instituten zählen u.a. BMW, Bosch, EADS, Panasonic Electric Works Europe, Phillips Research oder Advalytix sowie die Fraunhofer Institute IZM Berlin, ISIT Itzehoe und IIS Erlangen oder die University of Albany, New York/USA. Rund 300 Teilnehmer aus Bayern, dem Bundesgebiet sowie aus 19 Ländern werden hierzu erwartet. Unternehmen wie z.B. Alcatel, Carl Zeiss, Conti Teves, Freescale Semiconductors, Hella, Infineon, Leoni, Newport, Osram Opto Semiconductors, Oxford Instruments, Panasonic, Q-cells oder Siemens haben sich bereits angemeldet. 4. Internationales One-on-One-Kooperationsforum Microsystems mit über 600 bilateralen Meetings Einen Tag nach dem Kongress Microsystems, am 08. März 2006 treffen sich 125 Unternehmen und Institute zum 4. Internationalen One-on-One-Kooperationsforum Microsystems. Über 600 bilaterale Businessmeetings werden hierbei zur Initiierung von Innovationen und zur Anbahnung neuer Kooperationen geführt werden. Kontakt: Dr. Rupert Tkotz, Bayern Innovativ GmbH, Tel.: 091120671165, tkotz@bayern-innovativ.de Stephan Wiechmann, Bayern Innovativ GmbH, Tel.: 091120671173, wiechmann@bayern-innovativ.de www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Kultobjekt: Black Cube Phonovorverstärker
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18.01.06 |
| Als Diplom-Toningenieur Norbert Lehmann im Sommer 1995 mit dem Black Cube Phonovorverstärker auf den Markt kam, konnte niemand vorhersehen, welchen Erfolg dieses von außen unscheinbare Kästchen haben würde. Von der Fachpresse wurde das der Black Cube mit positiven Besprechungen und Auszeichungen überhäuft. Tausende zufriedene Besitzer in aller Welt schätzen inzwischen die hohe Wiedergabequalität. Von der Und der Boom hält an. Jetzt gibt es einen Black Cube 2006! Norbert Lehmann hat eine komplett neue Platine entworfen. Gesammelte Erfahrungen und Kundenwünsche aus den letzten zehn Jahren sind in das Schaltungsdesign eingeflossen. Die neue Version ist ab sofort bei den Lehmann audio Händlern erhältlich. Wichtig für Black Cube Besitzer: Die neuen Platinen sind auch in den Black Cube Gehäusen früherer Baujahre einsetzbar. Zudem gibt es ein attraktives Update-Angebot: Im fairen Preis von 200,- EUR sind der Platinentausch, die Mehrwertsteuer (16%) und der Rückversand bereits eingeschlossen. Wer sein Gerät 2005 neu erworben hat, zahlt sogar nur 180,- EUR. Bei Bestellung der Modifikation nach dem 01.07.2006 gilt einheitlich der Preis von 200,- EUR. Eine neue Gebrauchsanweisung, in der die neuen Features beschrieben werden und ein Update-Zertifikat in Form eines signierten Aufklebers am Gehäuseboden des Gerätes runden das Ganze ab. Die gleichzeitige Aufrüstung von Black Cube Standard zu SE kostet zusätzlich 220,- EUR inkl. Umrüstung (statt 256,- EUR ohne Umrüstung). Die angegebenen Preise gelten für Kunden in Deutschland. Die komplette Durchführung der Modifikation läuft zur Vermeidung von Wartezeiten nur nach vorheriger Terminabsprache und ausschließlich direkt über Lehmann audio Tel.: 02203932968 email: info@lehmannaudio.de Die neuen VK-Preise (DE) sind: Black Cube standard 430,- EUR; Black Cube SE 640,- EUR Die neuen Features im Einzelnen: * Ersatz der MKS Kondensatoren durch MKPs im Audiozweig für einen um den Faktor 10 geringeren Verlustfaktor im Filter und bei der Auskopplung. * Neue, besonders klirr- und rauscharme Eingangsstufen bringen ein Plus an Transparenz, Feinzeichnung und Luftigkeit. * Induktivitäten in der Versorgungsspannungsleitung machen den Black Cube noch unempfindlicher gegen Einstreuungen. * Doppelmonoaufbau der Ausgangsstufen * Ein High Gain Jumper macht den Black Cube besser optimierbar für Mid-Output MCs. * Die Maximalverstärkung von bis zu 66dB sorgt für eine noch bessere Anpassung für Low Output MCs mit sehr geringen Ausgangsspannungen * zusätzlicher Hard-Wire Slot für Kapazität oder Impedanz bringt noch mehr Möglichkeiten für systemspezifische Anpassung * Ein Soft-Bass-Rolloff Jumper (6dB/Okt @ 60Hz) verhindert Membranflattern. * DC Jumper zur Überbrückund der MKP Ausgangskondensatoren (Achtung: nur anwenden, wenn die nachfolgende Eingangsstufe über einen DC-Filter verfügt!) * Steckbares Netzteil mit Neutrik XLR bereits beim Black Cube standard für einfacheres Upgrade zum Black Cube SE Firmenportrait: Lehmann audio liefert hochwertige Hifi-ELEKTRONIK unter dem Slogan 'High End vom Toningenieur'. Lehmann entwickelt und fertigt ausschließlich in Deutschland. Die Produkte erhalten ausnahmslos sehr gute Bewertungen und sind durch nationale Vertriebe in dreißig Ländern auf vier Kontinenten erhältlich. Das meist verkaufte Produkt, der Black Cube, ein Phonoverstärker, feierte gerade sein zehnjähriges Jubiläum. Der Kopfhörerverstärker namens 'Black Cube Linear' hat sich ebenfalls längst bei Musikliebhabern und Profis etabliert. Das Gerät wird unter anderem von Hollands erfahrenstem unabhängigen Mastering-Ingenieur, Maarten de Boer von 'The Masters' zur kritischen Klangbeurteilung verwendet. Unlängst wurde der Black Cube Linear sowohl von Sennheiser als auch von der ARD zu highendigen Kopfhörerpräsentationen auf der IFA 2005 in Berlin eingesetzt. In der Bundeskunsthalle in Bonn waren für die Ausstellung 'Kulturschätze Deutschlands' an besonders hochwertigen Abhörplätzen sieben Geräte installiert. Lehmann wird seinen Kunden durch Seriosität, Qualität und ein faires Preisleistungsverhältnis gerecht. Er ist damit gegen den Trend in einer Branche erfolgreich, in der gerade das enorme Tempo des technischen Fortschrittes oftmals Kontinuität und Aktualität vermissen lassen. Seit 1988 entwickelt Lehmann unter seinem Namen in kleinen Stückzahlen klanglich hochwertige Geräte für Studio- und Hifitechnik. Mit erstklassiger Technik Musik erfahrbar zu machen, ist die Devise. Als Diplom-Toningenieur, vertraut mit verschiedenen Facetten der StudioELEKTRONIK und in kreativem Erfahrungsaustausch mit der High-End Szene, hat Norbert Lehmann klangentscheidende 'Tricks und Kniffe' entwickeln können. Die Tatsache, dass Lehmann über die Hälfte seines Umsatzes in Deutschland erwirtschaftet zeigt, dass er erfolgreich eine Nische besetzt hat und gibt seiner Arbeit recht. Ihr Kontakt bei Lehmann audio: Lehmann audio Dipl. Ing. Norbert Lehmann Mozartstraße 16a 51145 Köln Tel.: 02203. 932968 Fax: 02203. 932969 email: info@lehmannaudio.de Web: www.lehmannaudio.de uelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Leuchtende Kunststoffe
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30.12.05 |
| Die Lichtrevolution erfasst auch die Weihnachtsbeleuchtung. Während mit den winzigen Leuchtdioden, abgekürzt LED, neuartige Punktlichtquellen geschaffen werden, ermöglichen leuchtende Kunststoffe Wege zu großflächigen Lichtquellen. Sie zeichnen sich im Vergleich zu herkömmlichen Glühlampen und Leuchtstoffröhren durch mehrere Vorteile aus: Sie verbrauchen erheblich weniger Strom, sie erzeugen kaum Wärme, können stufenlos geschaltet werden und sie erlauben völlig neue Designlösungen der modernen Lichtgestaltung. Die großflächige energieeffiziente Beleuchtung wird eine große Rolle in der modernen Architektur einnehmen - als leuchtende Tapete oder Decke im Innenraum und als strahlende Fassade nach Außen. Zurzeit sind die Architekten vom Potential der leuchtenden Polymere fasziniert. In wenigen Jahren werden großflächige Kunststofffolien einsetzbar sein. Doch schon jetzt stehen interessante Techniken zur Verfügung. Ein Beispiel liefern die Forscher des IZM. Sie haben großflächige Elektrolumineszenz-Paneele EL hergestellt, um die Weih-nachtsbeleuchtung des Fraunhofer-Hauses zu realisieren. Diese Paneele werden mit einem sechsstufigen Druckverfahren in Rolle-zu-Rolle-Technik hergestellt und können fast beliebig groß gestaltet werden. Die derzeit an der Fassade angebrachten Paneele sind 2,20 mal 0,17 Meter groß. Zur Weihnachtszeit wurden sie so angeordnet, dass ein großer Weihnachtsbaum das Fraunhofer-Haus schmückt. Zusätzliche Beleuchtungen in Kerzenform, die in gleicher EL-Technologie gedruckt sind, vervollständigen den stilisierten Baum. "Wir möchten durch die Verwendung der EL-Pasten demonstrieren, dass so großflächig skalierbare gedruckte Leuchtfolien in der Praxis schon heute einsetzbar sind", betont Dr. Karl-Heinz Bock, der mit seinem Polytronik-Team am Münchner Teil des IZM die innovative Beleuchtung entwickelt. "Der Energieverbrauch ist vergleichsweise gering. Bei der am Fraunhofer-Haus verwendeten Größe verbraucht eine Paneele je nach Einstellung der Helligkeit 20 Watt, im Maximum bis 60 Watt", fügt Dieter Hemmetzberger an, der die Paneele entworfen hat. Die Weihnachtsbeleuchtung zeigt aber nur einen Bruchteil dessen, was die Fraunhofer-Forscher in Zukunft mit Flächenlichtquellen vorhaben: Ihr Ziel sind flexible gedruckte Leuchtfolien auf der Basis von OLED-Technologien. An diesem Thema wird derzeit weltweit geforscht. Allerdings reagieren OLED-Materialien empfindlich auf Wasserdampf und Feuchte. Weiteres Handicap sind die noch unzureichenden Folien-Diffusionsbarrieren, und damit die vergleichsweise kurze Lebensdauer der OLEDs. Um diese Probleme zu lösen, basieren die meisten Entwicklungen für OLED-Beleuchtungsflächen auf festen - und damit für Wasserdampf und Sauerstoff dichten - Substraten wie Glas oder Metall. Doch Dr. Bock ist überzeugt: "Prinzipiell ist es möglich, das von uns eingesetzte Rolle-zu-Rolle-Druckverfahren auch auf die spätere OLED-Folientechnologie zu übertragen." Im Fraunhofer-Projekt SMART PLASTIC arbeiten acht Fraunhofer-Institute unter Leitung des IZM daran, OLED-Beleuchtung und OLED-Displays in einer Folie zu integrieren. Der besondere Clou dabei ist: Selbst Schichten mit ganz unterschiedlichen Eigenschaften etwa Solarzellen, Sensoren, Aktuatoren und Elektronik - alles auf Polymerbasis - lassen sich einfach übereinander drucken. Die Weihnachtsbeleuchtung ist also erst der Anfang einer noch bunter leuchtenden Zukunft. Ansprechpartner: Dr. Karl-Heinz Bock Telefon: 08954759506, Fax: -5 50 karlheinz.bock@izm-m.fraunhofer.de |
| Branchennachricht |
| Gravierender IT Fachkräftemangel in Deutschland
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20.12.05 |
| Microsoft warnt vor einem „gravierenden Fachkräftemangel" für die IT-Industrie in Deutschland. Die deutsche Wirtschaft verliere ihr wichtigstes Kapital: die Köpfe. IT-Unternehmen würden mittlerweile Absolventen aus dem Ausland einstellen. Schon jetzt könne der Bedarf an IT-Ingenieuren nur zu 80 Prozent gedeckt werden. Das entspreche einer jährlichen Lücke von 2000 Stellen. Der künftig zu erwartende Arbeitskräftebedarf von rund 5000 bis 8000 zusätzlichen Stellen pro Jahr sei dabei noch nicht berücksichtigt. Auf Dauer gefährde diese Entwicklung „Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit" der deutschen Wirtschaft. Microsoft bemängelt die hohe Zahl der Studienabbrecher im Fach Informatik. Jeder zweite Studienanfänger schließe das Studium nicht ab. Das könne sich ein Standort wie Deutschland auf Dauer nicht leisten. Studium und Ausbildungsberufe sollten deshalb nach Marktanalysen des Düsseldorfer IT-Beratungshauses Harvey Nash http://www.harveynash.com/de/ möglichst breit angelegt sein. „Der IT-Nachwuchs darf sich heutzutage nicht zu stark auf bestimmte Technologien spezialisieren. Das wäre eine Einbahnstraße, weil dann in der Regel die technologiebegleitenden Prozesskenntnisse fehlen. Die sind aber unverzichtbar. Man kann kein Softwaresystem beim Kunden einführen, ohne die Geschäftsprozesse zu kennen und daran anzupassen. Die Zeiten, in denen SAP, Oracle oder IBM kamen und sagen konnten, hier ist ein Softwaresystem und jetzt solle der Kunde seine Organisation auf dieses System ausrichten, sind schon lange vorbei“, so die Erfahrung von Harvey Nash-Regionalmanager Michael Zondler. Spezialisten für irgendwelche Systeme seien ausreichend verfügbar. Daher sollte die Qualifikation der Absolventen eines Studiums möglichst breit gefächert werden. „Eine Kombination aus Kenntnissen beispielsweise in Maschinenbau, Informatik und Betriebswirtschaftslehre ist ideal und eine sehr gute Voraussetzung für späteren beruflichen Erfolg“, weiß Zondler. Gerade im IT-Sektor würden sich Anforderungen und erwünschte Fähigkeiten der Fachkräfte fast täglich ändern. „Viele Firmen vertrauen daher auf das Know-How von externen Firmen, die IT- und Engineering-Spezialisten für eine freiberufliche Mitarbeit oder eine Festanstellung vermitteln“, sagt Zondler. So werde der Automobilbau immer mehr von der Elektronik dominiert. „Hier finden sich gleichsam wie in einem Reagenzglas alle Herausforderungen an die moderne Informatik. Viele der Entwicklungen sind aber keine herstellerspezifischen Themen, sondern sie werden in adaptierter Form von jedem Hersteller eingesetzt. Für den einzelnen Automobilbauer ist es wirtschaftlich nicht sinnvoll, das alles in Eigenregie zu entwickeln. Durch den Zugriff auf spezialisierte Hardware- und Softwareentwicklungsunternehmen werden nicht nur die Kosten verringert, sondern gleichzeitig auch die Marktreife der Produkte beschleunigt“, führt Zondler weiter aus. Die Kandidaten für dieses Einsatzgebiet müssten hierfür beide Disziplinen beherrschen: Ingenieurwissen und IT-Kompetenz. Für weitere Informationen: nic.pr Network Integrated Communication Kurfürstenstraße 40 53115 Bonn Tel.: 0228 – 6204476 Fax: 0228 – 6204475 info@nic-pr.de |
| Branchennachricht |
| QPL-zertifizierte Lösungen für Anschlusstechnik
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08.12.05 |
| Axon’ Cable Inc ist auf der QPL-83513 gelistet und ist nun offiziell für die Fertigung von MIL-DTL-83513-qualifizierten Micro-D- Steckern im Raster 0,50" (1,27 mm) zugelassen Die Zulassung betrifft die Steckertypen M8351301, /02, /03, /04, /06, /07, /08, /09. Die QPL-Zulassung ermöglicht es Axon’, eine breitere Produktpalette anbieten zu können und weltweit mit Firmen aus der Wehrtechnik zusammen zu arbeiten, die diese Zulassung voraussetzen. Aufgrund ihres Designs erfüllen Micro-D-Steckverbindungen zahlreiche Anforderungen, wie Widerstandsfähigkeit, Lebensdauer, geringer Kontaktwiderstand, dielektrische Festigkeit sowie Unempfindlichkeit gegenüber Stößen und Vibrationen. Micro-D-Steckverbinder sind nur halb so groß wie die herkömmlichen Steckverbinder (Sud-D) und eignen sich hervorragend für den Einsatz unter erschwerten Bedingungen wie in der Luft- und Raumfahrtindustrie, der Wehrtechnik, Industrie, Medizintechnik oder im Offshore-Bereich. Entscheidende Merkmale der Komponente sind ein geringes Gewicht, die Miniaturisierung und vollständige Signalübermittlung. Bei diesen MIL-zertifizierten Produkten wird die äußerst zuverlässige Twist-Pin-Technologie eingesetzt. Anbieter von Teil- und Komplettlösungen Als Spezialist für hochentwickelte Teil- und Komplettlösungen in der Anschlusstechnik verfügt Axon' über eine mehr als 10-jährige Erfahrung als Lieferant von Micro-D-Produkten, PCB-Steckverbindern und Kabelbäumen. Axon' stellt nicht nur Schlüsselbauteile für Micro-D- Steckverbinder her wie Twist-Pin-Kontakte, Isolierkörper und Dichtungen sondern auch Drähte, Spezialkabel und komplette Kabelbäume. Axon' bietet somit auch Lösungen für elektromagnetische Störungen. Diese Spezialprodukte zählen zum Standardangebot des Unternehmens, das außerdem über eine große Produktauswahl und vielfältige Lösungen verfügt. Hintergrund Axon’: Die französische Unternehmensgruppe beschäftigt 1.500 Mitarbeiter für die Konstruktion und Fertigung von Präzisionsleitern, Hightech-Kabeln und Lösungen in der Anschlusstechnik für den Einsatz in der Medizintechnik, Verbrauchselektronik, Telekommunikation, Computerindustrie, Automobilindustrie, Wehrtechnik sowie der Luft- und Raumfahrtindustrie. Bildunterschrift : Für den Einsatz unter erschwerten Bedingungen: die QPL-zertifizierten Micro-D-Steckverbinder von Axon’ Cable Inc. Auf Anfrage senden wir Ihnen umgehend das uns zu dieser Pressemitteilung vorliegende Bildmaterial. Kontakt: Deutschland Axon’ Kabel GmbH Manfred Jakob Hertichstr. 23 71229 Leonberg Tel.: +497152979920 Fax: +497152979927 E-Mail: m.jakob@axon-cable.de Frankreich Axon’ Cable S.A.S. Route de Chalons en Champagne F 51210 Montmirail Tel.: +33326817000 Fax: +33326812883 E-Mail: sa.hermant@axon-cable.fr Website: www.axon-cable.com |
| Branchennachricht |
| Produkte des Jahres 2005 der Funkschau Handel
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07.12.05 |
| Bereits zum dritten Mal rief die Funkschau Handel ihre Leser an die Wahlurnen, um die 'Produkte des Jahres' zu ermitteln. Für die 2005er Auslese stellten Hersteller aus den Bereichen Unterhaltungselektronik, Telekommunikation und IT/Netzwerke in insgesamt 18 Kategorien ihre Favoriten zur Wahl. Von den insgesamt acht Panasonic Startern schafften es gleich sechs aufs Treppchen. Mit zwei ersten Plätzen für den DIGA DMR-EH52 und VIERA TH 42PV500 in den UE-Rubriken DVD-Recorder beziehungsweise Plasma-Fernsehgeräte dominierte Panasonic in seinen UE-Paradedisziplinen. Beide entschieden ihre Konkurrenzen mit jeweils mehr als einem Viertel der abgegebenen Stimmen klar für sich. Besonders erfreulich ist die Fortsetzung des Aufwärtstrends bei den Panasonic Telekommunikationsprodukten. Nachdem die Stiftung Warentest das KX-TCD320 erst in der Ausgabe 82005 mit 'gut' (Note 2,1) getestet hatte, belegte das Panasonic DECT-Telefon bei der Funkschau Handel Wahl nun einen überzeugenden zweiten Platz. Als TK-Anlagen-Hersteller 2005 (lt. markt intern Leserwahl) punktete Panasonic mit seinen IP Hybrid Telekommunikationssystemen auch bei der Funkschau Handel Wahl. Nach Auszählung der Leserstimmen landete die KX-TDA15 auf einem hervorragenden dritten Platz unter den kleinen TK-Anlagen. Auch in der Rubrik IT/Netzwerke platzierten sich zwei Panasonic Produkte auf dem Podest und rundeten damit den starken Markenauftritt ab. 1 GB Speicherkapazität und eine Datentransferrate von bis zu 20 MB/Sek. honorierten die Leser mit einem zweiten Platz für die PRO HIGH SPEED SD Speicherkarte RP-SDK01GE1A. Unter den Beamern belegte der Panasonic PT-AE700 mit HD ready Label einen guten Bronze-Rang. Die Panasonic Resultate bei der Funkschau Handel Leserwahl 'Produkte des Jahres 2005': Kategorie Panasonic Gerät Rang Plasma-Fernsehgeräte VIERA TH-42PV500 1. DVD-Rekorder DIGA DMR-EH52 1. DECT-Telefone KX-TCD320GS 2. Kleine TK-Anlagen KX-TDA15 3. Speichermedien SD Karte RP-SDK01GE1A 2. Beamer PT-AE700 3. Panasonic Deutschland eine Division der Panasonic Marketing Europe GmbH IT Innovation Winsbergring 15 22525 Hamburg Telefon 04085490 Telefax 04085492500 |
| Branchennachricht |
| Hersteller sind künftig für die Entsorgung von Elektroschrott verantwortlich
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04.11.05 |
| Für alle, die sich einen neuen Kühlschrank oder einen neuen Fernseher kaufen möchten, wird die Entsorgung und Verwertung des Altgerätes künftig noch einfacher. Denn ab März 2006 können ausgediente Kühlschränke, Waschmaschinen, Radio- und Fernsehgeräte, Computer sowie andere Elektro- und Elektronikgeräte von Privat-Haushalten kostenlos entsorgt werden. Ab kommendem Jahr wird damit die Entsorgung und Verwertung von ausgedienten Elektrogeräten für die Bürgerinnen und Bürger noch mehr vereinfacht. Bis März 2006 sind alle öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger dazu verpflichtet, geeignete Sammelstellen einzurichten und Elektro-Altgeräte dort unentgeltlich annehmen. Die anschließende Verwertung und Entsorgung des Elektroschrotts ist von dort aus dann Aufgabe der Hersteller. Eine weitere Neuerung: Ab dem 1. Juli 2006 dürfen außerdem nur noch solche Elektro- und Elektronik-Geräte in Verkehr gebracht werden, die keine Schadstoffe wie Blei, Quecksilber und bromierte Flammschutzmittel enthalten. Diese Neuerungen sind Bestandteil des neuen Elektro- und Elektronikgesetzes (ElektroG), das im März 2005 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurde und am 24. März 2006 in Kraft tritt. Das Gesetz setzt zwei EU-Richtlinien um und regelt neben der Rücknahme und umweltgerechten Entsorgung auch das Inverkehrbringen von Elektro- und Elektronikgeräten. Die für die deutsche Rechtsprechung wichtigste Neuerung des Gesetzes ist, dass die Produktverantwortung und damit auch die Entsorgungsverantwortung für Elektroaltgeräte eindeutig dem Produkthersteller zugewiesen werden. Im Saarland sind von dieser Verpflichtung der Entsorgungsverband Saar (EVS) sowie die aus dem EVS ausgetretenen Städte Saarbrücken, Völklingen, St. Wendel und Lebach betroffen. Bereits seit 2003 nimmt der EVS im Rahmen eines Modellprojektes den Elektroschrott von Privathaushalten in seinen Entsorgungsanlagen, an den Wertstoffhöfen der Verbandsgemeinden sowie an den Zentraldeponien in Fitten, in Ormesheim und in Illingen sowie an den Müllverbrennungsanlagen in Neunkirchen und Velsen kostenlos entgegen. Auch die aus der Verbandsgemeinschaft des EVS ausgetretenen Städte und Gemeinden bieten mit Ausnahme von St. Wendel, wo der Wertstoffhof noch im Bau ist, bereits heute eine Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten auf ihren kommunalen Wertstoffhöfen an. Was zählt zu den Elektro- bzw. Elektronik-Altgeräten? Alle Haushaltsgroßgeräte – wie Elektroherde, Wasch- und Spülmaschinen, Wäschetrockner, Kühlschränke – , Kleingeräte – wie Toaster, Küchenmaschinen, Staubsauger, Haartrockner, Wasserkocher, elekrtisch betriebenes Spielzeug – , Telekommunikationsgeräte – wie alte Telefongeräte, Computer, Monitore, Drucker, Faxgeräte – , und Geräte der Unterhaltungselektronik – wie Fernseher, Hi-Fi-Anlagen, Lautsprecher, Radios. Nähere Informationen zum Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten finden Sie im Internet auf den Seiten des Bundesumweltministeriums unter http://www.bmu.de/abfallwirtschaft/downloads/doc/5582.php . Ministerium für Umwelt des Saarlandes Internet-Link zur Druckversion: http://www.saarland.de/prd/prd_drucken.htm?mid=8320 Rückfragen zum Inhalt unter mailto:presseUmwelt@saarland.de Quelle: pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Thermistoren: Chip-PTC in kleineren Baugrößen
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07.11.05 |
| EPCOS hat sein Spektrum an Chip-PTC zum Übertemperaturschutz um zwei neue Baureihen erweitert. Diese werden in der Baugröße 0603 angeboten und bieten im Vergleich zur bisherigen Baugröße 0805 der Reihe B59701* eine Platzersparnis von rund 50 Prozent. Die Standardausführung B59601A0*A062 wurde für Temperaturen von 75 °C bis 135 °C in einer 10 °C-Stufung entwickelt. Die maximale Abweichung von der Nenntemperatur liegt bei ±5 °C. Der Widerstand bei der Nenntemperatur beträgt 4,7 kΩ. Die Baureihe B59601A0*B062 zeichnet sich durch eine engere Toleranz von ±3 °C aus und eignet sich damit für Applikationen, in denen eine höhere Messgenauigkeit erforderlich ist. Beide Baureihen charakterisiert ein sehr steiler Verlauf der R/T-Kennlinie. So liegt der Widerstandswert bei Überschreitung der Nenntemperatur um 10 °C bei mindestens 20 kΩ für die 75 °C- und 85 °C-Typen. Alle anderen Typen weisen hier einen Widerstand von sogar 40 kΩ auf. Miniaturisierte Chip-PTC sind gut geeignet für die Temperaturüberwachung und den Übertemperaturschutz in Applikationen mit hoher Packungsdichte. Dazu zählen: DC/DC-Wandler, Schaltnetzteile, elektronische Transformatoren für Halogen- und Fluoreszenz-Lampen, Lampenvorschaltgeräte und Dimmer sowie Akku-Packs und die Automobil-ELEKTRONIK. Muster beider Baureihen sind verfügbar. Leseranfragen bitte an: EPCOS AG Fax +498963623549 corporate.communications@epcos.com |
| Branchennachricht |
| SFT - Spiele Filme Technik kooperiert mit ElectronicPartner und Euronics
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20.09.05 |
| SFT - Spiele Filme Technik erreicht ab Ausgabe 11/05 (Erscheinungstermin: 28. September) ca. 2.900 Fachhändler in Deutschland. Durch Kooperationen mit ElectronicPartner und Euronics erhalten die angeschlossenen Händler zukünftig jede Ausgabe von Computecs Technik- und Entertainment-Magazin. 'Dank der Zusammenarbeit mit den Handelsorganisationen ElectronicPartner und Euronics erreichen unsere Anzeigenkunden nicht nur den Endverbraucher, sondern auch viele der wichtigsten Elektronikfachhändler', erläutert Christian Geltenpoth, Vorstandsvorsitzender der Computec Media AG. 'Gleichzeitig baut SFT - Spiele Filme Technik ihre Position als der Ratgeber für digitalen Lifestyle aus.' Das Technik- und Entertainmentmagazin SFT - Spiele Filme Technik bietet kompetente und unterhaltsame Kaufberatung mit modernen Testkriterien im Bereich Electronic Entertainment. SFT verkauft laut IVW-Aufnahmeprüfung 2. Quartal 2005 durchschnittlich 313.992 Exemplare. Mit einem Gesamtumsatz von über 5,7 Milliarden Euro ist ElectronicPartner eine der führenden und leistungsfähigsten europäischen Verbundgruppen für die innovativen und serviceorientierten Fachhändler (EP:), die preisaktiven, großflächigen und sortimentsstarken Fachmärkte (MediMax) und die professionellen Systemhausanbieter (comTeam). Mehr als 6.000 Unternehmerpersönlichkeiten bilden heute die Verbundgruppe ElectronicPartner International, die sich für ihre Mitglieder und deren Kunden stark macht. ElectronicPartner ist in Europa bereits in 12 Ländern vertreten und arbeitet engagiert an weiterem Wachstum. Euronics mit den Marketinglinien 'Red Zac' und 'Master’s' vereint 2.200 mittelständische und Inhaber-geführte Fachhandelsbetriebe für Konsumelektronik mit rund 2.600 Outlets. Mit einem Umsatz von rund 3,15 Mrd. Euro ist Euronics bundesweit die Nummer zwei im Konsumelektronikmarkt. Bei Rückfragen zu dieser Meldung wenden Sie sich bitte an: Iris Manz Computec Media AG Telefon: 09112872148 E-Mail: iris.manz@computec.de COMPUTEC MEDIA AG DR.-MACK-STRASSE 77 90762 FÜRTH Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| IFA: Zwei Drittel der Verbraucher haben Probleme mit neuen Geräten
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08.09.05 |
| HDTV-Fernseher und Festplattenrekorder koppeln, drahtlose Boxen an das Multimedia Home Center anschließen, die Bluetoothübertragung zwischen Digicam und TV-Gerät installieren, das UMTS-Handy fürs mobile Fernsehen einstellen, die CD-Sammlung ins richtige Format für den MP3-Player konvertieren, schnurloses IP-Telefon am DSL-Router anmelden - wer sich mit der neuesten ELEKTRONIK umgibt, hat oftmals mit den Tücken der Technik zu kämpfen. Die Dienstleistungsplattform LetsWorkIt hat auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin eine Blitzumfrage* durchgeführt. Ergebnis: Über zwei Drittel (68 Prozent) der Befragten haben Schwierigkeiten, neue ELEKTRONIKgeräte zum Laufen zu bringen. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) besitzen eigenen Angaben zufolge mindestens ein Gerät, das nicht richtig funktioniert, weil es nie korrekt angeschlossen und eingestellt wurde. Für alle, die mit den neuesten ELEKTRONIKwundern der IFA nicht allein gelassen werden wollen, hat der Online-Auktionsmarktplatz www.letsworkit.de die Kategorien 'Elektrik' und 'Computer & Medien' eingerichtet. Jeder Verbraucher kann dort kostenlos seine Schwierigkeiten ('Anschluss und Einrichtung eines neuen HDTV-Fernsehers') beschreiben. Dienstleistungsfirmen, die das Problem lösen können, geben daraufhin Angebote ab. Die Preise entstehen ähnlich wie bei eBay im Auktionsverfahren - wobei sie im Unterschied zu eBay nach unten sinken. Der Niedrigstbietende erhält den Zuschlag und hilft dann beim Anschluss und der Einrichtung des ELEKTRONIKgerätes. LetsWorkIt erwartet im Anschluss an die Internationale Funkausstellung (IFA) einen Ansturm auf die Internet-Plattform. 'Viele Verbraucher sind angesichts der Komplexität von UnterhaltungsELEKTRONIK schlichtweg überfordert', so LetsWorkIt-Geschäftsführer Carsten Seel. 'Die Digitalisierung, die Verschmelzung mit der Computerwelt und die Medienkonvergenz machen es immer schwieriger, neue ELEKTRONIKgeräte zum Laufen zu bringen und ihre schier unendliche Funktionsvielfalt auszunutzen.' Die Messegesellschaft erwartet, dass auf der IFA Waren im Wert von rund 2,5 Milliarden Euro bestellt werden, die bis spätestens Weihnachten in den Wohnzimmern der Verbraucher stehen sollen. Ob die Geräte richtig eingestellt werden, so dass sie funktionieren, darüber macht sich die Unterhaltungsbranche wenige Gedanken. * Es wurden 100 Besucher der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin befragt. LetsWorkIt ist der große deutsche Online-Auktionsmarktplatz, auf dem man Dienstleistungs- und Handwerks-aufträge kostenlos nach dem Prinzip 'Wer bietet weniger?' versteigern kann (umgekehrtes Ebay-Prinzip). Die Preise sinken. Der Niedrigstbietende ersteigert das Recht zur Durchführung des Auftrages. Dienstleistungsaufträge können von Privathaushalten, Haus- und Wohnungsbesitzern sowie Unternehmen auf www.letsworkit.de eingestellt werden. Auftraggeber profitieren neben einer hohen Leistungs- und Preistransparenz von den fairen Preisen für die versteigerten Dienstleistungen. Weitere Informationen: LetsWorkIt GmbH Komödienstraße 48, 50667 Köln Tel.: 02212707390, Fax: 02212707392 E-mail: info@letsworkit.de Web: www.letsworkit.de Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Rechenzentrum im Home-Office administrieren
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27.08.05 |
| Von jedem beliebigen Punkt der Erde das unternehmenseigene Rechenzentrum verwalten – der Traum eines jeden Administrators. Mit den KVM-Switches der Haitwin-Delphin Technologie GmbH ist dies jetzt realisierbar. Der Lösungsanbieter für Gehäuse, Bedien- und Anzeigesysteme im Bereich der industriellen IT/TK sowie OEM-Hersteller offeriert Unternehmen KVM-Switches mit Fernzugriff. Die Lösungen im IP-Remote Access-Bereich ermöglichen es Unternehmen, ihr Rechenzentrum zeit- und ortsunabhängig zu administrieren und stellen somit eine revolutionäre Technologie dar, die den heutigen Anforderungen gerecht wird. Die KVM-Switches mit IP-Fernzugriff bieten sowohl die Möglichkeit der lokalen System-Administration als auch der entfernten Verwaltung. Mit Hilfe einer Remote-Konsole (Monitor, Mouse, Tastatur) und mittels Internetverbindung unter Verwendung des IP-Protokolls ist das Einwählen auf den angeschlossenen Servern von jedem Ort der Erde realisierbar. So ist der Administrator in der Lage, beispielsweise vom Verwaltungsgebäude in München auf das Rechenzentrum in Frankfurt zuzugreifen. Oder er kann z.B. aus seinem Urlaub in Australien bei einem Ausfall des Systems, das sich in Hamburg befindet, einen Reboot vornehmen. Die Haitwin-Delphin-Lösungen lassen sich nahtlos in die bestehende IT-Infrastruktur integrieren, sind kaskadierbar und können somit an bis zu 128 Server angeschlossen werden. Sven Heutz, Sales Manager, der Haitwin-Delphin Technologie GmbH, beschreibt: 'Der IP-Remote-Access auf Basis unserer KVM-Lösungen sichert Unternehmen einen reibungslosen Geschäftsbetrieb und schafft eine höhere Produktivität und Einsparung von zeitlichen Ressourcen, da Ausfälle einfach und schnell per Fernzugriff diagnostiziert und behoben werden können. Damit geben wir Unternehmen eine Lösung an die Hand, die ihnen ein ungeahntes Maß an Flexibilität und Komfort in Bezug auf ihr Rechenzentrum verleiht.' Produktfotos stehen unter www.delphin-gmbh.de im Pressebereich zum Download bereit. Kurzportrait Haitwin-Delphin Technologie GmbH: Die 1993 gegründete Haitwin-Delphin Technologie GmbH mit Sitz in Neuss bei Düsseldorf versteht sich als Lösungsanbieter für Gehäuse, Bedien- und Anzeigesysteme im Bereich der industriellen IT/TK sowie als OEM-Hersteller für die produzierende Industrie. Neben der technischen Beratung und Realisierung von individuellen Gehäuselösungen fungiert Haitwin Delphin als europäischer Vertriebspartner von Unternehmen wie beispielsweise dem ELEKTRONIK-Hersteller 'Arica'. Für beide Geschäftsfelder liegen die Kompetenzen von Haitwin-Delphin in der individuellen Beratung und der Möglichkeit von OEM-Fertigungen im Projektgeschäft. Zur Klientel zählen Distributoren, Wiederverkäufer sowie Systemhäuser. Die Produkte von Haitwin-Delphin werden in den Bereichen Automotive, Health Care, Banken und Versicherungen, Medien, Telekommunikation, Rundfunkanstalten, Industrie, Behörden, Verwaltungen, wissenschaftliche Institute und viele mehr eingesetzt. Mit weltweit 80 Mitarbeitern, vorwiegend in der technischen Entwicklung tätig, realisiert das Team um Firmengründer Shih-Min Lue nahezu jeden Kundenwunsch in Form, Farbe, Material und Fertigungsverfahren. Haitwin-Delphin zeichnet sich durch Service und Produkte aus, die sich den ständigen Veränderungen im Technologiemarkt anpassen. Weitere Informationen: Haitwin-Delphin Technologie GmbH Kieselstraße 15 41472 Neuss Ansprechpartner: Sven Heutz Tel.: +49 (0)21318808212 Fax: +49 (0)21318808220 eMail: s.heutz@haitwin.de www.delphin-gmbh.de Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Konvergentes Billing im Multi Media Umfeld
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01.08.05 |
| Das Zusammenwachsen von Telekommunikation, neuen Services, UnterhaltungsELEKTRONIK und Medien ist die Zukunft der Informationsgesellschaft. Aktive Programmgestaltung, Meinungsumfragen und Abstimmungen werden vom Zuschauer mehr und mehr gefordert. Sowohl die Industrie als auch die Serviceprovider, Medien, Musik und Film Industrie arbeiten an gemeinsamen Lösungen. Mit der Congress-Messe Con4 Digital Media Convergence werden sich branchenübergreifend engagierte Unternehmen dem interessierten Publikum in einem professionellem Rahmen zum Thema vorstellen. 'Zukunftsmärkte erschließen, eine Herausforderung für alle Marktteilnehmer' sagte Gerhard Wacker, Geschäftsführer der NEXNET GmbH, ein auf den Massenmarkt spezialisierter Abrechnungsdienstleister. ' Wir bietet die Sicherheit der perfekten Abrechnungslösungen. Denn nur wenn sichergestellt wird, dass alle Marktteilnehmer die erbrachten Leistungen auch abrechnen können und der Endkunde eine transparente Rechnung erhält, wird sich der Einstieg in die neuen Services rentieren.' Einen Beitrag zum Thema Konvergentes Billing im Multi Media Umfeld wird Herr Wacker in Form einer Anwenderstudie, neben vielen interessanten Beiträgen anderer Marktteilnehmer, in der Key Note Area der Con4 vom 27.-29.09.05 in Köln halten. www.con4-cologne.de www.nexnet.de Verfasserin: Pascale Taube Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Umfrage: Online-Shopper brauchen kein sinnliches Einkaufen
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09.08.05 |
| Nur vier Prozent der deutschen Verbraucher kritisieren das fehlende 'sinnliche Einkaufserlebnis' beim Online-Shopping. Das ergab eine aktuelle Umfrage von Schottenland.de, einer der marktführenden deutschen Online-Preisvergleichsdienste, bei der 1309 Verbraucher teilnahmen. Auch die fehlende persönliche Beratung im Gegensatz zum Einkaufen im Ladengeschäft, ist für deutsche Online-Shopper kein Problem: Gerade mal sieben Prozent empfinden es als Nachteil, nicht einen Fachverkäufer in Anspruch nehmen zu können. Acht Prozent der Befragten empfinden keinerlei Nachteile des Online-Shoppings im Vergleich zum 'sinnlichen Einkaufen' im Kaufhaus oder Ladengeschäft. Das Umtausch- oder Rückgabeverfahren eines bestellten Artikels empfinden 38 Prozent der Verbraucher als zu aufwendig. Knapp ein Viertel bemängelt bei den Preisen im Internet, dass die versteckten Kosten, wie z. B. Porto, separat vom Artikel ausgeschrieben werden: 'Verbraucher, die gelegentlich im Internet auf Einkaufstour gehen, übersehen schlichtweg, dass die Preise in der Regel zzgl. Porto gelistet werden. Bei großen Artikeln kann das schnell mehr als zehn Euro ausmachen', erklärt Antje Hein, Pressesprecherin von Schottenland.de, die Einschätzung der Befragten. Das zu den Anfangszeiten des Online-Handels von den Verbrauchern stark kritisierte Sicherheitsrisiko empfinden nur noch knapp 13 Prozent als aktuelles Problem. Dazu trägt unter anderem auch Schottenland.de bei. Auf den Webseiten des Preisver-gleichsdienstes werden nur die Artikel von geprüften Händlern gelistet. Schottenland.de wurde 1999 gegründet und ist einer der marktführenden Online-Preisvergleichsdienste in Deutschland. Der Service vergleicht tagesaktuell rund 2 Millionen Preise von über 60.000 verschiedenen Produkten, die im Internet und in ausgewählten Fachgeschäften und Discountmärkten angeboten werden. Zum Produktspektrum gehören neben Computerhardware (www.hardwareschotte.de mit PCs, Notebooks, Druckern, Monitoren, ELEKTRONIK u.v.a.m.) auch Handys, Spielekonsolen, Digitalkameras, Software und DVDs. Dabei werden Preisdifferenzen von bis zu 50 Prozent aufgedeckt. Jeden Monat nutzen rund eine halbe Millionen Verbraucher diesen kostenfreien Service, um sich Markttransparenz zu verschaffen und dadurch bares Geld zu sparen. Weitere Informationen: Schottenland.de, Palisadenstr. 49, D-10243 Berlin, Tel. 03049916920, Fax. 03049916921, E-Mail: post@hardwareschotte.de , Web: www.hardwareschotte.de und www.schottenland.de , Presse-Agentur: Team Andreas Dripke, Tel. 0611973150, E-Mail: team@dripke.de Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| ZW0201: Wireless Home Control-System in Single Chip-Form
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22.07.05 |
| Zensys, Hersteller von Z-Wave, einer ‘Two-Way Wireless Mesh Network’-Kommunikationstechnologie, bietet mit dem ZW0201 ab sofort eine neue Generation des zuvor bereits erfolgreich etablierten Z-Wave-Chips an. Auf Basis dieser preisgünstigen, effizienten sowie drahtlosen Lösung für die Bereiche der Heimautomatisierung werden erschwingliche, bedienungsfreundliche Systeme für den vernetzten Haushalt realisiert und auf dem Massenmarkt angeboten. Das ZW0201 'System on Chip' (SoC) ist eine komplette drahtlose Lösung, die aus einem leistungsfähigen RF-Transceiver, einem 8051-Mikroprozessor, einem Flash- und SRAM-Speicher sowie einer Vielzahl von Peripherieanschlüssen besteht. Das neue Z-Wave SoC (ZW0201) bietet folgende Vorteile: - den branchenweit günstigsten Preis. Der ZW0201 kostet weniger als $3 ab 100.000 Stück und enthält bereits das Z-WaveTM Mesh-Networking-Protokoll. - den branchenweit niedrigsten Stromverbrauch. Durch die Verwendung eines integrierten Wake-Up-Timers anstelle einer externen Echtzeit-Uhr im Energiesparmodus verbraucht der ZW0201 nur 10% der Energie von vergleichbaren Chips. Dadurch können batteriebetriebene Geräte für die Heimautomation wie Fernbedienungen und Sensoren sowie Thermostate 10 Jahre lang betrieben werden. - den branchenweit am besten integrierten Chip. Der ZW0201 benötigt nur 15 externe, passive Komponenten (einschließlich Entkopplung). - den branchenweit kleinsten Chip. Die Abmessungen des ZW0201-Chips betragen 0,9x5x5mm (32pin QFN), was ungefähr der Größe eines Streichholzkopfes entspricht. - den branchenweit geringsten Speicherplatzbedarf. Das Z-Wave Mesh-Networking-Protokoll und die Anwendungssoftware passen problemlos auf den 32-KB-Flash-Speicher des Chip. - die branchenweit höchste Temperaturtoleranz. Der ZW0201 ist für den Betrieb in Umgebungen mit hohen Temperaturen ausgelegt, so dass er auch direkt in Glühbirnen und anderen Geräten mit hoher Hitzeentwicklung eingesetzt werden kann. 'Bereits im Jahr 2002 führten wir mit dem 100 Series Z-Wave Single Chip das weltweit erste drahtlose System für die Heimautomation in Chip-Form ein. Mit der 100 Series konnten wir unsere Führungsposition als De-facto-Standard auf dem Markt für Home-Control-Lösungen etablieren', erklärt Per Nathanaelson, President und CEO von Zensys. 'Die 200er Serie des Z-Wave SoC versetzt unsere Partner in der Z-Wave Alliance in die Lage, ihre führende Marktposition bei der Herstellung zuverlässiger, preisgünstiger Lösungen im Bereich der Heimautomatisierung weiter auszubauen.' 'Als eines der ersten Unternehmen, das mit der Z-Wave-Technologie arbeitet, hatten wir auch die Möglichkeit, den Z-Wave-Chip (ZW0201) der neuen Generation in einem ‚Testlauf’ zu betreiben', erklärt Bruno Pedersen, Senior Director, Danfoss. 'Wir waren von dem neuen Chip so beeindruckt – besonders von der Leichtigkeit, mit der er sich in unsere Produkte integrieren lässt, sowie vom niedrigen Preis –, dass wir unsere Beziehung zu Zensys ausbauen und den neuen Chip so schnell wie möglich in unsere Thermostate einbauen wollen.' Über 125 Unternehmen, darunter Branchengrößen wie Leviton, Intermatic, Danfoss und Universal Electronics Inc., haben sich für Z-Wave als bevorzugte Technologie für den Einsatz in Heimautomatisierungs-Lösungen entschieden. Laut Aussage von Per Nathanaelson von Zensys 'erwartet Zensys für das nächste Jahr einen exponentiellen Anstieg dieser Zahl'. Niels Thybo Johansen, Zensys Vice-President für F&E, erklärt: 'Das 200 Series System on Chip, das über die letzten zwei Jahre entwickelt wurde, ist nun für die Massenproduktion bereit. Der ZW0201 ist vollständig mit den Systemen der 100 Series kompatibel und kann problemlos in die Produktreihen unserer Kunden integriert werden. Diese neue Plattform stellt die Basis für zukünftige Produktentwicklungen dar, bei denen wir die Kosten weiter senken und gleichzeitig eine problemlose Migration für unsere Kunden gewährleisten.' Kurzportrait Zensys: Zensys wurde 1999 mit dem Ziel gegründet, den De-facto-Standard für die Heimautomation zu entwickeln. Bereits im Jahr 2002 stellte Zensys mit der 100-Serie des Z-Wave Single-Chips das weltweit erste drahtlose Mesh Network-System für die Heimautomatisierung vor. Um das Unternehmen Zensys hat sich mit der Z-Wave-Alliance bereits ein Zusammenschluss von über 125 Herstellern gruppiert, die auf Basis der ausgereiften und hochgradig interoperablen Z-Wave-Technologie Produkte für die Heimautomatisierung auf dem Markt anbieten. Zensys hat auf diesem Markt die Technologieführerschaft übernommen, was nicht zuletzt durch die intensive Partnerschaft mit Intel im Bereich Digital Home dokumentiert ist. Zensys ist weltweit vertreten und hat sein Headquarter in Kopenhagen, Dänemark, und in New Jersey, U.S.A. Über Z-Wave Z-Wave wurde von Zensys, einem innovativen Anbieter von drahtlosen Netzwerktechnologien für Monitoring- sowie Control-Anwendungen, entwickelt. Es handelt sich hierbei um eine kostengünstige ‘Two-Way Wireless Mesh Network’-Kommunikationstechnologie, die es Verbrauchern ermöglicht, ihre Heizungs-, Beleuchtungs-, Sicherheits-, Elektro- bzw. Elektronik-Systeme im Haus vollkommen ortsunabhängig auf einfache und sichere Weise zu überwachen bzw. zu steuern. Z-Wave ist eine ausgereifte, preisgünstige und bedienerfreundliche Technologie, die heute bereits in über 85 Produkten zur drahtlosen Heimautomation angewendet wird. Weitere Informationen zu Z-Wave erhalten Sie unter www.zen-sys.com . Informationen zu: Zensys Emdrupvej 26 DK-2100 Copenhagen Chris Johnson -VP Business Development- Tel.: +4570209940 Fax: +4570209950 www.zen-sys.com Informationen zur: Z-Wave Allianz Emdrupvej 26 DK-2100 Copenhagen Bernd Grohmann -Secretary, Z-Wave Allianz- -VP Alliances, Zensys- Tel.: +49 (172) 3944209 eMail:bgr@zensys.com PR-Agentur: Sprengel & Partner GmbH Nisterstraße 3 D-56472 Nisterau Ansprechpartner: Fabian Sprengel Tel.: +49 (26 61) 912600 Fax: +49 (26 61) 9126013 eMail: f.sprengel@sup-pr.de Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Passwort per Fingerdruck
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28.06.05 |
| APC stellt neuen biometrischen Passwort Manager mit patentierter TruePrint® Technologie von AuthenTec vor. Die Lösung speichert bis zu 20 verschiedene Fingerabdrücke bzw. Passwörter für ein einzelnes Computersystem und schützt PCs und Laptops effektiv vor unbefugtem Zugriff . München, 27. Juni 05 – American Power Conversion (Nasdaq: APCC) (APC) stellt mit dem neuen Biometric Password Manager eine ideale Sicherheitslösung für alle PC- bzw. Laptop-Anwender im beruflichen wie privaten Bereich vor. Mit der optischen Mouse samt Fingerabdruck-Scanner lassen sich Passwörter für Internet-Konten einfach verwalten und Laptops wie PCs effektiv vor unbefugtem Zugriff sichern. Basierend auf modernster Funkfrequenz-Technologie für Fingerabdruck-Sensoren sowie der patentierten TruePrint® Technologie von AuthenTec können sich Anwender per Biometrie-Verfahren an ihre Geräte anmelden bzw. diese schützen, ohne sich dabei Passwörter merken zu müssen. „Je mehr die Verbreitung von Internet-Geschäften wie Online-Banking, Aktienhandel, Email-Verkehr, Shopping und Kreditkarten-Konten zunimmt, desto wichtiger ist es, diese Daten ausreichend zu schützen,“ erklärt Joe Loberti, General Manager APC Consumer Network Solutions Group. „Hierfür werden in der Regel Passwörter mit einer Kombination aus mehreren Zahlen und Buchstaben verwendet. Je mehr solcher Codes man hat, umso schwerer ist es, alle stets parat zu haben. Diese Aufgabe erledigt nun der Biometric Mouse Password Manager. Mit ihm können die Anwender bequem ihre Internet-Konten einsehen und sind gleichzeitig durch modernste Fingerabdruck Sensor-Technologie geschützt.“ Der Biometric Mouse Password Manager von APC speichert bis zu 20 verschiedene Fingerabdrücke oder Anwender für ein einzelnes Computersystem. Durch das schlanke und innovative Design kann die Mouse stabil platziert und der Fingerabdruck zuverlässig verifiziert werden. Das Gerät wird mit einem USB-Kabel und einer Software (kompatibel mit Windows XP, XP SP2 und 2000) geliefert, mit der sich eine unbegrenzte Anzahl von Login-Namen und Passwörtern speichern lässt. Mit ihr können einzelne Dateien oder ganze Ordner durch einen Klick verschlüsselt und mit fünf verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen versehen werden. Unter Windows XP und XP SP2 können auch mehrere Anwender auf einen gemeinsam genutzten PC oder Laptop zugreifen. Mit einer einzigen Fingerberührung erkennt der Rechner das Profil und das Passwort der anderen Anwender und stellt ihnen deren jeweils individuellen Einstellungen zur Verfügung. Dank der patentierten TruePrint® Technologie von AuthenTec scannt der APC Biometric Mouse Password Manager die Fingerabdrücke unterhalb der obersten Hautschicht bis hin zur Schicht des echten Fingerabdrucks. TruePrint bleibt dabei von den herkömmlichen Einflussfaktoren auf die Hautoberfläche wie Trockenheit, Falten, Schmutz oder Öl unbeeinflusst und ist daher die einzige Fingerabdruck Sensor Technologie, die Fingerabdrücke wirklich überall nehmen und verwerten kann. Der Biometric Mouse Password Manager ist ab sofort verfügbar und kostet Euro 79,99 (unverbindliche Preisempfehlung). Über APC American Power Conversion (NASDAQ: APCC) wurde 1981 gegründet und ist ein weltweit führender Anbieter von End-to-End Infrastruktur-Verfügbarkeitslösungen. Die umfassenden Produkte und Serviceleistungen von APC sind sowohl für den Einsatz im Privatbereich als auch im Unternehmen konzipiert und verbessern die Verfügbarkeit, Handhabbarkeit und Performance sensibler Elektronik-, Netzwerk-, Kommunikations- und Industriesysteme aller Größenordungen. APC, mit Hauptsitz in West Kingston, Rhode Island (USA), meldete für das Geschäftsjahr 2004 (Stichtag 31. Dezember) einen Umsatz von 1,7 Milliarden US-Dollar. APC wird in der Fortune 1000 Liste, dem Nasdaq 100 sowie dem S&P 500 Index geführt. Pressekontakt Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: American Power Conversion Brigitta Rehnke Landsberger Str. 406 D-81241 München Tel.: (+49) 8951417 – 0 Fax: (+49) 8951417 – 100 www.apc.com/de onpact AG Dieter Niewierra Isartalstr. 49 D-80469 München Tel.: (+49) 89759003 – 128 Fax: (+49) 89759003 – 10 Mail: niewierra@onpact.de www.onpact.de |
| Branchennachricht |
| Sagem vertraut auf Spansions MirrorBit-Technologie zur Erweiterung der Handy-Funktionalität
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13.06.05 |
| Spansion LLC, das Flash-Speicher-Joint-Venture von AMD und Fujitsu Limited, kündigte an, dass der führende französische Mobiltelefonhersteller Sagem in seinem neuesten Handy, SAGEM myX-8, die S29GL512N-Flash-Speicher von Spansion einsetzt – die industrieweit einzigen Single-Chip-512-MBit-NOR-Flash-Speicher, die sich derzeit in Produktion befinden. Als einziges Unternehmen, das heute diese Speicherdichte produziert, nutzt Spansion seine fortschrittliche MirrorBit-Technologie mit zwei Bit pro Zelle, um NOR-Flash-Speicher mit der industrieweit höchsten Dichte auf den Markt zu bringen. Das neue SAGEM-myX-8-Handy, das ab sofort in Europa erhältlich ist, enthält einen 40 MByte großen, frei verfügbaren Speicher, der es dem Anwender erlaubt, digitale Musik und Videos abzuspielen, Java-Applikationen und Spiele ablaufen zu lassen und Photos, die mit der integrierten 1,3-Megapixel-Kamera aufgenommen wurden, zu speichern. 'Das SAGEM-myX-8-Handy ist ein gutes Beispiel dafür, wie Innovationen bei Flash-Speichern hochinteressante Verbesserungen bei Mobiltelefonen forcieren und wie Kooperationen helfen, diese Zyklen zu beschleunigen', sagte Amir Mashkoori, Senior Vice President und General Manager von Spansions Wireless Solutions Division. 'Durch das Design rund um Spansions Single-Chip-512-MBit-Flash-Speicher konnte Sagem den Nutzwert verbessern, indem es die für Anwender-Download-Applikationen und Multimediainhalte verfügbare Speicherkapazität erweiterte. Weitere Details zu Spansions S29GL512N-Flash-Speicher Der S29GL512N von Spansion ist der Flash-Speicherbaustein mit der höchsten Speicherdichte auf Basis der fortschrittlichen MirrorBit-Technologie des Unternehmens. Der S29GL512N ist das am weitesten entwickelte Mitglied aus Spansions GL-N-Produktfamilie. Er verbindet erweiterte Speicherkapazität mit hoher Leistungsfähigkeit und Sicherheit, um Heim- und AutomobilELEKTRONIKprodukte, Telekommunikations- und Netzwerk-Equipment und mobile Geräte der nächsten Generation zu ermöglichen. Die GL-N-Familie enthält auch kompatible 256- und 128-MBit-Speicher, die Anwender beim Design zahlreicher Produkte auf Single-Plattformbasis unterstützen. Software-, Pinout- und Gehäusekompatibilität über alle Speicherdichten gestattet es Designern, Upgrades durchzuführen, Kosten zu reduzieren oder anderweitige Modifikationen an bestehenden Produkten schnell und einfach vorzunehmen, ohne dass Leiterplatten neu entworfen oder Software neu geschrieben werden muss. Über Spansion Spansion, das Flash-Speicher-Joint-Venture von AMD und Fujitsu, ist das weltweit größte Unternehmen im Bereich Entwicklung, Design und Fertigung von Flash-Speichern. Im Geschäftsjahr 2004 erzielte Spansion einen Gesamtnettoumsatz von etwa 2,3 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen bietet das umfassendste NOR-Flash-Speicher-Portfolio der Industrie. Die Produkte kommen in den Märkten Wireless, Automobil, Netzwerktechnologie, Telekommunikation und Konsumgüterelektronik zum Einsatz. Das Produktportfolio des Unternehmens wird unterstützt von einem weltweiten Netzwerk modernster Produktionsstätten, Systemlevelexpertise und dedizierter Designunterstützung sowie einem stetigem Engagement für den Erfolg der Kunden. Weitere Informationen über die Flash-Speicherlösungen von Spansion gibt es unter: http://www.spansion.com Spansion EMEA Jean-Yves Grall Tel.: +(33)(0)147482287 Mobil: +(33)(0)626822409 jean-yves.grall@spansion.com www.spansion.com MEXPERTS AG Trimburgstrasse 2 81249 München Ansprechpartner: Peter Gramenz Tel.: +49-(0)8989736112 Fax: +49(0)89873621 Email: peter.gramenz@mexperts.de Internet: http://www.mexperts.de/ http://www.mexperts.de |
| Branchennachricht |
| UMTS-Handys kosten je nach Händler das Doppelte
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14.06.05 |
| Preisdifferenzen von über 50 Prozent hat der Preisvergleichsdienst Schottenland.de bei UMTS-Handys ausgemacht. In einem besonders eklatanten Fall zahlt der Verbraucher für ein- und dasselbe Gerät (Nokia 6630) ohne Vertrag sogar über 70 Prozent zuviel, wenn er das Handy beim falschen Händler kauft, hat der aktuelle Preisvergleich* marktgängiger UMTS-Handys ergeben. 'Augen auf und Preise genau vergleichen', rät Antje Hein, Pressesprecherin von Schottenland.de, und mutmaßt: 'Offenbar nutzt es der eine oder andere Anbieter aus, dass vielen Verbrauchern bei der neuen UMTS-Generation noch das Preisgefühl fehlt'. Erhebliche Preisunterschiede hat Schottenland.de auch bei den Modellen Motorola V980, Nokia 7600, Samsung Z105 und Z107 sowie Siemens U15 festgestellt. Wer nicht aufpasst, gibt bei dem Siemens-Handy glatt 40 Euro mehr aus als nötig, beim Nokia-Modell unter Umständen sogar 190 Euro zuviel. Antje Hein analysiert: 'Der Tarifdschungel im Mobilfunkmarkt greift langsam auf die Geräte über. Es bleibt zu hoffen, dass möglichst viele Verbraucher unbedingt vor dem Kauf eines UMTS-Handys Preise vergleichen.' Wie die Schottenland.de-Sprecherin betont, handelt es sich bei allen im Preisvergleich genannten Angaben um Gerätepreise ohne Verträge, so dass ein objektiver Vergleich einfach möglich ist. 'Selbst in der Kombination von Gerät und Vertrag gibt es erhebliche Preisunterschiede', erklärt Antje Hein. Auch beim Zubehör heißt es 'Augen auf': Preisdifferenzen von bis zu 50 Prozent sind bei Freisprecheinrichtungen, Akkus, Ladegeräte und ähnlichen Teilen an der Tagesordnung, hat die Untersuchung von Schottenland.de ergeben. Der Preisvergleich ist abrufbar unter www.Schottenland.de (Telefone/Handy). Es werden rund 150 Modelle aller gängigen Marken verglichen. Zudem steht Zubehör aller Art auf dem Preisprüfstand von Schottenland.de. Schottenland.de wurde 1999 gegründet und ist einer der marktführenden Online-Preisvergleichsdienste in Deutschland. Der Service vergleicht tagesaktuell rund 2 Millionen Preise von über 60.000 verschiedenen Produkten, die im Internet und in ausgewählten Fachgeschäften und Discountmärkten angeboten werden. Zum Produktspektrum gehören neben Computerhardware (www.hardwareschotte.de mit PCs, Notebooks, Druckern, Monitoren, Elektronik u.v.a.m.) auch Handys, Spielekonsolen, Digitalkameras, Software und DVDs. Dabei werden Preisdifferenzen von bis zu 50 Prozent aufgedeckt. Jeden Monat nutzen rund eine halbe Millionen Verbraucher diesen kostenfreien Service, um sich Markttransparenz zu verschaffen und dadurch bares Geld zu sparen. Weitere Informationen: Schottenland.de, Palisadenstr. 49, D-10243 Berlin, Tel. 03049916920, Fax. 03049916921, E-Mail: post@hardwareschotte.de , Web: www.hardwareschotte.de und www.schottenland.de , Presse-Agentur: Team Andreas Dripke, Tel. 0611973150, E-Mail: team@dripke.de Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Nanotechnologie als Fortschrittsmotor
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04.06.05 |
| Der Punkt auf diesem 'i' könnte über eine Million Nanopartikel enthalten, so klein sind sie. Doch schon bald könnten sie Großes leisten – oder große Schäden anrichten. AllianzGroup.com News sprach darüber mit dem Experten Christoph Lauterwasser vom Allianz Zentrum für Technik. Allianz Group, Ismaning bei München, 3. Juni 2005 AllianzGroup.com News: Warum befasst sich die Allianz jetzt mit dem Thema 'Nanotechnologie'? Lauterwasser: Die hohen Investitionen in die Forschung zeigen, dass Nanotechnologie in den nächsten Jahren mutmaßlich zum erheblichen Wirtschaftsfaktor wird. Diesen Chancen stehen aber Risiken gegenüber, die wir noch nicht genau kennen. Unsere Aufgabe als Versicherer muss sein, diese Risiken greifbar zu machen, damit wir sie versichern können. Außerdem wollen wir unsere Kunden, die in diesem Sektor aktiv sind, beim Risikomanagement kompetent unterstützen. Wie hohe Umsätze erwarten Sie in den nächsten Jahren? Lauterwasser: Zur Zeit verwenden die Hersteller für weniger als ein Prozent aller Produkte Nanotechnologie. In nur acht Jahren werden es nach Schätzung von Experten 14 Prozent sein. 2014 werden Nanotech-Aktivitäten weltweit Umsätze von 2,6 Billionen Dollar erzielen – das ist mehr als die Computer- und Telekommunikations-Industrie zusammen und zehnmal so viel wie die Biotechnologie. In welchen Bereichen wird die Technologie vor allem zum Einsatz kommen? Lauterwasser: Das geht von der Medizin mit Wirksubstanzen, die an der richtigen Stelle im Körper freigesetzt werden, über fleckenabweisende, nichtknitternde Stoffe bis zu elektronischen Teilen wie Computerchips, Mikrobatterien oder Solarzellen. Auch die Nahrungsmittel-Industrie experimentiert mit Nanoprodukten, von Düngern über Zusätze zu Lebensmitteln bis zur Verpackung. Beispielsweise könnten spezielle Verpackungen die Lebensmittel im Supermarkt nicht nur länger frisch halten, sondern sich zusätzlich verfärben und damit warnen, wenn etwas verdirbt. Solche Produkte erwarten wir aber erst ab 2010, denn Nanotechnologie ist teuer und forschungsintensiv. Vorher rechnen wir zunächst mit ausgewählten Anwendungen in den Bereichen Automobil und Luftfahrt und dann verstärkt auch in Elektronik und IT. Wie sehen die Risiken denn aus, die damit verbunden sind? Lauterwasser: Die große Unbekannte sind die gesundheitlichen und Umwelt-Risiken durch freie Nanopartikel. Die meisten Nanopartikel sind allerdings fest im Produkt verankert und können dadurch relativ wenig anrichten. Problematisch könnten freie Partikel sein, die beispielsweise bei der Produktion oder im Lebenszyklus des Produkts entstehen. Diese könnten möglicherweise inhaliert oder über die Haut aufgenommen werden und dann Schaden anrichten. Wie können Sie als Versicherer helfen, die damit verbunden Risiken zu begrenzen? Lauterwasser: Über die Unterstützung unsere Kunden hinaus halten wir es für sinnvoll, gemeinsam mit allen Beteiligten aus Industrie, Forschung und Behörden ein Schema zur Risikobewertung zu erarbeiten. Ein Beispiel könnte es sein, den Lebenszyklus eines Produkts genau zu analysieren, von der Herstellung über seine Verwendung bis zur Entsorgung. In diesem Dialog sehen wir uns eher als Risikoexperten und nicht als 'Lobby'. Was sollte die Politik unternehmen? Lauterwasser: Bisher gibt es zu dem Thema keine konkreten Bestimmungen, auch die EU-Chemiedirektive REACH geht nicht darauf ein. Auch die Frage der Kennzeichnung ist noch offen. Wir halten es für notwendig, dass sich die Regierungen in internationaler Zusammenarbeit des Themas annehmen. Deshalb haben wir hier auch mit der OECD kooperiert. Wie sieht Ihr 'Best Case Scenario' für die Nanotechnologie aus? Lauterwasser: Im Idealfall können die neuen Technologien ein Motor des wirtschaftlichen und technologischen Fortschritts sein und helfen, Menschen auf der ganzen Welt besser mit Energie und Trinkwasser sowie medizinisch zu versorgen. Intensive Forschung, deren Ergebnisse veröffentlicht werden, müsste dafür sorgen, dass problematische Produkte gar nicht erst auf den Markt kommen. Die sonstigen Risiken müssten aktiv überwacht und versichert werden, wozu auch internationale Standards beitragen könnten. Ein offener Dialog mit Medien und Öffentlichkeit trägt dazu bei, dass keine Feindbilder oder irrationalen Ängste aufgebaut werden. Können Sie sich auch vorstellen, dass die mit Nanotech verbunden Risiken eines Tages so unberechenbar werden, dass Sie sie nicht mehr versichern können? Lauterwasser: Selbst im schlimmsten Fall würden wir das höchstens für einzelne Bereiche der Technologie erwarten. Denn wenn die Industrie-Unternehmen – mit unserer Unterstützung – ihre Risiken aktiv managen, dann werden sie selbst die richtigen Entscheidungen treffen, welche Technologien sinnvoll zum Einsatz kommen können. Wir als Versicherer bleiben auf jeden Fall Risikopartner der verantwortungsvoll agierenden Industrie. Entscheidend ist nur, wie wir diese Partnerschaft am besten gestalten können. Martin Bendrich Allianz Versicherungs-AG Fon: +49.89.38007466 Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Mit Nanostrukturen Licht steuern
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08.05.05 |
| Das an der Friedrich-Schiller-Universität Jena angesiedelte Zentrum 'Ultra Optics' wird morgen (10. Mai) feierlich eröffnet, denn die erste von zwei Nachwuchsforschergruppen hat jetzt die Arbeit aufgenommen. Ziel des Zentrums für Ultraoptik ist es, optische Systeme zu entwickeln, die maßgeschneidertes Licht bestimmter Intensität oder Wellenlänge bereitstellen. Dieses 'kontrollierte' Licht bildet u. a. die Grundlage für neuartige Fertigungsverfahren in der Halbleitertechnik. Das Jenaer Ultraoptik-Zentrum ist eines von sechs universitären Spitzenzentren in den Neuen Bundesländern, deren Aufbau das Bundesforschungsministerium (BMBF) bis 2009 fördert. Durch die Schaffung dieser so genannten Zentren für Innovationskompetenz (ZIK) möchte das Bundesforschungsministerium leistungsstarke Nachwuchskräfte an die Region binden und junge Forscher, die u. U. bereits ins Ausland abgewandert sind, wieder nach Deutschland zurückholen. Der 34-jährige Dr. Thomas Pertsch ist der erste von zwei Leitern neuer Nachwuchsgruppen am Jenaer Zentrum für Ultraoptik. Seine Gruppe 'Nanooptik' wird in den nächsten fünf Jahren mit fünf Millionen Euro gefördert. Mit seiner im Aufbau befindlichen Gruppe will der Physiker durch Nanostrukturierung hochfunktionelle optische Metamaterialien entwickeln, die u. a. in komplexen photonischen Systemen Anwendung finden. 'Eine ganze Reihe von bahnbrechenden Entwicklungen, wie z. B. das glasfasergestützte weltweite Datennetz und die Datenspeicherung auf DVD, wurden bereits durch neuartige optische Verfahren ermöglicht', erklärt Dr. Pertsch. 'Weitere Entwicklungen setzen jedoch die Miniaturisierung funktioneller optischer Strukturen voraus', so Pertsch weiter. Hier setzt er mit seinen Forschungen an. Sein Ziel ist es, Nanostrukturen zu generieren, die es ermöglichen, Licht hinsichtlich seiner räumlichen und zeitlichen/spektralen Eigenschaften zu steuern. Neben den Eigenschaften, die den verwendeten Ausgangsstoffen wie Metallen bereits innewohnen, sollen durch die Nanostrukturierung weitere Eigenschaften 'künstlich' erzeugt werden. 'Auf diese Weise gelangt man zu so genannten Metamaterialien, deren optische Funktion fast beliebig durch die Nanostrukturierung herkömmlicher Stoffe bestimmt werden kann', sagt Pertsch. Gegenüber herkömmlichen optischen Materialien biete der Einsatz von Metamaterialien zwei wesentliche Vorteile. Einerseits können optische Systeme auf reduzierter Materialbasis realisiert werden, da gewünschte optische Eigenschaften durch die Strukturierung und nicht durch spezielle Ausgangsmaterialien in das System eingebracht werden können. Das wiederum trägt zur besseren Integrationsfähigkeit und Kostenreduktion der Systeme bei. 'Weiterhin könnten durch die Nanostrukturierung Materialeigenschaften kreiert werden, die in der Natur nicht vorkommen, deren Existenz jedoch vollkommen neue Anwendungen ermöglichen', blickt der neue Nachwuchsgruppenleiter in die Zukunft. Das Zentrum für Ultraoptik, dessen Infrastruktur mit Landesmitteln gefördert wird, stellt für die Arbeiten der neuen Nachwuchsgruppe die Labors auf dem Beutenberg-Campus zur Verfügung. Die Bundesmittel fließen direkt in die Nachwuchsgruppe, in der bis zu sieben Mitarbeiter tätig sein werden. Die Einrichtung des ZIK an der Universität Jena war 2004 durch Prof. Dr. Andreas Tünnermann und Prof. Dr. Roland Sauerbrey beantragt worden. Der Direktor des Instituts für Angewandte Physik der Universität, der in Personalunion das Fraunhofer Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik leitet, und der Direktor des Instituts für Optik und QuantenELEKTRONIK der Universität Jena hatten gemeinsam das Konzept erarbeitet und eingereicht. Hinweis für die Medien: Die Vertreter der Medien sind herzlich zur Eröffnungsveranstaltung eingeladen, die am 10. Mai ab 12.30 Uhr in den Räumlichkeiten des Zentrums für Ultraoptik im Reinraumgebäude auf dem Campus Beutenberg (Albert-Einstein-Straße 15) stattfindet. Kontakt: Dr. Thomas Pertsch Leiter der Nachwuchsgruppe Nanooptik Zentrum für Innovationskompetenz 'Ultraoptik' der Universität Jena Tel.: 03641657710 E-Mail: thomas.pertsch@uni-jena.de Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Insgesamt mehr als 400 Millionen mikromechanische Sensoren von Bosch gefertigt
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09.05.05 |
| Zusammen mit immer leistungsfähigerer Elektronik macht Sensorik Autofahren noch sicherer, sauberer, sparsamer und souveräner - Neuer Beschleunigungssensor SMB360 für Konsumgüter wie Mobiltelefone, PDAs und Spielekonsolen Vor zehn Jahren kam das erste Automobil mit einem mikromechanischen Sensor von Bosch auf den Markt – ein Drucksensor für die Motorsteuerung. Dieser Sensor war der Beginn einer stürmischen Entwicklung: Inzwischen wurden über 400 Millionen mikromechanische Sensoren von Bosch gefertigt. Sie messen Druck, Drehrate, Beschleunigung oder Luftdurchsatz und machen das Autofahren sicherer, sauberer, sparsamer und souveräner. Die kleinen und robusten Sensoren werden mit Mikrostrukturierungsverfahren aus der Halbleitertechnologie hergestellt. Als komplette Mikrosysteme ersetzen sie Produkte, die früher aus mehreren Bauteilen aufgebaut waren. So lassen sich auf kleinstem Raum beispielsweise frei bewegliche Strukturen für Beschleunigungssensoren herstellen. Neue Fertigungsprozesse werden künftig bei nochmals reduzierter Baugröße eine noch höhere Systemintegration mit erweiterten Funktionen ermöglichen. Das Produkt-Portfolio von Bosch bei den mikromechanischen Sensoren ist vielfältig: Auf die Markteinführung des ersten mikromechanischen Drucksensors folgte zu Beginn des Jahres 1996 der Luftmassenmesser und 1997 der Beschleunigungssensor zur Auslösung von Rückhaltesystemen und zur Steuerung des ABS. Für das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP brachte Bosch 1998 mikromechanische Drehratensensoren auf den Markt. Im Jahr 2000 stellte Bosch als Weltneuheit einen Drehratensensor vor, der einen Überschlag des Fahrzeugs erkennt und entsprechende Rückhaltesysteme zum Schutz der Insassen aktiviert. Ein weiterer Meilenstein in der Sensor-Entwicklung ist der in diesem Jahr eingeführte dreiachsige Beschleunigungssensor SMB360. Dieser ist speziell für Konsumgüter wie Mobiltelefone, PDAs (Personal Digital Assistant) und Spielekonsolen konzipiert. Mit der Möglichkeit, alle drei Achsen zu sensieren, erschließt der Beschleunigungssensor in diesem Bereich ganz neue Anwendungen. Wichtigster Baustein in der Mikromechanik ist, wie in der gesamten Halbleiter- und Elektronikwelt, das Silizium. Dabei werden jedoch nicht nur die Halbleitereigenschaften des Werkstoffs genutzt, sondern auch die mechanischen Parameter. Mikromechanik ist also die Verschmelzung zweier Welten: Mechanik und HalbleiterELEKTRONIK – angewendet auf sehr kleine Mikrobauteile. Bei der Produktion von mikromechanischen Sensoren kommen dünne Scheiben von Silizium-Einkristallen (Wafer) zum Einsatz. In der Herstellung haben sich zwei Techniken etabliert: Die Volumen-Mikromechanik (Bulk) und die Oberflächen-Mikromechanik. Damit lassen sich, je nach Anforderung, unterschiedlichste Strukturen auf beziehungsweise in dem Wafer erzeugen und kleine sowie leichte und robuste Sensoren wirtschaftlich herstellen. Der Sensor-Chip wird dabei mit den nur wenige hundert Mikrometer großen beweglichen Messstrukturen direkt aus einem Silizium-Substrat geformt. In der Regel fasst ein Sensormodul das Silizium-Sensorelement und die elektronische Schaltung, beispielsweise zur Signalauswertung oder zur Eigendiagnose, in einem Bauteil zusammen. Auch wenn in den vergangenen zehn Jahren seit Einführung des ersten mikromechanischen Sensors große technische Fortschritte erzielt wurden, so geht die Entwicklung der Mikromechanik weiter. Zusammen mit immer leistungsfähigerer Elektronik werden weiterentwickelte mikromechanische Sensoren von Bosch das Autofahren künftig noch umweltfreundlicher, verbrauchsgünstiger, sicherer und komfortabler machen. Robert Bosch GmbH Robert-Bosch-Platz 1 70839 Gerlingen-Schillerhöhe Telefonnummer (07 11) 8 11-0 E-Mail-Adresse CallBosch@de.bosch.com |
| Branchennachricht |
| Infineon kündigt schnelle und hochkomplexe DDR2-Speichermodule für High-end-Computeranwendungen an
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11.05.05 |
| Infineon Technologies AG kündigt neue DDR2-Speichermodule für High-end-Desktop-PCs und Server an: Asus ernennt Infineon zum Vorzugslieferanten für ungepufferte DDR2-800-DIMMs Kundenspezifische 8-GByte-DDR2-400 Tall Registered DIMMs auf Basis innovativer Dual-Die-Technologie Die DDR2-DRAM-Speicherkomponenten von Infineon basieren auf der DRAM-Trench-Technologie und benötigen im Vergleich zu DRAMs in Stack-Technologie eine geringere Spannung für die Speicherung von elektrischen Ladungen. Dies führt zu Vorteilen bei hochkomplexen Servern oder Notebooks, die besonders hohe Anforderungen an die Leistungsaufnahme und das Wärmemanagement stellen. Im Folgenden werden die neuen Speicherprodukte kurz vorgestellt. Weitere Informationen sind über die Pressestelle oder unter http://www.infineon.com/memory erhältlich. Infineon liefert ungepufferte DDR2-800-DIMMs für High-end-PCs – von Asus zum Vorzugslieferanten ernannt Mit der frühzeitigen Markteinführung von DDR2-800-Speichermodulen für leistungsfähige PCs unterstreicht Infineon seine führende Stellung als Speicherlieferant. Das spiegelt sich auch in der Ernennung Infineons zum Vorzugslieferanten von Asus für ungepufferte 512-MByte-DDR2-800-DIMMs wider. Kombiniert man diese Speichermodule mit den DDR2-800 Fähigkeiten des P5WD2 Premium Motherboard von Asus, kann die Desktop Performance mit einer Speicherbandbreite von 6,4 GByte/s maximiert werden. 'Die Tests mit den Speichermodulen von Infineon zeigten, dass wir die Limitierungen durch die Chipsätze überwinden und so eine extreme Systemleistung erreichen konnten', sagte Joe Hsieh, Director des Motherboard Geschäftsbereichs von Asus. Die ungepufferten 512-MByte-DDR2-800-DIMMs von Infineon erhöhen den Datendurchsatz auf Desktop-PCs um etwa 20 Prozent im Vergleich zu bisher verfügbaren Speichermodulen. Außerdem sind sie für den Einsatz mit den Front-Side-Bussen der modernsten Prozessoren prädestiniert. Sie sind für Anwender ausgelegt, die maximale Leistung erreichen, aber ihr System nicht übertakten wollen. Infineon ist der einzige DRAM-Hersteller, der aufgrund seiner Strom sparenden DDR2-Speicherprodukte auf die üblicherweise notwendigen Kühlkörper bei Speichermodulen mit Datenraten von bis zu 800 Mbit/s verzichten kann. Infineon bietet die ungepufferten DDR2-800-Speichermodule mit Kapazitäten von 256 MByte und 512 MByte an. Beide Speichermodule basieren auf 256-Mbit-DDR2-Speicherkomponenten von Infineon. Muster der Speichermodule sind bereits verfügbar, die Serienproduktion ist ab Juni 2005 geplant. Kundenspezifische 8-GB-DDR2-400 Tall Registered DIMMs in Dual-Die-Technologie Infineon bemustert die ersten 8-GByte-DDR2-400 Tall Registered DIMMs auf Basis seiner Dual-Die-Technologie für kundenspezifische (proprietäre) Server-Applikationen, die nicht mit Intel- oder AMD-basierten Chipsätzen arbeiten. Das neue Speichermodul besteht aus 36 Dual-Die-DDR2-Speicherkomponenten mit je 2 Gbit Speicherkapazität. Jede dieser Speicherkomponenten enthält zwei 'gestapelte' 1-Gbit-DDR2-SDRAM-Chips in einem Gehäuse. Die innovative Dual-Die-Technologie ermöglicht die Verdopplung der Speicherkapazität bei nur 0,1 mm mehr an Komponentenhöhe. Mit einer Moduldicke von 4,1 mm bei einer Höhe von 55 mm sind die 8-GByte-DDR2-400 Tall Registered DIMMs um etwa 40 Prozent dünner als vergleichbare Lösungen. Dünnere Module bieten Vorteile bei der Luftzirkulation bzw. dem thermischen Verhalten von leistungsfähigen Servern. Die Wärmeentwicklung wird zudem durch den Einsatz der Strom sparenden DDR2-Chips von Infineon reduziert. Über Infineon Infineon Technologies AG, München, bietet Halbleiter- und Systemlösungen für Automobil-, IndustrieELEKTRONIK und Multimarket, für Anwendungen in der Kommunikation sowie Speicherprodukte. Infineon ist weltweit tätig und steuert seine Aktivitäten über Landesgesellschaften in den USA aus San Jose, Kalifornien, im asiatisch-pazifischen Raum aus Singapur und in Japan aus Tokio. Mit weltweit rund 35.600 Mitarbeitern erzielte Infineon im Geschäftsjahr 2004 (Ende September) einen Umsatz von 7,19 Milliarden Euro. Das DAX-Unternehmen ist in Frankfurt und New York (NYSE) unter dem Symbol 'IFX' notiert. Weitere Informationen unter www.infineon.com . Karin Braeckle Media Relations Phone: +498923428011 Fax: +498923428482 Karin.Braeckle@infineon.com Christoph Liedtke U.S.A. Phone: +14085016790 Fax: +14085012424 christoph.liedtke@infineon.com Kaye Lim Asia Phone: +6568400689 Fax: +6568400073 kaye.lim@infineon.com Hirotaka Shiroguchi Japan Phone: +81354496795 Fax: +81354496401 hirotaka.shiroguchi@infineon.com Investors and Analysts based in Europe please contact: Phone: +498923426655 investor.relations@infineon.com Investors and Analysts based in North America please contact: Phone: +-14085016800 investor.relations@infineon.com Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| 50 Prozent der Online-Verbraucher wollen mit ihrer Lieferung eine Rechnung erhalten
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26.04.05 |
| Zwischen den Zahlungswünschen der Internet-Kunden und der Realität bei Online-Shops klafft derzeit eine große Lücke. Weder eine Bezahlung mit offener Rechnung, von mehr als 50 Prozent der Online-Verbraucher als Zahlungsweise bevorzugt, noch die Nutzung von Online-Zahlungssystemen wie Paypal (von fast 47 Prozent gewünscht) ist momentan bei Internetshops möglich. Dieses Ergebnis hat eine aktuelle Studie* des Preisvergleichsportals Schottenland.de zutage gefördert ('Schotten-Studie'). Demnach zahlen 39 Prozent der Internet-Einkäufer am liebsten mit ihrem guten Namen, indem sie auch vor dem Bildschirm die Kreditkarte zücken. Doch nur sehr wenige Shops akzeptieren bisher Kreditkarten. 'Bequeme Zahlungsmethoden sind für die Kunden von Internet-Shops neben niedrigen Preisen ein sehr wichtiges Kriterium. Die Internet-Shops müssen zukünftig diese Zahlungswünsche der Kunden stärker berücksichtigen', erklärt Antje Hein, Pressesprecherin von Schottenland.de. Über die Webseiten www.schottenland.de und www.hardwareschotte.de können Verbraucher kostenlos herausfinden, bei welchen Online-Shops die von ihnen gesuchten Produkte am preisgünstigsten angeboten werden, wie schnell sie lieferbar sind und wie die Bezahlung erfolgt. Die gängigsten Zahlungsmethoden bei Internet-Händlern sind derzeit per Nachnahme und Vorkasse. Während die Nachnahme mit fast 39 Prozent eine sehr hohe Nutzerakzeptanz bei den Online-Verbrauchern genießt, ist die Vorkasse laut 'Schotten-Studie' mit etwa zwei Prozent ganz unten in der Beliebtheitsskala angesiedelt. Auch für das Lastschriftverfahren können sich nur etwa vier Prozent begeistern. Schottenland.de, 1999 von dem Berliner Unternehmer Steffen Schwuchow gegründet, ist einer der marktführenden Online-Preisvergleichsdienste in Deutschland. Der Service vergleicht tagesaktuell rund 2 Millionen Preise von über 60.000 verschiedenen Produkten, die im Internet und in ausgewählten Fachgeschäften und Discountmärkten angeboten werden. Zum Produktspektrum gehören neben Computerhardware (www.hardwareschotte.de mit PCs, Notebooks, Druckern, Monitoren, Elektronik u.v.a.m.) auch Handys, Spielekonsolen, Digitalkameras, Software und DVDs. Dabei werden Preisdifferenzen von bis zu 50 Prozent aufgedeckt. Jeden Monat nutzen rund eine halbe Millionen Verbraucher diesen kostenfreien Service, um sich Markttransparenz zu verschaffen und dadurch bares Geld zu sparen. Weitere Informationen: Schottenland.de, Palisadenstr. 49, D-10243 Berlin, Tel. 03049916920, Fax. 03049916921, E-Mail: post@hardwareschotte.de , Web: www.hardwareschotte.de und www.schottenland.de Presse-Agentur: Team Andreas Dripke, Tel. 0611973150, E-Mail: team@dripke.de Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Induktivitäten: Drosselserie für die Entstörung
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23.04.05 |
| Mit den Baureihen B82732F und B82733F wurde das Produktspektrum stromkompensierter Drosseln erweitert. Diese Typen weisen weltweit eines der besten Verhältnisse von Nennstrom zu Induktivität auf. Durch die hohe Streuinduktivität sind die Drosseln besonders für | |