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| Stellen-Angebot |
26.10.09 11:00 |
| Projektleiter (m/w) Energietechnik Kennziffer: ENTW-238
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| Im Auftrag unseres Klienten mit Sitz in HAMBURG suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Projektleiter (m/w) Energietechnik Kennziffer: ENTW-238 Informationen über unseren Klienten: Bei unserem Klienten handelt es sich um ein Unternehmen, welches im Bereich der energietechnischen Infrastruktur von Versorgungs- und Industrieunternehmen tätig ist. Aufgaben/Tätigkeiten: Schwerpunkt ist die verantwortliche Abwicklung von Aufträgen in Norddeutschland im Bereich der elektrotechnischen Ausrüstung von Industrieanlagen und Gebäuden (vorwiegend Stromversorgungsanlagen für Mittel- und Niederspannungsnetze einschl. der zugehörigen Infrastruktur). In dieser Eigenschaft haben Sie die Ergebnisverantwortung für Ihre Aufträge. Ihre Hauptaufgaben sind die Kalkulation von Angeboten, die Erstellung der Montageplanung, das Führen von Preisverhandlungen mit Kunden und Subunternehmern in Abstimmung mit dem Einkauf und Ihren Vorgesetzten, die Disposition von Personal, Material und Geräten, Claimmanagement und Abnahmeverhandlungen, zeitnahe Aufmaß- und Abrechnungskoordination sowie die Einhaltung und Verbesserung des Kostenbudgets. Voraussetzungen: Sie besitzen eine Ausbildung zum/zur Techniker/in, Meister/in oder Dipl. Ingenieur/in der Elektrotechnik und haben eine mehrjährige Berufserfahrung auf dem Gebiet der Stromversorgungsanlagen und der Projektierung von komplexen Anlagen aufzuweisen. Mit der fachlichen und wirtschaftlichen Abwicklung von Projekten sollten Sie ebenso vertraut sein wie mit der Führung von Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen. Sie verfügen über gute EDV-Kenntnisse (MS Office); MS-Projekt und SAP R/3-Kenntnisse sind von Vorteil. |
| Interessiert Sie diese Herausforderung? Dann bewerben Sie sich unbedingt mit Wunschgehaltsangabe unter: http://www.job-campus.de/bewerbung Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit telefonisch, am Research-Stand |
| Stellen-Angebot |
24.09.09 08:36 |
| Projektleiter (m/w) Kennziffer: TW-128 -gesucht-
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| Im Auftrag unseres Klienten mit Hauptsitz Nähe HAMBURG suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Projektleiter (m/w) Kennziffer: TW-128 Informationen über unseren Klienten: Unser Klient ist ein Technologie-Unternehmen, das anspruchsvolle Produkte entwickelt und weltweit vertreibt. Im Geschäftsbereich Energiesysteme, der seit vielen Jahren am Markt erfolgreich ist, sind dies moderne Steuerungssysteme und Anlagen zur Energieverteilung im Mittel- und Niederspannungsbereich. Aufgaben/Tätigkeiten: • Technische Abklärung mit den Kunden • Projektieren und Konstruieren von Schaltanlagen und Steuerungen im Nieder- und Mittelspannungsbereich • Festlegung der Frontansichten und des Aufbaus der Einzelkomponenten • Prüfung von Stromlaufplänen, Aufbauzeichnungen und Stücklisten • Vorgaben und Überwachung der Erstellung von Anlagenbeschreibungen und Bedienungsanleitungen, Konzeptplänen und ggf. Flussdiagrammen • Ausarbeiten und Vorgaben von NEA und EPLAN (CAD) Standardunterlagen • Einhaltung der gesetzten Termine in enger Zusammenarbeit mit der Technischen Leitung und dem Vertrieb • Erstellen von Stromlaufplänen, Aufbauzeichnungen, Stücklisten in Zusammenarbeit mit der technischen Zeichnerin • Ermitteln des benötigten Materials und die entsprechenden Bestellung • Ausarbeiten der SPS-Programmbestellungen in Zusammenarbeit mit dem Programmierer • Ausarbeiten von Anlagenbeschreibungen / Bedienungsanleitungen, Konzeptplänen und gegebenenfalls Flussdiagrammen • Ausarbeiten und Erstellen von Versandlisten in Zusammenarbeit mit dem Versand Voraussetzungen: • Technische Ausbildung im Bereich Anlagen-Energietechnik • Erfahrungen in der Konstruktion von Schaltanlagen • Umfangreiches detailliertes Fachwissen und langjährige Erfahrung im Bereich des Schaltanlagenbaues Interessiert Sie diese Herausforderung? Dann bewerben Sie sich unbedingt mit Wunschgehaltsangabe unter: http://www.job-campus.de/bewerbung Weitere Karriereangebote finden Sie auf unserer Website unter Karriereangebote. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und Ihr Vertrauen in uns. Werfen Sie gern einen Blick auf unser Tochterunternehmen www.CarpeDiem24.de |
| Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit telefonisch, am Research-Standort Lübeck, zur Verfügung: ++49 (0)4512903189 web: www.job-campus.de mail: bewerbung@job-campus.de |
| Stellen-Gesuch |
13.08.09 08:32 |
| Elektro-Dokumentation
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| Erstellung von Stromlaufplänen und Projektierung von elektrischen Anlagen nach MUK und I/O Liste. Systeme: Eplan 5.., Eplan P8, CAE33, Pro-Plan, WSCAD, andere Systeme auf Anfrage (z.B. Elcad, Auto Cad, etc) |
| Petra Schnaß PPS-GbR 40789 Monheim am Rhein E-Mail elektroplanung@schnass.com Tel. 0217364684 Mobil 01736148784 |
| Stellen-Gesuch |
10.06.09 12:55 |
| Elektrotechniker CAD-Eplan (Ver.5.xx-P8) Technischer Zeichner CAD-Eplan
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| Meine Leistungen · Erstellung von Stromlaufplänen per EPLAN Ver.5.xx · Erstellung von Stromlaufplänen per EPLAN P8 · Klemmen- und Kabelplänen, Stücklisten, Schaltschrankaufbauten · Änderung/Revision von auf EPLAN erstellten Unterlagen · Erstellen von Enddokumentationen · Neuerstellung von alten Stromlaufplänen · Dokumentationen Hausinstallationen · Hand gezeichnete Pläne in CAD übernehmen Meine Referenzen · Erfahrung in der Hardwareunterstützung mit dem System EPLAN Vers.5xx · 20 Jahre Erfahrung mit dem System EPLAN Ver.5.xx · Kenntnisse im Bereich Automobilindustrie wie Ford; Opel; Audi und Smart Fördertechnik und Roboterzellen · Erfahrungen auch in vielen anderen Bereichen |
| Tel. : 01717468700 Fax: 068259234014 E-Mail: Gerdangnes@web.de Homepage: www.gerhard-angnes.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| PE-tronic Industrie-Elektronik GmbH |
40721 |
Hilden |
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| Kundenspezifische Elektronik muss nicht teuer sein. Nutzen Sie unsere kostenlose Beratung. Entwicklung und Produktion aus einer Hand. |
| Kundenspezifische Lösungen werden auf Ihre Anwendeung zugeschnitten. Dies ist fast immer günstiger als Steuerungen "von der Stange". Außerdem werden die Optionen, die für Ihr Produkt notwendig sind gleich mitgeplant. Wir fertigen nicht nur "Großserien" sondern die Stückzahlen nach Ihrem Bedarf. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.pe-tronic.de Ort: Hilden Straße: Auf dem Sand 35a Tel.: 02103982968 Fax: 02103982966 E-Mail: kontakt@pe-tronic.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| MULTITON Elektronik GmbH, Regionalbüro Süd |
82178 |
Puchheim |
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| Für „Arbeitsplätze mit erhöhter Unfallgefahr“ legt die Arbeitsstättenverordnung und das Arbeitsschutzgesetz verbindlich fest, das Einzelarbeitsplätze, die außerhalb der Ruf- und Sichtweite zu anderen Arbeitsplätzen liegen, mit Einrichtungen |
| Zur Beurteilung, ob ein Arbeitsplatz als Einzelarbeitsstelle angesehen werden muß, darf nicht nur die übliche Belegung eines Arbeitsraumes betrachtet werden. Ein Arbeitsplatz mit einem Arbeitnehmer, der z.B. bei Nachtarbeit oder Überstunden-Tätigkeiten in einer Werkshalle arbeitet, in der sonst mehrere Arbeitsplätze besetzt sind, ist als Einzelarbeitsplatz anzusehen. Tätigkeiten in den Bereichen Haftanstalten, Forensik und Psychiatrie werden als Arbeitsplätze mit besonderer Gefährdung angesehen und ein Schutz der eigenen Mitarbeiter muß grundsätzlich eingeplant werden. MULTITONE hat langjährige Erfahrungen und Praxis in der innerbetrieblichen Funkommunikation und bietet für diese Einsatzzwecke spezielle Personen-Notsignal-Systeme an. Durch Funküberwachung gefährdeter Mitarbeiter wird sichergestellt, daß in Notsituationen unverzüglich Hilfe angefordert wird. Die DIN 0825 legt exakt fest, nach welchen Kriterien und mit welchen Komponenten eine Personen-Notsignal-Anlage (PNA) arbeiten muß. Nur Systeme, die nach dieser Norm gefertigt sind, entsprechen allen Sicherheitsansprüchen. Entsprechend der DIN VDE 0825 werden u. a. folgende Sicherheitsmaßnahmen abgedeckt: • Automatische Ein- oder Ausbuchung bei Entnahme oder Ablage des Notsignal-Senders aus dem Laderegal • Willensabhängige Alarme über Drucktaste oder willensunabhängige Notrufe über Neigungsschalter oder bei Bewegungslosigkeit • Technische Meldungen bei fehlendem Funksignal, nachlassenden Batterien, Leitungsproblemen, Netzversorgung etc. • Notstromversorgung der Notrufzentrale • Protokollierung aller Ereignisse (An- und Abmelden, Notrufe) über Drucker oder Personal-Computer Personen-Notsignal-Systeme gehören heute in vielen Bereichen zur normalen Ausstattung des Arbeitsplatzes. Besonders in den gefährdeten Bereichen (Forensik, Haftanstalten) ist eine Tätigkeit ohne besondere Absicherungen nicht denkbar. In der Industrie sind durch Rationalisierungen in den letzten Jahren vermehrt Einzelarbeitsplätze geschaffen worden. Die Anforderungen an Personen-Notsignal-Systeme sind jedoch in beiden Bereichen häufig verschieden. Je nach Einsatzort und Einsatzart sind unterschiedliche Systeme und Konzeptionen lieferbar. Spezielle Prospekte und Datenblätter sind verfügbar. Region: Bayern http:// www.personennotsignal.de Ort: Puchheim Straße: Boschstr. 6 Tel.: 0895236450 Fax: 0895236460 E-Mail: vertrieb@multitone.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Eplanung Joerg |
55595 |
Münchwald |
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| EPJ - eplan solutions = professionelle CAE-Lösungen: • Hardwareplanung • Consulting • Eplan-Schulungen |
| Fachgebiete: Elektrotechnik in den Bereichen: Automatisierungstechnik Maschinenbau / Sondermaschinenbau / Anlagenbau / Gebäudetechnik Aufgaben- Tätigkeitsschwerpunkte: Hardwareplanung: Projektierung / Planung / Entwicklung Elektro-Konstruktion / Dokumentation / Inbetriebnahme-Unterstützung bzw. Überwachung Support: Start up: Einführung der kompletten Hard- und Softwareumgebung des CAE- Systems EPLAN Einführung Excel > EPLAN- Schaltplangenerator Projektassistenz Coaching: Projekt und Abteilungsanalysen im Hinblick auf: - die effiziente Nutzung des CAE Systems EPLAN - Optimierungsressourcen Erstellung von Musterdokumentationen und Standards Eplan Schulungen: EPLAN -Basic, -Advanced und -Customized Training Training on the job, workshops CAE/CAD Systeme EPLAN 3.xx- 5.xx, EPLAN 21.xx und jeweilige Version: WS-CAD und AutoCad Region: Rheinland-Plalz http:// www.epj.de Ort: Münchwald Straße: Struthof Tel.: 0670691580 Fax: 06706915820 E-Mail: info@epj.de |
| Branchennachricht |
| Autarke Energieversorgung kleiner Systeme: Welche Lösung passt?
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15.07.08 |
| Sie verbrauchen nur sehr wenig Energie und sollen zuverlässig sowie wartungsfrei über lange Zeit im Einsatz sein: Für Sensoren & Mikrosysteme gibt es mittlerweile interessante Energieversorgungsalternativen zu herkömmlichen Batterien oder Akkus. Zwei Seminare am 8. und 9. Oktober in Ostfildern bei Stuttgart stellen Entwicklern, Managern und Strategen aus Unternehmen neue technische Lösungen durch Energiegewinnung aus der Umwelt oder den Einsatz von Mikrobrennstoffzellen vor. Stuttgart (eos) – Energieautarke Mikrosysteme werden künftig an vielen Stellen unauffällig ihren Dienst tun: Sie sollen beispielsweise in unzugänglichen Bergregionen Wetterdaten sammeln, unsere Kleidung intelligent machen, so dass sie Kranken den Blutdruck misst, oder für moderne, vernetzte Haustechnik sorgen. Die Einsatzmöglichkeiten in Industrie, Dienstleitung und Alltag sind schier unbegrenzt. Die Anforderungen jedoch hoch: Zuverlässiger Langzeitbetrieb ohne besonderen Wartungs- und Pflegeaufwand, so lautet der Hersteller- und Anwenderwunsch. Doch welche Energiequellen und welche Energiewandler erfüllen diese Erwartungen? Zwei ganztägige Seminare unter Leitung von Dr. Robert Hahn vom Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) am 8. und 9. Oktober befähigen Entwickler, Manager, Strategen und Marketing-Experten aus Unternehmen aller Branchen, das Potenzial neuer Technologien für eigene bestehende oder geplante Anwendungen einzuschätzen. Am 8. Oktober geht es um „Energiegewinnung aus der Umwelt für die autarke Stromversorgung von Sensoren und Mikrosystemen“ am 9. Oktober um „Stromversorgung mit Mikrobrennstoffzellen“. Die beiden Veranstaltungen der Technischen Akademie Esslingen (TAE) finden in Ostfildern bei Stuttgart statt und können auch einzeln über die TAE-Homepage (www.tae.de) gebucht werden. Anmeldungen sind außerdem telefonisch (07113400823) oder per E-Mail (anmeldung@tae.de) möglich. „Im Moment sind es vergleichsweise kurzlebige Batterien und Akkumulatoren, die die relevanten Anwendungen mit Energie versorgen“, erklärt Seminar-Leiter Dr. Robert Hahn vom Berliner Fraunhofer IZM. „Eine Alternative ist die Energiegewinnung aus der Umwelt, also Energy Harvesting, das vor Ort vorhandene solare, thermische oder kinetische Energie nutzt und in elektrische Energie umwandelt.“ Im Seminar stellt Hahn den Stand der Technik für diese alternativen Möglichkeiten dar, vergleicht sie mit herkömmlichen Batterien und gibt anhand laufender Forschungsprojekte einen Ausblick auf wahrscheinliche künftige Optionen. Die Veranstaltung am Folgetag widmet sich der Stromversorgung mit Mikrobrennstoffzellen, die nicht nur unter Umweltgesichtspunkten interessant sind, sondern bereits heute einen wartungsfreien Langzeitbetrieb in vielen Anwendungsfällen sicherstellen. Welche Einsatzgebiete besonders von den Vorteilen der Miniatur-Zellen profitieren bzw. künftig profitieren werden und wie sich die Brennstoffzellen in Hybrid-Systemen mit Photovoltaik-Modulen und Akkus kombinieren lassen, erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars. Die Seminar-Daten im Überblick Titel Energiegewinnung aus der Umwelt für die autarke Stromversorgung von Sensoren und Mikrosystemen Veranstaltungsnummer 33419.00.001 Datum 8. Oktober 2008 Ort 73760 Ostfildern, An der Akademie 5 Kosten 570,- Euro (inkl. Arbeitsunterlagen und Verpflegung) Anmeldung 07113400823, anmeldung@tae.de Titel Stromversorgung mit Mikrobrennstoffzellen Veranstaltungsnummer 33420.00.001 Datum 9. Oktober 2008 Ort 73760 Ostfildern, An der Akademie 5 Kosten 570,- Euro (inkl. Arbeitsunterlagen und Verpflegung) Anmeldung 07113400823, anmeldung@tae.de Stuttgart, 15. Juli 2008 Presse-Kontakt: eoscript Public Relations Eike Ostendorf-Servissoglou Kaiserstuhlweg 3 70469 Stuttgart Tel.: 0711 – 5530946 Mobil: 0172 – 7032745 E-Mail: eos@eoscript.de -- eoscript Public Relations Eike Ostendorf-Servissoglou Kaiserstuhlweg 3 70469 Stuttgart Fon 07115530946 E-Mail eos@eoscript.de Internet www.eoscript.de |
| Branchennachricht |
| Handy-TV-Angebote gehen am Markt vorbei
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13.11.06 |
| Ob öffentlich-rechtlich, privat oder in der Pay-TV Variante: Das Fernsehen ist seit Jahren eine der Lieblingsbeschäftigungen der Deutschen: Täglich verbringt Otto-Normalverbraucher bis zu drei Stunden vor dem TV-Gerät, und das, glaubt man den Experten, mit wachsender Tendenz. Die Mobilfunkindustrie sowie einige Medienunternehmen wollen das Fernsehen nun mobil machen und in kommende Handymodelle integrieren. Erste Geräte und Dienste sind bereits am Markt. Die Vision: Fernsehen soll immer und überall möglich sein. Doch noch gehen Angebot und angedachte Geschäftsmodelle am Markt vorbei. Das ergab eine Studie des Mobilfunk-Wissensportals inside-handy.de. Manche Experten bezeichnen Mobile-TV als die kommende Killer-Applikation, die einen neuen Boom im lahmenden Mobilfunkmarkt auslösen soll. Doch mit ihrem Engagement gehen die Mobilfunker ein hohes Risiko ein, bislang sind die Kunden beim Thema Handy-TV zurückhaltend. Das erste Unternehmen hat vorerst die Notbremse gezogen: E-Plus erklärte, sich nicht an dem geplanten Handy-TV-Konsortium aller vier Netzbetreiber beteiligen zu wollen. Grund für den Ausstieg der Düsseldorfer sollen die Unklarheit in den Lizenzrechten und die Errichtung der teuren Infrastruktur für eine "unsichere Zukunftstechnologie" sein. Die Sorgen der deutschen Nummer Drei im Markt scheinen mehr als berechtigt. Nach einer Umfrage des Mobilfunk-Wissensportals inside-handy.de haben knapp die Hälfte der Befragten (46,2 Prozent) kein oder nur geringes Interesse an Handy-TV. Die Befürchtung liegt nahe, dass Handy-TV dasselbe Schicksal vieler im Mobilfunk angepriesener Technologien ereilt. So führen das mobile Internet WAP, verschiedene Instant Messenger oder die Multimedia-Nachricht MMS lediglich ein Schattendasein - einzig Sprachtelefonie und die Kurznachricht SMS sind auch in der Breite akzeptierte Angebote. Fazit: Handy-TV ist keine Killer-Applikation Obwohl die befragte Gruppe eine hohe Affinität zum Thema Mobilfunk hat, scheint der Dienst „Handy-TV“ noch keine Killer-Applikation zu sein. Undurchsichtige Geschäftsmodelle und unterschiedliche Standards verleiden den Nutzern das Interesse am mobilen Fernsehen. Mögliche Nutzer wollen kompakte Nachrichtensendungen oder Videoclips, die in Sendeformate von höchstens 15 Minuten präsentiert werden. Zuletzt entscheidet der Preis: Zwei Drittel der Verbraucher würden monatlich nicht mehr als fünf Euro für Mobile-TV ausgeben. Insgesamt haben an der Umfrage mehr als 1.600 Personen teilgenommen. Der Befragungszeitraum dauerte vom 11.09. – 26.09. 2006, bei Bedarf kann die Studie angefordert werden. Weitere Informationen zum Thema “Handy-TV-Angebot geht am Markt vorbei”: Magzinbeitrag: www.inside-handy.de/magazin/artikel115_handy-tv-angebot-geht-am-markt-vorbei_1.html Bildergalerie: www.inside-handy.de/bildergalerie/handytvumfrage/204/1/ Über inside-handy.de: inside-handy.de ist das Mobilfunk-Wissens-Magazin des Brühler Onlineverlages inside-intermedia und verfügt über eine der umfangreichsten Handy-Datenbanken im deutschsprachigen Internet (mehr als 220 Features, bei ca. 900 Geräten). Ziel ist es, die komplexen Inhalte des Mobilfunks verständlich, einfach und aktuell darzustellen. inside-handy.de verfügt über einen großen News- Bereich mit Newsletter und RSS-Feed, einen Handy-Finder, Tarifrechner, Testberichte, Forum, Lexikon, und vieles mehr. inside-handy.de ist mit knapp 10 Millionen Seitenaufrufen (nach IVW) pro Monat eines der reichweitenstärksten Mobilfunk-Portale in Deutschland. Die Verwendung dieser Pressemitteilung ist selbstverständlich honorarfrei. Bitte senden Sie ein Belegexemplar an folgende Adresse. inside-intermedia GbR Redaktion inside-handy.de Herr Jan Freynick Bahnhofstraße 11 D 50321 Brühl Email: presse@inside-handy.de Fon: +49 (0)22321543262 Fax: +49 (0)22321543263 Internet: www.inside-handy.de / .ch / .at Pressebereich: www.inside-handy.de/presse/ inside-handy.de ist das Mobilfunk-Wissens-Magazin des Brühler Onlineverlages inside-intermedia und verfügt über eine der umfangreichsten Handy-Datenbanken im deutschsprachigen Internet (mehr als 220 Features, bei ca. 900 Geräten). Ziel ist es, die komplexen Inhalte des Mobilfunks verständlich, einfach und aktuell darzustellen. inside-handy.de verfügt über einen großen News- Bereich mit Newsletter und RSS-Feed, einen Handy-Finder, Tarifrechner, Testberichte, Forum, Lexikon, und vieles mehr. inside-handy.de ist mit knapp 10 Millionen Seitenaufrufen (nach IVW) pro Monat eines der reichweitenstärksten Mobilfunk-Portale in Deutschland. Die Verwendung dieser Pressemitteilung ist selbstverständlich honorarfrei. Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Infineon kündigt schnelle und hochkomplexe DDR2-Speichermodule für High-end-Computeranwendungen an
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11.05.05 |
| Infineon Technologies AG kündigt neue DDR2-Speichermodule für High-end-Desktop-PCs und Server an: Asus ernennt Infineon zum Vorzugslieferanten für ungepufferte DDR2-800-DIMMs Kundenspezifische 8-GByte-DDR2-400 Tall Registered DIMMs auf Basis innovativer Dual-Die-Technologie Die DDR2-DRAM-Speicherkomponenten von Infineon basieren auf der DRAM-Trench-Technologie und benötigen im Vergleich zu DRAMs in Stack-Technologie eine geringere Spannung für die Speicherung von elektrischen Ladungen. Dies führt zu Vorteilen bei hochkomplexen Servern oder Notebooks, die besonders hohe Anforderungen an die Leistungsaufnahme und das Wärmemanagement stellen. Im Folgenden werden die neuen Speicherprodukte kurz vorgestellt. Weitere Informationen sind über die Pressestelle oder unter http://www.infineon.com/memory erhältlich. Infineon liefert ungepufferte DDR2-800-DIMMs für High-end-PCs – von Asus zum Vorzugslieferanten ernannt Mit der frühzeitigen Markteinführung von DDR2-800-Speichermodulen für leistungsfähige PCs unterstreicht Infineon seine führende Stellung als Speicherlieferant. Das spiegelt sich auch in der Ernennung Infineons zum Vorzugslieferanten von Asus für ungepufferte 512-MByte-DDR2-800-DIMMs wider. Kombiniert man diese Speichermodule mit den DDR2-800 Fähigkeiten des P5WD2 Premium Motherboard von Asus, kann die Desktop Performance mit einer Speicherbandbreite von 6,4 GByte/s maximiert werden. 'Die Tests mit den Speichermodulen von Infineon zeigten, dass wir die Limitierungen durch die Chipsätze überwinden und so eine extreme Systemleistung erreichen konnten', sagte Joe Hsieh, Director des Motherboard Geschäftsbereichs von Asus. Die ungepufferten 512-MByte-DDR2-800-DIMMs von Infineon erhöhen den Datendurchsatz auf Desktop-PCs um etwa 20 Prozent im Vergleich zu bisher verfügbaren Speichermodulen. Außerdem sind sie für den Einsatz mit den Front-Side-Bussen der modernsten Prozessoren prädestiniert. Sie sind für Anwender ausgelegt, die maximale Leistung erreichen, aber ihr System nicht übertakten wollen. Infineon ist der einzige DRAM-Hersteller, der aufgrund seiner Strom sparenden DDR2-Speicherprodukte auf die üblicherweise notwendigen Kühlkörper bei Speichermodulen mit Datenraten von bis zu 800 Mbit/s verzichten kann. Infineon bietet die ungepufferten DDR2-800-Speichermodule mit Kapazitäten von 256 MByte und 512 MByte an. Beide Speichermodule basieren auf 256-Mbit-DDR2-Speicherkomponenten von Infineon. Muster der Speichermodule sind bereits verfügbar, die Serienproduktion ist ab Juni 2005 geplant. Kundenspezifische 8-GB-DDR2-400 Tall Registered DIMMs in Dual-Die-Technologie Infineon bemustert die ersten 8-GByte-DDR2-400 Tall Registered DIMMs auf Basis seiner Dual-Die-Technologie für kundenspezifische (proprietäre) Server-Applikationen, die nicht mit Intel- oder AMD-basierten Chipsätzen arbeiten. Das neue Speichermodul besteht aus 36 Dual-Die-DDR2-Speicherkomponenten mit je 2 Gbit Speicherkapazität. Jede dieser Speicherkomponenten enthält zwei 'gestapelte' 1-Gbit-DDR2-SDRAM-Chips in einem Gehäuse. Die innovative Dual-Die-Technologie ermöglicht die Verdopplung der Speicherkapazität bei nur 0,1 mm mehr an Komponentenhöhe. Mit einer Moduldicke von 4,1 mm bei einer Höhe von 55 mm sind die 8-GByte-DDR2-400 Tall Registered DIMMs um etwa 40 Prozent dünner als vergleichbare Lösungen. Dünnere Module bieten Vorteile bei der Luftzirkulation bzw. dem thermischen Verhalten von leistungsfähigen Servern. Die Wärmeentwicklung wird zudem durch den Einsatz der Strom sparenden DDR2-Chips von Infineon reduziert. Über Infineon Infineon Technologies AG, München, bietet Halbleiter- und Systemlösungen für Automobil-, IndustrieELEKTRONIK und Multimarket, für Anwendungen in der Kommunikation sowie Speicherprodukte. Infineon ist weltweit tätig und steuert seine Aktivitäten über Landesgesellschaften in den USA aus San Jose, Kalifornien, im asiatisch-pazifischen Raum aus Singapur und in Japan aus Tokio. Mit weltweit rund 35.600 Mitarbeitern erzielte Infineon im Geschäftsjahr 2004 (Ende September) einen Umsatz von 7,19 Milliarden Euro. Das DAX-Unternehmen ist in Frankfurt und New York (NYSE) unter dem Symbol 'IFX' notiert. Weitere Informationen unter www.infineon.com . Karin Braeckle Media Relations Phone: +498923428011 Fax: +498923428482 Karin.Braeckle@infineon.com Christoph Liedtke U.S.A. Phone: +14085016790 Fax: +14085012424 christoph.liedtke@infineon.com Kaye Lim Asia Phone: +6568400689 Fax: +6568400073 kaye.lim@infineon.com Hirotaka Shiroguchi Japan Phone: +81354496795 Fax: +81354496401 hirotaka.shiroguchi@infineon.com Investors and Analysts based in Europe please contact: Phone: +498923426655 investor.relations@infineon.com Investors and Analysts based in North America please contact: Phone: +-14085016800 investor.relations@infineon.com Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Deutschland fällt in der Marktdurchdringung mit Breitbandzugängen zum Internet immer weiter im internationalen Vergleich zurück
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23.03.05 |
| Das ist nicht neu, wird von Experten und Marktinsidern schon seit ein bis zwei Jahren als ein Resultat des mangelnden Wettbewerbs in Deutschland kritisiert, aber es bedurfte einer Studie von Mercer Management Consulting http://www.mercermc.com und einer Initiative des Branchenverbandes Bitkom http://www.bitkom.de mit Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement als Zugpferd, die nun auch in größerer Runde diesen Zustand beklagt. Angesichts der Gefahr, dass Deutschland informationstechnisch zu den eher rückständigen Ländern Europas absackt, findet der erklärte Internet-Nichtbenutzer Clement mahnende Worte, um aber gleichzeitig darauf hinzuweisen, dass der Staat selbst keine Infrastrukturmaßnahmen ergreifen werde, sondern nur die Rahmenbedingungen verbessern könne. Paradoxerweise ist es aber gerade das Bundeswirtschaftsministerium, das als Dienstherr der Regulierungsbehörde RegTP http://www.regtp.de für die aktuelle Markt- und Wettbewerbssituation verantwortlich ist. „Wenn die Breitbandpenetration in Deutschland heute mit 16 Prozent deutlich unter Frankreich mit 22 Prozent, Belgien mit 32 Prozent und der Niederlande mit 41 Prozent liegt, und das bei einem durchaus günstigen Preisniveau im europäischen Vergleich, so stimmen einfach Angebot, Vermarktung und Bereitstellung nicht. Diese Situation in Deutschland ist auch das Ergebnis eines von einem übermächtigen Anbieter beherrschten Marktes, in dessen Schatten kleine Wettbewerber schwerlich existieren können“, resümiert der Branchenexperte Omar Khorshed, Vorstandsvorsitzender der Düsseldorfer acoreus AG http://www.acoreus.de. „Gelingt es nicht, diese Lücke in der Breitbandversorgung in den nächsten Jahren zu schließen, verliert Deutschland zunehmend den Anschluss im internationalen Innovationswettbewerb und verschenkt dadurch volkswirtschaftliche Wachstumsmöglichkeiten“, umreißt Wolfgang Bock von Mercer die Konsequenzen der vergleichsweise schwachen Breitbandpenetration. Stein des Anstoßes ist die marktbeherrschende Stellung der Deutschen Telekom bei der Festnetztechnik DSL. Die Aktien des früheren Staatsmonopolisten sind zu über 30 Prozent immer noch im Besitz des Bundes und damit zu den Assets des Bundeswirtschaftsministeriums gehörend, woher eine enorme Abhängigkeit der Anwender von Kapazitäten und Roll-out-Plänen der Telekom resultiert. Mit einem in der Anfangsphase aggressiven Marktstart und günstigen Konditionen für Privatkunden, die jede Investition der Wettbewerber in Alternativ-Technologien sinnlos werden ließen, hatte sich die Telekom schon Anfang des Jahrzehnts den Markt gekauft. Und nun, mit rund 90 Prozent Marktanteil bei der DSL-Infrastruktur, geht der weitere Ausbau der Breitbandversorgung so weiter, wie es der Telekom in den Plan und das Budget passt. Die noch vor fünf Jahren propagierten Alternativtechnologien Digitales Kabelfernsehen und Digital Powerline (Daten über die Stromversorgung) spielen in Deutschland nur eine verschwindend geringe Rolle, und alternative Infrastruktur für DSL ist ebenfalls selten. Die Wettbewerber der Telekom beschränken sich darauf, die Kupferleitungen der Telekom als entbündelte Vorleistung einzukaufen und zu „veredeln“, oder sie sind Reseller der DSL-Anschluss der Telekom mit dem derzeit aktuellen Phänomen, dass hunderttausende von Bestellungen des Reseller-Produktes bei Telekom teilweise seit Monaten in der Bearbeitungsschleife hängen. Leider sieht es auch bei neuen Technologien als Ergänzung oder Wettbewerb zu DSL nicht gerade wettbewerbsfreundlich aus. WLAN als öffentliches Internetzugangsprodukt ist auf Grund der geringen Reichweiten auf eine ausgebaute DSL-Infrastruktur zur Anbindung der WLAN-Hotspots angewiesen. Und darüber hinaus ist die Telekom längst dabei, mit über 10.000 geplanten WLAN-Hotspots in Deutschland zum größten Service-Anbieter für Public WLAN zu werden. In den nächsten 24 Monaten wird sich mit WiMAX (802.16) zwar eine neue und sehr leistungsfähige Technologie für drahtlose Breitbandzugänge größerer Reichweiten anbieten und somit die Abhängigkeit von der DSL-Infrastruktur reduzieren, aber ironischerweise hinkt auch hier Deutschland unter Federführung der Regulierungsbehörde im internationalen Vergleich hinterher: Während in Österreich etwa die Lizenzen mit den erforderlichen Frequenzbändern bereits vergeben wurden, ist die Regulierungsbehörde in Bonn noch damit beschäftigt, eine Anhörung der Marktteilnehmer zu WiMAX zu planen, in deren Folge dann die erforderlichen Frequenzbänder im 3,5 MHz-Bereich neu sortiert werden sollen. Diese sind nämlich in Deutschland durch alte Lizenzen einer kommerziell weitgehend gefloppten Technik blockiert: dem Point-to-Multipoint Richtfunk. „Der Wettbewerb hat die Kritik an einer Regulierungspolitik, die entgegen ihrem Auftrag immer wieder im Ergebnis den Marktführer Telekom schützt und stabilisiert, in den letzten Jahren oft bekräftigt. Aber wie auch der jährliche Marktreport von RegTP zeigt, hat man bisher von offizieller Seite immer wieder dargestellt, dass die Wettbewerbsziele für den deutschen Telekommunikationsmarkt grundsätzlich erreicht seien. Gehör haben wir in der Politik mit unserer Kritik nicht gefunden. Interessant ist nun, dass die Politik jetzt plötzlich geradezu schlagartig feststellt, dass die Marktsituation nicht in Ordnung ist. Aber das ist vor allem das Ergebnis der offiziellen Regulierungspolitik der letzten Jahre“, so Khorsheds Feststellung. In der Folge der schwachen Breitbanddurchdringungen haben es auch neue Dienste wie Audio- und Video-Download und das derzeit überall erwähnte Triple-Play, also Telefonie, Internet und TV auf einem Anschluss schwer, im Markt kommerziell erfolgreich zu sein. Zwar stände mit dem neuen UMTS-Standard High Speed Download Packet Access (HSDPA) auch eine Breitbandübertragung auf Basis des Mobilfunks bereit, die DSL-Versorgung zu ergänzen, aber entscheidend ist hier eher die Kostenseite. „UMTS war nicht nur als Lizenz extrem teuer, auch die Netze sind aufwändig und kostspielig. Ob da der Anwender höhere Preise für UMTS-Breitbandübertragung als für DSL oder WLAN bezahlen wird, halte ich persönlich für sehr fraglich. Für stationäre oder quasi-stationäre drahtlose Breitbandanschlüsse ist der Aufwand über 3G-Netze eigentlich zu groß. Hier sind die 802.11 und 802.16 Standards, also WLAN und WiMAX, eher eine kostengünstige Alternative zu DSL. Aber bevor nicht eine kritische Masse im Markt erreicht ist und der drahtlose Breitbandzugang für die Anwender eine Alltagsanwendung geworden ist, werden sich neue, kommerziell erfolgreiche Angebote von Inhalten schwer tun. Und dieses Resultat wird sich auch gesamtwirtschaftlich auswirken, genau davor warnt die Mercer-Studie. Entgegen den vollmundigen Betonungen der Politik über die Bedeutung der ITK-Branche für die Wirtschaft sehen wir viel zu wenig aktive Umsetzung“, so Khorshed. http://www.acoreus.de http://www.acoreus-inkasso.de http://www.acoreus-forderungsmanagement.de http://www.acoreus-khorshed.de http://www.acoreus-erfahrungen.de http://www.acoreus-erfahrungsberichte.de http://www.acoreus-berichte.de http://www.acoreus-erfahrung.de http://www.acoreus-infos.de http://www.acoreus-bericht.de http://www.acoreus-auftragsmanagement.de Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Community4you zieht positive Bilanz der Computermesse 2005 - Qualifizierte Kontakte und Wirtschaftsminister Jurk zu Gast
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17.03.05 |
| Das Chemnitzer Softwareunternehmen Community4you blickt auf eine erfolgreiche CeBIT 2005 zurück. Geschäftsführer Dirk Liesch: „Wie schon bei den Chemnitzer Linuxtagen vor zwei Wochen erhielten wir vor allem zahlreiche konkrete Anfragen für unsere eLearning Lösung. Besonders die einfache Kurserstellung und intuitiven Bedienbarkeit des open-EIS sowie die Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Lehrendem und Lernendem überzeugten die Besucher.“ Da diese Funktion auch zu den in der IT-Komplettlösung SMEP für kleine und mittlere Unternehmen enthaltenen Anwendungen zählt, interessierte sich auch diese Zielgruppe für die Möglichkeiten für Einarbeitung und Mitarbeiterschulung durch eLearning. Zusätzlich stellte Community4you die Potentiale, die sich für KMU für Vertrieb und Marketing mit dem Einsatz von SMEP bieten, am praktischen Beispiel vor. Als weiteres Highlight präsentierte Community4you seinen Offline-Client. Auch die Zahl der internationalen Kontakte, unter anderem aus Japan, Thailand und Kanada, erfreut Community4you. Zudem konnten viele aussichtsreiche Kontakte zu potentiellen Kooperations- und Modulpartnern geknüpft werden. Ein Höhepunkt der diesjährigen CeBIT war der Besuch des sächsischen Wirtschaftsministers Thomas Jurk. Auf dem Stand ließ er sich von den Geschäftsführern Dirk Liesch und Uwe Bauch die Vision des erfolgreichen IT-StartUps erläutern und freute sich über die aussichtsreichen anstehenden Projekte sowie die geplante Einstellung weiterer Mitarbeiter. Zur Erinnerung an den Besuch wurde ihm dann das Maskottchen des Unternehmens – der EISbär - überreicht. Weitere Informationen zur Wissensmanagement und eLearning Lösung open-EIS der Community4you finden Sie unter www.open-eis.com Quelle: http://www.pressemitteilung.ws |
| Branchennachricht |
| Bei Tempo 300 drahtlos ins Internet - Deutsche Bahn und T-Mobile geben Kooperation bekannt
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11.03.05 |
| Die Deutsche Bahn und T-Mobile haben ein gemeinsames Ziel: Der erste drahtlose Internet-Zugang im ICE. Im Rahmen des gemeinsamen Projekts Railnet startet noch in diesem Jahr ein Pilotversuch, bei dem diese Technik in Hochgeschwindigkeitszügen installiert wird. Bis zum Sommer werden darüber hinaus 20 große Bahnhöfe komplett als sogenannte Hotspots eingerichtet. Mit mobilen Computern können sich Reisende in allen Publikumsbereichen drahtlos ins Internet einwählen. Der Betrieb des bereits bestehenden sehr erfolgreichen W-LAN-Services 'rail&mail' in den DB Lounges wird ebenfalls von T-Mobile übernommen (W-LAN = Wireless Local Area Network). Auf der CeBIT 2005 besiegelten Hartmut Mehdorn, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Bahn, Kai-Uwe Ricke, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Telekom, und René Obermann, Vorsitzender des Vorstands T-Mobile International, heute in Hannover die Zusammenarbeit. 'Reisezeit ist Nutzzeit. Das ist einer der großen Vorteile der Bahn gegenüber dem Auto und dem Flugzeug', sagte Bahnchef Mehdorn. 'Mit Railnet werden wir für unsere Kunden noch besser. Drahtlos vom Bahnhof und aus dem ICE ins Internet - mit der Bahn und T-Mobile wird das ab 2006 möglich.' Telekom-Vorstandschef Ricke: 'Wir werden uns der enormen technologischen Herausforderung stellen, mobile Datenkommunikation mit Breitband-Qualität in fahrenden Hochgeschwindigkeitszügen zu ermöglichen. Hierbei bietet die Telekom-Tochter T-Mobile als eines der weltweit führenden Mobilfunkunternehmen alle Voraussetzungen, ein solch’ innovatives Projekt erfolgreich umzusetzen.' Internet im ICE - Erprobung zwischen Köln und Dortmund Der Pilotversuch der Deutschen Bahn und T-Mobile wird im Herbst 2005 zwischen Köln und Dortmund starten. In ausgewählten ICE-Zügen können Fahrgäste, die über W-LAN-fähige Laptops und PDA Phones (Personal Digital Assistant) verfügen, auf dem entsprechenden Streckenabschnitt während der Fahrt im Internet surfen, E-Mails empfangen und versenden oder auf ihr Firmennetzwerk zugreifen. Zusätzlich bietet der Service für alle Reisenden ein Informationsangebot, den ein im ICE installierter Server bereitstellt. Geplant sind aktuelle Nachrichten und alle wichtigen Services im Zug und am Bahnhof. Nach erfolgreichem Abschluss der Pilotphase soll Railnet ab 2006 deutschlandweit auf alle ICE-Züge ausgeweitet werden. Allein in den Hochgeschwindigkeitszügen der Bahn sind täglich durchschnittlich 150.000 Menschen unterwegs. T-Mobile und Deutsche Bahn kooperieren bei der Erprobung von Railnet im ICE mit T-Systems. Das Unternehmen ist verantwortlich für die Technologieauswahl und das Lösungskonzept. Der Online-Service im ICE und auf den Bahnhöfen wird nicht nur Vertragskunden von T-Mobile, sondern allen Reisenden zur Verfügung stehen. Die Preise werden sich am bereits bestehenden W-LAN-Angebot Hotspot von T-Com und T-Mobile orientieren. In diesem Rahmen werden Zielgruppen optimierte Preise für unterschiedliche Kunden-anforderungen angeboten. Das fängt an bei Abrechnungen per Kreditkarte für 'Ab-und-zu Nutzer' und geht bis zu 'Rund-um-sorglos-Paketen' für Kunden, die neben W-LAN auch per GPRS und UMTS mobile Daten übertragen möchten. Hannover Messe/Laatzen erster Railnet-Bahnhof Pünktlich zur CeBIT wurde der Bahnhof Hannover Messe/Laatzen als erster Railnet-Bahnhof in Betrieb genommen. Und voraussichtlich schon im Sommer 2005 können Fahrgäste und Besucher in weiteren 20 großen Bahnhöfen drahtlos im Internet surfen. Hierbei setzt T-Mobile auf sein bewährtes Hotspot-Angebot, das bereits an weltweit über 12.000 Standorten und in Deutschland an rund 4.500 Standorten verfügbar ist. Bei positiver Resonanz wollen Bahn und T-Mobile diesen Service auf die 80 größten Bahnhöfe im Bundesgebiet ausdehnen. T-Mobile Ausstellungsfläche auf dem Stand der Deutschen Telekom in Halle 26, Stand A 01. Fotomaterial zu Railnet ist verfügbar unter www.db.de/foto in der Rubrik 'Aktuell' und www.t-mobile.de/presse/cebit2005. Hinweis für elektronische Medien: Fernsehredaktionen können ab 15.00 Uhr O-Töne von Hartmut Mehdorn, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Bahn, und Kai-Uwe Ricke, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Telekom, per ATM erhalten. Kontakt: 03025751332 Schnittmaterial steht außerdem über den TV-Service der Bahn in verschiedenen Formaten zur Verfügung (Beta SP, ATM, DVD, VHS). Kontakt: www.db.de/tv-service Hörfunkredaktionen haben die Möglichkeit, dieselben O-Töne auf www.db.de/presse und www.presseportal.de runterzuladen. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Kommunikation, Potsdamer Platz 2,10785 Berlin Verantwortlich für den Inhalt: Werner W. Klingberg Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Das Bundeskabinett hat heute Eckpunkte für eine gemeinsame eCard beschlossen
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09.03.05 |
| Die Eckpunkte sehen vor, dass die geplanten Kartenprojekte der Bundesverwaltung - die Elektronische Gesundheitskarte, der Digitale Personalausweis, das JobCard-Verfahren und die Elektronische Steuererklärung - eng aufeinander abgestimmt werden. Gleiche Standards und die breite Verwendbarkeit der Chipkarten für den elektronischen Geschäftsverkehr sollen Effizienzgewinne und Kosteneinsparungen zum Nutzen von Bürgerinnen und Bürgern, Wirtschaft und Verwaltung gewährleisten. Ferner werden durch die Eckpunkte die elektronische Authentisierung (Identifizierung des Nutzers) und die qualifizierte elektronische Signatur (Äquivalent zur manuellen Unterschrift) zur Verwendung auf den Chipkarten vereinheitlicht. Der Bundesminister des Innern, Otto Schily: 'Der Einsatz neuester Chipkarten-Technologie schafft mehr Sicherheit, Verlässlichkeit und Rechtsverbindlichkeit im Internet. EGovernment und eBusiness werden damit sicherer und komfortabler. Bürgerinnen und Bürger können sich bei Geschäftsprozessen im Internet künftig durch die geplante Authentisierungsfunktion des Digitalen Personalausweises noch sicherer identifizieren. Online Betrügereien wird mit dieser flächendeckenden IT-Sicherheitsinfrastruktur ein Riegel vorgeschoben.' Der Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement: 'Elektronische Chipkarten sind die Ausweise und Füllfederhalter des 21. Jahrhunderts. Sie geben der Entwicklung des elektronischen Geschäftsverkehrs einen kräftigen Schub, der auch die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft erhöhen wird. Ziel des JobCard-Verfahrens ist es, Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber von der Ausstellung papierbezogener Bescheinigungen zu entlasten und Verwaltungsabläufe zu modernisieren. Das Projekt trägt so auch zum Bürokratieabbau bei.' Bestimmte, für die Entscheidung über Ansprüche auf Arbeitslosengeld und andere Sozialleistungen benötigte Daten von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sollen zukünftig in einer zentralen Stelle gespeichert werden. Clement weiter: 'Von den erheblichen Vereinfachungen und Kostenentlastungen werden Unternehmen und Verwaltungen in erheblichem Umfang profitieren.' Die Bundesministerin für Gesundheit und Soziales, Ulla Schmidt: 'Die elektronische Gesundheitskarte als Teil der eCard-Strategie der Bundesregierung wird ab 2006 schrittweise die bisherige Krankenversichertenkarte ersetzen. Die Gesundheitskarte bietet als erste Anwendung die technische Möglichkeit, die jährlich anfallenden ca. 700 Mio. Rezepte elektronisch abzuwickeln. Durch die mit dem elektronischen Rezept verbundene und für die Patienten freiwillige Möglichkeit der Arzneimitteldokumentation können unerwünschte Wirkungen von Arzneimitteln erheblich reduziert werden. Zusammen mit der Arzneimitteldokumentation wird allein das elektronische Rezept zu einer Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit und zu Einsparungen in Höhe von mehr als 1 Mrd. € führen. Beides kommt den Patientinnen und Patienten zugute.' Gemeinsames Merkmal der elektronischen Gesundheitskarte und des digitalen Personalausweises ist es, dass diese auf Wunsch des Kartennutzers technisch so erweitert werden können, dass sie auch für eine elektronische Unterschrift einsetzbar sind. Über die Frage, welche Karte später im JobCard-Verfahren verwendet wird, kann der Nutzer sodann selbst entscheiden. Der Bundesminister der Finanzen Hans Eichel: 'Die elektronische Steuererklärung (ELSTER) führt zu deutlichen Erleichterungen für die Steuerpflichtigen und die Verwaltung gegenüber den bislang papiergebundenen Verfahren. Um den Absender von Steuererklärungen zuverlässig identifizieren zu können und Missbrauch auszuschließen, wird ELSTER im kommenden Jahr um ein Authentifizierungsverfahren erweitert. Registrierten Steuerpflichtigen oder ihren Beauftragten wird dazu auf Wunsch ein elektronisches Zertifikat kostenlos zur Verfügung gestellt. Alternativ wird die Authentisierung anhand des Digitalen Personalausweises bzw. anderer qualifizierter Signaturen möglich sein. ELSTER markiert damit einen wichtigen Baustein im Gesamtkonzept der eCard-Strategie hin zu mehr Effizienz und Bürgernähe in der öffentlichen Verwaltung. Verantwortlich: Rainer Lingenthal Redaktion: Gabriele Hermani, Gabriele Kautz, Anette Lena Stephan, Annette Ziesig Pressereferat im Bundesministerium des Innern, Alt-Moabit 101 D, 10559 Berlin E-Mail: presse@bmi.bund.de www.bmi.bund.de , Telefon: 0188868110221023, Fax: + 49188868110831084 Quelle: http://www.pressrelations.de/ |
| Branchennachricht |
| Neue Umweltrichtlinien der EU erfordern Umdenken - ab 2006 nur noch bleifreie Computer auf dem Markt
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22.02.05 |
| Nicht nur die Globalisierung und der damit verstärkte Wettbewerb in den Märkten sind ausschlaggebend für Innovationsimpulse der Unternehmen. Auch der Gesetzgeber trägt seinen Teil dazu bei, dass Produkte und Prozesse laufend den Erfordernissen der Gesellschaft angepasst werden. Namentlich hat diesmal Brüssel die Elektroindustrie in den Fokus genommen. Die Computerisierung unserer Lebenswelt ist wohl ein Grund dafür. Jährlich fallen riesige Mengen von schwer bis gar nicht zu recycelnden Elektronikschrott-Komponenten an, die durch alte Haushaltsgeräte, Büroeinrichtungen oder Unterhaltungselektronik verursacht werden. Durch schadstoffhaltige Bauteile kann der Elektronikschrott nur bedingt in den Sekundärrohstoff-Kreislauf eingespeist werden. Die Richtlinien stehen damit im Dienste der Umwelt. Anlässlich der CeBIT informieren die IT-Experten von Brunel Communications über die Chancen und Problematiken des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes. "Konkret sind es zwei neue EU-Richtlinien die innerhalb der Frist bis zum August 2004 in nationales Recht umgesetzt werden sollten", so Hans-Ulrich Hartmann, Leiter des Kompetenz-Centers Brunel Communications. Die Richtlinie "Waste Electrical and Electronic Equipment" (WEEE) dient der Vermeidung von "Elektronikschrott" und die "Restriction of Hazardous Substances" (RoHS) der Beschränkung bestimmter gefährlicher Substanzen in Elektro- und Elektronikgeräten. Das Kabinett der Bundesregierung legte jedoch erst am 1. September 2004 einen Gesetzentwurf vor, den der Bundestag am 20. Januar 2005 in zweiter und dritter Lesung beschlossen hat, so dass lediglich der Bundesrat dem Gesetzt noch zustimmen müsste. Der Entwurf trägt den Namen "Elektro- und Elektronikgerätegesetz" (ElektroG) und soll die Richtlinien WEEE und RoHS in deutsches Recht umsetzen. Um Bauteile und Produkte zu modifizieren und Verarbeitungsprozesse entsprechend zu adaptieren, haben Unternehmen eine Übergangszeit bekommen. Erst ab August 2005 muss jeder Hersteller betroffener Gerätetypen die Kosten für die Entsorgung seiner Produkte tragen, ab Juli 2006 dürfen dann die als gefährlich eingestuften Substanzen, wie Blei, Quecksilber, Cadmium, sechswertiges Chrom oder die als Flammschutzmittel eingesetzten polybromierten Biphenyle (PBB) nicht mehr in den Produkten enthalten sein. Aber es gibt Ausnahmen: Hersteller, beispielsweise von medizinischen Geräten, Überwachungs- und Kontrollinstrumenten, Militärelektronik oder Produkten der Netzinfrastruktur im Telekommunikationsbereich und der Luftfahrt, brauchen die genannten Substanzen vorerst nicht zu vermeiden. Auch Verarbeitungsmaterialien wie Lote, aber auch elektronische Bauteile und insbesondere Leiterplatten dürfen damit die gefährlichen Substanzen nach RoHS nicht enthalten. Die Gesetzgebung hat somit Auswirkungen auf die gesamte Herstellungskette für Elektro- und Elektronikgeräte. Die Zulieferer einzelner Bauteile und Komponenten sind genauso betroffen wie die Hersteller der Endprodukte. Verarbeitungsprozesse, beispielsweise etwa das Löten, stellen die Unternehmen vor die größten Herausforderungen. Gerade das bleifreie Löten wird von Elektronikproduzenten als schwierig und vor allem kostenintensiv bewertet. Denn mit bleifreien Loten liegen die Prozesstemperaturen beim Löten deutlich über denen herkömmlicher Lötprozesse. Die elektronischen Bauteile müssen so auch höhere Löttemperaturen bei der Verarbeitung aushalten können. Die Umsetzung der Richtlinien ist aber auch eine Chance für Unternehmen, die diese Herausforderungen aktiv angehen. Das scheint in der Lieferkette bereits erkannt worden zu sein. Teilehersteller arbeiten bereits an der frühzeitigen Verfügbarkeit so genannter "grüner Bauteile". Unternehmen, die sich also rechtzeitig am Markt mit ihren Schadstoff geprüften Bauteilen und Produkten positionieren können, haben deutliche Vorteile gegenüber der Konkurrenz. Welche Unternehmen von dem "Elektro- und Elektronikgerätegesetz" (ElektroG) betroffen sind und wie die Betroffenen die komplexen Anforderungen aktueller und geplanter Verordnungen zeitnah umsetzen können, beantworten die Experten von Brunel Communications während der diesjährigen CeBIT auf dem niedersächsischen Gemeinschaftsstand E 64 in Halle 6. Der internationale Dienstleister für Technik und Management ist Spezialist für die Umsetzung technologieorientierter Richtlinien und kann das ganze Know-how seiner Mitarbeiter im Bereich der Prozesstechnik und Produktinnovation einbringen. Für jede noch so spezielle Thematik können die Kunden maßgeschneiderte und wettbewerbstaugliche Lösungen als Standard erwarten. Brunel GmbH Die Brunel GmbH ist einer der führenden Dienstleister für Technik und Management mit mehr als 30 Standorten in Deutschland, darunter sechs hochspezialisierte Kompetenz-Center wie Brunel Automation, Brunel Communications oder Brunel Railmotive sowie derzeit einem Business-Service im Bereich Management Support. Die Brunel GmbH gehört zu Brunel International N.V., die mit über 4.000 Mitarbeitern weltweit tätig und in Amsterdam an der Wertpapierbörse notiert ist. Zu den Kunden der Brunel GmbH zählen beispielsweise die ABB, AIRBUS KID-Systeme, Blohm + Voss, Bombardier Transportation, Lufthansa Technik, MAN Nutzfahrzeuge oder Siemens Transportation Systems. Weitere Informationen: www.brunel.de oder auf der CeBIT, Halle 6, Stand E46 Bildmaterial zur Pressemitteilung finden Sie hier: http://www.directnews.de/servlets/LoadBinaryServlet/560661/Brunel_Platine.tif Kontaktinformationen: Brunel GmbH Marketing & Kommunikation Frau Astrid Kraft World Trade Center Birkenstr. 15 28195 Bremen Telefon: 04211694124 Fax: 04211694141 E-Mail: presse@brunel.de DIALOG PR Frau Hille Heumann Schwachhauser Heerstraße 60 28209 Bremen Telefon: 04213288110 Fax: 04213288111 E-Mail: dialog@dialog-pr.de www.dialog-pr.de Quelle: http://www.news-ticker.org |
| Branchennachricht |
| TU-Studierende entwerfen im Projektlabor der Elektrotechnik einen ' DiscoPixel'
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10.02.05 |
| Eine Lichtorgel, die herkömmliche Geräte bei Weitem übertrifft, haben Studierende der Technischen Universität Berlin im Rahmen des Elektrotechnik-Praxislabors im Grundstudium erdacht und entwickelt. Am 2. Februar wurde der ' DiscoPixel', eine übergroße Nachbildung eines einzelnen Bildschirm-Pixels, vorgestellt. Nun soll der 30cm große Würfel bei Messen und Publikumsveranstaltungen gezeigt werden. Winteratmosphäre in Berlin: Gedämpftes Licht schimmerte im großen Vorlesungssaal der Hochspannungstechnik der TU Berlin, während es draußen schon dunkel wurde. Vor Beginn der Präsentation des Elektrotechnik-Projektlabors im Grundstudium herrschte trotz 250 Besuchern fast absolute Stille. Plötzlich hüllte ein Farbpunkt vor dem Rednerpult den Raum in ein angenehmes Licht. ' 2960 Mannstunden, 9000 Farben, 1 DiscoPixel!', durchbrach Oscar Koller, einer der Projektteilnehmer, das Schweigen. Gebannt verfolgten die Zuschauer die sanften, aber doch kräftigen Farbwechsel des 30cm großen Würfels. Der Würfel, der 'DiscoPixel', ist eine übergroße Nachbildung eines einzelnen Bildschirm-Pixels. Die aufwendige Elektronik ermöglicht es, je nach persönlicher Neigung jede beliebige Farbe einzustellen. Perfekt wird der 'Disco-Pixel' aber erst durch seine Funktion als Lichtorgel. Das Licht pulsiert im Rhythmus der Musik, die über Mikrofon oder einen integrierten MP3-Player eingespielt wird. Aufwendige Algorithmen in der Musikverarbeitung übertreffen dabei herkömmliche Lichtorgeln bei Weitem. Je nach Art der Musik oder Sprache werden andere Lichteffekte erzeugt. Davon zeigten sich auch die verantwortlichen Professoren beeindruckt. ' Wieder einmal haben Studierende gezeigt, dass spektakuläre Ergebnisse auch zu einem frühen Zeitpunkt im Studium möglich sind.', lobte Prof. Dr.-Ing. Herbert Reichl, Leiter des Forschungsschwerpunkts Technologien der Mikroperipherik der TU Berlin und Direktor des Fraunhofer-Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration in Berlin. Bei den nächsten Messeauftritten will er den ' DiscoPixel' als Blickfang mitnehmen. Auch Auftritte auf der Hannovermesse und bei der Langen Nacht der Wissenschaften sind geplant. Wer so lange nicht warten mag, sollte sich bei Einbruch der Dämmerung zur TU Berlin begeben. Vom Steinkreis zwischen Mathematikgebäude und Elektrotechnik-Neubau an der Straße des 17. Juni hat man einen guten Blick in den 2.Stock des Gebäudes HT, wo der ' DiscoPixel' steht. Das Projektlabor ist ein projektorientiertes Praktikum im Grundstudium der Elektrotechnik. Hier sollen Studierende schon zu einem frühen Zeitpunkt im Studium an die Praxis herangeführt werden und ein Problem ganzheitlich bearbeiten. Zu einem erfolgreichen Projekt gehören dabei nicht nur technische Fragestellungen wie zum Beispiel die Auswahl der richtigen Schaltung und deren Strombedarf. Vielmehr sind hier die nicht-technischen Problemstellungen im Vordergrund: Wie arbeite ich im Team, wie plane ich meine Arbeit, welche Ressourcen sind verfügbar und wie lässt sich das Produkt umweltfreundlich entsorgen. Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Dipl.-Ing. Kay Rethmeier, Betreuer des Projektlabors, Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik, Institut für Energie- und Automatisierungstechnik, Tel.: 03031423394, E-Mail: kay.rethmeier@tu-berlin.de , Internet: http://projektlabor.ee.tu-berlin.de / |
| Branchennachricht |
| Neues AKTIF-Vertriebsmodul sorgt für mehr Effizienz in der Energielogistik
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07.02.05 |
| Kunden betreuen, Marketingaktionen planen und durchführen, Angebote kalkulieren und Deckungsbeiträge berechnen: Das neue Vertriebsmodul für den AKTIF dataService sorgt ab sofort für mehr Wirtschaftlichkeit im Energievertrieb. Über die direkte Integration des Vertriebs in die Prozesse der Energielogistik stehen die benötigten Informationen sofort und aktuell zur Verfügung, ob es sich nun um Verbrauchsdaten, Preise für Netznutzung, Beschaffung und Bereitstellung oder weitere Kosten, wie etwa Messkosten handelt. Daneben unterstützt das AKTIF-Vertriebsmodul aber auch die Kommunikation im Call Center, da damit künftig alle wichtigen Kundeninformationen auf nur einer Maske erfasst und bearbeitet werden können. Sämtliche Aktionen mit dem Kunden werden mit Hilfe der Kontaktverfolgung dokumentiert und können so genau nachvollzogen werden. Umfangreiche Controlling- und Auswertungsmöglichkeiten ergänzen die Funktionalität. Der Öffentlichkeit wird das neue Vertriebsmodul erstmals auf der E-world energy & water 2005 im März in Essen vorgestellt. Das AKTIF-Vertriebsmodul unterstützt die Mitarbeiter nicht nur bei der Datenerfassung und -bearbeitung. Eine differenzierte Rechte-Struktur sorgt dafür, dass die Mitarbeiter im Call-Center auch nur die Daten aufnehmen, bzw. verändern können, für die sie auch eine entsprechende Berechtigung besitzen. So sinkt nicht nur das Fehlerrisiko bereits an dieser Stelle deutlich, auch die Anforderungen an das informatorische Unbundling wird auf diesem Wege genüge getan. Gleichzeitig können nicht nur die klassischen Stammdaten erfasst werden, sondern auch frei definierbare Zusatzinformationen, die später für Auswertungen oder Marketingaktionen herangezogen werden können. Jeder Kundenkontakt wird dokumentiert, inklusive aller damit zusammenhängenden Dokumente oder E-Mails. Damit stehen diese Informationen bei Bedarf sofort wieder zur Verfügung. Auch Marketingaktionen werden durch das neue Vertriebsmodul effizient unterstützt. So können beispielsweise alle Kunden und Interessenten nach freien Strukturen gruppiert und damit später zielgruppengerecht selektiert werden. Serienbriefe können aus dem System heraus generiert oder aber auch auf Basis von XML und HTML an externe Dienstleister weiter geleitet werden. Die Selektion und Verwaltung von Adresslisten sowie den Export dieser Daten nach Excel unterstützt das System ebenfalls. Durch die Zusammenführung von Aktivitäten wie Serienbriefen oder Telefonmarketing-Aktionen können Kampagnen detailliert geplant und abgewickelt werden. Die Kontaktverfolgung garantiert eine lückenlose Nachvollziehbarkeit aller Aktivitäten. Das System unterstützt eine Deckungsbeitragsrechung auf allen Ebenen eines Unternehmens. Diese Ebenen und die damit zusammenhängenden Kosten sind frei konfigurierbar. Kunden können dabei einzeln oder nach frei definierbaren Kundengruppen betrachtet werden. Dabei stehen alle im System vorhandenen Informationen direkt zur Verfügung, etwa Jahresverbräuche, Zählerstände, Netznutzungs- oder sonstige Kosten. Gleichzeitig bietet das AKTIF-Vertriebsmodul die Möglichkeit, unterschiedliche Szenarien durchzurechnen. So kann sofort nach Eingang einer Anfrage das Angebot berechnet und exakt kalkuliert werden. In Verbindung mit dem Modul Rechnungsprüfung liegt der Kalkulation im Bereich der bestehenden Kunden eine sichere Basis zu Grunde, da die Kosten der Netznutzung durch das Instrument bereits konsolidiert und geprüft sind. Die Erstellung des Angebots selbst wird durch integrierte Workflows unterstützt. Kommt der Vertrag zustande, kann der Prozess bis zur Belieferung und Anmeldung beim Netzbetreiber automatisiert abgewickelt werden. Weitere Informationen: AKTIF Technology GmbH – Silke Söldner Töpferstr. 9 – D-01968 Senftenberg Tel: +49357314880 - Fax: +493573148829 soeldner@aktif-technology.com – www.aktif-technology.com Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Uwe Pagel - Press’n’Relations GmbH Magirusstr. 33 – D-89077 Ulm Tel.: +497319628729 - Fax: +497319628797 upa@press-n-relations.de – www.press-n-relations.de Die AKTIF Technology GmbH, Senftenberg, beschäftigt sich seit ihrer Gründung 1997 mit Lösungen für Energiemanagement und -logistik im liberalisierten Energiemarkt. Neben individuellen Projekten für industrielle Großverbraucher stand die Entwicklung einer Standardlösung im Vordergrund, mit der AKTIF als einer der ersten Anbieter Mitte 2000 auf den Markt kam. Zu den AKTIF-Anwendern gehören Unternehmen wie EHA, LET oder Energie Plus, aber auch Industrieunternehmen wie die Vattenfall Europe Mining AG. Am Standort Senftenberg beschäftigt AKTIF derzeit rund 20 Mitarbeiter. AKTIF ist Initiator der EDNA-Initiative, die sich intensiv um die Automatisierung der Geschäftsprozesse zwischen den Marktteilnehmern im Energiemarkt bemüht. Der Initiative gehören mehr als 50 Softwarehäuser, Beratungsunternehmen und Anwender aus Deutschland, der Schweiz, Osterreich, den Niederlanden und Skandinavien an. |
| Branchennachricht |
| Galileo-Konzession: iNavSat-Konsortium gibt Angebot ab
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15.11.04 |
| Das iNavSat-Konsortium hat heute sein Angebot für die Konzession von Galileo, dem zukünftigen europäischen Satellitennavigationssystem, abgegeben. Empfänger des Angebots ist das Galileo Joint Undertaking (GJU), in dem sich die Europäische Kommission mit der Europäischen Weltraumorganisation ESA zusammengetan hat. Der künftige Konzessionär ist für den Aufbau, Betrieb und die weltweite Vermarktung des Satellitennavigationssystems verantwortlich. Im Dezember dieses Jahres will das GJU einen Bewerber als bevorzugten Bieter für die bevorstehenden Konzessionsverhandlungen auswählen. Eine endgültige Entscheidung über die Vergabe der Konzession ist bis Dezember 2005 geplant. In iNavSat haben sich mit der EADS, Inmarsat und Thales drei europäische Marktführer auf den Gebieten Luft- und Raumfahrt, Satellitenkommunikation und Navigation vereint. Dazu kommen mehr als 20 Kooperationspartner aus unterschiedlichen Branchen wie Automobilbau, Telekommunikation oder Informationstechnologie, die sich inzwischen dem Konsortium angeschlossen haben und ihr spezielles Know-how exklusiv in das iNavSat-Angebot einbringen. Zusammen garantieren die Unternehmen für die Fülle von Erfahrungen und Kompetenzen, die für den kommerziellen Erfolg und die technologische Nachhaltigkeit des Projektes nötig sind. Bereits im Februar wurde iNavSat vom GJU als einer von nur drei Bietern für den Auswahlprozess der Galileo-Konzession selektiert. Galileo ist das Projekt der Europäischen Union zum Aufbau eines eigenen Satellitennavigationssystems, das den heute verfügbaren Systemen (z.B. GPS, GLONASS) technologisch überlegen sein wird. Dem Konzessionär kommt dabei die Aufgabe zu, die privaten Finanzierungsanteile sowie den Aufbau und Betrieb von Galileo zu organisieren und schließlich das Navigationssystem unternehmerisch zu realisieren. Der Konzessionsvertrag mit der zukünftigen Galileo-Aufsichtsbehörde sieht eine Laufzeit von 20 Jahren vor. Das Galileo-Programm ist ein wichtiger Meilenstein im geeinten Europa: Es ist das erste europäische Infrastrukturprogramm von globaler Dimension. Gleichzeitig wird mit Galileo erstmals ein Großprojekt von mehreren europäischen Ländern gemeinsam nach dem Modell der Public Private Partnership (PPP) finanziert. Galileo bietet den beteiligten Regierungen und Unternehmen die Chance zu demonstrieren, wie sich mit diesem Modell gleichzeitig politischer und kommerzieller Erfolg verwirklichen lässt. EADS SPACE ServicesEADS SPACE Services befasst sich mit der Entwicklung und dem Angebot satellitenbasierter Dienstleistungen in den Bereichen Telekommunikation und Navigation. EADS SPACE Services ist eine Tochtergesellschaft von EADS SPACE, einem der weltweit führenden Anbieter von zivilen und verteidigungstechnischen Raumfahrtsystemen. Im Jahr 2003 erreichte EADS SPACE einen Umsatz von über 2,4 Milliarden EURO und beschäftigte rund 12.000 Mitarbeiter in Frankreich, Deutschland, Großbritannien und Spanien. Der EADS-Konzern ist ein global führender Anbieter in der Luft- und Raumfahrt, im Verteidigungsgeschäft und den dazugehörigen Dienstleistungen. Im Jahr 2003 lag der Umsatz bei 30,1 Milliarden EURO, die Zahl der Mitarbeiter bei mehr als 100.000. Inmarsat Ventures Ltd.Inmarsat Ventures Ltd ist ein führender Anbieter weltweiter mobiler Satellitenkommunikationsdienste. Das Angebot umfasst Sprachübertragungen ebenso wie Fax, Internet- und Intranetzugang und andere Datendienste. Zu den Kunden gehören multinationale Unternehmen, Regierungsorganisationen, die Medien, internationale Hilfsorganisationen und kommerzielle Nutzer in den Sektoren Verkehr, See- und Luftfahrt. ThalesThales ist ein internationaler Elektronik- und Systemanbieter in den Bereichen Verteidigung, Luftfahrt und Sicherheit. Das Unternehmen beschäftigt weltweit 61.500 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2003 einen Umsatz von 10,6 Milliarden Euro. Thales ist ein Vorreiter auf dem Gebiet der Satellitennavigation und ist das einzige europäische Unternehmen, das die volle Bandbreite von Fähigkeiten im Bereich Satellitennavigation anbietet. Kontaktinformationen: Pressekontakt EADS SPACE: Hendrik Thielemann EADS SPACE Tel.: +49 (0)754584503 press@space.eads.net Pressekontakt Thales: Verena Adt Tel.: +33 (0)157778626 mailto: verena.adt@thalesgroup.com Pressekontakt Inmarsat: Chris McLaughlin Tel.: +442077281015 Cellphone: +447796276033 www.inmarsatventures.com Quelle:www.news-ticker.org |
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