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Industrie kommunikation
ELEKTROTECHNIK+ELEKTRONIK - Unternehmen
92637  Weiden

Die microSYST Systemelectronic GmbH mit Sitz in Weiden ist seit über 25 Jahren Hersteller und Lieferant für Anzeigetechnologien sowie für Komponenten der Industriekommunikation.
Die Geschäftsfelder von microSYST gliedern sich in zwei Bereiche: 1. Anzeigesysteme Von kleinen numerischen Einbauanzeigen über Textanzeigen bis hin zu videofähigen Großdisplays bietet microSYST jedem Anwender die gewünschte Anzeige oder das passende Anzeigesystem. Die Visualisierung von prozessnahen Daten, wie Produktionswerte, Status-Informationen, Maschinen- und Anlagendaten sowie Betriebs- und Störungshinweise, dient zur Kommunikation zwischen Mensch und Maschine und steigert die Produktivität sowie die Motivation der Mitarbeiter. Zusätzlich gestalten wir Lösungen zur beleglosen Kommissionierung. Hard- sowie Softwarekomponenten werden hierfür von uns kundenspezifisch entwickelt und bereitgestellt. 2. Produktentwicklung und -fertigung Von der Idee bis zur Serie – alles aus einer Hand! Wo professionelle Ansprüche gestellt werden, spielen microSYST-Entwicklungen ihre Stärken aus. Optimal abgestimmt, überzeugen sie durch hervorragende Eigenschaften. Die breite und langjährige Erfahrung sowie der Blick für das Ganze garantieren erstklassige Qualität. Gewachsenes Know-how, das modernste technische Equipment sowie ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis machen microSYST zum perfekten Partner. Region: Bayern http:// www.microsyst.de Ort: Weiden Straße: Zur Centralwerkstätte 10 Tel.: 0961391660 Fax: 09613916610 E-Mail: info@microsyst.de

Industrie kommunikation
Job-Angebot
09.02.12 14:50

Beckhäuser® Personal & Lösungen hat sich auf die Vermittlung von qualifizierten Fach- und Führungskräften spezialisiert und bereitet für attraktive Arbeitgeber die Personalfindung und Bewerberauswahl vor. Im Unterschied zur Zeitarbeit vermitteln wir ausschließlich in FESTANSTELLUNG direkt bei unseren Kunden. Unser Kunde ist ein mittelständisches Unternehmen, welches sich auf die Herstellung von Maschinen und Anlagen für die Lebensmittelindustrie spezialisiert hat. Für diesen Kunden in Tauberfranken suchen wir ab sofort in Festanstellung eine/n engagierte/n: Technische/n Einkäufer/in Elektronikteile Kennziffer: 1620/3 Wie sieht Ihr Aufgabengebiet aus? + Sicherstellung einer optimalen Versorgung (qualitäts- und termingerecht) der Produktion mit entsprechenden Elektronikteilen nach zuvor durchgeführter Bedarfsermittlung + Analyse von Beschaffungsmärkten hinsichtlich Preisveränderungen oder neu entwickelter, umweltfreundlicheren Produkten + Einholung und Vergleich von Angeboten + Durchführung von Verhandlungen mit Lieferanten und Großhändlern + Abschluss von Lieferverträgen + Überwachung der Liefertermine sowie Kontrolle des Wareneingangs und der Qualität + Enger Kontakt mit dem Konstruktionsbüro im Unternehmen Welche Qualifikationen sollten Sie mitbringen? + Abgeschlossene technische Ausbildung, gerne aus dem Bereich Elektronik + Mehrjährige Berufserfahrung in vergleichbarer Position, besonders im technischen Einkauf von Elektronikteilen und im Projektgeschäft + Fundiertes technisches Know-How + Gute Kenntnisse in MS-Office + Erfahrung im Umgang mit ERP- & Warenwirtschaftsprogrammen von Vorteil + Gute Englischkenntnisse zwingend notwendig + Verhandlungsgeschick, Kontakt- und Kommunikationsgeschick, Organisationstalent, Durchsetzungsstärke Was wird Ihnen geboten? + Familiengeführtes, bodenständiges, zukunftsträchtiges, stabiles Unternehmen mit gutem Betriebsklima + Attraktive Zusatzleistungen + Firmenwagenpool
Interessiert? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Beckhäuser ® Personal & Lösungen Nürnberger Straße 118 97076 Würzburg www . beckhaeuser.com Ihre Ansprechpartnerin: Frau Anna Scheler Tele

Industrie kommunikation
Stellen-Angebot
19.12.11 14:58

Finden Sie mit der Allatnet Recruiting Ihren Traum-Job. Durch unseren einzigartigen Kontakt zu Groß- und Mittelständischen Unternehmen erweitern wir Ihre Karrieremöglichkeiten. Diese Dienstleistung ist für Sie völlig unverbindlich und kostenfrei. Systemingenieur für Onboard Software Ref ID:SW 11510612 Einsatzort: München, hannover, Frankfurt Einsatzbeginn:nach Vereinbarung Aufgabenbereich: -Onboard Software leitender Ingenieur für die Entwicklung und Integration von optischen geostationären Satelliten der MTG Konstellation -Verantwortlich für alle an Bord (Flug)Software Projekt-Aktivitäten -Verantwortlich aber auch für die technische Qualität und die Kosten der Onboard- Software- Entwicklung -Erstellung der MTG Onboard Software in enger Zusammenarbeit mit der System-Ebene -Erstelleung der Testverfahren und Bereichte einschließlich Engineering- Modell- Tests -Planung, Koordination und Kontrolle der Onboard- Software- Entwicklung -Implementierung und Integration der Onboard Software Profil: -erfolgreich abgeschlossenes Studium in Infomatik, Luft und Raumfahrtechnik, Physik oder ähnlichem -Mehrere Jahre Berufserfahrung in der Raumfahrtindustrie -Hervorragenede konzeptionelle und analytische Fähigkeiten -sehr gute Englischkenntnisse - Organisations- und Kommunikationsfähigkeit - Teamorientierung, Flexibilität und Verantwortungsbewusstsein. - Selbstständige, zielgerichtete Arbeitsweise Fühlen Sie sich angesprochen, dann laden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen mit einem ausführlichen Lebenslauf, Ihren Gehaltsvorstellungen, Ihrem frühestmöglichen Einstellungstermin und der oben genannten Referenz unter www . e-experts.de hoch
Abteilung: Recruiting Ettishoferstr.10C D-88250 Weingarten AllatNet Recruiting GmbH & Co.KG Tel.: + 49 (0)75156849735 Fax: + 49 (0)7515699412 Mail: h.grati@e-experts

Industrie kommunikation
Job-Angebot
15.12.11 09:59

PROJEKTLEITER BEI SPS & CAD AUTOMATION P.O.G. GMBH Vertrauen Sie einem Unternehmen mit qualitätsbewusster, professioneller Arbeitsweise, das eingebunden ist in die SPS & CAD AUTOMATION P.O.G. GmbH, einem der besten Unternehmen im Bereich Automatisierungstechnik Europas. SPS & CAD AUTOMATION P.O.G. GmbH mit ihren Schwerpunkten Automatisierungstechnik, Engineering und Industrieservice ist der kompetente Partner der Industrie. Wir sind heute eines der erfolgreichen unabhängigen Unternehmen in der Prozess- und Fertigungsautomation. UNSERE LEISTUNGEN: • Inbetriebnahme kundenspezifischer Maschinen und Anlagen weltweit • Prozessnahe Softwareoptimierung von Automationsanlagen • Vernetzung und Optimierung komplexer Anlagensteuerungen • Anbindung von Maschinensteuerungen an übergeordnete Systeme UNSERE KERNKOMPETENZ: • SPS-Programmierung • CAD-Konstruktion • Projektierung • Anlagenautomation PROJEKTLEITER Wir laden Sie als Projektleiter ein, sich bei unserem Projektteam im Bereich Projektmanagement zu bewerben. Ihr Aufgabenbereich: In dieser abwechslungsreichen Position sind Sie für die Koordination der Inbetriebnahme- und Serviceeinsätze für Steuerungs- und Überwachungssysteme verantwortlich. Bei komplexen Störfällen treten Sie selbst in Aktion und erarbeiten - als verantwortlicher Ansprechpartner des Kunden und in enger Zusammenarbeit mit allen Beteiligten - schnellstmöglich eine Lösung. Darüber hinaus konzipieren Sie Schulungen für interne und externe Mitarbeiter. Als Führungskraft fördern Sie die Weiterentwicklung und Motivation Ihres Teams. Des Weiteren sind Sie für die Kosten- und Investitionsplanung in Ihrem Zuständigkeitsbereich verantwortlich. Ihr Profil Nach dem Abschluss Ihres Studiums der Elektrotechnik / Energietechnik waren sie bereits als Projektleiter tätig - idealer Weise für Steuerungs- und Überwachungssysteme der Prozess- und Fertigungsautomation. Außerdem verfügen Sie über (erste) Erfahrung in der Mitarbeiterführung. Persönlich zeichnen sich durch souveränes Auftreten, Kommunikations- und Verhandlungsstärke sowie hohe Kunden- und Serviceorientierung aus. Auf Grund der internationalen Ausrichtung Ihres neuen Aufgabengebietes bringen Sie zudem sehr gute Englischkenntnisse mit. Neben einem anspruchsv
SPS & CAD AUTOMATION P.O.G. GmbH Hans-Sachs-Str.153 90765 Fürth Telefon +49 (0)9119761628 Fax +49 (0)9117872254 E-Mail info@sps-cad.com

Industrie kommunikation
Stellen-Angebot
15.12.11 09:58

ELEKTROTECHNIKER BEI SPS & CAD AUTOMATION P.O.G. GMBH Vertrauen Sie einem Unternehmen mit qualitätsbewusster, professioneller Arbeitsweise, das eingebunden ist in die SPS & CAD AUTOMATION P.O.G. GmbH, einem der besten Unternehmen im Bereich Automatisierungstechnik Europas. SPS & CAD AUTOMATION P.O.G. GmbH mit ihren Schwerpunkten Automatisierungstechnik, Engineering und Industrieservice ist der kompetente Partner der Industrie. Wir sind heute eines der erfolgreichen unabhängigen Unternehmen in der Prozess- und Fertigungsautomation. UNSERE LEISTUNGEN: • Inbetriebnahme kundenspezifischer Maschinen und Anlagen weltweit • Prozessnahe Softwareoptimierung von Automationsanlagen • Vernetzung und Optimierung komplexer Anlagensteuerungen • Anbindung von Maschinensteuerungen an übergeordnete Systeme UNSERE KERNKOMPETENZ: • SPS-Programmierung • CAD-Konstruktion • Projektierung • Anlagenautomation ELEKTROTECHNIKER Wir laden Sie als Elektrotechniker ein, sich bei unserem Projektteam im Bereich Inbetriebnahme zu bewerben. Ihr Aufgabenbereich: In dieser Position werden Sie für die Inbetriebnahme beim Kunden vor Ort eingesetzt. Ihr Verantwortungsgebiet umfasst die Durchführung von Funktionstests und Anlagenoptimierung, Abwicklung von Restmontagen, Parametrierung von Antrieben und Messsystemen. Ebenso gehören zu Ihren Aufgaben die Schulung des Betreiberpersonals vor Ort, SPS-Programmierung und Sie unterstützen uns hierbei mit Ihrem Know-how. Ihr Profil Sie verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung zum staatlich geprüften Elektrotechniker oder Abschluss zum Dipl.-Ing. der Elektrotechnik. Sie bringen gute Kenntnisse im MSR-Bereich mit. Außerdem haben Sie mehrjährige Erfahrung in der Inbetriebnahme und Durchführung technischer (Groß-) Projekte. Sie haben solide Programmierkenntnisse (S7). Zu Ihren persönlichen Stärken zählen eine selbstständige und strukturierte Arbeitsweise, gute Kommunikationseigenschaften, Teamfähigkeit und Reisebereitschaft. Neben einem anspruchsvollen Aufgabengebiet bieten wir ein überdurchschnittliches Einkommen, flache Hierarchien sowie gute Entwicklungsmöglichkeiten. Es erwartet Sie ein Team, in dem Arbeiten Spaß macht! Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Z
SPS & CAD AUTOMATION P.O.G. GmbH Hans-Sachs-Str.153 90765 Fürth Telefon +49 (0)9119761628 Fax +49 (0)9117872254 E-Mail info@sps-cad.com Web www . sps-cad.com

Industrie kommunikation
Job-Angebot
29.11.11 13:07

Wir sind ein führender Lösungsanbieter im Bereich der Digitalen Fabrik. Mit Standorten in Baden-Baden, Dreieich (Frankfurt am Main) und Hannover bieten wir Dienstleistungen und Softwarelösungen für die Planung, Simulation und virtuelle Inbetriebnahme komplexer Produktions- und Logistiksysteme an. Zu unseren Kunden zählen viele namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Konsumgüter- und Luftfahrtindustrie im In- und Ausland. Für den weiteren Ausbau unserer Dienstleistungen suchen wir für unsere Standorte mehrere Projektingenieure. Das Tätigkeitsfeld umfasst unter anderem Analyse und Optimierung komplexer Produktions- und Logistiksysteme Erstellung von Simulationsmodellen mit unterschiedlichen Softwaresystemen (u.a. Plant Simulation, Automod) Einsatz von Simulationsstudien zur Identifikation von Verbesserungspotentialen Kundenkommunikation und Projektabwicklung sowie Softwareeinführungen und Schulungen für unsere Kunden Sie sollten folgende Voraussetzungen erfüllen Abgeschlossenes Studium: Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik, Automatisierungstech-nik oder vergleichbare Qualifikation Kommunikationsstärke Interesse an modernen IT Applikationen der digitalen Fabrik Grundkenntnisse im Bereich der Fertigungsplanung / Fertigungssteuerung Gute Englischkenntnisse Gestalten Sie mit uns Produktions– und Logistiksysteme der Zukunft. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit in einem modernen und innovativen Unternehmen abwechslungsreiche und technisch anspruchsvolle Projekte in unterschiedlichen Branchen durchzuführen. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, bitte senden Sie Ihre Bewerbung an Annette Volz, information@isilog.de.
iSILOG GmbH | Rheinstraße 219 | 76532 Baden-Baden | Tel: +4972219965780 | Fax: +49722199657899 information@isilog.de | www . isilog.de

Industrie kommunikation
Stellen-Angebot
30.08.11 17:24

Beckhäuser® Personal & Lösungen hat sich auf die Vermittlung von qualifizierten Fach- und Führungskräften spezialisiert und bereitet für attraktive Arbeitgeber die Personalfindung und Bewerberauswahl vor. Im Unterschied zur Zeitarbeit vermitteln wir ausschließlich in FESTANSTELLUNG direkt bei unseren Kunden. Unser Kunde ist eines der größten Zulieferunternehmen der Automobilindustrie. Für den Standort in der Region Untermain suchen wir in Festanstellung eine/n engagierte/n: Strategische/n Einkäufer/in Elektronik Kennziffer: 8456/2 Wie sieht Ihr Aufgabengebiet aus? + Erarbeiten globaler Beschaffungsstrategien für die benötigten Elektronikbauteile + Lieferantenmanagement einschließlich Verhandlungsführung, Lieferantenbeurteilung, Kontraktmanagement + Mitwirkung bei Projekten zur Optimierung der Einkaufprozesse und Effizienzsteigerung + Durchführung von kostenreduzierenden Maßnahmen durch Preis-, Wert- und Kosten-Nutzen-Analysen + Enge Kommunikation und Koordination mit internen Abteilungen und externen Schnittstellen + Durchführung von Anfragen einschließlich der Angebotsauswertungen + Enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Einkaufsabteilungen der Gruppe + Internationales Beschaffungsmarketing (Marktbeobachtung, -prognose, -analyse) Welche Qualifikation sollten Sie mitbringen? + Erfolgreicher Studienabschluss zum/ zur Diplom Ingenieur/in Elektrotechnik oder Wirtschaftsingenieur/in oder vergleichbare Qualifikation + Erfahrung in der Elektronischen- bzw. Automotive-Branche + Einkaufserfahrung wünschenswert + Sehr gute Englischkenntnisse + Fundierte Kenntnisse in MS-Office + Kommunikative und durchsetzungsstarke Persönlichkeit, analytisches Denken,Teamplayer/in mit Überzeugungskraft Was wird Ihnen geboten? + Vielfältiges Aufgabengebiet mit großem Entscheidungsspielraum und interessantem Produktspektrum + Unterstützung zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, idyllische Region
Interessiert? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Beckhäuser ® Personal & Lösungen Nürnberger Straße 118 97076 Würzburg www.beckhaeuser.com Ihre Ansprechpartnerin: Frau Carolin Heilscher

Industrie kommunikation
Job-Angebot
04.08.11 08:59

Unternehmen Unser Kunde ist ein mittelständisches Unternehmen, das sich im Projektgeschäft der Elektroinstallation etabliert hat. Dabei steht die Kundenzufriedenheit an oberster Stelle. Hohe Eigenverantwortung, ausgeprägtes Qualitätsbewusstsein und eine geringe Fluktuationsrate sprechen für das Unternehmen. Ihre Aufgaben * erfolgreiche Auftragsabwicklung von Projekten mit einem Volumen von je 50 T€ bis 200 T€ * elektrotechnische Ausrüstung von industriellen Anlagen und Gebäuden auf dem regionalen Markt * Kontrolle der kaufmännischen, technischen und vertraglichen Vorgaben * Koordination des Projektteams * Kommunikation und Abstimmung mit dem Kunden * Verhandeln von Nachträgen * Überwachung der Sicherheitsvorschriften und der Qualitätseinhaltung Ihr Profil * abgeschlossene Ausbildung als Ingenieur, Techniker oder Meister * mehrjährige Berufserfahrung in der Elektroinstallation * Kompetenzen in der Projektleitung inkl. Kostenüberwachung * Kenntnisse im Vergaberecht, speziell VOB und BGB * kundenorientiertes Arbeiten * Kommunikations- und Durchsetzungsfähigkeit Ihre Perspektive Unser Kunde bietet Ihnen eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem traditionsverbundenen Unternehmen mit positiven Arbeitsklima und nachhaltigen Karrierechancen. Bei Interesse an dieser anspruchsvollen Position bitten wir um Zusendung Ihrer Bewerbungsunterlagen per E-Mail. Natürlich sichern wir Ihnen absolute Diskretion zu.
ZUKUNFT | ELITE. Steffi Lippmann steffi.lippmann@zukunft-elite.de Tel.: +49351250208825

Industrie kommunikation
Stellen-Angebot
04.08.11 08:57

Unternehmen Unser Kunde ist ein erfolgreiches Unternehmen, das vor allem Projekte in der Elektro- und Haustechnik realisiert. Beispiel hierfür ist die Ausstattung von Krankenhäusern, Flughäfen, Hotels, Bürogebäuden, etc. Ihre Aufgaben * erfolgreiche Auftragsabwicklung von Projekten mit einem Volumen von je 50 T€ bis 200 T€ * elektrotechnische Ausrüstung von industriellen Anlagen und Gebäuden auf dem regionalen Markt * Kontrolle der kaufmännischen, technischen und vertraglichen Vorgaben * Koordination des Projektteams * Kommunikation und Abstimmung mit dem Kunden * Verhandeln von Nachträgen * Überwachung der Sicherheitsvorschriften und der Qualitätseinhaltung Ihr Profil * abgeschlossene Qualifikation als Ingenieur, Techniker oder Meister * mehrjährige Berufserfahrung in der Elektroinstallation * Kompetenzen in der Projektleitung inkl. Kostenüberwachung * Kenntnisse im Vergaberecht, speziell VOB und BGB * kundenorientiertes Arbeiten * Kommunikations- und Durchsetzungsfähigkeit Ihre Perspektive Sie haben die Chance, in einem zukunftssicheren Umfeld einer abwechlungsreichen und verantwortungsvollen Aufgabe nachzugehen. Unser Kunde bietet Ihnen eine angemessene Vergütung und nachhaltige Karrierechancen. Bei Interesse an dieser anspruchsvollen Position bitten wir um Zusendung Ihrer Bewerbungsunterlagen per E-Mail. Selbstverständlich sichern wir Ihnen absolute Diskretion zu.
ZUKUNFT | ELITE. Steffi Lippmann steffi.lippmann@zukunft-elite.de Tel.: +49351250208825

Industrie kommunikation
Job-Angebot
04.08.11 08:47

Unternehmen Unser Kunde ist ein etabliertes mittelständisches Unternehmen. Es realisiert vorwiegend Projekte in der elektrotechnischen Ausrüstung von Industrieanlagen und Gebäuden. Neben dem ausgeprägten Teamgeist sorgen die bundesweiten Standorte für einen reibungslosen Ablauf. Ihre Aufgaben * Vertriebstätigkeit - technische Beratung von Neukunden * Generierung von Projekten in der Elektro- / Haustechnik * Aufbau von Kundenbeziehungen * Umsetzung der Budget- und Unternehmensziele * als Niederlassungsleiter: zusätzlich Führung eines Teams von ca. 15 Mitarbeitern, Ausbau und Weiterentwicklung einer bestehenden Niederlassung Ihr Profil * abgeschlossene kaufmännische oder technische Ausbildung * mehrjährige Erfahrung in einem Unternehmen der Elektro-/ Haustechnik (oder einem Ingenieurbüro) * sehr gutes technisches Verständnis * Fähigkeit, Vertriebsgespräche zu führen * Netzwerke im regionalen Markt (Hamburg) * MS Office Kenntnisse * ausgeprägte Kunden- und Umsatzorientierung * selbständige Arbeitsweise, Zielorientierung und Kommunikationsstärke * Reisebereitschaft Ihre Perspektive Das Unternehmen bietet Ihnen eine abwechslungsreiche und interessante Position. Ihr Tätigkeitsumfeld ist geprägt von flachen Hierarchien und der Möglichkeit, sich innerhalb der ersten Jahre zum Niederlassungsleiter weiterzuentwickeln. Bei Interesse an dieser anspruchsvollen Vakanz bitten wir um Zusendung Ihrer Bewerbungsunterlagen per E-Mail. Selbstverständlich sichern wir Ihnen absolute Diskretion zu.
ZUKUNFT | ELITE. Steffi Lippmann steffi.lippmann@zukunft-elite.de Tel.: +49351250208825

Industrie kommunikation
Termin/Messe/Event
Como, Italy

23.03.10 -
24.03.10
SMART SYSTEMS INTEGRATION Como, Italy
  European Conference & Exhibition on Integration Issues of Miniaturized Systems - MEMS, MOEMS, ICs and Electronic Components SMART SYSTEMS INTEGRATION - die internationale Kommunikationsplattform für Industrie und Forschungsinstitute dient dem Wissenstransfer zum Thema Smart Systems Integration. Die Veranstaltung schafft die Basis für erfolgreiche Forschungskooperationen mit Schwerpunkt Europa. Die Veranstaltung ist Teil der Aktivitäten von EPoSS, European Technology Platform on Smart Systems Integration. Technologie - Kleiner! Komplexer! Intelligenter! Durch Smart Systems Integration entsteht aus verschiedenen Einzelkomponenten ein System, das über Sensorik Informationen aus der Umwelt gewinnt, diese mittels Elektronik verarbeitet, Signale und Daten kommuniziert und aktive Rückmeldung an die Umgebung leisten kann. Zunehmende Komplexität und Interdisziplinarität stellen höchste Ansprüche an die Entwicklerteams, die sich auf den Gebieten Mikrosystem- und Nanotechnik, Optik, Fluidik, Biologie, Medizin, Elektronik und kabellose Kommunikationstechnik bewegen müssen.  

Industrie kommunikation
Event/Termin/Messe
Stuttgart, Germany

23.03.10 -
25.03.10
SÜDTEC Stuttgart, Germany
  Wenn Sie in Technologiemärkten, wie z.B. den unten aufgeführten Industrien tätig sind und qualitative hochwertige sowie technologisch anspruchsvolle Produkte und Leistungen benötigen, dann besuchen Sie die SÜDTEC * Transport * Luft- und Raumfahrt, Rüstungsindustrie * Maschinen- und Anlagenbau * Metallverarbeitung * Elektrotechnik und Elektronik * Mess- und Regeltechnik * Optik und Photonik * Kunststoffe und Maschinen zur Kunststoffverarbeitung * Präzisionstechnik * Medizinprodukte, chemische und * pharmazeutische Industrie * Biotechnologie * Energie- und Umwelttechnik * Informationstechnik und Telekommunikation * Wissenschaft und Forschung  

Industrie kommunikation
Termin/Messe/Event
Nürnberg, Germany

01.03.11 -
03.03.11
embedded world Nürnberg, Germany
  Exhibition & Conference Welcome to a smarter world! Die embedded world Exhibition&Conference ist die weltweit größte Fachmesse ihrer Art und der Treffpunkt der internationalen Embedded-Community. Ob im Automobil, in der Datentechnik und Telekommunikation, Industrie- und Konsumelektronik, Militär- und Luftfahrttechnik - überall arbeiten Embedded-Technologien.  

Industrie kommunikation
Event/Termin/Messe
Dresden, Germany

22.03.11 -
23.03.11
SMART SYSTEMS INTEGRATION Dresden, Germany
  European Conference & Exhibition. SMART SYSTEMS INTEGRATION - die internationale Kommunikationsplattform für Industrie und Forschungsinstitute dient dem Wissenstransfer zum Thema Smart Systems Integration. Die Veranstaltung schafft die Basis für erfolgreiche Forschungskooperationen mit Schwerpunkt Europa.  

Industrie kommunikation
Termin/Messe/Event
Stuttgart, Germany

22.03.11 -
24.03.11
SÜDTEC - Zuliefermesse Stuttgart, Germany
  Wenn Sie in Technologiemärkten, wie z.B. den unten aufgeführten Industrien tätig sind und qualitative hochwertige sowie technologisch anspruchsvolle Produkte und Leistungen benötigen, dann besuchen Sie die SÜDTEC * Transport * Luft- und Raumfahrt, Rüstungsindustrie * Maschinen- und Anlagenbau * Metallverarbeitung * Elektrotechnik und Elektronik * Mess- und Regeltechnik * Optik und Photonik * Kunststoffe und Maschinen zur Kunststoffverarbeitung * Präzisionstechnik * Medizinprodukte, chemische und * pharmazeutische Industrie * Biotechnologie * Energie- und Umwelttechnik * Informationstechnik und Telekommunikation * Wissenschaft und Forschung  

Industrie kommunikation
Messe/Event/Termin
Stuttgart, Germany

23.03.11 -
25.03.11
eltefa Stuttgart, Germany
  16. Fachmesse für Elektrotechnik und Elektronik - Energieeffizienz, Sicherheitstechnik und IT-Infrastruktur. * Antriebs- und Automatisierungssysteme * Brand- und Explosionsschutz * Elektroinstallationssysteme * Energietechnik * Gebäudesystemtechnik * Heizung, Lüftung, Klima * Industriezulieferer * Kommunikationstechnik * Lichttechnik * Mess- und Prüftechnik * Netzwerktechnik * Photovoltaik, Solarsysteme * Sicherheits- und Überwachungssysteme Turnus: 2-jährig  

Industrie kommunikation
Termin/Messe/Event
Dortmund, Germany

14.09.11 -
17.09.11
Elektrotechnik Dortmund, Germany
  Fachleute der Elektrotechnik und Elektronik unterrichten sich alle 2 Jahre Jahr in Dortmund über die neuesten Marktentwicklungen. Mit der gesamten Palette elektronischer Produkte, inkl. der Bereiche Industrie-Elektronik, Mess-, Prüf-, Regel- und Steuerungstechnik, Industrie-Leittechnik, Automatisierungstechnik, technische Leuchten, Werkzeuge und Werkstatteinrichtungen, Informations-und Kommunikationstechnik, vermittelt die Fachmesse ELEKTROTECHNIK deutliche Impulse für die Märkte der Zukunft. Turnus: 2-jährig  

Industrie kommunikation
Nachricht
08.03.09

Zeit- und Frequenzsysteme - Orolia übernimmt das britische Unternehmen Rapco Electronics
Im Rahmen dieser Wachstumsstrategie hat das französische Unternehmen die neue Geschäftseinheit „Orolia Global Services Ltd.“ gegründet Rapco Electronics verfügt über mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Entwicklung, Fertigung und Vermarktung von Zeit-Frequenz-Systemen für die Verteidigung, die Satellitentechnik, die Sicherheitstechnik, das erdgebundene Digitalfernsehen sowie kommerzielle Rundfunknetze. Orolia Global Services mit Sitz in Basingstoke bei London wird als regionales Vertriebs- und Kundendienstzentrum für die zur Unternehmensgruppe gehörenden Firmen Spectracom, SpectraTime und Pendulum Instruments tätig werden. Im Zusammenhang mit der Übernahme werden die geschäftlichen Aktivitäten von Rapco Electronics von Spectracom weitergeführt, der französisch- amerikanischen Tochtergesellschaft der Orolia-Gruppe. Laut Unternehmen ist Spectracom weltweit die Nummer zwei unter den Anbietern von Netzwerk-gestützten Synchronisierungssystemen für die Verteidigung, den Zivilschutz, das Gesundheitswesen, die Industrie, das Digitalfernsehen sowie Finanz- und Telekommunikations-Dienstleister. Durch die Vereinigung der beiden Unternehmen unter der Marke Spectracom wird es möglich, das Produktportfolio zu verstärken und den Kunden in Großbritannien und Irland umfassende Hightech-Systeme sowie eine technische Unterstützung vor Ort anbieten zu können. Lisa Withers, Generaldirektorin von Spectracom, hebt hervor: „Die Produktreihen von Rapco Electronics und Spectracom ergänzen sich gut und bilden ein komplettes Programm an Zeit-Frequenz-Systemen.“ Neben der Angebotserweiterung können Kunden somit auch die Systeme und Dienstleistungen über einen lokalen Kontakt in Anspruch nehmen. Jean- Yves Courtois, Präsident und Generaldirektor von Orolia, fügt hinzu: „Die Synergie zwischen diesen beiden Unternehmen und die Gründung eines regionalen Orolia-Pols auf dem britischen Markt bedeuten eine neue Etappe für die Anwender von Zeit-Frequenz-Systemen. Wir freuen uns darüber, die Stärken von Rapco Electronics und Spectracom mit Blick auf einen langfristigen Erfolg unserer Kunden miteinander zu vereinen.” “Unsere Kunden werden nicht nur von dieser Angebotserweiterung profitieren, sondern auch davon, dass sie nur eine Kontaktstelle haben, über die sie örtliche Unterstützung und hochwertige Dienstleistungen sowie auf ihre spezielle Anwendung abgestimmte Systeme erhalten”, erklärt Margarete Reed, Generaldirektorin von Spectracom UK sowie der neuen Geschäftseinheit Orolia Global Services und fügt hinzu: “Durch diese Akquisition wird die im vergangenen April mit Orolia unterzeichnete strategische Partnerschaft gefestigt.” Hintergrund Orolia: Orolia ist eine High-tech-Unternehmensgruppe, die auf Anwendungsaufgaben in der Positionierung, der Zeitabstimmung und der Synchronisierung spezialisiert ist. Das Unternehmen liefert elektronische Präzisionsgeräte und -systeme, mit denen unter allen Einsatzbedingungen das “Wo-und-wann” von Personen, Gegenständen oder kritischen Ereignissen bestimmt werden kann. Die präzisen Informationen bezüglich Position, Zeit oder Synchronisierung sind für viele Anwendungsbereiche entscheidend, beispielsweise in der Verteidigung und Sicherheit, Raumfahrt, Satellitentechnik, Navigation, aber auch in den Bereichen Telekommunikation, Rundfunk und Fernsehen. Mit Hilfe von Synchronisierungssystemen können Rettungsdienstzentralen jederzeit Notrufe und Einsatzanweisungen für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst präzise und effektiv miteinander koordinieren. Diese Systeme gewähren unter anderem, dass stationäre und mobile Telekommunikationsnetze, erdgebundene Digitalfernseh-Systeme oder das persönliche Mobilfernsehen richtig und bei hoher Servicequalität funktionieren. Diese Anwendungen beruhen auch auf speziellen Apparaten zum Kalibrieren oder zur Analyse der Leistung von Zeitabstimmungs- und Synchronisierungsgeräten. Die international tätige Orolia-Gruppe besteht aus den Unternehmen Spectracom, SpectraTime, T4science und Pendulum Instruments. Orolia hat seinen Sitz in Les Ulis (Frankreich). Die wichtigsten Standorte der Gruppe befinden sich in Sophia Antipolis (Frankreich), Neuchâtel (Schweiz), Rochester (New York) und Stockholm (Schweden). Orolia ist an der Börse geführt (NYSE Alternext Paris - FR0010501015 – ALORO). Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite www.orolia.com. Hintergrund Spectracom Die Spectracom Corporation, ein Unternehmen der Orolia-Gruppe, ist führend in der Konzeption und Herstellung von GPS- synchronisierten Zeit- Servern und Systemen zur Frequenzkontrolle. Spectracom hat mehr als 15.000 private und institutionelle Kunden, die Zeit-Frequenz-Produkte einsetzen, um einen Bezug zu “dokumentierten Zeiten” zu haben (“Legally TraceableTime"). Die wichtigsten Märkte für Spectracom sind die Netze von Geldinstituten, die öffentlichen Dienste, das Gesundheitswesen, die Industrie, der Zivilschutz, der Bildungssektor, das Telekommunikationswesen sowie der Dienstleistungssektor. Spectracom wurde im Jahr 1972 gegründet, ist in Rochester (New York, USA) beheimatet und hat Büros in Les Ulis (Frankreich). Spectracom ist nach ISO 9001:2000 zertifiziert. Kontakt: OROLIA Amélie Rabisse 291 rue Albert Caquot 06 560 Sophia-Antipolis Tel : +33492907042 amelie.rabisse@orolia.com Pressekontakt: FIZIT - Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik - Das deutsche Pressebüro von UBIFRANCE - Nathalie Daube, Pressereferentin c/o Französische Botschaft Königsallee 53-55 40212 Düsseldorf Tel.: +4921130041350 Fax: +4921130041116 n.daube@fizit.de www.fizit.de

Industrie kommunikation
Nachricht
08.03.09

Telekom-Branche in Deutschland braucht das Google-Gen und weniger Ingenieursdenken
Netzbetreiber verlieren und Serviceanbieter gewinnen Düsseldorf/Barcelona, 11. Februar 2009, www.ne-na.de - Die zunehmende Marktsättigung sowie weiter fallende Preise führen in der deutschen Telekommunikationsindustrie zu deutlichen Verschiebungen und einer weiteren Konsolidierung und Übernahmewelle. Zu diesem Ergebnis gelangt eine aktuelle Studie des Beratungshauses Booz & Company http://www.booz.com/de mit Ausblick auf den World Mobile-Kongress http://www.mobileworldcongress.com , der vom 16. bis 19. Februar in Barcelona stattfindet. „Wir haben strukturell eine Sättigung des klassischen TK-Marktes. Durch die Rezession werden allerdings viele Entwicklungen beschleunigt, die bereits angedacht waren“, sagte Dr. Roman Friedrich von Booz & Company in Düsseldorf. Der Umsatz in den Kernmärkten der bisher von zweistelligen Zuwachsraten verwöhnten Mobilfunk- und Festnetzanbieter werde im Schnitt um 1,1 Prozent bis 2012 sinken. Damit reduziert sich der Gesamtumsatz in Deutschland für klassische Sprach- und Datendienste trotz der signifikant ansteigenden transportierten Volumina von 44,3 Milliarden Euro im vergangenen Jahr auf 42,4 Milliarden Euro in 2012. Die Margen werden sich dramatisch von den Netzbetreibern zu Serviceanbietern verschieben. Neue Technologien würden diese Verlagerung beschleunigen. Ähnliche Tendenzen zeichnen sich in anderen europäischen Ländern ab. „Die TK-Unternehmen müssen erkennen, dass Wachstum erfolgreiche Innovationen erfordert und andere Erfolgsfaktoren aufweist als das Netzwerkgeschäft. So sind beispielsweise ‚Open Innovation-Modelle, wie man sie von Apple oder Google kennt, zukünftig viel systematischer anzuwenden. Erforderlich ist ein neuer Managementfokus, neue Organisationsstrukturen und unternehmerischer Geist, um sich am Markt zu behaupten. Die Telcos brauchen das Google-Gen und weniger Ingenieursdenken“, forderte Friedrich. Swisscom und France Telecom würden diesen Weg schon gehen. In Deutschland sei das auch erkannt, zumindest in den Strategieabteilungen. Internetexperten äußern sich allerdings skeptisch über die Zukunftschancen der TK-Anbieter. „Von einer Google-Ökonomie sind die deutschen Firmen noch Lichtjahre entfernt. Die großen Konzerne werden immer noch geführt wie in den guten alten Zeiten des Industriekapitalismus. Freiräume für kreative Köpfe und smarte Dienstleister bestehen kaum. Man konzentriert sich eher auf die Erfassung von Arbeitszeiten, definiert ständig neue Abteilungsgrenzen, enge Aufgabengebiete und blockiert Netzwerkeffekte. Wo sind denn bei uns im Lande die offenen Plattformen, wo sich Entwickler austoben könnten wie bei Google oder Apple? Da findet man nichts vernünftiges“, kritisiert Sebastian Paulke von der Agentur Wort + Welt, Co-Autor der Studie „Kollaborieren oder Kollabieren? Team Collaboration in der Enterprise 2.0“ http://www.team-collaboration.net . Die deutschen TK-Manager hätten immer noch nicht begriffen, wie man die Marktmechanismen der digitalen Ökonomie über Netzwerkeffekte beherrschen könne. „Die Innovationskultur und das Innovationsmanagement von Google kann man nicht so einfach kopieren“, so Paulke gegenüber NeueNachricht http://www.ne-na.de. Was man derzeit erlebe, sei eine notwendige Konsolidierungsphase, so Andreas Latzel, Deutschlandchef der Aastra-Gruppe http://www.aastra.de in Berlin. „Viele Firmen haben sich schlichtweg verzockt. Sie haben auf einen unendlich steigenden Bandbreitenbedarf spekuliert und die Erosion der Preise nicht beachtet, die aus dem Überangebot resultiert. Die Equipment-Hersteller wiederum haben sich zu sehr auf die Big Deals im Carrier-Geschäft fokussiert und die Unternehmenskommunikation mit vergleichsweise kleinem Projektvolumen vernachlässigt“, erklärt Latzel. Die scharfe Rezession werde nach Analysen von Booz & Company eine Katalysatorfunktion für die Strukturanpassung der Telekommunikationsindustrie übernehmen. Große Chancen würden sich für Akteure bieten, die eine solide Bilanzstruktur vorweisen können. „Durch Übernahmen, Zusammenschlüsse und Kooperationen lassen sich für die Netzbetreiber noch weitere Skaleneffekte erzielen. Gleichzeitig ermöglichen neue Netzbetriebsmodelle wie Outsourcing, Netzwerk-Sharing oder die Integration des Festnetz- und Mobilfunk-Netzbetriebs deutliche Kostensenkungen um bis zu 30 Prozent“, so Friedrich. Diese Kostensenkungen seien dringend notwendig. Durch Flatrateangebote und den stärkeren Preiskampf werde der durchschnittliche Preis für eine Mobilfunk-Gesprächsminute von aktuell 13 Cent bis Ende 2012 auf etwas über 9 Cent reduziert. „Bei der mobilen Datenübertragung fallen die Preise bis 2012 sogar um rund 30 Prozent während das Übertragungsvolumen gleichzeitig um 45 Prozent zunehmen wird. Diese erodierenden Umsätze können Anbieter nur mit neuen Erlösquellen durch innovative Inhalte und Services wie Musik- und Videodownloads, Navigationsdienste oder technische Lösungen für mobile Finanzdienstleistungen kompensieren“, sagte Friedrich. Eine Verminderung der Dienstreisen wegen der Wirtschaftskrise könnte zudem Videokonferenzen und Teleworking zum endgültigen Durchbruch verhelfen. „Am Ende der Rezession wird die Telekommunikationsindustrie sich komplett verändert haben: Die starken und finanziell solide aufgestellte Anbieter können – nicht zuletzt durch Akquisitionen – Marktanteile in einem weitgehend gesättigten Markt hinzugewinnen. Die schwachen, kleinen Player werden vom Markt verschwunden sein“, so das Fazit von Friedrich. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 medienbuero@sohn.de ; www.ne-na.de

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07.03.09

Aastra 800 auf der CeBIT 09 mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand ausgezeichnet
Zur besten Lösung in der Kategorie VoIP gewählt / Jury zeigte sich von der umfassenden Leistungsfähigkeit und besonderen Flexibilität der Aastra 800 beeindruckt. Hannover/Berlin, 07.03.09 - Der Kommunikations-Server Aastra 800 für PC-Systeme wurde gestern auf der CeBIT 09 unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand ausgezeichnet. Die mit 60 Experten aus dem ITK-Umfeld besetzte Jury wählte das innovative Software-ITK-System zur besten Lösung in der Kategorie VoIP. „Mit dieser Prämierung hat auch die Initiative Mittelstand die besondere Leistungsfähigkeit, Flexibilität und Offenheit unseres Call Managers anerkannt. Aastra hat sich auf die Fahnen geschrieben, seine Kunden mit Hilfe offener Lösungen bestmöglich beim Optimieren ihrer Prozesse zu unterstützen – und hat dabei früher als andere Hersteller konsequent auf Standards wie VoIP und SIP gesetzt. In Krisenzeiten spielt die Garantie des Investitionsschutzes eine Hauptrolle. Die Ansprüche des Mittelstands an umfassende UC-Lösungen steigen. Die Software Aastra 800 macht sämtliche technischen Möglichkeiten individuell angepasster Lösungen, die bislang großen Kunden vorbehalten waren, auch für KMUs nutzbar.“, begrüßt Thomas Stephan, bei Aastra in Berlin Head of Product Management, die Auszeichnung für die Aastra 800. Die innovative Software-PBX befreit die TK kleinerer und mittelgroßer Unternehmen von proprietärer Hardware. Sie unterstützt bis zu 200 Teilnehmer und bietet einen vergleichbaren Leistungsumfang wie die leistungsstärksten ITK-Systeme der OpenCom-100-Familie von Aastra. So unterstützt auch die Aastra 800 alle Amtsleitungstypen (analog, ISDN, SIP, SIP-DDI) und alle Teilnehmerarten (analog, ISDN, IP-Systemtelefone, SIP-Telefone). Sie ist die ideale Lösung für Unternehmen, die ihre Sprachkommunikation mit ihrer IT integrieren und in einer konvergenten ITK-Infrastruktur als Applikation betreiben wollen. Die Preise wurden im Rahmen einer Feierstunde am 5. März auf dem Messegelände Hannover vor mehreren hundert Gästen aus Politik, Wirtschaft und ITK-Industrie verliehen. Aastra hat erst vor einer Woche gegen den Trend der Branche positive Quartalszahlen für das Jahr 2008 veröffentlicht. Damit ist Aastra seit mehr als 10 Jahren erfolgreich am Markt. Laut Marktanalyst Canalys hat sich der Berliner ITK-Hersteller im deutschen Markt für Unternehmenskommunikation mittlerweile an zweiter Stelle positioniert. [1] Für Rückfragen Marion Flötotto Head of Marketing & Corporate Communications Aastra DeTeWe GmbH DeTeWe Communications GmbH Zeughofstr. 1,10997 Berlin Tel: +49 (0)3061043165 Fax: +49 (0)3061042220 dpresse@aastra.com www.aastra.de Sabine Sohn nic.pr Coburger Straße 3 53113 Bonn Phone 00492286204383 Fax 00492286204475 Mobil 00491776165801 www.nic-pr.de sabine.sohn@nic-pr.de

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04.02.09

Die Krise als Katalysator für die Telekommunikation: Notwendige Marktkonsolidierung wird beschleunigt
Düsseldorf, 28. Januar 2009, www.ne-na.de - Die Finanzierungsbedingungen am Kapitalmarkt haben sich in den vergangenen Monaten auch für die Telekommunikationsbranche deutlich verschärft. Zu diesem Urteil gelangte Uwe Burkert von der Landesbank Baden-Württemberg, der sich auf der Euroforum-Jahrestagung „Telecom Trends" http://www.euroforum.de in Düsseldorf zu den Auswirkungen der Finanzkrise für die Bonitätseinschätzung der Unternehmen äußerte. „Der kurzfristige Commercial-Paper Markt war als alternative Finanzierungsquelle nur begrenzt nutzbar und Neuemissionen von Unternehmensanleihen sind ins Stocken geraten. Die Finanzierungsoptionen der Unternehmen werden unseres Erachtens derzeit ausschließlich von dem Motto ‚Cash is King’ getrieben“, so Burkert. Die Unsicherheit an den Märkten dürfte nach Einschätzung des Bankmanagers die Finanzierungsperspektiven für die Unternehmen auch in den nächsten Monate mitbestimmen, was aufgrund der deutlich gestiegenen Risikoaufschläge für Unternehmensanleihen die Finanzierung für die Firmen verteuern werde. „An dieser Stelle sind Unternehmen mit einer mittelständischen Unternehmerkultur, die stark auf Eigenkapital setzen, klar im Vorteil. Sie können jetzt ihre Stärken ausspielen. Zum einen stehen für solche Unternehmen immer noch sehr wettbewerbsfähige Konditionen zur Verfügung, zum anderen blockieren die Finanzierungsfragen nicht das Management“, erläutert Branchenkenner Andreas Latzel, Deutschlandchef des TK-Konzerns Aastra http://www.aastra. Sein Unternehmen habe seit mehr als zehn Jahren ununterbrochen einen positiven Cash Flow. „Trotz großer Akquisitionen, können wir uns voll auf das operative Geschäft konzentrieren und gleichzeitig die Chancen nutzen, die sich in der aktuellen Situation ergeben“, sagt Latzel. Nach Marktanalysen des Beratungshauses Booz & Co. http://www.booz.de wird die Rezession eine Katalysatorfunktion für die notwendige Marktkonsolidierung und Strukturanpassung der Industrie übernehmen. „Nur durch Übernahmen, Zusammenschlüsse und Kooperationen lassen sich für die Netzbetreiber noch Skaleneffekte erzielen. Gleichzeitig ermöglichen neue Netzbetriebsmodelle wie Outsourcing, Netzwerk-Sharing oder die Integration des Festnetz- und Mobilfunk-Netzbetriebs deutliche Kostensenkungen“, führt Booz & Co. aus. Das laufende Geschäft sei auf allen europäischen Kernmärkten geprägt von sinkenden Preise, stagnierenden oder sogar abnehmenden Umsätzen. Sprachtelefonie und Internetanschlüsse böten im weitgehend gesättigten deutschen Markt kaum noch Wachstumspotenziale für Fest- und Mobilfunknetzbetreiber. Harte Einschnitte werden auch bei Handy-Herstellern erwartet. „Der branchenweite Handy-Absatz war 2008 geschätzt um neun Prozent gestiegen. Nach dieser schnellen Expansion ist es nicht unwahrscheinlich, dass der Markt jetzt regelrecht abgewürgt wird. Ein Schrumpfen um bis zu zehn Prozent im laufenden Jahr wird vorhergesagt. Gemessen am Volumen würde der Markt damit doppelt so stark zurückgehen wie während des Platzens der Internetblase“, berichtet Breaking News http://www.breakingviews.com. Generell herrsche ein dramatischer Mangel an Führungsstärke und geeigneten Strategien, um den besonderen Anforderungen einer Wirtschaftskrise historischen Ausmaßes adäquat zu begegnen. So konzentrieren sich nach der Booz & Co.-Studie 65 Prozent der finanziell angeschlagenen Unternehmen trotz akuter Refinanzierungsprobleme am Kapitalmarkt nur unzureichend auf Aufbau und Erhalt ihrer Liquidität. „Es gab Zeiten, da hat man Unternehmen belächelt, die selbst im Rahmen von Akquisitionen zum überwiegenden Teil die Eigenkapitalfinanzierung gewählt haben, weil es schien, dass sie mit dem Marktwachstum von Wettbewerbern nicht mithalten können. Was es bedeutet, solches Wachstum fremd zu finanzieren, zeigt sich jetzt am Beispiel großer Konzerne. Mit den auch in den besten Zeiten gewahrten Finanzdisziplin ist die Liquidität für uns kein Thema, das Managementressourcen bindet“, gibt sich Latzel selbstbewusst. Eine solide Finanzierung zahle sich in der Krise aus – als Risikovorsorge und gegenüber schwächer aufgestellten Wettbewerbern. Gezielte Investitionen in Produkte und Absatzmärkte hätten dann einen viel größeren Hebel. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 medienbuero@sohn.de; www.ne-na.de

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04.02.09

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2008 trotz Finanzkrise lässt positiv in die Zukunft blicken
Messeauftritt von All Flex auf der embedded world 2009 am Stand 9-486 Northfield, Minnesota, USA, 27. Januar 2009 - All Flex, amerikanischer Hersteller flexibler Leiterplatten und Heizelemente präsentiert auf der embedded world 2009 vom 3. bis 5. März 2009 in Nürnberg am Stand 486 in Halle 9 sein umfangreiches Portfolio. Das Unternehmen mit Hauptsitz und Fertigung in Northfield im US-Bundesstaat Minnesota weist ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2008 aus. Das Unternehmen spürt keine Auswirkungen der weltweiten Finanzkrise: All Flex steigerte seine Verkäufe in den USA sogar um fast 10% und kann auf eine Rekordzahl von Neukunden zurückschauen (40% mehr im Vergleich zum Geschäftsjahr 2007). Der Messeauftritt auf der embedded world in Nürnberg soll nun den im letzten Jahr erfolgreich absolvierten Eintritt in den europäischen Markt untermauern und weiter ausbauen. Erfolg durch breite Basis und neue Marktorientierung Der Vertriebsleiter Dave Becker führt den Erfolg des Unternehmens auf eine gute Mischung aus gesteigerter betrieblicher Leistung, der Erweiterung des Produktsortimentes um flexible Heizelemente sowie aggressivem Marketing zurück - sowohl in den heimischen USA als auch im neu erschlossenen europäischen Markt. Eine stabile Basis aus treuen Kunden trägt ebenfalls ihren Teil zum erfolgreichen Geschäftsjahr bei. Becker betont, dass All Flex über die Jahre hinweg eine breite Kundenbasis innerhalb verschiedener Industriezweige aufbauen konnte, die nun wirtschaftliche Schwankungen elastisch abfängt. "Wir sind in der glücklichen Lage, dass unser Geschäft mit flexiblen Leiterplatten und Heizelementen über verschiedene Marktsegmente verteilt ist, etwa in den Bereichen Militär, Medizintechnik, Luftfahrt und Messtechnik. Tatsächlich macht kein einziger unserer Kunden mehr als 7% unseres gesamten Gewinnes aus. Unser Kundenstamm ist zudem jedes Jahr gewachsen und wir erwarten, dass dieser Trend auch 2009 weiter anhält", erklärt Becker. Statt Angst vor der allseits gefürchteten Rezession zu haben, bereitet sich All Flex lieber auf die kommenden Aufgaben vor. "2008 war für uns ein sehr starkes Jahr und trotz der allgemein flauen Wirtschaft sind wir optimistisch, den Trend der letzten sieben Jahre zu jährlich wachsenden Gewinnen auch weiterhin fortsetzen zu können. Im vergangenen Jahr konnten wir unser Betriebskapital für eine zusätzliche SMT Bestückung aufstocken und visierten außerdem den Markt für flexible Heizelemente an, um auch in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten breiter aufgestellt zu sein." Die Präsenz auf der internationalen Messe embedded world in Nürnberg soll dazu beitragen, neue Kontakte zu knüpfen und das Unternehmen im europäischen Markt weiter zu verankern, um auch weiterhin durch eine breite Basis für wirtschaftliche Krisen gewappnet zu sein. Über All Flex All Flex ist Hersteller flexibler Leiterplatten und auf schnellste Fertigung und Bestückung sowohl von Prototypen als auch von niedrigen bis mittleren Stückzahlen spezialisiert. Die Produkte werden am Hauptsitz in Northfield, Minnesota, USA gefertigt. Das Unternehmen ist ISO zertifiziert, Mil P50884D qualifiziert, ITAR registriert, RoHS compliant sowie UL zertifiziert. Zum Einsatz kommen die absolut biegsamen Lösungen in den Bereichen Automatisierung, Automotive, Industrial, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Messtechnik sowie Telekommunikation. Weitere Informationen stehen unter http://www.allflexinc.com zur Verfügung. hueggenberg gbr Maximilianstraße 8 82319 Starnberg Germany T +49815155500911 F +49815155500910 presse(at)hueggenberg.com www.hueggenberg.com

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16.12.08

Erster deutscher Embedded Software Engineering Kongress feiert gelungene Premiere
München / Würzburg, 15. Dezember 2008 - Vom 8. bis 10. Dezember 2008 traf sich die Software-Branche in Sindelfingen zum ersten deutschsprachigen Kongress, der sich ausschließlich der Disziplin Embedded Software Engineering widmete. Neben zahlreichen Fortbildungsmöglichkeiten für Embedded Softwareingenieure stand vor allem der Austausch zwischen Entwicklern, Forschern und Managern im Vordergrund. Die Veranstalter, Deutschlands auflagenstärkste Elektronik-Fachzeitschrift ELEKTRONIKPRAXIS und MicroConsult, der führende Trainings- und Consulting-Spezialist im Bereich Embedded Softwareentwicklung, zeigten sich außerordentlich zufrieden: Mit 587 Teilnehmern und einer ausverkauften Ausstellung ist die Premiere des ersten deutschsprachigen Embedded Software Engineering Kongresses eindeutig gelungen. "Schon im Vorfeld des Kongresses zeigte das großartige Interesse, die Begeisterung und das hohe Engagement von Firmen und Hochschulen, wie wichtig dieser Kongress für die Branche ist", freut sich Peter Siwon, Geschäftsführer von MicroConsult. "Der tatsächliche Ablauf des Kongresses und das Feedback der Teilnehmer übertraf aber noch einmal unsere Erwartungen. Der Termin für den 2. ESE-Kongress steht bereits fest: Vom 8. bis 10. Dezember 2009 laden wir wieder alle Embedded Software Experten nach Sindelfingen ein." Rege Beteiligung aus Forschung, Lehre und Industrie Insgesamt beteiligten sich über 250 Firmen und Hochschulen als Beiratsmitglieder, Teilnehmer, Referenten, Moderatoren, Sponsoren und Aussteller. Als Goldsponsoren engagierten sich Axivion und Green Hills und waren damit eine wichtige Keimzelle. Microsoft und National Instruments sponsorten das unterhaltsame Rahmenprogramm. Die mitreißende Keynote von Prof. Gunter Dueck wurde von IBM gesponsert. Der Beirat mit Vertretern der Hochschulen Braunschweig, Bremen, Clausthal und Regensburg sowie Firmenvertretern von Axivion, Continental, Green Hills, Renesas und Rohde&Schwarz war ein wichtiger Garant für die Auswahl und Qualität der Beiträge. Insgesamt gaben fast 100 Referenten ihr Wissen in Vorträgen und Kompaktseminaren weiter. Die Rückmeldungen der Teilnehmer bestätigten das insgesamt hohe Niveau. Deutschsprachige Plattform für Weiterbildung und Austausch längst überfällig Als eine der weltweit größten Softwareschmieden für Embedded Software hat Deutschland nun endlich auch eine eigene deutschsprachige Informationsplattform zu diesem Thema. Die positive Resonanz auf den Kongress zeigt, dass die Gründung einer solchen Plattform für Ideenentwicklung, Austausch und Weiterbildung längst überfällig war. Die 90 Kongressbeiträge zu allen Entwicklerthemen - vom Anforderungsmanagement über Managementthemen bis hin zu Verifikation und Test - wurden von den Kongressteilnehmern hervorragend angenommen. Teilweise gab es mehr Interessenten als Plätze. Ob Entwickler, Forscher oder Manager - aus dem individuell buchbaren Angebot konnten die Besucher ein speziell auf sie zugeschnittenes Programm zusammenstellen. Die meisten Kongressteilnehmer wählten eine bunte Mischung aus Kompaktseminaren und Vorträgen zum aktuellen Stand in Forschung, Entwicklung und Management. Außerdem wurde die Gelegenheit intensiv genutzt, um neue Kontakte zu knüpfen und sich mit Spezialisten aus allen Bereichen auszutauschen. Das gelungene Debüt lässt optimistisch in die Zukunft der kommenden ESE-Kongresse blicken. Die Veranstalter MicroConsult Microelectronics Consulting & Training GmbH Die MicroConsult GmbH bietet seit über 30 Jahren Training, Coaching und Engineering für Industrieprofis an. Das Kompetenzspektrum des Münchner Unternehmens reicht über sämtliche Ebenen der Hardware- und Softwareentwicklung - von Technologien über Tools und Methoden bis hin zu übergreifenden Prozessen. Zu den Kunden der Embedded Spezialisten zählen über 1.000 Unternehmen u. a. aus den Branchen Automobilindustrie, Flugzeugbau, Medizintechnik sowie Mobil- und Festnetzkommunikation. Weitere Informationen stehen auf http://www.microconsult.de zur Verfügung. ELEKTRONIKPRAXIS - Das professionelle Elektronikmagazin ELEKTRONIKPRAXIS begleitet seit über 40 Jahren die Industrie mit Fachinformationen aus allen Bereichen der Elektronikentwicklung. Das Thema Embedded Software Engineering hat in ihren Fachmagazinen, Newslettern und Websites seit Jahren einen Stammplatz und erfreut sich einer großen Lesergemeinde. Weitere Informationen finden Sie auf http://www.elektronikpraxis.de. Pressekontakt Martina Hafner Vogel Industrie Medien GmbH & Co.KG Ein Unternehmen der Vogel Business Media Max-Planck-Straße 7/9 97082 Würzburg Tel. +499314183082 Fax +499314182030 martina_hafner@elektronikpraxis Mandy Ahlendorf hueggenberg gbr Maximilianstraße 8 82319 Starnberg Tel. +49815155500911 presse(at)hueggenberg.com

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05.12.08

Mit dem Kochbuch zum perfekten Sprachcomputer– Branchenvertreter verraten ihr Expertenwissen
Stuttgart/Düsseldorf, 5. Dezember 2008, www.ne-na.de - In der Kommunikation zwischen Unternehmen und ihren Kunden hat der Einsatz von sprachgesteuerten Dialogsystemen in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. Doch längst nicht alle Applikationen sind ausgereift, oft bleibt beim Anwender nichts als Frust und das Gefühl zurück, mit einer dummer Maschine zu sprechen. „Schlechte Sprachapplikationen weisen oftmals Mängel auf, die bei konsequenter Vermeidung der bekannten Fallstricke mit vergleichsweise geringem Aufwand zu beheben gewesen wären“, so Bernhard Steimel, Sprecher der Brancheninitiative Voice Business http://www.voiceaward.de in Düsseldorf. Seit 2007 arbeitet das Fraunhofer Institut für Arbeitswissenschaft und Organisation http://www.iao.fraunhofer.de für die Initiative Voice Busines gemeinsam mit führenden Experten der deutschsprachigen Fachszene an einem industrienahen Qualitätsstandard für Sprachapplikationen. In einem ersten Schritt haben die Experten gemeinsam Kriterien, Maße und Verfahren zur Qualitätserhebung und Optimierung von Sprachapplikationen identifiziert und beschrieben. Die Ergebnisse der ersten Projektphase wurden in der Studie „Leitfaden - Qualitätskriterien für Sprachapplikationen“ veröffentlicht. Die erarbeiteten Qualitätskriterien sowie die Maße und Verfahren zur Erhebung und Optimierung der Applikationsqualität bieten einen einzigartigen Überblick über aktuelle Best-Practice Ansätze. Auf Basis dieser Vorarbeiten ist nun ein Leitfaden entstanden, der im Stil eines Kochbuch für typische Applikationsszenarien spezifische Entwicklungsprozesse skizziert – Praxisbeispiele dienen der Illustration. Eine angenehme Stimme, zuverlässige Spracherkennung und eine Prise Übersichtlichkeit im Sprachmenü – schon steht der perfekte Mensch-Maschine-Dialog. So einfach gestaltet sich die Realität im Einzelfall zwar nicht, doch Jörn Kreutel, Chief Technology Officer bei SemanticEdge http://www.semanticedge.com, weiß: „Zwar bringt Jedes Sprachanwendungsprojekt individuelle Anforderungen mit sich, doch trotzdem existieren viele Gemeinsamkeiten zwischen den verschiedenen Anwendungen. Wir haben das Kochbuch entwickelt, um anhand einer Reihe prototypischer Anwendungen das Expertenwissen der innovativsten Branchenvertreter darzustellen – als Orientierungshilfe für Anwender und Anbieter“. Die Sprachdialog-Profis beschäftigen sich dabei mit dem gesamten Spektrum der Sprachapplikationen – von Auskunfts- und Informationsdiensten, über Erinnerungs- und Alarmierungsservices bis hin zu Systemen für die Authentifizierung. Besonders beim Einsatz von Auskunftsdiensten sollten Unternehmen auf gute Ergonomie setzen. Kurze Dialoge und eine klare Struktur seien dabei die wichtigsten Kriterien für die Gestaltung eines Infodienstes. Viele Anrufer erwarten von einem Sprachdialogsystem in kurzer Zeit eine klare Antwort auf ihre Frage. Die Branchenexperten raten daher in einer „Mixed Initiative“, die Anrufer den Dialog durch eigene Fragen steuern zu lassen, statt sie stur einen Menübaum abarbeiten zu lassen. Bei unklaren Angaben müsse das System Schlüsselwörter erkennen und gezielt nachfragen. Doch Vorsicht: Stellen Anwender das System zu sensibel ein, erkennt der Sprachcomputer die Worte zwar sehr sicher, fragt aber immer wieder nach oder bricht den Dialog ab. Beim Anrufer könne dadurch leicht der Eindruck entstehen, dass er mit einer dummen Maschine spricht. Der Leitfaden bietet besonders Neueinsteigern einen Rahmen, der Entscheidungen für die richtige Technologie und das richtige User-Interface-Design erleichtern und das systematische Testen von Anwendung über den gesamten Lebenszyklus hinweg unterstützen soll. „Als Unternehmen, das von Anfang an auf die Nutzung von Spracherkennung und die Verfolgung natürlich-sprachlicher Designansätze gesetzt hat, sehen wir uns in der Verantwortung, einen Beitrag zur Konsolidierung und zur weiteren Entwicklung der Branche insgesamt zu leisten“, so Kreutel weiter. Qualitätsmaßstäbe, die sich an der Nutzerfreundlichkeit orientieren, könnten dazu in hohem Maße beitragen. Siehe auch: http://www.hci.iao.fraunhofer.de/fileadmin/hci/user_upload/Studien/Qualitaetsleitfaden-2008.pdf. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26 A 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Fax: 0228 – 6204475 Mobil: 01776204474 medienbuero@sohn.de www.ne-na.de

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19.11.08

Fast unsichtbar: Infrarotdetektor für Kameras Das französische Unternehmen Ulis bringt das neue Modell UL 03 16 2 (384 x 288 – 25µm) mit sehr geringem Stromverbrauch auf den Markt
Ulis hat sich auf die Konzeption, Entwicklung und Vermarktung von ungekühlten Infrarot-Detektoren spezialisiert. Das Modell UL 03 16 2 aus amorphem Silizium eignet sich für alle Kameras, die zur Unterstützung bei Nachtfahrten genutzt werden, zu Gebäudeinspektionen, bei Überwachungsaktionen und bei Einsätzen der Feuerwehr. Das Gehäuse des Gerätes ist sehr klein, da der Detektor ohne thermische Regulation arbeitet. Er verfügt über einen integrierten digitalen Wandler, mit dem die Elektronik wesentlich einfacher zu handhaben ist und lässt sich in leichte Kompaktkameras mit geringem Stromverbrauch einbauen. Ein Patent wurde bereits für Europa, USA, Japan, China und Russland hinterlegt. Das Unternehmen produziert in großer Stückzahl, die jährliche Produktionskapazität liegt für 2008 bei 100.000 Stück. Ziel des Unternehmens ist die Verbreitung von Infrarotbeobachtung auf breiter Basis. Ulis konnte seit der Unternehmensgründung im Jahr 2002 eine jährliche Umsatzsteigerung von durchschnittlich 50 Prozent vorweisen. Das Unternehmen plant in den nächsten fünf Jahren die Umsatzmarke für 1 Million Detektoren zu überschreiten. Technische Daten: Werkstoff: Amorphes Silizium Format: 384 x 288 Pixel – Stufe: 25 µm Konstante thermisches Intervall: < 7 ms Lesen in CMOS Füllfaktor: 70 % Spektrumwiedergabe: 8-14 µm Betriebstemperatur zwischen: - 40° C bis + 60° C Betriebsbereitschaft in %: > 99,9% Sensibilität: 3 mV/K Streuung: < 1,5% Bedienerfreundliche elektrische Schnittstelle Ein analoger und/oder digitaler Videoausgang Gewicht: < 6 g Maße: 24,2 x 24,2 x 4,1 mm Integrierter digitaler Wandler: Funktion ohne Temperaturregelung Kontakt: ULIS S.A.S. Célia Chapuis, Kommunikation ZI les Iles Cordées, BP 27 F - 38113 Veurey-Voroize Tel : + 33 (0)476537470 c.chapuis@ulis-ir.com www.ulis-ir.com Pressekontakt: FIZIT - Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik - Das deutsche Pressebüro von UBIFRANCE - Nathalie Daube, Pressereferentin c/o Französische Botschaft Königsallee 53-55 40212 Düsseldorf Tel.: +4921130041350 Fax: +4921130041116 n.daube@fizit.de www.fizit.de

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06.11.08

Das Ende des nervigen Auf- und Abladens an der Supermarktkasse – RFID könnte den Einkauf vereinfachen
Köln, 27. Oktober 2008, www.ne-na.de - Einst mussten Kassierer im Supermarkt für jedes Produkt den Zahlencode eintippen, bevor sie Unterstützung von Scannersystemen erhielten. Doch was kommt danach? Den Einkaufswaagen einfach an der Kasse vorbeischieben und ohne lästiges Auf- und Abladen bezahlen – diese Vision des bequemen Einkaufs könnte in wenigen Jahren in unseren Alltag einziehen. Die Technologie dahinter nennt sich Radio-Frequency-Identification, kurz RFID. „Hauchdünne Chips sind dabei auf der Rückseite des Etiketts angebracht. Sie speichern Informationen über das Produkt, etwa den Preis, und senden entsprechende elektromagnetische Radiowellen aus, sobald sie vom Empfängergerät angefunkt werden“, erklärt Matthias Harsch, Sprecher der Geschäftsführung des Technologieherstellers Bizerba http://www.bizerba.de. Die Kasse der Zukunft könnte demnach den Endpreis errechnen, ohne die einzelnen Produkte wie bisher mit Hilfe eines Scanners über den Barcode zu identifizieren. Doch wie schnell sich diese Technik durchsetzen wird, hängt wesentlich von der Akzeptanz des Verbrauchers ab. Eine Studie im Auftrag von GS1 Germany http://www.gs1-germany.de befragte jeweils 100 Konsumenten in Deutschland, England, Frankreich und den USA zum Thema RFID. Das Ergebnis: Nur 26 Prozent der Deutschen gaben an, diese Technik nicht zu kennen. Länderübergreifend würden drei Viertel aller Befragten mit Funketiketten versehene Produkte ohne größere Bedenken kaufen, sofern diese dadurch nicht verteuert würden oder den Datenschutz gefährdeten. "Wir setzen uns gemeinsam mit Handel und Industrie für eine umfassende Aufklärung der Konsumenten ein. Dabei zeigen wir die Chancen der neuen Technologie auf, nehmen aber auch die Bedenken ernst und führen einen offenen Dialog mit allen Beteiligten aus Wirtschaft, Politik und Verbänden", so Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. Denn Produktrationalisierungen sind nur noch begrenzt möglich, daher gilt es verbleibenden Potentiale in den logistischen Prozessen auszuschöpfen. „Mit Hilfe der RFID-Technologie lassen sich viele Arbeitsprozesse schneller abwickeln und besser überwachen. Etwa Prozesse an Warenein- und Ausgang, die zuverlässige Aufdeckungen von Materialschwund sowie die lückenlose Rückverfolgbarkeit von Produkten“, so Harsch weiter. Systeme zur Gewährleistung der Rückverfolgbarkeit von Waren benutzen in der Regel den GS1 Identifikations- und Kommunikationsstandard. Sie sind unternehmensübergreifend eindeutig und weltweit gültig, so dass sie alle Partner in der Logistikkette zur Identifikation von Produkten nutzen können. Sie ermöglichen es den Anwendern, in einer gemeinsamen Sprache zu kommunizieren. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26 A 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Fax: 0228 – 6204475 Mobil: 01776204474 medienbuero@sohn.de www.ne-na.de

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13.10.08

In Deutschland fehlt Wagniskapital für Innovationen: NeueNachricht-Interview mit mp3-Erfinder Professor Brandenburg
Bonn, 13. Oktober 2008, www.ne-na.de - NeueNachricht: Herr Professor Brandenburg, warum können Erfindungen wie mp3 ganze Industrien umwälzen, während andere Patente oder Entwicklungen keine Auswirkungen auf die Märkte haben? Professor Brandenburg: Beides liegt eng nebeneinander und es sind nicht unbedingt die besseren Dinge, die Anwendungen finden. Nicht nur die Idee zählt, sie muss zur richtigen Zeit am richtigen Ort entstanden sein. Und man muss auf Ressourcen zurückgreifen können, um das Ganze weiter zu treiben. Unsere Chancen, mp3 umzusetzen, waren damals sehr gut, wir hatten einfach das richtige Team. NeueNachricht: Gemäß einer Expertise von Microsoft sind fünf Punkte entscheidend, damit eine Erfindung zu Markterfolgen führt. Neben dem Erfinder selbst sollte eine Art Visionär auftreten, der das Marktpotenzial erkennt und die Erfindung konzeptionell in einen Marktzusammenhang einordnen kann. Im nächsten Schritt entwickeln Experten aus der Erfindung und dem Marktkonzept das eigentliche Produkt. Weiter ist der Marktpionier wichtig, der in der Lage ist, das neue Produkt so zu kommunizieren, dass Anbieter und Verbraucher den Produktnutzen nachvollziehen können. Und schließlich muss das Produkt kontinuierlich den sich entwickelnden Markterfordernissen angepasst werden. Wie beurteilen Sie diese Aspekte im Hinblick auf die mp3-Erfolgsstory? Brandenburg: Ich stimme zu, dass dies alles erforderlich ist, auch wenn ich früher mal die Vision hatte, mich nur mit Punkt eins zu befassen. Unser Team am Fraunhofer-Institut in Erlangen hat damals die meisten Entwicklungsschritte in intensiver Arbeit selbst geleistet. Dazu zählt auch die Entscheidung, das Internet als Marketinginstrument zu nutzen, obwohl es noch nicht allgemein akzeptiert war. Wir haben 1993 mit AAC dann bereits eine zweite Generation der Audio-Codierung gestartet, als der Siegeszug von mp3 eigentlich noch gar nicht begonnen hatte. NeueNachricht: In Ihren Interviews kritisieren Sie immer wieder, dass die Industrie Standardisierungen verhindert. Wie erklären Sie sich diese Widerstände? Brandenburg: Für den kopiergeschützten Musikvertrieb ist auf Betreiben der Secure Digital Music Initiative kein technischer Standard zustande gekommen, denn die Mitglieder dieser Gruppe hatten offensichtlich die Vision, alles selbst leisten zu können. Die entstandene Zersplitterung hat dem Aufbau eines legalen Download-Business enorm geschadet. Eine anderes Problem ist, dass Unternehmen großartige Chancen einfach nicht erkennen. NeueNachricht: Würden Sie zustimmen, dass Verständnis für die Bedürfnisse der Menschen und soziales Talent demnach wichtiger für den Erfolg einer Neuerung sind als ihre technische Tiefe? Gebührt zum Beispiel Apple-Chef Steve Jobs der Ruhm dafür, dass man sich heute per Handy die Hits bestellen kann, die man gerade hören möchte? Brandenburg: Steve Jobs hat Dinge, die es schon gab, richtig aufgenommen und besser verpackt. Das hat ihm und seiner Firma zu Recht einen großen Marktanteil eingebracht. Die Entwicklung, die Sie ansprachen, wurde vom iPod zwar beschleunigt, jedoch nicht ausgelöst. Meiner Ansicht nach ist die Lawine schon 1997 mit den Decoder-Chips angerollt, kurz bevor dann tatsächlich die ersten mp3-Player auf den Markt kamen. Schon Jahre vorher konnte man erkennen, dass durch den Fortschritt der Mikroelektronik immer billigere Speicher produziert würden, sodass Musik auf Halbleiterchips gespeichert werden konnte. Es ist weniger bekannt, dass es in Deutschland ab 19961997 den Music on Demand-Dienst der Deutschen Telekom gab, der die Titel über 128 Kbit ISDN-Kanäle auf den Computer nach Hause geschickt hat. Dieses System gab es zehn Jahre, es war der technische Vorläufer des kurzlebigen Systems der deutschen Musikindustrie. Es hat dann unter einem von den Labels diktierten, ungünstigsten, weil teuren Geschäftsmodell gelitten. Musik per Download darf eben nicht teurer sein als die Produkte in den Geschäften. NeueNachricht: Zusammengefasst heißt das, dass Ihre Erfindung es überhaupt erst ermöglicht hat, Musik in Datenmengen zu konvertieren, die handhabbar sind. Marketiers und Produktspezialisten wie Apple und andere haben dann das Marktumfeld für diese Entwicklung geschaffen. Und mit den Geschäftsmodellen zusammen wurde erst ein Markt daraus? Brandenburg: Ja. NeueNachricht: Wenn Sie diese Systematik auf die Sprachtechnologie übertragen: Was fehlt dieser Technologie zu ihrer erfolgreichen Marktdurchdringung, die sie aus dem Nischendasein führt? Brandenburg: Es ist einfach die fehlende Wahrnehmung. Ich selbst gehöre zu den Menschen, die das ganz simpel arbeitende Wordspotting zur Sprachwahl im Handy regelmäßig nutzt. Das hat nicht immer reibungslos funktioniert, aber all diese Technologien durchlaufen einen Verbesserungsprozess. Auch Spracherkennung wird irgendwann mit immer größeren Wörterbüchern im Hintergrund und durch die Verknüpfungen und semantischen Netze einfacher realisierbar sein. Anderes wiederum benötigt im Prinzip – wenn es ganz allgemein gelöst werden soll – doch so viel Informationsverarbeitung wie das menschliche Gehirn. NeueNachricht: Und das ist nicht ohne Weiteres zu leisten. Brandenburg: Einerseits das, andererseits frage ich mich: Wollen wir das? Entwicklungen laufen schrittweise ab. Auch das Wordspotting wird unabhängiger von den Sprechern und erfährt sein Training im laufenden Betrieb, sodass es irgendwann einen Triggerpunkt erreicht, an dem die große Verbreitung einsetzt. Als vergleichbar sehe ich zum Beispiel das hochauflösende Fernsehen und die Bildkommunikation an. Die Bildtelefonie begann mit teuren Geräten und schlechter Qualität. Heute verfüge ich über Bildschirme, Laptops und Handys mit integrierter Kamera, und es ist eine simple Funktion, den Gesprächspartner am Bildschirm zu sehen. Es wird einen Durchbruch zur allgemeinen Verfügbarkeit geben, aber niemand kann voraussehen, ob sich Bildtelefonie zum Normalfall entwickelt. NeueNachricht: Würden Sie sagen, dass entscheidende Innovationen der Sprachtechnologie noch ausstehen, oder fehlt eher das entsprechende Marktumfeld? Brandenburg: Ich denke, es ist wirklich eine Kombination beider Aspekte. Der Weg für breitere Anwendungen wird Stück für Stück geöffnet. Das geht nicht von heute auf morgen, aber irgendwann schaut man erneut hin und stellt eine wesentliche Weiterentwicklung fest. NeueNachricht: Wenn Sie von Ihrem Klangfeldsynthese-Home-Entertainment-System sprechen, dann implizieren Sie auch Sprachfähigkeiten. In einem Interview haben Sie das so beschrieben, dass Sie der Anlage eines Tages sagen werden: „Heute Abend möchte ich ruhigen Jazz hören!“ Brandenburg: Das gehört meines Erachtens zum Nutzer-Interface dazu. Es ist die einfachste und natürlichste Art der Bedienung einer Anlage. NeueNachricht: Als Interface kann oder wird die Sprachsteuerung eine Killerapplikation sein? Brandenburg: Sie kann es sein, wenn sie die Kombination aus einfacher Nutzung und hoher Trefferquote bietet. Nochmal das Beispiel Handy, dem ich sagen kann, mit wem ich telefonieren möchte. Bei meinem jetzigen Gerät hat es etwa ein dreiviertel Jahr gedauert, bis ich einen ersten Fehlversuch hatte. Das ist wunderbar. Mit dem Modell zuvor habe ich im Durchschnitt zwei Versuche gebraucht, das war nicht akzeptabel. NeueNachricht: Es wird vielfach behauptet, das Innovationsklima in Deutschland sei ungünstig. Wie ist Ihr Eindruck, und hat sich dieser seit 1986, als Sie das mp3-Format entwickelt haben, verändert? Ist es heute leichter geworden, eine Innovation zur Marktreife zu führen, und wie sehen Sie das im internationalen Vergleich? Brandenburg: Es ist zwar leichter geworden, aber es ist immer noch schwierig. In den Anfangszeiten musste man quasi Haus und Hof verpfänden, um irgendwie an Geld zu kommen. In den USA ist laut entsprechenden Statistiken zehnmal so viel Wagniskapital vorhanden als in Deutschland. Vorbei sind natürlich die Zeiten des Internet-Bubbles, in der es fünf Millionen Dollar wert war, wenn man das Wort Internet richtig buchstabieren konnte, und wer noch drei weitere Stichworte dazugab, der bekam das Dreifache. NeueNachricht: Hat es Sie nie gereizt, eine Firma zu gründen? Brandenburg: Doch, hat es. Ich hatte jedoch damals kein konkretes Geschäftsmodell im Kopf und hätte somit keine Investoren überzeugen können. Heute gehöre ich zu den Leuten, die mit privaten Mitteln Start-ups finanziell fördern. Professor Brandenburg ist Leiter des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie http://www.idmt.fraunhofer.de in Ilmenau (Thüringen) Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26 A 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Fax: 0228 – 6204475 Mobil: 01776204474 medienbuero@sohn.de www.ne-na.de

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28.09.08

SpectraTime bestückt das IRNSS mit Rubidium-Atomuhren Der französische Anbieter von Navigationssystemen erhält den Zuschlag im Wert von vier Millionen Euro für das indische Satelliten-Navigat
Das von der indischen Weltraumagentur ISRO entwickelte Satelliten- Navigationssystem IRNSS (Indian Regional Navigational Satellite System) wird sich aus insgesamt sieben Satelliten zusammensetzen. Hiervon werden drei in eine geostationäre und vier in eine geosynchrone Umlaufbahn gebracht. Zur Gesamtkonstellation zählt ebenfalls ein Bodensegment, das aus einem Kontrollzentrum besteht sowie aus weiteren Bodenstationen, mit denen die jeweilige Flugbahn der Satelliten verfolgt und die Betriebsbereitschaft des Gesamtsystems gewährleistet werden. Das IRNSS-System, dessen erster Satellit voraussichtlich 2009 auf seine Einsatzbahn gebracht wird, kann dann eine auf 20 Meter genaue Ortung in ganz Indien und in einem Umkreis von rund 2.000 km liefern. Das Prinzip der Satelliten-Navigation beruht auf der Übertragung von Signalen an einen Empfänger, wobei sichergestellt sein muss, dass die Signale von mindestens vier verschiedenen Satelliten ausgestrahlt werden. Um die Präzision der Ortungsdaten zu gewährleisten, müssen diese Signale perfekt synchronisiert sein. Eine zentrale Voraussetzung für die Leistungsfähigkeit des gesamten Ortungssystems ist daher die mittels der Bordatomuhr sichergestellte, hochpräzise Zeitkontrolle. Im Rahmen des IRNSS-Programms wird jeder Satellit mit vier durch die in Neuchâtel ansässige SpectraTime entwickelten und hergestellten Rubidium-Atomuhren bestückt. Diese Uhren sind die Grundlage der Satellitenzeiten und somit das Herzstück des gesamten Navigationssystems. Die Stabilität dieser Uhren beträgt zehn Milliardenstel Sekunden pro Tag. Pascal Rochat, Generaldirektor von SpectraTime, betont: „Ein globales und weltumspannendes Satelliten-Navigationssystem setzt sich aus etwa 20 bis 30 Satelliten zusammen, wobei jeder einzelne Satellit mit drei bis vier Atomuhren ausgerüstet ist. In fünf Jahren dürfte SpectraTime die erste Gesellschaft mit den meisten Atomuhren im Weltraum sein.“ Der Abschluss dieses neuen Liefervertrages erfolgt nur wenige Monate nach der Inbetriebnahme des passiven Wasserstoff-Maser (PHM) an Bord des Giove-B Testsatelliten des europäischen Satelliten-Navigationssystems Galileo. Hintergrund SpectraTime SpectraTime ist eine Gesellschaft der Orolia Gruppe, die sich auf die Entwicklung und Herstellung von kostengünstigen Hightech-Rubidium- Oszillatoren, intelligenten GPS-Systemen sowie von Instrumenten für die Uhrensynchronisierung und die Ausarbeitung von hochpräzisen Versuchslösungen spezialisiert hat. Ihre Produkte kommen in zahlreichen Hightech-Anwendungen zum Einsatz. Dies gilt insbesondere für die Telekommunikationsindustrie, das Verteidigungswesen, die Navigation, das Messwesen sowie die Fernsehübertragungs- und Weltraumtechnik. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.spectratime.com. Hintergrund Orolia SA Die auf Präzisionselektronik spezialisierte Technologiegruppe Orolia führt Hightech-Unternehmen zusammen, die sich auf die Entwicklung von hochgenauen Zeit- und Frequenzsystemen spezialisiert haben. Zur Orolia- Gruppe zählen die Unternehmen Spectracom, SpectraTime, T4science und Pendulum Instruments. Die seitens der Gruppengesellschaften entwickelten und vermarkteten Systeme ermöglichen die Erzeugung von ultrapräzisen Zeitsignalen, sowie deren Verbreitung und Messung über Informations- und Datennetzwerke auf unterschiedlichen wachstumsstarken Märkten: Navigations- und Weltraumtechnik, Verteidigungs- und Sicherheitswesen, Telekommunikation und Fernsehübertragung. Der Sitz der Orolia-Gruppe befindet sich in Les Ulis (Frankreich). Darüber hinaus verfügt die Gruppe über Niederlassungen in Neuchâtel (Schweiz), Rochester (New York) und Stockholm (Schweden). Orolia ist an der Börse geführt (NYSE Alternext Paris - FR0010501015 – ALORO). Nähere Informationen erhalten Sie unter www.orolia.com. Kontakt: OROLIA Elodie Cally, Kommunikation 291 rue Albert Caquot F – 06560 Sophia-Antipolis Tel: +33 5 (0)49207042 Email: elodie.cally@orolia.com Webseite: www.orolia.com Pressekontakt: FIZIT - Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik - Das deutsche Pressebüro von UBIFRANCE - Nathalie Daube, Pressereferentin c/o Französische Botschaft Königsallee 53-55 40212 Düsseldorf Tel.: +4921130041350 Fax: +4921130041116 E-Mail: n.daube@fizit.de Web: www.fizit.de

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19.10.07

Mit Version 5.0 baut Z-Wave seine führende Position im Wireless Home Control-Markt weiter aus
Fremont/Kopenhagen, 17. Oktober 2007 - Zensys, Entwickler des mehrfach ausgezeichneten Wireless Home Control-Standards Z-Wave, gibt mit der Version 5.0, CE-Herstellern (Consumer Electronics), die Z-Wave-basierende Produkte entwickeln, eine Reihe neuer Programmverbesserungen an die Hand. Hierzu gehört eine konkurrenzlose Unterstützung der Batterie-zu-Batterie-Kommunikation. „Dies ist für den Z-Wave-Standard eine wichtige Neuerung, die ihn weiter von anderen Steuerungstechnologien für den Heim-Bereich abhebt“, erklärt Tony Shakib, CEO von Zensys. Das 5.0-Software-Release wartet mit diversen Verbesserungen und Neuerungen an Z-Wave auf. Zu den wichtigsten Leistungsmerkmalen von Z-Wave 5.0 zählen: - Batterie-zu-Batterie-Kommunikation - ermöglicht die echtzeit-basierte Steuerung batteriebetriebener Geräte für Heim-Automation wie z.B. Jalousien oder Haustürklingeln. Dies beinhaltet die Fähigkeit, batteriebetriebene Geräte über Funk „aufzuwecken“. - Neue ZensorNet™-Funktionalität in Z-Wave - ermöglicht nicht nur Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, sondern auch den Betrieb ganzer Netzwerke von batteriebetriebenen Geräten. So lassen sich dank des ZensorNet-Features in Z-Wave 5.0 Anwendungen wie beispielsweise leistungsfähige Rauchmelder implementieren, bei denen ein Gerät anspricht und ein komplettes Netzwerk von Rauchmeldern alarmiert, die über multiple Routingpunkte erreicht werden. - Mehrjährige Lebensdauer beim Batterie-zu-Batterie-Betrieb - Z-Wave-Geräte können nunmehr über mehrere Jahre betrieben werden, ohne dass sie gewartet werden müssen. - Batterielose Devices - aufgrund des in Z-Wave noch weiter reduzierten Stromverbrauchs können gänzlich batterielose Geräte implementiert werden, die durch Solarzellen oder durch andere Nutzung von Umgebungsenergie betrieben werden. - Völlige Abwärtskompatibilität zu früheren Z-Wave-Generationen - neue Geräte, die auf Z-Wave 5.0 basieren, sind vollständig interoperabel mit allen früheren Z-Wave-Devices und schützen so nachhaltig die Investition von OEMs, Konsumenten und aller Z-Wave-Partner im Markt. - Unterstützung neuer Frequenzen - neu hinzugekommen sind dass 919,82 MHz-Band in Hongkong und das 921,42 MHz-Band in Australien und Neuseeland. „Als einziger Standard, der eine Batterie-zu-Batterie-Kommunikation und sogar batterielose Devices ermöglicht, baut Z-Wave seine führende Position als perfekte und erfolgreichste Steuer- und Überwachungstechnologie, die es derzeit für den Heimbereich gibt, weiter aus“, kommentiert Mark Walters, Chairman der Z-Wave Alliance. „Wir werden das Leistungsspektrum kontinuierlich erweitern. Unser Erfolg wird durch Vielzahl der Z-Wave-basierten Produkte dokumentiert, die derzeit auf dem Markt verfügbar sind.“ Z-Wave-Produkte sind von führenden Consumer Brands in über 170 Produkten erhältlich und verschaffen Z-Wave dadurch einen signifikanten Time-to-Market-Vorteil vor konkurrierenden Wireless Home Control-Lösungen. Über 160 Unternehmen - darunter die Industriegiganten Cooper Industries, Danfoss, Intel, Intermatic, Leviton, Monster, Universal Electronics (UEI) und Wayne-Dalton - gehören der Z-Wave Alliance als Mitglieder an und haben sich für Z-Wave als Home Control-Technologie ihrer Wahl entschieden. Über Z-Wave Z-Wave® ist die erste Technologie, die eine erschwingliche, zuverlässige und einfach zu bedienende Wireless-Kontrolle eines jeden Aspekts des täglichen Lebens ermöglicht - von Heim, Unterhaltungselektronik, Healthcare und Energienutzung, um nur einige wenige zu nennen. Z-Wave ist eine preisgekrönte, bewährte und interoperable Wireless Mesh Networking-Technologie, die einem breiten Spektrum von Devices im und um das Haus herum die Kommunikation ermöglicht. Hierzu gehören Beleuchtung, Appliances, HVAC, Unterhaltungs- sowie Sicherheitsysteme. Z-Wave bereichert das tägliche Leben um viele Vorteile wie Remote Home-Monitoring, häusliche Gesundheitsvorsorge und -pflege, Sicherheit und Energieeinsparungen. Z-Wave-zertifizierte Produkte sind derzeit von führenden Consumer Brands in über 170 Produkten erhältlich. Z-Wave ist der Gewinner des 2006 Wall Street Journal-Technologie-Innovations-Awards in der Wireless-Kategorie, des CNET „Best of CES“-Award in der Enabling-Technologies-Kategorie und des PC Worlds 2006 World Class Awards, der die 100 besten Technologien und Produkte pro Jahr auszeichnet. Weitere Informationen über Z-Wave erhalten Sie unter: www.z-wave.com. Z-Wave® ist ein eingetragenes Warenzeichen der Zensys Inc. und ihren Niederlassungen in den USA und anderen Ländern. Informationen zu: Zensys Inc. 39350 Civic Center Drive Suite 210, Fremont, CA 94538 Lew Brown Executive Vice President Marketing Tel.: +1 (510) 2884680 Fax: +1 (510) 7964611 PR-Agentur: Sprengel & Partner GmbH Nisterstraße 3 D-56472 Nisterau Fabian Sprengel Tel.: +49 (26 61) 912600 Fax: +49 (26 61) 9126013 f.sprengel@sup-pr.de Copenhagen - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=300159

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29.06.07

4. VDE / TAW Elektrotechnik Forum
(openPR) - Technische Akademie Wuppertal e.V. Kompetenzzentrum Elektronik: 4. VDE / TAW Elektrotechnik Forum Am 30.08.2007 laden der VDE Bezirksverein Bergisch Land und die Technische Akademie Wuppertal zur kostenlosen Teilnahme zum 4. VDE / TAW Elektrotechnik Forum in die Hubertusallee in Wuppertal ein. Das Forum beschäftigt sich mit der am 1. Juni 2007 europaweit in Kraft getretenen Chemikalien-Verordnung REACH. Mit REACH müssen Hersteller und Importeure von Chemikalien die Verantwortung für den sicheren Umgang mit ihren Stoffen übernehmen und diese registrieren. Anwender von Chemikalien haben keine Registrierungspflichten, sie müssen aber die Vorgaben zur sicheren Anwendung umsetzen oder eine eigene Sicherheitsbewertung durchführen. Das Forum informiert über die Auswirkungen, die REACH auf die Elektro- und Elektronikindustrie hat. Es gibt die erforderlichen Informationen an die Hand, damit die Teilnehmer den Grad der eigenen Betroffenheit ermitteln und ggf. entsprechende Maßnahmen einleiten können. Es zeigt Möglichkeiten der Hilfestellung auf und gibt Hinweise für die Umsetzung der Pflichten von REACH in die betriebliche Praxis. Anmeldung und weitere Informationen erhalten Sie unter 02027495 – 251 (Dipl.-Ing. Jens Nordmann) oder im Internet unter www.taw.de. Pressekontakt: Technische Akademie Wuppertal e.V. Dipl.-Ök. Henning Metze Marketing Hubertusallee 18 42117 Wuppertal Tel. 02027495300 Fax. 02027495333 Email: henning.metze@taw.de Amtsgericht Wuppertal, Vereinsregister VRA 1476 Über die Technische Akademie Wuppertal (TAW): Die TAW ist einer der führenden Anbieter von Weiterbildung in Deutschland mit 2500 Veranstaltungen im Jahr und ca. 30.000 Teilnehmern. Das Spektrum umfasst sämtliche Bereiche der beruflichen Praxis und reicht von technischen, rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Inhalten bis hin zu Führungs-, Kommunikations- und Managementthemen. Ebenso groß ist die Bandbreite der Veranstaltungsformen. Die TAW versteht sich als Partner, der Kunden in allen Fragen zum Thema Weiterbildung flexibel und lösungsorientiert zur Seite steht. Zum Angebot der TAW gehören Tagesseminare und -trainings, berufsbegleitende Studien- und Zertifikatslehrgänge, Arbeitskreise, Workshops, Tagungen, Inhouse-Veranstaltungen u.v.m. Darüber hinaus verfügt die TAW über langjährige Erfahrungen bei der Durchführung größerer Qualifizierungsprogramme. Die TAW bietet Weiterbildungsservice aus einer Hand und begleitet ihre Kunden deshalb je nach Wunsch von der Bedarfsanalyse bis zur praxisgerechten Umsetzung und Transfersicherung. Die eingesetzten Referenten und Trainer sind praxiserfahrene Experten, die höchste Qualität und Kompetenz garantieren. Weitere Informationen im Internet unter: www.taw.de Zentrale Anschrift: Technische Akademie Wuppertal, Hubertusallee 18, 42117 Wuppertal, Telefon (0202) 7495-0, Telefax (0202) 7495202, E-Mail: taw@taw.de. Quelle: www.openpr.de

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14.02.07

Wissenschaftler entwickeln mobiles Prüfsystem für Leistungstransformatoren
Kein Wunder, dass es immer wieder Stromausfälle gibt: In vielen Ländern wurde das Energieversorgungsnetz bereits Mitte des vergangenen Jahrhunderts ausgebaut. Ein Großteil der heute im Einsatz befindlichen Netz-Betriebsmittel muss darum erneuert und geprüft werden - am Besten an Ort und Stelle. Das Institut für Elektroenergiesysteme und Hochspannungstechnik (IEH) der Universität Karlsruhe hat nun das weltweit erste mobile Hochspannungs-Prüfsystem auf Basis eines Frequenzkonverters entwickelt. Damit kann die Funktionsfähigkeit von Transformatoren vor Ort überprüft werden. Das Herzstück des mobilen Testsystems bildet ein leistungselektronischer Frequenzkonverter. Mit diesem können variable Frequenzen (40 bis 200 Hertz) und variable Ausgangspannungen (10 bis 660 Volt) erzeugt werden, um den Transformator beim Vor-Ort-Test auf eine hohe Belastbarkeit zu prüfen. Leistungstransformatoren zählen zu den aufwändigsten und wirtschaftlich wertvollsten Bestandteilen von Kraft- und Umspannwerken. Eine Fehlfunktion von Transformatoren und die daraus folgende Störung der Energieversorgung können enorme Risiken und Kosten verursachen. Die Nachfrage nach einem Kosten sparenden Verfahren zur elektrischen Prüfung von Transformatoren vor Ort ist darum weltweit groß. Professor Dr. Thomas Leibfried, Leiter des IEH, erläutert die Anforderung an das Projekt: "Das Prüfsystem muss den technischen Anforderungen entsprechen, transportabel sein und gleichzeitig eine hohe Robustheit aufweist." Auftraggeber des Instituts war in diesem Fall das mittelständische Unternehmen HighVolt Prüftechnik Dresden GmbH. Die bisherige Prüftechnik mittels mechanisch angetriebener Generatoren ist laut Leibfried für den mobilen Einsatz schlichtweg zu groß und zu schwer. Anstelle des herkömmlichen Motor-Generator-Satzes sollte das neue Prüfsystem daher über einen leistungselektronischen Frequenzkonverter verfügen, der eine Vor-Ort-Hochspannungsprüfung an Transformatoren aller Art erlaubt. Um eine Prüfung von Transformatoren überhaupt möglich zu machen, musste zunächst eine möglichst exakt sinusförmige Spannung am Ausgang des Konverters und ein hoher Wirkungsgrad des gesamten Prüfsystems erzielt werden. Die zündende Idee hatte hier Projektleiter Florian Martin: Durch eine Regelung der Ausgangsspannung und einem minimierten Ausgangsfilter konnte die erforderliche Spannungsform erzeugt und die Leistung des Frequenzkonverters erhöht werden. Das zweite große Problem betraf die Hochspannungsprüfung des Isolationssystems von Transformatoren durch die so genannte Teilentladungsmessung. Das ist eine hochsensible Messmethode, um kleinste Unregelmäßigkeiten in der Struktur des Isolationssystems nachzuweisen. Weil ein Frequenzkonverter aber selbst starke elektrische Störsignale erzeugt, war diese sehr empfindliche Messung zunächst unmöglich. Auch dieses Problem konnte mittels geeigneter Filterung behoben werden. In sechs Teilprojekten, an denen sich die Studenten am IEH in Form von Studien- und Diplomarbeiten beteiligten, wurde die Entwicklung des Prüfsystems rasch vorangebracht. Während der letzten Testphase in Kraftwerken in Spanien und Belgien gelang es dem Forschungsteam abschließend, die Leistung und die Spannungsqualität des Prototyps zu optimieren. Nach nur dreieinhalb Jahren Entwicklungszeit präsentiert das IEH nun das erste mobile Hochspannungsprüfsystem für Leistungstransformatoren auf Basis eines dreiphasigen, statischen Frequenzkonverters, das auch für die industrielle Anwendung zur Verfügung steht. Damit sind alle gängigen Hochspannungstests und -messungen zur Prüfung des Betriebszustandes von Transformatoren möglich. Ein erstes, auf Basis des IEH-Prototyps von der Firma HighVolt Prüftechnik Dresden GmbH gebautes Prüfsystem befindet sich bereits bei einem großen Elektrokonzern für die Vor-Ort-Prüfung von Leistungstransformatoren im Einsatz. Das Prüfsystem überzeugt vor allem durch sein geringes Gewicht und seine vergleichsweise geringe Größe: Die gesamte Elektronik und Energieversorgung für die Steuerung und Messung inklusive des Frequenzkonverters passen auf den Trailer eines 40-Tonnen-LKWs. So ist das Prüfsystem durch Straßen- und Schiffstransport weltweit einsetzbar. Für Professor Leibfried ist das Projekt nicht zuletzt ein herausragendes Beispiel dafür, wie Forschung und mittelständische Industrie erfolgreich zusammenarbeiten können. Dass es dem Institut innerhalb kurzer Zeit gelungen ist, den Forschungsauftrag zu erfüllen, sei vor allem dem außergewöhnlichen Engagement des Forscherteams auf beiden Seiten zu verdanken. Wie funktionieren Transformatoren? Mit einem Transformator - kurz: Trafo - werden ein- oder dreiphasige Wechselspannungen erhöht oder reduziert. Diese Änderung der Spannung führt auch zu einer Änderung des maximal zulässigen Stroms am Ausgang des Transformators. Wird die Spannung hinunter transformiert, steigt der maximal zulässige Strom an. Wird die Spannung hinauf transformiert, sinkt der maximal entnehmbare Strom. Weitere Informationen: Angelika Schukraft Presse und Kommunikation Universität Karlsruhe (TH) Telefon: 07216086212 E-Mail: schukraft@verwaltung.uni-karlsruhe.de Die Fotos können Sie in druckfähiger Auflösung unter obiger Adresse bestellen. Im Fokus - Forschung an der Fridericiana Weitere spannende Forschungsprojekte an der Universität Karlsruhe finden Sie im neuen Internet-Portal "UniExperTH". Speziell für Journalisten präsentiert der Informationsdienst prägnante Texte zu den zentralen wissenschaftlichen Themen, professionelle Fotos und weiterführende Links. http://www.presse.uni-karlsruhe.de/experten Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=267232

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01.02.07

Strom Sparen bei Kühlung im Datencenter
Die neue InfraStruXure InRow RP bietet eine Kühlleistung von bis zu 70 kW und spart gleichzeitig Energiekosten durch regulier- und berechenbare Lüftergeschwindigkeiten München, 01. Februar 2007 - American Power Conversion (Nasdaq: APCC) (APC), weltweit führender Anbieter von End-to-End Lösungen zur Sicherung der Infrastruktur- Verfügbarkeit, stellt die neue Klimaanlage InfraStruXure® InRow™ RP vor. Das Kühlungssystem eignet sich für mittelgroße Serverräume bis hin zu großen Datencentern. Die InfraStruXure InRow RP leitet die Wärme dort ab, wo sie entsteht und bietet so eine effiziente Kühllösung für Umgebungen mit mittlerer bis sehr hoher Wärmedichte. Das RP-Modell ist das neueste Produkt der hochwertigen InfraStruXure InRow Serie und liefert in Verbindung mit dem modularen Rack Air Containment System eine Kühlung von bis zu 70 kW pro Rack. „Die neue InRow RP von APC bietet berechenbare Kühlleistungen für Umgebungen mit hohen Wärmedichten und erfüllt damit die steigenden Anforderungen, die durch zunehmende Leistungsdichten an die Kühlsysteme in Datencentern und Serverräumen gestellt werden“, erklärt Bud Collins, Genaral Manager der APC Cooling Group. „Der verstärkte Einsatz von Blade Servern und die Umstrukturierung von IT-Umgebungen lassen herkömmliche Kühlungslösungen an ihre Grenzen stoßen. Die neue InRow RP wurde genau für diese Anforderungen entwickelt.“ Die APC InRow RP ist sowohl mit Wasser- als auch mit Kühlflüssigkeitsleitungen verfügbar und deckt somit ein breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten ab. Die hohe Skalierbarkeit und Flexibilität der Kühlungslösungen kann auch in Raumarchitekturen eingesetzt werden, die keinen dauerhaften Betrieb von Klimageräten bedürfen - das spart einerseits Energie und verbessert andererseits die Verfügbarkeit der Stromversorgung. Eine sich automatisch regulierende Lüfterkonfiguration reduziert den Energieverbrauch was zur Konsequenz hat, dass die Gesamtbetriebskosten, gerade in unausgelasteten Nutzungsphasen, spürbar sinken. Mit Hilfe des eingebauten Luftbefeuchters lässt sich die Luftfeuchtigkeit kontrollieren und stabilisieren. Empfindliche elektronische Geräte sind so vor Beschädigungen durch statische Energieentladungen sicher. Eine zusätzliche Regulierung der Luftvermischung ermöglicht ein spezieller Entfeuchtungs- sowie Erhitzungskreislauf, der vor zu starker Kühlung bei niedriger Luftfeuchtigkeit schützt. Der besondere Designansatz von APC gestattet der InRow RP den Einsatz in reihenund rackbasierten Kühlarchitekturen, die die Geschlossenheit und Berechenbarkeit von Kühlungslösungen verbessern. Aber auch eine Installation in klassischen Datencentern mit raumbasierten Kühlarchitekturen und hohen Wärmedichten ist möglich. Ein von APC patentierter Algorithmus analysiert und informiert in Echtzeit über Lüfterkonfiguration, Stromwerte und Kapazitätszustand der Kühleinheit und erleichtert gleichzeitig Planung sowie Einsatz neuer IT-Hardware. Mit einer Kühlwasser-basierten Kühlleistung von bis zu 70 kW und einer Kühlmittelbasierten Kühlleistung von bis zu 37 kW liefert die APC InRow RP eine optimale Klimatisierung von Datencentern in jeder Größe. Zum effizienten Planen und Entwerfen von Datencentern enthält ab sofort auch der APC InfraStruXure Designer die InRow RP. Dadurch können alle authentifizierten APC Partner ihren Kunden den architektonischen Aufbau eines Datencenters mit der neuen Kühlungslösung am Bildschirm visualisieren. Der InfraStruXure Designer ermöglicht die dreidimensionale Ansicht eines virtuellen Datencenters mit unterschiedlichen Blickwinkeln, wie z.B. Boden-, Rack- und Decken-Ansicht. Die APC InRow RP ist ab sofort in Europa erhältlich. Weitere Informationen über die Kühlungssysteme von APC finden Sie unter www.apc.com/de. Über APC American Power Conversion (NASDAQ: APCC) wurde 1981 gegründet und ist ein weltweit führender Anbieter von End-to-End Infrastruktur-Verfügbarkeitslösungen. Die umfassenden Produkte und Serviceleistungen von APC sind sowohl für den Einsatz im Privatbereich als auch im Unternehmen konzipiert und verbessern die Verfügbarkeit, Handhabbarkeit und Performance sensibler Elektronik-, Netzwerk-, Kommunikations- und Industriesysteme aller Größenordungen. APC bietet ein umfangreiches Portfolio an Produkten für netzwerkkritische physische Infrastrukturen wie InfraStruXure, die revolutionäre Architektur für on-Demand Datencenter, sowie über den Geschäftsbereich NetBotz Produkte zur physischen Überwachung. Diese Produkte und Dienstleistungen helfen Unternehmen, die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit ihrer IT-Systeme zu erhöhen. APC, mit Hauptsitz in West Kingston, Rhode Island (USA), meldete für das Geschäftsjahr 2005 (Stichtag 31. Dezember) einen Umsatz von 1,98 Milliarden US-Dollar. APC wird in der Fortune 1000 Liste, dem Nasdaq 100 sowie dem S&P 500 Index geführt. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Pressekontakt onpact AG Marcel Grobe Isartalstrasse 49 D-80469 München Tel.: (+49) 89759003146 Fax: (+49) 8975900310 Mail: grobe@onpact.de www.onpact.de München - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=266019

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29.11.06

Internet-Telefonie und IT-Sicherheit im Unternehmen
Der erfolgreiche Umstieg von der traditionellen Telefonie auf Internet-Telefonie - Voice over IP (VoIP) genannt - setzt die Einführung und Umsetzung rigoroser VoIP-Security Massnahmen voraus. Mit Einführung der VoIP-Technologie lassen sich die Arbeitsprozesse schneller und effektiver machen, was zu erheblichen Kosteneinsparungen führen kann. Aber die Sicherheitsaspekte werden angesichts dieser Kostenvorteile oft vergessen. Gemäss IT-Security Experten kann die Einführung von VoIP die gesamte Sicherheitsarchitektur einer Firma ad absurdum führen. Fehlende Verschlüsselung erleichtert Einbruch In der Tat ist es so, dass bis auf wenige Ausnahmen die heutigen Produkte - Software und Hardware - die Sprachpakete im Netzwerk unverschlüsselt übertragen. Mittels im Internet frei erhältlicher Tools lassen sich diese Pakete mitschneiden und anschließend in ein Audio-Format wandeln. Sogar die Pakete zur Steuerung der Verbindung werden unverschlüsselt übertragen und können auf die gleiche Weise abgehört werden. VOIPSA widmet sich dem Thema VoIP-Security Welche Sicherheit-Szenarien für VoIP entscheidend sind, untersucht das Industriegremium "Voice over IP Security Alliance" (Voipsa). Es zählt Spam über Internet-Telefonie oder kurz 'Spit' zu den wesentlichen Gefahren. Ganz oben auf der Liste steht auch 'Spoofing', also das Vortäuschen falscher Identitäten für mögliche Phishing-Zwecke. Auch das vielfach verwendete Session Initiation Protocol (SIP) erlaubt laut Voipsa Angriffe auf Protokollebene. Zudem ist davon auszugehen, dass jede neue Angriffsform, die auf dem Internet Protokoll (IP) basiert und im Datennetz bekannt ist, auch sofort auf VoIP übertragbar sein wird. Sicherheitsrisiko SIP? Das VoIP-Anwendungen zugrundegelegte Session Initiation Protokoll (SIP) führt zu Bedenken, was die VoIP-Security anbetrifft. Da dieses Protokoll mit den Web- und E-Mail Protokollen verwandt ist, ist mit ähnlichen Bedrohungsszenarien zu rechnen wie in der Internet-Welt. Diese sind vielfältig und betreffen sowohl die Verbindung als auch Schwachstellen auf der Applikationsebene. Typische Beispiele von Bedrohungsszenarien sind SIP-SPAM, Fälschen oder Vortäuschen von Identitäten, Abhören oder Umleiten von Verbindungen, Überflutungen der Mailbox mit unerwünschten Nachrichten sowie Verändern von Nachrichteninhalten. VoIP-Sicherheit setzt Beratung und Anpassung voraus Technisch dürfte wohl die gesamte benötigte Security-Palette vorhanden sein, um VoIP wirklich marktreif und sicher zu machen. Die Realisierung erfolgt jedoch nicht im Plug&Play-Verfahren sondern nur über seriöse Beratung und Anpassung der bestehenden Architektur. Von einer bequemen Commodity-Lösung dürfte die VoIP-Sicherheit noch ein ganzes Stück entfernt sein. Je stabiler und sicherer das Datennetz ist, desto besser funktioniert auch die zusätzliche Anforderung für die VoIP-Sicherheit. Aber aufgepasst: Owohl die Security-Lücken dieselben sind, sind die Mittel dagegen bei VoIP nicht dieselben! Ein Virtual Private Network (VPN) sichert zwar den Weg, den die Sprachdaten nehmen, aber die Ende-zu-Ende-Sicherheit ist damit nicht gewährleistet. Um die VoIP-Sicherheit zu gewährleisten, sollte deshalb nur ein kodierter Sprachstrom über das VPN laufen. Achtung Vishing: Datenklau via Internet-Telefonie: Die neuste Betrugsmasche heißt "Vishing" und steht für "Internet-Telefon Phishing" oder "Phishing via VoIP". Beim bekannten Phishing werden die Empfänger von E-Mail dazu überredet, auf einer gefälschten Webseite Kreditkarten- und weitere sensible Daten mitzuteilen. Mittlerweile hat sich allerdings die Bedrohung durch Phishing herumgesprochen und nur noch wenige lassen sich in diese Falle locken. Nun haben aber die Betrüger in der Internet-Telefonie (VoIP) eine ähnliche Falle entwickelt: Vishing! Vishing ist nur möglich, weil die Kosten für die Internet-Telefonie sehr tief sind. Die Betrüger installieren in der Regel einen Dialer, der automatisch Telefonnummern anruft. Eine Stimme vom Band versucht dann, Informationen über sensible Daten zu ergattern. Auch werden Leute per Mail aufgefordert, eine bestimmte Nummer anzurufen. Möchten Sie in allgemeinverständlicher Sprache zum Thema Voice over IP (VoIP) informiert werden? Hier eine Kurzfassung wichtiger Themen: 1. Vom Computer-Datennetz zum universellen Informations- und Kommunikationsnetzwerk 2. Wie funktioniert die VoIP-Technologie? 3. Vor- und Nachteile der VoIP-Technologie für Privatnutzer 4. Vor- und Nachteile der VoIP-Technologie für Unternehmen 5. Kosten sparen: Bis 80% günstigere Telefonkosten 6. Voraussetzungen zur Nutzung von VoIP 7. ENUM: Mit einer einzigen Nummer überall auf der Welt erreichbar! 8. Wählen Sie den geigneten VoIP-Provider 9. VoIP-Security - IT-Sicherheit im Unternehmen 10. VoIP-Infrastruktur für KMU - VoIP-Produkte (Hardware-Software) Ausführlicher Ratgeber-Artikel zum Thema Internet-Telefonie unter: Mit VoIP zum universellen Informations- und Kommunikations-Netzwerk Autor des Artikels: Dr. Franz J. Beeler Managing Director Dr. Franz Beeler & Partner Innovation & Venture Management Aeschi 6410 Goldau /Schweiz Tel: +41418556292 Fax: +41418556291 Mobile: +41794555134 Internet: www.kmuinnovation.com Kontaktformular: http://www.kmuinnovation.com/online-formular.htm Hinweis: Sie sind Gründer, Manager, Unternehmer oder Selbständiger und möchten zum Thema "Mehr Innovation für weniger Geld!" mehr wissen: Auf dem KMU-Innovationsportal http://www.kmuinnovation.com finden Sie neue Wege und Konzepte zur erfolgreichen Innovation im 21. Jahrhundert: Innovation & Venture Management für KMU, Unternehmer & Selbständige Quelle: www.pressemitteilung.ws

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18.09.06

Wenn Roboter zu Nachtwächtern werden – In Bielefeld bringt man die Kommunikation von Mensch und Maschine voran
Bonn/Düsseldorf – Nachtwächter oder Nachtwachen sind vielfältigen Gefahren ausgesetzt. Das berühmte Gemälde „Die Nachtwache“ wurde im Jahr 1642 von dem niederländischen Maler Rembrandt fertiggestellt und hängt heute im Rijksmuseum in Amsterdam. 1975 fiel das Bild einem Säureattentat einer verwirrten Person zum Opfer und wurde stark beschädigt. Die Restauration gelang jedoch sehr gut. Noch dramatischer sind die Folgen in dem dänischen Erfolgsthriller „Nightwatch – Nachtwache“ aus dem Jahr 1994. Ein Student übernimmt den Job des Nachtwächters in der Pathologie eines Krankenhauses, um sein Studium zu finanzieren. Pech, dass gerade ein gruseliger Serienmörder sein Unwesen treibt. Da wäre es doch schön, wenn in Zukunft Roboter die Nachtschicht übernehmen könnten? Eine wirklichkeitsfremde Utopie? Nicht ganz. „Aber bis man mit dem künstlichen Nachtwächter ein Schwätzchen halten kann, wird noch einige Zeit vergehen. Die Forscher gehen von 30 bis 40 Jahren aus“, schreibt die Handelsblatt-Redakteurin http://www.handelsblatt.de Susanne Weiss. Doch im Ernst: Roboter breiten sich in unserem Alltag immer stärker aus. Sie werden in die Alltags- und Arbeitsprozesse integriert. Doch bisher hapert es an der Übertragungstechnik. Um dies zu ändern, arbeiten die Forscher im DFG-geförderten Sonderforschungsbereich (SFB) „Alignmet in Communication“ http://www.uni-bielefeld.de an der Verbesserung der Mensch-Maschine-Kommunikation. Sprecher ist der Linguist Gert Rickheit, Professor für Psycholinguistik an der Universität Bielefeld. In der Mensch-Maschine-Kommunikation ziehe der Mensch bislang immer den Kürzeren. Seitdem immer mehr Maschinen in Arbeits- und Alltagsprozesse integriert würden, werde das zum Problem und zur Herausforderung für die interdisziplinäre Forschung von Neurowissenschaftlern, Psychologen, Linguisten und Informatikern, so Weiss. Jens Klemann, Sprecher der Brancheninitiative Voice Business http://www.voiceaward.de, die auf den Voice Days http://www.voiceday.de jedes Jahr die Leistungen der neuesten Sprachcomputer prämiert, weist darauf hin, dass die Mensch-Maschine Kommunikation bereits heute vieles leisten kann: „Insbesondere in von vornherein fest umrissenen Kommunikationskontexten ist die sprachliche Kommunikation mit der Maschine längst möglich – und wird intensiv genutzt: Vermutlich hat jeder Bundesbürger bereits einmal beispielsweise mit dem Sprachcomputer einer Bank telefoniert und gestaunt, wie einfach es sein kann, sich per Telefon beim Telebanking-Computer Infos zum Kontostand oder zu Wertpapiernotierungen zu holen. Denn die Sprachtechnologie hat in den letzten Jahren aufsehenerregende Fortschritte gemacht, die eine fast schon ‚normale’ Unterhaltung mit der Maschine ermöglichen!“ Das Thema hat Zukunft, da Deutschland bei der Entwicklung von Servicerobotern weltweit einen Spitzenplatz einnimmt. In Bielefeld funktioniere die Schnittstelle Wissenschaft/Wirtschaft hervorragend, so Weiss. Aus dem SFB heraus würden Firmen gegründet. In der laufenden Arbeit kooperiere man zum Beispiel mit der Autoindustrie bei der Entwicklung „menschlicher“ Navigationsgeräte. Die sollten ihre sprachlichen Fähigkeiten verfeinern und sich besser an menschliche kognitive Fähigkeiten anpassen. In Zusammenarbeit mit Honda http://www.honda.de bauten die Forscher aus Ostwestfalen einen Laufroboter, der im Haushalt, in Archiven oder Magazinen, im Bergbau, in Kontrolle und Sicherheit arbeiten könne oder Bomben entschärfe. Die Bielefelder Wissenschaftler wollen die Roboter motorisch und intellektuell verbessern, damit die Maschinen den Mensch besser dienen können und nicht umgekehrt. Dies ist nicht so einfach, denn Muster- und Spracherkennung sind höchst komplizierte Dinge, ganz abgesehen vom Gleichgewichtssinn, für dessen Entwicklung die Menschen „selbst Äonen brauchten“. Quelle: www.pressemitteilung.ws

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21.09.06

Vielseitig einsetzbar: neue Oszillatoren für Prüf- und Messaufgaben
Temex bringt neue spannungsgesteuerte Hochfrequenz-Quarz- Oszillatoren (VCXO) und temperaturgesteuerte Hochleistungs- Quarz-Oszillatoren (OCXO) auf den Markt Die 10-MHz-OCXOs von Temex sind für Prüf- und Messaufgaben, Schaltvorrichtungen, die GPS-Synchronisation sowie VSAT- und DAB-Infrastrukturen vorgesehen. Der DOC5079 eignet sich ideal für Schalt- und Synchronisationsaufgaben und stellt eine besonders kostengünstige OCXO-Lösung dar. Die Temperaturdrift beträgt weniger als 200 ppb, das Rauschen liegt bei -90 dBc/Hz bei 10 Hz und das Altern ist geringer als 500 ppb pro Jahr. Der DOC5079 wird in einem kompakten SMD-Gehäuse mit den Abmessungen 25,4 mm x 22 mm x 10 mm angeboten. Der DOC5525 ist eine OCXO-Lösung mit schwachem Rauschen und ideal geeignet für Prüf- und Messaufgaben. Die Rauscheigenschaften stellen den kritischsten Faktor bei Prüfaufgaben dar. Der DOC5525 von Temex hat sehr gute Rauscheigenschaften von -127 dBc/Hz bei maximal 10 Hz. Die Temperaturdrift beträgt 20 ppb und das Altern ist niedriger als 100 ppb pro Jahr. Dieser OXCO wird in einem kompakten SMD-Gehäuse mit den Maßen 25,4 mm x 22 mm x 15 mm angeboten. Der DOC5383, ein SC-cut-OCXO, ist ideal für Repeater und WCDMA-BTS- Anwendungen geeignet. Er zeichnet sich durch eine Temperaturdrift von weniger als 10 ppb bei Breitbandanwendungen aus. Das Rauschen beträgt -120 dBc/Hz bei 10 Hz, das Altern weniger als 100 ppb pro Jahr. Der DOC5383 ist in ein metallisches Gehäuse mit den Abmessungen 36mm x 26mm x 18mm eingebaut. Der DOC5204 ist ein OCXO mit hoher Stabilität, der für CDMA-, VSAT- und Schaltaufgaben vorgesehen ist. Diese Anwendungsgebiete verlangen eine hohe Temperaturstabilität und optimale Alterungseigenschaften. Die Temperaturdrift des DOC5204 von Temex beträgt weniger als 0,2 ppb, die Alterung ist niedriger als 20 ppb pro Jahr. Das Rauschen dieses Geräts beträgt -120 dBc/Hz bei 10 Hz. Der Oszillator ist in ein metallisches Gehäuse mit den Maßen 50mm x 50mm x 38 mm eingebaut. VCXOs für Telekom-, Breitband- und Radio-Anwendungen Die spannungsgesteuerten Hochleistungs-Quarz-Oszillatoren (VCXO) von Temex sind das Ergebnis umfangreicher Erfahrung und Kenntnis im Zusammenhang mit Quarz-Frequenz-Systemen. Der QEV66 erzeugt Frequenzen von 80 bis 240 MHz mit sehr niedrigem Rauschen (-98 dBc bei 100 Hz) und einer typischen absoluten Frequenzvariation von +/-50 ppm. Dieser Hochleistungs-VCXO hat einen VPECL- oder HCMOS-Ausgang und ist in einem SMD-Standardgehäuse mit den Abmessungen 14 mm x 9 mm x 3 mm untergebracht, was den Einbau vereinfacht. Der VCXO QEV66 zeichnet sich aus durch eine Frequenzstabilität von +/-15 ppm und eignet sich ideal für Telekom- Basisstationen und Repeater wie auch für Radioverbindungen für Telekom-, Breitband- und Rundfunkaufgaben. Die Hochleistungs-VCXOs von Temex werden anwenderspezifisch hergestellt. Die Zeit zwischen Konzeption und Prototypenfertigung beträgt vier bis sechs Wochen. Alle Komponenten entsprechen der RoHS-Richtlinie und sind bleifrei. Hintergrund Temex: Das französische Unternehmen gehört zu den führenden Entwicklern und Herstellern von Zeit- und Frequenz-Managementsystemen. Das Programm reicht von Filter- und Oszillatorenkomponenten über Frequenzsynthesizer, Referenzuhren, GPS-Synchronisationsmodulen und Prüfinstrumenten bis hin zu kompletten Systemen zur Netzsynchronisation. Die Entwicklungen des Unternehmens eignen sich für den Einsatz in diversen Industrien. Temex beliefert die größten Hersteller und Netzwerkbetreiber. Das Unternehmen hat seinen Sitz im Technologiepark von Sophia-Antipolis (Frankreich) sowie Büros in Europa, Asien und den USA. Die Firma beschäftigt 750 Mitarbeiter in zehn Ländern und erzielt einen Jahresumsatz von rund 60 Mio. Euro. Weitere Informationen bietet die Website www.temex.com . Bildunterschrift: Stabile Temperatur und geringe Alterung: Spannungs- und temperaturgesteuerte Oszillatoren von Temex Auf Anfrage senden wir Ihnen umgehend das uns zu dieser Pressemitteilung vorliegende Bildmaterial. Kontakt: TEMEX Elodie Cally, Leiterin Kommunikation 339, route des Cretes, BP 232 F 06904 Sophia-Antipolis Tel.: +33497233019 E-Mail: elodie.cally@temex.com Pressekontakt: FIZIT - Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik - Das deutsche Pressebüro von UBIFRANCE - Sascha Nicolai, Pressereferent c/o Französische Botschaft Königsallee 53-55 40212 Düsseldorf Tel.: +4921130041350 Fax: +4921130041116 E-Mail: s.nicolai@fizit.de Web: www.fizit.de

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30.08.06

Automatische Spracherkennung für Maschinen, Autos, Spielzeuge, Logistik, Bestellsysteme, Marketing, Medizin oder Haustechnik
Neue Kunden gewinnt Diane Hirschfeld nach einem Bericht der Zeitschrift Impulse mit einer überzeugenden Demonstration. „Ruft sie in ihrem Büro ‚Licht an’, geht sofort die Beleuchtung an“. Oder die Kaffeemaschine fragt den Besucher nach seinen Wünschen: „Espresso, Kaffee oder Durstlöscher“. Nach verrichteter Arbeit verabschiedet sich der Automat mit einem freundlichen „Lassen Sie es sich schmecken“: „So zeigen wir Firmen, was mit Sprachsteuerung heute möglich ist“, sagt die Geschäftsführerin der Voiceinterconnect GmbH http://www.voiceinterconnect.de gegenüber Impulse. Die geballte Nachfrage nach so genannten Soundchips habe ihren Grund: Firmen könnten ihren Geräten und Maschinen jetzt kostengünstig beibringen, auf Zuruf zu reagieren, zu antworten oder in verständlicher Form zu informieren. „Möglich machen das kleine Sprachmodule - so genannte Embedded Systems. Diese mit Software voll gepackten Minichips sind inzwischen besonders leistungsfähig und auch für aufwendige Sprachlösungen einsetzbar. Davon profitieren nicht nur die Gerätehersteller, sondern auch viele Zulieferer, Dienstleister und Handwerker“, berichtet Impulse. Die neue Technik gebe den Unternehmen die Möglichkeit, ihren Kunden smarte Lösungen für die Steuerung von Geräten anzubieten, weiß Bernhard Steimel, Sprecher der Initiative Voice Business, die am 18. und 19. Oktober im Alten Bundestag in Bonn den größten europäischen Fachkongress für Sprachtechnik unter dem Titel Voice Days http://www.voicedays.de veranstaltet. Im praktischen Einsatz bewährten sich Sprachsteuerungen bereits in vielen Bereichen. Im neuen Ford Fiesta könne der Fahrer per Zuruf die Lautstärke des Radios einstellen, die Heizung regeln, das Telefon bedienen. Medizintechnikanbieter Siemens Medical Solutions baue Sprachsteuerungen in Operationsgeräte ein. Der Arzt könne mit Kommandos Einstellungen am Monitor vornehmen. Die Dr. Hein GmbH in Nürnberg rüstet für behinderte Menschen Rollstühle und Telefone mit einer Sprachsteuerung aus. Nach Angaben von Geschäftsführer Achim Hein habe sein unternehmen im Vergleich zum Vorjahr rund 25 Prozent mehr Umsatz gemacht. Jetzt wolle seine Firma den Markt für sprachgesteuerte Haustechnik erobern. Für viele Anwender beginnen nach Ansicht von Professor Wolfgang Wahlster, Leiter des Instituts des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz http://www.dfki.de (DFKI) und Schirmherr der Voice Days, gute Zeiten: „Über sprachbasierte Bestellsysteme und Marketingkampagnen können Unternehmen ihre Umsätze steigern. Der Zeitpunkt für einen Einstieg ist günstig. Sprachapplikationen haben sich in den vergangenen zwei Jahren rasant weiterentwickelt. Große Investitionen sind mehr erforderlich. Heute können Firmen eine Sprachautomatisierung ohne große Investitionen realisieren, die Folgekosten sind gering und die Technik funktioniert jetzt wirklich. Zudem besteht die Möglichkeit, die Systeme auf Mietbasis einzuführen, so dass auch Mittelständler den Zugang zu dieser Technologie bekommen“, erklärt Wahlster. Gute Möglichkeiten für Sprachsteuerungen sieht Klaus Dietz von der Beratungsgesellschaft Inloq Voice Solutions http://www.inloq.com bei Anwendern, die wie beim Autofahren nicht abgelenkt werden dürfen. Wenn bei der Arbeit keine Hand fürs Schreiben frei sei, etwa bei der Paketsortierung. Oder wenn die Steuerung von Maschinen bei Arbeiten im Schutzanzug schwierig sei. Die Anwendungspalette reiche noch weiter: Selbst aufwendige Sprachdialoge lassen sich für interaktive Spielzeuge kostengünstig per Massenchip realisieren. „Clevere Firmen entwickeln damit Lernspielzeuge: Kinder können Fragen stellen und beantworten oder dem Spielgerät Anweisungen geben, worauf es durch eine Antwort oder Aktion reagiert“, empfiehlt die Zeitschrift Impulse. Auch für die Sicherheit in Autos gebe es gute Einsatzmöglichkeiten: „Zulieferer der Automobilindustrie profitieren von einer neuen Technik, die digitale Daten in Sprache umsetzt (Text-to-Speech). Wie Navigationssysteme, die beim Abbiegen die Straßennamen nennen oder über Staus informieren. Produkte mit Perspektiven: beim Fahren durch Zuruf Sicherheitsfunktionen überprüfen (‚Ist der Reifendruck in Ordnung?’) oder Warnhinweise vom Auto (‚Zu wenig Öl’)“, schreibt Impulse. Marktideen wären auch für Maschinenbauer denkbar: „Durch eine Sprachsteuerung lassen sich ihre Geräte auch in schmutziger Arbeitsumgebung sicher einstellen. Oder: Sie geben per Sprache Warnhinweise und machen auf Funktionsmängel aufmerksam. Weite Einsatzbereiche eröffnen sich in der Logistik: per Zuruf am Fließband den Materialfluss steuern oder im Lager entnommene Waren dokumentieren“, so Impulse. Nach Analysen von Jens Klemann, Geschäftsführer der Bad Homburger Unternehmensberatung Strateco http://www.strateco.de und Mitinitiator der Bonner Voice Days, seien die Marktideen keine Hirngespinste. „Die Sprachtechnik der neuen Generation wird schon in vielen Unternehmen genutzt. Rund um die Uhr sind die flinken Helfer bereits im Einsatz: Sprachcomputer informieren präzise über Bahnverbindungen, geben Kinotipps, nehmen Bestellungen entgegen, beraten Kunden kompetent bei der Installation technischer Geräte, erfassen Zählstände, reservieren Tickets, vergeben sichere Passwörter, erinnern Schuldner an ausstehende Zahlungen und sie erledigen unzählige Aufgaben mehr“, sagt Klemann. Ein weites Anwendungsfeld sieht er auch innerhalb von Unternehmen: „So können Außendienstmitarbeiter per Sprachdialogsystem jederzeit schnell klären, ob ein vom Kunden gewünschtes Produkt auch sofort lieferbar ist. Monteure geben nach Abschluss der Arbeiten ihre Stundenzettel an einen Sprachcomputer durch und die Firma stellt noch am selben Tag die Rechnung“. Auch das Kostenargument dürfe nicht vernachlässigt werden. „Zwischen 5 und 20 Euro geben Unternehmen inzwischen für jede individuelle Kundenberatung über ein Call Center aus. In der Vergangenheit hat man oftmals versucht, die Kosten durch Auslagerung in Niedriglohnländer zu reduzieren. Immer mehr Firmen entdecken den Einsatz von automatischer Sprachtechnik als neue Alternative. In der richtigen Mischung mit Call Center-Agenten für die komplexeren und beratungsintensiven Geschäftsvorfälle ist man auch am ‚teuren’ Standort Deutschland in der Lage, Kundenservice zu wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten“, betont Klemann. Hintergrundinformationen Veranstalter der Initiative VOICE BUSINESS sind die mind Business Consultants, STRATECO sowie der telepublic Verlag. Das Aktionsprogramm der Initiative VOICE BUSINESS umfasst neben dem VOICE Award auch den Entwickler-Wettbewerb VOICE Contest. Höhepunkt sind die VOICE Days am 18./19. Oktober 2006 im Alten Bundestag in Bonn. Schirmherr der Initiative VOICE BUSINESS ist Prof. Dr. Dr. mult. h.c. Wolfgang Wahlster vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI). Goldsponsoren der Initiative VOICE BUSINESS sind D+S Europe, Genesys, Hewlett-Packard, IBM, Siemens, T-Com und VoiceObjects. Silbersponsoren sind Acapela, Alcatel, Avaya, Eicon, FrontRange, HFN Medien, Intervoice, Loquendo, Nuance, Nortel, RightNow, Sematic Edge, Softlab, Telenet, und T-Systems. Medienpartner der Initiative VOICE BUSINESS sind TeleTalk, absatzwirtschaft, Acquisa, Behördenspiegel, Brand eins, Call Center Expo, Competence Site, Computer Zeitung, funkschau, MIT Technology Review, NeueNachricht, Telephone Strategy News, VDI nachrichten sowie visAvis. Kooperationspartner der Initiative VOICE BUSINESS sind der das Call Center Forum Deutschland e.V., das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (Fraunhofer IAO), der eco-Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. sowie der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM). Pressekontakt: Bernhard Steimel Initiative VOICE BUSINESS C/o mind Business Consultants Düsseldorfer Strasse 25a | 40545 Düsseldorf | Germany Tel: +49211989.695 70 | Fax +49211989.695 77 | Mobil +491637834635 eMail: bernhard.steimel@mind-consult.net | Web www.mind-consult.net

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14.08.06

Infineon: Read-Channel-Core für Festplattenlaufwerke erreicht Datenraten von über 2,6 Gbit/s
Die Infineon Technologies AG gab heute bekannt, dass ihr neuer, mit Strukturbreite von 90 Nanometer gefertigter Read-Channel-Core für Festplattenlaufwerke Datenraten von über 2,6 Gbit/s (Gigabit pro Sekunde) erreicht. Das ist branchenweit der bisher höchste Wert für einen 90-nm-Read-Channel-Core und im Vergleich zur Vorgängergeneration etwa 30 Prozent schneller. Der Core gehört zur dritten Generation von Read-Channel-Cores, die in Zusammenarbeit mit Hitachi Global Storage Technologies entwickelt wurden. Er ist Teil einer System-on-Chip- (SoC) Lösung, die sämtliche Funktionen für die Steuerung von Festplatten bietet, darunter auch einen PHY- (Physical Layer) Core, der erstmals sowohl Fibre-Channel-Schnittstellen mit 4,25 Gbit/s als auch die zukünftigen Standards SAS (Serial Attached SCSI) mit 6 Gbit/s und S-ATA (Serial ATA) unterstützt. Die Produktion des SoC soll Anfang 2007 anlaufen. "Die Entwicklung dieser Read-Channel-Technologie ist Ergebnis von kontinuierlichem Engagement, guter Zusammenarbeit und Innovationskraft von Hitachi und Infineon", sagte Steven Smith, Senior Director und General Manager von Hitachi Global Storage Technologies in Rochester, Minnesota. "Infineon hat erneut seine führende Position im Bereich der Chipentwicklung bestätigt und wir sind beeindruckt von der Leistungsfähigkeit des 90-nm-Read-Channel-Core." "Hohe Channel-Datenraten und geringer Stromverbrauch sind allgemein wesentliche Erfolgsfaktoren bei der Entwicklung kostengünstiger Festplatten-SoC-Lösungen für Produkte, die im Unternehmens-Marktsegment zum Einsatz kommen", erläutert Sandro Cerato, General Manager und Vice President, Geschäftsgebiet ASIC Design and Security bei Infineon Technologies. "Diese derzeit höchsten in der Branche erreichten Datenraten zeigen unsere langjährige Erfahrung beim Chip-Design für Laufwerksapplikationen und verdeutlichen unser Engagement in diesem Markt." Der 90-nm-Core mit 2,6 Gbit/s ist eine schnellere Version eines bereits 2005 vorgestellten Core, dessen Bemusterung ebenfalls in 2005 begann. Die neuen ICs sind Bestandteil des umfassenden Read-Channel-IP-Portfolios von Infineon, das spezielle Lösungen für die unterschiedlichen Anforderungen der einzelnen Festplatten-Marktsegmente umfasst (Consumer/Ultra-Low-Power, Mobile, Desktop und Enterprise). Die verschiedenen Versionen des Channel-Core basieren auf einer gemeinsamen Architektur und werden jeweils an die spezifischen Parameter des jeweiligen Marktsegments angepasst. Bis Ende 2006 plant Infineon die Auslieferung von mehr als 30 Millionen S-ATA-System-on-Chip-Systemen, die auf der aktuellen Generation der Read-Channel-Technologie basieren. Hersteller von Festplatten-Laufwerken mit ihren engen zeitlichen Volumenvorgaben profitieren von der Leistungsfähigkeit und dem guten Preis-Leistungsverhältnis von Infineons S-ATA-SoC-Lösungen sowie seiner Erfahrung in ASIC-Design und Fertigungsflexiblität. Sämtliche 90-nm-SoC-Produkte von Infineons ASIC- und Design-Lösungen können weltweit in verschiedenen Produktionsstätten gefertigt werden. Seine 90-nm-Technologie nutzt Infineon in seinem Fertigungsstandort Dresden und bei UMC in Taiwan. Das Marktforschungsinstitut Gartner prognostizierte im August 2005 für den Festplatten-Markt ein Umsatzwachstum von 30 Prozent (von 3,3 Milliarden US-Dollar im Jahr 2005 auf 4,5 Milliarden US-Dollar im Jahr 2009). Infineon verfügt über ein umfassendes Read-Channel-IP-Portfolio und ist einer der führenden Anbieter im Marktsegment Sicherheits-ICs sowie Entwicklungspartner für den FlexGo™ Pay-as-you-go-Abonnementdienst für Computertechnologie von Microsoft. Mit der Kombination aus ASIC- und Sicherheitsexpertise kann Infineon die Entwicklung des Festplatten-Marktsegments hin zu neuen Applikationen unterstützen, die höhere Sicherheits- und Innovationsanforderungen haben. Über Infineon Die Infineon Technologies AG, München, bietet Halbleiter- und Systemlösungen für Automobil-, Industrieelektronik und Multimarket, für Anwendungen in der Kommunikation sowie Speicherprodukte über ihr Tochterunternehmen Qimonda. Infineon ist weltweit tätig und steuert seine Aktivitäten über Landesgesellschaften in den USA aus San Jose, Kalifornien, im asiatisch-pazifischen Raum aus Singapur und in Japan aus Tokio. Mit weltweit rund 36.400 Mitarbeitern erzielte Infineon im Geschäftsjahr 2005 (Ende September) einen Umsatz von 6,76 Milliarden Euro. Das DAX-Unternehmen ist in Frankfurt und New York (NYSE) unter dem Symbol "IFX" notiert. Weitere Informationen unter www.infineon.com. Weitere Informationen zu Qimonda unter www.qimonda.com Informationsnummer INFAIM200608079 Infineon Technologies AG Am Campeon 1-12 85579 Neubiberg Deutschland Quelle: www.pressrelations.de

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24.07.06

WEEE-Richtlinie: Recycling-Kosten geringer als angenommen
HP hat neue Daten zum Stand der Implementierung der WEEE-Richtlinie fast ein Jahr nach Verabschiedung der entsprechenden Gesetze in verschiedenen europäischen Ländern veröffentlicht. Aus dieser Studie geht hervor, dass die Recycling-Kosten nach der WEEE-Implementierung im Verhältnis zum Preis des Endprodukts geringer ausfallen als anfänglich angenommen. Die Studie hat gezeigt, dass die Kosten für Rücknahme und Recycling elektronischer Komponenten vor allem in Ländern mit einem eher wettbewerbsorientierten Markt für das Elektronik-Recycling geringer ausfallen. Die Kosten sind hingegen in jenen Ländern höher, in denen kein Wettbewerb existiert und in denen die Industrie nur auf einen Anbieter zurückgreifen kann. Österreich, Deutschland und Spanien verfügen beispielsweise über relativ junge, aber dennoch sehr dynamische Rücknahme- und Recycling-Systeme mit hohem Wettbewerb. Hier liegen die Kosten lediglich bei einigen Euro Cent je Produkt. Aktuelle Berechnungen haben für jeden verkauften HP Notebook-PC folgende Kosten ergeben: 0,07 EUR in Deutschland, 0,20 EUR in Spanien und 0,39 EUR in Österreich. Im Gegensatz dazu sind die Kosten in Belgien und in der Schweiz höher, da hier kein Wettbewerb existiert. "Kunden in ganz Europa teilen die Annahme, dass das Recycling elektronischer Komponenten schon immer hohe Kosten mit sich gebracht hat. Da HP stets die Auffassung vertreten hat, dass Wettbewerb zu Kostensenkungen führt, sind wir von den tatsächlichen Einsparungen angenehm überrascht", so Klaus Hieronymi, Direktor Umweltmanagement HP EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika). Die unterschiedlichen Ausprägungen des Wettbewerbs haben zu erheblichen Unterschieden bei den Recycling-Kosten in Europa geführt. Das Recycling eines PDA (Personal Digital Assistant) kostet die Verbraucher beispielsweise 0,01 EUR in Spanien, 0,02 EUR in Österreich, 0,41 EUR in Belgien und 1,33 EUR in der Schweiz. Hieronymi sagt weiter: "HP arbeitet in ganz Europa mit verschiedenen Organisationen zusammen, um eine wettbewerbsorientierte Umgebung für die Anbieter von Elektronik-Recycling zu schaffen. Wir hoffen, dass dies zu den geringstmöglichen Kosten führen wird, bei gleichbleibend hohen Recycling-Standards. Von dieser Entwicklung werden sowohl die Verbraucher als auch die Umwelt profitieren." Die Studie hat jedoch auch ergeben, dass die Hersteller von Land zu Land sehr unterschiedlich an den Kosten für Rücknahme und Recycling beteiligt werden. In Deutschland, in den Niederlanden, in Norwegen und Schweden werden Herstellern wie HP die tatsächlichen Rücknahme- und Recycling-Kosten für zurückgegebene Produkte in Rechnung gestellt. In Österreich und Spanien wird eine Gebühr für jedes verkaufte Kilo erhoben, und in Belgien sowie in der Schweiz fallen Abgaben für jedes verkaufte Gerät an. "Im Zuge unserer Evaluierung haben wir herausgefunden, dass für die Hersteller keine konsistenten Standards existieren. HP hat sich stets zum Ziel gesetzt, die Kosten für die Verbraucher zu minimieren. Die unterschiedlichen Gebührensysteme in Europa können kostengünstiges Recycling zu einer echten Herausforderung machen", betont Hieronymi. Über HP HP bietet weltweit Technologielösungen für Privatkunden, große, mittelständische und kleine Unternehmen sowie öffentliche Auftraggeber. Das Angebot umfasst Lösungen für die IT-Infrastruktur, globale IT-Dienstleistungen, Personal Computing und Zugangsgeräte, Drucken und Bildbearbeitung. In den letzten vier Quartalen (01.05.200530.04.2006) erzielte HP einen Umsatz von 88,9 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen zum Unternehmen (NYSE, Nasdaq: HPQ) und zu den Produkten finden Sie unter www.hp.com/de . Presseinformationen und Bildmaterial finden sich in chronologischer und thematischer Reihenfolge unter www.hp.com/de/presse . Pressekontakt: Bianca Clausnitzer Unternehmenskommunikation Hewlett-Packard GmbH Tel.: 07031141789 Kontaktformular Hinweis: Die WEEE-Richtlinie 200295/EC (Waste and Electrical and Electronic Equipment) der Europäischen Union zielt darauf ab, die Menge der in Deponien entsorgten elektrischen und elektronischen Komponenten zu reduzieren. Hierzu sollen die jeweiligen Hersteller die Finanzierung des Recyclings am Ende des Produktlebenszyklus finanzieren. Darüber hinaus soll diese Richtlinie ökologisches Design, Wiederverwendung und Recycling durch Eigenverantwortung der Hersteller (Individual Producer Responsibility, IPR) fördern. Die Richtlinie umfasst alle elektronischen und elektrischen Produkte, von PCs bis hin zu elektrischen Werkzeugen, von DVDs bis hin zu Digitalkameras, von Waschmaschinen bis hin zu Kühlschränken und von elektrischen Zahnbürsten bis hin zu Spielzeugen. Quelle: ww.pressrelations.de

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22.12.05

Die 16-Bit PCMCIA Speicherkarte mit 68-Pin konnte sich als Standard durchsetzen
Trotzdem sind diverse ältere 8-bit Speicherkarten immer noch weit verbreitet, wie z.B. die 38-Pin Karten von Fujisoku und ITT-Cannon („Starcard“) oder die 34-Pin Karten von Panasonic. Die bisher verfügbaren Laufwerke sind meistens ältere Ausführungen, mit RS-232 oder paralleler Schnittstelle. Deshalb sind sie mit modernen PCs und aktuellen Betriebssysteme wie Microsoft Windows schwer einsetzbar. Um Anwendern dieser älteren Kartenformate den Umstieg auf Windows zu erleichtern, bietet TecSys nun ein Schreib-/Lesegerät mit USB 2.0 Schnittstelle an. Für die einzelnen Formate sind verschiedene Ausführungen verfügbar. Dank der mitgelieferten Windows-Software ist die Bedienung des neuen Laufwerks sehr einfach: Daten können zwischen Karte und PC übertragen und mit dem Editor in Hexadecimal und ASCII dargestellt und geändert werden. Das Produkt ist von besonderem Interesse für Anwender und Hersteller von Web- und anderen Textilmaschinen, Bühnenbeleuchtungspulten, Industriesteuerungen usw., wo die älteren Kartenformate noch verwendet werden. Lieferumfang 1 Schreib-/Lesegerät RW-MULTI8 1 CD mit Windows Treiber und Software 1 2m USB Kabel Der Netto-Preis des Schreib-/Lesegerätes beträgt Euro 390,-- Ansprechpartner: Ludovic Henault TecSys ist Lieferant für elektronische Teile und Baugruppen für die Industrie mit Schwerpunkt Speicherkarten (Memory Cards). Außerdem liefern wir Produkte im Bereich Datenspeicherung und Kommunikation für embedded systems. TecSys GmbH, München Phone: +49 (0)893219900 Fax: +49(0)893072165 EMail : sales@tecsys.de www.tecsys.de

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16.05.06

Chip verarbeitet Daten in extremer Geschwindigkeit
Siemens-Forscher haben gemeinsam mit Spezialisten von Infineon einen Empfänger entwickelt, der Internet-Daten aus Glasfaserleitungen in atemberaubendem Tempo in elektrische Signale wandelt. Bislang sind für den Empfang solcher Signale sehr komplexe und teure Aufbauten nötig. Bauteile wie der erstmals eingesetzte Infineon-Chip sind essenziell, um die Leistungsfähigkeit der Kommunikationsnetze künftig kostengünstig zu erhöhen. Das Internet erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Weltweit wächst die Nutzer-Gemeinde um jährlich zwanzig Prozent. Für über eine Milliarde Menschen gehörte der Klick in das World Wide Web im Jahr 2005 bereits zum Alltag. Damit der dichte Datenverkehr künftig nicht die Telekommunikationsnetze zusammenbrechen lässt, müssen die Betreiber ihre Datenstrecken leistungsfähiger machen - und das zu möglichst geringen Kosten. Dafür sind neue kostengünstige Hightech-Bausteine gefragt. Ein solcher ist jetzt als Prototyp aus dem vom Bundesforschungsministerium geförderten Kooperations-Projekt 'Demonstrator für 80-Gbit/s-Direktempfänger mit elektrischem Zeitdemultiplex' der zentralen Forschung Siemens Corporate Technology (CT) und dem Bereich Communications (Com) in München gemeinsam mit Infineon Technologies entstanden: ein Datenempfänger, der pro Sekunde auf einem winzigen ELEKTRONIK-Chip eine Datenmenge von 107 Gigabit verarbeitet. Das ist Rekord, denn bisher sind für einen solchen Hochgeschwindigkeitsempfang deutlich aufwändigere und viel teurere Bauteile nötig. 107 Gigabit entsprechen in etwa der Datenmenge zweier DVDs. Für gewöhnlich sausen Daten als Lichtsignal über die Hochgeschwindigkeitsstrecken des Internets. Bevor man sie am Bestimmungsort in elektrische Signale zurückverwandeln kann, muss man sie bisher zunächst optisch in mehrere Signale mit geringerer Datenrate aufteilen und anschließend jedes einzelne mit Fotodioden in elektrische Signale umwandeln, damit die nachfolgende ELEKTRONIK die Daten verarbeiten kann. Die zur Aufsplittung nötigen optischen Einrichtungen aber sind teuer, außerdem benötigt man mehrere opto-elektronische Wandler, was die Kosten in die Höhe treibt. Das Ziel der Forscher war es deshalb, einen Chip zu entwickeln, der das Signal der Fotodiode direkt aufnimmt und verarbeitet. Der Vorteil: Ein solcher Chip lässt sich in Massen verhältnismäßig günstig herstellen. Komplexe Aufbauten aus mehreren Komponenten sind nicht mehr nötig. Die Nachfahren dieses Prototyps sollen dereinst in den Vermittlungsstellen der großen Netzbetreiber zum Einsatz kommen. Und zwar dort, wo Datenströme mit hoher Geschwindigkeit ankommen - etwa an den Hauptverbindungen zwischen großen Städten. Hier müssen die optischen Signale ausgekoppelt, in elektrische gewandelt und in das örtliche Kupferkabelnetz eingespeist werden. Auf den leistungsfähigsten Hochgeschwindigkeitsstrecken fließen Daten derzeit mit maximal 40 Gigabit pro Sekunde - nicht einmal halb soviel wie bei dem jetzt erstmals getesteten System. Ein solches Empfängersystem muss erkennen können, in welchem Takt die Datenpakete anrauschen. Das übernimmt ein 'Taktrückgewinnungssystem' - eine Art innere Uhr, die den Rhythmus, den Takt des Datenstroms erspürt. Bei Datenraten jenseits der 40 Gigabit pro Sekunde ist dafür oftmals wiederum ein eigenes opto-elektronisches Bauteil nötig. Der neue Chip hingegen hat eine innere Uhr an Bord. Der kompakte Hochleistungsbaustein wurde in einer Vorläuferversion von Infineons modernster Silizium-Germanium Halbleitertechnologie 'B7HF200' hergestellt und ist gerade einmal 1,7 mal 2,5 Millimeter groß - mit Anschlüssen und einem Gehäuse etwa so groß wie eine Zigarettenschachtel. 'Um die Tauglichkeit dieses integrierten Empfängers zu überprüfen, haben wir zusammen mit dem Heinrich-Hertz-Institut in Berlin einen Übertragungsversuch über eine Glasfaserstrecke von 480 km durchgeführt', sagte Dr. Rainer H. Derksen, Projektkoordinator bei Siemens Corporate Technology in München. Es zeigte sich, dass die Daten fehlerfrei übertragen und empfangen werden konnten. 'Damit wurde erstmals die Machbarkeit eines rein elektrischen 107 Gbit/s-Empfängers für die optische Übertragung nachgewiesen.' Bemerkenswert ist, dass sich der Empfänger für das zukünftige 100 Gbit/s-Ethernet-Übertragungssystem nutzen lässt, das die Telekommunikationsbetreiber derzeit intensiv vorantreiben. Ethernet - für deutlich langsamere1 Gbit/s oder weniger - ist seit langem als ein Standard für die Kommunikation zwischen Computern in Firmen- und Heimnetzwerken bekannt. Da es Daten besonders flexibel transportiert, ist es auch für die großen Übertragungsnetze von wachsendem Interesse. Einer der Vorteile besteht darin, dass die Datenpakete nicht mehr über fest geschaltete Leitungen zum Endkunden sausen, sondern flexibel über Alternativrouten transportiert werden können. Damit lassen sich künftig überlastete Streckenabschnitte, auf denen besonders reger Datenverkehr herrscht, umgehen - zur Zufriedenheit des Kunden. Wie das Kooperationsteam gezeigt hat, ist ihr Chip bereits fit für dieses Netz. Die Hauptleistung der Forscher bestand im Design des Chips. Denn die winzigen Leitungen im Inneren des kleinen Bauteils aus Silizium und Germanium müssen extrem schnelle Daten verarbeiten können, ohne die Signale zu stören. 'Ist die Schaltung falsch dimensioniert, erhält man fehlerhafte Signale', sagte Derksen. So können falsch dimensionierte Leitungen beispielsweise ein Signal reflektieren. Statt durch den Chip zu sausen, beginnt es zu oszillieren. Die Aufgabe der Siemens-Forscher bestand darin, das Gesamtsystem zu konstruieren, in das der Empfänger eingebettet wird. Derksen betonte, dass die Leistung derartiger Geräte kontinuierlich zunimmt - so flink wie der neue Empfänger ist bislang aber keiner. Theoretisch könnte das Gerät gleichzeitig die Signale von 100.000 DSL-Nutzern verarbeiten. Der CT-Forscher rechnet damit, dass auf Basis des Prototypen in etwa zwei bis drei Jahren erste Produkte auf den Markt kommen werden - und die könnten dank der Massenfertigung in der Chipproduktion konkurrenzlos günstig sein. Das passende Pressefoto in druckfähiger Auflösung finden Sie unter http://www.siemens.com/ct-bild/ct200605001 Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Pressereferat Siemens Corporate Technology Guido Weber 81730 München Tel: (089) 63649030 guido.weber@siemens.com Pressereferat Infineon Technologies Reiner Schönrock 81726 München Tel: (089) 23429593 reiner.schoenrock@infineon.com Über Siemens Corporate Technology Im Geschäftsjahr 20042005 investierte Siemens 5,2 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung, das sind über 23 Millionen Euro pro Arbeitstag. Weltweit arbeiten über 47.000 Forscher und Entwickler an neuesten Technologien. Mit derzeit 53.000 laufenden Patenten gehört der Konzern zur Weltspitze. Die Zentralabteilung Corporate Technology (CT) arbeitet mit weltweit über 1.700 Mitarbeitern an Schlüssel- und Querschnittstechnologien, die in alle geschäftsführenden Bereiche einfließen. Darüber hinaus verantwortet CT innerhalb von Siemens das globale Patentmanagement, den Umweltschutz und die Arbeit in internationalen Standardisierungsgremien. Weitere Informationen zu CT finden Sie im Internet unter www.siemens.de/corporate-technology . Über Infineon - Infineon Technologies AG, München, bietet Halbleiter- und Systemlösungen für Automobil-, IndustrieELEKTRONIK und Multimarket, für Anwendungen in der Kommunikation sowie Speicherprodukte. Infineon ist weltweit tätig und steuert seine Aktivitäten über Landesgesellschaften in den USA aus San Jose, Kalifornien, im asiatisch-pazifischen Raum aus Singapur und in Japan aus Tokio. Mit weltweit rund 36.400 Mitarbeitern erzielte Infineon im Geschäftsjahr 2005 (Ende September) einen Umsatz von 6,76 Milliarden Euro. Das DAX-Unternehmen ist in Frankfurt und New York (NYSE) unter dem Symbol 'IFX' notiert. Weitere Informationen unter www.infineon.com . Diese Presseinformation finden Sie unter www.infineon.com/press_deutsch/ . Reference number / Informationsnummer: CT 200605.001 d Guido Weber P.O. Box 81739 München Tel.: +4908963649030 Fax: +4908963649220 E-Mail: guido.weber@siemens.com Quelle: www.pressrelations.de

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29.03.06

Kostenlose Rückgabe von Elektrogeräte
Ausgediente Elektrogeräte können ab dem 24. März kostenlos zurückgegeben werden. Dies sieht das im vergangenen Jahr beschlossene Elektrogesetz vor, informiert das rheinland-pfälzische Umweltministerium. Bürgerinnen und Bürger können dann ihren ausrangierten Kühlschrank oder kaputten Rasierapparat zu den von den Landkreisen und kreisfreien Städten eingerichteten Sammelstellen bringen. Es besteht auch die Möglichkeit der Rückgabe im Handel, wenn dieser sich dazu bereit erklärt; allerdings gilt hier keine Verpflichtung zur Rücknahme. Das Gesetz gilt für folgende Gerätearten: * Haushaltsgroßgeräte wie Waschmaschinen, Geschirrspüler, * Haushaltskleingeräte wie Rasierapparate und Armbanduhren, * IT- und Telekommunikationsgeräte wie Computer und Taschenrechner, * Geräte der Unterhaltungselektronik wie Fernseher und elektrische Musikinstrumente, * Beleuchtungskörper wie Leuchtstofflampen, aber keine Leuchten aus privaten Haushalten, * elektrische und elektronische Werkzeuge (mit Ausnahme ortsfester industrieller Großwerkzeuge) wie Bohrmaschinen, Rasenmäher, * Spielzeug sowie Sport- und Freizeitgeräte wie Videospiele und Geldspielautomaten, * Medizinische Geräte (mit Ausnahme aller implantierten und infizierten Produkte) wie Dialysegeräte und Kardiologiegeräte, * Überwachungs- und Kontrollinstrumente wie Rauchmelder und Thermostate, * Automatische Ausgabegeräte wie Getränkeautomaten und Geldautomaten. Die Landkreise und kreisfreien Städte als öffentlichrechtliche Entsorgungsträger sind dazu verpflichtet, die privaten Haushalte darüber und über die zur Verfügung stehenden Rückgabemöglichkeiten zu informieren. Die Hersteller wiederum müssen die zurückgegebenen Altgeräte an den Sammelstellen abholen. Den Bürgerinnen und Bürgern wird empfohlen, besonders auf die von ihrer Kommune entsprechend herausgegebenen Informationen zu achten. Verantwortlich für den Inhalt: Stefanie Mittenzwei Kaiser-Friedrich-Str. 1 55116 Mainz Telefon: 06131164645 Telefax: 06131164649 e-mail: presse@muf.rlp.de Quelle: www.pressrelations.de

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23.02.06

Technischer Fortschritts: Elektronik wichtigster Faktor des
Das Volumen des weltweiten Mikrosystemtechnikmarktes beläuft sich mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate von 16 Prozent pro Jahr auf rund 12 Milliarden US-Dollar. Ausschlaggebend hierfür ist die enorme Innovationsdynamik und die Branchen übergreifende Querschnittsbedeutung für nahezu alle Wirtschafts- und Industriebereiche, von Automobil und Maschinenbau über die Telekommunikation bis hin zur Medizintechnik, den Life Sciences oder der Logistik. Vor diesem Hintergrund organisiert die Bayern Innovativ GmbH als Projektträger der Bayerischen Innovations- und Kooperationsinitiative Mikrotechnologie/Elektronik, BAIKEM, am 07. März 2006 in München den internationalen Kongress 'Trends in Microsystems' in Partnerschaft mit Nexus - European Microsystems Network, Grenoble/Frankreich. Führende Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft berichten praxisnah über aktuelle Technologietrends, neueste Produktentwicklungen und zukünftige Marktchancen in der Mikroelektronik. Die Themen reichen von neuartigen Sensoren und Aktuatoren in Automobil, Luft- und Raumfahrt und Automatisierung über zukünftige Anwendungsfelder in Analytik und Diagnostik bis hin zu innovativen Lösungen für die Energieversorgung. Zu den referierenden Unternehmen und Instituten zählen u.a. BMW, Bosch, EADS, Panasonic Electric Works Europe, Phillips Research oder Advalytix sowie die Fraunhofer Institute IZM Berlin, ISIT Itzehoe und IIS Erlangen oder die University of Albany, New York/USA. Rund 300 Teilnehmer aus Bayern, dem Bundesgebiet sowie aus 19 Ländern werden hierzu erwartet. Unternehmen wie z.B. Alcatel, Carl Zeiss, Conti Teves, Freescale Semiconductors, Hella, Infineon, Leoni, Newport, Osram Opto Semiconductors, Oxford Instruments, Panasonic, Q-cells oder Siemens haben sich bereits angemeldet. 4. Internationales One-on-One-Kooperationsforum Microsystems mit über 600 bilateralen Meetings Einen Tag nach dem Kongress Microsystems, am 08. März 2006 treffen sich 125 Unternehmen und Institute zum 4. Internationalen One-on-One-Kooperationsforum Microsystems. Über 600 bilaterale Businessmeetings werden hierbei zur Initiierung von Innovationen und zur Anbahnung neuer Kooperationen geführt werden. Kontakt: Dr. Rupert Tkotz, Bayern Innovativ GmbH, Tel.: 091120671165, tkotz@bayern-innovativ.de Stephan Wiechmann, Bayern Innovativ GmbH, Tel.: 091120671173, wiechmann@bayern-innovativ.de www.pressrelations.de

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08.12.05

QPL-zertifizierte Lösungen für Anschlusstechnik
Axon’ Cable Inc ist auf der QPL-83513 gelistet und ist nun offiziell für die Fertigung von MIL-DTL-83513-qualifizierten Micro-D- Steckern im Raster 0,50" (1,27 mm) zugelassen Die Zulassung betrifft die Steckertypen M8351301, /02, /03, /04, /06, /07, /08, /09. Die QPL-Zulassung ermöglicht es Axon’, eine breitere Produktpalette anbieten zu können und weltweit mit Firmen aus der Wehrtechnik zusammen zu arbeiten, die diese Zulassung voraussetzen. Aufgrund ihres Designs erfüllen Micro-D-Steckverbindungen zahlreiche Anforderungen, wie Widerstandsfähigkeit, Lebensdauer, geringer Kontaktwiderstand, dielektrische Festigkeit sowie Unempfindlichkeit gegenüber Stößen und Vibrationen. Micro-D-Steckverbinder sind nur halb so groß wie die herkömmlichen Steckverbinder (Sud-D) und eignen sich hervorragend für den Einsatz unter erschwerten Bedingungen wie in der Luft- und Raumfahrtindustrie, der Wehrtechnik, Industrie, Medizintechnik oder im Offshore-Bereich. Entscheidende Merkmale der Komponente sind ein geringes Gewicht, die Miniaturisierung und vollständige Signalübermittlung. Bei diesen MIL-zertifizierten Produkten wird die äußerst zuverlässige Twist-Pin-Technologie eingesetzt. Anbieter von Teil- und Komplettlösungen Als Spezialist für hochentwickelte Teil- und Komplettlösungen in der Anschlusstechnik verfügt Axon' über eine mehr als 10-jährige Erfahrung als Lieferant von Micro-D-Produkten, PCB-Steckverbindern und Kabelbäumen. Axon' stellt nicht nur Schlüsselbauteile für Micro-D- Steckverbinder her wie Twist-Pin-Kontakte, Isolierkörper und Dichtungen sondern auch Drähte, Spezialkabel und komplette Kabelbäume. Axon' bietet somit auch Lösungen für elektromagnetische Störungen. Diese Spezialprodukte zählen zum Standardangebot des Unternehmens, das außerdem über eine große Produktauswahl und vielfältige Lösungen verfügt. Hintergrund Axon’: Die französische Unternehmensgruppe beschäftigt 1.500 Mitarbeiter für die Konstruktion und Fertigung von Präzisionsleitern, Hightech-Kabeln und Lösungen in der Anschlusstechnik für den Einsatz in der Medizintechnik, Verbrauchselektronik, Telekommunikation, Computerindustrie, Automobilindustrie, Wehrtechnik sowie der Luft- und Raumfahrtindustrie. Bildunterschrift : Für den Einsatz unter erschwerten Bedingungen: die QPL-zertifizierten Micro-D-Steckverbinder von Axon’ Cable Inc. Auf Anfrage senden wir Ihnen umgehend das uns zu dieser Pressemitteilung vorliegende Bildmaterial. Kontakt: Deutschland Axon’ Kabel GmbH Manfred Jakob Hertichstr. 23 71229 Leonberg Tel.: +497152979920 Fax: +497152979927 E-Mail: m.jakob@axon-cable.de Frankreich Axon’ Cable S.A.S. Route de Chalons en Champagne F 51210 Montmirail Tel.: +33326817000 Fax: +33326812883 E-Mail: sa.hermant@axon-cable.fr Website: www.axon-cable.com

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07.12.05

Französisches Funkablesesystem für 50.000 chinesische Haushalte
Das französische IT-Unternehmen Coronis Systems erhält Großauftrag aus China für drahtlos arbeitende Gaszählersysteme HowDeep Tech Co. Ltd., einer der führenden Anbieter von „Metering“-Lösungen in China, will zunächst 50.000 Einwohner von Yichang in der chinesischen Provinz Hubei mit dem automatischen Funkablesesystem des französischen Herstellers Coronis Systems ausrüsten. Die Vereinbarung zwischen den beiden Unternehmen sieht vor, dass Coronis Systems seine patentierte drahtlose Wavenis-Technologie, die sich durch äußerst niedrigen Verbrauch und eine hohe Reichweite auszeichnet, für die Fernüberwachung und -auslesung von Gaszählern liefert. Das Gesamtsystem umfasst die mit Wavenis kompatible Netz-Infrastruktur, Geräte zur drahtlosen Datenerfassung, Software sowie personenbezogene Funkmodule. Die Wavenis-Technologie entspricht allen Anforderungen von HowDeep zur System-Integration. Hierzu gehört der über Jahre erfolgreiche Einsatz in der Industrie, der modulare Aufbau, die Rentabilität sowie die Möglichkeit, nahezu in Echtzeit steuernd eingreifen und die Einrichtungen flexibel an die Bedürfnisse des chinesischen Marktes anpassen zu können. Mit der französisch-chinesischen Partnerschaft erweitert HowDeep sein Angebot an DT-Readers-Lösungen zum automatischen Fernablesen von Zählern. Durch das Fernablesen auf der Basis der Wavenis-Technologie kann HowDeep die Präzision und Leistungsfähigkeit seiner Systeme steigern und gleichzeitig die Qualität des Kundenservices optimieren. Dafür liefert Coronis Systems die Netz-Technologie, die den chinesischen Anforderungen an Zählerautonomie und -reichweite entspricht. Der Einsatz der Wavenis-Technologie ermöglicht es HowDeep, seinen Kunden effiziente Dienstleistungen anzubieten: Hierzu gehört unter anderem das Aufspüren von Leckagen, die regelmäßige Übertragung von Informationen und die ferngesteuerte Kontrolle der Gasschieber aus Sicherheits- oder Zahlungsgründen. Hintergrund HowDeep Tech Co. Ltd: Das chinesische Unternehmen wurde im Jahr 2000 gegründet und bietet den Strom-, Gas- und Wasserversorgern in ganz China Lösungen zur Fernüberwachung von Zählern. Die Technologien von HowDeep bieten sowohl Unternehmen als auch Kunden ein Know-how, das über das reine Ablesen von Daten hinaus reicht. HowDeep ist heute einer der größten Lieferanten von Fernerfassungssystemen für den chinesischen Markt. Seit 2003 erhielt HowDeep Aufträge von sieben Gas- und Wasserversorgern zur Integration von 750.000 Zählern. Weitere Informationen unter howdeep.com.cn. Hintergrund Coronis Systems: Das französische Unternehmen mit Sitz in Montpellier liefert innovative drahtlose Netzwerklösungen für Anwendungen, die einen niedrigen Verbrauch und eine hohe Reichweite erfordern. Coronis Systems hat seine Wavenis-Kommunikationstechnologie weiterentwickelt, um die technischen und wirtschaftlichen Anforderungen bei umfangreichen Installationen zum automatischen Ablesen zu erfüllen. Der reine B-2-B-Anbieter hat bereits mehr als 400.000 Wavenis-Produkte und -Lizenzen an führende Industrieunternehmen verkauft und beschäftigt heute über 40 Mitarbeiter. Für die beiden Geschäftsfelder Fernablesen/Telemetrie und Lizenzverkauf erwartet Coronis System innerhalb von drei Jahren einen Umsatz von 15 Millionen Euro. Zu den zahlreichen Einsatzmöglichkeiten der Wavenis- Technologie zum automatisierten Fernablesen gehört die Kontrolle von Alarmsystemen zum Güter- und Personenschutz, die medizinische Versorgung zu Hause, die industrielle Automation, die zentralisierte Verwaltung von Gebäudetechnik, die Zugangs- und Transportkontrolle, die Überwachung von Kühlketten sowie RFID-UHF-Fernübertragungstechniken zur Identifizierung, Verfolgung und Lokalisierung von Gütern (Container, Wertsachenbehälter) und Personen. Weitere Informationen unter www.coronis-systems.de. Bildunterschrift: Bild 1: Gaszähler des chinesischen Unternehmens HowDeep Tech Co. Ltd., ausgestattet mit der Wavenis-Technologie von Coronis Systems für die Funkübertragung von Daten. Bild 2: Eine batteriebetriebene Platine ist das Herzstück der Wavenis- Technologie von Coronis Systems für die Fernübertragung von Zählerständen. Kontakt: Coronis Systems Roland Markwardt Marketing and Communications Germany E-Mail: presse@coronis-systems.de Christophe Dugas Director Marketing and Communications E-Mail: press@coronis-systems.com Pressekontakt: FIZIT - Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik - Das deutsche Pressebüro von UBIFRANCE - Sascha Nicolai, Pressereferent c/o Französische Botschaft Königsallee 53-55 40212 Düsseldorf Tel.: +4921130041350 Fax: +4921130041116 E-Mail: s.nicolai@fizit.de Web: www.fizit.de

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27.08.05

Rechenzentrum im Home-Office administrieren
Von jedem beliebigen Punkt der Erde das unternehmenseigene Rechenzentrum verwalten – der Traum eines jeden Administrators. Mit den KVM-Switches der Haitwin-Delphin Technologie GmbH ist dies jetzt realisierbar. Der Lösungsanbieter für Gehäuse, Bedien- und Anzeigesysteme im Bereich der industriellen IT/TK sowie OEM-Hersteller offeriert Unternehmen KVM-Switches mit Fernzugriff. Die Lösungen im IP-Remote Access-Bereich ermöglichen es Unternehmen, ihr Rechenzentrum zeit- und ortsunabhängig zu administrieren und stellen somit eine revolutionäre Technologie dar, die den heutigen Anforderungen gerecht wird. Die KVM-Switches mit IP-Fernzugriff bieten sowohl die Möglichkeit der lokalen System-Administration als auch der entfernten Verwaltung. Mit Hilfe einer Remote-Konsole (Monitor, Mouse, Tastatur) und mittels Internetverbindung unter Verwendung des IP-Protokolls ist das Einwählen auf den angeschlossenen Servern von jedem Ort der Erde realisierbar. So ist der Administrator in der Lage, beispielsweise vom Verwaltungsgebäude in München auf das Rechenzentrum in Frankfurt zuzugreifen. Oder er kann z.B. aus seinem Urlaub in Australien bei einem Ausfall des Systems, das sich in Hamburg befindet, einen Reboot vornehmen. Die Haitwin-Delphin-Lösungen lassen sich nahtlos in die bestehende IT-Infrastruktur integrieren, sind kaskadierbar und können somit an bis zu 128 Server angeschlossen werden. Sven Heutz, Sales Manager, der Haitwin-Delphin Technologie GmbH, beschreibt: 'Der IP-Remote-Access auf Basis unserer KVM-Lösungen sichert Unternehmen einen reibungslosen Geschäftsbetrieb und schafft eine höhere Produktivität und Einsparung von zeitlichen Ressourcen, da Ausfälle einfach und schnell per Fernzugriff diagnostiziert und behoben werden können. Damit geben wir Unternehmen eine Lösung an die Hand, die ihnen ein ungeahntes Maß an Flexibilität und Komfort in Bezug auf ihr Rechenzentrum verleiht.' Produktfotos stehen unter www.delphin-gmbh.de im Pressebereich zum Download bereit. Kurzportrait Haitwin-Delphin Technologie GmbH: Die 1993 gegründete Haitwin-Delphin Technologie GmbH mit Sitz in Neuss bei Düsseldorf versteht sich als Lösungsanbieter für Gehäuse, Bedien- und Anzeigesysteme im Bereich der industriellen IT/TK sowie als OEM-Hersteller für die produzierende Industrie. Neben der technischen Beratung und Realisierung von individuellen Gehäuselösungen fungiert Haitwin Delphin als europäischer Vertriebspartner von Unternehmen wie beispielsweise dem ELEKTRONIK-Hersteller 'Arica'. Für beide Geschäftsfelder liegen die Kompetenzen von Haitwin-Delphin in der individuellen Beratung und der Möglichkeit von OEM-Fertigungen im Projektgeschäft. Zur Klientel zählen Distributoren, Wiederverkäufer sowie Systemhäuser. Die Produkte von Haitwin-Delphin werden in den Bereichen Automotive, Health Care, Banken und Versicherungen, Medien, Telekommunikation, Rundfunkanstalten, Industrie, Behörden, Verwaltungen, wissenschaftliche Institute und viele mehr eingesetzt. Mit weltweit 80 Mitarbeitern, vorwiegend in der technischen Entwicklung tätig, realisiert das Team um Firmengründer Shih-Min Lue nahezu jeden Kundenwunsch in Form, Farbe, Material und Fertigungsverfahren. Haitwin-Delphin zeichnet sich durch Service und Produkte aus, die sich den ständigen Veränderungen im Technologiemarkt anpassen. Weitere Informationen: Haitwin-Delphin Technologie GmbH Kieselstraße 15 41472 Neuss Ansprechpartner: Sven Heutz Tel.: +49 (0)21318808212 Fax: +49 (0)21318808220 eMail: s.heutz@haitwin.de www.delphin-gmbh.de Quelle: www.pressrelations.de

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01.08.05

Konvergentes Billing im Multi Media Umfeld
Das Zusammenwachsen von Telekommunikation, neuen Services, UnterhaltungsELEKTRONIK und Medien ist die Zukunft der Informationsgesellschaft. Aktive Programmgestaltung, Meinungsumfragen und Abstimmungen werden vom Zuschauer mehr und mehr gefordert. Sowohl die Industrie als auch die Serviceprovider, Medien, Musik und Film Industrie arbeiten an gemeinsamen Lösungen. Mit der Congress-Messe Con4 Digital Media Convergence werden sich branchenübergreifend engagierte Unternehmen dem interessierten Publikum in einem professionellem Rahmen zum Thema vorstellen. 'Zukunftsmärkte erschließen, eine Herausforderung für alle Marktteilnehmer' sagte Gerhard Wacker, Geschäftsführer der NEXNET GmbH, ein auf den Massenmarkt spezialisierter Abrechnungsdienstleister. ' Wir bietet die Sicherheit der perfekten Abrechnungslösungen. Denn nur wenn sichergestellt wird, dass alle Marktteilnehmer die erbrachten Leistungen auch abrechnen können und der Endkunde eine transparente Rechnung erhält, wird sich der Einstieg in die neuen Services rentieren.' Einen Beitrag zum Thema Konvergentes Billing im Multi Media Umfeld wird Herr Wacker in Form einer Anwenderstudie, neben vielen interessanten Beiträgen anderer Marktteilnehmer, in der Key Note Area der Con4 vom 27.-29.09.05 in Köln halten. www.con4-cologne.de www.nexnet.de Verfasserin: Pascale Taube Quelle: www.pressrelations.de

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28.06.05

Passwort per Fingerdruck
APC stellt neuen biometrischen Passwort Manager mit patentierter TruePrint® Technologie von AuthenTec vor. Die Lösung speichert bis zu 20 verschiedene Fingerabdrücke bzw. Passwörter für ein einzelnes Computersystem und schützt PCs und Laptops effektiv vor unbefugtem Zugriff . München, 27. Juni 05 – American Power Conversion (Nasdaq: APCC) (APC) stellt mit dem neuen Biometric Password Manager eine ideale Sicherheitslösung für alle PC- bzw. Laptop-Anwender im beruflichen wie privaten Bereich vor. Mit der optischen Mouse samt Fingerabdruck-Scanner lassen sich Passwörter für Internet-Konten einfach verwalten und Laptops wie PCs effektiv vor unbefugtem Zugriff sichern. Basierend auf modernster Funkfrequenz-Technologie für Fingerabdruck-Sensoren sowie der patentierten TruePrint® Technologie von AuthenTec können sich Anwender per Biometrie-Verfahren an ihre Geräte anmelden bzw. diese schützen, ohne sich dabei Passwörter merken zu müssen. „Je mehr die Verbreitung von Internet-Geschäften wie Online-Banking, Aktienhandel, Email-Verkehr, Shopping und Kreditkarten-Konten zunimmt, desto wichtiger ist es, diese Daten ausreichend zu schützen,“ erklärt Joe Loberti, General Manager APC Consumer Network Solutions Group. „Hierfür werden in der Regel Passwörter mit einer Kombination aus mehreren Zahlen und Buchstaben verwendet. Je mehr solcher Codes man hat, umso schwerer ist es, alle stets parat zu haben. Diese Aufgabe erledigt nun der Biometric Mouse Password Manager. Mit ihm können die Anwender bequem ihre Internet-Konten einsehen und sind gleichzeitig durch modernste Fingerabdruck Sensor-Technologie geschützt.“ Der Biometric Mouse Password Manager von APC speichert bis zu 20 verschiedene Fingerabdrücke oder Anwender für ein einzelnes Computersystem. Durch das schlanke und innovative Design kann die Mouse stabil platziert und der Fingerabdruck zuverlässig verifiziert werden. Das Gerät wird mit einem USB-Kabel und einer Software (kompatibel mit Windows XP, XP SP2 und 2000) geliefert, mit der sich eine unbegrenzte Anzahl von Login-Namen und Passwörtern speichern lässt. Mit ihr können einzelne Dateien oder ganze Ordner durch einen Klick verschlüsselt und mit fünf verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen versehen werden. Unter Windows XP und XP SP2 können auch mehrere Anwender auf einen gemeinsam genutzten PC oder Laptop zugreifen. Mit einer einzigen Fingerberührung erkennt der Rechner das Profil und das Passwort der anderen Anwender und stellt ihnen deren jeweils individuellen Einstellungen zur Verfügung. Dank der patentierten TruePrint® Technologie von AuthenTec scannt der APC Biometric Mouse Password Manager die Fingerabdrücke unterhalb der obersten Hautschicht bis hin zur Schicht des echten Fingerabdrucks. TruePrint bleibt dabei von den herkömmlichen Einflussfaktoren auf die Hautoberfläche wie Trockenheit, Falten, Schmutz oder Öl unbeeinflusst und ist daher die einzige Fingerabdruck Sensor Technologie, die Fingerabdrücke wirklich überall nehmen und verwerten kann. Der Biometric Mouse Password Manager ist ab sofort verfügbar und kostet Euro 79,99 (unverbindliche Preisempfehlung). Über APC American Power Conversion (NASDAQ: APCC) wurde 1981 gegründet und ist ein weltweit führender Anbieter von End-to-End Infrastruktur-Verfügbarkeitslösungen. Die umfassenden Produkte und Serviceleistungen von APC sind sowohl für den Einsatz im Privatbereich als auch im Unternehmen konzipiert und verbessern die Verfügbarkeit, Handhabbarkeit und Performance sensibler Elektronik-, Netzwerk-, Kommunikations- und Industriesysteme aller Größenordungen. APC, mit Hauptsitz in West Kingston, Rhode Island (USA), meldete für das Geschäftsjahr 2004 (Stichtag 31. Dezember) einen Umsatz von 1,7 Milliarden US-Dollar. APC wird in der Fortune 1000 Liste, dem Nasdaq 100 sowie dem S&P 500 Index geführt. Pressekontakt Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: American Power Conversion Brigitta Rehnke Landsberger Str. 406 D-81241 München Tel.: (+49) 8951417 – 0 Fax: (+49) 8951417 – 100 www.apc.com/de onpact AG Dieter Niewierra Isartalstr. 49 D-80469 München Tel.: (+49) 89759003 – 128 Fax: (+49) 89759003 – 10 Mail: niewierra@onpact.de www.onpact.de

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13.06.05

Sagem vertraut auf Spansions MirrorBit-Technologie zur Erweiterung der Handy-Funktionalität
Spansion LLC, das Flash-Speicher-Joint-Venture von AMD und Fujitsu Limited, kündigte an, dass der führende französische Mobiltelefonhersteller Sagem in seinem neuesten Handy, SAGEM myX-8, die S29GL512N-Flash-Speicher von Spansion einsetzt – die industrieweit einzigen Single-Chip-512-MBit-NOR-Flash-Speicher, die sich derzeit in Produktion befinden. Als einziges Unternehmen, das heute diese Speicherdichte produziert, nutzt Spansion seine fortschrittliche MirrorBit-Technologie mit zwei Bit pro Zelle, um NOR-Flash-Speicher mit der industrieweit höchsten Dichte auf den Markt zu bringen. Das neue SAGEM-myX-8-Handy, das ab sofort in Europa erhältlich ist, enthält einen 40 MByte großen, frei verfügbaren Speicher, der es dem Anwender erlaubt, digitale Musik und Videos abzuspielen, Java-Applikationen und Spiele ablaufen zu lassen und Photos, die mit der integrierten 1,3-Megapixel-Kamera aufgenommen wurden, zu speichern. 'Das SAGEM-myX-8-Handy ist ein gutes Beispiel dafür, wie Innovationen bei Flash-Speichern hochinteressante Verbesserungen bei Mobiltelefonen forcieren und wie Kooperationen helfen, diese Zyklen zu beschleunigen', sagte Amir Mashkoori, Senior Vice President und General Manager von Spansions Wireless Solutions Division. 'Durch das Design rund um Spansions Single-Chip-512-MBit-Flash-Speicher konnte Sagem den Nutzwert verbessern, indem es die für Anwender-Download-Applikationen und Multimediainhalte verfügbare Speicherkapazität erweiterte. Weitere Details zu Spansions S29GL512N-Flash-Speicher Der S29GL512N von Spansion ist der Flash-Speicherbaustein mit der höchsten Speicherdichte auf Basis der fortschrittlichen MirrorBit-Technologie des Unternehmens. Der S29GL512N ist das am weitesten entwickelte Mitglied aus Spansions GL-N-Produktfamilie. Er verbindet erweiterte Speicherkapazität mit hoher Leistungsfähigkeit und Sicherheit, um Heim- und AutomobilELEKTRONIKprodukte, Telekommunikations- und Netzwerk-Equipment und mobile Geräte der nächsten Generation zu ermöglichen. Die GL-N-Familie enthält auch kompatible 256- und 128-MBit-Speicher, die Anwender beim Design zahlreicher Produkte auf Single-Plattformbasis unterstützen. Software-, Pinout- und Gehäusekompatibilität über alle Speicherdichten gestattet es Designern, Upgrades durchzuführen, Kosten zu reduzieren oder anderweitige Modifikationen an bestehenden Produkten schnell und einfach vorzunehmen, ohne dass Leiterplatten neu entworfen oder Software neu geschrieben werden muss. Über Spansion Spansion, das Flash-Speicher-Joint-Venture von AMD und Fujitsu, ist das weltweit größte Unternehmen im Bereich Entwicklung, Design und Fertigung von Flash-Speichern. Im Geschäftsjahr 2004 erzielte Spansion einen Gesamtnettoumsatz von etwa 2,3 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen bietet das umfassendste NOR-Flash-Speicher-Portfolio der Industrie. Die Produkte kommen in den Märkten Wireless, Automobil, Netzwerktechnologie, Telekommunikation und Konsumgüterelektronik zum Einsatz. Das Produktportfolio des Unternehmens wird unterstützt von einem weltweiten Netzwerk modernster Produktionsstätten, Systemlevelexpertise und dedizierter Designunterstützung sowie einem stetigem Engagement für den Erfolg der Kunden. Weitere Informationen über die Flash-Speicherlösungen von Spansion gibt es unter: http://www.spansion.com Spansion EMEA Jean-Yves Grall Tel.: +(33)(0)147482287 Mobil: +(33)(0)626822409 jean-yves.grall@spansion.com www.spansion.com MEXPERTS AG Trimburgstrasse 2 81249 München Ansprechpartner: Peter Gramenz Tel.: +49-(0)8989736112 Fax: +49(0)89873621 Email: peter.gramenz@mexperts.de Internet: http://www.mexperts.de/ http://www.mexperts.de

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04.06.05

Nanotechnologie als Fortschrittsmotor
Der Punkt auf diesem 'i' könnte über eine Million Nanopartikel enthalten, so klein sind sie. Doch schon bald könnten sie Großes leisten – oder große Schäden anrichten. AllianzGroup.com News sprach darüber mit dem Experten Christoph Lauterwasser vom Allianz Zentrum für Technik. Allianz Group, Ismaning bei München, 3. Juni 2005 AllianzGroup.com News: Warum befasst sich die Allianz jetzt mit dem Thema 'Nanotechnologie'? Lauterwasser: Die hohen Investitionen in die Forschung zeigen, dass Nanotechnologie in den nächsten Jahren mutmaßlich zum erheblichen Wirtschaftsfaktor wird. Diesen Chancen stehen aber Risiken gegenüber, die wir noch nicht genau kennen. Unsere Aufgabe als Versicherer muss sein, diese Risiken greifbar zu machen, damit wir sie versichern können. Außerdem wollen wir unsere Kunden, die in diesem Sektor aktiv sind, beim Risikomanagement kompetent unterstützen. Wie hohe Umsätze erwarten Sie in den nächsten Jahren? Lauterwasser: Zur Zeit verwenden die Hersteller für weniger als ein Prozent aller Produkte Nanotechnologie. In nur acht Jahren werden es nach Schätzung von Experten 14 Prozent sein. 2014 werden Nanotech-Aktivitäten weltweit Umsätze von 2,6 Billionen Dollar erzielen – das ist mehr als die Computer- und Telekommunikations-Industrie zusammen und zehnmal so viel wie die Biotechnologie. In welchen Bereichen wird die Technologie vor allem zum Einsatz kommen? Lauterwasser: Das geht von der Medizin mit Wirksubstanzen, die an der richtigen Stelle im Körper freigesetzt werden, über fleckenabweisende, nichtknitternde Stoffe bis zu elektronischen Teilen wie Computerchips, Mikrobatterien oder Solarzellen. Auch die Nahrungsmittel-Industrie experimentiert mit Nanoprodukten, von Düngern über Zusätze zu Lebensmitteln bis zur Verpackung. Beispielsweise könnten spezielle Verpackungen die Lebensmittel im Supermarkt nicht nur länger frisch halten, sondern sich zusätzlich verfärben und damit warnen, wenn etwas verdirbt. Solche Produkte erwarten wir aber erst ab 2010, denn Nanotechnologie ist teuer und forschungsintensiv. Vorher rechnen wir zunächst mit ausgewählten Anwendungen in den Bereichen Automobil und Luftfahrt und dann verstärkt auch in Elektronik und IT. Wie sehen die Risiken denn aus, die damit verbunden sind? Lauterwasser: Die große Unbekannte sind die gesundheitlichen und Umwelt-Risiken durch freie Nanopartikel. Die meisten Nanopartikel sind allerdings fest im Produkt verankert und können dadurch relativ wenig anrichten. Problematisch könnten freie Partikel sein, die beispielsweise bei der Produktion oder im Lebenszyklus des Produkts entstehen. Diese könnten möglicherweise inhaliert oder über die Haut aufgenommen werden und dann Schaden anrichten. Wie können Sie als Versicherer helfen, die damit verbunden Risiken zu begrenzen? Lauterwasser: Über die Unterstützung unsere Kunden hinaus halten wir es für sinnvoll, gemeinsam mit allen Beteiligten aus Industrie, Forschung und Behörden ein Schema zur Risikobewertung zu erarbeiten. Ein Beispiel könnte es sein, den Lebenszyklus eines Produkts genau zu analysieren, von der Herstellung über seine Verwendung bis zur Entsorgung. In diesem Dialog sehen wir uns eher als Risikoexperten und nicht als 'Lobby'. Was sollte die Politik unternehmen? Lauterwasser: Bisher gibt es zu dem Thema keine konkreten Bestimmungen, auch die EU-Chemiedirektive REACH geht nicht darauf ein. Auch die Frage der Kennzeichnung ist noch offen. Wir halten es für notwendig, dass sich die Regierungen in internationaler Zusammenarbeit des Themas annehmen. Deshalb haben wir hier auch mit der OECD kooperiert. Wie sieht Ihr 'Best Case Scenario' für die Nanotechnologie aus? Lauterwasser: Im Idealfall können die neuen Technologien ein Motor des wirtschaftlichen und technologischen Fortschritts sein und helfen, Menschen auf der ganzen Welt besser mit Energie und Trinkwasser sowie medizinisch zu versorgen. Intensive Forschung, deren Ergebnisse veröffentlicht werden, müsste dafür sorgen, dass problematische Produkte gar nicht erst auf den Markt kommen. Die sonstigen Risiken müssten aktiv überwacht und versichert werden, wozu auch internationale Standards beitragen könnten. Ein offener Dialog mit Medien und Öffentlichkeit trägt dazu bei, dass keine Feindbilder oder irrationalen Ängste aufgebaut werden. Können Sie sich auch vorstellen, dass die mit Nanotech verbunden Risiken eines Tages so unberechenbar werden, dass Sie sie nicht mehr versichern können? Lauterwasser: Selbst im schlimmsten Fall würden wir das höchstens für einzelne Bereiche der Technologie erwarten. Denn wenn die Industrie-Unternehmen – mit unserer Unterstützung – ihre Risiken aktiv managen, dann werden sie selbst die richtigen Entscheidungen treffen, welche Technologien sinnvoll zum Einsatz kommen können. Wir als Versicherer bleiben auf jeden Fall Risikopartner der verantwortungsvoll agierenden Industrie. Entscheidend ist nur, wie wir diese Partnerschaft am besten gestalten können. Martin Bendrich Allianz Versicherungs-AG Fon: +49.89.38007466 Quelle: www.pressrelations.de

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11.05.05

Infineon kündigt schnelle und hochkomplexe DDR2-Speichermodule für High-end-Computeranwendungen an
Infineon Technologies AG kündigt neue DDR2-Speichermodule für High-end-Desktop-PCs und Server an: Asus ernennt Infineon zum Vorzugslieferanten für ungepufferte DDR2-800-DIMMs Kundenspezifische 8-GByte-DDR2-400 Tall Registered DIMMs auf Basis innovativer Dual-Die-Technologie Die DDR2-DRAM-Speicherkomponenten von Infineon basieren auf der DRAM-Trench-Technologie und benötigen im Vergleich zu DRAMs in Stack-Technologie eine geringere Spannung für die Speicherung von elektrischen Ladungen. Dies führt zu Vorteilen bei hochkomplexen Servern oder Notebooks, die besonders hohe Anforderungen an die Leistungsaufnahme und das Wärmemanagement stellen. Im Folgenden werden die neuen Speicherprodukte kurz vorgestellt. Weitere Informationen sind über die Pressestelle oder unter http://www.infineon.com/memory erhältlich. Infineon liefert ungepufferte DDR2-800-DIMMs für High-end-PCs – von Asus zum Vorzugslieferanten ernannt Mit der frühzeitigen Markteinführung von DDR2-800-Speichermodulen für leistungsfähige PCs unterstreicht Infineon seine führende Stellung als Speicherlieferant. Das spiegelt sich auch in der Ernennung Infineons zum Vorzugslieferanten von Asus für ungepufferte 512-MByte-DDR2-800-DIMMs wider. Kombiniert man diese Speichermodule mit den DDR2-800 Fähigkeiten des P5WD2 Premium Motherboard von Asus, kann die Desktop Performance mit einer Speicherbandbreite von 6,4 GByte/s maximiert werden. 'Die Tests mit den Speichermodulen von Infineon zeigten, dass wir die Limitierungen durch die Chipsätze überwinden und so eine extreme Systemleistung erreichen konnten', sagte Joe Hsieh, Director des Motherboard Geschäftsbereichs von Asus. Die ungepufferten 512-MByte-DDR2-800-DIMMs von Infineon erhöhen den Datendurchsatz auf Desktop-PCs um etwa 20 Prozent im Vergleich zu bisher verfügbaren Speichermodulen. Außerdem sind sie für den Einsatz mit den Front-Side-Bussen der modernsten Prozessoren prädestiniert. Sie sind für Anwender ausgelegt, die maximale Leistung erreichen, aber ihr System nicht übertakten wollen. Infineon ist der einzige DRAM-Hersteller, der aufgrund seiner Strom sparenden DDR2-Speicherprodukte auf die üblicherweise notwendigen Kühlkörper bei Speichermodulen mit Datenraten von bis zu 800 Mbit/s verzichten kann. Infineon bietet die ungepufferten DDR2-800-Speichermodule mit Kapazitäten von 256 MByte und 512 MByte an. Beide Speichermodule basieren auf 256-Mbit-DDR2-Speicherkomponenten von Infineon. Muster der Speichermodule sind bereits verfügbar, die Serienproduktion ist ab Juni 2005 geplant. Kundenspezifische 8-GB-DDR2-400 Tall Registered DIMMs in Dual-Die-Technologie Infineon bemustert die ersten 8-GByte-DDR2-400 Tall Registered DIMMs auf Basis seiner Dual-Die-Technologie für kundenspezifische (proprietäre) Server-Applikationen, die nicht mit Intel- oder AMD-basierten Chipsätzen arbeiten. Das neue Speichermodul besteht aus 36 Dual-Die-DDR2-Speicherkomponenten mit je 2 Gbit Speicherkapazität. Jede dieser Speicherkomponenten enthält zwei 'gestapelte' 1-Gbit-DDR2-SDRAM-Chips in einem Gehäuse. Die innovative Dual-Die-Technologie ermöglicht die Verdopplung der Speicherkapazität bei nur 0,1 mm mehr an Komponentenhöhe. Mit einer Moduldicke von 4,1 mm bei einer Höhe von 55 mm sind die 8-GByte-DDR2-400 Tall Registered DIMMs um etwa 40 Prozent dünner als vergleichbare Lösungen. Dünnere Module bieten Vorteile bei der Luftzirkulation bzw. dem thermischen Verhalten von leistungsfähigen Servern. Die Wärmeentwicklung wird zudem durch den Einsatz der Strom sparenden DDR2-Chips von Infineon reduziert. Über Infineon Infineon Technologies AG, München, bietet Halbleiter- und Systemlösungen für Automobil-, IndustrieELEKTRONIK und Multimarket, für Anwendungen in der Kommunikation sowie Speicherprodukte. Infineon ist weltweit tätig und steuert seine Aktivitäten über Landesgesellschaften in den USA aus San Jose, Kalifornien, im asiatisch-pazifischen Raum aus Singapur und in Japan aus Tokio. Mit weltweit rund 35.600 Mitarbeitern erzielte Infineon im Geschäftsjahr 2004 (Ende September) einen Umsatz von 7,19 Milliarden Euro. Das DAX-Unternehmen ist in Frankfurt und New York (NYSE) unter dem Symbol 'IFX' notiert. Weitere Informationen unter www.infineon.com . Karin Braeckle Media Relations Phone: +498923428011 Fax: +498923428482 Karin.Braeckle@infineon.com Christoph Liedtke U.S.A. Phone: +14085016790 Fax: +14085012424 christoph.liedtke@infineon.com Kaye Lim Asia Phone: +6568400689 Fax: +6568400073 kaye.lim@infineon.com Hirotaka Shiroguchi Japan Phone: +81354496795 Fax: +81354496401 hirotaka.shiroguchi@infineon.com Investors and Analysts based in Europe please contact: Phone: +498923426655 investor.relations@infineon.com Investors and Analysts based in North America please contact: Phone: +-14085016800 investor.relations@infineon.com Quelle: www.pressrelations.de

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01.04.05

ADSL2+ Chip von Infineon setzt neue Maßstäbe bei Stromverbrauch und Systemkosten
Der deutsche Halbleiterhersteller Infineon Technologies AG hat den weltweit sparsamsten und kleinsten Chip für das DSL-Datennetz der Zukunft 'ADSL2+' vorgestellt. Damit können Telekommunikationsfirmen ihren Kunden ohne Zusatzinvestitionen für Kühlung oder Stromversorgung bei gleich bleibender Schaltschrankgröße etwa ein Drittel mehr Anschlüsse nach dem superschnellen DSL-Standard anbieten als mit bisheriger Technik. Bei ADSL2+, mit dessen breiter Einführung ab 2006 gerechnet wird, genügt der herkömmliche Telefonanschluss, um Internet, Fernsehen und Telefon gleichzeitig zu betreiben. 'Infineon Technologies unterstreicht mit dem neuen Halbleiterbaustein für künftige DSL-Vermittlungsstellen seine führende Rolle im boomenden Markt der Chips für Breitband-Datennetze', betonte Christian Wolff, Vice President des Geschäftsbereiches Kommunikation und Leiter des Geschäftsfeldes Wireline Access von Infineon. Weltweit gab es Anfang 2005 etwa 100 Millionen DSL-Anschlüsse, wovon allein etwa 40 Prozent im letzten Jahr neu hinzugekommen sind. Für die nächsten Jahre wird weiteres Wachstum erwartet. Dabei soll schon bald der neue Standard ADSL2+ die heutigen DSL-Verbindungen ersetzen. Daten lassen sich bei ADSL2+ mit bis zu 25 Megabit pro Sekunde übertragen - etwa zehn- bis zwanzigmal schneller als bei heute üblichen DSL-Anschlüssen und damit schnell genug, um gleichzeitig mehrere Fernsehprogramme in HDTV-Qualität (hochauflösendes Fernsehen), Internet und preiswerte Internet-Telefongespräche zu übertragen. Weniger Wärme – mehr Anschlüsse auf gleichem Raum Der neue ADSL2+-Chip 'GEMINAX PRO' von Infineon bietet bislang einzigartige Leistungen für DSL-Vermittlungsstellen. Der Stromverbrauch ist etwa 30 Prozent niedriger als bei herkömmlichen Chips, entsprechend geringer ist die Abwärmeproduktion. Dadurch und durch die kleine Baugröße lässt sich der Chip sehr viel dichter in DSL-Schaltanlagen einbauen, ohne dass zusätzliche Kühlung notwendig wird. Insgesamt lassen sich mit GEMINAX PRO auf gleichem Raum in den Schaltschränken ein Drittel mehr ADSL2+-Anschlüsse unterbringen als bislang. Die im GEMINAX PRO eingesetzte so genannte Switched-Mode Technik ist wegen ihres äußerst geringen Leistungsverbrauchs bereits heute in tragbaren Audiogeräten, wie z.B. MP3-Playern, weit verbreitet. Durch eine Vielzahl von technologischen Innovationen konnten die Infineon-Entwickler jetzt diese Technik für den Einsatz in der Breitbandkommunikation mit ihren ungleich höheren Anforderungen und der 100-fachen Frequenz weiterentwickeln. Im Mai werden die ersten Prototypen des neuen Chips an Kunden ausgeliefert, ab Herbst 2005 soll er in großen Stückzahlen produziert werden. Über Infineon Infineon Technologies AG, München, bietet Halbleiter- und Systemlösungen für Automobil-, IndustrieELEKTRONIK und Multimarket, für Anwendungen in der Kommunikation sowie Speicherprodukte. Infineon ist weltweit tätig und steuert seine Aktivitäten über Landesgesellschaften in den USA aus San Jose, Kalifornien, im asiatisch-pazifischen Raum aus Singapur und in Japan aus Tokio. Mit weltweit rund 35.600 Mitarbeitern erzielte Infineon im Geschäftsjahr 2004 (Ende September) einen Umsatz von 7,19 Milliarden Euro. Das DAX-Unternehmen ist in Frankfurt und New York (NYSE) unter dem Symbol 'IFX' notiert. Weitere Informationen unter www.infineon.com . Karin Braeckle Media Relations Phone: +498923428011 Fax: +498923428482 Karin.Braeckle@infineon.com

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15.03.05

Arteris NoC Solution ermöglicht schnellere, skalierbarere und effizientere On-Chip-Kommunikation für komplexe SoCs
Arteris, ein auf die Entwicklung von On-Chip-Kommunikation spezialisiertes Start-up-Unternehmen, hat heute sein erstes Produkt präsentiert: eine komplette Lösung zur Realisierung von Datennetzwerken auf integrierten Schaltungen (Networks-on-Chip - NoC). Die Arteris NoC Solution verbindet verschiedene Design-Elemente und Intellectual Property (IP)-Blöcke für heutige komplexe System-on-Chips (SoCs) und steuert ihre Kommunikation. Die proprietäre IP-Bibliothek von Arteris nutzt eine Paket-basierte Vermittlungsstruktur (Switch Fabric) in Verbindung mit Arteris NoC-spezifischen Design-Tools, um eindeutige NoC-Instanzen zu erzeugen. Das Ergebnis ist die erste kommerziell verfügbare NoC-Lösung, die über die Grenzen herkömmlicher Bus-basierter Methoden hinausgeht und gleichzeitig die Kompatibilität mit bestehenden Schnittstellen-Standards und Design-Tool-Flows gewährleistet. Obwohl die NoC-Technologie heute zunehmend in den Mittelpunkt des akademischen und wissenschaftlichen Interesses rückt, ist Arteris der erste Anbieter einer kommerziell verfügbaren Lösung für Chip-Entwickler. Analog zur Vernetzung von Rechnern bietet NoC eine effiziente Möglichkeit, die Kommunikation zwischen beliebigen verteilten Systemen abzuwickeln – im Falle eines komplexen SoC-Produktes können dies einzelne IP-Blöcke und/oder Funktions-Cluster sein, die alle miteinander kommunizieren müssen. Die Verwendung von bis zu mehreren hundert IP-Blöcken auf einem einzigen Chip sowie die Einführung ultradünner Leiterbahnen in Deep-Submicron-Prozessen führen dazu, dass herkömmliche On-Chip-Kommunikationsmethoden wie z.B. Busse zunehmend an ihre Grenzen stoßen, wenn es um die Realisierung des vollen Potenzials von SoC-Implementierungen geht. Zur Verbesserung der Systemleistung, Erfüllung kritischer Timingvorgaben und Realisierung einer effizienteren (Wieder-) Verwendung von IP-Komponenten nutzt Arteris geeignete Netzwerktechniken und setzt sie in seiner Arteris NoC Solution um. Die Lösung basiert auf grundlegenden Bestandteilen eines Netzwerks wie Switches und Verbindungen in Form von kornfigurierbaren IP-Blöcken. Diese werden mit Tools zur Design-Exploration und Kompilierung kombiniert, die fertige NoCs für gebräuchliche Design-Tool-Flows in Form von High-Level-Beschreibungssprachen wie SystemC und Synthesie-fähiges Verilog oder VHDL liefern. Das proprietäre Paket-basierte NoC Transaction and Transport Protocol (NTTP) von Arteris gewährleistet die Kompatibilität mit allen wichtigen On-Chip-SRAM-Blöcken und Socket-Standards (AMBA AHB, AMBA AXI, OCP 2.0). Es unterstützt darüber hinaus wichtige Off-Chip-Schnittstellen wie das Databahn DDR-Speichercontroller-IP von Denali. Eine physische Punkt-zu-Punkt-Implementierung basiert auf dem Globally Asynchronous Locally Synchronous (GALS)-Prinzip. Hierbei wurden Betriebsfrequenzen von 750 MHz oder darüber mit dem 90-nm-Halbleiterprozess unter Verwendung von Standardzellen-Bibliotheken und kommerziell verfügbaren EDA-Tools nachgewiesen. Zu den High-Level-Vorteilen der NoC Solution von Arteris gehören: • On-Chip-Kommunikation mit verbessertem Durchsatz und höherer Dienstqualität (QoS) für eine insgesamt höhere SoC-Leistung • Verbessertes Komplexitäts-/Kosten-Verhältnis zur Bewältigung der zunehmenden Zahl von Transaktionen in einem komplexen SoC und zur Skalierung für künftige Anforderungen • Effizientere Nutzung der verfügbaren Halbleiterfläche durch optimalen Einsatz von dedizierten On-Chip-Ressourcen für die IP-Kommunikation • Produktivere Entwicklungsarbeit durch beschleunigte Integration und Wiederverwendung von IP. Dies begünstigt ein effizienteres Design und eine schnellere Timing Closure. „Die On-Chip-Kommunikation wird immer mehr zur kritischsten Aufgabe bei der Entwicklung komplexer SoCs. Die bisherigen Konzepte können einfach nicht mehr mit den Chip-weiten Problemen mit Verbindungslaufzeiten und IP-Integration Schritt halten, die bei den heutigen hochfunktionalen Chips mit hohem IP-Anteil auftreten. Erforderlich ist ein echtes Netzwerk auf einem Chip, welches das SoC als Komplettsystem behandelt. In einem solchen System bestehen verschiedene lokale Anforderungen, die alle auf der Systemebene koordiniert werden müssen“, erklärt Alain Fanet, President und CEO von Arteris. „Wir haben Erfahrungen und Technologien aus der Rechner-Netzwerktechnik übernommen und sie auf das Chip-Design übertragen. Viele der Konzepte sind fast identisch, und unsere Aufgabe besteht darin, sie auf dem Chip so umzusetzen, dass die Vorteile eines echten NoC realisiert werden. Gleichzeitig soll die Lösung sparsam mit dem Platzbedarf für Gatter- und Verbindungen umgehen und möglichst gut mit der bestehenden Design-Methodik verträglich sein. Mit der Arteris NoC Solution bieten wir eine sehr tragfähige und effektive Lösung für diese neue Klasse von On-Chip-Kommunikationsanforderungen an.“ Die NoC Solution von Arteris Die Arteris NoC Solution besteht aus der Danube Intellectual Property Library, die konfigurierbare Bausteine zur Abwicklung der gesamte On-Chip-Kommunikation zwischen IP-Kernen in SoC-Designs enthält, sowie einer Reihe von Design-Tools zum Konfigurieren und Umsetzen der IP-Bibliothek als synthesefähiger RTL-Code. Die Danube IP Library enthält drei Arten von Einheiten: Network Interface Units für die Schnittstellen zu den IP-Kernen, Packet Transport Units und physische Verbindungen zum Aufbau der benutzerspezifischen Switch-Fabric-Topologie. Diese Einheiten können anhand der Systemziele und Topologie-Anforderungen konfiguriert werden. Die in Danube IP implementierten Bausteine verwenden eine GALS-Methode zur Berücksichtigung der Grenzwerte für Entfernungen und Cross-Clock-Beziehungen auf dem Chip. Eine On-Chip-Protokollüberwachungsfunktion sorgt für das Runtime-Debugging auf der Systemebene. Das Explorations-Tool NoCexplorer ist eine intuitiv zu handhabende, ausgereifte Umgebung zur Erfassung der Datenfluss-Anforderungen der vom NoC anzusprechenden IP-Blöcke und ermöglicht den Entwicklern einer schnelle Analyse verschiedener NoC-Topologie-Optionen zur Erzielung einer optimalen Leistung und Flächenplanung. Das Tool verwendet eine sehr schnelle Engine zur Simulation des Datenflusses sowie parametrierbare Datenfluss-Quellen/Senken zur Modellierung des Systemverhaltens. Das Design-Tool NoCcompiler erzeugt eine Datenbank der betreffenden NoC-Instanz. Hierbei werden verschiedene Darstellungen des NoC in Verilog, VHDL, SystemC oder anderen Standardformaten einschließlich Synthese-Scripts generiert. Der NoCcompiler bietet Funktionen zur Sicherstellung der Stimmigkeit des Designs über mehrere Versionen hinweg, zur Regelüberprüfung und zur vorläufigen Flächenbestimmung vor der Synthese. Das Tool erzeugt ein Datenblatt der konfigurierten NoC-Einheiten mit Register-Plan. Die NoCcompiler-Ausgangsdaten sind kompatibel mit Standard-ASIC-Designflows: Sie umfassen ein zyklusgenaues Modell in SystemC, synthesefähige RTL-Beschreibungen, FPGA-optimierte Ausgangsdaten für das System-Prototyping und Synthese-Scripts. Preis und Verfügbarkeit Die Danube NoC IP Library ist als lizenzierbares IP-Produkt verfügbar, wobei der Preis von den kundenspezifischen Nutzungsanforderungen abhängt. Arteris NoCexplorer und NoCcompiler werden separat angeboten und sind wahlweise für Linux oder Sun Solaris (Version 8) verfügbar. Arteris Arteris, SA, entwickelt Network-on-Chip (NoC)-Lösungen für den Transport und das Management der On-Chip-Kommunikation für komplexe, integrierte System-on-Chip (SoC) Schaltungen und adressiert hier die zunehmenden Herausforderungen im Bereich hoch¬leistungsfähiger und IP-reicher Designs. Sie erlaubt Entwicklern, effiziente und hoch¬performante NoC-Designs zu implementieren und damit die Begrenzungen traditioneller Verbindungskonzepte wie ‚Layered’- oder ‚Pipelined’-Bus-Architekturen zu überwinden. Die Technologie von Arteris ist hinsichtlich der Zahl vernetzbarer IP-Blöcke und der Entwicklung von Silizium-Herstellungsprozessen skalierbar. Sie arbeitet nahtlos mit vorhandenen Design-Verfahren zusammen und ist zu IP-Schnittstellen-Standards kompatibel. Das Unternehmen, das von erfahrenen Halbleiterindustrie-Spezialisten gegründet wurde und von internationalen Venture-Kapitalgesellschaften gefördert wird, hat seinen Sitz in Paris. Arteris hat als Anfangsinvestitionen Beteiligungen in Höhe von zwölf Millionen US-Dollar von verschiedenen internationalen Venture-Kapitalgebern erhalten. Zu den Geldgebern gehören unter anderem Crescendo Ventures, Techno Venture Management und Ventech. Weitere Informationen zum Unternehmen sind unter www.arteris.com erhältlich. Weitere Informationen: Philippe Martin Arteris SA 6 Parc Ariane – Immeuble Mercure Boulevard des Chênes 78284 Guyancourt Cedex France Tel.: +33161373840 Fax: +33161373841 E-Mail: philippe.martin@arteris.com Pressekontakt Deutschland: Anne Klein AxiCom GmbH Tel.: 08980090823 Fax: 08980090810 E-Mail: anne.klein@axicom.de Quelle: http://www.openpr.de

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11.03.05

Eine gemeinsame Breitband-Offensive, um leistungsstarke Internet-Datenverbindungen wie etwa DSL, TV-Kabel, UMTS oder WLAN zu fördern
Mehr Wettbewerb und höhere Flächendeckung sind wichtigste politische Ziele Partner wollen Rahmenbedingungen verbessern, Angebot und Nachfrage stärken Gemeinsames Ziel: 50% Verbreitung von Hochleistungs-Internet deutlich vor 2010 Eine gemeinsame Breitband-Offensive, um leistungsstarke Internet-Datenverbindungen wie etwa DSL, TV-Kabel, UMTS oder WLAN zu fördern, haben Spitzenvertreter von Politik und Wirtschaft vereinbart. Auf dem CeBIT-Breitbandgipfel am 11. März 2005 betonten Schirmherr Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement und hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft, dass die Wettbewerbsfähigkeit der Bundesrepublik vom schnellen und flächendeckenden Auf- und Ausbau der Breitband-Technologien sowie deren Nutzung abhängt. Insbesondere der Wettbewerb der Zugangstechnologien und der Breitbandinhalte sollen künftig gestärkt werden. Die Breitband-Technologie wird nach Schätzungen der OECD bis zum Jahr 2011 mit einem Drittel zum Produktivitätszuwachs in den Industrieländern beitragen. Daraus ergeben sich auch für den deutschen Arbeitsmarkt weit reichende Konsequenzen. 'Schnelle Datenverbindungen sind für die Wissensgesellschaft so wichtig, wie es das Schienennetz für die Industrialisierung war', sagte Andreas Dohmen, Vorstandsmitglied der Initiative D21 und Geschäftsführer von Cisco Systems Deutschland. Derzeit verfügen lediglich 18 Prozent der Haushalte in Deutschland über einen Breitbandanschluss - deutlich weniger als in vielen anderen Industriestaaten. Vor diesem Hintergrund einigten sich die Partner, das gemeinsame Ziel einer 50-prozentigen Breitbandquote bei den privaten Haushalten deutlich vor 2010 zu erreichen. Breitbandtechnologien schaffen die technologische Basis für einen einschneidenden Wandel im Privat- und Geschäftsleben: Die Art, wie Menschen kommunizieren und Geschäftspartner zusammenarbeiten, wird sich stark verändern. Daneben werden völlig neue Geschäftsmodelle entstehen, die von den bisherigen Marktteilnehmern ein radikales Umdenken erfordern. Innovationsfähigkeit misst sich immer mehr daran, wie schnell sich die Bevölkerung, Wirtschaft und Politik eines Landes auf diese Veränderungen einstellen und aktiv gestalten. Auch die Entwicklung neuer Dienste und Services und deren Nutzung werden als Standortfaktor immer wichtiger. Durch den Einsatz von Breitband-Technologien können gerade mittelständische Unternehmen ihre internen Abläufe und die Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden erheblich verbessern. Von den mittelständischen Unternehmen, die zwischen 20 bis 499 Mitarbeiter haben und einen Internetanschluss besitzen, nutzen derzeit nur 55% Breitbandtechnologien. 'Diese Quote müssen wir bis 2010 auf 90% steigern, um die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands zu sichern', sagte Harald Stöber, Präsidiumsmitglied des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) und Vorsitzender des Vorstandes von Arcor. Eine erhebliche Rolle wird die Entwicklung von Internet-Angeboten im Gesundheitswesen, in der öffentlichen Verwaltung und in öffentlichen Einrichtungen spielen. Auf dem Breitbandgipfel versprach Bundeswirtschaftsminister Clement, den Ausbau öffentlicher Online-Dienstleistungen und Informationsangebote weiter zügig voranzutreiben. 'Attraktive Inhalte und Dienste sind die wichtigsten Treiber für mehr Breitbandnutzung', so Clement. Schon heute gilt Breitband als dominierende Internet-Zugangstechnologie: Besitzer von Breitbandanschlüssen sind häufiger und länger online, nutzen Internet-Dienste und ECommerce-Angebote intensiver als die Nutzer von Analogmodems oder ISDN. Grundsätzlich sind in Deutschland die infrastrukturellen Voraussetzungen im internationalen Vergleich ausgezeichnet: Vor allem das Telefonnetz ist gut ausgebaut und TV-Kabel-Anschlüsse sind weit verbreitet. 'Darauf müssen wir aufbauen, um gemeinsam den Standort Deutschland zu stärken', so das Fazit des Breitbandgipfels. Kontakt: Katharina Ahrens Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Initiative D21 Tel.: 03038630094 katharina.ahrens@initiatived21.de Marc Thylmann Referent Fachpresse BITKOM Tel.: 03027576111 M.Thylmann@bitkom.org Über die Veranstalter: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit Die Unternehmen der Informations- und Kommunikationstechnologie zählen mit rund 750.000 Beschäftigten zu den wichtigsten deutschen Arbeitgebern. Sie besitzen einen Weltmarktanteil von rund sechs Prozent und generieren ein Umsatzvolumen von etwa 130 Mrd. Euro. Damit stellt Deutschland den größten ITK-Markt Europas dar. Entsprechend wichtig ist der Bundesregierung diese Branche. Dem Auf- und Ausbau von Breitband-Technologien kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Dazu gehört etwa der Aufbau eines eGovernment mit einer hohen Verfügbarkeit von Online-Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung. Das BMWA fördert Akzeptanz und Verbreitung von Breitband-Technologien in enger Kooperation mit VertreterInnen der Wirtschaft, der Verwaltung und der Länder. Mehr Infos: www.bmwa.bund.de Initiative D21 Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft (Public Private Partnership). In diesem 'Netzwerk für die Zukunft' initiieren und begleiten mehr als 400 VertreterInnen von Parteien, Unternehmen, Vereinen und anderen Einrichtungen gemeinnützige Projekte wie den Girls' Day oder den (N)ONLINER Atlas. Mit ihrem Engagement wollen sie die Rahmenbedingungen für einen schnellen und erfolgreichen Wandel zur Informations- und Wissensgesellschaft verbessern und so Deutschland international wettbewerbs- und zukunftsfähiger machen. Im Mittelpunkt steht das Ziel, möglichst alle gesellschaftlichen Gruppen sowie Schulen, Behörden, Verbände und Unternehmen zu einem souveränen Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien zu befähigen. Dafür setzen sich unter anderem Bundeskanzler Gerhard Schröder als Beiratsvorsitzender und zahlreiche deutsche Top-Manager ein. Die Initiative D21 ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin. Sie besteht seit 1999. Mehr Infos: www.initiatived21.de BITKOM Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) vertritt 1300 Unternehmen, davon 700 Direktmitglieder mit etwa 120 Milliarden Euro Umsatz und 700.000 Beschäftigten. Hierzu zählen Produzenten von Endgeräten und Infrastruktursystemen sowie Anbieter von Software, Dienstleistungen, neuen Medien und Content. Der BITKOM setzt sich insbesondere für bessere ordnungs-rechtliche Rahmenbedingungen, eine Modernisierung des Bildungssystems und eine innovationsorientierte Wirtschaftspolitik ein Mehr Infos: www.bitkom.org Deutsche Breitbandinitiative Die Deutsche Breitbandinitiative (BBI) ist eine Diskussionsplattform für VertreterInnen von Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Sie wurde am 20. März 2002 auf der Beiratssitzung der Initiative D21 unter Leitung von Bundeskanzler Gerhard Schröder gestartet und wirkt im Rahmen der Initiative D21. Die Breitbandinitiative wird maßgeblich unterstützt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) sowie von mehr als 120 Unternehmen, darunter Telekommunikationsunternehmen, Internet-Serviceprovider, Hard- und Softwareunternehmen sowie Produzenten von Inhalten und Anwendungen. Darüber hinaus arbeitet die Breitbandinitiative eng mit zahlreichen Verbänden der Telekommunikations-, Internet- und Contentwirtschaft zusammen. Die BBI will die politischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für eine höhere Akzeptanz und Verbreitung von leistungsfähigen Datenverbindungen über das Internet-Protokoll (IP) verbessern. Gleichzeitig stimuliert und unterstützt die BBI die Entwicklung, das Angebot und die Nachfrage von hochwertigen Dienstleistungen, Anwendungen und Inhalten fürs Internet. Mehr Infos: www.breitbandinitiative.de Das Internetangebot des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit: www.bmwa.bund.de Für Rückfragen zu Pressemitteilungen, Tagesnachrichten, Reden und Statements wenden Sie sich bitte an: Pressestelle des BMWA Telefon: 018886156121 oder -6131 E-Mail: buero-lp1@bmwa.bund.de Quelle: www.pressrelations.de

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22.02.05

15 Prozent Einsparpotential bei Motorsteuerungen durch Infineons neue 32-bit-Flash-Mikrocontroller; Systemkostenreduktion durch neuen 8-bit-Flash-Controller
Die Infineon Technologies AG stellte heute auf der Messe 'Embedded World' in Nürnberg ihren neuesten 8-bit-Flash-Mikrocontroller und zwei auf ihrer TriCore-Prozessorarchitektur basierende 32-bit-Mikrocontroller vor. Im Vergleich zu bisherigen Lösungen reduziert der 8-bit-Mikrocontroller die Systemgesamtkosten einer Anwendung beträchtlich, denn er integriert bei einem Stückpreis von nur etwa einem Euro den Spannungsregulator und den Oszillator. Der neue 32-bit-Mikrocontroller TC1115 hilft bei kostensensitiven Motorsteuerungen, die ohne Embedded-Ethernet auskommen, die Kosten um etwa 15 Prozent zu senken. Der TC1796 der AUDO-NG-Familie bietet eine vier Mal höhere Rechenleistung als heutige Bausteine und ist Infineons erster auch für den Breiten- und Industriemarkt verfügbare TriCore-Chip mit Embedded-Flash-Speicher (2 MByte). Der TC1796 sorgt in intelligenten Antriebssteuerungen dafür, bei zugleich optimiertem Kraftstoffverbrauch und Schadstoffausstoß höchste Leistungsanforderungen zu erfüllen. 'Es ist Infineons Ziel, für spezifische Systemanforderungen maßgeschneiderte Mikrocontroller-Lösungen mit gutem Preis-Leistungsverhältnis anzubieten', sagte Frank Grobe, Senior Manager im Mikrocontroller-Produktmarketing des Geschäftsbereichs Automobil-, IndustrieELEKTRONIK und Multimarket bei Infineon Technologies AG. 'Wir werden die Flexibilität und Skalierbarkeit unserer Produkte weiter erhöhen, um die anwendungsspezifischen Anforderungen unserer Kunden noch besser erfüllen zu können.' Technische Informationen zum XC866-Mikrocontroller Der neue 8-bit-Mikrocontroller XC866 basiert auf der Standard-8051-Architektur. Er bietet 12 KByte Onchip-Flash-Programmspeicher und 4 KByte Daten-Flash, der ebenfalls als Programmspeicher genutzt werden kann. Seine Systemfrequenz beträgt 26,67 MHz. Der 38-Pin-Baustein integriert einen Oszillator, eine PLL für die Takterzeugung sowie einen Spannungsregler für die Versorgungsspannung von 3,3 V oder 5,0 V. Seine Capture-Compare-Einheit ermöglicht eine flexible PWM-Erzeugung mit speziellen Betriebsarten für Motorsteuerungen. Zu den Peripherals des XC866 zählen ein 8-kanaliger 10-Bit-AD-Wandler, drei 16-bit-Timer, UART, SCC (Synchronous Serial Channel) und eine im Chip integrierte JTAG-konforme Debugging-Unterstützung. Mit seinem leistungsfähigen XC800-Core und seinen zahlreichen Peripheriefunktionen eignet sich der XC866 für den Einsatz in vielen Motorsteuerungen. Diese reichen von industriellen Motorsteuerungen über Komfortfunktionen im Automobil bis hin zu Antriebslösungen für Gebrauchsgüter. Technische Informationen zum TC1115-Mikrocontroller Der 32-bit-Mikrocontroller TC1115 wurde für den Einsatz in speicherprogrammierbaren Steuerungen, Hochleistungsantriebssystemen, Fertigungsanlagen, Feldbus-Steuerungen und Kommunikationseinrichtungen im industriellen Umfeld entwickelt. Dank seiner Memory Management Unit (MMU) unterstützt der Baustein das Linux-Betriebssystem. Der neue Baustein mit einer Takrate von 150 MHz bietet eine Floating Point Unit (FPU) und speziell ausgelegte Peripherals wie MultiCAN und schnelle serielle I/Os (ASC, SSC). Im Unterschied zum TC1130 der gleichen Baustein-Familie hat der TC1115 einen reduzierten Peripheral-Satz für kostensensitive und doch anspruchsvolle Motorsteuerungen. Zu den wesentlichen Funktionsmerkmalen des TC1115 gehören 144 KByte Onchip-RAM, eine 32-bit-EBU (External Bus Unit) für den schnellen Zugriff auf Cache- und externe Speicher und der FBI (Flexible Peripherals Interface)-Bus von Infineon für schnelle Onchip-Kommunikation. Eine Capture-Compare-Einheit und die multi-funktionale GPTU (General Purpose Timer Unit) ermöglichen eine flexible PWM-Signal-Generierung. Wie alle TriCore-basierten Mikrocontroller vereint auch der TC1115 die Echtzeit-Fähigkeit eines Mikrocontrollers mit der Rechenleistung eines DSP-Prozessors und der einfachen Programmierbarkeit einer RISC-Architektur. Der TC1115 arbeitet mit einer dualen Stromversorgung mit 1,5-V-Core- und 3,3-V-I/O-Spannung. Technische Informationen zum TC1796-Mikrocontroller Der TC1796 ist ein Mitglied der AUDO-NG (Next Generation)-Familie von Infineon und bietet eine Systemgeschwindigkeit von 150 MHz über den gesamten in der Automobilbranche geforderten Temperaturbereich (-40°C bis 125°C). Darüber hinaus verfügt der Mikrocontroller über 2 MByte Flash-Speicher für Programme und 128 KByte Flash-Speicher für Daten. Er eignet sich für den Einsatz in Motorsteuerungen im Auto und in Industrieanwendungen, die Echtzeitfähigkeit zusammen mit anspruchsvoller digitaler Signalverarbeitung und schnelle Interrupts erfordern. Innovative Peripheriefunktionen wie der Micro-Second-Bus, das Micro-Link-Interface für die serielle Kommunikation von Prozessoren oder die leistungsfähige Triple-Bus-Struktur (lokaler Speicherbus und zwei Peripheriebusse) machen den TC1796 zu einem der leistungsstärksten 32-bit-Mikro-controller für die Automobilelektronik. Der 32-bit-Peripheral-Control-Processor (PCP 2) mit Single-Cycle-Befehlsstruktur entlastet die CPU und erhöht so die Gesamtleistung. Zum Funktionsumfang des TC1796 gehören außerdem zwei asynchrone serielle I/O-Kanäle (ASC), zwei SSCs, ein MultiCAN-Modul mit vier CAN-Knoten für eine effiziente Datenverarbeitung, zwei General Purpose Timer Arrays (GPTA) mit leistungsfähiger digitaler Signalfilterung und Timer-Funktionalität für ein autonomes und komplexes I/O-Management sowie ein Local Timer Cell Array (LTCA) zur Signal-Generierung. Für eine schnelle und präzise A/D-Umsetzung stehen zwei AD-Wandler-Einheiten mit Auflösungen von 8 bit, 10 bit und 12 bit sowie eine besonders schnelle AD-Wandler-Einheit zur Verfügung. Der TC1796 arbeitet mit 1,5-V-Core-Spannung und 3,3-V-I/O-Spannung. Verfügbarkeit, Gehäuse und Preise Muster der neuen Mikrocontroller sind verfügbar. Der XC866 wird in einen P-TSSOP-38-Gehäuse für den industriellen und automobilen Temperaturbereich geliefert. Der TC1115 steht in einem P-LBGA-208- Gehäuse und der TC1796 in einem P-BGA-416-Gehäuse zur Verfügung. Bei Abnahmemengen ab 10.000 Einheiten wird der XC866 zu einem Stückpreis von etwa 1,00 Euro angeboten. Der Stückpreis für den TC1115 beträgt bei dieser Abnahmemenge 10,25 Euro. Der für den TC1796 liegt bei 19,00 Euro. Infineon präsentiert die neuen Mikrocontroller auf der Embedded World 2005 (22. - 24. Februar 2005, Nürnberg) auf seinem Stand 356 in der Halle 12. Weitere Informationen zum XC866, TC1115 und TC1796 sind verfügbar unter: www.infineon.com/microcontroller Über Infineon Infineon Technologies AG, München, bietet Halbleiter- und Systemlösungen für Automobil-, Industrieelektronik und Multimarket, für Anwendungen in der Kommunikation sowie Speicherprodukte. Infineon ist weltweit tätig und steuert seine Aktivitäten über Landesgesellschaften in den USA aus San Jose, Kalifornien, im asiatisch-pazifischen Raum aus Singapur und in Japan aus Tokio. Mit weltweit rund 35.600 Mitarbeitern erzielte Infineon im Geschäftsjahr 2004 (Ende September) einen Umsatz von 7,19 Milliarden Euro. Das DAX-Unternehmen ist in Frankfurt und New York (NYSE) unter dem Symbol 'IFX' notiert. Weitere Informationen unter www.infineon.com . Information Number: INFAIM200502.038 Monika Sonntag Media Relations Contact Worldwide Headquarters Infineon Technologies AG P.O. Box 800949 D-81609 Muenchen Germany Phone: +498923424497 Fax: +498923428482 monika.sonntag@infineon.com Christoph Liedtke U.S.A. Phone: +14085016790 Fax: +14085012424 christoph.liedtke@infineon.com Kaye Lim Asia Phone: +6568400689 Fax: +6568400073 kaye.lim@infineon.com Hirotaka Shiroguchi Japan Phone: +81354496795 Fax: +81354496401 hirotaka.shiroguchi@infineon.com Investors and Analysts based in Europe please contact: Phone: +498923426655 investor.relations@infineon.com Investors and Analysts based in North America please contact: Phone: +-14085016800 investor.relations@infineon.com Quelle: http://www.pressrelations.de/

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23.02.05

IP67-Schutz für Netzwerkanschlüsse in rauer Umgebung – Erster FO-Transceiver für SC-RJ-Stecker
R&M, Schweizer Markt- und Qualitätsführer bei Cablingsystemen, baut das Sortiment für Industrial Ethernet weiter aus und präsentiert auf der Hannover Messe CeBIT 2005 Steckkonzepte für härteste Einsatzbedingungen. Neu ist der erste werkzeugfrei beschaltbare und feldkonfektionierbare Kat. 5e / RJ45-Stecker für industrielle Anwendungen. Damit lassen sich Installationen und Reparaturen von Datennetzen erheblich vereinfachen. Messebesucher werden das mühelose, minutenschnelle Konfektionieren am R&M-Stand selbst ausprobieren können (Halle 15, Stand B06). Ausserdem stellt R&M in Hannover den SC-RJ FO-Transceiver vor, die erste aktive Schnittstelle für den kompakten Fiber Optic-Steckverbinder SC-RJ. Mit dem Transmitter ebnet R&M Wege zum Einsatz optoelektronischer Aktivkomponenten im Industrial Ethernet. Die Steckkonzepte von R&M für Industrial Ethernet sind fit für härteste Einsatzbedingungen und selbst für Outdoor-Anwendungen geeignet. Der SC-RJ IP67 für Fiber Optic- und der RJ45 IP67 für Kupferverkabelungen erfüllen die Anforderungen der Schutzklasse IP67, der künftigen Industrienorm ISO/IEC 24702 und sind geeignet für Heavy Duty Environments gemäss den IAONA-Spezifikationen. Als weiteres Mitglied der SC-Familie bringt R&M den SC POF auf den Markt, eine kompakte Lösung für Verkabelungen mit Plastic Optical Fiber (POF) – einsetzbar in rauer Industrieumgebung wie auch in der Büro- und Gebäudeverkabelung. Auch diese Stecker sind feldkonfektionierbar und zeichnen sich durch gebündelte Sicherheits- und Qualitätsmerkmale aus. Der R&M-Geschäftsbereich Industrial Cabling startet mit der CeBIT-Präsentation in sein drittes erfolgreiches Jahr. Er stellt Planern, Konstrukteuren, Maschinen- und Anlagenbauern ein ausgereiftes, modulares und flexibles Lösungsportfolio für anspruchsvolle Datennetze in der Industriekommunikation, Automatisierung, Prozesstechnik und vielen Anwendungsfeldern mehr zur Verfügung. Werkzeugfrei beschaltbarer RJ45-Stecker Der werkzeugfrei beschaltbare, feldkonfektionierbare RJ45-Stecker eignet sich für verschiedenste Datenkabel (AWG 23 bis AWG 26, Volldraht oder Litzen bis 7-drahtig). Die von R&M verwendete Schneid-Klemm-Technik mit verzinnten Schneiden und die mechanische Stabilisierung der einzelnen Kupferadern durch die Klemmung im Modul erhöhen die Vibrationsbeständigkeit. Er passt in jede RJ45-Buchse und kann farblich markiert werden. Fiber Optic in Heavy Duty Environments Die Neuentwicklung SC-RJ IP67 bringt Ethernet über Glasfaser und Breitbandübertragung bis 10 Gigabit/s überall dort hin, wo es rüttelt und vibriert, wo es nass und kalt ist, staubig, ölig oder noch gefährlicher. Einsatzgebiete sind neben dem Industrie-LAN im Maschinen-, Anlagen- und Prozessbereich z.B. auch Mobilfunk- und Offshore-Plattformen, Logistik, Umwelt- und Objektüberwachung. Der SC-RJ IP67 erfüllt die Anforderungen der Schutzklasse IP67. Eine dichte Rundtülle schützt die Verbindung auch bei zeitweiligem Untertauchen. Es handelt sich um das erste Stecksystem dieser Art für Industrieanwendungen im so genannten Small Form Factor Design, das mit 2,5-Millimeter-Ferrulentechnik, Sicherheitssystem und doppelter Farbcodierung angeboten wird. Die Einbaumaße entsprechen dem RJ45-Ausschnitt. So kann das Stecksystem in bestehende Plattformen integriert und mit Kupferverkabelung kombiniert werden. Der SC-RJ IP67 kann sowohl mit industrietauglichen Glasfasern (HCS 200230) als auch mit der robusten Plastic Optical Fiber (POF) bestückt werden. R&M: Qualitätsführer auf Wachstumskurs Als unabhängiges Schweizer Familienunternehmen verfügt die Reichle & De-Massari AG (R&M) über 40 Jahre Erfahrung im Informations- und Kommunikationstechnologiemarkt. Das Unternehmen konzentriert sich in der Entwicklung und Herstellung auf zukunftorientierte passive Verkabelungslösungen für Kommunikationsnetze (Layer 1). Mit herausragenden Produkten in den Bereichen Kupfer und Glasfaser hat sich R&M den Ruf eines Qualitätsführers erworben, der stets einen Mehrwert bietet. Die Systemlösungen setzen Massstäbe hinsichtlich Modularität, Installations- und Wartungskomfort. R&M realisiert Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Carrier, Enterprise, Industrial und Residential Cabling. Der R&M-Hauptsitz befindet sich in Wetzikon, Schweiz. Tochtergesellschaften sind unter anderem in Deutschland, Dubai, Italien, Österreich, Polen, Singapur, Ukraine und Ungarn niedergelassen. Qualifizierte Vertriebspartner betreuen Kunden weltweit in vielen weiteren Staaten. Mehr als 70 % des Umsatzes erzielt R&M außerhalb der Schweiz, Tendenz steigend. Das Unternehmen hat 2004 seinen Wachstumskurs über dem Branchendurchschnitt fortgesetzt und den Umsatz im Kerngeschäft um 7 % auf CHF 139 Mio. (EUR 89 Mio.) gesteigert. Die Gesellschaft befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Familie Reichle und beschäftigt mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Download-Hinweis Weitere Informationen und druckfähiges Bildmaterial zu dieser Pressemitteilung stehen auf der R&M-Website zur Verfügung. Bitte wählen Sie www.rdm.com Rubrik Presse. Besuchen Sie R&M vom 10. Bis 16. März auf der CeBit 2005 in Hannover (Halle 15, Stand B06). Weitere Informationen auf der R&M-Website http://www.rdm.com Quelle: http://www.openpr.de

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22.02.05

Neue Umweltrichtlinien der EU erfordern Umdenken - ab 2006 nur noch bleifreie Computer auf dem Markt
Nicht nur die Globalisierung und der damit verstärkte Wettbewerb in den Märkten sind ausschlaggebend für Innovationsimpulse der Unternehmen. Auch der Gesetzgeber trägt seinen Teil dazu bei, dass Produkte und Prozesse laufend den Erfordernissen der Gesellschaft angepasst werden. Namentlich hat diesmal Brüssel die Elektroindustrie in den Fokus genommen. Die Computerisierung unserer Lebenswelt ist wohl ein Grund dafür. Jährlich fallen riesige Mengen von schwer bis gar nicht zu recycelnden Elektronikschrott-Komponenten an, die durch alte Haushaltsgeräte, Büroeinrichtungen oder Unterhaltungselektronik verursacht werden. Durch schadstoffhaltige Bauteile kann der Elektronikschrott nur bedingt in den Sekundärrohstoff-Kreislauf eingespeist werden. Die Richtlinien stehen damit im Dienste der Umwelt. Anlässlich der CeBIT informieren die IT-Experten von Brunel Communications über die Chancen und Problematiken des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes. "Konkret sind es zwei neue EU-Richtlinien die innerhalb der Frist bis zum August 2004 in nationales Recht umgesetzt werden sollten", so Hans-Ulrich Hartmann, Leiter des Kompetenz-Centers Brunel Communications. Die Richtlinie "Waste Electrical and Electronic Equipment" (WEEE) dient der Vermeidung von "Elektronikschrott" und die "Restriction of Hazardous Substances" (RoHS) der Beschränkung bestimmter gefährlicher Substanzen in Elektro- und Elektronikgeräten. Das Kabinett der Bundesregierung legte jedoch erst am 1. September 2004 einen Gesetzentwurf vor, den der Bundestag am 20. Januar 2005 in zweiter und dritter Lesung beschlossen hat, so dass lediglich der Bundesrat dem Gesetzt noch zustimmen müsste. Der Entwurf trägt den Namen "Elektro- und Elektronikgerätegesetz" (ElektroG) und soll die Richtlinien WEEE und RoHS in deutsches Recht umsetzen. Um Bauteile und Produkte zu modifizieren und Verarbeitungsprozesse entsprechend zu adaptieren, haben Unternehmen eine Übergangszeit bekommen. Erst ab August 2005 muss jeder Hersteller betroffener Gerätetypen die Kosten für die Entsorgung seiner Produkte tragen, ab Juli 2006 dürfen dann die als gefährlich eingestuften Substanzen, wie Blei, Quecksilber, Cadmium, sechswertiges Chrom oder die als Flammschutzmittel eingesetzten polybromierten Biphenyle (PBB) nicht mehr in den Produkten enthalten sein. Aber es gibt Ausnahmen: Hersteller, beispielsweise von medizinischen Geräten, Überwachungs- und Kontrollinstrumenten, Militärelektronik oder Produkten der Netzinfrastruktur im Telekommunikationsbereich und der Luftfahrt, brauchen die genannten Substanzen vorerst nicht zu vermeiden. Auch Verarbeitungsmaterialien wie Lote, aber auch elektronische Bauteile und insbesondere Leiterplatten dürfen damit die gefährlichen Substanzen nach RoHS nicht enthalten. Die Gesetzgebung hat somit Auswirkungen auf die gesamte Herstellungskette für Elektro- und Elektronikgeräte. Die Zulieferer einzelner Bauteile und Komponenten sind genauso betroffen wie die Hersteller der Endprodukte. Verarbeitungsprozesse, beispielsweise etwa das Löten, stellen die Unternehmen vor die größten Herausforderungen. Gerade das bleifreie Löten wird von Elektronikproduzenten als schwierig und vor allem kostenintensiv bewertet. Denn mit bleifreien Loten liegen die Prozesstemperaturen beim Löten deutlich über denen herkömmlicher Lötprozesse. Die elektronischen Bauteile müssen so auch höhere Löttemperaturen bei der Verarbeitung aushalten können. Die Umsetzung der Richtlinien ist aber auch eine Chance für Unternehmen, die diese Herausforderungen aktiv angehen. Das scheint in der Lieferkette bereits erkannt worden zu sein. Teilehersteller arbeiten bereits an der frühzeitigen Verfügbarkeit so genannter "grüner Bauteile". Unternehmen, die sich also rechtzeitig am Markt mit ihren Schadstoff geprüften Bauteilen und Produkten positionieren können, haben deutliche Vorteile gegenüber der Konkurrenz. Welche Unternehmen von dem "Elektro- und Elektronikgerätegesetz" (ElektroG) betroffen sind und wie die Betroffenen die komplexen Anforderungen aktueller und geplanter Verordnungen zeitnah umsetzen können, beantworten die Experten von Brunel Communications während der diesjährigen CeBIT auf dem niedersächsischen Gemeinschaftsstand E 64 in Halle 6. Der internationale Dienstleister für Technik und Management ist Spezialist für die Umsetzung technologieorientierter Richtlinien und kann das ganze Know-how seiner Mitarbeiter im Bereich der Prozesstechnik und Produktinnovation einbringen. Für jede noch so spezielle Thematik können die Kunden maßgeschneiderte und wettbewerbstaugliche Lösungen als Standard erwarten. Brunel GmbH Die Brunel GmbH ist einer der führenden Dienstleister für Technik und Management mit mehr als 30 Standorten in Deutschland, darunter sechs hochspezialisierte Kompetenz-Center wie Brunel Automation, Brunel Communications oder Brunel Railmotive sowie derzeit einem Business-Service im Bereich Management Support. Die Brunel GmbH gehört zu Brunel International N.V., die mit über 4.000 Mitarbeitern weltweit tätig und in Amsterdam an der Wertpapierbörse notiert ist. Zu den Kunden der Brunel GmbH zählen beispielsweise die ABB, AIRBUS KID-Systeme, Blohm + Voss, Bombardier Transportation, Lufthansa Technik, MAN Nutzfahrzeuge oder Siemens Transportation Systems. Weitere Informationen: www.brunel.de oder auf der CeBIT, Halle 6, Stand E46 Bildmaterial zur Pressemitteilung finden Sie hier: http://www.directnews.de/servlets/LoadBinaryServlet/560661/Brunel_Platine.tif Kontaktinformationen: Brunel GmbH Marketing & Kommunikation Frau Astrid Kraft World Trade Center Birkenstr. 15 28195 Bremen Telefon: 04211694124 Fax: 04211694141 E-Mail: presse@brunel.de DIALOG PR Frau Hille Heumann Schwachhauser Heerstraße 60 28209 Bremen Telefon: 04213288110 Fax: 04213288111 E-Mail: dialog@dialog-pr.de www.dialog-pr.de Quelle: http://www.news-ticker.org

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21.02.05

BTC offeriert spezifische IT-Lösungen für die Energie- und Wasserwirtschaft
Die BTC Business Technology Consulting AG präsentiert sich vom 15. bis 17. März 2005 auf der 'E-world 2005 – energy & water', dem Branchentreff für die gesamte europäische Energiewirtschaft, in Essen. BTC stell dem fachlich interessierten Besucher an den drei Ausstellungstagen IT-Lösungen für die energiewirtschaftliche Wertschöpfungskette vor. myEnergy: Die IT- Lösung myEnergy ist ein von BTC entwickeltes Template auf der Basis von SAP R/3 und IS-U. Es ist vollständig auf die betriebswirtschaftlichen Prozesse – insbesondere von kleinen und mittleren Energieversorgungsunternehmen – ausgerichtet. myWaste&Recycling: BTC hat mit dem Einführungstemplate myWaste&Recycling für die Branchenlösung SAP Waste and Recycling eine Lösung für die Entsorgungswirtschaft geschaffen, die in einzigartiger Weise die Erfolgsfaktoren Funktionalität, schnelle und kostengünstige Einführung und dauerhafter problemloser Betrieb abdeckt. myWater: BTC präsentiert ein einheitliches, voreingestelltes Lösungstemplate für die Wasser- /Abwasserwirtschaft. Die schlanke IT-Lösung für kleine und mittlere Unternehmen umfasst sämtliche relevanten Arbeitsprozesse der Wasser- und Abwasser-Branche und basiert auf der SAP Branchenlösung IS-U. MAM&MAU (Mobile Asset Management/Mobile Asset Utilities): Die Komponenten SAP MAM und MAU ermöglichen das mobile Bearbeiten von Businessprozessen innerhalb der SAP Module Plant Maintenance (PM) und Utilities (IS-U) mittels mobiler Endgeräte. Versorgungsunternehmen haben in vielen Bereichen der Instandhaltung Optimierungspotenziale. Die Mobile Infrastructure der SAP bietet die Möglichkeit, diese zu erschließen und Wettbewerbsvorteile zu erzielen. SAP NetWeaver: BTC berät seine Kunden auch in allen Fragen rund um SAP NetWeaver. Die Grundlage bildet hierbei eine Enterprise Service Architektur, in der den Benutzern alle Arten von Informationen und Applikationen als Komponenten zur Verfügung gestellt werden. Diese können einfach und schnell in entsprechende Oberflächen, wie z.B. dem SAP Enterprise Portal eingebunden werden – je nach Inhalt, für Mitarbeiter, Kunden, Partner oder Lieferanten. IT-Outsourcing: BTC bietet im Rahmen eines ASP-Modells (Application Service Providing) für kleine und mittlere Versorgungsunternehmen einen professionellen IT-Komplett-Service. Technologische Innovation, hohe Servicequalität, garantierte Verfügbarkeit und Kostentransparenz sind die definierten Leistungsversprechen. Interessierte Fachbesucher finden die BTC Business Technology Consulting AG vom 15. bis 17. März 2005 auf der 'E-world 2005 – energy & water' in Essen in der Halle 3, Stand-Nummer 3 – 433. Über BTC AG Die BTC Business Technology Consulting AG ist der IT-Partner für den Mittelstand und ein führender Anbieter von SAP-Outsourcing. Das in Deutschland und der Schweiz an 14 Standorten vertretene IT-Consulting-Unternehmen mit Sitz in Oldenburg ist zertifiziertes SAP Systemhaus und Business-Partner sowie Hosting- und Service-Partner der SAP AG. BTC hat ein ganzheitliches, auf Branchen ausgerichtetes IT-Beratungsangebot. Die marktführende Position im Bereich der Energieversorgungsunternehmen ist die Basis für die Erschließung weiterer Branchen wie Zulieferindustrie, Kommunalunternehmen und Telekommunikation. Mit rund 400 Mitarbeitern erzielte BTC in 2003 einen Umsatz von 42,4 Mio. Euro. Seit ihrer Gründung 1995 hat die BTC Business Technology Consulting AG bundesweit ein dichtes Netz an Geschäftsstellen aufgebaut, um Beratung und Service kundennah erbringen zu können (Oldenburg, Bremen, Berlin, Dortmund, Gütersloh, Hamburg, Leipzig, München, Neckarsulm Strausberg, Wiesbaden, Würzburg, Bern, Zürich). Die regionale Expansion geht einher mit einer klaren Branchenfokussierung. Nach der ganzheitlichen Abdeckung der Energieversorgungsbranche baut BTC die IT-Beratung für Automobilzulieferer, kommunale Betriebe und Telco-Anbieter aus. Das Dienstleistungsangebot reicht von der Prozessberatung über die Systemeinführung und -integration bis zum Betrieb der IT-Ressourcen im Outsourcing. Für weitere Fragen steht Ihnen gerne zur Verfügung: Horst Kulla Leiter Marketing BTC AG Tel. +49 (0441) 36121200 Fax +49 (0441) 36123999 E-Mail horst.kulla@btc-ag.com

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21.02.05

Fotos, Musik und Filme lassen sich im Haushalt auch ohne die klassischen Medienträger verbreiten
Ein Hausnetz wird Transportmedium für Multimedia-Inhalte – zum Beispiel mit TwonkyMedia. Auf der CeBIT präsentiert das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS den Medienserver in Halle 9, Stand B36. Wenn am Fernsehgerät nicht nur Filme laufen, sondern auch Bilder vom letzten Urlaub präsentiert werden, und der PC im Arbeitszimmer ein Radiokonzert auf Festplatte mitschneidet, dann feiert die Multimediawelt einen stillen Triumph. Denn bis heute nutzen Hörfunk und Fernsehen ihre eigenen, inzwischen digitalen, Übertragungskanäle, um den Endverbraucher in seinen vier Wänden zu erreichen. Das PC-Netz begnügt sich meist mit der Telefonbuchse und einem lokalen Netzwerk, kurz LAN. Beide Welten – Broadcast und PC – bieten ihre Informationen auf unterschiedlichen Endgeräten an. Der Brückenschlag zwischen Hifi-Anlage, Fernseher, MP3-Player, Netzwerkfestplatte und PC setzt aber Geräte mit standardisierter Middleware voraus. Es gibt am Markt bereits Media Adapter. Sie können dank des Standards Universal Plug and Play, kurz UPnP – drahtlos oder drahtgebunden – Musik, Bilder und Videos vom PC im Büro auf dem Fernseher oder der Stereoanlage in anderen Räumen zeigen. Jeder dieser Media Adapter nutzt eine eigene Software, um die Multimedia-Inhalte zu organisieren. Diese Lösung ist für den Verbraucher schwer handzuhaben, da er jedes Gerät unterschiedlich bedienen muss. »Um diesen Wildwuchs zu vermeiden, entwickelten wir einen Media-Server, der eine Vielzahl von Geräten unterschiedlicher Hersteller unterstützt«, sagt Christian Gran, Projektleiter im Kompetenzzentrum »Smart Environments« in Berlin. Seit Januar dieses Jahres bündelt das Berliner Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS seine Aktivitäten im Bereich Multimedia und Integration in dem neuen Kompetenzzentrum. Ziel der Forscher ist die Heim-Vernetzung auf Basis etablierter Standards. Die Kommunikation soll zwischen den verschiedenen Endgeräten funktionieren – vom Autoradio bis zur Set Top Box mit PC, Netzwerkplatte, Digitalkamera oder Internetradio. »Weit verbreitete und interoperable Industriestandards sind die Voraussetzung für die Akzeptanz beim Endverbraucher«, betont Angela Scheller, Geschäftsführerin der TwonkyVision GmbH, einem Spinoff-Unternehmen des Fraunhofer-Instituts. Gemeinsam arbeiten Mitarbeiter von FOKUS und TwonkyVision im UPnP Forum und der Digital Living Network Alliance (DLNA), um auf Basis der dort entwickelten Standards eine herstellerunabhängige Vernetzung zu erreichen. UPnP ist ein viel versprechender Ansatz für die hersteller- und geräte-unabhängige Kommunikation zwischen unterschiedlichen Komponenten im Heimnetzwerk. Dahinter steckt eine Netzwerk-Architektur, die ursprünglich den PC als zentrale Schaltstelle für digitale Medieninhalte genutzt hat. Der TwonkyMedia-Server von FOKUS und TwonkyVision ist eine Weiterentwicklung auf Basis von UPnP. Den FOKUS-Wissenschaftlern geht es insbesondere darum, dass verschiedene Endgeräte auch auf verteilt gespeicherte Multimediadaten zugreifen können. »Der Media-Server ist nicht auf den PC beschränkt«, unterstreicht Projektleiter Gran. In Zukunft sollen auch mobile Geräte wie MP3-Player, Digitalkameras und Handys immer mehr Speicherplatz bieten und dadurch nicht nur als kleine, handliche Abspielgeräte für Bilder, Videos und Musik fungieren sondern auch als Media-Server. Die dezentrale »Intelligenz« der Geräte lässt auch noch andere Szenarien zu: Mit einem Handy oder Personal Digital Assistant (PDA) können aus der Ferne Multimedia-Daten zu Hause abgerufen werden, Musikstücke von der heimischen Festplatte geholt oder Videorekorder per Funkanweisung gestartet werden. Ein anderer Trend ist die »Personalisierung« der Geräte. Beispielsweise durchsucht ein »Personal Media Recorder« die verschiedenen Fernseh- und Rundfunkprogramme nach vorgegebenen Kriterien, stellt das gewünschte Programm zusammen und speichert es automatisch ab. Auch das Auto wird mit seiner Unterhaltungselektronik in das künftige digitale Heim mit einbezogen. Die meistgespielten Songs im Haushalt könnten automatisch als »Top 20« im Auto zur Verfügung stehen. Die Szenarien von FOKUS umfassen auch drahtlose Übertragung beispielsweise vom Einfamilienhaus in die Garage: Der PC-Nutzer stellt sich zuhause sein Musikprogramm für unterwegs zusammen und überträgt es über Nacht auf das Gerät im Auto. Je mehr Speicher zur Verfügung steht, desto schwieriger wird der gezielte Zugriff auf die abgelegten Medien. Oft beherbergen Speicherplatten tausende von digitalen Bildern oder Musikstücken. In dieser Datenmenge gezielt ein bestimmtes Bild per Fernbedienung am Fernseher zu finden ist schwer. Auch ein Musikstück auszuwählen, von dem zwar der Titel, nicht aber der Interpret im Kopf ist, überfordert Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27 c 80686 München Telefon: +49 (0)8912050 Fax: +49 (0)8912057531

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15.02.05

Linux steht davor, Solaris im Unternehmen zu ersetzen
Red Hat Enterprise Linux 4 ist ab sofort weltweit verfügbar. Mit diesem neuesten Release von Red Hat Enterprise Linux können Unternehmen Open-Source-Innovationen in ihrer gesamten IT-Umgebung nutzen. Besondere Vorzüge bietet die neue Version bei Sicherheit und Leistungsfähigkeit. Red Hat Enterprise Linux befreit Unternehmen somit komplett von der Notwendigkeit, Solaris einzusetzen. „Dieses Release von Red Hat Enterprise Linux ist ein entscheidender Meilenstein in der Entwicklung von Linux zum Rückgrat der Unternehmens-IT“, erklärt Paul Cormier, Executive Vice President of Engineering bei Red Hat. „Red Hat Enterprise Linux bedeutete 2002 den Einstieg von Linux in die Welt der Großunternehmen. Mit der ein Jahr später veröffentlichten zweiten Version konnten wir in punkto Zuverlässigkeit bereits mit Unix gleichziehen und ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Red Hat Enterprise Linux 4 bietet die Performance, Skalierbarkeit, Sicherheit und Unterstützung eines breiten Applikations-Portfolios, um Linux zur bevorzugten Wahl für jeden Einsatzbereich zu machen, von Server- bis zu Client- und Desktop-Systemen.“ Bei der Entwicklung von Red Hat Enterprise Linux 4 lag das Hauptaugenmerk auf folgenden Punkten: • Stabilität und Reife der Plattform auf Basis des erprobten Linux 2.6-Kernels • Produktivitätsverbesserungen, insbesondere für Desktops • Technologien zur Erfüllung gehobener Sicherheitsanforderungen in Unternehmen • Ausgezeichnete Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit auf 32- und 64-Bit-Systemen Red Hat legt größten Wert auf die Geschäftsbeziehungen zu seinen Partnern und die Zusammenarbeit mit der Open Source Community. Das Ergebnis ist die große Bandbreite der von Red Hat Enterprise Linux 4 unterstützten Architekturen und Applikationen: • Red Hat Enterprise Linux 4 ist auf Systemen mit folgenden Prozessoren verfügbar: 64-Bit-Intel-Xeon- und Intel-Itanium-Prozessoren sowie AMD64, IBM POWER, z-Series und S/390 sowie anderen x86-Prozessoren. • Hunderte von Applikationen werden in Kürze für Red Hat Enterprise Linux 4 zertifiziert. • Mehr als 750 Applikationen wurden bereits auf Red Hat Enterprise Linux zertifiziert. • In Zusammenarbeit mit der Open Source Community bringt Red Hat ausgereifte Open Source-Technologien wie SELinux und Firefox auf den Markt, die für eine beachtliche Verbesserung der Sicherheit und Browserfunktionen von Servern bis hin zu Desktops und Clients sorgen. • Produktivität und Benutzerfreundlichkeit von Red Hat Desktop haben große Fortschritte gemacht. Auch die Funktionalität wurde beträchtlich erweitert: von Mobil-/Wireless-Support (mit Intel Centrino) über die automatische Erkennung von Plug-and-Play-USB-Geräten bis zum Power-Management von Laptops. • Die Kunden können aus einer Vielzahl von Technologien wählen, die sämtlich auf einer gemeinsamen Code-Basis aufbauen. Red Hat Enterprise Linux 4 ist ab sofort weltweit in 15 Sprachen verfügbar. Unterstützung durch Partner Dell „Dell und Red Hat wollen das Preis-Leistungs-Verhältnis, das Linux Unternehmenskunden bietet, auch weiterhin kontinuierlich verbessern“, erklärt Reza Rooholamini, Director, Enterprise Solutions Engineering bei Dell. „Die Freigabe von Red Hat Enterprise Linux 4 auf Dell-PowerEdge-Servern ist ein weiteres Beispiel dafür, wie wir die Linux-Plattform verbessern, um unseren Kunden Lösungen zu bieten, die sich individuell auf ihre aktuellen und künftigen Anforderungen abstimmen lassen.“ EMC „In dem Maße, in dem immer mehr Unternehmen wichtige Anwendungen auf Linux laufen lassen, gewinnen die Sicherstellung von Support und plattformübergreifender Kompatibilität immer größere Bedeutung“, erläutert Tom Joyce, Director of Platforms Marketing bei EMC. „EMC hat sich verpflichtet, unsere gemeinsamen Kunden, die mit Red Hat Enterprise Linux 4 arbeiten, zu unterstützen und arbeitet kontinuierlich daran, die Kompatibilität mit den stabilen Linux-Umgebungen zu gewährleisten.“ Hitachi „Hitachi begrüßt die Einführung von Red Hat Enterprise Linux 4”, sagt Kazuhiro Fujisaki, General Manager, Hitachi, Ltd. Software Division. „Red Hat Enterprise Linux 4 bietet hervorragende Performance, Stabilität und Skalierbarkeit sowie verbesserte Sicherheit. Hitachi geht davon aus, dass die neueste Version für eine Vergrößerung des Linux-Unternehmensmarktes sorgen wird.“ HP „In dem Maße, in dem Linux eine immer wichtigere Rolle in Rechenzentren spielt, bietet Red Hat seinen Kunden Funktionalitätsverbesserungen für ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis in allen Open Source- und kommerziellen Umgebungen“, legt Martin Fink dar, Vice President of Linux, HP. „Das in HP-Systeme integrierte Red Hat Enterprise Linux 4 bietet unseren Kunden insbesondere als Fundament unserer Linux-Referenz-Architekturen eine stabile Grundlage, um flexibler und wettbewerbsfähiger zu werden, die Gesamtbetriebskosten zu verringern und ihre Systemintegration voranzutreiben.“ IBM „Die Einführung von Red Hat Enterprise Linux 4 ist ein weiterer wichtiger Schritt in der Entwicklung von Linux, den unsere gemeinsamen Kunden begeistert aufnehmen werden“, ist Scott Handy, Vice President of Linux bei IBM, sicher. „Mit der verbesserten Performance und Sicherheit, die Red Hat Enterprise Linux 4 bietet, können Kunden aller Branchen eine flexible Infrastruktur für ihre aufgabenkritischen Anforderungen installieren – von der Telekommunikationsindustrie bis zum Finanzdienstleistungssektor.“ Intel „Die Fähigkeit von Linux, die Umstellung von RISC-Architekturen zu fördern, nimmt mit Red Hat Enterprise Linux 4 noch zu“, bestätigt Richard Wirt, Vice President, Intel Sr. Fellow, General Manager von Intels Software Solution Group. „Wir erleben eine spannende Zeit, in der Red Hat Enterprise Linux mit Intels Plattformen – von 64-Bit Intel Xeon- und Intel Itanium Prozessor gestützten Servern bis zu Intel Pentium 4 Prozessor-gestützten Clients – Unternehmenskunden die Möglichkeit bietet, neue Technologien wie Virtualisierung oder die Unterstützung von Multicore-Plattformen ohne Zeitverzögerung einzusetzen und echte Vorteile bei Management und Performance zu erzielen.“ OSDL „Red Hats heutige Bekanntmachung ist der neueste Beweis für den immer stärkeren Sog, den Linux in Rechenzentren ausübt“, erklärt Stuart Cohen, CEO von OSDL. „Je ausgereifter Linux und je größer der den Großunternehmen gebotene Funktionsumfang wird, um so mehr der größten Unternehmen weltweit werden auf Lösungen wie Red Hat Enterprise Linux 4 setzen.“ Rackspace Managed Hosting „Red Hat Enterprise Linux 4 bringt den bewährten Linux 2.6-Kernel in Red Hats stabiles Enterprise-Betriebssystem“, erklärt Dirk Elmendorf, Chief Technology Evangelist, Rackspace Managed Hosting. „Allein diese Änderung sorgt für erweitertes Speichermanagement, verbesserte Prozess- und E/A-Planung und mehr Hardware-Unterstützung mit wesentlich besserer Skalierbarkeit und Performance in den Bereichen, in denen es für Rackspace darauf ankommt – Web-Anwendungen und Datenbanken. Auch durch die zusätzlichen Sicherheitsverbesserungen in Red Hat Enterprise Linux 4 erhalten Rackspace-Unternehmenskunden die Flexibilität, Sicherheitsmechanismen einzusetzen, die ihren jeweiligen betrieblichen Anforderungen entsprechen.“ Real „Mit Red Hat Enterprise Linux 4 können unsere Mitarbeiter digitale Medienanwendungen wie ‚CEO-Webcasts‘ und ‚Sales Training‘ noch produktiver und effektiver einsetzen“, berichtet Jeff Ayars, General Manager, RealNetworks, Inc. „Mit dem Open-Source Helix Player und dem kostenlosen übergeordneten RealPlayer 10 als Standardkomponenten von Red Hat Enterprise Linux 4 erhalten Anwender gleichwertige Media Player wie bei proprietären Desktop-Angeboten. Ein Grund mehr, auf eine preisgünstigere voll funktionsfähige, sichere Desktop-Plattform umzustellen.“ SGI „Open Source-Systeme, das zeigen Linux-Betriebssysteme exemplarisch, werden von unseren wichtigen Kunden im Bereich High Performance Computing verlangt“, erklärt Dave Parry, Senior Vice President und General Manager, Server and Platform Group, SGL. „SGI engagiert sich, diesen Bedarf zu erfüllen und eine vielseitige Betriebsumgebung zu schaffen, die wesentliche technische und wissenschaftliche Durchbrüche auf der Basis von Linux ermöglicht. Red Hats Unterstützung von 64-Bit-Altix-Systemen unterstützt dieses Engagement nach und ermöglicht ein kontinuierliches Wachstum in einem der heutzutage am schnellsten wachsenden Märkte in unserer Branche.“ Wind River „Wind River und Red Hat wollen Linux-Software-Entwicklern weltweit eine Standardumgebung für den Unternehmenseinsatz an die Hand geben“, erklärt Chris Galvin, Vice President of Strategy and Corporate Development bei Wind River Systems. „Weil Red Hat Enterprise Linux 4 unsere Workbench-Tools unterstützt, können IT-Organisationen schnell und kostengünstig Projekte realisieren, die End-to-End-Development, Tools und Middleware auf der Basis von Open Source-Technologien beinhalten. Durch die Verbindung von Wind Rivers Eclipse-basierter Workbench mit Red Hat Enterprise Linux können Programmierer Applikationen entwickeln, die mit minimaler Code-Änderung auf unterschiedlichster Hardware laufen.“ Red Hat, Inc. Red Hat ist der weltweit führende Anbieter von Open Source- und Linux-Produkten. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Raleigh, North Carolina, und Niederlassungen weltweit. Es etabliert Linux und Open Source-Lösungen für den Unternehmenseinsatz, indem es hochwertige, kostengünstige Technologien zur Verfügung stellt. Red Hat bietet Betriebssystem-Software an sowie Middleware, Applikationen, und Management-Lösungen. Der Open Source-Marktführer offeriert seinen Kunden selber oder über Partner auch Schulungen und Beratungsdienstleistungen. Red Hats Open Source Strategie bietet den Kunden einen langfristigen Plan für den Aufbau von IT-Infrastrukturen, die auf Open Source-Technologien basieren und besonders sicher und einfach zu verwalten sind. Die Red Hat-Europazentrale befindet sich in München. In Deutschland ist Red Hat zudem mit einer Niederlassung in Stuttgart vertreten. Weitere Informationen finden sich unter www.redhat.de. Pressekontakt: Marcus Birke AxiCom GmbH Junkersstr. 1 82178 Puchheim Tel.: 08980090826 Fax: 08980090810 eMail: marcus.birke@axicom.de Web: www.axicom.de http://www.openpr.de

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07.02.05

Voxtron wird Siemens HiPath Ready PREMIUM Partner
Die Voxtron GmbH, Ahlen, hat mit der Siemens AG, München, einen Vertrag über die Mitgliedschaft im Partnerprogramm „HiPath Ready PREMIUM“ geschlossen. Die Siemens HiPath Ready PREMIUM Partnerschaft stellt eine exponierte Qualität in der technologischen Zusammenarbeit innerhalb und außerhalb der Siemens AG dar. Die Voraussetzungen für eine solche Partnerschaft sind drei Jahre ununterbrochene Partnerschaft im PathReady-Programm der Advanced-Stufe, und aktuell zertifizierte Produkte. Diese Voraussetzungen wurden von Voxtron erfüllt, denn Voxtron ist seit 1998 Siemens HiPath Ready Advanced Partner und unterzog sich regelmäßig Produktzertifizierungen und Rezertifizierungen an Siemens Telekommunikationssystemen über die analogen, S0, S2m und LAN-/IP-Schnittstellen. Die damit erreichbare hohe Qualität im Zusammenspiel der beteiligten Produkte birgt für die gemeinsamen Kunden eine optimale Funktionalität der Gesamtlösungen. Ralf Mühlenhöver, Geschäftsführer der Voxtron GmbH, sagt hierzu: 'Voxtrons Mitgliedschaft im kleinen Kreis der HiPath Ready PREMIUM Partner ist Ausdruck für die kontinuierliche gute Zusammenarbeit der beiden Unternehmen und die konsequente Entwicklung dieser Partnerschaft.“ Voxtron beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit der Automatisierung von Geschäftsprozessen über das Telefon, z.B. intelligenter Anrufverteilung, Unified Messaging und Call Center, und setzt hierbei modernste Netzwerk- und Telefonieprotokollen sowie Spracherkennung und –synthese ein. Durch die Unterstützung vieler offener Standards, sowohl im Netzwerk- als auch im Telekommunikationsbereich, begründet sich eine seit Jahren erfolgreiche Zusammenarbeit mit Siemens. Mehr als 100.000 Lizenzen wurden in über 50 Ländern installiert, wobei die Systemgröße zwischen 2 und 1.200 Telefonleitungen variiert. Ziel von Voxtron ist es, die Verbindung von Computer und Telefon für seine Kunden so einfach und effektiv wie möglich zu gestalten – für Call und Contact Center, Self-Service-Portale, Unified Communications-Systeme, automatische Telefonzentralen, Alarmsysteme und Sonderlösungen im Telefoniebereich. Siemens sagt über Voxtron: 'Die umfassende Produktpalette der Fa. Voxtron unterstreicht die Kompetenz bei der Zusammenführung von Computer, Telefon und Internet sowie Spracherkennungs- und Sprachverarbeitungs-Technologie. Die Lösungen, die mit Voxtron- Produkten realisiert werden, ermöglichen es unseren gemeinsamen Kunden, ihre Kommunikationsinfrastruktur auf effiziente Weise zu gestalten und innovative IVR-, ACD- und CTI-Anwendungen nahtlos in neue oder bereits vorhandene Systeme zu integrieren. Voxtron ist seit 1998 Siemens HiPath Ready Advanced Partner und ließ kontinuierlich Produktzertifizierungen an Siemens HiPath über a/b, S0, S2m und LAN-/IP vornehmen. Sicherheit und Funktionalität im Zusammenspiel mit Siemens HiPath Systemen 'at it's best'. Die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit wird Voxtron auf der Call Center World 2005 sein neues Contact Center „ agenTel 4.0 ' vorstellen. agenTel ist eine softwarebasierte Contact Center-Lösung, die die Möglichkeit bietet, sehr kosteneffektiv modernste Technologien im Unternehmen zu nutzen. Die Software nimmt eingehenden Anrufe - und zusätzlich E-Mails, Faxe und SMS entgegen und leitet sie, je nach den Bedürfnissen des Anrufers und den Kenntnissen der Mitarbeiter, an den richtigen Ansprechpartner weiter. Das High-End Voiceportal Axxium, bekannt als IVR- und ACD-Plattform, ist integraler Bestandteil von agenTel und verantwortlich für die bei den Voxtron-Produkten typische flexible Handhabung. Über Voxtron: Die international tätige Voxtron-Gruppe stellt Software für Call/Contact Center und Sprachportale her. Die Einsatzgebiete der verschiedenen Produkte sind z.B. Call und Contact Center, Audiotex, Informationsdienste, automatische Vermittlung, Ansage vor dem Melden, Voice-Mail, Unified Messaging, IVR (Interactive Voice Response), ICD/ACD, Bezahl-/Bestellsysteme, Audiotex, Voice-Portale, Servicedienste, virtuelle Call Center, SMS-Applikationen, Chat-Server, Konferenzsysteme, Alarmserver für Industrie und Rettungsorganisationen sowie Sonderapplikationen im Sprach- und Telefoniebereich. Zu Voxtrons Kunden zählen mittelständische und grosse Unternehmen aus Industrie und Handel, Städte und Gemeinden, Banken und Versicherungen, Dienstleister, Carrier, ISPs/ASPs und Telefonanlagen-Hersteller. Voxtron ist Mitglied im VoiceXML-Forum, BITKOM, CAPI-Association, Intel Communications Alliance und Partner von Eicon (Technology Partner), Siemens (HiPath Ready PREMIUM) und Fujitsu-Siemens (Global Alliance). Voxtron verkaufte bis heute weltweit über 100.000 Lizenzen, die bei mehr als 10.000 Kunden im Einsatz sind, und hat sich damit als anerkannter Technologieanbieter etabliert. Für Rückfragen: Voxtron GmbH, Rottmannstr. 27, 59229 Ahlen, Tel.: +492382989740, Fax: +4923829897474, Web: www.voxtron.de , Geschäftsführer: Ralf Mühlenhöver ( RM@voxtron.de ), Vertriebsleiter: Michael Bäcker ( MB@voxtron.de ).

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09.02.05

Weltweit erste Referenzdesign für ein UMTS/ EDGE-Smartphone
Samsung Electronics, Trolltech und Emuzed präsentieren das weltweit erste Referenzdesign für ein UMTS/ EDGE-Smartphone, das mit Linux-Betriebssystem arbeiten kann. Handys mit dieser Plattform bieten umfangreiche UMTS- und Multimedia-Funktionalität mit hohen Datenraten. Hierzu zählen Video-Telefonie und Video-Streaming, Audio-AAC+ und MP3-Wiedergabe und das Abspielen von Videos mit H.264- und MPEG-4-Kodierung sowie sehr schnelles Web-Browsing. Außerdem unterstützt die Plattform Stereo-Lautsprecher mit 3D-Audio und Java-basierte 3D-Spiele. Die vier Unternehmen zeigen ein UMTS/EDGE-Mobiltelefon mit Linux-Betriebsystem erstmalig auf der Messe 3GSM World Congress 2005 (Cannes, 14.-17. Februar 2005) am Stand von Infineon (Halle 1, Stand A19) und dem von Samsung Electronics (Halle 2, Stand D 57). Ein sehr kompaktes Slider-Handy demonstriert die Leistungsfähigkeit der Plattform. Die Hardware-Lösung basiert auf dem Applikations-Prozessor S3C24A0 und ein Kamera-Modul von Samsung Electronics sowie Infineons MP-U UMTS/EDGE-Modem-Plattform. Linux ist die Plattform für eine große Entwicklergemeinde. Linux bietet höhere Unabhängigkeit sowie die Kontrolle über die Anwenderschnittstelle und die Produktmarke. Mit der neuen Plattform können Hersteller von Mobiltelefonen die Vorteile von Linux im Hinblick auf Kosteneffizienz, Flexibilität und Funktionalität nutzen. 'Laut der ZelosGroup soll Linux aufgrund seiner offenen Architektur und der Kostenvorteile bereits an der nächsten Generation von Multimedia-Mobiltelefonen und Smartphones einen beträchtlichen Anteil haben', sagte Prof. Dr. Hermann Eul, Executive Vice President & General Manager des Geschäftsbereiches Kommunikation bei Infineon Technologies. 'Mit dieser Komplett-Lösung können unsere Kunden in Rekordzeit in die Welt der Linux-basierten UMTS/EDGE-Smartphones einsteigen. Dabei profitieren sie von Infineons anerkannter Expertise bei Dual-Mode-Modems und Systemintegration.' 'Die Plattform demonstriert die außerordentliche Leistungsfähigkeit von Samsung Electronics bei mobilen Applikations-Prozessoren und der Bildverarbeitung', sagte Christopher D. Chang, Vice President der System LSI Division von Samsung Electronics. 'Außerdem unterstreicht Samsung Elektronics seine innovativen Linux-Lösungen im Segment seiner Applikations-Prozessoren, zugeschnitten auf die Anforderungen im mobilen Smartphone-Bereich.' Die Software des UMTS/ EDGE-Referenzdesigns besteht aus folgenden Komponenten: dem bewährten UMTS/EDGE Dual-Mode Protokoll-Stack von Infineon, den optimierten und von Montavista zertifizierten Linux-Kernel und Treibern von Samsung Electronics, der Otopia Software-Plattform für Linux-basierte Mobiltelefone von Trolltech und den Audio- bzw. Video-Applikationen von Emuzed. Außerdem enthalten sind anspruchsvolle Java-Applikationen auf Basis der leistungsfähigen Java-Implementierung von Sun, die Swerve-Einheit für die 3D-Darstellung von ARM und Superscape, der Browser von Opera und die 3D-Audio-Lösungen bzw. Klingeltöne von Qsound Labs. 'Emuzed begrüßt die Partnerschaft mit Infineon, Samsung Semiconductor und Trolltech bei der Realisierung dieser 3G-Plattform für leistungsfähige Multimedia-Applikationen', sagte Dr. Rajesh Srivathsa, CTO von Emuzed Inc. 'Die integrierte Multimedia Applikation (HipMedia) von Emuzed ermöglicht den Anwendern einen intuitiven und einfachen Zugriff auf Funktionen wie Fotoalben, Aufzeichnung und Abspielen von Filmen und Musik', ergänzte Markus Kaarto, Director of Technology bei Emuzed. 'Das Linux-Betriebssystem gibt den Herstellern Unabhängigkeit und Kontrolle und wird sich somit sicherlich als eine Standard-Plattform für Smartphones etablieren', sagte Haavard Nord, CEO von Trolltech. 'Die Otopia-Software von Trolltech macht in Mobiltelefonen Linux für den Anwender sichtbar und bietet eine anspruchsvolle, kundenspezifische Applikationsumgebung und Bedienerschnittstelle.' Über Infineon Technologies Infineon Technologies AG, München, bietet Halbleiter- und Systemlösungen für Automobil-, Industrieelektronik und Multimarket, für Anwendungen in der Kommunikation sowie Speicherprodukte. Infineon ist weltweit tätig und steuert seine Aktivitäten in den USA aus San Jose, Kalifornien, im asiatisch-pazifischen Raum aus Singapur und in Japan aus Tokio. Mit weltweit rund 35.600 Mitarbeitern erzielte Infineon im Geschäftsjahr 2004 (Ende September) einen Umsatz von 7,19 Milliarden Euro. Das DAX-Unternehmen ist in Frankfurt und New York (NYSE) unter dem Symbol 'IFX' notiert. Weitere Informationen unter www.infineon.com . Über Emuzed Emuzed, Fremont, Kalifornien, bietet fortschrittliche, standard-basierte Multimedia-Produkte und -Technologien für qualitativ hochwertige Audio-, Video-, Sprach- und Bildverarbeitungs-Anwendungen in der Mobilkommunikation und Consumer-Elektronik. Emuzed wurde 1999 gegründet. Das Unternehmen unterhält Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in Bangalore, Indien. Weitere Informationen unter www.emuzed.com . Über Samsung Electronics Samsung Electronics Co., Ltd ist ein weltweit führender Anbieter von Halbleitern für die Telekommunikation und digitale Medien mit einem Umsatz von 55,2 Milliarden US-Dollar und einem Nettogewinn von 10,3 Milliarden US-Dollar in 2004. Das Unternehmen beschäftigt etwa 123.000 Mitarbeiter in 93 Niederlassungen in 48 Ländern. Seine fünf Hauptgeschäftsbereiche sind Digital Appliance, Digital Media, LCD, Halbleiter und Telekommunikations-Netzwerke. Als eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen ist Samsung Electronics der weltweit größte Hersteller von Farbmonitoren, Farbfernsehern, Speicher-Chips und TFT-LCDs. Weitere Informationen unter: www.samsung.com . Über Trolltech Trolltech bietet Software-Lösungen für plattform-übergreifende Applikationsentwicklungen in Desktop- und Embedded-Linux-Umgebungen. Seine führenden Produkte sind Qt, ein plattform-übergreifendes Softwareentwicklungs-Framework für den Desktop, und Qtopia, eine kundenspezifische Applikations-Plattform und Bedienerschnittstelle für Linux-basierte Consumerprodukte. Weitere Informationen unter: www.trolltech.com . Pressekontakt bei Emuzed Trevor Strudley Telefon: +18314194624 Email: trevor@emuzed.com Pressekontakt bei Samsung Semiconductor Europe GmbH Ariane Heim Telefon: +49 (0)6196663514, Fax +49 (0)6196663511 Email: arheim@sseg.de Pressekontakt bei Trolltech Tonje Sund Telefon: +4721604878 Email: press@trolltech.com Monika Sonntag Media Relations Contact Worldwide Headquarters Infineon Technologies AG P.O. Box 800949 D-81609 Muenchen Germany Phone: +498923424497 Fax: +498923428482 monika.sonntag@infineon.com

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10.01.05

Mittelständischer SAP-Dienstleister Freudenberg IT (F-IT) geht nach China
Der IT-Dienstleister Freudenberg IT (F-IT) hat zum Jahresanfang 2005 eine Auslandsniederlassung in Suzhou (China) eröffnet. Damit hat das mittelständische Unternehmen seine Internationalisierungsstrategie vorerst abgeschlossen und ist nun in Europa, Amerika und Asien tätig. F-IT hat für den chinesischen IT-Markt ein spezielles IT-Beratungsangebot zusammen gestellt: Es reicht vom Ausbau der IT-Infrastruktur und Anbindung an weltweite IT- und TK-Systeme bis hin zur Einführung und Integration von Shopfloor-Lösungen für die Fertigung sowie von betriebswirtschaftlicher Standardsoftware. Als Sitz der Niederlassung wurde Suzhou bei Shanghai gewählt. Dort sind rund zweidrittel der in China tätigen deutschen Unternehmen ansässig. Diese sollen neben Bestandskunden die Geschäftsbasis für F-IT im chinesischen Markt bilden. „Unsere international agierenden Kunden bieten wir lokalen Support und Präsenz vor Ort, also dort wo unsere Kunden tätig sind“, so Dr. Ralf Krieger, Geschäftsführer der F-IT. „Wir schaffen durch die internationale Aufstellung neue Synergien. So können wir jetzt unseren Service und Support über drei verschiedene Zeitzonen – also Europa, Asien und Amerika – rund um die Uhr anbieten.“ Zudem könne das Unternehmen Kapazitäten in der Beratung ausgleichen, Arbeit im Hosting- und Infrastrukturbereich aufteilen und bessere Konditionen durch die Bedarfsbündelung im Einkauf realisieren. Der IT-Dienstleister konnte beim Aufbau der Niederlassung auf die seit Jahren bestehende Infrastruktur des Freudenberg-Konzerns in China (Freudenberg Vliesstoffe und Freudenberg Haushaltsprodukte) zurückgreifen. Die Niederlassung wird von Markus Müßig geleitet. Herr Müßig ist seit Anfang 2003 Mitarbeiter der F-IT, vorher war er bei SAP in Peking tätig und hat in dieser Zeit den chinesischen IT-Beratungsmarkt kennen gelernt hat. Herr Müßig wird von einem achtköpfigen Beratungsteam unterstützt. Neben dem neuen Standort in China, ist der IT-Dienstleister ist seit einigen Jahren bereits in Osteuropa tätig. In Budapest (Ungarn) entwickelt das Tochterunternehmen DanubiSoft Kft. Anwendungssoftware. Im Jahr 2003 folgte die Gründung der US-Tochter Freudenberg IT LP mit den beiden Standorten Plymouth bei Detroit (Michigan) und Durham (North Carolina), wo F-IT sowohl sein gesamtes Leistungsspektrum anbietet, als auch ein Rechenzentrum betreibt. Kurzprofil F-IT Gruppe Die Freudenberg IT (F-IT) bietet mittelständischen Unternehmen IT-Dienstleistungen und ist dabei vor allem auf die Branchen Automotive, Handel und Allgemeine Industrie spezialisiert. Das international tätige IT-Systemhaus implementiert, optimiert und betreibt IT-Systeme im SAP-Umfeld und hat mit der ADICOM Software-Suite eine eigene MES-Lösung (Manufacturing Execution Systems). Mit rund 350 Mitarbeitern an zwölf Standorten in Europa, den USA und Asien erwirtschaftete das Unternehmen im Geschäftsjahr 2004 einen Umsatz von rund 50 Millionen Euro. Ansprechpartner für die Presse Freudenberg IT KG (F-IT) Ulrich Rosskopf D-69465 Weinheim Telefon: +49 (62 01) 808122 Telefax: +49 (62 01) 888122 Internet: http://www.f-it.de E-Mail: ulrich.rosskopf@f-it.de verclas & friends kommunikationsberatung gmbh Peter Verclas Waldhofer Str. 102 D-69123 Heidelberg Telefon: +49 (62 21) 825745 Telefax: +49 (62 21) 825749 Internet: http://www.verclas-friends.de E-Mail: pv@verclas-friends.de

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06.02.05

Steeb stärkt Marktposition und baut Systemhaus-Geschäft weiter aus
Die Steeb Anwendungssysteme GmbH hat das Geschäftsjahr 2004 erfolgreich abgeschlossen. Das Unternehmen erwirtschaftete einen Umsatz von 58,3 Millionen Euro. Steeb konnte im vergangenen Jahr zudem die Kundenanzahl deutlich steigern und den Softwareanbieter DCW Software erfolgreich integrieren. „Wir haben in einem durchwachsenen Marktumfeld unser Geschäft durch neue marktgerechte Lösungen ausbauen können und unsere Marktposition deutlich gestärkt“, so Steeb-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Kemna. Der IT-Lösungsanbieter konnte den Gesamtumsatz von 46,6 Millionen Euro auf 58,3 Millionen Euro erhöhen. Dieses starke Wachstum resultiert wesentlich aus dem Zusammenschluss mit dem Softwareanbieter DCW Software. Bereinigt um den Zusammenschluss erzielte Steeb im Geschäftsjahr 2004 ein hohes einstelliges Umsatzwachstum. Dieses lag ebenso wie die weiterhin deutlich positive Rentabilität über dem Marktdurchschnitt. Dabei gelang es dem Unternehmen, sowohl die Lizenz- und Wartungserlöse als auch die Beratungserlöse zu steigern. Durch den Zusammenschluss mit DCW erhöhte sich auch der Personalbestand von 217 auf 255 Mitarbeiter. Steeb akquirierte im vergangenen Jahr 129 Neukunden und damit erneut mehr als im Vorjahr. Durch die Neukunden sowie die DCW-Anwender nahm die Anzahl der Kunden auf rund 1.150 zu. Damit baute Steeb seine Marktposition als führendes SAP-Systemhaus und eines der größten AS/400-Softwarehäuser in Deutschland deutlich aus. Mit SAP Business One sowie den eigenen Paketlösungen Steeb Fix ERP und Steeb Fix CRM konnte das Unternehmen vor allem kleinere mittelständische Unternehmen gewinnen. Mit den in 2004 erstmals vorgestellten Paketlösungen reagierte Steeb auf die Marktentwicklung hin zu stärker vorkonfigurierten IT-Lösungen. Diese zeichnen sich durch kurze Einführungsprojekte zu einem fest kalkulierbaren Preis aus. Die Paketlösungen waren auch mit ausschlaggebend für eine Zunahme des Beratungsgeschäftes. Hier gelang es dem IT-Lösungsanbieter außerdem einen neuen Beratungsansatz zu etablieren, der effizientere Projekte mit kurzen Einführungszeiten ermöglicht, um den Beratungsanteil bei IT-Projekten weiter zu senken. Das Unternehmen setzt außerdem verstärkt auf Partner, um für die wachsende Nachfrage nach internationalen Roll-Out-Projekten gerüstet zu sein. Dabei übernimmt Steeb auch die Generalunternehmerschaft. Zudem definierte das Unternehmen die Fokusbranchen Automobilzulieferindustrie, Chemie und Pharma, Konsumgüterindustrie sowie Maschinen- und Anlagenbau, um die Beratung noch kundenorientierter aufzustellen. Bei den Beratungsprojekten geht es neben der Einführung für betriebswirtschaftliche Standardsoftware auch verstärkt um die Einführung von Lösungen für Business Intelligence sowie für Kunden- und Lieferantenbeziehungsmanagement. Zu den Kunden zählten im vergangenen Jahr unter anderem die Automobilzulieferer Sortimo und Gustav Wahler, die Pharmaunternehmen betapharm Arzneimittel und Wörwag Pharma, der Anlagenbauer Kurz Silosysteme und der Maschinenhersteller Weinig, der Spielzeughersteller Playmobil sowie die Wein- und Sektkellerei Jakob Gerhardt. Insgesamt sieht Steeb den mittelständischen IT-Markt grundsätzlich optimistisch. „Da der mittelständische Markt wiederum nur einstellig wachsen wird, wird die Marktkonsolidierung weiter gehen. Wir sehen uns aber dank unseres Kundenstammes und unserer Strategie gut aufgestellt. Dabei setzen wir vor allem auf ein weiter wachsendes Interesse an unseren vorkonfigurierten Paketlösungen Steeb Fix ERP und Steeb Fix CRM. Mit Standardsoftware können unsere Kunden die Geschäftsprozesse verschlanken und beschleunigen bei gleichzeitiger Erhaltung der im Mittelstand besonders notwendigen Flexibilität“, so Steeb-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Kemna. Kurzprofil: Steeb Anwendungssysteme GmbH, Abstatt bei Heilbronn, zählt mit rund 1.150 mittelständischen Kunden zu den führenden SAP-Systemhäusern und den größten AS/400-Softwarehäusern in Deutschland. Der IT-Lösungsanbieter unterstützt seine Kunden mit einem umfangreichen Dienstleistungsangebot. Branchenschwerpunkte sind die Fertigungsindustrie, der Großhandel, sowie die Dienstleistungsbranche. Im Geschäftsjahr 2004 erwirtschaftete das hundertprozentige SAP-Tochterunternehmen einen Umsatz von 58,3 Millionen Euro und beschäftigt derzeit rund 250 Mitarbeiter. Ansprechpartner für Redaktionen: Steeb Anwendungssysteme GmbH Manfred Haner Heilbronner Straße 4 D-74232 Abstatt Telefon: +49 (70 62) 673134 Telefax: +49 (70 62) 673164 Internet: http://www.steeb.de E-Mail: manfred.haner@sap.com verclas & friends Kommunikationsberatung GmbH Peter Verclas Waldhofer Str. 102 D-69123 Heidelberg Telefon: +49 (62 21) 825745 Telefax: +49 (62 21) 825749 Internet http://www.verclas-friends.de E-Mail pv@verclas-friends.de Ansprechpartner für Leseranfragen: Steeb Anwendungssysteme GmbH Heilbronner Straße 4 D-74232 Abstatt Telefon: +49 (70 62) 6 73-0 Telefax: +49 (70 62) 673164 Internet: http://www.steeb.de E-Mail: steeb.service@sap.com

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07.02.05

Neues AKTIF-Vertriebsmodul sorgt für mehr Effizienz in der Energielogistik
Kunden betreuen, Marketingaktionen planen und durchführen, Angebote kalkulieren und Deckungsbeiträge berechnen: Das neue Vertriebsmodul für den AKTIF dataService sorgt ab sofort für mehr Wirtschaftlichkeit im Energievertrieb. Über die direkte Integration des Vertriebs in die Prozesse der Energielogistik stehen die benötigten Informationen sofort und aktuell zur Verfügung, ob es sich nun um Verbrauchsdaten, Preise für Netznutzung, Beschaffung und Bereitstellung oder weitere Kosten, wie etwa Messkosten handelt. Daneben unterstützt das AKTIF-Vertriebsmodul aber auch die Kommunikation im Call Center, da damit künftig alle wichtigen Kundeninformationen auf nur einer Maske erfasst und bearbeitet werden können. Sämtliche Aktionen mit dem Kunden werden mit Hilfe der Kontaktverfolgung dokumentiert und können so genau nachvollzogen werden. Umfangreiche Controlling- und Auswertungsmöglichkeiten ergänzen die Funktionalität. Der Öffentlichkeit wird das neue Vertriebsmodul erstmals auf der E-world energy & water 2005 im März in Essen vorgestellt. Das AKTIF-Vertriebsmodul unterstützt die Mitarbeiter nicht nur bei der Datenerfassung und -bearbeitung. Eine differenzierte Rechte-Struktur sorgt dafür, dass die Mitarbeiter im Call-Center auch nur die Daten aufnehmen, bzw. verändern können, für die sie auch eine entsprechende Berechtigung besitzen. So sinkt nicht nur das Fehlerrisiko bereits an dieser Stelle deutlich, auch die Anforderungen an das informatorische Unbundling wird auf diesem Wege genüge getan. Gleichzeitig können nicht nur die klassischen Stammdaten erfasst werden, sondern auch frei definierbare Zusatzinformationen, die später für Auswertungen oder Marketingaktionen herangezogen werden können. Jeder Kundenkontakt wird dokumentiert, inklusive aller damit zusammenhängenden Dokumente oder E-Mails. Damit stehen diese Informationen bei Bedarf sofort wieder zur Verfügung. Auch Marketingaktionen werden durch das neue Vertriebsmodul effizient unterstützt. So können beispielsweise alle Kunden und Interessenten nach freien Strukturen gruppiert und damit später zielgruppengerecht selektiert werden. Serienbriefe können aus dem System heraus generiert oder aber auch auf Basis von XML und HTML an externe Dienstleister weiter geleitet werden. Die Selektion und Verwaltung von Adresslisten sowie den Export dieser Daten nach Excel unterstützt das System ebenfalls. Durch die Zusammenführung von Aktivitäten wie Serienbriefen oder Telefonmarketing-Aktionen können Kampagnen detailliert geplant und abgewickelt werden. Die Kontaktverfolgung garantiert eine lückenlose Nachvollziehbarkeit aller Aktivitäten. Das System unterstützt eine Deckungsbeitragsrechung auf allen Ebenen eines Unternehmens. Diese Ebenen und die damit zusammenhängenden Kosten sind frei konfigurierbar. Kunden können dabei einzeln oder nach frei definierbaren Kundengruppen betrachtet werden. Dabei stehen alle im System vorhandenen Informationen direkt zur Verfügung, etwa Jahresverbräuche, Zählerstände, Netznutzungs- oder sonstige Kosten. Gleichzeitig bietet das AKTIF-Vertriebsmodul die Möglichkeit, unterschiedliche Szenarien durchzurechnen. So kann sofort nach Eingang einer Anfrage das Angebot berechnet und exakt kalkuliert werden. In Verbindung mit dem Modul Rechnungsprüfung liegt der Kalkulation im Bereich der bestehenden Kunden eine sichere Basis zu Grunde, da die Kosten der Netznutzung durch das Instrument bereits konsolidiert und geprüft sind. Die Erstellung des Angebots selbst wird durch integrierte Workflows unterstützt. Kommt der Vertrag zustande, kann der Prozess bis zur Belieferung und Anmeldung beim Netzbetreiber automatisiert abgewickelt werden. Weitere Informationen: AKTIF Technology GmbH – Silke Söldner Töpferstr. 9 – D-01968 Senftenberg Tel: +49357314880 - Fax: +493573148829 soeldner@aktif-technology.com – www.aktif-technology.com Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Uwe Pagel - Press’n’Relations GmbH Magirusstr. 33 – D-89077 Ulm Tel.: +497319628729 - Fax: +497319628797 upa@press-n-relations.de – www.press-n-relations.de Die AKTIF Technology GmbH, Senftenberg, beschäftigt sich seit ihrer Gründung 1997 mit Lösungen für Energiemanagement und -logistik im liberalisierten Energiemarkt. Neben individuellen Projekten für industrielle Großverbraucher stand die Entwicklung einer Standardlösung im Vordergrund, mit der AKTIF als einer der ersten Anbieter Mitte 2000 auf den Markt kam. Zu den AKTIF-Anwendern gehören Unternehmen wie EHA, LET oder Energie Plus, aber auch Industrieunternehmen wie die Vattenfall Europe Mining AG. Am Standort Senftenberg beschäftigt AKTIF derzeit rund 20 Mitarbeiter. AKTIF ist Initiator der EDNA-Initiative, die sich intensiv um die Automatisierung der Geschäftsprozesse zwischen den Marktteilnehmern im Energiemarkt bemüht. Der Initiative gehören mehr als 50 Softwarehäuser, Beratungsunternehmen und Anwender aus Deutschland, der Schweiz, Osterreich, den Niederlanden und Skandinavien an.

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08.02.05

CeBIT 2005: Magirus präsentiert komplettes HP Enterprise-Produkt-Portfolio
Als „Multi-Vendor-Competence-Center“ präsentiert Magirus, einer der führenden europäischen Value Add Distributoren im Bereich IT-Infrastruktur, auf der diesjährigen CeBIT 2005 unter anderem das komplette Enterprise-Produkt-Portfolio von HP. Auf dem Magirus Stand in Halle 1, Stand 3k4, zeigt der VAD in spannenden Live-Demonstrationen welches breite Spektrum an Möglichkeiten sich HP Business Partner mit den mobilen Magirus Demosystemen „HP MOVE IT“ und “HP Mobile Lab. G5“ bietet. Mit dem HP MOVE IT, das mit der neuesten HP OpenView Technologie ausgestattet ist, lässt sich eine Vielzahl von Lösungsansätzen abbilden. Das mobile HP MOVE IT bringt die Lösung dabei direkt zum Kunden und eignet sich für individuelle Demonstrationen, Workshops, zum Beispiel in den Bereichen Netzwerk- und System-Management oder Applikations- und Service-Management. Optional können zertifizierte Technical Consulants von Magirus für Schulungen und Vorträge gebucht werden. Für den HP-Reseller lohnt sich der Einsatz des MOVE IT in zweifacher Hinsicht: Zum einen kann er sich als fokussierter HP-OpenView-Fachhändler und Innovationsträger positionieren und zum anderen durch individuelle Veranstaltungen, wie beispielsweise interaktive Hands-On-Workshops, für eine höhere Kundenbindung sorgen. Mit dem Magirus HP Mobile Lab präsentiert Magirus High-End Technologie zum Anfassen. In zwei 22U-Racks ist Equipment der neuesten HP-Technolgie untergebracht, womit sich ebenfalls eine große Vielfalt an Lösungsansätzen zeigen lässt. Das Mobile Lab, mittlerweile schon in seiner fünften Generation, ist ebenfalls für den Vor-Ort-Einsatz beim Kunden konzipiert und bietet HP-Resellern die Möglichkeit ihren Kunden das gesamte HP Enterprise-Produkt-Portfolio zu präsentieren um damit in neue Technologien einzusteigen. Mit dem Einsatz des HP Mobile Labs präsentiert sich der HP-Partner nicht nur als kompetenter Fachhandelspartner sondern kann seine technischen und vertrieblichen Ressourcen ohne teure Investitionen in eigenes Demo-Equipment erweitern. Im Rahmen der CeBIT-Präsentation werden auch die für den Fachhändler interessanten Cross-Selling-Ansätze beleuchtet, die sich in den einzelnen Bereichen ergeben. So werden unter anderem die VMware Produkte, als Bestandteil des HP Mobile Labs, präsentiert und dabei die Möglichkeiten der Geschäftserweiterung für HP-Partner aufgezeigt. Ebenfalls in die Live-Präsentation eingebunden ist das Magirus Multi-Vendor-SAN, welches auf dem Magirus Stand zu Live-Demos zur Verfügung steht und auf Basis des Brocade Multi Protocol Routers konzeptioniert wurde. Darüber hinaus stehen Vertriebsingenieure von Brocade für detaillierte Auskünfte auf dem Magirus Messestand zur Verfügung. Am Donnerstag, den 10.03.2005 ab 17.00 Uhr lädt Magirus dann zur HP Happy Hour auf den Magirus Stand ein. Weitere Informationen und Terminvereinbarung unter: http://www.magirus.com/cebit2005 oder bei Magirus Deutschland GmbH Christof Lehner Business Development Manager Central Region HP Tel.: +4971172816217 E-Mail: christof.lehner@magirus.com Hintergrundinformation Magirus Gruppe Die Magirus-Gruppe ist ein global ausgerichtetes IT-Unternehmen. Mit mehr als 450 Mitarbeitern in Europa und im Mittleren Osten und ca. 550 Mio. Euro Umsatz ist Magirus einer der führenden Value Add Distributoren im Bereich IT-Infrastruktur in Europa. Die konsequente europäische Expansion, die strategische Allianz mit Agilysys Inc. (vormals Pioneer-Standard), Cleveland, Ohio, und ein Joint Venture im Mittleren Osten bilden den Grundstein für die künftige weltweite Expansion. Als Partner von Hewlett-Packard, IBM, EMC, Legato, VMware, Red Hat, StorageTek, Symantec, Brocade und Microsoft umfasst das Portfolio von Magirus hochwertige Server, Storagesysteme und Netzwerkprodukte, sowie Software für System-, Storage-, Netzwerk-, Internet- und Security-Management als auch Middleware, Datenbanken, Internet/Intranet- und e-Business Software. Das Stammhaus mit Sitz in Stuttgart und Straßburg, mit Geschäftstellen und Tochtergesellschaften in Deutschland, Belgien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Polen, Spanien, Schweden, der Schweiz, Kuwait, Vereinigte Arabische Emirate (Dubai) und Saudi Arabien beliefert in Zusammenarbeit mit qualifizierten System- und Softwarehäusern, die mittelständische und Großindustrie, Banken und Versicherungen, Telekommunikationsunternehmen und die öffentliche Hand. Das breite Dienstleistungsangebot von Magirus umfasst unter anderem Consulting, System-Konfiguration und -Integration, Finanzdienstleistungen sowie Marketing-Services. Weitere Informationen: http://www.magirus.com Pressekontakt: Magirus International GmbH Martina Paulus PR/Unternehmenskommunikation Eichwiesenring 9 70567 Stuttgart Tel.: 071172816210 E-Mail: martina.paulus@magirus.com Quelle: www.openpr.de

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05.01.05

International Rectifier und Memec unterzeichnen globales Distributionsabkommen
International Rectifier, IR® (NYSE: IRF), weltweit führend auf dem Gebiet der Power Management Technologie, und der auf Demand Creation spezialisierte, globale Halbleiterdistributor Memec haben heute die Unterzeichnung eines globalen Distributionsabkommens bekannt gegeben. International Rectifier schätzt das Memec Vertriebsmodell der Demand Creation und sieht Memec Insight als erfolgreiche globale Erweiterung seiner Sales- und Support-Kanäle. Memec besitzt Vertretungen in über 30 Ländern und 130 Städten. Robert Grant, Executive Vice President für Sales und Corporate Marketing bei International Rectifier, sagt: “Diese Beziehung wird IRs Position in unseren Zielmärkten mit unserem stetig wachsenden, proprietären Produktportfolio weiter stärken. Zusammen werden wir in der Lage sein, einer breiten Kundenbasis innovative Power-Management-Lösungen anzubieten.” Greg Provenzano, Senior Vice President der Memec Global Supplier Group, ergänzt: “Memec bemüht sich um Partnerschaften mit Herstellern, die Branchenführer sind und Produkte entwickeln, die unser Portfolio stärken. Mit den Power-Management-Lösungen von International Rectifiers werden wir Nachfrage erzeugen und gleichzeitig Kunden bei der Entwicklung hoch differenzierter Produkte unterstützen. IRs Lösungen ergänzen die Leistungsfähigkeit unseres vorhandenen Portfolios in den Kommunikations-, Speicher-, Industrie- und Medical-Märkten.” Informationen zu den Power-Management-Lösungen von IR können ab sofort über Memec Insight bezogen werden. About International Rectifier International Rectifier (NYSE:IRF) is a world leader in power management technology. IR’s analog and mixed signal ICs, advanced circuit devices, integrated power systems and components enable high performance computing and reduce energy waste from motors, the world’s single largest consumer of electricity. Leading manufacturers of computers, energy efficient appliances, lighting, automobiles, satellites, aircraft and defense systems rely on IR’s power management benchmarks to power their next generation products. For more information, go to www.irf.com. About Memec Memec is a global semiconductor distributor specializing in demand creation and servicing the electronics industry with more than 2,400 employees, including over 1,800 field application engineers, technical sales specialists, technical marketing professionals, and account representatives around the world. The Company provides original equipment manufacturers with engineering expertise and a portfolio of semiconductor devices, and helps design customized, differentiated products. Memec Insight, the prototype for the Company's multidivisional structure, is focused on implementing the Memec philosophy: to devote resources to a limited number of leading suppliers, enabling them to provide their original equipment manufacturer (OEM) customer base with a wealth of product knowledge and design expertise. Memec Insight's team of highly trained field applications engineers specializes in proprietary technologies and system-level solutions in markets such as communications, electronic data processing (EDP)/multimedia, industrial control, instrumentation, contract manufacturing and the wireless sector. Memec Insight has approximately one hundred locations throughout the world that attest to the division's success and growth. For more information, visit www.memec.com. Trademark Notice IR® and HEXFET® are registered trademarks of International Rectifier Corporation. All other product names noted herein may be trademarks of their respective holders. Kontaktinformationen: Memec Insight – a Division of Memec GmbH Leonhardsweg 2 82008 Unterhaching Tel: +49 (0)89611080 Fax: +49 (0)8961108110 Email: info@insight.de.memec.com Web: www.insight.de.memec.com quelle: www.news-ticker.org

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12.11.04

Siemens Mobile Acceleration investiert in chinesischen Start-up Zero Global
Siemens Mobile Acceleration (SMAC), ein international führender Investor für Start-ups im Mobilfunksektor, investiert in Zero Global. Das Unternehmen aus Shanghai ist Spezialist für mobile Geschäftskundenlösungen und bietet Mitarbeitern im Vertrieb, Marketing und Service die Möglichkeit, von unterwegs auf Unternehmenssoftware (ERP)- und CRM-Systeme (Customer Relationship Management) zuzugreifen. SMAC ist der einzige Geldgeber in der ersten Finanzierungsrunde. Im Gegensatz zu den USA und Europa, wo die Ausgaben für Informationstechnologie nur gering wachsen, erfreuen sich die Wettbewerber in China über attraktive Zuwächse von durchschnittlich 20 Prozent in den kommenden Jahren. Ein erheblicher Anteil davon soll in Software und Services für ERP- und CRM-Systeme investiert werden. Dies stellt einen lukrativen Markt für Firmen dar, deren Technologien und Applikationen es den Mitarbeitern ermöglichen, auch von unterwegs auf diese Systeme zuzugreifen. Zero Global ist im Markt für mobilfunkgestützte Geschäftskundensoftware gut aufgestellt und adressiert ausschließlich den chinesischen Markt. Mit seinen Lösungen in den Bereichen Sales Force Automation und Field Service Automation verhilft es Unternehmen dazu, ihren Außendienst wesentlich effizienter zu organisieren. Zero Global verfügt bereits über weit reichende Partnerverträge mit führenden Softwarehäusern und kann daher selbst die Bedürfnisse von Großkunden schnell erfüllen. Zero Global ist das vierte chinesische Unternehmen, an dem SMAC Anteile erworben hat, aber das erste, das sich rein auf Geschäftskundenlösungen spezialisiert. Dr. Dietrich Ulmer, Sprecher der Geschäftsführung von SMAC sagte: „Der mobile Enterprise Bereich wächst rapide und eröffnet vor allem für Start-ups viele Chancen, wenn sie sich mit Schnelligkeit und Engagement auf ausgewählte Segmente konzentrieren. Zero Global ist hervorragend im chinesischen Markt für mobile Enterpriselösungen positioniert und passt daher sehr gut in unsere Investitionsstrategie für den neu geformten Bereich Siemens Communications.“ Dr. Robert Ku, CEO von Zero Global, fügte an: „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit. SMAC hat sich in den letzten beiden Jahren eine starke Präsenz in China aufgebaut. Wir werden die neuen Finanzmittel nutzen, um unsere Produkte aggressiv im lokalen Markt zu verankern.“ Siemens Mobile Acceleration GmbH (SMAC) Siemens Mobile Acceleration GmbH (SMAC) ist eine hundertprozentige Tochter der Siemens AG. Durch Kapital und ein breites Bündel an Unterstützungsleistungen fördert SMAC Start-up-Unternehmen, die sich auf Technologien und Anwendungen für die mobile Kommunikation konzentrieren. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und verfügt über weitere Standorte in Europa, Asien und Nordamerika. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.siemensmobileacceleration.com Siemens Communications Der Bereich Siemens Communications ist einer der weltgrößten Anbieter in der Telekommunikations-Industrie. Als einziges Unternehmen der Branche bietet Siemens seinen Kunden ein komplettes Portfolio vom Endgerät für den Verbraucher bis hin zu komplexen Netzinfrastrukturen für Unternehmen und Betreiber sowie die dazugehörigen Dienstleistungen. Siemens Communications ist das weltweit führende Unternehmen für Innovationen bei konvergenten Technologien, Produkten und Diensten in Mobilfunk-, Fest- und Unternehmensnetzen. Der größte Bereich der Siemens AG ist in mehr als 160 Ländern vertreten und erzielte im Geschäftsjahr 2003 mit rund 60.000 Mitarbeitern einen Umsatz von etwa 17 Milliarden Euro (30. September). Mehr über Siemens Communications unter http://www.siemens.de/communications Referenznummer COM 200410.11 d Kontaktinformationen: Information and Communication Mobile Anette Moosmüller D-82041 Oberhaching Tel:+498963629146 Fax:+498963629142 Anette Moosmüller anette.moosmueller@siemens.com Quelle:www.news-ticker.org

Industrie kommunikation
Nachricht
19.11.04

Dienstleister der Informationsgesellschaft: Befristete Arbeitsverträge immer beliebter
So vergeben 2004 mehr als 85 Prozent der Dienstleister der Informationsgesellschaft befristete Arbeitsverträge, 2002 waren es erst rund 70 Prozent der Unternehmen. In der Branche Telekommunikationsdienstleister setzen nahezu alle Unternehmen befristete Verträge als personalpolitisches Instrument ein. Im Gegensatz dazu vergeben EDV-Dienste und -Vermietungen sowie Steuerberater und Wirtschaftsprüfer unterdurchschnittlich häufig befristete Arbeitsverträge. Mit einem Wert von nahezu 80 Prozent setzen jedoch auch in diesen Branchen ein Großteil der Unternehmen dieses personalpolitische Instrument ein. Dies ist Ergebnis einer Konjunkturumfrage bei Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, im September 2004 durchgeführt hat. An der Umfrage beteiligten sich rund 1.100 Unternehmen. Der Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft setzt sich zusammen aus Informations und Kommunikationstechnologie- (IKT-) Dienstleistern (Unternehmen der Branchen EDV-Dienste und -Vermietung, IKT-Fachhandel sowie Telekommunikationsdienste) und wissensintensiven Dienstleistern (Unternehmen der Branchen Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung, Architekturbüros, technische Beratung und Planung, Forschung und Entwicklung sowie Werbung). Neben befristeten Arbeitsverträgen spielen im Wirtschaftszweig auch Teilzeitverträge eine wichtige Rolle. So schließen 2004 mehr als 80 Prozent der Unternehmen mit ihren Mitarbeitern Teilzeitverträge. Der Anteil ist allerdings leicht zurückgegangen: 2003 lag dieser Wert sogar noch bei fast 90 Prozent. Unternehmensberater und Telekommunikationsdienstleister bieten ihren Mitarbeitern am häufigsten die Möglichkeit, Teilzeit zu arbeiten, wohingegen EDV-Dienste und -Vermietungen sowie Steuerberater und Wirtschaftsprüfer dieses personalpolitische Instrument vergleichsweise wenig einsetzen. Darüber hinaus achten die Dienstleister der Informationsgesellschaft auf anreizkompatible Entlohnung. So beinhaltet 2004 bei nahezu 80 Prozent der Unternehmen die Entlohnung der Mitarbeiter eine leistungsbezogene Komponente. 2003 lag dieser Wert sogar bei 90 Prozent. Besonders stark hat sich die anreizkompa-tible Entlohnung bereits bei Telekommunikationsdienstleistern (fast 100 Prozent) und Unternehmensberatern (nahezu 95 Prozent) durchgesetzt. Architekten (rund 65 Prozent) sowie Steuerberater und Wirtschaftsprüfer (rund 70 Prozent) hingegen setzen dieses Instrument noch vergleichsweise selten ein. Alexandra Spitz, (3.168 Zeichen) Die Autorin ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsgruppe Informations- und Kommunikationstechnologien am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim. Das ZEW wurde im Jahr 1991 in einer gemeinsamen Initiative der baden-württembergischen Landesregierung, der Landeskreditbank Baden-Württemberg und der Universität Mannheim gegründet. Die Forschungsausrichtung liegt im einzelwirtschaftlichen Bereich, der Branchenanalyse und der Ökonometrie. Rund 80 Wissenschaftler sind am ZEW in den Forschungsbereichen Internationale Finanzmärkte, Arbeitsmärkte, Industrieökonomik, Unternehmensbesteuerung und Umweltökonomik tätig. Die Forschungsgruppe Informations- und Kommunikationstechnologien beschäftigt sich mit den Auswirkungen moderner Informations- und Kommunikationstechnologien auf die Wirtschaft. Den Schwerpunkt der Analysen bilden dabei industrie- und arbeitsmarktökonomische Fragestellungen. Ein Überblick über die ZEW/Creditreform Konjunkturumfrage ist im Internet unter www.zew.de/dienstleister abrufbar. Allgemeine methodische Hinweise finden Sie unter ftp://ftp.zew.de/pub/zew-docs/brep/asta.pdf. Eine Beschreibung des bei der ZEW/CREDITREFORM angewendete Hochrechnungsverfahrens findet sich unter ftp://ftp.zew.de/pub/zew-docs/brep/expans.pdf Kontaktinformationen: Verband der Vereine Creditreform e.V. Michael Bretz Wirtschafts- und Konjunkturforschung Hellersbergstr. 12, 41460 Neuss Tel.: 02131109171, Fax: 02131109176 E-Mail: m.bretz@verband.creditreform.de ZEW - Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung Alexandra Spitz Forschungsgruppe Informations- und Kommunikationstechnologien L 7,168161 Mannheim Tel.: 06211235293, Fax: 06211235333 E-Mail: spitz@zew.de Quelle:www.news-ticker.org
 
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