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ELEKTROTECHNIK+ELEKTRONIK - Unternehmen
10627 Berlin
Die Idencom Germany GmbH gehört seit 10 Jahren zu den weltweit führenden Biometrieanbietern und ist mit seiner patentierten und ausgezeichneten Technologie Marktführer im deutschsprachigen Raum für Fingerprint Software und OEM-Module
Das Berliner Unternehmen Idencom Germany GmbH ist mit seiner patentierten BioKey® -Technologie Marktführer im deutschsprachigen Raum für biometrische Fingerabdruckerkennungs-Software und OEM-Module (Original Equipment Manufacturer). Namhafte Industrieunternehmen und verschiedene Bio-metrieanbieter nutzen seit Jahren die BioKey® -Technologie. Der Erfolg von Idencom liegt in seiner fortdauernden Forschung. Diplom-Informatiker Qui-Ping Zeng hat beim Fraunhofer Institut die Fingerabdruckerkennung in Deutschland maßgeblich mitentwickelt, bevor er Geschäftsführer der Idencom Germany GmbH wurde. Von diesem hohen wissenschaftlichen Know-How profitiert das Unternehmen, dessen BioKey® -Erkennungssoftware beim FVC (Fingerprint Verification Competition) unter 67 Teilnehmern als Nummer 1 in Westeuropa ausgezeichnet wurde. Jetzt bietet Idencom neben seiner Kernkompetenz im Lizenz- und Modulgeschäft auch biometrische Endprodukte an. Auf Basis seiner eigenen Technologie hat Idencom die BioKey® Gate-Produktreihe entwickelt, die in Deutschland über den Elektrogroßhandel vertrieben wird. Die BioKey® Gate-Produkte sind Komplettlösungen für biometrische Zutrittssysteme. Hiermit lassen sich Türen und Tore sicher und komfortabel per Finger öffnen. Die ausgesprochene Sicherheit ist nicht nur durch die prämierte Software gewährleistet. Die Außeneinheit der BioKey® Gate-Produkte besteht aus einem modernen Gehäuse, das einen robusten thermischen Atmel-Zeilensensor mit einer Fingerführung aus Edelstahl enthält. Dieser Sensor hinterlässt keine Fingerspuren, der für Nachbildungen missbraucht werden kann, da der Finger nicht aufgelegt sondern über den Sensor gezogen wird. Die Inneneinheit mit ihrem Relais wird im abgesicherten, internen Bereich montiert und ist somit vor Missbrauch geschützt. Daneben setzt Idencom bei BioKey® Gate auf Bedienungsfreundlichkeit. Wer Zugangsberechtigungen einrichten möchte, kann dies über das sogenannte Masterfingerkonzept direkt vor Ort an der Außenein-heit selbst tun. Mit der Produktpalette BioKey® Gate Basic, BioKey® Gate Plus, BioKey® Gate + Infrarot Keypad, Bio-Key® Gate + RS485 Network und BioKey® Gate + TCP/IP Network deckt Idencom ein umfassendes Bedarfsspektrum ab, das vom Privathaushalt bis zu größeren Unternehmen reicht. Region: Berlin http:// www.idencom.com Ort: Berlin Straße: Schillerstrasse 56-58 Tel.: 030398839310 Fax: 030398839318 E-Mail: info@idencom.com
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06.02.09
Hamburg/München, 6. Februar 2009, www.ne-na.de – Experten der Telekommunikation haben den Angriff von Google auf die mobile Welt schon lange erwartet. Mit dem Verkaufsstart des Handys G1 über die Mobilfunkfirma T-Mobile beginnt ein neues Kapitel für den drahtlosen Datenverkehr, denn Google wird mit einer Vielzahl von sehr nützlichen Diensten aufwarten, die weit über das stationäre Internet hinaus gehen: Wer sich das Google-Handy zulegt, „trägt fortan einen cleveren kleinen Helfer mit sich herum. Man kann ihn nach dem richtigen Weg fragen, nach Einkaufstipps, Sehenswürdigkeiten und allerlei sonstigen Belangen des täglichen Lebens“, berichtet „Die Zeit“ http://www.zeit.de in ihrer Titelstory. Das Zwiegespräch mit dem Handy sei aber nie ganz privat. Koordinaten, Wünsche, Ziele – diese persönlichen Daten werden laufend aus dem mobilen Gerät versendet. „An Google und seine Partnerfirmen. Denn erst so wird die Fülle neuer Dienste überhaupt möglich“, schreibt die Hamburger Wochenzeitung. Man könnte jetzt wieder ein Fass aufmachen und von der unersättlichen Datenkrake sprechen. Aber ohne diese Daten würden viele Dienste nicht so gut funktionieren oder wären weniger komfortabel, meint beispielsweise der Berliner Informatiker Stefan Zwierlein, der sich mit Künstlicher Intelligenz beschäftigt und zu den Autoren des GoogleWatchBlog zählt. Das sei nicht zu verwechseln mit blindem Vertrauen. Man müsse den Suchmaschinengigant auf dem Weg zu einer intelligenten Maschine kritisch in der Öffentlichkeit begleiten. Der stumme und pauslose Dialog mit dem Handy unter Einbindung eines GPS-Satellitenempfängers wird sich auf breiter Front durchsetzen: „Halte die Linse deiner Handykamera einfach auf ein historisches Gebäude, und ich sage dir, was dort los ist und wer es gebaut hat! Einen Reiseführer aus Papier brauchst Du nicht mehr“, schreibt die Zeit. Und das entzückt auch Andreas Rebetzky. Sprecher des cioforums http://www.cioforum.de in München und CIO des Technologiespezialisten Bizerba http://www.bizerba.de: „Die Möglichkeit, semantische Empfehlungen zu bekommen, ist eine sehr schöne Sache. Endlich ohne Baedeker durch die Stadt ziehen – zielgerichtet“. In diesem Jahr werde das mobile Internet endlich seinen großen Durchbruch erleben. Angetrieben von immer günstigeren Datentarifen sowie der Popularität des iPhones, aber auch durch den zu erwartenden Erfolg des Handy-Betriebssystems Android von Google und den allgegenwärtigen App Stores werden immer mehr Mensch gefallen an den nützlichen „Surfphones“ finden, so die Überzeugung von Netzwertig-Blogger Martin Weigert http://netzwertig.com/author/mweigert. Taxilotse, Reiseführer, Einkaufshilfe, und das alles unterwegs – Technikvisionäre wie der Sprachdialogexperte Lupo Pape von SemanticEdge http://www.semanticedge.de in Berlin arbeiten schon seit langem an Konzepten des Super-Handys. „Nun ist es in greifbarer Nähe. Bereits jedes achte Handy ist heute ein so genanntes Smartphone – ein kleiner Computer, der noch so tut, als sei er ein Telefon. Dabei schlagen die kleinen Rechenzwerge nur wenige Jahre ältere Laptops um Längen“, erläutert die Zeit. Und Google-Chef Eric Schmidt hat die Marschroute seines Unternehmens klar vorgegeben: Seinem Rechenzentrum soll Künstliche Intelligenz (KI) oder eine Vorform des Denkens beigebracht werden. Es soll die Bedeutung eines ganzen Satzes verstehen und nicht nur die Wörter in diesem Satz. Das klingt unspektakulär, ist aber eine der schwierigsten Hürden für die KI-Forschung. „Um das Handy zu einem persönlichen Assistenten zu machen, muss es im jeweiligen Kontext unsere Intentionen und Bedürfnisse situationsgerecht erkennen. Da ist noch einige Forschungsarbeit vonnöten. Aber wenn es jemand schafft, dann die exzellente Truppe von Google“, glaubt Voice Days-Sprecher Bernhard Steimel http://www.voicedays.de. Für Technikenthusiasten ist Google der wichtigste Katalysator auf dem Weg in ein neues Informationszeitalter. Der Internet-Pionier und Verleger Tim O’Reilly spricht sogar von der Google-Ära. IBM sei prägend für Großcomputer gewesen und Microsoft brachte mit Windows und dem PC den Computer auf den Schreibtisch von Jedermann. Heute gehe es primär um die möglichst einfache Nutzung des Internets und seiner Möglichkeiten: Webinhalte, Mail, digitale Medien, WebTV, VoIP, soziale Netzwerke, E-Commerce oder Online-Spiele, so die Fachzeitschrift PC-Praxis http://www.pc-praxis.de in einem Sonderheft über Google. Die strategische Ausrichtung der Mountain View-Firma auf das mobile Internet ist der nächste logische Schritt. „Wenn das Internet nicht mehr nur vom Schreibtisch aus zu erreichen ist, sondern auch aus der Straßenbahn, am Flughafen, aus dem Bus, beim Picknick im Wald oder während einer nächtlichen Kneipentour, hat es eine vollkommen andere Qualität. Denn anders als der heimische Laptop weiß ein Smartphone ständig, wo es ist, wo sich sein Besitzer aufhält. Das ist für die Nutzer gut, denen sich nun neue Dienste erschließen – und es würde auch Google viel nützen. Denn diese Informationen hat der Internetkonzern bisher nicht, der wie kein anderer davon lebt, zu wissen, was seine Nutzer tun. Wer sie sind. Was sie wollen. Und bald auch, wo sie sind“, analysiert die Zeit. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 medienbuero@sohn.de; www.ne-na.de
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28.09.08
Hamburg/Düsseldorf, 29. August 2008, www.ne-na.de - Der klassische Informatik-Absolvent ist begehrter denn je: Der Anteil der Stellenanzeigen, die ein Informatik-Diplom zur Bedingung machen, stieg im Vergleich zum Vorjahr um rund 20 Prozent, so eine Studie des Softwarehauses PPI http://www.ppi.de. Mehr als 80 Prozent der Jobangebote der 100 führenden deutschen IT-Unternehmen verlangen von Berufseinsteigern einen Studienabschluss in Informatik. „Damit hat sich der Hype um Quereinsteiger und Schnittstellen-Informatiker in der deutschen IT-Wirtschaft merklich abgekühlt. Ingenieure, Wirtschaftsinformatiker und Wirtschaftswissenschaftler sehen sich deshalb mit einem Nachfrage-Rückgang konfrontiert. Sie stehen mit durchschnittlich weniger als 28 Prozent deutlich seltener auf der Personal-Wunschliste der IT-Branche“, berichtet das Onlinemagazin Silicon http://www.silicon.de. Der Grund für die große Nachfrage nach Informatik-Absolventen sei eindeutig: Die IT-Branche suche mittlerweile vor allem flexible Generalisten. Nur vier Prozent der Stellenanzeigen verlangen gezielt nach einem speziellen Studienschwerpunkt. Vielmehr wünschen sich die Personalverantwortlichen der führenden deutschen IT-Unternehmen Mitarbeiter, die sich während ihres Studiums eine breite Wissensbasis angeeignet haben und vertieftes Know-how in drei bis vier Disziplinen vorweisen können. „Die größten Einstiegschancen für Nicht-Informatiker bestehen dabei zurzeit in der Hardwareentwicklung und im IT-Vertrieb. Während bei Hardware-Herstellern verstärkt Ingenieure gesucht werden, ist der IT-Vertrieb vor allem auf der Suche nach Wirtschaftswissenschaftlern“, so Silicon. Der Harvey Nash-Manager Michael Zondler http://www.harveynash.com/de/ hält diese Momentaufnahme für sehr kurzsichtig. „Schon 2020 steigen, demographisch bedingt, doppelt so viele Akademiker aus dem Arbeitsleben aus, wie Absolventen auf den Markt kommen. Hierfür benötigen Unternehmen schnelle und pragmatische Lösungen, um den Spagat zwischen Anspruch und Marktrealität zu meistern. McKinsey kalkuliert das Defizit in ihrer Studie ‚Deutschland 2020’ auf 1,2 Millionen Akademiker. Schwerpunkte zur Lösung bleiben die beliebten Quereinsteiger und die innerbetriebliche Fortbildung“, prognostiziert Zondler, Spezialist für IT- und Engineering-Projekte. Spätestens jetzt müssten sich auch die lokalen Top-Player weit über die geographischen Grenzen – etwa nach Asien und Osteuropa – wagen, um im Spiel zu bleiben. „Hier hat der Standort Deutschland einen Vorteil. Ein Absolvent in technischen Disziplinen bei uns bekommt immer noch das vierfache Gehalt als sein Kollege in Tschechien, Ungarn, Polen oder der Slowakei“, resümiert Zondler im Gespräch mit NeueNachricht http://www.ne-na.de. Redaktion medienbüro.sohn Ettighoffer Straße 26 A 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Fax: 0228 – 6204475 Mobil: 01776204474 medienbuero@sohn.de www.ne-na.de
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17.12.06
Die Dienstleistung ist ein Stiefkind, nicht nur in der Computerbranche. Jeder verkauft gerne, kommt es aber zu Reklamationen oder Reparaturen, dann wird es oft eng. Dass dies nicht so sein muss, beweist das EDV-Serviceunternehmen „Prigenitz“ in Potsdam. „Ich habe mich schon immer gern mit Computern beschäftigt“, berichtet der gebürtige Potsdamer „Patrick Prigenitz „. Das eigentliche Berufsziel erreichte er aber einige Umwege. Nach einer Handwerkslehre, die er aus gesundheitlichen Gründen nicht ausüben konnte, verdiente er seinen Lebensunterhalt mit Taxifahren. Er verlor aber nie das eigentliche Ziel aus den Augen, den Umgang mit Computern und entschloss sich zu einem Studium als Fachinformatiker. In der IT-Branche ist der dreißigjährige nun seit fünf Jahren tätig und hat damit genügend Erfahrungen gesammelt. Auf die Frage was ihn an dieser Branche fasziniert antwortet er. Es ist die Dedektivarbeit , die Suche nach der Ursache und die konsequente Abstellung der Störung. Da es ihm Spaß macht, geht er auch motiviert an die Arbeit und das ist gut für seine Kunden. Ein Computer sei wie ein Auto meint Patrick Prigenitz. Die teuere Anschaffung muss gepflegt und in regelmäßigen Abständen gewartet werden. Wird dies vernachlässigt, kommt in einen Fall der Abschleppdienst und im Computerfall kommt zum Glück „Prignitz“ der ist preiswerter. Seit dem 1. Juni 2005 bietet er als selbständiger Computer-Hausmeister in Potsdam und Umgebung seine Dienste an. Wenn der Computer „Mätzchen“ macht, ist der 30-jährige Fachinformatiker zur Stelle. Er hilft Privat- und Geschäftskunden bei Schwierigkeiten mit der Hard- und Software. Er hilft, berät, schließt Sicherheitslücken und reinigt den PC auf Wunsch auch von innen und außen. Sein größter Traum? „Selbst Arbeitsplätze schaffen“, antwortet er ohne zu zögern. Das wird ihm auch gelingen, durch Kompetenz und Freundlichkeit hat er sich einen Platz in der regionalen EDV-Szene erobert. In seinem Leben gibt es aber nicht nur die Arbeit. Obwohl er, wie er sagt, sein Hobby zum Beruf gemacht hat. Am Wochenende fährt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern, zwei Jungen im Alter von drei Jahren und 6 Monaten, oft ins Grüne, um „ein bisschen Ruhe zu haben“. Dies ist der nötige Ausgleich zur stressigen Arbeitswoche, denn zuviel PC ist auch nicht gut. Hilfreich für „Patrick Prigenitz „ und seine Kunden ist auch seine Mitgliedschaft in einem bundesweiten Netz von Computerspezialisten. Hier wird Wissen ausgetauscht und gegenseitig geholfen, das erhöht die Möglichkeiten gegenüber den Kunden, denn der will alles aus einer Hand. Der EDV-Hilfesuchende findet Patrick Prigenitz unter: www.it-service-net.de in Potsdam. Der freut sich, reagiert schnell und preiswert und ist sofort vor-Ort.
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18.09.06
Bonn/Düsseldorf – Nachtwächter oder Nachtwachen sind vielfältigen Gefahren ausgesetzt. Das berühmte Gemälde „Die Nachtwache“ wurde im Jahr 1642 von dem niederländischen Maler Rembrandt fertiggestellt und hängt heute im Rijksmuseum in Amsterdam. 1975 fiel das Bild einem Säureattentat einer verwirrten Person zum Opfer und wurde stark beschädigt. Die Restauration gelang jedoch sehr gut. Noch dramatischer sind die Folgen in dem dänischen Erfolgsthriller „Nightwatch – Nachtwache“ aus dem Jahr 1994. Ein Student übernimmt den Job des Nachtwächters in der Pathologie eines Krankenhauses, um sein Studium zu finanzieren. Pech, dass gerade ein gruseliger Serienmörder sein Unwesen treibt. Da wäre es doch schön, wenn in Zukunft Roboter die Nachtschicht übernehmen könnten? Eine wirklichkeitsfremde Utopie? Nicht ganz. „Aber bis man mit dem künstlichen Nachtwächter ein Schwätzchen halten kann, wird noch einige Zeit vergehen. Die Forscher gehen von 30 bis 40 Jahren aus“, schreibt die Handelsblatt-Redakteurin http://www.handelsblatt.de Susanne Weiss. Doch im Ernst: Roboter breiten sich in unserem Alltag immer stärker aus. Sie werden in die Alltags- und Arbeitsprozesse integriert. Doch bisher hapert es an der Übertragungstechnik. Um dies zu ändern, arbeiten die Forscher im DFG-geförderten Sonderforschungsbereich (SFB) „Alignmet in Communication“ http://www.uni-bielefeld.de an der Verbesserung der Mensch-Maschine-Kommunikation. Sprecher ist der Linguist Gert Rickheit, Professor für Psycholinguistik an der Universität Bielefeld. In der Mensch-Maschine-Kommunikation ziehe der Mensch bislang immer den Kürzeren. Seitdem immer mehr Maschinen in Arbeits- und Alltagsprozesse integriert würden, werde das zum Problem und zur Herausforderung für die interdisziplinäre Forschung von Neurowissenschaftlern, Psychologen, Linguisten und Informatikern, so Weiss. Jens Klemann, Sprecher der Brancheninitiative Voice Business http://www.voiceaward.de, die auf den Voice Days http://www.voiceday.de jedes Jahr die Leistungen der neuesten Sprachcomputer prämiert, weist darauf hin, dass die Mensch-Maschine Kommunikation bereits heute vieles leisten kann: „Insbesondere in von vornherein fest umrissenen Kommunikationskontexten ist die sprachliche Kommunikation mit der Maschine längst möglich – und wird intensiv genutzt: Vermutlich hat jeder Bundesbürger bereits einmal beispielsweise mit dem Sprachcomputer einer Bank telefoniert und gestaunt, wie einfach es sein kann, sich per Telefon beim Telebanking-Computer Infos zum Kontostand oder zu Wertpapiernotierungen zu holen. Denn die Sprachtechnologie hat in den letzten Jahren aufsehenerregende Fortschritte gemacht, die eine fast schon ‚normale’ Unterhaltung mit der Maschine ermöglichen!“ Das Thema hat Zukunft, da Deutschland bei der Entwicklung von Servicerobotern weltweit einen Spitzenplatz einnimmt. In Bielefeld funktioniere die Schnittstelle Wissenschaft/Wirtschaft hervorragend, so Weiss. Aus dem SFB heraus würden Firmen gegründet. In der laufenden Arbeit kooperiere man zum Beispiel mit der Autoindustrie bei der Entwicklung „menschlicher“ Navigationsgeräte. Die sollten ihre sprachlichen Fähigkeiten verfeinern und sich besser an menschliche kognitive Fähigkeiten anpassen. In Zusammenarbeit mit Honda http://www.honda.de bauten die Forscher aus Ostwestfalen einen Laufroboter, der im Haushalt, in Archiven oder Magazinen, im Bergbau, in Kontrolle und Sicherheit arbeiten könne oder Bomben entschärfe. Die Bielefelder Wissenschaftler wollen die Roboter motorisch und intellektuell verbessern, damit die Maschinen den Mensch besser dienen können und nicht umgekehrt. Dies ist nicht so einfach, denn Muster- und Spracherkennung sind höchst komplizierte Dinge, ganz abgesehen vom Gleichgewichtssinn, für dessen Entwicklung die Menschen „selbst Äonen brauchten“. Quelle: www.pressemitteilung.ws
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12.02.06
„Techniken zur Automatisierung von Call Centern haben längst auf breiter Front Einzug gehalten im ‚zweitgrößten Call-Center-Land Europas’ – sei es bei den Unternehmen selbst oder bei ihren externen Dienstleistern“, heisst es in einem Beitrag des Fachmagazins IS-Report http://www.oxygon.de zur Bedeutung von Sprachautomatisierung. „Der automatisierte Sprachdialog wird immer öfter bei Routineauskünften vorgeschaltet, da deren persönliche Beantwortung zu aufwändig und damit auch zu teuer ist“, heißt es weiter, und das sei auch kein Wunder: Schließlich könne man mit automatisierten Sprachdialogen Geld sparen. Den Herstellern der Sprachportale prognostizieren die Marktforscher von Datamonitor in den kommenden Jahren daher auch Wachstumsraten von über 30 Prozent. „Vor allem Banken, Versicherungen, IT-, Telekom- und Medienunternehmen sowie Fluggesellschaften“ nutzen diese Anwendungen, schreibt der IS-Report und stellt fest, dass es sich hierbei um einen „Balanceakt zwischen Wettbewerbs- und Sparzwängen und der daraus folgenden Rationalisierung einerseits und einem guten Kundenservice andererseits“ handelt. Mark Brown, Geschäftsführer des Krefelder Contact und Call Center-Dienstleisters Sitel http://www.sitel.de, konkretisiert: „Die schönsten Lösungen und größten Einsparungen werden kontraproduktiv, wenn der Kunde dadurch abgeschreckt wird. Die Automatisierung von Dienstleistungen kann etwa bei Direktbankkunden gut funktionieren. Bei der Gewinnung neuer Kunden oder der Vermögensberatung stößt sie an Grenzen,“ so der Praktiker. „Bei einer Hotline für technische Fragen hilft auch die beste Sprachapplikation nicht weiter. Da braucht man erfahrene Ingenieure, Informatiker oder Techniker, die zudem noch didaktische und rhetorische Fähigkeiten besitzen müssen.“ Jens Klemann, Geschäftsführer der Unternehmensberatung Strateco http://www.strateco.de und einer der Initiatoren der Initiative Voice Business, die mit dem Voice Award http://www.voiceaward.de jährlich Deutschlands beste Sprachanwendungen prämiert, weist demgegenüber auf Fälle hin, „in denen der Kunde sogar lieber mit der Maschine sprechen möchte, beispielsweise bei Kontostandsabfragen bei negativem Saldo oder einem Passwort-Reset.“ Zumal mit dem Einsatz von Sprachautomatisierung und qualifizierten Agenten in der ‚richtigen Mischung’ eine realistische Chance bestehe, auch in Deutschland zu konkurrenzfähigen Preisen anbieten und so Arbeitsplätze erhalten zu können. Quelle: http://pressemitteilung.ws
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24.02.05
INOSOL Achim Schmidt übernimmt ab sofort den Vertrieb der Software „DSLKernel“ aus dem Hause Bartels System GmbH. Die linuxbasierte Software ermöglicht performantes und flexibles Handling von L2TP basierten DSL Übergaben. Der DSLKernel zeichnet sich mit dem Handling von bis zu 10.000 parallelen Sessions und sein extrem flexibles Bandbreitenmanagement aus. So sind neben der radiusbasierten Parameterübergabe für IP Adressen und maximale Bandbreiten auch dynamische Änderungen von Bandbreiten ohne Disconnect des entsprechenden Tunnels möglich. Achim Schmidt, Inhaber und Geschäftsführer des Karlsfelder ISP Beratungsunternehmens: „Durch die technischen Funktionalität der Software und dem interessanten Lizenzmodell werden nun auch kleinere ISP’s in die Lage versetzt Ihren Kunden professionelle DSL Produkte anzubieten.“ Das Lizenzmodell sieht drei Stufen vor und orientiert sich an der Anzahl gleichzeitig aufgebauter Sessions. Die technische Umsetzung basiert auf Linux als Wirtssystem, während sowohl das komplette L2TP Handling als auch das eingesetzte PPP eine Eigenentwicklung der Erdinger Softwareentwickler sind. „Nur so war es möglich diese extrem hohen Lastwerte zu erreichen“ sagt Oliver Bartels, Geschäftsführer der Bartels System GmbH. Weitere Produktinformationen sind im Internet unter http://www.dslkernel.de/ verfügbar. Über INOSOL Achim Schmidt Die INOSOL Achim Schmidt bietet Internet Service Providern Dienstleistungen rund um den Bereich effizientes Produktmarketing, Portfolio- und Produktmanagement an. Darüber hinaus vertreibt das Unternehmen spezielle Lösungen für ISP’s. Das Unternehmen verfügt über 10 Jahre Erfahrung im deutschen und europäischen Providermarkt und unterstützt seine Kunden mit großem Branchen-Know-how. Über Bartels System GmbH Die Bartels System GmbH existiert seit 1988 und beschäftigt sich mit dem kommerziellen Vertrieb der Bartels EDA-Software und dem Betrieb eines eigenen IP-Netzes. Die Firma beschäftigt hierzu mehrere hochqualifizierte Mitarbeiter, hauptsächlich Informatiker, die sich um Ihre Wünsche und Lösungen sowie den Support kümmern. Im IP-Bereich hat das Unternehmen viele Kunden aus der Medienwelt, sowohl im Access- wie auch im Webhostingbereich. Medienkontakt: INOSOL Achim Schmidt Herr Achim Schmidt Münchner Str. 193 D-85757 Karlsfeld Telefon: 070022446610 Fax: 070022446610 Email: presse@inosol.de Internet: http://www.inosol.de/ Quelle: http://www.openpr.de
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