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ELEKTROTECHNIK+ELEKTRONIK - Unternehmen
68161  Mannheim

Die effective world ist eine internationale Agentur für Online Kommunikation.
Online Marketing - Web Technology effective world steht für ein internationales Agenturnetzwerk für Online Kommunikation. Und es formuliert gleichzeitig unseren Anspruch: Intelligente Dienstleistungen mit maximaler Effizienz bei einem gleichzeitig schonenden Umgang mit Ihren Unternehmensressourcen. So ermöglicht Ihnen unser multinationales Team erstmals die umfassende Betreuung Ihrer globalen Online Kommunikation aus einer Hand. Make your world an effective world. Region: Baden-Württemberg http:// www.effective-world.de Ort: Mannheim Straße: L13, 3-4 Tel.: 0049 (0)621178930 Fax: 0049 (0)6211789318 E-Mail: info@effective-world.com

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ELEKTRONIK+ELEKTROTECHNIK - Unternehmen
26452  Sande

Reichelt Elektronik ist Ihr erfahrener Online-Versandhändler für Elektronik, Bauelemente, PC-Technik und Netzwerktechnik.
Über 35.000 Artikel zum günstigen Reichelt-Preis. Unser Sortiment umfasst die Bereiche Elektronik, Bauelemente, Akkus & Batterien, Haus- und Werkstatt-Technik, PC- und Netzwerktechnik sowie Unterhaltungselektronik und TV-Technik. Wir stehen für einen hervorragenden Service und schnelle Versandzeiten. Bestellen Sie auf www.reichelt.de! Region: Niedersachsen http:// www.reichelt.de Ort: Sande Straße: Elektronikring 1 Tel.: Fax: E-Mail: ta7@live.de

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ELEKTROTECHNIK+ELEKTRONIK - Unternehmen
10717  Berlin

IT-Dienstleistungen für Unternehmen: Systemadministration, Computerservice, IT-Support, Serverwartung, Netzwerkbetreuung, Vor-Ort-Service, EDV-Beratung, Telefonanlagen und vieles mehr...
Im Großraum Berlin bieten einen umfassenden IT-Service von PCs, Netzwerk-Infrastuktur und Server für Ihr Unternehmen. Unser Ziel ist es, nicht nur einen reibungslosen Betrieb Ihrer Geräte und Einrichtungen zu gewährleisten, sondern Ihre Installation zu verbessern und Ihnen einen kompetenten Ansprechpartner in diesen Bereichen zu bieten. Unser Computerservice beinhaltet auch die Serverwartung, Netzwerkbetreuung, Vor-Ort-Service, EDV-Beratung, Telefonanlagen und vieles mehr... Region: Berlin http:// www.rebeit.de Ort: Berlin Straße: Pfalzburger Str. 42 Tel.: 03080402470 Fax: 03080402471 E-Mail: info@rebeit.de

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ELEKTRONIK+ELEKTROTECHNIK - Unternehmen
31303  Burgdorf / Hannover

video-sicherheit.NET plant, projektiert und realisiert Videoüberwachungssysteme jeder Größe. Egal ob eine Überwachungskamera oder ob 500 Netzwerkkameras in der Welt verteielt! video-sicherheit.NET = immer professionell
Videoüberwachung ist heute ein fester Bestandteil eines mittelständischen Unternehmens (Einzelhandelsgeschäftes, Spedition, Fabrik, technische Anlage, Flughafen, etc) und wird für eine umfassende Dokumentation der Betriebsabläufe benötigt. Video-Sicherheit.NET besitzt viele Jahren Erfahrung im Bereich Videoüberwachung und Videosensorik und digitaler Sicherheitstechnik. Videosensoik und Videoanalyse kann Kundenströme effizient und schnell zählen und auswerten, ist aber auch in der Lage Fahrzeuge zu zählen und deren Richtung zu analysieren. Hochauflösende Netzwerkkameras erreichen heute eine Auflösung von bis zu 16 Megapixel und machen damit alles scharf sichtbar. Die Sicherheitsanforderungen für den Straßenverkehr und besonders für Straßentunnel und andere Straßenbauwerke werden, nicht zuletzt durch schwere Verkehrsunfälle in den letzten Jahren, immer höher gesetzt und die lückenlose Videoüberwachung der Verkehrssituation auf allen Fahrstreifen und Nothaltebuchten ist besonders wichtig geworden. Moderne Videoüberwachung erhöht die Sicherheit, da alle Abläufe und Vorkommnisse perfekt dokumentiert werden. Die Kassendateneinblendung oder aber auch die Dateneinblendung eines Warenscanners in die Videoüberwachung wird automatisch erzeugt und aufgezeichnet, so dass auch eine spätere Auswertung eindeutige Beweise liefert. Video-Sicherheit.NET unterstützt Sie professionell und kostengünstig beim Aufbau Ihres Videoüberwachungssystemes. Region: Niedersachsen http:// www.video-sicherheit.net Ort: Burgdorf / Hannover Straße: Wollenweberstraße 6 Tel.: 051368041905 Fax: E-Mail: info@video-sicherheit.net

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ELEKTROTECHNIK+ELEKTRONIK - Unternehmen
30853  Langenhagen

Computerservice, Erstellen von Elektrotechnischen Zeichnungen, Telekommunikation
Wir betreiben einen Computer- Vor Ort- Service. Unter anderem verkaufen wir: * Komplett-PC`s (auch nach Ihren Wünschen gebaut) in Hannover, Langenhagen, Schwarmstedt, Wietze auch mit Lieferung, Aufbau & Netzwerkeinrichtung. * Wir reparieren Ihren PC in den o.g. Städten. * Alle Einzelteile eines PC`s auch zum Paketpreis. * Selbstverständlich bekommen Sie bei uns auch sämtlichen Zubehör rund um den PC sowie Digitale Kameras. * Gern vermitteln wir Ihnen auch einen Telefon Festnetzanschluß. Region: Niedersachsen http:// www.vk-computerservice.de Ort: Langenhagen Straße: Tempelhofer Str. 41 Tel.: 0511734552 Fax: E-Mail: mail@vk-computerservice.de

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ELEKTRONIK+ELEKTROTECHNIK - Unternehmen
90530  Wendelstein

proPutare Netz- und Softwaretechnologie schnell, professionell und zuverlässig in allen IT-Bereichen. Erfahrene Softwareentwickler (innen) und Netzwerkadministratoren (innen) freuen sich auch Ihnen dienen zu können.
Die Firma proPutare GmbH wurde 1993 gegründet. Anfangs programmierte man Aussendienstsysteme und eine Fahrschulsoftware, die wir bis heute erfolgreich vertreiben. Mit der Zeit kamen immer mehr Tätigkeiten hinzu, wie z.B. PC-Montagen, Suchmaschinenoptimierung / Ranking, Reparaturservice auch daheim beim Kunden, Firmennetzwerke errichten, Soft- und Hardwareverkauf, Telefon Analog/ISDN Vernetzung und Konfiguration. Eigentlich alles, was im PC Bereich nur so anfallen kann. Hat sich bis heute alles gut bewährt und wir würden uns freuen auch Sie als Kunden empfangen zu dЭrfen. Region: Bayern http:// www.proputare.de Ort: Wendelstein Straße: Am Felsenkeller 6 Tel.: 091299056931 Fax: 091299056949 E-Mail: e.blind@proputare.de

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ELEKTROTECHNIK+ELEKTRONIK - Unternehmen
12559  Berlin

A.C.T. Computer ist ein Sevice Team aus Berlin. Es bietet alles aus einer Hand. Dies ist für Kunden sehr angenehm, da eine ganzheitlich übergreifende Kompetenz geboten wird.
A.C.T. Computer bietet folgende Dienstleistungen an: Computer, IT, Telekommunikation, Daten-Kommunikation, Netzwerke, Netzwerkbau, PC Notdienste, Daten-Rettung, Daten-Wiederherstellung, Netzwerkwartung, Fernwartung, VPN, Finanzierung Leasing, Webdesign und Programmierung. Als besonderen Dienst bieten wir eine SOFORTHILFE über unsere Webseite. Dies nennt man auch Fernwartung (Remote-Steuerung) und ist eine Wartungen oder Problemlösungen per Fernzugriff über Telefonleitung oder Internet auf Ihren Computer oder Netzwerk. Das spart besonders bei kleinen Problemen Kosten und vor allem Zeit. So können Sie schnell wieder weiter arbeiten. Rufen Sie einfach an und wir kümmern uns um Ihr Problem. Region: Berlin http:// www.act-computer.de Ort: Berlin Straße: Alfred-Randt-Str. 30 Tel.: 03081859901 Fax: E-Mail: seo@a-c-t.info

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ELEKTRONIK+ELEKTROTECHNIK - Unternehmen
25578  Dägeling

KOA Europe liefert zu seinem umfassenden Widerstandsprogramm ein umfangreiches Sortiment von Netzwerken, Induktivitäten, Temperatursensoren, Varistoren und Schaltungsschutzbauteilen. Dabei bietet KOA in Ergänzung zu den Standardbauelementen
Die KOA Europe GmbH mit Sitz in Dägeling/Itzehoe vertreibt passive Bauelemente für den europäischen Elektronikmarkt. KOA ist bekannt für Standard-Widerstände. Bei Festwiderständen hat man einen Marktanteil von 10 Prozent, bei Chip-Widerständen fast 20 Prozent, mehr als 40 Prozent des Umsatzes geht an Abnehmer aus der Automobilbranche. Das 1995 gegründete Unternehmen setzt mit 55 Mitarbeitern und weiteren 10 bis 15 selbstständigen Handelsvertretern ca. 30 Millionen Euro um. Wichtige Distributionspartner von KOA Europe sind überregional tätige Unternehmen wie Rutronik, TTI und Future sowie eine Anzahl von regional aktiven Spezial-Distributoren. In Dägeling befinden sich das Bauteilelager, der Versand und die technische Beratung. Eine eingespielte Logistikkette und die Nähe zum internationalen Güterumschlagpunkt Hamburg bieten einen einzigartigen Lieferservice, der auf die spezifischen Bedürfnisse jedes Kunden eingeht. KOA Europe ist ein Tochterunternehmen der japanischen KOA Corporation, einem führenden innovativen Hersteller passiver Bauelemente mit weltweit mehr als 3000 Mitarbeitern. Etwa 3 Prozent des Umsatzes von rund 340 Millionen Euro investiert man in Forschung und Entwicklung. Weltweit beliefert KOA alle führenden Elektronikhersteller. KOA verfolgt eine an Kaizen angelehnte Firmenphilosophie, bei der jeder einzelne Mitarbeiter für die Kundenzufriedenheit persönlich verantwortlich ist. Dank dieser Denkweise konnte sich KOA während der letzten Jahre in einem schwierigen Marktumfeld erfolgreich behaupten. Region: Schleswig-Holstein http:// www.koaeurope.de Ort: Dägeling Straße: Kaddenbusch 6 Tel.: +49482189890 Fax: +494821898989 E-Mail: marketing@koaeurope.de

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ELEKTROTECHNIK+ELEKTRONIK - Unternehmen
  Aachen

Philips Forschung ist der Ausgangspunkt für viele moderne Entwicklungen in den Bereichen Gesundheitswesen, Lifestyle und Technologie. Gestützt auf 90–jähr. Erfahrung in der industr. Forschung und unsere weltweit führende Patentpositierung
Im Gesundheitswesen verbessern wir bildgebende Diagnostik- und Patientenüberwachungssysteme und erkunden innovative individualisierte Gesundheitspflege. Im Lifestyle-Bereich sorgen wir dafür, dass die Menschen an jedem Ort und zu jeder Zeit Informationen sehen, hören, sich merken und teilen können. Kernpunkt unserer Vision ist Einfachheit, die Technologie zu einem unverzichtbaren – aber unsichtbaren – Teil unseres Alltags macht. Um dies möglich zu machen, erforschen wir grundlegende Technologien in IC-Design, Solid-State Lighting, Netzwerk- und Speichertechnologien, Identifikations- und Sicherheitsstandards, Bildschirme und Power Management. Hierfür suchen wir regelmäßig neue Mitarbeiter. Wir freuen uns auf Sie! Bewerben Sie sich online unter www.philips.de/karriere Bitte geben Sie das Stichwort "Elektronikbranche.de" mit in Ihrer Bewerbung an. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.philips.de/about/careers/index.page Ort: Aachen Straße: Tel.: 00492415393694 Fax: E-Mail: melanie.coenen@philips.com

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ELEKTRONIK+ELEKTROTECHNIK - Unternehmen
44579  Castrop-Rauxel

B2B Online Shop für Netzwerk und Kommunikation, EDV-Beratung, Betreuung und Softwareentwicklung für IBM System AS/400
Online Shop für gewerbliche und öffentliche Auftraggeber mit aktiven und passiven Netzwerkkomponenten für Ethernet 10Base/100Base/1000Base NIC, LWL Konverter, Switch, Industrial Ethernet LWL Konverter, Switch, Token Ring NIC, LWL Konverter, Switch, MAU, CAU, LAM, Ethernet / Token Ring Konvertierung, IBM AS4005250 Twinax Protokoll Multiplexer, Active Star Seriell RS-232 LWL Konverter, Multiplexer, RS-485 Feldbus LWL Konverter, ISDN S0 LWL Konverter und Multiplexer, S2M (E1 G.703 G.704) LWL Konverter und Multiplexer, LWL Kabel und Patchkabel (Glasfaser und POF), Router uvm. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.ubf.de/shop/ Ort: Castrop-Rauxel Straße: Römerstr. 37 Tel.: 0232396340 Fax: 02305963417 E-Mail: vertrieb@ubf.de

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ELEKTROTECHNIK+ELEKTRONIK - Unternehmen
40625  Düsseldorf

TFM EDV- Telekommunikation und Unterhaltungselektonik Service Düsseldorf 24h Notdienst
Wir sind ein zukunftsorientiertes Dienstleistungsunternehmen und befassen uns mit dem Handel, der Pflege und Wartung von EDV- Telekommunikation- Unterhaltungselektronik und Netzwerken inkl. Hard- und Software im Geschäftlichen und Privaten Bereich. «Ehrlich, effizient und bedarfsorientiert» Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.tfmedien.de Ort: Düsseldorf Straße: Heyestrasse 165 Tel.: 02112914639 Fax: 02112914638 E-Mail: info@tfmedien.de

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ELEKTRONIK+ELEKTROTECHNIK - Unternehmen
04299  Leipzig

Der MULTITONE-FireCoder ermöglicht die optimale Alarmierung innerhalb einer Feuerwache oder Notfallstelle. Das GD92-Protokoll beinhaltet neben der Alarmierung über Rufempfänger auch den Netzwerkanschluß und die Rufweiterleitung über zusätzl
Notrufe von der Leitstelle werden direkt über die integrierten Schnittstellen empfangen und an die zuständigen Rettungsmannschaften weitergeleitet. Gleichzeitig kann dieser Notruf über die Gateways in andere Netze weitergeleitet werden. Zusätzlich bewirkt der eingehende Notruf weitere Aktionen über die angeschlossenen Ausgangskontakte. So kann z. B. automatisch die Beleuchtung eingeschaltet werden oder die Rolltore öffnen sich, damit die Fahrzeuge ohne Zeitverzögerung die wache verlassen können. Alle Aktionen sind per Software auch zeitverzögert einzustellen. Selbstverständlich ist das System auch intern ohne Leitstelle nutzbar. Über die Kopplung mit der internen Telefonanlage sind auch normale Suchrufe oder Sprachdurchsagen an die mobilen Rufempfänger möglich. Mit dem Internet Explorer sind einzelne Geräte oder Gruppen anwählbar und komplette Textinformationen können übertragen werden. Der im FireCoder integrierte VHF- oder UHF-Sender mit einer Leistung von 5 Watt ist in fast allen Fällen für die Funkversorgung einer Feuerwache ausreichend. Größere Wachen oder eine flächendeckende Versorgung erfordern andere Sendernetze. Für die interne Alarmierung in den Wachen bietet MULTITONE unterschiedliche Rufempfänger an. Geräte mit einem großen Frontdisplay ohne Sprachdurchsage oder Empfänger mit einem Display auf der Oberseite und zusätzlichem Sprachempfang. Der Betrieb ist mit handelsüblichen Batterien (AA oder AAA) oder Akkumulatoren möglich. Für die Aufladung stehen Einzel- oder Mehrfachladestationen zur Verfügung. Auch Sonderlösungen sind möglich. So wurden z. B. Tischlampen mit einer Einzelladestation ausgerüstet. Ein eingehender Ruf schaltet dann für 2 oder 3 Minuten automatisch die Lampe an. Für die Rufempfänger und die Sender sind zusätzliche Datenblätter oder Beschreibungen verfügbar. Region: Sachsen http:// www.feuerwehr-alarmierung.de Ort: Leipzig Straße: Schönbachstr. 65 Tel.: 03418628587 Fax: 03418628588 E-Mail: vertrieb@multitone.de

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ELEKTROTECHNIK+ELEKTRONIK - Unternehmen
80634  München

Dynamic Lines - Agentur für IT-Service [80634-München] Internet, IT-Service, Netzwerk & Systemintegration
Dynamic Lines ist eine innovative IT-Agentur mit engagierten Spezialisten. Wir begleiten Unternehmen im Großraum München und Fürstenfeldbruck in allen Fragen der IT und EDV. Dynamic Lines Internet Wir bieten Erstellung, Optimierung, Wartung und Pflege von Internetseiten und decken das gesamte Technologie- und Dienstleistungsspektrum in diesem Bereich ab. Dynamic Lines IT-Service Wir über nehmen für Sie die Wartung und Pflege von Hard- und Softwareprodukten und entwickeln maßgeschneiderte Lösungen. Dynamic Lines Netzwerk & Systemintegration Wir unterstützen Sie bei der Verbindung ihrer digitalen Arbeitsprozesse und vernetzen Sie mit Kunden und Lieferanten. Der Mensch im Mittelpunkt Persönliche Beratung ist unsere oberste Maxime. Wir hören zu, wir denken nach, wir bieten Lösungen. Dynamic Lines GmbH - Agentur für IT-Service "powerful solutions" Frundsbergstr. 1 80634 München Tel.: +49 (89) 80979838 Fax.: +49 (89) 80979866 INet: http://www.dynamiclines.de Region: Bayern http:// www.dynamiclines.de Ort: München Straße: Frundsbergstr. 1 Tel.: +49 (89) 80979838 Fax: +49 (89) 80979866 E-Mail: info@dynamiclines.de

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ELEKTRONIK+ELEKTROTECHNIK - Unternehmen
22453  Hamburg

Beratung - Installation - Wartung vom PC-Netzwerken, Hard- und Software, Telefonanlagen und Internetpräsentationen
EDV-Netzwerke, Telefonanlagen, Hard- und Software sowie Internetauftritte - das sind die Hauptbereiche, in denen wir für Sie tätig sein wollen. Wir planen und realisieren Ihr Computer-Netzwerk, beraten Sie bei der Anschaffung der geeignetsten Software-Lösungen und präsentieren Ihr Unternehmen professionell im Internet. Natürlich sorgen wir auch dafür, dass Ihr Unternehmen die heutigen Kommunikationswege effizient nutzt. Testen Sie unsere kostenlose und unverbindliche Erstberatung. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage. Region: Hamburg http:// www.cstechnik.de Ort: Hamburg Straße: Borsteler Chaussee 160 Tel.: 0405528910 Fax: 04055289119 E-Mail: info@cstechnik.de

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ELEKTROTECHNIK+ELEKTRONIK - Unternehmen
89130  Blaustein

Netzwerk und Telefonanlagen Administration
Netzwerk und Telefonanlagen Administration Planung Beratung Ausführung Webauftritte Wartungsverträge für Ihre Telefonanlage Kostenreduzierung in Ihrem Unternehmen Beauftragung und Installation von Kommunikationsanschlüssen ( ISDN DSL ) Region: Baden-Württemberg http:// www.mkv-kom.de Ort: Blaustein Straße: Postfach 1170 Tel.: 07304437935 Fax: 07304928643 E-Mail: mkv-kom@arcor.de

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ELEKTRONIK+ELEKTROTECHNIK - Unternehmen
32657  Lemgo

IT Dienstleistungen, Support und Service rund um Linux, Open Source Software und Internet
Dienstleistungen rund um Linux und Open Source * Einrichtung und Wartung von Linux/Unix Serversystemen (Fileserver, Printserver, Webserver, Faxserver, Datenbankserver, Router, Proxyserver, Verzeichnisserver LDAP, Mailserver) * Einrichtung und Wartung von Arbeitsplatzsystemen unter Linux und Windows * Migrationen und Teilmigrationen (Linux, Open Office und weitere) * Beratung * Schulungen und Einführungen für IT-Personal und Mitarbeiter * Einrichtung und Wartung verschiedener erfolgreicher Open Source Softwareprodukte für den betrieblichen Einsatz * Support per Fernwartung oder vor Ort Softwareentwicklung * Erstellung von Individualsoftware auf der Basis von Java, J2EE * Datenbankprogrammierung * Webservices Internet / Intranet * Hosting und Server-Housing * Konzeption und Erstellung von Webauftritten (HTML, CSS, Javascript, PHP, Perl-CGI) * Installation und Wartung von freien Content Management Systemen (CMS), zum Beispiel Typo3 oder openCMS * Individuelle Shoplösungen oder Installation der Open Source Lösung osCommerce * Einrichtung/Betreuung Ihrer root-Server, z.Bsp. 1&1 Office Lösungen * Officeserver mit Domänenstruktur unter Einsatz von Samba * Unified Signup - eine Anmeldung für alle relevanten Dienste bei zentraler Administration * automatisierte Dokumenterzeugung, z. Bsp PDF oder Excel-Dateien, inklusive Archiv- und Versandlösungen (Fax, Post, Mail) * Office-Automation * PDF-Printing im Netzwerk * Exchange Ersatz Open eXchange: Migration, Einrichtung und Wartung * Backup-Lösungen * Groupware-Lösungen * Hilfe bei der Auswahl weiterer geeigneter Open Source Software * Open Office Migrationen IT-Sicherheit * Virenschutz, Automatisierung und Überwachung der Virenscannerupdates * Firewall * sichere Internetanbindung * Verschlüsselung * Spam-Filterung und Schutz * VPN für die sichere Anbindungen von Außendienstmitarbeitern an das Unternehmensnetzwerk * geschütztes WLAN * Erstellen von Sicherheits-Policies * Einpflegen relevanter Sicherheitspatches und Servicepacks Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.pahne-it-service.de/ Ort: Lemgo Straße: Liebigstraße 38 Tel.: 05261970046 Fax: E-Mail: info@pahne-it-service.de

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ELEKTROTECHNIK+ELEKTRONIK - Unternehmen
41472  Neuss

Haitwin-Delphin Technologie ist Hersteller und Lösungsanbieter von 19" LCD-Monitor/Tastatur-Schubladen und Gehäusen im Server und RAID Bereich.
Haitwin-Delphin hat seit seiner Gründung in 1993 eine feste und sichere Position auf dem Markt der Netzwerk- und Gehäuseindustrie bezogen. Unser europäisches Vertriebsnetz ist bereit auf Ihre Bedürfnisse und Anforderungen schnell und flexibel, mit qualitativ hohem Service und Produkten zu reagieren. Zu unseren zufriedenen Kunden zählen, Distributoren, Wiederverkäufer und Systemhäuser von Netzwerk- und Gehäusesystemen. Auch in vielen Bereichen der Telekommunikation, Fernsehen - und Rundfunkanstalten, Industrie, Behörden, Verwaltungen und wissenschaftlichen Instituten, werden Sie unsere Produkte finden. Für weitere Informationen steht Ihnen unsere Internetseite www.haitwin.com zur Verfügung. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.haitwin.com Ort: Neuss Straße: Kieselstr. 15 Tel.: 02131880820 Fax: 021318808210 E-Mail: a.passmann@haitwin.de

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ELEKTRONIK+ELEKTROTECHNIK - Unternehmen
32791  Lage

Open Source Software- und System Service Ihr IT-Dienstleister für einfach zu bedienende, sichere und kostengünstige Open Source-Lösungen. Wir analysieren, beraten und entwickeln Konzepte für Ihr Unternehmen.
Wir sind Spezialisten für GNU/Linux und Applikationen, die auf Freier Software und auf Open Source-Software basieren. Kompetente Schulungen, exzellenter Service und hilfreicher Support sind unsere Basis für eine langfristige Kundenbeziehung. Wir administrieren Ihr Netzwerk, Ihre Server und Workstations ebenso Ihre Firewall oder Ihren Virenschutz. Wir managen heterogene Netzwerke mit folgenden Betriebssystemen: Windows 9x/ME/NT/2000/XP/2003 UNIX, LINUX, MAC Ihr Open Source Service Partner Was sind Ihre Vorteile? * professionelle Betreuung Ihrer Linux- und Windows-Systeme aus einer Hand * individuelle Leistungsumfänge entsprechend Ihren Anforderungen * hohe Flexibilität Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.ossystems.de Ort: Lage Straße: Kleinenheide 33 Tel.: 05232697591 Fax: 05232697589 E-Mail: info@ossystems.de

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ELEKTROTECHNIK+ELEKTRONIK - Unternehmen
4780  Schärding

MB-Tech PC-Store PC-Komplettsysteme, Einzelkomponenten, Hardware, Software, Internet, Netzwerktechnik, Server & Workstations, Modding uvm.
MB-Tech Ihr Hardware-Profi | Computer-Shop Schärding Wir beliefern Sie europaweit mit über 30.000 täglich aktuellen Produkten von über 100 Herstellern aus den Bereichen Computer & Elektronik. - Verkauf von Hard- und Software - Bereiche: Computer & Elektronik - persönliche & telefonische Beratung - Beratung per Mail (TicketSupport) - Online Beratung via Live-Support - Netzwerke und NW-Zubehör - Reparaturen und Serviceleistungen Computerhandel und EDV-Service Geschäftsführung: Hr. Beham Unsere Produkte im Online-Angebot werden täglich aktualisiert und somit sind Sie bei uns immer am neuestem Stand. MB-Tech... mehr Power für Ihren PC! Region: Österreich http:// www.mb-tech.at Ort: Schärding Straße: Linzerstraße 16b Tel.: +43 (0)771235500 Fax: +43 (0)771235500 E-Mail: office@mb-tech.at

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ELEKTRONIK+ELEKTROTECHNIK - Unternehmen
08060  Zwickau

Computer & Zubehör, Branchenlösungen, Netzwerke, Sevice
Autorisierter Händler für, Microsoft, Symantec, Corel, Devolo, Canon, Creativ, Shuttle, AMD, Samsung, Logitech, Compaq, Toshiba, Ultron, Bosch, Tobit, Epson, MSI, Intel, IBM, Region: Sachsen http:// www.welo.de Ort: Zwickau Straße: Marienthaler Str.78 Tel.: 0375522948 Fax: 0375522855 E-Mail: vertrieb@welo.de

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ELEKTROTECHNIK+ELEKTRONIK - Unternehmen
24232  Schönkirchen

Ihr zuverlässiger Partner für PC-Systeme, Hard- und Software sowie Netzwerktechnik.
Wir bieten unseren Kunden beste Preise durch einen großen Pool von Lieferanten und intensive Preisrecherchen - ständige Vergleiche garantieren ein niedriges Preisniveau, egal ob Sie einzelne Komponenten wünschen oder ein ganzes System. Dabei bekommen Sie bei uns keinen PC von der Stange - sondern den für Sie optimalen PC, nach Ihren individuellen Bedürfnissen zusammengestellt. Nennen Sie uns einfach Ihre ganz persönlichen Vorstellungen, wir erstellen Ihnen gern ein passendes Angebot. Auch bei der Aufrüstung oder Erweiterung Ihres PCs sind wir gerne bereit, Sie sach- und fachkundig zu beraten. Maßgeschneiderte Komplettlösungen bekommen Sie auch bei Netzwerken - vom Consulting über die Lieferung aller Komponenten bis hin zu Aufbau und Einrichtung. Natürlich helfen wir Ihnen auch bei jeder Art von technischen Fragen und Problemen gern weiter, unsere Werkstatt ist für Reparaturen aller Art bestens ausgestattet - denn Kundenzufriedenheit steht für uns im Mittelpunkt. Und neben bestmöglichen Preisen bedeutet dies natürlich auch bestmöglichen Service rund um Ihren PC. Zu unseren mittlerweile 17.000 Kunden zählen viele Unternehmen sowie Behörden und Universitäten aus ganz Schleswig-Holstein und über die Landesgrenzen hinaus. Region: Schleswig-Holstein http:// www.prisma-ct.com Ort: Schönkirchen Straße: Söhren 25 Tel.: 04348912074 Fax: 04348912075 E-Mail: info@prisma-ct.com

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ELEKTRONIK+ELEKTROTECHNIK - Unternehmen
51429  Bergisch Gladbach

WoGie-Data EDV-Service - Webdesign, Beratung, Schulung, Netzwerk-Technik
Von der Domain-Registrierung bis zur fertigen Website - wir bringen Die ins Internet! Vom Einzelplatz-PC bis zum kleinen Netzwerk - wir richten die EDV Ihres Business-Office ein. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.wogie.de Ort: Bergisch Gladbach Straße: Hackberg 31 Tel.: 0220482429 Fax: 02204981984 E-Mail: info@wogie.de

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ELEKTROTECHNIK+ELEKTRONIK - Unternehmen
50374  Erftstadt

Compass ist ein herstellerunabhängiger Software- Dienstleister und entwickelt kreative IT-Lösungen für eigenständige Konzernbereiche und den Mittelstand.
**extra**E_113_e_EXTRA.htm**/extra****comment**+++ Service +++ Anwenderorientierte Lösungen stehen im Vordergrund. Die Compass-IT-Services verbinden die "Software-Classics" mit der neuen Welt des e-business. +++ Kompetenz +++ Die Wurzeln des Unternehmens liegen in der klassischen IT-Entwicklung. Datenbanklösungen, Schnittstellen- und Anwendungsprogrammierung für PC-Netze, Mainframe und MDT gehören seit Anfang der 80er-Jahre zum Tagesgeschäft. Als IT-Spezialist liefert Compass Lösungen, die in einem idealen Preis-Leistungsverhältnis stehen und langfristig einen hohen Nutzen garantieren. +++ Die Kunden +++ + Kundengruppen. Vom Mittelstandsunternehmen bis hin zu internationalen Konzernen finden sich in allen Fachbereichen immer dort Anwender, wo durch die bessere Nutzung von Datenbeständen neue Leistungspotenziale entstehen müssen. + Anforderungen. Als Mittler zwischen dem meist fachorientierten Anwender und der IT werden die praxisnahen Anforderung in stabile IT-Lösungen umgesetzt. +++ Partner von IT/Orga +++ In Zusammenarbeit mit der IT/Orga und den einzelnen Fachbereichen werden individuelle Service-Bausteine entwickelt, um die Produktivität der Arbeitsprozesse zu erhöhen. +++Produkte. + CQMS®. Die Softwarelösung für Qualitätsmanagement. + Training & LearnIT. Individuelle Trainings- und Seminarkonzepte. Online-Befragungen. + Intranet/Extranet. Das perfekte Information-Office per Klick. + AD-Service. Komplette Hardware, Software und Datenverwaltung für Ihr Vertriebsteam. + e-security. Sicherheitslösungen für Ihr e-business und Ihr Netzwerk. + SW-Entwicklung. Bedarfsanalyse, Optimierung der IT-Prozesse, Lastenhefte, Datenbank-Design und Programmierung. Für individuellen Anforderungen entwickelt Compass die passende Lösung. Die reibungslose Einführung wird durch professionelles Projektmanagement sichergestellt.**/comment** Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.compass.de Ort: Erftstadt Straße: Dieselstrasse 14 Tel.: 0223595410 Fax: 02235954129 E-Mail: service@compass.de

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ELEKTRONIK+ELEKTROTECHNIK - Unternehmen
26135  Oldenburg

WOCOTEC EDV Dienstleistungen ist Ihr Partner im Computer Bereich Hardware | Software | Internet
Die Firma WOCOTEC EDV Dienstleistungen beschäftigt sich mit dem Service im gesamten EDV Bereich. Dies umfasst den Bereich vom Verkauf der benötigten Hardware bis zur Erstellung und Betreuung von komplexen Firmennetzwerken und Server-Lösungen. Des weiteren erstellt die Firma WOCOTEC Internetpräsenzen als Werbeplattform für Ihr Unternehmen. Hier können Sie Ihre Firma weltweit darstellen.In Zusammenarbeit mit der Oldenburger Werbeagentur crea-tel können wir auch aufwendige grafische Layouts realisieren. Im Bereich Telekommunikation arbeitet die Firma WOCOTEC mit der Firma novacom Telekommunikation GmbH zusammen. In der Region Oldenburg und Weser/Ems nimmt die Firma novacom eine führende Position im Bereich Telekommunikation ein. Region: Niedersachsen http:// www.wocotec.de Ort: Oldenburg Straße: Gerhard-Stalling-Str. 40 Tel.: 04418099980 Fax: 04418099999 E-Mail: info@wocotec.de

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ELEKTROTECHNIK+ELEKTRONIK - Unternehmen
32051  Herford

Alles für´s Büro, Computertechnik, IT , Netzwerkanbindungen, Kopiertechnik , Faxtechnik
Kopiertechnik, Multifunktion, Anbindung, Samsung ER-150, Vernetzung, Westfalen, PC´s, Büromaterial, Samsung ER-290, MFG, Kassen, Digitalkopierer, Multifunktionsgeräte, Störungsannahme, Samsung ER-350, Herford, Kopiersysteme, Beamer, Copymaschine, Samsung ER-550, Beamer Mieten, Projektoren, Ostwestfalen, Samsung ER-650, Copy, Bürotechnik, Farbkopierer, Samsung ER-5100, Fax, Computertechnik, Computer, Lippe, Computershop, PC-preise, PCpreise, pcextra, Faxgeräte, ISDN-Faxgeräte, Netzwerke, Farbkopierer, Laserdrucker, Telefax, Bürokopierer, Tischkopierer, Netzwerk, Ricoh, Fachhändler, Panasonic, Lexmark, Epson, QMS, Ricoh, HP, Canon Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.Ritschelkg.com Ort: Herford Straße: Mittelweg 22 Tel.: 0522193760 Fax: 05221937666 E-Mail: Info@RitschelKG.com

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ELEKTRONIK+ELEKTROTECHNIK - Unternehmen
30853  Langenhagen

Computer-Onlineshop Erstellen von Elektrotechnischen Zeichnungen Schreibbüro
Wir betreiben einen Computer-Onlineshop. Unter anderem verkaufen wir: * Komplett-PC`s (auch nach Ihren Wünschen gebaut) in Hannover, Langenhagen, Lehrte,Peine auch mit Lieferung, Aufbau & Netzwerkeinrichtung. * Wir reparieren Ihren PC in den o.g. Städten. * Alle Einzelteile eines PC`s auch zum Paketpreis. * Selbstverständlich bekommen Sie bei uns auch sämtlichen Zubehör rund um den PC sowie Digitale Kameras. * Unser Schreibbüro finden Sie unter www.vk-schreibbuero.de Region: Niedersachsen http:// www.vk-computerservice.de Ort: Langenhagen Straße: Tempelhofer Str. 41 Tel.: 0511734552 Fax: 05117240010 E-Mail: mail@vk-computerservice.de

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ELEKTROTECHNIK+ELEKTRONIK - Unternehmen
91056  Erlangen

Als innovatives IT-Unternehmen haben wir uns seit 20 Jahren auf Netzwerk-Projektierung und Betreuung, inkl. der dazu nötigen Verkabelung, spezialisiert. Duch gewachsene Geschäftsverbindungen vergeben wir regelmäßig IT-Großprojekte.
Erfolgreiche IT Konzepte Damit sich Ihr Unternehmen noch erfolgreicher auf seine Firmenziele konzentrieren kann, profitieren Sie von unserem über 20-jährigen IT-Fachwissen und unserer Erfahrung als Dienstleister. Wir wollen Sie als Partner gewinnen, der unseren Service von der Beratung über die Planung bis hin zum Support nutzt. Unser IT-Spektrum im Bereich der technischen Dienstleistung umfasst: 1. Netzwerk-Projektierung 2. IT-Betreuung 3. EDV Schulung 4. Internet Hosting Unsere Aufgabe als IT-Consulter ist es darüber hinaus, ihnen beratend zur Seite zu stehen. EDV-Beratung, Leasingmöglichkeiten, Support-Verträge, technische Hotline. Region: Bayern http:// www.alphatech.de Ort: Erlangen Straße: St. Johann 10 Tel.: +49(0)9131.7553.0 Fax: +49(0)9131.7553.33 E-Mail: info@alphatech.de

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ELEKTRONIK+ELEKTROTECHNIK - Unternehmen
48231  Warendorf

Wir realisieren für unsere Kunden anspruchsvolle Lösungen. Wir bieten hierzu EDV- Hardware u. - Software, High-End Internet-Zugang, Serverbetrieb, Schulung, Support, lokale Vernetzung, Projektmanagement sowie professionelle Organisation
Wir sind ein in 1988 gegründetes mittelständisches Unternehmen. Schwerpunkt unserer Tätigkeit ist die individuelle EDV-technische und organisatorische Betreuung von gewerblichen Unternehmen, sowie Einrichtungen des öffentlichen Dienstes und Krankenhäusern. Hierbei wurden sowohl maßgeschneiderte Programme entwickelt als auch Standardprogramme auf die Erfordernisse der Unternehmen angepaßt und eingesetzt. Darüber hinaus haben wir für unsere Kunden umfangreiche ISDN, Intranet und Internet-Projekte realisiert. SYSTEMHAUS bedeutet: Alles aus einer kompetenten Hand Ein leistungsfähiges Betriebsmanagement, eine effektive Nutzung der betriebseigenen Ressourcen und eine Optimierung der innerbetrieblichen Abläufe entscheiden heute massgeblich über die eigene Position auf dem umkämpften Markt Das Haus Arno-Kindler, als innovatives Unternehmen im Bereich des elektronischen Informationsmanagements (IT-Technologien), steht Ihnen mit einem hochwertigem Angebot an Dienstleistungen und Problemlösungen bei dieser Herausforderung zur Seite Nur die umfassende Betreuung und der breite Know-How - Rahmen ermöglicht es uns, unseren Kunden zu entscheidenden Wettbewerbsvorteilen zu verhelfen. Die immer kürzeren Intervalle bei der Softwareentwicklung bedingen eine sichere Hand bei der Wahl der richtigen Softwarelösung. Dabei wollen wir Ihnen gerne helfen. Für viele Branchen bieten wir Ihnen optimale Standard- oder spezielle Softwarelösungen.Wir begleiten Sie ins Internet Egal ob Sie sich nur mit einer Visitenkarte oder mit einer ausgefeilten WebSite präsentieren möchten. Wir gestalten, programmieren, warten und veröffentlichen Ihr Angebot im Internet und bieten Ihnen die ideale Plattform für Ihre Unternehmenspräsentation. Das einfache Verbinden zweier Computer reicht heute nicht mehr aus. Komplexe Technologien, Verkabelungssysteme, intelligente und halbintelligente Verbindungen durch Switches, LAN-Bridges und Router, Glasfaser, unterschiedliche Netzwerkprotokolle - oft ist es schwer den Überblick zu behalten. Wenn es dann zu Performancestörungen oder Unzuverlässigkeiten kommt, ist es meist schwierig, die Ursache zu lokalisieren. Durch umfassende Planung helfen wir Ihnen, den Überblick zu behalten. Wir sind im Ernstfall kurzfristig bei Ihnen vor Ort und helfen bei der Fehlerbeseitigung. Wir helfen Ihnen, Fehler zu vermeiden und die Strukturen richtig zu dimensionieren. Vom Mini-Netz mit 3 PCs bis hin zum gebäudeübergreifenden strukturierten Netz - als kompetenter Partner liefern wir Ihnen die Technik, die Sie benötigen. Sicherheitsaspekte werden ebenso beachtet wie Kosten/Nutzen und Zuverlässigkeit. Ein Netz ist mehr als ein paar verbundene Netzwerkkarten. Was zu beachten ist, verraten wir Ihnen gerne - setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Wir leben im Multimedia-Zeitalter; TV, Computer und Internet prägen unsere Welt. Immer mehr Menschen arbeiten mit audio-visuellen Mitteln. Wer diese Art der Kommunikation nicht beherrscht, wird es im Geschäftsleben, in Bildung und Wissenschaft und Verwaltung schwer haben. Erfolgreich kommunizieren, das bedeutet auch perfekt präsentieren - und dabei ist Arno Kindler Ihr kompetenter Partner.Wir bieten Ihnen in unseren eigenen Räumlichkeiten oder bei Ihnen vor Ort folgene Schulungen an: Einführung ins Internet Das Internet gewinnt zunehmend an Bedeutung und stellt eine vollkommen neue Qualität der Informationsbeschaffung und -verbreitung dar. Wir helfen Ihnen bei Ihrem Einstieg. Windows 98, 2000, XP und NT Lernen Sie bei uns die Anwendungsmöglichkeiten und die Bedienung der wichtigsten Betriebssysteme kennen und verschaffen Sie sich so einen Überblick über deren Leistungsfähigkeit. EDV - Kurse Wir bieten Ihnen qualifizierte Softwarekurse in: Word / Excel / Outlook / PowerPoint EDV Organisationsberatung und Projektmanagement Sicherheit Das Thema VIREN ist heutzutage in aller Munde. Wie schützen Sie sich gegen unber Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.arno-kindler.de Ort: Warendorf Straße: Waterstroate 32 Tel.: 025812116 Fax: 02581633324 E-Mail: info@arno-kindler.de

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ELEKTROTECHNIK+ELEKTRONIK - Unternehmen
36282  Hauneck

Zanger-Net, NetzwerkService und InternetShop Aktuelle PC-Hardware und Media-Technologie zu Tiefstpreisen!
Wir Verkaufen aktuelle PC-Hardware und Media-Technologie zu wahren Schnäppchen-Preisen! Computer/Hardware-Reparatur in eigener Werkstatt. Zanger-Net entwickelt Ihren Internetauftritt von der einfachen "Homepage" bis zu globalen e-commerce Lösungen. Wir betreuen Sie und gern sind wir auch zur Pflege, Wartung und Verwaltung Ihres Internet-Auftritts bereit und behilflich! Wir stellen Ihnen Mietshop-Komplettpakete mit eigener Domain auf unseren Servern zur Verfügung. - Es entstehen keine weitern Kosten! Und auf Wunsch übernehmen wir für Sie die Wartung und Pflege. Region: Hessen http:// www.zanger-net.de Ort: Hauneck Straße: Jahnstr. 1 Tel.: 06621966165 Fax: 06621966356 E-Mail: Service@zanger-net.de

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ELEKTRONIK+ELEKTROTECHNIK - Unternehmen
32425  Minden

Internetverkauf von EDV- bzw. Multimedia und Telekommunikations-Produkten.
Internetverkauf von verschiedensten Produkten aus dem Multimedia- bzw. dem EDV-Bereich. Wie z.B. LCD-Monitore, Plasma-TV, Digital Kameras, Beamer, Massenspeicher,DVD-Writer, Telekommunikation, Netzwerk usw. >>>Der Versand der Ware erfolgt ohne Versandkosten für den Käufer innerhalb Deutschlands.<<< Versand der Ware nur innerhalb der EU ! Bei dem Versand außerhalb Deutschlands sind die Versandkosten zu erfragen ! Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.importe-doering.com Ort: Minden Straße: Roßbachstr. 16 Tel.: 05718292744 Fax: 05714049367 E-Mail: kontakt@importe-doering.com

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ELEKTROTECHNIK+ELEKTRONIK - Unternehmen
32791  Lage

Hereweare bietet Ihnen eine Vielzahl von Dienstleistungen und Produkten für die Informationstechnologie und Internet an.
Hereweare berät Sie gerne bei der richtigen Auswahl von Hard- und Software für die jeweilige Anforderung und Anwendung. Der Auswahl der Servertechnologie setzen wir ein Minimum an Sicherheit voraus. Als Hardwareplattform für Unternehmensserver und Arbeitsplätzen empfehlen wir die Technologie von HP in der wir seit Jahren vertraut und zertifiziert sind. Unserer Produktumfang beinhaltet vom Einzelarbeitsplatz- und Netzwerklösungen bis zu fehlertoleranten Clustersystemen, angepaßt an Ihre Unternehmensumgebung auf der Basis von Microsoft Windows 20002003. Wir finden die individuellen Lösungen von Soft- und Hardware für die Anforderung unserer Kunden und Interessenten. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.hereweare.de Ort: Lage Straße: Benzstraße 1 Tel.: 05232979810 Fax: 052329798130 E-Mail: info@hereweare.de

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ELEKTRONIK+ELEKTROTECHNIK - Unternehmen
17335  Strasburg

Verkauf von Hard-u.Software , Computer-Reparatur , Netzwerktechnik, Entsorgung von Altgeräten, Kopier-Service(Farbe u. Schwarz/Weiß), Drucken-Scannen, Photodruck, Fax-Service (senden und empfangen)
Wir sind ein Ladengeschäft in Strasburg/Uckermark Pfarrstr. 1 Ecke Altstädterstr. Gegründet 1997 in Berlin. Unsere Ladenöffnungszeiten sin Mo-Fr 10-13 und 15-18 Uhr Sa 10-12 Uhr oder nach Vereinbarung. Wir liefern an Privatkunden und an öffentliche Dienststellen des Landkreises neue Hard-u. Software. Desweiteren Reparatur von Computeranlagen und Herstellung von Wunsch-PC nach Kundenbestellung mit Hardware direkt von Distribution. Aufrüsten von älteren Computern und Umbauten aller Art. Wiederverkauf von Gebraucht-Computerteile von Altgeräten. Entsorgung von Altgeräten Annahme im Objekt Pfarrstr.1 . Desweiteren Kopieren-Drucken-Scannen. Photodruck A 4 oder Brennen auf CD. Region: Mecklenburg-Vorpommern http:// www.nagel-computer-service.de Ort: Strasburg Straße: Pfarrstr. 1 Tel.: 03975324287 Fax: E-Mail: nagel-computer@gmx.de

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ELEKTROTECHNIK+ELEKTRONIK - Unternehmen
48147  Münster

ERP/PPS - Branchensoftwarelösung. Komplettanbieter hochwertiger Soft- und Hardware-Produkte.
Schlüsselfertige IT-Gesamtlösungen für Unternehmen aus Industrie, Handel und für die Dienstleistungsbranche. Für die Verpackungsindustrie hat die CSG make IT die multifunktionale Software-Lösung BOXSOFT® entwickelt. Das Branchen-Paket BOXSOFT® für Verpackunsunternehmen deckt sämtliche Geschäftsbereiche ab. Eine gemeinsame Datenbank für Vertrieb, Einkauf und Produktion sorgt für eine effiziente Planung und Steuerung betriebswirtschaftlicher Prozesse - von der Kalkulation über die Auftragsbearbeitung bis hin zur Rechnungsstellung. Betriebe mit dezentralen Fertigungsstätten erhalten ein übergreifendes Netzwerk. Einheitliche betriebswirtschaftliche Lösungen ermöglichen grenzüberschreitende Aktivitäten. Die Software ist mehrsprachig. Ausserdem führt die CSG Software-Pakete zur Finanzbuchführung, Personalabrechnung, Kostenrechnung, Anlagenbuchführung, Mitarbeiterzeiterfassung und zur Archivierung. Zu den Hardware-Produkten zählen unter anderem Rechner-Kopplungen und Netzwerklösungen, PC´s und Drucker. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.csg-ms.de Ort: Münster Straße: Albrecht-Thaer-Straße 22 Tel.: 0251230040 Fax: 02512300490 E-Mail: info@csg-ms.de
Im Auftrag unseres Klienten mit Sitz in Baden-Württemberg suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Projektingenieur (m/w) Elektrotechnik Kennziffer: VWS-604 Informationen über unseren Klienten Bei unserem Klienten handelt es sich um ein international tätiges Unternehmen der Baubranche mit Spezialisierung auf technische Gebäudeausrüstung. Aufgaben/Tätigkeiten Spannende Projekte im Team TGA- und Generalfachplanung Ergänzung firmenspezifischer Kompetenz mit Ihren Erfahrungen als Teil des Expertennetzwerks Planungstätigkeit für energieeffizientes Bauen und Gebäudetechnik Hervorragende Aufstiegschancen zum Projektleiter Voraussetzungen Diplomingenieur (m/w) Fachrichtung Elektrische Energietechnik oder vergleichbare Ingenieursdisziplin Idealerweise Ausbildung zum Energieanlagenelektroniker oder vergleichbare Kenntnisse Erfahrung in der Projektleitung Leistungsbereitschaft und hohes Engagement Eigenverantwortliche, konzeptionelle und gewerkeübergreifende Arbeitsweise Freude am Umgang mit Menschen Überzeugungskraft und Durchsetzungsvermögen Interessiert Sie diese Herausforderung? Dann bewerben Sie sich unbedingt mit Wunschgehaltsangabe unter: http://www.job-campus.de/karriereangebot/vws-604-projektingenieur-m-w-elektrotechnik.html Wir bitten Sie von Papierbewerbungen dringend abzusehen. Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit telefonisch, am Research-Standort Lübeck, zur Verfügung: ++49 (0)4512903189 Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und Ihr Vertrauen in uns.
Ihr Job-Campus Team JOB-CAMPUS® | Executive & Direct Search web: www.job-campus.de mail: bewerbung@job-campus.de Werfen Sie gern einen Blick auf unser Tochterunternehmen www.CarpeDiem24.de.
Im Auftrag unseres Klienten mit Sitz in Norddeutschland suchen wir, Job-Campus® | Personalberatung, zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Ingenieur (m/w) Elektrotechnik (technische Informatik) Kennziffer: AGMG-616 Informationen über unseren Klienten Bei unserem Klienten handelt es sich um ein Unternehmen der Maschinenbaubranche. Aufgaben/Tätigkeiten Analyse von Maschinen- und Prozessabläufen Strukturierung und Codierung von Messaufgaben und Steuerungsproblemen Marktuntersuchungen, Auswahl und Beschaffung von elektronischen Komponenten und Systemen Maschinentest und –erprobung im Hause und vor Ort Serienbegleitung, Koordination und Dokumentation Voraussetzungen Abgeschlossenes Fach-/Hochschulstudium in einer der Fachrichtungen: Elektrotechnik, Technische Informatik, Infotronik, Mechatronik oder Physik Gute Englischkenntnisse Kenntnisse in C++-Programmierung, PC-Technik, Windows, Netzwerktechnik Grundkenntnisse in Mechanik und Maschinenbau Grundkenntnisse in Antriebs-, Steuerungstechnik und ggf. Bilddatenverarbeitung Interessiert Sie diese Herausforderung? Dann bewerben Sie sich unbedingt mit Wunschgehaltsangabe unter: http://www.job-campus.de/karriereangebot/agmg-616-ingenieur-m-w-elektrotechnik-technische-informatik.html Wir bitten Sie von Papierbewerbungen dringend abzusehen. Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit telefonisch, am Research-Standort Lübeck, zur Verfügung: ++49 (0)4512903189 Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und Ihr Vertrauen in uns. Ihr Job-Campus Team JOB-CAMPUS® | Executive & Direct Search web: www.job-campus.de mail: bewerbung@job-campus.de Werfen Sie gern einen Blick auf unser Tochterunternehmen www.CarpeDiem24.de.
Ihr Job-Campus Team JOB-CAMPUS® | Executive & Direct Search web: www.job-campus.de mail: bewerbung@job-campus.de Werfen Sie gern einen Blick auf unser Tochterunternehmen www.CarpeDiem24.de.
Diplomingenieur für Automatisierungstechnik / Elektronik / Solartechnik Projektmanager, Fachdozent, Fachberater, Technischer Redakteur mit langjährige Berufserfahrung sucht neue berufliche Perspektive. Besondere Kenntnisse und Fähigkeiten: - Betriebswirtschaft/Betriebsorganisation, - EDV-Buchführung, - Automatisierungstechnik, Elektronik, Elektrotechnik - Konstruktionstechnik (AutoCAD, CATIA) - Energietechnik, Messtechnik, Datenverarbeitung, - umfangreiche PC-Kenntnisse (Hard- und Software, auch Netzwerke) - umfangreiche Organisations- und Leitungserfahrung, - Programmiersprachen: Assembler, C++, HTML, dBase, PASCAL, Delphi, BASIC – Sprachkenntnisse: englisch (Zertifikat sehr gut); französisch gut russisch, spanisch - Schulkenntnisse (Abitur) - Führerschein (PKW, LKW bis 7,5 t) und Motorrad Motivation es ist die Führung, die Unternehmensqualität macht, oder verhindert. Neue Ziele in schnellen Zeiten lassen sich nur mit hochflexiblen, selbstbewussten Menschen erreichen, - nicht mit zögerlichen Jasagern. Ich zähle mich zu den Menschen, die hochflexibel und selbstbewusst an ihre Aufgaben gehen, um erfolgreich die Ziellinie zu erreichen. Dabei gehe ich immer von folgender Prämisse aus: die Qualität unserer Ziele bestimmt die Qualität unserer Zukunft. Meine Stärken liegen darin, prozessorientiert zu denken und zu handeln, Durchlaufzeiten zu verringern, Risiken zu minimieren, Termintreue und Zuverlässigkeit zu verbessern, Flexibilität sicherzustellen und Systemfähigkeit zu entwickeln, damit die Effektivität im Unternehmen garantiert wird. Dieses Leistungsprofil können Sie jederzeit bei mir abrufen, verbunden mit einer Vielfalt an Erfahrungswerten und spezifischen Fachkenntnissen. Für meine verantwortungsvolle Tätigkeit sehe ich Soft Skills wie Zuverlässigkeit und pflichtbewusstes Agieren und Reagieren sowie eine überdurchschnittliche Belastbarkeit als sehr wichtig an. Ich bin darüber hinaus ein offener und kommunikativer Mensch, der auf andere zuzugehen weiß und Neuem aufgeschlossen gegenüber steht. Meine Begeisterungsfähigkeit kommt besonders bei der Suche nach neuen Wegen zur Lösung von Problemen zum Tragen. Hierbei verlasse ich gerne den so genannten "Tellerrand" und beziehe auch unkonventionelle Methoden in meine Überlegungen ein. Aufgeschlossenheit, Selbstdisziplin, zeichnen mich genauso aus, wie mein Organisationsvermögen und meine Fähigkeit im Team erfolgsorientiert zu arbeiten. Dass ich überdurchschnittlich motiviert bin, versteht sich von selbst. Offenheit und Loyalität sind für mich wichtige Bausteine für ein produktives Miteinander. Ich suche nun eine neue berufliche Herausforderung, um meine erworbenen Fähigkeiten sowie meine Leistungsbereitschaft unter Beweis zu stellen. Hinweise und Eckdaten zu meinem fachlichen Know How entnehmen Sie bitte den Darstellungen in meinem Lebenslauf und meinen Zertifikaten bzw. Zeugnissen. Weitere Einzelheiten würde ich gerne in einem persönlichen Gespräch ergänzen und erläutern. Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit. Bei Bedarf sende ich Ihnen gerne meinen Lebenslauf zu. Mit freundlichen Grüssen
e-mail: techbuero@yahoo.de Tel. 015150177014

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Job-Angebot
04.08.11 08:47

Unternehmen Unser Kunde ist ein etabliertes mittelständisches Unternehmen. Es realisiert vorwiegend Projekte in der elektrotechnischen Ausrüstung von Industrieanlagen und Gebäuden. Neben dem ausgeprägten Teamgeist sorgen die bundesweiten Standorte für einen reibungslosen Ablauf. Ihre Aufgaben * Vertriebstätigkeit - technische Beratung von Neukunden * Generierung von Projekten in der Elektro- / Haustechnik * Aufbau von Kundenbeziehungen * Umsetzung der Budget- und Unternehmensziele * als Niederlassungsleiter: zusätzlich Führung eines Teams von ca. 15 Mitarbeitern, Ausbau und Weiterentwicklung einer bestehenden Niederlassung Ihr Profil * abgeschlossene kaufmännische oder technische Ausbildung * mehrjährige Erfahrung in einem Unternehmen der Elektro-/ Haustechnik (oder einem Ingenieurbüro) * sehr gutes technisches Verständnis * Fähigkeit, Vertriebsgespräche zu führen * Netzwerke im regionalen Markt (Hamburg) * MS Office Kenntnisse * ausgeprägte Kunden- und Umsatzorientierung * selbständige Arbeitsweise, Zielorientierung und Kommunikationsstärke * Reisebereitschaft Ihre Perspektive Das Unternehmen bietet Ihnen eine abwechslungsreiche und interessante Position. Ihr Tätigkeitsumfeld ist geprägt von flachen Hierarchien und der Möglichkeit, sich innerhalb der ersten Jahre zum Niederlassungsleiter weiterzuentwickeln. Bei Interesse an dieser anspruchsvollen Vakanz bitten wir um Zusendung Ihrer Bewerbungsunterlagen per E-Mail. Selbstverständlich sichern wir Ihnen absolute Diskretion zu.
ZUKUNFT | ELITE. Steffi Lippmann steffi.lippmann@zukunft-elite.de Tel.: +49351250208825
Haben Sie Lust in die Anwendung, Konfiguration und Beratung modernster elektronischer Messtechnik zu schnuppern? Agilent Technologies, führender Hersteller von Messtechnik bietet 3 Praktikumsplätze für je 4- 6 Monate in Stuttgart (Böblingen) an. Nach umfangreicher Einarbeitung einschließlich der Teilnahme an technischen Trainings lernen Sie die verschiedenen Bereiche erklärungsbedürftiger Messtechnik durch Job -Rotation in verschiedenen Abteilungen intensiv kennen. Sie durchlaufen dabei die Stationen Contact Center, Technischer Support, Kalibrierung und Reparatur von Messgeräten und technischen Vertrieb. In allen Bereichen arbeiten Sie aktiv im Team mit und unterstützen unsere Mitarbeiter. Dabei lernen Sie die ganze Bandbreite der Anwendung modernster Messtechnik bei Agilent kennen. Ihre Aufgaben umfassen die Beantwortung von technischen Anfragen, Mitarbeit im Service und die Vorbereitung von Gerätedemonstrationen in Zusammenarbeit mit unseren Vertriebsbeauftragten und Applikationsingenieuren. Selbstverständlich lernen Sie unsere Arbeit auch vor Ort bei unseren Kunden kennen. Dabei arbeiten Sie mit dem gesamten Spektrum modernster Messtechnik , wie Voltmetern, Oszilloskopen, Spektrum- , Netzwerk-analysatoren. Das Einsatzgebiet reicht von Gleichstrom bis zu Mikrowellen und den optischen Bereich, die in der Kommunikations-technik, Luft-und Raumfahrt, Automobilelektronik und weiteren Gebieten ihren Einsatz finden. Die Zusammenarbeit mit lokalen als auch internationalen Kollegen gehört bei uns zum Alltag. Was wir von Ihnen erwarten: • Studium der Elektrotechnik, Nachrichtentechnik , Physik oder aehnliches Fach . • Kenntnisse in der Messtechnik speziell der Hochfrequenz Technik oder optischen Messtechnik sind von Vorteil. • Englisch und offener Umgang mit unseren Kunden setzen wir voraus. • Sie sind ein Teamplayer
http://joberate.com/redirect/url/4664956b-29b23074-d450-28ea0e5224bc

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Termin/Messe/Event
Saarbrücken, Germany

29.01.10 IT Impulse Saarbrücken, Germany
  Durch neue Impulse in der IT-Branche werden immer wieder Innovationen geboren und neue Märkte erschlossen. Wer diese Trends rechtzeitig erkennt, die Übersicht behält und flexibel agiert, wird mit großem Erfolg am Markt bestehen. Fachbesucher können einen ganzen Tag lang Innovationen und Trends im Bereich IT und TK erleben und die Veranstaltung nutzen um neue Kontakte zu knüpfen oder bestehende zu pflegen. Besonders die Breite der Ausstellung von der kompletten Netzwerktechnik über Telekommunikation bis zur Software lockt jedes Jahr eine Vielzahl von Fachhändlern aus dem ganzen Südwesten an. Freuen können sich die Besucher auch auf das interessante Vortragsprogramm, das dieses Jahr aufgrund der steten Nachfrage noch einmal ausgebaut wurde. Außerdem lockt eine Verlosung mit wertvollen Sachpreisen, die von zahlreichen Partnern zur Verfügung gestellt wurden.  

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Event/Termin/Messe
Stuttgart, Germany

23.03.11 -
25.03.11
eltefa Stuttgart, Germany
  16. Fachmesse für Elektrotechnik und Elektronik - Energieeffizienz, Sicherheitstechnik und IT-Infrastruktur. * Antriebs- und Automatisierungssysteme * Brand- und Explosionsschutz * Elektroinstallationssysteme * Energietechnik * Gebäudesystemtechnik * Heizung, Lüftung, Klima * Industriezulieferer * Kommunikationstechnik * Lichttechnik * Mess- und Prüftechnik * Netzwerktechnik * Photovoltaik, Solarsysteme * Sicherheits- und Überwachungssysteme Turnus: 2-jährig  

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14.03.09

Leere VoIP-Versprechen und überforderte „Softwarebubis“: Warum Unternehmer mit der Kommunikation über das Internet Protokoll hadern
Bonn, 13. März 2009, www.ne-na.de – Voice over IP ist ein Dauerbrenner in den Fachmedien für Informationstechnik und Telekommunikation. Von der Realität der Kommunikation in Privathaushalten und der Geschäftswelt erfährt der geneigte Leser wenig. Umfragen, Analysten und Branchenvertreter gehen in ihren VoIP-Prognosen häufig nur von Optionen und Wünschen aus. In Studie werden dann Fragen gestellt „Wird sich VoIP“ in den nächsten fünf Jahren durchsetzen“ oder „Halten Sie VoIP für sinnvoll“. Das sind die berühmten und empirisch höchst unseriösen Fragetechniken nach dem Prinzip „Wollen Sie arm oder reich sein?“. Schaut man sich das nackte Zahlenmaterial der Bundesnetzagentur an, bleibt für den VoIP-Wortschwall der ITK-Szene nicht mehr viel übrig. Nach dem aktuellen Tätigkeitsbericht der Bundesnetzagentur http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/12186.pdf kann man Ableitungen für 2007 vornehmen. Danach liegt der Anteil der VoIP-Nutzung bei mickrigen 8,6 Prozent. Für das vergangene Jahr schätzt das Wissenschaftliche Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK) http://www.wik.org den Wert auf rund 10 Prozent. „Für Geschäftskunden, die sehr häufig Nebenstellenanlagen betreiben, deren weitere Wartung durch die Lieferanten zu Ende geht, erwarte ich persönlich eine schnellere Migration zu VoIP als bei den Privatkunden, wenngleich die Nachfrage nach Lösungen für VoIP-Centrex dem Vernehmen der Anbieter nach enttäuschend ist. Hier liegen uns belastbare Zahlen jedoch nicht vor“, so WIK-Senior Consultant Dr. Thomas Plückebaum gegenüber NeueNachricht http://www.ne-na.de . Die Übertragung von Sprache, Bild und Daten über das Internet Protokoll ist kein Kinderspiel und mit reinen Modephrasen bewegt sich der Markt keinen Millimeter. Wenn man jeden Tag mit PR-Texten von Firmen bombardiert wird, die eine „nachhaltige und ganzheitliche VoIP-Strategie garantieren, Prozesse optimieren und implementieren, eine Vielzahl von Synergien realisieren und mit leistungsfähigen Tools basierend auf einem Netzwerk von Applikationen für geringere Kosten und einer höheren Effizienz sorgen“, darf man sich über die starre Haltung der Unternehmer gegenüber neuen Kommunikationstechnologien nicht wundern. Und wenn man jetzt schon auf jedem sich bietenden Fachkongress vom Trend zur Unified Communications spricht, fehlt den Branchenexperten augenscheinlich eine gehörige Portion Wahrnehmungskompetenz: In neun von zehn Unternehmen dominiert nach wie vor die klassische Festnetz-Telefonie. Das belegt eine aktuelle Umfrage der Experton Group, die fast punktgenau die Erkenntnisse der Bundesnetzagentur wiederspiegelt. Entwickler und Hersteller der Telekom-Branche sowie Anwender müssen noch einen dornenreichen Weg zurücklegen, um VoIP auf breiter Front durchzusetzen. Man benötigt Anbieter mit Sachverstand, fundiertem Praxiswissen und einer exzellenten Expertise in der Telekommunikation. VoIP stellt langjährig eingeübte Telefongewohnheit in Frage. „Über den Computer zu telefonieren und mit dem Telefon im Web suchen, das muss ein Anwender erst einmal verdauen“, so Dr. Jörg Fischer, Autor des Buches „VoIP-Praxisleitfaden“ (Hanser Verlag). Ähnlich sieht es Andreas Rebetzky, Sprecher des cioforums http://www.cioforum.de in München: „Es ist ein weiter Weg von der Idee zur Umsetzung. Zudem verschieben sich notwendige Investitionen für VoIP durch die angespannte Wirtschaftslage. Die alte Telefonanlage tut es noch ein Jährchen, vielleicht mit ein wenig höheren Reparaturkosten“, sagt Rebetzky. Daher sei VoIP in den Vorstandsetagen erst einmal in die zweite Reihe gerückt. „Man konzentriert sich eher auf Prozessoptimierungen in der Logistik oder Bestellabwicklung. Dennoch: Die Zeit wird wiederkommen und wohl denen, die schon mit gereiften Konzepten in den Startlöchern stehen“, resümiert Rebetzky, CIO des Lebensmitteltechnologie-Spezialisten Bizerba. Folgt man den Analysen des Beratungshauses Berlecon http://www.berlecon.de , hält zwar eine große Mehrheit der Entscheider in deutschen Unternehmen die Integration verschiedener Kommunikationskanäle und deren Einbindung in Geschäftsanwendungen für sinnvoll. Allerdings sind in vielen Unternehmen die notwendigen technischen Voraussetzungen gar nicht vorhanden: „Nur ein geringer Teil verfügt bisher über eine VoIP-Infrastruktur, wie etwa IP PBX oder gemeinsame Netze für Daten und Sprache. Von einer Sättigung ist der deutsche VoIP-Markt demnach noch weit entfernt und für die Anbieter gibt es noch erhebliche ungenutzte Potenziale zu aktivieren“, so Berlecon. „Was nutzen mir die effektvollen Powerpoint-Präsentationen über Unified Communications und die Versprechen einer schöneren Kommunikationswelt im IP-Zeitalter, wenn die Softwarebubis mit meiner alten TK-Anlage nichts anfangen können. Ich schmeiße doch meine gesamte Infrastruktur nicht über Bord“, klagt ein mittelständischer Firmenchef im Gespräch mit NeueNachricht. Der Deutscland-Chef des ITK-Unternehmens Aastra http://www.aastra-detewe.de , Andreas Latzel, kann den Unmut vieler Unternehmer verstehen. „Man sollte nicht das Blaue vom Himmel versprechen oder eierlegende Wollmilchsäue verkaufen. Wer die alte TK-Welt nicht versteht, besitzt keine Kompetenz, um Firmen in die IP-Welt zu transformieren. Der Philosoph Odo Marquard hat die technische Herausforderung treffend formuliert: Zukunft braucht Herkunft. Deswegen scheitern VoIP-Strategien, die den dritten vor dem ersten Schritt machen, wie es zur Zeit in der Software-Branche zu beobachten ist. Es geht um eine sehr komplexe Integrationsaufgabe. Innovation und Kontinuität gehören zusammen“, so das Credo von Latzel. Zunächst müsse man einige Hürde überwinden, um mit VoIP die gleiche Qualität und Sicherheit wie bei der klassischen Telefonie zu bieten. „Das klingt zunächst trivial, ist es aber nicht. Bei der Integration der Sprachkommunikation in die IT-Infrastruktur sind besondere zu berücksichtigen, wie etwa die Echtzeitanforderung und hohe Verfügbarkeit. Die klassische Telefonie bietet Leistungsmerkmale, an die sich die Anwender in vielen Jahren gewöhnt haben und so in der IT nicht vorkommen: Vermittlungsarbeitsplätze, verkettete Anrufweiterschaltung, Chefsekretärin-Funktion und ähnliches. Viele reine IP-Lösungen haben heute genau mit diesen Funktionen ihre Schwachstellen. Ob der Anwender hingegen die vielgerühmten neuen Funktionen der Unified Communications immer nutzen kann und möchte, steht auf einem ganz anderen Blatt. Das unterscheidet sich deutlich von Unternehmen zu Unternehmen, hängt von Firmenkultur, Demokratie der Arbeit, Hierarchie- und Entscheidungsmodell, von Branche und dem Arbeitsplatz selbst ab. Stark virtualisierte Unternehmen der Beratungsbranche, die mit wenigen festen Büroarbeitsplätzen und Desk Sharing auskommen, stehen eher klassisch arbeitenden Produktions- und Verwaltungsbetriebe gegenüber, wo das Telefon zum Telefonieren benutzt wird und es wenig bis gar nichts mit der IT zu tun hat“, erläutert Latzel. Einen Trägheitsmoment bei Geschäftskunden sieht auch Bernhard Steimel von Mind Business Consultants http://www.mind-consult.net . „Bei bereits getätigten TK-Investitionen sowie Miet- und Wartungsverträgen mit Laufzeiten von bis zu zehn Jahren geht man konservativ vor. Zudem wird die Kommunikation als unternehmenskritische Funktion angesehen und das Misstrauen in die Zuverlässigkeit der VoIP-Technik ist besonders im Mittelstand weit verbreitet. VoIP wird sich sicherlich durchsetzen. Die Frage ist nur, wie schnell“, so Steimel. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 gunnareriksohn@googlemail.com http://www.ne-na.de

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08.03.09

Zeit- und Frequenzsysteme - Orolia übernimmt das britische Unternehmen Rapco Electronics
Im Rahmen dieser Wachstumsstrategie hat das französische Unternehmen die neue Geschäftseinheit „Orolia Global Services Ltd.“ gegründet Rapco Electronics verfügt über mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Entwicklung, Fertigung und Vermarktung von Zeit-Frequenz-Systemen für die Verteidigung, die Satellitentechnik, die Sicherheitstechnik, das erdgebundene Digitalfernsehen sowie kommerzielle Rundfunknetze. Orolia Global Services mit Sitz in Basingstoke bei London wird als regionales Vertriebs- und Kundendienstzentrum für die zur Unternehmensgruppe gehörenden Firmen Spectracom, SpectraTime und Pendulum Instruments tätig werden. Im Zusammenhang mit der Übernahme werden die geschäftlichen Aktivitäten von Rapco Electronics von Spectracom weitergeführt, der französisch- amerikanischen Tochtergesellschaft der Orolia-Gruppe. Laut Unternehmen ist Spectracom weltweit die Nummer zwei unter den Anbietern von Netzwerk-gestützten Synchronisierungssystemen für die Verteidigung, den Zivilschutz, das Gesundheitswesen, die Industrie, das Digitalfernsehen sowie Finanz- und Telekommunikations-Dienstleister. Durch die Vereinigung der beiden Unternehmen unter der Marke Spectracom wird es möglich, das Produktportfolio zu verstärken und den Kunden in Großbritannien und Irland umfassende Hightech-Systeme sowie eine technische Unterstützung vor Ort anbieten zu können. Lisa Withers, Generaldirektorin von Spectracom, hebt hervor: „Die Produktreihen von Rapco Electronics und Spectracom ergänzen sich gut und bilden ein komplettes Programm an Zeit-Frequenz-Systemen.“ Neben der Angebotserweiterung können Kunden somit auch die Systeme und Dienstleistungen über einen lokalen Kontakt in Anspruch nehmen. Jean- Yves Courtois, Präsident und Generaldirektor von Orolia, fügt hinzu: „Die Synergie zwischen diesen beiden Unternehmen und die Gründung eines regionalen Orolia-Pols auf dem britischen Markt bedeuten eine neue Etappe für die Anwender von Zeit-Frequenz-Systemen. Wir freuen uns darüber, die Stärken von Rapco Electronics und Spectracom mit Blick auf einen langfristigen Erfolg unserer Kunden miteinander zu vereinen.” “Unsere Kunden werden nicht nur von dieser Angebotserweiterung profitieren, sondern auch davon, dass sie nur eine Kontaktstelle haben, über die sie örtliche Unterstützung und hochwertige Dienstleistungen sowie auf ihre spezielle Anwendung abgestimmte Systeme erhalten”, erklärt Margarete Reed, Generaldirektorin von Spectracom UK sowie der neuen Geschäftseinheit Orolia Global Services und fügt hinzu: “Durch diese Akquisition wird die im vergangenen April mit Orolia unterzeichnete strategische Partnerschaft gefestigt.” Hintergrund Orolia: Orolia ist eine High-tech-Unternehmensgruppe, die auf Anwendungsaufgaben in der Positionierung, der Zeitabstimmung und der Synchronisierung spezialisiert ist. Das Unternehmen liefert elektronische Präzisionsgeräte und -systeme, mit denen unter allen Einsatzbedingungen das “Wo-und-wann” von Personen, Gegenständen oder kritischen Ereignissen bestimmt werden kann. Die präzisen Informationen bezüglich Position, Zeit oder Synchronisierung sind für viele Anwendungsbereiche entscheidend, beispielsweise in der Verteidigung und Sicherheit, Raumfahrt, Satellitentechnik, Navigation, aber auch in den Bereichen Telekommunikation, Rundfunk und Fernsehen. Mit Hilfe von Synchronisierungssystemen können Rettungsdienstzentralen jederzeit Notrufe und Einsatzanweisungen für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst präzise und effektiv miteinander koordinieren. Diese Systeme gewähren unter anderem, dass stationäre und mobile Telekommunikationsnetze, erdgebundene Digitalfernseh-Systeme oder das persönliche Mobilfernsehen richtig und bei hoher Servicequalität funktionieren. Diese Anwendungen beruhen auch auf speziellen Apparaten zum Kalibrieren oder zur Analyse der Leistung von Zeitabstimmungs- und Synchronisierungsgeräten. Die international tätige Orolia-Gruppe besteht aus den Unternehmen Spectracom, SpectraTime, T4science und Pendulum Instruments. Orolia hat seinen Sitz in Les Ulis (Frankreich). Die wichtigsten Standorte der Gruppe befinden sich in Sophia Antipolis (Frankreich), Neuchâtel (Schweiz), Rochester (New York) und Stockholm (Schweden). Orolia ist an der Börse geführt (NYSE Alternext Paris - FR0010501015 – ALORO). Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite www.orolia.com. Hintergrund Spectracom Die Spectracom Corporation, ein Unternehmen der Orolia-Gruppe, ist führend in der Konzeption und Herstellung von GPS- synchronisierten Zeit- Servern und Systemen zur Frequenzkontrolle. Spectracom hat mehr als 15.000 private und institutionelle Kunden, die Zeit-Frequenz-Produkte einsetzen, um einen Bezug zu “dokumentierten Zeiten” zu haben (“Legally TraceableTime"). Die wichtigsten Märkte für Spectracom sind die Netze von Geldinstituten, die öffentlichen Dienste, das Gesundheitswesen, die Industrie, der Zivilschutz, der Bildungssektor, das Telekommunikationswesen sowie der Dienstleistungssektor. Spectracom wurde im Jahr 1972 gegründet, ist in Rochester (New York, USA) beheimatet und hat Büros in Les Ulis (Frankreich). Spectracom ist nach ISO 9001:2000 zertifiziert. Kontakt: OROLIA Amélie Rabisse 291 rue Albert Caquot 06 560 Sophia-Antipolis Tel : +33492907042 amelie.rabisse@orolia.com Pressekontakt: FIZIT - Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik - Das deutsche Pressebüro von UBIFRANCE - Nathalie Daube, Pressereferentin c/o Französische Botschaft Königsallee 53-55 40212 Düsseldorf Tel.: +4921130041350 Fax: +4921130041116 n.daube@fizit.de www.fizit.de

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08.03.09

Telekom-Branche in Deutschland braucht das Google-Gen und weniger Ingenieursdenken
Netzbetreiber verlieren und Serviceanbieter gewinnen Düsseldorf/Barcelona, 11. Februar 2009, www.ne-na.de - Die zunehmende Marktsättigung sowie weiter fallende Preise führen in der deutschen Telekommunikationsindustrie zu deutlichen Verschiebungen und einer weiteren Konsolidierung und Übernahmewelle. Zu diesem Ergebnis gelangt eine aktuelle Studie des Beratungshauses Booz & Company http://www.booz.com/de mit Ausblick auf den World Mobile-Kongress http://www.mobileworldcongress.com , der vom 16. bis 19. Februar in Barcelona stattfindet. „Wir haben strukturell eine Sättigung des klassischen TK-Marktes. Durch die Rezession werden allerdings viele Entwicklungen beschleunigt, die bereits angedacht waren“, sagte Dr. Roman Friedrich von Booz & Company in Düsseldorf. Der Umsatz in den Kernmärkten der bisher von zweistelligen Zuwachsraten verwöhnten Mobilfunk- und Festnetzanbieter werde im Schnitt um 1,1 Prozent bis 2012 sinken. Damit reduziert sich der Gesamtumsatz in Deutschland für klassische Sprach- und Datendienste trotz der signifikant ansteigenden transportierten Volumina von 44,3 Milliarden Euro im vergangenen Jahr auf 42,4 Milliarden Euro in 2012. Die Margen werden sich dramatisch von den Netzbetreibern zu Serviceanbietern verschieben. Neue Technologien würden diese Verlagerung beschleunigen. Ähnliche Tendenzen zeichnen sich in anderen europäischen Ländern ab. „Die TK-Unternehmen müssen erkennen, dass Wachstum erfolgreiche Innovationen erfordert und andere Erfolgsfaktoren aufweist als das Netzwerkgeschäft. So sind beispielsweise ‚Open Innovation-Modelle, wie man sie von Apple oder Google kennt, zukünftig viel systematischer anzuwenden. Erforderlich ist ein neuer Managementfokus, neue Organisationsstrukturen und unternehmerischer Geist, um sich am Markt zu behaupten. Die Telcos brauchen das Google-Gen und weniger Ingenieursdenken“, forderte Friedrich. Swisscom und France Telecom würden diesen Weg schon gehen. In Deutschland sei das auch erkannt, zumindest in den Strategieabteilungen. Internetexperten äußern sich allerdings skeptisch über die Zukunftschancen der TK-Anbieter. „Von einer Google-Ökonomie sind die deutschen Firmen noch Lichtjahre entfernt. Die großen Konzerne werden immer noch geführt wie in den guten alten Zeiten des Industriekapitalismus. Freiräume für kreative Köpfe und smarte Dienstleister bestehen kaum. Man konzentriert sich eher auf die Erfassung von Arbeitszeiten, definiert ständig neue Abteilungsgrenzen, enge Aufgabengebiete und blockiert Netzwerkeffekte. Wo sind denn bei uns im Lande die offenen Plattformen, wo sich Entwickler austoben könnten wie bei Google oder Apple? Da findet man nichts vernünftiges“, kritisiert Sebastian Paulke von der Agentur Wort + Welt, Co-Autor der Studie „Kollaborieren oder Kollabieren? Team Collaboration in der Enterprise 2.0“ http://www.team-collaboration.net . Die deutschen TK-Manager hätten immer noch nicht begriffen, wie man die Marktmechanismen der digitalen Ökonomie über Netzwerkeffekte beherrschen könne. „Die Innovationskultur und das Innovationsmanagement von Google kann man nicht so einfach kopieren“, so Paulke gegenüber NeueNachricht http://www.ne-na.de. Was man derzeit erlebe, sei eine notwendige Konsolidierungsphase, so Andreas Latzel, Deutschlandchef der Aastra-Gruppe http://www.aastra.de in Berlin. „Viele Firmen haben sich schlichtweg verzockt. Sie haben auf einen unendlich steigenden Bandbreitenbedarf spekuliert und die Erosion der Preise nicht beachtet, die aus dem Überangebot resultiert. Die Equipment-Hersteller wiederum haben sich zu sehr auf die Big Deals im Carrier-Geschäft fokussiert und die Unternehmenskommunikation mit vergleichsweise kleinem Projektvolumen vernachlässigt“, erklärt Latzel. Die scharfe Rezession werde nach Analysen von Booz & Company eine Katalysatorfunktion für die Strukturanpassung der Telekommunikationsindustrie übernehmen. Große Chancen würden sich für Akteure bieten, die eine solide Bilanzstruktur vorweisen können. „Durch Übernahmen, Zusammenschlüsse und Kooperationen lassen sich für die Netzbetreiber noch weitere Skaleneffekte erzielen. Gleichzeitig ermöglichen neue Netzbetriebsmodelle wie Outsourcing, Netzwerk-Sharing oder die Integration des Festnetz- und Mobilfunk-Netzbetriebs deutliche Kostensenkungen um bis zu 30 Prozent“, so Friedrich. Diese Kostensenkungen seien dringend notwendig. Durch Flatrateangebote und den stärkeren Preiskampf werde der durchschnittliche Preis für eine Mobilfunk-Gesprächsminute von aktuell 13 Cent bis Ende 2012 auf etwas über 9 Cent reduziert. „Bei der mobilen Datenübertragung fallen die Preise bis 2012 sogar um rund 30 Prozent während das Übertragungsvolumen gleichzeitig um 45 Prozent zunehmen wird. Diese erodierenden Umsätze können Anbieter nur mit neuen Erlösquellen durch innovative Inhalte und Services wie Musik- und Videodownloads, Navigationsdienste oder technische Lösungen für mobile Finanzdienstleistungen kompensieren“, sagte Friedrich. Eine Verminderung der Dienstreisen wegen der Wirtschaftskrise könnte zudem Videokonferenzen und Teleworking zum endgültigen Durchbruch verhelfen. „Am Ende der Rezession wird die Telekommunikationsindustrie sich komplett verändert haben: Die starken und finanziell solide aufgestellte Anbieter können – nicht zuletzt durch Akquisitionen – Marktanteile in einem weitgehend gesättigten Markt hinzugewinnen. Die schwachen, kleinen Player werden vom Markt verschwunden sein“, so das Fazit von Friedrich. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 medienbuero@sohn.de ; www.ne-na.de

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06.02.09

Google-Handy als cleverer Helfer – Mobile Kommunikation gepaart mit Künstlicher Intelligenz
Hamburg/München, 6. Februar 2009, www.ne-na.de – Experten der Telekommunikation haben den Angriff von Google auf die mobile Welt schon lange erwartet. Mit dem Verkaufsstart des Handys G1 über die Mobilfunkfirma T-Mobile beginnt ein neues Kapitel für den drahtlosen Datenverkehr, denn Google wird mit einer Vielzahl von sehr nützlichen Diensten aufwarten, die weit über das stationäre Internet hinaus gehen: Wer sich das Google-Handy zulegt, „trägt fortan einen cleveren kleinen Helfer mit sich herum. Man kann ihn nach dem richtigen Weg fragen, nach Einkaufstipps, Sehenswürdigkeiten und allerlei sonstigen Belangen des täglichen Lebens“, berichtet „Die Zeit“ http://www.zeit.de in ihrer Titelstory. Das Zwiegespräch mit dem Handy sei aber nie ganz privat. Koordinaten, Wünsche, Ziele – diese persönlichen Daten werden laufend aus dem mobilen Gerät versendet. „An Google und seine Partnerfirmen. Denn erst so wird die Fülle neuer Dienste überhaupt möglich“, schreibt die Hamburger Wochenzeitung. Man könnte jetzt wieder ein Fass aufmachen und von der unersättlichen Datenkrake sprechen. Aber ohne diese Daten würden viele Dienste nicht so gut funktionieren oder wären weniger komfortabel, meint beispielsweise der Berliner Informatiker Stefan Zwierlein, der sich mit Künstlicher Intelligenz beschäftigt und zu den Autoren des GoogleWatchBlog zählt. Das sei nicht zu verwechseln mit blindem Vertrauen. Man müsse den Suchmaschinengigant auf dem Weg zu einer intelligenten Maschine kritisch in der Öffentlichkeit begleiten. Der stumme und pauslose Dialog mit dem Handy unter Einbindung eines GPS-Satellitenempfängers wird sich auf breiter Front durchsetzen: „Halte die Linse deiner Handykamera einfach auf ein historisches Gebäude, und ich sage dir, was dort los ist und wer es gebaut hat! Einen Reiseführer aus Papier brauchst Du nicht mehr“, schreibt die Zeit. Und das entzückt auch Andreas Rebetzky. Sprecher des cioforums http://www.cioforum.de in München und CIO des Technologiespezialisten Bizerba http://www.bizerba.de: „Die Möglichkeit, semantische Empfehlungen zu bekommen, ist eine sehr schöne Sache. Endlich ohne Baedeker durch die Stadt ziehen – zielgerichtet“. In diesem Jahr werde das mobile Internet endlich seinen großen Durchbruch erleben. Angetrieben von immer günstigeren Datentarifen sowie der Popularität des iPhones, aber auch durch den zu erwartenden Erfolg des Handy-Betriebssystems Android von Google und den allgegenwärtigen App Stores werden immer mehr Mensch gefallen an den nützlichen „Surfphones“ finden, so die Überzeugung von Netzwertig-Blogger Martin Weigert http://netzwertig.com/author/mweigert. Taxilotse, Reiseführer, Einkaufshilfe, und das alles unterwegs – Technikvisionäre wie der Sprachdialogexperte Lupo Pape von SemanticEdge http://www.semanticedge.de in Berlin arbeiten schon seit langem an Konzepten des Super-Handys. „Nun ist es in greifbarer Nähe. Bereits jedes achte Handy ist heute ein so genanntes Smartphone – ein kleiner Computer, der noch so tut, als sei er ein Telefon. Dabei schlagen die kleinen Rechenzwerge nur wenige Jahre ältere Laptops um Längen“, erläutert die Zeit. Und Google-Chef Eric Schmidt hat die Marschroute seines Unternehmens klar vorgegeben: Seinem Rechenzentrum soll Künstliche Intelligenz (KI) oder eine Vorform des Denkens beigebracht werden. Es soll die Bedeutung eines ganzen Satzes verstehen und nicht nur die Wörter in diesem Satz. Das klingt unspektakulär, ist aber eine der schwierigsten Hürden für die KI-Forschung. „Um das Handy zu einem persönlichen Assistenten zu machen, muss es im jeweiligen Kontext unsere Intentionen und Bedürfnisse situationsgerecht erkennen. Da ist noch einige Forschungsarbeit vonnöten. Aber wenn es jemand schafft, dann die exzellente Truppe von Google“, glaubt Voice Days-Sprecher Bernhard Steimel http://www.voicedays.de. Für Technikenthusiasten ist Google der wichtigste Katalysator auf dem Weg in ein neues Informationszeitalter. Der Internet-Pionier und Verleger Tim O’Reilly spricht sogar von der Google-Ära. IBM sei prägend für Großcomputer gewesen und Microsoft brachte mit Windows und dem PC den Computer auf den Schreibtisch von Jedermann. Heute gehe es primär um die möglichst einfache Nutzung des Internets und seiner Möglichkeiten: Webinhalte, Mail, digitale Medien, WebTV, VoIP, soziale Netzwerke, E-Commerce oder Online-Spiele, so die Fachzeitschrift PC-Praxis http://www.pc-praxis.de in einem Sonderheft über Google. Die strategische Ausrichtung der Mountain View-Firma auf das mobile Internet ist der nächste logische Schritt. „Wenn das Internet nicht mehr nur vom Schreibtisch aus zu erreichen ist, sondern auch aus der Straßenbahn, am Flughafen, aus dem Bus, beim Picknick im Wald oder während einer nächtlichen Kneipentour, hat es eine vollkommen andere Qualität. Denn anders als der heimische Laptop weiß ein Smartphone ständig, wo es ist, wo sich sein Besitzer aufhält. Das ist für die Nutzer gut, denen sich nun neue Dienste erschließen – und es würde auch Google viel nützen. Denn diese Informationen hat der Internetkonzern bisher nicht, der wie kein anderer davon lebt, zu wissen, was seine Nutzer tun. Wer sie sind. Was sie wollen. Und bald auch, wo sie sind“, analysiert die Zeit. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 medienbuero@sohn.de; www.ne-na.de

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04.02.09

Cloud Computing und die neuen Maßstäbe der Google-Ära: Suchmaschinen-Gigant wird die Telekommunikation und Informationstechnik umpflügen
Düsseldorf, 31. Januar 2009, www.ne-na.de - Im Softwaremarkt zählt „Cloud Computing“ zu den beherrschenden Trendthemen. Was in den Neunzigern als Application Service Providing (ASP) startete, wird heute unter dem Begriff „Cloud“ für online genutzte Software aufgewärmt. Dem Nutzer, egal ob Geschäftskunde oder Konsument, reicht zum Arbeiten ein leistungsschwächerer Computer mit Internetanschluss. Sämtliche Softwareanwendungen, Prozessorleistung und sogar der Speicherplatz wird von einem Dienstleister über das Netz angeboten, gepflegt und gesichert: „Alle IT-Größen reagieren auf die steigende Nachfrage und tüfteln bereits an tragfähigen Konzepten. Der Hardware-Riese Hewlett-Packard leistete sich einen 13 Milliarden Dollar schweren Einstieg beim IT-Infrastrukturspezialisten EDS, und Microsofts Chef Steve Ballmer will sein weltweites Rechnernetz für den Aufbau einer ‚Windows Cloud’ nutzen“, berichtet das Fachmagazin absatzwirtschaft http://www.absatzwirtschaft.de in der Februar-Ausgabe. Amazon mit „Elastic Compute Cloud" und Google mit „Google Apps“ seien etwas weiter. Der Amazon-Service biete Rechenleistung für webbasierte Applikationen, während der Suchmaschinenriese gleich ganze Anwendungen wie Textverarbeitung, Präsentations-Software und Tabellenkalkulation, E-Mail-Dienste und Sicherheitslösungen ins Netz gestellt hat. „Experten sind sich sicher, dass die ‚Software aus der Wolke’ den Einsatz von IT-Anwendungen in den nächsten Jahren verändern wird. Verbrauchs- oder nutzerbasierte Geschäftsmodelle der Netzprogramme gefährden die Zukunft der etablierten Lizenzmodelle im Softwaregeschäft. Denn wo der Nutzer die Software nicht mehr auf seinem Rechner betreiben muss, bezahlt er beim Kauf der Hardware auch nicht mehr für deren Nutzung mit“, so die absatzwirtschaft. Bei der heutigen Konstellation würde der Branchenprimus Microsoft am meisten profitieren. Da die Bereitstellung von Applikationen und Dienstleistungen über das Internet erfolge, müssten auch die Geschäftsmodelle bereits auf dem Desktop der Kunden beginnen. „Mit seinem Explorer ist Microsoft bei mehr als 80 Prozent aller privaten Nutzer erste Wahl und hätte Macht über die Lesezeichen im Browser, so genannte Bookmarks. Wer dort per Schnellauswahl hinterlegt ist, der macht recht sicher das Geschäft“, führt die Düsseldorfer Marketing-Zeitschrift weiter aus. Wie stark sich Cloud Computing am Ende durchsetzen wird, ist noch offen. „Es gibt komplett gegenläufige Trends zu großen, mächtigen Computerzentren und damit auch zu Anbietern der Leistungserbringer. Open Source etwa, wo zunehmend auch viele große Unternehmen auf freier, unter der Open Source-Lizenz veröffentlichter Software aufsetzen und diese für ihre Modifikationen und Erweiterungen benutzen“, erklärt Aastra-Deutschlandchef Andreas Latzel. Cloud Computing sei nach Ansicht des cioforums-Sprecher Andreas Rebetky nicht neu, und vielleicht eher als Fortführung des Gridgedankens vor zehn Jahren zu sehen, nämlich der Nutzung der Netzwerk-Ressourcen, Computing aus der Steckdose oder ASP Modelle. „Die Realität ist jedoch anders: Die Performance ist durch die Komplexität der Applikationen limitiert“, so die Bedenken von Rebetzky, CIO des Technologiespezialisten Bizerba http://www.bizerba.de. Sie leide immer unter dem schwächsten Glied in der Kette. „Und das wechselt ab und an die Lager: Heute die CPU, morgen das I/O Verhalten und dann vielleicht die Netzperformance. Wir sollten auf den Boden der Realität zurückkommen und die verfügbaren Technologien wertsteigernd einsetzen – anstatt mit Schlagworten den Nebel zu verdichten“, fordert der Bizerba-Manager. Eine Abrundung des Produktportfolios erwartet die absatzwirtschaft bei Google. Der Internet-Gigant habe seinen eigenen Browser namens „Chrome“ entwickelt und eroberte schon mit der Beta-Version innerhalb weniger Wochen beachtliche Marktanteile. Wenn Chrome weit genug verbreitet sei, könnte sich Google neben Suchmaschinendiensten als Anbieter von On-Demand-Lösungen positionieren. Capgemini, General Electric und L'Oreal sollen schon Kunden von Google Apps sein. „Google denkt noch weiter: Weil der Explorer so fest in das alles beherrschende Betriebssystem Windows eingebunden ist, machen sich Konsumenten nicht viel Mühe und nutzen ihn mit. Google will auch das ändern und kommt mit ‚Spon’, einem heute schon Mythen umrankten Betriebssystem. Es kombiniert Cloud Computing mit der Rechenpower des heimischen Rechners und soll anspruchsvolle Anwendungen im Netz erst möglich machen“, prognostiziert die absatzwirtschaft. Eine noch stärkere Google-Expansion prognostiziert die Zeitschrift PC-Praxis http://www.pc-praxis.de. Im Sonderheft „Google Praxis“ spekuliert sie über eine Ausweitung des Suchmaschinen-Anbieter in die Telekommunikation: „Ähnlich wie mit Google Mail, das als zentrales Bindeglied zwischen allen weiteren Google-Diensten fungiert, könnte die Übernahme von GrandCentrals auf eine kommende Ausrichtung auf den Kommunikationsmarkt hindeuten. GrandCentrals verspricht dem Kunden eine einzige Telefonnummer für das gesamte Leben – für alle Telefone“. Forciert werden auch die Übernahmen im Mobilfunk. So solle der Spracherkennungsspezialist und frühere Microsoft-Manager Kai-Fu Lee die Bestrebungen vorantreiben, die Suchmaschine auch über das Mobiltelefon per Sprache befragen zu können. SemanticEdge-Chef Lupo Pape http://www.semanticedge.de rechnet schon seit langem damit, dass Google mit der Sprachsteuerung aus dem Handy eine Steuerzentrale für Online-Inhalte machen will und damit eine komfortable Mensch-Maschine-Schnittstelle für den Massenmarkt etabliert. „Sprachdialogsysteme sind ein wichtiger Baustein für das Super-Handy der Zukunft“, so Pape Waren vor ein paar Jahrzehnten noch Hardwarehersteller wie IBM und Sun die beherrschenden Größen im Markt, wurden sie in den Neunzigern vom Softwarehersteller Microsoft überholt. Jetzt werde Google den Takt vorgeben und eine neue Ära begründen, da sind sich die Autoren von absatzwirtschaft und PC-Praxis einig: „Google beherrscht den Markt von Suchmaschinen, Geosoftware und sozialen Netzen immer stärker“, sagt Professor Max Mühlhäuser von der TU Darmstadt: „Nun kommt der Angriff auf die Browser, und der Angriff auf Betriebssysteme und Standardsoftware sowie Mobiltelefone ist schon ,eingebaut’.“ Google sei das Unternehmen, welches nicht nur neue Maßstäbe in der Weiterentwicklung seines Produktportfolios und in dessen Vermarktung setze, sondern dank von Suchmaschinen wie Youtube und Co. auch am stärksten von den aktuellen Werbetrends profitiere. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 medienbuero@sohn.de; www.ne-na.de

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04.02.09

Die Krise als Katalysator für die Telekommunikation: Notwendige Marktkonsolidierung wird beschleunigt
Düsseldorf, 28. Januar 2009, www.ne-na.de - Die Finanzierungsbedingungen am Kapitalmarkt haben sich in den vergangenen Monaten auch für die Telekommunikationsbranche deutlich verschärft. Zu diesem Urteil gelangte Uwe Burkert von der Landesbank Baden-Württemberg, der sich auf der Euroforum-Jahrestagung „Telecom Trends" http://www.euroforum.de in Düsseldorf zu den Auswirkungen der Finanzkrise für die Bonitätseinschätzung der Unternehmen äußerte. „Der kurzfristige Commercial-Paper Markt war als alternative Finanzierungsquelle nur begrenzt nutzbar und Neuemissionen von Unternehmensanleihen sind ins Stocken geraten. Die Finanzierungsoptionen der Unternehmen werden unseres Erachtens derzeit ausschließlich von dem Motto ‚Cash is King’ getrieben“, so Burkert. Die Unsicherheit an den Märkten dürfte nach Einschätzung des Bankmanagers die Finanzierungsperspektiven für die Unternehmen auch in den nächsten Monate mitbestimmen, was aufgrund der deutlich gestiegenen Risikoaufschläge für Unternehmensanleihen die Finanzierung für die Firmen verteuern werde. „An dieser Stelle sind Unternehmen mit einer mittelständischen Unternehmerkultur, die stark auf Eigenkapital setzen, klar im Vorteil. Sie können jetzt ihre Stärken ausspielen. Zum einen stehen für solche Unternehmen immer noch sehr wettbewerbsfähige Konditionen zur Verfügung, zum anderen blockieren die Finanzierungsfragen nicht das Management“, erläutert Branchenkenner Andreas Latzel, Deutschlandchef des TK-Konzerns Aastra http://www.aastra. Sein Unternehmen habe seit mehr als zehn Jahren ununterbrochen einen positiven Cash Flow. „Trotz großer Akquisitionen, können wir uns voll auf das operative Geschäft konzentrieren und gleichzeitig die Chancen nutzen, die sich in der aktuellen Situation ergeben“, sagt Latzel. Nach Marktanalysen des Beratungshauses Booz & Co. http://www.booz.de wird die Rezession eine Katalysatorfunktion für die notwendige Marktkonsolidierung und Strukturanpassung der Industrie übernehmen. „Nur durch Übernahmen, Zusammenschlüsse und Kooperationen lassen sich für die Netzbetreiber noch Skaleneffekte erzielen. Gleichzeitig ermöglichen neue Netzbetriebsmodelle wie Outsourcing, Netzwerk-Sharing oder die Integration des Festnetz- und Mobilfunk-Netzbetriebs deutliche Kostensenkungen“, führt Booz & Co. aus. Das laufende Geschäft sei auf allen europäischen Kernmärkten geprägt von sinkenden Preise, stagnierenden oder sogar abnehmenden Umsätzen. Sprachtelefonie und Internetanschlüsse böten im weitgehend gesättigten deutschen Markt kaum noch Wachstumspotenziale für Fest- und Mobilfunknetzbetreiber. Harte Einschnitte werden auch bei Handy-Herstellern erwartet. „Der branchenweite Handy-Absatz war 2008 geschätzt um neun Prozent gestiegen. Nach dieser schnellen Expansion ist es nicht unwahrscheinlich, dass der Markt jetzt regelrecht abgewürgt wird. Ein Schrumpfen um bis zu zehn Prozent im laufenden Jahr wird vorhergesagt. Gemessen am Volumen würde der Markt damit doppelt so stark zurückgehen wie während des Platzens der Internetblase“, berichtet Breaking News http://www.breakingviews.com. Generell herrsche ein dramatischer Mangel an Führungsstärke und geeigneten Strategien, um den besonderen Anforderungen einer Wirtschaftskrise historischen Ausmaßes adäquat zu begegnen. So konzentrieren sich nach der Booz & Co.-Studie 65 Prozent der finanziell angeschlagenen Unternehmen trotz akuter Refinanzierungsprobleme am Kapitalmarkt nur unzureichend auf Aufbau und Erhalt ihrer Liquidität. „Es gab Zeiten, da hat man Unternehmen belächelt, die selbst im Rahmen von Akquisitionen zum überwiegenden Teil die Eigenkapitalfinanzierung gewählt haben, weil es schien, dass sie mit dem Marktwachstum von Wettbewerbern nicht mithalten können. Was es bedeutet, solches Wachstum fremd zu finanzieren, zeigt sich jetzt am Beispiel großer Konzerne. Mit den auch in den besten Zeiten gewahrten Finanzdisziplin ist die Liquidität für uns kein Thema, das Managementressourcen bindet“, gibt sich Latzel selbstbewusst. Eine solide Finanzierung zahle sich in der Krise aus – als Risikovorsorge und gegenüber schwächer aufgestellten Wettbewerbern. Gezielte Investitionen in Produkte und Absatzmärkte hätten dann einen viel größeren Hebel. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 medienbuero@sohn.de; www.ne-na.de

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06.11.08

Jenaer Farbsensoren stiften Klassikgenuss. MAZeT und JENOPTIK sind Partner des Projektes „Luce. Der Ton der Farben.“
Mit JENCOLOR-Farbsensoren liefern Jenaer Unternehmen selbst die innovative und einmalige Technik, die das Projekt mit bisher ungekannten Farbeindrücken ermöglichen soll. Die neuartige Farberkennungs-Technologie, von MAZeT entwickelt und in Kooperation mit Jenoptik gefertigt und vermarktet, findet vielfältigen Einsatz - eigentlich außerhalb von Konzertsälen. Erste langfristige Aufträge für Flugzeug-LED-Beleuchtungssysteme liegen bereits vor. Dr. Fred Grunert, Geschäftsführer der MAZeT GmbH, und Dr. Michael Mertin, Vorstands-vorsitzender der JENOPTIK AG, unterschrieben heute den Sponsoringvertrag für das Projekt "Luce. Der Ton der Farben". MAZeT und Jenoptik sind die Hauptsponsoren der Konzerte und der entsprechenden Installation im Volkshaus. "Luce. Der Ton der Farben" vereint Wissenschaft, Wirtschaft und Kunst in einzigartiger Weise. Die Licht-Raum-Installation entwirft die renommierte Stuttgarter Künstlerin rosalie. Eine begleitende Ausstellung zum Projekt und zum Werk von rosalie wird ab Mitte Dezember in der Galerie der JENOPTIK AG gegenüber dem Volkshaus zu sehen sein. "Jenoptik ist bekannt für Sponsoringprojekte, die Technik und Kunst auf intelligente Art und Weise verbinden. Unsere Technologien und Produkte in einem völlig neuen Kontext zu erleben, ist nicht nur spannend, sondern unterstreicht auch die unglaublich breiten Einsatzmöglichkeiten. Wir unterstützen das Projekt daher auch finanziell", so Jenoptik-Chef Michael Mertin. "Das Projekt Luce zeigt mit künstlerischen Mitteln modernste Technologien der Lichttechnik, die uns in wenigen Jahren in vielen Anwendungen täglich begegnen werden. Das Sponsoring des Luce-Projektes durch MAZeT soll die Schönheit und Emotionalität von Technik vermitteln und in der heranwachsenden Jugend das Interesse an einer technikorientierten Ausbildung wecken", so Dr. Fred Grunert, Geschäftsführer der MAZeT GmbH. Farben fühlen dank Jenaer Optoelektronik-Know-how. Die MAZeT GmbH liefert mit den neuartigen JENCOLOR-Farbsensoren die technologische Grundlage für das Projekt und ermöglicht damit die Umsetzung der knapp 100-jährigen Vision Skrjabins, in der Prometheus-Sinfonie Musik mit Farben zu verbinden. Entsprechende Farbeffekte jedoch waren zu dessen Lebzeiten (1872 bis 1915) infolge mangelnder technischer Möglichkeiten nicht vollkommen darstellbar. Die von MAZeT entwickelten und von Jenoptik gefertigten Farbsensoren ermöglichen eine bisher unerreichte Homogenität und Brillanz des mit Leuchtdioden frei komponierten Farbspiels zur Musik von Alexander Skrjabin, Igor Strawinski und Georg Friedrich Haas. Die musikalischen Werke werden von der Künstlerin rosalie in eine Farbkomposition übersetzt, programmiert und parallel zur Musik eingespielt. Die Jenaer Farbsensor-Technologie gewährleistet, dass jede Farbe, die zu einem Ton gehört, immer gleich wahrgenommen wird und zwar unabhängig von der Helligkeit der Umgebung. Vielfältige Einsatzgebiete dieser Technologie, die MAZeT und Jenoptik seit 2006 gemeinsam unter der Marke JENCOLOR weltweit vertreiben, sind Beleuchtungs-, Multimedia und industrielle Anwendungen sowie analytische Verfahren. MAZeT und Jenoptik arbeiten bei der Fertigung und dem Vertrieb der neuartigen Farbsensoren intensiv zusammen. So kann die MAZeT GmbH bei der Herstellung der Optiken, sei es aus Glas oder Kunststoff, als auch bei der Herstellung optoelektronischer Module auf die Produktionserfahrung und das technologische Netzwerk der Jenoptik zurückgreifen. Hohes Marktpotenzial der Technologie resultiert aus herausragenden Herstellungs- und Produkteigenschaften. JENCOLOR-Farbsensoren erkennen und messen Farbeigenschaften von Körperfarben oder aktiven Lichtquellen. Sie zeichnen sich durch ihre kompakte Bauweise, eine hohe Lebensdauer und günstige Produktionsverfahren aus. Die Anwendungsgebiete in Industrie und Alltag sind vielfältig. So kann eine Vielzahl an Prozessen und Substanzen anhand der Farbe qualitativ bewertet werden, zum Beispiel Lebensmittel. Die Farbempfindlichkeit der Sensoren entspricht dabei jener des menschlichen Auges. Bei Beleuchtungsanwendungen eröffnen LED's in Kombination mit Optik und Sensorik völlig neue Dimensionen. Farbe, Helligkeit und Lichtverteilung gestalten sich scheinbar grenzenlos. Eingesetzt werden die Systeme unter anderem in neuartigen Beleuchtungssystemen, die sich den Helligkeitsverhältnissen automatisch anpassen können. Über große Leuchtflächen wird durch die Technologie eine hohe Konstanz der Helligkeit und Lichtfarbe erreicht. Vor allem bei den Beleuchtungsanwendungen eröffnet sich für MAZeT und Jenoptik ein neuer Markt. So werden zukünftig Flugzeuge namhafter Hersteller mit Modulen für LED-Beleuchtungssysteme ausgestattet. Erste langfristige Aufträge für die Jenaer Technologie liegen bereits vor. Jena, 27. Oktober 2008 LICHT-KUNST-KONZERT "LUCE. DER TON DER FARBEN" Freitag, 19. Dezember 2008 | 20:00 Uhr | Volkshaus weitere Aufführungen: 20. und 21. Dezember 2008 | 20:00 Uhr | Volkshaus Igor Strawinsky: Der Feuervogel (Fassung 1919) Alexander Skrjabin / Georg Friedrich Haas: Klaviersonate Nr. 9 für großes Orchester Alexander Skrjabin: Prometheus ("Le poème du feu") op. 60 Diane Damer Marketing Services MAZeT GmbH Göschwitzer Straße 32 07745 Jena Germany Tel.: +493641280939 Fax: +493641280912 marketing@mazet.de http://www.MAZeT.de

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06.11.08

Telekomkonzerne brauchen Erfindergeist von Google, Apple & Co. Netzbetreiber schaffen nicht das Innovationstempo von branchenfremden Angreifern
Hamburg/Düsseldorf, 31. Oktober 2008, www.ne-na.de - Nur mit dem Erfindergeist von Google, Apple & Co. könnten Telekomkonzerne das Internet auf das Handy bringen, meint das Manager Magazin http://www.manager-magazin.de in der November-Ausgabe. „Alles scheint möglich in der Branche der Telekomanbieter. Aber nur eines ist gewiss: Die Zunft befindet sich mitten in einer Zeitenwende. Seit es technisch möglich ist, mit dem Handy in Höchstgeschwindigkeit durch das Internet zu surfen, drängen neue Rivalen ins Stammgeschäft“, so das Manager Magazin. Schmächtige wie Magnus Forsbrand, der mit myZen eine intuitiv bedienbare Oberfläche entwickelt hat, um datenfressende Online-Netzwerke problemlos auf mobile Endgeräte zu bringen. Oder mächtige Konzerne wie Apple mit seinem iPhone oder Google mit dem Betriebssystem Android. „Das Problem der Telekom-Manager: Sie kommen mit dem Innovationstempo kaum noch mit“, schreibt das Manager Magazin. Ihr Heil suchen die TK-Konzerne deshalb in Partnerschaften. Alles selbst zu erfinden, zu vermarkten und den Umsatz alleine einzufahren, funktioniere schon lange nicht mehr. Ein Unternehmen, das nicht begreift, dass auch ein Branchenfremder das eigene Geschäftsmodell angreifen könne, habe schon verloren. „Ist eine Partnerschaft besiegelt, gilt es, die eigene Innovationskraft zu verstärken – anstatt sie zu verlieren. Hier lässt sich vom finnischen Nokia-Konzern lernen, der sich immer wieder neue erfindet. Einst Fabrikant von Gummistiefeln, ist Nokia heute der weltweit größte Mobilfunkhersteller. Und jetzt wollen die Skandinavier auch noch führender Lieferant von Musik, Landkarten oder Spielen im Internet werden“, führt das Manager Magazin aus. E-Plus-Chef Thorsten Dirks setze auf die Rekrutierung von branchenfremden Mitarbeitern, um von den Künsten echter Markenzauberer zu lernen. Gefragt seien vor allem Konsumgüterexperten. „Das ist ein sinnvoller Weg. Die Mobilfunker können von der Konsumgüterindustrie lernen, wie man in gesättigten Märkten profitabel bleibt und nicht nur im Verdrängungswettbewerb über den Preis seine Marktanteile sichert. Bislang ist es den Netzbetreibern nicht gelungen, Marken aufzubauen, für die ihre Kunden bereit wären, einen Premium-Preis zu zahlen. Ein Grund mag sein, dass die Marktforschungsabteilungen der TK-Unternehmen eher ein Schattendasein fristen – im Gegensatz zu Markenartiklern oder Großbanken“, vermutet Bernhard Steimel, Chef der Unternehmensberatung Mind Business http://www.mind-consult.net, im Gespräch mit NeueNachricht http://www.ne-na.de. Zudem sollten die Mobilfunker stärker ihre Netze für fremde Dienste öffnen, empfiehlt Omar Khorshed, Vorstandschef der Düsseldorfer acoreus AG http://www.acoreus.de: „Man kann das gut mit dem Internet vergleichen. Jeder kann anbieten was er will. Er kann seine Angebote verkaufen oder kostenlos vertreiben. Die Herausforderung liegt für die Mobilfunkbranche darin, technische Standards zu etablieren: Wie kann ich Mehrwertdienste auf möglichst einfache Art und Weise in ein Mobilfunknetz integrieren? Welche Dienste erfolgreich sein werden, gute Umsätze und Erträge generieren, ist nur schwer vorher zu sagen und zählt nicht zu den Kernkompetenzen der Netzbetreiber. Für bestimmte Altersgruppen können es Spiele sein, für wiederum andere sind es vielleicht Börsenanwendungen. Der Phantasie dürften an dieser Stelle keine Grenzen gesetzt sein“, resümiert Khorshed. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26 A 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Fax: 0228 – 6204475 Mobil: 01776204474 medienbuero@sohn.de www.ne-na.de

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06.11.08

Next Generation Networks (NGN) noch kein Thema für Unternehmen: TK-Branche in Wartestellung Geschäftskunden brauchen Roadmap für Anschaffungsinvestitionen
München/Frankfurt am Main, 30. Oktober 2008, www.ne-na.de - In der Telekommunikationsbranche herrscht derzeit reichlich Bewegung. „Wer als TK-Anbieter beim Thema Next Generation Networks (NGN) zu spät kommt, den bestraft der Markt“, meint die Computerwoche http://www.computerwoche.de. Der Vorteil von NGN sei die Konvergenz. Unterschiedliche Netzfunktionen wie Transport, Dienst und Kontrolle könnten auf verschiedenen Netzebenen betrieben werden. „Wird zum Beispiel für ein NGN als Transportnetz ein IP-Netz genutzt, so kann dieses in das Internet integriert sein. Das erklärt auch, warum heute meistens eher von IP-Technologie die Rede ist als von NGN“, schreibt die Computerwoche. Entsprechend gute Karten hätten Portalanbieter wie Google, Yahoo, MSN oder die TV-Kabelbranche. Zur Zeit halte sich die Unruhe bei den großen TK-Firmen noch in Grenzen, da Angebote wie Skype eher von Privatkunden oder kleineren Firmen genutzt werden. „Noch lässt ihre Zuverlässigkeit zu wünschen übrig. Es scheint fast so, als ob die Großen wie Telekom oder Arcor abwarten, was aus diesen Versuchskaninchen wird, und erst konkret in den Markt einsteigen, wenn sie selbst fit sind, die Ansprüche von Großkunden komplett zu erfüllen“, so die Computerwoche. NGN ist nach Einschätzung von Andreas Latzel, Deutschlandchef der Aastra-Gruppe http://www.aastra.de, zunächst eher ein internes Netzbetreiberthema als ein Thema für die Anwender: „Und ob aus den Möglichkeiten der NGN-Architektur neue Dienste für die Anwender hervorgehen, ist noch offen. Präsenzmanagement, Video und multimediale Inhalte in der gleichen Übertragung wie Sprache oder Broadcasting-Dienste werden bisher kaum nachgefragt. Anders sieht es mit Anschlüssen und Telefonen über das Session Initiation Protocol (SIP) aus“, erläutert Latzel. Sein Unternehmen fokussiere sich darauf, Lösungen für die Anwender bereitzustellen, die auf SIP aufbauen und in Richtung neuer NGN-Leistungsmerkmale erweiterbar seien. „Im Segment der Geschäftskunden gehen derzeit die Angebote für Kommunikationsserver stark in Richtung SIP. Hier findet die Konvergenz von Sprache und Daten tatsächlich statt. Die Leistungsmerkmale werden von den Kommunikationsservern bereitgestellt, nicht von den Netzen der Netzbetreiber. Die Intelligenz wird also beim Anwender installiert. Und das wird auch zukünftig das Geschäft der Systemintegratoren bleiben und nicht zum Geschäft der Netzbetreiber werden“, prognostiziert Latzel im Gespräch mit NeueNachricht http://www.ne-na.de. Es wiederhole sich die ISDN-Geschichte von vor 15 bis 20 Jahren. „Die ISDN-Leistungsmerkmale spielen für die Anlagenanschlüsse der Geschäftskunden und die daran installierten digitalen TK-Anlagen kaum eine Rolle. Bei SIP sieht die Markt- und Produktentwicklung nun ähnlich aus. SIP-Software wird von vielen Herstellern entwickelt und implementiert, aber ob die Verbindungen zwischen Unternehmensstandorten über die Netzwerklogik eines Netzbetreibers gesteuert werden oder ob ‚nur’ IP-Virtual Private Networks zum Transport konfiguriert werden, spielt für die Anwenderlösung keine Rolle. Weitergehende Dienste aus dem Netz, die durchaus auf Basis von NGN und IP Multimedia Subsystem (IMS) möglich sind, erfordern neue Geschäftsmodelle, die wir dann erleben werden, wenn der Markt die neuen Technologien in der Breite akzeptiert hat“, betont Latzel. NGN und Unified Communications haben nach Angaben des Verbandes für Post, Informationstechnologie und Telekommunikation (DVPT) http://www.dvpt.de zu einer Vielzahl von neuen Anbietern geführt. „Die Entscheider in den Unternehmen brauchen dringend eine Roadmap für Anschaffungsinvestitionen, um aus der unendlichen Angebotsbandbreite die richtige Wahl zu treffen. In vielen Firmen blockieren sich unterschiedliche Geschäftsbereiche, weil es um politische Besitzstandswahrung geht. Besser wäre es, wenn Festnetz, Mobilfunk, Daten und TK-Systeme gemeinsam angeschafft werden, mit einer gemeinsamen Laufzeit und maximaler Flexibilität“, sagte DVPT-Vorstand Hans Joachim Wolff auf dem Frankfurter Fachkongress VO.IP-Germany http://www.voipgermany.de. Es gebe schon Mitgliedsunternehmen in seinem Verband, die Kommunikationsmanager einsetzen, um die politischen Besitzstandwahrungen der Fachabteilungen aufzulösen. Sie werden direkt unterhalb der Geschäftsführung positioniert, nehmen eine Moderatorenrolle wahr und sollen für ein perfektes Zusammenspiel von IT und TK sorgen. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26 A 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Fax: 0228 – 6204475 Mobil: 01776204474 medienbuero@sohn.de www.ne-na.de

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28.09.08

SpectraTime bestückt das IRNSS mit Rubidium-Atomuhren Der französische Anbieter von Navigationssystemen erhält den Zuschlag im Wert von vier Millionen Euro für das indische Satelliten-Navigat
Das von der indischen Weltraumagentur ISRO entwickelte Satelliten- Navigationssystem IRNSS (Indian Regional Navigational Satellite System) wird sich aus insgesamt sieben Satelliten zusammensetzen. Hiervon werden drei in eine geostationäre und vier in eine geosynchrone Umlaufbahn gebracht. Zur Gesamtkonstellation zählt ebenfalls ein Bodensegment, das aus einem Kontrollzentrum besteht sowie aus weiteren Bodenstationen, mit denen die jeweilige Flugbahn der Satelliten verfolgt und die Betriebsbereitschaft des Gesamtsystems gewährleistet werden. Das IRNSS-System, dessen erster Satellit voraussichtlich 2009 auf seine Einsatzbahn gebracht wird, kann dann eine auf 20 Meter genaue Ortung in ganz Indien und in einem Umkreis von rund 2.000 km liefern. Das Prinzip der Satelliten-Navigation beruht auf der Übertragung von Signalen an einen Empfänger, wobei sichergestellt sein muss, dass die Signale von mindestens vier verschiedenen Satelliten ausgestrahlt werden. Um die Präzision der Ortungsdaten zu gewährleisten, müssen diese Signale perfekt synchronisiert sein. Eine zentrale Voraussetzung für die Leistungsfähigkeit des gesamten Ortungssystems ist daher die mittels der Bordatomuhr sichergestellte, hochpräzise Zeitkontrolle. Im Rahmen des IRNSS-Programms wird jeder Satellit mit vier durch die in Neuchâtel ansässige SpectraTime entwickelten und hergestellten Rubidium-Atomuhren bestückt. Diese Uhren sind die Grundlage der Satellitenzeiten und somit das Herzstück des gesamten Navigationssystems. Die Stabilität dieser Uhren beträgt zehn Milliardenstel Sekunden pro Tag. Pascal Rochat, Generaldirektor von SpectraTime, betont: „Ein globales und weltumspannendes Satelliten-Navigationssystem setzt sich aus etwa 20 bis 30 Satelliten zusammen, wobei jeder einzelne Satellit mit drei bis vier Atomuhren ausgerüstet ist. In fünf Jahren dürfte SpectraTime die erste Gesellschaft mit den meisten Atomuhren im Weltraum sein.“ Der Abschluss dieses neuen Liefervertrages erfolgt nur wenige Monate nach der Inbetriebnahme des passiven Wasserstoff-Maser (PHM) an Bord des Giove-B Testsatelliten des europäischen Satelliten-Navigationssystems Galileo. Hintergrund SpectraTime SpectraTime ist eine Gesellschaft der Orolia Gruppe, die sich auf die Entwicklung und Herstellung von kostengünstigen Hightech-Rubidium- Oszillatoren, intelligenten GPS-Systemen sowie von Instrumenten für die Uhrensynchronisierung und die Ausarbeitung von hochpräzisen Versuchslösungen spezialisiert hat. Ihre Produkte kommen in zahlreichen Hightech-Anwendungen zum Einsatz. Dies gilt insbesondere für die Telekommunikationsindustrie, das Verteidigungswesen, die Navigation, das Messwesen sowie die Fernsehübertragungs- und Weltraumtechnik. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.spectratime.com. Hintergrund Orolia SA Die auf Präzisionselektronik spezialisierte Technologiegruppe Orolia führt Hightech-Unternehmen zusammen, die sich auf die Entwicklung von hochgenauen Zeit- und Frequenzsystemen spezialisiert haben. Zur Orolia- Gruppe zählen die Unternehmen Spectracom, SpectraTime, T4science und Pendulum Instruments. Die seitens der Gruppengesellschaften entwickelten und vermarkteten Systeme ermöglichen die Erzeugung von ultrapräzisen Zeitsignalen, sowie deren Verbreitung und Messung über Informations- und Datennetzwerke auf unterschiedlichen wachstumsstarken Märkten: Navigations- und Weltraumtechnik, Verteidigungs- und Sicherheitswesen, Telekommunikation und Fernsehübertragung. Der Sitz der Orolia-Gruppe befindet sich in Les Ulis (Frankreich). Darüber hinaus verfügt die Gruppe über Niederlassungen in Neuchâtel (Schweiz), Rochester (New York) und Stockholm (Schweden). Orolia ist an der Börse geführt (NYSE Alternext Paris - FR0010501015 – ALORO). Nähere Informationen erhalten Sie unter www.orolia.com. Kontakt: OROLIA Elodie Cally, Kommunikation 291 rue Albert Caquot F – 06560 Sophia-Antipolis Tel: +33 5 (0)49207042 Email: elodie.cally@orolia.com Webseite: www.orolia.com Pressekontakt: FIZIT - Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik - Das deutsche Pressebüro von UBIFRANCE - Nathalie Daube, Pressereferentin c/o Französische Botschaft Königsallee 53-55 40212 Düsseldorf Tel.: +4921130041350 Fax: +4921130041116 E-Mail: n.daube@fizit.de Web: www.fizit.de

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02.01.08

Mit dem Handy Videos abrufen und Tickets bestellen
Mirko Kisser und Oliver Bunke freuen sich über den mit 10.000 Euro dotierten 1. Platz des Businessplanwettbewerbes Sachsen-Anhalt, der am 6. Dezember in Magdeburg verliehen wurde. Insgesamt 62 Ideenpapiere wurden in diesem Jahr eingereicht. Gegen ihre starken Konkurrenten „Dornheim Medical Images GmbH“ aus Magdeburg (2. Preis) und „Senso Cube“ aus Burg (3. Preis) setzten sich LogoCODE mit einer Geschäftsidee durch, die das alltägliche Leben maßgeblich verändern wird. Aufbauend auf der nächsten Generation des Barcodes, ermöglicht der LogoCODE jedem Handybesitzer auf Inhalte aus dem Internet per Kameraklick unkompliziert und schnell zuzugreifen. Abgedruckt in der Zeitung oder auf einem Flyer, visualisiert auf dem Fernsehbildschirm oder eingraviert in Glas. Konzerttickets können direkt am Werbeplakat bestellt oder Tourdaten im Handyorganizer gespeichert werden. Darüber hinaus ist es auch ohne Internetverbindung möglich, die Kontaktdaten einer Visitenkarte beispielsweise durch den Aufdruck eines LogoCODEs auszulesen. Unterstützt werden die beiden Diplomdesigner aus Halle in deren Gründungsphase vom Hochschulgründernetzwerk UNIVATIONS und dem Partnerprojekt Scidea. „Nach langer Vorarbeit und vielen schlaflosen Nächten ist es nun ein befreiendes Gefühl, solch eine Bestätigung aus der Fachwelt zu bekommen“, so Mirko Kisser. Der erste Platz beim Businessplanwettbewerb Sachsen-Anhalt krönt die junge Unternehmensgeschichte, die 2008 aus dem Mitteldeutschen Multimediazentrum MMZ in Halle nun vor allem wirtschaftlich erfolgreich fortgeschrieben werden soll. Hier klicken f&#65533;r weitere Infos... LogoCODE Mirko Kisser | Oliver Bunke Mansfelder Str. 56 06108 Halle/Saale E-Mail info@logocode.de Web www.logocode.de Telefon +49 (0)3454722672 Fax +49 (0)3454722793 LogoCODE | Das Unternehmen StartUp im Herzen Deutschlands aus dem Mitteldeutschen Multimedia Zentrum in Halle (Saale). Designer, Entwickler und Kommunikationsexperten gehen gemeinsam mit den Idee- bzw. Impulsgebern Mirko Kisser und Oliver Bunke den nächsten Schritt und gründen das Unternehmen zur gleichnamigen LogoCODE-Technologie. Quelle: www.openpr.de

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19.11.07

Shuttle LinuXPCs mit SUSE Linux Betriebssystem
Die Shuttle Inc., Marktführer im Mini-PC-Bereich und Hersteller von Multi-Form-Factor-Lösungen, bietet seine Mini-PCs mit Linux Betriebssystem jetzt auch in Großbritannien an. Die beiden kompakten PCs aus Aluminium sind ab sofort offiziell im Shuttle Systems Configurator individuell konfigurierbar. Diese werden anschlussfertig mit vorinstallierter Software ausgeliefert und beinhalteten 24 Monate Pick-up-and-Return-Service für verlässliche Hilfe im Garantiefall. Jetzt im Shuttle Systems Configurator mit DVI-Schnittstelle konfigurierbar "Nach der Markteinführung der Linux-basierenden Komplettsysteme in Deutschland im September dieses Jahres, erreichten uns ebenfalls viele Anfragen aus Großbritannien", erklärt Tom Seiffert, Head of Marketing & PR der Shuttle Computer Handels GmbH. "Die Ausweitung auf weitere europäische Länder ist bereits in Planung." Zeitgleich mit dem heutigen Start der englischen Sprachversion, bietet Shuttle die LinuXPCs zudem auch in Österreich an. Die Mini-PC-Lösungen auf Basis zuverlässiger Intel Chipsatz- und Prozessor-Technologie, sind von nun an auch mit einer digitalen Monitorschnittstelle (DVI) bestellbar. So bieten die LinuXPCs eine optimale Darstellung auf großen TFT-Bildschirmen. Erhältlich sind zwei Varianten in je zwei Farben: der Shuttle LinuXPC SD3002W setzt auf SUSE Linux Enterprise Desktop 10 SP1, während der Shuttle LinuXPC SD3002Q mit vorinstalliertem openSUSE Betriebssystem ausgeliefert wird. Beide Varianten überzeugen in puncto Hardware durch DDR2-Speicher, Unterstützung von Multi-Core-Prozessoren, I.C.E. Heatpipe-Kühltechnik, PCI-Express x16 und PCI-Steckplatz, Gigabit-Netzwerk, 8-Kanal-Audio, FireWire und ein kraftvolles 250 Watt Netzteil. Die Geräte sind ab sofort im Fachhandel (Deutschland, UK und Österreich) verfügbar. Shuttles unverbindliche Preisempfehlungen für die Grundkonfigurationen betragen € 519,- für den LinuXPC SD3002W und € 479,- für den LinuXPC SD3002Q (inkl. 19 % MwSt.). Beide Systeme im Shuttle Systems Configurator konfigurieren: Shuttle LinuXPC SD3002W mit SUSE Linux Enterprise Desktop 10 SP1 http://sys.eu.shuttle.com/home.jsf?showProduct=SD3002W Shuttle LinuXPC SD3002Q mit openSUSE Linux http://sys.eu.shuttle.com/home.jsf?showProduct=SD3002Q Alle Infos zu Shuttle und Linux findet man unter folgender Adresse: www.shuttle.eu/LinuXPC Pressemitteilung und hochauflösendes Bildmaterial http://eu.shuttle.com/de/DesktopDefault.aspx/tabid-53/140_read-14445/ Shuttle Computer Handels GmbH - PR Abteilung - Fritz-Strassmann-Str. 5 25337 Elmshorn (Deutschland) www.shuttle.eu presse@shuttle.eu Europa (Deutschland, Österreich, Schweiz) Tom Seiffert +494121476885 t.seiffert@shuttle.eu Europa (Niederlande, Italien, flämischer Teil Belgiens, Skandinavien) Christian Scheibel +494121476891 c.scheibel@shuttle.eu Europa (Frankreich, Belgien (French-speaking region), Spanien) Guillaume Baligand +494121476898 g.baligand@shuttle.eu Anhang Größe SD3002Q SD3002W 8.68 KB » Anmelden oder registrieren um Kommentare einzutragen - 3016 Zeichen Über t.seiffert@shuttle.eu Vorname Tom Nachname Seiffert Adresse Shuttle Computer Handels GmbH - PR Abteilung - Fritz-Strassmann-Str. 5 25337 Elmshorn (Deutschland) www.shuttle.eu presse@shuttle.eu Homepage http://www.shuttle.eu Quelle: www.pressemitteilung.ws

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19.10.07

Mit Version 5.0 baut Z-Wave seine führende Position im Wireless Home Control-Markt weiter aus
Fremont/Kopenhagen, 17. Oktober 2007 - Zensys, Entwickler des mehrfach ausgezeichneten Wireless Home Control-Standards Z-Wave, gibt mit der Version 5.0, CE-Herstellern (Consumer Electronics), die Z-Wave-basierende Produkte entwickeln, eine Reihe neuer Programmverbesserungen an die Hand. Hierzu gehört eine konkurrenzlose Unterstützung der Batterie-zu-Batterie-Kommunikation. „Dies ist für den Z-Wave-Standard eine wichtige Neuerung, die ihn weiter von anderen Steuerungstechnologien für den Heim-Bereich abhebt“, erklärt Tony Shakib, CEO von Zensys. Das 5.0-Software-Release wartet mit diversen Verbesserungen und Neuerungen an Z-Wave auf. Zu den wichtigsten Leistungsmerkmalen von Z-Wave 5.0 zählen: - Batterie-zu-Batterie-Kommunikation - ermöglicht die echtzeit-basierte Steuerung batteriebetriebener Geräte für Heim-Automation wie z.B. Jalousien oder Haustürklingeln. Dies beinhaltet die Fähigkeit, batteriebetriebene Geräte über Funk „aufzuwecken“. - Neue ZensorNet™-Funktionalität in Z-Wave - ermöglicht nicht nur Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, sondern auch den Betrieb ganzer Netzwerke von batteriebetriebenen Geräten. So lassen sich dank des ZensorNet-Features in Z-Wave 5.0 Anwendungen wie beispielsweise leistungsfähige Rauchmelder implementieren, bei denen ein Gerät anspricht und ein komplettes Netzwerk von Rauchmeldern alarmiert, die über multiple Routingpunkte erreicht werden. - Mehrjährige Lebensdauer beim Batterie-zu-Batterie-Betrieb - Z-Wave-Geräte können nunmehr über mehrere Jahre betrieben werden, ohne dass sie gewartet werden müssen. - Batterielose Devices - aufgrund des in Z-Wave noch weiter reduzierten Stromverbrauchs können gänzlich batterielose Geräte implementiert werden, die durch Solarzellen oder durch andere Nutzung von Umgebungsenergie betrieben werden. - Völlige Abwärtskompatibilität zu früheren Z-Wave-Generationen - neue Geräte, die auf Z-Wave 5.0 basieren, sind vollständig interoperabel mit allen früheren Z-Wave-Devices und schützen so nachhaltig die Investition von OEMs, Konsumenten und aller Z-Wave-Partner im Markt. - Unterstützung neuer Frequenzen - neu hinzugekommen sind dass 919,82 MHz-Band in Hongkong und das 921,42 MHz-Band in Australien und Neuseeland. „Als einziger Standard, der eine Batterie-zu-Batterie-Kommunikation und sogar batterielose Devices ermöglicht, baut Z-Wave seine führende Position als perfekte und erfolgreichste Steuer- und Überwachungstechnologie, die es derzeit für den Heimbereich gibt, weiter aus“, kommentiert Mark Walters, Chairman der Z-Wave Alliance. „Wir werden das Leistungsspektrum kontinuierlich erweitern. Unser Erfolg wird durch Vielzahl der Z-Wave-basierten Produkte dokumentiert, die derzeit auf dem Markt verfügbar sind.“ Z-Wave-Produkte sind von führenden Consumer Brands in über 170 Produkten erhältlich und verschaffen Z-Wave dadurch einen signifikanten Time-to-Market-Vorteil vor konkurrierenden Wireless Home Control-Lösungen. Über 160 Unternehmen - darunter die Industriegiganten Cooper Industries, Danfoss, Intel, Intermatic, Leviton, Monster, Universal Electronics (UEI) und Wayne-Dalton - gehören der Z-Wave Alliance als Mitglieder an und haben sich für Z-Wave als Home Control-Technologie ihrer Wahl entschieden. Über Z-Wave Z-Wave® ist die erste Technologie, die eine erschwingliche, zuverlässige und einfach zu bedienende Wireless-Kontrolle eines jeden Aspekts des täglichen Lebens ermöglicht - von Heim, Unterhaltungselektronik, Healthcare und Energienutzung, um nur einige wenige zu nennen. Z-Wave ist eine preisgekrönte, bewährte und interoperable Wireless Mesh Networking-Technologie, die einem breiten Spektrum von Devices im und um das Haus herum die Kommunikation ermöglicht. Hierzu gehören Beleuchtung, Appliances, HVAC, Unterhaltungs- sowie Sicherheitsysteme. Z-Wave bereichert das tägliche Leben um viele Vorteile wie Remote Home-Monitoring, häusliche Gesundheitsvorsorge und -pflege, Sicherheit und Energieeinsparungen. Z-Wave-zertifizierte Produkte sind derzeit von führenden Consumer Brands in über 170 Produkten erhältlich. Z-Wave ist der Gewinner des 2006 Wall Street Journal-Technologie-Innovations-Awards in der Wireless-Kategorie, des CNET „Best of CES“-Award in der Enabling-Technologies-Kategorie und des PC Worlds 2006 World Class Awards, der die 100 besten Technologien und Produkte pro Jahr auszeichnet. Weitere Informationen über Z-Wave erhalten Sie unter: www.z-wave.com. Z-Wave® ist ein eingetragenes Warenzeichen der Zensys Inc. und ihren Niederlassungen in den USA und anderen Ländern. Informationen zu: Zensys Inc. 39350 Civic Center Drive Suite 210, Fremont, CA 94538 Lew Brown Executive Vice President Marketing Tel.: +1 (510) 2884680 Fax: +1 (510) 7964611 PR-Agentur: Sprengel & Partner GmbH Nisterstraße 3 D-56472 Nisterau Fabian Sprengel Tel.: +49 (26 61) 912600 Fax: +49 (26 61) 9126013 f.sprengel@sup-pr.de Copenhagen - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=300159

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30.07.07

Infineon bietet zertifizierten FlexRay-Controller
Neubiberg, 30. Juli 2007 - Der FlexRay™-Controller CIC-310 von Infineon Technologies hat den FlexRay-Konformitätstest bestanden. Damit ist der Protokoll-Controller von Infineon einer der wenigen am Markt, der die FlexRay-Protokoll-Spezifikation V2.1 erfüllt und in hohen Stückzahlen gefertigt wird. Der Konformitätstest wurde vom Institut für Fahrzeugtechnik und Mobilität der TÜV Nord Gruppe durchgeführt, die vom FlexRay-Konsortium hierfür offiziell bestimmt wurde. Mit dem FlexRay-Controller CIC-310 (CIC für Companion IC) von Infineon können Systemhersteller zu einem sehr frühen Zeitpunkt mit der Entwicklung eines FlexRay-Bussystems für das Hochgeschwindigkeits-Kommunikationsnetzwerk zukünftiger Autogenerationen beginnen. Die heutigen FlexRay-Lösungen von Infineon setzen den FlexRay-Controller CIC-310 entweder mit den 32-Bit Mikrocontrollern TC1796 oder TC1766 der TriCore-Familie oder mit den Mikrocontrollern XC2200 oder XC2300 ein. Der CIC-310 lässt sich über seine skalierbaren und schnellen Schnittstellen (eine serielle, eine parallele und die Hochgeschwindigkeits-Schnittstelle Micro Link Interface) an fast alle gängigen Mikrocontroller und Mikroprozessorarchitekturen anbinden. Für die schnelle Implementierung von FlexRay im Auto gibt es AUTOSAR Software-Treiber für den CIC-310, die bereits durch das AUTOSAR Validator-Projekt erprobt sind. „Dadurch dass wir einen FlexRay-Controller mit offizieller Zertifizierung gemäß dem neuesten FlexRay-Standard im Hochvolumen anbieten, können unsere Kunden bereits in einem sehr frühen Stadium mit der Eigenentwicklung von FlexRay-Lösungen beginnen. Langfristig wollen wir mit Embedded-FlexRay-Lösungen unseren Kunden ein komplettes System anbieten“, sagte Carsten Loschinsky, Director, Application-Line Body, Chassis and Safety Microcontrollers bei Infineon. Verfügbarkeit, Gehäuse und Preise Der CIC-310 ist in Musterstückzahlen für Automobilkunden verfügbar. Im August 2007 soll die Volumenproduktion beginnen. Damit könnten System- und Fahrzeughersteller den CIC-310 in ihren Systemen bereits ab dem Jahr 2008 einsetzen. Geliefert wird der CIC-310 im bleifreien Gehäuse TQFP (Thin-Quad Flat Pack)-64 für den Temperaturbereich von -40°C bis +125°C. Bei einer Abnahmemenge von 10.000 beträgt sein Stückpreis etwa 4,00 Euro. Zusätzliche Informationen Informationen über FlexRay unter: www.flexray.com Informationen über TÜV Nord unter: www.ifm-tuev-nord.de Informationen zu Infineons Produktportfolio für die Automobilelektronik unter: www.infineon.com/automotive Informationen über Infineons FlexRay-Controller CIC-310 unter: http://www.infineon.com/cms/en/product/technology/designlink/2006-1/d_mc/e_cic310.html Über Infineon Die Infineon Technologies AG, Neubiberg, bietet Halbleiter- und Systemlösungen, die drei zentrale Herausforderungen der modernen Gesellschaft adressieren: Energieeffizienz, Kommunikation sowie Sicherheit. Mit weltweit rund 42.000 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen (davon etwa 12.000 bei Qimonda) erzielte Infineon im Geschäftsjahr 2006 (Ende September) einen Umsatz von 7,9 Milliarden Euro (davon 3,8 Milliarden Euro von Qimonda). Das Unternehmen ist in Frankfurt und New York (NYSE) unter dem Symbol „IFX“ notiert. Informationsnummer INFAIM200707.075 Infineon Technologies AG 81726 München Deutschland Telefon +49 (89) 234-0 (Zentrale) +49 (89) 23428480 (Pressekontakte) +49 (89) 23426655 (Investorkontakte) E-Mail Support@infineon.com (Allgemein) München - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=290574

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06.06.07

Neue 2,5-Zoll-Festplatte bietet optionale Verschlüsselungstechnologie
Hitachi Global Storage Technologies gibt heute die Auslieferung der neuen Travelstar 5K250 bekannt. Dabei handelt es sich um die 250 GB Notebook-Festplatte mit der höchsten Leistung und dem niedrigsten Stromverbrauch der Industrie. Bei Benchmarktests mit PCMark lag das Produkt nicht nur bei der Anwendungs-Performance, sondern auch bei der Energieeffizienz vor allen anderen 5.400 U/Min-Laufwerken mit 250 GB seiner Klasse. Dieses neueste 2,5-Zoll-Laufwerk von Hitachi - das gezielt für Notebook-PCs, externe Speichersysteme, Spielekonsolen und andere mobile Geräte entwickelt wurde - bietet darüber hinaus eine Reihe von Leistungsmerkmalen, die in dieser Kategorie führend sind: Darunter eine Stoßfestigkeit von bis zu 400 G, einen sehr niedrigen Geräuschpegel und Datensicherheit auf Festplattenebene dank optionaler „Bulk Data Encryption“ Technologie. Im Vergleich zum Vorgängermodell Travelstar 5K160 bietet die Travelstar 5K25056 Prozent mehr Kapazität, eine Verbesserung der Stoßfestigkeit um 23 Prozent und eine Erhöhung der Geschwindigkeit um acht Prozent. Beim PCMark05 Benchmark erreichte die Travelstar 5K250 Festplatte eine um zehn bis 25 Prozent höhere Anwendungs-Performance als die 5.400 U/Min-Platten der Mitbewerber. „Die heutigen Benutzer von Notebook-PCs sind überaus anspruchsvoll und erwarten sehr viel für ihr Geld. Die Travelstar 5K250 hat eine enorme Kapazität und gewährleistet schnellen Zugriff auf Dateien aller Art“, so Campbell Kann, Vice President Mobile Computing Business Unit, Acer. „Acer arbeitet nur mit den besten Zulieferern zusammen. Gemeinsam verwirklichen wir das Ziel von Acer, den Kunden Technologie anzubieten, die deren Leben erleichtert, im Beruf und auch privat.“ Die Hitachi Travelstar Produktlinie behauptet nunmehr schon seit 15 Jahren ihre Position als beliebteste 2,5-Zoll-Festplattenlaufwerke der Welt.[1] Die 5K250 arbeitet mit der PMR-Technologie (Perpendicular Magnetic Recording), die den Erfolg der Travelstar 5K160 Laufwerke fortschreibt. Hitachi plant außerdem ein eigenes Modell, die E5K250, für 24x7 Applikationen, die rund um die Uhr auf Daten in Anwendungen mit weniger Transaktionen zugreifen, wie beispielsweise Blade Server, Netzwerk Router, Verkaufsterminals oder Videoüberwachungssysteme. „Die Travelstar 5K250 wurde gezielt für Notebook-PC-Benutzer entwickelt, die hohe Kapazität, Robustheit, Geschwindigkeit und Verbrauchseffizienz verlangen“, sagt Shinjiro Iwata, Chief Marketing Officer, Hitachi Global Storage Technologies. „Angesichts all der Verbesserungen, die wir in die 5K250 integriert haben, sind wir überzeugt, dass Hitachi die Führungsposition im Markt für 2,5-Zoll-Festplattenlaufwerke auch weiterhin behaupten wird.“ 250 GB und viele Extras Das Festplattenlaufwerk Travelstar 5K250 vereint führende Merkmale in einem 2,5-Zoll-Laufwerk mit 5.400 U/Min: 250 GB Speicherkapazität bedeutet Platz für 250 Stunden Video/89 Spielfilme in Kinolänge/125 Spiele/64.500 Songs mit einer Länge von vier Minuten; Eine um zehn bis 25 Prozent höhere Anwendungs-Performance als vergleichbare Platten mit 5.400 U/Min und eine dauerhafte Datenrate von maximal 665 Megabits pro Sekunde; Ein Stromverbrauch im Schreib/Lese-Betrieb von 1,8 W und von nur 0,55 W im Leerlauf garantiert eine längere Akku-Laufzeit und damit eine längere Notebook-Nutzung ohne Anschlussmöglichkeit an das Stromnetz; Eine Stoßfestigkeit von 400 G im Betrieb (1000 G außer Betrieb) bietet höchsten Schutz der Daten selbst unter rauesten Bedingungen; Sicher ist sicher „Bulk Data Encryption“[2] von Hitachi ist ein Sicherheitsmechanismus auf Festplattenebene, der die Daten der Benutzer mit einem praktisch unüberwindbaren Schutz ausstattet. Die Technologie wird optional für die Travelstar 5K250 Festplatte sowie für die kürzlich angekündigte Travelstar 7K200 angeboten, die mit ihren 7200 U/Min das High-Performance-Modell der Produktlinie ist. Bislang konnten Daten auf einem Festplattenlaufwerk entweder durch softwarebasierte Verschlüsselung oder durch ein Systempasswort geschützt werden. Aber die Verschlüsselung auf der Festplattenebene ist sicherer als die anderen beiden Optionen: Sie bietet eine höhere Performance als softwarebasierte Verschlüsselung und mehr Sicherheit als der Schutz durch ein Systempasswort. Bei „Bulk Data Encryption“ werden die Daten direkt während des Schreibens auf der Festplatte verschlüsselt. Beim Abruf werden sie dann mit dem entsprechenden Schlüssel wieder dechiffriert. Deshalb gilt die Datenverschlüsselung auf Festplattenebene allgemein als ein anspruchsvolleres Konzept zur Sicherung der Benutzerdaten. Ein weiterer Vorteil der Direktverschlüsselung auf der Festplatte äußert sich beim Löschen von Daten. Um eine Festplatte ohne Sorge vor einem möglichen Diebstahl persönlicher oder geschäftlicher Daten ausrangieren zu können, gibt es bislang nur zwei Alternativen: Das Laufwerk muss entweder physisch zerstört werden oder aber die darauf befindlichen Daten werden in einem zeitintensiven Prozess mehrfach überschrieben. Hitachis „Bulk Data Encryption“ eröffnet eine neue Perspektive, die aufwendige Löschprozesse hinfällig macht. Das Löschen des Verschlüsselungscodes reicht aus, um alle Daten auf der Platte unlesbar zu machen und sie für immer vor neugierigen Blicken zu schützen. Angesichts der steigenden Zahlen von Notebook-Diebstählen und der relativen Unsicherheit softwarebasierter Passwortschutz-Konzepte ist Hitachis „Bulk Data Encryption“ Technologie ein unverzichtbares Sicherheitsfeature für Notebook-User, die mit ihrem mobilen Computer viel unterwegs sind. Technische Spezifikation: Travelstar 5K250 25016012080GB (1GB = 1 Mrd. Bytes, die nutzbare Kapazität kann niedriger sein) 9,5 mm Höhe 5.400 U/Min 205 Mrd. Bits pro Quadrat-Zoll maximale Speicherdichte 2/2/1/1 Glasmedien 4/3/2/2 TMR-Schreibköpfe 1000 G/1ms Stoßfestigkeit außer Betrieb 400G/2ms Stoßfestigkeit im Betrieb 5,5 ms durchschnittliche Suchzeit 11 ms durchschnittliche Lesezeit, 0,8 W Stromverbrauch im Leerlauf 0,55 W Stromverbrauch bei Leerlauf im Stromsparmodus Serial ATA 2 1021029595 Gramm Gewicht 2,4 Bel Geräuschpegel im Leerlauf 2,6 Bel Geräuschpegel im Betrieb Hitachi Global Storage Technologies Hitachi Global Storage Technologies ist ein führendes Technologieunternehmen für Speicherlösungen, das 2003 durch die Zusammenführung der Speichertechnologiesparten von IBM und Hitachi gegründet wurde. Hitachi GST ermöglicht es Anwendern, sich dem digitalen Lebensstil zu widmen, indem es qualitativ hochwertige Festplattenspeicher zur Verfügung stellt. Die Formate entsprechen den Bedürfnissen von Nutzern im Büro, unterwegs oder zu Hause. Hitachi besitzt Tradition in der Entwicklung von Festplattenspeichern. Im Jahr 2006 konnte die Speichertechnologie bereits ihren 50. Geburtstag feiern. Mit über fünf Jahrzehnten voller Innovationen hat die Festplatte die Computerindustrie und die Unterhaltungselektronik maßgeblich beeinflusst. Die lange Tradition setzt sich bei Hitachi bis zum heutigen Tag fort. Sie kommt in Produkten zum Ausdruck, die neue Standards setzen in Bezug auf Speicherkapazitäten, Zuverlässigkeit, Leistung sowie Miniaturisierung. Hitachi GST hat weltweit etwa 33.000 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet den Kunden eine umfassende Palette von Speicherprodukten für Desktopcomputer, Hochleistungsserver und mobile Endgeräte. Weitere Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite unter http://www.hitachigst.com. Hitachi Ltd. Hitachi Ltd. mit dem Hauptsitz in Tokio, Japan, ist weltweit einer der führenden Elektronikkonzerne mit rund 384.000 Mitarbeitern. Das Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2006 (mit Ende 31. März 2007) konsolidierte Umsätze von 10.247 Milliarden Yen (86,8 Milliarden US-Dollar). Hitachi Ltd. produziert und vertreibt eine breite Palette von Produkten, wie Informationssysteme, elektrische Bauelemente, Energie- und Industrieanlagen, Unterhaltungselektronik sowie Materialien und Finanzierungsdienstleistungen. Weitere Informationen über Hitachi finden Sie unter: http://www.hitachi.com. Pressekontakte: Uwe Kemmer Hitachi Global Storage Technologies Uwe-Beyer-Str. 52a 55128 Mainz Tel.: +4961317208556 Fax: +4961317208557 uwe.kemmer@hitachigst.com Düsseldorf - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=282838

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05.04.07

Intermec IF30 RFID-Lesegerät
(openPR) - EPCglobal, Gen2-zertifizierter Netzwerk-Reader, bietet erstklassige Lese-Funktionalitäten in Umgebungen, in denen viele Reader gleichzeitig betrieben werden und einfache Skalierbarkeit mit dem TAP-System von Reva Düsseldorf, 04.04.2007 — Lesen und Beschreiben eines RFID- (Radio Frequency Identification) Tags mit einem einzelnen Reader ist einfach, doch in Umgebungen mit schnell bewegten Objekten und einer Vielzahl von Lesegeräten, die ein hohes RF Störsignal verursachen, wird dies zu einer großen Herausforderung. Intermec´s neuer Hochleistungs-Netzwerk-RFID-Reader IF30 unterstützt als Bester seiner Klasse den Dense-Reader-Mode, der es Unternehmen erlaubt, ihre RFID-Systeme zum Beispiel auch in Warenverteilzentren zu nutzen, wo eine Vielzahl von Verladetoren in geringer Distanz gleichzeitig mit RFID betrieben werden müssen. Der IF30 wurde für den Hochgeschwindigkeitsbetrieb entwickelt und liest Tags, die mit bis zu 30 km/h in einem Abstand von bis zu 4,6 m bewegt werden. Seine erhöhte Empfangsempfindlichkeit gestattet es, schwache oder ansonsten unlesbare Tags zu erfassen. Das reduziert die Notwendigkeit von Ausnahmebehandlungen und verhindert Verzögerungen innerhalb der Lieferkette. Das preiswerte Lesegerät spart nicht mit Leistungsmerkmalen. Im Gegensatz zu anderen Produkten besitzt der Multi-Protokoll-Reader ein integriertes Netzteil und digitale Ein-/ Ausgänge (General Purpose Input/Output Circiutry, GPIO), die das direkte Monitoring und die Steuerung von Peripherie-Komponenten wie Bewegungsmeldern und Signallampen erlauben, ohne dass hierzu spezielle Geräte oder eine zusätzliche Stromversorgung benötigt werden. Kernstück des IF30 ist das IM5 Funkmodul von Intermec, das EPCglobal zertifiziert und damit konform und interoperabel zu entsprechenden Komponenten ist. Intermec ist eine Partnerschaft mit Reva Systems eingegangen, um ein integriertes und erweiterbares RFID-Infrastruktur-Paket anzubieten, das aus dem IF30 und dem Reva Tag Acquisation Processor™ (TAP) besteht. Der Reva TAP ist das erste intelligente RFID-Gerät in der Industrie, das eine anpassungsfähige Echtzeitsteuerung der Lesegeräte, Standort-bestimmende Tag-Datenverarbeitung und auf Standards basierende Datendienste kombiniert. Der TAP verwendet komplexe Algorithmen, die mit einer großen Zahl von IF30-Lesegeräten arbeiten, um das höchste Niveau der Erfassung von Tag-Dateninhalten in Produktionsumgebungen zu erreichen. „Durch die Nutzung des Reva TAP, um den Betrieb und die Datenverarbeitung aller vernetzten IF30´s in einer Anlage zu koordinieren, können Unternehmen mit geringen Total Costs of Ownership hochleistungsfähige RFID-Infrastrukturen errichten,“ sagt Tom Schuster, CEO von Reva Systems. „Das stromlinienförmige Design des IF30 und exzellente Leistungen in dichten Hochfrequenzumgebungen – gepaart mit der Netzwerk-Zuverlässigkeit, dem Management und den Möglichkeiten zur Datenintegration des Reva TAP – ergeben eine erweiterbare Lösung, welche die Anforderungen der am meisten nachgefragten Hochgeschwindigkeitsanwendungen erfüllt.“ Das IF30-Lesegerät wird von Intermec´s RFIDeploy Service unterstützt, welcher Verfahrensanalysen, Standortbegutachtungen und Installation bietet. Dienste können individuell gewählt werden, oder ein Unternehmen kann das volle Dienstesortiment mit einer garantierten Systemleistung von 18 Monaten einsetzen. Um die weltweite Betriebsfähigkeit zu erreichen, ist der IF30 sowohl von der FCC (Federal Communications Commission) als auch von der ETSI (European Telecommunications Standards Institute) zertifiziert und ab Werk für den Betrieb in den RFID-Frequenzbändern 865 MHz, 869 MHz und 915 MHz konfiguriert. Der IF30 ist ab sofort weltweit erhältlich. Reva Systems` Tag Acquisation Processor™ ist über den Intermec Produkt-Katalog verfügbar. Pressekontakt: Intermec Technologies GmbH Burgunderstr. 31 D-40549 Düsseldorf Jörg Aßmann Tel.: +4921153601755 Joerg.Assmann@intermec.com Profil Marketing Humboldtstraße 21 D-38106 Braunschweig Tanja Stemmermann Tel.: +495313873322 t.stemmermann@profil-marketing.com Über Reva Systems: Reva Systems entwickelt Produkte für RFID-Netzwerk-Infrastrukturen, die es Kunden ermöglichen, schnell erweiterbare Lösungen in jeder Umgebung zu errichten. Reva´s auf Standards basierende Tag Acquisation Processor™- (TAP) Produkte ermöglichen eine verbesserte Systemleistung, Administrierbarbeit und Sicherheit, verbunden mit einer bemerkenswerten Verringerung der Einrichtungszeit und Komplexität. Reva-Produkte werden über ein weltweites Netz von Partnern ausgeliefert und von Unternehmen errichtet, die innovative RFID-Anwendungen zur Wertschöpfung in verschiedenen Industrien zum Durchbruch verhelfen. Reva wurde 2004 gegründet. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Chelmsford, Mass. Weitere Infos unter www.revasystems.com. Über Intermec: Intermec Inc. (NYSE:IN) hat eine weltweite Führungsposition in der Entwicklung, Fertigung und Integration automatisierter Systeme für Datenerfassung, Mobile Computing, RFID (Radio Frequency Identification), Barcode-Drucker und Netzwerkkomponenten für den Aufbau von Wireless LAN. Kunden aus zahlreichen Branchen nutzen die Produkte und Dienstleistungen, um Produktivität, Qualität und Reaktionsgeschwindigkeit in ihren Unternehmen zu verbessern. Dabei stehen Supply Chain Management, ERP-Systeme (Enterprise Ressource Planning) und mobile Anwendungen im Vertriebs- und Servicebereich im Vordergrund. Intermec bietet ein komplettes Auto-ID Produktportfolio. Unterstützt wird das Angebot durch ein globales Vertriebs- und Servicenetz, dem weltweit Hunderte von Partnern angehören. Seit 1966 steht das Unternehmen im Dienste seiner Kunden und ist seither stetig gewachsen. Weitere Infos unter www.intermec.de oder www.intermec.com.

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22.02.07

Netzwerk für Hightech-Gründer
Eine Kooperationsplattform besonderer Art bieten die Münchner m-con Consulting GmbH und die Werbe- und PR-Agentur Hightech Marketing den Entwicklern, Herstellern, kurz Anbietern erklärungsbedürftiger technischer Produkte: Das Netzwerk unterstützt Unternehmen in allen Fragen rund um einen erfolgreichen Marktzugang. Fehlendes Entwicklungskapital, wirksamer Schutz geistigen Eigentums, die Auswahl und Beschaffung von Fördermitteln, schwierige Marktanalysen oder die Entwicklung einer Marketing-Strategie gehören ebenso dazu wie aktive Unterstützung in der operativen Umsetzung. Erfahrene Experten kümmern sich um den Auf- oder Ausbau einer Vertriebs- und Partnerorganisation ebenso wie um die begleitenden Werbe- und PR-Maßnahmen. Existenzgründer ebenso wie etablierte Unternehmen stehen mit jeder echten Innovation vor der Hürde eines erfolgreichen Marktzugangs. Mit langjähriger Erfahrung, technischer Expertise und einem eingespielten Netzwerk von Beratern der verschiedensten Fachrichtungen bieten die Partner m-con und Hightech Marketing umfassende Unterstützung in Theorie und Praxis. Ein gemeinsamer Masterplan, praxisorientierte Detailplanung und Umsetzung ebenso wie regelmäßige Erfolgskontrollen bestimmen die Zusammenarbeit, deren Schwerpunkte sich nach den Bedürfnissen des Kunden richten. „Oft beginnen wir mit der Kapitalbeschaffung, zum Beispiel durch die Auswahl aus hunderten von Förderprogrammen“, erläutert Bruno Zorc, Geschäftsführer der m-con GmbH. „Dazu gehört ein Business-Plan mit einer Erfolg versprechenden Marketing-Strategie.“ Sind die finanziellen Grundlagen ebenso wie Urheberrechte und Fertigungsmöglichkeiten gesichert, geht es um die Kommunikation der spezifischen Vorteile in Marketing und Vertrieb. „Dazu müssen die Unternehmen einmal die eigene Brille abnehmen und ihre Produkte aus der Perspektive ihrer Zielgruppen betrachten“, erklärt Dr. Thomas Tosse von Hightech Marketing. „Wir bringen die für viele Techniker neue Sichtweise von Kommunikationsprofis in die Zusammenarbeit ein.“ Kunden aus Hard- und Software, Elektrotechnik und Elektronik, Maschinen- und Anlagenbau wie aus vielen anderen Branchen schätzen die kurzen Wege und das erfolgsorientierte Denken der Partner. Die gemeinsamen Konzepte nehmen den Kunden nicht nur viele Sorgen rund um ihre neuen Hightech-Produkte ab: Oft erhalten sie die benötigten Finanzmittel gleich dazu! HighTech Marketing e.K. Innere Wiener Straße 5,81667 München Telefon: +498945911580 Telefax: +4989459115811 www.hightech.de, info@hightech.de, m-con Consulting & Beteiligungs GmbH Kobellstraße 13, 80336 München Telefon: +498974666330 Telefax: +498974666333 www.mcon.de, info@mcon.de Über m-con Die m-con Management Consulting & Beteiligungs GmbH ist spezialisiert auf Themen, die junge Unternehmen und Existenzgründer besonders betreffen. Das Leistungsspektrum beginnt bei Kapitalbeschaffung bei Investoren, der Beteiligung als Lead-Investor und der Auswahl geeigneter Fördermittel. Im Bereich des Technologie- und IT-Consultings erschließt m-con technisches Know-how als Potential für den Vertrieb. Der Auf- und Ausbau direkter und indirekter Vertriebsstrukturen und strategisches Marketing gehören ebenso zu den Schwerpunkten. Beteiligungen und Partnerschaften im Ausland vermittelt m-con aufgrund hervorragender Kontakte in den Ländern Osteuropas. Über HighTech Marketing HighTech Marketing hat sich als mittelständische Full-Service Agentur auf erklärungsbedürftige Produkte wie Investitionsgüter, Hard- und Software spezialisiert. Die Berater entwickeln integrierte Konzepte für eine erfolgreiche Marketing-Kommunikation, die Internet, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Printprodukte und Vertriebsunterstützung sinnvoll verbinden. Quelle: www.openpr.de

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01.02.07

Strom Sparen bei Kühlung im Datencenter
Die neue InfraStruXure InRow RP bietet eine Kühlleistung von bis zu 70 kW und spart gleichzeitig Energiekosten durch regulier- und berechenbare Lüftergeschwindigkeiten München, 01. Februar 2007 - American Power Conversion (Nasdaq: APCC) (APC), weltweit führender Anbieter von End-to-End Lösungen zur Sicherung der Infrastruktur- Verfügbarkeit, stellt die neue Klimaanlage InfraStruXure® InRow™ RP vor. Das Kühlungssystem eignet sich für mittelgroße Serverräume bis hin zu großen Datencentern. Die InfraStruXure InRow RP leitet die Wärme dort ab, wo sie entsteht und bietet so eine effiziente Kühllösung für Umgebungen mit mittlerer bis sehr hoher Wärmedichte. Das RP-Modell ist das neueste Produkt der hochwertigen InfraStruXure InRow Serie und liefert in Verbindung mit dem modularen Rack Air Containment System eine Kühlung von bis zu 70 kW pro Rack. „Die neue InRow RP von APC bietet berechenbare Kühlleistungen für Umgebungen mit hohen Wärmedichten und erfüllt damit die steigenden Anforderungen, die durch zunehmende Leistungsdichten an die Kühlsysteme in Datencentern und Serverräumen gestellt werden“, erklärt Bud Collins, Genaral Manager der APC Cooling Group. „Der verstärkte Einsatz von Blade Servern und die Umstrukturierung von IT-Umgebungen lassen herkömmliche Kühlungslösungen an ihre Grenzen stoßen. Die neue InRow RP wurde genau für diese Anforderungen entwickelt.“ Die APC InRow RP ist sowohl mit Wasser- als auch mit Kühlflüssigkeitsleitungen verfügbar und deckt somit ein breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten ab. Die hohe Skalierbarkeit und Flexibilität der Kühlungslösungen kann auch in Raumarchitekturen eingesetzt werden, die keinen dauerhaften Betrieb von Klimageräten bedürfen - das spart einerseits Energie und verbessert andererseits die Verfügbarkeit der Stromversorgung. Eine sich automatisch regulierende Lüfterkonfiguration reduziert den Energieverbrauch was zur Konsequenz hat, dass die Gesamtbetriebskosten, gerade in unausgelasteten Nutzungsphasen, spürbar sinken. Mit Hilfe des eingebauten Luftbefeuchters lässt sich die Luftfeuchtigkeit kontrollieren und stabilisieren. Empfindliche elektronische Geräte sind so vor Beschädigungen durch statische Energieentladungen sicher. Eine zusätzliche Regulierung der Luftvermischung ermöglicht ein spezieller Entfeuchtungs- sowie Erhitzungskreislauf, der vor zu starker Kühlung bei niedriger Luftfeuchtigkeit schützt. Der besondere Designansatz von APC gestattet der InRow RP den Einsatz in reihenund rackbasierten Kühlarchitekturen, die die Geschlossenheit und Berechenbarkeit von Kühlungslösungen verbessern. Aber auch eine Installation in klassischen Datencentern mit raumbasierten Kühlarchitekturen und hohen Wärmedichten ist möglich. Ein von APC patentierter Algorithmus analysiert und informiert in Echtzeit über Lüfterkonfiguration, Stromwerte und Kapazitätszustand der Kühleinheit und erleichtert gleichzeitig Planung sowie Einsatz neuer IT-Hardware. Mit einer Kühlwasser-basierten Kühlleistung von bis zu 70 kW und einer Kühlmittelbasierten Kühlleistung von bis zu 37 kW liefert die APC InRow RP eine optimale Klimatisierung von Datencentern in jeder Größe. Zum effizienten Planen und Entwerfen von Datencentern enthält ab sofort auch der APC InfraStruXure Designer die InRow RP. Dadurch können alle authentifizierten APC Partner ihren Kunden den architektonischen Aufbau eines Datencenters mit der neuen Kühlungslösung am Bildschirm visualisieren. Der InfraStruXure Designer ermöglicht die dreidimensionale Ansicht eines virtuellen Datencenters mit unterschiedlichen Blickwinkeln, wie z.B. Boden-, Rack- und Decken-Ansicht. Die APC InRow RP ist ab sofort in Europa erhältlich. Weitere Informationen über die Kühlungssysteme von APC finden Sie unter www.apc.com/de. Über APC American Power Conversion (NASDAQ: APCC) wurde 1981 gegründet und ist ein weltweit führender Anbieter von End-to-End Infrastruktur-Verfügbarkeitslösungen. Die umfassenden Produkte und Serviceleistungen von APC sind sowohl für den Einsatz im Privatbereich als auch im Unternehmen konzipiert und verbessern die Verfügbarkeit, Handhabbarkeit und Performance sensibler Elektronik-, Netzwerk-, Kommunikations- und Industriesysteme aller Größenordungen. APC bietet ein umfangreiches Portfolio an Produkten für netzwerkkritische physische Infrastrukturen wie InfraStruXure, die revolutionäre Architektur für on-Demand Datencenter, sowie über den Geschäftsbereich NetBotz Produkte zur physischen Überwachung. Diese Produkte und Dienstleistungen helfen Unternehmen, die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit ihrer IT-Systeme zu erhöhen. APC, mit Hauptsitz in West Kingston, Rhode Island (USA), meldete für das Geschäftsjahr 2005 (Stichtag 31. Dezember) einen Umsatz von 1,98 Milliarden US-Dollar. APC wird in der Fortune 1000 Liste, dem Nasdaq 100 sowie dem S&P 500 Index geführt. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Pressekontakt onpact AG Marcel Grobe Isartalstrasse 49 D-80469 München Tel.: (+49) 89759003146 Fax: (+49) 8975900310 Mail: grobe@onpact.de www.onpact.de München - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=266019

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20.01.07

Internet-Telefonie und IT-Sicherheit
Mit Einführung der VoIP-Technologie lassen sich die Arbeitsprozesse schneller und effektiver machen, was zu erheblichen Kosteneinsparungen führen kann. Aber die Sicherheitsaspekte werden angesichts dieser Kostenvorteile oft vergessen. Gemäss IT-Security Experten kann die Einführung von VoIP die gesamte Sicherheitsarchitektur einer Firma ad absurdum führen. Fehlende Verschlüsselung erleichtert Einbruch In der Tat ist es so, dass bis auf wenige Ausnahmen die heutigen Produkte - Software und Hardware - die Sprachpakete im Netzwerk unverschlüsselt übertragen. Mittels im Internet frei erhältlicher Tools lassen sich diese Pakete mitschneiden und anschließend in ein Audio-Format wandeln. Sogar die Pakete zur Steuerung der Verbindung werden unverschlüsselt übertragen und können auf die gleiche Weise abgehört werden. VOIPSA widmet sich dem Thema VoIP-Security Welche Sicherheit-Szenarien für VoIP entscheidend sind, untersucht das Industriegremium "Voice over IP Security Alliance" (Voipsa). Es zählt Spam über Internet-Telefonie oder kurz 'Spit' zu den wesentlichen Gefahren. Ganz oben auf der Liste steht auch 'Spoofing', also das Vortäuschen falscher Identitäten für mögliche Phishing-Zwecke. Auch das vielfach verwendete Session Initiation Protocol (SIP) erlaubt laut Voipsa Angriffe auf Protokollebene. Zudem ist davon auszugehen, dass jede neue Angriffsform, die auf dem Internet Protokoll (IP) basiert und im Datennetz bekannt ist, auch sofort auf VoIP übertragbar sein wird. Sicherheitsrisiko SIP? Das VoIP-Anwendungen zugrundegelegte Session Initiation Protokoll (SIP) führt zu Bedenken, was die VoIP-Security anbetrifft. Da dieses Protokoll mit den Web- und E-Mail Protokollen verwandt ist, ist mit ähnlichen Bedrohungsszenarien zu rechnen wie in der Internet-Welt. Diese sind vielfältig und betreffen sowohl die Verbindung als auch Schwachstellen auf der Applikationsebene. Typische Beispiele von Bedrohungsszenarien sind SIP-SPAM, Fälschen oder Vortäuschen von Identitäten, Abhören oder Umleiten von Verbindungen, Überflutungen der Mailbox mit unerwünschten Nachrichten sowie Verändern von Nachrichteninhalten. VoIP-Sicherheit setzt Beratung und Anpassung voraus Technisch dürfte wohl die gesamte benötigte Security-Palette vorhanden sein, um VoIP wirklich marktreif und sicher zu machen. Die Realisierung erfolgt jedoch nicht im Plug&Play-Verfahren sondern nur über seriöse Beratung und Anpassung der bestehenden Architektur. Von einer bequemen Commodity-Lösung dürfte die VoIP-Sicherheit noch ein ganzes Stück entfernt sein. Je stabiler und sicherer das Datennetz ist, desto besser funktioniert auch die zusätzliche Anforderung für die VoIP-Sicherheit. Aber aufgepasst: Owohl die Security-Lücken dieselben sind, sind die Mittel dagegen bei VoIP nicht dieselben! Ein Virtual Private Network (VPN) sichert zwar den Weg, den die Sprachdaten nehmen, aber die Ende-zu-Ende-Sicherheit ist damit nicht gewährleistet. Um die VoIP-Sicherheit zu gewährleisten, sollte deshalb nur ein kodierter Sprachstrom über das VPN laufen. Weitere Informationen unter: www.kmuinnovation.com/kmu-chance/voip-security.htm Ausführlicher Artikel zum Thema Internet-Telefonie (VoIP) unter: www.kmuinnovation.com/ratgeber/voip-sip-internet-telefon-1.htm Autor des Artikels: Dr. Franz J. Beeler Managing Director Dr. Franz Beeler & Partner Innovation & Venture Management Aeschi 6410 Goldau /Schweiz Tel: +41418556292 Fax: +41418556291 Mobile: +41794555134 Internet: www.kmuinnovation.com Hinweis: Sie sind Gründer, Manager, Unternehmer oder Selbständiger und möchten zum Thema "Mehr Innovation für weniger Geld!" mehr wissen: Auf dem KMU-Innovationsportal www.kmuinnovation.com finden Sie neue Wege und Konzepte zur erfolgreichen Innovation im 21. Jahrhundert. Quelle: www.pressemitteilung.ws

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29.11.06

Internet-Telefonie und IT-Sicherheit im Unternehmen
Der erfolgreiche Umstieg von der traditionellen Telefonie auf Internet-Telefonie - Voice over IP (VoIP) genannt - setzt die Einführung und Umsetzung rigoroser VoIP-Security Massnahmen voraus. Mit Einführung der VoIP-Technologie lassen sich die Arbeitsprozesse schneller und effektiver machen, was zu erheblichen Kosteneinsparungen führen kann. Aber die Sicherheitsaspekte werden angesichts dieser Kostenvorteile oft vergessen. Gemäss IT-Security Experten kann die Einführung von VoIP die gesamte Sicherheitsarchitektur einer Firma ad absurdum führen. Fehlende Verschlüsselung erleichtert Einbruch In der Tat ist es so, dass bis auf wenige Ausnahmen die heutigen Produkte - Software und Hardware - die Sprachpakete im Netzwerk unverschlüsselt übertragen. Mittels im Internet frei erhältlicher Tools lassen sich diese Pakete mitschneiden und anschließend in ein Audio-Format wandeln. Sogar die Pakete zur Steuerung der Verbindung werden unverschlüsselt übertragen und können auf die gleiche Weise abgehört werden. VOIPSA widmet sich dem Thema VoIP-Security Welche Sicherheit-Szenarien für VoIP entscheidend sind, untersucht das Industriegremium "Voice over IP Security Alliance" (Voipsa). Es zählt Spam über Internet-Telefonie oder kurz 'Spit' zu den wesentlichen Gefahren. Ganz oben auf der Liste steht auch 'Spoofing', also das Vortäuschen falscher Identitäten für mögliche Phishing-Zwecke. Auch das vielfach verwendete Session Initiation Protocol (SIP) erlaubt laut Voipsa Angriffe auf Protokollebene. Zudem ist davon auszugehen, dass jede neue Angriffsform, die auf dem Internet Protokoll (IP) basiert und im Datennetz bekannt ist, auch sofort auf VoIP übertragbar sein wird. Sicherheitsrisiko SIP? Das VoIP-Anwendungen zugrundegelegte Session Initiation Protokoll (SIP) führt zu Bedenken, was die VoIP-Security anbetrifft. Da dieses Protokoll mit den Web- und E-Mail Protokollen verwandt ist, ist mit ähnlichen Bedrohungsszenarien zu rechnen wie in der Internet-Welt. Diese sind vielfältig und betreffen sowohl die Verbindung als auch Schwachstellen auf der Applikationsebene. Typische Beispiele von Bedrohungsszenarien sind SIP-SPAM, Fälschen oder Vortäuschen von Identitäten, Abhören oder Umleiten von Verbindungen, Überflutungen der Mailbox mit unerwünschten Nachrichten sowie Verändern von Nachrichteninhalten. VoIP-Sicherheit setzt Beratung und Anpassung voraus Technisch dürfte wohl die gesamte benötigte Security-Palette vorhanden sein, um VoIP wirklich marktreif und sicher zu machen. Die Realisierung erfolgt jedoch nicht im Plug&Play-Verfahren sondern nur über seriöse Beratung und Anpassung der bestehenden Architektur. Von einer bequemen Commodity-Lösung dürfte die VoIP-Sicherheit noch ein ganzes Stück entfernt sein. Je stabiler und sicherer das Datennetz ist, desto besser funktioniert auch die zusätzliche Anforderung für die VoIP-Sicherheit. Aber aufgepasst: Owohl die Security-Lücken dieselben sind, sind die Mittel dagegen bei VoIP nicht dieselben! Ein Virtual Private Network (VPN) sichert zwar den Weg, den die Sprachdaten nehmen, aber die Ende-zu-Ende-Sicherheit ist damit nicht gewährleistet. Um die VoIP-Sicherheit zu gewährleisten, sollte deshalb nur ein kodierter Sprachstrom über das VPN laufen. Achtung Vishing: Datenklau via Internet-Telefonie: Die neuste Betrugsmasche heißt "Vishing" und steht für "Internet-Telefon Phishing" oder "Phishing via VoIP". Beim bekannten Phishing werden die Empfänger von E-Mail dazu überredet, auf einer gefälschten Webseite Kreditkarten- und weitere sensible Daten mitzuteilen. Mittlerweile hat sich allerdings die Bedrohung durch Phishing herumgesprochen und nur noch wenige lassen sich in diese Falle locken. Nun haben aber die Betrüger in der Internet-Telefonie (VoIP) eine ähnliche Falle entwickelt: Vishing! Vishing ist nur möglich, weil die Kosten für die Internet-Telefonie sehr tief sind. Die Betrüger installieren in der Regel einen Dialer, der automatisch Telefonnummern anruft. Eine Stimme vom Band versucht dann, Informationen über sensible Daten zu ergattern. Auch werden Leute per Mail aufgefordert, eine bestimmte Nummer anzurufen. Möchten Sie in allgemeinverständlicher Sprache zum Thema Voice over IP (VoIP) informiert werden? Hier eine Kurzfassung wichtiger Themen: 1. Vom Computer-Datennetz zum universellen Informations- und Kommunikationsnetzwerk 2. Wie funktioniert die VoIP-Technologie? 3. Vor- und Nachteile der VoIP-Technologie für Privatnutzer 4. Vor- und Nachteile der VoIP-Technologie für Unternehmen 5. Kosten sparen: Bis 80% günstigere Telefonkosten 6. Voraussetzungen zur Nutzung von VoIP 7. ENUM: Mit einer einzigen Nummer überall auf der Welt erreichbar! 8. Wählen Sie den geigneten VoIP-Provider 9. VoIP-Security - IT-Sicherheit im Unternehmen 10. VoIP-Infrastruktur für KMU - VoIP-Produkte (Hardware-Software) Ausführlicher Ratgeber-Artikel zum Thema Internet-Telefonie unter: Mit VoIP zum universellen Informations- und Kommunikations-Netzwerk Autor des Artikels: Dr. Franz J. Beeler Managing Director Dr. Franz Beeler & Partner Innovation & Venture Management Aeschi 6410 Goldau /Schweiz Tel: +41418556292 Fax: +41418556291 Mobile: +41794555134 Internet: www.kmuinnovation.com Kontaktformular: http://www.kmuinnovation.com/online-formular.htm Hinweis: Sie sind Gründer, Manager, Unternehmer oder Selbständiger und möchten zum Thema "Mehr Innovation für weniger Geld!" mehr wissen: Auf dem KMU-Innovationsportal http://www.kmuinnovation.com finden Sie neue Wege und Konzepte zur erfolgreichen Innovation im 21. Jahrhundert: Innovation & Venture Management für KMU, Unternehmer & Selbständige Quelle: www.pressemitteilung.ws

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19.11.06

Zebra begrüßt neue Technologie-Partner mit speziellem Partnerprogramm
Zebra Technologies, der weltweite Anbieter von On-Demand-Drucklösungen, hat sein Channel-Programm PartnersFirst um das neue Technology Partner Programm erweitert, um so sein zweistelliges Wachstumsziel zu unterstützen. Zebra spricht damit Unternehmen an, deren Produkte und Dienstleistungen das Zebra-Angebot ergänzen. Technologie-Partner handeln nicht typischerweise mit Druckern von Zebra, liefern aber Anwendungssoftware und fachliche Services und empfehlen bei der Entwicklung ihrer übergreifenden Lösungen den Einsatz von Zebra. Dazu gehören unabhängige Softwareanbieter, Systemintegratoren und Alliance Partner. Das Programm bietet den teilnehmenden Partnern eine Vielzahl von Vorteilen in den Bereichen Technik, Marketing und Vertrieb, inklusive technischer Unterstützung, Zugang zum Support für individuell aufgesetzte Applikationen und Zugriff auf die neuesten Software- und Firmware-Tools für die effiziente und effektive Integration von Zebra-Produkten in spezielle Softwarelösungen. Programmteilnehmer profitieren außerdem vom „PartnersFirst Matchmaking", das es Technologie-Partnern ermöglicht, über das weit verzweigte Netzwerk an Resellern für Zebra-Drucker Kooperationspartner in ihren Zielregionen und vertikalen Märkten zu finden, um den Endanwendern gemeinsam integrierte Lösungen anbieten zu können. Die Markt- und Produktexpertise der Technologie-Partner findet so durch Zebra ihren Weg in den Markt und zu weiteren Partnern. „Das Technology Partner Programm schafft Loyalität unter den Partnern, die Produkte von Zebra weiterentwickeln oder als Teil einer Gesamtlösung empfehlen", sagt Marion Obergfell, EMEA Channel Marketing Manager bei Zebra Technologies. „Unternehmen suchen zunehmend nach integrierten Lösungen von unabhängigen Anbietern, vor allem in schnell wachsenden Märkten wie dem Postbereich oder dem Einzelhandel. Die Teilnahme am Programm ermöglicht den Partnern, das Beste aus ihrer Beziehung zu Zebra herauszuziehen und schneller eine höhere Rentabilität zu erreichen. PartnersFirst sorgt jetzt für ein noch breiteres Spektrum an Partnern. Die neue Kategorie in unserem Programm bietet einen echten Mehrwert aus einer gemeinsamen Geschäftsbeziehung." Unternehmen, die am Technology Partner Programm teilnehmen möchten, sind eingeladen, sich online zu bewerben unter www.zebrapartner.com. Weiter Informationen gibt es unter www.zebra.com. KURZINFORMATIONEN FÜR DIE PRESSE Über Zebra Technologies Zebra Technologies Corp. (Nasdaq: ZBRA) ist mit innovativen und verlässlichen On-Demand-Drucklösungen in 100 Ländern weltweit vertreten. Mehr als 90 Prozent der Fortune 500-Unternehmen nutzen Drucker von Zebra. Eine Vielzahl von Anwendungen profitiert von den Zebra-Thermodruckern für Barcodes, Smart Labels und Belege sowie Plastikkartendruckern, die Anwendern zu mehr Sicherheit, höherer Produktivität und Qualität sowie niedrigeren Kosten und einem besseren Kundenservice verhelfen. Das Unternehmen hat bereits über fünf Millionen Drucker verkauft, einschließlich RFID-Druckern/-Kodierern sowie drahtlosen mobilen Lösungen. Zudem hat Zebra Software, Vernetzungs-Lösungen und Druckerzubehör im Produktportfolio. Informationen über die Barcode- und RFID-Produkte von Zebra finden sich im Internet unter: http://www.zebra.com. ---------------------------------------------- Ruth Streder Account Executive LEWIS – Global Public Relations Baierbrunner Str. 15 81379 München Germany Tel: +498917301921 Fax: +498917301999 Web: http://www.lewispr.com / http://www.lewispr.de Agency blog: www.lewis360.com PR Magazin Germany – Top ten PR agency – quality ranking, 2006 PR Report Germany – Top ten PR agency, 2005 PRWEEK UK - Top ten all-sector agency, 2005 The Sunday Times - Top 100 best small companies to work for, 2005 Financial Times - Top 20 best places to work, 2004 PRWEEK US - Fastest climbing technology agency, 2004

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21.09.06

Vielseitig einsetzbar: neue Oszillatoren für Prüf- und Messaufgaben
Temex bringt neue spannungsgesteuerte Hochfrequenz-Quarz- Oszillatoren (VCXO) und temperaturgesteuerte Hochleistungs- Quarz-Oszillatoren (OCXO) auf den Markt Die 10-MHz-OCXOs von Temex sind für Prüf- und Messaufgaben, Schaltvorrichtungen, die GPS-Synchronisation sowie VSAT- und DAB-Infrastrukturen vorgesehen. Der DOC5079 eignet sich ideal für Schalt- und Synchronisationsaufgaben und stellt eine besonders kostengünstige OCXO-Lösung dar. Die Temperaturdrift beträgt weniger als 200 ppb, das Rauschen liegt bei -90 dBc/Hz bei 10 Hz und das Altern ist geringer als 500 ppb pro Jahr. Der DOC5079 wird in einem kompakten SMD-Gehäuse mit den Abmessungen 25,4 mm x 22 mm x 10 mm angeboten. Der DOC5525 ist eine OCXO-Lösung mit schwachem Rauschen und ideal geeignet für Prüf- und Messaufgaben. Die Rauscheigenschaften stellen den kritischsten Faktor bei Prüfaufgaben dar. Der DOC5525 von Temex hat sehr gute Rauscheigenschaften von -127 dBc/Hz bei maximal 10 Hz. Die Temperaturdrift beträgt 20 ppb und das Altern ist niedriger als 100 ppb pro Jahr. Dieser OXCO wird in einem kompakten SMD-Gehäuse mit den Maßen 25,4 mm x 22 mm x 15 mm angeboten. Der DOC5383, ein SC-cut-OCXO, ist ideal für Repeater und WCDMA-BTS- Anwendungen geeignet. Er zeichnet sich durch eine Temperaturdrift von weniger als 10 ppb bei Breitbandanwendungen aus. Das Rauschen beträgt -120 dBc/Hz bei 10 Hz, das Altern weniger als 100 ppb pro Jahr. Der DOC5383 ist in ein metallisches Gehäuse mit den Abmessungen 36mm x 26mm x 18mm eingebaut. Der DOC5204 ist ein OCXO mit hoher Stabilität, der für CDMA-, VSAT- und Schaltaufgaben vorgesehen ist. Diese Anwendungsgebiete verlangen eine hohe Temperaturstabilität und optimale Alterungseigenschaften. Die Temperaturdrift des DOC5204 von Temex beträgt weniger als 0,2 ppb, die Alterung ist niedriger als 20 ppb pro Jahr. Das Rauschen dieses Geräts beträgt -120 dBc/Hz bei 10 Hz. Der Oszillator ist in ein metallisches Gehäuse mit den Maßen 50mm x 50mm x 38 mm eingebaut. VCXOs für Telekom-, Breitband- und Radio-Anwendungen Die spannungsgesteuerten Hochleistungs-Quarz-Oszillatoren (VCXO) von Temex sind das Ergebnis umfangreicher Erfahrung und Kenntnis im Zusammenhang mit Quarz-Frequenz-Systemen. Der QEV66 erzeugt Frequenzen von 80 bis 240 MHz mit sehr niedrigem Rauschen (-98 dBc bei 100 Hz) und einer typischen absoluten Frequenzvariation von +/-50 ppm. Dieser Hochleistungs-VCXO hat einen VPECL- oder HCMOS-Ausgang und ist in einem SMD-Standardgehäuse mit den Abmessungen 14 mm x 9 mm x 3 mm untergebracht, was den Einbau vereinfacht. Der VCXO QEV66 zeichnet sich aus durch eine Frequenzstabilität von +/-15 ppm und eignet sich ideal für Telekom- Basisstationen und Repeater wie auch für Radioverbindungen für Telekom-, Breitband- und Rundfunkaufgaben. Die Hochleistungs-VCXOs von Temex werden anwenderspezifisch hergestellt. Die Zeit zwischen Konzeption und Prototypenfertigung beträgt vier bis sechs Wochen. Alle Komponenten entsprechen der RoHS-Richtlinie und sind bleifrei. Hintergrund Temex: Das französische Unternehmen gehört zu den führenden Entwicklern und Herstellern von Zeit- und Frequenz-Managementsystemen. Das Programm reicht von Filter- und Oszillatorenkomponenten über Frequenzsynthesizer, Referenzuhren, GPS-Synchronisationsmodulen und Prüfinstrumenten bis hin zu kompletten Systemen zur Netzsynchronisation. Die Entwicklungen des Unternehmens eignen sich für den Einsatz in diversen Industrien. Temex beliefert die größten Hersteller und Netzwerkbetreiber. Das Unternehmen hat seinen Sitz im Technologiepark von Sophia-Antipolis (Frankreich) sowie Büros in Europa, Asien und den USA. Die Firma beschäftigt 750 Mitarbeiter in zehn Ländern und erzielt einen Jahresumsatz von rund 60 Mio. Euro. Weitere Informationen bietet die Website www.temex.com . Bildunterschrift: Stabile Temperatur und geringe Alterung: Spannungs- und temperaturgesteuerte Oszillatoren von Temex Auf Anfrage senden wir Ihnen umgehend das uns zu dieser Pressemitteilung vorliegende Bildmaterial. Kontakt: TEMEX Elodie Cally, Leiterin Kommunikation 339, route des Cretes, BP 232 F 06904 Sophia-Antipolis Tel.: +33497233019 E-Mail: elodie.cally@temex.com Pressekontakt: FIZIT - Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik - Das deutsche Pressebüro von UBIFRANCE - Sascha Nicolai, Pressereferent c/o Französische Botschaft Königsallee 53-55 40212 Düsseldorf Tel.: +4921130041350 Fax: +4921130041116 E-Mail: s.nicolai@fizit.de Web: www.fizit.de

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28.06.06

CATV: WLAN über die Fernsehverkabelung
Diese Lösung bietet eine stabile, kabellose Netzwerkumgebung mit hoher Datenperformance. Dabei können parallel Signale des Access Points und TV-Signale ohne Störungen übertragen werden. Die WICA Serie ist eine Funknetzwerklösung über Fernsehkabel. Nimmt man den Vorteil des bestehenden Kabelnetzes (CATV) in Häusern, so bietet WICA eine leistungsstarke und funklochfreie Drahtlosumgebung. Die WICA Serie ermöglicht eine einfache und flexible Aufstellung in verschiedenen TV-Kabelnetzen, von Wohnungen über Häuser, bis hin zu Hotels. Mit WICA kann das Funksignal in das Kabelfernsehnetz integriert werden, ohne das sich beide Signale stören. Das Funksignal kann in jeden Raum erweitert werden und bildet somit eine funklochfreie Umgebung. Dabei kann jeder beliebige, standard-konforme WLAN Access Point eingesetzt werden. Anwendungs- und Einsatzmöglichkeiten z.B. für: Hotels, Krankenhäuser und alle Gebäude mit bestehender TV-Verkabelung. Szenario 1 = Anwendung "Reihenschaltung": Die WICA Serie kann als verkettetes lineares Netzwerk von Raum zu Raum über das Kabelnetz und über WICA Splitter genutzt werden . Szenario 2 = Anwendung "Parallelschaltung": Die WICA Serie kann mit dem WICA14 (8-port Splitter) sternförmig vernetzt und genutzt werden, um viele Bereiche mit einem kabellosen Breitband-Zugang zu versorgen. Weitere Informationen, Testumgebung etc. erhalten Sie von: Über ABCDATA: Das Leistungsspektrum der ABCDATA umfasst die Entwicklung und Distribution von software- als auch von hardwarespezifischen Lösungen im Netzwerk-, Last-Mile-Access und Funknetzwerkbereich. Ob Branchenlösungen, Produktberatung, individuelle Projektentwicklungen oder professioneller Support, ABCDATA ist Ihr kompetenter Ansprechpartner. ABCDATA berät umfassend und hilft die für die optimale WLAN- oder Hotspot-Lösung zu finden. ABCDATA bietet sämtliche Dienstleistungen an und führt Projekte von der Anforderungsanalyse bis zur Schulung durch. ABCDATA a Division of UNIKA GmbH Niehler Str. 44a, 50733 Köln Tel: 022117933960 Fax: 022117933962 E-Mail: info@abcdata.de Internet: www.abcdata.de Quelle: www.openpr.de

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19.06.06

Europas führender herstellerunabhängiger Systemintegrator weiter auf Wachstumskurs
NextiraOne Europe Holdings BV teilte heute den Abschluss des Kaufs durch ABN AMRO Capital France (AACF) von Platinum Equity LLC mit. AACF, die Beteiligungsgesellschaft des führenden niederländischen Finanzdienstleisters ABN AMRO Bank BV, wird Mehrheitseigentümer von NextiraOne. Gemeinsam mit AACF wird die neue Unternehmensführung an einer Umsatz- und Wertsteigerung auf allen Ebenen des Unternehmens arbeiten. NextiraOne erwirtschaftete im Jahr 2005 einen Umsatz von mehr als 1 Mrd. € und ist damit Europas größter herstellerunabhängiger Integrator von Kommunikationslösungen. Mit einer direkten Präsenz in 16 europäischen Ländern und mehr als 100.000 Kunden ist NextiraOne einer der führenden Anbieter integrierter IP-Kommunikationslösungen sowie Managed Services. „NextiraOne ist einer der führenden Integratoren von Konvergenzlösungen in Europa”, sagt Camille Mendler, Vice President, Telecoms Strategies for Yankee Group. „Unter den Hauptanbietern von Konvergenzlösungen verfügt NextiraOne über eine herausragende Fachkompetenz, und der Bereich Managed Services verzeichnet überdurchschnittliches Wachstum.“ Gesondert gab NextiraOne heute die Ernennung von Rafi Kouyoumdjian zum neuen Geschäftsführer von NextiraOne Europe (CEO) bekannt. Der 45-jährige Kouyoumdjian war zuvor drei Jahre lang Präsident von Tiscali France, und trug dazu bei, das Unternehmen zu einem der führenden Breitband-Anbieter Frankreichs, vor der Übernahme durch Telecom Italia, zu machen. Davor war er 13 Jahre bei dem IT-Dienstleistungsunternehmen Econocom Group tätig, wo er zum Generaldirektor aufstieg. Foto: Rafi Kouyoumdjian, CEO NextiraOne Europe Über NextiraOne Mit Hauptsitz in Paris und einem Umsatz von mehr als 1 Mrd € ist NextiraOne ein führender Lieferant für integrierte Unternehmens-Netzwerklösungen und -Dienstleistungen, die effektive, sichere sowie zuverlässige Kommunikationen ermöglichen. Wir arbeiten eng mit unseren Kunden zusammen, um innovative Lösungen im Bereich von IP Communications, Managed Services und Applikationen zu erstellen. Das Unternehmen liefert erstklassige Technologien von führenden Partnern einschließlich Alcatel, Cisco Systems, Genesys und Nortel. Weitere Informationen zum Unternehmen finden sie auf der Webseite: http://www.nextiraone.de/ Über ABN AMRO Capital France ABN AMRO Capital France ist die private Beteiligungsgesellschaft der ABN AMRO Gruppe in Frankreich. Das Team aus Partnern kombiniert Schnelligkeit, Reaktionsvermögen und Engagement mit Investitionsentscheidungen, mit einem proaktiven Zugang zur Unterstützung von Unternehmen, die es über einen durchschnittlichen Zeitraum von vier bis sechs Jahren erworben hat. << OLE-Objekt: Bild (Metafile) >> ABN AMRO Capital France rangiert unter den führenden Häusern auf dem Beteiligungsmarkt. Weitere Informationen können Sie auf der Website: <http://www.abnamrocapital.fr/> sehen. Über Platinum Equity Platinum Equity (http://www.platinumequity.com) ist eine globale M&A&O® Firma, die auf die Fusion, Akquisition und Management von Unternehmen spezialisiert ist. Die Unternehmen des Portfolios bieten Dienstleistungen und Lösungen für Kunden in einer breitgefächten Palette von Märkten, einschließlich Informationstechnologie, Software, Telekommunikation, Logistik, Produktion und Unterhaltungsbranche, anbietet. Seit der Gründung, 1995, durch den Unternehmer Tom Gores, hat Platinum mehr als 60 Unternehmen mit mehr als 12 Mrd. US$ Umsatz zur Zeit der Akquisition erworben. Claudia Gross Direktorin Kommunikation NextiraOne Deutschland GmbH Ingersheimer Straße 20 70499 Stuttgart Mobil: 01709261854 Telefon: 071183845100 Telefax: 071183845102 E-Mail: Claudia.Gross@nextiraone.de

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12.06.06

Selbstständig als EDV-Hausmeister
Die EDV-Branche bietet noch eine Menge an Möglichkeiten zum Beispiel den EDV-Hausmeister. Er ist ein gern gesehener Gast beim seinem Kunden, denn er hilft bei allen auftretenden Schwierigkeiten! Grundsätzlich ist IT - Service eine interessante Möglichkeit sich selbstständig zu machen. Es sind jedoch einige Dinge zu beachten! Als unerfahrener Einzelkämpfer, liegt ein steiniger Weg von etwa 3 Jahren vor dem Erfolg. Die Chance steht schlecht es alleine schaffen. Besser ist es diesen Weg organisiert zu gehen. Hier stehen die Chancen dann statistisch gesehen bei etwa achtzig Prozent für einen Erfolg. Dies zeigt das IT - Service - Net. Das Netz integriert Gründer in ein laufendes Partnernetz. Das bundesweite Netz hat mit seinen Partnern ein kräftiges Wachstum. Der Grund liegt in der ständig wachsenden Komplexität der EDV-Anwendungen aber auch an einer Flut neuer Gesetze welche die Datensicherheit, Gesundheit der Mitarbeiter und die technische Sicherheit betrifft. Der Kunde fühlt sich alleingelassen und überfordert, er benötigt Beratung und Hilfe in den genannten Bereichen, eine Aufgabe für den EDV-Hausmeister. Dieser ist einem bundesweiten Netz organisiert, er erhält Schulungen und ist damit auf dem neuesten Stand. Die Hausmeister arbeiten eng zusammen und können damit die meisten auftretenden Schwierigkeiten meistern. Das freut natürlich den Kunden, aber auch den IT-Service-Net Partner, der damit erfolgreich am Markt auftreten kann. Dieses Netz funktioniert ähnlich wie ein großes Systemhaus. Es sind erprobte Lieferanten vorhanden, die jedem Partner zur Verfügung stehen. Die Partner selbst unterstützen sich gegenseitig zum Beispiel bei schwierigen technischen Fragen oder personalintensiven Einsätzen. Das Service-Net Prinzip liegt damit voll im Trend, denn der Kunde möchte einen Fullservice -Dienstleister. Der Service-Net-Partner kann diesen bieten, da er eine optimale Unterstützung innerhalb des Netzwerks hat. Damit ist das Netz auch eine interessante Möglichkeit für Existenzgründer. Aufgrund der wachsenden Brisanz des Themas verstärkt das Netz seine Reihen. Interessierte werden informiert und ausgebildet um einen optimalen Service in der Zielgruppe der kleinen und mittleren Unternehmen zu leisten. Voraussetzung für eine Zusammenarbeit ist EDV- Erfahrung, mehr nicht. Eine interessante Aufgabe, nicht nur für Arbeitsuchende und Existenzgründer, sondern auch für bereits tätige Einzelkämpfer. Dem Existenzgründer im Netz wird es leicht gemacht. Es erfolgt eine gezielte Gründung, die weitgehend sicherstellt, dass Anträge auf Förderungelder genehmigt werden. In einer Einweisung wird der zukünftige Partner mit Marketing, Organisation und allem nötigen Wissen ausgestattet, welches er für einen erfolgreichen Aufbau benötigt. Der Partner wird, in seinem neuen Job, betreut bis der Erfolg am Markt eintritt. Durch die Eingliederung in das Netzwerk, tritt ein sicheres Gefühl ein. Der neue Partner fühlt sich nicht alleine und kann dadurch selbstsicher seiner Arbeit als EDV-Dienstleister nachgehen. Wer Schwierigkeiten hat sich seine eigene Selbstständigkeit vorzustellen findet auf: www.schappach.de eine Simulation für die ersten Schritte in die Selbstständigkeit und eine weitere für Marketing. Schappach-Marketing in Mannheim betreibt das bundesweite IT-Service-Net. Dies ist eine erfolgreiche Gruppierung von über dreißig Servicepoints. Zielsetzung ist EDV-Service, in der Zielgruppe kleinen und mittleren Unternehmen, zu erbringen. Initiator des Netzes ist Ulrich Schappach mit über zwanzig Jahren Erfahrung als Geschäftsführer eines Systemhauses und fünf Jahren Erfahrung in der Leitung einer IT-Serviceorganisation. Wir integrieren Existenzgründer aus der EDV-Branche und bereits selbstständige Einzelkämpfer. Existenzgründern verhelfen wir durch eine Vorfeldberatung und der Erstellung eines Businessplans an die erforderlichen Mittel und Förderungen zu kommen. Als Einzelkämpfer bezeichnen wir bereits am Markt befindliche, alleine operierende Servicetechniker. Diese integrieren wir in unser Netz und befreien diese damit von der Einzelkämpfer-Problematik. Die beteiligten Partner profitieren von umfangreichen Hilfen welche die Zentrale, die Partner selbst und beteiligte Kooperationen bieten. Schappach-Marketing IT-Service-Net 68305 Mannheim Zuflucht 15 Tel.: 496217186690 Fax: 496217188964 eMail: info@it-service-net.de Internet: www.it-service-net.de und www.schappach.de Schappach-Marketing IT-Service-Net 68305 Mannheim Zuflucht 15 Tel.: 496217186690 Fax: 496217188964 eMail: info@it-service-net.de Internet: www.it-service-net.de und www.schappach.de Quelle: www.openpr.de

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16.05.06

Chip verarbeitet Daten in extremer Geschwindigkeit
Siemens-Forscher haben gemeinsam mit Spezialisten von Infineon einen Empfänger entwickelt, der Internet-Daten aus Glasfaserleitungen in atemberaubendem Tempo in elektrische Signale wandelt. Bislang sind für den Empfang solcher Signale sehr komplexe und teure Aufbauten nötig. Bauteile wie der erstmals eingesetzte Infineon-Chip sind essenziell, um die Leistungsfähigkeit der Kommunikationsnetze künftig kostengünstig zu erhöhen. Das Internet erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Weltweit wächst die Nutzer-Gemeinde um jährlich zwanzig Prozent. Für über eine Milliarde Menschen gehörte der Klick in das World Wide Web im Jahr 2005 bereits zum Alltag. Damit der dichte Datenverkehr künftig nicht die Telekommunikationsnetze zusammenbrechen lässt, müssen die Betreiber ihre Datenstrecken leistungsfähiger machen - und das zu möglichst geringen Kosten. Dafür sind neue kostengünstige Hightech-Bausteine gefragt. Ein solcher ist jetzt als Prototyp aus dem vom Bundesforschungsministerium geförderten Kooperations-Projekt 'Demonstrator für 80-Gbit/s-Direktempfänger mit elektrischem Zeitdemultiplex' der zentralen Forschung Siemens Corporate Technology (CT) und dem Bereich Communications (Com) in München gemeinsam mit Infineon Technologies entstanden: ein Datenempfänger, der pro Sekunde auf einem winzigen ELEKTRONIK-Chip eine Datenmenge von 107 Gigabit verarbeitet. Das ist Rekord, denn bisher sind für einen solchen Hochgeschwindigkeitsempfang deutlich aufwändigere und viel teurere Bauteile nötig. 107 Gigabit entsprechen in etwa der Datenmenge zweier DVDs. Für gewöhnlich sausen Daten als Lichtsignal über die Hochgeschwindigkeitsstrecken des Internets. Bevor man sie am Bestimmungsort in elektrische Signale zurückverwandeln kann, muss man sie bisher zunächst optisch in mehrere Signale mit geringerer Datenrate aufteilen und anschließend jedes einzelne mit Fotodioden in elektrische Signale umwandeln, damit die nachfolgende ELEKTRONIK die Daten verarbeiten kann. Die zur Aufsplittung nötigen optischen Einrichtungen aber sind teuer, außerdem benötigt man mehrere opto-elektronische Wandler, was die Kosten in die Höhe treibt. Das Ziel der Forscher war es deshalb, einen Chip zu entwickeln, der das Signal der Fotodiode direkt aufnimmt und verarbeitet. Der Vorteil: Ein solcher Chip lässt sich in Massen verhältnismäßig günstig herstellen. Komplexe Aufbauten aus mehreren Komponenten sind nicht mehr nötig. Die Nachfahren dieses Prototyps sollen dereinst in den Vermittlungsstellen der großen Netzbetreiber zum Einsatz kommen. Und zwar dort, wo Datenströme mit hoher Geschwindigkeit ankommen - etwa an den Hauptverbindungen zwischen großen Städten. Hier müssen die optischen Signale ausgekoppelt, in elektrische gewandelt und in das örtliche Kupferkabelnetz eingespeist werden. Auf den leistungsfähigsten Hochgeschwindigkeitsstrecken fließen Daten derzeit mit maximal 40 Gigabit pro Sekunde - nicht einmal halb soviel wie bei dem jetzt erstmals getesteten System. Ein solches Empfängersystem muss erkennen können, in welchem Takt die Datenpakete anrauschen. Das übernimmt ein 'Taktrückgewinnungssystem' - eine Art innere Uhr, die den Rhythmus, den Takt des Datenstroms erspürt. Bei Datenraten jenseits der 40 Gigabit pro Sekunde ist dafür oftmals wiederum ein eigenes opto-elektronisches Bauteil nötig. Der neue Chip hingegen hat eine innere Uhr an Bord. Der kompakte Hochleistungsbaustein wurde in einer Vorläuferversion von Infineons modernster Silizium-Germanium Halbleitertechnologie 'B7HF200' hergestellt und ist gerade einmal 1,7 mal 2,5 Millimeter groß - mit Anschlüssen und einem Gehäuse etwa so groß wie eine Zigarettenschachtel. 'Um die Tauglichkeit dieses integrierten Empfängers zu überprüfen, haben wir zusammen mit dem Heinrich-Hertz-Institut in Berlin einen Übertragungsversuch über eine Glasfaserstrecke von 480 km durchgeführt', sagte Dr. Rainer H. Derksen, Projektkoordinator bei Siemens Corporate Technology in München. Es zeigte sich, dass die Daten fehlerfrei übertragen und empfangen werden konnten. 'Damit wurde erstmals die Machbarkeit eines rein elektrischen 107 Gbit/s-Empfängers für die optische Übertragung nachgewiesen.' Bemerkenswert ist, dass sich der Empfänger für das zukünftige 100 Gbit/s-Ethernet-Übertragungssystem nutzen lässt, das die Telekommunikationsbetreiber derzeit intensiv vorantreiben. Ethernet - für deutlich langsamere1 Gbit/s oder weniger - ist seit langem als ein Standard für die Kommunikation zwischen Computern in Firmen- und Heimnetzwerken bekannt. Da es Daten besonders flexibel transportiert, ist es auch für die großen Übertragungsnetze von wachsendem Interesse. Einer der Vorteile besteht darin, dass die Datenpakete nicht mehr über fest geschaltete Leitungen zum Endkunden sausen, sondern flexibel über Alternativrouten transportiert werden können. Damit lassen sich künftig überlastete Streckenabschnitte, auf denen besonders reger Datenverkehr herrscht, umgehen - zur Zufriedenheit des Kunden. Wie das Kooperationsteam gezeigt hat, ist ihr Chip bereits fit für dieses Netz. Die Hauptleistung der Forscher bestand im Design des Chips. Denn die winzigen Leitungen im Inneren des kleinen Bauteils aus Silizium und Germanium müssen extrem schnelle Daten verarbeiten können, ohne die Signale zu stören. 'Ist die Schaltung falsch dimensioniert, erhält man fehlerhafte Signale', sagte Derksen. So können falsch dimensionierte Leitungen beispielsweise ein Signal reflektieren. Statt durch den Chip zu sausen, beginnt es zu oszillieren. Die Aufgabe der Siemens-Forscher bestand darin, das Gesamtsystem zu konstruieren, in das der Empfänger eingebettet wird. Derksen betonte, dass die Leistung derartiger Geräte kontinuierlich zunimmt - so flink wie der neue Empfänger ist bislang aber keiner. Theoretisch könnte das Gerät gleichzeitig die Signale von 100.000 DSL-Nutzern verarbeiten. Der CT-Forscher rechnet damit, dass auf Basis des Prototypen in etwa zwei bis drei Jahren erste Produkte auf den Markt kommen werden - und die könnten dank der Massenfertigung in der Chipproduktion konkurrenzlos günstig sein. Das passende Pressefoto in druckfähiger Auflösung finden Sie unter http://www.siemens.com/ct-bild/ct200605001 Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Pressereferat Siemens Corporate Technology Guido Weber 81730 München Tel: (089) 63649030 guido.weber@siemens.com Pressereferat Infineon Technologies Reiner Schönrock 81726 München Tel: (089) 23429593 reiner.schoenrock@infineon.com Über Siemens Corporate Technology Im Geschäftsjahr 20042005 investierte Siemens 5,2 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung, das sind über 23 Millionen Euro pro Arbeitstag. Weltweit arbeiten über 47.000 Forscher und Entwickler an neuesten Technologien. Mit derzeit 53.000 laufenden Patenten gehört der Konzern zur Weltspitze. Die Zentralabteilung Corporate Technology (CT) arbeitet mit weltweit über 1.700 Mitarbeitern an Schlüssel- und Querschnittstechnologien, die in alle geschäftsführenden Bereiche einfließen. Darüber hinaus verantwortet CT innerhalb von Siemens das globale Patentmanagement, den Umweltschutz und die Arbeit in internationalen Standardisierungsgremien. Weitere Informationen zu CT finden Sie im Internet unter www.siemens.de/corporate-technology . Über Infineon - Infineon Technologies AG, München, bietet Halbleiter- und Systemlösungen für Automobil-, IndustrieELEKTRONIK und Multimarket, für Anwendungen in der Kommunikation sowie Speicherprodukte. Infineon ist weltweit tätig und steuert seine Aktivitäten über Landesgesellschaften in den USA aus San Jose, Kalifornien, im asiatisch-pazifischen Raum aus Singapur und in Japan aus Tokio. Mit weltweit rund 36.400 Mitarbeitern erzielte Infineon im Geschäftsjahr 2005 (Ende September) einen Umsatz von 6,76 Milliarden Euro. Das DAX-Unternehmen ist in Frankfurt und New York (NYSE) unter dem Symbol 'IFX' notiert. Weitere Informationen unter www.infineon.com . Diese Presseinformation finden Sie unter www.infineon.com/press_deutsch/ . Reference number / Informationsnummer: CT 200605.001 d Guido Weber P.O. Box 81739 München Tel.: +4908963649030 Fax: +4908963649220 E-Mail: guido.weber@siemens.com Quelle: www.pressrelations.de

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07.12.05

Französisches Funkablesesystem für 50.000 chinesische Haushalte
Das französische IT-Unternehmen Coronis Systems erhält Großauftrag aus China für drahtlos arbeitende Gaszählersysteme HowDeep Tech Co. Ltd., einer der führenden Anbieter von „Metering“-Lösungen in China, will zunächst 50.000 Einwohner von Yichang in der chinesischen Provinz Hubei mit dem automatischen Funkablesesystem des französischen Herstellers Coronis Systems ausrüsten. Die Vereinbarung zwischen den beiden Unternehmen sieht vor, dass Coronis Systems seine patentierte drahtlose Wavenis-Technologie, die sich durch äußerst niedrigen Verbrauch und eine hohe Reichweite auszeichnet, für die Fernüberwachung und -auslesung von Gaszählern liefert. Das Gesamtsystem umfasst die mit Wavenis kompatible Netz-Infrastruktur, Geräte zur drahtlosen Datenerfassung, Software sowie personenbezogene Funkmodule. Die Wavenis-Technologie entspricht allen Anforderungen von HowDeep zur System-Integration. Hierzu gehört der über Jahre erfolgreiche Einsatz in der Industrie, der modulare Aufbau, die Rentabilität sowie die Möglichkeit, nahezu in Echtzeit steuernd eingreifen und die Einrichtungen flexibel an die Bedürfnisse des chinesischen Marktes anpassen zu können. Mit der französisch-chinesischen Partnerschaft erweitert HowDeep sein Angebot an DT-Readers-Lösungen zum automatischen Fernablesen von Zählern. Durch das Fernablesen auf der Basis der Wavenis-Technologie kann HowDeep die Präzision und Leistungsfähigkeit seiner Systeme steigern und gleichzeitig die Qualität des Kundenservices optimieren. Dafür liefert Coronis Systems die Netz-Technologie, die den chinesischen Anforderungen an Zählerautonomie und -reichweite entspricht. Der Einsatz der Wavenis-Technologie ermöglicht es HowDeep, seinen Kunden effiziente Dienstleistungen anzubieten: Hierzu gehört unter anderem das Aufspüren von Leckagen, die regelmäßige Übertragung von Informationen und die ferngesteuerte Kontrolle der Gasschieber aus Sicherheits- oder Zahlungsgründen. Hintergrund HowDeep Tech Co. Ltd: Das chinesische Unternehmen wurde im Jahr 2000 gegründet und bietet den Strom-, Gas- und Wasserversorgern in ganz China Lösungen zur Fernüberwachung von Zählern. Die Technologien von HowDeep bieten sowohl Unternehmen als auch Kunden ein Know-how, das über das reine Ablesen von Daten hinaus reicht. HowDeep ist heute einer der größten Lieferanten von Fernerfassungssystemen für den chinesischen Markt. Seit 2003 erhielt HowDeep Aufträge von sieben Gas- und Wasserversorgern zur Integration von 750.000 Zählern. Weitere Informationen unter howdeep.com.cn. Hintergrund Coronis Systems: Das französische Unternehmen mit Sitz in Montpellier liefert innovative drahtlose Netzwerklösungen für Anwendungen, die einen niedrigen Verbrauch und eine hohe Reichweite erfordern. Coronis Systems hat seine Wavenis-Kommunikationstechnologie weiterentwickelt, um die technischen und wirtschaftlichen Anforderungen bei umfangreichen Installationen zum automatischen Ablesen zu erfüllen. Der reine B-2-B-Anbieter hat bereits mehr als 400.000 Wavenis-Produkte und -Lizenzen an führende Industrieunternehmen verkauft und beschäftigt heute über 40 Mitarbeiter. Für die beiden Geschäftsfelder Fernablesen/Telemetrie und Lizenzverkauf erwartet Coronis System innerhalb von drei Jahren einen Umsatz von 15 Millionen Euro. Zu den zahlreichen Einsatzmöglichkeiten der Wavenis- Technologie zum automatisierten Fernablesen gehört die Kontrolle von Alarmsystemen zum Güter- und Personenschutz, die medizinische Versorgung zu Hause, die industrielle Automation, die zentralisierte Verwaltung von Gebäudetechnik, die Zugangs- und Transportkontrolle, die Überwachung von Kühlketten sowie RFID-UHF-Fernübertragungstechniken zur Identifizierung, Verfolgung und Lokalisierung von Gütern (Container, Wertsachenbehälter) und Personen. Weitere Informationen unter www.coronis-systems.de. Bildunterschrift: Bild 1: Gaszähler des chinesischen Unternehmens HowDeep Tech Co. Ltd., ausgestattet mit der Wavenis-Technologie von Coronis Systems für die Funkübertragung von Daten. Bild 2: Eine batteriebetriebene Platine ist das Herzstück der Wavenis- Technologie von Coronis Systems für die Fernübertragung von Zählerständen. Kontakt: Coronis Systems Roland Markwardt Marketing and Communications Germany E-Mail: presse@coronis-systems.de Christophe Dugas Director Marketing and Communications E-Mail: press@coronis-systems.com Pressekontakt: FIZIT - Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik - Das deutsche Pressebüro von UBIFRANCE - Sascha Nicolai, Pressereferent c/o Französische Botschaft Königsallee 53-55 40212 Düsseldorf Tel.: +4921130041350 Fax: +4921130041116 E-Mail: s.nicolai@fizit.de Web: www.fizit.de

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07.12.05

Produkte des Jahres 2005 der Funkschau Handel
Bereits zum dritten Mal rief die Funkschau Handel ihre Leser an die Wahlurnen, um die 'Produkte des Jahres' zu ermitteln. Für die 2005er Auslese stellten Hersteller aus den Bereichen Unterhaltungselektronik, Telekommunikation und IT/Netzwerke in insgesamt 18 Kategorien ihre Favoriten zur Wahl. Von den insgesamt acht Panasonic Startern schafften es gleich sechs aufs Treppchen. Mit zwei ersten Plätzen für den DIGA DMR-EH52 und VIERA TH 42PV500 in den UE-Rubriken DVD-Recorder beziehungsweise Plasma-Fernsehgeräte dominierte Panasonic in seinen UE-Paradedisziplinen. Beide entschieden ihre Konkurrenzen mit jeweils mehr als einem Viertel der abgegebenen Stimmen klar für sich. Besonders erfreulich ist die Fortsetzung des Aufwärtstrends bei den Panasonic Telekommunikationsprodukten. Nachdem die Stiftung Warentest das KX-TCD320 erst in der Ausgabe 82005 mit 'gut' (Note 2,1) getestet hatte, belegte das Panasonic DECT-Telefon bei der Funkschau Handel Wahl nun einen überzeugenden zweiten Platz. Als TK-Anlagen-Hersteller 2005 (lt. markt intern Leserwahl) punktete Panasonic mit seinen IP Hybrid Telekommunikationssystemen auch bei der Funkschau Handel Wahl. Nach Auszählung der Leserstimmen landete die KX-TDA15 auf einem hervorragenden dritten Platz unter den kleinen TK-Anlagen. Auch in der Rubrik IT/Netzwerke platzierten sich zwei Panasonic Produkte auf dem Podest und rundeten damit den starken Markenauftritt ab. 1 GB Speicherkapazität und eine Datentransferrate von bis zu 20 MB/Sek. honorierten die Leser mit einem zweiten Platz für die PRO HIGH SPEED SD Speicherkarte RP-SDK01GE1A. Unter den Beamern belegte der Panasonic PT-AE700 mit HD ready Label einen guten Bronze-Rang. Die Panasonic Resultate bei der Funkschau Handel Leserwahl 'Produkte des Jahres 2005': Kategorie Panasonic Gerät Rang Plasma-Fernsehgeräte VIERA TH-42PV500 1. DVD-Rekorder DIGA DMR-EH52 1. DECT-Telefone KX-TCD320GS 2. Kleine TK-Anlagen KX-TDA15 3. Speichermedien SD Karte RP-SDK01GE1A 2. Beamer PT-AE700 3. Panasonic Deutschland eine Division der Panasonic Marketing Europe GmbH IT Innovation Winsbergring 15 22525 Hamburg Telefon 04085490 Telefax 04085492500

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18.10.05

NextiraOne übernimmt GFI Informatics
Der IT-Dienstleister NextiraOne gab heute den Erwerb des britischen Unternehmens GFI Informatics bekannt. Diese Übernahme vereint Großbritanniens führende Anbieter für Kommunikationslösungen und stellt somit eine Alternative für etablierte Carrier dar. Durch die Vereinigung der beiden Unternehmen entsteht einer der stärksten überregionalen Anbieter für Kommunikationslösungen über das Internet-Protokoll (IP), einschließlich IP-Video, IP-Telefonie und IP-Contact Center. NextiraOne Europe will das Wachstum in der IP-Kommunikation und für Managed Services in Europas Schlüsselmärkten vorantreiben, den Kundenbestand erweitern und die Lieferantenbeziehungen in den größten europäischen Märkten für hochentwickelten IP-Technologien und –Dienste ausbauen. Unter der Leitung von Simon Gibbs, Managing Director von NextiraOne UK, kann sich das vereinte Unternehmen auf starke Lieferantenbeziehungen in Großbritannien mit Firmen wie Alcatel, Cisco, Nortel und Symantec stützen und somit über Einnahmen in Höhe von mehr als 80 Mio. EUR verfügen. Beide Unternehmen sind Cisco Gold Partner. Im Jahre 2004 wurde GFI zum Cisco Gold Partner des Jahres ernannt, während NextiraOne Cisco Managed Services Partner des Jahres 2005 für Europa, den Nahen Osten und Afrika (EMEA) wurde. NextiraOne ist führender Geschäftspartner von Alcatel in Großbritannien und Europa, wobei die Übernahme die Position des einzigen überregionalen Partners von Alcatel in Großbritannien noch stärkt. Laut Bruno d’Avanzo, CEO von NextiraOne verfügt GFI über einen sehr erstklassigen Kundenbestand, hochqualifizierte Mitarbeiter und eine enge strategische Partnerschaft zu Cisco. „Durch die Vereinigung dieser Kompetenzen mit NextiraOne, können Kunden von erstklassigen, unabhängigen IP-Kommunikationslösungen und -Diensten profitieren.” „Die Übernahme positioniert NextiraOne deutlich als einen der führenden Anbieter von IP-Lösungen in Großbritannien. Dieser Schritt ermöglicht es uns durch die Zusammenarbeit mit anderen Teilen des Unternehmens NextiraOne in Europa, größere Kunden anzusprechen, die in britische oder internationale Projekte eingebunden sind. Wir stellen eine ernstzunehmende Alternative zu den großen, etablierten Carriern auf dem britischen Markt dar”, sagt Simon Gibbs, Managing Director von NextiraOne. GFI ist ein führender und unabhängiger Anbieter von Diensten und Lösungen mit Fachkompetenzen für Business Continuity und Informationssicherheit, IP-Netzwerke und technische Infrastruktur. Zu den Kunden von GFI zählen u.a.: Ace International, ACR Logistics, Allen & Overy, Ashurst, Marconi, Met Police, MOD, Motorola, NHS, Princess Foods. “GFI und NextiraOne ergänzen sich in Sachen Fachkompetenz und Dienstleistungen und verfügen beide über starke Lieferantenbeziehungen. Kunden von GFI wird hierdurch der landesweite Zugang zu neuen Bereichen, die von NextiraOne betreut werden, ermöglicht,” so Steve Lamb, Managing Director von GFI. Für weitere Informationen: nic.pr Network Integrated Communication Kurfürstenstraße 40 53115 Bonn Tel.: 0228 – 6204474 Fax: 0228 – 6204475 info@nic-pr.de

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22.07.05

ZW0201: Wireless Home Control-System in Single Chip-Form
Zensys, Hersteller von Z-Wave, einer ‘Two-Way Wireless Mesh Network’-Kommunikationstechnologie, bietet mit dem ZW0201 ab sofort eine neue Generation des zuvor bereits erfolgreich etablierten Z-Wave-Chips an. Auf Basis dieser preisgünstigen, effizienten sowie drahtlosen Lösung für die Bereiche der Heimautomatisierung werden erschwingliche, bedienungsfreundliche Systeme für den vernetzten Haushalt realisiert und auf dem Massenmarkt angeboten. Das ZW0201 'System on Chip' (SoC) ist eine komplette drahtlose Lösung, die aus einem leistungsfähigen RF-Transceiver, einem 8051-Mikroprozessor, einem Flash- und SRAM-Speicher sowie einer Vielzahl von Peripherieanschlüssen besteht. Das neue Z-Wave SoC (ZW0201) bietet folgende Vorteile: - den branchenweit günstigsten Preis. Der ZW0201 kostet weniger als $3 ab 100.000 Stück und enthält bereits das Z-WaveTM Mesh-Networking-Protokoll. - den branchenweit niedrigsten Stromverbrauch. Durch die Verwendung eines integrierten Wake-Up-Timers anstelle einer externen Echtzeit-Uhr im Energiesparmodus verbraucht der ZW0201 nur 10% der Energie von vergleichbaren Chips. Dadurch können batteriebetriebene Geräte für die Heimautomation wie Fernbedienungen und Sensoren sowie Thermostate 10 Jahre lang betrieben werden. - den branchenweit am besten integrierten Chip. Der ZW0201 benötigt nur 15 externe, passive Komponenten (einschließlich Entkopplung). - den branchenweit kleinsten Chip. Die Abmessungen des ZW0201-Chips betragen 0,9x5x5mm (32pin QFN), was ungefähr der Größe eines Streichholzkopfes entspricht. - den branchenweit geringsten Speicherplatzbedarf. Das Z-Wave Mesh-Networking-Protokoll und die Anwendungssoftware passen problemlos auf den 32-KB-Flash-Speicher des Chip. - die branchenweit höchste Temperaturtoleranz. Der ZW0201 ist für den Betrieb in Umgebungen mit hohen Temperaturen ausgelegt, so dass er auch direkt in Glühbirnen und anderen Geräten mit hoher Hitzeentwicklung eingesetzt werden kann. 'Bereits im Jahr 2002 führten wir mit dem 100 Series Z-Wave Single Chip das weltweit erste drahtlose System für die Heimautomation in Chip-Form ein. Mit der 100 Series konnten wir unsere Führungsposition als De-facto-Standard auf dem Markt für Home-Control-Lösungen etablieren', erklärt Per Nathanaelson, President und CEO von Zensys. 'Die 200er Serie des Z-Wave SoC versetzt unsere Partner in der Z-Wave Alliance in die Lage, ihre führende Marktposition bei der Herstellung zuverlässiger, preisgünstiger Lösungen im Bereich der Heimautomatisierung weiter auszubauen.' 'Als eines der ersten Unternehmen, das mit der Z-Wave-Technologie arbeitet, hatten wir auch die Möglichkeit, den Z-Wave-Chip (ZW0201) der neuen Generation in einem ‚Testlauf’ zu betreiben', erklärt Bruno Pedersen, Senior Director, Danfoss. 'Wir waren von dem neuen Chip so beeindruckt – besonders von der Leichtigkeit, mit der er sich in unsere Produkte integrieren lässt, sowie vom niedrigen Preis –, dass wir unsere Beziehung zu Zensys ausbauen und den neuen Chip so schnell wie möglich in unsere Thermostate einbauen wollen.' Über 125 Unternehmen, darunter Branchengrößen wie Leviton, Intermatic, Danfoss und Universal Electronics Inc., haben sich für Z-Wave als bevorzugte Technologie für den Einsatz in Heimautomatisierungs-Lösungen entschieden. Laut Aussage von Per Nathanaelson von Zensys 'erwartet Zensys für das nächste Jahr einen exponentiellen Anstieg dieser Zahl'. Niels Thybo Johansen, Zensys Vice-President für F&E, erklärt: 'Das 200 Series System on Chip, das über die letzten zwei Jahre entwickelt wurde, ist nun für die Massenproduktion bereit. Der ZW0201 ist vollständig mit den Systemen der 100 Series kompatibel und kann problemlos in die Produktreihen unserer Kunden integriert werden. Diese neue Plattform stellt die Basis für zukünftige Produktentwicklungen dar, bei denen wir die Kosten weiter senken und gleichzeitig eine problemlose Migration für unsere Kunden gewährleisten.' Kurzportrait Zensys: Zensys wurde 1999 mit dem Ziel gegründet, den De-facto-Standard für die Heimautomation zu entwickeln. Bereits im Jahr 2002 stellte Zensys mit der 100-Serie des Z-Wave Single-Chips das weltweit erste drahtlose Mesh Network-System für die Heimautomatisierung vor. Um das Unternehmen Zensys hat sich mit der Z-Wave-Alliance bereits ein Zusammenschluss von über 125 Herstellern gruppiert, die auf Basis der ausgereiften und hochgradig interoperablen Z-Wave-Technologie Produkte für die Heimautomatisierung auf dem Markt anbieten. Zensys hat auf diesem Markt die Technologieführerschaft übernommen, was nicht zuletzt durch die intensive Partnerschaft mit Intel im Bereich Digital Home dokumentiert ist. Zensys ist weltweit vertreten und hat sein Headquarter in Kopenhagen, Dänemark, und in New Jersey, U.S.A. Über Z-Wave Z-Wave wurde von Zensys, einem innovativen Anbieter von drahtlosen Netzwerktechnologien für Monitoring- sowie Control-Anwendungen, entwickelt. Es handelt sich hierbei um eine kostengünstige ‘Two-Way Wireless Mesh Network’-Kommunikationstechnologie, die es Verbrauchern ermöglicht, ihre Heizungs-, Beleuchtungs-, Sicherheits-, Elektro- bzw. Elektronik-Systeme im Haus vollkommen ortsunabhängig auf einfache und sichere Weise zu überwachen bzw. zu steuern. Z-Wave ist eine ausgereifte, preisgünstige und bedienerfreundliche Technologie, die heute bereits in über 85 Produkten zur drahtlosen Heimautomation angewendet wird. Weitere Informationen zu Z-Wave erhalten Sie unter www.zen-sys.com . Informationen zu: Zensys Emdrupvej 26 DK-2100 Copenhagen Chris Johnson -VP Business Development- Tel.: +4570209940 Fax: +4570209950 www.zen-sys.com Informationen zur: Z-Wave Allianz Emdrupvej 26 DK-2100 Copenhagen Bernd Grohmann -Secretary, Z-Wave Allianz- -VP Alliances, Zensys- Tel.: +49 (172) 3944209 eMail:bgr@zensys.com PR-Agentur: Sprengel & Partner GmbH Nisterstraße 3 D-56472 Nisterau Ansprechpartner: Fabian Sprengel Tel.: +49 (26 61) 912600 Fax: +49 (26 61) 9126013 eMail: f.sprengel@sup-pr.de Quelle: www.pressrelations.de

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28.06.05

Passwort per Fingerdruck
APC stellt neuen biometrischen Passwort Manager mit patentierter TruePrint® Technologie von AuthenTec vor. Die Lösung speichert bis zu 20 verschiedene Fingerabdrücke bzw. Passwörter für ein einzelnes Computersystem und schützt PCs und Laptops effektiv vor unbefugtem Zugriff . München, 27. Juni 05 – American Power Conversion (Nasdaq: APCC) (APC) stellt mit dem neuen Biometric Password Manager eine ideale Sicherheitslösung für alle PC- bzw. Laptop-Anwender im beruflichen wie privaten Bereich vor. Mit der optischen Mouse samt Fingerabdruck-Scanner lassen sich Passwörter für Internet-Konten einfach verwalten und Laptops wie PCs effektiv vor unbefugtem Zugriff sichern. Basierend auf modernster Funkfrequenz-Technologie für Fingerabdruck-Sensoren sowie der patentierten TruePrint® Technologie von AuthenTec können sich Anwender per Biometrie-Verfahren an ihre Geräte anmelden bzw. diese schützen, ohne sich dabei Passwörter merken zu müssen. „Je mehr die Verbreitung von Internet-Geschäften wie Online-Banking, Aktienhandel, Email-Verkehr, Shopping und Kreditkarten-Konten zunimmt, desto wichtiger ist es, diese Daten ausreichend zu schützen,“ erklärt Joe Loberti, General Manager APC Consumer Network Solutions Group. „Hierfür werden in der Regel Passwörter mit einer Kombination aus mehreren Zahlen und Buchstaben verwendet. Je mehr solcher Codes man hat, umso schwerer ist es, alle stets parat zu haben. Diese Aufgabe erledigt nun der Biometric Mouse Password Manager. Mit ihm können die Anwender bequem ihre Internet-Konten einsehen und sind gleichzeitig durch modernste Fingerabdruck Sensor-Technologie geschützt.“ Der Biometric Mouse Password Manager von APC speichert bis zu 20 verschiedene Fingerabdrücke oder Anwender für ein einzelnes Computersystem. Durch das schlanke und innovative Design kann die Mouse stabil platziert und der Fingerabdruck zuverlässig verifiziert werden. Das Gerät wird mit einem USB-Kabel und einer Software (kompatibel mit Windows XP, XP SP2 und 2000) geliefert, mit der sich eine unbegrenzte Anzahl von Login-Namen und Passwörtern speichern lässt. Mit ihr können einzelne Dateien oder ganze Ordner durch einen Klick verschlüsselt und mit fünf verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen versehen werden. Unter Windows XP und XP SP2 können auch mehrere Anwender auf einen gemeinsam genutzten PC oder Laptop zugreifen. Mit einer einzigen Fingerberührung erkennt der Rechner das Profil und das Passwort der anderen Anwender und stellt ihnen deren jeweils individuellen Einstellungen zur Verfügung. Dank der patentierten TruePrint® Technologie von AuthenTec scannt der APC Biometric Mouse Password Manager die Fingerabdrücke unterhalb der obersten Hautschicht bis hin zur Schicht des echten Fingerabdrucks. TruePrint bleibt dabei von den herkömmlichen Einflussfaktoren auf die Hautoberfläche wie Trockenheit, Falten, Schmutz oder Öl unbeeinflusst und ist daher die einzige Fingerabdruck Sensor Technologie, die Fingerabdrücke wirklich überall nehmen und verwerten kann. Der Biometric Mouse Password Manager ist ab sofort verfügbar und kostet Euro 79,99 (unverbindliche Preisempfehlung). Über APC American Power Conversion (NASDAQ: APCC) wurde 1981 gegründet und ist ein weltweit führender Anbieter von End-to-End Infrastruktur-Verfügbarkeitslösungen. Die umfassenden Produkte und Serviceleistungen von APC sind sowohl für den Einsatz im Privatbereich als auch im Unternehmen konzipiert und verbessern die Verfügbarkeit, Handhabbarkeit und Performance sensibler Elektronik-, Netzwerk-, Kommunikations- und Industriesysteme aller Größenordungen. APC, mit Hauptsitz in West Kingston, Rhode Island (USA), meldete für das Geschäftsjahr 2004 (Stichtag 31. Dezember) einen Umsatz von 1,7 Milliarden US-Dollar. APC wird in der Fortune 1000 Liste, dem Nasdaq 100 sowie dem S&P 500 Index geführt. Pressekontakt Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: American Power Conversion Brigitta Rehnke Landsberger Str. 406 D-81241 München Tel.: (+49) 8951417 – 0 Fax: (+49) 8951417 – 100 www.apc.com/de onpact AG Dieter Niewierra Isartalstr. 49 D-80469 München Tel.: (+49) 89759003 – 128 Fax: (+49) 89759003 – 10 Mail: niewierra@onpact.de www.onpact.de

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13.06.05

Sagem vertraut auf Spansions MirrorBit-Technologie zur Erweiterung der Handy-Funktionalität
Spansion LLC, das Flash-Speicher-Joint-Venture von AMD und Fujitsu Limited, kündigte an, dass der führende französische Mobiltelefonhersteller Sagem in seinem neuesten Handy, SAGEM myX-8, die S29GL512N-Flash-Speicher von Spansion einsetzt – die industrieweit einzigen Single-Chip-512-MBit-NOR-Flash-Speicher, die sich derzeit in Produktion befinden. Als einziges Unternehmen, das heute diese Speicherdichte produziert, nutzt Spansion seine fortschrittliche MirrorBit-Technologie mit zwei Bit pro Zelle, um NOR-Flash-Speicher mit der industrieweit höchsten Dichte auf den Markt zu bringen. Das neue SAGEM-myX-8-Handy, das ab sofort in Europa erhältlich ist, enthält einen 40 MByte großen, frei verfügbaren Speicher, der es dem Anwender erlaubt, digitale Musik und Videos abzuspielen, Java-Applikationen und Spiele ablaufen zu lassen und Photos, die mit der integrierten 1,3-Megapixel-Kamera aufgenommen wurden, zu speichern. 'Das SAGEM-myX-8-Handy ist ein gutes Beispiel dafür, wie Innovationen bei Flash-Speichern hochinteressante Verbesserungen bei Mobiltelefonen forcieren und wie Kooperationen helfen, diese Zyklen zu beschleunigen', sagte Amir Mashkoori, Senior Vice President und General Manager von Spansions Wireless Solutions Division. 'Durch das Design rund um Spansions Single-Chip-512-MBit-Flash-Speicher konnte Sagem den Nutzwert verbessern, indem es die für Anwender-Download-Applikationen und Multimediainhalte verfügbare Speicherkapazität erweiterte. Weitere Details zu Spansions S29GL512N-Flash-Speicher Der S29GL512N von Spansion ist der Flash-Speicherbaustein mit der höchsten Speicherdichte auf Basis der fortschrittlichen MirrorBit-Technologie des Unternehmens. Der S29GL512N ist das am weitesten entwickelte Mitglied aus Spansions GL-N-Produktfamilie. Er verbindet erweiterte Speicherkapazität mit hoher Leistungsfähigkeit und Sicherheit, um Heim- und AutomobilELEKTRONIKprodukte, Telekommunikations- und Netzwerk-Equipment und mobile Geräte der nächsten Generation zu ermöglichen. Die GL-N-Familie enthält auch kompatible 256- und 128-MBit-Speicher, die Anwender beim Design zahlreicher Produkte auf Single-Plattformbasis unterstützen. Software-, Pinout- und Gehäusekompatibilität über alle Speicherdichten gestattet es Designern, Upgrades durchzuführen, Kosten zu reduzieren oder anderweitige Modifikationen an bestehenden Produkten schnell und einfach vorzunehmen, ohne dass Leiterplatten neu entworfen oder Software neu geschrieben werden muss. Über Spansion Spansion, das Flash-Speicher-Joint-Venture von AMD und Fujitsu, ist das weltweit größte Unternehmen im Bereich Entwicklung, Design und Fertigung von Flash-Speichern. Im Geschäftsjahr 2004 erzielte Spansion einen Gesamtnettoumsatz von etwa 2,3 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen bietet das umfassendste NOR-Flash-Speicher-Portfolio der Industrie. Die Produkte kommen in den Märkten Wireless, Automobil, Netzwerktechnologie, Telekommunikation und Konsumgüterelektronik zum Einsatz. Das Produktportfolio des Unternehmens wird unterstützt von einem weltweiten Netzwerk modernster Produktionsstätten, Systemlevelexpertise und dedizierter Designunterstützung sowie einem stetigem Engagement für den Erfolg der Kunden. Weitere Informationen über die Flash-Speicherlösungen von Spansion gibt es unter: http://www.spansion.com Spansion EMEA Jean-Yves Grall Tel.: +(33)(0)147482287 Mobil: +(33)(0)626822409 jean-yves.grall@spansion.com www.spansion.com MEXPERTS AG Trimburgstrasse 2 81249 München Ansprechpartner: Peter Gramenz Tel.: +49-(0)8989736112 Fax: +49(0)89873621 Email: peter.gramenz@mexperts.de Internet: http://www.mexperts.de/ http://www.mexperts.de

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02.05.05

Online-Vortrag „Das elektronisch vernetzte Haus“
02.05.2005, 17.00 bis 18.00 Uhr im Internet Voraussetzung zur kostenlosen Teilnahme ist ein PC mit Internetanschluss und der Möglichkeit, Tonsignale auszugeben (Soundkarte, Lautsprecher). Anmeldung für jedermann unter folgender Internetadresse: www.akcent.de/akc/veranstaltungen/events4.cfm?id=927 Zum Inhalt: Smart Home, e/home oder FutureLife bedeutet mehr als das Haus der Zukunft. Es ist unser Leben in den Häusern und Wohnungen, den Städten und Einkaufszentren und wie wir damit umgehen. Es geht um die Anwendung von Technologie, um das Leben sicherer, bequemer und umweltschonender zu machen. Nach der Vernetzung der PCs und Maschinen in Büro und Fabrik erreicht das globale Netz die Haushalte. Neue Services entstehen, neue Produkte halten Einzug in Haus und Wohnung. Steht für den Einen die Unterhaltung mit Video-On-Demand oder Interaktivem Fernsehen im Vordergrund, hat für Andere die intelligente Vernetzung von Hausgeräten und die Telemedizin oder Security Priorität. Transportmechanismen wie Wireless-LAN, Bluetooth, CableLAN oder PowerNet lassen die unterschiedlichsten Geräte miteinander kommunizieren und zusammenwachsen. Das Residential Gateway und OSGi gewinnen an Bedeutung als Kommunikationsdrehscheibe zwischen den Breitbanddiensten wie DSL oder Cable-Modem und der Kommunikation im Haus. Die Fachhandelskooperation AKCENT Computerpartner Deutschland AG hat mit Günther Ohland einen Referenten gefunden, der über mehr als 25 Jahre Erfahrung im Entwicklungs-Management, Projekt-Management, Marketing und B2B-Vertrieb in den Branchen IT, UE und TK verfügt. Er war für verschiedene internationale Unternehmen in diversen Managementpositionen bzw. Beratungsaufträgen tätig. Schwerpunkt der Beratungstätigkeiten sind Projekte rund um das Thema Heimvernetzung bzw. konvergierende Medien mit dem so genannten “Haus der Zukunft” im Fokus. Presseinformationen sowie Bildmaterial ist downloadbar unter: http://www.akcent.de/presse Informationen über AKCENT erhalten Sie im Internet unter: http://www.akcent.de Redaktionskontakt: AKCENT Computerpartner Deutschland AG Am Wolfsberg 17 – 19 28865 Lilienthal Fax: 04298919 – 414 Internet: http://www.akcent.de Nicole Fuhs Fon: 04298919 – 471 eMail: nfuhs@akcent.de Firmenprofil: Die Fachhandelskooperation AKCENT Computerpartner Deutschland AG ist ein Einkaufs-, Informations-, Kommunikations- und Dienstleistungsnetzwerk für Händler, Distributoren, Hersteller sowie Dienstleister der IT-Branche. Sie bietet ihren rund 750 Fachhandelspartnern und über 100 Lieferanten neben der Einkaufskoordination und zentralen Zahlungsabwicklung mit Delkredereübernahme viele weitere Mehrwerte. Diese sind in einem Katalog zusammengefasst. Allen voran verdient der AKCENT Lieferanten Finder (ALF) Erwähnung. Es handelt sich dabei um ein Echtzeit-Produktdatenmangement-System. Für eine Kooperation untereinander sorgt ein umfassendes Extranet mit dem Dienstleistungs- und Qualifikationsprofil fast aller AKCENT Computerpartner. Eine breite Palette im Bereich Marketing gewährleistet die Präsenz in der Öffentlichkeit. Die regelmäßig stattfindenden Kongresse, Arbeitskreise und Seminare haben sich mittlerweile einen Namen in der Branche gemacht. Hervorragend bewerten die Partner die speziell auf die Bedürfnisse der IT-Branche abgestimmte Beratung in rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Bereichen. Einen hohen Stellenwert nehmen auch Angebote in Sachen Finanz- und Unternehmerservice ein. Nicht zu vergessen sind all die Gruppenvorteile in diversen unternehmerischen Randbereichen wie Fuhrpark, Geschäftsreisen, Telekommunikation, Leasing und Versicherungen. AKCENT nimmt die Interessenvertretung der angeschlossenen Partner gegenüber den Lieferanten wahr und vertritt diese auch in der Verbands- und Kammerarbeit. Sie ist in diversen Mittelstandsgremien vertreten. AKCENT ist als Marke beim Deutschen Patentamt München unter Reg. Nr. 39550610 und als Europamarke unter Reg. Nr. 000831396 beim Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt in Alicante eingetragen.

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03.02.09

Studie: Kollaborieren oder kollabieren? – Organisationen im Netzwerkstress
Düsseldorf/Berlin, 19. Januar 2009, www.ne-na.de - „Von einem Ameisenhaufen können wir mehr über Organisationsformen und Prozesse lernen als durch Rechenmodelle“, postulierte der Internet-Pionier Kevin Kelly http://www.kk.org schon vor rund 15 Jahren. Die Wirtschaft ist ein komplexes, dynamisches System: Alle Ereignisse werden permanent durch das Zusammenspiel von Ordnung und Chaos, Gesetz und Zufall, Freiheit und Strukturierung beeinflusst. Rationale Berechnung zukünftiger Ereignisse, letzte Gewissheit für Voraussagen sind nicht möglich – Zukunft ist nicht berechenbar – was man an der Finanzkrise schmerzlich erkennt. Die zukünftige Gestalt von Unternehmen und Großorganisationen sollte nach Auffassung von Kelly daher folgende Eigenschaften haben: verteilt, dezentralisiert, auf Zusammenarbeit bedacht und anpassungsfähig. „Ein sehr großes globales Unternehmen, das ganz die Form eines Netzwerks annehmen würde, kann als ein System von Zellen mit jeweils einem Dutzend Personen angesehen werden, das folgendes umfasst: Kleinfabriken mit einem Dutzend Leuten, eine Zentrale mit einem Stab von zwölf Menschen, Profit Centers, die von acht Personen geleitet werden, und Zuliefererbetriebe, bei denen zehn Menschen arbeiten“, empfiehlt Kelly. Aber wie organisiert man Netzwerke? „Die Zunahme vernetzter und kooperativer Organisationen, die man unter dem Begriff ‚Team Collaboration’ zusammen fassen kann, stellt Führungskräfte vor neue Herausforderungen“, so Karl-Heinz Land, Chairman der Düsseldorfer Beratungsfirma Mind http://www.mind-consult.net. Das Unternehmen hat in Zusammenarbeit mit den Agenturen Wort + Welt und Projektkomplex.net die Studie „Kollaborieren oder Kollabieren? Team Collaboration in der Enterprise 2.0“ http://www.team-collaboration.net erstellt. Viele Organisationen würden unter Netzwerkstress leiden: Überforderung der Mitarbeiter, Projektverzögerungen durch „Entscheidungsstaus“ oder technische Pannen. Mangelhafte Soft- oder Hardwarekomponenten können erschwerend hinzukommen: „Die massenhafte Bearbeitung von kollaborativen und kommunikativen Aufgaben hält mittlerweile bis zu 30 Prozent des Managements von der Erledigung der wichtigsten Dinge ab“, sagt Studienautor Sebastian Paulke, Geschäftsführer von Wort + Welt http://www.wortundwelt.eu, gegenüber NeueNachricht In einer Online-Befragung, an der über 150 Managern aus verschiedenen Wirtschaftsbranchen teilnahmen, geht die Studie der Frage nach, ob sich die aktuellen IT-Werkzeuge für die Projektarbeit eignen. Mind-Geschäftsführer Bernhard Steimel sieht seine Einschätzung durch die Umfrage-Ergebnisse bestätigt: „Wissensarbeiter fühlen sich von den ihnen zur Verfügung gestellten Arbeitsmitteln nicht ausreichend unterstützt: Für 84 Prozent der befragten Entscheider aus Großunternehmen und Dienstleistungsbranchen wird der Büroalltag stressiger. Die Erledigung der wichtigsten Aufgaben kommt bei 73 Prozent der Befragten zu kurz. Emails, Meetings und unwichtige Aufgaben sind die wichtigsten ‚Zeit-Killer’“. Klassische Kommunikationsplattformen wie MS Outlook, Excel oder Project eigneten sich nur eingeschränkt als Kollaborationstools. „Auch Intranets und Wikis unterstützen nicht für alle Befragten optimal das Wissensmanagement im Unternehmen. Dokumenten-Management ist in vielen Unternehmen noch ein Fremdwort, nur jedes vierte Unternehmen setzt es ein“, fasst Steimel die Befragungsergebnisse zusammen. „Echte“ Tools für die Kollaboration wie MS Sharepoint werden nur von 29 Prozent der Befragten genutzt. Aber knapp 90 Prozent geben zu Protokoll, dass solche Tools die Zusammenarbeit verbessern könnte. „Sie sollen durch attraktive, intuitive und leicht zu bedienende Nutzerschnittstellen die Informations-, Kommunikations- und Kooperations- sowie Koordinationsprozesse entschlacken, beschleunigen und wertschöpfender gestalten“, erklärt Medienberater Stefan Simons von Projektkomplex.net http://www.projektkomplex.net. Erforderlich seien neue Organisationskonzepte, damit die Technologien ihre Wirkung voll entfalten können. Dafür sprechen nach der Studie vier „Megatrends“, die bereits „in voller Blüte“ stehen: Die „Demokratisierung“ der Arbeit, die wachsende Bedeutung der Verbraucher für den Unternehmenserfolg, die zunehmende Beschleunigung der Information, Kommunikation, Kooperation sowie Koordination und die sinkende Bedeutung von Unternehmen und „starren“ Organisationen für die volkswirtschaftliche Wertschöpfung. „Ohne tiefgreifende Wandlungen der Unternehmensorganisation, seiner Prozesse und seiner Kultur nutzen neue Softwaretools und Anwendungen nichts. Im Gegenteil, sie hemmen nur etablierte Betriebsabläufe und werden für die Mitarbeiter zum Stressfaktor“, bestätigt IT-Experte Lupo Pape, Geschäftsführer von SemanticEdge http://www.semanticedge.de in Berlin, die Studienergebnisse. Das werde mit der Studienthese von der „Demokratisierung der Arbeit“ gut beschrieben. „Es betrifft sowohl die Arbeit im Unternehmen als auch die Arbeit mit den Kunden. Team-Kollaboration steht gegen rigide Strukturen. Diese Dissonanz erfahren auch häufig große Weltunternehmen, die einerseits auf global einheitliche Strukturen und Prozesse setzen, andererseits aber ihre Mitarbeiter stärker ermächtigen und emanzipieren wollen. Dieser Gegensatz lässt sich nur aufheben, wenn an irgendeiner Stelle im Unternehmen eine Trennlinie gezogen wird, zwischen globaler Dominanz und lokaler Verantwortung. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Team-Kollaboration und seine Anwendungen zu einem noch höheren internen Kommunikations- und Abstimmungsbedarf führen – und zum Zeitkiller werden“, weiß Sprachdialogexperte Pape. Baut die Unternehmenskultur auf einem hohen Maß an lokaler Selbständigkeit und Verantwortung auf, sei das kooperative Organisationsmodell schon inhärent vorhanden, und neue Kommunikations- und Informationsaustauschprozesse könnten alte Prozesse und Anwendungen ersetzen. „Klein- und mittelständische Unternehmen haben hier grundsätzliche Vorteile, wenn gleichzeitig eine ‚Unternehmenskultur 2.0’ vorhanden ist“, so das Fazit von Pape. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 medienbuero@sohn.de; www.ne-na.de

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17.03.05

Transition Networks präsentiert ein komplettes Portfolio an Konvertern und Switches für Industrial Ethernet
Der Konverterspezialist Transition Networks Inc. zeigt erstmals ein komplettes Portfolio an robusten Mediakonvertern und Switches für Industrial Ethernet. Die stabilen Geräte wurden entwickelt, um den rauen Umgebungen in Fabriken oder Outdoor-Umgebungen zu widerstehen. Alle Produkte für Industrial Ethernet sind mit einer lebenslangen Garantie ausgestattet. Auf der Hannover Industriemesse stellt Transition aus in Halle 8, Stand A29. Bill Schultz, Vize-Präsident für Marketing von Transition Networks, nennt die Gründe für die Aktivitäten im Industrial-Ethernet-Bereich: „Nachdem sich Ethernet vom Büro in die Fabrikhallen ausgebreitet hat, passen wir konsequent unser Portfolio auf die Anforderungen der produzierenden Industrie an.“ Die 10/100-Kupfer-Ethernet-Ports liefern eine 10/100Base-TX-Funktion und unterstützen Auto-Negotiation sowie Autocross (automatische Einstellung auf MDI/MDI-X). Gleichzeitig arbeiten die Glasfaser-Ports im 100Base-FX-Modus. Die Mediakonverter bieten zusätzlich Link Pass Through, so dass ein Verlust eines Rx-Signals auf einem der Media-Ports auf ein Tx-Signal eines anderen Ports umgeleitet wird. Einige Geräte erlauben den Aufbau von redundanten Ring-Topologien, die die Verfügbarkeit verbessern und die Betriebszeiten in einer automatisierten Fabrik erhöhen. Solche kritischen Produktionsumgebungen erfordern redundante Glasfaserverbindungen, die sich innerhalb von 300 Millisekunden umschalten lassen. Alle Geräte bieten eine redundante Stromversorgung von 12 bis 48 Volt DC mit automatischer Erkennung. Darüber hinaus sind Anschlussmöglichkeiten vorhanden, um Signale bei einem Kabelbruch oder einer unterbrochenen Stromversorgung abzusetzen. Das stabile Metallgehäuse ist mit der Schutzklasse IP 30 ausgestattet und verfügt über eine Standard-DIN-Schiene zur Befestigung. Alle Geräte sind nach UL-Sicherheit überprüft und nach UL für die Nutzung in Class 1, Division 2 eingeordneten Umgebungen zugelassen. Die neuen Mediakonverter für industrielle Umgebungen sind in Kürze verfügbar. Sie werden in folgenden Konfigurationen für Singlemode- und Multimode-Glasfasern angeboten: - Ein 10/100Base-TX RJ-45 Port und ein 100Base-FX optischer Glasfaser-Port - Drei 10/100Base-TX RJ-45 Ports und zwei 100Base-FX optische Glasfaser-Ports mit redundanter Glasfaser-Ringtechnik - Vier 10/100Base-TX RJ-45 Ports und ein 100BaseFX optischer Glasfaser-Port - Sechs 10/100Base-TX RJ-45 Ports und zwei 100Base-FX optische Glasfaser-Ports - Sieben 10/100Base-TX RJ-45 Ports und ein 100Base-FX optischer Glasfaser-Port Die Geräte werden in zwei Temperaturbereichen angeboten: 0°C bis +60°C oder –40°C bis +75°C. Auf der Hannover Industriemesse stellt Transition Networks in Halle 8 Stand A29 aus. Die Konverter von Transition Networks sind äußerst verlässlich und robust. Sie verfügen mit 99,4 Prozent über eine extrem hohe Kundenakzeptanz, da nur ein Gerät unter 1000 ausgelieferten Produkten einen Fehler aufweist. Alle Produkte von Transition besitzen eine lebenslange Garantie. Weitere Informationen sind zu finden unter: http://www.transition.com Kontakt: Transition Networks Katia Grosjean Marketing Manager Central Europe Tel.: +49 (0)5313884001 Fax: +49 (0)5313884002 Profil Marketing Tanja Franzke Tel.: +49 (0)5313873324 t.franzke@profil-marketing.com Über Transition Networks: Transition Networks bietet Netzwerk-Connectivity-Lösungen, die eine Konvertierung zwischen verschiedenen Medientypen ermöglichen. Das Unternehmen entwickelt und vermarktet diese Technologien zur Medienkonvertierung für ein breites Spektrum an Netzwerkprotokollen wie Ethernet, Fast Ethernet, FDDI, ATM, Gigabit-Ethernet T1/E1, DS3 und Token-Ring. Transition arbeitet zusammen mit führenden Anbietern wie etwa Nortel Networks, Hewlett Packard, 3COM, Cisco, Extreme, Foundry, Enterasys und Lucent. Ziel ist es, Konvertierungslösungen zu schaffen, die alle wichtigen Anpassungsmöglichkeiten bieten, ohne die Leistung, Art oder Strukturen des Netz-werkes in irgendeiner Form zu beeinträchtigen. Mit Hauptsitz in Minneapolis verkauft Transition Networks seine Hardware-basierenden Connectivity-Lösungen ausschließlich über ein Netz von Resellern in 50 Ländern, u.a. über Ingram Micro und Tech Data. Transition Networks ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der börsennotierten Communications Systems, Inc. (Nasdaq: CSII). Quelle: http://www.openpr.de

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15.03.05

Arteris NoC Solution ermöglicht schnellere, skalierbarere und effizientere On-Chip-Kommunikation für komplexe SoCs
Arteris, ein auf die Entwicklung von On-Chip-Kommunikation spezialisiertes Start-up-Unternehmen, hat heute sein erstes Produkt präsentiert: eine komplette Lösung zur Realisierung von Datennetzwerken auf integrierten Schaltungen (Networks-on-Chip - NoC). Die Arteris NoC Solution verbindet verschiedene Design-Elemente und Intellectual Property (IP)-Blöcke für heutige komplexe System-on-Chips (SoCs) und steuert ihre Kommunikation. Die proprietäre IP-Bibliothek von Arteris nutzt eine Paket-basierte Vermittlungsstruktur (Switch Fabric) in Verbindung mit Arteris NoC-spezifischen Design-Tools, um eindeutige NoC-Instanzen zu erzeugen. Das Ergebnis ist die erste kommerziell verfügbare NoC-Lösung, die über die Grenzen herkömmlicher Bus-basierter Methoden hinausgeht und gleichzeitig die Kompatibilität mit bestehenden Schnittstellen-Standards und Design-Tool-Flows gewährleistet. Obwohl die NoC-Technologie heute zunehmend in den Mittelpunkt des akademischen und wissenschaftlichen Interesses rückt, ist Arteris der erste Anbieter einer kommerziell verfügbaren Lösung für Chip-Entwickler. Analog zur Vernetzung von Rechnern bietet NoC eine effiziente Möglichkeit, die Kommunikation zwischen beliebigen verteilten Systemen abzuwickeln – im Falle eines komplexen SoC-Produktes können dies einzelne IP-Blöcke und/oder Funktions-Cluster sein, die alle miteinander kommunizieren müssen. Die Verwendung von bis zu mehreren hundert IP-Blöcken auf einem einzigen Chip sowie die Einführung ultradünner Leiterbahnen in Deep-Submicron-Prozessen führen dazu, dass herkömmliche On-Chip-Kommunikationsmethoden wie z.B. Busse zunehmend an ihre Grenzen stoßen, wenn es um die Realisierung des vollen Potenzials von SoC-Implementierungen geht. Zur Verbesserung der Systemleistung, Erfüllung kritischer Timingvorgaben und Realisierung einer effizienteren (Wieder-) Verwendung von IP-Komponenten nutzt Arteris geeignete Netzwerktechniken und setzt sie in seiner Arteris NoC Solution um. Die Lösung basiert auf grundlegenden Bestandteilen eines Netzwerks wie Switches und Verbindungen in Form von kornfigurierbaren IP-Blöcken. Diese werden mit Tools zur Design-Exploration und Kompilierung kombiniert, die fertige NoCs für gebräuchliche Design-Tool-Flows in Form von High-Level-Beschreibungssprachen wie SystemC und Synthesie-fähiges Verilog oder VHDL liefern. Das proprietäre Paket-basierte NoC Transaction and Transport Protocol (NTTP) von Arteris gewährleistet die Kompatibilität mit allen wichtigen On-Chip-SRAM-Blöcken und Socket-Standards (AMBA AHB, AMBA AXI, OCP 2.0). Es unterstützt darüber hinaus wichtige Off-Chip-Schnittstellen wie das Databahn DDR-Speichercontroller-IP von Denali. Eine physische Punkt-zu-Punkt-Implementierung basiert auf dem Globally Asynchronous Locally Synchronous (GALS)-Prinzip. Hierbei wurden Betriebsfrequenzen von 750 MHz oder darüber mit dem 90-nm-Halbleiterprozess unter Verwendung von Standardzellen-Bibliotheken und kommerziell verfügbaren EDA-Tools nachgewiesen. Zu den High-Level-Vorteilen der NoC Solution von Arteris gehören: • On-Chip-Kommunikation mit verbessertem Durchsatz und höherer Dienstqualität (QoS) für eine insgesamt höhere SoC-Leistung • Verbessertes Komplexitäts-/Kosten-Verhältnis zur Bewältigung der zunehmenden Zahl von Transaktionen in einem komplexen SoC und zur Skalierung für künftige Anforderungen • Effizientere Nutzung der verfügbaren Halbleiterfläche durch optimalen Einsatz von dedizierten On-Chip-Ressourcen für die IP-Kommunikation • Produktivere Entwicklungsarbeit durch beschleunigte Integration und Wiederverwendung von IP. Dies begünstigt ein effizienteres Design und eine schnellere Timing Closure. „Die On-Chip-Kommunikation wird immer mehr zur kritischsten Aufgabe bei der Entwicklung komplexer SoCs. Die bisherigen Konzepte können einfach nicht mehr mit den Chip-weiten Problemen mit Verbindungslaufzeiten und IP-Integration Schritt halten, die bei den heutigen hochfunktionalen Chips mit hohem IP-Anteil auftreten. Erforderlich ist ein echtes Netzwerk auf einem Chip, welches das SoC als Komplettsystem behandelt. In einem solchen System bestehen verschiedene lokale Anforderungen, die alle auf der Systemebene koordiniert werden müssen“, erklärt Alain Fanet, President und CEO von Arteris. „Wir haben Erfahrungen und Technologien aus der Rechner-Netzwerktechnik übernommen und sie auf das Chip-Design übertragen. Viele der Konzepte sind fast identisch, und unsere Aufgabe besteht darin, sie auf dem Chip so umzusetzen, dass die Vorteile eines echten NoC realisiert werden. Gleichzeitig soll die Lösung sparsam mit dem Platzbedarf für Gatter- und Verbindungen umgehen und möglichst gut mit der bestehenden Design-Methodik verträglich sein. Mit der Arteris NoC Solution bieten wir eine sehr tragfähige und effektive Lösung für diese neue Klasse von On-Chip-Kommunikationsanforderungen an.“ Die NoC Solution von Arteris Die Arteris NoC Solution besteht aus der Danube Intellectual Property Library, die konfigurierbare Bausteine zur Abwicklung der gesamte On-Chip-Kommunikation zwischen IP-Kernen in SoC-Designs enthält, sowie einer Reihe von Design-Tools zum Konfigurieren und Umsetzen der IP-Bibliothek als synthesefähiger RTL-Code. Die Danube IP Library enthält drei Arten von Einheiten: Network Interface Units für die Schnittstellen zu den IP-Kernen, Packet Transport Units und physische Verbindungen zum Aufbau der benutzerspezifischen Switch-Fabric-Topologie. Diese Einheiten können anhand der Systemziele und Topologie-Anforderungen konfiguriert werden. Die in Danube IP implementierten Bausteine verwenden eine GALS-Methode zur Berücksichtigung der Grenzwerte für Entfernungen und Cross-Clock-Beziehungen auf dem Chip. Eine On-Chip-Protokollüberwachungsfunktion sorgt für das Runtime-Debugging auf der Systemebene. Das Explorations-Tool NoCexplorer ist eine intuitiv zu handhabende, ausgereifte Umgebung zur Erfassung der Datenfluss-Anforderungen der vom NoC anzusprechenden IP-Blöcke und ermöglicht den Entwicklern einer schnelle Analyse verschiedener NoC-Topologie-Optionen zur Erzielung einer optimalen Leistung und Flächenplanung. Das Tool verwendet eine sehr schnelle Engine zur Simulation des Datenflusses sowie parametrierbare Datenfluss-Quellen/Senken zur Modellierung des Systemverhaltens. Das Design-Tool NoCcompiler erzeugt eine Datenbank der betreffenden NoC-Instanz. Hierbei werden verschiedene Darstellungen des NoC in Verilog, VHDL, SystemC oder anderen Standardformaten einschließlich Synthese-Scripts generiert. Der NoCcompiler bietet Funktionen zur Sicherstellung der Stimmigkeit des Designs über mehrere Versionen hinweg, zur Regelüberprüfung und zur vorläufigen Flächenbestimmung vor der Synthese. Das Tool erzeugt ein Datenblatt der konfigurierten NoC-Einheiten mit Register-Plan. Die NoCcompiler-Ausgangsdaten sind kompatibel mit Standard-ASIC-Designflows: Sie umfassen ein zyklusgenaues Modell in SystemC, synthesefähige RTL-Beschreibungen, FPGA-optimierte Ausgangsdaten für das System-Prototyping und Synthese-Scripts. Preis und Verfügbarkeit Die Danube NoC IP Library ist als lizenzierbares IP-Produkt verfügbar, wobei der Preis von den kundenspezifischen Nutzungsanforderungen abhängt. Arteris NoCexplorer und NoCcompiler werden separat angeboten und sind wahlweise für Linux oder Sun Solaris (Version 8) verfügbar. Arteris Arteris, SA, entwickelt Network-on-Chip (NoC)-Lösungen für den Transport und das Management der On-Chip-Kommunikation für komplexe, integrierte System-on-Chip (SoC) Schaltungen und adressiert hier die zunehmenden Herausforderungen im Bereich hoch¬leistungsfähiger und IP-reicher Designs. Sie erlaubt Entwicklern, effiziente und hoch¬performante NoC-Designs zu implementieren und damit die Begrenzungen traditioneller Verbindungskonzepte wie ‚Layered’- oder ‚Pipelined’-Bus-Architekturen zu überwinden. Die Technologie von Arteris ist hinsichtlich der Zahl vernetzbarer IP-Blöcke und der Entwicklung von Silizium-Herstellungsprozessen skalierbar. Sie arbeitet nahtlos mit vorhandenen Design-Verfahren zusammen und ist zu IP-Schnittstellen-Standards kompatibel. Das Unternehmen, das von erfahrenen Halbleiterindustrie-Spezialisten gegründet wurde und von internationalen Venture-Kapitalgesellschaften gefördert wird, hat seinen Sitz in Paris. Arteris hat als Anfangsinvestitionen Beteiligungen in Höhe von zwölf Millionen US-Dollar von verschiedenen internationalen Venture-Kapitalgebern erhalten. Zu den Geldgebern gehören unter anderem Crescendo Ventures, Techno Venture Management und Ventech. Weitere Informationen zum Unternehmen sind unter www.arteris.com erhältlich. Weitere Informationen: Philippe Martin Arteris SA 6 Parc Ariane – Immeuble Mercure Boulevard des Chênes 78284 Guyancourt Cedex France Tel.: +33161373840 Fax: +33161373841 E-Mail: philippe.martin@arteris.com Pressekontakt Deutschland: Anne Klein AxiCom GmbH Tel.: 08980090823 Fax: 08980090810 E-Mail: anne.klein@axicom.de Quelle: http://www.openpr.de

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11.03.05

Bei Tempo 300 drahtlos ins Internet - Deutsche Bahn und T-Mobile geben Kooperation bekannt
Die Deutsche Bahn und T-Mobile haben ein gemeinsames Ziel: Der erste drahtlose Internet-Zugang im ICE. Im Rahmen des gemeinsamen Projekts Railnet startet noch in diesem Jahr ein Pilotversuch, bei dem diese Technik in Hochgeschwindigkeitszügen installiert wird. Bis zum Sommer werden darüber hinaus 20 große Bahnhöfe komplett als sogenannte Hotspots eingerichtet. Mit mobilen Computern können sich Reisende in allen Publikumsbereichen drahtlos ins Internet einwählen. Der Betrieb des bereits bestehenden sehr erfolgreichen W-LAN-Services 'rail&mail' in den DB Lounges wird ebenfalls von T-Mobile übernommen (W-LAN = Wireless Local Area Network). Auf der CeBIT 2005 besiegelten Hartmut Mehdorn, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Bahn, Kai-Uwe Ricke, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Telekom, und René Obermann, Vorsitzender des Vorstands T-Mobile International, heute in Hannover die Zusammenarbeit. 'Reisezeit ist Nutzzeit. Das ist einer der großen Vorteile der Bahn gegenüber dem Auto und dem Flugzeug', sagte Bahnchef Mehdorn. 'Mit Railnet werden wir für unsere Kunden noch besser. Drahtlos vom Bahnhof und aus dem ICE ins Internet - mit der Bahn und T-Mobile wird das ab 2006 möglich.' Telekom-Vorstandschef Ricke: 'Wir werden uns der enormen technologischen Herausforderung stellen, mobile Datenkommunikation mit Breitband-Qualität in fahrenden Hochgeschwindigkeitszügen zu ermöglichen. Hierbei bietet die Telekom-Tochter T-Mobile als eines der weltweit führenden Mobilfunkunternehmen alle Voraussetzungen, ein solch’ innovatives Projekt erfolgreich umzusetzen.' Internet im ICE - Erprobung zwischen Köln und Dortmund Der Pilotversuch der Deutschen Bahn und T-Mobile wird im Herbst 2005 zwischen Köln und Dortmund starten. In ausgewählten ICE-Zügen können Fahrgäste, die über W-LAN-fähige Laptops und PDA Phones (Personal Digital Assistant) verfügen, auf dem entsprechenden Streckenabschnitt während der Fahrt im Internet surfen, E-Mails empfangen und versenden oder auf ihr Firmennetzwerk zugreifen. Zusätzlich bietet der Service für alle Reisenden ein Informationsangebot, den ein im ICE installierter Server bereitstellt. Geplant sind aktuelle Nachrichten und alle wichtigen Services im Zug und am Bahnhof. Nach erfolgreichem Abschluss der Pilotphase soll Railnet ab 2006 deutschlandweit auf alle ICE-Züge ausgeweitet werden. Allein in den Hochgeschwindigkeitszügen der Bahn sind täglich durchschnittlich 150.000 Menschen unterwegs. T-Mobile und Deutsche Bahn kooperieren bei der Erprobung von Railnet im ICE mit T-Systems. Das Unternehmen ist verantwortlich für die Technologieauswahl und das Lösungskonzept. Der Online-Service im ICE und auf den Bahnhöfen wird nicht nur Vertragskunden von T-Mobile, sondern allen Reisenden zur Verfügung stehen. Die Preise werden sich am bereits bestehenden W-LAN-Angebot Hotspot von T-Com und T-Mobile orientieren. In diesem Rahmen werden Zielgruppen optimierte Preise für unterschiedliche Kunden-anforderungen angeboten. Das fängt an bei Abrechnungen per Kreditkarte für 'Ab-und-zu Nutzer' und geht bis zu 'Rund-um-sorglos-Paketen' für Kunden, die neben W-LAN auch per GPRS und UMTS mobile Daten übertragen möchten. Hannover Messe/Laatzen erster Railnet-Bahnhof Pünktlich zur CeBIT wurde der Bahnhof Hannover Messe/Laatzen als erster Railnet-Bahnhof in Betrieb genommen. Und voraussichtlich schon im Sommer 2005 können Fahrgäste und Besucher in weiteren 20 großen Bahnhöfen drahtlos im Internet surfen. Hierbei setzt T-Mobile auf sein bewährtes Hotspot-Angebot, das bereits an weltweit über 12.000 Standorten und in Deutschland an rund 4.500 Standorten verfügbar ist. Bei positiver Resonanz wollen Bahn und T-Mobile diesen Service auf die 80 größten Bahnhöfe im Bundesgebiet ausdehnen. T-Mobile Ausstellungsfläche auf dem Stand der Deutschen Telekom in Halle 26, Stand A 01. Fotomaterial zu Railnet ist verfügbar unter www.db.de/foto in der Rubrik 'Aktuell' und www.t-mobile.de/presse/cebit2005. Hinweis für elektronische Medien: Fernsehredaktionen können ab 15.00 Uhr O-Töne von Hartmut Mehdorn, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Bahn, und Kai-Uwe Ricke, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Telekom, per ATM erhalten. Kontakt: 03025751332 Schnittmaterial steht außerdem über den TV-Service der Bahn in verschiedenen Formaten zur Verfügung (Beta SP, ATM, DVD, VHS). Kontakt: www.db.de/tv-service Hörfunkredaktionen haben die Möglichkeit, dieselben O-Töne auf www.db.de/presse und www.presseportal.de runterzuladen. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Kommunikation, Potsdamer Platz 2,10785 Berlin Verantwortlich für den Inhalt: Werner W. Klingberg Quelle: www.pressrelations.de

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11.03.05

Eine gemeinsame Breitband-Offensive, um leistungsstarke Internet-Datenverbindungen wie etwa DSL, TV-Kabel, UMTS oder WLAN zu fördern
Mehr Wettbewerb und höhere Flächendeckung sind wichtigste politische Ziele Partner wollen Rahmenbedingungen verbessern, Angebot und Nachfrage stärken Gemeinsames Ziel: 50% Verbreitung von Hochleistungs-Internet deutlich vor 2010 Eine gemeinsame Breitband-Offensive, um leistungsstarke Internet-Datenverbindungen wie etwa DSL, TV-Kabel, UMTS oder WLAN zu fördern, haben Spitzenvertreter von Politik und Wirtschaft vereinbart. Auf dem CeBIT-Breitbandgipfel am 11. März 2005 betonten Schirmherr Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement und hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft, dass die Wettbewerbsfähigkeit der Bundesrepublik vom schnellen und flächendeckenden Auf- und Ausbau der Breitband-Technologien sowie deren Nutzung abhängt. Insbesondere der Wettbewerb der Zugangstechnologien und der Breitbandinhalte sollen künftig gestärkt werden. Die Breitband-Technologie wird nach Schätzungen der OECD bis zum Jahr 2011 mit einem Drittel zum Produktivitätszuwachs in den Industrieländern beitragen. Daraus ergeben sich auch für den deutschen Arbeitsmarkt weit reichende Konsequenzen. 'Schnelle Datenverbindungen sind für die Wissensgesellschaft so wichtig, wie es das Schienennetz für die Industrialisierung war', sagte Andreas Dohmen, Vorstandsmitglied der Initiative D21 und Geschäftsführer von Cisco Systems Deutschland. Derzeit verfügen lediglich 18 Prozent der Haushalte in Deutschland über einen Breitbandanschluss - deutlich weniger als in vielen anderen Industriestaaten. Vor diesem Hintergrund einigten sich die Partner, das gemeinsame Ziel einer 50-prozentigen Breitbandquote bei den privaten Haushalten deutlich vor 2010 zu erreichen. Breitbandtechnologien schaffen die technologische Basis für einen einschneidenden Wandel im Privat- und Geschäftsleben: Die Art, wie Menschen kommunizieren und Geschäftspartner zusammenarbeiten, wird sich stark verändern. Daneben werden völlig neue Geschäftsmodelle entstehen, die von den bisherigen Marktteilnehmern ein radikales Umdenken erfordern. Innovationsfähigkeit misst sich immer mehr daran, wie schnell sich die Bevölkerung, Wirtschaft und Politik eines Landes auf diese Veränderungen einstellen und aktiv gestalten. Auch die Entwicklung neuer Dienste und Services und deren Nutzung werden als Standortfaktor immer wichtiger. Durch den Einsatz von Breitband-Technologien können gerade mittelständische Unternehmen ihre internen Abläufe und die Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden erheblich verbessern. Von den mittelständischen Unternehmen, die zwischen 20 bis 499 Mitarbeiter haben und einen Internetanschluss besitzen, nutzen derzeit nur 55% Breitbandtechnologien. 'Diese Quote müssen wir bis 2010 auf 90% steigern, um die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands zu sichern', sagte Harald Stöber, Präsidiumsmitglied des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) und Vorsitzender des Vorstandes von Arcor. Eine erhebliche Rolle wird die Entwicklung von Internet-Angeboten im Gesundheitswesen, in der öffentlichen Verwaltung und in öffentlichen Einrichtungen spielen. Auf dem Breitbandgipfel versprach Bundeswirtschaftsminister Clement, den Ausbau öffentlicher Online-Dienstleistungen und Informationsangebote weiter zügig voranzutreiben. 'Attraktive Inhalte und Dienste sind die wichtigsten Treiber für mehr Breitbandnutzung', so Clement. Schon heute gilt Breitband als dominierende Internet-Zugangstechnologie: Besitzer von Breitbandanschlüssen sind häufiger und länger online, nutzen Internet-Dienste und ECommerce-Angebote intensiver als die Nutzer von Analogmodems oder ISDN. Grundsätzlich sind in Deutschland die infrastrukturellen Voraussetzungen im internationalen Vergleich ausgezeichnet: Vor allem das Telefonnetz ist gut ausgebaut und TV-Kabel-Anschlüsse sind weit verbreitet. 'Darauf müssen wir aufbauen, um gemeinsam den Standort Deutschland zu stärken', so das Fazit des Breitbandgipfels. Kontakt: Katharina Ahrens Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Initiative D21 Tel.: 03038630094 katharina.ahrens@initiatived21.de Marc Thylmann Referent Fachpresse BITKOM Tel.: 03027576111 M.Thylmann@bitkom.org Über die Veranstalter: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit Die Unternehmen der Informations- und Kommunikationstechnologie zählen mit rund 750.000 Beschäftigten zu den wichtigsten deutschen Arbeitgebern. Sie besitzen einen Weltmarktanteil von rund sechs Prozent und generieren ein Umsatzvolumen von etwa 130 Mrd. Euro. Damit stellt Deutschland den größten ITK-Markt Europas dar. Entsprechend wichtig ist der Bundesregierung diese Branche. Dem Auf- und Ausbau von Breitband-Technologien kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Dazu gehört etwa der Aufbau eines eGovernment mit einer hohen Verfügbarkeit von Online-Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung. Das BMWA fördert Akzeptanz und Verbreitung von Breitband-Technologien in enger Kooperation mit VertreterInnen der Wirtschaft, der Verwaltung und der Länder. Mehr Infos: www.bmwa.bund.de Initiative D21 Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft (Public Private Partnership). In diesem 'Netzwerk für die Zukunft' initiieren und begleiten mehr als 400 VertreterInnen von Parteien, Unternehmen, Vereinen und anderen Einrichtungen gemeinnützige Projekte wie den Girls' Day oder den (N)ONLINER Atlas. Mit ihrem Engagement wollen sie die Rahmenbedingungen für einen schnellen und erfolgreichen Wandel zur Informations- und Wissensgesellschaft verbessern und so Deutschland international wettbewerbs- und zukunftsfähiger machen. Im Mittelpunkt steht das Ziel, möglichst alle gesellschaftlichen Gruppen sowie Schulen, Behörden, Verbände und Unternehmen zu einem souveränen Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien zu befähigen. Dafür setzen sich unter anderem Bundeskanzler Gerhard Schröder als Beiratsvorsitzender und zahlreiche deutsche Top-Manager ein. Die Initiative D21 ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin. Sie besteht seit 1999. Mehr Infos: www.initiatived21.de BITKOM Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) vertritt 1300 Unternehmen, davon 700 Direktmitglieder mit etwa 120 Milliarden Euro Umsatz und 700.000 Beschäftigten. Hierzu zählen Produzenten von Endgeräten und Infrastruktursystemen sowie Anbieter von Software, Dienstleistungen, neuen Medien und Content. Der BITKOM setzt sich insbesondere für bessere ordnungs-rechtliche Rahmenbedingungen, eine Modernisierung des Bildungssystems und eine innovationsorientierte Wirtschaftspolitik ein Mehr Infos: www.bitkom.org Deutsche Breitbandinitiative Die Deutsche Breitbandinitiative (BBI) ist eine Diskussionsplattform für VertreterInnen von Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Sie wurde am 20. März 2002 auf der Beiratssitzung der Initiative D21 unter Leitung von Bundeskanzler Gerhard Schröder gestartet und wirkt im Rahmen der Initiative D21. Die Breitbandinitiative wird maßgeblich unterstützt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) sowie von mehr als 120 Unternehmen, darunter Telekommunikationsunternehmen, Internet-Serviceprovider, Hard- und Softwareunternehmen sowie Produzenten von Inhalten und Anwendungen. Darüber hinaus arbeitet die Breitbandinitiative eng mit zahlreichen Verbänden der Telekommunikations-, Internet- und Contentwirtschaft zusammen. Die BBI will die politischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für eine höhere Akzeptanz und Verbreitung von leistungsfähigen Datenverbindungen über das Internet-Protokoll (IP) verbessern. Gleichzeitig stimuliert und unterstützt die BBI die Entwicklung, das Angebot und die Nachfrage von hochwertigen Dienstleistungen, Anwendungen und Inhalten fürs Internet. Mehr Infos: www.breitbandinitiative.de Das Internetangebot des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit: www.bmwa.bund.de Für Rückfragen zu Pressemitteilungen, Tagesnachrichten, Reden und Statements wenden Sie sich bitte an: Pressestelle des BMWA Telefon: 018886156121 oder -6131 E-Mail: buero-lp1@bmwa.bund.de Quelle: www.pressrelations.de

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09.03.05

Digi.Album - tragbares Photoalbum - speichert die Bilder von Speicherkarten oder aus Foto-Handys auf Knopfdruck
IN.coder tech GmbH., ein innovativer Hersteller und Entwickler von beweglichen, externen- und optischen Speichermedien, stellt zur CeBIT 2005 in Hannover seinen mobilen externen Speicher Digi.Album vor. Das Digi.Album wird zunächst mit 4 GB Speicher angeboten. Das Digi.Album spricht in erster Linie Digital-Fotografen an, denen die eingesetzten Speichermedien nicht genügend Platz bieten. Dabei ist es egal, ob der Fotograf bei seinem Foto-Handy an das Speicherlimit stößt oder ob beim Einsatz einer Digitalkamera die genutzten Speicherkarten schnell an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen. In beiden Fällen verspricht das mobile Digi.Album von IN.coder Abhilfe. In einem stabilen Metallgehäuse mit den Abmessungen 76 mm x 52 mm x 14,9 mm integriert das Digi.Album einen Kartenleser für die Medientypen SD, MMC und Memorystick, einen 4 GB Massenspeicher, einen USB 2.0 Anschluss sowie eine Spannungsversorgung in Form von wiederaufladbaren Batterien. Es wiegt dabei insgesamt nur 110 Gramm. Als Bedienelemente benötigt IN.coders Digi.Album lediglich zwei Knöpfe und einige Indikator LEDs. Über einen der Knöpfe wird das Gerät ein- beziehungsweise ausgeschaltet, während der andere zum Starten des Kopiervorgangs dient. Die Leuchtdioden signalisieren die folgenden Funktionen: Gerät bereit, Kopiervorgang erfolgt, Speicher voll, Batterieladezustand schwach, Fehlfunktion. Zum Sichern der Digitalfotografien genügt es, das Speichermedium in den entsprechenden Slot am Digi.Album einzuführen, das Gerät betriebsbereit zu schalten und per Knopfdruck den Kopiervorgang zu starten. Beim Datentransfer via USB verhält es sich ähnlich. Nachdem die Verbindung zwischen den Geräten aufgebaut worden ist, genügt auch hier wieder nur ein Knopfdruck, um die Datenübertragung zu starten. Durch die integrierten wiederaufladbaren Batterien eignet sich das IN.coder Digi.Album hervorragend als Begleiter auf "Fotosafaris". Bei voller Ladekapazität der Batterien lässt sich das Digi.Album durchgehend etwa 2,5 Stunden betreiben. Durch ein Einschalten nur bei Bedarf lässt sich die Betriebsdauer verlängern. Die Ladung der Batterien erfolgt über den USB-Anschluss, sobald das Gerät mit einem PC verbunden wird. Die Ladedauer beträgt dabei etwa 1 - 1,5 Stunden. Zusätzlich zu dem Digi.Album mit 4 GB Speicher plant IN.coder weitere Modelle mit den Kapazitäten 2, 20 und 40 GB. Preis und Verfügbarkeit Preis und Verfügbarkeit werden in einer gesonderten Pressemitteilung nach der CeBIT bekannt gegeben werden. Über IN.coder IN.coder wurde 1993 gegründet, ist ein professionelles Unternehmen mit Fokus auf Entwicklung und Herstellung von beweglichen, externen optischen Speichermedien für Desktop-PC's, Notebook's und Workstation's. Die meisten IN.coder Produkte sind für den privaten - und Geschäftsbereich entwickelt worden. IN.coder Produkte werden durch renommierte Distributionsnetzwerke in Europa und in Nordamerika vertrieben. Weitere Informationen über IN.coder Produkte finden sie unter http://www.incoder.com PR Kontakte France: Jérôme Dutertre Phone: +33146050130 Fax: +33146894693 Email: jd@eurobizz.de D/A/CH: Andreas Hoffmann Phone: +49431978725 Fax: +49431978726 Email: ah2@eurobizz.de © IN.coder tech GmbH 2005. Samples available on request. Reprint royalty free. Authors copy desired. All brandnames and trademarks are the properties of their respective owners. Quelle: http://www.pressemitteilung.ws

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09.03.05

Der Schutz vor unberechtigtem Zugriff auf vertrauliche Daten wird immer wichtiger
Jedes Jahr verursachen Hacker und Datendiebe Milliardenschäden in Wirtschaftsunternehmen und der öffentlichen Verwaltung. Die IT-Verantwortlichen haben deshalb in den vergangenen Jahren sukzessive den Schutz vor unberechtigten Zugriffen auf das firmeninterne Netzwerk voran gebracht und wollen weiter in die Datensicherheit investieren, wie aus der Ende Februar veröffentlichten Studie "IT-Trends 2005" der Unternehmensberatung Cap Gemini hervorgeht. Der Einsatz mehrstufiger Firewalls und intelligenter Software-Lösungen haben das subjektive Sicherheitsgefühl der Anwender und Administratoren ebenso erhöht wie die Einführung der digitalen Signatur in verschiedenen Ausprägungen. Verbindliche Standards und Normen machen den Datenaustausch unter Geschäftspartnern sicherer und eröffnen der Software-Branche neue Absatzchancen. Gefahr aus den eigenen Reihen "In den letzten Jahren haben vor allen Dingen die Systemadministratoren ein zum Teil beträchtliches Herrschaftswissen erworben", erklärt IT-Sicherheits-Experte Frank Schlottke. Der Geschäftsführer der Applied Security GmbH ist sicher, "dass dabei der sicherheitskritische Blick nach Innen, also in die Fachabteilungen der Unternehmen oder die Vorstandszimmer, auf der Strecke geblieben ist." Nach seiner Einschätzung lässt besonders der zuverlässige Schutz betriebswirtschaftlicher Unternehmensdaten vor unberechtigtem Zugriff durch Mitarbeiter zu wünschen übrig. "Doch genau der Schutz dieser sensiblen Daten ist inzwischen zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor für Unternehmen aller Branchen und Größen geworden", weiß Schlottke "Das gilt mehr denn je auch für jene Informationen, die die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens sicherstellen", erklärt der IT-Fachmann. So könnten nach Einschätzung des Diplom-Mathematikers beispielsweise Akquisitionen scheitern, "weil Daten aus dem Finanz- und Rechnungswesen oder der Personalabteilung an den Falschen geraten sind." Sein Unternehmen hat sich deshalb intensiv mit den Anforderungen und technischen Rahmenbedingungen für den Schutz vertraulicher Unternehmensdaten befasst. Dabei haben die Entwickler von den Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Banken, der öffentlichen Verwaltungen sowie den gesetzlichen Krankenkassen profitiert. Schlottke: "Die Anforderungen an den Schutz von Premium-Daten sind in allen Wirtschaftszweigen nahezu identisch." Nach seiner Erfahrung stehe bei den Anwendern vor allen Dingen eine hohe Benutzerfreundlichkeit im Vordergrund: "Ein Vorstandsvorsitzender will sich nicht mit der Verschlüsselung einer Übernahmeofferte oder eines geheimen Strategiepapiers befassen, er will eine Maustaste betätigen - mehr nicht." "fideAS file enterprise" verschlüsselt und signiert Das Experten-Team der Stockstadter Applied Security GmbH hat sich bei der Entwicklung der Lösung "fideAS file enterprise" deshalb an den kaum vorhandenen technischen Fähigkeiten der Zielgruppe Anwender orientiert. Dabei verschlüsselt und signiert die "fideAS file enterprise" vertrauliche Daten, Dateien, Verzeichnisse und ganze Partitionen, ohne dass der Anwender komplizierte Prozesse initiieren oder steuern muss. Die Applikation läuft praktisch im Hintergrund des MS-Windows-Betriebssystems. Die Verschlüsselung erfolgt nach international anerkannten Standards. "Gerade wenn es um Verträge oder rechtlich bindende Dokumente geht, muss ein Vorstand wissen, dass er und nur er die Daten lesen kann.", beschreibt Frank Schlottke die Vorteile der Anwendung. Praxiswissen aus erster Hand Auf der "CeBIT" in Hannover wollen Schlottke und sein Team Geschäfts- und Abteilungsleiter für den Einsatz von "fideAS file enterprise" gewinnen. In Halle 7 an Stand C22 zeigen die IT-Experten aus dem Fränkischen, wie die Applikation in die bestehende IT-Infrastruktur integriert werden kann und wie damit ein schneller "Return-on-invest" realisiert werden kann. Frank Schlottke: "Der unberechtigte Zugriff auf vertrauliche Daten ist deutlich teurer als eine Lösung aus unserem Hause." Pressekontakt: Uwe Berndt Mainblick Marketing 06940562954 uwe.berndt@mainblick.com Quelle: http://www.openpr.de

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28.02.05

Sinnvolles Softwarepaket ermöglicht Email-Funktion sowie Datenkomprimierung und -verschlüsselung
IN.coder tech GmbH., ein innovativer Hersteller und Entwickler von beweglichen, externen- und optischen Speichermedien, liefert die am 13. Januar vorgestellte Mikro-Festplatte PJ-25 im Design einer Taschenuhr mit einem Softwarepaket aus. Dieses Programmpaket enthält die Erweiterungen FlashMail und Secret Zip. FlashMail ermöglicht den Versand und Empfang von Emails sowie deren Speicherung unabhängig davon, ob man den eigenen PC oder einen fremden Rechner nutzt. Als Anwendung wird ein POP3 & SMTP Mailserver dazu auf der Mikro-Festplatte PJ-25 installiert. Da keine Daten in den rechnerspezifischen Systemdateien wie zum Beispiel Registry etc. gespeichert werden und alle Dateien der Applikation auf der PJ-25 abgelegt werden, kann man sein mobiles Email-Postfach stets in Form dieser Miniatur-Festplatte mit sich herumtragen. Secret ZIP liefert zwei neue Optionen der Dateispeicherung. Dieses Softwaremodul erlaubt die komprimierte oder die komprimierte und verschlüsselte Sicherung von Dateien, die per Drag&Drop übertragen werden. Secret Zip legt zu diesem Zweck zwei Verzeichnisse auf der handlichen Mikro-Festplatte PJ-25 von IN.coder an, die die aussagekräftigen Namen /zip und /secret tragen. Für die verschlüsselten Dateien wird ein Passwort benötigt. Durch einen "life-time" Mechanismus ist nicht bei jedem Dateitransfer dieses Passwort anzugeben. Es wird ein einstellbarer Zeitraum definiert, nachdem das Passwort bei Inaktivität des Nutzer für Zugriffe erneut einzugeben ist. Die PJ25 ist mit den Abmessungen von 56 x 71,9 x 8,16 mm eine der kleinsten und formschönsten Mikro-Festplatten auf dem Markt und wiegt dabei etwa 213 Gramm. Die verwendete 1" Mikro-Festplatte von GS Magic fasst 4 Gigabyte und erreicht bei 4200 Umdrehungen pro Minute eine Datendurchsatzrate von 4,2 bis hin zu 7,9 MByte/sec. Die Zugriffszeiten liegen bei gerade einmal 10ms und der interne Cache ist 1024kB groß. Das verwendete Oberflächenmaterial sorgt für eine optimierte Wärmeabfuhr und schützt die robuste Festplatte. Im Betrieb ist die PJ-25 bis zu 175 G stoßfest, während die Stoßfestigkeit bei Stillstand sogar bis zu 1500 G beträgt. Zum Lieferumfang der Mikro-Festplatte PJ-25 gehören ein 60 cm langes USB Verlängerungskabel, eine Tragetasche sowie eine Treiber-CD, die für ältere Windows Versionen Treiber bereithält und die Installationsroutinen für das Softwarepaket beinhaltet. IN.coder gewährt auf die PJ25 zwei Jahre Garantie. Preis und Verfügbarkeit Die PJ-25 ist seit Ende Januar 2005 im Fachhandel zum Beispiel bei Alternate und FortKnox für Enduser sowie für Fachhändler bei API, Multitronic oder Wave verfügbar. Der empfohlene Endkundenpreis liegt bei 139,00 EURO inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Über IN.coder IN.coder wurde 1993 gegründet, ist ein professionelles Unternehmen mit Fokus auf Entwicklung und Herstellung von beweglichen, externen optischen Speichermedien für Desktop-PC's, Notebook's und Workstation's. Die meisten IN.coder Produkte sind für den privaten - und Geschäftsbereich entwickelt worden. IN.coder Produkte werden durch renommierte Distributionsnetzwerke in Europa und in Nordamerika vertrieben. Weitere Informationen über IN.coder Produkte finden sie unter http://www.incoder.com PR Kontakte France: Jérôme Dutertre Phone: +33146050130 Fax: +33146894693 Email: jd@eurobizz.de D/A/CH: Andreas Hoffmann Phone: +49431978725 Fax: +49431978726 Email: ah2@eurobizz.de © IN.coder tech GmbH 2005. Samples available on request. Reprint royalty free. Authors copy desired. All brandnames and trademarks are the properties of their respective owners. Quelle: http://www.openpr.de

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23.02.05

IP67-Schutz für Netzwerkanschlüsse in rauer Umgebung – Erster FO-Transceiver für SC-RJ-Stecker
R&M, Schweizer Markt- und Qualitätsführer bei Cablingsystemen, baut das Sortiment für Industrial Ethernet weiter aus und präsentiert auf der Hannover Messe CeBIT 2005 Steckkonzepte für härteste Einsatzbedingungen. Neu ist der erste werkzeugfrei beschaltbare und feldkonfektionierbare Kat. 5e / RJ45-Stecker für industrielle Anwendungen. Damit lassen sich Installationen und Reparaturen von Datennetzen erheblich vereinfachen. Messebesucher werden das mühelose, minutenschnelle Konfektionieren am R&M-Stand selbst ausprobieren können (Halle 15, Stand B06). Ausserdem stellt R&M in Hannover den SC-RJ FO-Transceiver vor, die erste aktive Schnittstelle für den kompakten Fiber Optic-Steckverbinder SC-RJ. Mit dem Transmitter ebnet R&M Wege zum Einsatz optoelektronischer Aktivkomponenten im Industrial Ethernet. Die Steckkonzepte von R&M für Industrial Ethernet sind fit für härteste Einsatzbedingungen und selbst für Outdoor-Anwendungen geeignet. Der SC-RJ IP67 für Fiber Optic- und der RJ45 IP67 für Kupferverkabelungen erfüllen die Anforderungen der Schutzklasse IP67, der künftigen Industrienorm ISO/IEC 24702 und sind geeignet für Heavy Duty Environments gemäss den IAONA-Spezifikationen. Als weiteres Mitglied der SC-Familie bringt R&M den SC POF auf den Markt, eine kompakte Lösung für Verkabelungen mit Plastic Optical Fiber (POF) – einsetzbar in rauer Industrieumgebung wie auch in der Büro- und Gebäudeverkabelung. Auch diese Stecker sind feldkonfektionierbar und zeichnen sich durch gebündelte Sicherheits- und Qualitätsmerkmale aus. Der R&M-Geschäftsbereich Industrial Cabling startet mit der CeBIT-Präsentation in sein drittes erfolgreiches Jahr. Er stellt Planern, Konstrukteuren, Maschinen- und Anlagenbauern ein ausgereiftes, modulares und flexibles Lösungsportfolio für anspruchsvolle Datennetze in der Industriekommunikation, Automatisierung, Prozesstechnik und vielen Anwendungsfeldern mehr zur Verfügung. Werkzeugfrei beschaltbarer RJ45-Stecker Der werkzeugfrei beschaltbare, feldkonfektionierbare RJ45-Stecker eignet sich für verschiedenste Datenkabel (AWG 23 bis AWG 26, Volldraht oder Litzen bis 7-drahtig). Die von R&M verwendete Schneid-Klemm-Technik mit verzinnten Schneiden und die mechanische Stabilisierung der einzelnen Kupferadern durch die Klemmung im Modul erhöhen die Vibrationsbeständigkeit. Er passt in jede RJ45-Buchse und kann farblich markiert werden. Fiber Optic in Heavy Duty Environments Die Neuentwicklung SC-RJ IP67 bringt Ethernet über Glasfaser und Breitbandübertragung bis 10 Gigabit/s überall dort hin, wo es rüttelt und vibriert, wo es nass und kalt ist, staubig, ölig oder noch gefährlicher. Einsatzgebiete sind neben dem Industrie-LAN im Maschinen-, Anlagen- und Prozessbereich z.B. auch Mobilfunk- und Offshore-Plattformen, Logistik, Umwelt- und Objektüberwachung. Der SC-RJ IP67 erfüllt die Anforderungen der Schutzklasse IP67. Eine dichte Rundtülle schützt die Verbindung auch bei zeitweiligem Untertauchen. Es handelt sich um das erste Stecksystem dieser Art für Industrieanwendungen im so genannten Small Form Factor Design, das mit 2,5-Millimeter-Ferrulentechnik, Sicherheitssystem und doppelter Farbcodierung angeboten wird. Die Einbaumaße entsprechen dem RJ45-Ausschnitt. So kann das Stecksystem in bestehende Plattformen integriert und mit Kupferverkabelung kombiniert werden. Der SC-RJ IP67 kann sowohl mit industrietauglichen Glasfasern (HCS 200230) als auch mit der robusten Plastic Optical Fiber (POF) bestückt werden. R&M: Qualitätsführer auf Wachstumskurs Als unabhängiges Schweizer Familienunternehmen verfügt die Reichle & De-Massari AG (R&M) über 40 Jahre Erfahrung im Informations- und Kommunikationstechnologiemarkt. Das Unternehmen konzentriert sich in der Entwicklung und Herstellung auf zukunftorientierte passive Verkabelungslösungen für Kommunikationsnetze (Layer 1). Mit herausragenden Produkten in den Bereichen Kupfer und Glasfaser hat sich R&M den Ruf eines Qualitätsführers erworben, der stets einen Mehrwert bietet. Die Systemlösungen setzen Massstäbe hinsichtlich Modularität, Installations- und Wartungskomfort. R&M realisiert Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Carrier, Enterprise, Industrial und Residential Cabling. Der R&M-Hauptsitz befindet sich in Wetzikon, Schweiz. Tochtergesellschaften sind unter anderem in Deutschland, Dubai, Italien, Österreich, Polen, Singapur, Ukraine und Ungarn niedergelassen. Qualifizierte Vertriebspartner betreuen Kunden weltweit in vielen weiteren Staaten. Mehr als 70 % des Umsatzes erzielt R&M außerhalb der Schweiz, Tendenz steigend. Das Unternehmen hat 2004 seinen Wachstumskurs über dem Branchendurchschnitt fortgesetzt und den Umsatz im Kerngeschäft um 7 % auf CHF 139 Mio. (EUR 89 Mio.) gesteigert. Die Gesellschaft befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Familie Reichle und beschäftigt mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Download-Hinweis Weitere Informationen und druckfähiges Bildmaterial zu dieser Pressemitteilung stehen auf der R&M-Website zur Verfügung. Bitte wählen Sie www.rdm.com Rubrik Presse. Besuchen Sie R&M vom 10. Bis 16. März auf der CeBit 2005 in Hannover (Halle 15, Stand B06). Weitere Informationen auf der R&M-Website http://www.rdm.com Quelle: http://www.openpr.de

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22.02.05

Experten bekommen die Sicherheitsprobleme von WLANs zunehmend in den Griff
Experten bekommen die Sicherheitsprobleme von WLANs zunehmend in den Griff, womit die größte Hemmschwelle für die Verbreitung drahtloser Unternehmens-Netzwerke in Unternehmen in naher Zukunft wegfallen wird. Dies prognostizierte heute aktuell in München das Unternehmen Madge, Anbieter von Management- und Security-Lösungen für WLANs. Bereits im Jahr 2005 würden laut Madge die bisher im Zusammenhang mit WLANs gehegten Sicherheits-Bedenken aufgrund neuer Security-Technologien zunehmend ausgeräumt werden. Nach Einschätzung von Madge sind Anbieter und IT-Manager im Begriff, die Sicherheitsprobleme, die eine verbreitete Installation drahtloser Netzwerke in Unternehmen in den vergangenen Jahren bisher verzögert haben, zu lösen. Immer häufiger setzen die klassischen Anbieter von Wireless-Lösungen auf die Integration intelligenter Wireless-Security-Lösungen in ihre Produkte und Portfolios, oder sie kooperieren mit entsprechenden Spezialanbietern für Wireless Security-Produkte. Dadurch eröffnen sich nach Ansicht von Madge für das Wachstum des WLAN-Marktes, dessen Volumen im Jahr 2004 nach Schätzungen der Dell'Oro Group 2,2 Mrd. US-Dollar betrug, große Chancen. "Dennoch müssen diejenigen Unternehmen, die sich einen Anteil an diesem Markt erhoffen, noch eine ganze Reihe weiterer Kämpfe für sich entscheiden", prognostiziert Madge-CEO Martin Malina. "Nach unserer Einschätzung wird sich anhand ganz bestimmter Wettbewerbs-Kriterien entscheiden, ob ein Unternehmen Chancen hat, am Markt zu bestehen oder nicht. Die aktuellen Herausforderungen im WLAN-Segment lauten klipp und klar: Vereinfachung der Installation, Integration von leitungsgebundenen und drahtlosen Netzwerken, das Thema Skalierbarkeit und die Frage, wie die Nutzer von neu eingeführten Standards am besten profitieren können." Dafür, dass sich WLAN schon 2005 verstärkt durchsetzen wird, spricht einiges. Durch die aktuellen Multifunktions-Geräte, in denen bislang separat angebotene Komponenten integriert sind, gestaltet sich die Einrichtung umfangreicher WLANs bereits jetzt deutlich einfacher. Neue Multifunktions-Lösungen, wie sie beispielsweise von Magde angeboten werden, sind in der Regel mit Ethernet-Switch, Power over Ethernet, Hardware-Verschlüsselung, Sicherheitsfunktionen, WLAN-Management und der Fähigkeit zur Anbindung an das im Unternehmen bereits vorhandene Netzwerkmanagement-System ausgestattet. Dies führt zu einer einfacheren und schnelleren Installation sowie zu einer besseren Integration. Derartige Systeme können als vertrauenswürdig befundene Wireless Access Points an Hand von Profilen konfigurieren und sind sofort nach Inbetriebnahme sicher. Sie isolieren außerdem schädliche Geräte und nicht vertrauenswürdige Aktivitäten im WLAN und kommunizieren mit den Diensten der vorhandenen IT-Infrastruktur. PRESSE-INFORMATION Ein Wandel ist auf dem Markt auch hinsichtlich der Access Points festzustellen, bei denen ebenfalls ein rascher Trend zu Kombi-Geräten mit dem Potenzial zur Unterstützung mehrerer 802.11-Standards besteht. Die Geräte konfigurieren sich automatisch (‚Zero Config') und bündeln eine für den professionellen Einsatz gerüstete Sicherheits-Ausstattung mit Intrusion-Protection-Funktionalität. Zunehmend an Bedeutung gewinnt auch die Integration von drahtlosen und existierenden leitungsgebundenen Netzwerken. "Niemand möchte ein zweites Netzwerk-Management-System für WLANs haben", betont Malina. "Immerhin haben große Unternehmen viel Kapital und Know-how in umfangreiche Management-Systeme für leitungsgebundene Netze investiert, sodass sie sich nur mit einer vollständigen Integration der drahtlosen Komponenten zufrieden geben werden." Eine erfolgreiche Lösung muss sich über mehrere Standorte hinweg mit vorhandenen Netzwerken sowie deren Management-Systemen integrieren lassen. Sie muss integrierte WAN-Anbindungsoptionen bieten und zusätzlich in der Lage sein, Quality-of-Service-Features für den künftigen VoWLAN-Betrieb (Voice over WLAN) zu unterstützen. "Das WLAN-Portfolio von Madge ist für diese bevorstehenden Herausforderungen gerüstet", sagt Malina: "Mit Blick auf das Ziel, die Rentabilität der WLAN-Investitionen deutlich zu steigern, enthält unsere Architektur sämtliche Elemente für die Integration aller existierenden und neuen Trends und Technologien." Über Madge Madge Ltd. ist ein weltweit agierender Hersteller von Netzwerk-Lösungen für Groß-Unternehmen. Zudem gilt Madge als einer der führenden Anbieter im Bereich IBM-Vernetzung und WLAN-Sicherheit. Als Pionier für 'Next Generation'-Netzwerk-Lösungen ermöglicht das Unternehmen die einfache Implementierung von höchstmöglicher Sicherheit, skalierbaren Wireless-Lösungen und IP-basierenden Gigabit-Applikationen im Unternehmensnetzwerk sowie Intrusion Detection-, VPN- und PKI-Lösungen. Das Headquarter von Madge befindet sich in Maidenhead, Großbritannien. Weltweit beschäftigt das Unternehmen über 100 Spezialisten für vollskalierbare Wireless-Lösungen, Wireless-Sicherheit und Komplett-Netzwerk-Lösungen, die auch bei Tausenden von Anwendern einfach zu managen sind. www.madge.com Bildmaterial von Martin Malina, CEO von Madge Ltd., können wir Ihnen gerne zur Verfügung stellen. Pressekontakt: SCHWARTZ Public Relations Annette Bolte/David Schimm Adelgundenstr. 10, D-80538 München Tel.: +49892118713735 Fax: +498921187150 Email: ab@schwartzpr.de / ds@schwartzpr.de Madge Ltd. Guy Goodman Humboldtstr. 12 D-85609 Dornach Tel.: +498994490261 Fax: +498994490460 Email: guy.goodman@madge.com Quelle: http://www.openpr.de

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22.02.05

Value Added Software veröffentlicht rechtlichen Leitfaden zur IT-Nutzung
Die Value Added Software GmbH, ein Unternehmen, das sich auf die Vertriebspartnerschaft mit innovativen Softwarefirmen mit Fokus auf System- und Security Management spezialisiert hat, hat gemeinsam mit den Anwälten Sebastian Baum und Felix Skala von Raupach & Woller-Elmendorff den Leitfaden 'Content Security: Rechtlicher Leitfaden der IT-Nutzung' entwickelt. Die Anwälte, beide Experten im Bereich der rechtlichen Gestaltung informationstechnischer Systeme, behandeln hierin die rechtlichen Rahmenbedingungen für E-Mail- und Internet-Nutzung sowie für den Einsatz von Content-Security-Lösungen in Unternehmen. Der Leitfaden erklärt Entscheidungsträgen warum eine praktikable, rechtssichere, umfassende IT-Sicherheitslösung für Unternehmen zwingend notwendig ist. Auch Reseller von Security Lösungen erhalten mit dem Dokument die Expertise, die sie bei der professionellen Beratung ihrer Kunden benötigen. Mit zunehmender Sensibilisierung für Sicherheitsrisiken setzen IT-Abteilungen Software-Tools zur Abwehr von Viren, Würmern und Spam ein. Die rechtlichen Aspekte beim Einsatz dieser Lösungen fanden dabei bisher wenig Beachtung. So sind beispielsweise innerbetriebliche Richtlinien notwendig, um die IT-Nutzung der Mitarbeiter zu regeln und die damit verbundenen rechtlichen Risiken zu minimieren. Value Added Software gibt IT–Entscheidern und Resellern nun ein Dokument an die Hand, das über die Vielseitigkeit der Rechtsgrundlagen und die rechtlichen Bedingungen für eine sichere IT-Infrastruktur aufklärt. Sebastian Baum und Felix Skala meinen hierzu: 'Die IT-Sicherheit ist eindeutig Chefsache. Die rechtlichen Aspekte der IT-Sicherheit befinden sich seit einigen Jahren in der fachlichen Diskussion. Doch die Rechtsordnung tut sich schwer mit der Anpassung an den technischen Fortschritt. Kein Wunder, dass die IT-Sicherheit in diesem Zusammenhang für Unternehmen ein Buch mit sieben Siegeln ist.' Abhilfe schafft nun ihre Veröffentlichung, die Themen, wie den Missbrauch der IT-Infrastruktur durch Mitarbeiter, die Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorschriften, Gefahren der privaten E-Mail- und Internetnutzung durch Mitarbeiter und die Rechte des Arbeitgebers behandelt. Auch rechtliche Herausforderungen beim Einsatz von Spam-Filtern werden erläutert. Gemeinsam mit den qualifizierten Content Security Partnern der Value Added Software können Unternehmen den rechtlichen Ansprüchen bei der Implementierung entsprechender Content Security Lösungen gerecht werden und die empfohlenen Vorgehensweisen in die Tat umsetzen. Die Broschüre ' Content-Security - Rechtlicher Leitfaden der IT-Nutzung' kann kostenlos per Email unter info@vasoft.de von interessierten Unternehmen und Resellern angefordert werden. Über Value Added Software Value Added Software ist seit der Gründung 1998 ein auf System und Security Management spezialisiertes Unternehmen mit dem Fokus als Vertriebspartner innovativer Softwarefimen viel versprechende, neue Technologien im deutschsprachigen Raum (D, A, CH) zu vertreiben und deren Marktentwicklung zu fördern. Durch jahrelange Erfahrung in der Unterstützung von Großkunden ist Value Added Software in der Lage, Kunden von Beginn an, bis zum produktiven Einsatz, mit Rat und Unterstützung zu begleiten. Diese Erfahrung ist auch die Basis im indirekten Partnernetzwerk, als Master Reseller mit Technologie- und Herstellerfokus aktiv zu sein und gezielt Channel- und Business Development zu betreiben. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.vasoft.de Pressekontakte: Lucy Turpin Communications GmbH Eva Hildebrandt / Stephanie Stier Prinzregentenstraße 79 81675 München Tel.: (+49) (089) 4177610 DW –14 oder –30 Fax: (+49) (089) 41776111 E.Hildebrandt@LucyTurpin.com S.Stier@LucyTurpin.com Value Added Software GmbH Alfred Wasem Carl-Schurz-Straße 7 41460 Neuss Tel: (+ 49) (2131) 740580 Fax: (+49) (2131) 7405810 alfred.wasem@vasoft.de Quelle: www.pressrelations.de

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21.02.05

Integrierte IP-basierte Kommunikationslösungen
Das Consulting-Team des Netzwerkspezialisten Fast Lane unterstützt unter anderem Unternehmen bei der Optimierung ihrer Kommunikationsnetze. Dabei berät der Anbieter diese Unternehmen hinsichtlich der Entwicklung zukunftsorientierter IT-Infrastrukturen für die integrierte Übertragung und Nutzung von Sprache, Daten und Video in konvergenten Netzen. Ziel ist es, mit diesem Ansatz die Produktivität im Unternehmen wesentlich zu steigern bei gleichzeitiger Entlastung der Kostenstruktur. Mit der gezielten Kombination von unterschiedlichen Kommunikationsnetzen wird das Netzwerkmanagement zentralisiert und wesentlich vereinfacht. Die Zusammenführung von Sprache und Daten eröffnet Unternehmen ein breites Spektrum an neuen Anwendungen, Produkten und Dienstleistungen. Für die reibungslose Einführung, die Administration und den Betrieb solcher innovativen Kommunikationslösungen ist entsprechendes Know-how und damit Schulung sowie Beratung von einem erfahrenen Partner unerlässlich. Fast Lane bietet unter anderem für diesen speziellen Technologiebereich folgende Beratungs- und Dienstleistungen an: - Kosten/Nutzen-Analysen - Design konvergenter Netze - Optimierung der Übertragungsqualität - Technologie- und Produktauswahl - Konzeption neuer Services und Applikationen - Spezielle Trainings Kurzportrait: Fast Lane Institute for Knowledge Transfer GmbH Gegründet wurde Fast Lane 1996 in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate. In Deutschland bietet der langjährige und erfahrene Cisco Learning Solutions Partner als Spezialist für anspruchsvolle Networking-Projekte sowohl Beratung als auch Qualifizierungsprogramme mit umfassenden Serviceleistungen an. Das Fast Lane-Schulungsportfolio beinhaltet neben diversen eigenen Trainings die Netzwerksupport-, Netzwerkdesign- und Service-Provider-Kurse von Cisco Systems. Abgerundet werden diese durch Spezialtrainings in den Bereichen IP-Telefonie, Security, Netzwerkmanagement, Wireless und Storage Networking. Die Schulungsprogramme weiterer Hersteller wie z.B. Brocade, Check Point, Lotus, Microsoft, Novell, Oracle, SuSE und Red Hat ergänzen das Trainingsangebot. Herstellerübergreifende Beratungsleistungen reichen von vorbereitenden Analysen und Evaluierungen über die Konzipierung zukunftsweisender Networking-Lösungen bis zum Projektmanagement und zur Umsetzung der Konzepte im Unternehmen. Training-on-the-Job und Weiterqualifizierung der zuständigen Spezialisten bei den Kunden verbinden die Kernbereiche der Fast Lane-Dienstleistungen Training und Consulting. Weitere Informationen: Fast Lane Institute for Knowledge Transfer GmbH Amsinckstraße 71, Poseidon-Haus D-20097 Hamburg Ansprechpartner: Barbara Merkel Tel. +49 (0)4025334610 Fax +49 (0)4023537720 eMail: bmerkel@flane.de www.flane.de Presseagentur Sprengel & Partner GmbH Ansprechpartner: Olaf Heckmann Tel. +49 (0)2661912600 Fax +49 (0)26619126029 eMail: olaf.heckmann@sup-pr.de www.sup-pr.de

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21.02.05

Fotos, Musik und Filme lassen sich im Haushalt auch ohne die klassischen Medienträger verbreiten
Ein Hausnetz wird Transportmedium für Multimedia-Inhalte – zum Beispiel mit TwonkyMedia. Auf der CeBIT präsentiert das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS den Medienserver in Halle 9, Stand B36. Wenn am Fernsehgerät nicht nur Filme laufen, sondern auch Bilder vom letzten Urlaub präsentiert werden, und der PC im Arbeitszimmer ein Radiokonzert auf Festplatte mitschneidet, dann feiert die Multimediawelt einen stillen Triumph. Denn bis heute nutzen Hörfunk und Fernsehen ihre eigenen, inzwischen digitalen, Übertragungskanäle, um den Endverbraucher in seinen vier Wänden zu erreichen. Das PC-Netz begnügt sich meist mit der Telefonbuchse und einem lokalen Netzwerk, kurz LAN. Beide Welten – Broadcast und PC – bieten ihre Informationen auf unterschiedlichen Endgeräten an. Der Brückenschlag zwischen Hifi-Anlage, Fernseher, MP3-Player, Netzwerkfestplatte und PC setzt aber Geräte mit standardisierter Middleware voraus. Es gibt am Markt bereits Media Adapter. Sie können dank des Standards Universal Plug and Play, kurz UPnP – drahtlos oder drahtgebunden – Musik, Bilder und Videos vom PC im Büro auf dem Fernseher oder der Stereoanlage in anderen Räumen zeigen. Jeder dieser Media Adapter nutzt eine eigene Software, um die Multimedia-Inhalte zu organisieren. Diese Lösung ist für den Verbraucher schwer handzuhaben, da er jedes Gerät unterschiedlich bedienen muss. »Um diesen Wildwuchs zu vermeiden, entwickelten wir einen Media-Server, der eine Vielzahl von Geräten unterschiedlicher Hersteller unterstützt«, sagt Christian Gran, Projektleiter im Kompetenzzentrum »Smart Environments« in Berlin. Seit Januar dieses Jahres bündelt das Berliner Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS seine Aktivitäten im Bereich Multimedia und Integration in dem neuen Kompetenzzentrum. Ziel der Forscher ist die Heim-Vernetzung auf Basis etablierter Standards. Die Kommunikation soll zwischen den verschiedenen Endgeräten funktionieren – vom Autoradio bis zur Set Top Box mit PC, Netzwerkplatte, Digitalkamera oder Internetradio. »Weit verbreitete und interoperable Industriestandards sind die Voraussetzung für die Akzeptanz beim Endverbraucher«, betont Angela Scheller, Geschäftsführerin der TwonkyVision GmbH, einem Spinoff-Unternehmen des Fraunhofer-Instituts. Gemeinsam arbeiten Mitarbeiter von FOKUS und TwonkyVision im UPnP Forum und der Digital Living Network Alliance (DLNA), um auf Basis der dort entwickelten Standards eine herstellerunabhängige Vernetzung zu erreichen. UPnP ist ein viel versprechender Ansatz für die hersteller- und geräte-unabhängige Kommunikation zwischen unterschiedlichen Komponenten im Heimnetzwerk. Dahinter steckt eine Netzwerk-Architektur, die ursprünglich den PC als zentrale Schaltstelle für digitale Medieninhalte genutzt hat. Der TwonkyMedia-Server von FOKUS und TwonkyVision ist eine Weiterentwicklung auf Basis von UPnP. Den FOKUS-Wissenschaftlern geht es insbesondere darum, dass verschiedene Endgeräte auch auf verteilt gespeicherte Multimediadaten zugreifen können. »Der Media-Server ist nicht auf den PC beschränkt«, unterstreicht Projektleiter Gran. In Zukunft sollen auch mobile Geräte wie MP3-Player, Digitalkameras und Handys immer mehr Speicherplatz bieten und dadurch nicht nur als kleine, handliche Abspielgeräte für Bilder, Videos und Musik fungieren sondern auch als Media-Server. Die dezentrale »Intelligenz« der Geräte lässt auch noch andere Szenarien zu: Mit einem Handy oder Personal Digital Assistant (PDA) können aus der Ferne Multimedia-Daten zu Hause abgerufen werden, Musikstücke von der heimischen Festplatte geholt oder Videorekorder per Funkanweisung gestartet werden. Ein anderer Trend ist die »Personalisierung« der Geräte. Beispielsweise durchsucht ein »Personal Media Recorder« die verschiedenen Fernseh- und Rundfunkprogramme nach vorgegebenen Kriterien, stellt das gewünschte Programm zusammen und speichert es automatisch ab. Auch das Auto wird mit seiner Unterhaltungselektronik in das künftige digitale Heim mit einbezogen. Die meistgespielten Songs im Haushalt könnten automatisch als »Top 20« im Auto zur Verfügung stehen. Die Szenarien von FOKUS umfassen auch drahtlose Übertragung beispielsweise vom Einfamilienhaus in die Garage: Der PC-Nutzer stellt sich zuhause sein Musikprogramm für unterwegs zusammen und überträgt es über Nacht auf das Gerät im Auto. Je mehr Speicher zur Verfügung steht, desto schwieriger wird der gezielte Zugriff auf die abgelegten Medien. Oft beherbergen Speicherplatten tausende von digitalen Bildern oder Musikstücken. In dieser Datenmenge gezielt ein bestimmtes Bild per Fernbedienung am Fernseher zu finden ist schwer. Auch ein Musikstück auszuwählen, von dem zwar der Titel, nicht aber der Interpret im Kopf ist, überfordert Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27 c 80686 München Telefon: +49 (0)8912050 Fax: +49 (0)8912057531

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16.02.05

Dells neues Storage Array Dell/EMC AX100i arbeitet mit der kostengünstigen iSCSI-Technologie
Es reduziert SAN-Kosten um bis zu 50 Prozent. Kleine und mittelständische Unternehmen, die eine günstige Storage-Lösung suchen, mit der sie ihre SAN-Kosten reduzieren können, sind bei Dell an der richtigen Adresse: Das neue Storage Array des Direktanbieters, die Dell/EMC AX100i, arbeitet mit iSCSI, einer Standard-basierenden Technologie, mit der sich Storage-Systeme genauso wie Desktops und Server an IP-basierende Netzwerke anschließen lassen. Vorteil dabei: Unternehmen müssen keine teuren Fibre Channel-Netzwerke mehr aufbauen, die bisher für Storage Area Networks notwendig waren. Damit entfallen die hohen Kosten für die Implementierung von Fibre Channel-Netzwerken. Fibre Channel-Switches, Server-Adapter und Verkabelung können bis zu 50 Prozent der Kosten einer SAN-Lösung ausmachen, so dass Unternehmen ihre SAN-Kosten mit dem neuen iSCSI-Array von Dell problemlos minimieren können. Die Dell/EMC AX100i lässt sich ohne großen Aufwand in IP-Netze integrieren; mit dem intuitiven Setup-Tool ist es in wenigen Schritten startklar. Das AX100i ist beliebig skalierbar und unterstützt bis zu acht Server. Darüber hinaus bietet das Storage Array viele praktische Hochverfügbarkeits- und Datensicherheits-Features, die normalerweise nur in Highend-Systemen enthalten sind, wie etwa redundante Controller, Cache Vaulting, Data Scrubbing und Software für automatische Fail-Overs und Snapshots. Die AX100i unterstützt Microsoft Windows, misst nur zwei Höheneinheiten (2U = 8,9 Zentimeter) und verfügt über bis zu zwei Controller mit je einem iSCSI-Netzwerk-Interface-Modul. Sie kann bis zu 12 SATA-Festplatten aufnehmen und hat damit eine Speicherkapazität von 480 GB bis 3 TB - genügend Spielraum also, die AX100 bei steigenden Storage-Anforderungen zu erweitern. Erhältlich ist die AX100i, die iSCSI-Variante des AX100, bereits für 5.190 Euro inklusive Mehrwertsteuer und einem Jahr Service am nächsten Arbeitstag. Nähere Informationen zur Dell/EMC AX100i gibt es unter www.dell.de . Diese Presseinformation sowie Bildmaterial kann unter www.pr-com.de abgerufen werden. Dell ist einer der weltweit führenden Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den Aufbau einer komplexen internen IT- und Internet-Infrastruktur. Der Umsatz von Dell in den letzten vier Quartalen belief sich auf 49,2 Milliarden US-Dollar. Auf der Basis seines direkten Geschäftsmodells entwickelt, produziert und konfiguriert Dell seine Produkte und Services nach individuellen Kundenanforderungen und bietet eine umfassende Auswahl an Software und Peripheriegeräten. Informationen zu Dell und seinen Produkten können im Internet unter www.dell.de abgerufen werden. Weitere Informationen: Dell GmbH Michael Rufer Public Relations Manager Dell Germany/Austria Tel. +4961037663271 Fax: +4961037669655 mailto:michael_rufer@dell.com www.dell.de

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15.02.05

Automatisierte Displayvermessung
autronic-MELCHERS, der technologisch weltweit führende Hersteller von Display-Mess-Systemen, stellt eine optionale Erweiterung seiner Steuerungssoftware vor, die eine stärkere Automatisierung von Messreihen und den flexiblen Einsatz von Signalgeneratoren anderer Hersteller erlaubt. Mit dem Modul DCI/DCS (Device Control Interface/Device Control System) können Schnittstellen frei programmiert und beliebige bildgebende Systeme von der Software des Messgeräts kontrolliert werden. Dieses Plugin ist für alle konoskopischen und goniometrischen Messgeräte von autronic-MELCHERS verfügbar. 'Bei der Evaluierung der elektrooptischen Eigenschaften von Displays und Displaymodulen muss das Testobjekt verschiedene Ansteuerungszustände zeigen. Wir liefern dazu bereits eine ganze Reihe von Lösungen, doch nun ist es auch möglich, Signalgeneratoren und andere Hardware von Fremdherstellern so einzubinden, dass ihre Steuerung vom Messgerät übernommen werden kann und komplett in den Messablauf integriert ist', erläutert Jürgen Kreis, Director Sales & Marketing der autronic-MELCHERS GmbH. 'Das neue Modul enthält einen Editor, mit dem die Befehle und komplette Sequenzen für die Ansteuerung komfortabel bearbeitet werden können. Messreihen lassen sich so besser automatisieren.' Im DCS Editor können einzelne Befehle und komplexere Skripte erstellt und verwaltet werden. In der Regel werden solche Skripte einmalig für eine jeweilige Hardware definiert, idealerweise mit eingängigen, selbsterklärenden Namen und dann von den Messgerätebedienern ähnlich einer Bibliothek nur noch ausgewählt. Die Skripte und Kommandos werden dazu der Messgerätesoftware zur Verfügung gestellt und können von dort aus ausgeführt werden. Damit wird die Bedienung vereinheitlicht und für den Messgerätebediener in transparenter Weise in das Gesamtkonzept integriert. Die zu steuernde Hardware kann durch das flexible DCS-Konzept über eine Vielzahl von Schnittstellen angesprochen werden: neben dem proprietären Interface MDI-2 von autronic-MELCHERS GmbH auch über die Schnittstellen RS-232, USB, Paralleler Druckeranschluss, GPIB oder Digital I/O-Karten. Ferner wird durch die Unterstützung des TCP/IP-Protokolls auch die Anbindung netzwerkgestützter Hardware ermöglicht. Schnittstellen können dabei einzeln lizenziert werden. Die autronic-MELCHERS GmbH nimmt eine führende Stellung bei Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Display-Mess-Systemen und Simulationssoftware für die LCD-Entwicklung ein. autronic-MELCHERS bietet darüber hinaus umfassende Dienstleistungen zur Displayvermessung und zu allen Fragen der LCD-Technologie. Das Schwesterunternehmen autronic-MELCHERS LCD Handels GmbH gehört zu den erfolgreichsten Fachdistributoren von LCDs für alle Einsatzbereiche. Weitere Informationen: autronic-MELCHERS GmbH, An der Rossweid 18, 76229 Karlsruhe Jürgen Kreis, Tel. +49 (0)7219626445, Fax +49 (0)7219626485 E-Mail: sales@autronic.melchers.de http://www.autronic-melchers.com Mit freundlichen Grüßen Marcus Planckh KONZEPT PR GmbH T. +49(0)8213430013, F. +49(0)8213430077 Karolinenstr. 21, D-86150 Augsburg

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15.02.05

RAPTOXX stellt neue PC-Netzteilserie "RT Professional" vor
RAPTOXX, ein innovativer Entwickler und Hersteller von High End PC-Netzteilen, Gehäusen und Multimedia, stellte heute die neue Netzteil Serie "RT Professional" vor. Die PSUs (Power Supply Units) sind speziell auf die Bedürfnisse des Powerusers zugeschnitten und in Varianten von 350 Watt - für einfache - bis hin zu 550 Watt - für Power Anwendungen ab sofort verfügbar. "Wir wollen mit der Professional Serie eine Netzteilmarke am Markt positionieren", so die Geschäftsführung von RAPTOXX in Hongkong "die mit neuer Optik sowie erstklassigem Preis-Leistungsverhältnis dem regulärem Anwender aber auch dem Poweruser eine optimale Lösung bietet. Mit unserer langjährigen Erfahrung in der Herstellung und Distribution von Netzteilen ist uns dies nun mit der Eigenmarke RAPTOXX und der RT Professional Serie sehr gut gelungen." Alle Netzteile der RAPTOXX Professional Serie zeichnen sich durch den großen 120mm Lüfter sowie eine äußerst geringe Geräuschentwicklung aus. Das edle RT350W-V.1.3 in der Silver Grey Edition sowie die Modelle RT450W-V.1.3 und RT550W-V.1.3 in der Black Magic Edition bieten Power Factor Correction und machen insbesondere durch einen äußerst stabilen und zuverlässigen Betrieb auf sich aufmerksam. Der temperaturgeregelte Lüfter trägt wirksam bei geringer Drehzahl und Geräuschentwicklung zu einer optimalen Wärmeabfuhr bei. Die integrierte, automatische Temperatursteuerung sorgt darüber hinaus für eine perfekt an die Umgebungsbedingung angepasste Lüfterdrehzahl. Über das Netzteil wird die im System entstehende Wärme der CPUs der Hersteller Intel oder AMD nach außen abgeführt. Die Netzteile aus der Professional Serie entsprechen dem ATX Standard 2.0 sowie 2.03. Die Anschlusslänge sämtlicher Kabel ist ausreichend dimensioniert , um den Anforderungen von verschiedensten Konfigurationen gerecht zu werden. Das Netzteil verfügt über einen 5 x 4 Pol Anschluss (beim 350W 4 x 4 Pol), 1 x S-ATA Anschluss, 2 x Floppy Anschlüssen, 1 x Intel P4-Stecker sowie 1 x Temperatursteuerung. Die neue Netzteilserie wird in RAPTOXX-Verpackung mit aufregender Optik mit dem markanten Dinosaurierauge ausgeliefert. Im Lieferumfang befindet sich ein Quick Installation Guide. Die Professional Serie ist ab sofort über den Fachhandel für einen empfohlenen Endkundenpreis inklusive der in Deutschland gesetzlichen 16% Mehrwertsteuer von RT350W V.1.3 - Silver Grey Edition - 29,90 € RT450W V.1.3 - Black Magic Edition - 36,90 € RT550W V.1.3 - Black Magic Edition - 44,90 € oder über die Distributoren Actebis-Peacock, Ingram Micro und api verfügbar. RAPTOXX gewährt auf die Netzteile eine Herstellergarantie von 2 Jahren. Über RAPTOXX Der Hersteller der Marke RAPTOXX besteht seit 2002 und stellt ein professionelles Unternehmen mit Fokus auf Entwicklung und Herstellung von Netzteilen und Gehäusen für Desktop-PC's, Game- und Workstation's dar. Zudem hat RAPTOXX kürzlich die Produkt Palette um Multimedia Produkte wie zum Beispiel mp3-Player oder DVD HDD Recorder erweitert und plant weitere Produkte in diesem Bereich vorzustellen. Die meisten RAPTOXX Produkte sind für den privaten - und Geschäftsbereich entwickelt worden. RAPTOXX Produkte werden durch renommierte Distributionsnetzwerke in Europa vertrieben. Weitere Informationen über RAPTOXX Produkte finden sie unter www.raptoxx.com PR Kontakte France: Jérôme Dutertre Phone: +33146050130 Fax: +33146894693 Email: jd@eurobizz.de D/A/CH: Björn Wussow Phone: +49 (0)4319710310 Fax: +49-(0)431978726 Email: bw@eurobizz.de © RAPTOXX 2005. Samples available on request. Reprint royalty free. Authors copy desired. All brandnames and trademarks are the properties of their respective owners.

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07.02.05

Voxtron wird Siemens HiPath Ready PREMIUM Partner
Die Voxtron GmbH, Ahlen, hat mit der Siemens AG, München, einen Vertrag über die Mitgliedschaft im Partnerprogramm „HiPath Ready PREMIUM“ geschlossen. Die Siemens HiPath Ready PREMIUM Partnerschaft stellt eine exponierte Qualität in der technologischen Zusammenarbeit innerhalb und außerhalb der Siemens AG dar. Die Voraussetzungen für eine solche Partnerschaft sind drei Jahre ununterbrochene Partnerschaft im PathReady-Programm der Advanced-Stufe, und aktuell zertifizierte Produkte. Diese Voraussetzungen wurden von Voxtron erfüllt, denn Voxtron ist seit 1998 Siemens HiPath Ready Advanced Partner und unterzog sich regelmäßig Produktzertifizierungen und Rezertifizierungen an Siemens Telekommunikationssystemen über die analogen, S0, S2m und LAN-/IP-Schnittstellen. Die damit erreichbare hohe Qualität im Zusammenspiel der beteiligten Produkte birgt für die gemeinsamen Kunden eine optimale Funktionalität der Gesamtlösungen. Ralf Mühlenhöver, Geschäftsführer der Voxtron GmbH, sagt hierzu: 'Voxtrons Mitgliedschaft im kleinen Kreis der HiPath Ready PREMIUM Partner ist Ausdruck für die kontinuierliche gute Zusammenarbeit der beiden Unternehmen und die konsequente Entwicklung dieser Partnerschaft.“ Voxtron beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit der Automatisierung von Geschäftsprozessen über das Telefon, z.B. intelligenter Anrufverteilung, Unified Messaging und Call Center, und setzt hierbei modernste Netzwerk- und Telefonieprotokollen sowie Spracherkennung und –synthese ein. Durch die Unterstützung vieler offener Standards, sowohl im Netzwerk- als auch im Telekommunikationsbereich, begründet sich eine seit Jahren erfolgreiche Zusammenarbeit mit Siemens. Mehr als 100.000 Lizenzen wurden in über 50 Ländern installiert, wobei die Systemgröße zwischen 2 und 1.200 Telefonleitungen variiert. Ziel von Voxtron ist es, die Verbindung von Computer und Telefon für seine Kunden so einfach und effektiv wie möglich zu gestalten – für Call und Contact Center, Self-Service-Portale, Unified Communications-Systeme, automatische Telefonzentralen, Alarmsysteme und Sonderlösungen im Telefoniebereich. Siemens sagt über Voxtron: 'Die umfassende Produktpalette der Fa. Voxtron unterstreicht die Kompetenz bei der Zusammenführung von Computer, Telefon und Internet sowie Spracherkennungs- und Sprachverarbeitungs-Technologie. Die Lösungen, die mit Voxtron- Produkten realisiert werden, ermöglichen es unseren gemeinsamen Kunden, ihre Kommunikationsinfrastruktur auf effiziente Weise zu gestalten und innovative IVR-, ACD- und CTI-Anwendungen nahtlos in neue oder bereits vorhandene Systeme zu integrieren. Voxtron ist seit 1998 Siemens HiPath Ready Advanced Partner und ließ kontinuierlich Produktzertifizierungen an Siemens HiPath über a/b, S0, S2m und LAN-/IP vornehmen. Sicherheit und Funktionalität im Zusammenspiel mit Siemens HiPath Systemen 'at it's best'. Die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit wird Voxtron auf der Call Center World 2005 sein neues Contact Center „ agenTel 4.0 ' vorstellen. agenTel ist eine softwarebasierte Contact Center-Lösung, die die Möglichkeit bietet, sehr kosteneffektiv modernste Technologien im Unternehmen zu nutzen. Die Software nimmt eingehenden Anrufe - und zusätzlich E-Mails, Faxe und SMS entgegen und leitet sie, je nach den Bedürfnissen des Anrufers und den Kenntnissen der Mitarbeiter, an den richtigen Ansprechpartner weiter. Das High-End Voiceportal Axxium, bekannt als IVR- und ACD-Plattform, ist integraler Bestandteil von agenTel und verantwortlich für die bei den Voxtron-Produkten typische flexible Handhabung. Über Voxtron: Die international tätige Voxtron-Gruppe stellt Software für Call/Contact Center und Sprachportale her. Die Einsatzgebiete der verschiedenen Produkte sind z.B. Call und Contact Center, Audiotex, Informationsdienste, automatische Vermittlung, Ansage vor dem Melden, Voice-Mail, Unified Messaging, IVR (Interactive Voice Response), ICD/ACD, Bezahl-/Bestellsysteme, Audiotex, Voice-Portale, Servicedienste, virtuelle Call Center, SMS-Applikationen, Chat-Server, Konferenzsysteme, Alarmserver für Industrie und Rettungsorganisationen sowie Sonderapplikationen im Sprach- und Telefoniebereich. Zu Voxtrons Kunden zählen mittelständische und grosse Unternehmen aus Industrie und Handel, Städte und Gemeinden, Banken und Versicherungen, Dienstleister, Carrier, ISPs/ASPs und Telefonanlagen-Hersteller. Voxtron ist Mitglied im VoiceXML-Forum, BITKOM, CAPI-Association, Intel Communications Alliance und Partner von Eicon (Technology Partner), Siemens (HiPath Ready PREMIUM) und Fujitsu-Siemens (Global Alliance). Voxtron verkaufte bis heute weltweit über 100.000 Lizenzen, die bei mehr als 10.000 Kunden im Einsatz sind, und hat sich damit als anerkannter Technologieanbieter etabliert. Für Rückfragen: Voxtron GmbH, Rottmannstr. 27, 59229 Ahlen, Tel.: +492382989740, Fax: +4923829897474, Web: www.voxtron.de , Geschäftsführer: Ralf Mühlenhöver ( RM@voxtron.de ), Vertriebsleiter: Michael Bäcker ( MB@voxtron.de ).

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03.02.05

Systeam betreut weltweit mehr als 14.000 PCs und 500 Server
Die systeam GmbH aus Langen fungiert als Management Service Provider (MSP) und betreut als solcher die Netzwerke bzw. IT-Infrastrukturen kleiner und mittelständischer Unternehmen sowie renommierter Großkonzerne. Diese setzen zum Teil seit mehreren Jahren auf die professionelle Unterstützung der systeam, da der Anbieter auf Basis modernster Technologien die IT-Infrastruktur der Unternehmen optimiert – und das bei Gewährleistung höchster Verfügbarkeit und Kostentransparenz. systeam ist in der Lage, global weit verzweigte IT-Infrastrukturen jeglicher Größenordnung zu managen. So gehört beispielsweise das Management von 14.000 PCs und 500 Servern in 264 Städten und 110 Ländern zum Tagesgeschäft des IT-Dienstleisters. Das Service-Portfolio des MSPs umfasst Client-, Server-, Netzwerk- und Security-Management. Der Leistungsumfang richtet sich dabei nach dem jeweils vereinbarten Service Level. Ein Workstation-Management kann dabei z.B. Leistungen wie den Remote-Support, die Fehleranalyse, Benutzer-Unterstützung, Softwareinstallationen und den Hardwareaustausch umfassen. Ferner realisiert systeam die Durchführung weltweiter Roll-Outs im Auftrag von namhaften Großkonzernen. Der MSP modernisiert im Zuge dessen Arbeitsplätze bzw. bringt Hard- und Software auf den neuesten technologischen Stand. systeam ist auf Grund entsprechender Ressourcen in der Lage, die gesamte Abwicklung derartiger Roll-Outs zu übernehmen: Von der Migrationsplanung, Steuerung und Überwachung sowie Projektleitung in den einzelnen Lokationen bis hin zur Durchführung vor Ort unter Anleitung von systeams Rollout-Verantwortlichen. Kurzportrait systeam GmbH: Als Management Service Provider (MSP) optimiert die systeam GmbH IT-Infrastrukturen durch technologiebasierende Dienstleistungen unter Einsatz marktführender Produkte von Herstellern wie WhiteStone, Jazzey, SurfControl und NetOptics. Damit ermöglicht systeam Unternehmen eine erhöhte Verfügbarkeit, maximierte Sicherheit sowie die Senkung der Total Cost of Ownership (TCO) ihrer Netzwerke und PC-Arbeitsplätze. Das Service-Portfolio umfasst hierbei Client-, Server-, Netzwerk- und Security-Management. Die Philosophie von systeam ist es, Unternehmen ein Höchstmaß an Effizienz und Transparenz bezüglich ihrer Investitionen in Informationstechnologie sowie eine optimale Betreuung und Überwachung ihrer Netzwerke zu garantieren. Durch diese Herangehensweise hat sich das Langener Unternehmen seit dem Jahr 1990 als führender Anbieter von MSP-Lösungen etabliert. Mit ca. 150 Mitarbeitern erwirtschaftete systeam 2004 einen Umsatz von 19 Mio. € (Vorjahr 11,5). Zur Klientel zählen namhafte mittelständische Unternehmen sowie Großkonzerne wie Lufthansa und Tiscali. Weitere Informationen: systeam GmbH Ohmstraße 12 D-63225 Langen Ansprechpartner: Thomas Fink Business Development Manager Tel.: +49 (0)6103906767 Fax: +49 (0)6103906789 E-Mail: tfink@systeam.de URL: www.systeam.de PR- und MediaAgentur Sprengel & Partner GmbH Nisterstraße 3 D-56472 Nisterau/Bad Marienberg Ansprechpartner: Ulrike Peter PR-Beraterin Tel.: +49 (0)2661912600 Fax: +49 (0)26619126039 E-Mail: ulrike.peter@sup-pr. de URL: www.sup-pr.de

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01.02.05

Fünfjahresvertrag umfasst Sprach- und Datendienste in 42 Ländern für THALES
Der Anbieter von Netzwerk- und IT-Services BT hat einen Outsourcing-Vertrag mit der THALES-Gruppe unterzeichnet. Der international tätige Elektronikkonzern mit Hauptsitz in Frankreich bedient die Marktsegmente Verteidigungswesen, Luft- und Raumfahrt, Sicherheit und Dienstleistungen. BT übernimmt im Rahmen des Fünfjahresvertrags das Management aller Datennetzwerk- und Festnetz-Sprachdienste für THALES und seine Tochterunternehmen in 42 Ländern. BT wird die gesamte Verwaltung der Services sowie einige bestehende Verträge übernehmen. Zudem realisiert BT die schrittweise Umstellung dieser Dienste auf eine IP-Plattform, was eine progressive Einführung von Voice over IP (VoIP) und eine Optimierung der Datenübertragung ermöglicht. François Barrault, President BT International, sagte: 'Dieser Auftrag demonstriert einmal mehr die Positionierung von BT als strategischer Partner für die Durchführung großer, globaler Projekte. Ich freue mich über das Vertrauen, das THALES in unser internationales Team setzt, und über diese erneute Bestätigung des starken Engagements von BT in Frankreich und weltweit, speziell im Outsourcing-Bereich.' Der Vertrag ist am 14. Januar 2005 in Kraft getreten. THALES Thales ist ein internatonaler Elektronik- und Systemkonzern, der die Marktsegmente Verteidigungswesen, Luft- und Raumfahrt, Sicherheit und Dienstleistungen bedient. Das Unternehmen beschäftigt weltweit 61.500 Mitarbeiter und erzielte 2003 einen Umsatz von 10,6 Milliarden Euro. BT Group BT ist einer der führenden Anbieter für Kommunikationslösungen in Europa, Nord- und Südamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum. Die Geschäftsaktivitäten konzentrieren sich auf IT- und Netzwerk-Services, regionale, nationale und internationale Telekommunikations-Services und hochwertige Breitband- und Internet-Produkte bzw. Dienste. BT gliedert sich im Wesentlichen in drei Geschäftsfelder: BT Retail als Anbieter von Kommunikationsdiensten und -lösungen im Fest- und Mobilnetz sowie IT- und Netzwerk-Services für mehr als 20 Millionen Unternehmen und Privatkunden in Großbritannien. Dieser Unternehmensbereich ist auch einer der führenden Internet Service Provider in Großbritannien. BT Wholesale als Anbieter von Netzwerk-Services und -Lösungen für mehr als 600 Festnetz- und Mobilfunk-Betreiber und Service Provider in Großbritannien. BT Wholesale stellt auch Breitband-Anschlüsse und Standleitungen zur Verfügung. BT Global Services als internationaler Anbieter von IT- und Netzwerk-Services für global operierende Unternehmen mit mehreren Standorten und Geschäftsaktivitäten in Europa. BT Global Services ist in mehr als 130 Ländern aktiv und bietet darüber hinaus Carrier-Services auf internationaler Ebene an. In dem zum 31. März 2004 beendeten Geschäftsjahr belief sich der Umsatz von BT auf 18,519 Mrd. Pfund Sterling mit einem Gewinn vor Goodwill-Abschreibung, einmaligen Posten und Steuern von 2,013 Mrd. Pfund Sterling. BT Group plc ist an den Börsen von London und New York notiert. In der British Telecommunications plc (BT), einer hundertprozentigen Tochter der BT Group, sind nahezu alle Unternehmen und Vermögenswerte der Gruppe zusammengefasst. Weitere Informationen sind unter www.bt.com/aboutbt erhältlich. Pressekontakt: BT (Germany) GmbH & Co. oHG Boris Kaapke Barthstraße 22 80339 München Tel. (089) 26005560 Fax (089) 26005651 E-Mail: boris.kaapke@bt.com AxiCom GmbH Silvia Mattei Junkersstraße 1 82178 Puchheim Tel.: (089) 80090815 Fax: (089) 80090810 E-Mail: silvia.mattei@axicom.de

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12.02.05

Ortung durch das GSM-Netz
Wie nützlich und sogar wie lebensrettend eine Zellortung sein kann, wurde erst vor kurzem nach der großen Flutkatastrophe in Südostasien deutlich. Dank der Handysignale, die auf der GSM-Technik basieren, konnte man noch eine Vielzahl an vermissten Personen lokalisieren und in Sicherheit bringen. Das GSM-Netz besteht aus vielen Funkzellen, bei denen sich die Mobiltelefone automatisch anmelden. Dank der zellulären Einteilung lässt sich ein Handy auf wenige Kilometer genau - in Ballungszentren sogar noch präziser - lokalisieren. Mittlerweile gibt es professionelle Ortungssysteme, die zum einen sehr viel resistenter sind (wasserdicht, schlagfest, etc.) und zum anderen eine viel längere Stand-by-Zeit haben als Mobiltelefone. Darüberhinaus lassen solche Systeme eine Mehrzahl an Zusatzfunktionen, wie z.B. ein professionelles Flottenmanagement oder Alarmfunktionen zu. Eine dieser professionellen Ortungslösungen liefert seit kurzem die Firma Corscience aus Erlangen. Das angebotene „GSM Celltrack“ ist ein miniaturisiertes, eigenständiges GSM-Gerät. Es besteht aus einer high performance GSM engine, einem wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akku, dem SIM-Kartenleser und der Antenne und ist in einem kleinen, unauffälligen Gehäuse integriert (Größe einer Streichholzschachtel). Mit der GSM Netzwerkbasierten Ortung lässt sich die Position des GSM Celltrack innerhalb von Sekunden durch wenige Mausklicks von jedem beliebigen PC mit Internetanschluss ermitteln. Das GSM Celltrack lässt sich leicht in Päckchen und Gütern integrieren und verstecken. Das unauffällige Aussehen und die geringen Abmaße (keine externe Antenne, keine sichtbaren Schalter oder vom Anwender bedienbaren Teile) schützt es davor entdeckt, gestohlen oder manipuliert zu werden. Das GSM Celltrack kann an nahezu allen Objekten befestigt oder montiert werden, die geortet werden sollen. So kann es beispielsweise eben mal einem wertvollen Päckchen beigelegt werden, auf das ein Auge geworfen werden soll. Auf der Empfängerseite wird ab Januar auf eine Plattform zurückgegriffen, die die Ortung der Mobilfunkprovider, Vodafone, e-Plus und o2 unterstützt und über die Webpräsenz von Corscience (http://www.corscience.de) abgerufen werden kann. Selbst über Prepaid-Karten ist dann eine schnelle Ortung möglich und wird mit 49 Cent pro ausgeführte Ortung abgerechnet. http://www.corscience.de/ortungssystem.html

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09.02.05

Weltweit erste Referenzdesign für ein UMTS/ EDGE-Smartphone
Samsung Electronics, Trolltech und Emuzed präsentieren das weltweit erste Referenzdesign für ein UMTS/ EDGE-Smartphone, das mit Linux-Betriebssystem arbeiten kann. Handys mit dieser Plattform bieten umfangreiche UMTS- und Multimedia-Funktionalität mit hohen Datenraten. Hierzu zählen Video-Telefonie und Video-Streaming, Audio-AAC+ und MP3-Wiedergabe und das Abspielen von Videos mit H.264- und MPEG-4-Kodierung sowie sehr schnelles Web-Browsing. Außerdem unterstützt die Plattform Stereo-Lautsprecher mit 3D-Audio und Java-basierte 3D-Spiele. Die vier Unternehmen zeigen ein UMTS/EDGE-Mobiltelefon mit Linux-Betriebsystem erstmalig auf der Messe 3GSM World Congress 2005 (Cannes, 14.-17. Februar 2005) am Stand von Infineon (Halle 1, Stand A19) und dem von Samsung Electronics (Halle 2, Stand D 57). Ein sehr kompaktes Slider-Handy demonstriert die Leistungsfähigkeit der Plattform. Die Hardware-Lösung basiert auf dem Applikations-Prozessor S3C24A0 und ein Kamera-Modul von Samsung Electronics sowie Infineons MP-U UMTS/EDGE-Modem-Plattform. Linux ist die Plattform für eine große Entwicklergemeinde. Linux bietet höhere Unabhängigkeit sowie die Kontrolle über die Anwenderschnittstelle und die Produktmarke. Mit der neuen Plattform können Hersteller von Mobiltelefonen die Vorteile von Linux im Hinblick auf Kosteneffizienz, Flexibilität und Funktionalität nutzen. 'Laut der ZelosGroup soll Linux aufgrund seiner offenen Architektur und der Kostenvorteile bereits an der nächsten Generation von Multimedia-Mobiltelefonen und Smartphones einen beträchtlichen Anteil haben', sagte Prof. Dr. Hermann Eul, Executive Vice President & General Manager des Geschäftsbereiches Kommunikation bei Infineon Technologies. 'Mit dieser Komplett-Lösung können unsere Kunden in Rekordzeit in die Welt der Linux-basierten UMTS/EDGE-Smartphones einsteigen. Dabei profitieren sie von Infineons anerkannter Expertise bei Dual-Mode-Modems und Systemintegration.' 'Die Plattform demonstriert die außerordentliche Leistungsfähigkeit von Samsung Electronics bei mobilen Applikations-Prozessoren und der Bildverarbeitung', sagte Christopher D. Chang, Vice President der System LSI Division von Samsung Electronics. 'Außerdem unterstreicht Samsung Elektronics seine innovativen Linux-Lösungen im Segment seiner Applikations-Prozessoren, zugeschnitten auf die Anforderungen im mobilen Smartphone-Bereich.' Die Software des UMTS/ EDGE-Referenzdesigns besteht aus folgenden Komponenten: dem bewährten UMTS/EDGE Dual-Mode Protokoll-Stack von Infineon, den optimierten und von Montavista zertifizierten Linux-Kernel und Treibern von Samsung Electronics, der Otopia Software-Plattform für Linux-basierte Mobiltelefone von Trolltech und den Audio- bzw. Video-Applikationen von Emuzed. Außerdem enthalten sind anspruchsvolle Java-Applikationen auf Basis der leistungsfähigen Java-Implementierung von Sun, die Swerve-Einheit für die 3D-Darstellung von ARM und Superscape, der Browser von Opera und die 3D-Audio-Lösungen bzw. Klingeltöne von Qsound Labs. 'Emuzed begrüßt die Partnerschaft mit Infineon, Samsung Semiconductor und Trolltech bei der Realisierung dieser 3G-Plattform für leistungsfähige Multimedia-Applikationen', sagte Dr. Rajesh Srivathsa, CTO von Emuzed Inc. 'Die integrierte Multimedia Applikation (HipMedia) von Emuzed ermöglicht den Anwendern einen intuitiven und einfachen Zugriff auf Funktionen wie Fotoalben, Aufzeichnung und Abspielen von Filmen und Musik', ergänzte Markus Kaarto, Director of Technology bei Emuzed. 'Das Linux-Betriebssystem gibt den Herstellern Unabhängigkeit und Kontrolle und wird sich somit sicherlich als eine Standard-Plattform für Smartphones etablieren', sagte Haavard Nord, CEO von Trolltech. 'Die Otopia-Software von Trolltech macht in Mobiltelefonen Linux für den Anwender sichtbar und bietet eine anspruchsvolle, kundenspezifische Applikationsumgebung und Bedienerschnittstelle.' Über Infineon Technologies Infineon Technologies AG, München, bietet Halbleiter- und Systemlösungen für Automobil-, Industrieelektronik und Multimarket, für Anwendungen in der Kommunikation sowie Speicherprodukte. Infineon ist weltweit tätig und steuert seine Aktivitäten in den USA aus San Jose, Kalifornien, im asiatisch-pazifischen Raum aus Singapur und in Japan aus Tokio. Mit weltweit rund 35.600 Mitarbeitern erzielte Infineon im Geschäftsjahr 2004 (Ende September) einen Umsatz von 7,19 Milliarden Euro. Das DAX-Unternehmen ist in Frankfurt und New York (NYSE) unter dem Symbol 'IFX' notiert. Weitere Informationen unter www.infineon.com . Über Emuzed Emuzed, Fremont, Kalifornien, bietet fortschrittliche, standard-basierte Multimedia-Produkte und -Technologien für qualitativ hochwertige Audio-, Video-, Sprach- und Bildverarbeitungs-Anwendungen in der Mobilkommunikation und Consumer-Elektronik. Emuzed wurde 1999 gegründet. Das Unternehmen unterhält Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in Bangalore, Indien. Weitere Informationen unter www.emuzed.com . Über Samsung Electronics Samsung Electronics Co., Ltd ist ein weltweit führender Anbieter von Halbleitern für die Telekommunikation und digitale Medien mit einem Umsatz von 55,2 Milliarden US-Dollar und einem Nettogewinn von 10,3 Milliarden US-Dollar in 2004. Das Unternehmen beschäftigt etwa 123.000 Mitarbeiter in 93 Niederlassungen in 48 Ländern. Seine fünf Hauptgeschäftsbereiche sind Digital Appliance, Digital Media, LCD, Halbleiter und Telekommunikations-Netzwerke. Als eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen ist Samsung Electronics der weltweit größte Hersteller von Farbmonitoren, Farbfernsehern, Speicher-Chips und TFT-LCDs. Weitere Informationen unter: www.samsung.com . Über Trolltech Trolltech bietet Software-Lösungen für plattform-übergreifende Applikationsentwicklungen in Desktop- und Embedded-Linux-Umgebungen. Seine führenden Produkte sind Qt, ein plattform-übergreifendes Softwareentwicklungs-Framework für den Desktop, und Qtopia, eine kundenspezifische Applikations-Plattform und Bedienerschnittstelle für Linux-basierte Consumerprodukte. Weitere Informationen unter: www.trolltech.com . Pressekontakt bei Emuzed Trevor Strudley Telefon: +18314194624 Email: trevor@emuzed.com Pressekontakt bei Samsung Semiconductor Europe GmbH Ariane Heim Telefon: +49 (0)6196663514, Fax +49 (0)6196663511 Email: arheim@sseg.de Pressekontakt bei Trolltech Tonje Sund Telefon: +4721604878 Email: press@trolltech.com Monika Sonntag Media Relations Contact Worldwide Headquarters Infineon Technologies AG P.O. Box 800949 D-81609 Muenchen Germany Phone: +498923424497 Fax: +498923428482 monika.sonntag@infineon.com

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03.02.05

Der IT-Schulungsanbieter Fast Lane informiert die Besucher der CeBIT
Der IT-Schulungsanbieter Fast Lane informiert die Besucher der CeBIT als Cisco Learning Solutions Partner (CLSP) auf dem Stand von Cisco in Halle 13 Stand C58 über aktuelle Trends und Themen rund um IT-Ausbildung und -Zertifizierungen. Wesentlicher Fokus liegt dabei auf den Weiterbildungsthemen Security, IP-Kommunikation und Voice sowie Speichernetzwerke. Ein Highlight ist das umfassende Angebot an Remote-Laboren, ausgestattet mit modernster Technologie, z.B. aus den Bereichen Cisco Routing & Switching, Security, Netzwerk-Management sowie zum Einsatz für kundenspezifische Trainings. Auf Basis dieser Labore sind praxisnahe Schulungen mit echtem Netzwerk-Equipment via Internet durchführbar. Darüber hinaus ermöglicht das Unternehmen einen Einblick in sein Beratungsprogramm zum Aufbau von zukunftsweisenden IT-Infrastrukturen und der Auswahl entsprechender Komponenten. Fast Lane präsentiert im Rahmen dieses Events selbst entwickelte Trainings sowie die Schulungsprogramme zu allen Cisco-Technologien. Dabei unterstützt der Trainingspezialist seine Kunden auch bei der Auswahl der geeigneten Weiterbildungsmaßnahmen und Lernmethodik sowie bei der Vorbereitung auf die verschiedenen Cisco-Zertifizierungen und -Spezialisierungen. Beratung bei Netzwerkplanung und -Management Auf Basis der von Fast Lane angebotenen Beratungs-Services können Unternehmen ihre Netzwerkstrukturen hinsichtlich Performance, Verfügbarkeit und Sicherheit überprüfen lassen, um unnötige Ausgaben für Hard- und Software zu vermeiden. Dabei profitieren die Kunden von den umfassenden Erfahrungen aus der täglichen Praxis der Fast Lane-Beraterteams und deren Expertisen sowie Zertifikate. Kurzportrait: Fast Lane Institute for Knowledge Transfer GmbH Gegründet wurde Fast Lane 1996 in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate. In Deutschland bietet der langjährige und erfahrene Cisco Learning Solutions Partner als Spezialist für anspruchsvolle Networking-Projekte sowohl Beratung als auch Qualifizierungsprogramme mit umfassenden Serviceleistungen an. Das Fast Lane-Schulungsportfolio beinhaltet neben diversen eigenen Trainings die Netzwerksupport-, Netzwerkdesign- und Service-Provider-Kurse von Cisco Systems. Abgerundet werden diese durch Spezialtrainings in den Bereichen IP-Telefonie, Security, Netzwerkmanagement, Wireless und Storage Networking. Die Schulungsprogramme weiterer Hersteller wie z.B. Brocade, Check Point, Lotus, Microsoft, Novell, Oracle, SuSE und Red Hat ergänzen das Trainingsangebot. Herstellerübergreifende Beratungsleistungen reichen von vorbereitenden Analysen und Evaluierungen über die Konzipierung zukunftsweisender Networking-Lösungen bis zum Projektmanagement und zur Umsetzung der Konzepte im Unternehmen. Training-on-the-Job und Weiterqualifizierung der zuständigen Spezialisten bei den Kunden verbinden die Kernbereiche der Fast Lane-Dienstleistungen Training und Consulting. Weitere Informationen: Fast Lane Institute for Knowledge Transfer GmbH Amsinckstraße 71, Poseidon-Haus D-20097 Hamburg Ansprechpartner: Barbara Merkel Tel. +49 (0)4025334610 Fax +49 (0)4023537720 eMail: bmerkel@flane.de www.flane.de Presseagentur Sprengel & Partner GmbH Ansprechpartner: Olaf Heckmann Tel. +49 (0)2661912600 Fax +49 (0)26619126029 eMail: olaf.heckmann@sup-pr.de www.sup-pr.de

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08.02.05

CeBIT 2005: Magirus präsentiert komplettes HP Enterprise-Produkt-Portfolio
Als „Multi-Vendor-Competence-Center“ präsentiert Magirus, einer der führenden europäischen Value Add Distributoren im Bereich IT-Infrastruktur, auf der diesjährigen CeBIT 2005 unter anderem das komplette Enterprise-Produkt-Portfolio von HP. Auf dem Magirus Stand in Halle 1, Stand 3k4, zeigt der VAD in spannenden Live-Demonstrationen welches breite Spektrum an Möglichkeiten sich HP Business Partner mit den mobilen Magirus Demosystemen „HP MOVE IT“ und “HP Mobile Lab. G5“ bietet. Mit dem HP MOVE IT, das mit der neuesten HP OpenView Technologie ausgestattet ist, lässt sich eine Vielzahl von Lösungsansätzen abbilden. Das mobile HP MOVE IT bringt die Lösung dabei direkt zum Kunden und eignet sich für individuelle Demonstrationen, Workshops, zum Beispiel in den Bereichen Netzwerk- und System-Management oder Applikations- und Service-Management. Optional können zertifizierte Technical Consulants von Magirus für Schulungen und Vorträge gebucht werden. Für den HP-Reseller lohnt sich der Einsatz des MOVE IT in zweifacher Hinsicht: Zum einen kann er sich als fokussierter HP-OpenView-Fachhändler und Innovationsträger positionieren und zum anderen durch individuelle Veranstaltungen, wie beispielsweise interaktive Hands-On-Workshops, für eine höhere Kundenbindung sorgen. Mit dem Magirus HP Mobile Lab präsentiert Magirus High-End Technologie zum Anfassen. In zwei 22U-Racks ist Equipment der neuesten HP-Technolgie untergebracht, womit sich ebenfalls eine große Vielfalt an Lösungsansätzen zeigen lässt. Das Mobile Lab, mittlerweile schon in seiner fünften Generation, ist ebenfalls für den Vor-Ort-Einsatz beim Kunden konzipiert und bietet HP-Resellern die Möglichkeit ihren Kunden das gesamte HP Enterprise-Produkt-Portfolio zu präsentieren um damit in neue Technologien einzusteigen. Mit dem Einsatz des HP Mobile Labs präsentiert sich der HP-Partner nicht nur als kompetenter Fachhandelspartner sondern kann seine technischen und vertrieblichen Ressourcen ohne teure Investitionen in eigenes Demo-Equipment erweitern. Im Rahmen der CeBIT-Präsentation werden auch die für den Fachhändler interessanten Cross-Selling-Ansätze beleuchtet, die sich in den einzelnen Bereichen ergeben. So werden unter anderem die VMware Produkte, als Bestandteil des HP Mobile Labs, präsentiert und dabei die Möglichkeiten der Geschäftserweiterung für HP-Partner aufgezeigt. Ebenfalls in die Live-Präsentation eingebunden ist das Magirus Multi-Vendor-SAN, welches auf dem Magirus Stand zu Live-Demos zur Verfügung steht und auf Basis des Brocade Multi Protocol Routers konzeptioniert wurde. Darüber hinaus stehen Vertriebsingenieure von Brocade für detaillierte Auskünfte auf dem Magirus Messestand zur Verfügung. Am Donnerstag, den 10.03.2005 ab 17.00 Uhr lädt Magirus dann zur HP Happy Hour auf den Magirus Stand ein. Weitere Informationen und Terminvereinbarung unter: http://www.magirus.com/cebit2005 oder bei Magirus Deutschland GmbH Christof Lehner Business Development Manager Central Region HP Tel.: +4971172816217 E-Mail: christof.lehner@magirus.com Hintergrundinformation Magirus Gruppe Die Magirus-Gruppe ist ein global ausgerichtetes IT-Unternehmen. Mit mehr als 450 Mitarbeitern in Europa und im Mittleren Osten und ca. 550 Mio. Euro Umsatz ist Magirus einer der führenden Value Add Distributoren im Bereich IT-Infrastruktur in Europa. Die konsequente europäische Expansion, die strategische Allianz mit Agilysys Inc. (vormals Pioneer-Standard), Cleveland, Ohio, und ein Joint Venture im Mittleren Osten bilden den Grundstein für die künftige weltweite Expansion. Als Partner von Hewlett-Packard, IBM, EMC, Legato, VMware, Red Hat, StorageTek, Symantec, Brocade und Microsoft umfasst das Portfolio von Magirus hochwertige Server, Storagesysteme und Netzwerkprodukte, sowie Software für System-, Storage-, Netzwerk-, Internet- und Security-Management als auch Middleware, Datenbanken, Internet/Intranet- und e-Business Software. Das Stammhaus mit Sitz in Stuttgart und Straßburg, mit Geschäftstellen und Tochtergesellschaften in Deutschland, Belgien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Polen, Spanien, Schweden, der Schweiz, Kuwait, Vereinigte Arabische Emirate (Dubai) und Saudi Arabien beliefert in Zusammenarbeit mit qualifizierten System- und Softwarehäusern, die mittelständische und Großindustrie, Banken und Versicherungen, Telekommunikationsunternehmen und die öffentliche Hand. Das breite Dienstleistungsangebot von Magirus umfasst unter anderem Consulting, System-Konfiguration und -Integration, Finanzdienstleistungen sowie Marketing-Services. Weitere Informationen: http://www.magirus.com Pressekontakt: Magirus International GmbH Martina Paulus PR/Unternehmenskommunikation Eichwiesenring 9 70567 Stuttgart Tel.: 071172816210 E-Mail: martina.paulus@magirus.com Quelle: www.openpr.de

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31.01.05

Das neue secure notebook 7 mit "SBS-2" bietet den gesetzlich geforderten Datenschutz für mobile Arbeitsplätze
Notebooks enthalten oft sensible Geschäfts- und Kundendaten. Zehntausende von Notebooks werden jährlich in Taxis, Zügen, Hotels oder Flughäfen vergessen oder gar gestohlen. Besonders brisant ist, dass meist auch Zugangskennungen zu Firmennetzwerken auf diesen mobilen Arbeitsplätzen gespeichert sind. Diese werden so trotz Firewallsysteme offen wie Scheunentore. Hinzu kommt, dass vor kurzer Zeit das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) durch das Bundeskabinett beschlossen wurde. Ab August 2005 sind Hersteller verpflichtet Elektroschrott, hierzu gehören auch gebrauchte Festplatten, kostenlos zurückzunehmen. Doch welche Daten befinden sich auf den ausgemusterten Festplatten tatsächlich noch? Ohne gute Sicherheitsvorkehrungen können Wirtschaftskriminelle jedoch sehr leicht Zugang zu sensiblen Geschäftsdaten erhalten. Einen wirkungsvollen Schutz für sensible Geschäftsdaten auf Notebooks, Desktops und USB-Wechselmedien bietet jetzt das seit Januar 2005 über die Paladin Group erhältliche neue secure notebook 7.0. Für höchste Sicherheit der Daten sorgen anerkannte Verschlüsselungsalgorithmen wie z. B. 256 Bit AES. Benutzer authentisieren sich wahlweise über ein Passwort (PBA) oder smartcardbasierend über Public-Key-Verfahren. Das neue secure notebook schützt insbesondere vor Angriffen wie dem Booten von CD oder Diskette. Selbst Hacker-Tools haben keine Chance. Auch der Umbau der Festplatte in einen anderen Computer ermöglicht keinen Zugriff auf die geschützten Daten. Zukunftssicher und maximaler Investitionsschutz Durch modernste und weltweit anerkannte Sicherheitstechnologien und Standardschnittstellen integriert sich das neue secure notebook flexibel in vorhandene IT-Infrastrukturen. Dies gewährleistet neben Zukunftssicherheit vor allem einen hohen Investitionsschutz. Das leistungsstarke, in secure notebook integrierte "Secure Boot System 2" ermöglicht den Einsatz von Smartcard-Lesern (PC/SC-kompatibel) und Smartcards (über PKCS#11-Schnittstelle) unterschiedlicher Hersteller. Unterstützt werden u. a. die Smartcardleser von Omnikey, Kobil, SCM, Gemplus sowie der eToken Pro USB aus dem Hause Aladdin. Smartcardseitig können Lösungen von z. B. Giesecke & Devrient (StarCos), Siemens (CardOS), Telekom/Telesec, Cryptovision oder Setec eingesetzt werden. Die interoperable Architektur von secure notebook ermöglicht außerdem eine einfache Integration in Public Key Infrastrukturen. Kostenreduzierende und benutzerfreundliche Helpdesk-Funktion In einer Notfallsituation, wie z. B. bei einem Defekt des Smartcard-Lesers oder bei defekter, verlorener oder blockierter Smartcard, kann über einen telefonischen Dialog mit einem Helpdesk-Mitarbeiter alternativ die Authentisierung des Benutzers über das Windows™-Betriebssystem durchgeführt werden. Das in secure notebook integrierte moderne Challenge/Response-Verfahren ermöglicht auch das Setzen von Anmelderestriktionen durch den Helpdesk-Mitarbeiter. Auch Zusatzfunktionen wie beispielsweise online- und offline-PIN-Reset der Smartcard sind bereits im Secure Boot System implementiert. Diese lassen sich über die moderne Smartcard-Management-Lösung SECUDE trustmanager enterprise steuern, die seit Januar ebenfalls von der Paladin Group angeboten wird. Einfache Softwareverteilung Ein Installations-Wizard ermöglicht schnell und einfach die Installation von secure notebook auch in großen Konzernen. Die Konfiguration und Softwareverteilung kann dabei auch zentral durch den Administrator mit Hilfe des integrierten Script-Builders erfolgen. Gewünschte Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens können, auch ohne dass ein Benutzereingriff erforderlich wird, unternehmensweit umgesetzt werden. Auch spätere Änderungen an der Konfiguration lassen sich auf diese Weise automatisiert und vor allem schnell durchführen. Über Paladin Group: Die Paladin Group ist ein unabhängiger Anbieter und Integrator von professionellen IT-Security- und Single Sign-On-Lösungen mit Sitz im Rhein-Main-Gebiet. Die Kernkompetenz der Paladin Group ist der Schutz von sensiblen Geschäftsinformationen durch smartcard- und zertifikatsbasierende Authentisierungssysteme sowie hochsicheren Verschlüsselungsverfahren, die die hohen Anforderungen des Datenschutzgesetzes erfüllen. Die von der Paladin Group angebotenen skalierbaren IT-Security und Single Sign-On-Lösungen bieten hohe Benutzerfreundlichkeit und -effizienz und tragen in der Folge dazu bei, laufende IT-Kosten dauerhaft zu reduzieren. Das Unternehmen bietet neben Vertrieb und Entwicklung auch herstellerunabhängige Beratung und Integration von IT-Security-Lösungen, jeweils passend auf die individuellen Anforderungen seiner Kunden. Weitere Informationen Paladin Group Karlsbader Straße 17 65439 Flörsheim am Main Deutschland Tel: +49 (0)61455496940 Fax +49 (0)61455496945 info@paladingroup.de www.paladingroup.de Pressekontakt Robert Luther Tel: +49 (0)6034914565 r.luther@paladingroup.de Quelle: http://www.pressemitteilung.ws

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01.12.04

Cisco vertreibt HP OpenView-Lösungen
HP erweitert Partner-Programm für das System- und Netzwerk-Management Cisco wird ab dem ersten Quartal 2005 HP OpenView-Lösungen in sein Portfolio aufnehmen. Kunden erhalten so eine umfassende Auswahl an Software für die Verwaltung ihrer Netzwerke. Sie profitieren dabei von der langjährigen Zusammenarbeit von HP als Vorreiter bei Server-, Speicher- sowie Netzwerk-Management-Lösungen und Cisco als Marktführer bei Netzwerk-Infrastrukturen. Im Rahmen ihrer Kooperation bieten die beiden Allianz-Partner weltweit kostengünstige Produkte, Integrations-Konzepte sowie Services und Support für Netzwerk-Infrastrukturen. HP und Cisco helfen Kunden bei der Planung effizienter Management-Strategien und arbeiten zusammen daran, Betrieben flexible Lösungen für das Netzwerk-Management bereitzustellen. Cicso wird seinen Kunden unter anderem folgende HP OpenView-Module anbieten: • HP OpenView Network Node Manager: Das Software-Modul ist in zwei Versionen erhältlich: Mit der Advanced Edition können IT-Verantwortliche komplexe Netzwerke jeder Größe verwalten und Fehlerquellen genau erkennen. So lassen sich die benötigten Hard- und Software-Ressourcen reduzieren. Die Starter Edition erfasst automatisch die einzelnen IT-Komponenten, überwacht das Netzwerk und verbessert die Verfügbarkeit der Infrastruktur. Beide Versionen beschleunigen die Problembehebung und senken so die Kosten für die Administration. • HP OpenView Smart Plug-In for IP Multicast: Mit der Erweiterung für den HP OpenView Network Node Manager lassen sich unternehmenskritische Echtzeit-Applikationen und Datenströme wie zum Beispiel für Streaming Audio und Video, Börsenkurse, Web Casts, Nachrichtenticker oder Spiele überwachen. • HP OpenView Route Analytics Management System (RAMS): Die Software bietet Kunden in Echtzeit einen Überblick über das Routing im Netzwerk. Dies hilft Unternehmen, Kosten zu senken und die Produktivität zu steigern. • HP OpenView Performance Insight Report Pack for Cisco IP Telephony: Das Modul stellt umfassende Reports für das Performance Management bereit. Es lässt sich leicht an die jeweiligen Anforderungen anpassen und vereinfacht die Kapazitätsplanung für IP-basierte Telefonlösungen. • HP OpenView Performance Insight Report Pack for Network Node Manager: Kunden erhalten einen detaillierten Einblick in die Vorgänge im Netzwerk und die Verfügbarkeit. Dies erleichtert die Einhaltung von Service Levels. • HP OpenView Telecom Management Information Platform (TeMIP) Lite: Das Operations Support System (OSS) ist speziell für die Verwaltung von Kommunikations-Netzwerken und -Diensten konzipiert. Es unterstützt Kabel-basierte und drahtlose Sprach- sowie Daten-Netze. Weitere Informationen stehen unter www.hpsoftware-press.com bereit. Über HP HP bietet weltweit Technologielösungen für Privatkunden, große, mittelständische und kleine Unternehmen sowie öffentliche Auftraggeber. Das Angebot umfasst Lösungen für die IT-Infrastruktur, globale IT-Dienstleistungen, Personal Computing und Zugangsgeräte, Drucken und Bildbearbeitung. In den letzten vier Quartalen (01.11.03-31.10.04) erzielte HP einen Umsatz von 79,9 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen zum Unternehmen (NYSE, Nasdaq: HPQ) und zu den Produkten finden Sie unter www.hp.com/de. Presseinformationen und Bildmaterial finden sich in chronologischer und thematischer Reihenfolge unter www.hp.com/de/presse. Kontaktinformationen: Klaus Höing PR Manager CSG Tel.: 07031144097 Fax: 07031147204 E-Mail: klaus.hoeing@hp.com Quelle: www.news-ticker.org

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14.11.04

Notebooks und PDAs mit WLAN-Karten oder Bluetooth-Adaptern sind Ziele von Hackern
cirosec, der Spezialist im IT-Sicherheitsbereich weist auf Sicherheitsrisiken durch moderne Notebooks hin. Als Lösung für diese Probleme ist cirosec eine Partnerschaft mit dem Wireless-Security-Spezialisten AirDefense eingegangen. Mit dem Produkt von AirDefense kann man rund um die Uhr alle Wireless-Aktivitäten im „Luftraum“ um das Firmen-Gelände in Echtzeit überwachen und bei erkannten Angriffen automatisch Gegenmaßnahmen einleiten. Für Firmen, die sich bisher mit der Sicherheit von Funknetzen beschäftigt haben, war meist der wichtigste Aspekt, dass Hacker möglicherweise in das firmeneigene Funknetz eindringen könnten. Verhindert werden sollte dies mit Hilfe von starken Verschlüsselungs- und Authentisierungs-Verfahren. Berichte in den Medien über so genannte „War Driver“, die mit einer großen Antenne auf dem Auto durch die Straßen fahren, um ungesicherte Funknetze zu finden, haben dieses unvollständige Bild in der Öffentlichkeit verstärkt. Tatsächlich sind von der Einbruchgefahr jedoch auch Organisationen betroffen, die selbst gar keine Funknetze betreiben und die sich mit diesem Thema bisher auch nicht beschäftigt haben. Das Problem sind moderne Notebooks nahezu aller Hersteller, die mit eingebauten Funk-Adaptern für Wireless LAN oder Bluetooth ausgeliefert werden und die verstärkt das Ziel von Angreifern sind. Eine falsche Konfiguration, versehentliches Aktivieren der WLAN-Funktion durch Tastendruck oder die vergessene Deaktivierung der WLAN-Funktion nach dem Surfen in der Flughafen-Lounge machen das Notebook zu einem leichten Opfer. Der Angreifer täuscht dazu entweder einen Access Point unter falschem Namen vor, mit dem sich das Notebook automatisch verbinden kann oder er verwendet die Funktionen zur direkten Rechnerkopplung über WLAN. Ähnliche Möglichkeiten existieren bei Notebooks mit eingebauten Bluetooth-Funktionen. Erst kürzlich veröffentlichten die einschlägigen Mailing-Listen Meldungen über Puffer-Überläufe in der Bluetooth-Treiber-Software, die in der Mehrzahl aller Notebooks verwendet wird. Durch diese Verwundbarkeiten können Angreifer die Kontrolle über das betroffene Notebook erlangen. Sofern die modernen Notebooks innerhalb eines Firmennetzes angeschlossen werden, können die Funk-Adapter zu einer Hintertüre in das Firmennetz werden. Das Notebook wird dabei zum Gateway zwischen den Funk-Signalen des Angreifers und dem normal verkabelten Firmennetz. Die klassischen Gegenmaßnahmen wie VPN-Verschlüsselung im WLAN und starke Authentisierung sind bei diesen Problemen nutzlos, da es sich nicht um Angriffe auf ein offiziell aufgebautes WLAN handelt, sondern um Angriffe über unbeabsichtigte Features in Notebooks. Interessant in diesem Zusammenhang: Im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung, dass Bluetooth nur im Umkreis von zehn Metern funktioniert, hat eine Hacker-Gruppe im August nachgewiesen, dass mit geeigneten Antennen ein Angriff sogar aus einer Entfernung von einem Kilometer durchgeführt werden kann. Die Lösung von AirDefense besteht aus einer Management-Station und verschiedene Funk-Sensoren. Die Sensoren beobachten rund um die Uhr alle Wireless-Aktivitäten und melden diese an die Management-Appliance. Die Appliance korreliert und analysiert die Daten dann nach Schwachstellen und Netzwerkbefindlichkeiten. Dabei wird die Einhaltung der Policy kontrolliert, die Signaturen werden analysiert und anomales Verhalten aufgedeckt. Illegale Aktivitäten, unerlaubte oder vorgetäuschte Access-Points oder andere Angriffe über Funk sind ebenso ersichtlich, wie die aktuellen erlaubten Funk-Verbindungen und der Status der einzelnen Stationen und Access-Points. Bei erkannten Angriffen können sogar automatisch Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Auf diese Art und Weise ist mit der Techologie von AirDefense eine genaue Darstellung der Sicherheitsrisiken, aber auch der Netzwerk-Performance möglich. 4349 Zeichen (mit Leerzeichen) 567 Wörter Über cirosec Die cirosec GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von Beratung, Dienstleistung und Lösungen im Bereich der IT-Sicherheit. Das cirosec-Team zeichnet sich dabei durch seine zahlreichen Experten aus, die als Buchautoren, Dozenten oder Referenten internationaler Kongresse bekannt sind. Die Angebotspalette reicht von klassischer Netzwerksicherheit über Intrusion Detection bis hin zu Desktop-Sicherheit, wobei der Schwerpunkt bei den anspruchsvolleren Themen wie E-Business- und Web-Applikations-Sicherheit liegt. Die Bandbreite der Dienstleistungen umfasst die Sicherheitsanalyse und Konzepterstellung, die Beratung und Installation einschließlich der späteren Betreuung der Lösungen und Schulungen sowie Sicherheitsüberprüfungen von Systemumgebungen und Anwendungen. Über AirDefense Founded in 2001, AirDefense¿ is the thought leader and innovator of wireless LAN security and operational support solutions. AirDefense has pioneered the concept of 24x7 monitoring of the airwaves and now with thirteen patents pending, helps enable risk-free wireless LANs for organizations. AirDefense provides the most advanced solutions for enterprise wireless LAN security, policy, enforcement & operational support. As a key element of wireless LAN security, AirDefense complements wireless VPNs, encryption and authentication. The solution works with any vendor, any protocol and any device.

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12.11.04

Videokommunikationssystem und PC-Monitor in einem
Das norwegische Unternehmen Tandberg, führender Anbieter von visueller Kommunikation, stellte heute sein neues System Tandberg 1500 vor. Das Gerät erinnert optisch an ein Flachbild-TV-System und richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen, vom Vorstand bis in die mittlere Führungsebene. Das System umfasst einen 17-Zoll Bildschirm, der gleichzeitig als Videosystem und PC-Monitor genutzt werden kann. Tandberg erweitert derzeit das eigene Produktspektrum um eine Reihe von Desktop-Videosystemen. Ziel ist es, hochwertige Videosysteme einem breiten Benutzerkreis zugänglich zu machen. Durch die zunehmende Globalisierung wächst der Bedarf nach visueller Kommunikation derzeit mit Raten von rund 25 Prozent pro Jahr. Die Tandberg 1500 besteht aus Kamera, Lautsprecher, Mikrofon und einem 17-Zoll LCD-Breitbildschirm, der problemlos an den PC angeschlossen werden kann. Die Tandberg-Technologie gewährleistet höchste Audio- und Video-Qualität durch den Einsatz leistungsfähiger Komprimierungsverfahren bei der Datenübertragung. Zudem ist das neue Gerät Wireless-fähig, überträgt Daten also drahtlos in das Firmennetzwerk oder zum PC. Durch das gewohnt elegante Design und die Stereo-Qualität bei der Tonübertragung setzt das neue System sowohl im Büro als auch im Home Office Akzente. Die neuen Videosysteme von Tandberg sind eine Antwort auf die steigende Nachfrage nach visueller Kommunikation auf allen Unternehmensebenen. Andrew Miller, Chief Executive Officer von Tandberg, prognostiziert: "In nicht allzu ferner Zukunft, werden wir alle eine Videonummer auf unserer Visitenkarten stehen haben." Quelle:www.news-ticker.org

netzwerk
Nachricht
18.11.04

Yahoo! Mail nun mit 250 MB kostenloser Speicherplatz und erweiterter Schutz vor Spam
Yahoo! Inc. bietet seinen Nutzern ab sofort das mit neuen Funktionalitäten und erweitertem Speicherplatz verbesserte Yahoo! Mail (http://de.mail.yahoo.com). Yahoo! Mail ist weltweit der führende E-Mail-Anbieter, der die Erwartungen seiner Nutzer hinsichtlich Spamschutz, Sicherheit und großem Speicherplatz nutzerfreundlich und unter Verwendung neuester Technologien realisiert. Verbesserter Spamschutz Phishing, der Diebstahl von Passwörtern und vertraulichen Kundendaten mit Hilfe von gefälschten E-Mails, wird verstärkt durch die Mailnutzer als Sicherheitsproblem wahrgenommen. Yahoo! Mail bietet mit Domain Keys erhöhten Schutz gegen diese Form des Datenklaus im Internet. Mit dieser Technologie wird automatisch der Absender einer Mail überprüft, um sicherzustellen, dass er auch derjenige ist, der er zu sein vorgibt. Das bedeutet, die ID des Versenders wird durch den Server des Mailempfängers auf ihre Echtheit hin geprüft. Dieser Service ist gerade von besonderer Bedeutung für Nutzer von Online-Banking oder Online-Aktionshäusern. Der erfolgreiche Einsatz der Domain Keys setzt jedoch die Einbindung der Technologie auf beiden Seiten, also auch beim Mailabsender, voraus. 250 MB kostenloser Speicherplatz Nach der bereits im Juni 2004 erfolgten Mail Speicherplatzerweiterung auf 100 MB können Nutzer von Yahoo! Mail nun noch flexibler mit dem auf 250 MB erweiterten, kostenlosen Speicherplatz agieren. Die Größe der Anhänge bleibt bei 10 MB. Nutzer eines kostenpflichtigen Yahoo! Premium-Mailaccounts (Yahoo! Mail Plus) können unverändert auf 2 GB Speicherplatz zurückgreifen und Anhänge bis zu 20 MB problemlos versenden. Darüber hinaus stehen allen Nutzern kostenlos 30 MB Speicherplatz zur Speicherung von Bildmaterial in Yahoo! Fotos (http://de.photos.yahoo.com) zur Verfügung. Bessere Suchfunktion in Yahoo! Mail Durch die Speicherplatzerweiterung auf 250 MB und die damit verbundene erhöhte Anzahl von E-Mails in der Mailbox, gewinnt eine effiziente und schnelle Mailverwaltung immer mehr an Bedeutung. Um den Nutzern die Verwaltung und die gezielte Suche nach Mails zu erleichtern, hat Yahoo! Mail die Suchfunktion innerhalb des Mailaccounts entschieden verbessert. Die Suchbox ist prominent direkt auf der Yahoo! Mail Startseite integriert. Sie ermöglicht den Nutzern entweder das gesuchte Stichwort in den gespeicherten Mails zu suchen oder direkt die Websuche zu aktivieren. Über die Funktion "Erweiterte Suche" haben Nutzer die Möglichkeit noch detaillierter bei der Suche nach dem gewünschten Inhalt vorzugehen. Es besteht zum Beispiel die Möglichkeit, den Zeitraum einzugrenzen oder ausschließlich Mails mit Anhang zu durchsuchen. Importieren von Mailadressen Neue Nutzer können ab sofort ihren bestehenden Mailaccount einfach und bequem zu Yahoo! Mail wechseln. Mit der neuen Technologie bietet Yahoo! Mail die Möglichkeit, die Adressdatei von Outlook und Outlook Express zu durchsuchen und die vom User ausgewählten Adressen direkt von Outlook oder Outlook Express in das Yahoo! Adressbuch - innerhalb des Mailaccounts - zu importieren. Der besondere Clou von Yahoo! Mail: Nach dem Anlegen eines Yahoo! Mailaccounts haben die Nutzer sofort die Möglichkeit den neuen Account an Freunde und Geschäftspartner zu kommunizieren. Ein bereits voreingestelltes Formular weist auf die Änderung hin. Der Nutzer muss lediglich die gewünschten Adressen in das Adressfeld einfügen. Vervollständigen von Adressen Mittels der erworbenen Oddpost-Technologie erkennt Yahoo! Mail bereits nach den ersten eingetippten Buchstaben beim Verfassen einer neuen Mail den gewünschten Adressanten und schlägt automatisch die Empfängeradresse vor. Dabei bezieht sich die Suche ausschließlich auf die im Adressbuch vorhandenen Adresseinträge. Optimiertes Layout: Die Seite von Yahoo! Mail ist übersichtlicher strukturiert und dadurch sehr bedienerfreundlich gestaltet. Über die Taste "Mail Optionen" lässt sich die Grundeinstellung des Mailaccounts nach den persönlichen Wünschen und Bedürfnissen des Nutzers personalisieren. Dazu Patricia Rohde, Unternehmenssprecherin von Yahoo! Deutschland: "Sicherheit und Speicherplatz stehen neben der Bedienerfreundlichkeit an oberster Stelle für Mailnutzer. Mit den neuen Funktionalitäten, dem erweiterten Spamschutz mit Hilfe von Domain Keys sowie der Speicherplatzerweiterung auf 250 MB wollen wir auch auf dem deutschen Markt eine führende Rolle als Mailanbieter spielen." Mehr Informationen zu Yahoo! finden Sie unter http://de.docs.yahoo.com/press/index.html Über Yahoo! Mail Yahoo! Mail (http://mail.yahoo.com) wurde im Oktober 1997 in den USA und 1998 in Deutschland eingeführt und ist heute international einer der größten und bekanntesten Freemail-Anbieter im Web. Dank Yahoo! Mail bleiben die Menschen in Kontakt, ob zu Hause, bei der Arbeit oder unterwegs. Yahoo! Mail ist vollständig in die anderen bekannten Yahoo!-Dienste integriert. Auf diese Weise haben Nutzer einfachen Zugriff auf alle Internetdienste, die sie benötigen. Über Domain Keys Eingeführt durch Yahoo! setzen Domain Keys wirksame Verfahren der öffentlichen und privaten Schlüsselkryptographie ein, um den Sender einer E-Mail auf Domainlevel zu überprüfen. Bei der Erstellung einer E-Mail wird ein elektronischer Schlüssel zur Erstellung einer Signatur genutzt, der bei Versand in die E-Mail integriert wird. Das empfangende E-Mail System überprüft mittels eines öffentlichen Schlüssels die in der Mail enthaltene Signatur, um so die Authentizität des Senders zu verifizieren. Anerkannt als eine der führenden Authentizitätssysteme im E-Mailbereich, stellen Domain Keys eine praktikable Lösung gegen E-Mail-Betrug und das Phishing-Problem dar. Weitere Informationen zu Domain Keys stehen im Yahoo! Anti-Spam Resource Center zur Verfügung: http://de.antispam.yahoo.com Yahoo! Yahoo! Inc. ist ein führender Anbieter von umfassenden Online-Produkten und -diensten für Privatkunden und Unternehmen in aller Welt. Yahoo! ist weltweit die Nummer Eins der Internetmarken und bietet das am häufigsten frequentierte Webangebot. Yahoo! hat seinen Hauptsitz in Sunnyvale, Kalifornien, USA. Das globale Netzwerk von Yahoo! umfasst 25 Websites, die in 13 Sprachen zur Verfügung stehen. Yahoo! und das Yahoo!-Logo sind eingetragene Marken von Yahoo! Inc. Alle anderen Namen sind Marken und/oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Eigentümer. Abdruck honorarfrei, Beleg erbeten. Quelle:www.news-ticker.org
 
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