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telekommunikation
Job-Angebot
30.12.11 08:00

Berufsfelder Ingenieurwesen & techn. Berufe Vertrieb, Handel & Einkauf Unternehmensführung & Management Kaufmännische Berufe & Assistenz Banken, Versicherungen & Finanzdienstleistung Transport & Logistik Recht Medien & Information Pflege- & therapeutische Berufe Unterkunft, Bewirtung & Tourismus Öffentlicher Dienst & Verbände Sicherheit & Schutz IT & Telekommunikation Finanz-, Rechungswesen & WP Marketing & Werbung Fertigung, Bau & Handwerk Forschung, Entwicklung & Wissenschaft Personalwesen Gesundheit, Soziales & Fitness Design & Architektur Schule, Universität & Weiterbildung Ärzte Land-, Forstwirtschaft & Umwelt Kunst & Kultur
e-mail: info@b-to-c.org, www . b-to-c.org
Derzeit als selbstständiger Servicetechniker im Bereich Laserdruckerreparaturen / Wartungen und Installationen tätig in ganz NRW und teilweise Holland. Betreue die Marken HP/ Lexmark und Kyocera. Weitere Kenntnisse und Erfahrungen in folgenden Bereichen: - Reparaturen von Kopier,- und Faxgeräten im Servicecenter und Aussendienst - Reparaturen von Telekommunikationsgeräten wie Anrufbeantworter, Telefonen sowie schnurlos Telefonen im Servicecenter eines Großhandels - Reparaturen von mechatronischen Maschinen und Anlagen Persönlichkeitsmerkmale: - zuverlässig - analytisch denkend - ehrlich und korrekt - freundlich und kompotenzes Auftreten Sie suchen einen selbstständigen Servicepartner ? Sie wollen Ihren Service auslagern oder Ihr Verkaufsgebiet ihrer technischen Geräte vergrößern und suchen jemand der diese auch betreut ? Besitze eigenes Dienstfahrzeug und Homeoffice. Standort Nähe von Köln. Mögliche Einsatzgebiete NRW, Rheinland Pfalz, Eifel und Holland. Zeitweise ganz Deutschland.
E- Mail: andycan@web.de

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Stellen-Angebot
14.06.11 11:14

Die Fachpersonal Kaiser GmbH ist ein erfolgreiches, überregionales Premium-Personaldienstleistungsunternehmen, das seit 1999 im Großraum Nürnberg mit vielen namhaften Unternehmen aus allen Branchen im Bereich der Vermittlung und Überlassung von qualifiziertem Fach- und Führungspersonal zusammen arbeitet. Für unseren international tätigen Kunden suchen wir, aktuell einen Betriebselektriker. Sie haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und schon Erfahrung in folgenden Bereichen: -Maschinen Wartung -Fehlerbehebung -Betriebselektrik sammeln können? Dann erwarten Sie ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet, gute Sozialleistungen und ein kollegiales Umfeld. Eine Übernahme nach entsprechender Einarbeitung wird angestrebt. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich noch heute bei unserem Personalmanagement und lassen sich beraten. Wir freuen uns auf Sie!
Rückfragen und Bewerbungen an Fachpersonal Kaiser GmbH Herr Häntschel Am Plärrer 14 90429 Nürnberg, Mittelfranken Bayern Deutschland Telekommunikation Telefonnummer: +49 (9 11) 92905125 Faxnu

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ELEKTROTECHNIK+ELEKTRONIK - Unternehmen
30853  Langenhagen

Computerservice, Erstellen von Elektrotechnischen Zeichnungen, Telekommunikation
Wir betreiben einen Computer- Vor Ort- Service. Unter anderem verkaufen wir: * Komplett-PC`s (auch nach Ihren Wünschen gebaut) in Hannover, Langenhagen, Schwarmstedt, Wietze auch mit Lieferung, Aufbau & Netzwerkeinrichtung. * Wir reparieren Ihren PC in den o.g. Städten. * Alle Einzelteile eines PC`s auch zum Paketpreis. * Selbstverständlich bekommen Sie bei uns auch sämtlichen Zubehör rund um den PC sowie Digitale Kameras. * Gern vermitteln wir Ihnen auch einen Telefon Festnetzanschluß. Region: Niedersachsen http:// www.vk-computerservice.de Ort: Langenhagen Straße: Tempelhofer Str. 41 Tel.: 0511734552 Fax: E-Mail: mail@vk-computerservice.de

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ELEKTRONIK+ELEKTROTECHNIK - Unternehmen
12559  Berlin

A.C.T. Computer ist ein Sevice Team aus Berlin. Es bietet alles aus einer Hand. Dies ist für Kunden sehr angenehm, da eine ganzheitlich übergreifende Kompetenz geboten wird.
A.C.T. Computer bietet folgende Dienstleistungen an: Computer, IT, Telekommunikation, Daten-Kommunikation, Netzwerke, Netzwerkbau, PC Notdienste, Daten-Rettung, Daten-Wiederherstellung, Netzwerkwartung, Fernwartung, VPN, Finanzierung Leasing, Webdesign und Programmierung. Als besonderen Dienst bieten wir eine SOFORTHILFE über unsere Webseite. Dies nennt man auch Fernwartung (Remote-Steuerung) und ist eine Wartungen oder Problemlösungen per Fernzugriff über Telefonleitung oder Internet auf Ihren Computer oder Netzwerk. Das spart besonders bei kleinen Problemen Kosten und vor allem Zeit. So können Sie schnell wieder weiter arbeiten. Rufen Sie einfach an und wir kümmern uns um Ihr Problem. Region: Berlin http:// www.act-computer.de Ort: Berlin Straße: Alfred-Randt-Str. 30 Tel.: 03081859901 Fax: E-Mail: seo@a-c-t.info

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ELEKTROTECHNIK+ELEKTRONIK - Unternehmen
18069  Rostock

Fertigung elektronischer Baugruppen, Leiterplattenbestückung, Produktion, SMD-Technologie, Technologischer Support, Incircuittest, Funktionstest, Klimatest, BGA-Bestückung, Lackierung/Beschichtung von Baugruppen, Montage + Konfektionierung
Am Standort Rostock befindet sich die Produktionsstätte der Dr. Neuhaus Telekommunikation GmbH mit über 18jähriger Erfahrung in der Herstellung elektronischer Baugruppen und Geräte. Neben der Fertigung von Dr. Neuhaus-Eigenprodukten, gehören auch langjährige Erfahrungen als Auftragsfertiger und ein breites Spektrum diverser Leistungen zu unserem Profil. Angefangen von der technologischen Betreuung in der Layout-Phase, über die Fertigung der Baugruppen bis hin zum Versand des fertigen Produkts, stehen wir Ihnen mit unserem Know-How zur Verfügung. Region: Mecklenburg-Vorpommern http:// www.neuhaus.de/fertigung.htm Ort: Rostock Straße: Messestr. 20 Tel.: +49 (381) 7700400 Fax: +49 (381) 7700425 E-Mail: fertigung@neuhaus.de

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ELEKTRONIK+ELEKTROTECHNIK - Unternehmen
40625  Düsseldorf

TFM EDV- Telekommunikation und Unterhaltungselektonik Service Düsseldorf 24h Notdienst
Wir sind ein zukunftsorientiertes Dienstleistungsunternehmen und befassen uns mit dem Handel, der Pflege und Wartung von EDV- Telekommunikation- Unterhaltungselektronik und Netzwerken inkl. Hard- und Software im Geschäftlichen und Privaten Bereich. «Ehrlich, effizient und bedarfsorientiert» Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.tfmedien.de Ort: Düsseldorf Straße: Heyestrasse 165 Tel.: 02112914639 Fax: 02112914638 E-Mail: info@tfmedien.de

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ELEKTROTECHNIK+ELEKTRONIK - Unternehmen
41472  Neuss

Haitwin-Delphin Technologie ist Hersteller und Lösungsanbieter von 19" LCD-Monitor/Tastatur-Schubladen und Gehäusen im Server und RAID Bereich.
Haitwin-Delphin hat seit seiner Gründung in 1993 eine feste und sichere Position auf dem Markt der Netzwerk- und Gehäuseindustrie bezogen. Unser europäisches Vertriebsnetz ist bereit auf Ihre Bedürfnisse und Anforderungen schnell und flexibel, mit qualitativ hohem Service und Produkten zu reagieren. Zu unseren zufriedenen Kunden zählen, Distributoren, Wiederverkäufer und Systemhäuser von Netzwerk- und Gehäusesystemen. Auch in vielen Bereichen der Telekommunikation, Fernsehen - und Rundfunkanstalten, Industrie, Behörden, Verwaltungen und wissenschaftlichen Instituten, werden Sie unsere Produkte finden. Für weitere Informationen steht Ihnen unsere Internetseite www.haitwin.com zur Verfügung. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.haitwin.com Ort: Neuss Straße: Kieselstr. 15 Tel.: 02131880820 Fax: 021318808210 E-Mail: a.passmann@haitwin.de

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ELEKTRONIK+ELEKTROTECHNIK - Unternehmen
85716  Unterschleißheim

Vertrieb und Service im Bereich Messtechnik
Die CME bietet Komponenten, Baugruppen und Mess-Tools für den weltweiten Elektronik- und Telekommunikationsmarkt, für die Automotive-, Avionics-, Maschinenbau- und chemische Industrie, für den Energieversorgungsbereich, für Forschung und Lehre. Unser Leistungsfeld umfaßt Beratung, Unterstützung und Information für eine optimale Aufgabenlösung. Wir bieten für unsere Produkte auch Schulung, Wartung, Kalibration und Service. Region: Bayern http:// www.compumess.de Ort: Unterschleißheim Straße: Lise-Meitner-Str. 1 Tel.: 0893215010 Fax: 08932150111 E-Mail: info@compumess.de

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ELEKTROTECHNIK+ELEKTRONIK - Unternehmen
84453  Mühldorf/Inn

Hersteller von hochwertigen Steckverbindern für Industrie, Medizintechnik, Messtechnik, Prüfwesen, Telekommunikation und kundenspezifische Anwendungen.
Hersteller von hochwertigen Steckverbindern für Industrie, Medizintechnik, Messtechnik, Prüfwesen, Telekommunikation und kundenspezifische Anwendungen. Region: http:// www.odu.de Ort: Mühldorf/Inn Straße: Pregelstrasse 11 Tel.: +49863161560 Fax: +498631615649 E-Mail: zentral@odu.de

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ELEKTRONIK+ELEKTROTECHNIK - Unternehmen
26135  Oldenburg

WOCOTEC EDV Dienstleistungen ist Ihr Partner im Computer Bereich Hardware | Software | Internet
Die Firma WOCOTEC EDV Dienstleistungen beschäftigt sich mit dem Service im gesamten EDV Bereich. Dies umfasst den Bereich vom Verkauf der benötigten Hardware bis zur Erstellung und Betreuung von komplexen Firmennetzwerken und Server-Lösungen. Des weiteren erstellt die Firma WOCOTEC Internetpräsenzen als Werbeplattform für Ihr Unternehmen. Hier können Sie Ihre Firma weltweit darstellen.In Zusammenarbeit mit der Oldenburger Werbeagentur crea-tel können wir auch aufwendige grafische Layouts realisieren. Im Bereich Telekommunikation arbeitet die Firma WOCOTEC mit der Firma novacom Telekommunikation GmbH zusammen. In der Region Oldenburg und Weser/Ems nimmt die Firma novacom eine führende Position im Bereich Telekommunikation ein. Region: Niedersachsen http:// www.wocotec.de Ort: Oldenburg Straße: Gerhard-Stalling-Str. 40 Tel.: 04418099980 Fax: 04418099999 E-Mail: info@wocotec.de

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ELEKTROTECHNIK+ELEKTRONIK - Unternehmen
22175  Hamburg

Sachverständigenwesen SACHVERSTÄNDIGE PROFESSIONALS in den Bereichen SOFTWARE & SYSTEME SYSTEMTECHNIK COMPUTER & ANWENDUNGEN Projektmanagement & Qualitätssicherung & Abnahmeverfahren
PÖHLS Ingenieur- und Unternehmensberatung - Sachverständigenwesen Machandelstieg 3 22175 Hamburg Tel: 0406431422 oder 070060030500 Geschäftsführung: Dr.-Ing. Herbert Pöhls www.dr-poehls.de drpoe@dr-poehls.de Als Ingenieur- und Unternehmensberatung unterstützen wir unsere Auftraggeber bei der Planung, Realisierung, Einführung und Überprüfung von technischen, kommerziellen und organisatorischen EDV-, Informations- und Kommunikationssystemen -, bei Bedarf teilweise auch in Verbindung mit den klassischen Ingenieurdisziplinen. Hierbei handelt es sich sowohl um standardisierte Branchenlösungen, wie auch um unternehmensspezifische Individuallösungen, wobei die dringlichen Alltagsprobleme der Auftraggeber ebenso zuverlässig bearbeitet werden, wie komplexe und qualifizierte Aufgabenstellungen bei langfristig orientierten Planungs- und Einführungsphasen innovativer High-Tech-Entwicklungen. Die fachlichen Kompetenzen reichen weit über den Informatikbereich hinaus und führen unter Berücksichtigung der organisatorischen, betriebswirtschaftlichen wie technischen Fragestellungen gemeinsam mit den Auftraggebern zu betrieblich angemessenen, professionellen Lösungen.Marketing-, vertriebliche- und control-lingbezogene Aspekte finden dabei auf-gabenspezifische Berücksichtigung. SACHVERSTÄNDIGENWESEN Erstellung von Gutachten und Durchführung von Beweissicherungen, Sicherheitsnachweisen und Vergleichsvorschlägen im Rahmen von Unternehmensaufträgen, Gerichts- und Schiedsgerichtssachen und bei außergerichtlichen Streitfällen zu technischen, technisch-wissenschaftlichen und kaufmännisch/kommerziell orientierten Standard- und Individualanwendungen aus den Bereichen Informations- und Telekommunikationstechnologien,Computer-, Software-, Systemtechnik, Projektmanagement,Qualitäts-/Sicherheitswesen,Organisation,Planung, Controlling,Automation und Rationalisierung in Produktion und Büro/Verwaltung sowie Einzelfall-bezogen auch aus den Disziplinen Allgemeiner und Sondermaschinenbau,Luft- u. Raumfahrttechnik, Verkehrs- und Eisenbahnwesen, Elektronik, Mikroelektronik. Techn.-organisatorische Markt-/Produktrecherchen, Beweissicherungen, Fertigstellungsbescheinigungen nach §641a BGB, Ermittlungen, Sachschaden- und Wertbeurteilungen im Rahmen der Produkthaftung und Gewährleistungspflicht der Produkthersteller, bei allgemeinen Sach- und Haftpflichtfällen, bei Betriebsunterbrechungen sowie Durchführung und Umsetzung umfassender Risiko-, Sicherheits-, Machbarkeits- und Qualitätssicherungsanalysen im Auftrage von Gerichten,Behörden,Verwaltungen, Versicherungen,Kreditinstituten,Herstellern, Unternehmungen und Endanwendern. Dr. Pöhls ist öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für "Systeme und Anwendungen der Informationsverarbeitung" und seit 1986 als Sachverständiger/Schiedsgutachter an der Handelskammer Hamburg für Software & Systemtechnik, Computer & Anwendungen akkreditiert. Bundesweiter Einsatz. Region: Hamburg http:// www.dr-poehls.de Ort: Hamburg Straße: Machandelstieg 3 Tel.: 0406431422 Fax: E-Mail: drpoe@dr-poehls.de

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ELEKTRONIK+ELEKTROTECHNIK - Unternehmen
72501  Gammertingen

EDV-Gutachten, Beratung, Schlichtung, Mediation vom öffentlich bestellten und vereidigten EDV-Sachverständigen Dipl.-Inf. Holger Morgenstern. Gutachten / Expertisen für Gerichte, Firmen, Versicherungen, privat
EDV-Gutachten, Beratung, Schlichtung, Mediation vom öffentlich bestellten und vereidigten EDV-Sachverständigen Dipl.-Inf. Holger Morgenstern. Unsere Leistungen umfassen EDV-Gutachten, IT-Expertisen, Schiedsgutachten und Wertgutachen für Gerichte (Gerichtsgutachten), Firmen und Privatpersonen (Parteigutachten / Privatgutachten) sowie Versicherungen. Probleme in der EDV bzw. Informationsverarbeitung sind im Vorfeld nur sehr selten genau einem Teilbereich (Hardware, Software, Telekommunikation, Internet, ...) zuzuordnen und treten oft an Schnittstellen auf. Unsere EDV-Gutachten / IT-Expertisen / Schiedsgutachten umfassen daher ganzheitlich den gesamten Bereich der Informationsverarbeitung: - Hardware / Technik - Software - Datenschutz / Datensicherung / Datenrettung / Computer Forensik - Internet - Telekommunikation - Digitale Fotografie - ... Sollte es die Aufgabenstellung erforderlich machen, greifen wir nach Abstimmung mit dem Auftraggeber gerne auf weiter spezialisierte Kollegen aus angrenzenden Fachgebieten zurück. Region: Baden-Württemberg http:// www.gutachten.info/ Ort: Gammertingen Straße: Breslauer Str. 24 Tel.: 0757491401 Fax: 0757491403 E-Mail: hm_elektronik@gutachten.info

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ELEKTROTECHNIK+ELEKTRONIK - Unternehmen
65520  Bad Camberg

Business & Shopping
Wir sind Partner der euNet24 International AG. euNet24 ist ein Internationales Unternehmen und ermöglicht jedem weltweite Geschäfte ohne großen Kapitaleinsatz. Haben Sie Lust von zu Hause zu arbeiten, bei freier Zeiteinteilung und tollem Einkommen? Dann schauen Sie es sich doch mal an unter: http://www.schaefer-consulting.de.vu Wir betreiben ein Internetkaufhaus mit über 120 Millionen Artikeln in 800 Shops weltweit aus den Bereichen: Büro, Freizeit, Genussmittel, Geschenke, Lifestyle, Mode, Reisen, Elektronik, Telekommunikation, Unterhaltung, Wellness und mehr. Schauen Sie mal rein unter: http://www.schaefer-shoppingcenter.de.vu Region: Hessen http:// www.schaefer-consulting.de.vu Ort: Bad Camberg Straße: Quellenweg 11 Tel.: 0648380925 Fax: 06483806343 E-Mail: Ruediger1806@aol.com

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ELEKTRONIK+ELEKTROTECHNIK - Unternehmen
32425  Minden

Internetverkauf von EDV- bzw. Multimedia und Telekommunikations-Produkten.
Internetverkauf von verschiedensten Produkten aus dem Multimedia- bzw. dem EDV-Bereich. Wie z.B. LCD-Monitore, Plasma-TV, Digital Kameras, Beamer, Massenspeicher,DVD-Writer, Telekommunikation, Netzwerk usw. >>>Der Versand der Ware erfolgt ohne Versandkosten für den Käufer innerhalb Deutschlands.<<< Versand der Ware nur innerhalb der EU ! Bei dem Versand außerhalb Deutschlands sind die Versandkosten zu erfragen ! Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.importe-doering.com Ort: Minden Straße: Roßbachstr. 16 Tel.: 05718292744 Fax: 05714049367 E-Mail: kontakt@importe-doering.com

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ELEKTROTECHNIK+ELEKTRONIK - Unternehmen
86845  Großaitingen

Handel mit Hard- und Software, Erbringung und Vermarktung von Dienstleistungen auf den Gebieten der EDV und Telekommunikation, eCommerce, Individualprogrammierung
Handel mit Hard- und Software, Erbringung und Vermarktung von Dienstleistungen auf den Gebieten der EDV und Telekommunikation, eCommerce, Individualprogrammierung Region: Bayern http:// www.binarus.de Ort: Großaitingen Straße: Lindauer Straße 24 Tel.: 082039590630 Fax: 082039590629 E-Mail: info@binarus.de

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ELEKTRONIK+ELEKTROTECHNIK - Unternehmen
50939  Köln

IT Systemhaus für private und gewerbliche EDV & Telekommunikationsanwender. Zusätzlich für gewerbetreibende eine Werbeagentur für alle Marketing Fragen.
New Age Business ist ein IT Systemhaus für private und gewerbliche EDV & Telekommunikationsanwender. Zusätzlich bieten wir mit unserer Werbeagentur ein weiteren Service für unsere gewerblichen Kunden. Hard- & Software von fast allen Internationalen Herstellern sind in unseren Sortiment. Sollten Sie einmal ein Propdukt nicht bei uns finden so werden wir unsere Bemühungen dran setzen Ihnen das gewünschte Produkt oder eine alternative zu besorgen. Unser geschultes Personal (Team) steht Ihnen unter der Rufnummer 0221.94115080179.6076001 oder 0172.5750651 zur Verfügung. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.new-age-business.net Ort: Köln Straße: Breibergstrasse 11 Tel.: +49 (0) 221. 9411508 Fax: +49 (0) 221. 9411504 E-Mail: info@new-age-business.net

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Termin/Messe/Event
Saarbrücken, Germany

29.01.10 IT Impulse Saarbrücken, Germany
  Durch neue Impulse in der IT-Branche werden immer wieder Innovationen geboren und neue Märkte erschlossen. Wer diese Trends rechtzeitig erkennt, die Übersicht behält und flexibel agiert, wird mit großem Erfolg am Markt bestehen. Fachbesucher können einen ganzen Tag lang Innovationen und Trends im Bereich IT und TK erleben und die Veranstaltung nutzen um neue Kontakte zu knüpfen oder bestehende zu pflegen. Besonders die Breite der Ausstellung von der kompletten Netzwerktechnik über Telekommunikation bis zur Software lockt jedes Jahr eine Vielzahl von Fachhändlern aus dem ganzen Südwesten an. Freuen können sich die Besucher auch auf das interessante Vortragsprogramm, das dieses Jahr aufgrund der steten Nachfrage noch einmal ausgebaut wurde. Außerdem lockt eine Verlosung mit wertvollen Sachpreisen, die von zahlreichen Partnern zur Verfügung gestellt wurden.  

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Event/Termin/Messe
Stuttgart, Germany

23.03.10 -
25.03.10
SÜDTEC Stuttgart, Germany
  Wenn Sie in Technologiemärkten, wie z.B. den unten aufgeführten Industrien tätig sind und qualitative hochwertige sowie technologisch anspruchsvolle Produkte und Leistungen benötigen, dann besuchen Sie die SÜDTEC * Transport * Luft- und Raumfahrt, Rüstungsindustrie * Maschinen- und Anlagenbau * Metallverarbeitung * Elektrotechnik und Elektronik * Mess- und Regeltechnik * Optik und Photonik * Kunststoffe und Maschinen zur Kunststoffverarbeitung * Präzisionstechnik * Medizinprodukte, chemische und * pharmazeutische Industrie * Biotechnologie * Energie- und Umwelttechnik * Informationstechnik und Telekommunikation * Wissenschaft und Forschung  

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Termin/Messe/Event
Nürnberg, Germany

01.03.11 -
03.03.11
embedded world Nürnberg, Germany
  Exhibition & Conference Welcome to a smarter world! Die embedded world Exhibition&Conference ist die weltweit größte Fachmesse ihrer Art und der Treffpunkt der internationalen Embedded-Community. Ob im Automobil, in der Datentechnik und Telekommunikation, Industrie- und Konsumelektronik, Militär- und Luftfahrttechnik - überall arbeiten Embedded-Technologien.  

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Event/Termin/Messe
Stuttgart, Germany

22.03.11 -
24.03.11
SÜDTEC - Zuliefermesse Stuttgart, Germany
  Wenn Sie in Technologiemärkten, wie z.B. den unten aufgeführten Industrien tätig sind und qualitative hochwertige sowie technologisch anspruchsvolle Produkte und Leistungen benötigen, dann besuchen Sie die SÜDTEC * Transport * Luft- und Raumfahrt, Rüstungsindustrie * Maschinen- und Anlagenbau * Metallverarbeitung * Elektrotechnik und Elektronik * Mess- und Regeltechnik * Optik und Photonik * Kunststoffe und Maschinen zur Kunststoffverarbeitung * Präzisionstechnik * Medizinprodukte, chemische und * pharmazeutische Industrie * Biotechnologie * Energie- und Umwelttechnik * Informationstechnik und Telekommunikation * Wissenschaft und Forschung  

telekommunikation
Nachricht
14.03.09

Leere VoIP-Versprechen und überforderte „Softwarebubis“: Warum Unternehmer mit der Kommunikation über das Internet Protokoll hadern
Bonn, 13. März 2009, www.ne-na.de – Voice over IP ist ein Dauerbrenner in den Fachmedien für Informationstechnik und Telekommunikation. Von der Realität der Kommunikation in Privathaushalten und der Geschäftswelt erfährt der geneigte Leser wenig. Umfragen, Analysten und Branchenvertreter gehen in ihren VoIP-Prognosen häufig nur von Optionen und Wünschen aus. In Studie werden dann Fragen gestellt „Wird sich VoIP“ in den nächsten fünf Jahren durchsetzen“ oder „Halten Sie VoIP für sinnvoll“. Das sind die berühmten und empirisch höchst unseriösen Fragetechniken nach dem Prinzip „Wollen Sie arm oder reich sein?“. Schaut man sich das nackte Zahlenmaterial der Bundesnetzagentur an, bleibt für den VoIP-Wortschwall der ITK-Szene nicht mehr viel übrig. Nach dem aktuellen Tätigkeitsbericht der Bundesnetzagentur http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/12186.pdf kann man Ableitungen für 2007 vornehmen. Danach liegt der Anteil der VoIP-Nutzung bei mickrigen 8,6 Prozent. Für das vergangene Jahr schätzt das Wissenschaftliche Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK) http://www.wik.org den Wert auf rund 10 Prozent. „Für Geschäftskunden, die sehr häufig Nebenstellenanlagen betreiben, deren weitere Wartung durch die Lieferanten zu Ende geht, erwarte ich persönlich eine schnellere Migration zu VoIP als bei den Privatkunden, wenngleich die Nachfrage nach Lösungen für VoIP-Centrex dem Vernehmen der Anbieter nach enttäuschend ist. Hier liegen uns belastbare Zahlen jedoch nicht vor“, so WIK-Senior Consultant Dr. Thomas Plückebaum gegenüber NeueNachricht http://www.ne-na.de . Die Übertragung von Sprache, Bild und Daten über das Internet Protokoll ist kein Kinderspiel und mit reinen Modephrasen bewegt sich der Markt keinen Millimeter. Wenn man jeden Tag mit PR-Texten von Firmen bombardiert wird, die eine „nachhaltige und ganzheitliche VoIP-Strategie garantieren, Prozesse optimieren und implementieren, eine Vielzahl von Synergien realisieren und mit leistungsfähigen Tools basierend auf einem Netzwerk von Applikationen für geringere Kosten und einer höheren Effizienz sorgen“, darf man sich über die starre Haltung der Unternehmer gegenüber neuen Kommunikationstechnologien nicht wundern. Und wenn man jetzt schon auf jedem sich bietenden Fachkongress vom Trend zur Unified Communications spricht, fehlt den Branchenexperten augenscheinlich eine gehörige Portion Wahrnehmungskompetenz: In neun von zehn Unternehmen dominiert nach wie vor die klassische Festnetz-Telefonie. Das belegt eine aktuelle Umfrage der Experton Group, die fast punktgenau die Erkenntnisse der Bundesnetzagentur wiederspiegelt. Entwickler und Hersteller der Telekom-Branche sowie Anwender müssen noch einen dornenreichen Weg zurücklegen, um VoIP auf breiter Front durchzusetzen. Man benötigt Anbieter mit Sachverstand, fundiertem Praxiswissen und einer exzellenten Expertise in der Telekommunikation. VoIP stellt langjährig eingeübte Telefongewohnheit in Frage. „Über den Computer zu telefonieren und mit dem Telefon im Web suchen, das muss ein Anwender erst einmal verdauen“, so Dr. Jörg Fischer, Autor des Buches „VoIP-Praxisleitfaden“ (Hanser Verlag). Ähnlich sieht es Andreas Rebetzky, Sprecher des cioforums http://www.cioforum.de in München: „Es ist ein weiter Weg von der Idee zur Umsetzung. Zudem verschieben sich notwendige Investitionen für VoIP durch die angespannte Wirtschaftslage. Die alte Telefonanlage tut es noch ein Jährchen, vielleicht mit ein wenig höheren Reparaturkosten“, sagt Rebetzky. Daher sei VoIP in den Vorstandsetagen erst einmal in die zweite Reihe gerückt. „Man konzentriert sich eher auf Prozessoptimierungen in der Logistik oder Bestellabwicklung. Dennoch: Die Zeit wird wiederkommen und wohl denen, die schon mit gereiften Konzepten in den Startlöchern stehen“, resümiert Rebetzky, CIO des Lebensmitteltechnologie-Spezialisten Bizerba. Folgt man den Analysen des Beratungshauses Berlecon http://www.berlecon.de , hält zwar eine große Mehrheit der Entscheider in deutschen Unternehmen die Integration verschiedener Kommunikationskanäle und deren Einbindung in Geschäftsanwendungen für sinnvoll. Allerdings sind in vielen Unternehmen die notwendigen technischen Voraussetzungen gar nicht vorhanden: „Nur ein geringer Teil verfügt bisher über eine VoIP-Infrastruktur, wie etwa IP PBX oder gemeinsame Netze für Daten und Sprache. Von einer Sättigung ist der deutsche VoIP-Markt demnach noch weit entfernt und für die Anbieter gibt es noch erhebliche ungenutzte Potenziale zu aktivieren“, so Berlecon. „Was nutzen mir die effektvollen Powerpoint-Präsentationen über Unified Communications und die Versprechen einer schöneren Kommunikationswelt im IP-Zeitalter, wenn die Softwarebubis mit meiner alten TK-Anlage nichts anfangen können. Ich schmeiße doch meine gesamte Infrastruktur nicht über Bord“, klagt ein mittelständischer Firmenchef im Gespräch mit NeueNachricht. Der Deutscland-Chef des ITK-Unternehmens Aastra http://www.aastra-detewe.de , Andreas Latzel, kann den Unmut vieler Unternehmer verstehen. „Man sollte nicht das Blaue vom Himmel versprechen oder eierlegende Wollmilchsäue verkaufen. Wer die alte TK-Welt nicht versteht, besitzt keine Kompetenz, um Firmen in die IP-Welt zu transformieren. Der Philosoph Odo Marquard hat die technische Herausforderung treffend formuliert: Zukunft braucht Herkunft. Deswegen scheitern VoIP-Strategien, die den dritten vor dem ersten Schritt machen, wie es zur Zeit in der Software-Branche zu beobachten ist. Es geht um eine sehr komplexe Integrationsaufgabe. Innovation und Kontinuität gehören zusammen“, so das Credo von Latzel. Zunächst müsse man einige Hürde überwinden, um mit VoIP die gleiche Qualität und Sicherheit wie bei der klassischen Telefonie zu bieten. „Das klingt zunächst trivial, ist es aber nicht. Bei der Integration der Sprachkommunikation in die IT-Infrastruktur sind besondere zu berücksichtigen, wie etwa die Echtzeitanforderung und hohe Verfügbarkeit. Die klassische Telefonie bietet Leistungsmerkmale, an die sich die Anwender in vielen Jahren gewöhnt haben und so in der IT nicht vorkommen: Vermittlungsarbeitsplätze, verkettete Anrufweiterschaltung, Chefsekretärin-Funktion und ähnliches. Viele reine IP-Lösungen haben heute genau mit diesen Funktionen ihre Schwachstellen. Ob der Anwender hingegen die vielgerühmten neuen Funktionen der Unified Communications immer nutzen kann und möchte, steht auf einem ganz anderen Blatt. Das unterscheidet sich deutlich von Unternehmen zu Unternehmen, hängt von Firmenkultur, Demokratie der Arbeit, Hierarchie- und Entscheidungsmodell, von Branche und dem Arbeitsplatz selbst ab. Stark virtualisierte Unternehmen der Beratungsbranche, die mit wenigen festen Büroarbeitsplätzen und Desk Sharing auskommen, stehen eher klassisch arbeitenden Produktions- und Verwaltungsbetriebe gegenüber, wo das Telefon zum Telefonieren benutzt wird und es wenig bis gar nichts mit der IT zu tun hat“, erläutert Latzel. Einen Trägheitsmoment bei Geschäftskunden sieht auch Bernhard Steimel von Mind Business Consultants http://www.mind-consult.net . „Bei bereits getätigten TK-Investitionen sowie Miet- und Wartungsverträgen mit Laufzeiten von bis zu zehn Jahren geht man konservativ vor. Zudem wird die Kommunikation als unternehmenskritische Funktion angesehen und das Misstrauen in die Zuverlässigkeit der VoIP-Technik ist besonders im Mittelstand weit verbreitet. VoIP wird sich sicherlich durchsetzen. Die Frage ist nur, wie schnell“, so Steimel. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 gunnareriksohn@googlemail.com http://www.ne-na.de

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Nachricht
08.03.09

Zeit- und Frequenzsysteme - Orolia übernimmt das britische Unternehmen Rapco Electronics
Im Rahmen dieser Wachstumsstrategie hat das französische Unternehmen die neue Geschäftseinheit „Orolia Global Services Ltd.“ gegründet Rapco Electronics verfügt über mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Entwicklung, Fertigung und Vermarktung von Zeit-Frequenz-Systemen für die Verteidigung, die Satellitentechnik, die Sicherheitstechnik, das erdgebundene Digitalfernsehen sowie kommerzielle Rundfunknetze. Orolia Global Services mit Sitz in Basingstoke bei London wird als regionales Vertriebs- und Kundendienstzentrum für die zur Unternehmensgruppe gehörenden Firmen Spectracom, SpectraTime und Pendulum Instruments tätig werden. Im Zusammenhang mit der Übernahme werden die geschäftlichen Aktivitäten von Rapco Electronics von Spectracom weitergeführt, der französisch- amerikanischen Tochtergesellschaft der Orolia-Gruppe. Laut Unternehmen ist Spectracom weltweit die Nummer zwei unter den Anbietern von Netzwerk-gestützten Synchronisierungssystemen für die Verteidigung, den Zivilschutz, das Gesundheitswesen, die Industrie, das Digitalfernsehen sowie Finanz- und Telekommunikations-Dienstleister. Durch die Vereinigung der beiden Unternehmen unter der Marke Spectracom wird es möglich, das Produktportfolio zu verstärken und den Kunden in Großbritannien und Irland umfassende Hightech-Systeme sowie eine technische Unterstützung vor Ort anbieten zu können. Lisa Withers, Generaldirektorin von Spectracom, hebt hervor: „Die Produktreihen von Rapco Electronics und Spectracom ergänzen sich gut und bilden ein komplettes Programm an Zeit-Frequenz-Systemen.“ Neben der Angebotserweiterung können Kunden somit auch die Systeme und Dienstleistungen über einen lokalen Kontakt in Anspruch nehmen. Jean- Yves Courtois, Präsident und Generaldirektor von Orolia, fügt hinzu: „Die Synergie zwischen diesen beiden Unternehmen und die Gründung eines regionalen Orolia-Pols auf dem britischen Markt bedeuten eine neue Etappe für die Anwender von Zeit-Frequenz-Systemen. Wir freuen uns darüber, die Stärken von Rapco Electronics und Spectracom mit Blick auf einen langfristigen Erfolg unserer Kunden miteinander zu vereinen.” “Unsere Kunden werden nicht nur von dieser Angebotserweiterung profitieren, sondern auch davon, dass sie nur eine Kontaktstelle haben, über die sie örtliche Unterstützung und hochwertige Dienstleistungen sowie auf ihre spezielle Anwendung abgestimmte Systeme erhalten”, erklärt Margarete Reed, Generaldirektorin von Spectracom UK sowie der neuen Geschäftseinheit Orolia Global Services und fügt hinzu: “Durch diese Akquisition wird die im vergangenen April mit Orolia unterzeichnete strategische Partnerschaft gefestigt.” Hintergrund Orolia: Orolia ist eine High-tech-Unternehmensgruppe, die auf Anwendungsaufgaben in der Positionierung, der Zeitabstimmung und der Synchronisierung spezialisiert ist. Das Unternehmen liefert elektronische Präzisionsgeräte und -systeme, mit denen unter allen Einsatzbedingungen das “Wo-und-wann” von Personen, Gegenständen oder kritischen Ereignissen bestimmt werden kann. Die präzisen Informationen bezüglich Position, Zeit oder Synchronisierung sind für viele Anwendungsbereiche entscheidend, beispielsweise in der Verteidigung und Sicherheit, Raumfahrt, Satellitentechnik, Navigation, aber auch in den Bereichen Telekommunikation, Rundfunk und Fernsehen. Mit Hilfe von Synchronisierungssystemen können Rettungsdienstzentralen jederzeit Notrufe und Einsatzanweisungen für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst präzise und effektiv miteinander koordinieren. Diese Systeme gewähren unter anderem, dass stationäre und mobile Telekommunikationsnetze, erdgebundene Digitalfernseh-Systeme oder das persönliche Mobilfernsehen richtig und bei hoher Servicequalität funktionieren. Diese Anwendungen beruhen auch auf speziellen Apparaten zum Kalibrieren oder zur Analyse der Leistung von Zeitabstimmungs- und Synchronisierungsgeräten. Die international tätige Orolia-Gruppe besteht aus den Unternehmen Spectracom, SpectraTime, T4science und Pendulum Instruments. Orolia hat seinen Sitz in Les Ulis (Frankreich). Die wichtigsten Standorte der Gruppe befinden sich in Sophia Antipolis (Frankreich), Neuchâtel (Schweiz), Rochester (New York) und Stockholm (Schweden). Orolia ist an der Börse geführt (NYSE Alternext Paris - FR0010501015 – ALORO). Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite www.orolia.com. Hintergrund Spectracom Die Spectracom Corporation, ein Unternehmen der Orolia-Gruppe, ist führend in der Konzeption und Herstellung von GPS- synchronisierten Zeit- Servern und Systemen zur Frequenzkontrolle. Spectracom hat mehr als 15.000 private und institutionelle Kunden, die Zeit-Frequenz-Produkte einsetzen, um einen Bezug zu “dokumentierten Zeiten” zu haben (“Legally TraceableTime"). Die wichtigsten Märkte für Spectracom sind die Netze von Geldinstituten, die öffentlichen Dienste, das Gesundheitswesen, die Industrie, der Zivilschutz, der Bildungssektor, das Telekommunikationswesen sowie der Dienstleistungssektor. Spectracom wurde im Jahr 1972 gegründet, ist in Rochester (New York, USA) beheimatet und hat Büros in Les Ulis (Frankreich). Spectracom ist nach ISO 9001:2000 zertifiziert. Kontakt: OROLIA Amélie Rabisse 291 rue Albert Caquot 06 560 Sophia-Antipolis Tel : +33492907042 amelie.rabisse@orolia.com Pressekontakt: FIZIT - Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik - Das deutsche Pressebüro von UBIFRANCE - Nathalie Daube, Pressereferentin c/o Französische Botschaft Königsallee 53-55 40212 Düsseldorf Tel.: +4921130041350 Fax: +4921130041116 n.daube@fizit.de www.fizit.de

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08.03.09

Telekom-Branche in Deutschland braucht das Google-Gen und weniger Ingenieursdenken
Netzbetreiber verlieren und Serviceanbieter gewinnen Düsseldorf/Barcelona, 11. Februar 2009, www.ne-na.de - Die zunehmende Marktsättigung sowie weiter fallende Preise führen in der deutschen Telekommunikationsindustrie zu deutlichen Verschiebungen und einer weiteren Konsolidierung und Übernahmewelle. Zu diesem Ergebnis gelangt eine aktuelle Studie des Beratungshauses Booz & Company http://www.booz.com/de mit Ausblick auf den World Mobile-Kongress http://www.mobileworldcongress.com , der vom 16. bis 19. Februar in Barcelona stattfindet. „Wir haben strukturell eine Sättigung des klassischen TK-Marktes. Durch die Rezession werden allerdings viele Entwicklungen beschleunigt, die bereits angedacht waren“, sagte Dr. Roman Friedrich von Booz & Company in Düsseldorf. Der Umsatz in den Kernmärkten der bisher von zweistelligen Zuwachsraten verwöhnten Mobilfunk- und Festnetzanbieter werde im Schnitt um 1,1 Prozent bis 2012 sinken. Damit reduziert sich der Gesamtumsatz in Deutschland für klassische Sprach- und Datendienste trotz der signifikant ansteigenden transportierten Volumina von 44,3 Milliarden Euro im vergangenen Jahr auf 42,4 Milliarden Euro in 2012. Die Margen werden sich dramatisch von den Netzbetreibern zu Serviceanbietern verschieben. Neue Technologien würden diese Verlagerung beschleunigen. Ähnliche Tendenzen zeichnen sich in anderen europäischen Ländern ab. „Die TK-Unternehmen müssen erkennen, dass Wachstum erfolgreiche Innovationen erfordert und andere Erfolgsfaktoren aufweist als das Netzwerkgeschäft. So sind beispielsweise ‚Open Innovation-Modelle, wie man sie von Apple oder Google kennt, zukünftig viel systematischer anzuwenden. Erforderlich ist ein neuer Managementfokus, neue Organisationsstrukturen und unternehmerischer Geist, um sich am Markt zu behaupten. Die Telcos brauchen das Google-Gen und weniger Ingenieursdenken“, forderte Friedrich. Swisscom und France Telecom würden diesen Weg schon gehen. In Deutschland sei das auch erkannt, zumindest in den Strategieabteilungen. Internetexperten äußern sich allerdings skeptisch über die Zukunftschancen der TK-Anbieter. „Von einer Google-Ökonomie sind die deutschen Firmen noch Lichtjahre entfernt. Die großen Konzerne werden immer noch geführt wie in den guten alten Zeiten des Industriekapitalismus. Freiräume für kreative Köpfe und smarte Dienstleister bestehen kaum. Man konzentriert sich eher auf die Erfassung von Arbeitszeiten, definiert ständig neue Abteilungsgrenzen, enge Aufgabengebiete und blockiert Netzwerkeffekte. Wo sind denn bei uns im Lande die offenen Plattformen, wo sich Entwickler austoben könnten wie bei Google oder Apple? Da findet man nichts vernünftiges“, kritisiert Sebastian Paulke von der Agentur Wort + Welt, Co-Autor der Studie „Kollaborieren oder Kollabieren? Team Collaboration in der Enterprise 2.0“ http://www.team-collaboration.net . Die deutschen TK-Manager hätten immer noch nicht begriffen, wie man die Marktmechanismen der digitalen Ökonomie über Netzwerkeffekte beherrschen könne. „Die Innovationskultur und das Innovationsmanagement von Google kann man nicht so einfach kopieren“, so Paulke gegenüber NeueNachricht http://www.ne-na.de. Was man derzeit erlebe, sei eine notwendige Konsolidierungsphase, so Andreas Latzel, Deutschlandchef der Aastra-Gruppe http://www.aastra.de in Berlin. „Viele Firmen haben sich schlichtweg verzockt. Sie haben auf einen unendlich steigenden Bandbreitenbedarf spekuliert und die Erosion der Preise nicht beachtet, die aus dem Überangebot resultiert. Die Equipment-Hersteller wiederum haben sich zu sehr auf die Big Deals im Carrier-Geschäft fokussiert und die Unternehmenskommunikation mit vergleichsweise kleinem Projektvolumen vernachlässigt“, erklärt Latzel. Die scharfe Rezession werde nach Analysen von Booz & Company eine Katalysatorfunktion für die Strukturanpassung der Telekommunikationsindustrie übernehmen. Große Chancen würden sich für Akteure bieten, die eine solide Bilanzstruktur vorweisen können. „Durch Übernahmen, Zusammenschlüsse und Kooperationen lassen sich für die Netzbetreiber noch weitere Skaleneffekte erzielen. Gleichzeitig ermöglichen neue Netzbetriebsmodelle wie Outsourcing, Netzwerk-Sharing oder die Integration des Festnetz- und Mobilfunk-Netzbetriebs deutliche Kostensenkungen um bis zu 30 Prozent“, so Friedrich. Diese Kostensenkungen seien dringend notwendig. Durch Flatrateangebote und den stärkeren Preiskampf werde der durchschnittliche Preis für eine Mobilfunk-Gesprächsminute von aktuell 13 Cent bis Ende 2012 auf etwas über 9 Cent reduziert. „Bei der mobilen Datenübertragung fallen die Preise bis 2012 sogar um rund 30 Prozent während das Übertragungsvolumen gleichzeitig um 45 Prozent zunehmen wird. Diese erodierenden Umsätze können Anbieter nur mit neuen Erlösquellen durch innovative Inhalte und Services wie Musik- und Videodownloads, Navigationsdienste oder technische Lösungen für mobile Finanzdienstleistungen kompensieren“, sagte Friedrich. Eine Verminderung der Dienstreisen wegen der Wirtschaftskrise könnte zudem Videokonferenzen und Teleworking zum endgültigen Durchbruch verhelfen. „Am Ende der Rezession wird die Telekommunikationsindustrie sich komplett verändert haben: Die starken und finanziell solide aufgestellte Anbieter können – nicht zuletzt durch Akquisitionen – Marktanteile in einem weitgehend gesättigten Markt hinzugewinnen. Die schwachen, kleinen Player werden vom Markt verschwunden sein“, so das Fazit von Friedrich. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 medienbuero@sohn.de ; www.ne-na.de

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26.02.09

Dumme Kundeninteraktion – Wie miserabel orchestrierte Technologien den Service verschlechtern
Wenn eine Mobilfunkfirma die Servicerufnummer für die Freischaltung eines Handys anbietet und sich dann ein Sprachautomat meldet, der für diesen Dienst gar nicht vorbereitet ist, seien Frustrationen der Anrufer nicht zu vermeiden, so die Erfahrung von Udo Nadolski, Geschäftsführer des Beratungshause Harvey Nash http://www.harveynash.com/de/ in Düsseldorf: „Wenn der Handykunde dann in der Warteschleife endet, ständig Fehlermeldungen des Sprachautomaten erhält und am Ende einem Call Center-Agenten seinen Wunsch schildern muss, ist das Desaster perfekt. Wenn der Agent mir mitteilt, ich hätte dem Sprachautomaten direkt das Wort ‚Berater’ sagen müssen, weil er mit ‚Karte freischalten’ gar nichts anfangen könne, fühle ich mich schlichtweg veräppelt. Das ist in der Telekom-Branche leider die Regel und nicht die Ausnahme“, moniert Nadolski, Experte für Telekommunikation und Informationstechnik. Man müsse den Self Service genau planen, statt den Kunden einfach einen Haufen verschiedener Möglichkeiten zur Auswahl zu geben, so der Ratschlag von Bill Price, der den Kundenservice von Amazon aufgebaut hat. „Ein perfektes Service Design der unterschiedlichen Kundenkanäle ist keine profane Angelegenheit, die man dem Zufall überlassen darf. Hier müssen sich die Unternehmen viel stärker die Brille des Kunden aufsetzen und ein Drehbuch entwickeln, um einen reibungslosen Kundenkontakt zu gewährleisten“, erklärt Nadolski. Die Verknüpfung der unterschiedlichen Kontaktkanäle zum Kunden auf einer elektronischen Plattform ist nach Auffassung von Peter Nowack, Geschäftsführer des Dortmunder Softwarehauses VoicInt http://www.voicint.com, heutzutage unabdingbar. „Nur so können Missverständnisse und Dopplungen im Kundenservice verhindert und ärgerliche Medienbrüche vermieden werden. Etwa im Bankgeschäft: Überweisungen tätigen immer mehr Menschen online, bei Fragen nach Gebühren und Zinssätzen schicken die Kunden eine E-Mail, bei weiterem Informationsbedarf rufen sie an. Die Anforderungen an die Bank reichen von der einfachen Auskunft bis zur qualifizierten Beratung im persönlichen Gespräch. Alles das muss ein so genanntes Customer Interaction Portal heute bewerkstelligen", erläutert Nowack. Die Orchestrierung aller Kundeninteraktions-Technologien zählt zu den Schwerpunktthemen der diesjährigen Voice Days http://www.voicedays.de. Das teilte Bernhard Steimel, Sprecher der Initiative Voice Business, auf der Call Center World mit. „Das professionelle Servicemanagement über eine Vielzahl an Kontaktwegen ist die zentrale technologische, prozessuale und organisatorische Herausforderung für alle CIOs. Unter dem neuen Label ‚Customer Contact Days’ werden wir auf den Voice Days 2009 Strategien, Lösungen und Erfolgsbeispiele hierfür präsentieren“, führte Steimel aus. Es gehe um VoIP, integrierte Kommunikations-Plattformen, Multichannel-Lösungen und Unified Communications. Die Branchenveranstaltung findet am 6. und 7. Oktober 2009 erstmals im Messezentrum Nürnberg statt. Mit der NürnbergMesse wurde nach Angaben der Veranstalter ein neuer strategischer Partner gewonnen, mit dem man gemeinsam die Reichweite erhöhen könne durch Synergien im Marketing auch mit anderen Veranstaltungen am Standort Nürnberg. Dazu zählten vor allen Dingen die Mailingtage und die CRM-Expo. „Wir sehen, dass die Top-Player, die Mehwertdienste, Hosting oder Software für Call Center und Business Communication anbieten, einen hohen Überzeugungsaufwand bewerkstelligen müssen. Diesen Wirtschaftskreisen wollen wir eine neue Plattform bieten“, so Jens Klemann, Mitveranstalter der Voice Days und Customer Contact Days. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 medienbuero@sohn.de; www.ne-na.de

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06.02.09

Google-Handy als cleverer Helfer – Mobile Kommunikation gepaart mit Künstlicher Intelligenz
Hamburg/München, 6. Februar 2009, www.ne-na.de – Experten der Telekommunikation haben den Angriff von Google auf die mobile Welt schon lange erwartet. Mit dem Verkaufsstart des Handys G1 über die Mobilfunkfirma T-Mobile beginnt ein neues Kapitel für den drahtlosen Datenverkehr, denn Google wird mit einer Vielzahl von sehr nützlichen Diensten aufwarten, die weit über das stationäre Internet hinaus gehen: Wer sich das Google-Handy zulegt, „trägt fortan einen cleveren kleinen Helfer mit sich herum. Man kann ihn nach dem richtigen Weg fragen, nach Einkaufstipps, Sehenswürdigkeiten und allerlei sonstigen Belangen des täglichen Lebens“, berichtet „Die Zeit“ http://www.zeit.de in ihrer Titelstory. Das Zwiegespräch mit dem Handy sei aber nie ganz privat. Koordinaten, Wünsche, Ziele – diese persönlichen Daten werden laufend aus dem mobilen Gerät versendet. „An Google und seine Partnerfirmen. Denn erst so wird die Fülle neuer Dienste überhaupt möglich“, schreibt die Hamburger Wochenzeitung. Man könnte jetzt wieder ein Fass aufmachen und von der unersättlichen Datenkrake sprechen. Aber ohne diese Daten würden viele Dienste nicht so gut funktionieren oder wären weniger komfortabel, meint beispielsweise der Berliner Informatiker Stefan Zwierlein, der sich mit Künstlicher Intelligenz beschäftigt und zu den Autoren des GoogleWatchBlog zählt. Das sei nicht zu verwechseln mit blindem Vertrauen. Man müsse den Suchmaschinengigant auf dem Weg zu einer intelligenten Maschine kritisch in der Öffentlichkeit begleiten. Der stumme und pauslose Dialog mit dem Handy unter Einbindung eines GPS-Satellitenempfängers wird sich auf breiter Front durchsetzen: „Halte die Linse deiner Handykamera einfach auf ein historisches Gebäude, und ich sage dir, was dort los ist und wer es gebaut hat! Einen Reiseführer aus Papier brauchst Du nicht mehr“, schreibt die Zeit. Und das entzückt auch Andreas Rebetzky. Sprecher des cioforums http://www.cioforum.de in München und CIO des Technologiespezialisten Bizerba http://www.bizerba.de: „Die Möglichkeit, semantische Empfehlungen zu bekommen, ist eine sehr schöne Sache. Endlich ohne Baedeker durch die Stadt ziehen – zielgerichtet“. In diesem Jahr werde das mobile Internet endlich seinen großen Durchbruch erleben. Angetrieben von immer günstigeren Datentarifen sowie der Popularität des iPhones, aber auch durch den zu erwartenden Erfolg des Handy-Betriebssystems Android von Google und den allgegenwärtigen App Stores werden immer mehr Mensch gefallen an den nützlichen „Surfphones“ finden, so die Überzeugung von Netzwertig-Blogger Martin Weigert http://netzwertig.com/author/mweigert. Taxilotse, Reiseführer, Einkaufshilfe, und das alles unterwegs – Technikvisionäre wie der Sprachdialogexperte Lupo Pape von SemanticEdge http://www.semanticedge.de in Berlin arbeiten schon seit langem an Konzepten des Super-Handys. „Nun ist es in greifbarer Nähe. Bereits jedes achte Handy ist heute ein so genanntes Smartphone – ein kleiner Computer, der noch so tut, als sei er ein Telefon. Dabei schlagen die kleinen Rechenzwerge nur wenige Jahre ältere Laptops um Längen“, erläutert die Zeit. Und Google-Chef Eric Schmidt hat die Marschroute seines Unternehmens klar vorgegeben: Seinem Rechenzentrum soll Künstliche Intelligenz (KI) oder eine Vorform des Denkens beigebracht werden. Es soll die Bedeutung eines ganzen Satzes verstehen und nicht nur die Wörter in diesem Satz. Das klingt unspektakulär, ist aber eine der schwierigsten Hürden für die KI-Forschung. „Um das Handy zu einem persönlichen Assistenten zu machen, muss es im jeweiligen Kontext unsere Intentionen und Bedürfnisse situationsgerecht erkennen. Da ist noch einige Forschungsarbeit vonnöten. Aber wenn es jemand schafft, dann die exzellente Truppe von Google“, glaubt Voice Days-Sprecher Bernhard Steimel http://www.voicedays.de. Für Technikenthusiasten ist Google der wichtigste Katalysator auf dem Weg in ein neues Informationszeitalter. Der Internet-Pionier und Verleger Tim O’Reilly spricht sogar von der Google-Ära. IBM sei prägend für Großcomputer gewesen und Microsoft brachte mit Windows und dem PC den Computer auf den Schreibtisch von Jedermann. Heute gehe es primär um die möglichst einfache Nutzung des Internets und seiner Möglichkeiten: Webinhalte, Mail, digitale Medien, WebTV, VoIP, soziale Netzwerke, E-Commerce oder Online-Spiele, so die Fachzeitschrift PC-Praxis http://www.pc-praxis.de in einem Sonderheft über Google. Die strategische Ausrichtung der Mountain View-Firma auf das mobile Internet ist der nächste logische Schritt. „Wenn das Internet nicht mehr nur vom Schreibtisch aus zu erreichen ist, sondern auch aus der Straßenbahn, am Flughafen, aus dem Bus, beim Picknick im Wald oder während einer nächtlichen Kneipentour, hat es eine vollkommen andere Qualität. Denn anders als der heimische Laptop weiß ein Smartphone ständig, wo es ist, wo sich sein Besitzer aufhält. Das ist für die Nutzer gut, denen sich nun neue Dienste erschließen – und es würde auch Google viel nützen. Denn diese Informationen hat der Internetkonzern bisher nicht, der wie kein anderer davon lebt, zu wissen, was seine Nutzer tun. Wer sie sind. Was sie wollen. Und bald auch, wo sie sind“, analysiert die Zeit. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 medienbuero@sohn.de; www.ne-na.de

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04.02.09

Cloud Computing und die neuen Maßstäbe der Google-Ära: Suchmaschinen-Gigant wird die Telekommunikation und Informationstechnik umpflügen
Düsseldorf, 31. Januar 2009, www.ne-na.de - Im Softwaremarkt zählt „Cloud Computing“ zu den beherrschenden Trendthemen. Was in den Neunzigern als Application Service Providing (ASP) startete, wird heute unter dem Begriff „Cloud“ für online genutzte Software aufgewärmt. Dem Nutzer, egal ob Geschäftskunde oder Konsument, reicht zum Arbeiten ein leistungsschwächerer Computer mit Internetanschluss. Sämtliche Softwareanwendungen, Prozessorleistung und sogar der Speicherplatz wird von einem Dienstleister über das Netz angeboten, gepflegt und gesichert: „Alle IT-Größen reagieren auf die steigende Nachfrage und tüfteln bereits an tragfähigen Konzepten. Der Hardware-Riese Hewlett-Packard leistete sich einen 13 Milliarden Dollar schweren Einstieg beim IT-Infrastrukturspezialisten EDS, und Microsofts Chef Steve Ballmer will sein weltweites Rechnernetz für den Aufbau einer ‚Windows Cloud’ nutzen“, berichtet das Fachmagazin absatzwirtschaft http://www.absatzwirtschaft.de in der Februar-Ausgabe. Amazon mit „Elastic Compute Cloud" und Google mit „Google Apps“ seien etwas weiter. Der Amazon-Service biete Rechenleistung für webbasierte Applikationen, während der Suchmaschinenriese gleich ganze Anwendungen wie Textverarbeitung, Präsentations-Software und Tabellenkalkulation, E-Mail-Dienste und Sicherheitslösungen ins Netz gestellt hat. „Experten sind sich sicher, dass die ‚Software aus der Wolke’ den Einsatz von IT-Anwendungen in den nächsten Jahren verändern wird. Verbrauchs- oder nutzerbasierte Geschäftsmodelle der Netzprogramme gefährden die Zukunft der etablierten Lizenzmodelle im Softwaregeschäft. Denn wo der Nutzer die Software nicht mehr auf seinem Rechner betreiben muss, bezahlt er beim Kauf der Hardware auch nicht mehr für deren Nutzung mit“, so die absatzwirtschaft. Bei der heutigen Konstellation würde der Branchenprimus Microsoft am meisten profitieren. Da die Bereitstellung von Applikationen und Dienstleistungen über das Internet erfolge, müssten auch die Geschäftsmodelle bereits auf dem Desktop der Kunden beginnen. „Mit seinem Explorer ist Microsoft bei mehr als 80 Prozent aller privaten Nutzer erste Wahl und hätte Macht über die Lesezeichen im Browser, so genannte Bookmarks. Wer dort per Schnellauswahl hinterlegt ist, der macht recht sicher das Geschäft“, führt die Düsseldorfer Marketing-Zeitschrift weiter aus. Wie stark sich Cloud Computing am Ende durchsetzen wird, ist noch offen. „Es gibt komplett gegenläufige Trends zu großen, mächtigen Computerzentren und damit auch zu Anbietern der Leistungserbringer. Open Source etwa, wo zunehmend auch viele große Unternehmen auf freier, unter der Open Source-Lizenz veröffentlichter Software aufsetzen und diese für ihre Modifikationen und Erweiterungen benutzen“, erklärt Aastra-Deutschlandchef Andreas Latzel. Cloud Computing sei nach Ansicht des cioforums-Sprecher Andreas Rebetky nicht neu, und vielleicht eher als Fortführung des Gridgedankens vor zehn Jahren zu sehen, nämlich der Nutzung der Netzwerk-Ressourcen, Computing aus der Steckdose oder ASP Modelle. „Die Realität ist jedoch anders: Die Performance ist durch die Komplexität der Applikationen limitiert“, so die Bedenken von Rebetzky, CIO des Technologiespezialisten Bizerba http://www.bizerba.de. Sie leide immer unter dem schwächsten Glied in der Kette. „Und das wechselt ab und an die Lager: Heute die CPU, morgen das I/O Verhalten und dann vielleicht die Netzperformance. Wir sollten auf den Boden der Realität zurückkommen und die verfügbaren Technologien wertsteigernd einsetzen – anstatt mit Schlagworten den Nebel zu verdichten“, fordert der Bizerba-Manager. Eine Abrundung des Produktportfolios erwartet die absatzwirtschaft bei Google. Der Internet-Gigant habe seinen eigenen Browser namens „Chrome“ entwickelt und eroberte schon mit der Beta-Version innerhalb weniger Wochen beachtliche Marktanteile. Wenn Chrome weit genug verbreitet sei, könnte sich Google neben Suchmaschinendiensten als Anbieter von On-Demand-Lösungen positionieren. Capgemini, General Electric und L'Oreal sollen schon Kunden von Google Apps sein. „Google denkt noch weiter: Weil der Explorer so fest in das alles beherrschende Betriebssystem Windows eingebunden ist, machen sich Konsumenten nicht viel Mühe und nutzen ihn mit. Google will auch das ändern und kommt mit ‚Spon’, einem heute schon Mythen umrankten Betriebssystem. Es kombiniert Cloud Computing mit der Rechenpower des heimischen Rechners und soll anspruchsvolle Anwendungen im Netz erst möglich machen“, prognostiziert die absatzwirtschaft. Eine noch stärkere Google-Expansion prognostiziert die Zeitschrift PC-Praxis http://www.pc-praxis.de. Im Sonderheft „Google Praxis“ spekuliert sie über eine Ausweitung des Suchmaschinen-Anbieter in die Telekommunikation: „Ähnlich wie mit Google Mail, das als zentrales Bindeglied zwischen allen weiteren Google-Diensten fungiert, könnte die Übernahme von GrandCentrals auf eine kommende Ausrichtung auf den Kommunikationsmarkt hindeuten. GrandCentrals verspricht dem Kunden eine einzige Telefonnummer für das gesamte Leben – für alle Telefone“. Forciert werden auch die Übernahmen im Mobilfunk. So solle der Spracherkennungsspezialist und frühere Microsoft-Manager Kai-Fu Lee die Bestrebungen vorantreiben, die Suchmaschine auch über das Mobiltelefon per Sprache befragen zu können. SemanticEdge-Chef Lupo Pape http://www.semanticedge.de rechnet schon seit langem damit, dass Google mit der Sprachsteuerung aus dem Handy eine Steuerzentrale für Online-Inhalte machen will und damit eine komfortable Mensch-Maschine-Schnittstelle für den Massenmarkt etabliert. „Sprachdialogsysteme sind ein wichtiger Baustein für das Super-Handy der Zukunft“, so Pape Waren vor ein paar Jahrzehnten noch Hardwarehersteller wie IBM und Sun die beherrschenden Größen im Markt, wurden sie in den Neunzigern vom Softwarehersteller Microsoft überholt. Jetzt werde Google den Takt vorgeben und eine neue Ära begründen, da sind sich die Autoren von absatzwirtschaft und PC-Praxis einig: „Google beherrscht den Markt von Suchmaschinen, Geosoftware und sozialen Netzen immer stärker“, sagt Professor Max Mühlhäuser von der TU Darmstadt: „Nun kommt der Angriff auf die Browser, und der Angriff auf Betriebssysteme und Standardsoftware sowie Mobiltelefone ist schon ,eingebaut’.“ Google sei das Unternehmen, welches nicht nur neue Maßstäbe in der Weiterentwicklung seines Produktportfolios und in dessen Vermarktung setze, sondern dank von Suchmaschinen wie Youtube und Co. auch am stärksten von den aktuellen Werbetrends profitiere. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 medienbuero@sohn.de; www.ne-na.de

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04.02.09

Die Krise als Katalysator für die Telekommunikation: Notwendige Marktkonsolidierung wird beschleunigt
Düsseldorf, 28. Januar 2009, www.ne-na.de - Die Finanzierungsbedingungen am Kapitalmarkt haben sich in den vergangenen Monaten auch für die Telekommunikationsbranche deutlich verschärft. Zu diesem Urteil gelangte Uwe Burkert von der Landesbank Baden-Württemberg, der sich auf der Euroforum-Jahrestagung „Telecom Trends" http://www.euroforum.de in Düsseldorf zu den Auswirkungen der Finanzkrise für die Bonitätseinschätzung der Unternehmen äußerte. „Der kurzfristige Commercial-Paper Markt war als alternative Finanzierungsquelle nur begrenzt nutzbar und Neuemissionen von Unternehmensanleihen sind ins Stocken geraten. Die Finanzierungsoptionen der Unternehmen werden unseres Erachtens derzeit ausschließlich von dem Motto ‚Cash is King’ getrieben“, so Burkert. Die Unsicherheit an den Märkten dürfte nach Einschätzung des Bankmanagers die Finanzierungsperspektiven für die Unternehmen auch in den nächsten Monate mitbestimmen, was aufgrund der deutlich gestiegenen Risikoaufschläge für Unternehmensanleihen die Finanzierung für die Firmen verteuern werde. „An dieser Stelle sind Unternehmen mit einer mittelständischen Unternehmerkultur, die stark auf Eigenkapital setzen, klar im Vorteil. Sie können jetzt ihre Stärken ausspielen. Zum einen stehen für solche Unternehmen immer noch sehr wettbewerbsfähige Konditionen zur Verfügung, zum anderen blockieren die Finanzierungsfragen nicht das Management“, erläutert Branchenkenner Andreas Latzel, Deutschlandchef des TK-Konzerns Aastra http://www.aastra. Sein Unternehmen habe seit mehr als zehn Jahren ununterbrochen einen positiven Cash Flow. „Trotz großer Akquisitionen, können wir uns voll auf das operative Geschäft konzentrieren und gleichzeitig die Chancen nutzen, die sich in der aktuellen Situation ergeben“, sagt Latzel. Nach Marktanalysen des Beratungshauses Booz & Co. http://www.booz.de wird die Rezession eine Katalysatorfunktion für die notwendige Marktkonsolidierung und Strukturanpassung der Industrie übernehmen. „Nur durch Übernahmen, Zusammenschlüsse und Kooperationen lassen sich für die Netzbetreiber noch Skaleneffekte erzielen. Gleichzeitig ermöglichen neue Netzbetriebsmodelle wie Outsourcing, Netzwerk-Sharing oder die Integration des Festnetz- und Mobilfunk-Netzbetriebs deutliche Kostensenkungen“, führt Booz & Co. aus. Das laufende Geschäft sei auf allen europäischen Kernmärkten geprägt von sinkenden Preise, stagnierenden oder sogar abnehmenden Umsätzen. Sprachtelefonie und Internetanschlüsse böten im weitgehend gesättigten deutschen Markt kaum noch Wachstumspotenziale für Fest- und Mobilfunknetzbetreiber. Harte Einschnitte werden auch bei Handy-Herstellern erwartet. „Der branchenweite Handy-Absatz war 2008 geschätzt um neun Prozent gestiegen. Nach dieser schnellen Expansion ist es nicht unwahrscheinlich, dass der Markt jetzt regelrecht abgewürgt wird. Ein Schrumpfen um bis zu zehn Prozent im laufenden Jahr wird vorhergesagt. Gemessen am Volumen würde der Markt damit doppelt so stark zurückgehen wie während des Platzens der Internetblase“, berichtet Breaking News http://www.breakingviews.com. Generell herrsche ein dramatischer Mangel an Führungsstärke und geeigneten Strategien, um den besonderen Anforderungen einer Wirtschaftskrise historischen Ausmaßes adäquat zu begegnen. So konzentrieren sich nach der Booz & Co.-Studie 65 Prozent der finanziell angeschlagenen Unternehmen trotz akuter Refinanzierungsprobleme am Kapitalmarkt nur unzureichend auf Aufbau und Erhalt ihrer Liquidität. „Es gab Zeiten, da hat man Unternehmen belächelt, die selbst im Rahmen von Akquisitionen zum überwiegenden Teil die Eigenkapitalfinanzierung gewählt haben, weil es schien, dass sie mit dem Marktwachstum von Wettbewerbern nicht mithalten können. Was es bedeutet, solches Wachstum fremd zu finanzieren, zeigt sich jetzt am Beispiel großer Konzerne. Mit den auch in den besten Zeiten gewahrten Finanzdisziplin ist die Liquidität für uns kein Thema, das Managementressourcen bindet“, gibt sich Latzel selbstbewusst. Eine solide Finanzierung zahle sich in der Krise aus – als Risikovorsorge und gegenüber schwächer aufgestellten Wettbewerbern. Gezielte Investitionen in Produkte und Absatzmärkte hätten dann einen viel größeren Hebel. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 medienbuero@sohn.de; www.ne-na.de

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04.02.09

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2008 trotz Finanzkrise lässt positiv in die Zukunft blicken
Messeauftritt von All Flex auf der embedded world 2009 am Stand 9-486 Northfield, Minnesota, USA, 27. Januar 2009 - All Flex, amerikanischer Hersteller flexibler Leiterplatten und Heizelemente präsentiert auf der embedded world 2009 vom 3. bis 5. März 2009 in Nürnberg am Stand 486 in Halle 9 sein umfangreiches Portfolio. Das Unternehmen mit Hauptsitz und Fertigung in Northfield im US-Bundesstaat Minnesota weist ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2008 aus. Das Unternehmen spürt keine Auswirkungen der weltweiten Finanzkrise: All Flex steigerte seine Verkäufe in den USA sogar um fast 10% und kann auf eine Rekordzahl von Neukunden zurückschauen (40% mehr im Vergleich zum Geschäftsjahr 2007). Der Messeauftritt auf der embedded world in Nürnberg soll nun den im letzten Jahr erfolgreich absolvierten Eintritt in den europäischen Markt untermauern und weiter ausbauen. Erfolg durch breite Basis und neue Marktorientierung Der Vertriebsleiter Dave Becker führt den Erfolg des Unternehmens auf eine gute Mischung aus gesteigerter betrieblicher Leistung, der Erweiterung des Produktsortimentes um flexible Heizelemente sowie aggressivem Marketing zurück - sowohl in den heimischen USA als auch im neu erschlossenen europäischen Markt. Eine stabile Basis aus treuen Kunden trägt ebenfalls ihren Teil zum erfolgreichen Geschäftsjahr bei. Becker betont, dass All Flex über die Jahre hinweg eine breite Kundenbasis innerhalb verschiedener Industriezweige aufbauen konnte, die nun wirtschaftliche Schwankungen elastisch abfängt. "Wir sind in der glücklichen Lage, dass unser Geschäft mit flexiblen Leiterplatten und Heizelementen über verschiedene Marktsegmente verteilt ist, etwa in den Bereichen Militär, Medizintechnik, Luftfahrt und Messtechnik. Tatsächlich macht kein einziger unserer Kunden mehr als 7% unseres gesamten Gewinnes aus. Unser Kundenstamm ist zudem jedes Jahr gewachsen und wir erwarten, dass dieser Trend auch 2009 weiter anhält", erklärt Becker. Statt Angst vor der allseits gefürchteten Rezession zu haben, bereitet sich All Flex lieber auf die kommenden Aufgaben vor. "2008 war für uns ein sehr starkes Jahr und trotz der allgemein flauen Wirtschaft sind wir optimistisch, den Trend der letzten sieben Jahre zu jährlich wachsenden Gewinnen auch weiterhin fortsetzen zu können. Im vergangenen Jahr konnten wir unser Betriebskapital für eine zusätzliche SMT Bestückung aufstocken und visierten außerdem den Markt für flexible Heizelemente an, um auch in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten breiter aufgestellt zu sein." Die Präsenz auf der internationalen Messe embedded world in Nürnberg soll dazu beitragen, neue Kontakte zu knüpfen und das Unternehmen im europäischen Markt weiter zu verankern, um auch weiterhin durch eine breite Basis für wirtschaftliche Krisen gewappnet zu sein. Über All Flex All Flex ist Hersteller flexibler Leiterplatten und auf schnellste Fertigung und Bestückung sowohl von Prototypen als auch von niedrigen bis mittleren Stückzahlen spezialisiert. Die Produkte werden am Hauptsitz in Northfield, Minnesota, USA gefertigt. Das Unternehmen ist ISO zertifiziert, Mil P50884D qualifiziert, ITAR registriert, RoHS compliant sowie UL zertifiziert. Zum Einsatz kommen die absolut biegsamen Lösungen in den Bereichen Automatisierung, Automotive, Industrial, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Messtechnik sowie Telekommunikation. Weitere Informationen stehen unter http://www.allflexinc.com zur Verfügung. hueggenberg gbr Maximilianstraße 8 82319 Starnberg Germany T +49815155500911 F +49815155500910 presse(at)hueggenberg.com www.hueggenberg.com

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16.12.08

Internationale Fachmessen electronica und COMPAMED erwecken großes Kundeninteresse an flexiblen Leiterplatten von All Flex
Northfield (Minnesota, US), 15. Dezember 2008 - All Flex, Hersteller flexibler Leiterplatten, präsentierte seine Produktpalette erfolgreich auf den internationalen Fachmessen electronica in München und COMPAMED in Düsseldorf. Das Produktportfolio, das einseitige, doppelseitige und mehrschichtige Leiterplatten mit bis zu sechs Schichten umfasst, wurde von den zahlreichen Besuchern an den All Flex Ständen mit großem Interesse aufgenommen: "Es war die richtige Entscheidung, erstmals auf den wichtigsten europäischen Messen als Aussteller aufzutreten", stellt Greg Closser, Geschäftsführer von All Flex, fest. "All Flex ist ausgesprochen zufrieden mit dem Resultat der beiden Fachmessen: Wir hatten interessante Diskussionen und konnten erste Verbindungen zu Besuchern aus aller Welt, insbesondere aus West- und Osteuropa, knüpfen. Der damit verbundene aufschlussreiche Einblick in den europäischen Markt, seine Trends und Besonderheiten bestätigt uns, dass unsere Produkte und Serviceleistungen die Erfordernisse des Marktes erfüllen und bestimmt gut angenommen werden." Das Privatunternehmen mit Geschäftssitz und Produktionsstätte in Northfield, Minnesota (US), präsentierte auch sein neues Produkthighlight: flexible Heizelemente. Die flexiblen Heizschaltungen sind dünne, leichte und biegsame Substrate, die an bestimmten Stellen von Geräten, elektronischen Systemen, Anlagen und einer Reihe anderer Applikationen Wärme bereitstellen können. Ein anderes besonderes Produkt zog ebenfalls die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich: Maxi- Flex(r), anwendungsspezifische, flexible Kupferleiterplatten in Überlänge bis zu 12 Metern. Trends in der Medizintechnologie setzen Auf der Fachmesse COMPAMED war All Flex einer von 519 Ausstellern, die High Tech für die Medizintechnik präsentierten. Wie der lokale Veranstalter vermeldet, waren die Stände der Aussteller sehr gut besucht: 15.000 Besucher interessierten sich besonders für die große Bandbreite an Komponenten, Bauteilen und Materialien zur Verwendung in der Medizingeräteherstellung. Im Materialbereich lässt sich der allgemeine Trend ausmachen, dass Kunststoffe für die Verwendung in der Medizintechnik noch weiter in den Fokus rücken werden. Das Polyimd-Material, das All Flex für seine flexiblen Leiterplatten verwendet wird, liegt damit voll im Trend: Es ist leicht und biegsam und lässt sich Konturen und dreidimensionalen Designs anpassen. "Mit unserer Spezialisierung auf flexible Leiterplatten werden wir dem anhaltenden Trend in der Medizinelektronik gerecht, kleinere und leichtere Geräte mit immer mehr Funktionen zu entwickeln, gleichzeitig aber die Kosten zu senken", erläutert Dave Becker, Vertriebsdirektor von All Flex. "Der Einblick in den europäischen Markt, den wir auf den Messen bekommen haben, spricht dafür, dass diese Entwicklung weltweit gültig ist." Über All Flex All Flex ist Hersteller flexibler Leiterplatten und auf schnellste Fertigung und Bestückung sowohl von Prototypen als auch von niedrigen bis mittleren Stückzahlen spezialisiert. Die Produkte werden am Hauptsitz in Northfield, Minnesota, USA gefertigt. Das Unternehmen ist ISO zertifiziert, Mil P50884D qualifiziert, ITAR registriert, RoHS compliant sowie UL zertifiziert. Zum Einsatz kommen die absolut biegsamen Lösungen in den Bereichen Automatisierung, Automotive, Industrial, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Messtechnik sowie Telekommunikation. Weitere Informationen stehen unter http://www.allflexinc.com zur Verfügung. hueggenberg gbr Maximilianstraße 8 82319 Starnberg Germany T +49815155500911 F +49815155500910 presse(at)hueggenberg.com www.hueggenberg.com Geschäftsführung: Mandy Ahlendorf Joachim Hüggenberg

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21.11.08

Studie: Mittelstand verplempert Milliarden durch TK-Anlagen – Telefon-Steuerung über Web-Browser könnte Abhilfe schaffen
Mainz/München/Berlin, 21. November 2008, www.ne-na.de - Laut einer aktuellen Untersuchung der Deutschen Telefon Standard AG http://www.dtst.de in Mainz sind rund 75 Prozent der deutschen Mittelständler mit ihren Telekommunikationsanlagen unzufrieden. Die Anwender schätzen den Schaden, vor allem durch zu komplizierte und nicht ausgelastete Anlagen, auf bis zu 5 Milliarden Euro jährlich. Nach der Telekom-Studie nutzen 72 Prozent der Unternehmen nur magere ein bis fünf Prozent der Möglichkeiten ihrer Telekommunikationsanlagen auch aus. „Meist handelt es sich hierbei nur um Basismerkmale wie Rufweiterleitung“, berichtet Informationweek http://www.informationweek.de. Komplexere Funktionen kommen lediglich acht Prozent der Befragten zum Einsatz - magere drei Prozent zählen sich zu den „Power-Usern“. Die Hauptursache für die überdimensionierte Technik liege bei den Herstellern, die den Mittelstand stiefmütterlich behandelt. Die Telefonanlagen seien nicht bedürfnisgerecht konzipiert, und kompliziert zu bedienen. „Von den Anwendern in den Unternehmen werden vor allem das umständliche Suchen nach Telefonnummern, die erneute Eingabe von Rufnummern nach Verwählen sowie das wenig intuitive Einrichten von Rufumleitung und Telefonkonferenzen bei vielen Anlagen kritisiert“, so Informationweek. Die Hälfte der Firmen schätzt, dass dadurch pro Mitarbeiter und Arbeitstag etwa 5 Minuten verloren gehen. Weitere 23 Prozent beziffern den Zeitverlust mit 10 Minuten, rund 22 Prozent der Befragten sogar mit mehr als 10 Minuten. Nur fünf Prozent der Unternehmen halten hingegen die Bedienung ihrer TK-Anlagen für so einfach, dass die Mitarbeiter damit keine nennenswerte Zeit verlieren. „Unter dem Strich ergeben diese sinnlosen Verzögerungen bei 60 Prozent der Mittelständler einen theoretischen finanziellen Schaden von 5 Milliarden Euro im Jahr durch nicht genutzte Arbeitszeit und Kapazitäten“, schreibt Informationweek. Einen Ausweg aus dem Dilemma könnten Voice-over-IP-Systeme bieten. Beim „Standard-Telefon-System“, einer VoIP-Anlage auf Basis von IP-Centrex, stelle etwa der Nutzer die Telefonfunktionen selbst über den Web-Browser ein. „Somit kann sich jeder Mitarbeiter die Funktionen zurechtlegen, die er benötigt, und somit effizienter mit seinem Telefon arbeiten. Als Endgeräte kommen Telefone von Anbietern wie Aastra, Polycom und Siemens zum Einsatz“, so Informationweek. „Auch Anwender mit wenig Affinitiät zur Technik können die webbasierte Nutzerverwaltung unserer TK-Systeme spielend einfach bedienen“, bestätigt Andreas Latzel, Deutschland-Chef von Aastra http://www.aastra.de. Nicht nur die IP-Centrex-Systeme, sondern alle TK-Systeme seines Unternehmens stellen eine webbasierte Nutzerverwaltung zur Verfügung. „Über die Einstellung der Benutzerdaten hinaus kann der Anwender unterstützende Services für die Telefonie über denselben Browser nutzen“, sagt Latzel im Gespräch mit NeueNachricht http://www.ne-na.de. Es sei keine Installation auf dem Arbeitsplatz nötig. Es werde ausschließlich ein Browser verwendet, der den Anwender mit seinem Kommunikationsportal verbindet und über die Administration seiner Userdaten hinaus weitere Anwendungen wie CTI oder Voicemail. „Einfachheit, Flexibilität und ein exaktes Anpassen des TK-Systems an die Bedürfnisse des Kunden sind wichtig, um auf dem TK-Markt bestehen zu können“, erklärt Latzel. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Mobil: 0177 – 6204474 medienbuero@sohn.de www.ne-na.de

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06.11.08

Next Generation Networks (NGN) noch kein Thema für Unternehmen: TK-Branche in Wartestellung Geschäftskunden brauchen Roadmap für Anschaffungsinvestitionen
München/Frankfurt am Main, 30. Oktober 2008, www.ne-na.de - In der Telekommunikationsbranche herrscht derzeit reichlich Bewegung. „Wer als TK-Anbieter beim Thema Next Generation Networks (NGN) zu spät kommt, den bestraft der Markt“, meint die Computerwoche http://www.computerwoche.de. Der Vorteil von NGN sei die Konvergenz. Unterschiedliche Netzfunktionen wie Transport, Dienst und Kontrolle könnten auf verschiedenen Netzebenen betrieben werden. „Wird zum Beispiel für ein NGN als Transportnetz ein IP-Netz genutzt, so kann dieses in das Internet integriert sein. Das erklärt auch, warum heute meistens eher von IP-Technologie die Rede ist als von NGN“, schreibt die Computerwoche. Entsprechend gute Karten hätten Portalanbieter wie Google, Yahoo, MSN oder die TV-Kabelbranche. Zur Zeit halte sich die Unruhe bei den großen TK-Firmen noch in Grenzen, da Angebote wie Skype eher von Privatkunden oder kleineren Firmen genutzt werden. „Noch lässt ihre Zuverlässigkeit zu wünschen übrig. Es scheint fast so, als ob die Großen wie Telekom oder Arcor abwarten, was aus diesen Versuchskaninchen wird, und erst konkret in den Markt einsteigen, wenn sie selbst fit sind, die Ansprüche von Großkunden komplett zu erfüllen“, so die Computerwoche. NGN ist nach Einschätzung von Andreas Latzel, Deutschlandchef der Aastra-Gruppe http://www.aastra.de, zunächst eher ein internes Netzbetreiberthema als ein Thema für die Anwender: „Und ob aus den Möglichkeiten der NGN-Architektur neue Dienste für die Anwender hervorgehen, ist noch offen. Präsenzmanagement, Video und multimediale Inhalte in der gleichen Übertragung wie Sprache oder Broadcasting-Dienste werden bisher kaum nachgefragt. Anders sieht es mit Anschlüssen und Telefonen über das Session Initiation Protocol (SIP) aus“, erläutert Latzel. Sein Unternehmen fokussiere sich darauf, Lösungen für die Anwender bereitzustellen, die auf SIP aufbauen und in Richtung neuer NGN-Leistungsmerkmale erweiterbar seien. „Im Segment der Geschäftskunden gehen derzeit die Angebote für Kommunikationsserver stark in Richtung SIP. Hier findet die Konvergenz von Sprache und Daten tatsächlich statt. Die Leistungsmerkmale werden von den Kommunikationsservern bereitgestellt, nicht von den Netzen der Netzbetreiber. Die Intelligenz wird also beim Anwender installiert. Und das wird auch zukünftig das Geschäft der Systemintegratoren bleiben und nicht zum Geschäft der Netzbetreiber werden“, prognostiziert Latzel im Gespräch mit NeueNachricht http://www.ne-na.de. Es wiederhole sich die ISDN-Geschichte von vor 15 bis 20 Jahren. „Die ISDN-Leistungsmerkmale spielen für die Anlagenanschlüsse der Geschäftskunden und die daran installierten digitalen TK-Anlagen kaum eine Rolle. Bei SIP sieht die Markt- und Produktentwicklung nun ähnlich aus. SIP-Software wird von vielen Herstellern entwickelt und implementiert, aber ob die Verbindungen zwischen Unternehmensstandorten über die Netzwerklogik eines Netzbetreibers gesteuert werden oder ob ‚nur’ IP-Virtual Private Networks zum Transport konfiguriert werden, spielt für die Anwenderlösung keine Rolle. Weitergehende Dienste aus dem Netz, die durchaus auf Basis von NGN und IP Multimedia Subsystem (IMS) möglich sind, erfordern neue Geschäftsmodelle, die wir dann erleben werden, wenn der Markt die neuen Technologien in der Breite akzeptiert hat“, betont Latzel. NGN und Unified Communications haben nach Angaben des Verbandes für Post, Informationstechnologie und Telekommunikation (DVPT) http://www.dvpt.de zu einer Vielzahl von neuen Anbietern geführt. „Die Entscheider in den Unternehmen brauchen dringend eine Roadmap für Anschaffungsinvestitionen, um aus der unendlichen Angebotsbandbreite die richtige Wahl zu treffen. In vielen Firmen blockieren sich unterschiedliche Geschäftsbereiche, weil es um politische Besitzstandswahrung geht. Besser wäre es, wenn Festnetz, Mobilfunk, Daten und TK-Systeme gemeinsam angeschafft werden, mit einer gemeinsamen Laufzeit und maximaler Flexibilität“, sagte DVPT-Vorstand Hans Joachim Wolff auf dem Frankfurter Fachkongress VO.IP-Germany http://www.voipgermany.de. Es gebe schon Mitgliedsunternehmen in seinem Verband, die Kommunikationsmanager einsetzen, um die politischen Besitzstandwahrungen der Fachabteilungen aufzulösen. Sie werden direkt unterhalb der Geschäftsführung positioniert, nehmen eine Moderatorenrolle wahr und sollen für ein perfektes Zusammenspiel von IT und TK sorgen. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26 A 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Fax: 0228 – 6204475 Mobil: 01776204474 medienbuero@sohn.de www.ne-na.de

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06.11.08

Telekommunikation: Jetzt kommt die Pflicht – Der Einzelverbindungsnachweis wird transparenter
Bonn, 23. Oktober 2008, www.ne-na.de - Die Bundesnetzagentur http://www.bundesnetzagentur.de hat im April 2008 verbindliche Mindeststandards für den Einzelverbindungsnachweis (EVN) festgelegt und damit die bisherigen Bestimmungen des Telekommunikationsgesetzes (TKG) von 2007 konkretisiert. Die Regelungen gelten ab dem 23. Oktober 2008 und sollen bis 23. Oktober 2009 schrittweise umgesetzt werden. Erstmals haben Verbraucher damit das Recht auf einen Einzelverbindungsnachweis, der auch die Nutzung von Datendiensten, wie Internetverbindungen oder SMS-Dienste aufschlüsselt. Die wichtigsten Angaben sind neben der Rufnummer des Teilnehmers, das Datum, die Dauer der Verbindung und die Zielrufnummer. So genannte „Flatrates“ müssen nicht detailliert ausgewiesen werden. Für Call-by-Call muss zur Steigerung der Transparenz die genutzte Kennzahl im EVN angegeben werden. Insofern Verbraucher vorwiegend Internet-Verbindungen in Anspruch nehmen, sollten sie die Möglichkeit erhalten, den Einzelverbindungsnachweis in elektronischer Form zur Verfügung gestellt zu bekommen. Des Weiteren sollten Teilnehmer zum Beispiel per SMS oder E-Mail über die Fertigstellung informiert werden. „Die neuen Regelungen schaffen einen angemessenen Ausgleich zwischen den Bedürfnissen der Verbraucher und aktuellen Entwicklungen auf dem Festnetz- und Mobilfunkmarkt. Sie sichern langjährig bewährte Standards und sind entwicklungsoffen für neue, innovative Produkte“, so Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur. Nach Ansicht von Omar Khorshed, Vorstandschef der Düsseldorfer acoreus AG http://www.acoreus.de, sei es für die TK-Branche jetzt wichtig, die Pflichten des Gesetzgebers zu wirtschaftlich tragbaren Mehrkosten erfüllen zu können: „Die Registrierungsverfahren für die Anforderungen des elektronischen EVN müssen in vielen Unternehmen erst aufgesetzt werden, die ihre Leistungen ohne EVN-Pflicht bislang lediglich über die Telekom-Rechnung abgerechnet haben. Auch die Verfahren zur benutzerfreundlichen Bereitstellung der EVN sind wegen der hohen Datenmengen komplexer Natur. Das ist eine echte Herausforderung. Wir haben diese Anforderungen jedoch bereits früh erkannt und bieten unseren Kunden bereits seit längerem den EVN für ihre Teilnehmer in elektronischer Form unter www.yellex.com an“, sagt Khorshed im Gespräch mit NeueNachricht http://www.ne-na.de. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26 A 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Fax: 0228 – 6204475 Mobil: 01776204474 medienbuero@sohn.de www.ne-na.de

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28.09.08

Produktneuheit „Flexible Heizelemente“ erwärmt für Temperaturausgleich, zum Vorheizen oder für stabile Temperaturen etwa im Außenbereich
Northfield (Minnesota, US), 26. September 2008 - All Flex, Hersteller flexibler Leiterplatten, präsentiert auf der electronica 2008 in München sein umfassende Angebot an flexiblen Leiterplatten erstmals der Elektronikfachwelt in Europa. Am Stand 252 in Halle C3 stellt das Unternehmen mit Hauptsitz und Fertigung in Northfield, USA, die Produktneuheit „flexible Heizelemente“ vor: Die neu entwickelte Lösung für kundenspezifische Heizschaltungen demonstriert All Flex vom 11. bis 14. November 2008 auf der Weltleitmesse für Elektronik. Biegsame Heizschaltungen sind dünne, leichte und flexible Substrate, die an bestimmten Stellen von Geräten, elektronischen Systemen, Anlagen und einer Reihe anderer Applikationen Wärme bereitstellen können. Das Beheizen gleicht etwa unterschiedliche Temperaturen auf einer Leiterplatte aus, sorgt für gleichmäßige Wärme im Außenbereich oder kann beispielsweise in hydraulischen Anlagen zähe Flüssigkeiten erhitzen. Die Einsatzbereiche reichen von der Medizintechnik über Luft- und Raumfahrt und den Gastronomie- und Lebensmittelbereich bis zur Automatisierung. All Flex ist in der Lage, sowohl flexible Heizelemente aus bestehenden Lösungen rückwärts zu entwickeln als auch neue zu designen und herzustellen, um die Anforderungen von Kunden präzise zu erfüllen. Flexible Polyimid-Heizelemente und Heizbaugruppen werden mit einer Reihe von Metalllegierungen hergestellt, um kundenspezifische Lösungen für Heizvermögen, Leistungsdichte und andere applikationsspezifische Anforderungen zu liefern. „Design, Fertigung und Lieferung von flexiblen Heizelementen auf Polyimid-Substraten bilden eine natürliche Erweiterung unserer vorhandenen Produktlinientechnologie“, erläutert Greg Closser, President All Flex. „Wir reagieren damit auf die Anforderungen unseres schnell wachsenden Kundenstammes. Heizelemente nutzen ähnliche Fertigungs- und Designfähigkeiten wie unsere flexiblen Leiterplatten, und die angestrebten Vorteile werden den aktuellen Marktbedürfnissen gerecht. Die Expansion von All Flex in den Bereich Heizelemente hilft uns bei der Positionierung in Hinblick auf die Forderung nach immer mehr Nutzen auf immer kleinerem Raum.“ Polyimid für vielseitigen Einsatz Polyimid-Materialien und Klebesysteme können in nahezu allen Applikationen eingesetzt werden, für die sich auch flexible Leiterplatten eignen, also unter Einwirkung aggressiver Chemikalien und in korrodierenden Umgebungen, bei hohen Temperaturextremen, in Luftfahrt- und Vakuum-Umgebungen, die nur geringe Ausgasung erlauben, sowie in Applikationen, die Platz- und Gewichtsbeschränkungen für das Heizelement unterliegen. Weil Polyimid leicht und flexibel ist, können Heizelemente mit unregelmäßigen Formen sowie in Übereinstimmung mit Konturen und dreidimensionalen Mustern gefertigt werden. Über All Flex All Flex ist Hersteller flexibler Leiterplatten und auf schnellste Fertigung und Bestückung sowohl von Prototypen als auch von niedrigen bis mittleren Stückzahlen spezialisiert. Die Produkte werden am Hauptsitz in Northfield, Minnesota, USA gefertigt. Das Unternehmen ist ISO zertifiziert, Mil P50884D qualifiziert, ITAR registriert, RoHS compliant sowie UL zertifiziert. Zum Einsatz kommen die absolut biegsamen Lösungen in den Bereichen Automatisierung, Automotive, Industrial, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Messtechnik sowie Telekommunikation. Weitere Informationen stehen unter http://www.allflexinc.com zur Verfügung. Mandy Ahlendorf Geschäftsführerin hueggenberg gbr Maximilianstraße 8 82319 Starnberg Germany T +49815155500911 F +49815155500910 presse(at)hueggenberg.com www.hueggenberg.com

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28.09.08

SpectraTime bestückt das IRNSS mit Rubidium-Atomuhren Der französische Anbieter von Navigationssystemen erhält den Zuschlag im Wert von vier Millionen Euro für das indische Satelliten-Navigat
Das von der indischen Weltraumagentur ISRO entwickelte Satelliten- Navigationssystem IRNSS (Indian Regional Navigational Satellite System) wird sich aus insgesamt sieben Satelliten zusammensetzen. Hiervon werden drei in eine geostationäre und vier in eine geosynchrone Umlaufbahn gebracht. Zur Gesamtkonstellation zählt ebenfalls ein Bodensegment, das aus einem Kontrollzentrum besteht sowie aus weiteren Bodenstationen, mit denen die jeweilige Flugbahn der Satelliten verfolgt und die Betriebsbereitschaft des Gesamtsystems gewährleistet werden. Das IRNSS-System, dessen erster Satellit voraussichtlich 2009 auf seine Einsatzbahn gebracht wird, kann dann eine auf 20 Meter genaue Ortung in ganz Indien und in einem Umkreis von rund 2.000 km liefern. Das Prinzip der Satelliten-Navigation beruht auf der Übertragung von Signalen an einen Empfänger, wobei sichergestellt sein muss, dass die Signale von mindestens vier verschiedenen Satelliten ausgestrahlt werden. Um die Präzision der Ortungsdaten zu gewährleisten, müssen diese Signale perfekt synchronisiert sein. Eine zentrale Voraussetzung für die Leistungsfähigkeit des gesamten Ortungssystems ist daher die mittels der Bordatomuhr sichergestellte, hochpräzise Zeitkontrolle. Im Rahmen des IRNSS-Programms wird jeder Satellit mit vier durch die in Neuchâtel ansässige SpectraTime entwickelten und hergestellten Rubidium-Atomuhren bestückt. Diese Uhren sind die Grundlage der Satellitenzeiten und somit das Herzstück des gesamten Navigationssystems. Die Stabilität dieser Uhren beträgt zehn Milliardenstel Sekunden pro Tag. Pascal Rochat, Generaldirektor von SpectraTime, betont: „Ein globales und weltumspannendes Satelliten-Navigationssystem setzt sich aus etwa 20 bis 30 Satelliten zusammen, wobei jeder einzelne Satellit mit drei bis vier Atomuhren ausgerüstet ist. In fünf Jahren dürfte SpectraTime die erste Gesellschaft mit den meisten Atomuhren im Weltraum sein.“ Der Abschluss dieses neuen Liefervertrages erfolgt nur wenige Monate nach der Inbetriebnahme des passiven Wasserstoff-Maser (PHM) an Bord des Giove-B Testsatelliten des europäischen Satelliten-Navigationssystems Galileo. Hintergrund SpectraTime SpectraTime ist eine Gesellschaft der Orolia Gruppe, die sich auf die Entwicklung und Herstellung von kostengünstigen Hightech-Rubidium- Oszillatoren, intelligenten GPS-Systemen sowie von Instrumenten für die Uhrensynchronisierung und die Ausarbeitung von hochpräzisen Versuchslösungen spezialisiert hat. Ihre Produkte kommen in zahlreichen Hightech-Anwendungen zum Einsatz. Dies gilt insbesondere für die Telekommunikationsindustrie, das Verteidigungswesen, die Navigation, das Messwesen sowie die Fernsehübertragungs- und Weltraumtechnik. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.spectratime.com. Hintergrund Orolia SA Die auf Präzisionselektronik spezialisierte Technologiegruppe Orolia führt Hightech-Unternehmen zusammen, die sich auf die Entwicklung von hochgenauen Zeit- und Frequenzsystemen spezialisiert haben. Zur Orolia- Gruppe zählen die Unternehmen Spectracom, SpectraTime, T4science und Pendulum Instruments. Die seitens der Gruppengesellschaften entwickelten und vermarkteten Systeme ermöglichen die Erzeugung von ultrapräzisen Zeitsignalen, sowie deren Verbreitung und Messung über Informations- und Datennetzwerke auf unterschiedlichen wachstumsstarken Märkten: Navigations- und Weltraumtechnik, Verteidigungs- und Sicherheitswesen, Telekommunikation und Fernsehübertragung. Der Sitz der Orolia-Gruppe befindet sich in Les Ulis (Frankreich). Darüber hinaus verfügt die Gruppe über Niederlassungen in Neuchâtel (Schweiz), Rochester (New York) und Stockholm (Schweden). Orolia ist an der Börse geführt (NYSE Alternext Paris - FR0010501015 – ALORO). Nähere Informationen erhalten Sie unter www.orolia.com. Kontakt: OROLIA Elodie Cally, Kommunikation 291 rue Albert Caquot F – 06560 Sophia-Antipolis Tel: +33 5 (0)49207042 Email: elodie.cally@orolia.com Webseite: www.orolia.com Pressekontakt: FIZIT - Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik - Das deutsche Pressebüro von UBIFRANCE - Nathalie Daube, Pressereferentin c/o Französische Botschaft Königsallee 53-55 40212 Düsseldorf Tel.: +4921130041350 Fax: +4921130041116 E-Mail: n.daube@fizit.de Web: www.fizit.de

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08.09.06

IFA 2006: Internet-TV tritt gegen Kabelbetreiber an
Berlin, www.ne-na.de - Zwei Jahrzehnte ist es her, dass zwischen Anhängern verschiedener Videosysteme namens VHS, Beta oder Video 2000 Glaubenskriege tobten. Mittlerweile droht dem guten alten Videorekorder das Aus, dem Web sei Dank. Denn wer über einen Breitband-Internetanschluss verfügt, kann alle Sendungen über einen Online-Videorekorder aufzeichnen - von jedem Internetzugang der Welt und bis wenige Sekunden vor Sendebeginn. Derzeit gibt es drei nennenswerte Akteure, die einen solchen Onlinedienst anbieten und sich lediglich in der Bildqualität unterscheiden. "Onlinetvrecorder.com, shift.tv und save.tv haben virtuelle Aufnahmegeräte im Angebot, die sich über das Internet programmieren und bedienen lassen", berichtete das Handelsblatt http://www.handelsblatt.de. Ein Server speichert die programmierten Sendungen und liefert die aufgezeichnete Filme, Sportübertragungen, Talk-Shows oder Serien später per Datenleitung nach Hause. Die viel beschworene Konvergenz der Medien, das Zusammenwachsen von Fernsehen und Internet, hier ist sie bereits Wirklichkeit. "Noch in diesem Jahr will Shift TV höhere Bandbreiten für das hochauflösende Fernsehen (HDTV) und eine Version für Handys anbieten", meldete der Stern http://www.stern.de . Die Funktion ist bei allen Online-Rekordern weitgehend identisch: Wer den Dienst nutzen möchte, meldet sich online an und richtet einen persönlichen, virtuellen Videorekorder ein. Die Speicherkapazität für die aufzuzeichnenden Sendungen wird reserviert. Die Onlinedienste finden nach Angaben der Anbieter steigendes Interesse. Gerade zur Fußball-WM hätten sich mehr Nutzer angemeldet als in den Monaten zuvor. Fernsehverhalten und Fernsehkonsum werden individueller: Die Menschen wandeln sich vom passiven Konsumenten zu aktiven Medienakteuren, die ihr Fernsehprogramm bestimmen, selber Inhalte produzieren. Selbst die Bundeskanzlerin informiert via Podcast im Wochenrhythmus über ihre Politik und nutzt die Möglichkeiten des so genannten IPTV, Fernsehen mittels Internet Protocol. "Das starre Programmschema macht Fernsehen unattraktiv. Die Nutzung verlagert sich auf andere Medien. In einigen Zielgruppen wird das Fernsehen daher mehr und mehr zum Nebenmedium", lautet ein Ergebnis einer Studie des Computerriesen IBM http://www.ibm.com . Weil webbasierte Technologie das Fernsehmachen erschwinglich macht und jeder selbstgedrehte Filme ins Web stellen kann, gehen auch viele Unternehmen den Weg zum Corporate IPTV. Nachdem beispielsweise Daimler Chrysler zu Jahresbeginn seinen globalen Firmensender aus Kostengründen eingestellt hat, denkt man in Stuttgart über ein neues Angebot auf IP-Basis nach. "Firmen wie BMW, Seat und Bayer haben sich bereits für diesen kostengünstigen Weg des Corporate TV entschieden", berichtet die Funkschau http://www.funkschau.de. Demnach könne manches unternehmensinterne TV-Projekt, für das bislang noch Millionensummen aufgewendet werden müssten, in Größenordnungen unter 100000 Euro abgewickelt werden. Damit wird Corporate TV selbst für kleine und mittlere Unternehmen interessant. Axel Schnell, Service Director und Geschäftsführungsmitglied des Stuttgarter Systemintegrators Nextiraone http://www.nextiraone.de, sieht durch den Einsatz von IPTV noch weitere Verbesserungen. Hätte das Thema Video-Conferencing zeitweise früher nur als Idee existiert, sei dies mittlerweile auch angemessen umsetzbar und schaffe Mehrwert für die Unternehmen. "Bis hin zum Stirnrunzeln und dem Zucken der Augenbrauen des Gegenübers ist alles erkennbar." Dagegen seien frühere Erfahrungen mit Videokonferenzen auf analoger Basis mit verschwommenen Bildern kaum der Rede wert. Ursprüngliche Ziele, Reisekosten und Zeit zu sparen, Mehrwert zu erzielen durch komfortable Lösungen, werde jetzt Realität, erklärte er in einem Expertengespräch. "Video over IP wird außerdem eine große Zukunft im Bereich Sicherheitslösungen haben." Die Überwachungstechnik werde hiervon profitieren. Auch auf der diesjährigen Internationalen Funkausstellung in Berlin wird dem Fernsehen über das Internet besondere Aufmerksamkeit geschenkt, so das Handelsblatt. Und Gregor Honsel sieht in der derzeitigen Entwicklung nur den Startschuss für eine Auseinandersetzung zwischen TV-Kabelgesellschaften und Telekommunikationsanbietern: "Die Kabelnetzbetreiber bieten seit längerem Paket-Angebote aus Fernsehen, Internet und Telefon an. Sie wildern somit direkt im Stammgeschäft von Telekom & Co. Diese wiederum wehren sich nun, indem sie mit IPTV den Kernbereich der Kabelfirmen - nämlich die Übertragung von Fernsehkanälen - angreifen", schreibt er in der Zeitschrift Technology Review http://www.heise.de/tr . Noch lasse sich allerdings nicht ausmachen, "wer Jäger und wer Gejagter ist." Wenn über den IPTV-Kanal exklusive Inhalte verbreitet werden könnten, dürften die etablierten TV-Stationen wohl die Leidtragenden sein. "Das Fernsehen der Zukunft wird stärker von den Spielregeln des Internets beherrscht. Vom zentralen Leitmedium wird es zu sich zu einem ganzen Bündel von Darstellungsformen aufweiten - vom selbstgedrehten Drei-Minuten-Video auf Youtube bis zum kostenpflichtigen Download des Hollywood-Blockbusters in höchster Qualität", so Honsel. Redaktion medienbüro.sohn Ettighoffer Straße 26a D – 53123 Bonn FON +49 (0) 228 – 6204474 FAX +49 (0) 228 – 6204475 medienbuero@sohn.de www.ne-na.de Quelle: www.pressemitteilung.ws

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06.10.06

BlueTel – ein Slider Handy MOTORIZR aus dem Hause Motorola
Es ist nicht einmal 8 Tage her, da stellte BlueTel das neue MOTOKRZR von Motorola vor und heute nur 1 Woche später, möchten wir das neue Slider Handy MOTORIZR aus dem Hause Motorola vorstellen. Bei der * INTROMOTO Show Herbst / Winter 06/07 * am 26.09.2006 im Berliner Umspannwerk (Kreuzberg) wurde ein Neuling aus der MOTO Reihe vorgestellt und stach wahrscheinlich nicht nur BlueTel ins Auge, denn dieser Neuling war eine der Sensationen auf dieser Show. Kein wunder, denkt man an die kleinen Einblicke zu den technischen Raffinessen. Das elegante aber extrem moderne Äußere überzeugt mit einem blauen Softtouch Look, der nun wirklich nicht zu verachten ist. Der First-Class-Slider ist ebenso ein Blickfang sowie bedienerfreundlich. Auch die 2 MegaPixel Kamera mit 8 Fach Zoom lässt sich unter den aktuellen Handykameras sehen. Ein Kamera Licht (LED) und ein Vollbildsucher ist dabei, so das die spontanen und wichtigen Augenblicke für die Nachwelt aufgenommen werden können. Einen integrierten MP3-Player bietet die neue Augenweide von Motorola, selbst der Speicher ist auf bis zu 1GB erweiterbar, so das auch wirklich die ganze Lieblings Musik drauf passt und man sie immer parat hat. Die Leistungsmerkmale des MOTORIZR sind nicht nur überzeugend, sondern sowohl technisch Top aktuell, als auch kinderleicht bedienbar und wirklich von Interesse für viele Kunden. Da es bei dem Slider mit Multifunktion´s Design anfängt und mit dem hochwertigem TFT Farbdisplay aufhört, ist es schwer da einen Anfang zu finden. Aber irgendwo müssen wir ja anfangen zu zeigen wie wundervoll diese kleine Neuheit Motorola gelungen ist. Wie schon erwähnt besitzt es ein TFT Farbdisplay mit einem Hoch und Querformat (176x220, 262k) der Slider (verschiebbares Display statt Klapphandy) ist erste Klasse und ermöglicht auch so eine automatische Tastensperre und schont Ihre Tasten vor ungewollten Verbindungen. Bluetooth ist natürlich vorhanden, was für eine reibungslose Datenübertragung natürlich nicht fehlen durfte. Ebenso wie der Zugriff auf E-Mails mit POP3, SMTP und IMAP4, die Profis wissen wie notwendig solche Tools sind. Ein Bildertelefonbuch ist da um jeder Nummer Ihres Telefonbuches ein Bild der jeweiligen Person zu zuordnen. Das „Fragezeichen Paul, wer ist eigentlich Paul“- Problem, ist damit erledigt, spätestens beim Foto kommt die Erinnerung wieder. Auf eine Freisprechfunktion, Wap 2.0 und MMS sowie IM und SMS wurde natürlich nicht verzichtet. Um jetzt noch die Frage eines letzten Kritiker zu beantworten: ja man kann damit auch ganz einfach normal telefonieren! Fazit ... es ist schön anzusehen und wiegt nur 110g, die Gesprächszeit beträgt 400 Minuten und die Stand-by-Zeit sogar 350 Stunden, selbst ein Mini USB Slot befindet sich seitlich am Handy. Also wer jetzt noch nicht hin und weg ist, der verstehst sicherlich auch nicht wieso BlueTel das Handy schon jetzt Tip Top findet und sich darauf freut. Wir erwarten das Handy in den nächsten Tagen in unserem www.bluetel.de Handy Shop. BlueTel - Schmuckstück des Monats ist das MOTORIZR, da sind wir uns ziemlich sicher. Infos und Support: Ansprechpartner: bluebuy GmbH – Bereich BlueTel Mobilfunk Webseiten: www.bluebuy.de und www.BlueTel.de Telefon: 09001258346 (24h - 0,69 €/Min.) bluebuy GmbH Geschäftsführer Jörn Preusker Prokurist Christian G. Butzer Baumhaselweg 4 D-14827 WIESENBURG Tel.: 033849305200 Fax: 033849305299 Mail: info@bluebuy.de Web: www.bluebuy.de Online-Shop: www.BlueTel.de Pressekontakt: bluebuy GmbH Frank Naske Baumhaselweg 4 D-14827 WIESENBURG Tel.: 033849305211 Fax: 033849305299 Mail: frank.naske@bluebuy.com Web: www.bluebuy.de Online-Shop: www.BlueTel.de Wer ist BlueTel ? BlueTel ist ein Mobilfunkbereich des Online Vermarkter der bluebuy GmbH, der sich auf den Vertrieb von Produkten aus dem TIME-Sortiment (Telekommunikation, Informationstechnologie, Multimedia und Entertainment) spezialisiert hat. Die Philosophie von bluebuy ist es, Waren direkt beim Hersteller einzukaufen und diese zu günstigsten Konditionen an den Endverbraucher weiterzugeben. Durch den Ausschluss von Distributoren und Zwischenhändlern erreicht bluebuy besonders gute Einkaufskonditionen, welche an Endkunden weitergegeben werden. Das bluebuy Produktsortiment ist sehr weit umfassend und reicht vom hochwertigen Plasma TV, bis hin zum kleinen Küchenhelfer. Quelle: www.openpr.de

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11.09.06

VOICE Award 2006: Sprachanwendungen mit besseren Nutzerschnittstellen
Auf der IFA in Berlin gab die VOICE Award-Jury unter Vorsitz von Prof. Wolfgang Wahlster, Leiter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), heute 14 Sprachdialogsysteme bekannt, die für den VOICE Award 2006 nominiert wurden. 72 sprachgesteuerte Dienste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz konkurrierten um den „Oskar“ der Sprachtechnologiebranche, 42 Systeme konnten sich für die letzte Runde qualifizieren - basierend auf einem umfangreichen Testverfahren wurden daraus die 14 Nominierten in fünf Kategorien von der Jury bestimmt. Das Testverfahren, das nun zum dritten Mal durchgeführt wird, bewertet Telefondienste, die dem Nutzer einen deutschsprachigen Dialog mit einem Computerdienst ermöglichen, ohne dass das System vorher auf die Stimme des jeweiligen Nutzers trainiert werden muss. Die Gewinner werden am 18./19. Oktober 2006 auf den VOICE Days in Bonn (www.voiceday.de), dem Fachkongress für Sprachtechnologie, im Rahmen einer Galaveranstaltung bekannt gegeben. Die Hauptkategorie „Best Practice Award“ prämiert die beste deutschsprachige Sprachapplikation im Praxistest. Nominiert für den Best Practice-Preis sind „DHL Paketdienst Info“, „T-Com IVR Sprachportal Vertrieb Consumer“ und „T-Mobile Sprachportal Kundenservice 2006“. In der Kategorie „Best Innovation Award“ waren technische Innovationen ebenso wie innovative Geschäftsmodelle oder auch neuartige Dialogstrategien gefragt. Nominiert wurden hierzu „DaimlerChrysler Persönlicher Assistent“, „Hamburger Verkehrsverbund Telefonische Fahrplanauskunft“ und das „Sixt Sprachportal Kundenservice“. Mit „Best Enterprise Service“ werden gelungene Sprachautomationen von Kunden- und internen Unternehmensprozessen prämiert. Hier wurden „DHL Paketdienst Info“, „ING-DiBa Wertpapier Order Line“, „Swisscom PassGEN Bluewin“ und „T-Mobile Sprachportal Kundenservice 2006“ nominiert. Für den „Best Value-Added Service“-Award wurden öffentliche Telefondienste und Sprachportale mit dem überzeugendsten Geschäftsmodell gesucht. Die Jury nominierte „Jamba 33333“, „T-Com 11864 Klingelton Download“ und „Voice Business Golfscore“. Erstmalig in diesem Jahr wird auch die „Best Voice Campaign“ prämiert, d.h. die beste Marketing-Kampagne, die von einer telefonischen Sprachapplikation unterstützt wird. Nominiert sind hier die „Cisco Boooming Campaign“ sowie die Speak Up Dienste „22456 Taxiruf“ und „22833 MusicLounge“. Bernhard Steimel, Mitbegründer der Initiative VOICE BUSINESS, die die VOICE Awards vergibt, fasst die Ergebnisse des Leistungstests zusammen: „Erstens: Die Nutzerfreundlichkeit der Sprachanwendungen ist deutlich besser geworden, wie auch das Urteil der Laientester bestätigt. Zweitens: Hosting und Managed Service als Betriebskonzept setzen sich am Markt durch - über 50% der Anwendungen werden als Managed Service betrieben. Drittens: Anwendungen zur Serviceautomatisierung dominieren klar, es nahmen kaum Mehrwertdienste am VOICE Award teil und Kampagnen spielten nur eine sehr untergeordnete Rolle. Bemerkenswert ist, dass erste Standardanwendungen verfügbar sind und insbesondere im Banking-Bereich zunehmend mit Modulen gearbeitet wird, die statt einer Neuentwicklung für bestimmte Prozesse nur noch kundenspezifische Anpassungen erforderlich machen. Mein Fazit ist, dass ohne große technische Innovationen trotzdem beachtliche Fortschritte ‚handwerklicher’ Natur stattfanden – das beweist die hohe Leistungsdichte: Die 25 besten Anwendungen erreichten alle über 60 von möglichen 100 Punkten. Innovationen gab es vor allem bei den Geschäftsmodellen – hier gibt es eine Menge erfolgreicher neuer Ansätze, wie mit Sprachanwendungen Geschäftserfolg realisiert werden kann.“ „Ein wichtiger Effekt unserer Benchmarks zeigt sich darin,“ so Prof. Wolfgang Wahlster, Vorsitzender der Jury, „dass in etlichen getesteten Sprachdialogsystemen aufgrund der im letzten Jahr aufgedeckten Schwachstellen nun gezielt das Dialogmanagement, das inhaltliche Sprachverstehen und die Sprachsynthese optimiert wurden. Bei gleicher Performanz in der Spracherkennung konnten diese Voice-Anwendungen es durch gezielte Verbesserungen aufgrund unserer Testresultate vom Vorjahr diesmal in die Top 25 und sogar zu einer Nominierung für einen Voice Award schaffen." Prof. Anthony Jameson, Leiter des Testteams vom Evaluationszentrums für sprachtechnologische Systeme am DFKI, betont: „Zu jedem der Entwurfsprobleme, mit denen Designer von Sprachdialogsystemen regelmäßig konfrontiert werden, bieten die 42 getesteten Dialogsysteme insgesamt eine breite Palette möglicher Lösungen - manchmal mit überraschenden Innovationen. Durch die vergleichende Untersuchung aller Systeme mit Laientestern und erfahrenen Evaluatoren wurden die relativen Stärken und Schwächen dieser einzelnen Lösungen sichtbar. So liefert der Voice Award Anwendungstest für Hersteller und Betreiber von Sprachdialogsystemen Informationen, die auf andere Weise kaum zu gewinnen wären.“ Jurymitglied und Marketing-Profi Christian Thunig, stellv. Chefredakteur der absatzwirtschaft, freut sich über die ersten Kampagnen, die auf Sprachcomputer setzen: „Der VOICE Award 2006 zeigt, dass Sprachcomputer auch in Marketing und Vertrieb an Bedeutung gewinnen. Besonders spannend ist hier die Verknüpfung verschiedener Medien und die Einbeziehung des Sprachkanals, der den Werbetreibenden neue Wege der Absatzförderung eröffnet und den direkten, automatisierten Zugang zum Kunden über das Telefon schafft!“ Juror Matthias Peissner, Usability-Experte des Fraunhofer IAO bilanziert: „Ohne dass hier ein Quantensprung erfolgt wäre, gibt es dennoch deutliche Verbesserungen der Nutzerschnittstellen. Auch zeigt sich, dass die Teilnehmer, die schon in den letzten Jahren dabei waren, mit der Beseitigung der im Testverfahren ermittelten Schwächen der Systeme den richtigen Weg gehen – diese Anwendungen erzielten dieses Jahr deutlich bessere Bewertungen als zuvor.“ Manfred Stockmann vom Call Center Forum Deutschland e.V. sieht klare Chancen für die Call Center Branche: „Dadurch, dass die Nutzerführungen nachweislich und merklich besser und die Systeme entsprechend robuster geworden sind, werden Sprachcomputer immer interessanter auch für die Betreiber von Call Centern: Mit solchen Anwendungen können Call Center ihre Agenten entlasten und Dienste rund um die Uhr anbieten – das schafft Wettbewerbsvorteile und Geschäftserfolg!“ Jurymitglied Jürgen Mehring von der Sparda Bank Hamburg verweist auf den Mehrwert des Testverfahrens vor allem in den von den Laien-Testern eingebrachten Erfahrungs- und Nutzen-Betrachtungen: „Es ist besonders wichtig herauszufinden, wie die Nutzer von Sprachanwendungen diese im Test bewerten, weil die Betreiber so gezielt Verbesserungen vornehmen können, die direkt den Nutzern zugute kommen und sich unmittelbar auf den Erfolg der Systeme auswirken.“ Weitere Informationen: www.voiceaward.de Hintergrundinformationen Veranstalter der Initiative VOICE BUSINESS sind die mind Business Consultants, STRATECO sowie der telepublic Verlag. Das Aktionsprogramm der Initiative VOICE BUSINESS umfasst neben dem VOICE Award auch den Entwickler-Wettbewerb VOICE Contest. Höhepunkt sind die VOICE Days am 18./19. Oktober 2006 im Alten Bundestag in Bonn. Schirmherr der Initiative VOICE BUSINESS ist Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI). Goldsponsoren der Initiative VOICE BUSINESS sind D+S Europe, Genesys, Hewlett-Packard, IBM, Siemens, T-Com und VoiceObjects. Silbersponsoren sind Acapela, Alcatel, Avaya, Eicon, FrontRange, HFN Medien, Intervoice, Loquendo, Nuance, Nortel, RightNow, Sematic Edge, Softlab, Telenet und T-Systems. Medienpartner der Initiative VOICE BUSINESS sind TeleTalk, absatzwirtschaft, Acquisa, Behördenspiegel, Brand eins, Call Center Expo, Competence Site, Computer Zeitung, funkschau, MIT Technology Review, NeueNachricht, Telephone Strategy News, VDI nachrichten sowie visAvis. Kooperationspartner der Initiative VOICE BUSINESS sind das Call Center Forum Deutschland e.V., das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (Fraunhofer IAO), der eco-Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. sowie der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM). Pressekontakt: Bernhard Steimel Initiative VOICE BUSINESS Düsseldorfer Strasse 25a | 40545 Düsseldorf | Germany Fon +49211989.695 70 | Fax +49211989.695 77 | Mobil +491637834635 Mail bernhard.steimel@mind-consult.net | Web www.mind-consult.net

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30.08.06

Automatische Spracherkennung für Maschinen, Autos, Spielzeuge, Logistik, Bestellsysteme, Marketing, Medizin oder Haustechnik
Neue Kunden gewinnt Diane Hirschfeld nach einem Bericht der Zeitschrift Impulse mit einer überzeugenden Demonstration. „Ruft sie in ihrem Büro ‚Licht an’, geht sofort die Beleuchtung an“. Oder die Kaffeemaschine fragt den Besucher nach seinen Wünschen: „Espresso, Kaffee oder Durstlöscher“. Nach verrichteter Arbeit verabschiedet sich der Automat mit einem freundlichen „Lassen Sie es sich schmecken“: „So zeigen wir Firmen, was mit Sprachsteuerung heute möglich ist“, sagt die Geschäftsführerin der Voiceinterconnect GmbH http://www.voiceinterconnect.de gegenüber Impulse. Die geballte Nachfrage nach so genannten Soundchips habe ihren Grund: Firmen könnten ihren Geräten und Maschinen jetzt kostengünstig beibringen, auf Zuruf zu reagieren, zu antworten oder in verständlicher Form zu informieren. „Möglich machen das kleine Sprachmodule - so genannte Embedded Systems. Diese mit Software voll gepackten Minichips sind inzwischen besonders leistungsfähig und auch für aufwendige Sprachlösungen einsetzbar. Davon profitieren nicht nur die Gerätehersteller, sondern auch viele Zulieferer, Dienstleister und Handwerker“, berichtet Impulse. Die neue Technik gebe den Unternehmen die Möglichkeit, ihren Kunden smarte Lösungen für die Steuerung von Geräten anzubieten, weiß Bernhard Steimel, Sprecher der Initiative Voice Business, die am 18. und 19. Oktober im Alten Bundestag in Bonn den größten europäischen Fachkongress für Sprachtechnik unter dem Titel Voice Days http://www.voicedays.de veranstaltet. Im praktischen Einsatz bewährten sich Sprachsteuerungen bereits in vielen Bereichen. Im neuen Ford Fiesta könne der Fahrer per Zuruf die Lautstärke des Radios einstellen, die Heizung regeln, das Telefon bedienen. Medizintechnikanbieter Siemens Medical Solutions baue Sprachsteuerungen in Operationsgeräte ein. Der Arzt könne mit Kommandos Einstellungen am Monitor vornehmen. Die Dr. Hein GmbH in Nürnberg rüstet für behinderte Menschen Rollstühle und Telefone mit einer Sprachsteuerung aus. Nach Angaben von Geschäftsführer Achim Hein habe sein unternehmen im Vergleich zum Vorjahr rund 25 Prozent mehr Umsatz gemacht. Jetzt wolle seine Firma den Markt für sprachgesteuerte Haustechnik erobern. Für viele Anwender beginnen nach Ansicht von Professor Wolfgang Wahlster, Leiter des Instituts des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz http://www.dfki.de (DFKI) und Schirmherr der Voice Days, gute Zeiten: „Über sprachbasierte Bestellsysteme und Marketingkampagnen können Unternehmen ihre Umsätze steigern. Der Zeitpunkt für einen Einstieg ist günstig. Sprachapplikationen haben sich in den vergangenen zwei Jahren rasant weiterentwickelt. Große Investitionen sind mehr erforderlich. Heute können Firmen eine Sprachautomatisierung ohne große Investitionen realisieren, die Folgekosten sind gering und die Technik funktioniert jetzt wirklich. Zudem besteht die Möglichkeit, die Systeme auf Mietbasis einzuführen, so dass auch Mittelständler den Zugang zu dieser Technologie bekommen“, erklärt Wahlster. Gute Möglichkeiten für Sprachsteuerungen sieht Klaus Dietz von der Beratungsgesellschaft Inloq Voice Solutions http://www.inloq.com bei Anwendern, die wie beim Autofahren nicht abgelenkt werden dürfen. Wenn bei der Arbeit keine Hand fürs Schreiben frei sei, etwa bei der Paketsortierung. Oder wenn die Steuerung von Maschinen bei Arbeiten im Schutzanzug schwierig sei. Die Anwendungspalette reiche noch weiter: Selbst aufwendige Sprachdialoge lassen sich für interaktive Spielzeuge kostengünstig per Massenchip realisieren. „Clevere Firmen entwickeln damit Lernspielzeuge: Kinder können Fragen stellen und beantworten oder dem Spielgerät Anweisungen geben, worauf es durch eine Antwort oder Aktion reagiert“, empfiehlt die Zeitschrift Impulse. Auch für die Sicherheit in Autos gebe es gute Einsatzmöglichkeiten: „Zulieferer der Automobilindustrie profitieren von einer neuen Technik, die digitale Daten in Sprache umsetzt (Text-to-Speech). Wie Navigationssysteme, die beim Abbiegen die Straßennamen nennen oder über Staus informieren. Produkte mit Perspektiven: beim Fahren durch Zuruf Sicherheitsfunktionen überprüfen (‚Ist der Reifendruck in Ordnung?’) oder Warnhinweise vom Auto (‚Zu wenig Öl’)“, schreibt Impulse. Marktideen wären auch für Maschinenbauer denkbar: „Durch eine Sprachsteuerung lassen sich ihre Geräte auch in schmutziger Arbeitsumgebung sicher einstellen. Oder: Sie geben per Sprache Warnhinweise und machen auf Funktionsmängel aufmerksam. Weite Einsatzbereiche eröffnen sich in der Logistik: per Zuruf am Fließband den Materialfluss steuern oder im Lager entnommene Waren dokumentieren“, so Impulse. Nach Analysen von Jens Klemann, Geschäftsführer der Bad Homburger Unternehmensberatung Strateco http://www.strateco.de und Mitinitiator der Bonner Voice Days, seien die Marktideen keine Hirngespinste. „Die Sprachtechnik der neuen Generation wird schon in vielen Unternehmen genutzt. Rund um die Uhr sind die flinken Helfer bereits im Einsatz: Sprachcomputer informieren präzise über Bahnverbindungen, geben Kinotipps, nehmen Bestellungen entgegen, beraten Kunden kompetent bei der Installation technischer Geräte, erfassen Zählstände, reservieren Tickets, vergeben sichere Passwörter, erinnern Schuldner an ausstehende Zahlungen und sie erledigen unzählige Aufgaben mehr“, sagt Klemann. Ein weites Anwendungsfeld sieht er auch innerhalb von Unternehmen: „So können Außendienstmitarbeiter per Sprachdialogsystem jederzeit schnell klären, ob ein vom Kunden gewünschtes Produkt auch sofort lieferbar ist. Monteure geben nach Abschluss der Arbeiten ihre Stundenzettel an einen Sprachcomputer durch und die Firma stellt noch am selben Tag die Rechnung“. Auch das Kostenargument dürfe nicht vernachlässigt werden. „Zwischen 5 und 20 Euro geben Unternehmen inzwischen für jede individuelle Kundenberatung über ein Call Center aus. In der Vergangenheit hat man oftmals versucht, die Kosten durch Auslagerung in Niedriglohnländer zu reduzieren. Immer mehr Firmen entdecken den Einsatz von automatischer Sprachtechnik als neue Alternative. In der richtigen Mischung mit Call Center-Agenten für die komplexeren und beratungsintensiven Geschäftsvorfälle ist man auch am ‚teuren’ Standort Deutschland in der Lage, Kundenservice zu wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten“, betont Klemann. Hintergrundinformationen Veranstalter der Initiative VOICE BUSINESS sind die mind Business Consultants, STRATECO sowie der telepublic Verlag. Das Aktionsprogramm der Initiative VOICE BUSINESS umfasst neben dem VOICE Award auch den Entwickler-Wettbewerb VOICE Contest. Höhepunkt sind die VOICE Days am 18./19. Oktober 2006 im Alten Bundestag in Bonn. Schirmherr der Initiative VOICE BUSINESS ist Prof. Dr. Dr. mult. h.c. Wolfgang Wahlster vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI). Goldsponsoren der Initiative VOICE BUSINESS sind D+S Europe, Genesys, Hewlett-Packard, IBM, Siemens, T-Com und VoiceObjects. Silbersponsoren sind Acapela, Alcatel, Avaya, Eicon, FrontRange, HFN Medien, Intervoice, Loquendo, Nuance, Nortel, RightNow, Sematic Edge, Softlab, Telenet, und T-Systems. Medienpartner der Initiative VOICE BUSINESS sind TeleTalk, absatzwirtschaft, Acquisa, Behördenspiegel, Brand eins, Call Center Expo, Competence Site, Computer Zeitung, funkschau, MIT Technology Review, NeueNachricht, Telephone Strategy News, VDI nachrichten sowie visAvis. Kooperationspartner der Initiative VOICE BUSINESS sind der das Call Center Forum Deutschland e.V., das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (Fraunhofer IAO), der eco-Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. sowie der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM). Pressekontakt: Bernhard Steimel Initiative VOICE BUSINESS C/o mind Business Consultants Düsseldorfer Strasse 25a | 40545 Düsseldorf | Germany Tel: +49211989.695 70 | Fax +49211989.695 77 | Mobil +491637834635 eMail: bernhard.steimel@mind-consult.net | Web www.mind-consult.net

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19.06.06

Europas führender herstellerunabhängiger Systemintegrator weiter auf Wachstumskurs
NextiraOne Europe Holdings BV teilte heute den Abschluss des Kaufs durch ABN AMRO Capital France (AACF) von Platinum Equity LLC mit. AACF, die Beteiligungsgesellschaft des führenden niederländischen Finanzdienstleisters ABN AMRO Bank BV, wird Mehrheitseigentümer von NextiraOne. Gemeinsam mit AACF wird die neue Unternehmensführung an einer Umsatz- und Wertsteigerung auf allen Ebenen des Unternehmens arbeiten. NextiraOne erwirtschaftete im Jahr 2005 einen Umsatz von mehr als 1 Mrd. € und ist damit Europas größter herstellerunabhängiger Integrator von Kommunikationslösungen. Mit einer direkten Präsenz in 16 europäischen Ländern und mehr als 100.000 Kunden ist NextiraOne einer der führenden Anbieter integrierter IP-Kommunikationslösungen sowie Managed Services. „NextiraOne ist einer der führenden Integratoren von Konvergenzlösungen in Europa”, sagt Camille Mendler, Vice President, Telecoms Strategies for Yankee Group. „Unter den Hauptanbietern von Konvergenzlösungen verfügt NextiraOne über eine herausragende Fachkompetenz, und der Bereich Managed Services verzeichnet überdurchschnittliches Wachstum.“ Gesondert gab NextiraOne heute die Ernennung von Rafi Kouyoumdjian zum neuen Geschäftsführer von NextiraOne Europe (CEO) bekannt. Der 45-jährige Kouyoumdjian war zuvor drei Jahre lang Präsident von Tiscali France, und trug dazu bei, das Unternehmen zu einem der führenden Breitband-Anbieter Frankreichs, vor der Übernahme durch Telecom Italia, zu machen. Davor war er 13 Jahre bei dem IT-Dienstleistungsunternehmen Econocom Group tätig, wo er zum Generaldirektor aufstieg. Foto: Rafi Kouyoumdjian, CEO NextiraOne Europe Über NextiraOne Mit Hauptsitz in Paris und einem Umsatz von mehr als 1 Mrd € ist NextiraOne ein führender Lieferant für integrierte Unternehmens-Netzwerklösungen und -Dienstleistungen, die effektive, sichere sowie zuverlässige Kommunikationen ermöglichen. Wir arbeiten eng mit unseren Kunden zusammen, um innovative Lösungen im Bereich von IP Communications, Managed Services und Applikationen zu erstellen. Das Unternehmen liefert erstklassige Technologien von führenden Partnern einschließlich Alcatel, Cisco Systems, Genesys und Nortel. Weitere Informationen zum Unternehmen finden sie auf der Webseite: http://www.nextiraone.de/ Über ABN AMRO Capital France ABN AMRO Capital France ist die private Beteiligungsgesellschaft der ABN AMRO Gruppe in Frankreich. Das Team aus Partnern kombiniert Schnelligkeit, Reaktionsvermögen und Engagement mit Investitionsentscheidungen, mit einem proaktiven Zugang zur Unterstützung von Unternehmen, die es über einen durchschnittlichen Zeitraum von vier bis sechs Jahren erworben hat. << OLE-Objekt: Bild (Metafile) >> ABN AMRO Capital France rangiert unter den führenden Häusern auf dem Beteiligungsmarkt. Weitere Informationen können Sie auf der Website: <http://www.abnamrocapital.fr/> sehen. Über Platinum Equity Platinum Equity (http://www.platinumequity.com) ist eine globale M&A&O® Firma, die auf die Fusion, Akquisition und Management von Unternehmen spezialisiert ist. Die Unternehmen des Portfolios bieten Dienstleistungen und Lösungen für Kunden in einer breitgefächten Palette von Märkten, einschließlich Informationstechnologie, Software, Telekommunikation, Logistik, Produktion und Unterhaltungsbranche, anbietet. Seit der Gründung, 1995, durch den Unternehmer Tom Gores, hat Platinum mehr als 60 Unternehmen mit mehr als 12 Mrd. US$ Umsatz zur Zeit der Akquisition erworben. Claudia Gross Direktorin Kommunikation NextiraOne Deutschland GmbH Ingersheimer Straße 20 70499 Stuttgart Mobil: 01709261854 Telefon: 071183845100 Telefax: 071183845102 E-Mail: Claudia.Gross@nextiraone.de

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16.05.06

Chip verarbeitet Daten in extremer Geschwindigkeit
Siemens-Forscher haben gemeinsam mit Spezialisten von Infineon einen Empfänger entwickelt, der Internet-Daten aus Glasfaserleitungen in atemberaubendem Tempo in elektrische Signale wandelt. Bislang sind für den Empfang solcher Signale sehr komplexe und teure Aufbauten nötig. Bauteile wie der erstmals eingesetzte Infineon-Chip sind essenziell, um die Leistungsfähigkeit der Kommunikationsnetze künftig kostengünstig zu erhöhen. Das Internet erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Weltweit wächst die Nutzer-Gemeinde um jährlich zwanzig Prozent. Für über eine Milliarde Menschen gehörte der Klick in das World Wide Web im Jahr 2005 bereits zum Alltag. Damit der dichte Datenverkehr künftig nicht die Telekommunikationsnetze zusammenbrechen lässt, müssen die Betreiber ihre Datenstrecken leistungsfähiger machen - und das zu möglichst geringen Kosten. Dafür sind neue kostengünstige Hightech-Bausteine gefragt. Ein solcher ist jetzt als Prototyp aus dem vom Bundesforschungsministerium geförderten Kooperations-Projekt 'Demonstrator für 80-Gbit/s-Direktempfänger mit elektrischem Zeitdemultiplex' der zentralen Forschung Siemens Corporate Technology (CT) und dem Bereich Communications (Com) in München gemeinsam mit Infineon Technologies entstanden: ein Datenempfänger, der pro Sekunde auf einem winzigen ELEKTRONIK-Chip eine Datenmenge von 107 Gigabit verarbeitet. Das ist Rekord, denn bisher sind für einen solchen Hochgeschwindigkeitsempfang deutlich aufwändigere und viel teurere Bauteile nötig. 107 Gigabit entsprechen in etwa der Datenmenge zweier DVDs. Für gewöhnlich sausen Daten als Lichtsignal über die Hochgeschwindigkeitsstrecken des Internets. Bevor man sie am Bestimmungsort in elektrische Signale zurückverwandeln kann, muss man sie bisher zunächst optisch in mehrere Signale mit geringerer Datenrate aufteilen und anschließend jedes einzelne mit Fotodioden in elektrische Signale umwandeln, damit die nachfolgende ELEKTRONIK die Daten verarbeiten kann. Die zur Aufsplittung nötigen optischen Einrichtungen aber sind teuer, außerdem benötigt man mehrere opto-elektronische Wandler, was die Kosten in die Höhe treibt. Das Ziel der Forscher war es deshalb, einen Chip zu entwickeln, der das Signal der Fotodiode direkt aufnimmt und verarbeitet. Der Vorteil: Ein solcher Chip lässt sich in Massen verhältnismäßig günstig herstellen. Komplexe Aufbauten aus mehreren Komponenten sind nicht mehr nötig. Die Nachfahren dieses Prototyps sollen dereinst in den Vermittlungsstellen der großen Netzbetreiber zum Einsatz kommen. Und zwar dort, wo Datenströme mit hoher Geschwindigkeit ankommen - etwa an den Hauptverbindungen zwischen großen Städten. Hier müssen die optischen Signale ausgekoppelt, in elektrische gewandelt und in das örtliche Kupferkabelnetz eingespeist werden. Auf den leistungsfähigsten Hochgeschwindigkeitsstrecken fließen Daten derzeit mit maximal 40 Gigabit pro Sekunde - nicht einmal halb soviel wie bei dem jetzt erstmals getesteten System. Ein solches Empfängersystem muss erkennen können, in welchem Takt die Datenpakete anrauschen. Das übernimmt ein 'Taktrückgewinnungssystem' - eine Art innere Uhr, die den Rhythmus, den Takt des Datenstroms erspürt. Bei Datenraten jenseits der 40 Gigabit pro Sekunde ist dafür oftmals wiederum ein eigenes opto-elektronisches Bauteil nötig. Der neue Chip hingegen hat eine innere Uhr an Bord. Der kompakte Hochleistungsbaustein wurde in einer Vorläuferversion von Infineons modernster Silizium-Germanium Halbleitertechnologie 'B7HF200' hergestellt und ist gerade einmal 1,7 mal 2,5 Millimeter groß - mit Anschlüssen und einem Gehäuse etwa so groß wie eine Zigarettenschachtel. 'Um die Tauglichkeit dieses integrierten Empfängers zu überprüfen, haben wir zusammen mit dem Heinrich-Hertz-Institut in Berlin einen Übertragungsversuch über eine Glasfaserstrecke von 480 km durchgeführt', sagte Dr. Rainer H. Derksen, Projektkoordinator bei Siemens Corporate Technology in München. Es zeigte sich, dass die Daten fehlerfrei übertragen und empfangen werden konnten. 'Damit wurde erstmals die Machbarkeit eines rein elektrischen 107 Gbit/s-Empfängers für die optische Übertragung nachgewiesen.' Bemerkenswert ist, dass sich der Empfänger für das zukünftige 100 Gbit/s-Ethernet-Übertragungssystem nutzen lässt, das die Telekommunikationsbetreiber derzeit intensiv vorantreiben. Ethernet - für deutlich langsamere1 Gbit/s oder weniger - ist seit langem als ein Standard für die Kommunikation zwischen Computern in Firmen- und Heimnetzwerken bekannt. Da es Daten besonders flexibel transportiert, ist es auch für die großen Übertragungsnetze von wachsendem Interesse. Einer der Vorteile besteht darin, dass die Datenpakete nicht mehr über fest geschaltete Leitungen zum Endkunden sausen, sondern flexibel über Alternativrouten transportiert werden können. Damit lassen sich künftig überlastete Streckenabschnitte, auf denen besonders reger Datenverkehr herrscht, umgehen - zur Zufriedenheit des Kunden. Wie das Kooperationsteam gezeigt hat, ist ihr Chip bereits fit für dieses Netz. Die Hauptleistung der Forscher bestand im Design des Chips. Denn die winzigen Leitungen im Inneren des kleinen Bauteils aus Silizium und Germanium müssen extrem schnelle Daten verarbeiten können, ohne die Signale zu stören. 'Ist die Schaltung falsch dimensioniert, erhält man fehlerhafte Signale', sagte Derksen. So können falsch dimensionierte Leitungen beispielsweise ein Signal reflektieren. Statt durch den Chip zu sausen, beginnt es zu oszillieren. Die Aufgabe der Siemens-Forscher bestand darin, das Gesamtsystem zu konstruieren, in das der Empfänger eingebettet wird. Derksen betonte, dass die Leistung derartiger Geräte kontinuierlich zunimmt - so flink wie der neue Empfänger ist bislang aber keiner. Theoretisch könnte das Gerät gleichzeitig die Signale von 100.000 DSL-Nutzern verarbeiten. Der CT-Forscher rechnet damit, dass auf Basis des Prototypen in etwa zwei bis drei Jahren erste Produkte auf den Markt kommen werden - und die könnten dank der Massenfertigung in der Chipproduktion konkurrenzlos günstig sein. Das passende Pressefoto in druckfähiger Auflösung finden Sie unter http://www.siemens.com/ct-bild/ct200605001 Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Pressereferat Siemens Corporate Technology Guido Weber 81730 München Tel: (089) 63649030 guido.weber@siemens.com Pressereferat Infineon Technologies Reiner Schönrock 81726 München Tel: (089) 23429593 reiner.schoenrock@infineon.com Über Siemens Corporate Technology Im Geschäftsjahr 20042005 investierte Siemens 5,2 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung, das sind über 23 Millionen Euro pro Arbeitstag. Weltweit arbeiten über 47.000 Forscher und Entwickler an neuesten Technologien. Mit derzeit 53.000 laufenden Patenten gehört der Konzern zur Weltspitze. Die Zentralabteilung Corporate Technology (CT) arbeitet mit weltweit über 1.700 Mitarbeitern an Schlüssel- und Querschnittstechnologien, die in alle geschäftsführenden Bereiche einfließen. Darüber hinaus verantwortet CT innerhalb von Siemens das globale Patentmanagement, den Umweltschutz und die Arbeit in internationalen Standardisierungsgremien. Weitere Informationen zu CT finden Sie im Internet unter www.siemens.de/corporate-technology . Über Infineon - Infineon Technologies AG, München, bietet Halbleiter- und Systemlösungen für Automobil-, IndustrieELEKTRONIK und Multimarket, für Anwendungen in der Kommunikation sowie Speicherprodukte. Infineon ist weltweit tätig und steuert seine Aktivitäten über Landesgesellschaften in den USA aus San Jose, Kalifornien, im asiatisch-pazifischen Raum aus Singapur und in Japan aus Tokio. Mit weltweit rund 36.400 Mitarbeitern erzielte Infineon im Geschäftsjahr 2005 (Ende September) einen Umsatz von 6,76 Milliarden Euro. Das DAX-Unternehmen ist in Frankfurt und New York (NYSE) unter dem Symbol 'IFX' notiert. Weitere Informationen unter www.infineon.com . Diese Presseinformation finden Sie unter www.infineon.com/press_deutsch/ . Reference number / Informationsnummer: CT 200605.001 d Guido Weber P.O. Box 81739 München Tel.: +4908963649030 Fax: +4908963649220 E-Mail: guido.weber@siemens.com Quelle: www.pressrelations.de

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29.03.06

Kostenlose Rückgabe von Elektrogeräte
Ausgediente Elektrogeräte können ab dem 24. März kostenlos zurückgegeben werden. Dies sieht das im vergangenen Jahr beschlossene Elektrogesetz vor, informiert das rheinland-pfälzische Umweltministerium. Bürgerinnen und Bürger können dann ihren ausrangierten Kühlschrank oder kaputten Rasierapparat zu den von den Landkreisen und kreisfreien Städten eingerichteten Sammelstellen bringen. Es besteht auch die Möglichkeit der Rückgabe im Handel, wenn dieser sich dazu bereit erklärt; allerdings gilt hier keine Verpflichtung zur Rücknahme. Das Gesetz gilt für folgende Gerätearten: * Haushaltsgroßgeräte wie Waschmaschinen, Geschirrspüler, * Haushaltskleingeräte wie Rasierapparate und Armbanduhren, * IT- und Telekommunikationsgeräte wie Computer und Taschenrechner, * Geräte der Unterhaltungselektronik wie Fernseher und elektrische Musikinstrumente, * Beleuchtungskörper wie Leuchtstofflampen, aber keine Leuchten aus privaten Haushalten, * elektrische und elektronische Werkzeuge (mit Ausnahme ortsfester industrieller Großwerkzeuge) wie Bohrmaschinen, Rasenmäher, * Spielzeug sowie Sport- und Freizeitgeräte wie Videospiele und Geldspielautomaten, * Medizinische Geräte (mit Ausnahme aller implantierten und infizierten Produkte) wie Dialysegeräte und Kardiologiegeräte, * Überwachungs- und Kontrollinstrumente wie Rauchmelder und Thermostate, * Automatische Ausgabegeräte wie Getränkeautomaten und Geldautomaten. Die Landkreise und kreisfreien Städte als öffentlichrechtliche Entsorgungsträger sind dazu verpflichtet, die privaten Haushalte darüber und über die zur Verfügung stehenden Rückgabemöglichkeiten zu informieren. Die Hersteller wiederum müssen die zurückgegebenen Altgeräte an den Sammelstellen abholen. Den Bürgerinnen und Bürgern wird empfohlen, besonders auf die von ihrer Kommune entsprechend herausgegebenen Informationen zu achten. Verantwortlich für den Inhalt: Stefanie Mittenzwei Kaiser-Friedrich-Str. 1 55116 Mainz Telefon: 06131164645 Telefax: 06131164649 e-mail: presse@muf.rlp.de Quelle: www.pressrelations.de

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23.02.06

Technischer Fortschritts: Elektronik wichtigster Faktor des
Das Volumen des weltweiten Mikrosystemtechnikmarktes beläuft sich mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate von 16 Prozent pro Jahr auf rund 12 Milliarden US-Dollar. Ausschlaggebend hierfür ist die enorme Innovationsdynamik und die Branchen übergreifende Querschnittsbedeutung für nahezu alle Wirtschafts- und Industriebereiche, von Automobil und Maschinenbau über die Telekommunikation bis hin zur Medizintechnik, den Life Sciences oder der Logistik. Vor diesem Hintergrund organisiert die Bayern Innovativ GmbH als Projektträger der Bayerischen Innovations- und Kooperationsinitiative Mikrotechnologie/Elektronik, BAIKEM, am 07. März 2006 in München den internationalen Kongress 'Trends in Microsystems' in Partnerschaft mit Nexus - European Microsystems Network, Grenoble/Frankreich. Führende Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft berichten praxisnah über aktuelle Technologietrends, neueste Produktentwicklungen und zukünftige Marktchancen in der Mikroelektronik. Die Themen reichen von neuartigen Sensoren und Aktuatoren in Automobil, Luft- und Raumfahrt und Automatisierung über zukünftige Anwendungsfelder in Analytik und Diagnostik bis hin zu innovativen Lösungen für die Energieversorgung. Zu den referierenden Unternehmen und Instituten zählen u.a. BMW, Bosch, EADS, Panasonic Electric Works Europe, Phillips Research oder Advalytix sowie die Fraunhofer Institute IZM Berlin, ISIT Itzehoe und IIS Erlangen oder die University of Albany, New York/USA. Rund 300 Teilnehmer aus Bayern, dem Bundesgebiet sowie aus 19 Ländern werden hierzu erwartet. Unternehmen wie z.B. Alcatel, Carl Zeiss, Conti Teves, Freescale Semiconductors, Hella, Infineon, Leoni, Newport, Osram Opto Semiconductors, Oxford Instruments, Panasonic, Q-cells oder Siemens haben sich bereits angemeldet. 4. Internationales One-on-One-Kooperationsforum Microsystems mit über 600 bilateralen Meetings Einen Tag nach dem Kongress Microsystems, am 08. März 2006 treffen sich 125 Unternehmen und Institute zum 4. Internationalen One-on-One-Kooperationsforum Microsystems. Über 600 bilaterale Businessmeetings werden hierbei zur Initiierung von Innovationen und zur Anbahnung neuer Kooperationen geführt werden. Kontakt: Dr. Rupert Tkotz, Bayern Innovativ GmbH, Tel.: 091120671165, tkotz@bayern-innovativ.de Stephan Wiechmann, Bayern Innovativ GmbH, Tel.: 091120671173, wiechmann@bayern-innovativ.de www.pressrelations.de

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08.12.05

QPL-zertifizierte Lösungen für Anschlusstechnik
Axon’ Cable Inc ist auf der QPL-83513 gelistet und ist nun offiziell für die Fertigung von MIL-DTL-83513-qualifizierten Micro-D- Steckern im Raster 0,50" (1,27 mm) zugelassen Die Zulassung betrifft die Steckertypen M8351301, /02, /03, /04, /06, /07, /08, /09. Die QPL-Zulassung ermöglicht es Axon’, eine breitere Produktpalette anbieten zu können und weltweit mit Firmen aus der Wehrtechnik zusammen zu arbeiten, die diese Zulassung voraussetzen. Aufgrund ihres Designs erfüllen Micro-D-Steckverbindungen zahlreiche Anforderungen, wie Widerstandsfähigkeit, Lebensdauer, geringer Kontaktwiderstand, dielektrische Festigkeit sowie Unempfindlichkeit gegenüber Stößen und Vibrationen. Micro-D-Steckverbinder sind nur halb so groß wie die herkömmlichen Steckverbinder (Sud-D) und eignen sich hervorragend für den Einsatz unter erschwerten Bedingungen wie in der Luft- und Raumfahrtindustrie, der Wehrtechnik, Industrie, Medizintechnik oder im Offshore-Bereich. Entscheidende Merkmale der Komponente sind ein geringes Gewicht, die Miniaturisierung und vollständige Signalübermittlung. Bei diesen MIL-zertifizierten Produkten wird die äußerst zuverlässige Twist-Pin-Technologie eingesetzt. Anbieter von Teil- und Komplettlösungen Als Spezialist für hochentwickelte Teil- und Komplettlösungen in der Anschlusstechnik verfügt Axon' über eine mehr als 10-jährige Erfahrung als Lieferant von Micro-D-Produkten, PCB-Steckverbindern und Kabelbäumen. Axon' stellt nicht nur Schlüsselbauteile für Micro-D- Steckverbinder her wie Twist-Pin-Kontakte, Isolierkörper und Dichtungen sondern auch Drähte, Spezialkabel und komplette Kabelbäume. Axon' bietet somit auch Lösungen für elektromagnetische Störungen. Diese Spezialprodukte zählen zum Standardangebot des Unternehmens, das außerdem über eine große Produktauswahl und vielfältige Lösungen verfügt. Hintergrund Axon’: Die französische Unternehmensgruppe beschäftigt 1.500 Mitarbeiter für die Konstruktion und Fertigung von Präzisionsleitern, Hightech-Kabeln und Lösungen in der Anschlusstechnik für den Einsatz in der Medizintechnik, Verbrauchselektronik, Telekommunikation, Computerindustrie, Automobilindustrie, Wehrtechnik sowie der Luft- und Raumfahrtindustrie. Bildunterschrift : Für den Einsatz unter erschwerten Bedingungen: die QPL-zertifizierten Micro-D-Steckverbinder von Axon’ Cable Inc. Auf Anfrage senden wir Ihnen umgehend das uns zu dieser Pressemitteilung vorliegende Bildmaterial. Kontakt: Deutschland Axon’ Kabel GmbH Manfred Jakob Hertichstr. 23 71229 Leonberg Tel.: +497152979920 Fax: +497152979927 E-Mail: m.jakob@axon-cable.de Frankreich Axon’ Cable S.A.S. Route de Chalons en Champagne F 51210 Montmirail Tel.: +33326817000 Fax: +33326812883 E-Mail: sa.hermant@axon-cable.fr Website: www.axon-cable.com

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07.12.05

Produkte des Jahres 2005 der Funkschau Handel
Bereits zum dritten Mal rief die Funkschau Handel ihre Leser an die Wahlurnen, um die 'Produkte des Jahres' zu ermitteln. Für die 2005er Auslese stellten Hersteller aus den Bereichen Unterhaltungselektronik, Telekommunikation und IT/Netzwerke in insgesamt 18 Kategorien ihre Favoriten zur Wahl. Von den insgesamt acht Panasonic Startern schafften es gleich sechs aufs Treppchen. Mit zwei ersten Plätzen für den DIGA DMR-EH52 und VIERA TH 42PV500 in den UE-Rubriken DVD-Recorder beziehungsweise Plasma-Fernsehgeräte dominierte Panasonic in seinen UE-Paradedisziplinen. Beide entschieden ihre Konkurrenzen mit jeweils mehr als einem Viertel der abgegebenen Stimmen klar für sich. Besonders erfreulich ist die Fortsetzung des Aufwärtstrends bei den Panasonic Telekommunikationsprodukten. Nachdem die Stiftung Warentest das KX-TCD320 erst in der Ausgabe 82005 mit 'gut' (Note 2,1) getestet hatte, belegte das Panasonic DECT-Telefon bei der Funkschau Handel Wahl nun einen überzeugenden zweiten Platz. Als TK-Anlagen-Hersteller 2005 (lt. markt intern Leserwahl) punktete Panasonic mit seinen IP Hybrid Telekommunikationssystemen auch bei der Funkschau Handel Wahl. Nach Auszählung der Leserstimmen landete die KX-TDA15 auf einem hervorragenden dritten Platz unter den kleinen TK-Anlagen. Auch in der Rubrik IT/Netzwerke platzierten sich zwei Panasonic Produkte auf dem Podest und rundeten damit den starken Markenauftritt ab. 1 GB Speicherkapazität und eine Datentransferrate von bis zu 20 MB/Sek. honorierten die Leser mit einem zweiten Platz für die PRO HIGH SPEED SD Speicherkarte RP-SDK01GE1A. Unter den Beamern belegte der Panasonic PT-AE700 mit HD ready Label einen guten Bronze-Rang. Die Panasonic Resultate bei der Funkschau Handel Leserwahl 'Produkte des Jahres 2005': Kategorie Panasonic Gerät Rang Plasma-Fernsehgeräte VIERA TH-42PV500 1. DVD-Rekorder DIGA DMR-EH52 1. DECT-Telefone KX-TCD320GS 2. Kleine TK-Anlagen KX-TDA15 3. Speichermedien SD Karte RP-SDK01GE1A 2. Beamer PT-AE700 3. Panasonic Deutschland eine Division der Panasonic Marketing Europe GmbH IT Innovation Winsbergring 15 22525 Hamburg Telefon 04085490 Telefax 04085492500

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04.11.05

Hersteller sind künftig für die Entsorgung von Elektroschrott verantwortlich
Für alle, die sich einen neuen Kühlschrank oder einen neuen Fernseher kaufen möchten, wird die Entsorgung und Verwertung des Altgerätes künftig noch einfacher. Denn ab März 2006 können ausgediente Kühlschränke, Waschmaschinen, Radio- und Fernsehgeräte, Computer sowie andere Elektro- und Elektronikgeräte von Privat-Haushalten kostenlos entsorgt werden. Ab kommendem Jahr wird damit die Entsorgung und Verwertung von ausgedienten Elektrogeräten für die Bürgerinnen und Bürger noch mehr vereinfacht. Bis März 2006 sind alle öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger dazu verpflichtet, geeignete Sammelstellen einzurichten und Elektro-Altgeräte dort unentgeltlich annehmen. Die anschließende Verwertung und Entsorgung des Elektroschrotts ist von dort aus dann Aufgabe der Hersteller. Eine weitere Neuerung: Ab dem 1. Juli 2006 dürfen außerdem nur noch solche Elektro- und Elektronik-Geräte in Verkehr gebracht werden, die keine Schadstoffe wie Blei, Quecksilber und bromierte Flammschutzmittel enthalten. Diese Neuerungen sind Bestandteil des neuen Elektro- und Elektronikgesetzes (ElektroG), das im März 2005 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurde und am 24. März 2006 in Kraft tritt. Das Gesetz setzt zwei EU-Richtlinien um und regelt neben der Rücknahme und umweltgerechten Entsorgung auch das Inverkehrbringen von Elektro- und Elektronikgeräten. Die für die deutsche Rechtsprechung wichtigste Neuerung des Gesetzes ist, dass die Produktverantwortung und damit auch die Entsorgungsverantwortung für Elektroaltgeräte eindeutig dem Produkthersteller zugewiesen werden. Im Saarland sind von dieser Verpflichtung der Entsorgungsverband Saar (EVS) sowie die aus dem EVS ausgetretenen Städte Saarbrücken, Völklingen, St. Wendel und Lebach betroffen. Bereits seit 2003 nimmt der EVS im Rahmen eines Modellprojektes den Elektroschrott von Privathaushalten in seinen Entsorgungsanlagen, an den Wertstoffhöfen der Verbandsgemeinden sowie an den Zentraldeponien in Fitten, in Ormesheim und in Illingen sowie an den Müllverbrennungsanlagen in Neunkirchen und Velsen kostenlos entgegen. Auch die aus der Verbandsgemeinschaft des EVS ausgetretenen Städte und Gemeinden bieten mit Ausnahme von St. Wendel, wo der Wertstoffhof noch im Bau ist, bereits heute eine Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten auf ihren kommunalen Wertstoffhöfen an. Was zählt zu den Elektro- bzw. Elektronik-Altgeräten? Alle Haushaltsgroßgeräte – wie Elektroherde, Wasch- und Spülmaschinen, Wäschetrockner, Kühlschränke – , Kleingeräte – wie Toaster, Küchenmaschinen, Staubsauger, Haartrockner, Wasserkocher, elekrtisch betriebenes Spielzeug – , Telekommunikationsgeräte – wie alte Telefongeräte, Computer, Monitore, Drucker, Faxgeräte – , und Geräte der Unterhaltungselektronik – wie Fernseher, Hi-Fi-Anlagen, Lautsprecher, Radios. Nähere Informationen zum Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten finden Sie im Internet auf den Seiten des Bundesumweltministeriums unter http://www.bmu.de/abfallwirtschaft/downloads/doc/5582.php . Ministerium für Umwelt des Saarlandes Internet-Link zur Druckversion: http://www.saarland.de/prd/prd_drucken.htm?mid=8320 Rückfragen zum Inhalt unter mailto:presseUmwelt@saarland.de Quelle: pressrelations.de

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27.08.05

Rechenzentrum im Home-Office administrieren
Von jedem beliebigen Punkt der Erde das unternehmenseigene Rechenzentrum verwalten – der Traum eines jeden Administrators. Mit den KVM-Switches der Haitwin-Delphin Technologie GmbH ist dies jetzt realisierbar. Der Lösungsanbieter für Gehäuse, Bedien- und Anzeigesysteme im Bereich der industriellen IT/TK sowie OEM-Hersteller offeriert Unternehmen KVM-Switches mit Fernzugriff. Die Lösungen im IP-Remote Access-Bereich ermöglichen es Unternehmen, ihr Rechenzentrum zeit- und ortsunabhängig zu administrieren und stellen somit eine revolutionäre Technologie dar, die den heutigen Anforderungen gerecht wird. Die KVM-Switches mit IP-Fernzugriff bieten sowohl die Möglichkeit der lokalen System-Administration als auch der entfernten Verwaltung. Mit Hilfe einer Remote-Konsole (Monitor, Mouse, Tastatur) und mittels Internetverbindung unter Verwendung des IP-Protokolls ist das Einwählen auf den angeschlossenen Servern von jedem Ort der Erde realisierbar. So ist der Administrator in der Lage, beispielsweise vom Verwaltungsgebäude in München auf das Rechenzentrum in Frankfurt zuzugreifen. Oder er kann z.B. aus seinem Urlaub in Australien bei einem Ausfall des Systems, das sich in Hamburg befindet, einen Reboot vornehmen. Die Haitwin-Delphin-Lösungen lassen sich nahtlos in die bestehende IT-Infrastruktur integrieren, sind kaskadierbar und können somit an bis zu 128 Server angeschlossen werden. Sven Heutz, Sales Manager, der Haitwin-Delphin Technologie GmbH, beschreibt: 'Der IP-Remote-Access auf Basis unserer KVM-Lösungen sichert Unternehmen einen reibungslosen Geschäftsbetrieb und schafft eine höhere Produktivität und Einsparung von zeitlichen Ressourcen, da Ausfälle einfach und schnell per Fernzugriff diagnostiziert und behoben werden können. Damit geben wir Unternehmen eine Lösung an die Hand, die ihnen ein ungeahntes Maß an Flexibilität und Komfort in Bezug auf ihr Rechenzentrum verleiht.' Produktfotos stehen unter www.delphin-gmbh.de im Pressebereich zum Download bereit. Kurzportrait Haitwin-Delphin Technologie GmbH: Die 1993 gegründete Haitwin-Delphin Technologie GmbH mit Sitz in Neuss bei Düsseldorf versteht sich als Lösungsanbieter für Gehäuse, Bedien- und Anzeigesysteme im Bereich der industriellen IT/TK sowie als OEM-Hersteller für die produzierende Industrie. Neben der technischen Beratung und Realisierung von individuellen Gehäuselösungen fungiert Haitwin Delphin als europäischer Vertriebspartner von Unternehmen wie beispielsweise dem ELEKTRONIK-Hersteller 'Arica'. Für beide Geschäftsfelder liegen die Kompetenzen von Haitwin-Delphin in der individuellen Beratung und der Möglichkeit von OEM-Fertigungen im Projektgeschäft. Zur Klientel zählen Distributoren, Wiederverkäufer sowie Systemhäuser. Die Produkte von Haitwin-Delphin werden in den Bereichen Automotive, Health Care, Banken und Versicherungen, Medien, Telekommunikation, Rundfunkanstalten, Industrie, Behörden, Verwaltungen, wissenschaftliche Institute und viele mehr eingesetzt. Mit weltweit 80 Mitarbeitern, vorwiegend in der technischen Entwicklung tätig, realisiert das Team um Firmengründer Shih-Min Lue nahezu jeden Kundenwunsch in Form, Farbe, Material und Fertigungsverfahren. Haitwin-Delphin zeichnet sich durch Service und Produkte aus, die sich den ständigen Veränderungen im Technologiemarkt anpassen. Weitere Informationen: Haitwin-Delphin Technologie GmbH Kieselstraße 15 41472 Neuss Ansprechpartner: Sven Heutz Tel.: +49 (0)21318808212 Fax: +49 (0)21318808220 eMail: s.heutz@haitwin.de www.delphin-gmbh.de Quelle: www.pressrelations.de

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01.08.05

Konvergentes Billing im Multi Media Umfeld
Das Zusammenwachsen von Telekommunikation, neuen Services, UnterhaltungsELEKTRONIK und Medien ist die Zukunft der Informationsgesellschaft. Aktive Programmgestaltung, Meinungsumfragen und Abstimmungen werden vom Zuschauer mehr und mehr gefordert. Sowohl die Industrie als auch die Serviceprovider, Medien, Musik und Film Industrie arbeiten an gemeinsamen Lösungen. Mit der Congress-Messe Con4 Digital Media Convergence werden sich branchenübergreifend engagierte Unternehmen dem interessierten Publikum in einem professionellem Rahmen zum Thema vorstellen. 'Zukunftsmärkte erschließen, eine Herausforderung für alle Marktteilnehmer' sagte Gerhard Wacker, Geschäftsführer der NEXNET GmbH, ein auf den Massenmarkt spezialisierter Abrechnungsdienstleister. ' Wir bietet die Sicherheit der perfekten Abrechnungslösungen. Denn nur wenn sichergestellt wird, dass alle Marktteilnehmer die erbrachten Leistungen auch abrechnen können und der Endkunde eine transparente Rechnung erhält, wird sich der Einstieg in die neuen Services rentieren.' Einen Beitrag zum Thema Konvergentes Billing im Multi Media Umfeld wird Herr Wacker in Form einer Anwenderstudie, neben vielen interessanten Beiträgen anderer Marktteilnehmer, in der Key Note Area der Con4 vom 27.-29.09.05 in Köln halten. www.con4-cologne.de www.nexnet.de Verfasserin: Pascale Taube Quelle: www.pressrelations.de

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11.07.05

Japan Vorreiter bei mobile Bezahlverfahren – Nachholbedarf in Europa
Mobile Bezahlverfahren haben auch in Europa realistische Chancen auf einen erfolgreichen Marktdurchbruch. Nach Einschätzung der internationalen Management- und Technologieberatung Booz Allen Hamilton http://www.boozallen.de weist allein der deutsche Markt ein jährliches Gebührenpotenzial für Zahlungsverkehrsabwicklung von 100 Millionen Euro auf. Aktuell werden über 60 Prozent aller Transaktionen im deutschen Einzelhandel noch immer mit Bargeld abgewickelt - ein hohes Wachstumspotenzial für bargeldloses Bezahlen. Da nahezu 90 Prozent der relevanten Zielgruppe über ein Mobiltelefon verfügen, drängen sich Handy basierte Bezahlverfahren zunehmend in den Vordergrund. Dafür spricht auch, dass die Akzeptanz für Mobile Payment-Lösungen in der Bevölkerung stark zunimmt. Banken, Kreditkartengesellschaften, Gerätehersteller und Telekommunikationsunternehmen könnten durch ein innovatives Kooperationsmodell einen durchschlagenden Erfolg erzielen. "Alle Beteiligten haben Interesse an diesem Markt, doch bislang waren die Berührungsängste vor Kooperationen zu groß. Versuche einzelner Unternehmen der Vergangenheit wie Paybox oder SIMPAY sind gescheitert", so Telekommunikationsexperte Roman Friedrich. Die Abrechnung der Internet-Dienste ist für die Anbieter nach wie vor ein Problem - besonders die kostenpflichtige Nutzung von Webseiten und Webfunktionen. Da das zugrunde liegende Internet-Protokoll keine Strukturen für Gebühren aufweist, muss jede Zahlungsmethode praktisch "outband" erfolgen. Hier steht die Universalität und Einfachheit eines Kommunikationsnetzes für nichtkommerzielle Anwendungen den Interessen der Anbieter von werthaltigen Inhalten entgegen. "Über Jahre hinweg gab es viele verschiedene Ansätze, zu viele Technologien und zu viele Anbieter. Die Heterogenität der Lösungen hat verhindert, dass sich ein Verfahren breit im Markt durchsetzen konnte. Zahlung per Bankeinzug, Kreditkarte und die Abrechnung über Service-Rufnummern, das sind heute die akzeptierten Lösungen in Deutschland", urteilt Andreas Dippelhofer, Mitglied der Geschäftsleitung der Düsseldorfer acoreus AG http://www.acoreus.de. Die besten Chancen hätten elektronische und mobile Zahlungssysteme, wenn sie an bestehende und akzeptierte Plattformen anknüpfen. "Für kleinere Beträge hat sich besonders im Mobilfunk die Abrechnung über Premium-SMS bewährt", so Dippelhofer. Das Beispiel Japan zeige, wie es schnell und problemlos funktionieren könne. In kurzer Zeit hätten NTT DoCoMo und Sony eine einfache Zahlungsmethode etabliert. FeliCa-Handys sind mit einem Sony-Chip ausgestattet. Dieser ermöglicht das Bezahlen per Handy in zahlreichen Geschäften, die über entsprechende Lesegeräte verfügen. Nur fünf Monate nach dem Start des Dienstes verzeichneten die Anbieter Ende 2004 bereits eine Million Teilnehmer. Ende 2005 werden es mehr als zehn Millionen sein. Quelle: www.ne-na.de

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13.06.05

Sagem vertraut auf Spansions MirrorBit-Technologie zur Erweiterung der Handy-Funktionalität
Spansion LLC, das Flash-Speicher-Joint-Venture von AMD und Fujitsu Limited, kündigte an, dass der führende französische Mobiltelefonhersteller Sagem in seinem neuesten Handy, SAGEM myX-8, die S29GL512N-Flash-Speicher von Spansion einsetzt – die industrieweit einzigen Single-Chip-512-MBit-NOR-Flash-Speicher, die sich derzeit in Produktion befinden. Als einziges Unternehmen, das heute diese Speicherdichte produziert, nutzt Spansion seine fortschrittliche MirrorBit-Technologie mit zwei Bit pro Zelle, um NOR-Flash-Speicher mit der industrieweit höchsten Dichte auf den Markt zu bringen. Das neue SAGEM-myX-8-Handy, das ab sofort in Europa erhältlich ist, enthält einen 40 MByte großen, frei verfügbaren Speicher, der es dem Anwender erlaubt, digitale Musik und Videos abzuspielen, Java-Applikationen und Spiele ablaufen zu lassen und Photos, die mit der integrierten 1,3-Megapixel-Kamera aufgenommen wurden, zu speichern. 'Das SAGEM-myX-8-Handy ist ein gutes Beispiel dafür, wie Innovationen bei Flash-Speichern hochinteressante Verbesserungen bei Mobiltelefonen forcieren und wie Kooperationen helfen, diese Zyklen zu beschleunigen', sagte Amir Mashkoori, Senior Vice President und General Manager von Spansions Wireless Solutions Division. 'Durch das Design rund um Spansions Single-Chip-512-MBit-Flash-Speicher konnte Sagem den Nutzwert verbessern, indem es die für Anwender-Download-Applikationen und Multimediainhalte verfügbare Speicherkapazität erweiterte. Weitere Details zu Spansions S29GL512N-Flash-Speicher Der S29GL512N von Spansion ist der Flash-Speicherbaustein mit der höchsten Speicherdichte auf Basis der fortschrittlichen MirrorBit-Technologie des Unternehmens. Der S29GL512N ist das am weitesten entwickelte Mitglied aus Spansions GL-N-Produktfamilie. Er verbindet erweiterte Speicherkapazität mit hoher Leistungsfähigkeit und Sicherheit, um Heim- und AutomobilELEKTRONIKprodukte, Telekommunikations- und Netzwerk-Equipment und mobile Geräte der nächsten Generation zu ermöglichen. Die GL-N-Familie enthält auch kompatible 256- und 128-MBit-Speicher, die Anwender beim Design zahlreicher Produkte auf Single-Plattformbasis unterstützen. Software-, Pinout- und Gehäusekompatibilität über alle Speicherdichten gestattet es Designern, Upgrades durchzuführen, Kosten zu reduzieren oder anderweitige Modifikationen an bestehenden Produkten schnell und einfach vorzunehmen, ohne dass Leiterplatten neu entworfen oder Software neu geschrieben werden muss. Über Spansion Spansion, das Flash-Speicher-Joint-Venture von AMD und Fujitsu, ist das weltweit größte Unternehmen im Bereich Entwicklung, Design und Fertigung von Flash-Speichern. Im Geschäftsjahr 2004 erzielte Spansion einen Gesamtnettoumsatz von etwa 2,3 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen bietet das umfassendste NOR-Flash-Speicher-Portfolio der Industrie. Die Produkte kommen in den Märkten Wireless, Automobil, Netzwerktechnologie, Telekommunikation und Konsumgüterelektronik zum Einsatz. Das Produktportfolio des Unternehmens wird unterstützt von einem weltweiten Netzwerk modernster Produktionsstätten, Systemlevelexpertise und dedizierter Designunterstützung sowie einem stetigem Engagement für den Erfolg der Kunden. Weitere Informationen über die Flash-Speicherlösungen von Spansion gibt es unter: http://www.spansion.com Spansion EMEA Jean-Yves Grall Tel.: +(33)(0)147482287 Mobil: +(33)(0)626822409 jean-yves.grall@spansion.com www.spansion.com MEXPERTS AG Trimburgstrasse 2 81249 München Ansprechpartner: Peter Gramenz Tel.: +49-(0)8989736112 Fax: +49(0)89873621 Email: peter.gramenz@mexperts.de Internet: http://www.mexperts.de/ http://www.mexperts.de

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04.06.05

Nanotechnologie als Fortschrittsmotor
Der Punkt auf diesem 'i' könnte über eine Million Nanopartikel enthalten, so klein sind sie. Doch schon bald könnten sie Großes leisten – oder große Schäden anrichten. AllianzGroup.com News sprach darüber mit dem Experten Christoph Lauterwasser vom Allianz Zentrum für Technik. Allianz Group, Ismaning bei München, 3. Juni 2005 AllianzGroup.com News: Warum befasst sich die Allianz jetzt mit dem Thema 'Nanotechnologie'? Lauterwasser: Die hohen Investitionen in die Forschung zeigen, dass Nanotechnologie in den nächsten Jahren mutmaßlich zum erheblichen Wirtschaftsfaktor wird. Diesen Chancen stehen aber Risiken gegenüber, die wir noch nicht genau kennen. Unsere Aufgabe als Versicherer muss sein, diese Risiken greifbar zu machen, damit wir sie versichern können. Außerdem wollen wir unsere Kunden, die in diesem Sektor aktiv sind, beim Risikomanagement kompetent unterstützen. Wie hohe Umsätze erwarten Sie in den nächsten Jahren? Lauterwasser: Zur Zeit verwenden die Hersteller für weniger als ein Prozent aller Produkte Nanotechnologie. In nur acht Jahren werden es nach Schätzung von Experten 14 Prozent sein. 2014 werden Nanotech-Aktivitäten weltweit Umsätze von 2,6 Billionen Dollar erzielen – das ist mehr als die Computer- und Telekommunikations-Industrie zusammen und zehnmal so viel wie die Biotechnologie. In welchen Bereichen wird die Technologie vor allem zum Einsatz kommen? Lauterwasser: Das geht von der Medizin mit Wirksubstanzen, die an der richtigen Stelle im Körper freigesetzt werden, über fleckenabweisende, nichtknitternde Stoffe bis zu elektronischen Teilen wie Computerchips, Mikrobatterien oder Solarzellen. Auch die Nahrungsmittel-Industrie experimentiert mit Nanoprodukten, von Düngern über Zusätze zu Lebensmitteln bis zur Verpackung. Beispielsweise könnten spezielle Verpackungen die Lebensmittel im Supermarkt nicht nur länger frisch halten, sondern sich zusätzlich verfärben und damit warnen, wenn etwas verdirbt. Solche Produkte erwarten wir aber erst ab 2010, denn Nanotechnologie ist teuer und forschungsintensiv. Vorher rechnen wir zunächst mit ausgewählten Anwendungen in den Bereichen Automobil und Luftfahrt und dann verstärkt auch in Elektronik und IT. Wie sehen die Risiken denn aus, die damit verbunden sind? Lauterwasser: Die große Unbekannte sind die gesundheitlichen und Umwelt-Risiken durch freie Nanopartikel. Die meisten Nanopartikel sind allerdings fest im Produkt verankert und können dadurch relativ wenig anrichten. Problematisch könnten freie Partikel sein, die beispielsweise bei der Produktion oder im Lebenszyklus des Produkts entstehen. Diese könnten möglicherweise inhaliert oder über die Haut aufgenommen werden und dann Schaden anrichten. Wie können Sie als Versicherer helfen, die damit verbunden Risiken zu begrenzen? Lauterwasser: Über die Unterstützung unsere Kunden hinaus halten wir es für sinnvoll, gemeinsam mit allen Beteiligten aus Industrie, Forschung und Behörden ein Schema zur Risikobewertung zu erarbeiten. Ein Beispiel könnte es sein, den Lebenszyklus eines Produkts genau zu analysieren, von der Herstellung über seine Verwendung bis zur Entsorgung. In diesem Dialog sehen wir uns eher als Risikoexperten und nicht als 'Lobby'. Was sollte die Politik unternehmen? Lauterwasser: Bisher gibt es zu dem Thema keine konkreten Bestimmungen, auch die EU-Chemiedirektive REACH geht nicht darauf ein. Auch die Frage der Kennzeichnung ist noch offen. Wir halten es für notwendig, dass sich die Regierungen in internationaler Zusammenarbeit des Themas annehmen. Deshalb haben wir hier auch mit der OECD kooperiert. Wie sieht Ihr 'Best Case Scenario' für die Nanotechnologie aus? Lauterwasser: Im Idealfall können die neuen Technologien ein Motor des wirtschaftlichen und technologischen Fortschritts sein und helfen, Menschen auf der ganzen Welt besser mit Energie und Trinkwasser sowie medizinisch zu versorgen. Intensive Forschung, deren Ergebnisse veröffentlicht werden, müsste dafür sorgen, dass problematische Produkte gar nicht erst auf den Markt kommen. Die sonstigen Risiken müssten aktiv überwacht und versichert werden, wozu auch internationale Standards beitragen könnten. Ein offener Dialog mit Medien und Öffentlichkeit trägt dazu bei, dass keine Feindbilder oder irrationalen Ängste aufgebaut werden. Können Sie sich auch vorstellen, dass die mit Nanotech verbunden Risiken eines Tages so unberechenbar werden, dass Sie sie nicht mehr versichern können? Lauterwasser: Selbst im schlimmsten Fall würden wir das höchstens für einzelne Bereiche der Technologie erwarten. Denn wenn die Industrie-Unternehmen – mit unserer Unterstützung – ihre Risiken aktiv managen, dann werden sie selbst die richtigen Entscheidungen treffen, welche Technologien sinnvoll zum Einsatz kommen können. Wir als Versicherer bleiben auf jeden Fall Risikopartner der verantwortungsvoll agierenden Industrie. Entscheidend ist nur, wie wir diese Partnerschaft am besten gestalten können. Martin Bendrich Allianz Versicherungs-AG Fon: +49.89.38007466 Quelle: www.pressrelations.de

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02.05.05

Online-Vortrag „Das elektronisch vernetzte Haus“
02.05.2005, 17.00 bis 18.00 Uhr im Internet Voraussetzung zur kostenlosen Teilnahme ist ein PC mit Internetanschluss und der Möglichkeit, Tonsignale auszugeben (Soundkarte, Lautsprecher). Anmeldung für jedermann unter folgender Internetadresse: www.akcent.de/akc/veranstaltungen/events4.cfm?id=927 Zum Inhalt: Smart Home, e/home oder FutureLife bedeutet mehr als das Haus der Zukunft. Es ist unser Leben in den Häusern und Wohnungen, den Städten und Einkaufszentren und wie wir damit umgehen. Es geht um die Anwendung von Technologie, um das Leben sicherer, bequemer und umweltschonender zu machen. Nach der Vernetzung der PCs und Maschinen in Büro und Fabrik erreicht das globale Netz die Haushalte. Neue Services entstehen, neue Produkte halten Einzug in Haus und Wohnung. Steht für den Einen die Unterhaltung mit Video-On-Demand oder Interaktivem Fernsehen im Vordergrund, hat für Andere die intelligente Vernetzung von Hausgeräten und die Telemedizin oder Security Priorität. Transportmechanismen wie Wireless-LAN, Bluetooth, CableLAN oder PowerNet lassen die unterschiedlichsten Geräte miteinander kommunizieren und zusammenwachsen. Das Residential Gateway und OSGi gewinnen an Bedeutung als Kommunikationsdrehscheibe zwischen den Breitbanddiensten wie DSL oder Cable-Modem und der Kommunikation im Haus. Die Fachhandelskooperation AKCENT Computerpartner Deutschland AG hat mit Günther Ohland einen Referenten gefunden, der über mehr als 25 Jahre Erfahrung im Entwicklungs-Management, Projekt-Management, Marketing und B2B-Vertrieb in den Branchen IT, UE und TK verfügt. Er war für verschiedene internationale Unternehmen in diversen Managementpositionen bzw. Beratungsaufträgen tätig. Schwerpunkt der Beratungstätigkeiten sind Projekte rund um das Thema Heimvernetzung bzw. konvergierende Medien mit dem so genannten “Haus der Zukunft” im Fokus. Presseinformationen sowie Bildmaterial ist downloadbar unter: http://www.akcent.de/presse Informationen über AKCENT erhalten Sie im Internet unter: http://www.akcent.de Redaktionskontakt: AKCENT Computerpartner Deutschland AG Am Wolfsberg 17 – 19 28865 Lilienthal Fax: 04298919 – 414 Internet: http://www.akcent.de Nicole Fuhs Fon: 04298919 – 471 eMail: nfuhs@akcent.de Firmenprofil: Die Fachhandelskooperation AKCENT Computerpartner Deutschland AG ist ein Einkaufs-, Informations-, Kommunikations- und Dienstleistungsnetzwerk für Händler, Distributoren, Hersteller sowie Dienstleister der IT-Branche. Sie bietet ihren rund 750 Fachhandelspartnern und über 100 Lieferanten neben der Einkaufskoordination und zentralen Zahlungsabwicklung mit Delkredereübernahme viele weitere Mehrwerte. Diese sind in einem Katalog zusammengefasst. Allen voran verdient der AKCENT Lieferanten Finder (ALF) Erwähnung. Es handelt sich dabei um ein Echtzeit-Produktdatenmangement-System. Für eine Kooperation untereinander sorgt ein umfassendes Extranet mit dem Dienstleistungs- und Qualifikationsprofil fast aller AKCENT Computerpartner. Eine breite Palette im Bereich Marketing gewährleistet die Präsenz in der Öffentlichkeit. Die regelmäßig stattfindenden Kongresse, Arbeitskreise und Seminare haben sich mittlerweile einen Namen in der Branche gemacht. Hervorragend bewerten die Partner die speziell auf die Bedürfnisse der IT-Branche abgestimmte Beratung in rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Bereichen. Einen hohen Stellenwert nehmen auch Angebote in Sachen Finanz- und Unternehmerservice ein. Nicht zu vergessen sind all die Gruppenvorteile in diversen unternehmerischen Randbereichen wie Fuhrpark, Geschäftsreisen, Telekommunikation, Leasing und Versicherungen. AKCENT nimmt die Interessenvertretung der angeschlossenen Partner gegenüber den Lieferanten wahr und vertritt diese auch in der Verbands- und Kammerarbeit. Sie ist in diversen Mittelstandsgremien vertreten. AKCENT ist als Marke beim Deutschen Patentamt München unter Reg. Nr. 39550610 und als Europamarke unter Reg. Nr. 000831396 beim Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt in Alicante eingetragen.

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01.04.05

ADSL2+ Chip von Infineon setzt neue Maßstäbe bei Stromverbrauch und Systemkosten
Der deutsche Halbleiterhersteller Infineon Technologies AG hat den weltweit sparsamsten und kleinsten Chip für das DSL-Datennetz der Zukunft 'ADSL2+' vorgestellt. Damit können Telekommunikationsfirmen ihren Kunden ohne Zusatzinvestitionen für Kühlung oder Stromversorgung bei gleich bleibender Schaltschrankgröße etwa ein Drittel mehr Anschlüsse nach dem superschnellen DSL-Standard anbieten als mit bisheriger Technik. Bei ADSL2+, mit dessen breiter Einführung ab 2006 gerechnet wird, genügt der herkömmliche Telefonanschluss, um Internet, Fernsehen und Telefon gleichzeitig zu betreiben. 'Infineon Technologies unterstreicht mit dem neuen Halbleiterbaustein für künftige DSL-Vermittlungsstellen seine führende Rolle im boomenden Markt der Chips für Breitband-Datennetze', betonte Christian Wolff, Vice President des Geschäftsbereiches Kommunikation und Leiter des Geschäftsfeldes Wireline Access von Infineon. Weltweit gab es Anfang 2005 etwa 100 Millionen DSL-Anschlüsse, wovon allein etwa 40 Prozent im letzten Jahr neu hinzugekommen sind. Für die nächsten Jahre wird weiteres Wachstum erwartet. Dabei soll schon bald der neue Standard ADSL2+ die heutigen DSL-Verbindungen ersetzen. Daten lassen sich bei ADSL2+ mit bis zu 25 Megabit pro Sekunde übertragen - etwa zehn- bis zwanzigmal schneller als bei heute üblichen DSL-Anschlüssen und damit schnell genug, um gleichzeitig mehrere Fernsehprogramme in HDTV-Qualität (hochauflösendes Fernsehen), Internet und preiswerte Internet-Telefongespräche zu übertragen. Weniger Wärme – mehr Anschlüsse auf gleichem Raum Der neue ADSL2+-Chip 'GEMINAX PRO' von Infineon bietet bislang einzigartige Leistungen für DSL-Vermittlungsstellen. Der Stromverbrauch ist etwa 30 Prozent niedriger als bei herkömmlichen Chips, entsprechend geringer ist die Abwärmeproduktion. Dadurch und durch die kleine Baugröße lässt sich der Chip sehr viel dichter in DSL-Schaltanlagen einbauen, ohne dass zusätzliche Kühlung notwendig wird. Insgesamt lassen sich mit GEMINAX PRO auf gleichem Raum in den Schaltschränken ein Drittel mehr ADSL2+-Anschlüsse unterbringen als bislang. Die im GEMINAX PRO eingesetzte so genannte Switched-Mode Technik ist wegen ihres äußerst geringen Leistungsverbrauchs bereits heute in tragbaren Audiogeräten, wie z.B. MP3-Playern, weit verbreitet. Durch eine Vielzahl von technologischen Innovationen konnten die Infineon-Entwickler jetzt diese Technik für den Einsatz in der Breitbandkommunikation mit ihren ungleich höheren Anforderungen und der 100-fachen Frequenz weiterentwickeln. Im Mai werden die ersten Prototypen des neuen Chips an Kunden ausgeliefert, ab Herbst 2005 soll er in großen Stückzahlen produziert werden. Über Infineon Infineon Technologies AG, München, bietet Halbleiter- und Systemlösungen für Automobil-, IndustrieELEKTRONIK und Multimarket, für Anwendungen in der Kommunikation sowie Speicherprodukte. Infineon ist weltweit tätig und steuert seine Aktivitäten über Landesgesellschaften in den USA aus San Jose, Kalifornien, im asiatisch-pazifischen Raum aus Singapur und in Japan aus Tokio. Mit weltweit rund 35.600 Mitarbeitern erzielte Infineon im Geschäftsjahr 2004 (Ende September) einen Umsatz von 7,19 Milliarden Euro. Das DAX-Unternehmen ist in Frankfurt und New York (NYSE) unter dem Symbol 'IFX' notiert. Weitere Informationen unter www.infineon.com . Karin Braeckle Media Relations Phone: +498923428011 Fax: +498923428482 Karin.Braeckle@infineon.com

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23.03.05

Deutschland fällt in der Marktdurchdringung mit Breitbandzugängen zum Internet immer weiter im internationalen Vergleich zurück
Das ist nicht neu, wird von Experten und Marktinsidern schon seit ein bis zwei Jahren als ein Resultat des mangelnden Wettbewerbs in Deutschland kritisiert, aber es bedurfte einer Studie von Mercer Management Consulting http://www.mercermc.com und einer Initiative des Branchenverbandes Bitkom http://www.bitkom.de mit Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement als Zugpferd, die nun auch in größerer Runde diesen Zustand beklagt. Angesichts der Gefahr, dass Deutschland informationstechnisch zu den eher rückständigen Ländern Europas absackt, findet der erklärte Internet-Nichtbenutzer Clement mahnende Worte, um aber gleichzeitig darauf hinzuweisen, dass der Staat selbst keine Infrastrukturmaßnahmen ergreifen werde, sondern nur die Rahmenbedingungen verbessern könne. Paradoxerweise ist es aber gerade das Bundeswirtschaftsministerium, das als Dienstherr der Regulierungsbehörde RegTP http://www.regtp.de für die aktuelle Markt- und Wettbewerbssituation verantwortlich ist. „Wenn die Breitbandpenetration in Deutschland heute mit 16 Prozent deutlich unter Frankreich mit 22 Prozent, Belgien mit 32 Prozent und der Niederlande mit 41 Prozent liegt, und das bei einem durchaus günstigen Preisniveau im europäischen Vergleich, so stimmen einfach Angebot, Vermarktung und Bereitstellung nicht. Diese Situation in Deutschland ist auch das Ergebnis eines von einem übermächtigen Anbieter beherrschten Marktes, in dessen Schatten kleine Wettbewerber schwerlich existieren können“, resümiert der Branchenexperte Omar Khorshed, Vorstandsvorsitzender der Düsseldorfer acoreus AG http://www.acoreus.de. „Gelingt es nicht, diese Lücke in der Breitbandversorgung in den nächsten Jahren zu schließen, verliert Deutschland zunehmend den Anschluss im internationalen Innovationswettbewerb und verschenkt dadurch volkswirtschaftliche Wachstumsmöglichkeiten“, umreißt Wolfgang Bock von Mercer die Konsequenzen der vergleichsweise schwachen Breitbandpenetration. Stein des Anstoßes ist die marktbeherrschende Stellung der Deutschen Telekom bei der Festnetztechnik DSL. Die Aktien des früheren Staatsmonopolisten sind zu über 30 Prozent immer noch im Besitz des Bundes und damit zu den Assets des Bundeswirtschaftsministeriums gehörend, woher eine enorme Abhängigkeit der Anwender von Kapazitäten und Roll-out-Plänen der Telekom resultiert. Mit einem in der Anfangsphase aggressiven Marktstart und günstigen Konditionen für Privatkunden, die jede Investition der Wettbewerber in Alternativ-Technologien sinnlos werden ließen, hatte sich die Telekom schon Anfang des Jahrzehnts den Markt gekauft. Und nun, mit rund 90 Prozent Marktanteil bei der DSL-Infrastruktur, geht der weitere Ausbau der Breitbandversorgung so weiter, wie es der Telekom in den Plan und das Budget passt. Die noch vor fünf Jahren propagierten Alternativtechnologien Digitales Kabelfernsehen und Digital Powerline (Daten über die Stromversorgung) spielen in Deutschland nur eine verschwindend geringe Rolle, und alternative Infrastruktur für DSL ist ebenfalls selten. Die Wettbewerber der Telekom beschränken sich darauf, die Kupferleitungen der Telekom als entbündelte Vorleistung einzukaufen und zu „veredeln“, oder sie sind Reseller der DSL-Anschluss der Telekom mit dem derzeit aktuellen Phänomen, dass hunderttausende von Bestellungen des Reseller-Produktes bei Telekom teilweise seit Monaten in der Bearbeitungsschleife hängen. Leider sieht es auch bei neuen Technologien als Ergänzung oder Wettbewerb zu DSL nicht gerade wettbewerbsfreundlich aus. WLAN als öffentliches Internetzugangsprodukt ist auf Grund der geringen Reichweiten auf eine ausgebaute DSL-Infrastruktur zur Anbindung der WLAN-Hotspots angewiesen. Und darüber hinaus ist die Telekom längst dabei, mit über 10.000 geplanten WLAN-Hotspots in Deutschland zum größten Service-Anbieter für Public WLAN zu werden. In den nächsten 24 Monaten wird sich mit WiMAX (802.16) zwar eine neue und sehr leistungsfähige Technologie für drahtlose Breitbandzugänge größerer Reichweiten anbieten und somit die Abhängigkeit von der DSL-Infrastruktur reduzieren, aber ironischerweise hinkt auch hier Deutschland unter Federführung der Regulierungsbehörde im internationalen Vergleich hinterher: Während in Österreich etwa die Lizenzen mit den erforderlichen Frequenzbändern bereits vergeben wurden, ist die Regulierungsbehörde in Bonn noch damit beschäftigt, eine Anhörung der Marktteilnehmer zu WiMAX zu planen, in deren Folge dann die erforderlichen Frequenzbänder im 3,5 MHz-Bereich neu sortiert werden sollen. Diese sind nämlich in Deutschland durch alte Lizenzen einer kommerziell weitgehend gefloppten Technik blockiert: dem Point-to-Multipoint Richtfunk. „Der Wettbewerb hat die Kritik an einer Regulierungspolitik, die entgegen ihrem Auftrag immer wieder im Ergebnis den Marktführer Telekom schützt und stabilisiert, in den letzten Jahren oft bekräftigt. Aber wie auch der jährliche Marktreport von RegTP zeigt, hat man bisher von offizieller Seite immer wieder dargestellt, dass die Wettbewerbsziele für den deutschen Telekommunikationsmarkt grundsätzlich erreicht seien. Gehör haben wir in der Politik mit unserer Kritik nicht gefunden. Interessant ist nun, dass die Politik jetzt plötzlich geradezu schlagartig feststellt, dass die Marktsituation nicht in Ordnung ist. Aber das ist vor allem das Ergebnis der offiziellen Regulierungspolitik der letzten Jahre“, so Khorsheds Feststellung. In der Folge der schwachen Breitbanddurchdringungen haben es auch neue Dienste wie Audio- und Video-Download und das derzeit überall erwähnte Triple-Play, also Telefonie, Internet und TV auf einem Anschluss schwer, im Markt kommerziell erfolgreich zu sein. Zwar stände mit dem neuen UMTS-Standard High Speed Download Packet Access (HSDPA) auch eine Breitbandübertragung auf Basis des Mobilfunks bereit, die DSL-Versorgung zu ergänzen, aber entscheidend ist hier eher die Kostenseite. „UMTS war nicht nur als Lizenz extrem teuer, auch die Netze sind aufwändig und kostspielig. Ob da der Anwender höhere Preise für UMTS-Breitbandübertragung als für DSL oder WLAN bezahlen wird, halte ich persönlich für sehr fraglich. Für stationäre oder quasi-stationäre drahtlose Breitbandanschlüsse ist der Aufwand über 3G-Netze eigentlich zu groß. Hier sind die 802.11 und 802.16 Standards, also WLAN und WiMAX, eher eine kostengünstige Alternative zu DSL. Aber bevor nicht eine kritische Masse im Markt erreicht ist und der drahtlose Breitbandzugang für die Anwender eine Alltagsanwendung geworden ist, werden sich neue, kommerziell erfolgreiche Angebote von Inhalten schwer tun. Und dieses Resultat wird sich auch gesamtwirtschaftlich auswirken, genau davor warnt die Mercer-Studie. Entgegen den vollmundigen Betonungen der Politik über die Bedeutung der ITK-Branche für die Wirtschaft sehen wir viel zu wenig aktive Umsetzung“, so Khorshed. http://www.acoreus.de http://www.acoreus-inkasso.de http://www.acoreus-forderungsmanagement.de http://www.acoreus-khorshed.de http://www.acoreus-erfahrungen.de http://www.acoreus-erfahrungsberichte.de http://www.acoreus-berichte.de http://www.acoreus-erfahrung.de http://www.acoreus-infos.de http://www.acoreus-bericht.de http://www.acoreus-auftragsmanagement.de Quelle: www.openpr.de

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14.03.05

Beschwerde: Ungenügender Schutz von Internetnutzern verletzt Europarecht
Am heutigen Freitag wurde bei der EU-Kommission eine Beschwerde eingereicht, die den ungenügenden Schutz von Internetnutzern durch das deutsche Recht rügt. Dem Juristen Dr. Breyer zufolge hat Deutschland Vorgaben aus Brüssel in den folgenden Punkten nicht umgesetzt: - Internet-Nutzungsdaten wie Surfern zugewiesene IP-Adressen oder von ihnen aufgerufene URLs sind bisher nicht durch das Fernmeldegeheimnis geschützt. - Die Erstellung von Nutzerprofilen zu Marketingzwecken, etwa auf Shoppingportalen oder Versteigerungsplattformen, ist bisher ohne Einwilligung des Nutzers zulässig. - Cookies dürfen bisher ohne Information der Nutzer eingesetzt werden. - Telekommunikationsanbieter werden bisher nicht von der Verantwortlichkeit für übermittelte Inhalte freigestellt, selbst wenn sie auf diese keinen Einfluss haben. Breyer fordert, die Versäumnisse durch das Telemediengesetz zu bereinigen, das gegenwärtig von zwei Arbeitsgruppen des Wirtschaftsministeriums entworfen wird. Konkrete Vorschläge für den Gesetzesentwurf haben acht Gruppen der Zivilgesellschaft bereits im Februar vorgelegt ("Privatsphäre im Internet - Forderungen aus Sicht der Nutzerinnen und Nutzer vorgestellt", siehe www.telemediengesetz.de.vu ). Die Beschwerde an die EU-Kommission ist im Internet abrufbar unter www.telemediengesetz.de.vu/beschwerde.htm . Kontakt: Patrick Breyer, www.telemediengesetz.de.vu/beschwerde.htm . Quelle: http://www.openpr.de

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11.03.05

Eine gemeinsame Breitband-Offensive, um leistungsstarke Internet-Datenverbindungen wie etwa DSL, TV-Kabel, UMTS oder WLAN zu fördern
Mehr Wettbewerb und höhere Flächendeckung sind wichtigste politische Ziele Partner wollen Rahmenbedingungen verbessern, Angebot und Nachfrage stärken Gemeinsames Ziel: 50% Verbreitung von Hochleistungs-Internet deutlich vor 2010 Eine gemeinsame Breitband-Offensive, um leistungsstarke Internet-Datenverbindungen wie etwa DSL, TV-Kabel, UMTS oder WLAN zu fördern, haben Spitzenvertreter von Politik und Wirtschaft vereinbart. Auf dem CeBIT-Breitbandgipfel am 11. März 2005 betonten Schirmherr Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement und hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft, dass die Wettbewerbsfähigkeit der Bundesrepublik vom schnellen und flächendeckenden Auf- und Ausbau der Breitband-Technologien sowie deren Nutzung abhängt. Insbesondere der Wettbewerb der Zugangstechnologien und der Breitbandinhalte sollen künftig gestärkt werden. Die Breitband-Technologie wird nach Schätzungen der OECD bis zum Jahr 2011 mit einem Drittel zum Produktivitätszuwachs in den Industrieländern beitragen. Daraus ergeben sich auch für den deutschen Arbeitsmarkt weit reichende Konsequenzen. 'Schnelle Datenverbindungen sind für die Wissensgesellschaft so wichtig, wie es das Schienennetz für die Industrialisierung war', sagte Andreas Dohmen, Vorstandsmitglied der Initiative D21 und Geschäftsführer von Cisco Systems Deutschland. Derzeit verfügen lediglich 18 Prozent der Haushalte in Deutschland über einen Breitbandanschluss - deutlich weniger als in vielen anderen Industriestaaten. Vor diesem Hintergrund einigten sich die Partner, das gemeinsame Ziel einer 50-prozentigen Breitbandquote bei den privaten Haushalten deutlich vor 2010 zu erreichen. Breitbandtechnologien schaffen die technologische Basis für einen einschneidenden Wandel im Privat- und Geschäftsleben: Die Art, wie Menschen kommunizieren und Geschäftspartner zusammenarbeiten, wird sich stark verändern. Daneben werden völlig neue Geschäftsmodelle entstehen, die von den bisherigen Marktteilnehmern ein radikales Umdenken erfordern. Innovationsfähigkeit misst sich immer mehr daran, wie schnell sich die Bevölkerung, Wirtschaft und Politik eines Landes auf diese Veränderungen einstellen und aktiv gestalten. Auch die Entwicklung neuer Dienste und Services und deren Nutzung werden als Standortfaktor immer wichtiger. Durch den Einsatz von Breitband-Technologien können gerade mittelständische Unternehmen ihre internen Abläufe und die Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden erheblich verbessern. Von den mittelständischen Unternehmen, die zwischen 20 bis 499 Mitarbeiter haben und einen Internetanschluss besitzen, nutzen derzeit nur 55% Breitbandtechnologien. 'Diese Quote müssen wir bis 2010 auf 90% steigern, um die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands zu sichern', sagte Harald Stöber, Präsidiumsmitglied des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) und Vorsitzender des Vorstandes von Arcor. Eine erhebliche Rolle wird die Entwicklung von Internet-Angeboten im Gesundheitswesen, in der öffentlichen Verwaltung und in öffentlichen Einrichtungen spielen. Auf dem Breitbandgipfel versprach Bundeswirtschaftsminister Clement, den Ausbau öffentlicher Online-Dienstleistungen und Informationsangebote weiter zügig voranzutreiben. 'Attraktive Inhalte und Dienste sind die wichtigsten Treiber für mehr Breitbandnutzung', so Clement. Schon heute gilt Breitband als dominierende Internet-Zugangstechnologie: Besitzer von Breitbandanschlüssen sind häufiger und länger online, nutzen Internet-Dienste und ECommerce-Angebote intensiver als die Nutzer von Analogmodems oder ISDN. Grundsätzlich sind in Deutschland die infrastrukturellen Voraussetzungen im internationalen Vergleich ausgezeichnet: Vor allem das Telefonnetz ist gut ausgebaut und TV-Kabel-Anschlüsse sind weit verbreitet. 'Darauf müssen wir aufbauen, um gemeinsam den Standort Deutschland zu stärken', so das Fazit des Breitbandgipfels. Kontakt: Katharina Ahrens Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Initiative D21 Tel.: 03038630094 katharina.ahrens@initiatived21.de Marc Thylmann Referent Fachpresse BITKOM Tel.: 03027576111 M.Thylmann@bitkom.org Über die Veranstalter: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit Die Unternehmen der Informations- und Kommunikationstechnologie zählen mit rund 750.000 Beschäftigten zu den wichtigsten deutschen Arbeitgebern. Sie besitzen einen Weltmarktanteil von rund sechs Prozent und generieren ein Umsatzvolumen von etwa 130 Mrd. Euro. Damit stellt Deutschland den größten ITK-Markt Europas dar. Entsprechend wichtig ist der Bundesregierung diese Branche. Dem Auf- und Ausbau von Breitband-Technologien kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Dazu gehört etwa der Aufbau eines eGovernment mit einer hohen Verfügbarkeit von Online-Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung. Das BMWA fördert Akzeptanz und Verbreitung von Breitband-Technologien in enger Kooperation mit VertreterInnen der Wirtschaft, der Verwaltung und der Länder. Mehr Infos: www.bmwa.bund.de Initiative D21 Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft (Public Private Partnership). In diesem 'Netzwerk für die Zukunft' initiieren und begleiten mehr als 400 VertreterInnen von Parteien, Unternehmen, Vereinen und anderen Einrichtungen gemeinnützige Projekte wie den Girls' Day oder den (N)ONLINER Atlas. Mit ihrem Engagement wollen sie die Rahmenbedingungen für einen schnellen und erfolgreichen Wandel zur Informations- und Wissensgesellschaft verbessern und so Deutschland international wettbewerbs- und zukunftsfähiger machen. Im Mittelpunkt steht das Ziel, möglichst alle gesellschaftlichen Gruppen sowie Schulen, Behörden, Verbände und Unternehmen zu einem souveränen Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien zu befähigen. Dafür setzen sich unter anderem Bundeskanzler Gerhard Schröder als Beiratsvorsitzender und zahlreiche deutsche Top-Manager ein. Die Initiative D21 ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin. Sie besteht seit 1999. Mehr Infos: www.initiatived21.de BITKOM Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) vertritt 1300 Unternehmen, davon 700 Direktmitglieder mit etwa 120 Milliarden Euro Umsatz und 700.000 Beschäftigten. Hierzu zählen Produzenten von Endgeräten und Infrastruktursystemen sowie Anbieter von Software, Dienstleistungen, neuen Medien und Content. Der BITKOM setzt sich insbesondere für bessere ordnungs-rechtliche Rahmenbedingungen, eine Modernisierung des Bildungssystems und eine innovationsorientierte Wirtschaftspolitik ein Mehr Infos: www.bitkom.org Deutsche Breitbandinitiative Die Deutsche Breitbandinitiative (BBI) ist eine Diskussionsplattform für VertreterInnen von Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Sie wurde am 20. März 2002 auf der Beiratssitzung der Initiative D21 unter Leitung von Bundeskanzler Gerhard Schröder gestartet und wirkt im Rahmen der Initiative D21. Die Breitbandinitiative wird maßgeblich unterstützt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) sowie von mehr als 120 Unternehmen, darunter Telekommunikationsunternehmen, Internet-Serviceprovider, Hard- und Softwareunternehmen sowie Produzenten von Inhalten und Anwendungen. Darüber hinaus arbeitet die Breitbandinitiative eng mit zahlreichen Verbänden der Telekommunikations-, Internet- und Contentwirtschaft zusammen. Die BBI will die politischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für eine höhere Akzeptanz und Verbreitung von leistungsfähigen Datenverbindungen über das Internet-Protokoll (IP) verbessern. Gleichzeitig stimuliert und unterstützt die BBI die Entwicklung, das Angebot und die Nachfrage von hochwertigen Dienstleistungen, Anwendungen und Inhalten fürs Internet. Mehr Infos: www.breitbandinitiative.de Das Internetangebot des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit: www.bmwa.bund.de Für Rückfragen zu Pressemitteilungen, Tagesnachrichten, Reden und Statements wenden Sie sich bitte an: Pressestelle des BMWA Telefon: 018886156121 oder -6131 E-Mail: buero-lp1@bmwa.bund.de Quelle: www.pressrelations.de

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23.02.05

Mit Micropayment von WEB.DE jetzt auch bei Stiftung Warentest online einkaufen
Mit der Stiftung Warentest, einem der führenden und erfahrensten Anbieter von Paid Content, hat WEB.DE einen weiteren namhaften Partner aus der Verlagsbranche für sein Micropayment-System WEB.Cent gewinnen können. Micropayment ist die ideale Lösung für Internet-Nutzer, um mit geringem Aufwand schnell auf hochwertige Informationen zugreifen und digitale Dienstleistungen nutzen zu können. Das komfortable Bezahlsystem für Kleinstbeträge unter 10 Euro erfreut sich einer stetig steigenden Nachfrage und hat sich im Praxisbetrieb seit Jahren bewährt. WEB.Cent ist dabei mit über 5 Millionen Konten eines der beliebtesten deutschen Online-Bezahlverfahren. WEB.DE Kunden können damit bequem und sicher - neben der Stiftung Warentest - auch die Content-Angebote von unter anderem Spiegel Online, Öko-Test oder stern.de abrechnen. Das Micropayment-System von WEB.DE kombiniert die bekannten Sicherheitsmerkmale eines Prepaid-Verfahrens mit denkbar einfacher Handhabung: Das WEB.Cent-Konto lässt sich mittels Lastschrift, Kreditkarte oder Überweisung mit Guthaben aufladen. Dabei entspricht ein WEB.Cent genau einem Euro Cent. Die Authentifizierung beim Online-Shopping erfolgt bequem durch Eingabe des täglich verwendeten WEB.DE Nutzernamens und Passwortes. Die lästige Eingabe von Bankverbindungen, Kreditkartendaten oder Verifizierungsnummern entfällt. Insgesamt haben WEB.Cent Nutzer heute bereits Zugriff auf die Dienste von mehr als 300 Partner-Shops. Neben Digitalen Diensten von WEB.DE (FreePhone Internet-Telefonie, Handyportal, SMS- und Faxversand ...) sind es insbesondere digital abzurufende kostenpflichtige Informationen, die bevorzugt mit WEB.Cent abgerechnet werden. Darunter Angebote von Falk, Markt+Technik, Hörzu, Genios und vielen anderen mehr. Mittlerweile beinhaltet das Micropayment-Angebot von WEB.DE außerdem ein Bonussystem: bei Einkäufen in ausgesuchten Online-Angeboten werden automatisch WEB.Cent gutgeschrieben, die zur sofortigen Nutzung zur Verfügung stehen. Hierbei müssen nicht erst große Beträge gesammelt werden, schon 10 WEB.Cent genügen, um eine SMS zu versenden. Über die WEB.DE AG WEB.DE ist das größte unabhängige deutsche Internetportal, das von 10,47 Mio. Internetanwendern monatlich genutzt wird (Quelle: AGOF internet facts) und ein umfangreiches Portfolio an Inhalten und Diensten zu den Internetnutzungsschwerpunkten Suche, Kommunikation, Information und Services bietet. Betreiber ist die börsennotierte WEB.DE AG, Karlsruhe, eines der erfolgreichsten deutschen Unternehmen im Wachstums- und Zukunftsmarkt Internet. Die Aktie der WEB.DE AG ist im Prime Standard Segment der Frankfurter Wertpapierbörse (ISIN DE 0005296503) gelistet und im Technologie-Auswahlindex TecDAX vertreten. Mit der Web-Telekommunikation hat das Unternehmen sein bestehendes Geschäftsmodell um eine strategische Komponente erweitert und treibt mit hoher Geschwindigkeit die Entwicklung der Internet-Kommunikation voran. Erklärtes Ziel der WEB.DE AG ist es, sich innerhalb der nächsten zehn Jahre als weltweit größtes Web-Telekommunikationsunternehmen zu positionieren. Mit dem 40-fachen Testsieger FreeMail, der integrierten Kommunikationsplattform Com.Win und dem Internet-Telefonie-Angebot WEB.DE FreePhone bietet der Karlsruher Internet-Pionier seinen Kunden und den bereits über fünf Millionen DSL-Nutzern in Deutschland ein umfangreiches und qualitativ hochwertiges Kommunikationsangebot. Der Breitbandzugang WEB.DE DSL bietet neben der von WEB.DE gewohnten Premium-Qualität auch einen - dank eines umfangreichen Sicherheitspaketes - extrem sicheren Internetzugang und rundet das Angebot in idealer Weise ab. INTERNET-ADRESSEN http://www.web.de http://www.webde-ag.de PRESSE-SERVICE Diese Pressemitteilung können Sie digital abrufen unter http://presse.web.de KONTAKT-ADRESSE WEB.DE AG Amalienbadstraße 41 76227 Karlsruhe Eva Vennemann Pressesprecherin Produkte Telefon 0721943295399 Telefax 0721943295398 E-Mail: public.relations@webde-ag.de Quelle: http://www.pressrelations.de/

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22.02.05

Neue Umweltrichtlinien der EU erfordern Umdenken - ab 2006 nur noch bleifreie Computer auf dem Markt
Nicht nur die Globalisierung und der damit verstärkte Wettbewerb in den Märkten sind ausschlaggebend für Innovationsimpulse der Unternehmen. Auch der Gesetzgeber trägt seinen Teil dazu bei, dass Produkte und Prozesse laufend den Erfordernissen der Gesellschaft angepasst werden. Namentlich hat diesmal Brüssel die Elektroindustrie in den Fokus genommen. Die Computerisierung unserer Lebenswelt ist wohl ein Grund dafür. Jährlich fallen riesige Mengen von schwer bis gar nicht zu recycelnden Elektronikschrott-Komponenten an, die durch alte Haushaltsgeräte, Büroeinrichtungen oder Unterhaltungselektronik verursacht werden. Durch schadstoffhaltige Bauteile kann der Elektronikschrott nur bedingt in den Sekundärrohstoff-Kreislauf eingespeist werden. Die Richtlinien stehen damit im Dienste der Umwelt. Anlässlich der CeBIT informieren die IT-Experten von Brunel Communications über die Chancen und Problematiken des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes. "Konkret sind es zwei neue EU-Richtlinien die innerhalb der Frist bis zum August 2004 in nationales Recht umgesetzt werden sollten", so Hans-Ulrich Hartmann, Leiter des Kompetenz-Centers Brunel Communications. Die Richtlinie "Waste Electrical and Electronic Equipment" (WEEE) dient der Vermeidung von "Elektronikschrott" und die "Restriction of Hazardous Substances" (RoHS) der Beschränkung bestimmter gefährlicher Substanzen in Elektro- und Elektronikgeräten. Das Kabinett der Bundesregierung legte jedoch erst am 1. September 2004 einen Gesetzentwurf vor, den der Bundestag am 20. Januar 2005 in zweiter und dritter Lesung beschlossen hat, so dass lediglich der Bundesrat dem Gesetzt noch zustimmen müsste. Der Entwurf trägt den Namen "Elektro- und Elektronikgerätegesetz" (ElektroG) und soll die Richtlinien WEEE und RoHS in deutsches Recht umsetzen. Um Bauteile und Produkte zu modifizieren und Verarbeitungsprozesse entsprechend zu adaptieren, haben Unternehmen eine Übergangszeit bekommen. Erst ab August 2005 muss jeder Hersteller betroffener Gerätetypen die Kosten für die Entsorgung seiner Produkte tragen, ab Juli 2006 dürfen dann die als gefährlich eingestuften Substanzen, wie Blei, Quecksilber, Cadmium, sechswertiges Chrom oder die als Flammschutzmittel eingesetzten polybromierten Biphenyle (PBB) nicht mehr in den Produkten enthalten sein. Aber es gibt Ausnahmen: Hersteller, beispielsweise von medizinischen Geräten, Überwachungs- und Kontrollinstrumenten, Militärelektronik oder Produkten der Netzinfrastruktur im Telekommunikationsbereich und der Luftfahrt, brauchen die genannten Substanzen vorerst nicht zu vermeiden. Auch Verarbeitungsmaterialien wie Lote, aber auch elektronische Bauteile und insbesondere Leiterplatten dürfen damit die gefährlichen Substanzen nach RoHS nicht enthalten. Die Gesetzgebung hat somit Auswirkungen auf die gesamte Herstellungskette für Elektro- und Elektronikgeräte. Die Zulieferer einzelner Bauteile und Komponenten sind genauso betroffen wie die Hersteller der Endprodukte. Verarbeitungsprozesse, beispielsweise etwa das Löten, stellen die Unternehmen vor die größten Herausforderungen. Gerade das bleifreie Löten wird von Elektronikproduzenten als schwierig und vor allem kostenintensiv bewertet. Denn mit bleifreien Loten liegen die Prozesstemperaturen beim Löten deutlich über denen herkömmlicher Lötprozesse. Die elektronischen Bauteile müssen so auch höhere Löttemperaturen bei der Verarbeitung aushalten können. Die Umsetzung der Richtlinien ist aber auch eine Chance für Unternehmen, die diese Herausforderungen aktiv angehen. Das scheint in der Lieferkette bereits erkannt worden zu sein. Teilehersteller arbeiten bereits an der frühzeitigen Verfügbarkeit so genannter "grüner Bauteile". Unternehmen, die sich also rechtzeitig am Markt mit ihren Schadstoff geprüften Bauteilen und Produkten positionieren können, haben deutliche Vorteile gegenüber der Konkurrenz. Welche Unternehmen von dem "Elektro- und Elektronikgerätegesetz" (ElektroG) betroffen sind und wie die Betroffenen die komplexen Anforderungen aktueller und geplanter Verordnungen zeitnah umsetzen können, beantworten die Experten von Brunel Communications während der diesjährigen CeBIT auf dem niedersächsischen Gemeinschaftsstand E 64 in Halle 6. Der internationale Dienstleister für Technik und Management ist Spezialist für die Umsetzung technologieorientierter Richtlinien und kann das ganze Know-how seiner Mitarbeiter im Bereich der Prozesstechnik und Produktinnovation einbringen. Für jede noch so spezielle Thematik können die Kunden maßgeschneiderte und wettbewerbstaugliche Lösungen als Standard erwarten. Brunel GmbH Die Brunel GmbH ist einer der führenden Dienstleister für Technik und Management mit mehr als 30 Standorten in Deutschland, darunter sechs hochspezialisierte Kompetenz-Center wie Brunel Automation, Brunel Communications oder Brunel Railmotive sowie derzeit einem Business-Service im Bereich Management Support. Die Brunel GmbH gehört zu Brunel International N.V., die mit über 4.000 Mitarbeitern weltweit tätig und in Amsterdam an der Wertpapierbörse notiert ist. Zu den Kunden der Brunel GmbH zählen beispielsweise die ABB, AIRBUS KID-Systeme, Blohm + Voss, Bombardier Transportation, Lufthansa Technik, MAN Nutzfahrzeuge oder Siemens Transportation Systems. Weitere Informationen: www.brunel.de oder auf der CeBIT, Halle 6, Stand E46 Bildmaterial zur Pressemitteilung finden Sie hier: http://www.directnews.de/servlets/LoadBinaryServlet/560661/Brunel_Platine.tif Kontaktinformationen: Brunel GmbH Marketing & Kommunikation Frau Astrid Kraft World Trade Center Birkenstr. 15 28195 Bremen Telefon: 04211694124 Fax: 04211694141 E-Mail: presse@brunel.de DIALOG PR Frau Hille Heumann Schwachhauser Heerstraße 60 28209 Bremen Telefon: 04213288110 Fax: 04213288111 E-Mail: dialog@dialog-pr.de www.dialog-pr.de Quelle: http://www.news-ticker.org

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21.02.05

BTC offeriert spezifische IT-Lösungen für die Energie- und Wasserwirtschaft
Die BTC Business Technology Consulting AG präsentiert sich vom 15. bis 17. März 2005 auf der 'E-world 2005 – energy & water', dem Branchentreff für die gesamte europäische Energiewirtschaft, in Essen. BTC stell dem fachlich interessierten Besucher an den drei Ausstellungstagen IT-Lösungen für die energiewirtschaftliche Wertschöpfungskette vor. myEnergy: Die IT- Lösung myEnergy ist ein von BTC entwickeltes Template auf der Basis von SAP R/3 und IS-U. Es ist vollständig auf die betriebswirtschaftlichen Prozesse – insbesondere von kleinen und mittleren Energieversorgungsunternehmen – ausgerichtet. myWaste&Recycling: BTC hat mit dem Einführungstemplate myWaste&Recycling für die Branchenlösung SAP Waste and Recycling eine Lösung für die Entsorgungswirtschaft geschaffen, die in einzigartiger Weise die Erfolgsfaktoren Funktionalität, schnelle und kostengünstige Einführung und dauerhafter problemloser Betrieb abdeckt. myWater: BTC präsentiert ein einheitliches, voreingestelltes Lösungstemplate für die Wasser- /Abwasserwirtschaft. Die schlanke IT-Lösung für kleine und mittlere Unternehmen umfasst sämtliche relevanten Arbeitsprozesse der Wasser- und Abwasser-Branche und basiert auf der SAP Branchenlösung IS-U. MAM&MAU (Mobile Asset Management/Mobile Asset Utilities): Die Komponenten SAP MAM und MAU ermöglichen das mobile Bearbeiten von Businessprozessen innerhalb der SAP Module Plant Maintenance (PM) und Utilities (IS-U) mittels mobiler Endgeräte. Versorgungsunternehmen haben in vielen Bereichen der Instandhaltung Optimierungspotenziale. Die Mobile Infrastructure der SAP bietet die Möglichkeit, diese zu erschließen und Wettbewerbsvorteile zu erzielen. SAP NetWeaver: BTC berät seine Kunden auch in allen Fragen rund um SAP NetWeaver. Die Grundlage bildet hierbei eine Enterprise Service Architektur, in der den Benutzern alle Arten von Informationen und Applikationen als Komponenten zur Verfügung gestellt werden. Diese können einfach und schnell in entsprechende Oberflächen, wie z.B. dem SAP Enterprise Portal eingebunden werden – je nach Inhalt, für Mitarbeiter, Kunden, Partner oder Lieferanten. IT-Outsourcing: BTC bietet im Rahmen eines ASP-Modells (Application Service Providing) für kleine und mittlere Versorgungsunternehmen einen professionellen IT-Komplett-Service. Technologische Innovation, hohe Servicequalität, garantierte Verfügbarkeit und Kostentransparenz sind die definierten Leistungsversprechen. Interessierte Fachbesucher finden die BTC Business Technology Consulting AG vom 15. bis 17. März 2005 auf der 'E-world 2005 – energy & water' in Essen in der Halle 3, Stand-Nummer 3 – 433. Über BTC AG Die BTC Business Technology Consulting AG ist der IT-Partner für den Mittelstand und ein führender Anbieter von SAP-Outsourcing. Das in Deutschland und der Schweiz an 14 Standorten vertretene IT-Consulting-Unternehmen mit Sitz in Oldenburg ist zertifiziertes SAP Systemhaus und Business-Partner sowie Hosting- und Service-Partner der SAP AG. BTC hat ein ganzheitliches, auf Branchen ausgerichtetes IT-Beratungsangebot. Die marktführende Position im Bereich der Energieversorgungsunternehmen ist die Basis für die Erschließung weiterer Branchen wie Zulieferindustrie, Kommunalunternehmen und Telekommunikation. Mit rund 400 Mitarbeitern erzielte BTC in 2003 einen Umsatz von 42,4 Mio. Euro. Seit ihrer Gründung 1995 hat die BTC Business Technology Consulting AG bundesweit ein dichtes Netz an Geschäftsstellen aufgebaut, um Beratung und Service kundennah erbringen zu können (Oldenburg, Bremen, Berlin, Dortmund, Gütersloh, Hamburg, Leipzig, München, Neckarsulm Strausberg, Wiesbaden, Würzburg, Bern, Zürich). Die regionale Expansion geht einher mit einer klaren Branchenfokussierung. Nach der ganzheitlichen Abdeckung der Energieversorgungsbranche baut BTC die IT-Beratung für Automobilzulieferer, kommunale Betriebe und Telco-Anbieter aus. Das Dienstleistungsangebot reicht von der Prozessberatung über die Systemeinführung und -integration bis zum Betrieb der IT-Ressourcen im Outsourcing. Für weitere Fragen steht Ihnen gerne zur Verfügung: Horst Kulla Leiter Marketing BTC AG Tel. +49 (0441) 36121200 Fax +49 (0441) 36123999 E-Mail horst.kulla@btc-ag.com

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16.02.05

Produktoffensive bei Maxi DSL von M"net
Der bayrische Telekommunikationsanbieter M"net mit Sitz in München und Nürnberg setzt seine DSL-Expansion fort und optimiert ab dem 15.02.2005 die Preise für seine komplette Maxi DSL-Produktpalette. Zusätzlich wird durch die Einführung neuer und günstiger Optionen die Attraktivität der erfolgreichen Maxi DSL-Reihe weiter gesteigert. M"net-Kunden können zukünftig ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend maßgeschneiderte Pakete schnüren und sofort sparen. Zu den Neuheiten gehören ein Volumentarif mit zwei Gigabyte für 5,90 Euro pro Monat, die Maxi DSL 1200 Flatrate für 9,90 Euro pro Monat, Maxi DSL 2400 Flatrate für 16,90 Euro pro Monat und Maxi DSL 3600 Flatrate für 19,90 Euro pro Monat. Die bisherigen Bandbreiten 1600 und 3200 werden auf bis zu 2400 und 3600 kbit/s Downstream bei bis zu 256 kbit/s Upstream erhöht. M"net Bestandskunden kommen ohne Aufpreis ebenfalls in den Genuss der Bandbreitenerhöhung. "Das Baukastensystem von Maxi DSL bietet allen M"net-Kunden, egal ob Wenigsurfer, Poweruser oder Familien, die beste Lösung für ihre Anforderungen", sagt Ralf Straßberger, Leiter Vertrieb & Marketing bei M"net. "Schneller Vor-Ort-Support, umfassende zusätzliche Services und der günstige Preis kennzeichnen die Philosophie von M"net", führt Straßberger die Vorteile des bayrischen Anbieters weiter aus. Maxi DSL besteht entweder nur aus einem Telefonanschluss (Maxi Analog oder Maxi ISDN) oder kann um einen DSL-Internetzugang erweitert werden. Die Produkte M"net ISDN privat und in Nürnberg das Produkt NEFvoice classik entfallen zukünftig. Weitere Informationen unter www.maxi-dsl.de. Über M"net: Bereits seit 1996 bieten M"net und NEFkom in den Großräumen München, Ingolstadt bzw. Nürnberg/Erlangen/Fürth Telefonie- und Internetdienste sowie DSL und Standortvernetzungen an. Am 16.07.04 sind NEFkom und M"net zu einem Unternehmen verschmolzen. Das Unternehmen firmiert nun als M"net Telekommunikations GmbH. Die Marke NEFkom bleibt weiterhin bestehen und steht für Kommunikation und lokalen Bezug in Nürnberg und Mittelfranken. Gesellschafter sind: Stadtwerke München GmbH, Bayerische Landesbank, N-ERGIE AG, infra fürth gmbh, Erlanger Stadtwerke AG, Stadtsparkasse München, Sparkasse Nürnberg, Sparkasse Fürth, Sparkasse Erlangen. Der regionale Fokus von M"net auf die Kerngebiete München, Nürnberg, Erlangen und Fürth und ausgewählte weitere Gebiete ermöglicht kurze Entscheidungswege und einen schnellen Service. Das Unternehmen betreibt ein eigenes, modernes Glasfaser-Hochgeschwindigkeitsnetz mit derzeit rund 1.290 km Gesamtlänge. Aufgrund der sukzessiven regionalen Ausweitung in Umlandgemeinden und Städte können immer mehr Kunden das M"net-Produktportfolio nutzen. In folgenden Städten und Gemeinden sind die Dienste von M"net verfügbar: Großraum München: München Stadt, Schleißheim, Eching, Garching, Neufahrn, Hallbergmoos, München Flughafen, Freising, Ismaning, Kirchheim, Vaterstetten/Baldham, Haar, Grasbrunn, Neubiberg, Unterhaching, Ottobrunn, Grünwald, Pullach, Planegg, Neuried, Gauting, Starnberg, Berg, Gilching, Germering, Puchheim, Olching, Gröbenzell, Karlsfeld, Dachau, Ingolstadt. Großraum Nürnberg: Nürnberg, Fürth, Erlangen, Ansbach, Herzogenaurach, Hessdorf, Baiersdorf, Lauf, Feucht, Wendelstein, Schwabach, Roth, Weißenburg, Gunzenhausen. Aktuelle Unternehmenszahlen Gegründet: 31.07.1996 (M"net), 17.07.1996 (NEFkom) Verschmelzung mit NEFkom: 16.07.04 Mitarbeiter: 270 Voraussichtlicher Umsatz 04: 100 Mio. Euro Gewinn vor Steuern 03: 7 Mio. Euro Kundenbestand: 70.000 Privatkunden, 7.000 Geschäftskunden Kontaktinformationen: Maxi Saalbach Tel: 089452005939 Fax: 0894520045 E-Mail: presse@m-net.de Carsten Zehm Tel.: 08954843000 Fax: 08954843009 E-Mail: carsten.zehm@zehmpr.de

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15.02.05

Linux steht davor, Solaris im Unternehmen zu ersetzen
Red Hat Enterprise Linux 4 ist ab sofort weltweit verfügbar. Mit diesem neuesten Release von Red Hat Enterprise Linux können Unternehmen Open-Source-Innovationen in ihrer gesamten IT-Umgebung nutzen. Besondere Vorzüge bietet die neue Version bei Sicherheit und Leistungsfähigkeit. Red Hat Enterprise Linux befreit Unternehmen somit komplett von der Notwendigkeit, Solaris einzusetzen. „Dieses Release von Red Hat Enterprise Linux ist ein entscheidender Meilenstein in der Entwicklung von Linux zum Rückgrat der Unternehmens-IT“, erklärt Paul Cormier, Executive Vice President of Engineering bei Red Hat. „Red Hat Enterprise Linux bedeutete 2002 den Einstieg von Linux in die Welt der Großunternehmen. Mit der ein Jahr später veröffentlichten zweiten Version konnten wir in punkto Zuverlässigkeit bereits mit Unix gleichziehen und ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Red Hat Enterprise Linux 4 bietet die Performance, Skalierbarkeit, Sicherheit und Unterstützung eines breiten Applikations-Portfolios, um Linux zur bevorzugten Wahl für jeden Einsatzbereich zu machen, von Server- bis zu Client- und Desktop-Systemen.“ Bei der Entwicklung von Red Hat Enterprise Linux 4 lag das Hauptaugenmerk auf folgenden Punkten: • Stabilität und Reife der Plattform auf Basis des erprobten Linux 2.6-Kernels • Produktivitätsverbesserungen, insbesondere für Desktops • Technologien zur Erfüllung gehobener Sicherheitsanforderungen in Unternehmen • Ausgezeichnete Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit auf 32- und 64-Bit-Systemen Red Hat legt größten Wert auf die Geschäftsbeziehungen zu seinen Partnern und die Zusammenarbeit mit der Open Source Community. Das Ergebnis ist die große Bandbreite der von Red Hat Enterprise Linux 4 unterstützten Architekturen und Applikationen: • Red Hat Enterprise Linux 4 ist auf Systemen mit folgenden Prozessoren verfügbar: 64-Bit-Intel-Xeon- und Intel-Itanium-Prozessoren sowie AMD64, IBM POWER, z-Series und S/390 sowie anderen x86-Prozessoren. • Hunderte von Applikationen werden in Kürze für Red Hat Enterprise Linux 4 zertifiziert. • Mehr als 750 Applikationen wurden bereits auf Red Hat Enterprise Linux zertifiziert. • In Zusammenarbeit mit der Open Source Community bringt Red Hat ausgereifte Open Source-Technologien wie SELinux und Firefox auf den Markt, die für eine beachtliche Verbesserung der Sicherheit und Browserfunktionen von Servern bis hin zu Desktops und Clients sorgen. • Produktivität und Benutzerfreundlichkeit von Red Hat Desktop haben große Fortschritte gemacht. Auch die Funktionalität wurde beträchtlich erweitert: von Mobil-/Wireless-Support (mit Intel Centrino) über die automatische Erkennung von Plug-and-Play-USB-Geräten bis zum Power-Management von Laptops. • Die Kunden können aus einer Vielzahl von Technologien wählen, die sämtlich auf einer gemeinsamen Code-Basis aufbauen. Red Hat Enterprise Linux 4 ist ab sofort weltweit in 15 Sprachen verfügbar. Unterstützung durch Partner Dell „Dell und Red Hat wollen das Preis-Leistungs-Verhältnis, das Linux Unternehmenskunden bietet, auch weiterhin kontinuierlich verbessern“, erklärt Reza Rooholamini, Director, Enterprise Solutions Engineering bei Dell. „Die Freigabe von Red Hat Enterprise Linux 4 auf Dell-PowerEdge-Servern ist ein weiteres Beispiel dafür, wie wir die Linux-Plattform verbessern, um unseren Kunden Lösungen zu bieten, die sich individuell auf ihre aktuellen und künftigen Anforderungen abstimmen lassen.“ EMC „In dem Maße, in dem immer mehr Unternehmen wichtige Anwendungen auf Linux laufen lassen, gewinnen die Sicherstellung von Support und plattformübergreifender Kompatibilität immer größere Bedeutung“, erläutert Tom Joyce, Director of Platforms Marketing bei EMC. „EMC hat sich verpflichtet, unsere gemeinsamen Kunden, die mit Red Hat Enterprise Linux 4 arbeiten, zu unterstützen und arbeitet kontinuierlich daran, die Kompatibilität mit den stabilen Linux-Umgebungen zu gewährleisten.“ Hitachi „Hitachi begrüßt die Einführung von Red Hat Enterprise Linux 4”, sagt Kazuhiro Fujisaki, General Manager, Hitachi, Ltd. Software Division. „Red Hat Enterprise Linux 4 bietet hervorragende Performance, Stabilität und Skalierbarkeit sowie verbesserte Sicherheit. Hitachi geht davon aus, dass die neueste Version für eine Vergrößerung des Linux-Unternehmensmarktes sorgen wird.“ HP „In dem Maße, in dem Linux eine immer wichtigere Rolle in Rechenzentren spielt, bietet Red Hat seinen Kunden Funktionalitätsverbesserungen für ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis in allen Open Source- und kommerziellen Umgebungen“, legt Martin Fink dar, Vice President of Linux, HP. „Das in HP-Systeme integrierte Red Hat Enterprise Linux 4 bietet unseren Kunden insbesondere als Fundament unserer Linux-Referenz-Architekturen eine stabile Grundlage, um flexibler und wettbewerbsfähiger zu werden, die Gesamtbetriebskosten zu verringern und ihre Systemintegration voranzutreiben.“ IBM „Die Einführung von Red Hat Enterprise Linux 4 ist ein weiterer wichtiger Schritt in der Entwicklung von Linux, den unsere gemeinsamen Kunden begeistert aufnehmen werden“, ist Scott Handy, Vice President of Linux bei IBM, sicher. „Mit der verbesserten Performance und Sicherheit, die Red Hat Enterprise Linux 4 bietet, können Kunden aller Branchen eine flexible Infrastruktur für ihre aufgabenkritischen Anforderungen installieren – von der Telekommunikationsindustrie bis zum Finanzdienstleistungssektor.“ Intel „Die Fähigkeit von Linux, die Umstellung von RISC-Architekturen zu fördern, nimmt mit Red Hat Enterprise Linux 4 noch zu“, bestätigt Richard Wirt, Vice President, Intel Sr. Fellow, General Manager von Intels Software Solution Group. „Wir erleben eine spannende Zeit, in der Red Hat Enterprise Linux mit Intels Plattformen – von 64-Bit Intel Xeon- und Intel Itanium Prozessor gestützten Servern bis zu Intel Pentium 4 Prozessor-gestützten Clients – Unternehmenskunden die Möglichkeit bietet, neue Technologien wie Virtualisierung oder die Unterstützung von Multicore-Plattformen ohne Zeitverzögerung einzusetzen und echte Vorteile bei Management und Performance zu erzielen.“ OSDL „Red Hats heutige Bekanntmachung ist der neueste Beweis für den immer stärkeren Sog, den Linux in Rechenzentren ausübt“, erklärt Stuart Cohen, CEO von OSDL. „Je ausgereifter Linux und je größer der den Großunternehmen gebotene Funktionsumfang wird, um so mehr der größten Unternehmen weltweit werden auf Lösungen wie Red Hat Enterprise Linux 4 setzen.“ Rackspace Managed Hosting „Red Hat Enterprise Linux 4 bringt den bewährten Linux 2.6-Kernel in Red Hats stabiles Enterprise-Betriebssystem“, erklärt Dirk Elmendorf, Chief Technology Evangelist, Rackspace Managed Hosting. „Allein diese Änderung sorgt für erweitertes Speichermanagement, verbesserte Prozess- und E/A-Planung und mehr Hardware-Unterstützung mit wesentlich besserer Skalierbarkeit und Performance in den Bereichen, in denen es für Rackspace darauf ankommt – Web-Anwendungen und Datenbanken. Auch durch die zusätzlichen Sicherheitsverbesserungen in Red Hat Enterprise Linux 4 erhalten Rackspace-Unternehmenskunden die Flexibilität, Sicherheitsmechanismen einzusetzen, die ihren jeweiligen betrieblichen Anforderungen entsprechen.“ Real „Mit Red Hat Enterprise Linux 4 können unsere Mitarbeiter digitale Medienanwendungen wie ‚CEO-Webcasts‘ und ‚Sales Training‘ noch produktiver und effektiver einsetzen“, berichtet Jeff Ayars, General Manager, RealNetworks, Inc. „Mit dem Open-Source Helix Player und dem kostenlosen übergeordneten RealPlayer 10 als Standardkomponenten von Red Hat Enterprise Linux 4 erhalten Anwender gleichwertige Media Player wie bei proprietären Desktop-Angeboten. Ein Grund mehr, auf eine preisgünstigere voll funktionsfähige, sichere Desktop-Plattform umzustellen.“ SGI „Open Source-Systeme, das zeigen Linux-Betriebssysteme exemplarisch, werden von unseren wichtigen Kunden im Bereich High Performance Computing verlangt“, erklärt Dave Parry, Senior Vice President und General Manager, Server and Platform Group, SGL. „SGI engagiert sich, diesen Bedarf zu erfüllen und eine vielseitige Betriebsumgebung zu schaffen, die wesentliche technische und wissenschaftliche Durchbrüche auf der Basis von Linux ermöglicht. Red Hats Unterstützung von 64-Bit-Altix-Systemen unterstützt dieses Engagement nach und ermöglicht ein kontinuierliches Wachstum in einem der heutzutage am schnellsten wachsenden Märkte in unserer Branche.“ Wind River „Wind River und Red Hat wollen Linux-Software-Entwicklern weltweit eine Standardumgebung für den Unternehmenseinsatz an die Hand geben“, erklärt Chris Galvin, Vice President of Strategy and Corporate Development bei Wind River Systems. „Weil Red Hat Enterprise Linux 4 unsere Workbench-Tools unterstützt, können IT-Organisationen schnell und kostengünstig Projekte realisieren, die End-to-End-Development, Tools und Middleware auf der Basis von Open Source-Technologien beinhalten. Durch die Verbindung von Wind Rivers Eclipse-basierter Workbench mit Red Hat Enterprise Linux können Programmierer Applikationen entwickeln, die mit minimaler Code-Änderung auf unterschiedlichster Hardware laufen.“ Red Hat, Inc. Red Hat ist der weltweit führende Anbieter von Open Source- und Linux-Produkten. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Raleigh, North Carolina, und Niederlassungen weltweit. Es etabliert Linux und Open Source-Lösungen für den Unternehmenseinsatz, indem es hochwertige, kostengünstige Technologien zur Verfügung stellt. Red Hat bietet Betriebssystem-Software an sowie Middleware, Applikationen, und Management-Lösungen. Der Open Source-Marktführer offeriert seinen Kunden selber oder über Partner auch Schulungen und Beratungsdienstleistungen. Red Hats Open Source Strategie bietet den Kunden einen langfristigen Plan für den Aufbau von IT-Infrastrukturen, die auf Open Source-Technologien basieren und besonders sicher und einfach zu verwalten sind. Die Red Hat-Europazentrale befindet sich in München. In Deutschland ist Red Hat zudem mit einer Niederlassung in Stuttgart vertreten. Weitere Informationen finden sich unter www.redhat.de. Pressekontakt: Marcus Birke AxiCom GmbH Junkersstr. 1 82178 Puchheim Tel.: 08980090826 Fax: 08980090810 eMail: marcus.birke@axicom.de Web: www.axicom.de http://www.openpr.de

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14.02.05

IT_kom: regionale IT-Fachtagung und Messe am 08. Juni 2005 in Mainz
Zum vierten Mal findet die IT_kom als regionale IT-Fachtagung und Messe am 08. Juni 2005 in der Phönix-Halle in Mainz statt. Durch die Förderung der Stadt Mainz sowie zahlreicher Sponsoren bietet die IT_kom zu kostengünstigen Preisen eine exzellente Kommunikationsplattform und bringt regionale Anbieter mit potenziellen Nachfragern zusammen. „Für 2005 registrieren wir eine verstärkte Investitionsbereitschaft des Mittelstandes“, so Franz Ringhoffer, Wirtschaftsdezernent der Stadt Mainz. „Deshalb haben wir die IT_kom als größtes IT-Forum in der Region auf 70 Aussteller und 24 Workshops erweitert und rechnen mit ca. 1.000 regionalen und überregionalen Geschäftskunden“. Mittelständische Unternehmen aus den Bereichen Informationstechnologie, Telekommunikation und Multimedia haben die Möglichkeit, Messestände und spezifische Workshops zu buchen und ihre Produkte und Dienstleistungen einem potentiellen Kundenstamm zu präsentieren. Die IT_kom bietet eine lukrative Ergänzung im Marketingkonzept der Unternehmen. Durch eine enge Zusammenarbeit mit den einzelnen kommunalen Kammern und Institutionen gehen die Veranstalter gezielt auf die speziellen Bedürfnisse der Aussteller ein. „Wir möchten die regionale Wirtschaft stärken sowie das Bewusstsein der kleinen und mittelständischen Unternehmen im IT-Bereich fördern“, erläutert Richard Patzke, Hauptgeschäftsführer der IHK für Rheinhessen, die Ziele der Messe. „Die IT_kom liefert dazu einen wichtigen Beitrag“. Bisher haben sich über 30 Unternehmen angemeldet. Alle Ausstellerinformationen können auf der Homepage www.it-kom-mainz.de nachlesen werden. Unter der Rubrik „Aussteller-Info“ besteht die Möglichkeit, einen Wunschstand direkt online zu buchen. Die Fachtagung und Messe für Informations- und Kommunikationstechnologie IT_kom befasst sich mit den Themen IT-Sicherheit, Softwareentwicklung, Beratung, Multimedia und IT-gestützten Prozessen. Ausgerichtet auf den Mittelstand, das Handwerk sowie den Dienstleistungsbereich dient die IT_kom dem Erfahrungsaustausch zwischen IT-Experten und mittelständischen Unternehmen, um diese für den zukünftigen Wettbewerb am nationalen und internationalen Markt zu rüsten. In zahlreichen Workshops können sich interessierte Unternehmer im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie auf den neuesten Stand bringen und mit Experten den Einsatz innovativer Lösungen und Dienstleistungen im eigenen Betrieb erörtern. Die IT_kom 2005 findet am 08. Juni 2005 von 09.00 bis 18.00 Uhr in der Phönix-Halle, Mainz statt. Weitere Informationen unter www.it-kom-mainz.de quelle: www.openpr.de

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07.02.05

Voxtron wird Siemens HiPath Ready PREMIUM Partner
Die Voxtron GmbH, Ahlen, hat mit der Siemens AG, München, einen Vertrag über die Mitgliedschaft im Partnerprogramm „HiPath Ready PREMIUM“ geschlossen. Die Siemens HiPath Ready PREMIUM Partnerschaft stellt eine exponierte Qualität in der technologischen Zusammenarbeit innerhalb und außerhalb der Siemens AG dar. Die Voraussetzungen für eine solche Partnerschaft sind drei Jahre ununterbrochene Partnerschaft im PathReady-Programm der Advanced-Stufe, und aktuell zertifizierte Produkte. Diese Voraussetzungen wurden von Voxtron erfüllt, denn Voxtron ist seit 1998 Siemens HiPath Ready Advanced Partner und unterzog sich regelmäßig Produktzertifizierungen und Rezertifizierungen an Siemens Telekommunikationssystemen über die analogen, S0, S2m und LAN-/IP-Schnittstellen. Die damit erreichbare hohe Qualität im Zusammenspiel der beteiligten Produkte birgt für die gemeinsamen Kunden eine optimale Funktionalität der Gesamtlösungen. Ralf Mühlenhöver, Geschäftsführer der Voxtron GmbH, sagt hierzu: 'Voxtrons Mitgliedschaft im kleinen Kreis der HiPath Ready PREMIUM Partner ist Ausdruck für die kontinuierliche gute Zusammenarbeit der beiden Unternehmen und die konsequente Entwicklung dieser Partnerschaft.“ Voxtron beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit der Automatisierung von Geschäftsprozessen über das Telefon, z.B. intelligenter Anrufverteilung, Unified Messaging und Call Center, und setzt hierbei modernste Netzwerk- und Telefonieprotokollen sowie Spracherkennung und –synthese ein. Durch die Unterstützung vieler offener Standards, sowohl im Netzwerk- als auch im Telekommunikationsbereich, begründet sich eine seit Jahren erfolgreiche Zusammenarbeit mit Siemens. Mehr als 100.000 Lizenzen wurden in über 50 Ländern installiert, wobei die Systemgröße zwischen 2 und 1.200 Telefonleitungen variiert. Ziel von Voxtron ist es, die Verbindung von Computer und Telefon für seine Kunden so einfach und effektiv wie möglich zu gestalten – für Call und Contact Center, Self-Service-Portale, Unified Communications-Systeme, automatische Telefonzentralen, Alarmsysteme und Sonderlösungen im Telefoniebereich. Siemens sagt über Voxtron: 'Die umfassende Produktpalette der Fa. Voxtron unterstreicht die Kompetenz bei der Zusammenführung von Computer, Telefon und Internet sowie Spracherkennungs- und Sprachverarbeitungs-Technologie. Die Lösungen, die mit Voxtron- Produkten realisiert werden, ermöglichen es unseren gemeinsamen Kunden, ihre Kommunikationsinfrastruktur auf effiziente Weise zu gestalten und innovative IVR-, ACD- und CTI-Anwendungen nahtlos in neue oder bereits vorhandene Systeme zu integrieren. Voxtron ist seit 1998 Siemens HiPath Ready Advanced Partner und ließ kontinuierlich Produktzertifizierungen an Siemens HiPath über a/b, S0, S2m und LAN-/IP vornehmen. Sicherheit und Funktionalität im Zusammenspiel mit Siemens HiPath Systemen 'at it's best'. Die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit wird Voxtron auf der Call Center World 2005 sein neues Contact Center „ agenTel 4.0 ' vorstellen. agenTel ist eine softwarebasierte Contact Center-Lösung, die die Möglichkeit bietet, sehr kosteneffektiv modernste Technologien im Unternehmen zu nutzen. Die Software nimmt eingehenden Anrufe - und zusätzlich E-Mails, Faxe und SMS entgegen und leitet sie, je nach den Bedürfnissen des Anrufers und den Kenntnissen der Mitarbeiter, an den richtigen Ansprechpartner weiter. Das High-End Voiceportal Axxium, bekannt als IVR- und ACD-Plattform, ist integraler Bestandteil von agenTel und verantwortlich für die bei den Voxtron-Produkten typische flexible Handhabung. Über Voxtron: Die international tätige Voxtron-Gruppe stellt Software für Call/Contact Center und Sprachportale her. Die Einsatzgebiete der verschiedenen Produkte sind z.B. Call und Contact Center, Audiotex, Informationsdienste, automatische Vermittlung, Ansage vor dem Melden, Voice-Mail, Unified Messaging, IVR (Interactive Voice Response), ICD/ACD, Bezahl-/Bestellsysteme, Audiotex, Voice-Portale, Servicedienste, virtuelle Call Center, SMS-Applikationen, Chat-Server, Konferenzsysteme, Alarmserver für Industrie und Rettungsorganisationen sowie Sonderapplikationen im Sprach- und Telefoniebereich. Zu Voxtrons Kunden zählen mittelständische und grosse Unternehmen aus Industrie und Handel, Städte und Gemeinden, Banken und Versicherungen, Dienstleister, Carrier, ISPs/ASPs und Telefonanlagen-Hersteller. Voxtron ist Mitglied im VoiceXML-Forum, BITKOM, CAPI-Association, Intel Communications Alliance und Partner von Eicon (Technology Partner), Siemens (HiPath Ready PREMIUM) und Fujitsu-Siemens (Global Alliance). Voxtron verkaufte bis heute weltweit über 100.000 Lizenzen, die bei mehr als 10.000 Kunden im Einsatz sind, und hat sich damit als anerkannter Technologieanbieter etabliert. Für Rückfragen: Voxtron GmbH, Rottmannstr. 27, 59229 Ahlen, Tel.: +492382989740, Fax: +4923829897474, Web: www.voxtron.de , Geschäftsführer: Ralf Mühlenhöver ( RM@voxtron.de ), Vertriebsleiter: Michael Bäcker ( MB@voxtron.de ).

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02.02.05

Voice-, Speech- & Conferencing-Applikationen auf der CallCenterWorld 2005
Eicon Networks, weltweiter Anbieter sicherer Connectivity-Lösungen für den professionellen Einsatz, präsentiert auf der diesjährigen CallCenterWorld vom 22. bis 23. Februar in Berlin Hardwareplattformen für Voice-, Speech- & Conferecing-Anwendungen. In Halle 3 auf Stand A5 wird neben der Diva Server V-Serie die Migrationssoftware Diva Server SoftIP vorgestellt. Der Markt für Call Center-Applikationen ist ein Wachstumsmarkt. So hat sich laut Datamonitor die Anzahl der Call Center in den letzten fünf Jahren mehr als verdoppelt. Seit Beginn der 90er Jahre greifen Unternehmen unterschiedlichster Branchen zunehmend auf Call Center-Dienste zurück, um Kundenbeziehungen und Kundenservice effizient zu gestalten. Große Unternehmen wie Finanzdienstleister, Telekommunikationsanbieter, Versorgungsunternehmen oder Versicherungen sind über Call Center für ihre Kunden rund um die Uhr erreichbar und ermöglichen die Kommunikation zu jeder Zeit an jedem Ort. Hardwarebasis für Voice, Speech & Conferencing 'Die Diva Server V-Serie ist mittlerweile die Hardwarebasis für sehr viele Sprachapplikationen³, so Hille Vogel von Eicon Networks. 'Mit ihren umfangreichen Funktionen eignen sich die Karten für Sprachanwendungen jeder Art vom Einsatz in Unified Messaging Systemen bis hin zu Call Centern.³ Eicon Networks bietet mit der Diva Server V-Serie eine für den Einsatz in Call Center-Anwendungen maßgeschneiderte Produktfamilie. Die Diva-Karten bieten eine komplette Auswahl an Sprachverarbeitungsfunktionen wie Tonerkennung, Tonerzeugung, Spracherkennung und Echounterdrückung. Die Sprache kann sowohl in PSTN Standard Codierung als auch in komprimierten Codecs bearbeitetet werden. Dadurch ist eine Kompatibilität mit allen Telefonsystemen gewährleistet. Die Diva Server-Karten sind mit einem leistungsfähigen digitalen Signalprozessor (DSP) pro Sprachkanal ausgerüstet. Dieser sorgt dafür, dass Engpässe erst gar nicht entstehen, da komplexe Aufgaben in Echtzeit ausgeführt werden, ohne den Host-Server zu belasten. Auf diese Weise gewährleisten die Karten der Diva Server V-Serie eine verbesserte Gesamtleistung. Durch den Einsatz von Automatic Gain Control (AGC) wird die Sprachqualität optimiert und damit die Anzahl der Teilnehmer einer Konferenz maximiert. So können jetzt bis zu 60 Parteien an einer Telefonkonferenz partizipieren. Das Spektrum der Reihe reicht von BRI-Karten mit einem oder mehreren Ports bis zur PRI-Variante. Die Karten stehen sowohl in einer analogen als auch einer ISDN-Variante zur Verfügung. Die skalierbaren Produkte ermöglichen somit eine flexible Anpassung an die spezifischen Kommunikationsanforderungen jedes Unternehmens. Durch die Kombination von bis zu acht Karten in einem Server können maximal 240 Kommunikationskanäle für die permanente Sprachverarbeitung bereit gestellt werden. Einfache Migration in IP-basierte Kommunikationsumgebungen Neben der Diva Server V-Serie präsentiert Eicon Networks die Migrationssoftware Diva Server SoftIP. Die Software ermöglicht eine schnelle und nahtlose Migration von bestehenden Fax-, Sprach- und Unified-Messaging-Anwendungen in IP-basierte Kommunikationsumgebungen. Mit Diva Server SoftIP kann jede Software-Applikation, die auf einer Standardschnittstelle wie CAPI oder dem Diva Server API (SDK) basiert, sofort zur Kommunikation mit IP-Telefonen und Softphones in einer IP-Telefonie-Umgebung eingesetzt werden. Hierbei kann Diva Server SoftIP auch in bestehenden Anwendung betrieben werden. Somit schafft Diva Server SoftIP die Grundlage für nahezu jede Voice over IP (VoIP)- und Fax over IP (FoIP)-Anwendung. Die Software unterstützt neben dem Aufbau einfacher Verbindungen per Internet Protokoll auch erweiterte Telefondienste wie Rufumleitung, Rufweiterleitung, Anruf halten, Konferenzschaltungen und Fax-over-IP (T.38-Protokoll) in Echtzeit. Eicon Networks finden Sie auf der CallCenterWorld in Halle 3 am Stand A5. Eicon Networks Eicon Networks ist ein weltweiter Anbieter von innovativen Kommunikationslösungen. Das Unternehmen entwickelt und vermarktet leistungsstarke Hardware-basierte Kommunikationsplattformen für Remote Access (RAS), Unified Messaging (Fax, Voice, E-Mail, SMS), Computer Telephony Integration (CTI) und Voice over IP Gateways. Darüber hinaus bietet Eicon ein umfassendes Portfolio von WAN Adapter Karten, VPN Gateways sowie Produkten für den professionellen High-Speed Internetzugang via ISDN. Eicon Networks vertreibt seine Produkte in weltweit mehr als 80 Ländern über ein Netz von Vertriebspartnern, Telekommunikations-unternehmen, Internet Service Providern (ISPs) und OEM Partnern. Die Zentrale des Unternehmens in Deutschland befindet sich in Leonberg. Zusätzliche Informationen zu Unternehmen und Produkten finden sich unter www.eicon.de . Pressetexte und Bildmaterialien liegen zudem im Oskar-Presseforum unter www.oskar.de bereit. Für Teststellungen wenden Sie sich bitte an Stefan Pohl von Kaltwasser Kommunikation.

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01.02.05

Fünfjahresvertrag umfasst Sprach- und Datendienste in 42 Ländern für THALES
Der Anbieter von Netzwerk- und IT-Services BT hat einen Outsourcing-Vertrag mit der THALES-Gruppe unterzeichnet. Der international tätige Elektronikkonzern mit Hauptsitz in Frankreich bedient die Marktsegmente Verteidigungswesen, Luft- und Raumfahrt, Sicherheit und Dienstleistungen. BT übernimmt im Rahmen des Fünfjahresvertrags das Management aller Datennetzwerk- und Festnetz-Sprachdienste für THALES und seine Tochterunternehmen in 42 Ländern. BT wird die gesamte Verwaltung der Services sowie einige bestehende Verträge übernehmen. Zudem realisiert BT die schrittweise Umstellung dieser Dienste auf eine IP-Plattform, was eine progressive Einführung von Voice over IP (VoIP) und eine Optimierung der Datenübertragung ermöglicht. François Barrault, President BT International, sagte: 'Dieser Auftrag demonstriert einmal mehr die Positionierung von BT als strategischer Partner für die Durchführung großer, globaler Projekte. Ich freue mich über das Vertrauen, das THALES in unser internationales Team setzt, und über diese erneute Bestätigung des starken Engagements von BT in Frankreich und weltweit, speziell im Outsourcing-Bereich.' Der Vertrag ist am 14. Januar 2005 in Kraft getreten. THALES Thales ist ein internatonaler Elektronik- und Systemkonzern, der die Marktsegmente Verteidigungswesen, Luft- und Raumfahrt, Sicherheit und Dienstleistungen bedient. Das Unternehmen beschäftigt weltweit 61.500 Mitarbeiter und erzielte 2003 einen Umsatz von 10,6 Milliarden Euro. BT Group BT ist einer der führenden Anbieter für Kommunikationslösungen in Europa, Nord- und Südamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum. Die Geschäftsaktivitäten konzentrieren sich auf IT- und Netzwerk-Services, regionale, nationale und internationale Telekommunikations-Services und hochwertige Breitband- und Internet-Produkte bzw. Dienste. BT gliedert sich im Wesentlichen in drei Geschäftsfelder: BT Retail als Anbieter von Kommunikationsdiensten und -lösungen im Fest- und Mobilnetz sowie IT- und Netzwerk-Services für mehr als 20 Millionen Unternehmen und Privatkunden in Großbritannien. Dieser Unternehmensbereich ist auch einer der führenden Internet Service Provider in Großbritannien. BT Wholesale als Anbieter von Netzwerk-Services und -Lösungen für mehr als 600 Festnetz- und Mobilfunk-Betreiber und Service Provider in Großbritannien. BT Wholesale stellt auch Breitband-Anschlüsse und Standleitungen zur Verfügung. BT Global Services als internationaler Anbieter von IT- und Netzwerk-Services für global operierende Unternehmen mit mehreren Standorten und Geschäftsaktivitäten in Europa. BT Global Services ist in mehr als 130 Ländern aktiv und bietet darüber hinaus Carrier-Services auf internationaler Ebene an. In dem zum 31. März 2004 beendeten Geschäftsjahr belief sich der Umsatz von BT auf 18,519 Mrd. Pfund Sterling mit einem Gewinn vor Goodwill-Abschreibung, einmaligen Posten und Steuern von 2,013 Mrd. Pfund Sterling. BT Group plc ist an den Börsen von London und New York notiert. In der British Telecommunications plc (BT), einer hundertprozentigen Tochter der BT Group, sind nahezu alle Unternehmen und Vermögenswerte der Gruppe zusammengefasst. Weitere Informationen sind unter www.bt.com/aboutbt erhältlich. Pressekontakt: BT (Germany) GmbH & Co. oHG Boris Kaapke Barthstraße 22 80339 München Tel. (089) 26005560 Fax (089) 26005651 E-Mail: boris.kaapke@bt.com AxiCom GmbH Silvia Mattei Junkersstraße 1 82178 Puchheim Tel.: (089) 80090815 Fax: (089) 80090810 E-Mail: silvia.mattei@axicom.de

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09.02.05

Die Nutzung kostenplichtiger SMS-Mehrwertdienste
Die von der Bundesregierung kürzlich beschlossene Änderung des Telekommunikationsgesetzes wird künftig für mehr Transparenz bei der Nutzung kostenplichtiger SMS-Mehrwertdienste wie bspw. Handydownloads sorgen und stärkt somit den Verbraucherschutz. Noch einen Schritt weiter geht ab sofort die SYNAPSY Mobile Networks GmbH mit dem Prepaidprodukt ROXYOO. Im Zentrum steht dabei der stationäre Handel: nach Barkauf einer Downloadkarte durch die Nutzer im gut sortierten Zeitschriftenhandel, erfolgt die Anforderung von Klingeltönen, Spielen & Co. durch den Verbraucher per SMS an die basistarifierte Kurznummer 72866* oder im Internet unter www.roxyoo.de . Im Gegensatz zu undurchsichtigen Abo-Angeboten und überteuerten Premium-SMS Services erhalten Endkunden mit ROXYOO volle Kostenkontrolle. Handelsunternehmen greifen mit ROXYOO auf ein schlüsselfertiges Full-Service Konzept zu und partizipieren am Wachstumsmarkt Mobile Entertainment. Neben der Technik und den mobilen Contents beziehen Unternehmen auch die Prepaidkarten, handels-spezifisches Werbematerial sowie das Rechte-management aus einer Hand. Der Clou dabei: als White-Label Lösung erhalten Firmen den Service auf Wunsch im firmentypischen Erscheinungsbild und vermarkten somit ihr eigenes Produkt. *zum netzinternen SMS-Basistarif, ohne Preisaufschlag Zu Synapsy: Das Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen SYNAPSY Mobile Networks GmbH ist die Schnittstelle zwischen Unternehmen, deren Werbe- und Kommunikationsmaßnahmen sowie den angesprochenen mobilen Zielgruppen. Synapsy vereint alle relevanten Mobilfunk-Trägertechnologien für innovative Messaging-Services, softwarebasierte Applikationen und medienübergreifende Mobile Marketing Kampagnen auf einer Plattform. Die ausgewählten Technologien sind optimal aufeinander abgestimmt und massenfähig einsetzbar. Zu den internationalen Referenzkunden zählen Unternehmen wie Orange, Siemens Mobile, Neckermann Versand, Amadeus Germany, Deichmann, Axel Springer Verlag, Lenscare. Kontakt Synapsy: SYNAPSY Mobile Networks GmbH Public Relations Herr Oliver Schmid Daimlerstr. 19 D-97267 Himmelstadt Fon: +49 (0)93648137221 Fax: +49 (0)93648137202 Email: press@synapsy.com Web : www.synapsy.com Kontakt Sales & Reselling: acsone advanced carrier service GmbH & Co. KG Strahlenberger Weg 26 60599 Frankfurt am Main

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09.02.05

Weltweit erste Referenzdesign für ein UMTS/ EDGE-Smartphone
Samsung Electronics, Trolltech und Emuzed präsentieren das weltweit erste Referenzdesign für ein UMTS/ EDGE-Smartphone, das mit Linux-Betriebssystem arbeiten kann. Handys mit dieser Plattform bieten umfangreiche UMTS- und Multimedia-Funktionalität mit hohen Datenraten. Hierzu zählen Video-Telefonie und Video-Streaming, Audio-AAC+ und MP3-Wiedergabe und das Abspielen von Videos mit H.264- und MPEG-4-Kodierung sowie sehr schnelles Web-Browsing. Außerdem unterstützt die Plattform Stereo-Lautsprecher mit 3D-Audio und Java-basierte 3D-Spiele. Die vier Unternehmen zeigen ein UMTS/EDGE-Mobiltelefon mit Linux-Betriebsystem erstmalig auf der Messe 3GSM World Congress 2005 (Cannes, 14.-17. Februar 2005) am Stand von Infineon (Halle 1, Stand A19) und dem von Samsung Electronics (Halle 2, Stand D 57). Ein sehr kompaktes Slider-Handy demonstriert die Leistungsfähigkeit der Plattform. Die Hardware-Lösung basiert auf dem Applikations-Prozessor S3C24A0 und ein Kamera-Modul von Samsung Electronics sowie Infineons MP-U UMTS/EDGE-Modem-Plattform. Linux ist die Plattform für eine große Entwicklergemeinde. Linux bietet höhere Unabhängigkeit sowie die Kontrolle über die Anwenderschnittstelle und die Produktmarke. Mit der neuen Plattform können Hersteller von Mobiltelefonen die Vorteile von Linux im Hinblick auf Kosteneffizienz, Flexibilität und Funktionalität nutzen. 'Laut der ZelosGroup soll Linux aufgrund seiner offenen Architektur und der Kostenvorteile bereits an der nächsten Generation von Multimedia-Mobiltelefonen und Smartphones einen beträchtlichen Anteil haben', sagte Prof. Dr. Hermann Eul, Executive Vice President & General Manager des Geschäftsbereiches Kommunikation bei Infineon Technologies. 'Mit dieser Komplett-Lösung können unsere Kunden in Rekordzeit in die Welt der Linux-basierten UMTS/EDGE-Smartphones einsteigen. Dabei profitieren sie von Infineons anerkannter Expertise bei Dual-Mode-Modems und Systemintegration.' 'Die Plattform demonstriert die außerordentliche Leistungsfähigkeit von Samsung Electronics bei mobilen Applikations-Prozessoren und der Bildverarbeitung', sagte Christopher D. Chang, Vice President der System LSI Division von Samsung Electronics. 'Außerdem unterstreicht Samsung Elektronics seine innovativen Linux-Lösungen im Segment seiner Applikations-Prozessoren, zugeschnitten auf die Anforderungen im mobilen Smartphone-Bereich.' Die Software des UMTS/ EDGE-Referenzdesigns besteht aus folgenden Komponenten: dem bewährten UMTS/EDGE Dual-Mode Protokoll-Stack von Infineon, den optimierten und von Montavista zertifizierten Linux-Kernel und Treibern von Samsung Electronics, der Otopia Software-Plattform für Linux-basierte Mobiltelefone von Trolltech und den Audio- bzw. Video-Applikationen von Emuzed. Außerdem enthalten sind anspruchsvolle Java-Applikationen auf Basis der leistungsfähigen Java-Implementierung von Sun, die Swerve-Einheit für die 3D-Darstellung von ARM und Superscape, der Browser von Opera und die 3D-Audio-Lösungen bzw. Klingeltöne von Qsound Labs. 'Emuzed begrüßt die Partnerschaft mit Infineon, Samsung Semiconductor und Trolltech bei der Realisierung dieser 3G-Plattform für leistungsfähige Multimedia-Applikationen', sagte Dr. Rajesh Srivathsa, CTO von Emuzed Inc. 'Die integrierte Multimedia Applikation (HipMedia) von Emuzed ermöglicht den Anwendern einen intuitiven und einfachen Zugriff auf Funktionen wie Fotoalben, Aufzeichnung und Abspielen von Filmen und Musik', ergänzte Markus Kaarto, Director of Technology bei Emuzed. 'Das Linux-Betriebssystem gibt den Herstellern Unabhängigkeit und Kontrolle und wird sich somit sicherlich als eine Standard-Plattform für Smartphones etablieren', sagte Haavard Nord, CEO von Trolltech. 'Die Otopia-Software von Trolltech macht in Mobiltelefonen Linux für den Anwender sichtbar und bietet eine anspruchsvolle, kundenspezifische Applikationsumgebung und Bedienerschnittstelle.' Über Infineon Technologies Infineon Technologies AG, München, bietet Halbleiter- und Systemlösungen für Automobil-, Industrieelektronik und Multimarket, für Anwendungen in der Kommunikation sowie Speicherprodukte. Infineon ist weltweit tätig und steuert seine Aktivitäten in den USA aus San Jose, Kalifornien, im asiatisch-pazifischen Raum aus Singapur und in Japan aus Tokio. Mit weltweit rund 35.600 Mitarbeitern erzielte Infineon im Geschäftsjahr 2004 (Ende September) einen Umsatz von 7,19 Milliarden Euro. Das DAX-Unternehmen ist in Frankfurt und New York (NYSE) unter dem Symbol 'IFX' notiert. Weitere Informationen unter www.infineon.com . Über Emuzed Emuzed, Fremont, Kalifornien, bietet fortschrittliche, standard-basierte Multimedia-Produkte und -Technologien für qualitativ hochwertige Audio-, Video-, Sprach- und Bildverarbeitungs-Anwendungen in der Mobilkommunikation und Consumer-Elektronik. Emuzed wurde 1999 gegründet. Das Unternehmen unterhält Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in Bangalore, Indien. Weitere Informationen unter www.emuzed.com . Über Samsung Electronics Samsung Electronics Co., Ltd ist ein weltweit führender Anbieter von Halbleitern für die Telekommunikation und digitale Medien mit einem Umsatz von 55,2 Milliarden US-Dollar und einem Nettogewinn von 10,3 Milliarden US-Dollar in 2004. Das Unternehmen beschäftigt etwa 123.000 Mitarbeiter in 93 Niederlassungen in 48 Ländern. Seine fünf Hauptgeschäftsbereiche sind Digital Appliance, Digital Media, LCD, Halbleiter und Telekommunikations-Netzwerke. Als eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen ist Samsung Electronics der weltweit größte Hersteller von Farbmonitoren, Farbfernsehern, Speicher-Chips und TFT-LCDs. Weitere Informationen unter: www.samsung.com . Über Trolltech Trolltech bietet Software-Lösungen für plattform-übergreifende Applikationsentwicklungen in Desktop- und Embedded-Linux-Umgebungen. Seine führenden Produkte sind Qt, ein plattform-übergreifendes Softwareentwicklungs-Framework für den Desktop, und Qtopia, eine kundenspezifische Applikations-Plattform und Bedienerschnittstelle für Linux-basierte Consumerprodukte. Weitere Informationen unter: www.trolltech.com . Pressekontakt bei Emuzed Trevor Strudley Telefon: +18314194624 Email: trevor@emuzed.com Pressekontakt bei Samsung Semiconductor Europe GmbH Ariane Heim Telefon: +49 (0)6196663514, Fax +49 (0)6196663511 Email: arheim@sseg.de Pressekontakt bei Trolltech Tonje Sund Telefon: +4721604878 Email: press@trolltech.com Monika Sonntag Media Relations Contact Worldwide Headquarters Infineon Technologies AG P.O. Box 800949 D-81609 Muenchen Germany Phone: +498923424497 Fax: +498923428482 monika.sonntag@infineon.com

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08.02.05

CeBIT 2005: Magirus präsentiert komplettes HP Enterprise-Produkt-Portfolio
Als „Multi-Vendor-Competence-Center“ präsentiert Magirus, einer der führenden europäischen Value Add Distributoren im Bereich IT-Infrastruktur, auf der diesjährigen CeBIT 2005 unter anderem das komplette Enterprise-Produkt-Portfolio von HP. Auf dem Magirus Stand in Halle 1, Stand 3k4, zeigt der VAD in spannenden Live-Demonstrationen welches breite Spektrum an Möglichkeiten sich HP Business Partner mit den mobilen Magirus Demosystemen „HP MOVE IT“ und “HP Mobile Lab. G5“ bietet. Mit dem HP MOVE IT, das mit der neuesten HP OpenView Technologie ausgestattet ist, lässt sich eine Vielzahl von Lösungsansätzen abbilden. Das mobile HP MOVE IT bringt die Lösung dabei direkt zum Kunden und eignet sich für individuelle Demonstrationen, Workshops, zum Beispiel in den Bereichen Netzwerk- und System-Management oder Applikations- und Service-Management. Optional können zertifizierte Technical Consulants von Magirus für Schulungen und Vorträge gebucht werden. Für den HP-Reseller lohnt sich der Einsatz des MOVE IT in zweifacher Hinsicht: Zum einen kann er sich als fokussierter HP-OpenView-Fachhändler und Innovationsträger positionieren und zum anderen durch individuelle Veranstaltungen, wie beispielsweise interaktive Hands-On-Workshops, für eine höhere Kundenbindung sorgen. Mit dem Magirus HP Mobile Lab präsentiert Magirus High-End Technologie zum Anfassen. In zwei 22U-Racks ist Equipment der neuesten HP-Technolgie untergebracht, womit sich ebenfalls eine große Vielfalt an Lösungsansätzen zeigen lässt. Das Mobile Lab, mittlerweile schon in seiner fünften Generation, ist ebenfalls für den Vor-Ort-Einsatz beim Kunden konzipiert und bietet HP-Resellern die Möglichkeit ihren Kunden das gesamte HP Enterprise-Produkt-Portfolio zu präsentieren um damit in neue Technologien einzusteigen. Mit dem Einsatz des HP Mobile Labs präsentiert sich der HP-Partner nicht nur als kompetenter Fachhandelspartner sondern kann seine technischen und vertrieblichen Ressourcen ohne teure Investitionen in eigenes Demo-Equipment erweitern. Im Rahmen der CeBIT-Präsentation werden auch die für den Fachhändler interessanten Cross-Selling-Ansätze beleuchtet, die sich in den einzelnen Bereichen ergeben. So werden unter anderem die VMware Produkte, als Bestandteil des HP Mobile Labs, präsentiert und dabei die Möglichkeiten der Geschäftserweiterung für HP-Partner aufgezeigt. Ebenfalls in die Live-Präsentation eingebunden ist das Magirus Multi-Vendor-SAN, welches auf dem Magirus Stand zu Live-Demos zur Verfügung steht und auf Basis des Brocade Multi Protocol Routers konzeptioniert wurde. Darüber hinaus stehen Vertriebsingenieure von Brocade für detaillierte Auskünfte auf dem Magirus Messestand zur Verfügung. Am Donnerstag, den 10.03.2005 ab 17.00 Uhr lädt Magirus dann zur HP Happy Hour auf den Magirus Stand ein. Weitere Informationen und Terminvereinbarung unter: http://www.magirus.com/cebit2005 oder bei Magirus Deutschland GmbH Christof Lehner Business Development Manager Central Region HP Tel.: +4971172816217 E-Mail: christof.lehner@magirus.com Hintergrundinformation Magirus Gruppe Die Magirus-Gruppe ist ein global ausgerichtetes IT-Unternehmen. Mit mehr als 450 Mitarbeitern in Europa und im Mittleren Osten und ca. 550 Mio. Euro Umsatz ist Magirus einer der führenden Value Add Distributoren im Bereich IT-Infrastruktur in Europa. Die konsequente europäische Expansion, die strategische Allianz mit Agilysys Inc. (vormals Pioneer-Standard), Cleveland, Ohio, und ein Joint Venture im Mittleren Osten bilden den Grundstein für die künftige weltweite Expansion. Als Partner von Hewlett-Packard, IBM, EMC, Legato, VMware, Red Hat, StorageTek, Symantec, Brocade und Microsoft umfasst das Portfolio von Magirus hochwertige Server, Storagesysteme und Netzwerkprodukte, sowie Software für System-, Storage-, Netzwerk-, Internet- und Security-Management als auch Middleware, Datenbanken, Internet/Intranet- und e-Business Software. Das Stammhaus mit Sitz in Stuttgart und Straßburg, mit Geschäftstellen und Tochtergesellschaften in Deutschland, Belgien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Polen, Spanien, Schweden, der Schweiz, Kuwait, Vereinigte Arabische Emirate (Dubai) und Saudi Arabien beliefert in Zusammenarbeit mit qualifizierten System- und Softwarehäusern, die mittelständische und Großindustrie, Banken und Versicherungen, Telekommunikationsunternehmen und die öffentliche Hand. Das breite Dienstleistungsangebot von Magirus umfasst unter anderem Consulting, System-Konfiguration und -Integration, Finanzdienstleistungen sowie Marketing-Services. Weitere Informationen: http://www.magirus.com Pressekontakt: Magirus International GmbH Martina Paulus PR/Unternehmenskommunikation Eichwiesenring 9 70567 Stuttgart Tel.: 071172816210 E-Mail: martina.paulus@magirus.com Quelle: www.openpr.de

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03.02.05

Low Cost Mobile Message :: SMS :: Easy 555
Dieses Geschäft kann weltweit betrieben werden. Und das wird es auch. Das Geschäft wendet sich in erster Linie direkt an jeden Kunden. Empfehlungsmarketing mit einem Unilevelsystem bis in der 7. Ebene baut darauf auf. Die Produkte sind der Renner und haben eine große Akzeptanz. Mit unserer kostenlosen Software kann jeder von Handy zu Handy chatten weltweit für 1 Cent. SMS (EMS) mit 300 Zeichen von Handy zu Handy geht für 8 Cent weltweit. Dieser Software vom PC aus eine EMS mit bis zu 300 Zeichen für 1 Cent weltweit aufs Handy versenden. Das ist für alle Firmen, öffentlichen Einrichtungen usw. von unschätzbarem Wert. Außerdem können bis zu 15000 Spiele, Klingeltöne etc. zu günstigen Preisen herunter geladen werden. Weitere starke Produkte werden folgen. Wir, das Team von easy555, haben jetzt frisch gestartet nach vielen Vorbereitungen. Darüber sind wir sehr, sehr glücklich. Wir werden im wahrsten Sinne des Wortes den gesamten Telekommunikationsmarkt (Mobilfunk) revolutionieren. Und nicht nur den!! Wir haben mit den größten Telekommunikationskonzernen ein joint venture geschlossen. Ja, die rechte Hand von Bill Gates, Palmer, mischt bei uns mit. Jeder kann sich bei und erst einmal kostenlos als Benutzer anmelden. Als Kunde nutzt er unsere Dienste, indem er im normalen Prepaidverfahren ein Guthaben anlegt von 10 Euro. Damit kann er chatten und EMS versenden. Hier meine Seite zur Ansicht und zum Anmelden: http://easy.official.ws/ Als Partner steht Dir hier eine gigantische Verdienstmöglichkeit offen. Um Partner zu werden, bezahlt man einmalig 39 Euro. 30005000 Kunden pro Woche macht der Partner nach und nach locker. An jedem Kunden verdient er mindestens 1 Euro im Monat. Das ist aber erst der Anfang. Über ganz normale Flyer-Werbung kommen wir an die Kunden heran. Die anfänglichen Kunden werden von unseren Produkten begeistert sein und später selbst mitverdienen wollen. Die Produkte sind in ihrer Art konkurrenzlos, absolut preiswert und beinhalten die neuste Technologie. Wir unterstützen unsere Partner beim Aufbau ihre Geschäftes. Ich bin Team-Leader und gebe alle wertvollen Informationen an meine Partner mit Freude weiter. Easy 555 ist das Beste, was ich kenne und ich habe wirklich vieles kennen gelernt und mit allen möglichen Geschäften im Internet Erfahrungen gesammelt. Zum ersten Mal überzeugt mich ein Geschäft von Grund auf. Hier tut sich ein gigantischer Zukunftsmarkt auf. Die Firma easy555 hält 3 einzigartige Produkte als Patent in ihren Händen. http://easy.official.ws/ Quelle: http://www.pressemitteilung.ws

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28.01.05

WLAN-Markt konsolidiert sich - Tarif- und Abrechnungssysteme entscheiden über den Markterfolg
Wie von Experten vorhergesagt, konsolidiert sich noch junge Markt für öffentliche drahtlose Internetzugänge (Public WLAN). Die Airnyx AG http://www.airnyx.de, im März 2003 gegründet und mit über 400 Hotspot-Zugängen in Deutschland vertreten, hat vor wenigen Tagen Insolvenz angemeldet. Wie nun bekannt wurde, hat der englische Anbieter The Cloud http://www.thecloud.net die Insolvenz-Masse von Airnyx übernommen. Bei The Cloud handelt es sich um ein Unternehmen, das risikokapitalfinanziert ist und zwar von der in der Telekommunikation erfahrenen Private Equity Gesellschaft 3i sowie von Accel Partners. The Cloud bietet nach eigenen Angaben 5.200 Hotspots in Europa an, vorwiegend in Großbritannien. Mit der Akquise von Airnyx ist davon auszugehen, dass The Cloud auch verstärkt in den deutschen Markt drängen wird. Im Unterschied zu den meisten anderen Telekommunikationsdiensten stehen bei WLAN-Hotspots weniger die Betreiber selbst als die Zugangs-Anbieter im Vordergrund. Authentisierung und Abrechnung sind die entscheidenden Funktionalitäten, die für den Kunden den WLAN-Anschluss ausmachen, die bloße Übertragungsbandbreite steht im Hintergrund. Der Public WLAN-Markt besteht aus einer Vielzahl von kleinen Hotspot-Betreibern oder Ketten, deren Kerngeschäft meist nichts mit Telekommunikation zu tun haben. Kennzeichnend für die Attraktivität eines Hotspots ist eine wechselnde und dichte Präsenz von WLAN-affinen Nutzergruppen - etwa Geschäftsreisende. Flughäfen, Messegelände, Bahnhöfe, Business Center und Autobahnraststätten sind typische Lokalitäten. Für den Benutzer ist es allerdings nicht wichtig, wer der Hotspot-Betreiber ist, sondern welche Zugangssysteme am Hotspot akzeptiert werden. Dabei kann es sich um Prepaid-Cards oder um Zugänge auf Rechnungsstellung handeln, etwa in Kopplung mit GSM SIM-Karten. Und hier setzt auch die frühe Konsolidierung des Marktes an. „Es werden sich wenige, aber breit akzeptierte Systeme durchsetzen. Für den mobilen WLAN-Anwender muss das ohne technische oder administrative Probleme funktionieren. Daher müssen die konkurrierenden Systeme möglichst schnell eine kritische Masse im Markt erreichen, die es dem Anwender ermöglichen, ohne aufwändige Vorabprüfung von Hotspot-Lokationen seine Geschäftsreisen unternehmen zu können und sich dabei darauf zu verlassen, dass er problemlos einen WLAN-Zugang bekommt“, erläutert Michael Sander, Geschäftsführer von TCP Terra Consulting http://www.terraconsult.de in Lindau. Sind die Prämissen für den WLAN-Anwender leicht zu beschreiben, gestaltet sich das für den Hotspot-Betreiber etwas komplizierter. Er erwartet entweder zusätzliche Einnahmen durch das Hotspot-Angebot oder aber eine höhere Attraktivität für sein Kerngeschäft. Da er aber in der Regel weder Daten-Accounting, Rechnungsstellung für den WLAN-Zugang oder intensives Marketing selbst machen wird, braucht er einen Partner, der ihm erprobte Technik und eine akzeptierte Marke bietet. Und hierfür bieten sich verschiedene Möglichkeiten an. Er kann etwa auf jegliche Individualisierung seines Angebots verzichten und gegen eine Umsatzbeteiligung seinen Standort für einen Netzbetreiber zu Verfügung stellen. Dieses Angebot machen Marktführer wie die Deutsche Telekom. Er kann aber auch eine unabhängige Marke auswählen und deren Standard-Paket für Hotspot-Betreiber beziehen. In diesem Fall sind Marke und Preise festgelegt, wie zum Beispiel bei Airnyx. Eine andere Möglichkeit stellt eine konfigurierbare und somit flexible Service-Umgebung da, wie sie unter der Marke Yellex https://www.yellex.com von der Düsseldorfer acoreus AG http://www.acoreus.de angeboten wird. Das Hotspot-Management und die Billing-Lösung lässt dem Betreiber die Tarifhoheit über seinen Hotspot, bietet dabei aber ein übergreifendes Branding. Über ein leicht zu implementierendes, vorkonfiguriertes System kann Yellex gestartet und nach den Vorstellungen des Betreibers individuell angepasst und ausgebaut werden. Ob Prepaid, Postpaid, per Kreditkarte oder über einen existierenden Mobilfunkvertrag, die Yellex-Lösung ist für alle Abrechnungsarten offen. Nach Ansicht des Brancheninsiders Sander zeugt die aktuelle Übernahme von Airnyx nicht von einer verfehlten Business Planung für WLAN, sondern vom Druck, den der Markt in Richtung frühe Konsolidierung ausübt: „Das ist ein Wettrennen um den Markt. In diesem Fall werden die flexibelsten und schnellsten erfolgreich sein. Mit einem schwachen und dabei nur langsam wachsenden Footprint im Markt ist kein längeres Überleben möglich. Für die Gesamtakzeptanz von Public WLAN ist die Marktkonsolidierung vorteilhaft. Je weniger Systeme den Markt abdecken, umso mehr Nutzen hat der Endkunde davon.“ Sander erwartet, dass sich Public WLAN in 2005 und 2006 in der Breite durchsetzt. Den Hotspot-Betreibern, so sie das Serviceangebot WLAN aktiv in ihr Portfolio einbinden wollen, empfiehlt er Access-Lösungen mit hoher Flexibilität und Individualisierbarkeit. Nach Sander sind in einzelnen Branchen Synergie-Effekte denkbar, die sich durch das zusätzliche WLAN-Angebot ergeben. Vorbedingung dafür sei aber, dass der Hotspot-Betreiber Tarife und Abrechnung mit seinem Kerngeschäft verknüpfen kann, also über die Tarifhoheit verfügt.

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12.11.04

Siemens Mobile Acceleration investiert in chinesischen Start-up Zero Global
Siemens Mobile Acceleration (SMAC), ein international führender Investor für Start-ups im Mobilfunksektor, investiert in Zero Global. Das Unternehmen aus Shanghai ist Spezialist für mobile Geschäftskundenlösungen und bietet Mitarbeitern im Vertrieb, Marketing und Service die Möglichkeit, von unterwegs auf Unternehmenssoftware (ERP)- und CRM-Systeme (Customer Relationship Management) zuzugreifen. SMAC ist der einzige Geldgeber in der ersten Finanzierungsrunde. Im Gegensatz zu den USA und Europa, wo die Ausgaben für Informationstechnologie nur gering wachsen, erfreuen sich die Wettbewerber in China über attraktive Zuwächse von durchschnittlich 20 Prozent in den kommenden Jahren. Ein erheblicher Anteil davon soll in Software und Services für ERP- und CRM-Systeme investiert werden. Dies stellt einen lukrativen Markt für Firmen dar, deren Technologien und Applikationen es den Mitarbeitern ermöglichen, auch von unterwegs auf diese Systeme zuzugreifen. Zero Global ist im Markt für mobilfunkgestützte Geschäftskundensoftware gut aufgestellt und adressiert ausschließlich den chinesischen Markt. Mit seinen Lösungen in den Bereichen Sales Force Automation und Field Service Automation verhilft es Unternehmen dazu, ihren Außendienst wesentlich effizienter zu organisieren. Zero Global verfügt bereits über weit reichende Partnerverträge mit führenden Softwarehäusern und kann daher selbst die Bedürfnisse von Großkunden schnell erfüllen. Zero Global ist das vierte chinesische Unternehmen, an dem SMAC Anteile erworben hat, aber das erste, das sich rein auf Geschäftskundenlösungen spezialisiert. Dr. Dietrich Ulmer, Sprecher der Geschäftsführung von SMAC sagte: „Der mobile Enterprise Bereich wächst rapide und eröffnet vor allem für Start-ups viele Chancen, wenn sie sich mit Schnelligkeit und Engagement auf ausgewählte Segmente konzentrieren. Zero Global ist hervorragend im chinesischen Markt für mobile Enterpriselösungen positioniert und passt daher sehr gut in unsere Investitionsstrategie für den neu geformten Bereich Siemens Communications.“ Dr. Robert Ku, CEO von Zero Global, fügte an: „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit. SMAC hat sich in den letzten beiden Jahren eine starke Präsenz in China aufgebaut. Wir werden die neuen Finanzmittel nutzen, um unsere Produkte aggressiv im lokalen Markt zu verankern.“ Siemens Mobile Acceleration GmbH (SMAC) Siemens Mobile Acceleration GmbH (SMAC) ist eine hundertprozentige Tochter der Siemens AG. Durch Kapital und ein breites Bündel an Unterstützungsleistungen fördert SMAC Start-up-Unternehmen, die sich auf Technologien und Anwendungen für die mobile Kommunikation konzentrieren. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und verfügt über weitere Standorte in Europa, Asien und Nordamerika. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.siemensmobileacceleration.com Siemens Communications Der Bereich Siemens Communications ist einer der weltgrößten Anbieter in der Telekommunikations-Industrie. Als einziges Unternehmen der Branche bietet Siemens seinen Kunden ein komplettes Portfolio vom Endgerät für den Verbraucher bis hin zu komplexen Netzinfrastrukturen für Unternehmen und Betreiber sowie die dazugehörigen Dienstleistungen. Siemens Communications ist das weltweit führende Unternehmen für Innovationen bei konvergenten Technologien, Produkten und Diensten in Mobilfunk-, Fest- und Unternehmensnetzen. Der größte Bereich der Siemens AG ist in mehr als 160 Ländern vertreten und erzielte im Geschäftsjahr 2003 mit rund 60.000 Mitarbeitern einen Umsatz von etwa 17 Milliarden Euro (30. September). Mehr über Siemens Communications unter http://www.siemens.de/communications Referenznummer COM 200410.11 d Kontaktinformationen: Information and Communication Mobile Anette Moosmüller D-82041 Oberhaching Tel:+498963629146 Fax:+498963629142 Anette Moosmüller anette.moosmueller@siemens.com Quelle:www.news-ticker.org

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15.11.04

Umfrage - Telekommunikationsbranche setzt ihren Höhenflug fort
Mit sehr guter Wirtschaftsstimmung auf Platz zwei aller Branchen Berlin, 21. September 2004 - Die Telekommunikationsbranche führt nach der Medienbranche die Hitliste der guten Wirtschaftsstimmung aller Branchen an. In allen relevanten Fragen zur Wirtschaftsstimmung sind die Unternehmer der Telekommunikation in der optimistischen Spitzengruppe. Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Wiedervereinigung auf den Standort Deutschland sind quer durch die Branchen mehrheitlich sehr positiv bewertet worden. Auch hier sind die Telekommunikationshäuser führend. Sie finden entschieden, dass die Wiedervereinigung sich positiv auf den Wirtschaftsstandort Deutschland auswirkt. Dieser Meinung sind in der Tendenz mehrheitlich alle Branchen. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen, repräsentativen Wirtschaftsstimmungsumfrage der Management- und IT-Beratung Capgemini bei 1527 Unternehmern, Vorständen und Geschäftsführern, - darunter 2 Prozent aus der Telekommunikationsbranche. Wiedervereinigung als Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland gewertet So glauben weit mehr als die Hälfte, nämlich 63 (Durchschnitt über alle Branchen/Alle 55) Prozent der Manager in den Telekommunikationshäusern, dass sich die deutsche Wiedervereinigung langfristig positiv auf den Wirtschaftsstandort Deutschland auswirkt. Langfristig negativ für den Wirtschaftsstandort Deutschland sehen die Wiedervereinigung dagegen nur 21 (Alle: 29) Prozent aller Unternehmenslenker der Telekommunikationsbranche. Auch das Fazit über den Zusammenschluss von Ost- und Westdeutschland heute, 15 Jahre nach dem Fall der Mauer, ist mehrheitlich im Plus, denn 58 (57) Prozent der Telekommunikations-Unternehmer ziehen darüber positiv Bilanz, nur 27 (29) Prozent negativ. "Die Mauern in den Köpfen zwischen Ost und West fallen - zumindest in der langfristigen Sichtweise", betonte Antonio Schnieder, CEO Central & Eastern Europe von Capgemini bei der Präsentation der Studie in Berlin. "Endlich werden nicht nur die Schattenseiten, sondern auch die wirtschaftlichen Vorteile der Wiedervereinigung wahrgenommen", ergänzt Dr. Helmut Haussmann, Senior Vice President bei Capgemini und Bundeswirtschaftsminister zur Zeit der Wende. Auftragslage der Unternehmen wird wiederholt im deutlichen Aufwind gesehen Positiv entwickelte sich die Auftragslage der Telekommunikationsbranche in den vergangenen sechs Monaten: Sie hat sich verbessert, sagen überdurchschnittliche 64 (Alle Branchen: 43, Frühjahr 2004 TK-Branche: 61) Prozent, verschlechtert hat sie sich für nur 5 (Alle: 25, Frühjahr 2004 TK-Branche: 7) Prozent. Sehr gut sieht es auch in der Zukunft aus, dies sagt jedenfalls der Blick auf die Auftragslage der künftigen sechs Monate. 64 (Alle: 45, Frühjahr 2004 TK-Branche: 65) Prozent der Manager sehen steigende Auftragszahlen für ihr Telekommunikationshaus im nächsten halben Jahr voraus, nur 16 (Alle: 18, Frühjahr 2004 TK-Branche: 11) Prozent sehen das Auftragsvolumen sinken. Wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands der nächsten sechs Monate positiv Bei der Frage nach der wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands in den nächsten sechs Monaten ist im Gegensatz zum allgemeinen Trend zwar in der Telekommunikationsbranche ein Abwind zu verzeichnen, aber sie steht trotzdem weiterhin im Branchenvergleich oben an der optimistischen Spitze - nach den Medienhäusern an Platz zwei. 35 (Alle: 28) Prozent sehen hier eine Besserung im nächsten halben Jahr. In der Frühjahrsumfrage waren dies noch 61 Prozent. Nur noch 15 (Alle: 32, Frühjahr 2004 TK-Branche: 21) Prozent sehen Deutschland im nächsten halben Jahr ins Minus rutschen. Die Bereitschaft neues Personal einzustellen ist insgesamt über alle Branchen gesehen gleichbleibend in Relation zur Frühjahrsumfrage sehr gering geblieben, wenngleich hier die Telekommunikationshäuser im Branchenvergleich an dritter Stelle stehen. 37 (Alle: 38, Frühjahr 2004 TK-Branche: 29) Prozent sehen Personalabbau in ihrem Unternehmen voraus, und nur 21 (Alle: 16, Frühjahr 2004 TK-Branche: 25) Prozent Neueinstellungen. Dazu passt, dass die Lage auf dem Arbeitsmarkt bundesweit jetzt noch wesentlich schlechter beurteilt wird als noch vor einem halben Jahr. 60 (Alle: 64, Frühjahr 2004 TK-Branche: 35) Prozent meinen, dass die Arbeitslosenzahl steigen wird, 10 (Alle: 7, Frühjahr 2004 TK-Branche: 7) Prozent glauben, dass sie bald sinkt. Als Wirtschaftsmotor wird der Export gesehen. 75 (Alle: 58, Frühjahr 2004 TK-Branche: 32) Prozent prognostizieren mehr Ausfuhren im kommenden halben Jahr, nur noch 5 (Alle: 8, Frühjahr 2004 TK-Branche: 18) Prozent sehen hier einen Rückgang. Die Unternehmer der Telekommunikationsbranche schätzen damit die Entwicklung des Exportvolumens am größten unter allen Branchen ein. Die vollständigen und detaillierten Umfrageergebnisse "Wirtschaftsstimmung - Eine Umfrage unter deutschen Führungskräften", aufgeschlüsselt nach Bundesländern und Branchen, sind im Internet unter http://www.wirtschaftsstimmung.de abrufbar. Über die Capgemini-Gruppe Capgemini ist einer der weltweit führenden Dienstleister für Management- und IT-Beratung, Technologie sowie Outsourcing. Das Unternehmen mit europäischem Ursprung berät Kunden bei der Entwicklung und Umsetzung von Wachstumsstrategien sowie dem Einsatz neuer Technologien. Capgemini wendet dabei eine neue Form der Zusammenarbeit an: Collaborative Business Experience. Grundlage ist die Verpflichtung von Dienstleister und Kunde zu gemeinsamem Erfolg und das Erreichen messbaren Mehrwerts auf Basis enger Zusammenarbeit.

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19.11.04

Dienstleister der Informationsgesellschaft: Befristete Arbeitsverträge immer beliebter
So vergeben 2004 mehr als 85 Prozent der Dienstleister der Informationsgesellschaft befristete Arbeitsverträge, 2002 waren es erst rund 70 Prozent der Unternehmen. In der Branche Telekommunikationsdienstleister setzen nahezu alle Unternehmen befristete Verträge als personalpolitisches Instrument ein. Im Gegensatz dazu vergeben EDV-Dienste und -Vermietungen sowie Steuerberater und Wirtschaftsprüfer unterdurchschnittlich häufig befristete Arbeitsverträge. Mit einem Wert von nahezu 80 Prozent setzen jedoch auch in diesen Branchen ein Großteil der Unternehmen dieses personalpolitische Instrument ein. Dies ist Ergebnis einer Konjunkturumfrage bei Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, im September 2004 durchgeführt hat. An der Umfrage beteiligten sich rund 1.100 Unternehmen. Der Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft setzt sich zusammen aus Informations und Kommunikationstechnologie- (IKT-) Dienstleistern (Unternehmen der Branchen EDV-Dienste und -Vermietung, IKT-Fachhandel sowie Telekommunikationsdienste) und wissensintensiven Dienstleistern (Unternehmen der Branchen Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung, Architekturbüros, technische Beratung und Planung, Forschung und Entwicklung sowie Werbung). Neben befristeten Arbeitsverträgen spielen im Wirtschaftszweig auch Teilzeitverträge eine wichtige Rolle. So schließen 2004 mehr als 80 Prozent der Unternehmen mit ihren Mitarbeitern Teilzeitverträge. Der Anteil ist allerdings leicht zurückgegangen: 2003 lag dieser Wert sogar noch bei fast 90 Prozent. Unternehmensberater und Telekommunikationsdienstleister bieten ihren Mitarbeitern am häufigsten die Möglichkeit, Teilzeit zu arbeiten, wohingegen EDV-Dienste und -Vermietungen sowie Steuerberater und Wirtschaftsprüfer dieses personalpolitische Instrument vergleichsweise wenig einsetzen. Darüber hinaus achten die Dienstleister der Informationsgesellschaft auf anreizkompatible Entlohnung. So beinhaltet 2004 bei nahezu 80 Prozent der Unternehmen die Entlohnung der Mitarbeiter eine leistungsbezogene Komponente. 2003 lag dieser Wert sogar bei 90 Prozent. Besonders stark hat sich die anreizkompa-tible Entlohnung bereits bei Telekommunikationsdienstleistern (fast 100 Prozent) und Unternehmensberatern (nahezu 95 Prozent) durchgesetzt. Architekten (rund 65 Prozent) sowie Steuerberater und Wirtschaftsprüfer (rund 70 Prozent) hingegen setzen dieses Instrument noch vergleichsweise selten ein. Alexandra Spitz, (3.168 Zeichen) Die Autorin ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsgruppe Informations- und Kommunikationstechnologien am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim. Das ZEW wurde im Jahr 1991 in einer gemeinsamen Initiative der baden-württembergischen Landesregierung, der Landeskreditbank Baden-Württemberg und der Universität Mannheim gegründet. Die Forschungsausrichtung liegt im einzelwirtschaftlichen Bereich, der Branchenanalyse und der Ökonometrie. Rund 80 Wissenschaftler sind am ZEW in den Forschungsbereichen Internationale Finanzmärkte, Arbeitsmärkte, Industrieökonomik, Unternehmensbesteuerung und Umweltökonomik tätig. Die Forschungsgruppe Informations- und Kommunikationstechnologien beschäftigt sich mit den Auswirkungen moderner Informations- und Kommunikationstechnologien auf die Wirtschaft. Den Schwerpunkt der Analysen bilden dabei industrie- und arbeitsmarktökonomische Fragestellungen. Ein Überblick über die ZEW/Creditreform Konjunkturumfrage ist im Internet unter www.zew.de/dienstleister abrufbar. Allgemeine methodische Hinweise finden Sie unter ftp://ftp.zew.de/pub/zew-docs/brep/asta.pdf. Eine Beschreibung des bei der ZEW/CREDITREFORM angewendete Hochrechnungsverfahrens findet sich unter ftp://ftp.zew.de/pub/zew-docs/brep/expans.pdf Kontaktinformationen: Verband der Vereine Creditreform e.V. Michael Bretz Wirtschafts- und Konjunkturforschung Hellersbergstr. 12, 41460 Neuss Tel.: 02131109171, Fax: 02131109176 E-Mail: m.bretz@verband.creditreform.de ZEW - Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung Alexandra Spitz Forschungsgruppe Informations- und Kommunikationstechnologien L 7,168161 Mannheim Tel.: 06211235293, Fax: 06211235333 E-Mail: spitz@zew.de Quelle:www.news-ticker.org

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15.11.04

Galileo-Konzession: iNavSat-Konsortium gibt Angebot ab
Das iNavSat-Konsortium hat heute sein Angebot für die Konzession von Galileo, dem zukünftigen europäischen Satellitennavigationssystem, abgegeben. Empfänger des Angebots ist das Galileo Joint Undertaking (GJU), in dem sich die Europäische Kommission mit der Europäischen Weltraumorganisation ESA zusammengetan hat. Der künftige Konzessionär ist für den Aufbau, Betrieb und die weltweite Vermarktung des Satellitennavigationssystems verantwortlich. Im Dezember dieses Jahres will das GJU einen Bewerber als bevorzugten Bieter für die bevorstehenden Konzessionsverhandlungen auswählen. Eine endgültige Entscheidung über die Vergabe der Konzession ist bis Dezember 2005 geplant. In iNavSat haben sich mit der EADS, Inmarsat und Thales drei europäische Marktführer auf den Gebieten Luft- und Raumfahrt, Satellitenkommunikation und Navigation vereint. Dazu kommen mehr als 20 Kooperationspartner aus unterschiedlichen Branchen wie Automobilbau, Telekommunikation oder Informationstechnologie, die sich inzwischen dem Konsortium angeschlossen haben und ihr spezielles Know-how exklusiv in das iNavSat-Angebot einbringen. Zusammen garantieren die Unternehmen für die Fülle von Erfahrungen und Kompetenzen, die für den kommerziellen Erfolg und die technologische Nachhaltigkeit des Projektes nötig sind. Bereits im Februar wurde iNavSat vom GJU als einer von nur drei Bietern für den Auswahlprozess der Galileo-Konzession selektiert. Galileo ist das Projekt der Europäischen Union zum Aufbau eines eigenen Satellitennavigationssystems, das den heute verfügbaren Systemen (z.B. GPS, GLONASS) technologisch überlegen sein wird. Dem Konzessionär kommt dabei die Aufgabe zu, die privaten Finanzierungsanteile sowie den Aufbau und Betrieb von Galileo zu organisieren und schließlich das Navigationssystem unternehmerisch zu realisieren. Der Konzessionsvertrag mit der zukünftigen Galileo-Aufsichtsbehörde sieht eine Laufzeit von 20 Jahren vor. Das Galileo-Programm ist ein wichtiger Meilenstein im geeinten Europa: Es ist das erste europäische Infrastrukturprogramm von globaler Dimension. Gleichzeitig wird mit Galileo erstmals ein Großprojekt von mehreren europäischen Ländern gemeinsam nach dem Modell der Public Private Partnership (PPP) finanziert. Galileo bietet den beteiligten Regierungen und Unternehmen die Chance zu demonstrieren, wie sich mit diesem Modell gleichzeitig politischer und kommerzieller Erfolg verwirklichen lässt. EADS SPACE ServicesEADS SPACE Services befasst sich mit der Entwicklung und dem Angebot satellitenbasierter Dienstleistungen in den Bereichen Telekommunikation und Navigation. EADS SPACE Services ist eine Tochtergesellschaft von EADS SPACE, einem der weltweit führenden Anbieter von zivilen und verteidigungstechnischen Raumfahrtsystemen. Im Jahr 2003 erreichte EADS SPACE einen Umsatz von über 2,4 Milliarden EURO und beschäftigte rund 12.000 Mitarbeiter in Frankreich, Deutschland, Großbritannien und Spanien. Der EADS-Konzern ist ein global führender Anbieter in der Luft- und Raumfahrt, im Verteidigungsgeschäft und den dazugehörigen Dienstleistungen. Im Jahr 2003 lag der Umsatz bei 30,1 Milliarden EURO, die Zahl der Mitarbeiter bei mehr als 100.000. Inmarsat Ventures Ltd.Inmarsat Ventures Ltd ist ein führender Anbieter weltweiter mobiler Satellitenkommunikationsdienste. Das Angebot umfasst Sprachübertragungen ebenso wie Fax, Internet- und Intranetzugang und andere Datendienste. Zu den Kunden gehören multinationale Unternehmen, Regierungsorganisationen, die Medien, internationale Hilfsorganisationen und kommerzielle Nutzer in den Sektoren Verkehr, See- und Luftfahrt. ThalesThales ist ein internationaler Elektronik- und Systemanbieter in den Bereichen Verteidigung, Luftfahrt und Sicherheit. Das Unternehmen beschäftigt weltweit 61.500 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2003 einen Umsatz von 10,6 Milliarden Euro. Thales ist ein Vorreiter auf dem Gebiet der Satellitennavigation und ist das einzige europäische Unternehmen, das die volle Bandbreite von Fähigkeiten im Bereich Satellitennavigation anbietet. Kontaktinformationen: Pressekontakt EADS SPACE: Hendrik Thielemann EADS SPACE Tel.: +49 (0)754584503 press@space.eads.net Pressekontakt Thales: Verena Adt Tel.: +33 (0)157778626 mailto: verena.adt@thalesgroup.com Pressekontakt Inmarsat: Chris McLaughlin Tel.: +442077281015 Cellphone: +447796276033 www.inmarsatventures.com Quelle:www.news-ticker.org

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22.10.04

Bilanz der Systems 2004 positv
Die Aussteller der Systems 2004 sind mit dem Verlauf der Messe sehr zufrieden, so die Bilanz heute, Freitag, am letzten Tag der IT-Fachmesse. Im Vergleich zum Vorjahr planten die Besucher deutlich höhere Ausgaben für Informations- und Kommunikationslösungen. Das ergab eine Kurzumfrage des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien unter den ausstellenden Firmen. Gedrückt wird die positive Bilanz jedoch durch einen Rückgang der Besucherzahlen. Statt 71.790 im Jahr 2003 kamen in diesem Jahr nur rund 67.000 Besucher. Positiv werteten die Aussteller auch die hohe Fachkompetenz des Messepublikums. Die Besucher hätten auf der Messe nach konkreten Problemlösungen für ihre Unternehmen gesucht, die sie in den kommenden Monaten in Kaufentscheidungen umsetzten würden. Mehrere Firmen berichteten von Abschlüssen in Millionenhöhe bereits während der Messe. Auf besonderes Interesse stieß in diesem Jahr das Thema Sicherheit, das mit 270 Ausstellern einen wichtigen Schwerpunkt bildete. "Die Kunden kommen mit einem stärkeren Problembewusstsein zu der Veranstaltung als noch vor einem Jahr", sagte Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer der BITKOM. "Auf der Systems haben sie zahlreiche Sicherheitsanwendungen gefunden, die auf ihr Unternehmen zugeschnitten sind." Der positive Verlauf der Messe bestätige den Aufwärtstrend der Branche. Im laufenden Jahr erwartet der BITKOM ein Wachstum des ITK-Marktes in Deutschland um 2,5 Prozent auf 131,6 Mrd. Euro, im kommenden Jahr um 3,4 Prozent. Die Ausrichtung der Systems auf mittelständische Firmen und ihre Funktion als Plattform mit starkem Fokus auf die Anrainerstaaten halten die Aussteller für sinnvoll. Quelle:www.news-ticker.org
 
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