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Diagnose: Computervirus

Ist von einem Computervirus die Rede, versteht man darunter ein Computerprogramm, welches unbemerkt in Ihren Computer eingedrungen ist, um dort Störungen oder Schäden zu verursachen und sich selbstständig reproduziert. Meist verbreiten sich Viren durch E-Mails oder bestimmte Programme, aber auch im Internet ist es möglich, sich mit ihnen zu infizieren. Wer achtlos im Internet surft und auf unseriösen Internetseiten unterwegs ist, ist besonders gefährdet. Um nicht länger vollkommen ungeschützt unterwegs zu sein und sich vor den gefährlichen Computerviren zu schützen, bietet Ihnen Ankermann.com individuelle Antiviren- und Sicherheitssoftware für Ihren Computer. Mithilfe von diesen können Sie schädliche Viren erkennen und deren vielfältigen Auswirkungen, wie Verlangsamung des Computers, Löschen und Beschädigen von Dateien, Zugriff auf persönliche Daten sowie deren öffentlicher Verbreitung, vorbeugen. Stellen Sie von heute an sicher, dass ihr Computer immer mit einer funktionierenden Antivirensoftware ausgestattet und die neuste Version des Betriebssystem installiert worden ist.

E-Mailwürmer – klein aber oho

E-Mailwürmer sind eine spezielle Art der Computerviren und werden, wie bereits der Name sagt, über Emailprogramme verbreitet. In der Regel infiziert man sich durch das Öffnen eines E-Mail-Anhangs bzw. durch das Folgen eines angefügten Links. Ist der Computer erst einmal infiziert, haben es die E-Mailwürmer leicht, sich selbstständig zu verbreiten. Häufig kommt es vor, dass an alle Ihre E-Mail-Kontakte eine Mail versandt wird, die ebenfalls betroffen ist und dadurch auch die Computer ihrer Kontakte verseucht. Da E-Mailwürmer immer auf Hilfsprogramme wie E-Mailprogramme angewiesen sind, animieren sie durch Verschleierungstechniken den etwaigen Empfänger das entsprechende Programm zu starten. Dadurch tragen z.B. als Spam gemeldete Nachrichten oftmals Dateinamen wie „wichtiges Dokument“ oder ähnliches. Um sich vor E-Mailwürmern zu schützen reicht es meist aus, kleine Tipps zu beachten. Dazu zählt unter Anderem, dass Sie keine unbekannten Dateianhänge öffnen und sich in Acht vor Phishing-Mails nehmen. Aktuelle Betriebssysteme und installierte Antivirensoftware helfen bei dem Schutz von Computerviren aller Art.

Woher kommen die Computerviren?

Heutzutage gibt es kaum noch Hacker, die allein aus Lust und Langeweile schädliche Computersoftware programmieren. In der Regel werden Computerviren durch geschäftstüchtige Kriminelle erstellt, die sie für viel Geld verkaufen bzw. lizensieren. Besonders wichtig ist, dass der Virus nicht direkt vom Nutzer bemerkt wird und sich somit unbemerkt ausbreiten kann.

Da es eine Vielzahl an unterschiedlichen Formen von Computerviren und –Würmern gibt, kann auch der Aufbau nicht pauschalisiert werden. Jedoch besitzen die meisten von ihnen folgende Eigenschaften: Entschlüsselungsroutine, Vermehrungsteil, Erkennungsteil, Schadensteil, Bedingungsteil und Tarnungsteil. Die wichtigste Eigenschaft hiervon, die ein Computerprogramm per se zu einem Computervirus macht, ist der Vermehrungsteil bzw. die Vermehrungsroutine.

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